Kommentare - Mittelstand fordert Recht auf Abfrage des Impfstatus

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paternalistisch und vordemokratisch

Die Gesundheitsdaten der Arbeiter und Angestellten gehen die Arbeitgeber gar nichts an! Wir brauchen keinen neuen Paternalismus, bei dem sich Staat und Arbeitgeber direkt über ihre "Gefolgschaft" verständigen, als wären diese ein zu verwaltendes Risikomaterial, und keine mündigen Staatsbürger die allein für ihre Gesundheit verantwortlich sind. Das ist vordemokratisches Denken, und so etwas einreißen zu lassen wäre einer der größten Schäden den diese Epidemie überhaupt anrichten könnte.

Das könnte ja auch geschehen...

Das sich die Bundesregierung gegen ein Recht auf Abfrage entscheidet wird anscheinend gar nicht in Erwägung gezogen?

Und andere ansteckende Krankheiten?

Könnte bei dieser Gelegenheit nicht auch gleich abgefragt werden, ob der oder die Angestellte an HIV, Hepatitis, Meningitis, Ebola, Tuberkulose, usw. usf. erkrankt ist? Sind schließlich alles ansteckende Krankheiten mit z.T. tödlichen Verlauf?

Nach

2 Monaten in der Probezeit.....
"Sind Sie geimpft? ...Nein, warum nicht"

Tja, ich bin schwanger.... ah, gut Sie wissen wo Sie Ihre Papiere abholen koennen...

@ H. Hummel 12:00

Meiner Meinung nach hat der Chef nicht das Recht zu wissen , ob einer Geimpft ist oder nicht . Wenn jetzt ein Präzedenzfall gemacht wird , ist meines Erachtens Tor und Tür geöffnet. In Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen kann man es verstehen . Der einzige brauchbare Vorschlag in diesem Artikel kam vom VdK .

@12:00 von H. Hummel

" Kino oder Konzert ist OK, aber der Chef darf's nicht wissen?"

Weil der Kneipenchef mit dieser Info aber nix weiter anfangen kann.
Der Arbeitgeber kann aus dieser Info aber viel ableiten, was ihn dazu bewegen kann, den Mitarbeiter ggf. zu benachteiligen.
Wenn ich die Kommentare von vielen Foristen aus den letzte Wochen betrachte, könnte ich mir gut vorstellen, dass ein ungeimpfter Angestellter in ihrem Unternehmen keine rosige Zukunft mehr hätte. Und das ist weder verfassungskonform noch entspricht es dem ArbG.

Auch Geimpfte können sich anstecken und andere infizieren!

Da sich Geimpfte anstecken können und dann auch andere anstecken, ist es doch egal, ob ein Mitarbeiter geimpft ist!
Hinzu kommt, dass Geimpfte nicht mal mehr getestet werden u. so schon viele andere angesteckt haben können, bis es auffällt, dass sie infiziert sind (wenn es denn überhaupt auffällt).
Da ist doch ein täglich getesteter Ungeimpfter einem ungetesteten Geimpften vorzuziehen.

Ich gehe schon gar nicht in Läden oder Betriebe, wo ich auf ungetestete Geimpfte treffen könnte.

Und die "Herdenimmunität" ist nie erreichbar, weil doch jeder Geimpfte nach ca. 6 Monaten keinen ausreichenden Impfschutz mehr hat und weil man dem Teil der Ungeimpften (-> mehr als die Hälfte lt. Forsa-Umfrage), die auf einen Totimpfstoff warten, immer noch keinen der Totimpfstoffe besorgt hat, die es auf dem Weltmarkt (also außerhalb der EU) schon lange gibt
Ausnahme Ungarn: Dort hat man eine Notfallzulassung für einen Totimpfstoff (Sinopharm) mit 79 % Wirksamkeit erteilt.

@ H. Hummel 12.00

"Ist das so eine Art Trotz gegenüber dem der einen Arbeit und Lohn gibt?"

Trotz ist - außer bei Kindern in der wichtigen Trotzphase immer dumm - besonders wenn Erwachsene lebensnotwendiges Umdenken und daraus hervorgehendes Handeln verweigern nach dem Motto: Wieso ich? Erst die anderen!

Gegen die Angabe des Impfstatus gegenüber Arbeitgeber*innen, habe ich nichts einzuwenden, aber ganz sicher nicht, weil diese*r mir "Arbeit und Lohn gibt" (Ich stelle ihr / ihm meine Arbeitskraft zur Verfügung und dass er mir dafür Gehalt / Lohn zahlt ist selbstverständlich!), sondern weil Solidarität mit meinen Arbeitskolleg*innen selbstverständlich ist. Diese sollte der / die "Chefin" selbstverständlich auch zeigen, indem er / sie seinen Impfstatut vorweist.

Wieder einmal mehr...

obwohl das Impfen gut ist, wird hier vorgegauckelt das der Arbeitgeber bei geimpften andere Hygieneregeln einhalten soll, als bei ungeimpften..... ob der Mitarbeiter infiziert ist interessiert scheinbar nicht,...

