Kommentare - Cyberangriffe auf das IT-System der Grünen

16. Juni 2022 - 16:58 Uhr

Die Grünen sind nach Angaben einer Sprecherin Opfer größerer Cyberangriffe geworden. Hacker hätten sich Zugang zu einer internen Plattform der Partei verschafft. Die Ermittlungen laufen.

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Kommentare

@Alter Brummbär

"Hat man immer noch nichts aus Cyberangriffen gelernt?"

Was könnte man daraus lernen?

Ich bin kein IT-Fachmann, aber gelernt habe ich, dass es so etwas gibt und dass man nicht alle Attacken abwehren kann. Das geht doch schon lange so, und selbst das Pentagon war schon Opfer. 

Was also tun?

@17:05 Uhr von Alter Brummbär

>> Hat man immer noch nichts aus Cyberangriffen

>> gelernt?

 

Ähh, doch:

1. Es kann jederzeit passieren

2. Der Angriff kann von überall kommen

3. Es gibt dutzende verschiedenster Angriffsmöglichkeiten

4. Das größte Sicherheitsproblem sitzt meist vor dem Monitor

5. Hinterher ist man immer klüger

 

Ich hoffe, ich konnte helfen. -.-

Tja - Neuland auch für die Grünen

Digitalwüste BRD - immer derselbe Angreifer:in, aber nicht erkannt.

Das hat Optimierungspotential - es gibt bestimmt noch mehr.

Das waren bestimmt die Russen :-)

Seit 15 Jahren geht das schon so. Egal was letztendlich die Ursache war (Putzfrau über das Kabel gestolpert ...) - zuerst mal sollen es immer die Russen gewesen sein! :-) 

@17:05 Uhr von Alter Brummbär

Hat man immer noch nichts aus Cyberangriffen gelernt?

 

 

Man? So wie Banken vor den Tricks der Gangster? Oder Mißbrauchsopfer? 

Aber es ist doch gut zu wissen,

wer hinter den Angriffen steckt. Es ist mit Sicherheit die FDP, die herausbekommen will, wieso Herr Habeck und Frau Bärbock bei den Wählern so beliebt sind und die Herren Lindner, Wissing, Buschmann und Kubicki nicht. Dass es an ihrem Kurs des vorigen Jahrhunderts (kein Tempolimit, Zuschüsse an die Mineralölindustrie in Form des Tankrabatts, Vertreter der oberen Zehntausend) liegen könnte, werden sie nicht akzeptieren, da sie ja dann ihren "Laden" schließen können.

Staatlicher Angreifer

Mitarbeiter des Spiegel vermuten, dass beide Angriffe vom selben Angreifer ausgegangen sind und dass es sich um dabei einen staatlich finanzierten und gesteuerten Akteur handelt.

Die NSA können sogar das KanzlerInnen-Handy abhören.

@17:05 Uhr von Alter Brummbär

Sie haben angeblich Tools, mit dem sie jeden Angriff jedem Ort und jedem Täter zuordnen können.

Vermutlich ist Russland auf einem ähnlichen Weg.

>Hat man immer noch nichts aus Cyberangriffen gelernt?<

 

@17:24 Uhr von saschamaus75

>> Hat man immer noch nichts aus Cyberangriffen

>> gelernt?

 

Ähh, doch:

1. Es kann jederzeit passieren

2. Der Angriff kann von überall kommen

3. Es gibt dutzende verschiedenster Angriffsmöglichkeiten

4. Das größte Sicherheitsproblem sitzt meist vor dem Monitor

5. Hinterher ist man immer klüger

 

Ich hoffe, ich konnte helfen. -.-

Sehe ich ganz genauso!

Whistleblower

Bin gespannt, ob die gehackten Daten alle im Internet auftauchen. Beispielsweise die Mitgliederlsite der Grünen mit Wohnanschrift, Telefonnummern und Bankdaten. Ich erinnere mich daran, dass ähnliches bei der Zeitschrift "Junge Freiheit" oder bei oppositionellen Parteien geschah. Damals nur Schulterzucken und Gleichgültigkeit gegenüber einer Straftat.

 

Vielleicht bekommen wir aber auch weitere Aufklärung zu Baerbock, Habeck und Co. wie sie sich zu Coronaprämien deklarierte Sonderzahlungen eingestrichen haben. So ein Datenleck bei den Grünen könnte sehr aufregend werden, wenn ein Whistleblower die Daten auf Wikileaks veröffentlicht!

 

@17:05 Uhr von Alter Brummbär

Hat man immer noch nichts aus Cyberangriffen gelernt?

 

Es wird immer Cyberangriffe geben - egal wie viel man aus den Angriffen lernt, lernen die Angreifer dooferweise auch aus den Verteidigungen.

@saschamaus75, 17:24

 

1. Es kann jederzeit passieren

2. Der Angriff kann von überall kommen

3. Es gibt dutzende verschiedenster Angriffsmöglichkeiten

4. Das größte Sicherheitsproblem sitzt meist vor dem Monitor

5. Hinterher ist man immer klüger

 

Sehr schön zusammengefasst. Punkt 3 nennt man auch "error on layer 8". Dazu gehören auch die ganzen Brummbären, denen das natürlich selber niemals passieren könnte.

@17:26 Uhr von Coachcoach

>> Digitalwüste BRD

 

Ähh, und was hat DAS jetzt bitteschön mit Dtl. zu tun? oO

Cyberangriffe sind ein weltweites(!!!) Problem. -.-

@coachcoach

"Am 16. Juni 2022 - 17:26 Uhr von Coachcoach

Tja - Neuland auch für die Grünen

Digitalwüste BRD - immer derselbe Angreifer:in, aber nicht erkannt."

