Kommentare - Russische Angriffe: Ukraine meldet erneut zivile Opfer

23. Mai 2022 - 08:01 Uhr

Bei russischen Angriffen sind nach Angaben der Ukraine mindestens acht Zivilisten getötet worden. Präsident Selenskyj äußerte sich unterdessen zu den Opferzahlen an der Front im Osten: Dort sterben demnach täglich bis zu 100 Ukrainer.

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Kommentare

09:53 Uhr von saschamaus75  …

09:53 Uhr von saschamaus75

 

//Seltsam, daß OSZE und AI das anders sehen//

 

Bitte um seriöse Belege! Danke.

 

**2014 (März): Annektierung der Krim durch Russland

Moskau besetzt militärisch die ukrainische Schwarzmeerhalbinsel Krim. Russland hält ein international nicht anerkanntes Referendum auf der Krim ab und gliedert sie als Landesteil ein. Der Westen (USA und die EU) spricht wegen der völkerrechtswidrigen Annektierung Wirtschaftssanktionen gegen Russland aus und weigert sich, die Krim als russisches Gebiet anzuerkennen.  ...

... 

2014 (März) bis heute: Krieg in der Ostukraine

Beginn des Krieges in der Ostukraine und die Entstehung der beiden Separatistengebiete Luhansk und Donezk. Laut den Zahlen der UNO sind zwischen 2014 und 2018 fast 12.500 Menschen ums Leben gekommen. Die ukrainische Armee drängt die Separatisten in den Osten zurück.**

**

 

https://www.deutschlandfunk.de/chronologie-zeitstrahl-ukraine-russland-…

 

 

@09:44 Uhr von ich1961

09:32 Uhr von Coachcoach

 

Wenn "man" sich mit dem Thema befasst, ist da nichts kompliziert.

Dann kann man das ja ganz schnell lösen. Klappt aber nicht.

Schade.

@08:26 Uhr von krittkritt

D.h. die zahlreichen "Freiwilligen" z.B. des rechtsradikalen Asow-Regiments in Mariupol unterliegen der normalen Gerichtsbarkeit, können also angeklagt werden.

—- Sie erwähnen den Kriegsverbrecher Putin mit keinem Wort ? Unterstützen Sie den russischen Krieg gegen ein Volk welches gerade demokratische Strukturen aufbauen will, nachdem es unter sowjetischer und russischer Knechtschaft leben musste ? ——  

@08:45 Uhr von unbutu77

an alle die diesen Film noch kennen. (Googeln) Ja das Ziel muss mit allen Mitteln erreicht werden, auch unter Einsatz des Lebens.

Wäre der Krieg schon zu Ende wenn die Ukraine keine Waffenlieferungen bekommen hätte?

Dies Frage muss erlaubt sein !

Mehr Waffen betuet immer mehr Elend und Leid, Mehr Waffen bedeutet Verlängerung des Krieges auf Kosten der Zivilbevölkerung  auch das ist ein  Fakt.

Dieser Stellvertreter Krieg nützt nur dem Kreml und Washington !

 

 

 

 

Wenn die Ukraine keine Waffenlieferungen bekommen hätte, dann wäre es ihr ergangen wie der Tschechoslowakei 1938.

 

Hätten die Alliierten 1938 die Tschechoslowakei unterstützt, dann hätte Hitler dieses Land wohl nicht besiegen können. Den Holocaust hätte es wahrscheinlich nicht gegeben.

 

In der Ukraine findet kein Stellvertreterkrieg statt. Die Ukrainer kämpfen für ihr Land. Sie möchten nicht von Putin beherrscht werden. Aber wen interessieren schon die Ukrainer? Die Stellvertreterkrieg-Ideologen ganz gewiss nicht.

@09:32 Uhr von Coachcoach

So einfach könnte die Welt sein - ist sie aber nicht Neben denen der bösen Russen sind auch Kriegsverbrechen der guten Ukrainer dokumentiert. Die Asow-Brigade hat eine Geschichte, die auch vor dem Krieg - vor 2014 - etliche Verbrechen aufweist.

Es ist also komplizierter. Viel komplizierter, und deswegen sollte der italienische Vorschlag von Verhandlungen begangen werden, denn diese Komplexität lässt sich nicht durch Waffen klären.

Ich sehe das ähnlich. Das Themengebiet ist viel zu komplex und ich wage zu behaupten, die meisten der Forumsteilnehmer haben nichtmal einen Hauch einer Ahnung von den Zusammenhängen.

Aber eines bleibt für mich unumstößlich bestehen. Russische Soldaten müssen sofort raus aus der Ukraine. Alle Kampfhandlungen sind einzustellen.

Wenn Putin die Gefangenen vor Gericht stellt oder...........

.............gar hinrichten lässt, dann werden die Ukrainer keine russischen Gefangenen mehr machen und die westukrainischen Fabrik für Leichensäcke  in Ruskykadaverska kann weiterhin Überstunden machen.

Ausserdem hat man beschlossen, immer 2 Russen in 1 Sack zu packen, um Material zu sparen. Eine gute Idee wie ich finde.    

@10:08 Uhr von schabernack

 

Wenn US - Präsidenten in der Ukraine niemals etwas getan hätten, gäbe es diesen Krieg überhaupt nicht.

 

Und wenn es die USA gar nicht gäbe, wäre die Welt eine viel bessere ganz ohne Krieg seit dem Jahr, in dem diese üblen USA aus dem Ei geschlüpft sind.

Da gibt es doch ein Ei mit dem Namen Zimmerman.......

 

@09:39 Uhr von wolf 666

Ich hoffe, die Ukraine erhält nun so schnell als möglich alles Material, das sie benötigt.

Deutschland sollte hier viel aktiver werden und Führung übernehmen. Der Konflikt kann aktuell nur durch mehr Waffenlieferungen verkürzt werden. .

Gruß Grille

Alles Material und nicht zu vergessen, NATO-Soldaten sind auch längst in der Ukraine und ein ganzer Haufen ausländische Söldner aus dem Wertewesten und auch IS-Kämpfer.

...

 

Oh Mann, was für ein entlarvender Kommentar.

Ist das Störfeuer oder erheben Sie den Anspruch, ernst genommen zu werden?

 

Gruß Grille

Fast 90 Kriegstage später

Das schwere Heeres Material :  zum Großteil zerstört, beschädigt ,verschlissen  scheinbar auf beiden Seiten.

Die Munition : zum Großteil verschossen , intelligent oder dumm dumm, präzise oder nicht , die Arsenale der Konfliktparteien leeren sich.  Die U.S.A  nähren weiter die Haubitzen, stellen Luft ,Land, See Raketen für ihre Stellvertreter. Auch In  Russland wird man sich Gedanken über Munitionsproduktion machen müssen

Das Militärische Kampftruppenpersonal : Tod, verwundet ,erschöpft .