Aufklärung was die Impfung kann und was nicht: Mangelhaft

Wenn die 3G Regel ohnehin

Wenn die 3G Regel ohnehin angewendet wird, muss es doch auch die Möglichkeit geben, den Impfstatus zu überprüfen - oder sehe ich das falsch?
Aber für eine Impfpflicht bin ich in der Zwischenzeit auch - generell - nicht nur in der Pflege oder Kinderbetreuung.

**Außerdem sei eine funktionierende Kinderbetreuung unerlässlich, um einen normalen Arbeitsablauf in den Betrieben gewährleisten zu können. **
Das dürfte der Hauptgrund für die Forderungen sein. Ich weigere mich aber, Kinder " nur noch als Störfaktor" zu sehen.

** Eine kleine Gruppe von Impfverweigerern dürfe in den kommenden Monaten nicht eine ganze Gesellschaft mit mehrheitlich Geimpften lähmen.**

Das sehe ich auch so. "Wir" geimpfte werden von den ungeimpften sozusagen als Geiseln benutzt.
Und jetzt bitte nicht wieder mit den angesteckten geimpften kommen!

"https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/corona-newsletter-montag-ach…"

Ja klar...

Täglich noch durchzuführen Alkoholtest, Haarprobe und Schwangerschaftstest... Feuerwehr New York. 2300 Krankmeldungen nach Einführung Impfpflicht. Das war dann wohl kontraproktiv...

Richtig und Fair

das eine Firma den Status der Impfung erfahren ist Sinnvoll,
die Ungeimpften gefährden diejenigen mit Impfung.
Das ist im Fall einer Ansteckung Körperverletzung oder sogar schwere Körperverletzung und fügt dem Angesteckten einen mehr oder Minder schweren Schaden an der Gesundheit zu.
Man muss nur Long Covid oder Post Covid Patienten fragen!

Impfstatus offen legen

Jeder Arbeitgeber muss das Recht haben, den Impfstatus abzufragen. Eine Lüge des Arbeitnehmers sollte strafbar und ein Kündigungsgrund sein.

12:11 von Tarek94 Wenn jemand

12:11 von Tarek94

Wenn jemand eine dieser - meldepflichtigen - Krankheiten hat, sollte er mindestens krank geschrieben sein. Damit ist Ihr Einwand hinfällig, denn bei Covid19 sind die Symptome nun mal nicht so eindeutig zu erkennen oder werden "absichtlich" nicht erkannt.

@Nach 2 Monaten in der Probezeit..... 12:12 von Sonnenbogen

"Tja, ich bin schwanger.."

Sie haben das Problem erkannt.
Gesundheitsdaten sind mit die Kritischsten überhaupt.
Die Datenkraken lauern schon weltweit.

Und obwohl ich für eine Impfpflicht für 'kritische' Bereiche bin (KH, Schule o.ä),
prinzipell auf keinen Fall, ausser der Arbeitgeber übernimmt das Risiko

a) das Datenabflusses nach USA ö.ä.
- also kein Google & Co.
b) des nachweisbaren Identitätsdiebstahls
c) er stimmt der Umkehr der Beweislast zu
bei Kündigungen (Diskriminierung wegen Geschlecht, Krankheit u.ä.)

Mal sehn wie schnell der AG von seinen Forderungen Abstand nimmt..

Das wäre mindestens konsequent

Protagonisten wie Lauterbach sind bekanntlich der Meinung das die Impfentscheidung heutzutage keine persönliche individuelle Sache mehr ist die niemanden was angeht sondern eine „gesellschaftliche Angelegenheit“ - was auch immer das heißen mag.

Dann ist es auch nur konsequent, wenn auch der Impfstatus vergleichbar dem polizeilichen Führungszeugnis, Meldebescheinigung oder der Gehaltsbescheinigung zu den „öffentlichen“ Daten gehört, die Interessierten auf Anfrage mitzuteilen sind. Schon jetzt werden in Firmen mit 2G Kantinen und Meetings Ungeimpfte ausgegrenzt. Die Mitteilung des Impfstatus ist deshalb keineswegs „freiwillig“, oder darf man bewusst lügen? Muss man es beweisen? Welche Sanktionen gibt es ?

Andernfalls wäre ein jetzt diskutierter „Lockdown für Ungeimpfte“ auch garnicht durchsetzbar.

Dann könnte es zB demnächst bei der Verkehrskontrolle heißen: „Führerschein, Fahrzeugschein, Impfpass..!“

„Brave New World!“

12:12 von sonnenbogen Lesen

12:12 von sonnenbogen

Lesen Sie mal auf der Seite der STIKO nach! Die Impfung wird auch für Schwangere empfohlen!

