Kommentare - Häusliche Gewalt auch im zweiten Corona-Jahr gestiegen

15. Mai 2022 - 08:27 Uhr

Unsicherheit, Stress und Lagerkoller - im zweiten Corona-Jahr sind einem Zeitungsbericht zufolge noch mehr Menschen Opfer häuslicher Gewalt geworden. Die meisten waren Frauen. In einem Bundesland stieg die Gewalt besonders stark.

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Kommentare

@09:01 Uhr von Sternenkind

Das Einsperren der Bevölkerung wegen Corona zeigt nun seine grauenvollen Konsequenzen

 

Man kann sich über die absurdenVerhältnisse in China nur noch wundern, diese sind aber hier nicht das Thema, wenn auch es angebracht wäre, die bedauernswerte Leute dort zu unterstützen, die möglicherweise wirklich in einer "Coronadiltatur" leben müssen, jedenfalls in einer Diktatur. 

 

Mir täte es leid, wenn Sie selbst eingesperrt waren oder noch sind. Dann hat es aber nichts zu tun mit mit den Coronaregeln bei uns. In einer Demokratie haben wir alle das Recht, uns zu isolieren, auf jede erdenkliche Weise, selbst durch Veröffentlichungen von Meinung. 

 

10:02 Uhr von Dr. Cat   /…

10:02 Uhr von Dr. Cat

 

//Meiner Meinung nach ist es eine Schwarz/Weiß Ausrede ihrerseits. Die Pandemie hat uns alle viel psychische Kraft gekostet, den einen mehr, den anderen weniger. Und die Hemmschwelle ist in der gesamten Gesellschaft meiner Meinung nach auch gesunken . //

 

Ich habe meine Meinung und Sie Ihre - und das ist gut so.

 

Aber unbestritten sollte eigentlich sein, das es schon vor Corona enorme psychische wie auch physische Gewalt gab (vorzugsweise gegen Frauen).

 

Und dann Corona dafür verantwortlich zu machen, ist mMn. armselig und/oder evtl. unredlich.

 

 

@09:41 Uhr von wenigfahrer

ist das eine Sache die ich überhaupt nicht nachvollziehen kann, das ist wirklich schlimm, da ich über die Goldene Hochzeit weg bin, fehlt mir jegliches Verständnis dafür.

Das es an Corona liegen soll, erschließt sich mir persönlich nicht, das Leben war für uns wie immer, bis auf die Masken beim Einkaufen, damit haben wir aber kein Problem.

Es muss also vorher schon was sein, was verstärkt worden ist, bei normalem Familien hat es ja auch geklappt.

Mein Verständnis für solche Dinge liegt bei Null.

——————————

Es ist davon auszugehen, dass die häusliche Gewalt, in Haushalten mit hohen Belastungen und Einschränkungen zugenommen hat. Das Maskentragen wird auch bei diesen Menschen nicht der Auslöser gewesen sein. 

@09:22 Uhr von Quakbüdel

Es herrscht eine Art Krieg innerhalb der vier Wände. Wie würde die Gewalt aussehen,  wenn auch noch Waffen in dieser brennenden Situation zur Verfügung stünden? Zum Glück gibt es hier ein striktes Verbot schwerer Waffen (Pistolen, Handfeuerwaffe, etc), anders als  zB in den USA.     --- Werter Mitforist ! Sie sollten sich vielleicht gelegentlich  mit der korrekten Klassifizierung  von Waffen aller Art beschäftigen. , denn Pistolen sind Handfeuerwaffen, während die Bezeichnung "Schwere Waffen" z.B. auf die noch an die Ukraine zu liefernden Haubitzen zutrifft. Aber verzagen Sie nicht, denn Ihre Unkenntnis wird  auch von vielen Mitbürgern geteilt.

 

Sie haben natürlich recht, was die Diskussion um den U. Konflikt angeht. Pragmatisch gesehen geht es hier um den Vergleich zum ubiquitären "Küchenmesser". Natürlich kommen auch in den USA Haubitze in  häuslichen Konflikten selten zum Einsatz. Es ist im auch ein psychologischer Unterschied auf jemanden einzustechen als den Abzug zu betätigen.

@10:03 Uhr von ich1961

09:49 Uhr von AuroRa

 

//Leider gibt es nur vereinzelt Hilfsangebote für Menschen, die zu Gewalt neigen. Gäbe es mehr Angebote, bräuchten wir im besten Fall nicht so viele Frauenhäuser //

 

Ich denke, das es auch damit zusammen hängt, das man sich einfach weder Hilfe holt noch andere Konsequenzen daraus zieht.

Wäre eben die Frage, ob Männer mehr Hilfe annehmen würden, wenn es mehr spezielle Hilfsangebote für Männer gäbe. 

Für mich die einfachste Art Gewalt entgegen zu wirken, wäre doch die Trennung vom Gewalttätigen. Aber da kommt dann wieder "die Abhängigkeit" zum Tragen (Verdienst der meisten Frauen, Anerkennung in der Gesellschaft usw.).

Das ist ja das Perfide: Der Moment, in dem sich Frau von Mann trennen möchte, ist für sie brandgefährlich. Femizide passieren häufig in diesem Kontext der Trennung. 
 

Dass das Abhängigkeitsverhältnis das Ganze weiter erschwert, steht außer Frage - da stimme ich Ihnen absolut zu

 

@10:16 Uhr von Anderes1961

 

Gibt es Zahlen dazu, welche Frauen überwiegend Opfer von häuslicher Gewalt werden?

Was meinen Sie mit „welchen“ Frauen? Blonde? Brünette? Mit Abschluss? Ohne Abschluss? Alte? Junge? 

Ist eine ähnliche Frage, wie die AfD im Saarland mal gestellt hat. Die wollte nämlich mal wissen, welcher der häufigste Vorname bei Tatverdächtigen sind, die in Messerstechereien verwickelt sind (Ergebnis war: Michael).

Mein Vater heißt Michael ;)  Ein herzensguter Mensch.

Wenn Sie schon länger hier schreiben, könnten Sie wissen, was der User mit "Problem eingrenzen" meint. Er möchte nur zu gerne die Religionszugehörigkeit wissen. Er hätte auch fragen können, welches die häufigsten Vornamen der betroffenen Frauen sind. Alles andere interessiert ihn nicht.