 

"Neuland", "Digitalwüste BRD".

Immer dieselben Schlagwörter ...

Wäre hier eine Digitale Wüste, dann hätte ich Ihren substanziellen Beitrag nicht lesen und darauf antworten können. 

@17:26 Uhr von Coachcoach

Digitalwüste BRD - immer derselbe Angreifer:in, aber nicht erkannt.

Das hat Optimierungspotential - es gibt bestimmt noch mehr.

Na, dann empfehle ich doch mal, dass Sie den Ermittlern Ihre Unterstützung anbieten, da Sie offenbar so viel mehr wissen.

@17:32 Uhr von Wir Sofa-Revoluzzer

Mitarbeiter des Spiegel vermuten, dass beide Angriffe vom selben Angreifer ausgegangen sind und dass es sich um dabei einen staatlich finanzierten und gesteuerten Akteur handelt.

Ja, so steht es auch im tagesschau- Artikel...

@ krittkritt

Die NSA können sogar das KanzlerInnen-Handy abhören.

 

Uralte Geschichte. Aber sei es drum, Klarstellung Nr. 127: Angehört wurde tatsächlich Frau Merkels privates Mobiltelefon, übrigens nicht ihr Dienstgerät, das ist abhörsicher und da kann selbst die NSA nichts machen.

@17:28 Uhr von Möbius

Seit 15 Jahren geht das schon so. Egal was letztendlich die Ursache war (Putzfrau über das Kabel gestolpert ...) - zuerst mal sollen es immer die Russen gewesen sein! :-) 

Das aus Ihrem "Munde".Erfrischend und Zustimmung :-) 

 

Wie immer die üblichen Fachlichen DAU Experten

Der vor dem Windows Rechner ohne Firewall & Backup sitzende User

fröhnt wieder seiner Lieblichsbeschäftigung , dem lästern:-)

Diese halten sogar eine Demilitarized Zone für was militärisches

Abwehrstrategien , Datensicherheit , Rechtevergaben etc sind unbekannt :-)

 

Wie schön war es doch noch zu GVG-Tanja´s Zeiten mit Windows95

HuHu ich bin ein Treiber

@17:26 Uhr von Coachcoach

Digitalwüste BRD - immer derselbe Angreifer:in, aber nicht erkannt.

Das hat Optimierungspotential - es gibt bestimmt noch mehr.

Das hat mit Digitalwüste nichts zu tun. Hacker sind der IT-Sicherheit immer einen Schritt voraus, weltweit. Und das nicht nur technisch sondern bei staatlicher Unterstützung auch finanziell.

Viren

Das Problem ist, dass die Ersteller solcher Software immer einen Schritt schneller sind, als die, die sie abwehren wollen. 

Ist ein wenig wie Hase und Igel. 

Allerdings sollten gute Virenscanner solche Dinge recht schnell erkennen, wenn auch nicht gleich verhindern. 

Schöne Digitalwelt halt. 

Um Gotteswillen !

Haben die Hacker jetzt die streng geheimen Pläne erbeutet, wie die GRÜNEN doch noch die Energiewende schaffen wollen .. und noch schlimmer: Habecks Geheimprotokolle, Arbeitstitel „Ohne Gas durch den Winter“! ?

 

Jetzt ist alles aus ! :-) 
 

 

 

@17:40 Uhr von Anita L.

>> egal wie viel man aus den Angriffen lernt, lernen die

>> Angreifer dooferweise auch aus den Verteidigungen.

 

Und Angreifer wie Verteidiger lesen wahrscheinlich sogar dieselbe Fachliteratur und -zeitschriften. -.-

@17:40 Uhr von frosthorn

 

1. Es kann jederzeit passieren

2. Der Angriff kann von überall kommen

3. Es gibt dutzende verschiedenster Angriffsmöglichkeiten

4. Das größte Sicherheitsproblem sitzt meist vor dem Monitor

5. Hinterher ist man immer klüger

 

Sehr schön zusammengefasst. Punkt 3 nennt man auch "error on layer 8". Dazu gehören auch die ganzen Brummbären, denen das natürlich selber niemals passieren könnte.

Punkt 5 ist DAUS. Hoffe aber, dass dies hier nicht der Fall war. :-) 

@17:46 Uhr von Wir Sofa-Revoluzzer

Die NSA können sogar das KanzlerInnen-Handy abhören.

 

Uralte Geschichte. Aber sei es drum, Klarstellung Nr. 127: Angehört wurde tatsächlich Frau Merkels privates Mobiltelefon, übrigens nicht ihr Dienstgerät, das ist abhörsicher und da kann selbst die NSA nichts machen.

Wenn die NSA will, kann sie alles abhören. Auch die Dienstgeräte.

@17:40 Uhr von AbseitsDesMainstreams

Bin gespannt, ob die gehackten Daten alle im Internet auftauchen. Beispielsweise die Mitgliederlsite der Grünen mit Wohnanschrift, Telefonnummern und Bankdaten. Ich erinnere mich daran, dass ähnliches bei der Zeitschrift "Junge Freiheit" oder bei oppositionellen Parteien geschah. Vielleicht bekommen wir aber auch weitere Aufklärung zu Baerbock, Habeck und Co. wie sie sich zu Coronaprämien deklarierte Sonderzahlungen eingestrichen haben. So ein Datenleck bei den Grünen könnte sehr aufregend werden, wenn ein Whistleblower die Daten auf Wikileaks veröffentlicht!

