Kommentare - Hitzewelle in Europa: Rekordtemperaturen und Waldbrände

18. Juni 2022 - 15:51 Uhr

Mehrere Länder in Europa ächzen unter der aktuellen Hitzewelle: In Deutschland könnte der bisherige Rekord fallen, in Frankreich ist von einer "wirklichen Ausnahmesituation" die Rede. In Spanien kam es zu mehreren Waldbränden.

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Kommentare

@19:53 Uhr von schabernack

Schön sind in Europa … wenn Süden … Spanien und (eingeschränkt) Portugal. Spanien ist das am meisten bergige Land in Europa. Das Baskenland ist wunderbar grün, und herrlich (auch für Damen) zum Wandern in den Bergen entlang einzelner Buchten. San Sebastian (Donostia) hat einen «spröden Charme» in dieser großen weiten Bucht mit dem Ebbe & Flut Stand mit enorm großem Unterschied im Wasserstand.

 

Die ganze Nordküste ist grün-bergig-kühl bis nach Galizien.

So geht es weiter in Nord-Portugal bis zum zauberhaften Porto.

 

Ich liebe die iberische Westküste auch sehr. Sie sieht fast schon irisch aus.

 

Und sie ist angefüllt mit den tollsten kulinarischen Spezialitäten. Vor allem eine ungeheure Vielfalt an Meeresfrüchten.

@19:52 Uhr von ONYEALI

Abschließend sinnvolle Nutzung aller andern Energieträger wie BIomassen, Wasserkraft und neue sicher AKWs. Zitat-Ende

Hm,....und wohin mit dem radioaktiven Abfall ....der unvermeidlich "anfällt"....auch bei "neuen AKWs ! ?  Äh....

 

Vor hundert jahren hatten wir noch nicht mal gewußt das es die Atomspaltung gibt und in einigen Jahren werden aktive wissentschaftler diese Problem durch kommplette Kreislaufwirtschaft gelöst haben. 

Deutschland wir dabei nur zahlender Zuschauer sein. Wenn bei dunkelflauten unser Solar und Windräder nicht liefern.

@18:04 Uhr von Kaneel

Ich nutze die Gelegenheit...... und danke allen, die das Freibad hier in der Nähe vor der Schließung gerettet haben.

Ob das hier die Richtigen lesen... Ansonsten stimme ich Ihnen zu. Ein Freibad bietet angenehme Abkühlung bei diesen Temperaturen und ist zudem wassersparender zu betreiben, als wenn jeder einen eigenen Pool nutzt.

##

Ich bin hier nicht gemeint da ich nicht weiß um welches Freibad es sich handelt.Aber mein Freibad hier in Neugraben bei mir gleich um die Ecke möchte ich nicht missen.Besonderst bei diesen Temperaturen.

 

@18:43 Uhr von Tarek94

Logisch. Das Klima läßt sich nicht einfach ändern. Wir müssen aus den fehlern der vergangen Jahrzehnte lerne und CO freie Wirtschften aufbauen.

Nicht nur bei uns sondern überall auf der Welt. Die System sind vorhanden und müssen nur zielgerecht genutzt werden.

Von allen Bürgern akzepiert Windkraft, Solar mit Speichern. Dazu benötigen wir besonders bei uns energiesparendes Verhalten und nicht einseite E-PKWs. Abschließend sinnvolle Nutzung aller andern Energieträger wie BIomassen, Wasserkraft und neue sicher AKWs.

Sie wissen was alle 7,753 Milliarden Bürger der Welt so akzeptieren? :D

Es reicht mir das ich das richtig finde- Ich würde anderen nie etwas aufzwingen.

Und deswegen schrieben Sie auch "Von allen Bürgern akzepiert"? Können Sie das näher erläutern?

Klar. Keine Windräder gegen Bürgerwillen. 10H ist optimale Lösung.

@16:12 Uhr von Bauer Tom

Es kommt ja wirkliche nicht uebermaessig oft vor, dass in Deutschland schoenes Wetter ist.

Statt jetzt sofort wieder einen "Schuldigen" zu suchen, geniesst es.

Ja, ganz genau. Ich möchte mein Leben genießen.

@19:24 Uhr von draufguckerin

Energieunternehmen oder dubioser Windparkbetreiber begeben müssten. Kleinere Anlagen, die ohne großen technischen Aufwand zu warten sind, z.B. mit einem Hubwagen, liefern auch Strom und wären auch für Gemeinden kleinerem Etat kalkulierbar und günstig zu bewirtschaften. 
 

Also sich glaube nicht das Städte und Gemeinden das hinkriegen. Warum haben Sie denn Wohnung , Krankenhäuser und viel ander Augaben verkauft?

Warum haben wir kein vernüftiges Straßennetz keine leistungsbereiten ÖPNV, ordentlich Schulen  oder überalle Glasfaser für Internetz?

Richtig weil Sie nicht in der lage waren mit Geld und Personal anständig zu arbeiten. 

Und gerade bei windrädern soll das dann mal anders sein?
 

@19:49 Uhr von harpdart @draufguckerin

"Zur Zeit wird die Windkraft noch nicht von allen BürgerInnen akzeptiert - ich gebe zu, auch ich finde die riesigen Spargel scheußlich. Mag sein, dass 150m hohe Anlagen effektiv sind, die Wartung ist aber sehr aufwendig. Das gilt auch für Offshore-Anlagen."

Sicher. Aber kennen Sie irgendeine Form der Energiegewinnung, die nicht irgendwo auch eine negative Komponente enthält? Ich habe immer das Gefühl, dass manche bei den erneuerbaren ganz genau da drauf gucken, aber bei den altherbrachten überhaupt nicht. 

