Kommentare - Lohndifferenz zwischen Ost und West wächst

Kommentare

@15:38 Uhr von Glasbürger

...

 

Damals jubelten alle Helmut Kohl zu und wollten den Anschluss.

Nicht ganz.

Die Leute wollten vorwiegend und vor allem sofort die D-Mark und ...

Ich habe die Peinlichkeit noch gut vor Augen "Kommt die D-Mark bleiben wir, kommt sie nicht, geh`n wir zu ihr."

Sich für einge "Silberlinge" so zu verkaufen fällt manchen ...

den Folgen des Fehlers, einen Anschluß nach Art. 23 GG vollzogen zu haben.

Aber das ist nunmehr ja ...

.

Die paar "Silberlinge" waren zwanzig Jahre lang 100Mrd., jährlich ...

Auf die Füße ist das vor allem Herrn Schröder gefallen. Die Folgen kennen wir.

Das alles hätte, wie wir heute wissen, so man es denn will, auch ganz anders, besser laufen können. Doch dazu hätte es etwas Geduld, statt der (befeuerten) Gier nach der DM bedurft.

Bin ich voll bei Ihnen. Neben Geduld auch Ehrlichkeit von Seiten der politisch Verantwortlichen in CDU. Aber Wahlerfolge scheinen wichtiger zu sein! Hat ja geklappt.

@14:32 Uhr von morigk

 

...

4) Warum werden die Fehler der Ex-Treuhand, wie auch der "Politik" die Mrd. kosteten nicht korrigiert?

Damit kann man sich durchaus mal befassen, auch wenn es nicht gern gesehen ist und man schnell in den Ruf eines deokratiefeindlichen Subjekts gerät, was viele Leute wohl auch davon Abstand nehmen läßt.

Für die Antworten reichen 1000 Zeichen sicher nicht aus, die füllen wohl ganze Bände.

Das mit der Treuhand stimmt. Warum scheut der Wessi die Aufarbeitung zur treuhand wie der Teufel das Weihwasser?

Ich vermute mal, weil niemand gern Fehler zugibt, besonders nicht solche, die nachweislich viel Schaden und Leid verursachten und für die man womöglich gar noch verantwortlich aka haftbar gemacht werden kann.

Zudem das auch einer politischen Karriere/Anschlußverwertung nicht zuträglich wäre.

Das wäre in der DDR nicht anders gewesen.

 

@12:54 Uhr von Raho59

begangen durch die Arbeitgeber wird ein Grund sein.

Der andere wohl auch, dass die KollegInnen im Osten ungern in die Gewerkschaft gehen. (Ja, ich weiß wovon ich rede).

 

Wer in seinem Job gut ist kann auch selbst verhandeln und ich weiß auch wovon ich rede !

@13:47 Uhr von fathaland slim

 Wer gegen diese Entwicklung etwas sagte... 

 

Damals jubelten alle Helmut Kohl zu und wollten den Anschluss.

Na ja, sagen wir "Beitritt", dann stimmt's. 

@16:02 Uhr von Rückblickend

...

 

Damals jubelten alle Helmut Kohl zu und wollten den Anschluss.

Nicht ganz.

Die Leute wollten vorwiegend und vor allem sofort die D-Mark und ...

Ich habe die Peinlichkeit noch gut vor Augen "Kommt die D-Mark bleiben wir, kommt sie nicht, geh`n wir zu ihr."

Sich für einge "Silberlinge" so zu verkaufen fällt manchen ...

den Folgen des Fehlers, einen Anschluß nach Art. 23 GG vollzogen zu haben.

Aber das ist nunmehr ja ...

.

Die paar "Silberlinge" waren zwanzig Jahre lang 100Mrd., jährlich ...

Auf die Füße ist das vor allem Herrn Schröder gefallen. Die Folgen kennen wir.

Das alles hätte, wie wir heute wissen, so man es denn will, auch ganz anders, besser laufen können. Doch dazu hätte es etwas Geduld, statt der (befeuerten) Gier nach der DM bedurft.

Bin ich voll bei Ihnen. Neben Geduld auch Ehrlichkeit von Seiten der politisch Verantwortlichen in CDU. Aber Wahlerfolge scheinen wichtiger zu sein! Hat ja geklappt.  Seit wann gibt es die Ehrlichkeit in der Politik ???

 

Steht auch im Artikel: Auch…

Steht auch im Artikel:

Auch die Unterschiede zwischen den Geschlechtern bestehen weiterhin. Während Männer deutschlandweit im Schnitt 56.853 Euro verdienten, kamen Frauen im Jahr 2021 nur auf durchschnittlich 47.976 Euro. Bundesweit betrug 2021 der durchschnittliche Bruttolohn von Vollzeitbeschäftigten 54.193 Euro im Jahr.

Bezeichnend, dass der Gender Pay Gap hier nur  nebensächlich behandelt wird. Mich würde v.a. der Unterschied zwischen Ost und West interessieren 

15:57. Glasbürger

Es hat ja niemand gesagt, daß Demokratie, so wir denn endlich eine bekämen, einfach zu machen sei.

 

Demokratie ist ein Prozess und kein Zustand. Man bekommt sie nicht, man muss sie erkämpfen, leben und verteidigen.

 

Die Defizite unserer Demokratie sind die Defizite des demokratischen Bewusstseins ihrer Bürger.

Anfrage der Linkspartei

Es ist schon seltsam, das ausgerechnet die Linkspartei anfragt, welche Löhne an ihrer Basis gezahlt werden, sicher sind mit Abstand die meisten Geschäftsführer im Osten, Ostdeutsche. Weil diese eben den Markt und die Menschen kennen.

Klippschule hier ?@16:08 Uhr von Peter Kock

begangen durch die Arbeitgeber wird ein Grund sein.

Der andere wohl auch, dass die KollegInnen im Osten ungern in die Gewerkschaft gehen. (Ja, ich weiß wovon ich rede).

 

Wer in seinem Job gut ist kann auch selbst verhandeln und ich weiß auch wovon ich rede !

 

Wozu brauchen wir dann Gewerkschaften, wenns allein besser geht.

Wozu brauchen wir Parteien, wenn man auch allein Kanzler werden kann.

Wozu brauchen wir Gerichte, wenn es selbst besorgt schneller geht.

Oh.. ich merke, er weiss nicht, wovon er redet ;-)

@15:40 Uhr von weingasi1

Damals jubelten alle Helmut Kohl zu und wollten den Anschluss.

Ob mit oder ohne den Jubel für Helmut Kohl. Auch wenn es Sie schmerzt, der Sozialismus war/ist gescheitert. Die DDR war PLEITE. Die hätten nicht einfach so weiterwurschteln können.....

wäre die DDR und die dortigen Betriebe ökonomisch lebensfähig gewesen. Das waren sie nicht, sonst hätte es die Mangelverwaltung nicht überall gegeben.