 

Das bei der Zeitschrift "Junge Freiheit" war vielleicht der Verfassungsschutz. Machen sie sich keine Sorgen. Das ist ein Prozedere wenn man beobachtet wird. Außerdem haben Mitglieder "oppositioneller Parteien" selbst dafür gesorgt, daß demokratiefeindliche, antisemitische Chatbeiträge an die Öffentlichkeit gelangen.

Die Grünen haben hier weniger zu befürchten. Auch wenn Daten an die Öffentlichkeit kommen.

Cyber Attacke auf Grüne

Oh das ist ja schlimm, hoffentlich wurden keine wichtige Daten geklaut. 

Aber so ist es wenn man an der politischen Front steht, da versuchen manche geheime Informationen zu sammeln und dann selbst zu verwenden. Könnte ja auch aus den politischen Lagern links und rechts sein? (Ironie)

 

Korrektur frosthorn, 17:40

 

Mit "error on layer 8" war Punkt 4 gemeint, nicht Punkt 3.

Sorry.

@Abseits

"Bin gespannt, ob die gehackten Daten alle im Internet auftauchen. Beispielsweise die Mitgliederlsite der Grünen mit Wohnanschrift, Telefonnummern und Bankdaten. Ich erinnere mich daran, dass ähnliches bei der Zeitschrift "Junge Freiheit" oder bei oppositionellen Parteien geschah. Damals nur Schulterzucken und Gleichgültigkeit gegenüber einer Straftat."Vielleicht bekommen wir aber auch weitere Aufklärung zu Baerbock, Habeck und Co. wie sie sich zu Coronaprämien deklarierte Sonderzahlungen eingestrichen haben. So ein Datenleck bei den Grünen könnte sehr aufregend werden, wenn ein Whistleblower die Daten auf Wikileaks veröffentlicht!"

Zwischen Hackern, egal ob aus persönlichen, kriminellen oder politischen Motiven und Whistleblowern besteht ein großer Unterschied. Warum machen Sie sich Hoffnungen, dass die von Ihnen erwünschten Daten veröffentlicht werden? Sie brauchen sie doch gar nicht: Ihre Diffamierung, Vorurteile, Unterstellungen bzgl. der Grünen scheinen doch so schon sehr gefestig

 

@Wolfes74 - Wenn die NSA will, kann sie alles abhören

Die NSA können sogar das KanzlerInnen-Handy abhören.

 

Uralte Geschichte. Aber sei es drum, Klarstellung Nr. 127: Angehört wurde tatsächlich Frau Merkels privates Mobiltelefon, übrigens nicht ihr Dienstgerät, das ist abhörsicher und da kann selbst die NSA nichts machen.

Wenn die NSA will, kann sie alles abhören. Auch die Dienstgeräte.

 

Sie können mit ihem Mikrofon auch ihre Umgebung aufnehmen

Nur verstehen alleine können Sie nicht automatisch alle Sprachen

Kommt da zu noch eine Verschlüsselung so können sie ohne des fehlenden Tokens

damit überhaupt nix anfangen :-)

 

@17:28 Uhr von Möbius

Seit 15 Jahren geht das schon so. Egal was letztendlich die Ursache war (Putzfrau über das Kabel gestolpert ...) - zuerst mal sollen es immer die Russen gewesen sein! :-) 

Wo Sie doch pauschalisierte Unterstellungen in den Blickpunkt rücken, soll hier nicht vergessen werden, dass das Wort „Putzfrau“ dispektierlich ist.

@17:49 Uhr von Raho59

>> Ist ein wenig wie Hase und Igel. 

 

Nur, daß der Hase nicht weiß, wann das Rennen überhaupt losgeht und welcher von den 1.000den Igeln eigentlich der Gegner ist. -.-

@17:34 Uhr von krittkritt

Sie haben angeblich Tools, mit dem sie jeden Angriff jedem Ort und jedem Täter zuordnen können.

Das kann jeder halbwegs begabte PC-User auch.

VPN, entsprechendes Linux-System und los geht‘s.

Ist man erstmal „drin“ entsprechende Software einschleusen und dann machen, was man möchte:

Heimlich Daten abgreifen, Daten verschlüsseln,Webseiten ändern etc pp.

Als einzelner User dürfte man es allerdings mangels entsprechender Rechenpower nicht in sehr gut gesicherte Netzwerke schaffen ;)

So nebenbei: Wenn ich Russe wäre, würde ich das so aussehen lassen, als wären es die Amis…

Wäre ich Ami, dann…ersetzen Sie sinngemäß :D

 

@17:40 Uhr von AbseitsDesMainstreams

Bin gespannt, ob die gehackten Daten alle im Internet auftauchen. Beispielsweise die Mitgliederlsite der Grünen mit Wohnanschrift, Telefonnummern und Bankdaten. Ich erinnere mich daran, dass ähnliches bei der Zeitschrift "Junge Freiheit" oder bei oppositionellen Parteien geschah. Damals nur Schulterzucken und Gleichgültigkeit gegenüber einer Straftat.

 

Vielleicht bekommen wir aber auch weitere Aufklärung zu Baerbock, Habeck und Co. wie sie sich zu Coronaprämien deklarierte Sonderzahlungen eingestrichen haben. So ein Datenleck bei den Grünen könnte sehr aufregend werden, wenn ein Whistleblower die Daten auf Wikileaks veröffentlicht!