Das hatte die ich mir auch gedacht, wollte den User allerdings nicht unter Generalverdacht stellen und habe daher nachgefragt 

 

 

 

 

@09:01 Uhr von Sternenkind: Eingesperrt?

Das Einsperren der Bevölkerung wegen Corona zeigt nun seine grauenvollen Konsequenzen

Ich weiß ja nicht, in welchem Land SIe leben, aber in Deutschland war niemand eingesperrt. Man konnte jederzeit raus gehen und überschüssige Energie z.B. beim Joggen abarbeiten.

 

@09:15 Uhr von Hansi2012

Die äußeren Umstände wie Corona u.w. können niemals Rechtfertigung sein.
Jeder Mensch hat einen freien Willen und muss sein Handeln für Gut und Böse erkennen.

Gewalttäter gehören dauerhaft weggeschlossen.

 

Dann müssten aber sehr, sehr viele Gefängnisse gebaut werden.

 

10:11 Uhr von H. Hummel   //…

10:11 Uhr von H. Hummel

 

// Daraus entstehende Wut und Verlustangst sucht sich in Gewalt ein Ventil ... auch das ist nicht neu.//

 

Das sollte aber nicht als "Entschuldigung oder Relativierung"  gelten dürfen!

 

 

@10:11 Uhr von H. Hummel

.. war bei denen die Gewalt dann ausüben schon vorher vorhanden. Die hat man, oder eben nicht. Was sich geändert hat, war der Rahmen welcher zur Ausübung geführt hat. 

Keiner war, Chinaähnlich, so in seiner Freiheit eingeschränkt, dass es in Gewalt enden musste. Die Annehmlichkeiten wie Shoppen, Restaurant- und Kneipenbesuche ec. haben zu dem Gefühl des Wegsperrens geführt, ebenso wie der Maskenzwang. Ein  neues Gefühl der Ohnmacht hatte sich etabliert. Dem "halbanonymen Alkoholikern und Drogensüchtigen", dem heimlichen Geliebten, der Geliebten, der Spielsucht u.v.m. war plötzlich die Plattform der Heimlichkeit entzogen. Vielen Familien wurde erst da bekannt, was sich hinter dem Rücken der Partner abspielte.

Das manifestiert sich bei vielen eben in Gewalt ... sie konnten argumentativ den gegen sie erhobenen Vorwürfen und ggf. Trennungsandrohungen nichts entgegensetzen. Daraus entstehende Wut und Verlustangst sucht sich in Gewalt ein Ventil ... auch das ist nicht neu. 

Sehr gut dargelegt.

 

@09:01 Uhr von Sternenkind

Das Einsperren der Bevölkerung wegen Corona zeigt nun seine grauenvollen Konsequenzen

 

 

Nun ja, 

von Ihnen ist man hier ja Einiges an "Eigenmeinung" gewöhnt.

Aber wenn Sie auch nur ansatzweise nach den tieferen Ursachen suchen würden, kämen Sie zu der Erkenntnis, dass Sie mit dieser Ausrede in ziemlich trüben Gewässern fischen.

Die Reaktion auf den "Lagerkoller" dient nur als Ventil, durch das der längst im Lauf der Jahre zuvor aufgebaute Druck im Kessel entweicht.

 "Eingesperrt" - wann waren Sie das?

Dazu müssten Sie was ziemlich Kriminelles verbockt haben.

 

@09:54 Uhr von AuroRa

Zitat: „Zitat: ""Deshalb bauen wir Frauenhäuser und Beratungsstellen gemeinsam mit den Ländern weiter aus und stellen dafür 120 Millionen Euro aus Bundesmitteln bis 2024 zur Verfügung", so die Grünen-Politikerin."

.

Gibt es Zahlen dazu, welche Frauen überwiegend Opfer von häuslicher Gewalt werden?

Was meinen Sie mit „welchen“ Frauen? Blonde? Brünette? Mit Abschluss? Ohne Abschluss? Alte? Junge? 

 

Die Haarfarbe sollte keine Rolle spielen.

Googlen Sie doch einmal danach, wer mehrheitlich Frauenhäuser aufsuchen muss.

Lockdown und Ausgangssperren

.. sind auch Gewaltmassnahmen. 
 

Die, wie wir längst wissen, weder notwendig, noch verhältnismäßig waren. 
 

 

@10:19 Uhr von Oberlehrer

 
Gibt es Zahlen dazu, welche Frauen überwiegend Opfer von häuslicher Gewalt werden?

.

Ja, zu 100% Frauen von gewalttätigen Männer!

Warum wird ständig nach der Qualität oder Art der Opfer gefragt, statt nach den Tätern?

 

Männer gibt es viele.

Kann man denn das nicht genauer angeben?

@09:24 Uhr von Seebaer1

"Die meisten waren Frauen". So schlimm dieser Fakt an sich ist- haben die Verfasser des Artikels wirklich geglaubt, irgend jemand geht vom Gegenteil aus um das extra zu betonen? Oder muss man das im Sinne der PC neuerdings immer erwähnen?

 

 

Es gehört bei einer ordentlichen Berichterstattung dazu, dass die Quote der Betroffenen genannt wird.

 

Wäre das nicht der Fall, käme übrigens sofort aus einschlägiger Richtung genau die Frage danach.

 

@ sonnenbogen

@ free Nawalny        

Ein guter Anfang.... aber, wieviel Maennerhaeuser gibt es?

Gegenfrage: Kennen Sie das Wort Recherche?

auch mal eine Gegenfrage:      Kennen Sie den Unterschied zwischen "ob" und "wieviel"?

 

Ich schon.

@10:20 Uhr von ich1961

10:02 Uhr von Dr. Cat

 

//Meiner Meinung nach ist es eine Schwarz/Weiß Ausrede ihrerseits. Die Pandemie hat uns alle viel psychische Kraft gekostet, den einen mehr, den anderen weniger. Und die Hemmschwelle ist in der gesamten Gesellschaft meiner Meinung nach auch gesunken . //

 

Ich habe meine Meinung und Sie Ihre - und das ist gut so.