 

Ganz kann ich Ihnen nicht zustimmen. Die ersten Demonstrationen wollten ein reformiertes Land, was auch einer zwingenden wirtschaftlichen Umstellung bedurft hätte. Das gesamte Preisgefüge hatte die Grundlage der 50iger Jahre. Schon Forderungen seit Anfang der 80iger nach Reformierung wurden aber nicht umgesetzt wegen der "uralten Parteikader". Es hätte andere Möglichkeiten gegeben. Mit Eingreifen von Kohl änderten sich auch die Teilnehmer an den folgenden Demonstrationen und deren Forderungen und Erwartungen. Aber das ist Schnee von gestern, was wäre wenn!

@12:56 Uhr von DerVaihinger

nach der Wiedervereinigung liegen die Mieten im Osten noch viel deutlicher unter den vergleichbaren im Westen.

 

Da habe ich noch nichts von Angleichungsbestrebungen gehört.

Schön dann versuchen sie mal in Leipzig oder Dresden eine Wohnung weit unter den Preisen im Westen zu finden.

@16:12 Uhr von fathaland slim

Es hat ja niemand gesagt, daß Demokratie, so wir denn endlich eine bekämen, einfach zu machen sei.

 

Demokratie ist ein Prozess und kein Zustand. Man bekommt sie nicht, man muss sie erkämpfen, leben und verteidigen.

 

Die Defizite unserer Demokratie sind die Defizite des demokratischen Bewusstseins ihrer Bürger.

Oder ihres Unvermögens zur Bildung dessen. Wodurch auch immer verursacht.

 

@14:15 Uhr von fathaland slim

Man pflegt die Opferhaltung und wählt die AFD.

 

Das ist aber kein Ost Problem. In jedem Landtag und fast jeder Komune sitzen Vertreter der AFD.

 

Ihr glaune das die AFD nur im Ost lebt ist "Geschichtsklitterung"

 

Nur im Osten ist die AfD Volkspartei.

Das müssen wir dann erstmal so hinnehmen was durch unsere System Kohlm Schröder Fischer und Merkel, von Blühenden Landschaften, Euro  usw. falsch gemacht wurde.

Dann können die Generationen jetzt es besser machen.

 

 

@16:11 Uhr von Peter Kock

...

 

Damals jubelten alle Helmut Kohl zu und wollten den Anschluss.

Nicht ganz.

Die Leute wollten vorwiegend und vor allem sofort die D-Mark und ...

Ich habe die Peinlichkeit noch gut vor Augen "Kommt die D-Mark bleiben wir, kommt sie nicht, geh`n wir zu ihr."

Sich für einge "Silberlinge" so zu verkaufen fällt manchen ...

den Folgen des Fehlers, einen Anschluß nach Art. 23 GG vollzogen zu haben.

Aber das ist nunmehr ja ...

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Die paar "Silberlinge" waren zwanzig Jahre lang 100Mrd., jährlich ...

Auf die Füße ist das vor allem Herrn Schröder gefallen. Die Folgen kennen wir.

Das alles hätte, wie wir heute wissen, so man es denn will, ...

bedurft.

Bin ich voll bei Ihnen. Neben Geduld auch Ehrlichkeit von Seiten der politisch Verantwortlichen in CDU. Aber Wahlerfolge scheinen wichtiger zu sein! Hat ja geklappt.  Seit wann gibt es die Ehrlichkeit in der Politik ???

 

Richtig, haben einige dort aber auf Grund negativer Erfahrungen zu dem Zeitpunkt noch erhofft.

Mal mathematisch denken!

ALLE einschließlich Gewerkschaften haben doch im Sinne der "Gerechtigkeit" akzeptiert, dass Gehaltserhöhungen IMMER UM DEN GLEICHEN PROZENTSATZ stattfinden. Also: verdient einer 10.000 und bekommt 10% mehr, dann hat er 11.000. Verdient einer 1.000 und bekommt 10% mehr, dann hat er 1.100. Und - welch Wunder - die "Schere" geht weiter auseinander.

.

Wenn aber beide 500 mehr bekommen, hat der Arme eine Erhöhung, die ihm was bringt, und der Abstand verringert sich. Aber nee, das ist ja "Sozialismus", und der mit den 10.500 hat keinen Anreiz mehr, was zu leisten.

.

Nee, dann doch lieber das MÄRCHEN von der "Gleichbehandlung" und "Leistung muss sich wieder lohnen" bedienen!

"Kommt die D-Mark bleiben wir,

 

kommt sie nicht, geh`n wir zu ihr". Ja, ich erinnere mich auch genau an diese Parole. Und an die laut geäußerte Enttäuschung, dass es so lange dauert, bis die Lebensverhältnisse sich angleichen.

Aber es gibt auch einen Satz von jemandem, der mir nun weißgott nicht der liebste war, nämlich Otto Graf Lambsdorf. Er sagte ihn bei einer Kundgebung in den neuen Bundesländern an die unzufriedenen Demonstranten:

"Arbeiten wie bei Honecker und leben wie bei Kohl, das geht nicht."

Ich kann da nur @fathaland slim beipflichten, die Erwartungen, die es im Osten an die alten Bundesländer gab, waren eher ausgeprägtem Wunschdenken geschuldet.

@15:46 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Wirtschaft bricht bereits nach wenigen Monaten mit der Rot Grünen Plus gelb Regierung zusammen. Nächstes Jahr kommt die Rrzession. 

Grünen Ideologin Herrmann spekuliert in dem Öko Blatt taz wie gross der Wohlstandsverlust ausfällt. Das Niveau der 70er und 80er wird genannt.

Also ich wäre damit zufrieden. das waren frei schöne Jahre. Dann könnten wir den größten Feherl den wir mit dem verziocht auf gute AKWs schnelle Brüter und wiederaufbereitungsanlagen korrigieren.
 

@13:49 Uhr von Nachfragerin

"Laut Statistischem Bundesamt ist die Kluft zuletzt sogar größter geworden."

Die Spaltung der Gesellschaft nimmt weiter zu. Und das liegt nicht an den Sprüchen niveauloser Populisten oder an der Einflussnahme durch böse Autokraten, sondern an einer mangelhaften Politik.

 

 

Stimmt. Die zunehmende Spaltung bedingt ja erst auch diesen Populismus bzw. bereitet diesem eine Grundlage. 
 

Oder anders herum: Würde sich die Schere zwischen reich und arm mal eher schließen, statt immer weiter auseinander zu driften, gäbe es auch weniger Boden für Zorn und Hetze.

@16:13 Uhr von Peter Stargazer

Es ist schon seltsam, das ausgerechnet die Linkspartei anfragt, welche Löhne an ihrer Basis gezahlt werden, sicher sind mit Abstand die meisten Geschäftsführer im Osten, Ostdeutsche. Weil diese eben den Markt und die Menschen kennen.