 

Offensichtlich sind Sie gar nicht auf Datenleaks angewiesen: Diese „Daten“ unterstellen Sie einfach mithilfe Ihrer blühenden Fantasie. Schön, dass Sie so kreativ sind. Hat nur leider nichts mit Beweisen gemeinsam. 

Pscht!

"da versuchen manche geheime Informationen zu sammeln und dann selbst zu verwenden. Könnte ja auch aus den politischen Lagern links und rechts sein? (Ironie)" @V8forever

.

Muss man Möglichkeiten schon als Ironie bezeichnen?

@17:28 Uhr von Möbius

Seit 15 Jahren geht das schon so. Egal was letztendlich die Ursache war (Putzfrau über das Kabel gestolpert ...) - zuerst mal sollen es immer die Russen gewesen sein! :-) 

Sehr geehrter Möbius,
dank für Ihre Rolle als humoristisches Element des Forums.
Ernst gemeinte gemeinte Beiträge gibt es hier ja schon genug.

Wäre es nicht möglich, dass es sich um russische Ptzfrauen handelt?
 

@17:42 Uhr von harpdart

"Am 16. Juni 2022 - 17:26 Uhr von Coachcoach

Tja - Neuland auch für die Grünen

Digitalwüste BRD - immer derselbe Angreifer:in, aber nicht erkannt."

 

"Neuland", "Digitalwüste BRD".

Immer dieselben Schlagwörter ...

Wäre hier eine Digitale Wüste, dann hätte ich Ihren substanziellen Beitrag nicht lesen und darauf antworten können. 

Auch wenns hart ist für Deutschland, wir leben in einer digitalen Wüste die selbst von vielen Entwicklungsländern belächelt wird.

Ich würde nichts…

Ich würde nichts ausschließen; man möchte ja nicht falsch liegen - geht ganz schnell.

@17:22 Uhr von harpdart

"Hat man immer noch nichts aus Cyberangriffen gelernt?"

Was könnte man daraus lernen?

Ich bin kein IT-Fachmann, aber gelernt habe ich, dass es so etwas gibt und dass man nicht alle Attacken abwehren kann. Das geht doch schon lange so, und selbst das Pentagon war schon Opfer. 

Was also tun?

Gute Frage. Der Mann meiner Nichte ist Systemadministrator. Er sagt, sein privater PC sei gesichert wie Ford Knox. Zu Online-Banking sagt er dennoch: "Ich bin doch nicht verrückt." Der wird wissen, warum.

 

@18:16 Uhr von AuroRa

Bin gespannt, ob die gehackten Daten alle im Internet auftauchen. Beispielsweise die Mitgliederlsite der Grünen mit Wohnanschrift, Telefonnummern und Bankdaten. Ich erinnere mich daran, dass ähnliches bei der Zeitschrift "Junge Freiheit" oder bei oppositionellen Parteien geschah. Damals nur Schulterzucken und Gleichgültigkeit gegenüber einer Straftat.

 

Vielleicht bekommen wir aber auch weitere Aufklärung zu Baerbock, Habeck und Co. wie sie sich zu Coronaprämien deklarierte Sonderzahlungen eingestrichen haben. So ein Datenleck bei den Grünen könnte sehr aufregend werden, wenn ein Whistleblower die Daten auf Wikileaks veröffentlicht!

 

Offensichtlich sind Sie gar nicht auf Datenleaks angewiesen: Diese „Daten“ unterstellen Sie einfach mithilfe Ihrer blühenden Fantasie. Schön, dass Sie so kreativ sind. Hat nur leider nichts mit Beweisen gemeinsam. 

Warum so aufgeregt? Es wurde doch nur geschrieben, das etwas rauskommen KÖNNTE.

Oder ist da was?

@18:05 Uhr von Nettie

sind, die angegriffen werden, ist ganz sicher alles andere als Zufall 

Ist das so? Es ist keineswegs sicher, dass alle Angriffe öffentlich gemacht werden. Manche werden vielleicht auch gar nicht bemerkt.

 

@18:17 Uhr von DeHahn

"da versuchen manche geheime Informationen zu sammeln und dann selbst zu verwenden. Könnte ja auch aus den politischen Lagern links und rechts sein? (Ironie)" @V8forever

.

Muss man Möglichkeiten schon als Ironie bezeichnen?

In Sachen Misstrauen bin ich gerade übertroffen worden. ;-)

 

@18:18 Uhr von meine_eigene_meinung

>> Sehr geehrter Möbius, dank für Ihre Rolle als

>> humoristisches Element des Forums.

 

Wieso?

Die Putzfrau (seinerzeit in der Kanzlei, wo ich gearbeitet hatte) hat es regelmäßig geschafft, Freitags (kurz vor Feierabend) den Stecker vom Server(!) rauszuziehen, um den Staubsauger einzustöpseln. Hinterher wurde der Server natürlich nicht mehr wieder reingesteckt. oO

Und nach ca. 2h war dann auch der Strom in der USV alle, nur das dann schon alle Feierabend hatten.

Das gab Montags immer eine freudige Überraschung. -.-

@18:05 Uhr von Nettie

sind, die angegriffen werden, ist ganz sicher alles andere als Zufall 

 

Der Elefant steht doch in Raum:

Lohnen sich jetzt Investitionen in LNG-Terminals an der Ostküste oder wollen die Grünen wirklich langfristig auf erneuerbare Energien setzen,wie sie es in der Opposition immer behauptet haben? 