 

Aber unbestritten sollte eigentlich sein, das es schon vor Corona enorme psychische wie auch physische Gewalt gab (vorzugsweise gegen Frauen).

 

Und dann Corona dafür verantwortlich zu machen, ist mMn. armselig und/oder evtl. unredlich.

Es ist auch gut unterschiedlicher Meinung zu sein. Aber die Pandemie und das Drumherum zu verharmlosen bzw. herunter zu spielen ist meiner Meinung grob Fahrlässig. Es sind Grundsteine gelegt worden, für künftige Konflikte, die uns im schlimmsten Fall wieder auf die Füße fallen kann.

 

 

 

@10:30 Uhr von harry_up

Das Einsperren der Bevölkerung wegen Corona zeigt nun seine grauenvollen Konsequenzen

 

 

Nun ja, 

von Ihnen ist man hier ja Einiges an "Eigenmeinung" gewöhnt.

Aber wenn Sie auch nur ansatzweise nach den tieferen Ursachen suchen würden, kämen Sie zu der Erkenntnis, dass Sie mit dieser Ausrede in ziemlich trüben Gewässern fischen.

Die Reaktion auf den "Lagerkoller" dient nur als Ventil, durch das der längst im Lauf der Jahre zuvor aufgebaute Druck im Kessel entweicht.

 "Eingesperrt" - wann waren Sie das?

Dazu müssten Sie was ziemlich Kriminelles verbockt haben.

—————————

Die häusliche Isolation und häusliche Quarantäne würde auch ich als einsperren definieren. 

 

@08:47 Uhr von kommtdaher

wenn auch noch Waffen in dieser brennenden Situation zur Verfügung stünden?

Dann könnten sich die Opfer besser veteidigen. Wichtig its auch das endlich sofort durch die Polizei und Sicherheitsbehörden viel schnell und einfacher auch vorbeugend Haft angeordnet werden kann. .

@ Nie wieder AFD

Danke für Ihren Beitrag und viel Erfolg heute zwischen 8:00 und 18:00 Uhr.

@10:27 Uhr von ich1961

10:11 Uhr von H. Hummel

 

// Daraus entstehende Wut und Verlustangst sucht sich in Gewalt ein Ventil ... auch das ist nicht neu.//

 

Das sollte aber nicht als "Entschuldigung oder Relativierung"  gelten dürfen!

————————

Natürlich nicht, aber wir können sie „nicht alle retten“

 

 

 

@09:15 Uhr von Hansi2012

Die äußeren Umstände wie Corona u.w. können niemals Rechtfertigung sein.
Jeder Mensch hat einen freien Willen und muss sein Handeln für Gut und Böse erkennen.

Gewalttäter gehören dauerhaft weggeschlossen.

Aber nicht doch. Denen wird eine schwere Kindheit/psychische Erkrankung/Trauma/andere Wertvorstellungen/Schrei nach Hilfe usw. attestiert, dann gibt es die 10. Ermahnung/Verwarnung und dann werden sie wieder auf ihr Umfeld losgelassen.

@10:34 Uhr von Blitzgescheit

Zitat: „Zitat: ""Deshalb bauen wir Frauenhäuser und Beratungsstellen gemeinsam mit den Ländern weiter aus und stellen dafür 120 Millionen Euro aus Bundesmitteln bis 2024 zur Verfügung", so die Grünen-Politikerin."

.

Gibt es Zahlen dazu, welche Frauen überwiegend Opfer von häuslicher Gewalt werden?

Was meinen Sie mit „welchen“ Frauen? Blonde? Brünette? Mit Abschluss? Ohne Abschluss? Alte? Junge? 

 

Die Haarfarbe sollte keine Rolle spielen.

Googlen Sie doch einmal danach, wer mehrheitlich Frauenhäuser aufsuchen muss.

Dass ich Google benutzen muss, um Ihre Aussage zu verstehen, sollte nicht notwendig sein.

Antworten Sie doch einfach auf meine Frage, die da war: Was meinen Sie mit „welchen“ Frauen? 

@10:19 Uhr von Oberlehrer

 
Gibt es Zahlen dazu, welche Frauen überwiegend Opfer von häuslicher Gewalt werden?

.

Ja, zu 100% Frauen von gewalttätigen Männer!

Warum wird ständig nach der Qualität oder Art der Opfer gefragt, statt nach den Tätern?

 

 

Das fragen Sie?

Sie kennen doch die parteipolitische Zugehörigkeit des Fragestellers.

 

@10:39 Uhr von Nelke785

Das Einsperren der Bevölkerung wegen Corona zeigt nun seine grauenvollen Konsequenzen

 

 

Nun ja, 

von Ihnen ist man hier ja Einiges an "Eigenmeinung" gewöhnt.

Aber wenn Sie auch nur ansatzweise nach den tieferen Ursachen suchen würden, kämen Sie zu der Erkenntnis, dass Sie mit dieser Ausrede in ziemlich trüben Gewässern fischen.

Die Reaktion auf den "Lagerkoller" dient nur als Ventil, durch das der längst im Lauf der Jahre zuvor aufgebaute Druck im Kessel entweicht.

 "Eingesperrt" - wann waren Sie das?

Dazu müssten Sie was ziemlich Kriminelles verbockt haben.

—————————

Die häusliche Isolation und häusliche Quarantäne würde auch ich als einsperren definieren. 

 

Dann haben Sie offensichtlich ein Verständnis, das von der juristischen Wahrheit abweicht. „Meinungen“ sind nunmal keine Fakten. 

@10:47 Uhr von mispel

Das ist ja das Perfide: Der Moment, in dem sich Frau von Mann trennen möchte, ist für sie brandgefährlich. Femizide passieren häufig in diesem Kontext der Trennung.
 
Dann wäre es aber kein Femizid, sondern eine Beziehungstat. Feministinnen wie Sie möchten das einfach nur so framen, obwohl es falsch ist.

Gewalt ......... gestiegen

Logisch.

Unser Gesellschaft kennt doch nur Sieger, Jeder "zweite" wird als Verlierer fast "wertlos".

