Zugausfälle und Verspätungen werden im Hauptbahnhof Hamburg an einer Anzeigentafel angezeigt.

Ihre Meinung zu Bahnchaos in Norddeutschland: Sabotage ist Grund für Zugausfälle

Die Ausfälle im Zugverkehr in Norddeutschland gehen auf Sabotage an Kabeln zurück. Verkehrsminister Wissing sprach von einer "eindeutig vorsätzlichen Tat". Die Bundespolizei nannte als Tatorte Berlin und Nordrhein-Westfalen.

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163 Kommentare

Kommentare

Furzruggele
@19:18 Uhr von FakeNews-Checker

Keine  Woche  vergeht  bei  der  Bahn,  ohne  daß  da  nicht  wieder  irgendwelche  Züge  ausfallen.

Das ist jetzt aber wirklich unterste Schublade!

saschamaus75
@16:36 Uhr von Zundelheiner

>> da bei gestörtem Funkverkehr der Bahn Züge nicht

>> rechtzeitig vor „Gegenverkehr“ gewarnt werden

>> können….

 

Für mich liest sich der Artikel weniger wie eine Störung der Mensch-zu-Mensch-Quasselverbindung, sondern eher wie eine Störung der Computer-zu-Computer-DATENverbindung. oO

SydB
@19:15 Uhr von nexans

 

Es ist ein Deutschlandring der 2-mal geziehlt unterbrochen wurde. ( Berlin und in NRW ) Damit wurde ein Segment ( Norddeutschland ) isoliert... und nein, es berifft zur Betriebsführung nicht nur GSM-R

 

Ich bitte um Quellenangabe

 

 

Account gelöscht
@19:18 Uhr von w120

Um den redundanten Glasfaserring gezielt 2-mal zu unterbrechen benötigt es sehr tiefe Insiderkenntnisse, die nur eine kleine Anzahl von DB Mitarbeitern haben + evl. Mitarbeitern von Fremdfirmen die am Bau beteiligt waren. Das grenzt den direkten Täterkreis bzw. den illegalen Abfluss von Informationen zur Infrastruktur schon sehr ein! ich hoffe, das die Täter schnell gefasst werden!

 

Die Unterberechung wurde an zwei unterschiedlichen, weit entfernten Orten durchgeführt.

Das bedeutet, dass es zumindest mehrere TäterInnen waren.

 

Was bedeutet Ring?

Es ist ein Glasfaserring über Nord- West-Süd- Ostdeutschland. Richtungsredundant... so wie auch Internet Provider ihre Infrastruktur betreiben

 

Furzruggele
@18:41 Uhr von DeRus

Sabotage ist Grund für Zugausfälle."

Wieder die Russen?

Ach Gott, es ist ja so einfach zur Zeit alles den Russen zuzuschieben was?

Vielleicht war es ein eigener Staatsangehöriger oder Angehörige, die von der Bahn gekündigt wurde? Ich habe dazu ja hier 19:07 Uhr schon was geschrieben gehabt!

Bigbirl
Ist nur Sachbeschädigung

"Wer schützt unser Infrastruktur?

Wann fangen endlich an die Sicherheitskräfte auszubauen und großflächige Vidioüberwachungen auf zu stellen."

Ist schon ausgebaut und Videoueberwachung ist aufgestellt. Mehr geht nicht.

 

 

 

 

draufguckerin
"staatlich gesicherte" Infrastruktur am Beispiel der Bahn

Für alle, die etwas über die Sicherheitssysteme der Bundesregierung wissen wollen, wollte ich gerade ein Youtube-Adresse veröffentlichen. Leider: „Das Video ist nicht mehr verfügbar“, d.h. es ist gesperrt, von wem auch immer.

Zum Hacken der  Bahn und anderer Infrastrukturen: In der Mediathek des ZDF müsste der sehr interessante Beitrag von Jan Böhmermann (von gestern) zu finden sein: „Wie eine russische Firma ungestört Deutschland hackt“.

Ich bin kein Böhmermann-Fan, aber das ist wirklich ein sehr mutiger und wichtiger Beitrag. Ein KGB-Mitarbeiter an führender Stelle im BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik). Tun Sie es sich ausnahmsweise an, diesen Beitrag anzuschauen. Dann weiß man eigentlich alles.

Wer Böhmermann nicht ertragen will: Einfach „Böhmermann BSI“ googlen, dann bekommt man anhand des Echos in den Medien schon mal einen ersten Eindruck.

 

weingasi1
@16:48 Uhr von Möbius

Schon heute nutzen Behörden Handydaten und Auswertungen von Toll-Collect Daten um Bewegungsprofile von Bürgern zu erstellen. In vielen westlichen Ländern ist es üblich Gesichtserkennungssoftware mit Überwachungskameras zu verknüpfen. Schließlich führt die Ausbreitung der „vernetzten“ Automobile dazu dass Behörden genau wissen können wer wann wohin gefahren ist usw 

Im Gegensatz zu den "vielen westlichen Ländern", die derartigen Missbrauch mit den Daten ihrer Bürger betreiben, wird der Datenschutz in den Ländern der RF mit Sicherheit wesentlich sensibler behandelt.

 

Oh, Mann...

 

Bigbirl
Keine Panik! War nur eine Sachbeschädigung!

Wer schützt unser Infrastruktur?

Wann fangen endlich an die Sicherheitskräfte auszubauen und großflächige Vidioüberwachungen auf zu stellen.

 

 

Wie soll das gehen in Deutschland? Wir bringen es nicht einmal fertig redundante Leitungen bei wichtiger Infrastruktur zu Bauen. Von Datenübertragungen im deutschen Netz will ich gar nicht erst anfangen.

Und wenn wir großflächige Videoüberwachung anstreben, kann ich auch gleich nach China ziehen. Die haben das schon!

 

SydB
@19:15 Uhr von nexans

 

Es ist ein Deutschlandring der 2-mal gezielt unterbrochen wurde. ( Berlin und in NRW ) Damit wurde ein Segment ( Norddeutschland ) isoliert... und nein, es betrifft zur Betriebsführung nicht nur GSM-R

 

Wo steht das?

Trotz umfangreicher Recherche finde ich nichts von einem oder gar mehrerer Ring(e) noch von den anderen unfassbaren Dingen wie Betriebsführung usw, über die Sie hier berichten.

