Kommentare - Häusliche Gewalt auch im zweiten Corona-Jahr gestiegen

15. Mai 2022 - 08:27 Uhr

Unsicherheit, Stress und Lagerkoller - im zweiten Corona-Jahr sind einem Zeitungsbericht zufolge noch mehr Menschen Opfer häuslicher Gewalt geworden. Die meisten waren Frauen. In einem Bundesland stieg die Gewalt besonders stark.

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Kommentare

@10:56 Uhr von KarlderKühne

Auch Worte können sehr wehtun!

Und natürlich weiß sich ein Oberlehrer auch verbal zu verteidigen oder gibt halt "klein bei".

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Ja, tatsächlich, ich habe noch nie jemand geschlagen und ja Worte können verletzten.

Sollte eine solche "Verletzung" zu Gewalttätigkeiten des Mannes führen, braucht er professionelle Hilfe (Therapie) und die Frau muss vor ihm geschützt werden.

Das ist eigentlich keine Meinung mehr, sondern das sind eigentlich Tatsachen, oder?

@09:16 Uhr von Han D

 

Wenn es Ihnen, als nicht täglich betroffener Mensch, schwer fällt, sich von  außerhalb (z B. Wildwasser) Hilfe zu holen und sich zu öffnen, wie sollen es diejenigen schaffen, die ihrem Peiniger täglich ausgeliefert sind (dazu noch Lockdown, als sie dazu gezwungen waren). Sexuelle Übergriffe gibt es leider zu viele und leider erleben wir es im Moment selbst, dass man auf Schulsozialarbeitsseite die Sache nicht angehen möchte oder kann. 

@10:47 Uhr von werner1955

 

Unser Gesellschaft kennt doch nur Sieger, Jeder "zweite" wird als Verlierer fast "wertlos".

 

Dieter Bohlen und sein Formate, Fußball Ultras bis Dschungelcamp und die hohen Ausbeutuingen über Stueren und Gebühren zeigen jetzt Ihre Wirkung.

 

Das Gesinge von Dieter Bohlen macht taub, sein Gerede macht dumm. Im Dschungelcamp gibt es nur Loser, die irgendwas mit Insekten oder Eiern oder so was essen müssen. Fußball-Hooligans prügeln sich immer, die können gar nichts anderes.

 

Kaum wer hat jemals seine Frau verprügelt, weil Dieter Bohlen sang, oder er im Dschungelcamp in der Hängematte abhängend wirres Zeug geredet hat.

 

Aber auch ich habe gestern meinen Nachbarn vermöbelt, weil er eine Tankstelle betreibt, und das Benzin so teuer geworden ist. Das musste mal sein … aber am Tag danach war das Benzin noch teurer.

@11:11 Uhr von fathaland slim

dann liegen die Gründe für den Anstieg der häuslichen Gewalt in der Zuwanderung aus islamischen Ländern sowie der Coronadiktatur begründet, und die wahren Opfer sind Männer, was aber verschwiegen wird.  

 

Die muslimisch-feministische Coronaverschwörung.

 

Manchmal bezweifle, daß Menschen vernunftbegabte Wesen sind.

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Danke, sehr schöne Zusammenfassung, die wirklich die Absurdität einiger Schwurbler auf den Punkt bringt!

@11:10 Uhr von werner1955

 

Jetzt fehlen aber die Rentner, die
so wie ich Deutschlanl nach dem WK2 wieder aufgebaut hatten. Die wissen das nicht Gewalt sondern nur persönliche leistung langfristig erfolgreich wahr.
 

 

 

Da haben wir beide wohl Seite an Seite "Deutschland wieder aufgebaut"?

Wann soll das gewesen sein, oder was verstehen Sie unter "wieder aufgebaut"?

Ich bin gerade 79 geworden und kann mich nicht erinnern, da wieder aufgebaut zu haben.

Hab auch Sie da nirgendwo gesehen.

