Ihre Meinung zu: Juden in Deutschland: "Wir sind nicht mehr sicher hier!"

19. Januar 2016 - 8:55 Uhr

Angriffe auf Synagogen, Beleidigungen im Alltag, schwer bewachte Schulen: Sind Juden in Deutschland noch sicher? Viele Juden können diese Frage nicht mehr eindeutig mit Ja beantworten. Sie fühlen sich bedroht. Von Patrick Gensing.

Artikel auf tagesschau.de
Bewertung:
2.458335
Durchschnitt: 2.5 (24 votes)
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Ehrlich gesagt...

... ist mein Eindruck, dass jüdische Einrichtungen besser geschützt sind als viele Flüchtlingseinrichtungen. Bedenklich ist die insgesamt festzustellende Herabsenkung der Hemmschwelle zu Gewalt verbunden mit dem wiedererstarkten Rechtsradikalismus u. Rassismus: und da sind die jüdischen MitbürgerInnen und Einrichtungen immer mitbetroffen.

Das ist hier niemand ...

Der Staat ist ein schlaffer Riese, der seine Kraft an zahlreichen Fronten verausgabt ohne wirklich wirksam zu sein.
Seien Aufgaben der Ordnungswahrung werden damit zunehmend auf die Bürger verlagert (oder eben die Last der zunehmenden Unordnung)
Niemand ist unter solchen Umständen sicher - die zunehmende Unordnung der Welt bricht hier ein, sickert durch Böden und Wände ins ehemals heimelige Haus.
Einzig die Mitglieder starker Peer Groups und die unangenehmen Mobber ziehen aus diesen Umständen vorübergehend ihre Vorteile.

Antisemiten wollen wir nicht

Schande über Deutschland! In Bremen konnte bei einer pro-palästinensischen Demonstration ein Jugendlicher minutenlang 'Israel - Hurensohn' von der Bühne ins Mikrofon schreien, ohne dass er gestoppt oder später zurechtgewiesen wurde.
Es kann nicht sein, dass unsere jüdischen Mitbürger ständig bewacht werden müssen, während antisemitische Gruppen sich unkontrolliert ausleben und nicht sanktioniert werden. Wir alle wollen hier in Freiheit leben und uns nicht selbst einsperren müssen.

Das geht gar nicht.....

Mich würde interessieren was Frau Tamara Anthony hier unternommen hat. Es muss doch möglich sein diesen "Herrn" ausfindig zu machen und seine "Verwirrtheit" sich genauer anzusehen. Das geht gar nicht, das solche aussagen und no gos ohne Folgen bleiben.

Peinlich

Es ist ein Armutszeugnis, wenn sich unsere jüdischen Mitbürger in Deutschland nicht mehr sicher fühlen. Antisemitismus beruht auf Vorurteilen, die leicht zu wiederlegen sind. Von daher erscheint die Situation umso grotesker. Überhaupt sollte Religion nicht als Maßstab dienen, so wie es auch das Grundgesetz erfordert.

Eine Herzensangelegenheit ist jeden Juden in

Deutschland vor Antisemitismus und Gewalt zu schützen. Wenn es jetzt aufgrund der umgesteuerten offenen Grenzen zum unkontrollierten einströmen von Folterknechten und Antisemiten kommt, die sich unter die Flüchtlingsströme mischen, dann ist das für die Juden in Deutschland eine Katastrophe. Damit ist die in der Vergangenheit aufgebaute Vertrauensstrukur ins Wanken geraten. Die BRD Justiz sollt schnell und klar den Fokus auf diese Realität richten.

Neuer Versuch

Nachdem mein Beitrag einen roten Balken bekommen hat, will ich es nochmal versuchen.

Damit ich richtig verstanden werde: Jede Beleidigung ist ein Unding. Angriffe auf Synagogen erst recht. Gewalt aller Art ist eine Schweinerei. Wenn Juden das persönlich erlebt haben, bekommen sie mein Mitgefühl. Und ich sehe auch eine Bedrohung. Allgemein haben wir aber eine ausreichende Polizeipräsenz im Land, dass insgesamt die Sicherheit jüdischen Lebens schon sicher ist.
Ich frage mich, warum überhaupt Menschen anderen Menschen etwas Böses antun. Und dass es das gibt, ist leider wahr.

Ich finde, dieser Beitrag verdient einen grünen Balken. Danke.

MfG

Kein antisemitischer Terror, nirgends

'Obwohl der antisemitische Gehalt islamistischer Terroranschläge nicht zu übersehen ist, werden diese Angriffe in Europa meist nicht als antisemitisch begriffen. Attacken in Israel werden in den Medien häufig sogar nicht einmal Terror genannt. Die Nachsicht mit den judenfeindlichen Tätern ist gross, auch wenn man ihre Mittel nicht teilt.'

'http://www.audiatur-online.ch/2016/01/15/kein-antisemitischer-terror-nirgends/

nicht mehr sicher

das kann man so sagen, wenn ungebremst Flüchtlinge ins Land kommen, die voller Hass auf Juden sind und deren bisherige Staatsauffassung die Vernichtung der Juden war, wie soll ein Umdenken hier erfolgen, wenn diese Flüchtlinge kein Deutsch sprechen

Sicherheit vs. Staatsversagen

Peinlich, dass sich unsere jüdischen Mitbürger nicht mehr sicher fühlen können bei uns. Anscheinend versagt der Staat auf allen Linien. Deswegen ist es fraglich, ob wir diese Art von Staat überhaupt noch brauchen. Solangsam kommt einem der Gedanke, dass wir uns selber schützen müssen, weil der Staat es nicht mehr kann, nicht mehr will? Wir entfernen uns leider immer mehr von einem sicheren Staat und überlassen die Straßen unserer Städte durchgeknallten Wirrköpfen aller Schattierungen.

Sicherheit von uns allen

Als ich vor wenigen Monaten in einem anderen Forum auf die Möglichkeit hinwies, junge, kräftige Männer aus völlig anderen Kulturkreisen könnten auf die Idee kommen, die hier lebenden Menschen zu bedrängen oder gar zu berauben oder zu schänden, weil das Menschenbild dieser jungen Männer ein ganz anderes ist oder sein könnte, wurde ich als übler Hetzer und Volksverdummer benannt.
Es freut mich zwar, daß ich mit meiner Einschätzung richtig lag; ich bin jedoch entsetzt, daß diese ersten Vorfälle so bald eingetreten sind und daß ausgerechnet eine Gruppe von Menschen, die sich hier in Deutschland sicher fühlen MUß, völlig allein gelassen wird! Wir haben es ihnen versprochen!
Aber nun können die, die in allen und jeden, die da kommen, nur die Guten und Gemarterten sehen, mal zeigen, was sie können! Gebt mir Antworten! Was tut Ihr gegen solche Vorfälle? Gegen die Angst? Im eigenen Lande nicht mehr sicher zu sein?
Ceterum censeo: das Land geht zugrunde; und ich erlebe es noch mit!

antisemitismus gemeinsamer nenner

die faz schreibt am 11.01.16 im artikel "muslimisches frauenbild - sie hassen uns" unter anderem:
"Ebenso muss der Resonanzboden für die liebedienerische Haltung des hiesigen linken Spektrums gegenüber jedwedem Obskurantismus verschwinden, sobald dieser nur das Etikett „muslimisch“ trägt. Diese Liebedienerei ist zwar verständlich, teilt die fundamentalistisch-muslimische Welt doch die anti-amerikanische, antiwestliche und antiisraelische Aggressivität, die das Lebenselixier der deutschen Linken ausmacht. Sie ist gemeingefährlich, weil sie in ihrer Verbundenheit mit dem fundamentalistisch festgefahrenen Islam unbesehen jenes „Ungeheuer“ in Kauf nimmt, das der muslimische Philosoph Abdennour Bidar sich aus diesem entwickeln sieht."
islamistischer antisemitismus fällt m.e. bei weiten teilen der europäischen politischen linken auf den fruchtbaren boden des verständnisses,
teilt man doch gewisse pauschalurteile.
siehe zb auch die entwicklung in schweden im hinblick auf die beziehungen zu israel. und dabei der stets schwache versuch zu differenzieren: heute boykottiert man juden nicht antisemitisch sondern antizionistisch...

Wer ist schon noch sicher?

Die letzten Wochen zeigen doch sehr eindrucksvoll, dass niemand mehr sicher ist. Die Polizei - jahrelang zu grunde gespart - kann eben nicht überall sein.
.
Damit müssen wir jetzt leben!
.
Die Angst, die seit Monaten fiktiv vorhanden ist, bricht jetzt raus. Aber so ist es eben, wenn man die Befürchtungen, Sorgen und Vorbehalte der Menschen nicht ernst nimmt. Begründete oder Unbegründete!
.
Jetzt bewaffnen sich Menschen wieder. Weil sie das Gefühl haben, dass der Staat sie nicht mehr schützen kann. Jetzt ist genau das passiert, was nicht passieren hätte dürfen.
.
Die Politik hat vollständig versagt, die politische Bruchlandung ist komplett. Die Regierung versucht händeringend Vertrauen zurück zu gewinnen.
.
Aber Merkel meint ja, „Kulturen und Gesellschaften, die von Angst geprägt sind, werden mit Sicherheit die Zukunft nicht meistern“.
.
Also - wer das Gefühl von Unsicherheit hat, der muss sich dieser eben einfach stellen. Vielleicht klappts ja - vielleicht ja auch nicht!

Antisemitismus an Schulen: "Du Jude, du Opfer!"

'An deutschen Schulen gibt es keine antisemitischen Tendenzen – zumindest nicht offiziell erfasst. Die Wirklichkeit jedoch sieht anders aus: Feindselige Bemerkungen gehören mancherorts zum Alltag, jüdische Lehrer verheimlichen ihre Religion. Und vermissen Rückhalt von Kollegen und Schulleitung.'

https://tinyurl.com/gtxnl5n

Das war ja nur eine Frage der Zeit.....

Es heißt in dem Artikel:" Im Sommer 2014 warfen Palästinenser Brandsätze auf ein jüdisches Gotteshaus in Wuppertal."

Aus welcher Zeit kam das? In der Zeit wo durch die Intervention der israelischen Armee extrem viele Zivilisten (Palästinenser) ermordet wurden. Ja da wurde gegen die israelische Regierung offen und demokratisch demonstriert! An diesen Demonstrationen haben wir gesehen das Menschen die in unserem Land als Gäste empfangen wurden unser Land als Plattform für ihre Sache nutzen, sprich, sie auch ihre Probleme mit in unser Land bringen. Denn vor seinen Problemen kann man wie bekannt nicht wegrennen. Das Volk der Juden/Israelis ist hier stets willkommen und daran hat sich nicht geändert. Umso mehr kann man diesen Bericht für mich in der Bedeutungslosigkeit versinken lassen.

Im 21. Jahrhundert Gebaren wie im Mittelalter

1991 geboren, habe ich glücklicherweise mit Nazi-Deutschland überhaupt nichts zu tun. Ich bin in einem Deutschland aufgewachsen, in dem es (mir) möglich war, frei von jedem Religionszwang groß zu werden. Ich durfte mit 14 selbst wählen, was ich will.
Jetzt muss ich lesen, dass "Juden wieder Angst in Deutschland haben". Vornehmlich "einen starken Antisemitismus in der Community mit türkischem, arabischem, islamischem Migrationshintergrund".
Deutschland wach auf und bewahre deine Freiheit! Natürlich gab es auch vor der massenhaften Zuwanderung Antisemitismus. Aber ich kann mich nicht dran erinnern, dass deutsche Juden solche Angst auf den Strassen hatten. Ist Antisemitismus etwa nur seitens der deutschen Verwirrten ein Problem und seitens der religiös/muslimisch motivierten hinzunehmen? Beides ist in aller Härte zu bekämpfen!
"nicht das Gefühl, dass unsere Sicherheit und Freiheit ein Anliegen der Deutschen ist" ich bin gegen Verpauschalisierungen, aber was soll man da entgegnen?

Antisemitismus - Wurzeln

Antisemitismus hat, soweit mir bekannt, 4 Wurzeln.

-1- Christliche -> "Gottesmord", Wikipedia
-2- Allgemeine Schuldzuweisung an Minderheiten bei Problemen der Herrschenden
-3- Rassenideologie -> z.B. im Nationalsozialismus
-4- Islamisch -> Koran

1: Als Verfehlung anerkannt
2: Kann immer und überall geschehen
3: Irrsinn. Kann trotzdem wieder geschehen
4: "Gottgegeben" ("Affen und Schweine", Mordaufrufe im Koran, Mohammeds Quraiza-Mord ).
Wird niemals verschwinden; ist auch nicht wegdiskutierbar.

Bin gespannt auf Kommentare.

"Mit der Aktion hätten sie lediglich...

"Mit der Aktion hätten sie lediglich auf den damaligen Gaza-Krieg aufmerksam machen wollen."

Ach nö...
Und weil die Täter nicht lesen und nicht schreiben konnten, konnten sie auch nicht einfach ein Plakat aufstellen?

Ich finde alle, die ihre Konflikte mitbringen und meinen sich hier weiterhin austoben zu können, gehören nicht hierher.
Diesen Personen kann man hier auch nicht mit Asyl helfen, weil das Problem in deren Kopf sitzt - da müsste schon eine neue Persönlichkeit eingepflanzt werden.

Ich finde das Anzünden von Gebäuden jeder Art absolut Menschenverachtend.

Den "einheimischen "

Antisemitismus haette man vermutlich unter Kontrolle halten koennen.

Die Vestaerkung durch den importierten Antisemitismus wird vermutlich nicht unter Kontrolle zu bringen sein.

Gerade im arabischen Raum (Vorderer Orient bis Magreb) wird man als Deutscher in geradezu peinlicher Weise mit antisemitischen Parolen bedraengt.

Ich finde, dass die Deutschen Botschaften in diesen Laendern mehr Aufklaerungsarbeiten leisten muessten.

Zweitens finde ich, dass man muslimische Geistliche anhalten sollte, Atisemitismus zu unterbinden und in Moscheen gegen Antisemitismus vorzugehen. In Deutschland koennte man da einen Anfang machen. Z.B. in Form einer Selbstverpflichtung der Imame.

Kommentar?

ich habe noch nie erlebt, das hier ein Beitrag durch die Zensur....ich meine natürlich "Freigabe der Redaktion" gekommen ist, der auch nur ansatzweise contra Israel ausgelegt ist. Daher ist das kommentieren solcher Beiträge sinnlos, da die veröffentlichten Kommentare nur die eine Seite der allgemeinen Meinungen wiederspiegelt.
Meine Meinung: Übergriffe sind zu verurteilen. Aber wenn meine Landsleute in meinem Heimatland eine schwer nachvollziehbare Politik gegen andere Volksgruppen führt, dann muss ich damit leben, das auch ich für diese Politik kritisiert werde! Ich bin selbst viel zu jung um mit einem Weltkrieg irgend etwas zu tun zu haben, muss mich aber ständig diesbezüglich rechtfertigen oder schämen....

find ich gut

dass der Artikel der Versuchung widersteht, auch noch den Antisemitismus in toto den muslimischen Flüchtlingen unterzujubeln. Ganz allgemein kann ich mir aber nicht verkneifen, den Autoren ebenso wie den Befragten eine gewisse Naivität zu bescheinigen.
"Aus der Geschichte nichts gelernt"? Wie sollte das auch gehen? Rassistische Einstellungen ändern sich nicht durch geschichtliche Ereignisse. Meine eigenen Großeltern erzählten mir noch in den achtziger Jahren, dass der einzige Fehler der Nationalsozialisten war, den Krieg verloren zu haben. Das mit den Juden ("wenns überhaupt stimmt") habe ja auch Gründe gehabt, schließlich hätten die das deutsche Volk ausgebeutet und wären drauf und dran gewesen, die Weltherrschaft zu übernehmen. An solchen Ansichten ändern selbst verlorene Kriege nichts.
Der Antisemitismus ist nichts "gestriges" sondern aktuell wie die Fremdenfeindlichkeit allgemein. Deshalb ist ihm auch nicht mit Geschichtsunterricht beizukommen.

Tja, das ist ne Gemengenlage,

Tja, das ist ne Gemengenlage, bei der man präzise sein muss. Antisemitismus ist mit Sicherheit ein existentes Problem, dem man entschieden entgegengehen muss. Wenn im israelitischen Selbstverständnis Ethnie, Religionsgemeinschaft und Nation/Staat deckungsgleich übereinfallen, kann man immer so argumentieren wie Fr Goldberg. Dann wird Kritik an Staatspolitik als Antisemitismus instrumentalisiert. Und das zieht hier (und hoffentlich anderswo) zu recht. Bin jedenfalls froh, das hier die Täter verurteilt wurden im Gegensatz zu all den anderen fremden-und speziell muslimfeindlichen Brandanschlägen. Siehe 20Jahre Lübeck, 924 Anschläge auf Asylunterkünfte in 2015 etc. Zwei lohnenswerte Wiki-Artikel mit erschreckenden Zahlen: "Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit" und "Anschläge auf Asylunterkünfte". Das geht uns alle an.

@ Cowboy 9:30

Wir müssen uns selbst schützen?

Auf Ihre Aussage bezogen sehe ich nur, dass Sie anscheinend auch zu den durchgeknallten Wirrköpfen auf die Straße wollen.

Wir haben hier einen Rechtsstaat. Auch wenn nicht alles perfekt ist und momentan vieles im Argen liegt, bleiben wir ein Rechtsstaat. Das ist gut so.

re cowboy

"Peinlich, dass sich unsere jüdischen Mitbürger nicht mehr sicher fühlen können bei uns. Anscheinend versagt der Staat auf allen Linien."

Staatsversagen, das wird mal wieder als Schlagwort rumgetragen. Die Möglichkeiten des Staates, auf Meinungen, Vorurteile und Anti -ismen einzuwirken ist höchst beschränkt. Sinnigerweise wird parallel hierzu im Nachbarthread mal wieder über zuviel Staatseinfluss auf die Medien, also GEGEN eine "staatliche Erziehung" der öffentlichen Meinung, gewettert.

Mal ehrlich

Das ist Jammern auf hohem Niveau. Jüdische Einrichtungen sind gut geschützt.
Ich bin in der S-Bahn auch schon bedroht worden, und in dem Moment war es mir egal, ob es wegen meines Geschlechts, meiner Hautfarbe, meines Geldes oder meiner Religion wegen war. Persönlicher Leibwächter für jeden ist leider nicht möglich.

Langsam werden die Probleme benannt

Viele Flüchtlinge wollen hier in Deutschland zwar Schutz und ein Teil des Wohlstandes, aber im Übrigen so leben wie in ihren Herkuftsstaaten. Die damit verbundenen Probleme werden jetzt langsam in den Medien thematisiert. Durch den Zuzug weiteren Flüchtlinge werden sich die Probleme weiter verschärfen. Es hilft nur noch eine Grenzschließung.

war zu erwarten....

Darauf warte ich schon lange,denn seitdem unsere Regierung und die Polizei nicht mehr die Sicherheit ihrer Bürger gewährleisten können,war es nur eine Frage der Zeit,wann Juden wieder Angst haben. Diesmal liegt es aber nicht an den Deutschen,sondern den vielen Islamisten die unser Land bevölkern. Bis Anfang 2015 ging es noch friedlich zu,heute kann man täglich von Überfällen,Belästigungen,Diebstählen und Einbrüchen lesen,und die Polizei ist machtlos. Sie wurde ja in Berlin von Rot/Grün von 1998-2005 kaputtgespart und handlungsunfähig gemacht. Die gleichen die jetzt nach mehr Polizei rufen,waren damals für deren Reduzierung,von wegen Polizeistaat. Ich lasse unsere 15 Jahre alte Tochter nicht mehr ohne Aufsicht ins Schwimmbad,fahre sie überall hin,auch zum Gymnasium,denn dort kam es auch schon zu Übergriffen. So weit sind wir schon wieder und die Politik redet nur,statt schnell zu handeln. Sie werden dabei noch von den Linken und Grünen blockiert und Sozialarbeiter verteidigen die noch.

Antisemitismus ist Folge des Antiisraelismus

Für mich ist der Antisemitismus in Deutschland eine Folge der deutschen Berichterstattung über die Auseinandersetzung zwischen Israel und die Palästinenser. Wenn die israelische Regierung in den deutschen Nachrichten immer wieder mit dem Naziregime oder der Apartheitpolitik in Südafrika verglichen wird, ist es kein Wunder, dass die Menschen bei uns eine negative Einstellung zu den Juden bekommen. Leider ist es den Palästinensern in hohem Maße gelungen, die öffentliche Meinung in Deutschland zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Es wird in der Regel verschwiegen, dass Israel in den meisten Fällen nur reagiert auf brutale Attacken von Seiten der Palästinenser. So entsteht bei uns das Bild eines Israel, das den armen Palästinensern die Besatzung aufzwingt und ihnen ein Leben in Freiheit und Würde verwehrt. Dabei wird verschwiegen, dass die eigentlichen Besatzer die Hamas und die palästinensische Führungsriege sind, die ihre eigene Bevölkerung unterdrücken.

Frage zur Bedrohung von Juden in DE

Von wem werden die Juden in DE bedroht?
Von "echten" Deutschen oder von migrierten Moslems mit deutscher oder anderer Staatsbürgerschaft?
Gibt es hierzu auch Statistiken die zurückgehalten werden?
Werden diese Straftaten vom rechten Parteiflügel der Sozialisten, den sog. "nationalen" Sozialisten begangen?
Es heisst über 1200 "Deutsche" haben sich dem IS in Syrien angeschlossen....von welcher Sorte "Deutscher" sind die ?

@aolbernd

"ich habe noch nie erlebt, das hier ein Beitrag durch die Zensur....ich meine natürlich "Freigabe der Redaktion" gekommen ist, der auch nur ansatzweise contra Israel ausgelegt ist. " Am 19. Januar 2016 um 09:41 von aolbernd

Was hat jetzt Israel damit zu tun?
Wir sind hier in Deutschland und hier gelten unsere Gesetze für alle!
Da kann man auch die Marsmännchen für das eigene Fehlverhalten verantwortlich machen.

um 09:25 von franklehmann

Schön, dass diejenigen Deutschen, die man heute nicht mehr "rechts" nennen darf, ihr Herz für Israel und die jüdische Kultur entdecken. Warum will ich das bloß nicht glauben?

Spielbegegnung: TuS Makkabi trifft auf 1. FC Neukölln

'"Wir holen jetzt die Messer raus" und "Wir treffen uns auf dem Weg zur Kabine" - als Schiedsrichter Werner Maass diese Sprüche hört, wird ihm die Situation zu bedrohlich. Er pfeift das Amateur-Spiel zwischen der dritten Mannschaft des jüdisch geprägten Klubs TuS Makkabi und dem 1. FC Neukölln ab, in der 88. Minute. Die Drohungen, das bestätigte der Unparteiische dem "Tagesspiegel", seien von den Neuköllner Spielern gegenüber den Makkabi-Kickern ausgesprochen worden. Laut "Bild"-Zeitung wurde sogar "Man muss euch mit Messern aufschlitzen!" geschrien.'

http://www.n-tv.de/sport/fussball/-article16173926.html

Konsequenz der Islamisierung Deutschlands

Rabbiner Alter betonte, "es gebe einen starken Antisemitismus in der Community mit türkischem, arabischem, islamischem Migrationshintergrund: Einige Stadtviertel seien für Juden zu "No-Go-Areas" geworden!"