@ H. HummelRe: Was ich nicht verstehe:

Was ist daran nicht zu verstehen? Schon einmal etwas von Datenschutz gehört oder gelesen? Auf den Ausführungen einer Krankmeldung steht auch nicht der Grund (Krankheit) für eine Arbeitsunfähigkeit drauf, genau so geht es dem Arbeitgeber nichts an, ob und wogegen ich geimpft bin oder nicht. Keiner zwingt mich in irgendwelchen G2 oder G3 Veranstaltungen teil zu nehmen und die Offenlegung des Impfstatus ist dort FREIWILLIG.

Tests am Arbeitsplatz

Ich wäre für PCR-Tests am Arbeitsplatz auf Kosten der Arbeitnehmer. Oder die Impfung, die ist kostenlos.

Bin gespannt

wann endlich eingesehen wird, dass man die Menschen impfen, aber auch testen muss. Da die Impfstoffe noch nicht so zuverlässig schützen, wie z.B. unsere Masern-oder Tetanus/Diphterie - Impfstoffe, muss sich die Politik endlich eingestehen, dass man auch Geimpfte und Genesene testen muss. Unsere Inzidenzen sehen wirklich nicht gut aus. Deutlich schlechter, als letztes Jahr ohne fast 70 Prozent vollständig geimpfter. Die Deltavariante ist zwar ansteckender, aber dafür steht sie dieser hohen Anzahl Geimpfter gegenüber. Die wenigen Ungeimpften können rein rechnerisch nicht alleine für dieses Herbstdesaster verantwortlich sein.

12:11 von Tarek94

«Könnte bei dieser Gelegenheit nicht auch gleich abgefragt werden, ob der oder die Angestellte an HIV, Hepatitis, Meningitis, Ebola, Tuberkulose, usw. usf. erkrankt ist? Sind schließlich alles ansteckende Krankheiten mit z.T. tödlichen Verlauf?»

Vor allem die Frage nach Ebola muss sein.
Weil das fast jeder hat, und sich erkrankt zur Arbeit schleppt.
Auch Malaria und Gelbfieber sind Volkskrankheiten in Deutschland.

@ sonnenbogen 12:21

Das wird sich auch nicht mehr ändern. Ich glaube so langsam, mache wollen auf die eine oder andere Art von der Pandemie profitieren. Wenn das käme, wer es ein Schleifen der Arbeitnehmerrechte .

@ Ken Jepson 12:29

Gute Idee. Dann kommen die Firmen künftig mit 20 % (ungeimpft) weniger Personal über den Coronawinter.

Na klar

Den Impfststus abzufragen ist doch das natürlichste der Welt um die übrigen Mitarbeiter zu schützen. Wenn jemand nicht geimpft ist, dann muss/kann man doch geeignete Schutzmaßnahmen ergreifen.

Ich fürchte, das wird

Ich fürchte, das wird nichts.
Jeder darf den impfstatus erfragen, aber nicht der Arbeitgeber. Da wird der Datenschutz schon für sorgen.
Dabei ist es eine einfache Frage. Einfache Antwort.
Ein Impfgegner hat dann Angst vor Reaktionenen?
Ich hätte da eher Angst vor corona.

@ Schabernack 12:31

Nicht zu vergessen Blockwartitis, Bessersein Neurosen und Spaltungstrauma.

Voraussetzung für das Auskunftsrecht ...

... der AG kann nur an eine vorhergehende (und dringend nötige!) Impfpflicht gekoppelt sein.

Ansonsten gilt wie bei jeder Krankheit: Krankmeldung ja, Grund nein.

Was mich weiterhin extrem nervt, ist dieses "Herumgekasper" bei jeder Maßnahme. Ja, wir leben in einer Demokratie ... aber derzeit auch in einer Ausnahmesituation. Da bedarf es sinnvoller Weise klarer und landesweit einheitlicher Ansagen und Maßnahmen.

Also: Krisenstab bilden, der klare Regeln erlässt ... die dann auch für ALLE verpflichtend sind. Wer sich nicht daran hält, muss klar definierte Einschränkungen und ggf. auch "Strafen" in Kauf nehmen.

Das funktioniert bei uns auf der Arbeit wunderbar und lässt sich m.E. auch ohne große Umstände auf das gesamte Land übertragen und umsetzen.

Man muss es nur wollen ... aber das ... na ja ... ist leider nicht die Stärke der Verantwortlichen.

@ MotoFan Re: Richtig und Fair

die Ungeimpften gefährden diejenigen mit Impfung. Bevor Sie solche Äußerungen tätigen und Verstöße gegen Datenschutz und Persönlichkeitsrechte verlangen, machen Sie sich doch einfach einmal schlau.
Ungeimpfte gefährden Geimpfte nicht mehr und nicht weniger als Geimpfte. Auch als geimpfter können Sie das Virus in sich tragen und munter verbreiten. Und ist dann die Ansteckung mit einer Grippe oder anderen Krankheit, etwa keine Körperverletzung?