 

@11:11 Uhr von Blitzgescheit

[...]
Eine Auswertung im Auftrag des niedersächsischen Landespräventionsrates und des Sozialministeriums: Frauen mit Migrationshintergrund, vor allem Türkinnen, werden auch in Niedersachsen überproportional Opfer häuslicher Gewalt. Im Jahr 2008 hatten 51 Prozent der Frauen, die in einem Frauenhaus Zuflucht suchten, der Studie zufolge einen Migrationshintergrund. 

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Da es sich um Zahlen aus dem Jahr 2008 handelt, dürfte der heutige Anteil noch höher liegen.

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Es reicht also nicht aus, das Problem nur oberflächlich zu betrachten. 

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Q:

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"https://www.weser-kurier.de/niedersachsen/migrantinnen-fluechten-in-die…"

 

Es ist einfach nur ekelhaft, wie Sie selbst solch ein Thema dazu benutzen, Ihre rassistische Agenda unters Volk zu jubeln. Ihre Schamlosigkeit scheint wirklich keine Grenzen zu kennen. Und es ist erneut ein Musterbeispiel für das Prinzip AfD:

verkürzen
radikalisieren
auslassen
interpretieren
verdrehen

 

@11:12 Uhr von Anderes1961

 

Nö. Wird es nicht. Es wird lediglich gesagt, warum Frauen, die nicht aus Deutschland stammen, Frauenhäuser überproportional in Anspruch nehmen und die Erklärung gleich mitgeliefert, nämlich, Zitat: "Wer relativ leicht eine eigene Wohnung bekommt, sich ein Hotelzimmer leisten oder bei Verwandten unterkommen kann, geht meist nicht ins Frauenhaus. Vor allem Frauen, die nicht aus Deutschland stammen, fehlen diese Optionen oft."

 

Klar, es ist mal wieder das beliebte "die tun das, weil sie arm sind"-nicht-"Argument".

Bestimmt haben wir dann 1990 ganz viel häuslicher Gewalt gegen Frauen - verübt durch unsere ostdeutschen Freunde gesehen, bei denen ja noch erschwerend hinzukam, dass sie in ihrem Leben noch nei eine Banane gegessen hatten. Richtig.

Ich brauch auch nicht zu spekulieren. Die anderen von mir angegebenen Quellen präzisieren eindeutig, in welchem Kulturkreis Frauen hauptsächlich Gewalt erfahren.

 

@11:11 Uhr von fathaland slim

dann liegen die Gründe für den Anstieg der häuslichen Gewalt in der Zuwanderung aus islamischen Ländern sowie der Coronadiktatur begründet, und die wahren Opfer sind Männer, was aber verschwiegen wird. 

Die muslimisch-feministische Coronaverschwörung.

Manchmal bezweifle, daß Menschen vernunftbegabte Wesen sind.

 

Die Threads, die Frauenrechte thematisieren sind (für mich) hier am schwersten zu ertragen.

@11:11 Uhr von Blitzgescheit

Es reicht also nicht aus, das Problem nur oberflächlich zu betrachten. 

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Und schon wieder sind wir einer Meinung, vermeiden wir absurdes rassistisches Schwurbeln und gehen in die Tiefe.

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Warum sind so viele Männer in Deutschland gewalttätig?

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Warum ist es für einen Teil der Frauen so schwer, Hilfe zu bekommen?

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Warum müssen so viele Frauen in Frauenhäuser, statt gegen diese Männer Kontakt- und Annäherungsverbote (mit entsprechend hoher Bestrafungsandrohung) zu erlassen und den Frauen die vorherige gemeinsame Wohnung zu überlassen?

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Welche therapeutischen Möglichkeiten gibt es für gewaltätige Männer?

Es gibt so viel unter der Oberfläche, packen wir es an!