Matrosen, Flieger ,Funker ,Fahrer sind kein qualifizierter Ersatz für Infanterie und Panzersoldaten (ohne Panzer) höchstens am Schreibtisch . Ukrainische Reservisten, Russische Söldner werden die Lücken auffüllen müssen. Jeder Kriegstag frisst an der Truppen Ist stärke und Moral .

Das Kriegsrecht in der Ukraine wurde um 90 Tage verlängert ,aber womit weiterkämpfen was verschießen, wie und vor allem wann gewinnen ? Das Donbass verwandelt sich in einen unbewohnbaren Trümmerhaufen mit Massengräbern.

@09:38 Uhr von ich1961

09:10 Uhr von Möbius

 

Versuchen Sie mal das, was ich auch gerade getan habe: Suchmaschine füttern!

Die Ergebnisse werden Sie möglicher Weise erstaunen.

 

Ich hätte - als "Appetithappen" dieses:

 

**Russland-Fans dürften sich nun „freuen“, denn genau diese Untersuchungen bestätigen das Massaker in Butscha.**

 

https://www.volksverpetzer.de/ukraine/ermittlungen-butscha/

Oha... Volksverpetzer als Quelle? Das ist in etwa so, wenn AfDler zur Untermauerung ihrer Argumente Links zu Politically Incorrect posten.

Da bleibe ich tatsächlich lieber bei anerkannten Presseorganen.

@10:07 Uhr von Rückblickend

@08:49 Uhr von Diabolo2704

 

Zitat von krittkritt (08:26 Uhr) : "Die Genfer Konvention gilt nicht im Falle von Söldnern"

So zu tun, als würde sich die russische Regierung auch nur einen Deut um internationales Recht scheren ist eine Beleidigung der Intelligenz aller Mitleser.

 

Eine Beleidigung der Intelligenz anderer ist mehr Ihr sowie einigen anderern Usernn fehlende geschichtliche Überblick bis zu dieser, sicher verurteilungswürdigen, Aktion Russlands. 

 

Was meinen Sie mit "geschichtlicher Überblick"?

 

Die letzten dreißig Jahre?

 

 

Ich empfehle mindestens die letzten hundertfünfzig Jahre.

 

 

Ich hoffe, dieser historische Zeitraum ist Ihnen geläufig, bezweifle es aber.

 

@08:49 Uhr von Möbius

Alles andere wäre auch eine Überraschung. Beide Seiten begehen diese Taten. 
 

Ich habe aber den Eindruck, dass von den massiven Vorwürfen gegen die russische Armee, massenhaft und wahllos wehrlose Zivilisten umgebracht zu haben, am Ende nicht viel übrig bleiben wird. 

Am Beginn des Krieges wurde zB berichtet das landesweit Zehntausende Zivilisten bewaffnet würden und das die Bevölkerung aufgerufen wurde, die russischen Truppen mit Molotowcocktails anzugreifen. Davon hört man nichts mehr. Warum ? Was ist aus diesen Menschen geworden?

Ein Reporter für die „Times of Israel“ besuchte in Nikolajew ein Leichenschauhaus im März. Eine der Leichen war ein Zivilist dessen Hände auf dem Rücken gefesselt waren. Der Reporter fragte was es damit auf sich habe und der Bestatter meinte, dass dieser festgenommen wurde bei dem Versuch einen Molotowcocktail auf russische Fahrzeuge zu werfen.

—- Die Russen habe tausende ukrainische Zivilisten getötet, die Angehörigen der Toten wissen es. ——

@09:46 Uhr von Adeo60

Die Ukrainer erhält aus fast allen Teilen der Welt finanzielle, aber eben auch militärische  Unterstützung, um sich gegen Russland zu verteidigen. Nicht mehr und nicht weniger. Wie Sie daraus einen Stellvertreterkrieg konstruieren wollen, ist mir nicht erklärlich.

Ich will nix konstruieren.

Lange vor dem 24.02. find das Gerede vom hybriden Krieg an. 

Und natürlich stützt jede Seite die eigene.

Fast alle Teile ist weit übertrieben. Es ist ca. die Hälfte.

Sozusagen die eine Hälfte  und die andere Hälfte - die eine von Russland, die andere von Ukraine repräsentiert.

Da ist nix konstruiert, jedenfalls nicht von mir.

Krieg führen

Zitat von wolf666 (09:51 Uhr) : "Längst führt nicht die Ukraine den Krieg gegen Russland, sondern die NATO führt ihn in der Ukraine. Die Ukraine stellt die Mehrzahl der Kämpfer ..."

... und ist damit derjenige, der ihren Verteidigungskrieg führt. Unterstützung bei völkerrechtlich legitimer Selbstverteidigung durch Waffenlieferungen ist keine Kriegsführung.

Und nur am Rande : Ihre Formulierung, die Ukraine führe Krieg gegen Russland ist eine Verzerrung der Realität. Russland führt Krieg gegen die Ukraine, welche sich lediglich verteidigt. Beides auf eine Stufe zu stellen ist Desinformation.

@09:41 Uhr von schokoschnauzer

Der russische Angriff auf die Ukraine ist durch nichts zu entschuldigen. Trotzdem halte ich den inzwischen relativierten Denkansatz der Möglichkeit einer Zielvorgabe Richtung Beendigung der Kriegshandlung gegen die Ukraine am Verhandlungstisch für möglich.

Nicht nur möglich, sondern die einzige, sinnvolle Möglichkeit, den Krieg zu beenden. Eine Einmischung der Nato hätte unweigerlich den 3. Weltkrieg zur Folge. Waffenlieferungen werden Deutschland in Russland als Kriegsteilnehmer abstempeln und damit zum Feind machen.

So mühsam das ist, der Krieg kann nicht auf dem Schlachtfeld gewonnen werden. Es muss jetzt sofort verhandelt werden.

@10:09 Uhr von sonnenbogen

Täter und Opfer lassen sich in diesem Krieg zweifelsfrei festmachen. Ausschließlich Putin und seine Schergen tragen die Verantwortung für all das Leid und die Zerstörung, die über Europa hereingebrochen ist. 

 

 

 

@09:43 Uhr von DB_EMD

D.h. die zahlreichen "Freiwilligen" z.B. des rechtsradikalen Asow-Regiments in Mariupol unterliegen der normalen Gerichtsbarkeit, können also angeklagt werden.

Sie sollten sich besser nicht mit juristischem Halbwissen einer Materie nähern, die Sie wohl auch nur überfolgen haben! Alleine die Zusage Russlands, die Kämpfer als Kriegsgefangene zu behandeln, schließt die Genfer Konvention vollends ein! Und damit ist bereits Ihre "Argumentation" ad absurdum geführt!