Und was hat der

Und was hat der Mittelstand von so einer Abfrage ?: Null Sicherheit vor Impfdurchbrüchen. Laut Lauterbach & Drosten wären bei Impfdurchbrüchen im Millionstelbereich gar keine Massenimpfdurchbrüche möglich, sind aber längst Realität vom 2G-Kinobesuch bis zur 3G-Dorfdisco. Wissenschaftlich betrachtet handelt es sich dabei gar nicht um echte Impfdurchbrüche, sondern um die Erweiterung der Corona-Risikogruppe als Impffolgeschaden eines durch die Impfung autoimmun erkrankten Immunsystems. Da erkranken also Leute nun an Covid-19, die ohne Impfung nie daran erkrankt wären.

@ 12:27 von Möbius

„ Dann könnte es zB demnächst bei der Verkehrskontrolle heißen: „Führerschein, Fahrzeugschein, Impfpass..!“

„Brave New World!“

Sollte das so kommen, was ich nicht hoffe, dann auch mit den anderen Impfungen gegen ansteckende und/oder das Gesundheitssystem belastende Erkrankungen, wie Masern, Mumps, Röteln, Hepatitis, FSME, Meningokokken, Pneumokokken und auch Influenza. Wenn man zu solchen Mitteln greifen will, dann nicht Halbseiden, um nur bei einem Teil gut dazustehen. Wenn, dann richtig und umfassend.

"sondern weil Solidarität mit

"sondern weil Solidarität mit meinen Arbeitskolleg*innen selbstverständlich ist."

Ausgezeichnet! Dann gehe ich davon aus, daß Sie aus Solidarität mit Ihren Arbeitskolleg*innen Ihrem Arbeitgeber z.B. auch Ihren Hepatitis-Impfstatus mitteilen werden? Schließlich sterben in Deutschland jährlich hunderte Menschen an Hepatitis?

Margit

"Da sich Geimpfte anstecken können und dann auch andere anstecken, ist es doch egal, ob ein Mitarbeiter geimpft ist!
Hinzu kommt, dass Geimpfte"

Könnte man mal aufhören, solchen Käse zu schreiben?
Es ist nicht egal, sonst hätte man sich die Impfung komplett sparen können. Dann wären auch die Ausgangsspere und lock down egal und unnötig gewesen.
Lass dir das mit den Wahrscheinlichkeiten nochmal genau erklären.
Dann ist es komplett einleuchtend.

Also wie nun?

Wenn der Arbeitgeber einen ungeimpften gesunden ablehnt ist es gesunder Menschenverstand. Lehnt er aber jemanden mit AIDS oder einen völlig übergewichtigen Diabetiker kurz vorm Herzinfarkt ist es diskriminierend.

Warum gibt es nicht endlich Impfpflicht ?

Lauterbach ist dagegen - sogar bei medizinischem und Pflegepersonal (!), weil er meint, dass dies zu „Auseinandersetzungen“ oder „Widerständen“ führen könnte. Achso ?

Mir war garnicht bewusst das ich in Deutschland staatliche Anordnungen auch bewusst missachten darf, ohne das mir persönliche Nachteile entstehen !

Der wahre Grund dürfte eher sein, das der Staat nicht in die Haftung gehen will. Man hofft durch den gesellschaftlichen Druck des „Kollektivs“ dasselbe Ziel erreichen zu können, ohne das Impfen explizit vorgeschrieben ist. Geht dann was schief, liegt das Risiko allein beim Bürger, denn schließlich war dessen Entscheidung ja „freiwillig“.

Dann sollte man so konsequent sein und die Schulpflicht aufheben! Dann lasse ich meinen Sohn halt zu Hause unterrichten. Und Steuerzahlen wird auch freiwillig! Wer keine zahlt wird halt öffentlich als asozial angeprangert usw.
Jeder darf weiter offen seine Meinung sagen, aber wenn sie nicht konform ist, muss man die Konsequenzen tragen!

@12:23 von ich1961

"Wir" geimpfte werden von den ungeimpften sozusagen als Geiseln benutzt.
Und jetzt bitte nicht wieder mit den angesteckten geimpften kommen!"

Es ist sicher unglaublich "SOLIDARISCH" als Geimpfter mit einer durch die Zahlen des RKI auf dem Tisch liegenden Impfeffektivität gegen asympt. Ansteckung von max 60% in Anspruch zu nehmen, frei ohne Testung herumlaufen zu wollen, und sich dann von Ungeimpften "gegeiselt zu fühlen. Merkwürdiges Verständnis von Solidarität.
Und wie "wenig" ansteckend Geimpfte sind lässt sich unter
https://www.thelancet.com/journals/laninf/article/PIIS1473-3099(21)0064…
nachlesen...
Und wie kurz sie nur ansteckend sind, lässt sich am Beispiel Nagelsmann doch schön erkennen...

Ich habe echt Angst, dass

Ich habe echt Angst, dass sich die Aussage "Es wird in D. keine Impfpflicht geben." in die Reihe "Es hat niemand die Absicht eine Mauer zu bauen" und "Die Rente ist sicher" einreiht.