Account gelöscht
@19:24 Uhr von draufguckerin

 

 

Wenn ich bei der derzeitig deutschlandweiten Installation von Glasfaser sehe, welche Menschen dort Zugriff auf die Schaltkästen haben, frage ich mich schon länger, ob das alles gut geht. Sicherlich, die Mehrzahl der Arbeiter aus Osteuropa sind total zuverlässige und solide Menschen, die hier Geld für den Unterhalt ihrer Familien verdienen. Aber wenn darunter auch Saboteure im Auftrag wären, wer würde das mitkriegen?

Solche Arbeiten sollten nur Leute mit einem nachvollziehbaren und straffreien Lebenslauf machen dürfen.

 

Der Bau von einzelnen Glasfaserstrecken durch Fremde ist unkritisch. Der Aufbau und die  Verschaltung des optischen Transportnetzes ist entscheident und das Wissen haben nur wenige Compliance geprüfte Mitarbeiter der DB! Deswegen macht mir der geziehlte Anschlag Sorgen...

draufguckerin
@19:26 Uhr von Zundelheiner

Keine  Woche  vergeht  bei  der  Bahn,  ohne  daß  da  nicht  wieder  irgendwelche  Züge  ausfallen.

Über Flugausfälle ist meine Tochter dieses Jahr schon mehrfach an Flughäfen schier verzweifelt...wie sich die Umstände manchmal ähneln...

 

Die Umstände ähneln sich vielleicht für die Reisenden, aber ih denke, Sie wissen genau, dass es einen Unterschied gibt zwischen Ausfällen z.B. aufgrund von Streiks und Ausfällen aufgrund von Sabotage.

harpdart
@deRus

"Sabotage ist Grund für Zugausfälle."

Wieder die Russen?"

 

Sie sind der erste hier, der es den Russen anhängen möchte. 

Warum eigentlich? Sie sind doch sonst immer ein Verteidiger Putins. 

w120
@19:21 Uhr von draufguckerin

 

 

Wenn also jemand in Ihrem Haus Feuer legt und Sie eine Rauchvergiftung erleiden, sind Sie selbst schuld, weil: Sie hätten ja auch rausrennen können? Spannende Logik!

 

Natürlich ist mein Haus intelligent vernetzt.

 

 

Inzwischen sollte jeder wissen, dass das nicht mehr reicht. Sogenannte Smarte Technologie, d.h. die Steuerung miteinander vernetzter und kommunizierender Geräte, ist angreifbarer als jede autonome verkabelte Sicherheitstechnologie, die am besten noch mit zusätzlichen mechanischen Hürden gesichrt ist.

 

Da gebe ich Ihnen recht.

Die Vergleiche mit dem (eigenen) Haus halte ich nicht für zielführend.

 

Es ist auch nicht vernetzt.

Der Aufand für die Sicherheit gegen Fremdbeeinflussung wäre mir auch zu hoch.

Deshalb habe ich auch kein Online Konto.

 

Klabautermann 08
@18:58 Uhr von Gassi

Wie immer will die Bahn hochmodern daherkommen - und spart dann an notwendigenm Backup. Das Unglück in Eschede: ein kleiner Sensor hätte das verhindert. Rastatt: Tunnel defekt, aber die Ausweichstrecken eben auch. Dieses System soll zB in S21 die Taktfolge verdoppeln! Da graut es mir heute schon davor.  Für solche Fälle gibt es ein probates Mittel: FMEA. Wird überall praktiziert - nur bei der Bahn nicht - und wohl bei den LKWs auch nicht. Grässlich.

Jetzt Frage ich mal ganz provokativ: WAS IST DENN PASSIERT??? NICHTS, kein Zug entgleist, kein Zusammenstoß, kein Zug der von Berlin nach Hamburg sollte ist in München raus gekommen, keine Verletzten, keine Tote und warum? Weil alle Sicherheitssysteme funktioniert haben.

Account gelöscht
@19:28 Uhr von SydB

 

Es ist ein Deutschlandring der 2-mal geziehlt unterbrochen wurde. ( Berlin und in NRW ) Damit wurde ein Segment ( Norddeutschland ) isoliert... und nein, es berifft zur Betriebsführung nicht nur GSM-R

 

Ich bitte um Quellenangabe

 

 

NEIN... ich arbeite bei der DB im Bereich OTN und bin Compliance verpflichtet!!

saschamaus75
@19:24 Uhr von draufguckerin

>> welche Menschen dort Zugriff auf die Schaltkästen

>> haben

 

Praktisch jeder mit einem Brecheisen. -.-

DAS gilt allerdings nicht "deutschlandweit", sondern generell weltweit. -.-

w120
@19:18 Uhr von frosthorn

Sabotage ist Grund für Zugausfälle."

Wieder die Russen?

 

Auf diese VT warte ich schon, seit der Thread eröffnet ist. Eigentlich ein Wunder, dass sie erst jetzt kommt.

 

Das haben Sie der (z.B. meiner) Rötung zu verdanken "g"

Account gelöscht
In den letzten Jahren...

... wurde hier mehrfach über vergleichbare Sabotageakte berichtet.  Mit ist nicht bekannt, ob die Fahndungen  erfolgreich waren. Entweder waren die Täter sehr smart -  oder die Fahndung lahm. Im jetzigen Fall kam es offenbar nicht zu Personenschäden   - dafür aber zu enormen Zeitverlusten.  Ob nun "Bekennerbriefe" eingehen werden ?

SydB
@19:24 Uhr von draufguckerin

 

 

Wenn ich bei der derzeitig deutschlandweiten Installation von Glasfaser sehe, welche Menschen dort Zugriff auf die Schaltkästen haben, frage ich mich schon länger, ob das alles gut geht. Sicherlich, die Mehrzahl der Arbeiter aus Osteuropa sind total zuverlässige und solide Menschen, die hier Geld für den Unterhalt ihrer Familien verdienen. Aber wenn darunter auch Saboteure im Auftrag wären, wer würde das mitkriegen?

Solche Arbeiten sollten nur Leute mit einem nachvollziehbaren und straffreien Lebenslauf machen dürfen.

 

Sind deutsche Staatsbürger etwa generell zuverlässiger? Oder sind Bürger mit Migrationshintergrund per se verdächtig oder weniger zuverlässig?