Damit sprechen Sie mir aus dem Herzen. Ich halte große Windparks zwar auch nicht für landschaftsverschönernd. Aber die Gefahr einer radioaktiv verseuchten Region und das ungelöste Problem der Endlagerung oder platt gemachte Dörfer für den Braunkohleabbau, sind für einige halt eher mit Postkartenromantik verknüpft.

 

@19:53 Uhr von schabernack

...Schön sind in Europa … wenn Süden … Spanien und (eingeschränkt) Portugal. Spanien ist das am meisten bergige Land in Europa. Das Baskenland ist wunderbar grün, und herrlich (auch für Damen) zum Wandern in den Bergen entlang einzelner Buchten. San Sebastian (Donostia) hat einen «spröden Charme» in dieser großen weiten Bucht mit dem Ebbe & Flut Stand mit enorm großem Unterschied im Wasserstand.

Die ganze Nordküste ist grün-bergig-kühl bis nach Galizien.

So geht es weiter in Nord-Portugal bis zum zauberhaften Porto.

Da kann ich Ihnen nur bedingt zustimmen. Spanien u. Portugal sind mir doch recht arg karg, so wie auch Griechenland wo es aber  aufgrund des eigenen Charmes der Inselwelt nicht so auffällt. 
 

Am schönsten in Europa? Eindeutig an der traumhaften Amalfiküste in Italien südlich von Neapel! 
 

Das in Spanien überhaupt etwas geht im Sommer liegt an der Air Conditioning. In Barcelona im Sommer kann man es in der U-Bahn auch als Nordlicht aushalten, den Damen beim Luft zufächeln zusehen

Schade

Das Herr P. aus M. ein "kleiner Zar" geworden ist, sonst hätte ich den Grünen schon mehr Klimaschutz zugetraut.

Wie das jammern über höhere Preise geht wurde hier ja schon geübt.

Und die Grünen in die Wüste schicken wollen hier ja auch schon viele. 

@17:38 Uhr von AbseitsDesMainstreams

"Wir müssen aus den fehlern der vergangen Jahrzehnte lerne und CO freie Wirtschften aufbauen."

 

Zum Thema Klima und gesellschaftlichem Lernen:

Vor kurzem wurden in der BRD die Fenster zur Südseite mit großen Glasflächen gebaut, um die Sonne einzufangen. Die Fenster der Nordseite dagegen waren eher Schießscharten. Komisch, Griechen und Italiener bauen immer kleine Fenster zur Südseite. Wir Deutschen wissen eben alles besser.

 

PS: Unsere Großeltern haben auf der Südseite der Häuser Bäume gepflanzt, die Schatten werfen. Aber das bedeutet Mühen wie Schneiden, Gießen oder Laub harken. Macht keiner mehr gerne.

auch das wir uns Entscheiden müssen.

Im Winter frieren weil keine Sonnen wärme durch die großen Fenster im Süden kommen oder Schwitzen.
Ich persönlich schwitze lieber als das ich friere.

Vieleicht sollen man mal drehbare Häuser baun.

@19:47 Uhr von Gerd Hansen

Ziehen Sie nach Ostfriesland ;)

Heute tagsüber 22 Grad, jetzt um 19:45 noch 17.

Für Morgen maximal 16 vorhergesagt.

Allerdings knapp 2.000 Windkraftanlagen hier:D

Gute Idee, aus dem Rest der Republik machen wir dann einen großen Windpark. Wieviel Menschen können Sie aufnehmen? 

@21:25 Uhr von Kaneel

Dann werfen Sie doch mal einen Blick auf eine der Karten, auf die der Forist @fathaland slim netterweise hingewiesen hat. Bspw. zum "pflanzenverfügbarem Wasser". Sieht m.E. nach weit verbreitetem Trockenstress aus.
https://www.ufz.de/index.php?de=37937

Das selbe wier beim Grünen Strom. Keine efektiven Speicher wenn wir Wasser oder Strom im Überfluss haben.

@19:26 Uhr von fathaland slim

 

 

Dazu gehört aber, daß wenn das Flüssiggas aus Nordamerika kommt, es auch mit der Frackingmethode gewonnen wird. Das ist nicht ökologisch und bedeutet auch, daß Klimaziele kaum erreicht werden können. Bis zu 8 Prozent des Erdgases entweichen bei dieser Produktionsmethode in die Atmosphäre. "Alternative zu russischem Gas-Frackinggas aus den USA ist teuer, umweltschädlich, tödlich (der Freitag 16/2022).

 

 

Übergangslösung, wie ich ja schrieb. Dem Faschisten Putin geschuldet. Die Frackingindustrie dankt ihm auf Knien.

 

Da machen Sie es sich vielleicht ein bisschen einfach. In Stade und Brunsbüttel sind LNG-Terminals geplant, Milliardeninvestitionen. Außerdem soll es vier schwimmende Anlagen geben. Nach Übergangslösung sieht das nicht gerade aus.

Im letzten halben Jahr sind (sicher nicht ohne Hintergrund) die Aktienkurse von Frackingfirmen erheblich gestiegen. Schlumberger von 24,85 Euro auf 37,20 Euro und  EQG Resources von 72,16 Euro auf 115,24 Euro.

@19:43 Uhr von vriegel

 

 

LNG ist lediglich eine Übergangslösung, um den abrupten Wegfall russischen Gases zu kompensieren. Was so wunderbar praktisch und billig war, also hat man den notwendigen energietechnischen Umbau schlüren lassen. Das rächt sich jetzt.