Bitte nicht!

12:05 von Stefan_E

sie erzählen unsinn. selbstverständlich verlange ich als gast/kund/patient/diver zu wissen, ob der koch, arzt gesund sind. sonst gehe ich eine tür weiter. und auch die bundesligavereine sollten sich weigern, gegen beiern münchen zu spielen, solange dort noch 5 potentielle virenschleudern über den platz laufen

Am 02. November 2021 um 12:11 von Tarek94

Könnte bei dieser Gelegenheit nicht auch gleich abgefragt werden, ob der oder die Angestellte an HIV, Hepatitis, Meningitis, Ebola, Tuberkulose, usw. usf. erkrankt ist? Sind schließlich alles ansteckende Krankheiten mit z.T. tödlichen Verlauf?
___
Ist teilweise in der Gastro üblich. Im übrigen sind die wenigsten dieser Krankheiten allein durch Aerosole übertragbar.

@ ich1961 12:23

Das Wort Geiselhaft. Ich kann nur noch mit dem Kopf schütteln. Rüsten Sie doch mal verbal ab .

"Vor allem die Frage nach

"Vor allem die Frage nach Ebola muss sein.
Weil das fast jeder hat, und sich erkrankt zur Arbeit schleppt.
Auch Malaria und Gelbfieber sind Volkskrankheiten in Deutschland."

Ich habe z.B. Hepatitis genannt (an dieser Erkrankung sterben jedes Jahr in Deutschland hunderte Menschen)? Auch HIV ist in Deutschland nicht unbekannt.
Malaria und Gelbfieber habe ich überigens nicht genannt (übrigens ein sehr durchsichtiger Versuch von Ihnen vom Thema abzulenken).

@ Wohlergehen

"Gegen die Angabe des Impfstatus gegenüber Arbeitgeber*innen, habe ich nichts einzuwenden, aber ganz sicher nicht, weil diese*r mir "Arbeit und Lohn gibt" (Ich stelle ihr / ihm meine Arbeitskraft zur Verfügung und dass er mir dafür Gehalt / Lohn zahlt ist selbstverständlich!), sondern weil Solidarität mit meinen Arbeitskolleg*innen selbstverständlich ist. Diese sollte der / die "Chefin" selbstverständlich auch zeigen, indem er / sie seinen Impfstatut vorweist."

Ein schönes Beispiel des Genderirrsinns: Man kann es nicht mehr lesen - geschweige denn verstehen! Vielleicht ist das auch der Sinn!

@12:39 von Bender Rodriguez

"Lass dir das mit den Wahrscheinlichkeiten nochmal genau erklären."
Das mit den aktuellen Wahrscheinlichkeiten für eine asympt. Infektion eines Geimpften hatte ich erst am Sonntag dargelegt.
Wissenschaftlich einleuchtend ist es 35-50% so wahrscheinlich, dass ein Geimpfter asymptomatisch infiziert ist, als ein Ungeimpfter. Nur weil man in Deutschland sich standhaft weigert, diese Zahl durch Testung von Geimpften zu verifizieren, ist es nicht länger richtig ohne Belege das Gegenteil zu behaupten.

Minka

"Die wenigen Ungeimpften können rein rechnerisch nicht alleine für dieses Herbstdesaster verantwortlich sein."
.
Warum Nicht? Letztes Jahr war das Virus auch noch nicht überall verbreitet. Heute ist es überall und infiziert eben die Muffel.
Lässt sich an den Zahlen der Krankenhäuser doch leicht ablesen. Dort Kugeln doch fast nur Ungeimpfte rum.

verstehe das Problem nicht

in der Gaststätte usw. wird doch der Impfstatus auch offenbar. Der AG weis nicht wenn der AN ungeimpft ist ob der sich nur nicht impfen lassen will oder ob der sich nicht impfen lassen darf. Das hat meiner Meinung nach nichts mit Schutz des AN zu tun , hinsichtlich Krankheit die der Chef nicht wissen soll. Wir Deutschen machen eben alles kompliziert. Der Schutz der Allgemeinheit muss doch höher sein als der Schutz des Einzelnen. Geimpfte stecken sich nun mal weniger an, sind aber mitunter genauso ansteckend. Wenn sie aber nicht so oft erkranken können sie auch weniger Menschen anstecken. Man sollte auch Geimpfte testen um Asymtomatische zu finden. Man hätte dann ein genauers Bild
Übrigens in 6 Monaten läuft der Impfschutz aus. Wenn Bosterimpfungen z.B. wie jetzt gefordert für Jüngere nicht kommen sollen wären die wieder ungeimpft und bräuchten Tests. Die Politik soll endlich ihre Hausaufgaben machen. Aber wer impft die dann alle? Sachsen hat die Zentren z.B. abgebaut .

12:36 von Klabautermann

12:36 von Klabautermann 08

Sie sollten sich "nicht zu weit aus dem Fenster lehnen"! Auch Sie sollten sich "schlau machen"!