Genau da irren Sie die meisten Geschäftsführer waren und sind heute noch oft Wessis aus der 2. Garde welche sich für was besonderes halten.

@16:12 Uhr von fathaland slim

Es hat ja niemand gesagt, daß Demokratie, so wir denn endlich eine bekämen, einfach zu machen sei.

 

Demokratie ist ein Prozess und kein Zustand. Man bekommt sie nicht, man muss sie erkämpfen, leben und verteidigen.

 

Die Defizite unserer Demokratie sind die Defizite des demokratischen Bewusstseins ihrer Bürger.

Also ich glaube die fehler unser Demokratie werden grundsätzlich durch bevormundung und Ausbeutung geschaffen. Ursache ist oft idiologische Einseitige Politik.

 

@12:56 Uhr von DerVaihinger

nach der Wiedervereinigung liegen die Mieten im Osten noch viel deutlicher unter den vergleichbaren im Westen.

 

Da habe ich noch nichts von Angleichungsbestrebungen gehört.

Wo haben Sie die Weisheit her? Glaskugel?

Mal in Dresden, Leipzig oder Berlin schauen!

@13:14 Uhr von Kritikunerwünscht

nach der Wiedervereinigung liegen die Mieten im Osten noch viel deutlicher unter den vergleichbaren im Westen.

 

Da habe ich noch nichts von Angleichungsbestrebungen gehört.

Sie vergleichen Äpfel mit Birnen. Ich kann nicht eine Plattenbauwohnung im Osten mit einem hübschen Altbau oder modernen Neubau im Westen vergleichen. Vergleiche ich gleichwertiges miteinander, dann sind die Kostenunterschiede nicht so hoch, ist es ein ähnliches Gefälle wie zwischen reichen und armen Städten, Dörfern am Rande des Nirgendwo und solche im Speckgürtel von Großstädten usw. usw.

Gleichzeitig gab es im Osten aber nicht die Strukturen für Gas, Strom, Wasser und Abwasser wie im Westteil Deutschlands. Im Osten gibt es dort nun weniger Konkurrenz, d.h. oftmals höhere Kosten bei Strom, Wasser, Gas, Abwasser als im Westteil, also höhere Nebenkosten, die die niedrigeren Kaltmieten wieder ausgleichen. Ansonsten - die Preise bei Lidl, Aldi und Co. sind überall gleich. Erst sachkundig machen, dann hetzen...

Richtig!

@16:24 Uhr von Glasbürger

@16:12 Uhr von fathaland slim

 

Es hat ja niemand gesagt, daß Demokratie, so wir denn endlich eine bekämen, einfach zu machen sei.

 

Demokratie ist ein Prozess und kein Zustand. Man bekommt sie nicht, man muss sie erkämpfen, leben und verteidigen.

 

Die Defizite unserer Demokratie sind die Defizite des demokratischen Bewusstseins ihrer Bürger.

 

Oder ihres Unvermögens zur Bildung dessen. Wodurch auch immer verursacht.

 

 

„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit“

 

Immanuel Kant 

Lohnhöhen(auch Differenzen) sind kein guter Maßstab

Wieviel man sich von seinen Lohn am Wohnort kaufen kann und was prozentual zum Lohn als Rücklage verbleibt sind der bessere Maßstab. Man kann z.B. als Münchener scheinbar guten Lohn verdienen und kann sich trozdem wegen höherer Lebenshaltungskosten weniger leisten.

Die Fehler von damals

Zitat von fathaland slim (13:47 Uhr) : "Damals jubelten alle Helmut Kohl zu und wollten den Anschluss."

Was wäre die Alternative gewesen ? Den finanziell und moralisch bankrotten Sozialismus mit einer Tian'anmen-Aktion an der Macht zu halten ?

Immerhin gab es nach dem Beitritt der Neuen Bundesländer eine echte Wahl anstatt einer sozialistischen Einheitsliste.

Neben den Kryptostalinisten gab es im wesentlichen den einen Spitzenkandidaten, der darauf hinwies, daß die Wiedervereinigung nicht aus der Portokasse zu finanzieren sei und einen anderen Spitzenkandidaten, der den Eindruck erweckte, die Werbespots im Westfernsehen seien Dokumentationen.

Jeder hatte die Möglichkeit, sich zu informieren.

@16:13 Uhr von Peter Stargazer

Es ist schon seltsam, das ausgerechnet die Linkspartei anfragt, welche Löhne an ihrer Basis gezahlt werden, sicher sind mit Abstand die meisten Geschäftsführer im Osten, Ostdeutsche. Weil diese eben den Markt und die Menschen kennen.

Also ich kann Ihnen das Verhältnis nicht sagen.

Aber bei Geschäftaufgabe eines mittelständischen Elektrounternehmens auf Grund Alters, wurde ein neuer Geschäftsführer gesucht und gefunden. Elektroingenieur aus dem "Osten", begonnen mit Einarbeitung ohne vertragliche Absicherung. Als der Zeitpunkt der Übergabe näher rückte, eröffnete man Ihm, einen weiteren Interessenten aus dem "Westen" zu haben, den man dann auch einsetzte. Man bot Ihm aber an, auch weiterhin für die Firma tätig zu sein, was er jedoch ablehnte. Liegt aber schon etwa 10 Jahre zurück, und ist ein guter Freund von mir.

Auch das sind Erfahrungen die sich verbreiten.

@15:15 Uhr von Kristallin

Die Spaltung der Gesellschaft nimmt weiter zu. Und das liegt nicht an den Sprüchen niveauloser Populisten oder an der Einflussnahme durch böse Autokraten, sondern an einer mangelhaften Politik.

Die Spaltung der Gesellschaft  liegt an der Absicht der Rechtspopulisten! Sie ist deren Absicht und es ist ihnen egal wie tief sie gehen kann (Stichwort: Bürgerkrieg)

Mangelhafte Politik, ja seit der Wiedervereinigung ist das so und muss sich ändern!

Aber sagen Sie nicht, die gesellschaftliche Spaltung würde nicht regelrecht massiv durch Rechtspopulisten vorangetrieben, es ist so. 

Soweit ich informiert bin ist in keinem Bundesland eine rechtspopulistische Partei in Regierungsverantwortung, somit garnicht in der Lage für eine weitere Spaltung zu sorgen. Die nutzen zwar die Spaltung für Ihre Zwecke aus aber verantwortlich dafür sind die Regierunsparteien.