Erkenne ich hier gar etwa einen Rassismus oder ein rechts gesinntes Gedankengut?

Ich hoffe ich irre mich.

Auch ein, wie Sie es nennen, nachvollziehbarer und straffreier Lebenslauf sind keine Garantie dass von einem solchen Menschen keine Gefahr ausgehen kann.

Anna-Elisabeth
@16:00 Uhr von RoyalTramp

... wem auch immer die Leben von Zehntausenden Zugreisenden so komplett scheißegal gewesen ist, der muss für immer von der Bildfläche verschwinden, sobald man seiner / ihrer habhaft geworden ist. Man stelle sich vor, was hätte passieren können, wenn plötzlich Dutzende Züge ineinandergerast wären, weil die Leitstellen die Zugführer nicht über eventuellen Gegenverkehr hat warnen können.

Ein einfacher "Kabeldieb" wird das nicht gewesen sein, sondern da wurde mit Hintergedanken sabotiert.

Ist erst der Anfang. Wie heißt es noch bei Max und Moritz? Nur, dass es sich hier nicht um Streiche handelt.

 

Dany39

Wenn schon ein durchgeschnittenes Kabel an einigen Stellen so ein Chaos bei der Bahn verursachen kann, was für ein Chaos wird es dann erst geben, wenn es wirklich zu einem breitflächigem Blackout kommen sollte?

Account gelöscht
@19:38 Uhr von SydB

 

 

 

Wo steht das?

Trotz umfangreicher Recherche finde ich nichts von einem oder gar mehrerer Ring(e) noch von den anderen unfassbaren Dingen wie Betriebsführung usw, über die Sie hier berichten.

Und... es ist auch gut so, das darüber nichts öffendlich zu lesen ist und ich werde mich als Compliance verpflichteter DB Mitarbeiter auch nicht weiter dazu äußern!!!

weingasi1
@19:24 Uhr von draufguckerin

Wenn ich bei der derzeitig deutschlandweiten Installation von Glasfaser sehe, welche Menschen dort Zugriff auf die Schaltkästen haben, frage ich mich schon länger, ob das alles gut geht. Sicherlich, die Mehrzahl der Arbeiter aus Osteuropa sind total zuverlässige und solide Menschen, die hier Geld für den Unterhalt ihrer Familien verdienen. Aber wenn darunter auch Saboteure im Auftrag wären, wer würde das mitkriegen?

Solche Arbeiten sollten nur Leute mit einem nachvollziehbaren und straffreien Lebenslauf machen dürfen.

Wieso, sprechen Sie immer mit diesen Leuten und was stellen Sie dann fest, dass sich Ihnen dieser Verdacht aufdrängt ? Davon abgesehen, sollten Saboteure nicht eher unauffällig sein, also gerade NICHT aus 100 m Entfernung als Putin-Fans (was immer das in den Zusammenhang heissen mag ) identifiziert werden können. Bei dem Überangebot an Handwerkern, was wir haben, sollte besonders akribisch ausgewählt werden. BTW ein offizieller Saboteur hat auch ein 1a Führungszeugnis.

 

 

Anna-Elisabeth
@19:34 Uhr von draufguckerin

Für alle, die etwas über die Sicherheitssysteme der Bundesregierung wissen wollen, wollte ich gerade ein Youtube-Adresse veröffentlichen. Leider: „Das Video ist nicht mehr verfügbar“, d.h. es ist gesperrt, von wem auch immer.

Zum Hacken der  Bahn und anderer Infrastrukturen: In der Mediathek des ZDF müsste der sehr interessante Beitrag von Jan Böhmermann (von gestern) zu finden sein: „Wie eine russische Firma ungestört Deutschland hackt“.

Ich bin kein Böhmermann-Fan, aber das ist wirklich ein sehr mutiger und wichtiger Beitrag. Ein KGB-Mitarbeiter an führender Stelle im BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik). Tun Sie es sich ausnahmsweise an, diesen Beitrag anzuschauen. Dann weiß man eigentlich alles.

Wer Böhmermann nicht ertragen will: Einfach „Böhmermann BSI“ googlen, dann bekommt man anhand des Echos in den Medien schon mal einen ersten Eindruck.

Vielen Dank für den Hinweis. Ich werde mir Herrn Böhmermann ausnahmsweise einmal antun.

draufguckerin
@19:39 Uhr von nexans

Wenn ich bei der derzeitig deutschlandweiten Installation von Glasfaser sehe, welche Menschen dort Zugriff auf die Schaltkästen haben, frage ich mich schon länger, ob das alles gut geht. Sicherlich, die Mehrzahl der Arbeiter aus Osteuropa sind total zuverlässige und solide Menschen, die hier Geld für den Unterhalt ihrer Familien verdienen. Aber wenn darunter auch Saboteure im Auftrag wären, wer würde das mitkriegen?

Solche Arbeiten sollten nur Leute mit einem nachvollziehbaren und straffreien Lebenslauf machen dürfen.

Der Bau von einzelnen Glasfaserstrecken durch Fremde ist unkritisch. Der Aufbau und die  Verschaltung des optischen Transportnetzes ist entscheident und das Wissen haben nur wenige Compliance geprüfte Mitarbeiter der DB! Deswegen macht mir der geziehlte Anschlag Sorgen...

Abgesehen vom Hacken des opt. Netzes kann man auch mit dem (Zer-)stören von Schaltkästen die Kommunikation unterbrechen. Dazu braucht man kein "Compliance geprüfter Mitarbeiter" zu sein, das kann jeder.

freier Welthandel
@18:41 Uhr von DeRus

Sabotage ist Grund für Zugausfälle."

Wieder die Russen?

Die Russephobie nervt langsam.

freier Welthandel
@19:51 Uhr von Anna-Elisabeth

Vielen Dank für den Hinweis. Ich werde mir Herrn Böhmermann ausnahmsweise einmal antun.

Böhmermann ist cool.

 

freier Welthandel
@19:18 Uhr von FakeNews-Checker

Keine  Woche  vergeht  bei  der  Bahn,  ohne  daß  da  nicht  wieder  irgendwelche  Züge  ausfallen.

Es ist eine Sabotage. Dann noch auf unsere Seite, also auf unsere Bahn einzuprügeln, ist doch super unfair.

w120
@19:41 Uhr von nexans

  nicht nur GSM-R

NEIN... ich arbeite bei der DB im Bereich OTN und bin Compliance verpflichtet!!