 

Ohne Merkels Atomausstieg wäre kein russisches Gas nötig gewesen und als Substitut davon auch kein LNG. 
 

Es ist schon krass wie viele Milliarden - hunderte - sinnlos verschleudert werden und wurden wegen Merkels fehlenden Fähigkeiten zu gestalten. 
 

 

Krass finde ich das es immer noch Menschen gibt die die Folgekosten (Lagerung, Bewachung, Schutz vor Anschlägen…) völlig ignorieren und für eine veraltete gefährliche Technik plädieren. Bei Atomkraft darf nichts(!) schief gehen, was statistisch nicht möglich ist… siehe Tschernobyl, Fukushima…

@fathaland slim

Ich habe mir vor einigen Jahren 3 Olivenbäume angeschafft. Immer Grün, genügsam und eigenes Öl konnte ich auch schon mit meine selbstgebauten Presse gewinnen.

Man sollte aber einen Wintergarten oder ähnliches für die Überwinterung haben.

@21:06 Uhr von Zuschauer49

 

Den kundigen Gartenbesitzer und die Landwirtschaft. Warme, feuchte Luft abkühlen bedeutet, dass Wasser als Tau ausfällt. Zur Information, der nächtliche Taufall führt im langfristigen Durchschnitt dem Boden das zweieinhalbfache der Feuchtigkeit im Vergleich mit den Regenfällen zu. Das sieht man auf Rasen/Wiese morgens funkeln, wenn es schon hell und noch kühl ist.

 

Dies geschieht aber nicht, sind es wie aktuell Luftmassen aus der Sahara, die an der Westseite eines Hochdruckgebiets nach Mitteleuropa kommen, das seinerseits von Südwest-Europa nach Nordosten zieht.

 

Stabile Westwind-Wetterlagen wie einst gibt es kaum noch, die über längere Zeit Feuchtigkeit vom Atlantik über die Nordsee und BeNeLux nach Deutschland brachten.

 

Nun ist es wieder eine dieser instabilen Wetterlagen, die sich wegen großer Energiemengen in der Atmosphäre nicht lange halten, ständig wechseln, und dann mit Knall und Unwetter wieder zu Ende gehen. Wegen der hohen Temperaturunterschiede der Luftmassen.

@21:42 Uhr von Raho59

Ziehen Sie nach Ostfriesland ;)

Heute tagsüber 22 Grad, jetzt um 19:45 noch 17.

Für Morgen maximal 16 vorhergesagt.

Allerdings knapp 2.000 Windkraftanlagen hier:D

Gute Idee, aus dem Rest der Republik machen wir dann einen großen Windpark. Wieviel Menschen können Sie aufnehmen? 

;-))

@21:14 Uhr von Möbius

Denn aufhalten kann man m.E. den Klimawandel sowieso nicht mehr,

Davon bin ich überzeugt.

aber man kann ihn so gestalten das die Folgen nicht zu unangenehm sind. 

Bei dem, was man bei der sogenannten Nachverdichtung in den Städten beobachten kann, hat man diese Möglichkeit noch nicht verinnerlicht.

 

 

@19:47 Uhr von Gerd Hansen

Ziehen Sie nach Ostfriesland ;)

Heute tagsüber 22 Grad, jetzt um 19:45 noch 17.

Für Morgen maximal 16 vorhergesagt.

Allerdings knapp 2.000 Windkraftanlagen hier:D

Ja, habe ich mit einbezogen, ebenso wie alle skandinavischen Länder Canada und Island. Auf letzterem könnte ich ja dem Klimawandel vorauseilend Baumpflanzversuche machen und Erdbeeren... ; ). Ansonsten: ich komme.

@Möbius - Energiesparen

 @21:14 Uhr von Möbius:

"Denn aufhalten kann man m.E. den Klimawandel sowieso nicht mehr, aber man kann ihn so gestalten das die Folgen nicht zu unangenehm sind."

Auch eine mit Solarstrom betriebene Klimaanlage treibt den Klimawandel voran, solange anderswo auch nur ein Stück Kohle verstromt werden muss. Erst wenn die Energieversorgung zu 100% regenerativ erfolgt, muss das Energiesparen nicht mehr an erster Stelle stehen.

Aber die unangenehmen Folgen müssen ja eh die nächsten Generationen ertragen. Insofern wird die Abrissparty weitergehen.

@21:43 Uhr von werner1955

Dann werfen Sie doch mal einen Blick auf eine der Karten, auf die der Forist @fathaland slim netterweise hingewiesen hat. Bspw. zum "pflanzenverfügbarem Wasser". Sieht m.E. nach weit verbreitetem Trockenstress aus.
https://www.ufz.de/index.php?de=37937

Das selbe wier beim Grünen Strom. Keine efektiven Speicher wenn wir Wasser oder Strom im Überfluss haben.

Keine Ahnung, ob es dazu konkrete Ideen gibt. Wäre mir sehr recht den (Stark)regen irgendwie aufzufangen und zu speichern. Es gibt zudem die Möglichkeit des Agroforstes.

@21:06 Uhr von Zuschauer49

Was bedeutet: je wärmer es am Tag wird, desto mehr Wasser kann die Luft aufsaugen und speichern. Man nennt das schwül. Je kälter sie nachts wird, desto mehr Nässe fällt auf dem Boden und den Pflanzen aus.

Nette Theorie - aber wir haben hier kein Wüstenklima bei dem man auf die Bildung von Tauwasser eine Minimal-Landwirtschaft aufbauen kann. Und schon gar nicht kann man damit Flüsse füllen.