Dieter Bohlen und sein Formate, Fußball Ultras bis Dschungelcamp und die hohen Ausbeutuingen über Stueren und Gebühren zeigen jetzt Ihre Wirkung.

 

@10:35 Uhr von vriegel

.. sind auch Gewaltmassnahmen. 
 

Die, wie wir längst wissen, weder notwendig, noch verhältnismäßig waren. 
 

 

Was erzählen Sie da für einen Unsinn? Beides hat Tausende Leben gerettet und war erwiesener Maßen richtig.

@10:43 Uhr von Nelke785

10:11 Uhr von H. Hummel

 

// Daraus entstehende Wut und Verlustangst sucht sich in Gewalt ein Ventil ... auch das ist nicht neu.//

 

Das sollte aber nicht als "Entschuldigung oder Relativierung"  gelten dürfen!

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Natürlich nicht, aber wir können sie „nicht alle retten“

 

Wenn wir denn wollten, könnten wir jedoch eine ganze Menge mehr „retten“ als bislang. 

@09:42 Uhr von KarlderKühne

 

Gewalt ist das absolut schlechteste Mittel, um Probleme zu lösen. Aber meistens haben beide schuld.

 

Genau. Die Schuld der Verprügelten ist immer ihre Anwesenheit. Warum sind sie überhaupt anwesend gewesen, und waren nicht ganz woanders.

@10:35 Uhr von Blitzgescheit

 
Gibt es Zahlen dazu, welche Frauen überwiegend Opfer von häuslicher Gewalt werden?

.

Ja, zu 100% Frauen von gewalttätigen Männer!

Warum wird ständig nach der Qualität oder Art der Opfer gefragt, statt nach den Tätern?

 

Männer gibt es viele.

Kann man denn das nicht genauer angeben?

 

 

 

Jetzt stellen Sie sich - rein hypothetisch! - bloß mal vor, das Ergebnis lautete sinngemäß 

 

"...überwiegend deutsche, blonde. blauäugige Männer".

@10:22 Uhr von kommtdaher

Sie haben natürlich recht, was die Diskussion um den U. Konflikt angeht. Pragmatisch gesehen geht es hier um den Vergleich zum ubiquitären "Küchenmesser". Natürlich kommen auch in den USA Haubitze in  häuslichen Konflikten selten zum Einsatz. Es ist im auch ein psychologischer Unterschied auf jemanden einzustechen als den Abzug zu betätigen.

Wenn Mann/Frau richtig in Fahrt ist, dann sinkt auch die Hemmschwelle beim Zustechen oder Schlagen. Und eine gußeiserne Bratpfanne mit 25 cm Durchmesser kann schon ganz schön Schaden anrichten oder ein Küchenbeil.Nur mal so als Beispiel.

@10:35 Uhr von Blitzgescheit

 
Gibt es Zahlen dazu, welche Frauen überwiegend Opfer von häuslicher Gewalt werden?

.

Ja, zu 100% Frauen von gewalttätigen Männer!

Warum wird ständig nach der Qualität oder Art der Opfer gefragt, statt nach den Tätern?

 

Männer gibt es viele.

Kann man denn das nicht genauer angeben?

Ja, kann man und hat Oberlehrer auch getan: Lediglich Männer, die gewalttätig sind. 

@10:19 Uhr von Oberlehrer

 
Gibt es Zahlen dazu, welche Frauen überwiegend Opfer von häuslicher Gewalt werden?

.

Ja, zu 100% Frauen von gewalttätigen Männer!

Warum wird ständig nach der Qualität oder Art der Opfer gefragt, statt nach den Tätern?

 

Es empfiehlt sich in diesem Zusammenhang ein Sendung von Panorama anzusehen. Da wird noch ein wenig genau eingegrenzt welche "Männer" Gewalt gegen Frauen ausüben.

 

Q:

.

 

https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2019/Kein-Schutz-wie-Deutschlan…

@10:38 Uhr von Oberstudienrat

@ free Nawalny        

Ein guter Anfang.... aber, wieviel Maennerhaeuser gibt es?

Gegenfrage: Kennen Sie das Wort Recherche?

auch mal eine Gegenfrage:      Kennen Sie den Unterschied zwischen "ob" und "wieviel"?

 

Ich schon.

 

 

Ich darf in aller Bescheidenheit ergänzen:

Es heißt  "wie viele" Männerhäuser...

Weil: Is Plural. :-)

 

@08:34 Uhr von sonnenbogen

Sexismus

"Das Hilfsangebot sei mit rund 350 Frauenhäusern, 100 Schutzwohnungen und mehr als 600 Beratungsstellen unzureichend. "Deshalb bauen wir Frauenhäuser und Beratungsstellen gemeinsam mit den Ländern weiter aus und stellen dafür 120 Millionen Euro aus Bundesmitteln bis 2024 zur Verfügung", so die Grünen-Politikerin."

und:

"Experten gehen von einer hohen Dunkelziffer aus, weil sich viele Opfer nicht trauten, Anzeige zu erstatten. Zwei Drittel der erfassten Opfer seien Frauen, die Täter meist Partner oder Ex-Partner."

Ein guter Anfang.... aber, wieviel Maennerhaeuser gibt es?

Wo genau geht es denn um Sexismus? 
 

@ Nelke789

Die häusliche Isolation und häusliche Quarantäne würde auch ich als einsperren definieren. 

 

Das gab es in Deutschland aber zu keinem Zeitpunkt.

Warum müssen eigentlich die…

Warum müssen eigentlich die Opfer aus ihrer gewohnten Umgebung flüchten? Kann oder will weder der Staat noch die Gesellschaft die Opfer schützen. Was sagt das über die Nachbarschaft aus? Man sollte die Täter im Übrigen nicht nur gerecht bestrafen, sondern ihnen auch die Möglichkeit geben, an ihrem Problem zu arbeiten. Sonst produzieren diese immer wieder neue Opfer.

@10:11 Uhr von Oberlehrer

Auch Worte können sehr wehtun!

Und natürlich weiß sich ein Oberlehrer auch verbal zu verteidigen oder gibt halt "klein bei".

 

@10:35 Uhr von Blitzgescheit

 
Gibt es Zahlen dazu, welche Frauen überwiegend Opfer von häuslicher Gewalt werden?

