
Ihre Meinung zu Scholz zu Bericht über Vertreibungsplan: "Ein Fall für den Verfassungsschutz"
Das Potsdamer Geheimtreffen mit AfD-Beteiligung, bei dem Pläne zur Vertreibung von Millionen Menschen diskutiert worden sein sollen, sorgt parteiübergreifend für Empörung. Bundeskanzler Scholz sprach von einem "Fall für den Verfassungsschutz".
Es sind ein wenig zu viele Konjunktive in diesem Beitrag. Wenn das wirklich der Versuch einer neuen "Wannseekonferenz" war, wie es impliziert wird, wäre das ein Fall für den Staatsanwalt. Doch dann braucht es dafür auch Beweise. Gibt es also Zeugenaussagen von Teilnehmern, Abhörprotokolle oder Video- oder Audiomitschnitte oder vergleichbares? Die Behauptung von "Correctiv", die selbst ja nicht unumstritten sind genügt hier allein nicht. Ansonsten drängt sich hier nämlich der Verdacht auf, daß da angesichts der dieses Jahr anstehenden Wahlen etwas lanciert werden soll. Dieses heiße Eisen sollte schnellstens aufgeklärt werden. Doch nicht von "Correctiv" oder dem "Volksverpetzer" & Co.
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Ach ja, die Diskreditierungen wieder.
Geht das auch anders - z. B. mit vernünftigen Argumenten?