Ossi Wessi

ich mag es nicht mehr hören. Wir sind doch ein Volk was zusammen gehört und nun zu den Löhnen.Die sind so unterschiedlich hier im ganzen Land und werden größtenteils von den auch unterschiedlichen Gewerkschaften mit den Arbeitgebern ausgehandelt. Mein Schwiegersohn arbeitet in Lutherstadt-Wittenburg in einer Kartonagen Fabrik.Sein Stundenlohn entspricht in etwa dem was er auch hier in Hamburg für gleiche Tätigkeit verdienen würde.

@16:37 Uhr von werner1955

@16:12 Uhr von fathaland slim

 

Es hat ja niemand gesagt, daß Demokratie, so wir denn endlich eine bekämen, einfach zu machen sei.

 

Demokratie ist ein Prozess und kein Zustand. Man bekommt sie nicht, man muss sie erkämpfen, leben und verteidigen.

 

Die Defizite unserer Demokratie sind die Defizite des demokratischen Bewusstseins ihrer Bürger.

 

Also ich glaube die fehler unser Demokratie werden grundsätzlich durch bevormundung und Ausbeutung geschaffen. Ursache ist oft idiologische Einseitige Politik.

 

Bitte nicht vergessen:

 

Diejenigen, die bei uns die Politik machen, wurden in freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt.

 

Das Ergebnis spiegelt die Präferenz der Wähler wider, da beißt die Maus keinen Faden ab.

ist doch alles gewollt

Es wäre ein leichtes die Gehälter zwischen Ost und West anzupassen bzw. auszugleichen.

Es wird aber nicht gemacht. weil nicht gewollt.

Ein sterbendes Land, mehr fällt mir dazu nicht mehr ein...

@16:28 Uhr von frosthorn

 

fathaland slim beipflichten, die Erwartungen, die es im Osten an die alten Bundesländer gab, waren eher ausgeprägtem Wunschdenken geschuldet.

Das war kein Wunschdenken, sondern die falschen Einschätzungen waren nur durch die Unerfahrenheit/Unwissenheit der DDR Bürger über die Lebensverhältnisse im Westen verursacht.

 

Andere Zeiten, andere Sitten @16:45 Uhr von Diabolo2704

Zitat von fathaland slim (13:47 Uhr) : "Damals jubelten alle Helmut Kohl zu und wollten den Anschluss."

Was wäre die Alternative gewesen ? Den finanziell und moralisch bankrotten Sozialismus mit einer Tian'anmen-Aktion an der Macht zu halten ?

Immerhin gab es nach dem Beitritt der Neuen Bundesländer eine echte Wahl anstatt einer sozialistischen Einheitsliste.

Neben den Kryptostalinisten gab es im wesentlichen den einen Spitzenkandidaten, der darauf hinwies, daß die Wiedervereinigung nicht aus der Portokasse zu finanzieren sei und einen anderen Spitzenkandidaten, der den Eindruck erweckte, die Werbespots im Westfernsehen seien Dokumentationen.

Jeder hatte die Möglichkeit, sich zu informieren.

 

Dummerweise hatte der, der damals Recht hatte, nun eine Nichtmal-Krypto Stalinistin an seiner Seite.

Von seinen heutigen Positionen mal ganz abgesehen.  So ändern sich die Zeiten, und die Leute auch.

Nicht immer zu ihrem 'Guten'.

@15:46 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Wirtschaft bricht bereits nach wenigen Monaten mit der Rot Grünen Plus gelb Regierung zusammen. Nächstes Jahr kommt die Rrzession. 

 

 

 

Typisches Beispiel eines Satzes, wenn der Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität nicht verstanden wurde. 
 

Nicht die Ampel ist schuld an der momentanen Lage, sondern die Regierungen der letzten Jahrzehnte, sowie die gestörten Lieferketten und Putins Krieg. Die Ampel kann lediglich daran gemessen werden, wie sie mit der außergewöhnlich unglücklichen Lage umgeht, in die sie hineingeraten ist. 

@16:45 Uhr von Diabolo2704

Zitat von fathaland slim (13:47 Uhr) : "Damals jubelten alle Helmut Kohl zu und wollten den Anschluss."

Was wäre die Alternative gewesen ? Den finanziell und moralisch bankrotten Sozialismus mit einer Tian'anmen-Aktion an der Macht zu halten ?

Immerhin gab es nach dem Beitritt der Neuen Bundesländer eine echte Wahl anstatt einer sozialistischen Einheitsliste.

Neben den Kryptostalinisten gab es im wesentlichen den einen Spitzenkandidaten, der darauf ....

Westfernsehen seien Dokumentationen.

Jeder hatte die Möglichkeit, sich zu informieren.

Möglichkeiten gab es einige, die sich aber im weiteren Geschehen eingeengt haben. Zu dem Zeitpunkt hatte eben nicht jeder die Möglichkeit sich zu informieren, aber Erörterungen führen zu weit.

Im übrigen betrachte ich Ihre "Argumentationskultur" und den Umgang Ihnen nicht genehmer Meinungen, sehr wohl stalinistisch geprägt!

Demokratie

Zitat von Glasbürger (15:57 Uhr) : "Demokratie, so wir denn endlich eine bekämen"

Was bringt Sie auf die Idee, die Bundesrepublik Deutschland sei keine ? Sind Ihnen seit der Zeit, ab der Sie die Zurechnungsfähigkeit erreicht haben, alle Wahlen entgangen ? Allgemein, frei, gleich und geheim sowie gerichtlich überprüfbar. Was wollen Sie noch ?

mmerhin gab es nach dem…

mmerhin gab es nach dem Beitritt der Neuen Bundesländer eine echte Wahl anstatt einer sozialistischen Einheitsliste.

 

„Sozialistisch“ und „Einheitsliste“ ist nach meinem Sozialismusverständnis ein Widerspruch in sich.

 

Neben den Kryptostalinisten

 

Würden Sie Gregor Gysi oder Lothar Bisky als Kryptostalinisten bezeichnen?

 

gab es im wesentlichen den einen Spitzenkandidaten, der darauf hinwies, daß die Wiedervereinigung nicht aus der Portokasse zu finanzieren sei und einen anderen Spitzenkandidaten, der den Eindruck erweckte, die Werbespots im Westfernsehen seien Dokumentationen.

 

Jeder hatte die Möglichkeit, sich zu informieren.

 

Ich beschrieb weiter oben die Illusionen, die die Menschen sich machten. Illusionen, die sie sich von niemandem rauben lassen wollten. Der Westfernsehen-Werbespot-Kandidat bediente sie aufs trefflichste.

@16:12 Uhr von fathaland slim

Es hat ja niemand gesagt, daß Demokratie, so wir denn endlich eine bekämen, einfach zu machen sei.

 

Demokratie ist ein Prozess und kein Zustand. Man bekommt sie nicht, man muss sie erkämpfen, leben und verteidigen.

 

Die Defizite unserer Demokratie sind die Defizite des demokratischen Bewusstseins ihrer Bürger.

