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Ihre Meinung zu Gespräche von Union und SPD starten schneller als erwartet
Nur wenige Tage nach der Wahl führen CDU, CSU und SPD erste Sondierungsgespräche. Aber die Streitpunkte-Liste ist lang. Und für die SPD steht fest: Es gibt keine Koalition um jeden Preis.
Die 16% Partei spd zeigt Arroganz. Diese Verlierer sollte in die Opposition gehen und sich neu sortieren. Stattdessen sollte die cdu vernünftig sein und Gespräche mit der zweitplazierten partei, afd, führen. Hier liegen die Schnittmengen der Programme viel größer als mit der spd.
Aber Herr Merz ist nun mal ein Opportunist, der mit seinen Meinungen flexibel ist- je nach Wetterlage.
Meine Prognose: Sollte eine Kolation mit der spd zustande kommen, dann nur, wenn Herr Merz seine Anfrage bezgl. ngo und seine Härte zur Migration zurücknimmt.
Das entspricht zwar nicht dem Wählerwillen. Aber die wird dem Herrn Merz wohl egal sein. Hauptsache er kann Kanzler sein. So eine Koalition würde die Legislaturperiode nicht überstehen!
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>> Diese Verlierer sollte in die Opposition gehen und sich neu sortieren.
Das wollen die 67 % der Wählerinnen und Wähler, die auf eine Koalition zwischen CDU/CSU und SPD hoffen, nicht. Sie haben doch nichts gegen demokratischen Mehrheitswillen, oder?
>> Stattdessen sollte die cdu vernünftig sein und Gespräche mit der zweitplazierten partei, afd, führen.
Dafür haben Sie wiederum "nur" eine Minderheit von 28 %.
>> Hier liegen die Schnittmengen der Programme viel größer als mit der spd.
Welche sollen das sein, angefangen mit den Feststellungen der Verfassungsschutzbehörden?
>> So eine Koalition würde die Legislaturperiode nicht überstehen!
Sie meinen jetzt hier eine Koalition zwischen CDU und AfD? Dürfte stimmen. Oder geben Sie jetzt nur die aktuelle Parole aus der AfD-Parteikanzlei zum besten?
Das entspricht zwar nicht dem Wählerwillen.
ist das wichtig ?
wenn ich hier so lese sind nicht wenige der Meinung, die Wähler sind irregeleitet/fehlinformiert/unzurechnungsfähig
>> wenn ich hier so lese sind nicht wenige der Meinung, die Wähler sind irregeleitet/fehlinformiert/unzurechnungsfähig
Gerne in Beiträgen von bekennenden AfD-Foristen, nicht wahr?
Lese ich hier nicht. Aber vielleicht sollten Sie sich mal kundig machen wie Mehrheiten sich finden.
Zur Hilfe: 20 % Prozent sind 20 % Wird durch ständiges in Frage stellen nicht mehr.
In der Tat. So wird der Wähler dargestellt, behandelt und das wurde und wird ihm bisher auch recht erfolgreich eingeredet. Somit haben die Parteien nebst ihren Gönnern freie Bahn und können tun, was sie wollen. Der Bürger hat keinerlei Möglichkeit zu intervenieren.
Natürlich können Sie sich - ganz demokratisch - bei Wahlen anders entscheiden.
Das obliegt Ihrer ureigenen Verantwortung - alles andere wäre nicht demokratisch!
Sie haben keine Ahnung von Demokratie - kann das sein?
**Demokratie bezeichnet heute Herrschaftsformen oder politische Ordnungen, in denen Macht und Regierung vom Volk ausgehen. Diese wählen entweder Vertreter*innen oder sind direkt an allen Entscheidungen beteiligt, die die Allgemeinheit betreffen. Typische Merkmale einer modernen Demokratie sind freie Wahlen, das Mehrheits- oder Konsensprinzip, Minderheitenschutz, die Akzeptanz einer politischen Opposition, Gewaltenteilung, Verfassungsmäßigkeit, Schutz der Grundrechte, Schutz der Bürgerrechte und Achtung der Menschenrechte. Da die Herrschaft durch die Allgemeinheit ausgeübt wird, sind Meinungs- und Pressefreiheit zur politischen Willensbildung unerlässlich.**
https://www.belltower.news/lexikon/demokratie/
Es gibt "den Wählerwillen" nicht, da Wähler keine einheitliche Masse sind.
Das wird auch der Grund sein, warum manche "gefühlt außen vor " sind.
Deutschland hat 60,49 Millionen Wahlberechtigte!
Der Wählerwille sagt eindeutig:
Die Mehrheit will keine Regierunhdbeteiligung der Braunblauen.