1. Sind die ASOW-Kämpfer keine Soldaten im Sinne der Genfer Konventionen und der Haagener Landkriegsordnung, weil die bestimmen u.a. dass Soldaten Kämpfer einer staatlichen Armee sind und dass sie für den Gegner sichtbar staatliche Armeeuniformen tragen.

Beides trifft für Asow-Lämpfer nicht zu und damit auch das Kriegsrecht bei deren Gefangenschaft nicht.

2. Hat Russland zugesagt, die Gefangenen mit Würde und human zu behandeln, aber nicht nach int. Kriegsrecht. Die Zusage gab es nicht.

Die jur. Unwissenheit liegt demnach bei Ihnen !

@09:30 Uhr von sonnenbogen

Dazu fehlen mir einfach die Worte.
Der Donbass, Luhansk und der mögliche Landkorridor zur Krim (auch Kyiv, Lwiw, Odessa und alle anderen Orte ebenso) sind ja wohl eindeutig auf Ukrainischem Gebiet. Da haben " die Russen" nichts zu suchen oder zu melden!

Naja, das kann man aus Prinzip ja auch so darstellen ... und natuerlich hat eine 68 jaehrige Frau mit Krueckstock das Recht sich gegen ein Ueberfall zu wehren..... aber nachdem die Handtasche weg ist, sollte sie sich ueberlegen ob sie wirklich versuchen sollte bis ans Lebensende die Raueber zu suchen und zu verfolgen..... aber klar, kann sie machen.

 

Ihr Vergleich hinkt gewaltig. Um es auf Ihr Beispiel umzuformulieren: Die alte Dame sollte sich nach dem Raub der Handtasche also auf den Boden legen, missbrauchen und dann töten lassen?

@09:53 Uhr von Immewigger

Statt Waffen zu liefern sollte sich Deutschland für die Menschen die noch nicht Opfer wurden einsetzen.

 

Um die zu beschützen, braucht es schwere Waffen. Sie widersprechen sich selbst.

@10:11 Uhr von GeMe

@09:53 Uhr von saschamaus75

 

>> 8 Jahre russische Agressivität an der ukrainischen

>> Grenze durch Putin.

 

Seltsam, daß OSZE und AI das anders sehen. -.-

Ich habe mal auf bei der OSZE ein wenig gesucht und bin auf folgenden Artikel gestoßen. Hier die Zusammenfassung:

"Nach anfänglicher Konkurrenz anerkannten die meisten separatistischen Feldkommandeure ab Herbst 2014 ein quasi-staatliches Gewaltmonopol der »Volksrepubliken«. Für die Führung und den Unterhalt der Silowiki im Donbas sind in Moskau mehrere, zum Teil konkurrierende Fallmanager (»kuratory«) zuständig. Die Silowiki in den Separatistengebieten gewährleisten die autokratische und kleptokratische Herrschaft der De-facto-Regime und sind entscheidend für deren Steuerung durch Russland."

https://www.laender-analysen.de/ukraine-analysen/261/die-silowiki-in-de

 

 

 

Es ist seit einiger Zeit erkennbar, daß die Putinpropaganda auf die OSZE verweist, manchmal mit aus dem Zusammenhang gerissenen Zitatbruchstücken. Wer recherchiert, so wie Sie...

@10:03 Uhr von wolf 666

Damit bestehen die ASOW-Einheiten wesenlich auch aus ausländischen Söldnern und was anderes hat krittkritt auch nicht behauptet.

Ein Artikel in der Frankfurter Rundschau, der sich auch auf israelische Quellen bezieht, liest sich da etwas anders.

"Tatsächlich sind die Nazis in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte aber offenbar von keiner qualitativen oder quantitativen Relevanz. Israelische Fachleute sehen die rund zwei Prozent bekennenden Nazis in der Ukraine im Vergleich zu westeuropäischen Verhältnissen als belanglos an.

Die einzige ausländische Einheit, die im Ukraine-Konflikt nicht unter ukrainischer Kontrolle ist, nennt sich „Brigade Normande“ und versammelt englische Muttersprachler, Skandinavier, Polen, Franzosen, Südafrikaner und Deutsche. Laut der kanadischen „National Post“ führt sie offenbar ein Scharfschütze aus Quebec, sie ist schlecht oder kaum ausgerüstet."

https://www.fr.de/politik/wenige-rechtsradikale-91547815.html

Das mit der vergifteten Unterhose stammt von Nawalny.

@10:07 Uhr von fruchtig intensiv

Das war Nawalnys letzte Aussage. Welches Labor die untersucht hat, konnte ich bisher noch nicht herausfinden.

Die Verhandlungstische des Unterhosenvergifters sind zur Genüge bekannt. Und auch, was alle erreicht haben, die sich daran dem Autokraten gegenübersetzen durften.

Jetzt vergiftet Putin auch noch Unterhosen? Na Sachen gibt's..

 

@10:12 Uhr von fathaland slim

Wenn die Ukraine keine Waffenlieferungen bekommen hätte, dann wäre es ihr ergangen wie der Tschechoslowakei 1938.
 

Hätten die Alliierten 1938 die Tschechoslowakei unterstützt, dann hätte Hitler dieses Land wohl nicht besiegen können. Den Holocaust hätte es wahrscheinlich nicht gegeben.

 

In der Ukraine findet kein Stellvertreterkrieg statt. Die Ukrainer kämpfen für ihr Land. Sie möchten nicht von Putin beherrscht werden. Aber wen interessieren schon die Ukrainer? Die Stellvertreterkrieg-Ideologen ganz gewiss nicht.

Hätte hätte hätte. Hätte die USA ihren Demokratieversuch (TM) in der Ukraine nicht durchgezogen, wäre es vermutlich auch friedlicher in Europa.

Aber es ist, wie es ist. Der Konflikt muss gewaltfrei gelöst werden, das gehört sich für zivilisierte Staaten.

Wie sag' ich immer, wenn jemand fragt, wen denn die Ukrainer interessieren: Die Ukrainer interessieren mich genauso stark, wie dich die Jemeniter, Afghanen und Syrer.

Kriegsverbrecher offizell von Putin geehrt

 

Putin hat dieser Tage posthum den Kriegsverbrecher Pawlow aka "Motorola" mit einem Orden geehrt. Als russischer Freischärler hat er nach 2014 in der Ost-Ukraine gegen die Truppen der Ukraine gekämpft und dabei - wie er selbst bekannte - einen Gefangenen und 15 ukrainische Soldaten getötet.

 

Ebenso wurde von Putin die 64. Infantriebrigade ausgezichnet, welche für die Massaker von Butscha verantwortlich ist.

 

Wenn Kriegsverbrecher so geehrt werden, kann man sich vorstellen, welche "Botschaft" das an die russischen Truppen in der Ukraine senden soll.