 

Ist ja schon merkwürdig:

Kaum fordert n Grüner Minister ne Sonderausnahme von Kanada bezüglich Gas-Infrastrukturequipment und Ausbau der EE , kommt raus,dass die Grünen im Cyberraum angegriffen wurden...

 

 

 

@18:19 Uhr von heribix

>> Auch wenns hart ist für Deutschland, wir leben

>> in einer digitalen Wüste die selbst von vielen

>> Entwicklungsländern belächelt wird.

 

DAS liegt aber daran, weil es in diesen Ländern kostenlos(!) ist. Jepp, die machen das einfach so. -.-

 

Wenn es irgendeine(!) Bezahlmöglichkeit für WLAN gäbe, wäre Dtl. schon längst zu 100% versorgt.

ABER in Dtl. gilt halt: Ohne abkassieren keine Leistung. -.-

@18:33 Uhr von Anna-Elisabeth

sind, die angegriffen werden, ist ganz sicher alles andere als Zufall 

Ist das so?

Sieht ganz so aus. Damit meine ich wie gesagt nicht nur Cyberangriffe.

 

Es ist keineswegs sicher, dass alle Angriffe öffentlich gemacht werden. Manche werden vielleicht auch gar nicht bemerkt.

 

Sollten sie aber. Beides (bemerkt und öffentlich gemacht werden). Sonst haben die Angreifer „leichtes Spiel“. 

das ist doch wohl ein Treppenwitz

 

hier wird aus der Tatsache, dass eine Organisation Opfer eines Hacker-Angriffs wurde, die Vermutung abgeleitet, dass die bestimmt ganz brisante Dinge zu verbergen haben. Wie idiotisch ist das denn?

Wenn ich ein System hacke (und ich kann das), dann weiß ich vorher natürlich nicht, was dort zu finden ist. Sonst hätte ich ja die Informationen schon, die ich klauen will.

Das ist so, als würde hier jemand schreiben, jemand hätte seinen PC gehackt, und ich würde laut raunen, dass derjenige vermutlich Mitglied eines Kinderporno-Netzwerks sein müsse.

Ich nehme das mit dem Treppenwitz zurück. Es ist eine Schande.

@heribix

"Auch wenns hart ist für Deutschland, wir leben in einer digitalen Wüste die selbst von vielen Entwicklungsländern belächelt wird"

Das ist doch Humbug.

Für die meisten Menschen in Entwicklungsländern wäre nur ein Stromanschluss schon eine Errungenschaft. Vielleicht sieht es in einigen Hauptstädten und Metropolen so aus, als ob sie auf dem neuesten Stand wären, was aber nur eine kleine Elite nutzen kann. 

Unsere Infrastruktur ist so sehr von digitalen Systemen abhängig, dass irgendwelche Ausfälle oder Systemversagen das halbe Land in die Katastrophe reißen könnten. Und dann denken Sie bitte mal an Ihren Arbeitsplatz: ohne Digitalisierung läuft auch da nichts mehr. 

Es ist aber in bestimmten Kreisen sehr chic, alles schlecht zu reden, was in diesem Land geschieht. 

Übrigens, der Durchschnittsmensch in einem Entwicklungsland weiß nicht mal, wo Deutschland liegt, aber gewiss lacht er trotzdem über "uns."

@saschamau75, 18:43

 

Die Putzfrau (seinerzeit in der Kanzlei, wo ich gearbeitet hatte) hat es regelmäßig geschafft, Freitags (kurz vor Feierabend) den Stecker vom Server(!) rauszuziehen, um den Staubsauger einzustöpseln. Hinterher wurde der Server natürlich nicht mehr wieder reingesteckt. oO

 

Mal ehrlich: war das wirklich an Ihrem Arbeitsplatz, oder betraf das doch eher den Schwager eines alten Schulfreunds Ihrer Nachbarin?

Jahrelang machte das Gruselmärchen die Runde, eine Reinigungskraft habe in einer Intensivstation die Lebenserhaltungssystem ausgestöpselt, um ihren Staubsauger einzustecken. Und man habe das nur entdeckt, weil man, durch die hohe Zahl an Todesfällen beunruhigt, mal eine Überwachungskamera zugeschaltet habe.

Schließlich stellte sich das als frei erfundene Räuberpistole heraus. In der Zwischenzeit war diese Geschichte aber schon zig mal neu erzählt worden, mit immer neuen Krankenhäusern als Ort des Geschehens.

Dazu empfehle ich Fefes Blog…

Dazu empfehle ich

Fefes Blog

 

Da lese ich aber nicht wegen des IT Zeugs, da würde ich eh nichts verstehen, sondern wegen der schönen Verschwörungstheorien, obwohl manches...

 

Die Grünen müssen sich nicht schämen, es wird wohl alles geknackt oder man kann direkt die Cloud auslesen.

@18:33 Uhr von Mischa007

 Von Aurura:

Offensichtlich sind Sie gar nicht auf Datenleaks angewiesen: Diese „Daten“ unterstellen Sie einfach mithilfe Ihrer blühenden Fantasie. Schön, dass Sie so kreativ sind. Hat nur leider nichts mit Beweisen gemeinsam. 

Warum so aufgeregt? Es wurde doch nur geschrieben, das etwas rauskommen KÖNNTE.

Oder ist da was?

Wo erkennen Sie bei der Foristin Aufgeregtheit? Ofensichtlich ist allerdings, dass Sie sich ganz dringend wünschen, dass etwas rauskommt.

@18:19 Uhr von heribix

 

Auch wenns hart ist für Deutschland, wir leben in einer digitalen Wüste die selbst von vielen Entwicklungsländern belächelt wird.

