Corona-Maßnahmen: Kabinett verlängert Arbeitsschutzverordnung

Kommentare

wie kann das sein ???

Druck auf Ungeimpfte, Furcht vor offenen Schulen, mediale Panikmache: Während die Menschen in China, Spanien, England oder Schweden fast wieder so leben wie vor der Pandemie, herrscht in Deutschland die „German Angst“. Wie konnte es nur dazu kommen?

Wenn ich dieser Tage aus Shanghai auf Deutschland blicke, stelle ich mir mehrere Fragen: Wann wurde es politisch korrekt, wegen Covid-19 in Panik zu verfallen und alle Restriktionen der Politik gutzuheißen?
Warum ist es plötzlich „woke“, den Mächtigen jedes Wort zu glauben?
Was ist falsch daran, Lockdowns zu kritisieren?
Warum kann ich nicht Zweifel an der Aussagekraft von PCR-Tests und dem Nutzen all der Maßnahmen äußern, ohne dass ich daran erinnert werde, dass genau das ja schon einmal ein Querdenker gesagt hat?

>>https://www.welt.de/kultur/plus233478208/Umgang-mit-Corona-Ich-erkenne-…

Selbstverständlich müssen

Selbstverständlich müssen Arbeitgeber den Impfstatus erfahren dürfen.
Macht ja keinen Sinn, die Kunden zu fragen und die eigenen Leute nicht.
Als gaststättenkunde muss ich das ja nachweisen. Dann werde ich die Belegschaft ja auch fragen dürfen.

Und munter ...

... geht es weiter gegen Recht und Gesetz.
Weder die Regierenden noch Arbeitgeber haben das Recht sich in die Gesundheit der Bürger einzumischen oder sogar Abfragen zur Gesundheit zu organisieren.

3G-Status vertretbar

Das fände ich in Ordnung, wenn Arbeitnehmende nur Auskunft darüber geben müssen, ob sie zur 3G-Gruppe gehören. Nur müssten sie das dann eigentlich täglich neu bestätigen. Aber allemal besser, als wenn man Auskunft über den Impfstatus zu geben verpflichtet wird.

@16:10 von 6X66

Zitat: "Wann wurde es politisch korrekt, wegen Covid-19 in Panik zu verfallen "

Mir fällt immer wieder auf, dass von 'Panik' und 'Panikmache' gesprochen wird dabei nehme ich eigentlich sehr wenig Panik wahr.

Eine große Mehrheit der Menschen in D möchte, dass wir vorsichtig mit der Pandemie umgehen und unnötige Tote und langzeit Behinderte vermeiden. Auch, wenn das unbequem ist und diverse soziale und wirtschaftliche Folgen hat. Bisher war diese Vorgehensweise zumindest insofern erfolgreich, als dass in Deutschland mit die geringsten Opferzahlen in Europa zu verzeichnen sind.

Jetzt könnte man einwenden, dass dies aber den 'Schaden' der wirtschaftlichen und sozialen Konsequenzen nicht wert ist und diese ethische Diskussion fände ich wirklich wichtig.

Fast alles, was ich jedoch bisher z.B. an Kritik an PCR Tests (etc.) gelesen habe war jedoch unsachlich und nicht Kenntnis basiert. Ähnliches gilt für 99% der derzeitigen anti-Impfung Hysterie. Dort tobt ihre Panik. Ich hab keine.

@ 16:13 Bender Rodriguez - wird bald wieder entfallen

„ Als gaststättenkunde muss ich das ja nachweisen. Dann werde ich die Belegschaft ja auch fragen dürfen.“

Ich glaube nicht, dass das noch lange bestand haben wird. 2-3 Monate vielleicht.

Aber man weiß ja nie. Die Politik hat sich ja schon stark verselbständigt und in großen Teilen von medizinischer Evidenz verabschiedet.

Aktuell setzte ich darauf, dass das Bundesverfassungsgericht seiner wichtigsten Aufgabe wieder nachkommt, nämlich uns Bürger vor dem übergriffigen Staat zu schützen.

Dass jetzt auch weiter in Arbeitnehmerrechte eingegriffen werden soll, macht es um so dringlicher, das Karlsruhe aus dem „Sommerschlaf“ erwacht.

16:13 von Bender Rodriguez

Nee, werter user Rodriguez, weil Gesundheits-Abfragen und -Kontrollen rechtlich verboten sind. Damit sind die ganzen Kontrollen bezüglich 3 G und damit die ganzen G-Regeln rechtswidrig, weil die müssen ja per Vorlage von Gesundheitsdokumenten kontrolliert werden.