.

Ja, zu 100% Frauen von gewalttätigen Männer!

Warum wird ständig nach der Qualität oder Art der Opfer gefragt, statt nach den Tätern?

 

Männer gibt es viele.

Kann man denn das nicht genauer angeben?

.

Ja schrieb ich ja bereits: gewalttätige Männer, nicht gewalttätige Männer sind hier nicht gemeint.

Wenn man sich Mühe gibt kann, man das verstehen.

Oder wollen Sie suggerieren, dass bestimmte Männer (zum Beispiel Männer, die eine Partei wählen, die nicht mehr in allen Bundesländern vertreten ist), aufgrund ihres reaktionären Frauenbildes besonders häufig gewalttätig gegen Frauen ist? Könnte natürlich sein...

Googlen Sie doch mal: Frauenbilder in den Parteien.

@10:35 Uhr von vriegel

.. sind auch Gewaltmassnahmen. 
 

Die, wie wir längst wissen, weder notwendig, noch verhältnismäßig waren. 

Das wissen nicht wir, dass bilden sich lediglich Grüppchen ein zu wissen, deren Bildung genauso sehr auf Einbildung und Wunschdenken basiert wie die Kernaussage selbst. Wissenschaftliche Evidenz wird hier vergeblich gesucht. 

@10:47 Uhr von werner1955

Logisch.

Unser Gesellschaft kennt doch nur Sieger, Jeder "zweite" wird als Verlierer fast "wertlos".

Dieter Bohlen und sein Formate, Fußball Ultras bis Dschungelcamp und die hohen Ausbeutuingen über Stueren und Gebühren zeigen jetzt Ihre Wirkung.

 

 

Jetzt fehlen aber die Rentner, die doch immer von Ihnen als besonders Betroffene genannt werden.

Die müssten in der Statistik ja besonders stark vertreten sein.

 

Und für User @Blitzgescheit:

...natürlich vorwiegend die mit ausländischen Wurzeln. :-)

 

Studie des niedersächsischen Landespräventionsrates

 

Eine Studie von Annette Müller und Sabine Bohne  im Auftrag des niedersächsischen Landespräventionsrates und des Sozialministeriums aus dem Jahre 2008 grenzt ein wenig ein (S. 9 ff.), wie die Täter und Opfer von häuslicher Gewalt gegen Frauen genauer zu beschreiben sind.

.

Vielleicht könnte die grüne Familienministerin dort einmal ansetzen?

.

Q:

.

https://lpr.niedersachsen.de/html/download.cms?id=2053?datei=Mueller_Bo…

Verhaltensmuster

Wenn der Staat Gewalt als akzeptiertes Mittel in seiner Politik / Aussenpolitik praktiziert wundert es mich nicht das Menschen die dafür anfällig sind dieses Verhalten auch für sich in Anspruch nehmen. 

@10:57 Uhr von Oberlehrer

 

Ja schrieb ich ja bereits: gewalttätige Männer, nicht gewalttätige Männer sind hier nicht gemeint.

Wenn man sich Mühe gibt kann, man das verstehen.

Oder wollen Sie suggerieren, dass bestimmte Männer (zum Beispiel Männer, die eine Partei wählen, die nicht mehr in allen Bundesländern vertreten ist), aufgrund ihres reaktionären Frauenbildes besonders häufig gewalttätig gegen Frauen ist? Könnte natürlich sein...

 

Nein. in der AfD werden Frauenrechte, Schutz und Sicherheit von Frauen groß geschrieben.

.

Eine Studie von Annette Müller und Sabine Bohne  im Auftrag des niedersächsischen Landespräventionsrates und des Sozialministeriums aus dem Jahre 2008 grenzt ein wenig ein (S. 9 ff.), wie die Täter und Opfer von häuslicher Gewalt gegen Frauen genauer zu beschreiben sind.

.

Q;

.

"https://lpr.niedersachsen.de/html/download.cms?id=2053?datei=Mueller_Bo…"

 

@10:39 Uhr von Nelke785

 

Die häusliche Isolation und häusliche Quarantäne würde auch ich als einsperren definieren.

 

Hat man eine heftige Grippe … eingesperrt.

Gebrochenes Bein Oberschenkelgips … eingesperrt.

Auto kaputt … eingesperrt.

 

Selbstverständlich bleibt man zuhause, hat man eine Infektionskrankheit im infektiösen Stadium. Man bleibt zuhause, damit man niemand anders ansteckt. Wer nicht mal in der Lage ist, 5 oder 10 Tage aus Rücksichtnahme zuhause zu bleiben. Hat gar nichts von dem kapiert, was man «sich selbst genügen» nennen kann.

 

Kein Stadium von Selbsbeweihräucherung. Ein Zustand der menschlichen Existenz im Sinn von Selbsterkenntnis, und das Wissen vom Wirken um das wirklich Wichtige im Leben.

@10:53 Uhr von Blitzgescheit

 
Gibt es Zahlen dazu, welche Frauen überwiegend Opfer von häuslicher Gewalt werden?

.

Ja, zu 100% Frauen von gewalttätigen Männer!

Warum wird ständig nach der Qualität oder Art der Opfer gefragt, statt nach den Tätern?

 

Es empfiehlt sich in diesem Zusammenhang ein Sendung von Panorama anzusehen. Da wird noch ein wenig genau eingegrenzt welche "Männer" Gewalt gegen Frauen ausüben.

 

Q:

.

 

https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2019/Kein-Schutz-wie-Deutschlan

Die von Ihnen verlinkte Sendung stellt als Fazit diese Forderung: Mehr Frauenhäuser, besser finanziert.

Oder wollen Sie etwa andeuten, dass die Vergewaltigung und Gewaltausübung von Frauen ein „Recht“ der „deutschen“ Männer sei? 
Flüchtlinge und Migranten:innen NICHT in Deutschland aufzunehmen, weil dadurch deutsche Frauenhäuser überlastet werden können, ist keine Lösung, sondern folgt einem rassistischen Narrativ, das ich konsequent ablehne. 