 

Für Kriegsverbrechen trägt damit die oberste Führung Russlands die Verantwortung.

 

 

@09:12 Uhr von Demokrat 2014

>> gehören die Angehörigen des Azow-Regiments

>> zu den Regulären ukrainischen Streitkräften

Und warum unterstehen diese dann dem Innen-, und nicht dem Verteidigungsministerium? oO

 

>> und tragen ukrainische Hoheitsabzeichen

DAS kann jeder, der weiß, wie eine Nähmaschine funktioniert. -.-

10:11 Uhr von fruchtig…

10:11 Uhr von fruchtig intensiv

 

Ich meine "alle Russen, die da nichts zu suchen haben (Soldaten) und auch alle, die sich dort nicht wohl/zu Hause fühlen".

 

 

 

@10:12 Uhr von fathaland slim

Wenn die Ukraine keine Waffenlieferungen bekommen hätte, dann wäre es ihr ergangen wie der Tschechoslowakei 1938
Hätten die Alliierten 1938 die Tschechoslowakei unterstützt, dann hätte Hitler dieses Land wohl nicht besiegen können. Den Holocaust hätte es wahrscheinlich nicht gegeben.

In der Ukraine findet kein Stellvertreterkrieg statt. Die Ukrainer kämpfen für ihr Land. Sie möchten nicht von Putin beherrscht werden. Aber wen interessieren schon die Ukrainer? Die Stellvertreterkrieg-Ideologen ganz gewiss nicht.

--> Wenn z.B. Russland, China und Indien den IRAK oder Afghanistan unterstützt hätten dann hätten die USA und GB diese Länder wohl auch nicht erobern können oder wie? NATO Troll ???

Russische Angriffe: Ukraine meldet erneut zivile....

Was die Ukraine aber nicht meldet, sind Zahlen wie wie viel Soldaten in Gefangenschaft gegangen sind. Oder wie viele Deserteure es gibt. Da können nur Vermutungen angestellt werden, da ja allen Bürgern zwischen 18 und 60 Jahren die Ausreise nicht gestattet ist.

 

Daneben schüttet Marco Buschmann noch Öl ins Feuer.....

@10:11 Uhr von Coachcoach

09:32 Uhr von Coachcoach

 

Wenn "man" sich mit dem Thema befasst, ist da nichts kompliziert.

Dann kann man das ja ganz schnell lösen. Klappt aber nicht.

Schade.

Klaro geht sehr schnell. Russische Truppen aus der Ukraine und dann ist Ruhe. So einfach ist das, aber Putin will nicht, das ist das Problem.

 

@09:42 Uhr von saschamaus75

>> Die Asov Einheit besteht nicht aus Söldnern!

 

Das ist richtig, die Fachbezeichnung ist Freischärler. -.-

Azov ist Teil der Nationalgarde, also Teil der regulären Armee. 
 

Aber das wissen Sie natürlich auch selber. 
 

Ohne diese Lügen von wegen Nazis in der Ukraine würde ja die ganze russische „Rechtfertigung“ für den Angriffskrieg in sich zusammen brechen. 
 

Bzw das war es ja von Anfang an schon..

Potentielle Opfer

Zitat von Immewwiger (09:53 Uhr) "Statt Waffen zu liefern sollte sich Deutschland für die Menschen die noch nicht Opfer wurden einsetzen."

Es geht auch beides. Durch die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine - wenn sie denn irgendwann einmal, von der SPD verschleppt, doch noch erfolgt - werden Ukrainer, die bis jetzt noch nicht Opfer des russischen Angriffskrieges wurden, davor bewahrt, unter russische Herrschaft zu geraten. Oder Moldawier, die bis jetzt noch nicht Opfer russischer Aggression wurden, es aber sicher bald werden, wenn die Ukraine sich nicht erfolgreich gegen den barbarischen russischen Krieg zur Wehr setzen kann.

@10:11 Uhr von Vector-cal.45

Der Konflikt kann aktuell nur durch mehr Waffenlieferungen verkürzt werden.

 

 

Man lese sich diesen Satz mal ganz aufmerksam durch, am besten mehrmals, lasse ihn auf sich wirken und finde den Fehler.

Die einzige Chance für Verhandlungen ist die Ukraine militärisch so zu stärken, dass das russische Militär nicht mehr weiterkommt. Putin ist nicht zu Verhandlungen bereit (nein, ein Verhandlungsvorschlag die halbe Ukraine zu annektieren ist eben kein Vorschlag!). Die Ukraine hat ein Recht auf vollständige Souveränität ihres Landes.

@10:25 Uhr von Stevie123

Hätte er wirklich solche Angst vor der Nato, kann er seinen Amts- und privaten Sitz weit in den Osten verlegen bis an den Pazifik. Er und seine Oligarchen haben dem russischen Volk soviel Geld gestohlen, daß die Kosten sicher locker bezahlbar sind.
Putin ist ein gewöhnlicher Dieb, ein Mann ohne Ehre,  eine Schande für Russland.

@09:51 Uhr von wolf 666

Eine ziemlich abstruse Vorstellung, dass die NATO einen Krieg auf ukrainischem Gebiet führt, finden Sie nicht…? Da wird dann auch mit russischen Waffen gegen Russland geschossen, Söldner werden von Putin aus Syrien und Tschetschenien herbeigekarrt… Dieser ganze Krieg ist ein Irrsinn. Verantwortlich dafür ist und bleibt aber Putin.

 

@10:15 Uhr von Grillenspinnerei

@09:39 Uhr von wolf 666

Ich hoffe, die Ukraine erhält nun so schnell als möglich alles Material, das sie benötigt.

Deutschland sollte hier viel aktiver werden und Führung übernehmen. Der Konflikt kann aktuell nur durch mehr Waffenlieferungen verkürzt werden. .

Gruß Grille

Alles Material und nicht zu vergessen, NATO-Soldaten sind auch längst in der Ukraine und ein ganzer Haufen ausländische Söldner aus dem Wertewesten und auch IS-Kämpfer.

...

 

Oh Mann, was für ein entlarvender Kommentar.

Ist das Störfeuer oder erheben Sie den Anspruch, ernst genommen zu werden?

 

Gruß Grille

 

Ich bitte Sie, der Forist hat doch völlig Recht. Er hat lediglich die Boko Haram-Brigaden vergessen, die im Auftrag des Pentagons das Land verwüsten.

 

@10:12 Uhr von fathaland slim

 

In der Ukraine findet kein Stellvertreterkrieg statt. Die Ukrainer kämpfen für ihr Land. Sie möchten nicht von Putin beherrscht werden. Aber wen interessieren schon die Ukrainer? Die Stellvertreterkrieg-Ideologen ganz gewiss nicht.

 

«Stellvertreterkrieg» scheint die Parole des Tages zu sein.