Treffender laesst sich das Problem nicht beschreiben. Warum wohl ist NRW der Brennpunkt antisemitischer Ausschreitungen? Hier schwelt ein Sicherheitsrisiko hoechsten Ausmasses.

Mit dem millionenfachen Zuzug weiterer Muslime in den naechsten Jahren nach Deutschland werden sich die interreligioesen Spannungen noch verstaerken. Viele arabischer Migranten kommen mit einem in ihrer Heimat eindoktriniertem Judenhass bereits zu uns.

Einer der vielen Gruende, endlich die massenhafte Einwanderung zu stoppen und ernsthaft mit der Integrationsherausforderung von den bereits hierher gekommenen Migranten zu beginnen.

Erschreckend, dass es in

Erschreckend, dass es in Deutschland noch eine judenfeindliche Gesinnung, einhergehend mit Gewalt gegen jüdische Mitbürger gibt. Diese sollte genauso behandelt werden, wie islamistische Straftaten.
Was mich aber stört: Die im Artikel zu Wort kommenden Menschen bedienen genau die Klischees, die meiner Meinung nach in finsterer Vergangenheit liegen. Beispielsweise sagt Publizistin Ramona Ambs:
Sie sei kürzlich in einer Bahn angespuckt worden. "Das war sehr bedrückend, weil ich meinen kleinen Sohn dabei hatte und Angst hatte, dass noch mehr passiert." Wenn man als jüdisch identifiziert werde, könne es übel ausgehen - und zwar egal, ob von Nazis oder Islamisten
Wie bitteschön wird man als Jüdin in der Bahn identifiziert? Lange Nase und pickliges Gesicht? Ich glaube nicht. In meinem Umfeld, und ich kenne eine Menge Leute, gibt es keine Judenfeindlichkeit. Ich denke, dieser Artikel dient eher dazu, den Islam zu diskreditieren. Nazis sind eher "Beifang". Gruß rambospike

Bar in Pöseldorf?

"Ein Mann habe ihr in einer Bar im schicken Viertel Pöseldorf ins Gesicht gesagt, dass Juden in die Gaskammer sollten. "

Wäre doch sehr interessant zu wissen wie diese Bar heißt. Denn dieser Vorgang wirft doch auch ein entsprechendes Licht auf den Wirt, der solche Gäste hat.

Die deutsche Justiz ist viel zu milde bei solchen Vorfällen.

Ich bin Jude und kann aus

Ich bin Jude und kann aus eigener Erfahrung berichten, dass das Klischee vom glatzköpfigen Deutschen Neonazi, der Juden auf den Strassen belästigt, so nicht stimmt. Weder meine Familie noch unsere lokale Gemeinde wurde jemals Opfer eines solchen Übergriffs. Unter was wir aber leiden, sind Übergriffe von Menschen mit Migrationshintergrund aus muslimischen Ländern sowohl hier als auch in Frankreich. Diese Menschen bringen den Antisemitismus aus ihren Ländern mit und betrachten Bürger jüdischen Glaubens als Freiwild für verbale und körperliche Attacken. Ein unschönes Thema, besonders zur Zeit, es MUSS aber artikuliert werden.

kippa tragen

wir sollten alle eine Kippa tragen.
Aus Solidarität

@Bergschneider

"Für mich ist der Antisemitismus in Deutschland eine Folge der deutschen Berichterstattung über die Auseinandersetzung zwischen Israel und die Palästinenser. " Am 19. Januar 2016 um 09:48 von Bergschneider

O_o
Ja, natürlich. An Straftaten in Deutschland kann nur die Pressefreiheit hier schuld sein... Nichts anderes.

Und alle jüdischen Israelis, die Israelische Politik auch kritisch sehen sind dann was?

Hass auf...

...Juden, Hass auf Christen, Hass auf Andersdenkende.

Eine "Tradition", in der sich der braune Nazifaschismus mit dem Islamfaschismus verbrüderten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini

Selektive Wahrnehmung

Ich möchte noch einmal auf eine Tatsache hinweisen,, die auch im Artikel eindeutig benannt ist und von den üblichen Verdächtigen hier, die sich immer freuen, wenn sie Munition gegen "den Islam" sowie die Zuwanderer und Flüchtlinge sehen, geflissentlich überlesen wird:

Der Löwenanteil der antisemitischen Straftaten in Deutschland wird von Deutschen aus dem rechten Spektrum begangen, und Synagogen und andere jüdische Einrichtungen werden deswegen seit Jahrzehnten schwer bewacht.

um 09:48 von Dein ist die He...

"Bis Anfang 2015 ging es noch friedlich zu,heute kann man täglich von Überfällen,Belästigungen,Diebstählen und Einbrüchen lesen" - Ich habe auch vor 2015 regelmäßig von Überfällen, Diebstählen, Einbrüchen etc. gelesen. Wo liegt die Insel der Glückseligen, auf der Sie bisher gelebt haben?

@09:48 von Bergschneider

Korrekt.
"Linker" Anti-Semitismus fehlt in meiner Aufstellung weiter oben als 5. Punkt.

z.B.:
www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt
/thema_nt/article130828194/
Linker-Antisemitismus-gefaehrlicher.html

Interessante Wahrnehmung aolbernd

Es gibt unzählige "contra Israel" Kommentare, so viele sogar, dass man sich fragt, ob es keine anderen Konfliktherde gibt mit denen sich Deutsche beschäftigen mögen.
Wenn Sie sagen "meine Landleute", schließt das Juden aus? Sind Sie Vertreter Ihrer Landleute? Ist das eine gleichgeschaltete Masse?
Und dieser Mythos, dass sich Deutsche "ständig rechtfertigen und schämen" müssen ist eine selbstauferlegte Opferhaltung, die durch ständige Wiederholung zwar nicht wahrer wird, aber dadurch den Status einer Wahrheit erlangt. Und so funktioniert Antisemitismus: Juden sollen sich für etwas rechtfertigen, für das sie gar nicht zuständig sind.

09:49, Beere Preiss

" wem werden die Juden in DE bedroht?
Von "echten" Deutschen oder von migrierten Moslems mit deutscher oder anderer Staatsbürgerschaft?
Gibt es hierzu auch Statistiken die zurückgehalten werden?"

Das steht alles im Artikel.

Die entsprechenden Statistiken werden dort auch erwähnt.

Veran

Merkel. Das. schaffen. wir. Das. hat. Merkel. allein. geschafft Frau. Merkel ..............der. Untergang. Deutschlands

Wenn zwei das gleiche tun...

"Und so ist es eben auch judenfeindlich, wenn man eine Synagoge in Brand setzen will." Wenn unser brauner Mob dies vor hat halte ich die höchstmögliche Strafe für angebracht. So wie zwischen Mord und Totschlag unterschieden wird, sehe ich jedoch einen Unterschied, wenn ein Palästinenser so eine Straftat begeht, dessen Tanten und Neffen im Bombenhagel umgekommen sind.
Jede Gewalt ist zu verurteilen, nicht jedoch immer gleich.
Mit Sorgen sehe ich, dass durch unsere unfähigen Politiker aller Couleur diese Probleme vermutlich zunehmen werden. Klare Regeln, offene Darstellung aller Probleme sind notwendig. Wer gruppenbezogene Straftatenhäufungen (und sei es nur Schwarzfahren) vertuscht, fördert diese Straftaten und destabilisiert ganz Deutschland.

um 09:49 von Beere Preiss

...schon klar, Bedrohung von Juden durch -wie Sie es nennen- "echte" Deutsche gibt es nicht und hat es wohl auch nie gegeben. Oh Mann, Sie wollen sicher nicht in die "rechte Ecke" gestellt werden, oder?

Gemischte Gefühle

Ich fühle mich auch bedroht.
Jeden Tag wenn ich mit der S- / U-Bahn fahre. Ich wurde ebenfalls schon als "Opfer" bezeichnet oder provokant angequatscht.
Ich gehöre allerdings keiner speziellen Gruppe oder Minderheit an.
Ich bin einfach nur Deutscher.

Es hilft nichts dagegen.

Wir werden ihn nie los werden.
Er ist überall auf diesem Planeten.
Weil er so sehr uralt ist, wie diese Religion selber.

re aolbernd

Das sehe ich leider anders. Ich habe hier schon viele Kommentare gelesen, die massiv contra Israel geschrieben sind. In der Regel sind mindestens 70% der Beiträge antiisraelisch, wenn das Thema Israel oder Palästina kommentiert wird. Vielleicht werden eher proisraelische Kommentare zensiert?

Grund für verdrehte Antisemitismus-Statistiken

Laut Statistiken wird die "überragende Anzahl von antisemitischen Straftaten von Rechtsextremen begangen", weil ein Brandanschlag von Rechtsextremen auf die Wuppertaler Synagoge zweifelsfrei als antisemitisch eingestuft worden wäre, während man bei Palästinensern Verständnis dafür hat, dass sie ihrem politischen Protest mit Brandsätzen Ausdruck verleihen und die Juden von Wuppertal für tote Palästinenser in Gaza verantwortlich machen. Das Urteil das Gerichts ist selbst antisemitisch und darüberhinaus rassistisch gegenüber den Palästinensern, denen man damit völlige geistige Umnachtung bescheinigt.

...

Zitat:"Antisemitismus ist kein importiertes, sondern ein internationales Problem."
Dann sollte die Regierung auch zusehen, dass durch muslimische Flüchtlinge und Mitbürger die antisemitische Kriminalität nicht noch zusätzlich "importiert" wird.
Neben Nazis sind es Muslime, die diese Wesenszüge des Antisemitismus an den Tag legen.
Hat sich eigentlich der Zentralrat der Muslime schon geäußert ... oder macht der wieder auf merkelsche Abwartestrategie?

Zwischen Kritik und Antisemitismus trennen

Ich kann das Wuppertaler Urteil nicht nachvollziehen. Ich halte die derzeitige israelische Regierung für gefährlich und schon teilweise faschistisch und bin mit ihren Taten und ihrem Gebaren absolut nicht einverstanden. Sie ist m.E. einem solchen Volk wie dem israelischen unwürdig und wird z.B. der iranischen immer ähnlicher.
Deshalb kann man protestieren, dann aber gegen die israelische Regierung und deren Institutionen. Und zwar auf friedliche Weise.
Wer jüdische (also nicht israelische) Einrichtungen angreift ist Antisemit. Und wenn so etwas offiziell dennoch nicht antisemitisch genannt wird, hat die Aussage, die meisten Antisemiten seien Rechtsextremisten keine Belastbarkeit mehr.

@aolbernd Verstehen Sie

@aolbernd
Verstehen Sie nicht, dass es sich um deutsche Juden handelt und nicht um Israelis?
Warum sollte man diese Bürger attackieren (physisch oder verbal), wenn sie keinerlei Schuld an den Problemen im Nahen Osten haben?!
Ja, Israels aggressive Politik ist äußerst zu kritisieren und zu hinterfragen. Man kann diesen Konflikt aber nicht auf dem Rücken Unschuldiger austragen und schon gar nicht als Stellvertreterkonflikt in Deutschland.

Antisemitismus ist zu

Antisemitismus ist zu verurteilen.
Niemand darf aufgrund seiner Glaubensrichtung bedroht werden oder um sein Leben fürchten müssen.
Er existiert,wie viele andere Ausprägungen des Hasses auf andere Gruppen auch

Dennoch glaube ich,dass nicht jede Tat,die als antisemitisch gewertet wird,auch eine solche ist.
Grabschändungen (ohne Schmierereien,etc.) z.B. gibt es auch regelmäßig bei christlichen Friedhöfen.
Ohne die Einstufung als "anti-christliche" Taten.

Genauso wenig,wie die EU plötzlich "antisemitisch sein soll,weil sie keine falsche Herkunftsbezeichnung mehr haben möchte von Produkten aus israelisch besetzten Gebieten.

Juden in DE sollten keinen "besonderen" Schutz genießen,sondern jede Minderheit sollte gleichermaßen mit der gleichen Inbrunst geschützt werden

09:48, Dein ist die He...

"Bis Anfang 2015 ging es noch friedlich zu,heute kann man täglich von Überfällen,Belästigungen,Diebstählen und Einbrüchen lesen,..."

Seit 2015 ist in Deutschland ein exorbitanter Anstieg der Kriminalität festzustellen? Das ist Ihr Gefühl, oder?

" ...und die Polizei ist machtlos. Sie wurde ja in Berlin von Rot/Grün von 1998-2005 kaputtgespart und handlungsunfähig gemacht."

Sie wissen, wie der verantwortliche. Finanzsenator hieß, der nicht nur die Polizei, sondern auch das Bildungssystem nahezu kaputtsparte?

Er hieß Thilo Sarrazin.

@09:13 von c.schroeder

"Schande über Deutschland! In Bremen konnte bei einer pro-palästinensischen Demonstration ein Jugendlicher minutenlang 'Israel - Hurensohn' von der Bühne "

Ja warum auch nicht, was hat das mit Antisemitismus zu tuen? Da finde ich die Beziehungen zu den bekennenden Antisemiten Staat Saudi-Arabien viel gefährlicher und ein falsches vorleben unsere Regierenden.

Gemeinsam zusammenstehen

Nicht Juden sind bedroht, sondern alle gebildeten Menschen, die wissen sich gegen Dumpfbacken entgestellen zu können und entgegenstellen zu müssen. Der Himmel, der über uns allen steht, bewahre uns alle vor neuen ideologischen Irrsinnsrichtungen. Die Welt der Bildung ist bedroht durch einzelne Menschen und Menschengruppen, die nicht lernen wollen, dass nur Gemeinschaft und Zusammenhalt hilft die Menschheit in eine gute Gegenwart und Zukunft zu führen. So laßt uns gemeinsam versuchen, unabhängig von Religion, die Herzensbildung und die Bildung, die für den Alltag gebraucht wird, auf gute Beine zu stellen und allen Menschen ein Leben und Überleben zu sichern.

@Bergschneider Zunächst muss

@Bergschneider
Zunächst muss man natürlich überprüfen, inwieweit oder ob diese Vergleiche zutreffen, um sich anschließend ein Bild davon machen zu können.
Zu Ihrer Schilderung des Nahostkonflikts möchte ich anmerken, dass er deutlich komplexer und weniger schwarz-weiß ist, wie Sie es darstellen.

@ Mittelständler in DE Aber

@ Mittelständler in DE

Aber das ist doch kein Problem was nur auf die Juden zutrifft.

Jede Gruppe, ob Christen, Juden, Buddhisten und mamchmal Muslime selbst, in Deutschland leidet unter den Belästigungen und dem Fehlverhalten, was leider oft von Personen mit Migrationshintergrund, ausgeübten wird.

@09:52 von Thomas Schaal

Habe Ihren Post zum Anlass genommen nach
"Es gibt keine Islamisierung"
zu googlen.

Wie Google rankt ist nicht immer transparent. Aber ganz oben in der Liste der Erleuchteten erscheint ....

Volker Kauder - Merkels Wadenbeißer.

09:41 von aolbernd

Zitat:
"Aber wenn meine Landsleute in meinem Heimatland eine schwer nachvollziehbare Politik gegen andere Volksgruppen führt, dann muss ich damit leben, das auch ich für diese Politik kritisiert werde!"

Gegen welche Volksgruppe führen DEUTSCHE Juden denn HIER bei uns eine "schwer nachvollziehbare Politik"? Denn deren "Heimatland" ist doch wohl Deutschland, oder?

Liebe Mitforisten rechts der Mitte,

Ich kann ja verstehen, dass ihr hier immer wieder auf die Zuwanderer zeigt und den linken Antisemitismus thematisieren wollt, aber:

Es ist eine unbestreitbare, von jeder Kriminalstatistik gedeckte Tatsache, dass der Löwenanteil der antisemitischen Straftaten von Tätern aus der rechten Szene begangen wird.

Hiermit möchte ich den islamistischen Antisemitismus nicht verharmlosen. Ich halte Islamisten im übrigen auch für Rechte.

ja wo sam mer denn?

"Aber wenn meine Landsleute in meinem Heimatland eine schwer nachvollziehbare Politik gegen andere Volksgruppen führt, dann muss ich damit leben, das auch ich für diese Politik kritisiert werde!"
Ich gehe davon aus, dass die hier lebenden Juden Deutsche sind. Ihre "Landsleute" sind also WIR nicht die Israelis oder fühlen Sie sich verantwortlich für die Politik Spaniens nur weil Sie zufällig Katholik sind?
Weil Sie sich angeblich für die Nazizeit rechtfertigen müssen (ich war viel im Ausland und habe diese Erfahrung nie gemacht), ist es also in Ordnung wenn es den hier lebenden Juden gleich ergeht? Übrigens von Kritik war in dem Artikel nicht die Rede, sondern von tätlichen Angriffen, Beleidigungen und Einschränkungen der persönlichen Freiheit.
Wenn Sie sich, wie Sie sagen, für die Vergangenheit schämen, dann sollte es gerade Ihr Anliegen sein, dass sich dergleichen nicht wiederholt.

Islam und Antisemitismus

In zwei der wichtigsten Hadithen-Sammlungen (Buchari und Muslim) heißt es: „Ihr werdet die Juden bekämpfen, bis einer von ihnen Zuflucht hinter einem Stein sucht. Und dieser Stein wird rufen: ‚Komm herbei! Dieser Jude hat sich hinter mir versteckt! Töte ihn!’“ (https://en.wikipedia.org/wiki/Islam_and_antisemitism#Hadith). Dieser Satz steht auch in Artikel 7 der Charta der Hamas vom 18. August 1988 (https://de.wikipedia.org/wiki/Hamas#Gr.C3.BCndungscharta). Ist dieser Befehl nicht für jeden Muslim verbindlich, wenn der Koran gleichzeitig bestimmt: „Und wahrlich, der Gesandte Allahs ist ein schönes Vorbild für euch und für diejenigen, die auf Allah und den Jüngsten Tag hoffen und Allahs häufig gedenken“ (Sure 33, 21)?

@DerRückspiegel 09:19

Mit Verlaub,ein Frage.

Können sich die Bürger in diesem Land noch sicher fühlen?

"Antisemitismus ist Folge des Antiisraelismus"

um 09:48 von Bergschneider
"Für mich ist der Antisemitismus in Deutschland eine Folge der deutschen Berichterstattung über die Auseinandersetzung zwischen Israel und die Palästinenser."

Ich glaube,dass nicht die Berichterstattung die Ursache ist,sondern die Art & Weise der Auseinandersetzung als solche.

Hinzu kommt,dass viele Juden sich mit dem Vorgehen Israels gemein machen & Kritik an dem Vorgehen des Staates Israels als persönlichen Angriff werten.
Genauso,wie viele,die Israels Vorgehen als falsch betrachten,ihre Wut gegen dieses Vorgehen fälschlicherweise durch persönliche Attacken an Juden "freien Lauf" lassen.

Richtig ist allerdings m.M. nach,dass aus einer "Wut gegen die Taten Israels" ein "Hass auf Juden" allgemein enstehen kann.
Genauso wie z.B. Frauen einen Hass auf ALLE Männer entwickeln können,weil sie Opfer EINES Mannes wurden.

Rechnen

Das ist aber erst in der jüngsten Zeit so.
Der Anteil der gewaltbereiten linken ist enorm gestiegen und eben so der Moslems.
Da gibt es einen Zusammenhang, vorausgesetzt man kann 2 und 2 zusammen zählen.
Anmerkung das können leider nicht alle mehr in diesen Staat. Ein Großteil der Politiker gehört auch zu dieser Gruppe.

@fathaland

Sie wollen damit behaupten, der Sparkurs bei der Berliner Polizei sei ausschließlich Sarrazins Werk?
So etwas wäre immer leicht zu korrigieren, wenn man es politisch will. Und derartige "Alleingänge", womöglich gegen Parteifreunde und Koalitionspartner, wären ohnedies nicht möglich.
Kann es sein, dass Ihnen einfach seine politischen Positionen nicht gefallen?

man muß einen...

Unterschied machen....zwischen jüdischen Mitbürgern und dem Staat Israel...
wer Israel kritisiert ist kein Antisemit...auch von Juden kann erwartet werden das sie sich von Israel distanzieren...

Die israelische Politik wird höchstens als willkommener Vorwand für den eigenen Antisemitismus genommen.

Ich wundere mich, dass über diese Zustände erst jetzt berichtet wird. Dass z. B. bei uns nicht nur die Große Synagoge in Berlin sondern generell sogar jüdische Schulen bei uns bewacht werden müssen, habe ich nicht gewusst - das ist ja wohl das Beschämendste, was in Deutschland vorstellbar ist.
Flüchtlingen und Migranten muss von vorneherein klar gemacht werden, dass sie hier jede Bevölkerungsgruppe zu akzeptieren haben, wenn sie selbst akzeptiert werden wollen.
Den eigenen Nazis und Antisemiten, die sich zunehmend mehr trauen, müssen deutlich Grenzen gezogen werden und zwar nicht mit Bewährungsstrafen und netten Aufklärungsprogrammen.
Der Blutrausch der Nazis hat Europa moralisch schwer beschädigt, das wirkt bis heute nach.
Wir müssen die wieder aufkeimende Seuche los werden; dazu brauchen wir selbst eine klare Haltung und von der Politik klare Ansagen , die auch umgesetzt werden

macht Euch nix draus ...

... wir auch nicht.

Seltsam

Es war doch längst vorherzusehen, dass sich diese Probleme mit der Einwanderung von Menschen aus diesen antisemitischen Staaten einstellen werden.
Und das sind ja nicht die einzigen Probleme! Christen müssen nun auch um ihre Sicherheit zu bangen. Der Rechtsradikalismus wird folglich auch immer schlimmer. Alles eine Folge wohlgemeinter Flüchtlingspolitik!
Wann begreift unsere Regierung endlich, dass es so nicht weiter gehen kann?

Erschreckend

Wenn man solche Berichte liest kommen einem schon langsam Ängste hoch. Man könnte meinen das wir in einer aufgeschlossen Gesellschaft leben der nicht viel abgeht, da aufgeklärt. Aber leider zeigt sich auch hier ein massiver Wandel der mich erschreckt. Und ich habe das dumpfe Gefühl das Hemmschwellen inzwischen nicht mehr da sind.
Ist die Frage wie schaut das in zehn Jahren aus

@ 09:58 von fathaland slim

Der Löwenanteil der antisemitischen Straftaten in Deutschland wird von Deutschen aus dem rechten Spektrum begangen
Nuts!

www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-04/antisemitismus-juden-israel-uebergriff

Ich kenne viele Polizisten. Die bestätigen, was nicht zu leugnen ist.

Dass sowohl gewisse Rassenideologen als auch der Islam das Judentum als Feind haben, erfordert beides nicht zu unterschätzen.
Weltweit und auch in Deutschland gibt es eine Hauptquelle des Judenhasses.
Das ist der Islam.

@ fathaland slim

Das sehe ich und die meisten Deutschen aber anders. Das Problem des Antisemitismus ist ein importiertes. Lesen Sie den Beitrag von @Mittelständler in DE. Der Mann hat 100%ig recht. @fathaland slim, fühlen Sie sich wohl in Ihrer Opferrolle ?

Ist denn Jesus Christus die Herzensangelegenheit der Nichtjuden?