 

@09:01 Uhr von Sternenkind - Gewaltpotential

Das Einsperren der Bevölkerung wegen Corona zeigt nun seine grauenvollen Konsequenzen

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Ich denke, wenn jemand Gewalt gegen seine Frau oder seine Kinder ausübt, dann hat dies andere Gründe als Corona. Es liegt auch an einer Veranlagung d.h. vorhandenes Gewaltpotential.  Ein Lockdown ist lediglich eine Bewährungsprobe...

@10:37 Uhr von harry_up

"Die meisten waren Frauen". So schlimm dieser Fakt an sich ist- haben die Verfasser des Artikels wirklich geglaubt, irgend jemand geht vom Gegenteil aus um das extra zu betonen? Oder muss man das im Sinne der PC neuerdings immer erwähnen?

 

 

Es gehört bei einer ordentlichen Berichterstattung dazu, dass die Quote der Betroffenen genannt wird.

 

Wäre das nicht der Fall, käme übrigens sofort aus einschlägiger Richtung genau die Frage danach.

Welches ist denn die "einschlägige Richtung" die nach der Männerquote von Betroffenen der häuslicher Gewalt fragt?

 

 

@11:20 Uhr von Oberlehrer

Nein. in der AfD werden Frauenrechte, Schutz und Sicherheit von Frauen groß geschrieben.

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Dass Sie jetzt bei diesem Thema die AfD ins Spiel bringen und einen Rechtfertigungskurs einschlagen, verstehe ich nicht.

Außer Ihnen spricht hier keiner über die AfD, oder?

 

Nur mal so als Information: Was die AfD von Frauenrechten hält, kann man sehr häufig auf der Webseite des deutschsprachigen Zentralorgans der Rassisten und Islamhasser in den Kommentarspalten lesen. Dort finden Sie nicht wenige, die es gut fänden, den Frauen das Wahlrecht wieder zu entziehen. Offiziell nennt sich das dann im AfD-Programm. "Traditionelles Rollenverständnis".

@10:35 Uhr von Blitzgescheit - Ursachen

 
Gibt es Zahlen dazu, welche Frauen überwiegend Opfer von häuslicher Gewalt werden?

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Ja, zu 100% Frauen von gewalttätigen Männer!

Warum wird ständig nach der Qualität oder Art der Opfer gefragt, statt nach den Tätern?

Männer gibt es viele.

Kann man denn das nicht genauer angeben?

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Die Gründe liegen u.a. in Motiven wie:

Eifersucht des Mannes,

sexuelle Unzufriedenheit,

größere Verletzlichkeit und Wehrlosigkeit der Frau,

Aggression gegen das Kind bzw.

der Versuch, durch Gewalt einen Abortus herbeizuführen

Alkohol

Davon sind die meisten Ursachen dem Mann geschuldet.

 

re @10:11 Oberlehrer: Kardinalfehlermuster

>>Kennt man ja, aus anderen Zusammenhängen, dass angeblich immer beide Schuld sind.

Unerträglich!<<

 

Sie sagen es! Und Sie sagen es zurecht! Und Sie sagen es zurecht so deutlich!

Es gibt kaum einen dümmeren Spruch als den, dass immer „beide Schuld“ sind. Dann kann sich nämlich jeder aussuchen, wer „selbst schuld“ ist und besonders praktisch: Selbst hat man nie etwas falsch gemacht. 

Es ist wirklich verblüffend, wie passgenau dieses auch auf die „Argumentation“ zum Ukrainekrieg oder oder oder zutrifft. 

 

@11:37 Uhr von Seebaer1

"Die meisten waren Frauen". So schlimm dieser Fakt an sich ist- haben die Verfasser des Artikels wirklich geglaubt, irgend jemand geht vom Gegenteil aus um das extra zu betonen? Oder muss man das im Sinne der PC neuerdings immer erwähnen?

 

 

Es gehört bei einer ordentlichen Berichterstattung dazu, dass die Quote der Betroffenen genannt wird.