Die Spree die durch Berlin fliesst kehrt in den den letzten 3 Jahren für jeweils 2 komplette Monate seine Flussrichtung umgekehrt - sprich er liesst in Richtung seiner Quelle.

Warum?

Weil einfach der Regen fällt - mit Tauwasser füllt man keine Flüsse auf - 2-3 g pro m³ Luft als Tauwasser-Potential ist viel zu gering.

Das Potential realer Regenwolken ist mindestens 100 mal grösser

@21:06 Uhr von Zuschauer49

Manche Panik ist hier ein bisschen überzogen. Bis gestern früh waren hier die Nächte nicht über zehn Grad warm, die Tage weit über 20 Grad.
Wen interessiert das? Den kundigen Gartenbesitzer und die Landwirtschaft. Warme, feuchte Luft abkühlen bedeutet, dass Wasser als Tau ausfällt. Zur Information, der nächtliche Taufall führt im langfristigen Durchschnitt dem Boden das zweieinhalbfache der Feuchtigkeit im Vergleich mit den Regenfällen zu. Das sieht man auf Rasen/Wiese morgens funkeln, wenn es schon hell und noch kühl ist.
Was bedeutet: je wärmer es am Tag wird, desto mehr Wasser kann die Luft aufsaugen und speichern. Man nennt das schwül. Je kälter sie nachts wird, desto mehr Nässe fällt auf dem Boden und den Pflanzen aus.

Wo ist hier genau?

@fathaland slim

 

Es ist eine Frage der Abwägung, wie auch Mitforist „Frosthorn“ schon weiter oben schrieb.

 

Wir haben eine Pumpe im Garten, verschwenden also zumindest kein Trinkwasser. Aber natürlich tragen wir unseren Anteil zur Absenkung des Grundwasserspiegels bei.

Aber in unserem Garten leben acht Igel, ein Dutzend Eichhörnchen, eine unbekannte Anzahl an Mäusen und Kröten und über 300 Singvögel. Für sie gibt es im Umkreis von mindestens 5 Km keinen anderen Lebensraum mehr. Wenn ich durch die Nachbarschaft wandere, dann sehe ich fast nirgendwo Gärten, in die sich noch Bienen oder Hummeln verirren. Nur tödliches Terrain für sie aufgrund von Pestiziden und Dünger für englischen Rasen.

Es ist wirklich schlimm.

 

@21:29 Uhr von schiebaer45

Ich nutze die Gelegenheit...... und danke allen, die das Freibad hier in der Nähe vor der Schließung gerettet haben.

Ob das hier die Richtigen lesen... Ansonsten stimme ich Ihnen zu. Ein Freibad bietet angenehme Abkühlung bei diesen Temperaturen und ist zudem wassersparender zu betreiben, als wenn jeder einen eigenen Pool nutzt.

##

Ich bin hier nicht gemeint da ich nicht weiß um welches Freibad es sich handelt.

Kein Problem. :-)

Aber mein Freibad hier in Neugraben bei mir gleich um die Ecke möchte ich nicht missen.Besonderst bei diesen Temperaturen.

Genießen Sie das!

In Osna gibt es glücklicherweise auch noch zwei Freibäder.

 

@19:38 Uhr von Anna-Elisabeth

seid über 70 Jahren hier in Hamburg.Meine Erfahrung ist,es hat sich das Wetter (Klima) doch sehr geändert.Winter mit viel Schnee und Sommer auch mit viel Regen ( Hamburger Schmuddel Wetter ) sind längst vorbei.

Ich habe sowohl aus der Zeit in Bielefeld (bis 1976) als auch hier in Hamburg noch 'echte' Jahreszeiten in Erinnerung. Die stimmten auch noch mit dem Kalender überein. Es gab relativ stabile Hochs und Tiefs. Stürme im Frühjar und im Herbst. Selbst alte Bauernregeln passten oft noch. Davon ist nicht mehr viel übrig.

Gruß nach Neugraben.

##

Wellt sich nicht wieder Ihr Bodenbelag? Habe das noch von letzten Sommer in Erinnerung. Gruß nach Lockstedt

 

@21:37 Uhr von Möbius

Sie kennen die iberische Atlantikküste nicht. Atlantisches Klima.

Vor allem in Städten

Ist es wichtig, überall dort wo es möglich ist Grünanlagen zu machen. Das bringt an heißen Tagen ein viel angenehmeres Klima.

- 21:17 Uhr von kommtdaher

Den hat es jetzt wieder gebraucht. Warum kann die Diskussion nicht beim Thema bleiben.

21:43, Bernd Kevesligeti

Das, was Sie schreiben, widerspricht dem, was ich schrieb, nicht. Es bestätigt es eher.

 

Was die LNG-Terminals angeht, so braucht man die, um das Zeug anzulanden. Auch übergangsweise. Bis wir komplett erdgasunabhängig sind wird es schon ein paar Jahre dauern.

@17:20 Uhr von Anna-Elisabeth

Das war leider zu erwarten. „Noch mehr“ geht offenbar immer.

Natürlich. 

Einerseits bemühen sich viele Menschen, wenigstens privat einen kleinen Beitag zu leisten, anderersseits rufen dieselben Menschen nach immer mehr und schwereren Waffen für die Ukraine. Da denkt man über Verbote von Schottergärten nach, während der Straßenverkehr unaufhaltsam zunimmt. Um in Kriegszeiten moralisch (bzw. was dafür gehalten wird) immer richtig zu handeln, nimmt man größere Umweltschäden in Kauf (Fracking). Auch das Hochfahren der Waffenproduktion ist nicht gerade umweltfreundlich. Wohnungsmangel und Windräder führen dazu, dass immer mehr Naturschutzgebiete weichen müssen usw. usf....