Deutschlandweit

Genau wie das Schienennetz der DB deckt unser Glasfasernetz bereits weite Teile Deutschlands ab. Um die Digitalisierung des Bahnbetriebs voranzutreiben, plant die DB dieses Glasfasernetz auf sämtlichen 33.000 km der Bundesschienenwege auszubauen. Sehen Sie auf unserer Karte, wo Sie bereits heute Glasfaserkabel anmieten können bzw. kontaktieren Sie unseren Vertrieb um Details zu den für Sie relevanten Verfügbarkeiten sowie möglichen Einstiegs- und Ausstiegspunkte zu erfahren. 

https://www.bznb.de/digitale-infrastruktur/anbieteruebersicht/details/?…

Es ist zwar nicht expliziert von Ringen die Rede, aber das untermauert Ihre fachliche Antwort.

 

Danke. 

Furzruggele
@19:26 Uhr von Zundelheiner

Keine  Woche  vergeht  bei  der  Bahn,  ohne  daß  da  nicht  wieder  irgendwelche  Züge  ausfallen.

Über Flugausfälle ist meine Tochter dieses Jahr schon mehrfach an Flughäfen schier verzweifelt...wie sich die Umstände manchmal ähneln...

Sorry, aber im Artikel geht es um die Bahn nicht um Flugausfälle!

Klabautermann 08
@19:47 Uhr von Anna-Elisabeth

... wem auch immer die Leben von Zehntausenden Zugreisenden so komplett scheißegal gewesen ist, der muss für immer von der Bildfläche verschwinden, sobald man seiner / ihrer habhaft geworden ist. Man stelle sich vor, was hätte passieren können, wenn plötzlich Dutzende Züge ineinandergerast wären, weil die Leitstellen die Zugführer nicht über eventuellen Gegenverkehr hat warnen können.

Ein einfacher "Kabeldieb" wird das nicht gewesen sein, sondern da wurde mit Hintergedanken sabotiert.

Ist erst der Anfang. Wie heißt es noch bei Max und Moritz? Nur, dass es sich hier nicht um Streiche handelt.

 

Sie fallen auch auf jede Panikmeldung rein? Wo war denn das Leben von Zehntausenden Zugreisenden gefährdet? Alle Sicherheitsvorkehrungen haben gegriffen. Es ist NICHTS passiert, außer das die Züge stehen geblieben sind.

artist22
Nicht gerade jeder @19:51 Uhr von draufguckerin

 

Der Bau von einzelnen Glasfaserstrecken durch Fremde ist unkritisch. Der Aufbau und die  Verschaltung des optischen Transportnetzes ist entscheident und das Wissen haben nur wenige Compliance geprüfte Mitarbeiter der DB! Deswegen macht mir der geziehlte Anschlag Sorgen...

Abgesehen vom Hacken des opt. Netzes kann man auch mit dem (Zer-)stören von Schaltkästen die Kommunikation unterbrechen. Dazu braucht man kein "Compliance geprüfter Mitarbeiter" zu sein, das kann jeder.

 

kann das.

Man sollte schon sowas wissen und verstehen

https://fahrweg.dbnetze.com/resource/blob/1360036/9817ddf1a15ffa4b11220…

 

Sisyphos3
@16:08 Uhr von Anita L.

Wir sind eine Demokratie und ein Rechtsstaat. Den zeichnet ein möglichst hohes Maß an Freizügigkeit und ein möglichst geringes Maß an Überwachung aus. "Großflächige Überwachungen", wie sie nötig wären, um das Bahn-, Straßen-, Versorgungsnetz vor allen Arten von Störungen zu beschützen, sind nicht möglich, ohne diesen Grundsatz zu verletzen. 

 

 

so könnte man es sehen

 

übriges der Preis der      Sicherheit ist die Freiheit

 

w120
@19:51 Uhr von draufguckerin

 

Der Bau von einzelnen Glasfaserstrecken durch Fremde ist unkritisch. Der Aufbau und die  Verschaltung des optischen Transportnetzes ist entscheident und das Wissen haben nur wenige Compliance geprüfte Mitarbeiter der DB! Deswegen macht mir der geziehlte Anschlag Sorgen...

Abgesehen vom Hacken des opt. Netzes kann man auch mit dem (Zer-)stören von Schaltkästen die Kommunikation unterbrechen. Dazu braucht man kein "Compliance geprüfter Mitarbeiter" zu sein, das kann jeder.

 

Die Modelleisenbahn kann man mit einer ringförmigen (Strom) Leitung aufbauen.

An diese Leitung werden einzelne Streckenabschnitte angeschlossen.

Wird die Leitung unterbrochen, dann passiert nichts.

Hat man eine Strecke an zwei Stellen unterbrochen, fällt dieser Teil aus. 

Über die Leitung werden auch die digitalen Steuerbefehle für die Loks gesendet.

 

So in etwa stelle ich mir das auch hier vor.

Furzruggele

Ich habe eines in meinem Leben gelernt, je komplizierter etwas ist um so anfälliger und einfacher läßt es sich sabotieren. Das trifft auf so vieles im tagtäglichen Leben zu!

weingasi1
@19:41 Uhr von w120

 

 

 

 

Inzwischen sollte jeder wissen, dass das nicht mehr reicht. Sogenannte Smarte Technologie, d.h. die Steuerung miteinander vernetzter und kommunizierender Geräte, ist angreifbarer als jede autonome verkabelte Sicherheitstechnologie, die am besten noch mit zusätzlichen mechanischen Hürden gesichrt ist.

 

Da gebe ich Ihnen recht.

Die Vergleiche mit dem (eigenen) Haus halte ich nicht für zielführend.

 

Es ist auch nicht vernetzt.

Der Aufand für die Sicherheit gegen Fremdbeeinflussung wäre mir auch zu hoch.

Deshalb habe ich auch kein Online Konto.

Was ist denn ein "online-Konto"? Ich kenne nur online banking mit einem ganz normalen Konto. Wenn der Kunde gehackt wird, haftet die Bank ! Wäre mir viel zu lästig und die realen Schaltergeschäfte gibts ja kaum noch.

 

 

Klabautermann 08
@20:28 Uhr von w120

 

 

Die Modelleisenbahn kann man mit einer ringförmigen (Strom) Leitung aufbauen.