Am 01. September 2021 um 16:10 von 6X66

Druck auf Ungeimpfte, Furcht vor offenen Schulen, mediale Panikmache: Während die Menschen in China, Spanien, England oder Schweden fast wieder so leben wie vor der Pandemie, herrscht in Deutschland die „German Angst“. Wie konnte es nur dazu kommen?
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Sie übertreiben maßlos. Hier sind die Einschränkungen vergleichbar mit Spanien u. Italien, wo ich mich z.Zt. aufhalte. Es gelten sowohl in DE, ITA, ESP Regeln hinsichtlich der Gastronomie, der Hotelerie usw. die hinsictlich der örtlichen Infektionssituation leicht abweichen können. Ich telefoniere regelmäßig mit DE, lese Zeitung usw. ich kann weder eine besondere Panik, noch besonders harsche Regeln in DE erkennen und die allermeisten Regeln finden UND fanden hohe Zustimmung.
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Man wird es doch noch schaffen, auf Ungeimpfte Druck zu machen?!

Wenn auch noch die Arbeitgeber sich um den Impfschutz ihrer Arbeitnehmer kümmen sollen/dürfen/müssen, wird man es also doch noch schaffen, die fehlende Impfpflicht auf diese Art und Weise auszugleichen?!

Gerade in letzter Zeit habe ich im Internet von Ungeimpften gelesen, dass es darunter etliche gibt, die auf Totimpfstoffe warten (wie ich auch).
Dass das immer noch nicht "oben" angekommen ist, lässt die Vermutung zu, dass man die Gründe die die Ungeimpften haben, gar nicht wissen will. Dass man diese sogar pauschal als Impfverweigerer bezeichnet, zeigt dies auch.
Wieso macht man nicht endlich eine Umfrage unter den Ungeimpften und fragt nach deren Gründen?
Dann müsste man wahrscheinlich nicht noch die Arbeitgeber "beauftragen" , sich um deren Impfschutz zu kümmern.
Dass die Einmischung der Arbeitgeber viele Ungeimpfte verärgern wird, ist vorprogrammiert und es ist nur allzu gut verständlich.
Wer will schon dem Arbeitgeber evtl. Vorerkrankungen offenbaren müssen? Das ist Privatsache.

@covid-strategie

"Dass jetzt auch weiter in Arbeitnehmerrechte eingegriffen werden soll, macht es um so dringlicher, das Karlsruhe aus dem „Sommerschlaf“ erwacht."
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Das ist ja noch gar nicht beschlossen. Heil und Lambrecht (beide SPD) sehen das ja (noch) nicht so. Und das ist gut. Meinetwegen so wie von dem Datenschützer (Name vergessen) am Ende des Artikels vorgeschlagenen.

Am 01. September 2021 um 16:10 von 6X66

Ergänzung zu vorherigem Kommentar.

Warum ist es plötzlich „woke“, den Mächtigen jedes Wort zu glauben?
Was ist falsch daran, Lockdowns zu kritisieren
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Mit dieser Bemerkung disqualifizieren Sie sich quasi selbst und bei den Restriktionen, die man teil- und zeitweise als Bürger in China von Seiten "der Mächtigen" hinzunehmen gezwungen ist, bin ich auch skeptisch hinsichtlich Ihrer Aussage, dass Sie in China leben. Ich glaube, dass wir in Europa uns in dieser Beziehung mal lieber KEIN Beispiel an China nehmen sollten.
Alles in allem ist Ihr Beitrag haltlos übertrieben, teilweise absolut unzutreffend und in grossen Teilen im Einklang mit den Nachbarländern. Sollten Sie wirklich in China leben, richten Sie doch bitte Ihr Augenmerk auf die dortigen Gegebenheiten. Da dürften Sie ausgelastet sein.

@ 16:10 von 6X66 (2)

Ich halte es auch nicht für angemessen, den Deutschen jetzt gutgläubige Unterwürfigkeit zu unterstellen. Es gibt vieles zu kritisieren und es wird auch vieles sachlich (!) kritisiert. Es stimmt nicht, dass jedes Wort geglaubt wird. Ich finde diese Einschätzung etwas überheblich.

Wenn man sich aber viel mit dieser Pandemie befasst und die Hintergünde recherchiert, dann merkt man, dass wir mit Drosten, Lauterbach und vielen anderen sehr, sehr gute Leute haben, die einen sinnvollen Weg durch die schwierige Situation weisen. Dass dabei Fehler gemacht werden ist völlig klar und das wissen die auch sehr gut, weil es Profis sind.

Ich habe bisher von keiner Querdenker- oder Impfverweigererecke oder AFD oder Schwedenbewundererfraktion irgendeine tragfähige Alternative zum jetzigen Vorgehen gehört. Und ich meine damit 'belastbar' statt irgendeinem auf Fake basierendem Gerede, was man irgendwo abschreibt.