Ich will das alles gar nicht werten - kann ich auch nicht. Mich macht das alles nur irgendwie schizophren.

 

Schizophren ist man noch nicht lange nicht, wenn man es nicht schafft, bei der derzeitigen „Informationslage“ den Überblick zu behalten. Z.B. weil man nicht die Zeit hat, sich „nebenbei“ auch noch damit zu beschäftigen.

@werner1955 - Kernkraft als Lösung?

 @21:29 Uhr von werner1955:

"Vor hundert jahren hatten wir noch nicht mal gewußt das es die Atomspaltung gibt [...]"

Inzwischen sind es über 120 Jahre. Die Curies waren um die vorletzte Jahrhundertwende sehr fleißig.

"[...] und in einigen Jahren werden aktive wissentschaftler diese Problem durch kommplette Kreislaufwirtschaft gelöst haben."

Lassen Sie auch Ihren Müll zuhause liegen, weil Ihre Kinder sicherlich schon bald ein geniales Entsorgungskonzept entwickeln werden?

Davon abgesehen kann es keine komplette Kreislaufwirtschaft geben. Das ist so, als würden Sie aus Abgasen Benzin herstellen wollen.

"Deutschland wir dabei nur zahlender Zuschauer sein. Wenn bei dunkelflauten unser Solar und Windräder nicht liefern."

Aus diesem Grund müssen Speichermöglichkeiten geschaffen werden.

Ich habe kein Problem mit der Kernkraft, glaube aber nicht, dass sie in Deutschland noch einmal wiederbelebt wird.

@18:20 Uhr von Nachfragerin

@16:00 Uhr von Bender Rodriguez:

"Es wird halt wärmer. Damit muss man zurechtkommen. Ich sehe aber keinen, der irgendwas macht."

Ich sehe sehr viele, die etwas machen. Beispielsweise einen Nachbarn, der seit Auto heute Morgen bei laufendem Motor belud. Oder eine Politik, die das Autofahren systematisch fördert und private Solaranlagen auf Dächern systematisch boykottiert.

So so Solaranlagen werden systematisch boykottiert ? lol in dem kleinen Schwarzwald-dorf wo ich aufgewachsen bin, hat jeder Hof und jedes zweite Familien haus solar aufem Dach,wobei die Hoefe uebrschuss erzeugen wegen den grossen Dachflaechen ,da ist nix mit Boykott.

So wo haben Sie das her?

 

Auch in Afrika

Wollte man ein großes Aufforstungsprogramm durchziehen, ist leider etwas ins stocken geraden.

Das würde sehr viel bringen, vor allem im Bezug auf den Wasserhaushalt.

@21:31 Uhr von Robert Wypchlo

Es kommt ja wirkliche nicht uebermaessig oft vor, dass in Deutschland schoenes Wetter ist.

Statt jetzt sofort wieder einen "Schuldigen" zu suchen, geniesst es.

Ja, ganz genau. Ich möchte mein Leben genießen.

Äh, also in Südwestdeutschland ist fast die ganze Zeit schönes Wetter. Winter gab es nicht. Wann ich letztes Mal Regenschirm und Jacke nutzte weiß ich nicht mehr, habe beides nutzlos mit mir rumgeschleppt.

@21:39 Uhr von werner1955

"Wir müssen aus den fehlern der vergangen Jahrzehnte lerne und CO freie Wirtschften aufbauen."

 

Zum Thema Klima und gesellschaftlichem Lernen:

Vor kurzem wurden in der BRD die Fenster zur Südseite mit großen Glasflächen gebaut, um die Sonne einzufangen. Die Fenster der Nordseite dagegen waren eher Schießscharten. Komisch, Griechen und Italiener bauen immer kleine Fenster zur Südseite. Wir Deutschen wissen eben alles besser.

 

PS: Unsere Großeltern haben auf der Südseite der Häuser Bäume gepflanzt, die Schatten werfen. Aber das bedeutet Mühen wie Schneiden, Gießen oder Laub harken. Macht keiner mehr gerne.

auch das wir uns Entscheiden müssen.

Im Winter frieren weil keine Sonnen wärme durch die großen Fenster im Süden kommen oder Schwitzen.
Ich persönlich schwitze lieber als das ich friere.

Vieleicht sollen man mal drehbare Häuser baun.

Ich entscheide mich fürs frieren. Vielleicht sollten wir in D mal Wohnungen tauschen? ; )

@16:29 Uhr von Opa Klaus

 

 hier in Thailand hervorragend. 365 Tage im Jahr um die 30 Grad, manchmal mehr und meist angenehmer Wind vom Meer. Das ist ja das schöne an unserer Mutter Erde, dass sie für jeden ein Lösung bereit hält

Stimmt im Thai Klima fuelen sich meine Knochen auch immer besser,aber meine Thai Freunde im Norden sind laufend am jammern wegen der hitze,die haben nicht die Moeglichkeiten mal kurz am beach zu laufen,wie die Farangs.  

 

 

@17:30 Uhr von harpdart

Warum das Gemeckere? Es ist doch herrliches Grillwetter. Auf geht's, kauft die Billigpreis-Regale mit dem Massenindustriefleisch leer, auf dass noch mehr Methan dafür sorgt, dass auch künftig die Grills nicht abkühlen. 