 

Durch Zufall habe ich Kölner gestern davon erfahren, dass die Stadt Köln Vorreiter in Deutschland ist für das 5G-Netz. Zwei Stück gibt es schon, 40 bis 50 Stück sollen es im ersten Ausbauschritt werden.

 

Neue Straßenlaternen State of the Art mit bester Licht-Ausbeute bei geringem Energieverbrauch. Oben am Mast unter dem Lichtschirm haben die Laternen je zwei «Ohren». Zwei 5G Sendeplatten mit Reichweite 400 bis 500 Meter im Radius (je nach umgebender Bebauung).

 

Alle Laternen angeschlossen an Glasfaserkabel. Eine Laterne ist mitten in der Altstadt (Alter Markt, wo am 11.11. immer die Jecken den Karneval beginnen). Bei der zweiten weiß ich nicht, wo sie leuchtet. So wird die ganze Innenstadt 5G Territorium für alle, die dort wohnen, arbeiten, sich zeitweise aufhalten.

 

Andere Städte (auch kleinere) finden das Konzept ohne Wüste sehr interessant, auch finanziell.

@18:25 Uhr von &#039;foːɐ̯ʃtɛlʊŋsvɛlt

Ich würde nichts ausschließen; man möchte ja nicht falsch liegen - geht ganz schnell.

So ist es. Würde ich aus meinem (ehemaligen) Berufs-Nähkästchen plaudern, würde ich einen roten Balken ernten. Die meisten hier würden es sowieso nicht glauben (wollen).

 

Nennen Sie mich deswegen…

Nennen Sie mich deswegen jetzt gerne einen Verschwörungstheoretiker, aber ich gehe davon aus, dass die kürzlichen lang andauernden (und immer noch nicht komplett überwundenen) Probleme mit den Kartenzahlungen ebenfalls eine Cyber-Attacke als Hintergrund haben.

 

Erstens war es ein dermaßen verbreitetes Problem (bundesweit, soweit ich weiß) und zweitens bekam man es scheinbar nur äußerst schwer wieder in den Griff. Andersherum gefragt: Woran sollten diese Probleme denn sonst gelegen haben?

 

Und dass in so einem Fall die Bevölkerung darüber möglichst nicht informiert werden soll, ist auch naheliegend. Sonst würden z. B.  die Menschen in solchen Massen Bargeld abheben, dass auch dies wiederum zu Problemen (leere Bankautomaten usw.) führt, oder Hamsterkäufe etc. 

Nur eine Theorie, aber gar nicht so abwegig, wie ich finde.

 

@17:28 Uhr von Möbius

Ob die aktuellen Cyber-Attacken auf  die GRÜNEN von RUS verursacht wurden, ist reine Spekulation. Richtig ist aber, dass seit Beginn der Ukraine-Krieges sehr viele Angriffswellen von russischen Hackern vorgenommen wurden, u.a. auf das Bundesverteidigungsministerium, auf Behörden und Unternehmen. Damit wurde und wird weiteres Vetrauen in Putin zerstört.

 

@19:04 Uhr von frosthorn

 

hier wird aus der Tatsache, dass eine Organisation Opfer eines Hacker-Angriffs wurde, die Vermutung abgeleitet, dass die bestimmt ganz brisante Dinge zu verbergen haben. Wie idiotisch ist das denn?

Wenn ich ein System hacke (und ich kann das), dann weiß ich vorher natürlich nicht, was dort zu finden ist. Sonst hätte ich ja die Informationen schon, die ich klauen will.

Das ist so, als würde hier jemand schreiben, jemand hätte seinen PC gehackt, und ich würde laut raunen, dass derjenige vermutlich Mitglied eines Kinderporno-Netzwerks sein müsse.

Ich nehme das mit dem Treppenwitz zurück. Es ist eine Schande.

 

Wollen Sie etwa behaupten das die GRÜNEN nicht über einen „streng geheimen“ Masterplan verfügen (sonst hätten sie ja jemandem davon erzählt ...), wie das mit der Energie- und Verkehrswende klappen soll und wie die Energiesicherheit auch ohne Russland funktioniert ? 
 

Wenn Sie recht haben, dann wäre ich von den GRÜNEN aber enttäuscht ... ;-) 

@ heribix

Auch wenns hart ist für Deutschland, wir leben in einer digitalen Wüste die selbst von vielen Entwicklungsländern belächelt wird

 

Kein Wunder. In Ländern, in denen es nur stundenweise Strom gibt, ist der Server in der restlichen Zeit optimal geschützt.

@18:43 Uhr von saschamaus75

 

Die Putzfrau (seinerzeit in der Kanzlei, wo ich gearbeitet hatte) hat es regelmäßig geschafft, Freitags (kurz vor Feierabend) den Stecker vom Server(!) rauszuziehen, um den Staubsauger einzustöpseln. Hinterher wurde der Server natürlich nicht mehr wieder reingesteckt. oO

Und nach ca. 2h war dann auch der Strom in der USV alle, nur das dann schon alle Feierabend hatten.

Das gab Montags immer eine freudige Überraschung. -.-

 

Und niemand hat über 10 jahre lang dieser Putzfrau Bescheid gesagt, dass sie das so nicht mehr tun solle, aber alle haben jeden Montag wieder aufs Neue gestaunt und geflucht.

 

Nicht die Sauberfrau ist zu tadeln, aber ausnahmslos alle Nutzer der Server in jener Kanzlei seien mit einem lebenslangen Bann zu belegen, dass sie niemals wieder einen PC benutzen dürfen, völlig einerlei, wo immer dieser PC auch sein möge.