 

Wäre das nicht der Fall, käme übrigens sofort aus einschlägiger Richtung genau die Frage danach.

 

Welches ist denn die "einschlägige Richtung" die nach der Männerquote von Betroffenen der häuslicher Gewalt fragt?

 

 

Verfolgen Sie denn den Thread überhaupt nicht?

@11:17 Uhr von Oberlehrer

 

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Jeder blamiert sich so gut, wie er kann.

Sie sollten Ihre Quellen schon selber lesen und verstehen, um sinnvolle Aussagen darüber zu trefffen.

Die zitierte Studie (14 Jahre alt!) ist ein qualitative und keine quantitative Studie. Also hat Sie bezüglich Ihrer Aussageintension exakt null Aussagewert.

Ein kleines bisschen wissenschaftliches Textverständnis ist notwendig, um die grundsätzlichen wissenschaftlichen Forschungsansätz (empirisch oder theoretisch) logisch einordnen zu können.

 

Dass die Studie aus dem Jahr 2008 ist, habe ich geschrieben und auch neuere Quellen angegeben, die die Ergebnisse daraus fortschreiben.

Dass qualitative Studien überhaupt keine Aussage ermöglichen, ist völliger Unsinn. Sie dienen in erster Linie zur explorativen Erfassung eines Sachverhaltes, der in der Folge dann - gewiss - quantitativ noch einmal bestätigt werden muss.

Die Ergebnisse also von der Hand zu wischen, ist wohlfeiler Humbug.

 

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@11:17 Uhr von Oberlehrer

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Jeder blamiert sich so gut, wie er kann.

Sie sollten Ihre Quellen schon selber lesen und verstehen, um sinnvolle Aussagen darüber zu trefffen.

Die zitierte Studie (14 Jahre alt!) ist ein qualitative und keine quantitative Studie. Also hat Sie bezüglich Ihrer Aussageintension exakt null Aussagewert.

 

Fragt sich nur, wer sich hier "blamiert".

Anstatt oberlehrerhaft, etwas über die Validität von qualitativen Studien, die zur explorativen Erfassung eines Sachverhaltes dienen, vs. quantitativen Studien zu fabulieren, hätten Sie sich ja auch zusätzlich noch über aktuelle Zahlen informieren können.

So ergibt sich aus der "Statistik der Frauenhauskoordinierung", dass 66 Prozent der Frauen in Frauenhäusern, nicht in D geboren sind und  Syrien, Türkei, Afghanistan, Irak, Russland, Polen, Kosovo, Marokko, Serbien und Rumänien die Hauptherkunftsländer sind.

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Q:

.

"https://www.migazin.de/2020/12/11/statistik-zwei-frauen-frauenhaeusern-…"

@11:34 Uhr AfD-Presseabteilung (Blitz irgendwas)

 

Nö. Wird es nicht. Es wird lediglich gesagt, warum Frauen, die nicht aus Deutschland stammen, [...]

 

Klar, es ist mal wieder das beliebte "die tun das, weil sie arm sind"-nicht-"Argument".

Bestimmt haben wir dann 1990 ganz viel häuslicher Gewalt gegen Frauen - verübt durch unsere ostdeutschen Freunde gesehen, bei denen ja noch erschwerend hinzukam, dass sie in ihrem Leben noch nei eine Banane gegessen hatten. Richtig.

Ich brauch auch nicht zu spekulieren. Die anderen von mir angegebenen Quellen präzisieren eindeutig, in welchem Kulturkreis Frauen hauptsächlich Gewalt erfahren.

 

Nein. Das tun die Quellen nicht. Sie sollten Ihre Quellen auch mal lesen.Denn Sie fantasieren sich einfach was zusammen. Zum 4. Mal das Prinzip AfD:

verkürzen
radikalisieren
auslassen
interpretieren
verdrehen

@11:01 Uhr von Löwe 48 - Amok in der Ehe

Wenn der Staat Gewalt als akzeptiertes Mittel in seiner Politik / Aussenpolitik praktiziert wundert es mich nicht das Menschen die dafür anfällig sind dieses Verhalten auch für sich in Anspruch nehmen. 