Über Angemessenheit muss fortwährend diskutiert werden, die steht nicht im Lehrbuch.

@16:26 von Nordbraut

Die Richtung Ihrer Idee finde ich zwar grundsätzlich gut, nur ist das leider nicht umsetzbar. Ich
sage doch dann spätestens am zweiten Tag zu meinem Arbeitgeber: " Hier mein Impfnachweis und jetzt lass mich damit in Ruhe täglich nachzufragen" und schon "outen" sich die ungeimpften Testenden als ungeimpft.
Weiterhin ergibt sich das ja eigentlich von selbst, wenn man bei der Arbeit anstatt seines Impfstatus dann seinen Test vorzeigen muss, ist dem Arbeitgeber doch ganz von alleine klar, dass man nicht geimpft ist. Behaupten kann man ja schließlich alles, wenn man es irgendwie nachweisen muss, ergibt sich von selbst, wer geimpft und ungeimpft ist und wir stehen wieder am Anfang.

Lügen u Geschwurbel @ 16:10 von 6X66

>>> Warum kann ich nicht Zweifel an der Aussagekraft von PCR-Tests und dem Nutzen all der Maßnahmen äußern, ohne dass ich daran erinnert werde, dass genau das ja schon einmal ein Querdenker gesagt hat? >>>

Weil das die sogenannten "Querdenker" eine rechtslastige Schwurbelvereinigung, mit Fake News Lügen dieses Zeug in die Welt gesetzt hat!

Wenn Sie gerne an diese Lügen glauben, kann Sie Niemand davon abhalten!

Aber zwischen "sachlicher Kritik" und ein Gespinst aus haltlosen Lügen (QD) besteht ein himmelweiter Umterschied!

16:13 von Bender Rodriguez

Dann werde ich die Belegschaft ja auch fragen dürfen.///

Fragen dürfen Sie. Wer hindert Sie, daran? Sie werden nur keine Antwort bekommen. Weil es Sie einfach nichts angeht.

Die Frage ist doch …

… ob sich konkret eine Erleichterung (zB Fortlassen der Masken oder ähnliches) für die Mitarbeiter ergäbe, wenn sichergestellt wäre, dass alle (!) geimpft sind.
Falls ja, erledigt sich das Problem sehr schnell von selbst:
Der Arbeitgeber bittet jeden Mitarbeiter, ihm freiwillig (!) seinen Impfstatus mitzuteilen, wobei der Arbeitgeber bei Verweigerung der Auskunft vorsichtshalber davon ausgehen müsste, dass keine Impfung vorliegt.
Und in einer Abteilung würde sich dann ganz schnell „herumsprechen“, wer geimpft ist und wer vermutlich nicht und wem es zu verdanken ist, dass es leider keine Erleichterungen geben kann.
Ich glaube nicht, dass die Ungeimpften bzw. Auskunftverweigerer dann noch sehr lange sehr viel Freude daran haben werden, in dem Betrieb zu arbeiten.

Am 01. September 2021 um 16:26 von Nordbraut

3G-Status vertretbar

Das fände ich in Ordnung, wenn Arbeitnehmende nur Auskunft darüber geben müssen, ob sie zur 3G-Gruppe gehören. Nur müssten sie das dann eigentlich täglich neu bestätigen. Aber allemal besser, als wenn man Auskunft über den Impfstatus zu geben verpflichtet wird.
__
Ich kann es einfach nicht nachvollziehen, wieso die Bürger kein Problem damit haben, ihren Status jedem Hotelier, Wirt, Kinobetreiber usw. zu offenbaren und kein Verständnis aufbringen, dass Kollegen vllt wissen möchten, ob vom Kollegen, mit dem sie 8 Std. das Büro o.ä. teilen, sich sicher fühlen können, oder jeden Tag mit Bedenken, weil z.B. die Frau schwanger ist, ins Büro kommen.
Wirklich, ich verstehe es nicht.

@Margitt

Ich sehe das auch sehr kritisch, dass hier zumindest der Verdacht nahe liegt, es gehe um die Verbesserung der Impfquote. Aber immerhin habe ich bislang noch nichts davon gelesen, dass auch Vermieter den Impfstatus ihrer Mieter abfragen dürfen. Insofern freuen wir uns doch, dass noch nicht komplett übertrieben wird mit der Hatz.

Rainer4538

Es geht mich nichts an?
Vielleicht nicht. Aber was ist mit meiner Fürsorgepflicht ht den anderen Angestellten gegenüber? Und wie erkläre ich den Kindern, dass sie 2g sein müssen, wenn ich über die Belegschaft nichts sagen kann? Der Kunde hat wohl ein recht zu wissen, von wem er bedient wird.