Da habe ich aber Zweifel an der Allgemeingültigkeit dieses Statements. Beispiel: Die Reform zur Verringerung der Abgeordnetenzahl des Bundestages.

 

Die Ursache

Zitat von Glasbürger (16:03 Uhr) : "weil niemand gern Fehler zugibt, besonders nicht solche, die nachweislich viel Schaden und Leid verursachten"

Sie schimpfen auf den Konkursverwalter, weil die Konkursmasse dürftig war, aber nicht auf die Bankrotteure. Schaden und Leid waren direkte Folge der durch vier Jahrzehnte Sozialismus ruinierten Volkswirtschaft.

@16:48 Uhr von heribix

Soweit ich informiert bin ist in keinem Bundesland eine rechtspopulistische Partei in Regierungsverantwortung, somit garnicht in der Lage für eine weitere Spaltung zu sorgen. Die nutzen zwar die Spaltung für Ihre Zwecke aus aber verantwortlich dafür sind die Regierunsparteien.

MdB Harald Weyel, (Bundestag) Sein Mikrofon ist noch an, als er sich wünscht, dass es „hoffentlich“ richtig „dramatisch“ für Deutschland wird im Winter.

(Text verkürzt kopiert bei Volksverpetzter)

Auf TS.de. gab es auch einen Artikel.

Das sehe ich als aufhetzend an, auch wenn die Bemerkung gar nicht für die Öffentlichkeit gedacht war, zeigt er doch diese Partei will die Bevölkerung leiden sehen, rein für ihre Zwecke und auch gegeneinander aufbringen.

@14:15 Uhr von fathaland slim

Das ist aber kein Ost Problem. In jedem Landtag und fast jeder Komune sitzen Vertreter der AFD.

 

Ihr glaune das die AFD nur im Ost lebt ist "Geschichtsklitterung"

 

Nur im Osten ist die AfD Volkspartei.

Eigentlich war im Osten die PDS später Die Linke die Volkspartei. Die AFD ist erst viel später dazugekommen, weil die Linke Politik völlig an den Bedürfnissen ihrer eigentlichen Wähler vorbei macht. Die großen Volksparteien des Westens hatten meist eh keinen guten Stand als die Menschen merkten das die blühenden Landschaften von Kohl eher verdörrte Felder der Arbeitslosigkeit waren und die CDU und die SPD eher als sogenannt Blockflöten gesehen wurden. Das die AFD im Osten so stark ist resultiert aus der Jahrzehnte langen verfehlten Politik westlicher Politiker und nicht daraus das im Osten viele Menschen rechts sind. 

@13:47 Uhr von fathaland slim

Damals jubelten alle Helmut Kohl zu und wollten den Anschluss.

 

 

 

hätte es mit einem Oscar  Lafontaine auch eine Wiedervereinigung gegeben ?

 

@16:08 Uhr von Peter Kock

begangen durch die Arbeitgeber wird ein Grund sein.

Der andere wohl auch, dass die KollegInnen im Osten ungern in die Gewerkschaft gehen. (Ja, ich weiß wovon ich rede).

 

Wer in seinem Job gut ist kann auch selbst verhandeln und ich weiß auch wovon ich rede !

Dafür mag die Zeit momentan gut sein. Nur liegt das nicht jedem und die wollen wir doch nicht vergessen!

@13:07 Uhr von Kritikunerwünscht

begangen durch die Arbeitgeber wird ein Grund sein.

Der andere wohl auch, dass die KollegInnen im Osten ungern in die Gewerkschaft gehen. (Ja, ich weiß wovon ich rede).

 

Klasse, weil es weniger Leute in der Gewerkschaft gibt, ist das Lohngefälle immer höher. Wahnsinnslogik.

 

Je höher der Antei an Gewerkschaftsmitgliedern in den Betrieben, desto höher die Löhne - das ist ein nicht nur  einleuchtender, sondern auch nachweisbarer Zusammenhang.

 

Das gilt natürlich nur für echte Gewerkschaften, nicht für die Alibivereine, die immer mal wieder von Arbeitgebern oder Rechtsextremen gegründet werden.

 

Ich kann jedem Arbeitnehmer nur dringend raten, seine Interessen aktiv oder zumindest passiv als Mitglied einer starken Gewerkschaft im DGB zu vertreten.

DIe bieten, neben starken Tarifverhandlungen, auch Hilfen im Betrieb, Rechtsschutz und -Beratung.

 

Und das bisschen Mitgliedsbeitrag hat sich im Zweifel schon nach der nächsten, dank Gewerkschaft besseren, Lohnerhöhung auf Lebenszeit bezahlt gemacht.

 

 

@13:07 Uhr von Kritikunerwünscht

begangen durch die Arbeitgeber wird ein Grund sein.

Der andere wohl auch, dass die KollegInnen im Osten ungern in die Gewerkschaft gehen. (Ja, ich weiß wovon ich rede).

Klasse, weil es weniger Leute in der Gewerkschaft gibt, ist das Lohngefälle immer höher. Wahnsinnslogik.

Ist aber leider so! Wer sonst ale eine starke Gewerkschaft könnte diesen Unterschied auflösen? Nicht alles ist der Politik zuzuschreiben.

@16:55 Uhr von 043911

Es wäre ein leichtes die Gehälter zwischen Ost und West anzupassen bzw. auszugleichen.

Es wird aber nicht gemacht. weil nicht gewollt.

Ein sterbendes Land, mehr fällt mir dazu nicht mehr ein...

 

 

“...nicht gemacht, weil nicht gewollt.“

 

Was ist Ihrer Meinung nach der Grund?

@16:48 Uhr von heribix

 

///Soweit ich informiert bin ist in keinem Bundesland eine rechtspopulistische Partei in Regierungsverantwortung, somit garnicht in der Lage für eine weitere Spaltung zu sorgen. Die nutzen zwar die Spaltung für Ihre Zwecke aus aber verantwortlich dafür sind die Regierunsparteien.///

. Man kann auch Außerparlamentarisch und in der Opposition zur Spaltung beitragen. Ein Kernziel der AfD.

@14:19 Uhr von Sisyphos3

 

 

unterscheiden sich die Löhne/Gehälter nicht auch zwischen Stadt und Land

gibt es ein Nord Süd Gefälle ?

Und gibt es nicht auch immer noch Unterschiede in Sachen Löhne/Gehälter in vielen Branchen zwischen Frau und Mann? 

@13:39 Uhr von Glasbürger

Das funktioniert nach tausenden Jahren immer noch perfekt.

Solange wir uns darüber auslassen, ob die Mieten im Osten immer noch so viel billiger sind, als im Westen und man dort doch so viel mehr verdient, was man im Osten ja auch will, macht sich niemand darüber Gedanken, warum genau das so ist und stellt schon gar keine unbequemen Fragen. Man ist ja damit beschäftigt, sich über die vermeintlich "andere" Seite aufzuregen.