Oder die für die ganze Woche … heute ist ja erst Montag.

 

re @10:15 fruchtig intensiv: Umso besser...

>>Oha... Volksverpetzer als Quelle? Das ist in etwa so, wenn AfDler zur Untermauerung ihrer Argumente Links zu Politically Incorrect posten.

Da bleibe ich tatsächlich lieber bei anerkannten Presseorganen.<<

 

Anerkannt von wem? Ich kenne nicht ein einziges „Presseorgan“, das die zahllosen Kriegsverbrechen der Russen in der Ukraine leugnen. 

Kennen Sie eines?

 

 

10:15 Uhr von fruchtig…

10:15 Uhr von fruchtig intensiv

 

//Oha... Volksverpetzer als Quelle? Das ist in etwa so, wenn AfDler zur Untermauerung ihrer Argumente Links zu Politically Incorrect posten.

Da bleibe ich tatsächlich lieber bei anerkannten Presseorganen.//

 

Sie sollten die Leute vom Volksverpetzer nicht diffamieren!

 

Die machen Quellenangaben (im Gegensatz zu Ihnen und anderen) und die sind seriös! Kann man herausfinden, wenn man auf "Quelle" klickt!

 

Geht übrigens bei allen Faktenfindern ähnlich.

 

Welche "Presseorgane" sind denn Ihre?

 

 

 

 

@10:17 Uhr Coachcoach Fakten verdrehen?!

 

Ich will nix konstruieren.

Lange vor dem 24.02. find das Gerede vom hybriden Krieg an. 

Und natürlich stützt jede Seite die eigene.

Fast alle Teile ist weit übertrieben. Es ist ca. die Hälfte.

Sozusagen die eine Hälfte  und die andere Hälfte - die eine von Russland, die andere von Ukraine repräsentiert.

Da ist nix konstruiert, jedenfalls nicht von mir.

 

die Fakten sind wie folgt:

1994 hat die Ukraine, nachdem sie 1991 unabhängig wurde, ihre Atomwaffen abgegeben, gegen das Versprechen, dass Russland, USA und UK die territoriale Integrität der Ukraine garantieren. 
 

Russland hat nicht nur nicht geschützt, sondern ist der Aggressor selbst. 
 

Eigentlich müsste Russland eine zweite Armee aufstellen, um sich selber zu bekämpfen ;-)

 

 

@09:30 Uhr von DerVaihinger

 
 

Ein Reporter für die „Times of Israel“ besuchte in Nikolajew ein Leichenschauhaus im März. Eine der Leichen war ein Zivilist dessen Hände auf dem Rücken gefesselt waren. Der Reporter fragte was es damit auf sich habe und der Bestatter meinte, dass dieser festgenommen wurde bei dem Versuch einen Molotowcocktail auf russische Fahrzeuge zu werfen.

 

 

Welchen Sinn macht es, eine Leiche zu fesseln?

 

Ist das eine russische Spezialität?

 

Der Mann war natürlich vor seiner Hinrichtung gefesselt worden.. die deutsche Sprache ist zwar  nicht eindeutig. Aber den Kontext gibt es ja auch noch, zB „wir sahen im Flugzeug unter uns die Alpen vorbeiziehen..“

@09:04 Uhr von NieWiederAfd

D.h. die zahlreichen "Freiwilligen" z.B. des rechtsradikalen Asow-Regiments in Mariupol unterliegen der normalen Gerichtsbarkeit, können also angeklagt werden.

Natürlich unterliegen die ukrainischen Soldaten, die im Stahlwerk Mariupol in Kriegsgefangenschaft geraten sind, dem Kriegsrecht. Das wissen auch Sie, setzen aber Ihre

  aggressive

  faktenleugnende

  Duma-Propaganda fort.

Aus welchen Gründen Sie das tun, bleibt unklar, nährt aber einige Spekulationen.

 

gez. NieWiederAfd

Mitnichten und eindeutig nein, die ASOW-Kämpfer wie die ausl. Söldner in ihren Reihen, unterliegen nicht dem int. Kriegsrecht für Gefangene, weil ddie schon mal 2 Voraussetzungen dafür nicht erfüllen.

1. Es müssen Kämpfer einer staatlichen Armee sein - sind ASOW-Kämpfer und Söldner nicht.

2. Die Gefangenen müssen sichtbar Uniformen der staatlichen Armee tragen oder größere Teile davon.

Die Beschimpfungen der user im blog durch die Unwissenden über int. Kriegsrecht nervt langsam.

@09:51 Uhr von wolf 666

... den Krieg gegen Russland, sondern die NATO führt ihn in der Ukraine.

Die Ukraine stellt die Mehrzahl der Kämpfer und ist Kriegsschauplatz, aber führen tut die Ukraine diesen Krieg gegen Russland nicht.

Mit NATO-Waffen und NATO-Militär wird der Krieg gegen Russland geführt. Die Ukraine könnte ohne NATO-Waffen und sogenannte Militärausbilder oder Militärberater, wie man die NATO-Kämpfer nennt, sowie den täglichen Milliarden aus den USA/Kanada usw. und EU nicht einen Tag überleben, weil sie bereits geraume Zeit pleite ist.

—- Sie sprechen keine Wahrheit aus sondern suchen nach Argumenten um diesen russischen Krieg zu relativieren, das gelingt aber nicht. Russland wäre ohne Öl, Gas und einigen anderen Bodenschätzen Pleite, die können sonst fast nichts, außer Korruption.——

@08:49 Uhr von Diabolo2704

Zitat von krittkritt (08:26 Uhr) : "Die Genfer Konvention gilt nicht im Falle von Söldnern"

So zu tun, als würde sich die russische Regierung auch nur einen Deut um internationales Recht scheren ist eine Beleidigung der Intelligenz aller Mitleser.

Die Ukraine ist im Donbass seit 2014 Krieg. Es gab auch da zahllose Verbrechen ukrainischer Kräfte gegen Zivilisten! Leider wurden die genausowenig aufgeklärt wie die jetzigen der Russen!

Krieg ist aber an sich ein Verbrechen! Man muß alle Kriegsverbrecher vor Gericht stellen - nicht nur die Russischen!

@10:13 Uhr von fruchtig intensiv

...

Aber eines bleibt für mich unumstößlich bestehen. Russische Soldaten müssen sofort raus aus der Ukraine. Alle Kampfhandlungen sind einzustellen.

Das kann Ergebnis sein - als Voraussetzung verhindert das Verhandlungen.

@10:14 Uhr von -Der Golem-

.............gar hinrichten lässt, dann werden die Ukrainer keine russischen Gefangenen mehr machen und die westukrainischen Fabrik für Leichensäcke  in Ruskykadaverska kann weiterhin Überstunden machen.