Da machen es sich Datenpaniker, impfverweigerer und Prinzipienreiter zu einfach.

@Erich78

Ich sehe das so, dass ich dem Arbeitgeber keinen Nachweis vorlegen muss. Das wäre mir deutlich zu viel. Aber eine tägliche Auskunft (ritualisiert) bei der man 3G zu bestätigen hat, das finde ich okay. Wer da schummelt betrügt seinen Arbeitgeber. Das ist ein Grund für eine fristlose Kündigung. Gut, das kann zwar kaum auffliegen, aber das würde ich mir schon zweimal überlegen. Und ein bisschen Vertrauen muss auch sein in dem Bereich. Meine Meinung.

Beißt sich die Katze nicht in den Schwanz?

Einerseits sollen Restaurants prüfen, ob jemand geimpft, genesen oder getestet ist und Lambrecht will sogar erreichen, dass nur Geimpfte und Genesene noch in Restaurants dürfen.
Wenn es aber darum geht, wenn umgekehrt, die Gäste erfahren wollen, ob das Personal des Restaurants geimpft, genesen oder getestet ist, wird es rechtlich sehr schwierig. Denn eigentlich geht das den Arbeitgeber nichts an.
Bekommen die Gäste also nicht die Auskunft, wie sicher das Personal ist, werden sie auf den Restaurantbesuch sicher verzichten (ein paar "Unerschrockene" ausgenommen).
Wie lässt sich also dieser "Regelungs-Wust" auf beiden Seiten miteinander vereinbaren?

Mich interessiert das nur am Rande, weil ich, auch wenn ich geimpft wäre, mich in geschlossenen Räumen nicht freiwillig aufhalten wollte. Denn eine Infektionsgefahr ist da immer möglich, weil Geimpfte nicht mehr getestet werden.

Völlig lebensfremd

Jeder Club- oder Restaurantbesitzer kann Angaben zum Impfstatus bei jedem Fremden abfragen. Das läuft dann unter Vertragsfreiheit.
Der Arbeitgeber, der eine Vorsorgepflicht auch für die Gesundheit der Arbeitnehmer hat, soll diese Auskunft aber nicht erhalten dürfen. Das nennt sich dann Arbeitsrecht.
Statt sich mit allen Mitteln für die Bekämpfung der Pandemie einzusetzen, spielen die Minister juristische Ping-Pong-Spiele.
Heinrich Heine lässt grüßen, "Denk ich an Deutschland in der Nacht..."

Jau! @16:46 von weingasi1

>>> Ich kann es einfach nicht nachvollziehen, wieso die Bürger kein Problem damit haben, ihren Status jedem Hotelier, Wirt, Kinobetreiber usw. zu offenbaren und kein Verständnis aufbringen, dass Kollegen vllt wissen möchten, ob vom Kollegen, mit dem sie 8 Std. das Büro o.ä. teilen, sich sicher fühlen können, oder jeden Tag mit Bedenken, weil z.B. die Frau schwanger ist, ins Büro kommen.
Wirklich, ich verstehe es nicht. >>>

Da haben Sie sehr recht! Vorallem wenn man bedenkt, was die Leute so mir nichts, dir nichts in sozialen Medien von sich offenlegen....
Und da schreit Niemand nach Privatsphäre, Nein die wird auf FB zB regelrecht weg "gestript"....

Der AG soll nicht Alles wissen u Online findet Chef dann Dinge über sein Personal, die ihn ggf vor Erstaunen noch sprachlos machen!

@weingasi 1

"Ich kann es einfach nicht nachvollziehen, wieso die Bürger kein Problem damit haben, ihren Status jedem Hotelier, Wirt, Kinobetreiber usw. zu offenbaren und kein Verständnis aufbringen, dass Kollegen vllt wissen möchten, ob vom Kollegen, mit dem sie 8 Std. das Büro o.ä. teilen, sich sicher fühlen können, oder jeden Tag mit Bedenken, weil z.B. die Frau schwanger ist, ins Büro kommen.
Wirklich, ich verstehe es nicht. "
-
Der Unterschied liegt schon darin, dass ich nicht ins Restaurant oder Hotel gehen muss, wenn ich ein Problem damit habe. Wenn aber der Arbeitgeber nachfragen darf und eine wahrheitsgemäße Auskunftspflicht besteht ist das eine ganz andere Geschichte. Das geht einfach viel zu weit. Die Rechte meiner Kollegen hören eben da auf, wo meine Rechte übergangen werden. Ich bin übrigens geimpft. Will trotzdem nicht, dass ich das meinem Arbeitgeber nachweisen muss.