Nebenkriegsschauplätze die als immer neue Säue durchs Dorf getrieben werden, lenken perfekt davon ab, sich mit den Ursachen zu befassen. Das ist wirklich raffiniert. Respekt!

 

Ihre Aussage finde ich umso spannender, als sie aus der gleichen politischen Ecke kommt, wie die Aussage mit den niedrigeren Mieten im Osten.

 

Bei dieser Arbeitsteilung im Rechten Lager - einer provoziert, der andere schreit Skandal - wird mir mal wieder ganz deutlich klar, wer hier teilen und herrschen will.

 

@16:55 Uhr von 043911

///Es wäre ein leichtes die Gehälter zwischen Ost und West anzupassen bzw. auszugleichen.

Es wird aber nicht gemacht. weil nicht gewollt.

Ein sterbendes Land, mehr fällt mir dazu nicht mehr ein...///

. Wer sollte denn können aber nicht wollen ? Tolle Verschwörungstheorie.

@16:55 Uhr von 043911

Es wäre ein leichtes die Gehälter zwischen Ost und West anzupassen bzw. auszugleichen.

Es wird aber nicht gemacht. weil nicht gewollt.

Ein sterbendes Land, mehr fällt mir dazu nicht mehr ein...

Wenn es ein leichtes wäre, dann können sie ja sicher erklären, von wem genau das wie genau gemacht werden kann. Das mit dem sterbenden Land ist so völlig von der Rolle, dass wir das nicht ausdiskutieren müssen.

@16:53 Uhr von fathaland slim

Das Ergebnis spiegelt die Präferenz der Wähler wider, da beißt die Maus keinen Faden ab.

Ich glaube nicht das sich die die Wähler eine Rot,Grün,Gelbe Koalition gewünscht und gewählt haben. Denn genau in dieser Art Regierungen durch Bildung von Koalitionen mit Mehrheiten auszustatten liegt das Problem in unsrer Demokratie. Das Volk wird nur alle 4 Jahre zum Kreuz machen gebeten, wer letztendlich regiert kungeln die Parteien dann in Koalitionsverhandlungen aus. 

@16:46 Uhr von Rückblickend

Es ist schon seltsam, das ausgerechnet die Linkspartei anfragt, welche Löhne an ihrer Basis gezahlt werden, sicher sind mit Abstand die meisten Geschäftsführer im Osten, Ostdeutsche. Weil diese eben den Markt und die Menschen kennen.

Also ich kann Ihnen das Verhältnis nicht sagen.

Aber bei Geschäftaufgabe eines mittelständischen Elektrounternehmens auf Grund Alters, wurde ein neuer Geschäftsführer gesucht und gefunden. Elektroingenieur aus dem "Osten", begonnen mit Einarbeitung ohne vertragliche Absicherung. Als der Zeitpunkt der Übergabe näher rückte, eröffnete man Ihm, einen weiteren Interessenten aus dem "Westen" zu haben, den man dann auch einsetzte. Man bot Ihm aber an, auch weiterhin für die Firma tätig zu sein, was er jedoch ablehnte. Liegt aber schon etwa 10 Jahre zurück, und ist ein guter Freund von mir.

Auch das sind Erfahrungen die sich verbreiten.

Seine einzige Qualifikation war "Wessi"?

@16:55 Uhr von 043911

Es wäre ein leichtes die Gehälter zwischen Ost und West anzupassen bzw. auszugleichen.

Es wird aber nicht gemacht. weil nicht gewollt.

Ein sterbendes Land, mehr fällt mir dazu nicht mehr ein...

Wer sollte das denn wohl tun?

Was ist der Zweck der Übung?

Was sollen solche Vergleiche? Schüren von Neid, Misskunst, falsche Vorstellungen ……
Seriös ist da wenig. Vergleichbar, wenn überhaupt ist derselbe Lebensstandard.

Da kann man viel vergleichen, nicht nur Ost mit West.
Vergleicht man Saarbrücken (Saarland) mit München (Bayern), dann braucht es in München rund 62 % mehr "Lohn" um denselben Lebensstandard zu ermöglichen. Alleine das Wohnen (Mieten) ist in München erheblich teuerer.

Es gibt auch in den neuen Bundesländer Konzerne von Weltruf die gute Gehälter bezahlen. Mal Dresden besuchen. Bosch, Infineon, Siemens, VW , SAP, T-Systems, GLOBALFOUNDRIES Inc…(Chip-Branche) usw... .

 

Die Macht der Propaganda

Zitat von Nachfragerin (13:49 Uhr) : "das liegt nicht an den Sprüchen niveauloser Populisten oder an der Einflussnahme durch böse Autokraten"

Lassen wir also die so harmlosen Kreml-Desinformanten, Reichsbürger, Coronaleugner, Verharmloser des Klimawandels und Demokratiefeinde einfach weiter am Ausbau ihrer Filterblasen werkeln ... und vor allem widersprechen wir nicht, wenn der Inhalt dieser Filterblasen in seriöse Medien überschwappt ?

Wieso bloß betreiben die Z-Russen, Rechts- und Linkspopulisten sowie sonstige obskure Existenzen bloß so intensive Propaganda in verschiedensten Medien, wenn das ja praktisch überhaupt gar nicht zu der beabsichtigen Wirkung führt ?

Dann empfehle ich h den Osr…

Dann empfehle ich h den Osr Arbeitnehmern in die Gewerkschaften einzutreten. Oder zu kündigen.  Von alleine wird sich das nicht ändern. Zumal sich immer noch dss Argument der billigeren Lebenshaltung hält. 

Aufstehen.  Demonstrieren.  Streiken.

@13:15 Uhr von werner1955

Wieder ein ein Punkt wo nur gefordert wird.
Eigen und Selbstverantwortung sind nicht mehr so wichtig sonder nur naoch "teilhaben"

.

Sie meinen also, die Leute im Osten sind selbst schuld, dass ihre Löhne so niedrig sind?

Und ganz besonders "selbstverantortunglos" sind also die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern?

.

Dann ist ja die Welt wieder in Ordnung?

@16:45 Uhr von Diabolo2704

Zitat von fathaland slim (13:47 Uhr) : "Damals jubelten alle Helmut Kohl zu und wollten den Anschluss."

Was wäre die Alternative gewesen ? Den finanziell und moralisch bankrotten Sozialismus mit einer Tian'anmen-Aktion an der Macht zu halten ?

Immerhin gab es nach dem Beitritt der Neuen Bundesländer eine echte Wahl anstatt einer sozialistischen Einheitsliste.

Neben den Kryptostalinisten gab es im wesentlichen den einen Spitzenkandidaten, der darauf hinwies, daß die Wiedervereinigung nicht aus der Portokasse zu finanzieren sei und einen anderen Spitzenkandidaten, der den Eindruck erweckte, die Werbespots im Westfernsehen seien Dokumentationen.