Ist denn Jesus Christus (Das Wort Gottes) die Herzensangelehenheit der Nichtjuden?

Wo doch Gott durch Jesus Christus Opfertot
niederriss 'die Zwischenwand der Umzäunung, die Feindschaft' zwischen Juden und Nichtjuden.

Siehe Bibelbuch 'Epheser', Kapitel 2, Vers 14

das Thema ist zu kurz, richtig wäre:

"sind wir in Deutschland noch sicher?"

Das betrifft nicht nur Minderheiten, sondern alle Deutschen!

Unsere Regierung torkelt völlig orientierungslos herum und hat überhaupt keinen Plan wie es weitergehen soll !

Staat = Religion?!

Wieso wird "obsessive Israelkritik" als eine Facette des Antisemitismus genannt?

Kritik an Israel richtet sich gegen einen Staat. Egal wie intensiv oder gerechtfertigt die Vorwürfe sind - die Kritik ist politisch motiviert. Antisemitismus hingegen richtet sich gegen eine Religion und deren Anhänger.

Diesen eigentlich sehr deutlichen Unterschied scheinen aber viele nicht verstehen zu wollen: Die einen schwingen die Antisemitismus-Keule, wenn die Politik Israels kritisiert wird und die anderen greifen Synagogen oder gar Menschen an, obwohl sie ihre Kritik gegen den Staat richten müssten.

@09:41 von aolbernd:
"ich habe noch nie erlebt, das hier ein Beitrag durch die Zensur....ich meine natürlich 'Freigabe der Redaktion' gekommen ist, der auch nur ansatzweise contra Israel ausgelegt ist."

Ich habe schon oft hier im Forum Israel kritisiert. Und nicht wenige Kommentare wurden auch veröffentlicht.

tja

Leider nicht wirklich verwunderlich.
Aber es gibt bestimmt keinen Zusammenhang zwischen der arabischen Migration und dem wachsenden Antisemitismus.

Importierter Judenhass

'Von manchen wird die Willkommenskultur als Versöhnungswerk zwischen Muslimen und Christen gefeiert. Schade nur, dass die Juden dabei außen vor sind. Wir sollten nicht unterschätzen, wie weit der Antisemitismus unter arabischen Flüchtlingen reicht.'
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/-a-1065390.html

Gedankenexperiment

Gestern bei Hart aber fair gab es ein interessantes Gedankenexperiment:
stellen wir uns vor, muslimische Frauenmit Kopftuch wären in Köln von hunderten glatzköpfigen, stiefeltragenden Neonazis begrapscht, beklaut und zum Teil vergewaltigt worden.
Ich denke nicht, dass linke und grüne Politiker(innen) sich in erster Linie darüber auslassen würden, dass die Polizei nicht richtig funktioniert hat.
Sie würden zu Recht über die Ursachen bei den Kriminellen selbst zu sprechen.
Und genau das sind wir auch jüdischen Bürgern schuldig: nicht die Augen verschließen, sondern jede (!) Form des Übergriffs gegen Juden verhindern, und zwar nicht einfach durch Polizisten vor Synagogen, sondern Maßnahmen gegen Täter und potentielle Täter. Auch gegen Zuwanderer, die wir dann eben ggf. schnellstmöglich und rechtzeitig rausschmeißen müssen.

10:06, Bergschneider

" Ich habe hier schon viele Kommentare gelesen, die massiv contra Israel geschrieben sind. In der Regel sind mindestens 70% der Beiträge antiisraelisch, wenn das Thema Israel oder Palästina kommentiert wird. Vielleicht werden eher proisraelische Kommentare zensiert?"

Ich halte fest:

Sämtliche Meinungsrichtungen fühlen sich hier im Tagesschauforum zensiert. Vorrangig Kommentatoren, die in ihren Kommentaren ein gewisses Sendungsbewusstsein an den Tag legen und sich gern entweder als unterdrückte Minderheit oder als unterdrückte schweigende Mehrheit sehen.

Diese Foristen sollten sich bitte darüber klarwerden, dass sie hier in einem moderierten Forum kommentieren.

Zensur ist etwas anderes. Aber ich fürchte, das verstehen diese Foristen nicht.

Macht euch nichts draus, liebe Juden.

Wir selbst sind ja auch nicht mehr wirklich sicher.

10:10 von fathaland slim

09:48, Dein ist die He...

"Bis Anfang 2015 ging es noch friedlich zu,heute kann man täglich von Überfällen,Belästigungen,Diebstählen und Einbrüchen lesen,..."

Seit 2015 ist in Deutschland ein exorbitanter Anstieg der Kriminalität festzustellen? Das ist Ihr Gefühl, oder?

" ...und die Polizei ist machtlos. Sie wurde ja in Berlin von Rot/Grün von 1998-2005 kaputtgespart und handlungsunfähig gemacht."

Sie wissen, wie der verantwortliche. Finanzsenator hieß, der nicht nur die Polizei, sondern auch das Bildungssystem nahezu kaputtsparte?

Er hieß Thilo Sarrazin.
////
*
*
Wer nach der RAF die Ordnungskräfte dem Bedarf anpasste, hat natürlich keine "20 Planjahre" Weitblick gehabt.
*
Dafür hat er aber als Erster, stark gescholten, gewarnt, als sich die "Umstände" geändert haben!

Islamisierung

Ich befürchte, daß der Zustrom aus islamischen Ländern zu einem Problem für unsere jüdischen Bürger wird. Ich möchte nur erinnern an den vor kurzem erfolgten massiven Übergriff zweier islamischer junger Männer auf einen jüdischen Geschäftsmann (erkennbar an der Kippa) aus Frankreich an einem Bahnhof in Schleswig-Holstein, der niedergeschlagen, getreten, beschimpft und total ausgeraubt wurde (Mobiltelefon, Fahrkarte, Geld, Bank-Cards).
Ich frage mich, warum soll ein gläubiger Jude keine Kippa tragen, die muslimischen Frauen tragen doch auch Kopftücher.

@09:53 von waldler

"Wäre doch sehr interessant zu wissen wie diese Bar heißt. Denn dieser Vorgang wirft doch auch ein entsprechendes Licht auf den Wirt, der solche Gäste hat."

Na Gott sei dank das das nicht in der Bahn war, hätte das dann ein schlechtes Licht auf den Bahnvorstand geworfen?

Bitterer Preis

unsere Gesellschaft zahlt nun einen bitteren Preis fuer die bedingungslose Oeffnung der Grenzen und das Hereinlassen der Volksgruppen aus der MENA Zone.
Solch eine Endscheidung wider besseren Wissens ueber die Gefahren und Folgen gegen den Rechtsstatt, die damit verbunden sind.
Ich habe in meinem Leben genug Menschen mit juedischem Glauben kennengelernt und auch Israelische Buerger, vornehmlich in Europa.
Aber auf meinen haeufigen Dienstreisen mit laengeren Aufenthalten in den bekannten anti-juedich eingestellten Netionen der MENA Zone. Eine Katastrophe.
Und unseren Experten in der Regierung war oder ist das nicht bekannt.? UNFASSBAR.
Ich glaube es nicht, das so viel wirkliche Dummheit, Pardon fuer meine Entgleisung, auf der Regierungsbank konzentriert ist. Das ist schon ein Phaenomen.
Jeder halbwegs informierte Mensch kennt die Feindschaft zwischen Arabern, nicht nur Palaestinenser, und Juden.
Mindestens muessen die dt. Botschafter schon mal darueber berichtet haben, nach Berlin

Am 19. Januar 2016 um 10:03 von Veran

Und schon wieder schafft es jemand Frau Merkel an den Pranger zu stellen.
Frau Merkel ist als für den Antisemitismus verantwortlich???
Mittlerweile nimmt der AntiMERKELISMUS dieselben absurden und irrationalen Züge an wie der Antisemitismus.
HERR / Jahwe / Allah lass Hirn regnen

Unerträglich

Einfach nur unerträglich, daß es soweit gekommen ist.

eigentlich sollten Juden und Nichtjuden eins sein,

dank Jesus Christus, denn er hat damals zu dem Volk in Israel gesagt:

"Und ich habe andere Schafe,
die nicht aus diesem Hof sind;
auch diese muß ich bringen,
und sie werden meine Stimme hören,
und es wird eine Herde,
ein Hirte sein."

Elberfelder Bibelübersetzung, 1992/
Johannes, Kapitel 10, Vers 16

Die Presse (Wien) vom 25.09.15

Wie viel Antisemitismus importieren wir eigentlich gerade?

Wenn hunderttausende junge Männer aus einem gewaltaffinen Kulturkreis zuziehen, dann wird das noch recht heiter werden.

Christian Ortner (Die Presse)
„Die Hunderttausenden, die aus Syrien oder Afghanistan nach Europa kommen, waren einem über Jahrzehnte zu besonderer Aggressivität herangewachsenen Antisemitismus ausgesetzt. In Schulbüchern, Zeitungen, im Fernsehen und sozialen Netzwerken wird Judenhass gelehrt und eingefordert. Terror gegen Israelis wird in den Herkunftsländern ebenso bejubelt wie die islamistischen Angriffe auf jüdische Schulen, Synagogen oder jüdische Museen im Westen. Wie sich der latente Antisemitismus unter vielen der rund 20Millionen Muslimen in Europa entladen kann, haben wir in den vergangenen Jahren leider viel zu oft erlebt.“ („Kurier“, 21.9.15)
----
das kommt zusätzlich zum in Deutschland vorhandenden Antisemitismus hinzu.

es überrascht mich überhaupt nicht

dass die "üblichen Verdächtigen" sofort eine Gelegenheit sehen, den Flüchtlingen und Zuwanderern noch einen schwarzen mehr zuzuschieben. "Mit den Flüchtlingen importieren wir den Antisemitismus" das ist so logisch wie die vom polnischen Regierungschef festgestellte Gefahr, dass "mit den Flüchtlingen auch Parasiten und ansteckende Krankheiten ins Land kommen".
Vor achtzig Jahren waren es die Juden, die Schuld an allem Schlechten hatten. Heute dürfen die Ausländer diese gewichtige Rolle spielen. Und ich behaupte mal, diejenigen, die in der "Überfremdung" die schlimmste aller Gefahren sehen, hätten damals genauso freudig in das Lied vom volksschädlichen Judentum eingestimmt. Und spielen sich heute als die Beschützer unserer jüdischen Mitbürger auf. Da lachen doch die Hühner!

@Stefan T.

Ja die gab es,aber die Anzahl ist exorbitant gestiegen,teilweise um über 200%. Und sexuelle Übergriffe im Schwimmbad gab es bis dato nicht bei uns. Auch Diebstähle,über 250% gestiegen,waren nur gering. Lesen Sie mal heute den Polizeibericht in ihrer Region,sie werden schockiert sein. Wenn sie eine Tochter hätten,wären sie dann nicht besorgt,ich schon. Deshalb geht es nicht mehr ohne Begleitung,wenn man seine Vaterrolle ernst nimmt. Und Herr Sarazin hat damals in Berlin die Polizei kaputtgespart und handlungsunfähig gemacht. Das rächt sich jetzt bitter. Außerdem würde vieles verschwiegen,erst nach Köln,könnte man es nicht mehr geheim halten. Das liegt aber nicht an der Politei sondern an der Politik.

Ein Gedanke dazu…

Was ich leider generell vermisse, in diesen immer wiederkehrenden und auch belegbaren Berichten über Anfeindungen aus der jüdischen Gemeinde, ist eine ehrliche Erwähnung bzw Auseinandersetzung mit den möglichen Ursachen und Hintergründen. Ich halte es für nicht zielführend, ein wichtiges Problem in der Gesellschaft mehr zu plakatieren und weniger zu beleuchten. Auch meine ich, unsere Presse könnte da fairer Weise mehr nachhaken. Dies hat in keinster Weise etwas mit Antisemitismus zu tun.

Erstarkung Punkt 4

@09:38 von DLGPDMKR
"Antisemitismus hat, soweit mir bekannt, 4 Wurzeln." Die 4 Punkte sind m.E.korrekt wiedergegeben. Die Punkte 1-2 sind hier zumindest in D nicht in der breiten Bevölkerung nicht mehr wirksam und erzeugen Antisemitismus. Punkt 3 hat wohl in der letzten Zeit vor den vielen muslimischen Zuwanderern bei den leider immer noch existierenden "Nazi-Gruppen" seine Auswirkungen gehabt. Punkt 4 ist natürlich bei streng muslimisch gläubigen Zuwanderern präsent. Diesen "Hass" auf Juden bringen wohl eine gewisse Anzahl von Zuwanderern mit. Dieser Punkt gehört zu dem Thema inwieweit diese Menschen in einem freiheitlichen System wie bei uns integrierbar sind. Wenn der Koran im Kern nicht reformiert wird, und das sehe ich nicht in der nächsten Zeit, wird der Hass gegen Juden in D offen gewalttätlich ausbrechen. Auch dieses wurde von den Vertretern der "Willkommenskultur" nicht bedacht.

die Presse (Wien) vom 25.09.2015 Teil 2

"Öffentlich davor zu warnen, dass wir mit jenen hunderttausenden jungen muslimischen Männern, die nun ins Herz Europas strömen, mit hoher Wahrscheinlichkeit auch ein gerüttelt Maß an Antisemitismus (und, nebenbei bemerkt, auch Frauenfeindlichkeit und Schwulenhass) importieren, das geht im willkommenskulturell getriebenen Klima dieser Tage nun wirklich nicht. Dass genau dieser rabiate Antisemitismus in den muslimisch dominierten Teilen von Paris, Antwerpen oder Stockholm tagtäglich zu besichtigen ist, gilt in diesem Zusammenhang als inhumane Faktenhuberei, genauso wie der Verweis auf Laufmeter von Studien über Antisemitismus im muslimisch-migrantischen Milieu Europas."
---
die Frauenfeindlichkeit wurde in der Silvesternacht unter Beweis gestellt

Ist wohl eher eine Streitfrage

Über die Aussage "Antisemitismus ist kein importiertes, sondern ein internationales Problem." könnte man schon etwas länger diskutieren.

Na ja was glaubt man denn als Minderheit was passiert

wenn noch nicht mal Frauen an Sylvester in Köln am HBF sein können? Und wenn man die nachgelagerten Reportagen so sieht auch zu normalen Tagen nicht, schon gar nicht in den Abendstunden. Man muss sich gegen jede Form der Gewalt und Hetze wehren. Leider werden diese Vergehen überhaupt nicht angemessen bestraft. Was ist in einem Land los, wo sogar die Bundeskanzlerin öffentlich im TV vor einer Flüchtlingsunterkunft als Vot... beschimpft werden darf ohne Folgen? Solche Verfahren werden als Bagatelle eingestellt und das ist die eigentliche Schande, das hier jeder machen kann was er will. Das haben wir den rot grünen Deutschlandzerstörern zu verdanken, die systematisch die Sicherheitsorgane zerstört und verteufelt haben. Die Frau Anthonyhätte den Judenhasser anzeigen müssen, und der hätte gleich eine Anzeige wg. Beleidigung, Volksverhetzung und Schmerzensgeld zahlen müssen und die Verfahrenskosten. Da wären dann ein paar tsd. € fällig dann überlegt er sich beim nächsten Mal solche Aussagen.

Toll. Soweit haben wir es

Toll. Soweit haben wir es jetzt. Ich gratuliere. Alles was man vorher als Warnung gesagt hat, in dem man hier das Land mit diesen doch auch antijüdischen Kulturen flutet, war ja nur alles Nazigeschwafel. Wieder ein Beweis, dass in diesem Land

@ von mir kam "Herzensbildung"?

Nu, zuvor im Alten Testament, als auch im Neuen heißt es,
alle werden von Gott unterwiesen sein,
und wer von IHM -vom Vater hoert und lernt,
der kommt zu Jesus Christus.

(Prophet Jesaja, Kapitel 54,Vers 13, bzw. Johannes, Kapitel 6, Vers 45)

@ 09:41 von aolbernd

'ich habe noch nie erlebt, das hier ein Beitrag durch die Zensur....ich meine natürlich "Freigabe der Redaktion" gekommen ist, der auch nur ansatzweise contra Israel ausgelegt ist.'

- Wie bitte? Die entsprechenden Foren hier sind voll mit grenzwertigen "israelkritischen" Kommentaren.

Bilder zum Islamfaschismus...

...gibt es übrigens - neben den Bildern von SA-Horden und brennenden Synagogen - zur Genüge.

Geben Sie mal in der Suchmaschine den Begriff "Hezbollah Salute" und klicken Sie auf "Bilder"...

Blauäugig?

@Nachfragerin:"Die einen schwingen die Antisemitismus-Keule, wenn die Politik Israels kritisiert wird und die anderen greifen Synagogen oder gar Menschen an, obwohl sie ihre Kritik gegen den Staat richten müssten."

Sie wissen (!) aber durchaus, daß die Politik des Staates Israel von der rechten bis orthodoxen jüdischen Fraktion des Volkes getragen und bestimmt wird!

So sauber wie Sie es vorschlagen darf man dabei gar nicht trennen. Statt dessen muß man erkennen und benennen, daß der israelische Rassismus gegenüber seinen 'arabischen' Nachbarn weniger politisch als vielmehr religiös begründet ist.

@ von mir jam "Herzensbildung"?

Nu, zuvor im Alten Testament, als auch im Neuen heißt es,
alle werden von Gott unterwiesen sein,
und wer von IHM -vom Vater hoert und lernt,
der kommt zu Jesus Christus.

(Prophet Jesaja, Kapitel 54,Vers 13, bzw. Johannes, Kapitel 6, Vers 45)

In Deutschland gibt es keine echte Religionsfreiheit mehr.

Wenn man sich die drei großen Weltreligionen ansieht, die alle auf Abraham zurückgehen, lässt sich in Deutschland ein Ungleichgewicht feststellen:

a) Christentum: das Bekenntnis zum Christentum geht in Deutschland immer mehr zurück, wird aber von einer breiten Bevölkerungsmehrheit akzeptiert. Man kann relativ offen die Kirche kritisieren und die Kritik ist gesellschaftlich akzeptiert.
b) Islam: keiner stört sich am Tragen eines Kopftuchs. Islamkritische Äußerungen werden unterlassen,aus Angst vor einer möglichen extremen Reaktion
c) Judentum: es ist inzwischen gefährlich geworden, sich öffentlich zu seiner Religion zu bekennen. Das Tragen einer Kippa setzt den Träger in manchen Vierteln einem unkalkulierbaren Risiko aus. Isreal-Kritik ist gesellschaftsfähig geworden (wobei staatliches Handeln in Israel etwas anderes ist als das Bekenntnis zu einer Religion).

M. E. ist die Religionsfreiheit in Deutschland nicht mehr gewährleistet: "Jeder soll nach seiner Façon selig werden."

Mit dem steigenden,

Mit dem steigenden, importierten Antisemitismus aus dem arabischen Raum werden die jüdischen Auswandererzahlen auch in Deutschland steigen.
Identisches Phänomen lässt sich schon seit Jahren in Frankreich beobachten.....
Antisemitismus deutscher Staatsbürger ist mir übrigens auch bekannt, und soll mit meiner Aussage keinesfalls verharmlost werden!

@ Alberich

Leider gibt es immer noch etliche Leute, welche glauben, es handelt sich bei der Flüchtlingswelle um ein Versehen.

@DLGPDMKR

09:38 von DLGPDMKR:
"Antisemitismus hat, soweit mir bekannt, 4 Wurzeln.
-1- Christliche -> 'Gottesmord', Wikipedia
-2- Allgemeine Schuldzuweisung an Minderheiten bei Problemen der Herrschenden
-3- Rassenideologie -> z.B. im Nationalsozialismus
-4- Islamisch -> Koran"

Das ist völlig korrekt, nur leider diskutieren Sie im Anschluss die Gründe 1 bis 3 weg und lassen nur den Koran übrig. Das ist aber falsch, da der Antisemitismus entgegen aller Behauptungen in unserer Gesellschaft fest verankert ist. So wird die Bezeichnung "Jude" als Schimpfwort verstanden und verwendet - auch von denen, die keinerlei Kontakt zu Moslems haben.

Oder kennen Sie die Zeichentrickserie "Die Schlümpfe"? Nur die beiden bösen Charaktere tragen jüdische Namen: Gargamel und Azraël.

Abbildungen der "Judensau" an Kirchen und Verschwörungstheorien um das "Weltjudentum" sind weitere Beispiele von Antisemitismus, die sich in keiner Weise mit dem Koran begründen lassen. So einfach ist es nicht.

@ Stefan T. 10:00

Klar gibt es auch unter den Deutschen Kriminalität. Ich kann mich aber nicht erinnern, dass deswegen die Pfeffersprays und Gaspistolen ausverkauft waren. Sie?

War doch klar...

..das Deutschland wieder massiv fremdenfeindlich wird auch weitere Gruppen, Religionsangehörige etc. durch die Bewegungen der jüdisch-christlichen Pegita & Co & weitere gruselige Anhängsel bedroht werden... Nie wieder Faschismus in Deutschland! Die Parole hat schon ihre Berechtigung...

Frage zur Sicherheit

Hallo tsamm,

dürfen Juden eigentlich Mitglied in den Innungen werden in Deutschland? Wie ist da der Stand 2016?

Libn grus
Karsten

Medien an vielen Tagen zu einem Spießrutenlauf. Da muss ich mich dann immer wieder auch von solchen Menschen in der "Flüchtlings"politik belehren lassen, die einen engeren Bezug zur unbefleckten Empfängnis haben als zur Lehre vom Urknall. Lehne ich diesen in meinen Augen abstrakt denkenden Menschenschlag also ab, bin ich noch auf einer relativ sicheren Seite.

Wende ich mich dann aber gegen den oder einen Islam mit seiner in unserem Land gepflegten Subkultur, der klar die Hauptverantwortung für hunderttausende Toter in der Welt trägt, dann bin ich ein Teil des Pack - gar ein Nazi.

Keine der in D vertretenen Religionen ist mir so sympatisch wie das Judentum. Ich werde nicht gemaßregelt, ich nehme sie kaum wahr und sie belehren mich nicht. Mit einer jüd. Kippa habe ich überhaupt kein Problem, Probleme habe ich mit Menschen, die ihre Frauen verhüllen/seit Jahrhunderten als Menschen zweiter Klasse behandeln.
Für mich gehören Frauen und Juden hier im Land zunehmen zu einer bedrohten Art.

Eine Herzensangelegenheit.

Juden dürfen niemals mehr auf deutschem Boden verfolgt werden. Ich schäme mich dafür so machtlos zu sein.

Widerlichder Antisemitismus hier

Ich bin bestürzt und erschreckt von den Meldungen über die Antisemititen hier unter uns. Ich weiß auch nicht, was ich unternehmen würde. Dass die Journalistin, die so schrecklich beleidigt wurde, nicht die Polizei auf der Stelle gerufen hat, bedaure ich sehr. Was haben wir doch für eine furchtbare Vergangenheit aus der Zeit der Nazis - und nun? Was ist nur unter die Menschen gefahren, die das alles wieder aufleben lassen - parallel zur so genannten Flüchtlingskrise. Für mich ist es ein Verbrechen, wenn Juden angepöbelt werden (oder Flüchtlinge). Wir brauchen noch mehr Aufklärung und vor allem noch mehr aufgeklärte Menschen. Wir brauchen Liebe!