@Bender Rodriguez

Der Kunde kann auch wegbleiben, wenn es ihn stört, dass er gefragt wird. Der Arbeitnehmer muss aber sein Geld verdienen und kann also nicht wegbleiben. Deswegen muss er keine Auskunft erteilen über seinen Impfstatus.

< Es geht mich nichts

< Es geht mich nichts an?
Vielleicht nicht. Aber was ist mit meiner Fürsorgepflicht ht den anderen Angestellten gegenüber? Und wie erkläre ich den Kindern, dass sie 2g sein müssen, wenn ich über die Belegschaft nichts sagen kann? Der Kunde hat wohl ein recht zu wissen, von wem er bedient wird.

Da machen es sich Datenpaniker, impfverweigerer und Prinzipienreiter zu einfach. >

Dies zeigt auf, welche Auswüchse dieser ganze Wust an Regeln (3G, 2G usw.) für Folgen haben kann.
Wer hat nun Recht?
Wäre es nicht viel einfacher,
dass man von von allen, Schnelltests fordert?
... und dass das Personal vom Arbeitgeber mind. 3 Mal pro Woche getestet wird?
Man weiß doch, dass Geimpfte sich auch anstecken können.

Das Ende der Rücksichtnahme

Was ist daran so schlimm, dass jemand immer noch ungeimpft herumläuft ? Das ist nicht mein Problem, wenn der / die auf Totimpfstoffe wartet / keine Lust zum impfen hat / sonst eine Ausrede anbringt.

Ich werde allerdings mich nicht mehr einschränken wegen ein paar Impfverweigerern. Wir schränken uns schon viel zu lange ein. Das war vermutlich sinnvoll, solange es keine Chance gab einer schweren Krankheit zu entkommen. Jetzt habe ich dazu keine Lust mehr. Und wer sich jetzt ansteckt, hätte es vermeiden können. Rücksichtnahme auf jede / jeden Gegner von irgendwas leiste ich mir nur, wenn es mich nichts kostet. Und zur Zeit kostet es mich noch viel, zum Beispiel diese elendige Maske, die nur nervt (deswegen kommt der Einzelhandel z.B. nicht auf die Füße).

Wer Angst vor Corona hat, möge sich bitte impfen lassen oder zurückziehen. Und jetzt bitte keine Debatte über Impfdurchbrüche, die damit nichts zu tun hat.

@16:30 von Humanokrat

Ihre Wahrnehmung, ich habe eine Andere. Bspw. zu Beginn der Delta-Variante wird in Indien ein Toter auf einer Bahre und mehrere vollvermummte Helfer gezeigt, mit der Frage wie gefährlich die Delta-Variante ist, um in der Überschrift festzustellen, dass mehr als 300.000 Neuinfektionen täglich stattfinden. Allein das Bild und die sehr hohe Zahl macht vielen Menschen auf den ersten Blick sicher angst. Im Artikel geht allerdings niemand darauf ein, dass bei 22.000 Neuansteckungen täglich ohne Delta in der BRD das Verhältnis zur Bevölkerung bei uns damals sogar höher war.
Massengräber in New York und Brasilien, aktueller Artikel "Volle Krankenhäuser und Sorgen um Kinder", Sie können sich in allen Medien durch die letzten 18 Monate schlagen und werden viele Artikel finden, die sehr angstmachend sind.
Information ist das Eine, aber die Spannung permanent hoch halten, das Andere.
Dagegen Artikel über bspw. Dänemark, die Corona nur noch als Grippe betrachten Fehlanzeige.

Am 01. September 2021 um 16:33 von wolf 666

16:13 von Bender Rodriguez

Nee, werter user Rodriguez, weil Gesundheits-Abfragen und -Kontrollen rechtlich verboten sind. Damit sind die ganzen Kontrollen bezüglich 3 G und damit die ganzen G-Regeln rechtswidrig, weil die müssen ja per Vorlage von Gesundheitsdokumenten kontrolliert werden.
__
Nee, werter Herr Wolf, zumindest was die Regelung von 2 bzw. 3 G in der Gastro o.ä. anbelangt, sind Sie im Irrtum. Dort hat nämlich der Hausherr das Sagen. Und wenn der nur 2G machen will, dann ist das so. Und wenn Ihnen das nicht passt, dann bleiben Sie draussen. Und was die Regelung am Arbeitsplatz angeht, so wird da sicher eine Regelung kommen, mit der auch Geimpfte leben können. Und der Arbeitgeber auch.

Corona ist für Vieles nützlich.