@11:01 Uhr von Löwe 48

Wenn der Staat Gewalt als akzeptiertes

Haben Sie denn andere Erprobte und erfoglreich Mittel?
Schon im Kindesalter zeigt sich doch das gewalttäter hier in unserem Land wenig zu befürchten haben.

 

@08:34 Uhr von sonnenbogen

Ein guter Anfang.... aber, wieviel Maennerhaeuser gibt es?

Hmm.. das wird nicht einfach, das alles zu zaehlen. Fangen Sie an mit den Bahnhofs- und Eckkneipen, den den Fussball- und Schuetzenvereinen... Maennerhaeuser sind traditionell massiv vertreten, und wenn man ganz konsequent, beinahe zynisch und ebenso beinahe ungerecht (aber nur beinahe) argumentiert, koennte man sagen, die ganze Erde ist ein Maennerhaus. (Zu "Haus" faellt mir spontan noch eine andere Versilbe ein, aber das waere schon generell)

@10:35 Uhr von vriegel

.. sind auch Gewaltmassnahmen. 
 

Die, wie wir längst wissen, weder notwendig, noch verhältnismäßig waren. 
 

 

Mussten sie ihre Wohnung verlassen? Sind sie Opfer einer Gewalttat durch einen Mitbewohner/-in geworden? Sollten sie Unterstützung benötigen, wenden sie sich bitte an z.B. den Weißer Ring.

Oder wollen sie einfach nur ihre Lebensverhältnisse mit denen von wirklichen Opfern von häuslicher Gewalt vergleichen? Das wäre schon ein bisschen armselig.

10:39 Uhr von Nelke785   /…

10:39 Uhr von Nelke785

 

//Die häusliche Isolation und häusliche Quarantäne würde auch ich als einsperren definieren. //

 

Ihnen wäre es also lieber, in ein Krankenhaus auf die Quarantänestation zu kommen?

 

Sollte das nicht jemand "vom Fach" besser wissen?

 

 

 

@10:53 Uhr von Blitzgescheit

Es empfiehlt sich in diesem Zusammenhang ein Sendung von Panorama anzusehen. Da wird noch ein wenig genau eingegrenzt welche "Männer" Gewalt gegen Frauen ausüben.

https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2019/Kein-Schutz-wie-Deutschlan

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Danke für den Hinweis, hier das Ergebnis:

Ins Frauenhaus flüchten oft Frauen, die keine andere Möglichkeit haben. Wer relativ leicht eine eigene Wohnung bekommt, sich ein Hotelzimmer leisten oder bei Verwandten unterkommen kann, geht meist nicht ins Frauenhaus. Vor allem Frauen, die nicht aus Deutschland stammen, fehlen diese Optionen oft. Sie nehmen Frauenhäuser überproportional häufig in Anspruch. (...)

In den vom BKA erfassten rund 139.000 Delikten häuslicher Gewalt sind hingegen knapp 68 Prozent der Täter deutsche Staatsangehörige.

Was jetzt was genau belegt? Dass Frauen, die nicht aus Deutschland stammen, in schlechteren ökonomischen Verhältnissen leben müssen.

Das müssen wir dringend ändern - und schon sind wir uns wieder einig!

@10:59 Uhr von harry_up

 

Jetzt fehlen aber die Rentner, die
so wie ich Deutschlanl nach dem WK2 wieder aufgebaut hatten. Die wissen das nicht Gewalt sondern nur persönliche leistung langfristig erfolgreich wahr.
 

@10:39 Uhr von Nelke785

Das Einsperren der Bevölkerung wegen Corona zeigt nun seine grauenvollen Konsequenzen

 

 

Nun ja, 

von Ihnen ist man hier ja Einiges an "Eigenmeinung" gewöhnt.

Aber wenn Sie auch nur ansatzweise nach den tieferen Ursachen suchen würden, kämen Sie zu der Erkenntnis, dass Sie mit dieser Ausrede in ziemlich trüben Gewässern fischen.

Die Reaktion auf den "Lagerkoller" dient nur als Ventil, durch das der längst im Lauf der Jahre zuvor aufgebaute Druck im Kessel entweicht.

 "Eingesperrt" - wann waren Sie das?

Dazu müssten Sie was ziemlich Kriminelles verbockt haben.

—————————

Die häusliche Isolation und häusliche Quarantäne würde auch ich als einsperren definieren. 

 

 

...und dann die Gewaltanwendung als logische Konsequenz?

Nee, so weit wollen Sie doch nicht gehen, oder?

 

Aber da haben Sie und ich von "Eingesperrtsein" definitiv unterschiedliche Vorstellungen.

 

@11:02 Uhr von Blitzgescheit

 

Ja schrieb ich ja bereits: gewalttätige Männer, nicht gewalttätige Männer sind hier nicht gemeint.

Wenn man sich Mühe gibt kann, man das verstehen.

Nein. in der AfD werden Frauenrechte, Schutz und Sicherheit von Frauen groß geschrieben.

Was für ein Unfug. Das glauben Sie wirklich? Peinlich. Frauenrechte sind Menschenrechte, die auch Selbstbestimmung umfassen, u.a. das Recht auf Abtreibung. Die AfD will nicht Frauen schützen, sondern sie entmündigen, bevormunden und Frauen in Rollen zurückdrängen, aus denen sich Frauen schon lange emanzipiert haben. 

Unzureichendes Lagebild

Zitat: ""Deshalb bauen wir Frauenhäuser und Beratungsstellen gemeinsam mit den Ländern weiter aus und stellen dafür 120 Millionen Euro aus Bundesmitteln bis 2024 zur Verfügung", so die Grünen-Politikerin."

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Mehr Frauenhäuser zu bauen, ist sicherlich notwendig, aber nur oberflächliche Symptombehandlung.

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Eine Auswertung im Auftrag des niedersächsischen Landespräventionsrates und des Sozialministeriums: Frauen mit Migrationshintergrund, vor allem Türkinnen, werden auch in Niedersachsen überproportional Opfer häuslicher Gewalt. Im Jahr 2008 hatten 51 Prozent der Frauen, die in einem Frauenhaus Zuflucht suchten, der Studie zufolge einen Migrationshintergrund. 

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Da es sich um Zahlen aus dem Jahr 2008 handelt, dürfte der heutige Anteil noch höher liegen.