 

@19:10 Uhr von frosthorn

>> Mal ehrlich: war das wirklich an Ihrem Arbeitsplatz,

>> oder betraf das doch eher den Schwager eines alten

>> Schulfreunds Ihrer Nachbarin?

 

Nope, DAS ist im RealLife so passiert. oO

Aber nach dem 3ten Mal wurde die Putzfrau ausgetauscht.

Danach kam übrigens ein PutzMANN. Der hat zwar den Server in Ruhe gelassen, aber den DIN-A3&Duplex-Kopierer (Handfeger&Kehrschaufel auf die Glasplatte gelegt) entschärft. -.-

@18:12 Uhr von AuroRa

Seit 15 Jahren geht das schon so. Egal was letztendlich die Ursache war (Putzfrau über das Kabel gestolpert ...) - zuerst mal sollen es immer die Russen gewesen sein! :-) 

Wo Sie doch pauschalisierte Unterstellungen in den Blickpunkt rücken, soll hier nicht vergessen werden, dass das Wort „Putzfrau“ dispektierlich ist.

Bitte um Verzeihung: es muss natürlich heißen „Reinigungsfachkraft m/w/d“ - so besser ? :-) 

@19:15 Uhr von Peter P1960

 Von Aurura:

Offensichtlich sind Sie gar nicht auf Datenleaks angewiesen: Diese „Daten“ unterstellen Sie einfach mithilfe Ihrer blühenden Fantasie. Schön, dass Sie so kreativ sind. Hat nur leider nichts mit Beweisen gemeinsam. 

Warum so aufgeregt? Es wurde doch nur geschrieben, das etwas rauskommen KÖNNTE.

Oder ist da was?

Wo erkennen Sie bei der Foristin Aufgeregtheit? Ofensichtlich ist allerdings, dass Sie sich ganz dringend wünschen, dass etwas rauskommt.

Entschuldigung,,. natürlich Aurora und offensichtlich:-)

Linux statt Windows

Zu Hause habe ich nur Linux. Damit hat man unzählige Probleme weniger und billiger ist es allemahl.

Vielleicht sollte man nicht nur auf Windows setzen. Ist  halt wie mit dem Gas aus Rußland. Man ist von einer Quelle abhängig!

@19:10 Uhr von frosthorn

 

Die Putzfrau (seinerzeit in der Kanzlei, wo ich gearbeitet hatte) hat es regelmäßig geschafft, […] oO

 

Mal ehrlich: war das wirklich an Ihrem Arbeitsplatz, oder betraf das doch eher den Schwager eines alten Schulfreunds Ihrer Nachbarin?

Jahrelang machte das Gruselmärchen die Runde, eine Reinigungskraft habe in einer Intensivstation die Lebenserhaltungssystem ausgestöpselt, um ihren Staubsauger einzustecken. Und man habe das nur entdeckt, weil man, durch die hohe Zahl an Todesfällen beunruhigt, mal eine Überwachungskamera zugeschaltet habe.

Schließlich stellte sich das als frei erfundene Räuberpistole heraus. In der Zwischenzeit war diese Geschichte aber schon zig mal neu erzählt worden, mit immer neuen Krankenhäusern als Ort des Geschehens.

Ja, ein besonders verbreitetes modernes Märchen. Dabei hat jedes lebenserhaltende medizinische Gerät einen Notfallakku, der bei Stromausfall sofort die Versorgung übernimmt und das durch Alarm mitteilt. Ist im Medizinproduktegesetz so vorgegeben. 

@19:25 Uhr von Adeo60

>> Ob die aktuellen Cyber-Attacken auf  die GRÜNEN

>> von RUS verursacht wurden, ist reine Spekulation

 

Richtig! oO

 

Wenn ich einen Cyberangriff starten würde, würde ich dafür auch einen Server in Rußland anmieten. -.-

Und *schwupps* kommt der Angriff nicht mehr aus Rostock, sondern aus Wladiwostok. It's magic! oO

@17:56 Uhr von saschamaus75

>> egal wie viel man aus den Angriffen lernt, lernen die

>> Angreifer dooferweise auch aus den Verteidigungen.

 

Und Angreifer wie Verteidiger lesen wahrscheinlich sogar dieselbe Fachliteratur und -zeitschriften. -.-

Möglich;) Manchmal wechseln sie auch die Seiten :)

@19:25 Uhr von Adeo60

Ob die aktuellen Cyber-Attacken auf  die GRÜNEN von RUS verursacht wurden, ist reine Spekulation. Richtig ist aber, dass seit Beginn der Ukraine-Krieges sehr viele Angriffswellen von russischen Hackern vorgenommen wurden, u.a. auf das Bundesverteidigungsministerium, auf Behörden und Unternehmen. Damit wurde und wird weiteres Vetrauen in Putin zerstört.

 

Ohne die Hilfe der amerikanischen Geheimdienste, die relevante Daten zu Verfügung stellen, wären viel Erfolge der Ukraine nicht möglich gewesen.

 

Für mich stellt sich die Frage (obwohl eigentlch nicht wirklich), wo die USA ihre Finger im Spiel hat.

 

Das Potential dürfte auf jeden Fall höher sein, als das russische.

@19:04 Uhr von frosthorn

 

hier wird aus der Tatsache, dass eine Organisation Opfer eines Hacker-Angriffs wurde, die Vermutung abgeleitet, dass die bestimmt ganz brisante Dinge zu verbergen haben. Wie idiotisch ist das denn?