Mit Corona können viele Ziele in Deutschland erreicht werden, die ansonsten von dem Großtiel der deutschen Bevölkerung abgeblockt werden.
Sei es die Zurückdrängung des Bargeldes, die Einschränkung des persönlichen Services in Ämtern, Behörden und Banken oder wie hier der Beginn der Aushebelung der letzten bisher unangetasteten Arbeitnehmerrechte.

@weingasi1

"Ich kann es einfach nicht nachvollziehen, wieso die Bürger kein Problem damit haben, ihren Status jedem Hotelier, Wirt, Kinobetreiber usw. zu offenbaren und kein Verständnis aufbringen, dass Kollegen vllt wissen möchten" Am 01. September 2021 um 16:46 von weingasi1

*

Erstens muss niemand "Hotelier, Wirt, Kinobetreiber" usw. treffen, es sei denn es ist sein Chef.

Zweitens gab es schon immer sehr neugierige Kollegen, die alles mögliche wissen wollten. Es ist kein Menschenrecht alles was man wissen will zu erfahren.

Was Schutz angeht: Kein Kollege weißt welche Impfungen Sie haben oder ob Sie Tuberkulose oder Hepatitis haben. Warum sollen Kollegen über Ihre Corona-Impfung bescheid wissen?

17:00 von BerndK01: Behaupten kann man vieles ...

< Und noch eines vielleicht: Wer gestern das Interview mit Herrn Häussler in der Welt gelesen hat „Corona bei 80 Prozent der offiziellen Covid-Toten wohl nicht Todesursache“ den müssten doch jetzt wirklich mal ein paar Fragen hoch kommen, bezüglich der Handhabung dieser Pandemie in Deutschland.
Mehr sage ich nicht dazu. >
--------------
Wer das sagt, sagt doch sicher auch, dass es Corona nicht gibt.
Denn die vielen Todesfälle überall auf der Welt hätten nach diesem Hr. Häussler dann alle natürliche Ursachen gehabt, was wiederum den weiteren Schluss zulassen würde, Corona ist harmlos u. jede Impfung dagegen wäre nicht zu begründen.

Die vielen Thrombosen, die Corona angeblich bei den Patienten auf der Intensivstation verursacht haben sollen, hätten diese Patienten auch ohne dieses Virus bekommen?
Die in Röntgenbildern bei vormals Gesunden zu sehenden Lungenfibrosen sind dann plötzlich u. einfach nur so entstanden?

Man braucht schon viel Phantasie, wenn man an solche Zufälle glaubt.

@16:46 von weingasi1

Tja und ich kann es nicht nachvollziehen, warum es sich immer noch nicht herumgesprochen zu haben scheint, dass Geimpfte nicht mehr testen müssen und somit die schwangere Frau durch die Geimpften einem deutlich höheren Risiko ausgesetzt ist, als durch die ständig getesteten Ungeimpften. Sie als Geimpfter können sich doch sicher fühlen, egal ob ihr Kollege geimpft oder ungeimpft ist. Die schwangere Frau die sich nicht impfen lassen darf jedoch, wird von allen Kolleg*innen in Ihrem Büro gefährdet. Wenn Ungeimpfte weiterhin einer Testpflicht für alles mögliche unterliegen und die Geimpften gar nicht mehr testen müssen, dann geht von denen doch eigentlich die größere Gefahr gegenüber Menschen aus, die sich nicht impfen lassen dürfen, weil anstecken und weitergeben können geimpfte Corona auch weiterhin, darüber sollte doch so langsam Einigkeit herrschen.

@Erich78 um 17:06

Vielen Dank für diesen tollen Kommentar! 100% Zustimmung!

@17:05 von BerndK01

dazu empfehle ich den Artikel auf dieser Seite:
"Aufregung um angeblich verzerrte Zahlen"
Sie haben offensichtlich den Artikel in der Welt nicht gelesen, sonst wüssten Sie, dass es sich nur um eine reißerische Überschrift in der Welt handelte und der Rest hinter einem Bezahlbanner verborgen war und im Artikel etwas völlig anderes steht, als die Überschrift vermuten lässt.

@Juergen um 17:09

Sehe ich ebenso. Und das Schlimme ist, dass viele das gar nicht sehen wollen, wo das alles hinführt. Augen zu und Hurra. Sogar noch Heinrich Heine zitieren ohne zu merken, dass man die gegensätzliche Position vertritt. Au weia!

Bisher hat das doch mit der

Bisher hat das doch mit der ständigen Anpassung des Infektionsschutzgesetzes immer gut funktioniert, also wenn man tatsächlich diese Impfauskunft zur Pflicht machen will, dann kommt das auch.