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Es reicht also nicht aus, das Problem nur oberflächlich zu betrachten. 

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Q:

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"https://www.weser-kurier.de/niedersachsen/migrantinnen-fluechten-in-die…"

Wenn ich den Thread richtig deute,

dann liegen die Gründe für den Anstieg der häuslichen Gewalt in der Zuwanderung aus islamischen Ländern sowie der Coronadiktatur begründet, und die wahren Opfer sind Männer, was aber verschwiegen wird.  

 

Die muslimisch-feministische Coronaverschwörung.

 

Manchmal bezweifle, daß Menschen vernunftbegabte Wesen sind.

@10:53 Uhr von AfD-Presseabteilung (Blitz irgendwas)

 
Gibt es Zahlen dazu, welche Frauen überwiegend Opfer von häuslicher Gewalt werden?

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Ja, zu 100% Frauen von gewalttätigen Männer!

Warum wird ständig nach der Qualität oder Art der Opfer gefragt, statt nach den Tätern?

 

Es empfiehlt sich in diesem Zusammenhang ein Sendung von Panorama anzusehen. Da wird noch ein wenig genau eingegrenzt welche "Männer" Gewalt gegen Frauen ausüben.
[...]

 

Nö. Wird es nicht. Es wird lediglich gesagt, warum Frauen, die nicht aus Deutschland stammen, Frauenhäuser überproportional in Anspruch nehmen und die Erklärung gleich mitgeliefert, nämlich, Zitat: "Wer relativ leicht eine eigene Wohnung bekommt, sich ein Hotelzimmer leisten oder bei Verwandten unterkommen kann, geht meist nicht ins Frauenhaus. Vor allem Frauen, die nicht aus Deutschland stammen, fehlen diese Optionen oft."

 

Und es wird keineswegs gesagt, was Sie suggiereren wollen.

 

Fazit, wieder mal das Prinzip AfD und das funktioniert so:

verkürzen
radikalisieren
auslassen
interpretieren
verdrehen

Die Zunahme häuslicher...

Opfer-Täter Situationen ist auch ein Indiz für Abnahme der seelischen Gesundheit unserer Bevölkerung. Hier gilt es unbedingt an den Ursachen zu forschen und diese zu behandeln. 

Eine Ausrede, Corona

Wir hatten in Spanien gerade am Anfang von Corona die strengsten Vorschriften, niemand durfte vors Haus, außer einkaufen, etc. Die Zahlen sind sogar zurückgegangen und der Macho Iberico ist nicht unbedingt ein Frauenversteher.

Es ist sogar das gegenteil eingetreten, Paare haben wieder zusammen gefunden, die Einheit in der Familie ist gewachsen.

Es liegt nicht an Corona, aber es wird gerne genommen.

@ vriegel

Die, wie wir längst wissen, weder notwendig, noch verhältnismäßig waren.

 

Doch, natürlich waren die Corona-Maßnahmen notwendig und verhältnismäßig. Das war doch gerade Gegenstand von vielen Klagen vor Gericht.

@10:57 Uhr von Oberlehrer

 
Gibt es Zahlen dazu, welche Frauen überwiegend Opfer von häuslicher Gewalt werden?

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Männer gibt es viele.

Kann man denn das nicht genauer angeben?

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Ja schrieb ich ja bereits: gewalttätige Männer, nicht gewalttätige Männer sind hier nicht gemeint.

Wenn man sich Mühe gibt kann, man das verstehen.

Oder wollen Sie suggerieren, dass bestimmte Männer (zum Beispiel Männer, die eine Partei wählen, die nicht mehr in allen Bundesländern vertreten ist), aufgrund ihres reaktionären Frauenbildes besonders häufig gewalttätig gegen Frauen ist? Könnte natürlich sein...

 

Ich habe Ihnen mehrere Quellen angegeben, aus denen hervorgeht, wie die "Männer" präziser zu beschreiben sind, von denen mehrheitlich häusliche Gewalt gegen Frauen ausgeht.

Als Oberlehrer sollte man in der Lage sein, sich mit Zahlen, Daten, Fakten anstatt inhaltsfreie Polemiken zu verbreiten, wie Sie das tun.

Woran liegt es, dass Sie dass nicht können/wollen?

@11:02 Uhr von Blitzgescheit

Eine Studie von Annette Müller und Sabine Bohne  im Auftrag des niedersächsischen Landespräventionsrates und des Sozialministeriums aus dem Jahre 2008 grenzt ein wenig ein (S. 9 ff.), wie die Täter und Opfer von häuslicher Gewalt gegen Frauen genauer zu beschreiben sind.

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Jeder blamiert sich so gut, wie er kann.

Sie sollten Ihre Quellen schon selber lesen und verstehen, um sinnvolle Aussagen darüber zu trefffen.

Die zitierte Studie (14 Jahre alt!) ist ein qualitative und keine quantitative Studie. Also hat Sie bezüglich Ihrer Aussageintension exakt null Aussagewert.

Ein kleines bisschen wissenschaftliches Textverständnis ist notwendig, um die grundsätzlichen wissenschaftlichen Forschungsansätz (empirisch oder theoretisch) logisch einordnen zu können.

11:01 Uhr von Löwe 48   Wer…

11:01 Uhr von Löwe 48

 

Wer tut das denn - außer Herr P. aus M?

 

Und ein Angegriffener darf/muss sich verteidigen dürfen.

 

 

@11:02 Uhr von AfD-Presseabteilung (Blitz irgendwas)

 

Ja schrieb ich ja bereits: gewalttätige Männer, nicht gewalttätige Männer sind hier nicht gemeint.

Wenn man sich Mühe gibt kann, man das verstehen.

Oder wollen Sie suggerieren, dass bestimmte Männer (zum Beispiel Männer, die eine Partei wählen, die nicht mehr in allen Bundesländern vertreten ist), aufgrund ihres reaktionären Frauenbildes besonders häufig gewalttätig gegen Frauen ist? Könnte natürlich sein...

 

[...]

Eine Studie von Annette Müller und Sabine Bohne  im Auftrag des niedersächsischen Landespräventionsrates und des Sozialministeriums aus dem Jahre 2008 grenzt ein wenig ein (S. 9 ff.), wie die Täter und Opfer von häuslicher Gewalt gegen Frauen genauer zu beschreiben sind.

