
Ihre Meinung zu Scholz zu Bericht über Vertreibungsplan: "Ein Fall für den Verfassungsschutz"
Das Potsdamer Geheimtreffen mit AfD-Beteiligung, bei dem Pläne zur Vertreibung von Millionen Menschen diskutiert worden sein sollen, sorgt parteiübergreifend für Empörung. Bundeskanzler Scholz sprach von einem "Fall für den Verfassungsschutz".
Von der rechten Seite kommen solche Dinge nun nicht gerade selten. Erschreckend ist daher für mich mehr, das auch Politiker der CDU anwesend waren. Warum werden diese nicht namentlich benannt, warum nicht veröffentlichung aller beteiligten?
Wenn die verschiedensten Geheimdienste davon nichts wußten bei Ihren Etat, wie kommt Green Peace and die Dokumente.
Für mich wäre eine voll umfängliche Aufklärung durch das Bundeskriminalamt das naheliegenste. Auf Grund der beteiligung von CDU Mitglieder nicht der Verfassungsschutz.
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Stehen auf Correctiv im Faktencheck.
"Ebenfalls unter den Anwesenden war der Jurist Ulrich Vosgerau, der nach eigenen Angaben CDU-Mitglied ist. Er verteidigte seine bekannt gewordene Teilnahme an dem Treffen: "Ich hatte gehört, dass der Martin Sellner persönlich ein angenehmer Typ sein soll, der nicht fanatisch wirkt. Also habe ich gerne die Gelegenheit wahrgenommen, ihn persönlich kennenzulernen." Es müsse möglich sein, in einem privaten Kreis auch mit Menschen zu sprechen, die im Verfassungsschutzbericht auftauchten, so der Jurist."
Zitat aus dem Artikel.