Hemmschwelle

Die Hemmschwelle sinkt seit Jahren immer weiter. Das fängt in den Grundschulen an. Immer mehr Unterrichtszeit muss darauf verwendet werden um sechsjährigen Kindern Selbstverständlichkeiten beizubringen: respektvoller Umgang miteinander, Einhaltung von Regeln, Pünktlichkeit, angemessene Kleidung etc. Die Ursachen dafür sind vielfälltig, aber es würde schon helfen, wenn schlechtes Benehmen nicht mehr "cool" wäre . Beleidungen unter Kindern im Stile von "du Jude, du Schwuchtel, du Opfer, du Schweinefleischfresser," sind keine Bagatellen die sich verwachsen. Deutschland wird bunter, titelte "Der Spiegel "im September. Die Vielfalt in diesem Land überfordert viele schon seit Jahren, die Politik hat es vorgezogen im Namen der Toleranz wegzuschauen. Die Medien übrigens auch.

Migranten kommen aus einer anderen Kultur. Manche Deutsche auch.

Man darf nicht vergessen, dass viele Migranten aus islamischen Ländern einer Kultur des Hasses (gegen Israel, den USA oder generell dem "dekadenten" westlichen Lebensstil) und der Intoleranz (gegenüber Frauen, Homosexuellen und Andersgläubiger) entstammen. Sie sind dort aufgewachsen und sozialisiert worden. Dieses Klima bestimmt ihren Wertekanon, der sich nicht ohne weiteres durch einen Integrationskurs ändern lässt.

Aber auch manche Deutsche entstammen einem Elternhaus, in dem der Antisemitismus gepredigt wird. Auch deren Weltsicht lässt sich nicht einfach durch Argumente und Fakten ändern.

Leider wird auch die unüberlegte Kritik an Israel immer gesellschaftsfähiger. Dabei vergisst man leicht, dass Israel von Staaten umringt ist, die alle dessen Existenzrecht leugnen und die Juden am liebsten "ins Meer jagen wollen" (Zitat von Mahmud Ahmadinedschad).

Antisemitismus oder generell Intoleranz wird ein immer größer werdendes Problem in unserer Gesellschaft.

@macaniel

09:41 von macaniel:
"Den 'einheimischen' Antisemitismus haette man vermutlich unter Kontrolle halten koennen. Die Vestaerkung durch den importierten Antisemitismus wird vermutlich nicht unter Kontrolle zu bringen sein."

Passender Spruch dazu: "Hätte, hätte, Fahrradkette..."

Erst wollte man nicht und bald kann man nicht mehr. Es bleibt also alles beim Alten.

(Das müsste eigentlich all denen gefallen, die eh nicht so für Veränderung sind.)

@Wahrheit2011

Warum Menschen einander Böses tun, fragen Sie sich?

Laut Bibel:
Weil sie ihr Leben nicht unter der Herrschaft von Jesus Christus (auch bekannt unter dem Namen: 'Das Wort Gottes')
führen wollen und somit also noch unter der 'Macht/Herrschaft der Finsternis' stehen.

Bibelbuch: 'Kolosser', Kapitel 1, Vers 13

(betreff 'Wort Gottes': Johannes 1 und Offenbarung 19, Vers 13

Na da können sich unsere

Na da können sich unsere jüdischen Mitbürger ja bei Fr. Merkel bedanken für die offenen Grenzen .Da die meisten Flüchtlinge muslimischen Glaubens sind werden wohl auch viele unter ihnen sein die Juden hassen.

@ 09:52 von Thomas Schaal | Islamisierung 2015

Sie haben Recht:
26. Februar: Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, warnt (https://tinyurl.com/gn3zn2w) jüdische Männer davor, in muslimischen Gegenden von Berlin eine Kippa zu tragen. Das sei "eine Entwicklung, die ich so vor fünf Jahren nicht erwartet habe und die schon ein wenig erschreckend ist", so Schuster weiter.

7. März: Scheich Abu Bilal Ismail, ein dänischer Imam, der bei einer Predigt in der Berliner Al-Nur-Moschee zur Ermordung von Juden aufgerufen hatte, wird der Volksverhetzung für schuldig befunden und zu einer Geldstrafe von 9.600 Euro verurteilt (http://www.tagesspiegel.de/11470508.html). Ismail hatte gesagt (http://www.bild.de/-36915674.bild.html), Allah möge die "zionistischen Juden vernichten. Sie sind keine Herausforderung für dich. Zähle sie und töte sie bis auf den letzten. Verschone keinen von ihnen. O Allah, lasse sie schrecklich leiden." Später sagte er, seine Worte seien aus dem Zusammenhang gerissen worden.

Objektivität und Gesinnungswahn

"Antisemitismus" "Islamfeindliche pegida" "rechte Gewalt" usw.

Können wir mal einen Schritt zurück gehen und uns gedanken um Gewalt im Allgemeinen machen?!

Antisemitismus ist ein Problem, ja, aber nicht das einzige und nicht das zentrale.

Hier heißt es:
"Im Ruhrgebiet wurden am Rande einer Demonstration, die von der Jugendorganisation der Linkspartei angemeldet worden war, pro-israelische Gegendemonstranten attackiert. "

Die "pro deutschen" Demonstrationen der NPD werden ständig angegriffen. Dabei wurde vor einiger Zeit eine Schwangere durch einen Ziegelstein getötet. Die Reaktion der Medien war "Selbst Schuld, warum geht die auch auf so eine Demo?!..."

Es kommt regelmäßig zu Gewalt verschiedenster Gruppen gegen Ausländer, gegen Juden, gegen Deutsche und gegen Moslems.

Herkunft und Glaube sind immer vorgeschobene Gründe, wir brauchen ein Gesetz für Alle und die gleichen Rechte und Pflichen für Alle!
Das muss die Botschaft sein.

Eine Frage des Blickwinkels

Keine Frage, die Sicherheitsbehörden in Deutschland unternehmen in der Tat einiges, um Jüdische Einrichtungen zu schützen. Die Tatsache , dass dies notwendig ist, ist traurig genug. Ein Skandal ist es jedoch, wenn Juden im öffentlichen Raum nicht mit ihrer Kippa unterwegs sein oder sich zu ihrer Religion bekennen können, ohne dafür angefeindet, angegriffen oder beleidigt zu werden. - Nein, Antisemitismus ist so alt, wie es Juden gibt. Das ist unverständlich und traurig gleichermaßen und macht mich zornig. Es ist keine Erscheinung der Neuzeit oder eine Folge der Tagespolitik einer israelischen Regierung. Wider besseren Wissens und auf vielfältige Vorurteile basierend verbreitet sich der Virus des Antisemitismus. Und das Absurde dabei ist, dass die wenigsten jemals einer Jüdin oder einem Juden im persönlichen Gespräch begegnet sind.

Empfehlenswerte Lektüre zu diesem Thema: Avi Primor : "An allem sind die Juden und die Radfahrer schuld."

Richard Krauss, Schwebheim

Anti-Israel ist nicht antisemitisch!

Die UN und die EU verurteilen klar und deutlich die völkerrechtswidrige Siedlungs"politik" Israels.
Die grausame Unterdrückung des palästinensischen Volkes mit wiederholten unangemessenen militärischen Schlägen ist zu verurteilen.
Das hat aber nichts mit Antisemitismus zu tun, sondern mit der rechtsradikalen nationalistischen Politik der israelischen Regierung!
Daher rührt auch der Haß auf Israel.
Bitte nicht verwechseln.

". . . es gebe einen starken

". . . es gebe einen starken Antisemitismus in der Community mit türkischem, arabischem, islamischem Migrationshintergrund"

Fehlt nur noch die Aussage das dies nichts mit dem Islam zu tun hat.

Natürlich ist auch die jetzige Regierung Israels nicht ganz Schuld an den Israelfeindlichen Aktionen.

Ja, es gibt viele Dumpfbacken die antisemitisch sind.

Die wirklichen Brandstifter sitzen in der israelischen Regierung, diese handeln nicht rechtstaatlich und bringen dadurch die Juden in aller Welt in Gefahr!
Weil Kirche und Staat nicht konsequent getrennt wurden!
Die Juden in Deutschland und überall in der Welt, haben NICHTS mit den Kriegstreibern in Israel zu tun, aber da benötigt man etwas Verstand um das zu kapieren. Eigentlich müssten alle, die sich bedroht fühlen an die israelische Regierung Protestbriefe schreiben.
Schon gemacht? Wenn nicht, nur zu!

Ehrlich gesagt....

MIR wurde in Quedlinburg Hundescheissse aufs Auto geschmiert, weil ich den von Neonazis besetzten Stellplatz mied und in einer Wohngegend eine Nacht im Auto nächtigte.
Anderntags bei der Polizei meinte man nur "Nun..Sie haben halt ein Westkennzeichen- da müssen Sie mit "Ressentiments" rechnen".
ich glaube daher, daß WIR hier ein "generelles Problem" haben, daß sich halt nur unterschiedlich entlädt..... Es ist diese zutiefst bäuerlich- mittelalterliche "der ist nicht von hier- also weg damit" Haltung die da über die Osterweiterung zu uns geströmt und sich vervielfältigt hat...

War was anderes zu erwarten?

Millionen arabischstämmige "Migranten" sind über Jahre hinweg hier eingewandert - ungewollt und ungefragt und, wie wir es nun nicht mehr verheimlichen können, mit sehr klaren Absichten. Sie sind aus einer Region gekommen, die ebenso juden- wie christenfeindlich ist, von den "bösen" und inzwischen gestürzten Diktatoren und Diktaturen mal abgesehen, da ging es Juden und Christen nicht schlecht. Und das steht fest - wenn wir nicht endlich Schluss machen mit der Schmusepolitik gegenüber jenen hasserfüllten Islamisten (und dabei handelt es sich nicht um 100 oder 1000!), dann haben Christen und Juden in diesem Land bald keine Heimat mehr, so wie es ihnen in den ach so demokratischen Ländern des Maghreb, Arabiens, Ost- und Südostasiens, West- und Ostafrikas und der Türkei längst ergeht.

@Buntekuh

09:48 von Buntekuh:
"Durch den Zuzug weiteren Flüchtlinge werden sich die Probleme weiter verschärfen."

Das eigentliche Problem sind die Menschen, die glauben, dass die Flüchtlinge ein Problem wären.

Ohne diesen Irrglauben hätten wir eine Sorge weniger und wir könnten uns den Problemen widmen, die es auch vor den Flüchtlingen schon immer gab: Sexuelle Übergriffe, Kriminalität und eben Antisemitismus.

Christin

Ich bin Christin und fühle mich in meinem Land auch nicht mehr sicher.Ich überlege mir ,ob ich am Abend in die Innenstadt gehen soll oder doch lieber zu Hause bleibe!!! Deutschland im Jan. 2016!!!Dank an alle unsere Politclowns in Berlin!!!

Wieder ein Artikel der die Sachverhalte zerredet

Begriff: "Vorschnell und falsch"
weil Flüchtlinge sind nicht per Definition eine Bedrohung.
Begriff: "überragende" Anzahl von antisemitischen Straftaten werden durch Rechtsextreme begangen.
Begriff: "Internationales Problem" also nicht importiert durch Flüchtlinge.
Begriff: "Vielschichtig" Antisemitismus als "Phänomen".

Aber dann am Ende "Höllenangst" "Jslamismus" als solchen zu benennen.

Liebe Redakteure was habt Ihr Euch da gedacht

Antisemitismus!

Ich komme aus einer Gegend wo Antisemitissmus normal war.
Ich konnte mit meiner Mutter nie über die Judenverfolgung im dritten Reich reden.
"""Selber schuld,Dem Bauern die letzte Kuh aus dem Stall Den Herrgott ans Kreuz usw"""

Gegen Überzeugung kann man nicht Argumentieren.

Solange wir einer der reichsten Länder der Erde sind und es uns leisten können vor jeder Jüdischen Einrichtung Polizei aufzustellen ist zwar Ruhe im Karton aber wie lange können oder wollen wir uns das leisten.

Der weitaus grösste Teil unserer Jugend weis nicht einmal was Antisemitismus ist.
Hier sehe ich dei grösste Chance.

Mit Antisemitismus bzw Holcoustässt sich immer noch viel Geld verdienen und auch hier wäre ein Umdenken angebracht.

Von einem normalen Zusammenleben der Religionen sind wir noch weit entfernt.

10:23, derdickewisser

"Sie wollen damit behaupten, der Sparkurs bei der Berliner Polizei sei ausschließlich Sarrazins Werk?
So etwas wäre immer leicht zu korrigieren, wenn man es politisch will. Und derartige "Alleingänge", womöglich gegen Parteifreunde und Koalitionspartner, wären ohnedies nicht möglich.
Kann es sein, dass Ihnen einfach seine politischen Positionen nicht gefallen?"

Natürlich gefallen mir Sarrazins Positionen nicht. Das hat aber mit der Sparpolitik der 90er und 2000er Jahre durchaus etwas zu tun. Es herrschte nämlich das neoliberale Mantra. Der Staat musste verschlankt werden.

Jede Landesregierung, egal welcher Couleur, engagierte einen "Sparkommissar".

In Berlin hieß der Sarrazin.

Der beklagte sich dann, nachdem er den Bildungsetat zusammengestrichen hatte, über die Bildungsferne der türkischen und arabischen Unterschicht.

Einseitig

@fprinz
Sie wissen hoffentlich auch, dass bei vielen Demonstrationen gegen die Politik der derzeitigen Regierung Israels orthodoxe Rabbiner in der ersten Reihe mitmarschieren. Orthodoxes Judentum und Zionismus haben sich von Anfang an nicht verstanden, da orthodoxe Juden sich keinen jüdischen Staat vor dem Kommen des Messias vorstellen können.

viele dinge sind einfach unfassbar

das juden wieder verstärkt in D angst haben müssen...schläg dem fass den boden aus

Religion ist der Usrprung

allen Übels. Wenn man sich überlegt, wie viele Millionen Menschen ermordet wurden, nur weil unterschiedliche Geschichten geglaubt und in den Stand der Wahrheit erhoben werden. Man kann ja auch die Andersgläubigen nicht in Ruhe lassen, man muss ja missionieren und denen klar machen, dass sie falsch liegen. Nur die eigene dämliche Geschichte ist richtig.
Wenn sich Juden hier nicht sicher fühlen, können die es ja mal in Israel probieren. Es gibt viele aufstrebende Regionen, in denen die Religion im Vordergrund steht. Ich spreche jedem, der sich einer religiösen Organisation unterwirft die Intelligenz ab.

@nachfragerin

"So wird die Bezeichnung "Jude" als Schimpfwort verstanden und verwendet"

In was für Kreisen bewegen Sie sich denn?

Ich kenne, gottseidank, niemanden, der so drauf wäre. Im Gegenteil! Es mag sein, dass so was in extremen Ecken passiert, aber die gibt es ja leider in jedem Land. Im übrigen nicht nur in extremen rechten Ecken, sondern eben auch in extremen linken, siehe RAF.
Man sollte aber nicht so pauschalisierend tun, als ob das "Gemeingut" wäre. Dann wär ich schon lang ausgewandert!

Wollen wir sie umerziehen?

Wollen wir hochaggressive antisemitische Flüchtlinge hier umerziehen, wo "sie jetzt halt hier sind" (nach Merkel)? Besser wäre es gewesen, sie gar nicht erst hereinzulassen. Die Probleme mit ihnen werden sich noch vervielfachen.

Was die Faschisten gemeinsam haben...

Die einen verbrennen Bücher missliebiger Schriftsteller, verfolgen und vertreiben "entartete" Künstler, stecken Synagogen in Brand...die anderen verbieten bildende Kunst, verhängen Todesurteile über Schriftsteller, die sie kritisieren, zerstören die Bauwerke und Kunstwerke der Weltgeschichte und sprengen Statuen anderer Weltreligionen in die Luft.

#Liebeskommentar

Wenn man aus dem Nürnberger Justizpalast heraus linker Hand die Bärenschanzstrasse hinunterläuft, kommt man nach wenigen Metern an einem jüdischen Friedhof vorbei. Dass ausgerechnet immer dort die schlimmsten Grabschändungen stattfinden konnten, sagt alles über das tatsächliche Verhältnis der deutschen Justiz zum europäischen Judentum aus. Leider repräsentieren die heutigen Juden in Deutschland überwiegend unzureichend die unterdrückten und verarmten Juden, die in den KZ´s zusammen mit allen anderen sozial Ausgegrenzten ermordet wurden, sonst hätten die sich niemals vor den Karren der verheuchelten Justiz mit der sogenannten "Vergangenheitsbewältigung" spannen lassen. Dass sich dieses Nürnberg vor diesem Hintergrund selbst gar noch einen Titel als "Stadt der Menschenrechte" anmasst, ist mit die höchst mögliche Verhöhnung der Opfer des Holocausts. Der wird allenfalls noch von der Mär des "jüdisch-christlichen" Abendlandes von Seiten "besorgter Bürger" übertroffen.

re bergschneider

"Wenn die israelische Regierung in den deutschen Nachrichten immer wieder mit dem Naziregime oder der Apartheitpolitik in Südafrika verglichen wird."

Diese Behauptung ist eine klare Lüge. Weder pauschal "in den deutschen Nachrichten" noch "immer" gibt es solche Vergleiche.

um 09:07 von andererseits

das Problem ist doch dass die israelischen Einrichtungen überhaupt geschützt werden müssen. Schon das ist eine Schande für Deutschland! Aber unsere Politik verschließt die Augen vor der warheit, denn bei den Migranten muslimischen Hintergrunds gibt es einige die nicht wirklich demokratisch sind. Jude ist bei denen ein "Schimpfwort"!

Bin gespannt ob das veröffentlicht wird

@ 09:58 von fathaland slim | Fakten, Fakten, Fakten

Nach einer Studie des Innenministeriums aus dem Jahr 2007 äußern über 15% der muslimischen Jugendlichen antisemitische Vorurteile. Weiter heisst es: „In der Summe ist daher festzuhalten, dass mit islamischer Religionszugehörigkeit eine signifikant erhöhte Akzeptanz von Gewalt verbunden ist“.

Das Gutachten schlussfolgert: „Werden starke antisemitische oder antichristliche Vorurteile und/oder hohe Demokratiedistanz gemeinsam als Merkmale zusammengefasst, die eine Risikogruppe umschreiben, dann läßt sich auf Basis der vorliegenden Daten für fast ein Viertel der jungen Muslime eine solche Problematik erkennen (23,8%). Es handelt sich um eine nicht zu unterschätzende Minderheit mit deutlichen Anzeichen von Intoleranz, Demokratiedistanz bzw. autoritaristischen Zügen.“
http://www.islaminstitut.de/uploads/media/BMIMuslimeinD_02.pdf

Wo bleibt der Aufschrei?

Normalerweise folgt der Aufschrei von Herrn Mazyek auf dem Fuße. Er muß doch umgehend die Faktenlage so herumdrehen, daß seine Glaubensgeschwister die wahren Opfer dieser Gesinnung sind und sie sich jetzt nicht mehr trauen öffentlich zum Islam zu stehen. Das kann er doch am besten. Nicht Juden im Nahem Osten oder jetzt auch in Europa, nicht die Minderheit der Christen in islamischen Ländern werden verfolgt, sondern nur die islamische Community. So viel Wahrheit muß sein. Herr Mazyek, wir warten auf Ihr Statement!

.........und die eigenen Leute?

Es gibt unzählige alte Menschen in Deutschland und Österreich die auch Angst haben auf die Straße zu gehen, und nachts schon gar nicht mehr. Frau Merkel sagt, man solle in der Bibel lesen und beten?
Erstaunlich ist nur wie schnell die Politiker bei den jüdischen Mitbürgern reagiert, die eigenen alten Leute interessieren niemand.

@erny

die "jüdisch-christliche Pegida" ist fremdenfeindlich und bedroht andere Religionsgemeinschaften?
D.h. Sie gehen davon aus, dass Juden "und ihre gruseligen Anhängsel" andere Glaubensgemeinschaften in Deutschland bedrohen?
Bitte lesen Sie den Artikel nochmal. Sie haben da wohl was missverstanden...

um 09:30 von cowboy

...ich gebe Ihnen vollkommen recht - es wird wohl die Zeit kommen wo wir uns selber schützen müssen! das ist aber politisch gewollt - das kann nur funktionieren wenn Politiker(innen) da mitziehen - was auch immer die Motivation ist - aber es ist so!

Vielschichtig

Ich habe den Eindruck, dass das Problem sehr vielschichtig ist.

Gerade in "rechten Kreisen" scheint es ein regelrechtes Durcheinander zu geben - gegen Juden und Moslems oder nur gegen eine der Gruppen, wie es gerade passt.

Und manchmal dreht sich die vorgegebene Argumentationskette regelrecht im Kreis:
Man ist gegen die Moslems, weil man ja für die Juden sei, gegen den IS und für Putin, der sich angeblich als einziger richtig gegen die Islamisten einsetzt. Man ist gegen Merkel, die die Flüchtlinge ins Land lässt, und gegen die USA, die die deutsche und die europäische Politik - insbesondere gegen Russland - steuern. Bei den Personen, die dies angeblich in den USA mit ihrem Geld organisieren, fallen dann schließlich ausgerechnet die Namen von jüdischen Unternehmern...

rechte Hetzer überall

Das dürfte dann nun die Debatte bei rechten Verschwörungstheoretikern entfachen was denn nun wirklich die Wurzel allen übels sei: "Der Islam" oder die "jüdische Weltverschwörung".
Das ist das Niveau auf dem PEGIDA und AfD Sympathisanten diskutieren.

Generell gilt ja: Körperverletzung und Sachbeschädigung sind genau so Straftaten wie Volksverhetzung.

Allerdings ist Kritik an der Israelischen Regierung und die Solidarisierung mit ihren Opfern durchaus auch ohne Antisemitismus und Islamismus möglich und auch bitter nötig. Da könnte man sich auch mehr Verständnis jüdischer Organisationen in Deutschland wünschen.

Denn einige Vertreter israelischer Regierungsparteien sind im Grunde üble Rassisten bzw. religiöse Fundamentalisten mit viel zu großem politischen Einfluss. Die Vorteile Israels gegenüber Palästina sind ein besseres politisches System, moderne Städte mit aufgeklärten Menschen sowie eine breitere internationale Unterstützung. Aber die Ungleichheit innerhalb des Landes nagt daran

@Dein ist die He...

09:48 von Dein ist die He...:
"es [war] nur eine Frage der Zeit,wann Juden wieder Angst haben."
>War das jemals anders?

"Diesmal liegt es aber nicht an den Deutschen,sondern den vielen Islamisten die unser Land bevölkern."

>Was heißt "diesmal"? Glauben Sie ernsthaft, dass der Antisemitismus in Deutschland besiegt wurde?

"Bis Anfang 2015 ging es noch friedlich zu,heute kann man täglich von Überfällen,Belästigungen,Diebstählen und Einbrüchen lesen,und die Polizei ist machtlos."
>Also entweder haben Sie vor 2015 keine Nachrichten verfolgt oder aber Sie haben das alles einfach nur wieder vergessen.