An diese Leitung werden einzelne Streckenabschnitte angeschlossen.

Wird die Leitung unterbrochen, dann passiert nichts.

Hat man eine Strecke an zwei Stellen unterbrochen, fällt dieser Teil aus. 

Über die Leitung werden auch die digitalen Steuerbefehle für die Loks gesendet.

 

So in etwa stelle ich mir das auch hier vor.

Dann vergessen sie das ganz schnell wieder, es ist im Wirklichen Leben (Eisenbahnbetrieb) schon etwas komplizierter. Oder glauben Sie ernsthaft, dass der Strom bei der DB aus EINEM Trafo (Kraftwerk/Umspannwerk) kommt und nur in verschiedenen Abschnitten ins gesamte Netz eingespeist wird? Außerdem waren hier zwei Glasfaserleitungen gekappt worden

Anna-Elisabeth
@19:58 Uhr von Klabautermann 08

Ist erst der Anfang. Wie heißt es noch bei Max und Moritz? Nur, dass es sich hier nicht um Streiche handelt.

---

Sie fallen auch auf jede Panikmeldung rein? Wo war denn das Leben von Zehntausenden Zugreisenden gefährdet? Alle Sicherheitsvorkehrungen haben gegriffen. Es ist NICHTS passiert, außer das die Züge stehen geblieben sind.

Welche Panikmeldung? Behauptet irgendwer, dass etwas Schlimmes passiert sei?

Für Ihre Art von Textverständnis hätte es zu meiner Schulzeit ein glattes "ungenügend" gegeben.

Nur nebenbei: Wenn es um mich selbst geht, so kann mich wirklich gar nichts mehr in Panik versetzen.

Möbius
@20:29 Uhr von Furzruggele: da haben Sie recht

Ich habe eines in meinem Leben gelernt, je komplizierter etwas ist um so anfälliger und einfacher läßt es sich sabotieren. Das trifft auf so vieles im tagtäglichen Leben zu!



 

 

Komplexität bedingt Sensitivität, aber auch Emergenz. Komplexe Systeme können durch Verkettung von Ereignissen oder Umständen unerwartetes Verhalten zeigen, zB ein Störfall in einem AKW oder einer Chemiefabrik,  Flugzeugabsturz o.ä. 

 

 

Das Netz der DB ist ein solches komplexes sensibles System. Störungen an einer Stelle können das System weit entfernt lahmlegen. 

Account gelöscht
@20:28 Uhr von w120

 

 

Die Modelleisenbahn kann man mit einer ringförmigen (Strom) Leitung aufbauen.

An diese Leitung werden einzelne Streckenabschnitte angeschlossen.

Wird die Leitung unterbrochen, dann passiert nichts.

Hat man eine Strecke an zwei Stellen unterbrochen, fällt dieser Teil aus. 

Über die Leitung werden auch die digitalen Steuerbefehle für die Loks gesendet.

 

So in etwa stelle ich mir das auch hier vor.

:-) der Vergleich ist nicht schlecht auch wenn er real viel komplexer ist!

DerVaihinger
@15:43 Uhr von werner1955

Wer schützt unser Infrastruktur?

Wann fangen endlich an die Sicherheitskräfte auszubauen und großflächige Vidioüberwachungen auf zu stellen.

 

 

Da würden Linke und Grüne aufschreien.

 

Wer will schon sein eigenes Klientel verprellen.

 

 

 

Anna-Elisabeth
@20:29 Uhr von Furzruggele

Ich habe eines in meinem Leben gelernt, je komplizierter etwas ist um so anfälliger und einfacher läßt es sich sabotieren. Das trifft auf so vieles im tagtäglichen Leben zu!

Schlimmer noch: manipulieren. Gilt nicht nur für Computerprogramme, sondern auch für das menschliche Hirn. Schlimmer deshalb, weil man es u.U. gar nicht oder zu spät bemerkt.

werner1955
Sabotage

Bei solchen Sabotagen belbt immer die Frage wem nutzt es und warum gerade jetzt?

So wie bei dem Anschlag auf NS1/2

schabernack
@16:29 Uhr von nie wieder spd

 

Ich weiß nicht, wie gut solche Kameras heutzutage sind, aber man bräuchte dann vielleicht 100.000 Stück. Ein großes Problem wird das an sich nicht sein.

 

Nehmen Sie am besten Kameras, die auch Infrarot können, wenn der Täter nachts kommt. Sehen Sie auf den Aufnahmen wie bei Wildkameras Konturen von Wildschweinen dann Konturen von Kabelschädigern.

 

Oder Sie stellen auch noch 100.000 Flutlichtmasten zu den Kameras auf.

Braucht dann noch mehr Strom und Lampenpersonal.

Klabautermann 08
@20:29 Uhr von Furzruggele

Ich habe eines in meinem Leben gelernt, je komplizierter etwas ist um so anfälliger und einfacher läßt es sich sabotieren. Das trifft auf so vieles im tagtäglichen Leben zu!

Komplizierter? Es wird doch alles einfacher, wo gestern noch zig Stellwerke miteinander abgestimmt gearbeitet haben, passiert das heute nur noch auf einem, wo früher der Fahrdienstleiter übel Hebelarme und Seilzüge per Muskelkraft, Signale und Weichen stellen mußte, passiert das heute per Mausklick. Wo früher noch der Heizer Kohlen ..... Aber irgendwie haben Sie schon Recht ;-)

saschamaus75
@19:34 Uhr von draufguckerin

>> „Wie eine russische Firma ungestört Deutschland

>> hackt“.

 

Ihnen ist aber schon klar, daß es da doch einen gewissen, klitzekleinen Unterschied macht, ob Sie von zu Hause aus 'einen Computer hacken' oder physisch vor Ort 'ein Kabel durchhacken'? oO

freie Ukraine
@19:34 Uhr von weingasi1

Das ist nicht fair, dass Pro-Putin Kommentatoren die deutsche Infrastruktur schlecht reden.

Anna-Elisabeth
@20:46 Uhr von schabernack

 

Ich weiß nicht, wie gut solche Kameras heutzutage sind, aber man bräuchte dann vielleicht 100.000 Stück. Ein großes Problem wird das an sich nicht sein.