**... Wir starten in die neue Woche gleich mal mit Erkenntnissen, die Hoffnung geben. Die Erste: In den USA gibt es Hinweise darauf, dass Impfdurchbrüche weniger ansteckend sind als bisher angenommen. Die Zweite: Es gibt erste positive Ergebnisse aus einer Phase-III-Studie des europäischen Tot-Virus-Impfstoffs. ...**

"https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/corona-newsletter-montag-ach…"

Ärgerlich, dass diese Stimmen

Ärgerlich, dass diese Stimmen nun aus der Wirtschaft kommen, weil es zeigt dass mit Vernunft nicht weiterzukommen ist.

Ich denke ich verabschiede mich aus dem Forum. Es war ganz interessant und ich lese gern mit, allerdings ist mir das mitdiskutieren leider schal geworden. Mit Impfgegnern und Covid-Kleinredern hab ich eigentlich genug auf der Arbeit zu tun.
Alles zu dem Thema ist gesagt, was meine Beiträge auch nicht mehr produktiv macht, vor allem dann wenn eine Erklärung gar nicht gewünscht sondern nur rhetorisch erfragt ist.

Lassen Sie sich impfen (denken Sie auch an Grippe, selbst wenn der Impfstoff dieses Jahr wahrscheinlich weniger effektiv ist) und wenn Sie geimpft sind - versuchen Sie diesen Winter nicht die Intensivstation zu benötigen, es könnte eng werden. Alles Gute!

Am 02. November 2021 um 12:21 von Wohlergehen

, sondern weil Solidarität mit meinen Arbeitskolleg*innen selbstverständlich ist. Diese sollte der / die "Chefin" selbstverständlich auch zeigen, indem er / sie seinen Impfstatut vorweist.
___
Da teile ich ausnahmsweise Ihre Meinung zur Gänze. Ausserdem hat ein guter Chef auch ein Verantwortungsbewusstsein hinsichtlich seiner Mitarbeiter. Zumindest sollte er das haben, auch wenn hier die Beliebtheit von Arbeitgebern ungefähr der von Politikern oder Heckenschützen entspricht.
Ich persönlich hatte da eigentlich immer Glück. Liegt vllt auch ein wenig an einem selbst.

12:36 von

12:36 von FakeNews-Checker

Fake News!

Geiselhaft?

Inwiefern nimmt die kleine Gruppe von Impfverweigerern die Mehrheitsgesellschaft in Geiselhaft? Dies macht absolit keinen Sinn, wenn die Impfstoffe das tun würden, was man vorgegeben hat, das sie tun.

Liebe Arbeitgeber...

Feiert ein Betriebsfest mit allem drum und dran und 3 G. Problem gelöst. Jeder, der nicht erscheint >Sehr verdächtig.

Tarek@

Genau eben nicht!

Hier wird nicht nach Krankheiten gefragt sondern nach einem Impfstatus.

Erkennen Sie nicht den Unterschied?

12:20 von Margitt.

"(...) weil doch jeder Geimpfte nach ca. 6 Monaten keinen ausreichenden Impfschutz mehr"

"erade erst veröffentlichte auch die Gesellschaft für Virologie eine Stellungnahme, in der es heißt: „Die nachgewiesene Dauer des Schutzes nach durchgemachter Sars-CoV-2-Infektion beträgt mindestens ein Jahr.“ Aus immunologischer Sicht sei sogar von einer deutlich längeren Schutzdauer auszugehen. Das sei aber noch nicht durch Studien belegt, weil es Sars-CoV-2 noch nicht lange genug gebe." (suedwestpresse)

Das gilt auch die Impfung. Man weiss es nicht, aber es ist lange.

das war eine der ersten Suchergebbnisse in google.
So ein Kaesemagazin wie Focus z.B. uebergeh ich.

Reinerheiner

Und?
Wie wahrscheinlich ist es, dass sich Geimpfte gegenseitig infizieren?
.
Macht einfach eine Impfpflicht , sonst wird das nie enden.
.
Keine impfung= kein Geld im Krankheitsfall. Nur so geht es.

@H. Hummel um 12:00

Na ja, in die Kneipe muß ich nicht gehen.
Der Arbeitgeber wird diese Auskunft zu den Personalakten legen und ob der jeweilige Betriebsrat als zuständige Datenschutzinstanz die Verwendung überprüft und gegebenfalls das Löschen veranlaßt, wage ich zu bezweifeln. Die meisten Betriebsräte wissen gar nicht, daß sie für den Mitarbeiterdatenschutz zuständig sind.

"Eine kleine Gruppe von

"Eine kleine Gruppe von Impfverweigerern dürfe in den kommenden Monaten nicht eine ganze Gesellschaft mit mehrheitlich Geimpften lähmen."
30 % der Bevölkerung ist also"eine kleine Gruppe". Und die meisten aus dieser Gruppe sind keine Impfverweigerer sondern nur Bedenken haben was die Langzeitvolgen angeht. Aber heute sind wir in Deutschland so weit,dass jeder der nicht geimpft ist wird fast wie ein Verbrecher behandelt, wie Lucas Podolski sagte.