Es gehört zu den Grundlagen unserer Demokratie, dass die inhaltlich demokratisch orientierten Parteien in Gespräche eintreten, um eine Mehrheit für eine demokratische Koalition zu bilden und die Positionen für einen Koalitionsvertrag auszuhandeln.
Genau das geschieht jetzt mit dem Beginn der Sondierungsgespräche zwischen Union und SPD.
Sollten diese Gespräche scheitern, steht noch die Möglichkeit für Union-Grüne-Linke an, auch wenn das inhaltlich eher theoretischer Natur ist.
Die Rechtsextremen um die afd, die gerade erst den sich selbst als "russophil" bezeichnenden und die SS verharmlosenden Krah und das nach eigener Definition "freundliche Gesicht des Nationalsozialismus" Helferich in ihre Fraktion aufgenommen haben, hat sich selbst erneut disqualifiziert.
Wenn Sie mir jetzt noch erklären können, was "der Wählerwille" mit dieser "Anfrage (für mich ganz klar Einschüchterungsversuch von Kritikern)" zu tun hat, wäre ich Ihnen sehr verbunden.
Der strammer Afd,ler reimt sich immer gern den Wählerwillen zusammen. 80 % Prozent wollen keine Rechtsnationale Neupartei mit Faschisten in ihren Reihen in der Regierungsverantwortung. Wenn man nur 20 % Prozent vom Wähler bekommt, keinen Partner findet bleibt halt nur das Träumen.
Das muss schlimm für alle Afd,ler sein.
80 % wollen keine Rechtsnationale Neupartei mit Faschisten in ihren Reihen in der Regierungsverantwortung.
dann frage ich mich schon warum 21 % die dann gewählt haben ?
bestenfalls von 79 % dürften sie phantasieren
Damit bestätigen Sie also, dass die AfD eine "Rechtsnationale Neupartei mit Faschisten in ihren Reihen" ist.
Immerhin.
Ich muss nicht phantasieren. Ich gehöre zu den 79,2 % Prozent die sich mit dem demokratischen zusammenfinden von Mehrheiten auskennen.
Sie wollen sich an dem einen Prozent abrackern - echt?
Aber fürdie interessierte Klientel ist doch genau das "keine Demokratie"!
Vielleicht sollten die mal Adam Riese oder einen anderen Mathematiker befragen?
Ich denke, Hrn. Merz interessiert vor allem anderen der Titel des Bundeskanzlers, den ihm Fr. Merkel so lange vorenthielt. Er muß nicht mal mit der AfD gehen, es ist abolut legitim, Koalitionen abzulehnen. Er könnte auch eine Minderheitsregierung bilden, die dann aber natürlich mal gute Arbeit leisten müsste, wenn sie Mehrheiten für ihre Vorhaben im BT haben will. Für die Parteien der GAU, für die Bürger des Beste, was ihnen passieren könnte, doch aus offenkundigen Gründen nicht wird.
"Hier liegen die Schnittmengen der Programme viel größer als mit der spd."
Das mag sein, aber dann sollte man die AfD vielleicht lieber ad acta legen oder bei der CxU einsortieren. Der Sinn einer Koalition ist nicht unbedingt "möglichst ähnliche Gesinnung"
Die AfD an der Regierung entspricht auch nicht dem Wählerwillen, im Gegenteil.
Noch mal in aller Deutlichkeit: D BRAUCHT Migration, mind. 400.000/Jahr netto. Sonst geht die Wirtschaft zum Donnerdrummel. Und Leute wie Sie können schon mal üben, damit Sie sich auch noch im Alter den Hintern selbst waschen können, wenn niemand mehr da ist. Die Babyboomer gehen allmählich in Rente, wir brauchen fähigen nachwuchs, egal woher. Und warum Geflüchtete nicht vom ersten Tag an arbeiten dürfen, ist mir ein Rätsel. Lieber lässt man sie sich in Auffangzentren langweilen und auf blöde Ideen kommen. So eine Talentvergeudung und Integrationsverhinderung.
Es wurden Parteien gewählt, keine Koalitionsmöglichkeiten.. das ist der feine Unterschied.
Diese Verlierer sollte in die Opposition gehen
es gibt kaum eine Möglichkeit einer demokratischen Regierung ohne SPD, dies wissen Sie auch
Von einer Regierungspartei erwarte ich, dass sie voll und ganz auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung steht und Rechtsstaatlichkeit und Verfassung verteidigt.
Parteien, die dazu nicht bereit sind, dürfen niemals in eine Regierung gelangen.
(In den USA kann man gerade live verfolgen, was passiert, wenn doch.)