@Laureat

Kann ich voll unterschreiben und bestätigen.
Es ist in Deutschland kein Problem Christentum und Judentum massiv ins Lächerliche zu ziehen oder zu kritisieren. Im Fall des Islam erhält man reflexartige Reaktionen, die meistens mit Zensur einhergehen. Viele Kabarettisten meiden das Thema deshalb.
So wieder geschehen kurz nach Köln, wo der Vorsitzende des Muslimverbandes erst mal den Spies rumzudrehen versucht hat und darüber gejammert, wie sehr er sich bedroht fühle.
Dass das Kopftuch allgegenwärtig ist, Kippas zu tragen aber zur Gefahr wird, ist ein unerträglicher Zustand.

10:25, ostmann

"@ fathaland slim
Das sehe ich und die meisten Deutschen aber anders. Das Problem des Antisemitismus ist ein importiertes. Lesen Sie den Beitrag von @Mittelständler in DE. Der Mann hat 100%ig recht. @fathaland slim, fühlen Sie sich wohl in Ihrer Opferrolle ?"

Das Problem des Antisemitismus wurde nach Deutschland importiert?

Das ist eine unglaubliche Aussage.

Ob ich mich in meiner Opferrolle wohl fühle?

Ich bin ein homosexueller Mann. Als solcher bin ich bei den bildungsfernen Moslems mindestens ebenso "beliebt" wie die Juden.

Ich fühle mich aber nicht als Opfer. Diese Rolle ist mir fremd.

Allen Juden, die ich kenne, geht das genau so.

Antisemitismus muss, genau wie Homophobie, immer wieder thematisiert werden.

Ich lasse mich, als Betroffener, aber nicht vor den Karren der Rechten spannen. Die ganz andere Motive haben, als ausgerechnet für meine Rechte zu kämpfen.

P.S. Woher nehmen Sie die Gewissheit, so wie die meisten Deutschen zu denken?

Antisemitismuswurzel Religion

Sehr gut auf den Punkt gebracht. Doch wird grundsätzlich außer acht gelassen, daß die Geißel der Menschheit Religion und ihre Inhaltsausleger heißt. Kriege wurden und werden noch heute überwiegend durch ideologische Motive und vor allem aus Religionsgründen entfacht.
Auch wir haben eine Staatsreligion und keinen säkularen Staat, dafür aber Mitbürger vieler Couleurs mit Zugehörigkeiten zu Konfessionen mit religiösem Alleinvertretungs -und vor allem Machtanspruch auf die Gehirne, die die Menschheit zwischen Gläubigen und Ungläubigen unterscheiden. So lange nicht Religionsunterricht jedweder Art aus den Schulen verbannt wird und statt dessen Ethik und humanistische Bildung vermittelt wird, die zu Achtung und Respekt vor Andersdenkenden auch deren Religion führen sollte, so lange wird es Haß auf Andersdenkende, Antisemitismus und Fundamentalismus auf der Welt und auch zunehmend bei uns geben.

um 11:09 von Nachfragerin

Ihre Logik in Ehren - besser noch wir deutschstämmigen verschwinden aus D damit wir hier keinem etwas falsches unterstellen und niemand verdächtigen!" Tatsache ist dass wir unmengen an muslimen ins Land lassen die keinerlei Werte haben die unseren ähnlich sind. Natürlich gibt es überall solche und solche, aber Fakt ist dass viele ganz anders denken als wir - wollen Sie das wirklich ignorieren? Natürlich haben wir selber schon Probleme, aber deshalb jkann ich neue Probleme nicht ignorieren sondern muss mit "harter" Hand handeln - das erwate ich vom Staat - aber Sie sind wohl jemand der lieber wegschaut - blos nichts sehen sonst müsste mann ja...!

@09:54 von Mittelständler in DE

Danke, das Sie das so ehrlich sagen.
Ich bin auch der Auffassung, das " Menschen mit Migrationshintergrund aus muslimischen Ländern " ein grundsätzliches Problem mit anderen Religionen haben. Leider wird Kritik daran mit rechts abgetan, aber ich glaube ernsthaft, das das "des Pudels Kern" ist.
Immer auf die deutsche Geschichte zu verweisen, kann und wird nicht helfen, da die wahren "Intoleranten" nicht deutsch sind.

Sicherheit ist relativ!

Ich vermute, dass die Palästinenser im Westjordanland sich glücklich schätzen würden, wenn sie so sicher in ihrem Land leben könnten, wie Juden in Deutschland.

Der Alltagsterror, dem die Menschen dort durch die israelische Besatzungsarmee und die Siedler ausgesetzt sind, ist unerträglich. Wasserraub, Landraub und der Raub von Bodenschätzen sowie Demütigungen und Erniedrigungen durch die Besatzer ist Alltag für die Palästinenser im Westjordanland.

Also ihr Gesundbeter des Alltagsterrors durch die israelische Armee, seid froh, dass ihr relativ sicher in Deutschland leben könnt!!!! Ihr habt hier Reisefreiheit im Gegensatz zu den 1,8 Millionen Palästinensern in Gaza, die dort vom Radikalzionisten Netanjahu in einem Freiluftgefängnis gefangen gehalten werden.

Die Palästinenser haben keine Perspektive und Hoffnung in die Zukunft, denn der israelische Alltagsterror und das Schicksal der Palästinenser interessieren unsere Politiker und Medien nicht.

@timocrazy

Inwieweit sagen Grabschändungen etwas über das "Verhältnis der deutschen Justiz zum europäischen Judentum" aus?
Behaupten Sie, die Grabschänder seien Richter? Oder was?

Ein Historiker über den "neuen Antisemitismus"

Der Historiker Klaus Manfrass hat den importierten "neuen Antisemitismus" wie folgt analysiert:

'Der herkömmliche Antisemitismus ließ sich noch eindämmen. Ganz anders die Vermengung alter Vorurteile mit dem neuen, importierten Antisemitismus: Weil die Problematik dieses neu geformten Judenhasses fast deckungsgleich ist mit der Problematik der muslimischen Einwanderung, wird sie tabuisiert. Die regierenden Sozialisten sind überfordert. Wie gelähmt durch die rhetorische Keule der "Islamophobie" wagen sie kaum eine Kritik und reagieren geradezu erleichtert, wenn für die Schändung jüdischer Friedhöfe junge Franzosen ohne Migrationshintergrund verantwortlich sind.

Das Problem lässt sich kaum durch ein Arsenal an repressiven Maßnahmen lösen. Die Banlieues haben sich ohnehin von der Rechtsstaatlichkeit verabschiedet. Es droht ein gesellschaftlicher Zusammenbruch: Der Antisemitismus ist bloß ein Menetekel.'
https://tinyurl.com/j5uaan4

Es ist gut, dass die

Es ist gut, dass die Problematik in der TS endlich angesprochen wird.

Denn noch der Fall des jüdischen Mitbürgers, der Anfang Januar in Puddgarden von syrischen Asylbewerbern angegriffen und ausgeraubt wurde, hatte es leider nicht in die TS geschafft, sondern nur in die Regionalpresse.

Aber noch immer wird der offenkundige Zusammenhang zwischen dem Islam und dem muslimischen Antisemitismus, der sich auf fast jeder Koran-Seite belegen lässt, eher verwischt als analysiert.

Letztlich dürfte man um die Erkenntnis nicht herumkommen, dass mit einer völlig ungesteuerten Einwanderung eben auch die Konflikte anderer Weltregionen, hier des Nahen Ostens, importiert werden.

I

@fairview

"Ebenso muss der Resonanzboden für die liebedienerische Haltung des hiesigen linken Spektrums gegenüber jedwedem Obskurantismus verschwinden, sobald dieser nur das Etikett „muslimisch“ trägt. Diese Liebedienerei ist zwar verständlich, teilt die fundamentalistisch-muslimische Welt doch die anti-amerikanische, antiwestliche und antiisraelische Aggressivität, die das Lebenselixier der deutschen Linken ausmacht. Sie ist gemeingefährlich, weil sie in ihrer Verbundenheit mit dem fundamentalistisch festgefahrenen Islam unbesehen jenes „Ungeheuer“ in Kauf nimmt, das der muslimische Philosoph Abdennour Bidar sich aus diesem entwickeln sieht."

Kann man nicht oft genug betonen!
Das relativieren und beschönigen ist jetzt endlich am ENDE!

Langsam....

@Buntekuh 9:48 unterschreibe ich zu 100%

Bin dabei

Ich würde eine Politik der Konsolidierung begrüssen, die sich in erster Linie darum kümmert, dass wir in Europa wieder zueinander finden. Hier in Europa sieht es Jahr für Jahr verheerender aus, egal wo es mangelt an allen Ecken und dennoch betrieben unsere Politiker Aussenpolitik im Stile der Kolonialzeit. Wir helfen überall auf der Welt und schaffen es nicht einmal direkt vor unserer Türe die Armut zu bekämpfen. Weg mit solchen Politikern, die mit Aussenpolitk ablenken vom kollektiven Versagen Europa in eine Zukunft zu führen.

Jammern auf sehr hohen Niveau?

Man ist nirgendwo mehr auf der Welt sicher. Aber Juden und jüdische Einrichtungen gehören in Deutschland zu denen, welche am besten geschützt sind. Man kann aber auch viel selber für seine persönliche Sicherheit tun: Dazu zählt, die Öffentlichkeit und die Dunkelheit soweit wie möglich zu meiden. Das kann man zwar als eine Einschränkung der persönlichen Freiheit sehen. Aber in einer Welt, die von Tag zu Tag gefährlicher wird, halte ich das für das kleiner Übel.

re demokratie-jetzt

"eben auch die Konflikte anderer Weltregionen, hier des Nahen Ostens, importiert werden."

Die Konflikte des Nahen Ostens sind aber nun mal keine rein religiösen Konflikte, sondern auch sehr politische. Und von der israelischen Besatzungspolitik eben nicht zu abstrahieren.

Merkel hat die Moslems

Merkel hat die Moslems reingeholt, nun ist es ihre Sache das wieder zu regulieren, sofern sie noch Zeit hat dazu .
Das die Juden natürlich sofort mit jammern war klar . Das machen die aus Prinzip immer .

Wer mehr Anhänger des

Wer mehr Anhänger des "Propheten" sagt. Sagt mehr Antisemitismus. Der Koran ist nun einmal unter anderem auch eine antisemitische Hetzschrift.
Was der ein oder andere salafistische Prediger so von sich gibt steht einem Julius Streicher in nichts nach.
Aber das Tausende Anhänger des sogenannten Propheten am Al-Quds Tag "Tod den Juden" Schreiend in bester SA Manier durch Deutschlands Straßen marschieren, ist ja nicht das Problem.
Das Problem ist das es kritisiert wird, und in einer unglaublichen geistigen Unredlichkeit derjenige der dies Kritisiert dann auf einmal ein Islamophober Rechter ist.
Nein als Jude ist man in Deutschland (in Europa) nicht mehr sicher.
Aber das darf nicht thematisiert werden, den der Islam ist der deutschen Linken ja heilig. Da geht der Antisemitismus der Einen mit dem der Anderen Hand in Hand

wer ist in DE

noch sicher? Außer denen, die rund um die Uhr bewacht werden.

Danke

Leider sind wir mit der Idee, dass Verständigung und Toleranz weiterhelfen anscheinend weitgehend allein.

Und Sie schreiben es doch

Und Sie schreiben es doch pro-palästinensischen Demonstration. Wer war der Veranstalter?
Und da soll die Polizei eingreifen und den Mann von der Rednerbühne holen.

@11:09 von ophorus

Das kann Ihnen in ländlichen Gegenden in NRW oder Bayern ebenso passieren. Sogar in der Großstadt, wenn Sie jemandem "seinen" Parkplatz wegenommen haben. Daran ist nicht die Osterweiterung schuld.

@Mittelständler in DE

"Ich bin Jude und kann aus eigener Erfahrung berichten, dass das Klischee vom glatzköpfigen Deutschen Neonazi, der Juden auf den Strassen belästigt, so nicht stimmt. Weder meine Familie noch unsere lokale Gemeinde wurde jemals Opfer eines solchen Übergriffs. Unter was wir aber leiden, sind Übergriffe von Menschen mit Migrationshintergrund aus muslimischen Ländern sowohl hier als auch in Frankreich."

Schade und erschreckend das Sie solche Erfahrungen machen müssen. Wenn man dann noch weiss das diese Situation durch eine absurd toleranz gegenüber den Intoleranten durch die selbsternannten moralische Instanzen erst möglich gemacht wird. Bleibt nur noch Zorn!
Es wird Gegenmaßnahmen geben!

wir auch nicht

Wir deutschen Christen sind auch nicht mehr sicher , danke Frau Merkel

Positionen

Ich habe mir jetzt nicht alle Beiträge durch gelesen - es sind zu viele. Aber es fällt doch auf, dass eine willkürliche Vermischung von verschiedenen Problemkreisen im Zusammenhang mit den jüdischen deutschen Mitbürgern und den Migranten vorgenommen wird. Wo der Artikel durchaus unterschiedliche Standpunkte deutlich macht, verfallen einzelne Foristen darauf, ihre ganz persönliche Sicht der Dinge in den Vordergrund zu rücken. Dabei werden israel-/palästinensische Probleme in Bezug zum deutschen Antisemitismus gesetzt, linke und rechtsradikale Positionen gemein gemacht, israelische Politik, aber auch die der islamischen Länder entweder unkritisch oder polemisch übernommen bzw. unterschlagen. Ich kann hier nicht dieses Durcheinander auflösen, aber es sollte nach dem genauen Durchlesen des Artikels jedem klar sein, dass ein absolutes "Recht" keiner der Parteien oder Kontrahenten zuzuordnen ist - mit einer Ausnahme: Neofaschistischer Rassismus ist jenseits aller Diskussion!

@ Zubehör

Da musste ich auch staunen. Es wird im gesamten Artikel alles, wirklich ALLES unternommen, um zu relativieren, damit die Flüchtlinge ja nicht in Verdacht geraten. & am Ende dann das Zitat eines jüd. Mitbürgers, dass man in D Panik habe, Islamismus als solchen auch zu benennen. Da sage ich: Stimmt!

Liebe, TS. Es wird Zeit, unangenehme Wahrheiten klar auszusprechen: Ja, es gibt einen nennenswerten Anteil von dt. Antisemiten. Ja, es gibt unter der
Bevölkerung mit islam. Glaubensbekenntnis (dt. sowie ausl.) ebenfalls einen nennenswerten Anteil von Antisemiten. & unter den Flüchtlingen aus arabischen Ländern, in denen vielerortens Antisemitismus Staatsräson ist, wird es genau so & nicht anders sein! Flüchtlinge sind doch nicht per se die besseren (& auch nicht die schlechteren) Menschen! Warum also sofort & überall diese Relativierungen?

Stichwort: Auferlegte freiwillige Selbstzensur. & dann wundern sich die Medienmacher, warum sie als "Lügenpresse" diffamiert werden. Wie im Tollhaus!

Der Islam und das Judentum

Wenn ich darüber nachdenke, dass es in De immer mehr Moslime gibt, habe ich den Eindruck, dass alles gewollt ist.

Beliebigkeit der Schuldzuweisungen

Es ist schon interessant, für was die Flüchtlinge nun völlig beliebig herhalten müssen:

Mal ist es ein angeblicher ungebremster Zustrom an Frauen- und Kinderschändern, dann sind es einfallende Horden von Räubern und Dieben, nun wiederum sollen wir es mit einer Antisemitenschwemme zu tun haben. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man das simple Muster (Sündenbock), nach dem diese Behauptungen gestrickt sind, belächeln.

Sexualdelikte, Raub und Diebstahl, Antisemitismus sind nichts neues in Deutschland. Entlarvend für bestimmte Kreise ist aber, das sie zum Beispiel über Antisemitismus und sexuelle Übergriffe erst jetzt, im Zusammenhang mit Flüchtlingen, reden, während sie bisher dazu geschwiegen haben.

@derdickewisser

"Gestern bei Hart aber fair gab es ein interessantes Gedankenexperiment:
stellen wir uns vor, muslimische Frauenmit Kopftuch wären in Köln von hunderten glatzköpfigen, stiefeltragenden Neonazis begrapscht, beklaut und zum Teil vergewaltigt worden."

Den Schrei der Entrüstung möchte ich lieber nicht hören.... Alles was jetzt relativiert und erklärt und beschönigt wird - würde es in der Situation nicht geben.

@ Thomas Schaal um 09:52

Konsequenz der Islamisierung Deutschlands

Rabbiner Alter betonte, "es gebe einen starken Antisemitismus in der Community mit türkischem, arabischem, islamischem Migrationshintergrund: Einige Stadtviertel seien für Juden zu "No-Go-Areas" geworden!"
----
nicht nur für Juden, auch für Deutsche,
und die Polizei vermeidet es, dorthin zu fahren. (siehe:Deutschland im Blaulicht: Notruf einer Polizistin von Tania Kambouri)

Der Begriff Antisemitismus

Der Begriff Antisemitismus wird leider viel zu oft gegen unliebsame Meinungen aufgefahren und ist dadurch dermaßen entwertet worden, dass man ihn nicht mehr ernst nimmt.
-
Beim Konflikt zwischen Palestinensern und Juden ist allerdings nicht immer eindeutig ob und wieviel Antisemitismus mitspielt.
Der Angriff auf eine jüdische Einrichtung kann hier durchaus eine "Vergeltungstat" sein. Das heißt im Übrigen nicht, dass nicht auch Antisemitismus im Spiel sein könnte.
Dieser kann aber bei den jüngeren Palestinensern nicht die Ursache sein (kein Kind kommt auf die Welt und ist von Geburt an Antisemit), sondern ist vielmehr eine Folge, die sich aus der sozialen und politischen Lage der Palestinenser heraus erst entwickelt. Eine Situation, für die der jüdische Staat mitverantwortlich ist (was die Araber nicht von ihrer Verantwortung befreit).

@ Agent Lemon

Sie geben sich immer so weltgewandt. Dann müsste Sie ja aus Erfahrung wissen, dass es ausser den USA kein Land auf der Welt gibt, das heutzutage weniger antisemitisch ist als Deutschland. Juden sind hier überall willkommen. Meine Grosseltern sind im KZ umgekommen. Meine Worte sind also mit viel Herzschmerz gesprochen. Dennoch wiederhole ich, dass die grösste Gefahr für unsere jüdische Gemeinde in Deutschland von Menschen mit Migrationshintergrund aus muslimischen Ländern ausgeht. Von dort kommt offener Hass auf alles jüdische. Das zu verleugnen ist eine gefährliche Verharmlosung.

Rechte Beschützer

Das sich jetzt sogar die stramm rechten Foristen als die Beschützer der jüdischen Minderheit auftun ist schon irgendwie abstrus. Hier erscheint jedes Mittel recht um die Mantras "Staatsversagen", "Flüchtlinge abschieben" und "Merkel muss weg" mal wieder an den Menschen zu bringen. Je öfter etwas gesagt wird, umso wahrer wird es. Von daher grundsätzlich keine schlechte Strategie. Wenn sie nur nicht so scheinheilig wäre. Im Gaza-Krieg von 2014 haben sich die Rechten ja auch brav in die pro-palästinensischen Demos eingereiht. Jetzt gehts andersrum. Der Wind dreht sich, damit das rechte Fähnchen. Weder Frauen in Köln noch jüdische Zentren brauchen rechte Beschützer. Überhaupt braucht das niemand. Was die brauchen ist eine offene Gesellschaft, die Gewalt ablehnt und nicht mit Gegengewalt reagiert.

11:32 von Helmut_S.

Sicherheit ist Relativ!!!
Das dieser Artikel freigegeben wurde wundert mich.
Die Zustände im Gazastreifen werden von unserer freien Presse totgeschwiegen.

Mir ist bewusst das ein in Deutschland lebender Jude nichts mit Israel zu tun hat.
Leider sehen das die Eliten der Juden in Deutschland (Zentralrat usw.)nicht so.
Jede Kritik an Israel löst einen Entrüstungssturm aus.
Beispiel:Wirtschftsminister Gabriel über die Wasserverteilung.
Ich glaube erhat sich sogar dafür entschuldigt.
Beitrag zum Problem
http://www.welt.de/politik/ausland/article4989700/Israel-soll-Palaestina...

11:35, Demokratie-Jetzt

"Aber noch immer wird der offenkundige Zusammenhang zwischen dem Islam und dem muslimischen Antisemitismus, der sich auf fast jeder Koran-Seite belegen lässt, eher verwischt als analysiert."

Auf fast jeder Koranseite? Der Koran ist eine antisemitische Hetzschrift?

Ich glaube, Sie tun der Sache der "Islamkritiker" nicht unbedingt einen Gefallen.

Sie offenbaren nämlich Ihre komplette Ahnungslosigkeit.

Es ist schwer, etwas zu kritisieren, was man nicht kennt.

Auch wenn ich manchmal den Eindruck habe, dass das hier im Forum zum guten Ton gehört.

Na, so was ...

... ob es sich nun um sexuelle Übergriffe/Vergewaltigungen im epidemischen Gang-Rape-Style durch vornehmlich nordafrikanischen/arabischen Jungmännern, oder
... ob es sich nun um einen signifikanten Antstieg antisemitischen Hasses und Übergriffe durch vornehmlich muslimische Gruppen/Personen geht, ...

... das war jedem klar denkenden Menschen von Anfang an klar, aber die üblichen Verleugnungen/Relativierungen, Beschimpfungen etc. waren die Regel.

Es ist, als würde man einem Verkehrsunfall in Zeitlupe zusehen!!

@ Demokratie-Jetzt

"Denn noch der Fall des jüdischen Mitbürgers, der Anfang Januar in Puddgarden von syrischen Asylbewerbern angegriffen und ausgeraubt wurde, hatte es leider nicht in die TS geschafft, sondern nur in die Regionalpresse."

Man sollte aber auch mal die Kirche im Dorf lassen: Nicht jeder Überfall auf einen jüdischen Mitbürger geschieht aus einem antisemitischen Impetus heraus. Es mag daher auch in diesem Fall einfach so gewesen sein, dass es den Syrern in Puddgarden herzlich egal war, ob das Opfer ein Jude war oder nicht. Es hätte auch ein Nichtjude sein können, den sie überfallen hätten, um an das Geld zu kommen. Und statt vielleicht "Drecksjude" hätten sie dann bei anderen Opfern eventuell auch "Scheißdeutscher" oder "Scheißsunnit" oder... oder... oder... gerufen.

Man denkt ja auch bei einem Überfall eines Ausländers auf einen deutschen Staatsbürger nicht automatisch, es handele sich um eine Straftat, die dem Impuls einer antideutschen Grundhaltung entsprungen sei, oder?

Religionsfreiheit für alle erhalten!

Ich sorge mich auch um die hier lebenden Juden und habe Angst davor, dass die immer stärker wachsende Anzahl der ins Land kommenden Islamisten eines Tages zu einer Gefahr für das hier lebende Christentum - und Judentum werden. Natürlich sind nicht alle Muslime Fundamentalisten und nicht alle Fundamentalisten sind gewaltbereite Radikale! Jedoch müssen wir wachsam sein, denn
die islamischen Länder haben sich in den vergangenen 30 Jahren stark verändert, wie z.B. das Verschleierungsgebot, so dürfen sie unverschleiert nicht auf die Straße gehen und unsere Kleidungssitten werden irgendwann einmal abgeschafft ebenso die Absicht einiger Gegner des Christen-und Judentums, die sagen, es dürfe nur eine Religion geben: die des Islam. Wir sollten gegen die Rechten vorgehen und ebenso gegen die Gegner der Religionsfreiheit .

Verschwörungstheoretiker?