 

Nehmen Sie am besten Kameras, die auch Infrarot können, wenn der Täter nachts kommt. Sehen Sie auf den Aufnahmen wie bei Wildkameras Konturen von Wildschweinen dann Konturen von Kabelschädigern.

Sind Sie sicher, dass man da Unterschiede erkennen kann? ;-)

Wobei es mir allerdings fern liegt, Wildschweine zu beleidigen.

Account gelöscht
@20:43 Uhr von Möbius

 

 

 

Das Netz der DB ist ein solches komplexes sensibles System. Störungen an einer Stelle können das System weit entfernt lahmlegen. 

!!! Damit haben Sie vollkommen recht.... auch wenn ich hier regional Umschaltungen an OTN System mache... können sie flächendeckende Auswirklungen haben. Aber das ist mein Beruf!

harpdart
@der vaihinger

"Wer schützt unser Infrastruktur?

Wann fangen endlich an die Sicherheitskräfte auszubauen und großflächige Vidioüberwachungen auf zu stellen.

 

 

Da würden Linke und Grüne aufschreien.

 

Wer will schon sein eigenes Klientel verprellen."

 

Nein, da müssten alle aufschreien! Zumindest diejenigen, denen Freiheit etwas bedeutet.

Stein des Anstosses
@20:45 Uhr von DerVaihinger

Wer schützt unser Infrastruktur?

Wann fangen endlich an die Sicherheitskräfte auszubauen und großflächige Vidioüberwachungen auf zu stellen.

 

 

Da würden Linke und Grüne aufschreien.

 

Wer will schon sein eigenes Klientel verprellen.

 

 

 

??? Wer verprellt wen?

Aber es ist schon beeindruckend, dass es jahrzehntelang (meinem Eindruck nach) kein größeres politisches Thema war, das deutsche Bahnnetz videoüberwachen zu lassen.

Aber heute feiert diese Maßnahme fröhliche Urständ‘.

 Ich finde, es gibt Wichtigeres.

Klabautermann 08
@20:39 Uhr von Anna-Elisabeth

 

Welche Panikmeldung? Behauptet irgendwer, dass etwas Schlimmes passiert sei?

Für Ihre Art von Textverständnis hätte es zu meiner Schulzeit ein glattes "ungenügend" gegeben.

Nur nebenbei: Wenn es um mich selbst geht, so kann mich wirklich gar nichts mehr in Panik versetzen.

Sie haben wohl den Text den Sie Kommentiert haben noch nicht einmal gelesen. Da war von der Gefährdung zehntausender Fahrgäste die Rede, und wenn das keine Panik ist nur weil zwei Glasfaserkabel durchgekniffen wurden, weiß ich es auch nicht. Ich kenne allerdings etwas vom Betriebsablauf bei der Bahn. Defekte Kabel verursachen zwar ein Chaos aber keine Katastrophe. Kabel können auch so defekt werden, deswegen gibt es entsprechende Sicherheitsvorkehrungen, die auch hier einwandfrei funktioniert haben.

Parsec
Besserer Schutz unserer Infrastruktur dringend geboten

Sabotage  -  das hatte ich mir schon gedacht.

Zu großflächig waren die Ausfälle, als dass es dich hier um eine technische Störung hätte handeln können.

Wie schon bei den Anschlägen auf die Pipelines Nordstream 1 + 2 zeigt sich auch hier, dass unsere Infrastruktur besser vor Terroristen und geschützt werden muss.

Und zwar sehr dringend und dauerhaft!

Parsec
@20:43 Uhr von Möbius

@20:29 Uhr von Furzruggele:

>>...je komplizierter etwas ist um so anfälliger und einfacher läßt es sich sabotieren. <<

Das Netz der DB ist ein solches komplexes sensibles System. Störungen an einer Stelle können das System weit entfernt lahmlegen.

Hier ist aber nicht von einer Störung im technischen Sinne die Rede. Das wäre noch zu ergänzen.

 

Robert Wypchlo
@15:40 Uhr von oooohhhh

Warum eigentlich nicht der Staatsschutz und der BND?

Im Ernst.

Sabotage bei der Deutschen Bahn. Ist ja abgefahren. Der Wahnsinn beutelt mich.

weingasi1
@20:55 Uhr von harpdart

"Wer schützt unser Infrastruktur?

Wann fangen endlich an die Sicherheitskräfte auszubauen und großflächige Vidioüberwachungen auf zu stellen.

 

 

Da würden Linke und Grüne aufschreien.

 

Wer will schon sein eigenes Klientel verprellen."

 

Nein, da müssten alle aufschreien! Zumindest diejenigen, denen Freiheit etwas bedeutet.

Ich wüsste nicht, weshalb ich da aufschreien sollte. Was hat denn meine Freiheit mit der Wahrung der Sicherheit von sensibler Infrastruktur bei der Bahn zu tun bzw. welche meiner Freiheiten wird da beschnitten ? Würden Sie auch aufschreien, wenn es um den Flugverkehr ginge ?

 

weingasi1
@21:00 Uhr von Parsec

Sabotage  -  das hatte ich mir schon gedacht.

Zu großflächig waren die Ausfälle, als dass es dich hier um eine technische Störung hätte handeln können.

Wie schon bei den Anschlägen auf die Pipelines Nordstream 1 + 2 zeigt sich auch hier, dass unsere Infrastruktur besser vor Terroristen und geschützt werden muss.

Und zwar sehr dringend und dauerhaft!

Machen Sie bitte einen Vorschlag, wie Sie zig qkm Meeresboden und zigtausend km Kabel zuverlässig schützen wollen. Ein undurchführbares Unterfangen, von den Kosten garnicht zu reden.

 

Parsec
@19:35 Uhr von Bigbirl: taugt nicht als Vergleich

... wenn wir großflächige Videoüberwachung anstreben, kann ich auch gleich nach China ziehen. Die haben das schon!

Der Vergleich hinkt.

Im totalitären Überwachungsstaat China gilt die Privatsphäre nämlich genau nichts.

Und es ist nochmal etwas anderes, eine Bahntrasse zu überwachen oder an jeder Kreuzung Kameras mit Gesichtserkennung auf die Bürger loszulassen.

Account gelöscht
@20:49 Uhr von Klabautermann 08

Ich habe eines in meinem Leben gelernt, je komplizierter etwas ist um so anfälliger und einfacher läßt es sich sabotieren. Das trifft auf so vieles im tagtäglichen Leben zu!