Win-win.

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ja ist natürlich nicht normal das Geringverdiener Billigfleisch kaufen.

Die Besserverdienenden fliegen nach Mailand um ihr Goldsteak zu essen.

Ich frage mich was diese Polemik soll.

 

@21:37 Uhr von Möbius / @schabernack

 

Dass in Spanien überhaupt etwas geht im Sommer liegt an der Air Conditioning. In Barcelona im Sommer kann man es in der U-Bahn auch als Nordlicht aushalten, den Damen beim Luft zufächeln zusehen.

 

Ich rede nicht von der Südküste in Spanien, sondern von der Nordküste. In Galizien auch von der Westküste über den Übergang mit der Nordregion in Portugal. Tras os Montes = Hinter den Bergen.

 

Das ist so mit den Städten Braga, Bragança, bis südlich nach Porto. Noch weiter südlich wird Portugal karger, die Strände weit, flach, wild, und gefährlich, mit den ganzen starken Strömungen im Atlantik, und den höchsten Surferwellen der Welt.

 

Das ist nicht mehr auf Hawaii, aber bei diesem kleinen Fischerdorf Nazaré. Alles wunderschön, aber südlich von Porto im Sommer schon immer heiß bis sehr heiß.

 

Gar nicht zu reden von Europas Glutofen Alentejo mit der weißen Stadt Evora, und mit den Korkeichen.

Bei mir im Garten

steht ein alter Birnbaum mit einem hohlen Stamm in dem Ameisen sind.

Der sollte weg gemacht werden, weil er neben einem Fußgängerweg steht, aus Sicherheitsgründen.

Ich habe dann die ganzen Äste und alles bis auf den Stamm, den habe ich stehen gelassen abgeräumt.

Der Stamm hat wieder Äste getrieben,  mehr als ich erwartet habe und  der Baum steht noch immer.

Dazu kommt dass die Ameisen ihr zuhause behalten durften und sogar ein paar Birnen  trägt der Baum noch.

@22:18 Uhr von weltoffen

 

 hier in Thailand hervorragend. 365 Tage im Jahr um die 30 Grad, manchmal mehr und meist angenehmer Wind vom Meer. Das ist ja das schöne an unserer Mutter Erde, dass sie für jeden ein Lösung bereit hält

Stimmt im Thai Klima fuelen sich meine Knochen auch immer besser,aber meine Thai Freunde im Norden sind laufend am jammern wegen der hitze,die haben nicht die Moeglichkeiten mal kurz am beach zu laufen,wie die Farangs.  

 

Wie abgehoben kann man sein? Für den Großteil der Menschen gibt es solche Möglichkeiten nicht. Aber aus der egoistischen Blase mag das gut klingen. 

 

@21:17 Uhr von NieWiederAfd

Was Sie da schreiben, nennt man meist 'gefährliches Halbwissen'. 
Befassen Sie sich einfach mal mit der Trockenheit der letzten Jahre im Frühjahr und Sommer. Oder fragen Sie jemand, der sich wirklich auskennt.

 

gez. NieWiederAfd

 

Labern statt Fakten oder Begründungen?

 

@21:59 Uhr von schiebaer45

seid über 70 Jahren hier in Hamburg.Meine Erfahrung ist,es hat sich das Wetter (Klima) doch sehr geändert.Winter mit viel Schnee und Sommer auch mit viel Regen ( Hamburger Schmuddel Wetter ) sind längst vorbei.

Ich habe sowohl aus der Zeit in Bielefeld (bis 1976) als auch hier in Hamburg noch 'echte' Jahreszeiten in Erinnerung. Die stimmten auch noch mit dem Kalender überein. Es gab relativ stabile Hochs und Tiefs. Stürme im Frühjar und im Herbst. Selbst alte Bauernregeln passten oft noch. Davon ist nicht mehr viel übrig.

Gruß nach Neugraben.

##

Wellt sich nicht wieder Ihr Bodenbelag? Habe das noch von letzten Sommer in Erinnerung. Gruß nach Lockstedt

Nee, so hoch ist die Luftfeuchtigkeit noch nicht (hab's gerade nochmal geprüft).

Im Moment hoffe ich sogar, dass es anfängt zu regnen. In unmittelbarer Nähe gibt's 'ne Gartenparty - mit viel Gekreische und gruseliger Rumms-Bumms-Musik.

Gruß

 

@21:17 Uhr von fathaland slim

Manche Panik ist hier ein bisschen überzogen. Bis gestern früh waren hier die Nächte nicht über zehn Grad warm, die Tage weit über 20 Grad.
Wen interessiert das? Den kundigen Gartenbesitzer und die Landwirtschaft. Warme, der nächtliche Taufall führt im langfristigen Durchschnitt dem Boden das zweieinhalbfache der Feuchtigkeit im Vergleich mit den Regenfällen zu.

 

Das bisschen Tau ersetzt keinen Landregen. Nicht einmal ansatzweise.

 

Dann erleuchten Sie uns bestimmt noch mit einer Quelle oder Berechnung.

@22:09 Uhr von fathaland slim

Das, was Sie schreiben, widerspricht dem, was ich schrieb, nicht. Es bestätigt es eher.

 

Was die LNG-Terminals angeht, so braucht man die, um das Zeug anzulanden. Auch übergangsweise. Bis wir komplett erdgasunabhängig sind wird es schon ein paar Jahre dauern.

Komplett unabhängig von Erdgas ? Höchstens nach einiger Zeit unabhängig von Erdgas aus Pipelines. Dafür aber teureres und ökologisch belastenderes (Erdbebengefahr durch Fracking und mehr Emissionen bei der Förderung) flüssiges Gas. Daraus werden sich dann  sich auch soziale Probleme ergeben.