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Genau.  Und man darf sich auch nicht wundern, dass Autos als Mordwaffe bei Amokläufen verwendet werden, nachdem der Staat Autos frei herumfahren lässt....

 

@09:30 Uhr von ich1961

Aber das Thema ist eigentlich viel zu komplex, um hier diskutiert zu werden. Da gehört so viel mehr dazu, was oft nicht bedacht wird.

 

Darf ich mich diesem und Ihren weiteren Kommentaren anschließen. Ich kann diese durch meine langjährige, berufliche Tätigkeit im psychosozialen Bereich nur bestätigen. 

Danke!

Gruß

K. E.

 

@10:46 Uhr von AuroRa

Das Einsperren der Bevölkerung wegen Corona zeigt nun seine grauenvollen Konsequenzen

 

 

Nun ja, 

von Ihnen ist man hier ja Einiges an "Eigenmeinung" gewöhnt.

Aber wenn Sie auch nur ansatzweise nach den tieferen Ursachen suchen würden, kämen Sie zu der Erkenntnis, dass Sie mit dieser Ausrede in ziemlich trüben Gewässern fischen.

Die Reaktion auf den "Lagerkoller" dient nur als Ventil, durch das der längst im Lauf der Jahre zuvor aufgebaute Druck im Kessel entweicht.

 "Eingesperrt" - wann waren Sie das?

Dazu müssten Sie was ziemlich Kriminelles verbockt haben.

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Die häusliche Isolation und häusliche Quarantäne würde auch ich als einsperren definieren. 

 

Dann haben Sie offensichtlich ein Verständnis, das von der juristischen Wahrheit abweicht. „Meinungen“ sind nunmal keine Fakten.

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Ihr Argument überzeugt mich nicht in der Praxis.

 

@11:25 Uhr von Oberlehrer

Auch Worte können sehr wehtun!

Und natürlich weiß sich ein Oberlehrer auch verbal zu verteidigen oder gibt halt "klein bei".

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Ja, tatsächlich, ich habe noch nie jemand geschlagen und ja Worte können verletzten.

Sollte eine solche "Verletzung" zu Gewalttätigkeiten des Mannes führen, braucht er professionelle Hilfe (Therapie) und die Frau muss vor ihm geschützt werden.

Das ist eigentlich keine Meinung mehr, sondern das sind eigentlich Tatsachen, oder?

 

Schön geschrieben, aber Ahnung zu diesem Thema haben Sie leider keine.

@11:15 Uhr von Blitzgescheit

Ja schrieb ich ja bereits: gewalttätige Männer, nicht gewalttätige Männer sind hier nicht gemeint.

Wenn man sich Mühe gibt kann, man das verstehen.

Oder wollen Sie suggerieren, dass bestimmte Männer (zum Beispiel Männer, die eine Partei wählen, die nicht mehr in allen Bundesländern vertreten ist), aufgrund ihres reaktionären Frauenbildes besonders häufig gewalttätig gegen Frauen ist? Könnte natürlich sein...

 

Ich habe Ihnen mehrere Quellen angegeben, aus denen hervorgeht, wie die "Männer" präziser zu beschreiben sind, von denen mehrheitlich häusliche Gewalt gegen Frauen ausgeht.

Als Oberlehrer sollte man in der Lage sein, sich mit Zahlen, Daten, Fakten anstatt inhaltsfreie Polemiken zu verbreiten, wie Sie das tun.

Woran liegt es, dass Sie dass nicht können/wollen?

Das Paradoxon liegt doch eher darin, dass jemand, der/die sich selbst als „blitzgescheit“ bezeichnet, solche eine menschenverachtende, bauernfangende Partei wie die AfD wählt. 

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