Komplizierter? Es wird doch alles einfacher, wo gestern noch zig Stellwerke miteinander abgestimmt gearbeitet haben, passiert das heute nur noch auf einem, wo früher der Fahrdienstleiter übel Hebelarme und Seilzüge per Muskelkraft, Signale und Weichen stellen mußte, passiert das heute per Mausklick. Wo früher noch der Heizer Kohlen ..... Aber irgendwie haben Sie schon Recht ;-)

Leider ist die Zeit der Eisenbahn Romantik vorbei.... betriebliche Störungen werden mit der IT Zentralisierung in Auswirkungen größer... Fahrdienstleiter sehen Ihre Züge nur noch auf dem Bildschirm und nicht mehr mit dem Blick aus dem Stellwerk! Mit über 40 Jahren bei der Eisenbahn sehe ich trotz technischem Interesse zu IT Lösungen das ganze nicht wirklich glücklich....

FakeNews-Checker
@19:26 Uhr von Zundelheiner

Keine  Woche  vergeht  bei  der  Bahn,  ohne  daß  da  nicht  wieder  irgendwelche  Züge  ausfallen.

Über Flugausfälle ist meine Tochter dieses Jahr schon mehrfach an Flughäfen schier verzweifelt...wie sich die Umstände manchmal ähneln...

Flugverkehr  ist  nichts  anderes  als  ÖPNV  im  XXL-Format.   Noch  ärger  wird´s,  wenn  Staat  und  AOK  noch  fahrtauglichen  Pflegefällen   die  nötige   Auto-Mobilität  verweigern  und  so  nicht  mal  mehr  ein  Supermarkt  erreichbar  ist.   Da  würde  ich  gern  mit  den  Problemen  Ihrer  Tochter  tauschen.

 

 

Anna-Elisabeth
@20:57 Uhr von Klabautermann 08

 

Welche Panikmeldung? Behauptet irgendwer, dass etwas Schlimmes passiert sei?

Für Ihre Art von Textverständnis hätte es zu meiner Schulzeit ein glattes "ungenügend" gegeben.

Nur nebenbei: Wenn es um mich selbst geht, so kann mich wirklich gar nichts mehr in Panik versetzen.

Sie haben wohl den Text den Sie Kommentiert haben noch nicht einmal gelesen. Da war von der Gefährdung zehntausender Fahrgäste die Rede, und wenn das keine Panik ist nur weil zwei Glasfaserkabel durchgekniffen wurden, weiß ich es auch nicht. Ich kenne allerdings etwas vom Betriebsablauf bei der Bahn. Defekte Kabel verursachen zwar ein Chaos aber keine Katastrophe. Kabel können auch so defekt werden, deswegen gibt es entsprechende Sicherheitsvorkehrungen, die auch hier einwandfrei funktioniert haben.

Der sachliche Hinweis darauf, dass etwas Schlimmes hätte passieren können (wollen Sie das bestreiten?) ist in meinen Augen keine Panikmache.

DeRus
@21:20 Uhr von DeRus

Sabotage ist Grund für Zugausfälle."

Wieder die Russen?

Die Russephobie nervt langsam.

Mein Kommentar war eigentlich ironisch gemeint. Hat irgendwie keiner gemerkt. Sehr amüsant.

harpdart
@weingasi1

"Wer schützt unser Infrastruktur?

Wann fangen endlich an die Sicherheitskräfte auszubauen und großflächige Vidioüberwachungen auf zu stellen.

 

 

Da würden Linke und Grüne aufschreien.

 

Wer will schon sein eigenes Klientel verprellen."

 

Nein, da müssten alle aufschreien! Zumindest diejenigen, denen Freiheit etwas bedeutet.

Ich wüsste nicht, weshalb ich da aufschreien sollte. Was hat denn meine Freiheit mit der Wahrung der Sicherheit von sensibler Infrastruktur bei der Bahn zu tun bzw. welche meiner Freiheiten wird da beschnitten ? Würden Sie auch aufschreien, wenn es um den Flugverkehr ginge ?"

 

Es geht darum, einen schrittweisen Übergang in die totale Überwachung zu verhindern. 

Sie sehen doch hier, da wird gefordert, osteuropäisch aussehende Menschen dürften nicht an Schalterkästen arbeiten dürfen. Überall soll Videoüberwachung installiert werden, "Sicherheitskräfte müssten ausgebaut werden. Alles zum Schutz von Infrastruktur? Sabotage? Terrorismus? Kriminalität?

Law and order Phantasien!

Furzruggele
@21:00 Uhr von Parsec

Sabotage  -  das hatte ich mir schon gedacht.

Zu großflächig waren die Ausfälle, als dass es dich hier um eine technische Störung hätte handeln können.

Wie schon bei den Anschlägen auf die Pipelines Nordstream 1 + 2 zeigt sich auch hier, dass unsere Infrastruktur besser vor Terroristen und geschützt werden muss. Und zwar sehr dringend und dauerhaft!

Kurz und bündig, wie soll das technisch möglich sein bei tausenden Kilometern von Pipelines und Kabeln?

Parsec
@19:27 Uhr von Furzruggele

@19:18 Uhr von FakeNews-Checker:

>>Keine  Woche  vergeht  bei  der  Bahn,  ohne  daß  da  nicht  wieder  irgendwelche  Züge  ausfallen.

Das ist jetzt aber wirklich unterste Schublade!

Nicht nur das!

Ich hätte einen derartig hohlen Kommentar erst gar nicht durchgewunken. 

Wenn die Moderation schon Kommentare nicht durchlässt, dann aber bitte auch auf solche Absurditäten, die ausser das Erzeugen von Provokationen keinen weiteren Zweck erfüllen, achten.

Karl Klammer
@16:59 Uhr von Karl Klammer

wem auch immer die Leben von Zehntausenden Zugreisenden so komplett scheißegal gewesen ist, der muss für immer von der Bildfläche verschwinden, sobald man seiner / ihrer habhaft geworden ist. Man stelle sich vor, was hätte passieren können, wenn plötzlich Dutzende Züge ineinandergerast wären, weil die Leitstellen die Zugführer nicht über eventuellen Gegenverkehr hat warnen können.

Das bringt den Ernst dieses Vorgangs auf den Punkt. Das läuft in der möglichen Konsequenz dieser Tat auf versuchten  Massenmord hinaus.