Ausserdem hat man beschlossen, immer 2 Russen in 1 Sack zu packen, um Material zu sparen. Eine gute Idee wie ich finde.    

--> Einfach nur widerlich und Menschenverachtend Ihre Aussage!!

@10:18 Uhr von fruchtig intensiv

Eine Einmischung der Nato hätte unweigerlich den 3. Weltkrieg zur Folge.

Womit will Russland den führen - und mit wem an seiner Seite?

Guter Gedanke

Zitat von fruchtig intensiv (10:13 Uhr) : "Russische Soldaten müssen sofort raus aus der Ukraine. Alle Kampfhandlungen sind einzustellen."

Und zwar aus der ganzen Ukraine einschließlich der Krim und des Donbass und - soweit es die ukrainischen Verteidiger betrifft - auch in der von Ihnen genannten Reihenfolge. Anderenfalls dürfte es zum Abzug russischer Soldaten sicher nicht kommen.

@10:12 Uhr von fathaland slim

 

 

 

 

 

Wenn die Ukraine keine Waffenlieferungen bekommen hätte, dann wäre es ihr ergangen wie der Tschechoslowakei 1938.

 

Hätten die Alliierten 1938 die Tschechoslowakei unterstützt, dann hätte Hitler dieses Land wohl nicht besiegen können. Den Holocaust hätte es wahrscheinlich nicht gegeben.

 

In der Ukraine findet kein Stellvertreterkrieg statt. Die Ukrainer kämpfen für ihr Land. Sie möchten nicht von Putin beherrscht werden. Aber wen interessieren schon die Ukrainer? Die Stellvertreterkrieg-Ideologen ganz gewiss nicht.

##

Richtig gesehen,so sehe ich es auch. Gruß

 

@10:22 Uhr von saschamaus75

>> gehören die Angehörigen des Azow-Regiments

>> zu den Regulären ukrainischen Streitkräften

Und warum unterstehen diese dann dem Innen-, und nicht dem Verteidigungsministerium? oO

Warum sind SOBR und Rosgvardia mit Panzern in der Ukraine?

 

 

@10:19 Uhr von wolf 666

>>1. Sind die ASOW-Kämpfer keine Soldaten im Sinne der Genfer Konventionen und der Haagener Landkriegsordnung, weil die bestimmen u.a. dass Soldaten Kämpfer einer staatlichen Armee sind und dass sie für den Gegner sichtbar staatliche Armeeuniformen tragen.   

 

Beides trifft für Asow-Lämpfer nicht zu und damit auch das Kriegsrecht bei deren Gefangenschaft nicht.<<

 

Die Asow-Brigaden sind reguläre Einheiten, die dem ukrainischen Innenministerium unterstellt sind. Sie sind uniformiert.

 

>>2. Hat Russland zugesagt, die Gefangenen mit Würde und human zu behandeln, aber nicht nach int. Kriegsrecht. Die Zusage gab es nicht.<<

 

Mit einer ähnlichen Begründung hat Bush Jr. auch das Lager in Guantanamo Bay eingerichtet.

@10:18 Uhr von fruchtig intensiv

So mühsam das ist, der Krieg kann nicht auf dem Schlachtfeld gewonnen werden. Es muss jetzt sofort verhandelt werden.

Es wird permanent verhandelt, nicht nur durch die Ukraine (hier sind die Verhandlungen seit 6 Tagen ausgesetzt), auch versuchen Scholz, Macron, Draghi, sogar Erdogan Putin zum Einlenken zu bringen. Warum lese ich bei Ihren Kommentaren eigentlich nie eine Kritik an Putins Verhalten?

@ 10:09 Uhr von fruchtig intensiv --- RU -> zivile Opfer

 

Die Kausalitätenkette ->russischer Angriffbefehl -> zivile Opfer bleibt ungeachtet der temporalen Ergänzung auf die Zeit vor dem 24.02. bestehen

 

Nicht ganz richtig. Die Aussage hätte lauten müssen: "Es gäbe nicht so viele zivile Opfer, wenn Putin diesen Angriffsbefehl am 24. Februar nicht gegeben hätte."

 

Die zivilen Opfer, die es im Zuge der Besetzung der Ost-Ukraine durch inoffizielle russische Truppen - "Separatisten" genannt - gab, haben ihre Ursache in der militärischen Intervention, die Putin dort vom Zaun gebrochen hat.

 

Ohne diese militärischen Aktionen durch die Russen hätte es in der Ost-Ukraine keinen militärisch geführten Konflikt gegeben. Insofern bleibt die Ursache für zivile Opfer schon ab 2014 bei Putin.

@10:11 Uhr von Tino Winkler

re@08:26 Uhr von krittkritt:

D.h. die zahlreichen "Freiwilligen" z.B. des rechtsradikalen Asow-Regiments in Mariupol unterliegen der normalen Gerichtsbarkeit, können also angeklagt werden.

—- Sie erwähnen den Kriegsverbrecher Putin mit keinem Wort ? Unterstützen Sie den russischen Krieg gegen ein Volk welches gerade demokratische Strukturen aufbauen will, nachdem es unter sowjetischer und russischer Knechtschaft leben musste ? —— 

 

Ja, der User krittkritt unterstützt m.E. mit all seinen Posts aktiv den Angriffskrieg Putins, indem er versucht Kriegsverbrechen zu relativieren, auf andere zeigt, die doch dies und jenes getan haben und sich nicht im geringsten mit dem eigentlichen Kriegsgrund - der Agression der russischen Kleptodespoten - beschäftigt

 

 

@09:40 Uhr von teachers voice

D.h. die zahlreichen "Freiwilligen" z.B. des rechtsradikalen Asow-Regiments in Mariupol unterliegen der normalen Gerichtsbarkeit, können also angeklagt werden.

 

ich möchte mich bei Ihnen - ganz ohne Sarkasmus - bedanken, dass Sie uns hier unermüdlich über die russische Auffassung von unserem Völkerrecht und über die russische Auffassung von Recht und Unrecht informieren.

 

Ich würde es sonst wirklich nicht glauben können...

 

Es existiert kein "unser Völkerrecht", sondern nur internationales und lassen Sie bitte, im Namen von "uns" zu sprechen, demnach im Namen aller user im blog.

Weil, in meinem Namen sprechen Sie z.B. garantiert nicht.

@10:16 Uhr von Tino Winkler

...Ich habe aber den Eindruck, dass von den massiven Vorwürfen gegen die russische Armee, massenhaft und wahllos wehrlose Zivilisten umgebracht zu haben, am Ende nicht viel übrig bleiben wird. 

Am Beginn des Krieges wurde zB berichtet das landesweit Zehntausende Zivilisten bewaffnet würden und das die Bevölkerung aufgerufen wurde, die russischen Truppen mit Molotowcocktails anzugreifen. Davon hört man nichts mehr. Warum ? Was ist aus diesen Menschen geworden?