Flüchtlingshelfer

Dies macht absolit keinen Sinn, wenn die Impfstoffe das tun würden, was man vorgegeben hat, das sie tun."
.
Genau das machen die Impfstoffe aber.
.
Und die impfverweigerer verschleppen das!Ende der Pandemie immer weiter.
Das ist diese "Geiselhaft".
Das Wort passt halt nicht ganz.

@12:41 von annenym

„Ich habe echt Angst, dass sich die Aussage "Es wird in D. keine Impfpflicht geben." in die Reihe "Es hat niemand die Absicht eine Mauer zu bauen" und "Die Rente ist sicher" einreiht.
Bitte nicht!“

Das macht Ihnen wirklich und wahrhaftig Angst??
Ich habe Angst vor Krankheit, Siechtum, Umweltzerstörung oder dass das meinen Lieben widerfährt.
Zu einer möglichen Impfpflicht habe ich sicher eine Meinung, aber da existiert doch keine Angst.
Vielleicht sollten wir alle mal die Kirche im Dorf lassen …

Am 02. November 2021 um 12:23 von ich1961

Das dürfte der Hauptgrund für die Forderungen sein. Ich weigere mich aber, Kinder " nur noch als Störfaktor" zu sehen.
__
Das hat doch nichts mit "Störfaktor" und vor allem nicht mit "nur" zu tun. Fakt ist aber, dass die Infektionen gerade in dieser Gruppe sehr stark zugenommen haben, was ja auch logisch ist. Wenn dort nun aber die Infektionen steigen, werden vermutlich auch wieder Kinder (hoffentlich leicht ) erkranken oder in Quarantäne müssen, was wiederum Auswirkungen auf berufstätige Eltern hat. Dass man da zumindest ein Interesse daran hat, dass wenigstens die Eltern vor (schwerer) Krankheit geschützt sind, halte ich für nachvollziehbar. Dass es ein Problem, für vor allem kleine Firmen darstellt, wenn ständig Leute wg. Krankheit oder wg. Betreuung fehlen, liegt auch auf der Hand. Da versucht man natürlich solches nach Möglichkeit zu begrenzen.

Verantwortungsbewußtsein ?

Soziales Verantwortungsbewußtsein scheint bei vielen Foristen hier Fehlanzeige zu sein.

Eine Impfung schützt nicht nur sich selbst vor schwerem Krankheitsverlauf sondern eben auch die Mitmenschen.
Manchem Zeitgenossen bzw. mancher Zeitgenossin scheint Letzteres aber egal zu sein. Traurig!

Über meine Betriebskrankenkasse

wusste der Arbeitgeber doch schon immer Bescheid.Dazu noch Betriebs Kantine bei der ich mit dem Ausweis das Essen bezahlt hatte und alle Daten kannte der Arbeitgeber. Ich konnte damit leben.

@ich1961 um 12:25

Wenn, dann werden die Ungeimpften von der Regierung und evt. Arbeitgebern in Beugehaft genommen.

12:45 von Tarek94 / @schabernack

«Ich habe z.B. Hepatitis genannt (an dieser Erkrankung sterben jedes Jahr in Deutschland hunderte Menschen)? Auch HIV ist in Deutschland nicht unbekannt.»

Hepatitis und HIV übertragen sich nicht durch Aerosle, sondern durch direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten. Sie müssen nur aufhören, wie bei Winnetou und Old Shatterhand mit Ihren Arbeitskollegen Blutsbrüderschaft zu schließen. Dann kriegen Sie von denen auch kein HIV.

«Malaria und Gelbfieber habe ich übrigens nicht genannt (übrigens ein sehr durchsichtiger Versuch von Ihnen vom Thema abzulenken).»

Nö haben Sie nicht. Sie schrieben … Ebola usw. usf.
Usw. ist Malaria / usf. ist Gelbfieber.

Man kann gar nicht mit einer Antwort vom Thema ablenken, hat der Beantwortete das Thema schon in die Pampa gefahren. Man kann nur versuchen, antwortend dem Beantwortetem aus dem Themen-Nirvana heraus zu helfen.

@12:38 von Tarek94

"Ihrem Arbeitgeber z.B. auch Ihren Hepatitis-Impfstatus mitteilen werden?"