Offenbar werden bei ihnen per Zugfunk die Signale gesteuert :-)

Wissen Sie überhaupt was ein GSMR Netz ist

Nichts anderes als ein Digitales Handy Funknetz , wo Gespräche aufgezeichnet werden.

Übrigens die Leitstellen haben eine Rückfall-Ebene

 

w120
@20:44 Uhr von nexans

 

 

Die Modelleisenbahn kann man mit einer ringförmigen (Strom) Leitung aufbauen.

An diese Leitung werden einzelne Streckenabschnitte angeschlossen.

Wird die Leitung unterbrochen, dann passiert nichts.

Hat man eine Strecke an zwei Stellen unterbrochen, fällt dieser Teil aus. 

Über die Leitung werden auch die digitalen Steuerbefehle für die Loks gesendet.

 

So in etwa stelle ich mir das auch hier vor.

:-) der Vergleich ist nicht schlecht auch wenn er real viel komplexer ist!

 

Das sollte nur ein einfacher Ansatz sein.

Natürlich ist das real komplexer.

 

Aber bei der Modellbahn kommt auch noch komplexere Steuerungen zum Einsatz "g".

Account gelöscht
@21:12 Uhr von weingasi1

Sabotage  -  das hatte ich mir schon gedacht.

Zu großflächig waren die Ausfälle, als dass es dich hier um eine technische Störung hätte handeln können.

Wie schon bei den Anschlägen auf die Pipelines Nordstream 1 + 2 zeigt sich auch hier, dass unsere Infrastruktur besser vor Terroristen und geschützt werden muss.

Und zwar sehr dringend und dauerhaft!

Machen Sie bitte einen Vorschlag, wie Sie zig qkm Meeresboden und zigtausend km Kabel zuverlässig schützen wollen. Ein undurchführbares Unterfangen, von den Kosten garnicht zu reden.

 

Digitalisierung ist das große Schlagwort und keiner macht sich über die Folgen Gedanken, wo was und wie angreifbar wird bzw. Störungen auftreten können... wieviele Leute würden heute hilflos rumstehen, nur weil Ihr Smartphone kein Netz hat ;-) völlig irre!!!!

harpdart
@weingasi1

"Machen Sie bitte einen Vorschlag, wie Sie zig qkm Meeresboden und zigtausend km Kabel zuverlässig schützen wollen. Ein undurchführbares Unterfangen, von den Kosten garnicht zu reden."

 

Eben, es ist nicht alles zu schützen. Sie sagen es. Aber trotzdem hätten Sie nichts gegen mehr Überwachungskapazitäten ?

Das nutzt eben nichts, aber begrenzt unser aller Freiheit. 

 

w120
@20:36 Uhr von weingasi1

 

 

 

 

Inzwischen sollte jeder wissen, dass das nicht mehr reicht. Sogenannte Smarte Technologie, d.h. die Steuerung miteinander vernetzter und kommunizierender Geräte, ist angreifbarer als jede autonome verkabelte Sicherheitstechnologie, die am besten noch mit zusätzlichen mechanischen Hürden gesichrt ist.

 

Da gebe ich Ihnen recht.

Die Vergleiche mit dem (eigenen) Haus halte ich nicht für zielführend.

 

Es ist auch nicht vernetzt.

Der Aufand für die Sicherheit gegen Fremdbeeinflussung wäre mir auch zu hoch.

Deshalb habe ich auch kein Online Konto.

Was ist denn ein "online-Konto"? Ich kenne nur online banking mit einem ganz normalen Konto. Wenn der Kunde gehackt wird, haftet die Bank ! Wäre mir viel zu lästig und die realen Schaltergeschäfte gibts ja kaum noch.

 

 

Geben Sie bitte online Konto ein und Sie werden erschlagen von den vielen Treffern.

Und jeder wie er will.

 

FakeNews-Checker
Grundsätzlich gilt:

Nicht  die  Fahrgäste  sind  dafür  verantwortlich,  wenn   die  Bahn  ihre  Anlagen  nicht  sichert  und  da  Hinz  und  Kunz  dran  herum  zündeln,  schrauben  und  sägen  kann.

Anna-Elisabeth
@19:41 Uhr von harpdart

"Sabotage ist Grund für Zugausfälle."

Wieder die Russen?"

 

Sie sind der erste hier, der es den Russen anhängen möchte. 

Warum eigentlich? Sie sind doch sonst immer ein Verteidiger Putins. 

War vielleicht ironisch gemeint?

Es sind viele Möglichkeiten denkbar, aber ich sehe auch keinen Grund, Russen von vornherein auszuschließen.

Karl Klammer
@19:51 Uhr von draufguckerin

Der Bau von einzelnen Glasfaserstrecken durch Fremde ist unkritisch. Der Aufbau und die  Verschaltung des optischen Transportnetzes ist entscheident und das Wissen haben nur wenige Compliance geprüfte Mitarbeiter der DB! Deswegen macht mir der geziehlte Anschlag Sorgen...

Abgesehen vom Hacken des opt. Netzes kann man auch mit dem (Zer-)stören von Schaltkästen die Kommunikation unterbrechen. Dazu braucht man kein "Compliance geprüfter Mitarbeiter" zu sein, das kann jeder.

 Da müssen sie aber genaues Insider Wissen über welche Leitungen ein Completer

Cluster außer Betrieb gesetzt wird mit der vermittlung vom GSMR nebst Rückfallebene

ansonsten hätten sie jeden Zug von ihrem Festnetz/Handy anrufen können, falls sie die Nummer kennen

Account gelöscht
@16:55 Uhr von heribix

Finde es nicht gut das so viele Menschen wegen einige wenige Menschen die Spaß am Zerstören der Infrastruktur haben. Diese Menschen die das verübt haben müssen die volle Kraft des Gesetzes spüren. Seid die Rohstoffpreise durch die Decke gehen ist für diese Menschen auch Kupfer attraktiv geworden. Die Bahn muss sich was anderes überlegen wie Signale und Bahnfunk alternativ zum Kabel zu betreiben. 

Manchmal ist es von Vorteil den ganzen Artikel zu lesen nicht nur die Überschrift. Bei den beschädigten Kabeln handelt es sich um Lichtwellenleiterkabel die sind nicht aus Kupfer sondern aus einem recht wertlosen Material.

Werde ich machen