Ein Reporter für die „Times of Israel“ besuchte in Nikolajew ein Leichenschauhaus im März. Eine der Leichen war ein Zivilist dessen Hände auf dem Rücken gefesselt waren. Der Reporter fragte was es damit auf sich habe und der Bestatter meinte, dass dieser festgenommen wurde bei dem Versuch einen Molotowcocktail auf russische Fahrzeuge zu werfen.

—- Die Russen habe tausende ukrainische Zivilisten getötet, die Angehörigen der Toten wissen es. ——

 

Ja, aber wahllos willkürlich und anlasslos? 
Darauf kommt es an. 

@10:02 Uhr von GeMe

>> Nennen Sie doch mal ein paar Quellen, die deren

>> Sicht erläutern.

 

Z.B. den täglichen OSZE-Bericht zur Ukraine. Oder soll ich Ihnen da die entsprechenden Berichte aus den 8(!) Jahren auch noch raussuchen? -.-

@09:19 Uhr von nie wieder spd

Was genau hätte sich in der Ukraine geändert, wenn die Russen dort ohne Gegenwehr einmarschiert wären?

 

Das was Russland angekündigt hatte. Eine Entmilitarisierung und eine Entnazifizierung der für Russland nicht existenten Ukraine.

Auf Deutsch übersetzt heißt das. Russland hätte die ukrainische Armee in die russische integriert oder sie aufgelöst.
Die gewählte ukrainische Regierung wäre verhaftet, eingesperrt und durch eine russische Marionettenregierung ersetzt worden. Der ukrainische Staat hätte aufgehört zu existieren.

@10:21 Uhr von fruchtig intensiv

Hätte die USA ihren Demokratieversuch (TM) in der Ukraine nicht durchgezogen, wäre es vermutlich auch friedlicher in Europa.

Ihre Schallplatte hat einen Sprung.

Aber es ist, wie es ist. Der Konflikt muss gewaltfrei gelöst werden, das gehört sich für zivilisierte Staaten.

Also sprechen Sie Russland die Zivilisation ab? Anders ergibt Ihr Satz doch gar keinen Sinn ...

 

Wie sag' ich immer

Darf ich's fortführen: "die USA hier, die USA da - Rossia ypa!"

Russland kann nur mit Waffen bezwungen werden

Es kann keinen diplomatischen Frieden mit den Faschisten des Kremls geben. Auch in der jetzigen Kommentarsektion sieht man mal wieder die Putinversteher. Diese wären zu Zeiten des zweiten Weltkriegs wahrscheinlich auch Hitlerversteher gewesen, denn mit Faschisten die Völker ausradieren wollen verhandelt man nicht. Russland muss am Boden liegen wie 1945 Deutschland damit es Frieden in Europa geben kann. 

@10:24 Uhr von Jimi58

09:32 Uhr von Coachcoach

 

Wenn "man" sich mit dem Thema befasst, ist da nichts kompliziert.

Dann kann man das ja ganz schnell lösen. Klappt aber nicht.

Schade.

Klaro geht sehr schnell. Russische Truppen aus der Ukraine und dann ist Ruhe. So einfach ist das, aber Putin will nicht, das ist das Problem.

 

Oder noch einfacher, hätten die NATO Osterweiterung anders stattgefunden, so wie Schweden und Finnland das planen, würden eventuell noch alle Leben unversehrt sein, die Gebäude heile....

Aber Neeee die USA müssen ja überall ihre Raketchen stationieren.

Kann man nicht in einem Bündnis sein ohne das die USA einen zupflastert mit Raketen.....??????

So planen es Schweden und Finnland und Russland hat schon signalisiert das die da kein Problem mit haben.

Ermüdende Diskussionen hier

Alle wissen Russland ist der Aggressor. Alle wissen die Ukraine verteidigt sich. Ale wissen es gibt keinen Grund die Ukraine anzugreifen. Alle wissen es gibt keine Naziregierung in der Ukraine. 
 

Alle wissen die Faschisten sitzen im Kreml. 
 

Alle wissen, dass man Russland mit allen Mitteln zurück drangen muss, um Frieden und Freiheit auf dem europäischen Kontinent zurück zu gewinnen bzw. zu erhalten wo es das noch gibt. 
 

Alle wissen, dass sämtliche RechtfertigungsversucheRusslands Lügen sind. 
 

Alle wissen, dass Putin und seine Kleptokraten Angst vor der Demokratie und ihrem eignen Machtverlust haben und keine Angst vor der NATO. 
 

Alle wissen, dass Russland ein totalitärer Staat ist und viele Russen gerne so leben würden wie die Menschen im Freien Teil Europas. 
 

Wozu dann diese ganzen unsinnigen Fake News und Beiträge, mit denen versucht wird die Fakten zu verdrehen..?!

@10:21 Uhr von fruchtig intensiv

Die Ukrainer interessieren mich genauso stark, wie dich die Jemeniter, Afghanen und Syrer.

Als wir hier zu Syrien und Afghanistan diskutiert haben, da waren Sie noch gar nicht da. Fatha aber schon ...

Sie maßen sich etwas an. Ich glaube ja, die interessierne Sie alle herzlich wenig, denn Ihre Argumente sind immer egozentrisch - der Westen steht bei Ihnen im Mittelpunkt jeder Betrachtung.

@10:21 Uhr von fruchtig intensiv

@10:12 Uhr von fathaland slim

Hätte hätte hätte. Hätte die USA ihren Demokratieversuch (TM) in der Ukraine nicht durchgezogen, wäre es vermutlich auch friedlicher in Europa.

 

Es fällt auf, daß die ukrainischen Menschen in Ihrer Erzählungen überhaupt nicht vorkommen. Meinen Sie, denen würde Demokratie gegen ihren Willen aufgezwungen, weil es gar nicht ihrer Kultur entspräche?

 

Aber es ist, wie es ist. Der Konflikt muss gewaltfrei gelöst werden, das gehört sich für zivilisierte Staaten.

 

Ja sicher. Putin überfällt ein Land, und dann muss das friedlich gelöst werden.

 

 

Wie sag' ich immer, wenn jemand fragt, wen denn die Ukrainer interessieren: Die Ukrainer interessieren mich genauso stark, wie dich die Jemeniter, Afghanen und Syrer.

 

Also offensichtlich gar nicht. In Ihren Betrachtungen kommen sie jedenfalls nicht vor.

Schon passiert

Zitat von fruchtig intensiv (10:18 Uhr) : "Waffenlieferungen werden Deutschland in Russland als Kriegsteilnehmer abstempeln und damit zum Feind machen."

Deutschland liefert bereits seit geraumer Zeit Waffen an die Ukraine. Es werden Luft- und Panzerabwehrraketen geliefert, Handfeuerwaffen und Munition. Was noch feht, sind Waffen, mit denen der russischen Vormarsch nicht bloß verzögert sondern auch zurückgedrängt werden kann.