Übrigens stand weiter oben eine gute Anregung: Warum gibt es keine Befragung der bisher Ungeimpften nach ihren Gründen, statt sie zu diffamieren und in eine Ecke zu stellen? Gilt das Warten auf den klassischen Novavax-Impfstoff schon als egoistisch?

https://www.berliner-zeitung.de/news/leopoldina-forscher-allgemeinheit-…

Und es wird bestimmt hier im Forum jemand geben, der schlüssig erklärt, warum in Israel 60% der Covid-Patienten, die im Krankenhaus behandelt werden, geimpft sind?

16:52 von Bender Rodriguez

Es geht mich nichts an?
Vielleicht nicht. Aber was ist mit meiner Fürsorgepflicht ht den anderen Angestellten gegenüber? Und wie erkläre ich den Kindern, dass sie 2g sein müssen, wenn ich über die Belegschaft nichts sagen kann? Der Kunde hat wohl ein recht zu wissen, von wem er bedient wird.///

Sie haben Angestellte?
Seit wann hat ein Kunde ein Anrecht darauf, zu wissen von wem er bedient wird?

@Foma57

"Völlig lebensfremd Jeder Club- oder Restaurantbesitzer kann Angaben zum Impfstatus bei jedem Fremden abfragen" Am 01. September 2021 um 16:56 von Foma57

*

Haben Sie das aus Hamburg mit G2 nicht gelesen?

Der Erste Club mit 2G wurde nach 2 Stunden geschlossen.

Zu viele Menschen, zu viele, die trotz Kontrolle die 2G nicht erfüllten (inklusive Personal), Masken wurden auf der Tanzfläche nicht getragen.

So viel zum Kontrollieren und der Durchsetzung der 2G-Maßnahmen in der realen Welt.

Am 01. September 2021 um 16:59 von Nordbraut

Die Rechte meiner Kollegen hören eben da auf, wo meine Rechte übergangen werden. Ich bin übrigens geimpft. Will trotzdem nicht, dass ich das meinem Arbeitgeber nachweisen muss.
__
Nun, mit den jeweiligen (Grund-)rechten und denen des einen wie des anderen, sind wir in den letzten 1,5 Jahren ja schon öfter eines Besseren belehrt worden. Bislang wurde vom Gesetzgeber das Recht auf gesundheitliche Sicherheit ja höher eingestuft, als das Freiheitsrecht eines anderen. Wie sich das hier rechtlich verhält, ist wohl noch in der Prüfung.
Aber ganz ehrlich, sowas kann man nicht gut geheimhalten, vor allem, wenn es sich um ein ansonsten gutes Betriebsklima handelt. Das würde bestimmt zu Unfrieden führen. Ich bin gespannt. Es wurde ja schon einiges gemacht, was einige nicht für möglich hielten. Von daher....

Schwurbel @ 17:09 von Juergen

>>> Mit Corona können viele Ziele in Deutschland erreicht werden, die ansonsten von dem Großtiel der deutschen Bevölkerung abgeblockt werden. >>>

Ja ja, dafür und NUR dafür wurde Corona "erfunden" weltweit sind Millionen Menschen bisher daran gestorben.... Aber rein für Dt gibt es Corona eigentlich..... Was sich Deutsche so wichtig finden.....!?

>>> Sei es die Zurückdrängung des Bargeldes, die Einschränkung des persönlichen Services in Ämtern, Behörden und Banken oder wie hier der Beginn der Aushebelung der letzten bisher unangetasteten Arbeitnehmerrechte. >>>

Jaaaa auch dafür hat Irgendwer eben mal eine Seuche "erfunden" is scho' recht....

Mal die Brille gerade rücken!

"Druck auf Ungeimpfte, Furcht vor offenen Schulen, mediale Panikmache: Während die Menschen in China, Spanien, England oder Schweden fast wieder so leben wie vor der Pandemie, herrscht in Deutschland die „German Angst“. Wie konnte es nur dazu kommen? " @6X66
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Ja, nä! Die Chinesen haben GANZ RIGOROS ganze Stadtviertel abgesperrt, gaaaaaaaanz ohne Panikmache. Bei uns wird hin und her geeiert, um solchen "kritischen" Geistern wie 6X66 ja gerecht zu werden. Und statt Anerkennung gibt´s Häme. Daran merkt man, dass ein Deutscher auch in Shanghai noch ein typisch Deutscher bleibt.

@BerndK01

Wenn Sie hier die Welt zitieren, können Sie gleiches auch mit der Bild machen. Das sind keine seriösen Medien.

Arbeitsminister Heil hat deutlichen Kommentar gegeben

Der Arbeitsminister Heil hat einen sehr deutlichen und sachlichen Kommentar hierzu heute im Fernsehen gegeben. Dieser sollte respektiert werden von Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Der Versuch die bestehende Gesetzgebung auf zu weichen ist ab zu lehnen. Dies aus sachliche Gründe, 70% der Bevölkerung ist geimpft worden und der fehlende Bevölkerungsteil ist noch nicht genügend und Zielgericht angesprochen worden, dies aber auch aus prinzipielle Gründe, wo kommen wir denn dahin wenn wir bei jedem Anlass die Gesetze über Bord werfen.