Ist nicht so dringend, weil ich meine Kolleg:innen viel schwerer damit infizieren kann im Vergleich zu Covid-19

Seit an meiner Uni …

… wieder Präsenzveranstaltungen angeboten werden, gilt dort 3G.
Und das ergibt natürlich nur dann Sinn, wenn es überprüft wird - was bei jedem Betreten des Universitätsgeländes durch hierfür eingesetzte Kräfte auch geschieht.
Wenn sich jemand dieser Überprüfung verweigert, kommt er/sie halt nicht aufs Gelände und kann wieder nach Hause fahren.
Meine Mitarbeiter habe ich übrigens freundlich gefragt, ob sie geimpft sind und ob sie das - falls ja - dokumentieren mögen. Wenn das jemand nicht möchte - was ja sein gutes Recht ist - gehe ich von ungeimpft aus und denke mir mein Teil.
Und berücksichtige das. …

12:49 von die-hexe Ihnen auch

12:49 von die-hexe

Ihnen auch alles Gute und Schade, das Sie das so sehen!

12:11 von Tarek94

"Könnte bei dieser Gelegenheit nicht auch gleich abgefragt werden, ob der oder die Angestellte an HIV, Hepatitis, Meningitis, Ebola, Tuberkulose, usw. usf. erkrankt ist?"

Merkwürdiger Kommentar.

Es geht hier nicht um die Meldung einer Erkrankung – die ist bei meldepflichtigen Krankheiten, die ernsthafte Auswirkungen auf Dritte im Arbeitsverhältnis haben können, sowieso gegeben – sondern um die Abfrage des Impfstatus.

@ Bender Rodriguez 12:58

Wissen Sie, die Ungeimpften verschleppen gar nicht das Ende der Pandemie. Erstmal ist sie weltweit ausgerufen, die ist zu Ende , wenn die WHO Sie aufhebt . Und solange nicht gleichmäßig geimpft wird siehe Afrika, wird es weitergehen.

Die Regierung scheint im Vorruhestand

jeder fordert, wünscht und warnt, aber keiner übernimmt Verantwortung und handelt.
Nicht gerade der richtige Zeitpunkt.

Nette Idee, aber ...

Die Impfung macht nicht immun - auch Geimpfte und Genesene können das V. weiterhin verbreiten - s. Bidens Sprecherin Psaki, die positiven getestet wurde trotz Impfung. Sie hat erwartungsgemäß kaum Symptome, die Infektion wurde im Schlepptau eines inf. Verwandten gefunden. Insofern wäre das Testen immer noch sinnvoll. Obwohl geimpft, mache ich das grundsätzlich, bevor ich zu meinem Vater ins Pfegeheim gehe! Schließlich treffe im im Job zu viele Menschen. Impf-Abfrage beruhigt das Gewissen - mehr nicht. Außerdem "gucken" die meisten Leute nur den QR-Code an, dessen Inhalt auslesen machen sie NIE - da ist einer simplen Fälschung Tür und Tor geöffnet. Entweder wir machen eine Impfpflicht oder wir lassen die restliche Bevölkerung durchseuchen. Maßnahmen aus dem letzten Jahr sind obsolet, die Verordnüngchens interessieren niemanden mehr, die Regulierungswut kennt kein Erbarmen mehr - im wöchentlichen Rhytmus! Planungs-Sicherheit ade - das sollten gerade die Betriebe bedenken!

@12:55 von Bender Rodriguez

"Wie wahrscheinlich ist es, dass sich Geimpfte gegenseitig infizieren?"

Dies ist genau in den 40-50% bereits beinhaltet, weil die Berechnung auf den RKI-Zahlen für Impfdurchbrüche basiert.
Das heißt, wenn ein Geimpfter einen Geimpften trifft, ist es so wahrscheinlich sich zu infizieren, wie wenn er auf 2-3 Ungeimpfte trifft.
Daher: Bevor eine Impfplicht kommt, sollten sich viele Geimpfte erstmal von der Mär verabschieden, dass sie (auch untereinander) praktisch nicht zum Infektionsgeschehen beitragen.

Am 02. November 2021 um 12:40 von Möbius

Der wahre Grund dürfte eher sein, das der Staat nicht in die Haftung gehen will. Man hofft durch den gesellschaftlichen Druck des „Kollektivs“ dasselbe Ziel erreichen zu können, ohne das Impfen explizit vorgeschrieben ist. Geht dann was schief, liegt das Risiko allein beim Bürger, denn schließlich war dessen Entscheidung ja „freiwillig“.
__
Sie geben sich doch sonst so wissend und aufgeklärt. Dann sollte Ihnen eigentlich bekannt sein, dass der Staat von dem Moment an, wo er eine Impfung empfiehlt, auch für eventuelle, daraus resultierende Folgen haftet.
Das heisst, Ihr Einwand ist Unsinn, weil die Haftung seit der Zulassung durch die EMA und die Empfehlung durch die STIKO längst gegeben ist. Hören Sie auf, die Leute zu verunsichern und informieren Sie sich.

@12:11 von Tarek94

>> ob der oder die Angestellte an HIV,
>> Hepatitis, Meningitis, Ebola, Tuberkulose,
>> usw. usf. erkrankt ist?

Ich wage mal zu behaupten, im Falle von Ebola(!) wäre das Ganze noch einen gewaltigen Zacken schärfer, daß Ihnen die Corona-Maßnahmen wie Kindergarten vorkommen würden. -.-

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