Abgesehen davon : Als freiheitlich-rechtsstaaliche Demokratie sind wir für die Z-Russen sowieso schon der Feind.

@08:45 Uhr von unbutu77

an alle die diesen Film noch kennen. (Googeln) Ja das Ziel muss mit allen Mitteln erreicht werden, auch unter Einsatz des Lebens.

Wäre der Krieg schon zu Ende wenn die Ukraine keine Waffenlieferungen bekommen hätte?

Dies Frage muss erlaubt sein !

Mehr Waffen betuet immer mehr Elend und Leid, Mehr Waffen bedeutet Verlängerung des Krieges auf Kosten der Zivilbevölkerung  auch das ist ein  Fakt.

Dieser Stellvertreter Krieg nützt nur dem Kreml und Washington !

Genauer gesagt nutzt der Stellvertreterkrieg den USA und China. Die USA hat damit Europa von Rußland und seinen Rohstoffen getrennt (Stratfor-Strategie) zum anderen profitiert China nun von den preiswerten Rohstoffen!

Absoluter Verlierer des Ganzen ist Europa!

@10:28 Uhr von fathaland slim

 

Ich bitte Sie, der Forist hat doch völlig Recht. Er hat lediglich die Boko Haram-Brigaden vergessen, die im Auftrag des Pentagons das Land verwüsten.

 

Vielen Dank für Ihre Beiträge und Ihren treffsicheren Humor. Ich lese viel im Forum, bin aber oft zu zornig über die ganzen Verdrehungen und Desinformation, die einige Foristen von sich geben, als dass ich mich beteiligen möchte.

@10:29 Uhr von vriegel

 

Ich will nix konstruieren.

Lange vor dem 24.02. find das Gerede vom hybriden Krieg an. 

Und natürlich stützt jede Seite die eigene.

Fast alle Teile ist weit übertrieben. Es ist ca. die Hälfte.

Sozusagen die eine Hälfte  und die andere Hälfte - die eine von Russland, die andere von Ukraine repräsentiert.

Da ist nix konstruiert, jedenfalls nicht von mir.

 

die Fakten sind wie folgt:

1994 hat die Ukraine, nachdem sie 1991 unabhängig wurde, ihre Atomwaffen abgegeben, gegen das Versprechen, dass Russland, USA und UK die territoriale Integrität der Ukraine garantieren. 
 

Russland hat nicht nur nicht geschützt, sondern ist der Aggressor selbst. 
 

Eigentlich müsste Russland eine zweite Armee aufstellen, um sich selber zu bekämpfen ;-)

Nun ja, die Fehler bzw. Heldentaten von Gorbatschow und Wodka-Jelzin habe ich nicht angeführt und auch nicht zu verantworten - Fakten habe ich nicht verdreht, das ist eher Ihre Stärke.

Die Russland Unterstützer nehmen es hier im Forum

genau sowenig ernst mit der Wahrheit wie die russische Presse, die spricht immer noch von der Spezialoperation in der Ukraine.

Wer in Russland von Krieg spricht, wird eingesperrt.

Wir in der freien Welt dürfen beides sagen und uns passiert nichts.

Wobei eine Spezialoperation sollte die Weltgemeinschaft mal gegen die russische Mafia organisieren, ok, die hat mit der Enteignung der verantwortlichen bereits begonnen.  

@10:07 Uhr von MehrheitsBürger

>> Leider liefert sie den Angegriffenen nicht mal

>> genügend Material

 

Was ist eigentlich aus den tausenden Panzern geworden, welche die NATO monate-/jahrelang durch Dtl. Richtung Osten verbracht hat? oO

@10:18 Uhr von fruchtig intensiv

So mühsam das ist, der Krieg kann nicht auf dem Schlachtfeld gewonnen werden. Es muss jetzt sofort verhandelt werden.

Da Putin nicht bereit ist zu verhandeln, ist es ein bisschen schwierig ein Verhandlungsergebnis zu erzielen.
Putin würde lediglich die bedingungslose Kapitulation der Ukraine entgegennehmen.

@10:15 Uhr von fruchtig intensiv @afd-Presseabteilung

re@09:38 Uhr von ich1961

09:10 Uhr von Möbius

 

Versuchen Sie mal das, was ich auch gerade getan habe: Suchmaschine füttern!

Die Ergebnisse werden Sie möglicher Weise erstaunen.

 

Ich hätte - als "Appetithappen" dieses:

 

**Russland-Fans dürften sich nun „freuen“, denn genau diese Untersuchungen bestätigen das Massaker in Butscha.**

 

https://www.volksverpetzer.de/ukraine/ermittlungen-butscha/

Oha... Volksverpetzer als Quelle? Das ist in etwa so, wenn AfDler zur Untermauerung ihrer Argumente Links zu Politically Incorrect posten.

Da bleibe ich tatsächlich lieber bei anerkannten Presseorganen.

 

Anerkannte Medien wie der "Guardian", N-TV oder die Frankfurter Rundschau?

Deren Artikel werden im Volksverpetzer als Quellen angegeben.

Die gleichen Fakten liefern übrigens auch die FAZ, der Stern, das Handelsblatt, die Zeit, die Welt, die öffentlich rechtlichen Medien...

 

Oder erkennen sie nur Medien wie den "Stürmer" an?

 

@10:23 Uhr Bernd Kevesligeti - Ukraine hat ca. 700.000 Mann…

Was die Ukraine aber nicht meldet, sind Zahlen wie wie viel Soldaten in Gefangenschaft gegangen sind. Oder wie viele Deserteure es gibt. Da können nur Vermutungen angestellt werden, da ja allen Bürgern zwischen 18 und 60 Jahren die Ausreise nicht gestattet ist.

 

Daneben schüttet Marco Buschmann noch Öl ins Feuer.....

 

Mann (Frauen auch) unter Waffen. Der größere Teil sind Freiwilligenverbände, also der Heimatschutz.

Ziel ist es diese Kampfkraft auf 1 Million aufzustocken. Die Waffen und die Ausrüstung dazu kommt aus dem Westen, bzw. wird teilweise selber hergestellt. Und es gibt ja rund 20 Mio Potential. 
 

Wer sein Land verteidigt, der desertiert nicht. Ganz anders bei den Russen. Da gibt es tausende solcher Fälle. Es wurden zigtausend Telefonate abgehört von russischen Soldaten. Es gibt viele Fälle dort von Selbstverstümmelung. 
 

Russland erleidet 3-4 x mehr Verluste als die Ukraine. 

 

In Gefangenschaft geraten sind die Verteidiger von Mariupol. Das ist wohl der größte Teil der POWs. 
 

 

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