17:14 von Erich78: unterbleibende Testungen bei Geimpften

< Die schwangere Frau die sich nicht impfen lassen darf jedoch, wird von allen Kolleg*innen in Ihrem Büro gefährdet. Wenn Ungeimpfte weiterhin einer Testpflicht für alles mögliche unterliegen und die Geimpften gar nicht mehr testen müssen, dann geht von denen doch eigentlich die größere Gefahr gegenüber Menschen aus, die sich nicht impfen lassen dürfen, weil anstecken und weitergeben können geimpfte Corona auch weiterhin, darüber sollte doch so langsam Einigkeit herrschen. >

So sehe ich das auch.
Dass die Geimpften nicht getestet werden müssen, ist in meinen Augen eine Art "Wahlkampfgeschenk" der Regierung.
Denn man will die Wähler vor einer Wahl nicht vergraulen und die Zahl der Geimpften wird bis zur Wahl noch steigen, so dass es viele Wähler geben wird, die man dann nicht vergrault ...

17:08 von weingasi1

Dort hat nämlich der Hausherr das Sagen. Und wenn der nur 2G machen will, dann ist das so. ///

Richtig. Dann gehe ich 10 Meter weiter. In eine Gaststätte mit 3G.

Am 01. September 2021 um 16:46 von Egleichhmalf

Und in einer Abteilung würde sich dann ganz schnell „herumsprechen“, wer geimpft ist und wer vermutlich nicht und wem es zu verdanken ist, dass es leider keine Erleichterungen geben kann.
Ich glaube nicht, dass die Ungeimpften bzw. Auskunftverweigerer dann noch sehr lange sehr viel Freude daran haben werden, in dem Betrieb zu arbeiten.
__
Das sehe ich auch so. Diese Diskussion ist in Anbetracht der Striptease in den social networks geradezu absurd. Ich weiss auch nicht, ob man jetzt, wo jeder, der möchte, sich impfen lassen kann, dem AG immer noch zugemutet werden kann, kostenlose Tests zur Verfügung zu stellen. Würde ich zumindest für fragwürdig erachten. Natürlich nur für die UnWILLIGEN.

Wieso keine Pflicht zum Homeoffice?

Wer als Unternehmer seine Arbeitnehmer wirklich schützen will, der hat nichts gegen Homeoffice. Aber die Arbeitgeber üben dagegen Druck aus und fordern stattdessen, dass Gesundheitsdaten offen gelegt werden sollen. Hier beißt sich doch die Katze in den Schwanz, wenn eine sinnvolle Maßnahme abgelehnt und dafür eine zweifelhafte zur Lösung erklärt wird. Nach Angaben des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI ) liegt das Homeoffice-Potential bei 39 Prozent. Würde man dies wirklich ausschöpfen, hätte es eine große Kontaktreduzierung zur Folge und hilft wirklich bei der Pandemiebekämpfung. Informationen über den Impfstatus tragen dazu nicht bei, denn die Schutzmaßnahmen AHA + L gelten für Geimpfte und Ungeimpfte. Soll etwa durch die Abfrage des Impfstatus bei den Schutzmaßnahmen gespart werden? Schon heute wird in vielen Betrieben AHA + L nicht eingehalten, um Kosten zu sparen.

Was ist denn

wenn ich als Arbeitnehmer den Impfstatus meines Arbeitgebers verlange? Bekomme ich den dann mitgeteilt? Kann ich dann vom Arbeitgeber verlangen, daß er sich gegen seinen Willen impfen lässt? Durchaus mit der Begründung, daß der AG eine Fürsorgepflicht gegenüber dem Arbeitnehmer hat, und diese nicht wahrnimmt, wenn er sich nicht impfen lässt??! Bevor also Arbeitnehmer zu liefern haben, hat dies auf jeden Fall der Arbeitgeber! Und dies dem Arbeitnehmer zu dokumentieren! Oder es bleibt ein Satz mit x : War wohl nix!

@Carina F "Schwurbel"!?

Der User @Juergen hat an keiner Stelle behauptet, dass Corona nur erfunden wurde. Sie sind absolut respektlos! Die Meinung von @Juergen ist im übrigen auch meine. Vielleicht können Sie einfach respektieren, dass nicht alle Ihre Meinung teilen müssen und ein bisschen sachlicher bleiben? Kritisieren ja, aber anständig bitte. Danke

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