@a gutt Mensch

Glauben Sie, die Analyse der latent gewaltaffinen und frauenverachtenden Sozialisierung vieler Männer in wenigstens einigen muslimischen Ländern, die nun wirklich niemand bei Verstand leugnet, sei eine "Verschwörungstheorie"? Und dass einige muslimische Länder immer wieder die Vernichtung Israels fordern? Ist das eine Erfindung von Pegida?

Wenn nicht: was wollen Sie eigentlich sagen?

Man kann die jüdische Bevöllkerung gut verstehen

Durch die ungebremste Zuwanderung von Muslimen fühlt sich die hier lebenden Juden mit recht unsicher.
Herr Schuster forderte deshalb schon zu recht, eine Obergrenze in Flüchtlingsaufnahme.

@Am 19. Januar 2016 um 09:52 von Thomas Schaal

"Konsequenz der Islamisierung Deutschlands"

Aber, Hr. Schaal, so ewtas gibt es doch nicht, so sagen es zumindest unsere Politiker. Oder glauben Sie etwa, dass die nicht die Wahrheit erzählen??

"Rabbiner Alter betonte, "es gebe einen starken Antisemitismus in der Community mit türkischem, arabischem, islamischem Migrationshintergrund: Einige Stadtviertel seien für Juden zu "No-Go-Areas" geworden!""

Stimmt.

"Mit dem millionenfachen Zuzug weiterer Muslime in den naechsten Jahren nach Deutschland werden sich die interreligioesen Spannungen noch verstaerken. "

Stimmt.

"Einer der vielen Gruende, endlich die massenhafte Einwanderung zu stoppen und ernsthaft mit der Integrationsherausforderung von den bereits hierher gekommenen Migranten zu beginnen"

Falsch. Die Integrationsherausforderung ist nicht die "unsrige", sonder derer, die hier ins Land kommen (noch dazu illegalerweise!). Die Forderung muss klar sein, dass diese sich integrieren. Sonnenklar!!

@rambospike - 09:53

"Wie bitteschön wird man als Jüdin in der Bahn identifiziert?"
Goldkettchen mit Davidstern getragen?
Ganz einfach - nix Verschwörungstheorie.

Latenten Antisemitismus gab es immer und überall.

Er wurde instrumentalisiert in vielen Ausformungen. Unser letztes großes Elend begann damit.
Seit das Judentum einen Staat hat, der sich mitten im "Feindesland" wie ein normaler Staat gebärdet mit unschönen Begleiterscheinungen, ist das Gefährdungspotential enorm gestiegen. Aber wer mag das schon zugeben.
In Deutschland wacht der alte, neue Mob wieder auf, und die Gefährdung von der arabisch-muslimischen Seite kommt dazu. Der Schutz wir schwierig.

atheismus

ich bin atheist, und ich habe keine probleme mit irgendeiner religion, wenn jemand an götter glauben will.
aber entschieden bin ich gegen extreme auslegungen von religion, siehe die rechten evangelisten in amerika, die abtreibungswillige frauen erschiessen, die rechten jüdischen siedler im westjordanland, gegen die beleidigende und entwürdigende behandlung von frauen im islam (was köln erst ermöglichte), gegen den heiligen krieg, gegen verbrennen von menschen durch die katholischen kirche im 15/16 jahrhundert...

man sieht: hauptsächlich religöser wahn erzeugt gewalt und kriege, die auslegung der schriften wird je nach gutdünken angepasst und für eigene zwecke missbraucht. dies gilt es gesellschaftspolitisch zu thematisieren und bekämpfen.

ohne religionen wäre die welt friedlicher !!

re Tada

Selbstverständlich kann man die israelische Politik kritisieren, so wie man die deutsche Politik kritisieren kann. Auch ich bin mit manchem nicht einverstanden, was Netanyahu sagt und fordert. Kein Politiker macht immer alles richtig. Die Frage ist aber, ob man erkennt, dass das Krebsgeschwür im Nahen Osten nicht Israel ist, sondern die Hamas, die es sich zum Ziel gesetzt hat "Israel ins Meer zu treiben" und für dieses Ziel viele Palästinenser begeistern kann.

@Am 19. Januar 2016 um 09:54 von Mittelständler in DE

"Ich bin Jude und kann aus eigener Erfahrung berichten, dass das Klischee vom glatzköpfigen Deutschen Neonazi, der Juden auf den Strassen belästigt, so nicht stimmt. Weder meine Familie noch unsere lokale Gemeinde wurde jemals Opfer eines solchen Übergriffs. Unter was wir aber leiden, sind Übergriffe von Menschen mit Migrationshintergrund aus muslimischen Ländern sowohl hier als auch in Frankreich. Diese Menschen bringen den Antisemitismus aus ihren Ländern mit und betrachten Bürger jüdischen Glaubens als Freiwild für verbale und körperliche Attacken"

Mein subjetives Gefühl, das aber nicht durch Statistiken belegt ist, wie ich zugeben muss, hat mich bisher das Gleiche annemen lassen.
Danke, dass Sie dies auch einmal klar zur Sprache bringen. Es muss klar angesprochen, genauso wie der Antisemitismus von glatzköpfigen Neonazis.

@Paco

Am 19. Januar 2016 um 11:23 von Paco
.........und die eigenen Leute?

"...Erstaunlich ist nur wie schnell die Politiker bei den jüdischen Mitbürgern reagiert, die eigenen alten Leute interessieren niemand."

Sie haben nichts verstanden! Diese jüdischen Mitbürger sind zum Teil Deutsche wie Sie und ich! Nur mit einer anderen Religion. Also sind Sie auch die "eigenen Leute". Nur bringt man diesen Deutschen eine besonderen Hass entgegen!

@Am 19. Januar 2016 um 10:12 von wilaku158

"Jede Gruppe, ob Christen, Juden, Buddhisten und mamchmal Muslime selbst, in Deutschland leidet unter den Belästigungen und dem Fehlverhalten, was leider oft von Personen mit Migrationshintergrund, ausgeübten wird."

Juden aber offensichtlich im viel stärkeren Maß.

Sie können ja gerne einmal den Selbstversuch unternehmen:
a) einmal als Moslem
b) einmal als Jude
c) einmal als Christ
d) einmal als Buddhist
verkleidet durch Berlin-Neukölln oder ein islamisches No-Go-Area Ihrer Wahl gehen (die Auswahl davon wird ja immer zahlreicher!)

Toi, toi, toi ... für den Selbstversuch!!

@Am 19. Januar 2016 um 10:19 von fathaland slim

"Hiermit möchte ich den islamistischen Antisemitismus nicht verharmlosen. Ich halte Islamisten im übrigen auch für Rechte."

Ahja, ... und wie kommen Sie aus Ihrem Taka-Tukka-Land wieder zurück in die Realität?

Gruß,
ein Rechter.

Gaza-Krieg?

"Hasserfüllte Demonstrationen gegen den Gaza-Krieg und die folgenden Übergriffe"

Welchen Gaza-Krieg?

67 tote Israelis, davon 64 Soldaten, 2101 tote Palästinenser in Gaza, davon 1460 Zivilisten, 493 davon Kinder.

Nennt der Autor dieses Artikels das einen Krieg?

Man müsste angesichts der Zahlen von Massaker sprechen, aber weil das sicher antisemitisch wäre, nennt man das Krieg.

Sachliche und themenorientierte Diskussion erwünscht

Sehr geehrte NutzerInnen von meta.tagesschau.de,

wir möchten Sie bitten, zu einer sachlichen und themenorientierten Diskussion zurückzufinden. Persönliche Auseinandersetzungen sind nicht erwünscht.

Mit freundlichen Grüßen

Die Moderation
meta.tagesschau.de
P.S. Diese Mitteilung gilt allen TeilnehmerInnen dieser Diskussion.

Tja

Es ist mal wieder interessant, aber kein Problem, ich erkläre das gerne. Muss ich im Alltag ständig.Ich bin deutscher jüdischen Glaubens und als solcher zu erkennen. Ich bin kein Israelie. Dementsprechend muss ich auch nicht alle zwei Minuten das Verhalten dieses Staates kritisieren. Das tue ich, da es ein Verbrechen ist was mit den Palestinänsern gemacht wird. Aber ich muss es nicht. Ich verlange auch keine Entschuldigungen für die Verbrechen die meinen Großeltern angetan wurden, von Leuten die damals nicht gelebt haben. Das ist absurd. Aber mindestens ebenso absurd ist es, in Deutschland lebenden Juden die Schuld für den Nahost Konflikt zu geben.
Desweiteren ist das Vorkommen von antisemitismus kein muslimisches Problem. Den ich werde ebenso angespuckt von deutschen. Besonders gerne in Ostdeutschland. Also bitte nicht von unserer aller Verantwortung füreinander ablenken und sofort wieder eine andere Gruppe suchen die für alles Schuld hat. in diesem Sinne:Shalom!

Ursache des Problems

Die Ursache für das wachsende Unverständnis gegenüber der jüdischen Gemeinde in Deutschland ist, dass diese sich mit der menschenverachtenden Politik der rechtsgerichteten israelischen Regierung solidarisiert. Die Parteinahme im letzten Gazakrieg, der an Grausamkeiten gegenüber der Zivilbevölkerung und Unfairness nicht zu überbieten ist, ist erschreckend und zeigt, welche Wertelosigkeit hier herrscht. Gerade wo immer von westlichen und christlisch-jüdischen Werten die Rede ist!

Die Menschen sind nicht mehr bereit, diese doppelte Moral still mitzutragen und wegzuschauen. Die Deutschen sind eines der aufgeklärtesten und geschichtlich-selbstkritischsten Völker und haben gerade aus ihrer Vergangenheit gelernt, Menschenrechtsverletzungen anzuprangern und sich nicht durch Schweigen oder sogar Solidarität mit den Unterdrückern Schuld aufzuladen.

@Am 19. Januar 2016 um 11:35 von Demokratie-Jetzt

"Es ist gut, dass die Problematik in der TS endlich angesprochen wird."

Was finden Sie daran "gut", dass es JETZT angesprochen wird??
Dieses Problem ist seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten virulent. Anschläge, Mord und Terror durch Moslems in Frankreich auf Juden dort finden fast schon monatlich statt, und das seit Jahren!!

Inwiefern soll es also gut sein, dass dieses Problem erst JETZT angesprochen wird??

Nichts Neues!

Ich verstehe gar nicht, warum dieser Beitrag ausgerechnet JETZT auf Tagesschau.de erscheint. Stimmungsmache?
Denn der Fakt, dass Juden bewacht werden müssen, ist in Deutschland leider schon eine gefühlte Ewigkeit eine Tatsache. Bewachte Synagogen, Schulen und Kindergärten gibt es schon inzwischen seit Jahrzehnten!
Dazu kommt, als neuere Erscheinung, vor allem in den Großstädten, die Pöbeleien von muslimischen Jugendlichen - ich bin selbst schon Zeuge dessen gewesen.
DAVOR aber mussten Juden geschützt werden - vor wem wohl? - ganz ohne die Mulime.
Ja, das ist beschämend und beschämend ist auch, dass sich nichts daran ändert bzw. die Problematik schon immer runtergespielt wurde. Hat eben niemanden interessiert. Jetzt brennt die "Volkseele" wegen der Flüchtlingsthematik, da greift man dann auch das gerne auf. Wie nennt man das? Ganz genau: Instrumentalisierung.

11:16, derdickewisser

>>@nachfragerin
"So wird die Bezeichnung "Jude" als Schimpfwort verstanden und verwendet"

In was für Kreisen bewegen Sie sich denn?

Ich kenne, gottseidank, niemanden, der so drauf wäre.<<

Sie bewegen sich offensichtlich nicht in den Kreisen, die Karl Marx als Subproletariat bezeichnete und die man jetzt "Prekariat" nennt.

Da sind solche Umgangsformen weit verbreitet.

Egal ob migrantisch geprägt oder nicht.

Der Antisemitismus richtig, war nie weg..

Nur heute werden bei den Flüchtlingen die Schuldigen ausgemacht - aber damit wurden bloß die Deckel der Gullis aufgemacht und die Ratten kommen wieder, und trauen sich.." Der Führer ist gegangen, die Nazis sind geblieben." Die Nazi - Ideologie - wurde intern und sozusagen flüsternd weitergegeben - nur sie flüstern nicht mehr, das ist das erschreckende..

11:44, Parteibuchgesteuert

"Merkel hat die Moslems reingeholt, nun ist es ihre Sache das wieder zu regulieren, sofern sie noch Zeit hat dazu .
Das die Juden natürlich sofort mit jammern war klar . Das machen die aus Prinzip immer ."

Hier wird Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und Schimpfen auf "die da oben" exemplarisch zusammengeführt.

Ein Sittenbild des deutschen Untertanen.

Deutschland hat ein Problem

und das heißt Rassismus.

Ja, Politik und Polizei versagen leider immer mehr dabei, Straftäter tatsächlich zu erwischen, zu bestrafen und aus dem Verkehr zu ziehen, wenn durch sie weitere Gefahren drohen.
Dies darf jedoch kein Vorwand sein (schon allein hier in den Kommentaren wird leider deutlich, dass es doch einer ist) Hilfsbedürftige von vornherein abzulehnen und zu diskriminieren. Weder unter dem Vorwand deutsche Frauen schützen zu wollen, noch jetzt unter dem Vorwand Juden schützen zu wollen.
Deutsche Rechtsextreme und Islamisten sind Brüder im Geiste.

@Nachfragerin

"Das eigentliche Problem sind die Menschen, die glauben, dass die Flüchtlinge ein Problem wären."

Das eigentliche Problem sind die Relativierer und Beschöniger, lange genug hat Ihr, Schweigekartell gehalten.

"Ohne diesen Irrglauben hätten wir eine Sorge weniger und wir könnten uns den Problemen widmen, die es auch vor den Flüchtlingen schon immer gab: Sexuelle Übergriffe, Kriminalität und eben Antisemitismus."

Dieser angebliche Irrglaube, ist keine Sorge die es zu ignorieren gilt...wie seit Jahren. Sondern Realität in Deutschland! Keine Sorge, es wird nicht nur bei ein paar mehr abgelehnten Bewerbungen bleiben.

Sehr viel

wissen viele muslimische Flüchtlinge nicht über Deutschland. Aber dass es einen gewissen A. H. gab, der der größte Feind der Juden war, das wissen sie. Und das gefällt ihnen. Vielleicht ist Deutschland deswegen in islamischen Ländern auch so beliebt.

Ein heikles Thema in dem man seine Worte..

dreimal prüfen muss um sie nieder zu schreiben ,ist man zu kritisch kommt man schnell in die rechte Schublade,ist man zu mild belügt man sich vielleicht selbst, weil man sich nicht traut, das zu sagen was man dazu sagen wollte.
Es ist nicht die Schuld der palästinenser sondern der politiker in israel ,die an einer zweistaatenlösung nicht interssiert sind.Aus welchen Gründen wohl? Durch die Siedlungspolitik werden Fakten schaffen ohne irgendwelche Konsequenzen der Weltgemeinschaft zu fürchten.
Die Situation würde sich meiner Meinung entspannen, wenn endlich die palästinenser im Rahmen der Resolutionen ihr Land und eigenen Staat bekommen.
Was hat das eine mit dem anderen zu tun?
Hass kennt leider keine Grenze und die Emotionen siegen über die Intelligenz.

Wie gross muss das ungerechtigkeitsempfinden und der Hass sein ,das Menschen ihr eigenes leben egal ist um andere zu schaden.

Religionen sind das große Übel

der Vergangenheit und der Gegenwart.

Und die Logik muss Grenzen aufzeigen, harte Linien aufzeichnen und klare Ansagen machen.
Wenn gesagt wird dass es ..."belastenden Situation, wenn seine Kinder zwischen Panzerglas, bewaffneten Sicherheitsleuten und Metalldetektoren aufwachsen müssten. "Aber es wäre noch viel belastender, die Sicherheitsvorkehrungen nicht zu haben." , dann sollte klar sein, dass dies in Israel Alltag ist und in Deutschland bei der gegenwärtigen Freiheitsfeindlichkeit einiger Deutscher und auch einiger Ausländer (wobei man hier teilweise fast schon von Deutschfeindlichkeit reden kann) stehen wir vor der Entscheidung ob wir das auch so wollen - oder diejeningen, welche die öffentliche Ordnung stören rigoros abstrafen.

Geschützte Einrichtungen

Was meinen Sie wie traurig das ist, wenn ihre Kinder jedes Gebäude, vor dem ein Polizist steht als "Synagoge" bezeichnet?
Und dass die Kinder überhaupt so stark bewacht werden müssen, weil die Möglichkeit besteht (wie in Frankreich schon geschehen), dass man Kinder und Jugendliche, die in eine jüdischen Kindergarten oder eine jüdische Schule gehen oder Lehrer, die in einer solchen Einrichtung arbeiten, drangsalieren oder schlimmstenfalls ermorden will?
Wer möchte denn schon, dass seine Kinder jeden Tag an bewaffneter Security vorbeigeht und so ganz schnell lernt, dass ein Jude zu sein bedeutet in Gefahr zu sein?

Es endet wie jetzt in Frankreich.

Der aktuell importierte in Millionen Antisemitismus macht es einheimischen Antisemiten viel leichter, sich wohl zu fühlen und dann umgekehrt. In unseren Schulen wird gegen diesen Hass nichts unternommen.

Es endet wie jetzt in Frankreich - Juden werden das Deutschland wieder verlassen.

@ 11:09 von Nachfragerin

"Das eigentliche Problem sind die Menschen, die glauben, dass die Flüchtlinge ein Problem wären."
So so! Dann haben wir gar kein Problem mit der unfaßbar hohen Zahl an Flüchtlingen, Scheinflüchtlingen und Trittbrettfahrern aus weiteren Regionen der Welt. Alles ist in bester Ordnung und die katastrophalen Zustände wegen mangelnder Unterkünfte, mangelnder Versorgung, schleppende Abarbeitung von Anträgen, Schwierigkeiten die ärztliche Versorgung zu gewährleisten usw. usf. sind eine reine Glaubensfrage. Na Sie machen es sich aber einfach wenn es gerade paßt. Frauenverachtende sexuelle Übergriffe in Köln hat es nie gegeben sondern wir bilden sie uns nur ein. Die Angst der jüdischen Gemeindemitglieder ist absolut unangebracht und die glauben auch nur im höheren Maße gefährdet und angefeindet zu werden und alles ist auch nur eingebildet? Ist das Ihre Botschaft? Glaube kann ja Berge versetzten, nicht wahr?
Machen Sie Ihrem Nickname alle Ehre und fragen Sie wirklich endlich mal kritisch nach.

Absolute Zustimmung

"Entlarvend für bestimmte Kreise ist aber, das sie zum Beispiel über Antisemitismus und sexuelle Übergriffe erst jetzt, im Zusammenhang mit Flüchtlingen, reden, während sie bisher dazu geschwiegen haben."

Ja.

Bloß nicht!!!

@11:43 von Thomas Wohlzufrieden
"Das kann man zwar als eine Einschränkung der persönlichen Freiheit sehen. Aber in einer Welt, die von Tag zu Tag gefährlicher wird, halte ich das für das kleiner Übel."
Wenn wir das machen, dann geben wir die Demokratie auf und werden zum willfährigen Opfer aller Faschisten, Extremisten, egal welcher Glaubensrichtung!! Das wäre der Zusammenbruch unserer Gesellschaftsordnung. Nein, die Demokratie muss weiter erstritten werden mit Herz und Hand!

@Tomas Wohlzufrieden - 11:43

Zitat: "...Man kann aber auch viel selber für seine persönliche Sicherheit tun: Dazu zählt, die Öffentlichkeit und die Dunkelheit soweit wie möglich zu meiden. Das kann man zwar als eine Einschränkung der persönlichen Freiheit sehen. Aber in einer Welt, die von Tag zu Tag gefährlicher wird, halte ich das für das kleiner Übel....

Und zusätzlich noch eine Armlänge Abstand....

Gehts noch?

Graus rambospike

@derdickewisser

Richter machen sich nur selten durch Taten schuldig und ihr Lieblingssymbol ist Justizia mit der Augenbinde.
Glauben Sie, dass es ein Zufall ist, dass die am meisten geschändeten jüdischen Friedhöfe meist zentral in deutschen Städten liegen?
Woher nehmen sich die Täter die Gewissheit, dass ausgerechnet dort, wo am ehesten mit unerwünschten Zeugen zu rechnen ist, keine solchen auftauchen? Wer frequentiert die Bärenschanzstrasse auf dem Weg in die Nürnberger Innenstadt? Ich kann Ihnen im Umland auch weitgehend unberührte Friedhöfe zeigen, doch die finden sich an eher verborgenen Plätzen. Für mich sind die auch immer noch mit die verlässlichsten Quellen, um sich eine unabhängige Meinung bilden zu können.

In Deutschland ist niemand mehr sicher

Sicherheit kommt von geordneten Verhältnissen, wo man weiß, wer sich im Land aufhält und wo er lebt.
Das weiß unsere Regierung nicht mehr.
Das betrifft nicht nur Juden sondern auch Christen und vor allem Frauen.
Die Regierung hat unkontrollierten Zuzug, Einwanderung, Invasion oder wie man es sonst nenne will wissentlich zugelassen und nichts dagegen unternommen. Das sind massive Verstöße gegen Gesetze und die von Amts wegen übertragenen Aufgaben der Regierung und deren ausführenden Organe.
Vielleicht kommt eines Tages die strafrechtliche Verfolgung / Aufarbeitung gegenüber den Schuldigen.

11:53, Misterplay

"Wir deutschen Christen sind auch nicht mehr sicher , danke Frau Merkel."

Leider kann ich als deutscher Schwuler nicht Frau Merkel verantwortlich machen.

Ich war nämlich noch nie sicher.

Das geht Ihnen, wenn Sie mal ehrlich sind, nicht anders.

Oder gab es früher weniger Kriminalität?

Nein, gab es nicht. Sondern ganz im Gegenteil.

Die "gefühlte Bedrohung" ist allerdings Konjunkturzyklen unterworfen.

Zumindest beim ängstlichen Teil der Bevölkerung.

Aber schön, dass Frau Merkel an allem schuld ist. Das erspart viel Nachdenkarbeit. Und die Macht ja Kopfschmerzen.

@wilaku

Unter Belästigungen und Fehlverhalten von Personen mit Migrationshintergrund musste ich in Deutschland noch nicht leiden. Unter Belästigungen und Fehlverhalten Deutscher allerdings. Häufig von Deutschen, die ihre Grenze beim Alkohol nicht eingehalten haben.

Leider

"Und ich sehe auch eine Bedrohung. Allgemein haben wir aber eine ausreichende Polizeipräsenz im Land, dass insgesamt die Sicherheit jüdischen Lebens schon sicher ist"

ist dem nicht so.

Die Polizei ist (zum Glück) nicht stets an der Seite der Leute. Es geht ja nicht nur um Synagogen oder "jüdisches Leben" - sehr abstrakt formuliert - sondern um Alltägliches. Auf der Strasse sein, eventuell als Jude erkenntlich zu sein oder bekannt zu sein im Haus, in der Nachbarschaft. DA fangen dann die Probleme an. Das ist aber sicher nicht erst so, seitdem im Sommer die Flüchtlinge ins Land kamen.