Wenn ich ein System hacke (und ich kann das), dann weiß ich vorher natürlich nicht, was dort zu finden ist. Sonst hätte ich ja die Informationen schon, die ich klauen will.

Das ist so, als würde hier jemand schreiben, jemand hätte seinen PC gehackt, und ich würde laut raunen, dass derjenige vermutlich Mitglied eines Kinderporno-Netzwerks sein müsse.

Ich nehme das mit dem Treppenwitz zurück. Es ist eine Schande.

 

Diese pauschale Vorverurteilung halte ich ebenfalls für völlig unangemessen.

 

Dass der Cyberangriff von russischen Hackern ausgegangen ist bzw. ausgegangen sein könnte, halte ich dagegen zumindest für nicht abwegig, gabs ja wohl auch in den USA. Die Grünen stellen die Außenministerin und die Forderung nach Waffenlieferungen für die Ukraine sind in dieser Partei sehr verbreitet und laut.

@17:28 Uhr von Möbius

Seit 15 Jahren geht das schon so. Egal was letztendlich die Ursache war (Putzfrau über das Kabel gestolpert ...) - zuerst mal sollen es immer die Russen gewesen sein! :-) 

"Die Russen" bringen Sie jetzt ins Spiel. Waren Sie etwa derjenige, der übers Kabel gestolpert ist und nun eine Ablenkung benötigt? Und was machen Sie, wenn es wirklich "die Russen" waren? 

(K)ein Thema für Kommentare..?!

Ich denke es gibt aktuell wesentlich interessantere Themen, über die es sich lohnen würde zu diskutieren. 
 

Aber vielleicht leiht es auch daran, dass die grünen keine Partei sind, für die man sich sonderlich interessiert. 
 

 

@18:43 Uhr von saschamaus75

>> Sehr geehrter Möbius, dank für Ihre Rolle als

>> humoristisches Element des Forums.

 

Wieso?

Die Putzfrau (seinerzeit in der Kanzlei, wo ich gearbeitet hatte) hat es regelmäßig geschafft, Freitags (kurz vor Feierabend) den Stecker vom Server(!) rauszuziehen, um den Staubsauger einzustöpseln. Hinterher wurde der Server natürlich nicht mehr wieder reingesteckt. oO

Und nach ca. 2h war dann auch der Strom in der USV alle, nur das dann schon alle Feierabend hatten.

Das gab Montags immer eine freudige Überraschung. -.-

Inklusive am eigentlichen Empfänger vorbeigeleitete E-Mails? Ihr Server macht merkwürdige Dinge, wenn er "von der Leine" gelassen wurde oO

@schabernack (19:35)

 

Die Putzfrau (seinerzeit in der Kanzlei, wo ich gearbeitet hatte) hat es regelmäßig geschafft, Freitags (kurz vor Feierabend) den Stecker vom Server(!) rauszuziehen, um den Staubsauger einzustöpseln. Hinterher wurde der Server natürlich nicht mehr wieder reingesteckt. oO

Und nach ca. 2h war dann auch der Strom in der USV alle, nur das dann schon alle Feierabend hatten.

Das gab Montags immer eine freudige Überraschung. -.-

 

Und niemand hat über 10 jahre lang dieser Putzfrau Bescheid gesagt, dass sie das so nicht mehr tun solle, aber alle haben jeden Montag wieder aufs Neue gestaunt und geflucht.

 

Nicht die Sauberfrau ist zu tadeln, aber ausnahmslos alle Nutzer der Server in jener Kanzlei seien mit einem lebenslangen Bann zu belegen, dass sie niemals wieder einen PC benutzen dürfen, völlig einerlei, wo immer dieser PC auch sein möge.

 

 

Alternative Bestrafung: monatliches Kaufen einer Mehrfachsteckdose.

 

@19:19 Uhr von Vector-cal.45

Nennen Sie mich deswegen jetzt gerne einen Verschwörungstheoretiker, aber ich gehe davon aus, dass die kürzlichen lang andauernden (und immer noch nicht komplett überwundenen) Probleme mit den Kartenzahlungen ebenfalls eine Cyber-Attacke als Hintergrund haben.

 

Erstens war es ein dermaßen verbreitetes Problem (bundesweit, soweit ich weiß) und zweitens bekam man es scheinbar nur äußerst schwer wieder in den Griff. Andersherum gefragt: Woran sollten diese Probleme denn sonst gelegen haben?

An veralteten Geräten und dem Unwillen der Nutzer, diese rechtzeitig auszutauschen. Irgendwann ist selbst das willigste Sicherheitszertifikat abgelaufen. 

Und dass in so einem Fall die Bevölkerung darüber möglichst nicht informiert werden soll, ist auch naheliegend. Sonst würden z. B.  die Menschen in solchen Massen Bargeld abheben, dass auch dies wiederum zu Problemen (leere Bankautomaten usw.) führt, oder Hamsterkäufe etc. 

Nur eine Theorie, aber gar nicht so abwegig, wie ich finde.

Forenlatein

@ frosthorn:

>> Mal ehrlich: war das wirklich an Ihrem Arbeitsplatz,
>> oder betraf das doch eher den Schwager eines alten
>> Schulfreunds Ihrer Nachbarin?

 

@ saschamaus75:

Nope, DAS ist im RealLife so passiert. oO Aber nach dem 3ten Mal wurde die Putzfrau ausgetauscht.

 

Sorry, ich glaube davon kein Wort. :-)

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