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Q;

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"https://lpr.niedersachsen.de/html/download.cms?id=2053?datei=Mueller_Bo…"

 

Nein, das tut sie nicht. Die Studie erklärt, warum migrationsspezifische Angebote sinnvoll sind und nicht das, was Sie behaupten wollen. Wieder das Prinzip AfD:

verkürzen
radikalisieren
auslassen
interpretieren
verdrehen

@11:02 Uhr von Blitzgescheit

Nein. in der AfD werden Frauenrechte, Schutz und Sicherheit von Frauen groß geschrieben.

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Dass Sie jetzt bei diesem Thema die AfD ins Spiel bringen und einen Rechtfertigungskurs einschlagen, verstehe ich nicht.

Außer Ihnen spricht hier keiner über die AfD, oder?

@11:02 Uhr von Blitzgescheit

 

Nein. in der AfD werden Frauenrechte, Schutz und Sicherheit von Frauen groß geschrieben....

 

 

Was strampeln Sie sich bloß so ab, um Ihre gewünschte Antwort zu bekommen?

Es wird zunehmend lächerlich.

 

So, ich gehe jetzt wählen und weiß, welche Partei das ganz gewiss  n i c h t  sein wird.

 

@11:02 Uhr von Blitzgescheit

 

Nein. in der AfD werden Frauenrechte, Schutz und Sicherheit von Frauen groß geschrieben....

 

 

Was strampeln Sie sich bloß so ab, um Ihre gewünschte Antwort zu bekommen?

Es wird zunehmend lächerlich.

 

So, ich gehe jetzt wählen und weiß, welche Partei das ganz gewiss  n i c h t  sein wird.

 

@ Löwe48

Wenn der Staat Gewalt als akzeptiertes Mittel in seiner Politik / Aussenpolitik praktiziert wundert es mich nicht das Menschen die dafür anfällig sind dieses Verhalten auch für sich in Anspruch nehmen. 

 

Das würde dann für Russland gelten. Aber was ist mit Deutschland?

11:02, Blitzgescheit

>>

Eine Studie von Annette Müller und Sabine Bohne  im Auftrag des niedersächsischen Landespräventionsrates und des Sozialministeriums aus dem Jahre 2008 grenzt ein wenig ein (S. 9 ff.), wie die Täter und Opfer von häuslicher Gewalt gegen Frauen genauer zu beschreiben sind.

.

Q;

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"https://lpr.niedersachsen.de/html/download.cms?id=2053?datei=Mueller_Bo…"

<<

 

Die von Ihnen verlinkte 134seitige Studie tut nicht ansatzweise das, was Sie behaupten. Was schon ihre Überschrift offenbart.

 

Ich habe Ihnen schon mehrfach geraten, die Texte, die Sie verlinken, auch zu lesen.

@11:10 Uhr von Oberlehrer

Es empfiehlt sich in diesem Zusammenhang ein Sendung von Panorama anzusehen. Da wird noch ein wenig genau eingegrenzt welche "Männer" Gewalt gegen Frauen ausüben.

https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2019/Kein-Schutz-wie-Deutschlan

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...hier das Ergebnis:

Ins Frauenhaus flüchten oft Frauen, die keine andere Möglichkeit haben. Wer relativ leicht eine eigene Wohnung bekommt, sich ein Hotelzimmer leisten oder bei Verwandten unterkommen kann, geht meist nicht ins Frauenhaus. Vor allem Frauen, die nicht aus Deutschland stammen, fehlen diese Optionen oft. Sie nehmen Frauenhäuser überproportional häufig in Anspruch. (...)

In den vom BKA erfassten rund 139.000 Delikten häuslicher Gewalt sind hingegen knapp 68 Prozent der Täter deutsche Staatsangehörige.

Was jetzt was genau belegt? Dass Frauen, die nicht aus Deutschland stammen, in schlechteren ökonomischen Verhältnissen leben müssen.

Das müssen wir dringend ändern - und schon sind wir uns wieder einig!

 

 

Neijn!

DAS willer doch gar nich hören!

 

Ich muss gestehen

einmal in unserer über 50zig Jahren Ehe hat es auch ordentlich gekracht. Meine Frau hat einen Kochtopf nach mir geworfen und ich habe mich weggeduckt so das unser Tochter ihn abgekriegt hat. Ich habe mich dann mal eine Stunde lang verzogen bis das Gewitter vorbei war.Abends dann war alles wieder OK.

10:38 Uhr von Dr. Cat   Die…

10:38 Uhr von Dr. Cat

 

Die Pandemie ist und war (für fast alle) sehr dramatisch - das wird niemand ernsthaft bestreiten.

 

Aber die erforderlichen (und von BVG - kann man im Netz nachlesen - anerkannten Maßnahmen) dafür verantwortlich zu machen, empfinde ich nun mal als nicht richtig. 

 

Welche Grundsteine und warum "fallen uns die wieder auf die Füße"?

 

 

Partnergewalt/ häusliche Gewalt ist keine Privatsache

 

StoP – Projekt gegen Partnergewalt

zielt darauf Nachbarschaften durch Infotreffen für das Thema zu sensibilisieren und Zivilcourage zu zeigen.

 

Anhand praktischer Beispiele und Übungen bereiten wir die Angesprochenen darauf vor, Entscheidungen zu treffen wie "gehe ich klingeln, rufe ich die Polizei an, spreche ich die Frau direkt an oder stecke ich ihr einen Flyer zu".

https://www.hilfetelefon.de/aktuelles/gewalt-in-der-partnerschaft-ist-k

 

Oft lässt sich eine Gewaltsituation nebenan schon durch eine paradoxe Intervention unterbrechen. Man läutet bei der Nachbarwohnung an und fragt ganz banal nach Zucker oder Milch. „Dadurch lässt sich den Betroffenen signalisieren, dass sie nicht alleine sind. Und wir zeigen dem Gewaltausübenden, dass die Nachbarschaft sein Verhalten nicht akzeptiert.“

https://fm4.orf.at/stories/3020165/

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