 

@Zufriedener Optimist - Radioaktivität aus Kohlekraftwerken

 @21:45 Uhr von Zufriedener Optimist:

"Bei Atomkraft darf nichts(!) schief gehen, was statistisch nicht möglich ist… siehe Tschernobyl, Fukushima…"

In Tschernobyl führten eine kostengünstige Konstruktion und menschliches Versagen zum Unglück. Und in Fukushima war es der Stromausfall nach einem Tsunami. Beides ist nicht auf Deutschland übertragbar.

Ansonsten möchte ich darauf aufmerksam machen, dass Kohlekraftwerke mehr radioaktive Stoffe ausstoßen als Kernkraftwerke. (Stichwort: "Radioaktivität aus
Kohlekraftwerken") Das CO2 kommt noch hinzu.

Also wenn man irgendetwas so richtig falsch machen will, dann verlängert man die Laufzeiten von Kohlekraftwerken.

@19:27 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

 

wer hätte das gedacht
in montreal 16 grad und kräftiger regen.

 

Schnell in den Flieger nach Montreal … wer das will.

 

Ich nehme den nach Tokyo, dann 2 Stunden Zug in den Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark. Berge soweit das Auge reicht. Von Fuß über Kopf, und hinten wieder runter mit Bäumen überzogen, als seien Bäume Rollrasen. Flüsse, Seen, Wasserfälle, wild lebende Affen und Bären, viele Vögel.

 

Noch ist dort dieses wunderbare Spätfrühling- / Frühsommer-Wetter. Temperaturen tagsüber 25 bis 28℃, Wind 20 km/h, Regenwahrscheinlichkeit 3 Liter / qm über den Tag verteilt. Dort bleibe ich dann in der Nähe vom Kegon-Wasserfall  … staune, genieße, und freue mich.

 

Nix mit Pulli & Regenmantel in Montreal.

Feige

Wir haben vor vielen Jahrzehnten eine kleine Feige im Garten eingebuddelt. Die wuchs jedes Jahr und istn bestimmt 20Jahre jeden Winter erfroren. Dann immer mal zwei oder 3 Jahre nicht. Jetzt hat sie 5 Winter überstanden und trägt massenhaft Feigen. Ob die ausreifen? Ist eigentlich ein Wildling.

@21:48 Uhr von schabernack

der nächtliche Taufall führt im langfristigen Durchschnitt dem Boden das zweieinhalbfache der Feuchtigkeit im Vergleich mit den Regenfällen zu.

 

Dies geschieht aber nicht, sind es wie aktuell Luftmassen aus der Sahara, die an der Westseite eines Hochdruckgebiets nach Mitteleuropa kommen, das seinerseits von Südwest-Europa nach Nordosten zieht.

 

Stabile Westwind-Wetterlagen wie einst gibt es kaum noch, die über längere Zeit Feuchtigkeit vom Atlantik über die Nordsee und BeNeLux nach Deutschland brachten.

 

Ja, danke, man lernt ja gerne hinzu.

Aber warum ist mein Rasen (mäßige Höhenlage zwischen Siebengebirge und  Westerwald) morgens in diesen Tagen platschnass, wenn's gar nicht geregnet hat? Hab' mein Foto hochgeladen auf https://bilderupload.org/bild/a05284759-gras - mal sehen, ob's durchgelassed. Nähere Zahlen wären interessant. Den Faktor zweieinhalb habe ich näherungsweise aus diversen landwirtschaftlichen Wetterberichten (gibt's heute nicht mehr kostenlos) und zugehörigen Erläuterungen.

@weltoffen - Ausbau von PV-Anlagen

@22:10 Uhr von weltoffen:

"So so Solaranlagen werden systematisch boykottiert ? [...] So wo haben Sie das her?"

Vom Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V.: "Positionspapier - PV-Bürokratieabbau" (vom 22.05.2022).

Erst kürzlich wurde beschlossen, dass Windkraftanlagen in Naturschutzgebiete gestellt werden dürfen, aber eine Solarpflicht für Dächer gibt es bis heute nicht. Hinzu kommen eine unnötige Bürokratie und die sinkende Einspeisevergütung.

@22:23 Uhr von Raho59

 

Stimmt im Thai Klima fuelen sich meine Knochen auch immer besser, aber meine Thai Freunde im Norden sind laufend am jammern wegen der hitze, die haben nicht die Moeglichkeiten mal kurz am beach zu laufen,wie die Farangs.  

 

Wie abgehoben kann man sein? Für den Großteil der Menschen gibt es solche Möglichkeiten nicht. Aber aus der egoistischen Blase mag das gut klingen.

 

Er schreibt doch, dass die Thais diese Möglichkeit・nicht・haben, sondern nur die «Farang». Farang nennt man in Thailand die Ausländer. Denke ich … ohne je selbst in Thailand gewesen zu sein.

Hier wellt sich der

Straßenbelag vor Hitze und die gummiartige Masse die hier zwischen den Gleisen und dem Beton liegt löst sich auf. Es stinkt nach dem Zeug und nach Teer zusätzlich zum übrigen Stadtgestank aus Betonstaub, Elektronikteilen, alten Zigaretten, Kotze, Essensresten, Kot. Es sticht manchmal richtig in der Nase. 

Ich träume mich in den Garten oder Wohnort anderer Nutzer hier.