Jeder hatte die Möglichkeit, sich zu informieren.

Die Alternative wäre gewesen, endlich mal etwas für ALLE, statt des jeweiligen politischen Klientels zu schaffen. Diese Chance wurde damals absichtlich vertan. Das reden auch die üblichen Floskeln vom "bankrotten Sozialismus" und der "maroden DDR" nicht mehr schön. Es wurde absichtlich falsch gemacht.

@16:38 Uhr von Mischa007

nach der Wiedervereinigung liegen die Mieten im Osten noch viel deutlicher unter den vergleichbaren im Westen.

 

Da habe ich noch nichts von Angleichungsbestrebungen gehört.

Wo haben Sie die Weisheit her? Glaskugel?

Mal in Dresden, Leipzig oder Berlin schauen!

Und der gesamte Osten lebt in Dresden, Leipzig und Berlin?

@14:00 Uhr von 91541matthias

Damals jubelten alle Helmut Kohl zu und wollten den Anschluss.

Das will aber heutzutage  niemand mehr wahrhaben..

Das ist wie beim Gedächtnis der Fliege, das nur im Sekundenbereich funktioniert:

 

Ah, Licht, Grün, freier Himmel - da flieg ich hin.

Donk - oh weh mein armer Kopf, da ist eine unsichtbare Barriere ich flieg lieber in die andere Richtung.

Ah, Licht, Grün, freier Himmel, da flieg ich hin...

 

Viele Leute folgen immer den gleichen Versprechungen.

Und sie lassen sich erzählen, nicht die wären die Bösen, die ihre Versprechen nicht halten - sondern diese Anderen, weil die einem ja die Hoffnung nehmen wollen, dass man die Karotte an dem Bindfaden, der von dem Stock hängt, den man auf den Rücken geschnallt bekommen hat, vielleicht doch irgendwann...

 

Die Nummer mit dem Hund halt - Kenner des Tankerkönigs wissen was ich meine.

 

@15:46 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Wirtschaft bricht bereits nach wenigen Monaten mit der Rot Grünen Plus gelb Regierung zusammen. Nächstes Jahr kommt die Rrzession. 

Grünen Ideologin Herrmann spekuliert in dem Öko Blatt taz wie gross der Wohlstandsverlust ausfällt. Das Niveau der 70er und 80er wird genannt.

Die Menschen wollen mehr Wohlstand. Das Lohnniveau in Ost und West muss drastisch ansteigen. Die Schere zwischen Arm und Reich sowie Ost und West wird durch Sanktionspolitik und Energiepreiserhöhung weiter auseinander gerissen. Massenproteste müssen Einkommensgleichheit sowie Energiesicherheit zurück bringen. 

Und? Will man auch dafür arbeiten, oder will man sich bloß hinstellen und laut krakeelen, nach dem Motto: das soll der Staat bezahlen, also sprich: die anderen. 

 

@13:47 Uhr von fathaland slim

Damals jubelten alle Helmut Kohl zu und wollten den Anschluss.

Ich war damals für den Fortbestand eines unabhängigen ostdeutschen Staates. Das hätte uns im Westen viel Geld und Nerven gespart.

@17:12 Uhr von Kristallin

Soweit ich informiert bin ist in keinem Bundesland eine rechtspopulistische Partei in Regierungsverantwortung, somit garnicht in der Lage für eine weitere Spaltung zu sorgen. Die nutzen zwar die Spaltung für Ihre Zwecke aus aber verantwortlich dafür sind die Regierunsparteien.

MdB Harald Weyel, (Bundestag) Sein Mikrofon ist noch an, als er sich wünscht, dass es „hoffentlich“ richtig „dramatisch“ für Deutschland wird im Winter.

(Text verkürzt kopiert bei Volksverpetzter)

Auf TS.de. gab es auch einen Artikel.

Das sehe ich als aufhetzend an, auch wenn die Bemerkung gar nicht für die Öffentlichkeit gedacht war, zeigt er doch diese Partei will die Bevölkerung leiden sehen, rein für ihre Zwecke und auch gegeneinander aufbringen.

Wundert Sie bei der Partei aber nicht wirklich?

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Die Moderation

@17:12 Uhr von heribix

Das ist aber kein Ost Problem. In jedem Landtag und fast jeder Komune sitzen Vertreter der AFD.

 

Ihr glaune das die AFD nur im Ost lebt ist "Geschichtsklitterung"

 

Nur im Osten ist die AfD Volkspartei.

Eigentlich war im Osten die PDS später Die Linke die Volkspartei. Die AFD ist erst viel später dazugekommen, weil die Linke Politik völlig an den Bedürfnissen ihrer eigentlichen Wähler vorbei macht. Die großen Volksparteien des Westens hatten meist eh keinen guten Stand als die Menschen merkten das die blühenden Landschaften von Kohl eher verdörrte Felder der Arbeitslosigkeit waren und die CDU und die SPD eher als sogenannt Blockflöten gesehen wurden. Das die AFD im Osten so stark ist resultiert aus der Jahrzehnte langen verfehlten Politik westlicher Politiker und nicht daraus das im Osten viele Menschen rechts sind. 

Das ist aus welchem Märchenbuch?

Die Alternative ?

Zitat von Glasbürger (14:02 Uhr) : "wir alle knabbern heute noch an den Folgen des Fehlers, einen Anschluß nach Art. 23 GG vollzogen zu haben"

Was wäre denn Ihrer Ansicht nach richtig gewesen ? Die Menschen weiter in ein totalitäres Volksgefängnis zu sperren und weiter so zu tun, als würden die Fünfjahrespläne erfüllt, während die sozialistischen Wartegemeinschaften vor leeren Läden immer länger werden und man die Absätze vorne an den Schuhen anbringt, damit die Leute glauben, es geht bergauf ?

@16:46 Uhr von Rückblickend

....

Aber bei Geschäftaufgabe eines mittelständischen Elektrounternehmens auf Grund Alters, wurde ein neuer Geschäftsführer gesucht und gefunden. Elektroingenieur aus dem "Osten", begonnen mit Einarbeitung ohne vertragliche Absicherung. Als der Zeitpunkt der Übergabe näher rückte, eröffnete man Ihm, einen weiteren Interessenten aus dem "Westen" zu haben, den man dann auch einsetzte. Man bot Ihm aber an, auch weiterhin für die Firma tätig zu sein, was er jedoch ablehnte. Liegt aber schon etwa 10 Jahre zurück, und ist ein guter Freund von mir.

Auch das sind Erfahrungen die sich verbreiten.

Das kann nun ein tragisches Schicksal sein, es kann aber auch sein, dass man Ihren Freund nicht als den geeigneten Mann für den Job angesehen hat.