@09:48 von Bergschneider

Wer für die Gewalt in Palästina/Israel Schuld hat und wer nicht, darüber lässt sich stundenlang streiten ohne zu einem Ergebnis zu kommen.

Ich gebe Ihnen aber in Ihrer Überschrift vollkommen Recht. "Antisemitismus ist Folge des Antiisrealismus". Das liegt daran, dass teils bewusst, teils unbewusst, nicht zwischen "Juden" und "Israel" unterschieden wird. Also nicht zwischen Glauben und Staat.

Das kann man hier bei vielen Kommentaren erkennen. Aber auch die Presse macht oftmals keinen Unterschied wenn sie Demonstanten gegen Israel als "antisemitisch" bezeichnet. Und der israelische Staat ist auch immer sofort dabei von Antisemitismus zu reden - speziell in Richtung Deutschland - wenn Kritik an Israels Politik geübt wird.

Das führt dazu, dass viele Menschen "antisemitisch" scheinen, obwohl sie eigentlich "antiisraelisch" sind.

Antisemitismus

... gab und gibt es schon immer. Auch begründet durch Abgrenzung und mangelnde Integrationsbereitschaft im Absolutismus dieser Religion und Gleichsetzung der Religions- mit Volkszugehörigkeit, bzw. Identität. Nirgens waren (und sind?) die Juden trotzdem so sehr heimisch und integriert wie in Deutschland! Die schreckliche Zeit unter Hitler ausgeschlossen natürlich. Es ist schlimm das der deutsche Staat auf dem rechten Auge immer noch blind zu sein und man als Jude nicht sicher zu sein scheint. Jedoch ist Deutschland immer noch eines der sichersten, freiesten und tolerantesten Länder überhaupt! Niemand rede mir etwas anderes ein.

@ Bikky-kun

"Der Begriff Antisemitismus wird leider viel zu oft gegen unliebsame Meinungen aufgefahren und ist dadurch dermaßen entwertet worden, dass man ihn nicht mehr ernst nimmt."

Die Wahrheit ist noch viel absurder, denn auch arabische Muslime sind Semiten der Abstammung nach. Es ist nahezu irre, daher von Antisemitismus zu sprechen, wenn arabische Muslime gegenüber Juden ausfällig werden. Aber so wie es sich nunmal eingebürgert hat, lässt es sich halt nicht wieder so schnell in den Köpfen der Menschen ändern.

hart aber fair

Thomas Volle

Kommentar von "Anette Ritter", 18.01.2016, 23:30 Uhr:

Nichts Neues in Bezug auf die Gästeauswahl: Vier Multi-Kulti-Fans gegen einen vernünftig und realistisch denkenden Menschen. Kann man da nicht mal die Sendung umbenennen ? Denn unter "Fairness" versteh ich wirklich was anderes. Frau Göring-Eckhardt berichtet über die armen Flüchtlingskinder und daß wir diesen Kindern eine Zukunft bieten müssen. Aber wann kommt die Sprache eigentlich mal auf unsere Kinder ? Interessiert es eigentlich niemanden im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, daß unsere Teenager einer unbeschwerten Jugend beraubt werden ? Weil die jungen Mädchen ständig Angst vor sexuellen Übergriffen oder Vergewaltigungen haben müssen und die Jungs nachts auf der Straße befürchten müssen, von irgendwelchen größeren Migranten-Gruppen nicht nur beraubt, sondern auch noch halbtot geprügelt zu werden ? Genau das passiert ja momentan fast täglich irgendwo in Deutschland und die Täter kommen fast immer aus dem muslim...

Empfehlung

Ich empfehle zu dem Thema Literatur von Henryk M. Broder, wenn ich das hier darf. Meiner Meinung nach wird dieser Autor in Deutschland leider zu oft ausgeblendet.

Warum mit zweierlei Maß richten?

Warum können nicht alle Straftaten "ohn Ansehen der Person" gerichtet werden (Täter wie Opfer)?
Mindeststrafe bei Brandstiftung 2(+) Jahre ohne Bewährung.
Falls dabei Menschen gestorben sind ist von Mord auszugehen, wenn Menschen verletzt wurden von mutwilliger Körperverletzung. Egal ob ein Strohhaufen, ein Privathaus, ein Stall oder ein Gotteshaus angezündet wurde.
In jedem Fall muss der Täter in voller Höhe Schadensersatz leisten und wenn das sein ganzes Leben dauert.

@ Köln aendert ... 10:28

"als Versöhnungswerk gefeiert"?

Würden Muslime sich vor Jesus Christus (welcher nicht nur 'ein Prophet' ist) beugen, so hätte Gottes Versoehnungswerk --das Todesleiden und Auferstehung Seines einzig artigen Sohnes ---- sein Ziel erreicht und sie würden es vermoegen die Juden wahrhaftig, von reinem Herzen, zu lieben!

@waldler - ohje...

09:53 von waldler:
"Wäre doch sehr interessant zu wissen wie diese Bar heißt. Denn dieser Vorgang wirft doch auch ein entsprechendes Licht auf den Wirt, der solche Gäste hat."

Ohne Ihren detektivischen Eifer bremsen zu wollen, möchte ich darauf hinweisen, dass die angesprochene bzw. bedrohte Journalistin (Jüdin) zur selben Zeit in dieser Bar zu Gast war.

Was sagt das wohl über den Wirt aus?
Richtig: Überhaupt nichts!

Einfach

Mein Vater und ich tragen Kipa, und ich an einer Kette einen Davidstern. Also kann man durchaus erkannt werden. Und es ist schön das ihre Bekannten keine antisemiten sind. Das heißt aber noch lange nicht das es alle anderen nicht sind. Und glauben sie mir bitte, das es durchaus öfter unschön wird im öffentlichen Raum. Sowohl von Muslimen als auch Deutschen. Also bitte keine Verharmlosung der Problematik.

@elton - Gute Idee!

09:56 von elton:
"wir sollten alle eine Kippa tragen. Aus Solidarität"

Ihr Vorschlag gefällt mir.
Aber trage ich diese über oder unter dem solidarischen Kopftuch? :)

@Primel

ein wunderbarer Beitrag von Ihnen, vielen Dank dafür!

11:30 Mensch42

Toller Kommentar!!! Dem ist nichts hinzuzufügen. Danke!

Nix ist mehr sicher

Juden in Deutschland: "Wir sind nicht mehr sicher hier!" Seid nicht beunruhigt, liebe jüdische Mitbürger, wir sind auch nicht mehr sicher - siehe Köln, Stuttgart, Dortmund, Hamburg und noch ganz, ganz viele Städte in Deutschland. Wir alle kennen die Verantwortlichen, sie sitzen in ihrem Glaspalast in Berlin und betrachten das Geschehen aus ihrer Hochsicherheitsburg.

Problem sind weniger Migranten, sondern die Deutsche

wie z.B diser Vertreter der Schullaufsicht: "Allgemein ist es kein Geheimnis, dass es solche Vorkommnisse natürlich gibt: 'Du Jude, Du Opfer' oder Ähnliches. Das immer zu quantifizieren, in welchem Zusammenhang das stattgefunden hat: Ist das jetzt eine rechtsextremistische Äußerung, ist das eine antisemitische, hat das was mit dem Nahost-Konflikt zu tun oder der Zusammenhang, das macht es auf jeden Fall schwer so trennscharf das einzuordnen."

Ohne Einordnung geht es natürlich nichts

Müssen sie nicht

Sie werden sich mitSicherheit noch nicht bei einem Überlebenden entschuldigt haben müssen. Und auch noch einmal für sie:In Deutschland lebende Juden sind deutsche. Keine Israelies. Demensprechend müssen wir uns auch für nichts entschuldigen. Es wird ja auch nicht von allen deutschen verlangt, sich permanent für deutsche Waffenexporte zu entschuldigen.

Verlagerung der Probleme Israels nach Deutschland

Durch die Flüchtlingssituation wird m.E. Deutschland der Austragungosrt für die ungelösten Probleme im nahen Osten.

Warum grenze ich mich durch

Warum grenze ich mich durch Tragen der Kippa oder des Kopftuches selber aus. Warum eigene Sportvereine für Türken und Juden. Sport verbindet - am besten im gleichen Verein. Warum Paralellgesellschaften? Integration in die Gemeinschaft des Einwanderungslandes bedeutet auch Identifizierung mit deren Sitten und Gebräuchen. Dann gibt es auch weniger Probleme. Ich laufe hier in Norddeutschland auch nicht in Lederhosen rum.

Ich werde mir nicht

Ich werde mir nicht herausnehmen, den Menschen jüdischen Glaubens einen Rat zu erteilen und ich bin weit davon entfernt, den in Deutschland vorhandenen Antisemitismus
verniedlichen zu wollen.
Als Vater dreier Kinder werde ich diesen Staat verlassen, falls ich eines Tages meine Familie durch welche Bevölkerungsgruppe auch immer konkret bedroht sehen sollte. Selbst wenn es möglich sein sollte, möchte ich nicht ganztägig beschützt werden - durch wen auch immer.

@ 10:32 von Alberich

1990 wusste auch jeder Westdeutsche, der in der DDR beruflich tätig war, dass das Land so abgewirtschaftet ist, dass eine Wiedervereinigung nicht für zig Milliarden zu machen sein wird. Dennoch setzte sich die Politik darüber hinweg (auch unter Täuschung des Volkes) und heute sind die meisten Deutschen darüber froh.
Anders ist heute jedoch, dass wir nicht einen Kanzler Kohl haben, der sofort für Maßnahmen sorgte, die Probleme zu beheben. Heute wird gewartet, dass die Probleme überhand nehmen, vielleicht damit man dann restriktiver vorgehen kann um dann so ungeliebte Kinder wie einen Mindestlohn gleich mit vom Tisch zu wischen.

Danke!

Danke daß sie sich gegen den Generalverdacht aussprechen und das Problem beim Namen nennen!
Wenn man allerding z.B. das Debakel um den Felsendom betrachtet, habe ich was die Fehler, Lügen und Provokationen beider(!) Seiten angeht, wenig Hoffnung das sich diesbezüglich etwas ändert. Peace.

Nicht nur Juden fühlen sich nicht mehr sicher

Viele Frauen fühlen sich abends auch nicht mehr sicher. Mit dem Flüchtlingszustrom ist das allgemeine Sicherheitsgefühl stark gesunken. Es ist nicht so angenehm, wenn man abends nach hause geht und da stehen Flüchtlinge in Gruppen herum.
Ich kenne jedoch Israelis die lieber in Berlin als in Israel leben, weil es einfach sicherer ist.

Yellow Submarine

Nach dem Brandanschlag auf das Benediktinerkloster Tabgha am See Genezareth:

"Der Vorfall wird mit höchster Priorität untersucht. Die Täter müssen möglichst schnell gefasst und vor Gericht gestellt werden."

Doch genau das ist bei rund 50 Attacken auf christliche Einrichtungen in Israel in den vergangenen drei Jahren nicht passiert. Der Benediktiner-Pater Matthias Karl erklärte in Tabgha, keiner dieser Vorfälle sei aufgeklärt worden.

(TS, 18.06.2015)

Umfrage: 85 % der Araber lehnen den Staat Israel ab

'In der arabischen Welt sind die Terrormiliz "Islamischer Staat" und Israel in etwa gleich unbeliebt. Bei einer Umfrage des Arabischen Zentrums für Forschung und Politikstudien in Katar lehnten 89 Prozent der Befragten den IS ab, 85 Prozent sprachen sich gegen die Anerkennung Israels aus.'
http://www.zeit.de/gesellschaft/2015-12/umfrage-israel-islamischer-staat...

@ 10:35 von frosthorn

Ich gehe nicht davon aus, dass die meisten Flüchtlinge hier antisemitisch sind. Aber wenn auch nur 5% der Flüchtlinge antisemitisch sind, sind es zu viele und anders als bei unseren rechten Dumpfbacken hat ein antisemitischer Flüchtling kaum Schranken des Staates zu fürchten. Ihm droht weder Abschiebung noch intensive Verfolgung seiner Straftat.

Ich auch

@mittelstand
Na,dann verraten Sie mir doch bitte wo sie wohnen. Mit jungen Muslimen Stimme ich Ihnen zu. Das sie noch nie Probleme mit deutschen Neonazis in Ihrer Gemeinde hatten, halte ich für frei erfunden. Sie wären dann vermutlich die einzigen in Deutschland. Natürlich gibt es Gegenden wo das eine überwiegt, aufgrund der Bewohner dichte. In anderen Gegenden sieht es aber ganz anders aus. Ihre subjektive, entschuldigen Sie, Ansicht ist leider Wasser auf die Mühlen derer, die behaupten das wir keinen eigenen Antisemitismus hätten, und dieser nur importiert wäre.Schöne Grüße

Mal die Kirche im Dorf lassen

Deutschland hat eine gefestigte Demokratie. Und man sollte dieses Deutschland nicht mit Nazi-Deutschland vergleichen. Dieses Land hat sich intensiver mit seiner Vergangenheit auseinandergesetzt als viele andere Staaten. Hohlköpfe gibt es auf der ganzen Welt. Den Deutschen pauschal zu unterstellen, man würde Antisemitismus insgeheim dulden, ist völlig unberechtigt. Auch den (muslimischen) Flüchtlingen zu unterstellen, sie sind allein aufgrund ihrer Herkunft antisemitisch, ist völlig überzogen. Hier wird mit Vorurteilen sehr großzügig umgegangen, gleichzeitig fühlt man sich selbst durch Vorurteile verunglimpft. Wenn sich hierzulande etwas bessern soll, dann geht das nur gemeinsam, indem man aufeinander zugeht.

Martin Luther der Antisemit

Martin Luther hat neben der Bibel auch den jüdischen Talmud übersetzt. Trotz dieser Fachkenntnisse werden seine Schriften über Juden als antisemitsch diffarmiert. Dabei wird besonders darauf geachtet, sich auf keinen Fall argumentativ mit den Vorwürfen und Anschuldigungen Luthers gegen Juden auseinander zu setzen, sondern ihn als Person für antisemitisch zu erklären, woraufhin man sich mit seinen Äußerungen ja gar nicht beschäftigen muss.

Antisemitismus kenne ich nur aus der Presse

Ganz ehrlich, dieses Thema kenne ich nur aus der Presse. Manchmal denke ich, ich würde gerne mal eine Jüdin oder einen Juden kennenlernen. Aber woran erkenne ich die? Wenn die Frau in der Straßenbahn bespuckt wird (was ein absolutes no-go ist), weil sie Jüdin ist (was ein zweites absolutes no-go ist), dann frage ich mich, woher der Spucker wusste, dass sie Jüdin ist? Ich könnte eine Jüdische Frau nicht erkennen. In meiner Grundschule gab es keinen einzigen Juden (meines Wissens), in der Realschule auch nicht (meines Wissens) in der Berufsschule hatte ich einen Zeugen Jehovas in der Klasse (sehr nett), aber einen Juden oder eine Jüdin habe ich nicht kennen gelernt. An der Uni übrigens auch nicht... aber wie hätte ich sie auch erkennen sollen?

Nein

Die Meinung von Mittelständler ist eine eigene subjektive Einschätzung. Es ist schön für ihn, das er so empfindet. Entspricht aber so nicht den Tatsachen . Dies verharmlost eindeutig "rein"deutschen antisemitismus.

Mal wieder

Kaum steht die jüdische Bevölkerung oder ihre Interessen nicht im Mittelpunkt , folgt prompt ne Wortmeldung mit Antisemitismus und mal wieder die Deutschen! Mal drüber nachgedacht das vielleicht eher die Muslime diejenigen sind die Juden nicht mögen? Wenn mein Bruder von den Juden so unterdrückt werden würde wie die Palästinenser , würde ich sie auch hassen!
Und bitte nicht immer auf uns Deutsche draufhauen. Das wir anders sind als die verführten Deutschen unter A.H. haben wir oft genug bewiesen. Und zu behaupten das die meisten Straftaten von Rechts kommen ist eine vermutung. Ein Hakenkreuz kann JEDER malen und an der Farbe beui Schmierereien steht auch nicht drauf wers war. Ich glaube es wird Zeiot mal darüber nachzudenken ob solche Vorwürfe nicht ins Strafrecht fallen.

Die jüdische Gemeinde hat

Die jüdische Gemeinde hat wohl noch nicht mitgekriegt das wir das doch einfach #schaffen.
Also einfach zusammen mit Merkel alle Probleme aussitzen.
Alle Schwierigkeiten ingnorieren hat für unsere Kanzlerin schliesslich auch ausgezahlt.

re rreis

"Denn der Fakt, dass Juden bewacht werden müssen, ist in Deutschland leider schon eine gefühlte Ewigkeit eine Tatsache. Bewachte Synagogen, Schulen und Kindergärten gibt es schon inzwischen seit Jahrzehnten!"

Was allerdings AUCH der Tatsache geschuldet ist, dass Angriffe oder Attentate auf Juden oder jüdische Einrichtungen einen ganz anderen politischen Stellenwert haben als gleiche Gefährdungen für andere Minderheiten.

Das Level des staatlichen Schutzes korrespondiert nicht mit dem Level der tatsächlichen Gefährdung. Müssten sonst nicht vor Flüchtlingsunterkünften die gleichen Maßnahmen gelten?

Ich finde diese Aussage...

Übertrieben. Jede Jüdische Einrichtung wird Bewacht wie Ford Nox. Und andererseits sind die Politiker in Israel nicht gerade bemüht mit Verbale und Handfesten Rundumschlag Atacken zu Sparen. Ausbaden müssen es wie so oft auf der Welt die einfachen Bürger die nur ein Normales Leben in Frieden Führen möchten. Das bekam ich als Antwort in einen Gespräch mit einer Jüdischen Familie. Die Inkompetenz der Führungskräfte ist das Problem ob ein Volk Friedlich in der Welt Leben kann oder nicht.

Die Debatte kann viel

Die Debatte kann viel pauschaler geführt werden und sollte sich nicht auf jüdische Mitbürger beschränken.

Täter und Opfer erfassen

Nur wenn wir damit anfangen, die Herkunft und Religion der Täter sowie auch die Herkunft und Religion der Opfer von Gewalttaten erfassen, werden wir sehen, welche Muster wir haben und wie sie sich entwickeln. Das Beispiel mit der Brandstiftung an einer Synagoge zeigt, dass sonst zu leicht Straftaten im "Rauschen" der allgemeinen Verbrechensstatistik untergehen können.

@Lenni1979

"Diese jüdischen Mitbürger sind zum Teil Deutsche wie Sie und ich! Nur mit einer anderen Religion"

Judentum ist mehr als Religion, es ist auch Volk, Kultur und Nation.
Christentum und Islam sind nur Religion.

Verstehst du jetzt, warum einige Christen und Moslems nicht gut auf Juden zu sprechen sind?

Kleiner Tip: Glaub nicht das hätte irgendetwas mit Juden zu tun, sonst bist du ein Antisemit.

Mir ist eigentlich Schnurz ...

... aus welchen Grunden sich Menschen an die hier geltenden Gesetze halten - meinetwegen aus religiösen Gründen oder aus Einsicht, dass ein Staat letztlich nur so funktionieren kann oder weil sie meinen: Was du nicht willst was man dir tu das füg' auch keinem anderen zu: Dies ist ein säkularer Staat in dem man jede Religion oder keine haben kann, so weit und so lange man sich dabei an die Gesetze dieses Staates hält: Religionskriege hatten wir hier schon - das brauchen wir nun wirklich nicht noch einmal!

Die gegendemo der deutsch-israelischen Gesellschaft ...

... beim "Gaza Krieg" war dumm. Gottseidank hat die Mehrheit der in Deutschland lebenden Juden durch Nichtteilnahme gezeigt, daß sie derart radikalen Strömungen nicht das Wort redet.
Dennoch droht Gefahr. Denn es genügen nur wenige Radikale um die Gruppen auseinanderzudividieren.

12:16, Darth_Vador

>>@Am 19. Januar 2016 um 10:19 von fathaland slim
"Hiermit möchte ich den islamistischen Antisemitismus nicht verharmlosen. Ich halte Islamisten im übrigen auch für Rechte."

Ahja, ... und wie kommen Sie aus Ihrem Taka-Tukka-Land wieder zurück in die Realität?

Gruß,
ein Rechter.<<

Als Rechter ist man für ein klares Oben und Unten. Befehl und Gehorsam sind wichtige Werte. Es gibt "uns" und "die anderen".

Der Islamismus ist ein eindeutig rechtes Phänomen.

Ich kann mir vorstellen, dass Ihnen als Rechtem diese Erkenntnis nicht gefällt.

Übrigens Danke, dass Sie sich hier als Rechter bekennen. Das tun die wenigsten.

@12:16 von Darth_Vador

"Gruß,
ein Rechter."
Wenn Sie nicht mal wissen, daß Islamisten und Personen wie Sie dem selben polit. Spektrum angehören - was nützt dann jede Diskussion. Vor nicht allzu langer Zeit gingen noch rechte Kader aus Deutschland bei islamist. Organisationen zum Erfahrungstausch, für den Kampf gegen den ewigen J...
Alles vergessen, jetzt ham wa die neuen "Juden". Und wenn die weg sind, kommen die anderen wieder dran.
Gruß,
ein Antifaschist.

Absichtliche Dramatisierung

Weltweit wird nun wieder mit Argusaugen auf Deutschland geschaut. Aufpassen – die Lage kippt! Hallo: extrem Links und Rechts gibt es nicht erst seit „wir schaffen das“ und nicht nur in Deutschland! Die aus der Statistik genanten 587 Übergriffe in ca. 12 Jahren wurden schnell präsentiert, liegen statistisch sicher innerhalb vergleichbarer Gruppen wie z.B. Fälle von Einbruch u. Diebstahl, Schlägereien vor Diskotheken, Bandengerangel in Ballungszentren. Man könnte den Eindruck bekommen, dass der Bevölkerung erst wieder ein schlechtes Gewissen gemacht werden soll, um den Ball flachzuhalten. Fakt ist: es soll KEINER in unserem Land Angst haben müssen, egal welcher Herkunft oder Gruppe. Aber: Politiker sollten die Signale der offenen „Angst-Bekundung“ nicht ignorieren. Beseitigt endlich die wahren Frustfaktoren wie Arbeitslosigkeit, ungerechte Einkommensverteilung und gebt uns in unserem eigenen Land eine Perspektive sowie Sicherheit - essentiell für kulturelle Toleranz - und nachhaltiger!

Danke

Danke Frau Merkel für all die Antisemiten die sie ihn jüngster Zeit nach Deutschland gelassen haben !(Eine Schande)

12:26 von Laureat

"...Nazis, Linke und Salafisten/Islamisten
viele Gemeinsamkeiten:
- Antisemitismus
- Antidemokratische Gesinnung
- hohes Gewaltpotential
- hohe kriminelle Energien
und ein vollkommen krankes Bild zur Demokratie und Freiheitsrechten."

Das ist ein sehr praktisches Weltbild für jemanden, der glaubt, selbst völlig richtig zu liegen. Man muss sich mit Positionen jenseits des eigenen Denkens nicht mehr auseinandersetzen, weil die "Anderen" nicht Recht haben können. Die Verwischung der gerade in der Frage der politischen Einstellung so unterschiedlichen Richtungen führt nur unweigerlich in die Sackgasse eines egozentrischen Weltbildes, in dem für geistige Entwicklungen kein Raum mehr ist. Man steckt fest Dogmatismus der bürgerlich Konservativen - während die Welt sich verändert. Hoffentlich zum sozialen, demokratischen, friedlichen Miteinander aller. Sagt ein Linker.