@22:30 Uhr von Nachfragerin

 @21:45 Uhr von Zufriedener Optimist:

"Bei Atomkraft darf nichts(!) schief gehen, was statistisch nicht möglich ist… siehe Tschernobyl, Fukushima…"

In Tschernobyl führten eine kostengünstige Konstruktion und menschliches Versagen zum Unglück. Und in Fukushima war es der Stromausfall nach einem Tsunami. Beides ist nicht auf Deutschland übertragbar.

Ansonsten möchte ich darauf aufmerksam machen, dass Kohlekraftwerke mehr radioaktive Stoffe ausstoßen als Kernkraftwerke. (Stichwort: "Radioaktivität aus
Kohlekraftwerken") Das CO2 kommt noch hinzu.

Also wenn man irgendetwas so richtig falsch machen will, dann verlängert man die Laufzeiten von Kohlekraftwerken.

Sie sollten das richtig recherchieren. Oder verzichten Sie nun auch auf das Röntgen? Wird auch Radioaktivität freigesetzt. 

Billige Konstruktion und tagelang Stromausfall? Bei uns nicht möglich? 

Bei uns gibt es gierige Unternehmen, leider. Sah man am U-Bahn Bau in Köln. Aber wir bauen ja sichere Atomkraftwerke. Nee, iss klar

@21:57 Uhr von frosthorn

 

Es ist eine Frage der Abwägung, wie auch Mitforist „Frosthorn“ schon weiter oben schrieb.

 

Wir haben eine Pumpe im Garten, verschwenden also zumindest kein Trinkwasser. Aber natürlich tragen wir unseren Anteil zur Absenkung des Grundwasserspiegels bei.

 

Nicht mal das. Das Gießwasser kommt doch wieder runter.

 

Ich habe hier das Gegenteil. Abhang mit Wald unten und Häusern oben. Zwei Nachbarn haben zyklopische Stützwände, 5-8 Meter hoch, um ihren Garten schön eben bis ganz hinten zu halten. Sie und ihre Fundamente müssen wohl wie eine Talsperre wirken. Mein Vorbesitzer hatte das Geld wohl nicht oder sah den Bedarf nicht, und ich habe diesen Steilhang in 20jähriger Arbeit mit Grasnarbe und Gewächsen stabilisiert, nicht versiegelt.

Der Wald unterhalb der Stützmauern ist in den letzten 12 Monaten verreckt, keine Nadel mehr an den Ästen. Der unter meinem Grundstück ist gesund grün - ich gehe davon aus, daß das Niederschlagswasser dort ungehindert hin versickert.

@22:32 Uhr von schabernack

 

wer hätte das gedacht
in montreal 16 grad und kräftiger regen.

 

Schnell in den Flieger nach Montreal … wer das will.

 

Ich nehme den nach Tokyo, dann 2 Stunden Zug in den Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark. Berge soweit das Auge reicht. Von Fuß über Kopf, und hinten wieder runter mit Bäumen überzogen, als seien Bäume Rollrasen. Flüsse, Seen, Wasserfälle, wild lebende Affen und Bären, viele Vögel.

 

Noch ist dort dieses wunderbare Spätfrühling- / Frühsommer-Wetter. Temperaturen tagsüber 25 bis 28℃, Wind 20 km/h, Regenwahrscheinlichkeit 3 Liter / qm über den Tag verteilt. Dort bleibe ich dann in der Nähe vom Kegon-Wasserfall  … staune, genieße, und freue mich.

 

Nix mit Pulli & Regenmantel in Montreal.

Pulli brauch ich nicht bei 16 Grad und schön im Regen spritzen prima. Canada ist ein wunderbares Land.

@22:06 Uhr von Naturfreund 064

Ist es wichtig, überall dort wo es möglich ist Grünanlagen zu machen. Das bringt an heißen Tagen ein viel angenehmeres Klima.

Dezent gesagt. Als Motorradfahrer merke ich die Temperaturen. Es ist schön, daß im Winter in Köln etc. ein paar Grad plus sind, während man im umliegenden Land noch mit Glatteis oder Reifglätte rechnen muss. Aber Städte sind im Sommer bis um 12 Grad wärmer als ihre Umgebung. Man merkt's beim Fahren. Und ideologische Wahnsinnige (nicht gerade in Köln oder nicht darauf beschränkt - dort hat Adenauer für riesige Flächen als Grüngürtel gesorgt) wollen noch die Bebauung verdichten. Die Todeszahlen z.b. für Ältere werden's erkennen lassen.

 

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@16:12 Uhr von Bauer Tom

Es kommt ja wirkliche nicht uebermaessig oft vor, dass in Deutschland schoenes Wetter ist.

Statt jetzt sofort wieder einen "Schuldigen" zu suchen, geniesst es.

So ein glühend heisses Wetter kann man nicht geniessen..

 

@22:40 Uhr von Zuschauer49 / @schabernack

 

 

Aber warum ist mein Rasen (mäßige Höhenlage zwischen Siebengebirge und  Westerwald) morgens in diesen Tagen platschnass, wenn's gar nicht geregnet hat?

 

Mikroklima. Gerade im Bergland fängst sich immer Luftfeuchtigkeit, die Bäume tagsüber über die Blätter abgegeben haben.

22:40 Uhr von Zuschauer49

"Aber warum ist mein Rasen (mäßige Höhenlage zwischen Siebengebirge und  Westerwald) morgens in diesen Tagen platschnass, wenn's gar nicht geregnet hat?"

Kann viele Gründe haben. Tau macht normalerweise in Mitteleuropa höchstens 5% der Niederschlagsmenge aus.

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