@17:05 Uhr von Diabolo2704

Zitat von Glasbürger (15:57 Uhr) : "Demokratie, so wir denn endlich eine bekämen"

Was bringt Sie auf die Idee, die Bundesrepublik Deutschland sei keine ? Sind Ihnen seit der Zeit, ab der Sie die Zurechnungsfähigkeit erreicht haben, alle Wahlen entgangen ? Allgemein, frei, gleich und geheim sowie gerichtlich überprüfbar. Was wollen Sie noch ?

Demokratie wäre schön und will ich auch. Was wir heute haben, das kenne ich schon aus der früheren "demokratischen" Republik und hat mit einer erstrebenswerten Demokratie nicht viel gemein. Wer indes mit zugegeben raffinierterer Indoktrination, als der recht plumpen "aktuellen Kamera" aufwächst hat womöglich Probleme die eigene Zurechnungsfähigkeit je zu erreichen. Gleichwohl ist es dennoch möglich und geschieht auch, was hoffen läßt.

@15:40 Uhr von GeoK

 

 Am niedrigsten liegt das durchschnittliche verfügbare Pro-Kopf-Einkommen nach einer aktuellen Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung mit 17.015 Euro beziehungsweise 17.741 Euro in Gelsenkirchen und Duisburg.  

 

Das hat nichts mit Neid zu tun, es gibt immer wieder Unterschiede in der Gehalts-Struktur, zwischen Ost und West, oder Nord und Süd. 

 

Solche Vergleiche im Lohngefälle, sind  nicht dazu geeignet, einen Zusammenhalt ins Land zu bringen.

 

So geht es nach 32 Jahre lustig weiter, da der Ossi, da der Wessi und jeder schaut, ob der andere nicht einen Euro mehr Portemonnaie hat. 

 

Missgunst und Neid werden häufig in einem Atemzug genannt,nur Missgunst ist die gehässigere Variante. 

 

 

Korrekt, auch im Westen gibt es Gebiete mit unterdurchschnittlichem Einkommen. Besserung ist in Sicht. Denn es gibt ja Behörden, deren Auftrag es ist, die Lebensverhältnisse von armen Regionen zu verbessern.

 

 

 

 

 

 

  

 

 

@17:12 Uhr von Sisyphos3

Damals jubelten alle Helmut Kohl zu und wollten den Anschluss.

 

 

 

hätte es mit einem Oscar  Lafontaine auch eine Wiedervereinigung gegeben ?

 

Ich behaupte, letztlich ja. Doch nach Art. 146 GG.

@16:12 Uhr von fathaland slim

Es hat ja niemand gesagt, daß Demokratie, so wir denn endlich eine bekämen, einfach zu machen sei.

 

Demokratie ist ein Prozess und kein Zustand. Man bekommt sie nicht, man muss sie erkämpfen, leben und verteidigen.

 

Die Defizite unserer Demokratie sind die Defizite des demokratischen Bewusstseins ihrer Bürger.

 

Da haben sie völlig recht.

Wir haben in Deutschland alles, was braucht um eine funktionierende Demokratie zu leben.

Wir müssen es nur tun und dafür braucht es Demokraten.

 

Ich finde es bezeichnend, dass gerade jene, die ständig einen angeblichen Mangel an Demokratie beklagen, alles tun, um die Demokratie zu zerstören.

 

@17:11 Uhr von Diabolo2704

Zitat von Glasbürger (16:03 Uhr) : "weil niemand gern Fehler zugibt, besonders nicht solche, die nachweislich viel Schaden und Leid verursachten"

Sie schimpfen auf den Konkursverwalter, weil die Konkursmasse dürftig war, aber nicht auf die Bankrotteure. Schaden und Leid waren direkte Folge der durch vier Jahrzehnte Sozialismus ruinierten Volkswirtschaft.

Netter Versuch einer Erklärung.

Jedoch durch 30+ Jahre real existierende BRD widerlegt.

17:09, silgrueblerxyz @16:12 Uhr von fathaland slim

Die Defizite unserer Demokratie sind die Defizite des demokratischen Bewusstseins ihrer Bürger.

 

Da habe ich aber Zweifel an der Allgemeingültigkeit dieses Statements. Beispiel: Die Reform zur Verringerung der Abgeordnetenzahl des Bundestages.

 

Das ist kein Defizit, sondern ein hochkompliziertes demokratietechnisches Problem.

 

Es behindert eine funktionierende Demokratie in keiner Weise.

@15:57 Uhr von Glasbürger

 2) Warum musste es unbedingt ein Anschluß nach Art. 23 GG sein und nicht nach Art. 146 GG?

Wieso ist das wichtig? Würdet ihr andernfalls weniger AFD wählen

a) Wer ist "ihr"? Ich hoffe mal, Sie denken weiter als bis zur Grenze der jeweiligen Schublade.

b) Lesen Sie Art. 23 und 146 GG doch mal nach! Da steht eigentlich alles drin. Sogar recht verständlich formuliert, was schon erstaunlich für Paragraphenreiter ist.Kleine Anmerkung in Sachen Demokratie:

Es gab da mal eine historische Persönlichkeit namens Voltaire, dem folgendes Zitat angelastet wird: „Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.“

Ich bin kein Freund der AfD, doch entweder mal will demokratisch sein, dann muß man mit ihr klarkommen oder man ist es eben nicht, dann kann man sie nach Herzenslust diskreditieren, über das Maß hinaus, was sie selbst zuweilen tut.

Es hat ja niemand gesagt, daß Demokratie, so wir denn endlich eine bekämen, einfach zu machen sei.

richtig

@16:28 Uhr von DeHahn

ALLE einschließlich Gewerkschaften haben doch im Sinne der "Gerechtigkeit" akzeptiert, dass Gehaltserhöhungen IMMER UM DEN GLEICHEN PROZENTSATZ stattfinden. Also: verdient einer 10.000 und bekommt 10% mehr, dann hat er 11.000. Verdient einer 1.000 und bekommt 10% mehr, dann hat er 1.100. Und - welch Wunder - die "Schere" geht weiter auseinander.

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Wenn aber beide 500 mehr bekommen, hat der Arme eine Erhöhung, die ihm was bringt, und der Abstand verringert sich. Aber nee, das ist ja "Sozialismus", und der mit den 10.500 hat keinen Anreiz mehr, was zu leisten.

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Nee, dann doch lieber das MÄRCHEN von der "Gleichbehandlung" und "Leistung muss sich wieder lohnen" bedienen!

 

 

Das stimmt aber genau so nicht.

Es gibt immer mehr Lohnabschlüsse, die die unteren Gehaltsgruppen z.B. mit Mindestbeträgen für die Erhöhungen oder anderen Anpassungsmaßnahmen deutlich mehr berücksichtigen.

 

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