Vorübergehende Schließung der Kommentarfunktion

Liebe User,

wegen der hohen Anzahl der Kommentare ist unsere Moderation derzeit überlastet. Deshalb kann diese Meldung im Moment nicht kommentiert werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

Was geht bloß in den Köpfen von Richtern vor?

..Das Amtsgericht verurteilte die Männer im Februar 2015 wegen versuchter schwerer Brandstiftung zu Bewährungsstrafen, das Landgericht erhöhte die Strafen am Montag bei einer Berufungsverhandlung.
.
Langsam gehören die Richter selbst auf die Anklagebank. Ich frage mich jedesmal: was geht bloß in den Köpfen dieser "Richter" vor?! Wo leben die? Jede Bodenhaftung verloren, wird gekuschelt was das Zeug hält. Es ist - sorry - erbärmlich!

Bei Brandstiftung darf es keine Bewährung mehr geben.

Die Justiz ist noch tief und fest in den 68ern verwurzelt. Bis sich das von selbst erledigt hat, muss der Gesetzgeber endlich die Mindeststrafen ganz grundsätzlich erhöhen. Scheinbar ist Gewalt immer noch salonfähig. Bewährungsstrafen darf es nicht länger für alles mögliche geben! Die meisten Richter produzieren ein Fehlurteil nach dem nächsten. Ich traue ihnen keinen Meter mehr über den Weg.

Juden in Deutschland: "Wir sind nicht mehr sicher hier!"

Dies ist kein Problem das sich nur in Deutschland so darstellt.
Seit mehreren Jahren sagen das die Juden z.Bsp. auch in Frankreich und verlassen ihr Heimatland gen Israel.
Antisemitismus ist weltweit verbreitet und auch in Deutschland nicht aus den Köpfen herauszubekommen.
Diese Thematik beschäftigt uns schon länger und bekommt durch den Zustrom der Asylbewerber neue Nahrung.
Wenn die meisten Angriffe gegenüber Juden ( noch ) durch Deutsche stattfinden ( fanden ) ist das eine Schande für unser Land.Rechtes Gedankengut spielt dabei eine erhebliche Rolle.Irritierend finde ich aber das wenig Kritik aus den Reihen des Zentralrates der Juden genüber der Politik Israels ( ihrer Glaubensbrüder ) kommt.
Durch die Vermehrung unterschiedlicher Glaubensrichtungen in Deutschland wird sich das Konfliktpotential weiter erhöhen und bezieht sich nicht allein auf die Juden.Ich halte nach wie vor den Glauben als eine der größten Hindernisse im friedlichen zusammen leben.Leider.

@ 10:07 von Zweiflender

'Deshalb kann man protestieren, dann aber gegen die israelische Regierung und deren Institutionen. Und zwar auf friedliche Weise.'

- So sieht das dann in der Praxis aus: 'Der Plan der Veranstalter, friedlich zu demonstrieren, sollte nicht aufgehen. Einige Teilnehmer stimmten offen antisemitische Sprechchöre wie "Scheiß-Juden, wir kriegen euch" und "Nazimörder Israel". Doch allein bei den Parolen sollte es nicht bleiben.

Teilnehmer der Demonstration attackierten ein israelisches Ehepaar. Der Kippa tragende Mann kreuzte mit seiner Frau zufällig den Weg der Demonstranten. Polizei und Ordnungskräfte der Veranstalter konnten Schlimmeres verhindern, sagte ein Polizeisprecher der "Welt".'
http://www.welt.de/130361852/

Jaja

Und dann sind sie es, die das Fallbeil bedient? Und was heißt eines Tages?Sprechen Sie es aus!Nicht immer so verharmlosen.

@ derdickewisser

derdickewisser, Sie haben mich wohl missverstanden!

...auch wenn sich Pegida als "jüdisch-christliche" Bewegung sieht hat Sie doch sehr viele Anhänger und Mitläufer die mit Sicherheit nicht nur Fremdenfeindlich sind, sondern auch Judenfeindlich.... da können Pegida und Co "jüdisch-christliche" Werte beschwören bis zum St.Nimmerleinstag und ich werde es denen nicht abkaufen!

Anzeigen: Ja, aber...

Ähnlich Volksverhetzendes habe ich schon mehrfach zur Anzeige gebracht. Man muss das immer wieder tun. Ich bemerke jedoch einen Unterschied im Strafverfolgungswillen (unterschiedliche StA!). Personen, die man nach dem Namen für muslimische Personen halten kann, werden seltener mit tatsächlichen Strafmaßnahmen belegt. Vielleicht haben da andere ähnliche Erfahrungen gemacht.

Tja. Staatsräson oder "Islam gehört zu Deutschland"

Frau Merkel muss sich langsam entscheiden. Die Staatsräson in Deutschland ist die berühmte Niebelungentreue zu Israel. Merkel steht dazu. Und sie wiederholte den - immer noch falschen - Satz "Der Islam gehört zu Deutschland". (Richtig wäre: "Der Islam ist jetzt auch in Deutschland eingewandert, und wir müssen damit umgehen")
.
Da aber Menschen aus islamisch geprägten Kulturkreisen - wie wir in Köln, an fast allen Schulen und in Deutschlands Großstädten erkennen - nun leider nicht wirklich kompatibel zu unseren Wertevorstellungen ist, befindet sich die Politik nun im nächsten politischen Minenfeld. Antisemitismus hatten wir immer schon in Deutschland. Jetzt aber importieren wir Antisemitismus und eine kulturell erlernte Judenfeindlichkeit hunderttausendfach. Es wird immer enger, für Merkels Floskel "wir schaffen das"

MultiKulti...

Tja...na, wer ist der Täter? Könnt es den Deutschen diesmal nicht in die Schuhe schieben, aber sicher findet ihr irgendwo einen Schwenk, um eure Lebenslüge am Leben zu halten...

@Köln ändert alles

10:21 von Köln ändert alles:
"Ist dieser Befehl nicht für jeden Muslim verbindlich, wenn der Koran gleichzeitig bestimmt: [...] (Sure 33, 21)?"

Nein, absolut nicht. Sie kombinieren hier lediglich zwei Sätze, die in keinem näheren Zusammenhang stehen.

Wie bei jedem Buch kommt es auch beim Koran ausschließlich auf den Leser an, welche Lebensweisheiten er diesem entzieht. Antisemitismus lässt sich darin genauso finden wie Nächstenliebe und Toleranz. Die Frage ist nur, was man sehen will.

Davon unabhängig werden Vorschriften doch sowieso nur als "Empfehlung" verstanden.

@ 09:31 von fairview

'siehe zb auch die entwicklung in schweden im hinblick auf die beziehungen zu israel.'

- In Schweden sieht man eine ähnliche Entwicklung wie hier. Am 9. November fand im schwedischen Umeå zum Gedenken an die Kristallnacht (die Nacht 1938, in der in Deutschland 400 Juden ermordet sowie 30.000 jüdische Männer verhaftet und in Konzentrationslager geschickt wurden) eine Demonstration gegen Rassismus statt. Es gab nur einen Haken: Die Juden in Umeå wurden zu der Demonstration nicht eingeladen. Als Grund wurde von Jan Hägglund, einem der Organisatoren angegeben, dass man nicht »deren Sicherheit gewährleisten« könnte. Schließlich hatten Palästinenser in der Vergangenheit bei ähnlichen Veranstaltungen Israelflaggen mit Hakenkreuzen geschwenkt, lautete Hägglunds Begründung. Statt der Novemberpogrome sollten bei der Gedenkveranstaltung die Flüchtlingssituation und der Kampf gegen Islamophobie im Mittelpunkt stehen.'
http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/23876

Am 19. Januar 2016 um 12:30 von schaunwamal

Das es bis Heute keinen palästinensichen Staat gibt liegt allein an den Palästinensern. Bei allen Internationalen Verhandlungen haben sich die Palästinenser geweigert das Exitenzrecht Israels anzuerkennen.

@Nikolaus Mesius

"Ich empfehle zu dem Thema Literatur von Henryk M. Broder, wenn ich das hier darf. Meiner Meinung nach wird dieser Autor in Deutschland leider zu oft ausgeblendet."

In der Tat, ich würde mir auch eine Studie wünschen, die aufarbeitet inwiefern die Literatur eines Henryk M. Broder dazu beiträgt, Antisemitismus zu befördern.

Broder zu lesen birgt definitiv die Gefahr, von einer israelkritischen Haltung zu einer judenkritischen bis judenfeindlichen Haltung zu kommen.

@cari - 12:59

"In meiner Grundschule gab es keinen einzigen Juden (meines Wissens), in der Realschule auch nicht (meines Wissens) in der Berufsschule hatte ich einen Zeugen Jehovas in der Klasse (sehr nett), aber einen Juden oder eine Jüdin habe ich nicht kennen gelernt. An der Uni übrigens auch nicht... "

Eben - Sie schreiben es: "meines Wissens" - wetten, dass Sie eine Menge jüdischer Mitschüler oder -studenten hatten. Aber warum sollten diese mit ihrer Religion hausieren gehen? Tun Sie das mit Ihrer? [Außer, Sie sind Veganer. ;-)]
Aber, wenn ein Mann eine Kippa trägt, oder eine Frau eine Halskette mit einem Anhänger in Form eines Davidsternes oder entsprechende Ohrringe - dann ist die Wahrscheinlichkeit, das diese jüdischen Glaubens sind, sehr hoch.

Und dann erscheint zur Unzeit...

...auch noch "Mein Kampf" in einer salonfähigen Ausgabe. Es ist leider so, dass Vorurteile weder durch Bildung noch wissenschaftliche Kommentierung wegzubekommen sind. Die "einfachen Bilder" werden aufgenommen, auch wenn sie wiederlegt sind. Einfach, weil sie so schön gemein, haarstreubend ungerecht und verunglimpfend sind. Wer Dreck zum Werfen braucht, erhält hier auch noch die wissenschaftliche Garantie, das es wirklich Dreck ist. Geworfen wird dann doppelt so gern...

@alterhamburger

"Bei allen Internationalen Verhandlungen haben sich die Palästinenser geweigert das Exitenzrecht Israels anzuerkennen."

Das beruht auf Gegenseitigkeit. Bei welchen internationalen Verhandlungen hat denn Israel das Existenzrecht Palästinas anerkannt?

VerdrehT

In den letzten Jahren, also noch vor der unkontrollierten Einwanderung hörte man immer wieder heraus das immer mehr islamische Einwanderer ihre Feindseligkeit gegen Juden zeigten. Das konnte man nicht übersehen, trotz Vertuschungen und einseitiger Berichterstattung.

Jetzt, wo Deutschland überrannt wird von dieser Kultur wird plötzlich behauptet das rechtsradikale Deutsche das große Problem sind?

In Zeiten, in denen freiwillige, christliche Helfer angepöbelt und angegangen werden von Kulturbereicherern? Wo man immer wieder hört das christliche Flüchtlinge von islamischen Flüchtlingen angegriffen werden? Die letzten meldungen waren das islamische Sicherheitsleute auf christliche Flüchtlinge losgehen?

Mein Vertrauen in die Berichterstattung war schon vor Köln stark eingeschränkt, jetzt umso mehr.

das selbe Lied!

Was Israel bzw. Juden betrifft singen Rechte und Islamisten meiner Meinung nach das gleiche 'Lied', nur in verschiedenen Sprachen!

es war sehr schön als...

Deutschland noch Werte hatte und diese liberal gelebt hat,
Egal ob Muslime oder Juden oder Christen,
nach dem Grundgesetz haben alle die gleichen Rechte aber auch die gleichen Pflichten.
Das Deutschland wieder zum Hort des Antisemitismus wird glaube ich nicht!
Das es Menschen gibt die antisemitisch sind ist leider auf der ganzen Welt so, aus der Geschichte heraus wird Juden immer etwas nachgesagt was erfunden war und von den
Er- oder Gewählten als Ablenkung eingesetzt wurde. Leider kann sich auch die aufgeklärte vernetzte Gesellschaft nicht entziehen.
Das ist schlimm! Da wo in Moscheen gehetzt wird wird gleichzeitig der Boden bereitet für Neuen Antisemitismus. Dem gilt es sich entgegenzusetzen. Da wo Rechtsextreme Zulauf haben wird auch der Boden bereitet. Dagegen gibt es Gesetze, die müssen nur angewendet werden!

@Erny

"auch wenn sich Pegida als "jüdisch-christliche" Bewegung sieht hat Sie doch sehr viele Anhänger und Mitläufer die mit Sicherheit nicht nur Fremdenfeindlich sind, sondern auch Judenfeindlich"

Nun, die neuen Rechten in Deutschland bemerken durchaus, dass Israel die beste Werbung für rechtsradikale Politik ist.
PI-News zum Beispiel bezeichnet sich als explizit proisraelisch.
Judenfeindlich sind da die allerwenigsten, denn erstens hat dort die Moslemfeindlichkeit längst die Judenfeindlichkeit als identitätsstiftende gruppenbezogene Menschenfeinfdlichkeit abgelöst und zweitens glauben sie sich deutlich vom antisemitischen Nationalsozialismus abgrenzen zu müssen.

@theodortugendreich ... Das haben SIE nicht zu entscheiden

"Die gegendemo der deutsch-israelischen Gesellschaft ...... beim "Gaza Krieg" war dumm. "

Wenn damals die Horden der Palästinenser und anderer Araber und Türken durch deutsche Städte Hassparolen grölend und randalierend ziehen konnten, ist es geradezu eine PFLICHT diesem MOB die Stirn zu bieten.

Genau wie im Nahen Osten tollerieren hier einige Antisemitischen und Antidemokratischen Araber und Türken keine Gegenmeinungen.

Willfährige Antidemokratische Linke unterstützen dann auch noch diesen Mob !

Am 19. Januar 2016 um 14:09 von Shuusui

Es ist die Macht des Wortes und die Verführbarkeit des Menschen die die Haltung ( Meinung ) vieler beeinflusst.
Wenn ich meine Meinung nur auf einer Ebene bilde oder aus einem bestimmten Medium entnehme dann wurde mir eben schon etwas vorgegeben ( Unter dem Motto ... dir deine Meinung ).
Umso wichtiger erscheint es mir sich allumfassend zu informieren und sich erst dann eine Meinung zu bilden.
Die Möglichkeiten sind heute ja fast unbeschränkt.
Journalisten versuchen ihre eigene Meinung zu verbreiten und tragen nicht immer zu einer kosntruktiven Diskussion bei.
Leicht festzustellen ist es wenn wir Artikel aus Zeitungen zum gleichen Thema vergleichen die von linken oder rechten
Tendenzen geprägt sind.
Also Augen auf, lesen , überlegen, abwägen und dann Meinung bilden.

tagesschau...Auch an die EIGENE NASE fassen...

Wenn man sieht wie selektiv die tagesschau Zentralredaktion Berichte aus dem Nahen Osten dem deutschen Publikum präsentiert (inkl. anderer deutscher "Qualitäts"medien") ist es kaum verwunderlich, dass viele "Normaldeutsche" eine schlechte Meinung von Israel haben.

Kombiniert mit dem Schuldkomplex einiger gegenüber den Juden wird das zu einer mieserablen Exkulpierungsstrategie für einige Deutsche: Seht, die Juden sind genauso schlecht wie die Deutschen damals.

Wer Berichte von den Radioreportern Wagner und Teichmann aus Tel Aviv hört und liest fragt sich schon, welchen subtilen Hass sie gegen Israel haben.

Im Gaza Krieg wurde die komplette Vorgeschichte beiläufig erwähnt: Hunderte Raketenangriffe zu "FRIEDENS"zeiten auf Israel. Natürlich wehrt man sich dann auch mal. NIE wurde vorher über die Raketenangriffe auf tagesschau.de berichtet.

Wie einige Wissenschaftler schon zu Recht meinten. IHR betreibt POLITISCHEN Journalismus !! LERNT EUER HANDWERK !!!

@Laureat

10:54 von Laureat:
"Wende ich mich dann aber gegen den oder einen Islam mit seiner in unserem Land gepflegten Subkultur, der klar die Hauptverantwortung für hunderttausende Toter in der Welt trägt, dann bin ich ein Teil des Pack - gar ein Nazi."

> Das kommt womöglich von Ihrer einseitig wirkenden Sichtweise. Vielleicht wird es besser, wenn Sie auch gegen die anderen Religionen wettern, in deren Namen gemordet wurde und wird.

"Mit einer jüd. Kippa habe ich überhaupt kein Problem, Probleme habe ich mit Menschen, die ihre Frauen verhüllen/seit Jahrhunderten als Menschen zweiter Klasse behandeln."

> Sie kennen sich wohl nicht so aus: Die muslimischen Frauen verhüllen sich selbst - der überwiegende Teil aus eigener, innerer Überzeugung. Apropos Frau: Welchen Status haben Frauen im Judentum (bei Katholiken, in der Wirtschaft, auf Partys)?

Man kann Intoleranz nicht mit Intoleranz bekämpfen.

12:16, Darth_Vador

"Ahja, ... und wie kommen Sie aus Ihrem Taka-Tukka-Land wieder zurück in die Realität?"

Mein Takka-Tukka-Land heißt Neukölln.

In dieser Realität lebe ich seit über zwanzig Jahren.

Freiwillig und durchaus stressfrei.

Als Angehöriger einer Minderheit, die sowohl bei Rechten als auch bei bildungsfernen Moslems bekanntermaßen nicht sehr beliebt ist.

Das haben wir mit den Juden gemeinsam.

So hat jeder seine eigene Realität.

@ 14:03 von Nachfragerin

'Ist dieser Befehl nicht für jeden Muslim verbindlich[...]?
Nein, absolut nicht. Sie kombinieren hier lediglich zwei Sätze, die in keinem näheren Zusammenhang stehen.'

- 'Die große Bedeutung der Hadithe im Islam ergibt sich daraus, dass die Handlungsweise (Sunna) des Propheten normativen Charakter besitzt und nach dem Koran die zweite Quelle der islamischen Normenlehre (Fiqh) darstellt. Die Hadithe gelten als das Mittel, über das sich die nachkommenden Generationen über diese Handlungsweise informieren können. Darum wird das Studium der Hadithe noch heute als einer der wichtigsten Zweige der islamischen religiösen Wissenschaften angesehen.'
https://de.wikipedia.org/wiki/Hadith

Am 19. Januar 2016 um 14:13 von Shuusui

Israel war mit der Gründung eines palästinischen Staates einverstanden.
Das wäre die Anerkennung des Existenrechtes. Vielleicht sollten Sie sich mal über die Verhandlungen informieren, ist alles im Netz nachlesbar, aber Sie akzeptieren scheinbar keine Tatsachen.

Liebe jüdische Mitbürger,

ich schäme mich für das krude, dumme und gewalttätige Verhalten meiner Mitbürger, die jüdische Mitbürger beleidigen, angreifen und diffamieren, ihre Gotteshäuser und Einrichtungen beschmieren und Friedhöfe schänden. Das Judentum gehört seit Jahrhunderten zu Deutschland und besitzt daher einen innigen Bezug zu diesem Land, seine Entwicklung und Geschichte. Die Vorgänge und Verbrechen sind für mich der Beweis, das nichts, aber auch gar nichts aus der Vergangenheit gelernt worden ist. Jeder sollte sich mal fragen, wo und für was dieses Land eigentlich steht.

Schon wieder ZENSUR ??

tagesschau.de

Ihr seid schon wieder dabei kritische Meinungsäusserungen v.a. auch gegenüber Euch zu zensieren.

Dass einige deutsche Medien, inkl. Eurer Zentralredaktion, durch selektive Berichterstattung mit daran Schuld seid, dass Israel so ein mieses Image auch bei den Deutschen hat (bei vielen Muslimen sowieso, Neid erzeugt immer Aggression) ist ein offenes Geheimnis.

Permanente Angriffe auch in Friedenszeiten (Raketen, Attentate) waren bei Euch immer nur DANN ein Thema, wenn die israelische Regierung zum Schutze ihrer eigenen Bürger Massnahmen ergriffen haben oder ihre Armee einsetzten. Das ist schon Manipulation.

IHR merkt wahrscheinlich gar nicht mehr, wie sehr Eure Berichterstattung politisch ist. Jetzt ist auch noch Herr Schneider abgezogen worden aus Tel Aviv. Jetzt wird die Berichterstattung noch einseitiger werden.

@derdickewisser

11:16 von derdickewisser:
"'So wird die Bezeichnung Jude als Schimpfwort verstanden und verwendet'
In was für Kreisen bewegen Sie sich denn?"

Im Internet.
Der Zentralrat der Juden hat schon vor Jahren von diesem Problem berichtet. (Das war sogar noch vor der Islamisierung des Abendlandes.)

Ich kann es nur wiederholen: Antisemitismus ist in unserer Kultur genauso tief verwurzelt wie die derzeit aufkeimende Fremdenfeindlichkeit.

So isses

Warum sollten die Juden besser geschützt werden als Homosexuelle, Transsexuelle, Lesben, Christen, Bhuddisten, Hinduisten.

Fremdenhass

hab den Artikel durchgelesen und bin erstaunt, dass das Kind beim Namen genannt wird. Scheinen es doch mehrheitlich Übergriffe aus dem arabischen Raum zu sein.
Die Sprecher der jüdischen Gemeinde bei uns berichten, sie hören zwar, dass auch Nazis hier agil sind, seien aber nie selbst betroffen gewesen. Die größte Angst haben diese Menschen vor den derzeit zu uns reisenden Arabern. Sie sagen, hinsichtlich Rassismus und Fremdenhass seien die deutschen die Minderheit. Mittlerweile dürfte auch klar sein... viele der Flüchtlinge und Migranten hassen auch uns.
Gefühlsmäßig kommt es auch bei mir so an, Politik und Medien ordnen Rassismus und Fremdenhass gerne dem Deutschen zu. Wann endlich traut man sich dieses Thema zu enttabuisieren?

Für mich ein Grund mehr,

dieses Land zu verlassen. Es hat alles verspielt und verloren, was es einmal zu einem Land der Dichter, Denker
und Humanisten gemacht hat. Wo Juden wieder diffamiert, gekränkt und angegriffen werden, da ist der Antisemitismus wieder am wachsen. Armes Deutschland.

Gegen Moslems und für Juden?

Wer gegen Moslems argumentiert, argumentiert noch lange nicht pro-semitisch, und wer für Moslems argumentiert noch lange nicht antisemitisch.

In diesem Forum wundert mich, dass viele der Kommentare, die sich - zu Recht - über den Antisemitismus speziell unter Moslems beschweren, im Gegenzug gegen Moslems und speziell die Flüchtlingspolitik von Frau Merkel argumentieren.

Während die fehlende Toleranz vieler Moslems gegenüber Juden zu Recht kritisiert wird, ist es jedoch grotesk auf diesen Mangel an Toleranz seinerseits mit Intoleranz gegenüber Moslems zu reagieren.

Sowohl Antisemitismus als auch Islamfeinlichkeit sind Formen von Intoleranz und im Grunde zwei Seiten derselben Medaille.

Ohne jemandem zu Nahe treten zu wollen: Ohne Toleranz gegenüber Andersgläubigen ist ein friedliches Zusammenleben schwierig...

Darstellung: