Kommentare

... die Verletzenzahlen, ich will nicht sagen zu "frisieren", aber zumindest sehr undifferenziert zu präsentieren. Es ist leider auch nichts neues, dass Medien und Politik dazu neigen, diese Zahlen dann unkritisch weiterzugeben, wodurch Proteste als gewalttätiger dargestellt werden als sie wirklich sind. Die hier dankenswerterweise recherchierte Quote von nur 4% der gemeldeten Verletzungen, die auch schwer genug waren um eine vorübergehende Arbeitsunfähigkeit zu bewirken, überrascht mich nicht sondern deckt sich ziemlich genau mit Berichten aus früheren Jahren. Wie andere Arbeitnehmer melden natürlich auch Polizisten jede Gesundheitsbeeinträchtigung, einschließlich Dehydrierung, Prellungen ohne Fremdeinwirkung, und so weiter. Das ist arbeitsrechtlich völlig normal und nachvollziehbar. Nicht normal und nicht nachvollziehbar ist es, diese Verletzungen den Demonstranten "in die Schuhe zu schieben" und so den friedlichen Protest von über 70.000 Menschen mit zu diskreditieren.

Tatütata!

Es ist schon bezeichnend, bei der Fülle an entlarvenden Videos ausgerechnet auf Polizeimaterial zurückzugreifen. Trotz Schnitt ist die Rechtfertigung für die Gewaltanwendung über die Polizeivideos doch eher dürftig.

Viele offene Fragen nach G20-Gipfel in Hamburg

Welche Hysterie, zuvor, gegenüber den Linken.
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Mir wurde schlecht bei der Sendung "Maischberger", wie sich CDU-Mann Bosbach,
CDU-Mann Lenders und "Stern"-Kolumnist Jörges dort präsentierten.
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Frau Maischberger konnte einem leid tun, aber lobenswerterweise haben Frau Dittfurth und Jan van Aken, konstruktiv sachlich agumentiert, so das ich mir die Sendung dann doch noch bis zum Ende angesehen habe und jetzt eine Bestätigung erfahre, über viele Ungereimtheiten, die aufgeregt den Linken angelastet wurden und werden.

Einsatzkräfte kennzeichnen.

Wie wäre es denn, die Einsatzkräfte eindeutig zu kennzeichnen? Vielleicht hilft das schon gegen Polizeigewalt. Dann dürften allerdings auch die Zahl der bisher so wenig erfolgversprechenden Anzeigen gegen Beamte dramatisch steigen.

Polizeikonzept war möglicherweise nicht auf Deeskalation

... ausgerichtet.
Warum sonst bekam ausgerechnet die "Höllendemo" keinerlei Auflagen?

Es ist der Bericht der Geschäftsleute aus dem Schanzenviertel angegeben, die berichten, dass ausgerechnet der Schwarze Block Plünderungen behindert hat, und auch beim Löschen von Bränden geholfen hat.

Der gesunde Menschenverstand sagt ja auch, warum wurde das "linke" Viertel verwüstet?
Warum die Polizei sich da stundenlang heraushielt und die Straftäter gewähren ließ, wird hoffentlich noch geklärt.

"... Journalisten berichten von Übergriffen und Einschüchterungen. Ein österreichischer Fotograf sowie ein Hamburger Journalisten haben geschildert, dass sie mit Pfefferspray attackiert worden seien. Zahlreiche Tweets unterschiedlicher Journalisten zeugen davon, dass die Polizei offenbar auch gegen sie vorging.
Ein Fotograf des "Stern" schilderte auf Facebook, wie seine Ausrüstung durch einen Wasserwerfer zerstört, und er im weiteren Verlauf des Tages von der Polizei verletzt worden sei."

Zu "130 verletzte Polizisten

Zu "130 verletzte Polizisten durch Reizgas":
Bei solch einem massiven Einsatz seitens der Demonstranten hätten sich so viele selbst vergast,dass sie behandelt hätten werden müssen

Zu "Anzahl verletzte Demonstranten":
Nimmt man den Maßstab der Polizei,geht die Zahl wohl in die 10.000sende.
Die angegebene Zahl bezieht sich dort ausschließlich auf welche mit "demonstratiostypischen Verletzungen" - von Dehydrierung,Kreislaufproblemen & auch von Verletzungen durch Reizgas wird dort NICHT gesprochen.

Zu "Anzahl Fahrzeuge":
hatte die Zahl 25 irgendwo "aufgeschnappt".Das die Polizei keine Zahl rausgeben kann,zeugt entweder von extrem schlechter Polizeiarbeit oder von einer zu niedrigen Anzahl,die nicht in die aufgeheizte Stimmung passt.

Zu "Molotowcocktails & Gehwegplatten":
Dass diese auf dem Dach nicht sichergestellt wurden,zeugt eher davon,dass die Polizei wieder "Fake News" verbreitete - zumal der "Molotowcocktail-Wurf" lt. einem Gutachter für Wärmebildkamerabilder keiner ist.

Wären diese Infos doch nur

Wären diese Infos doch nur von Anfang an klar gewesen...

Erstaunlich.....

ist immer wieder die Naivität und "Blauäugigkeit" mit der Politiker und Medien an solche Vorfälle herangehen! Man kann nicht in einem Atemzug die Bevölkerung zum zivilen Ungehorsam oder passivn Widerstand gegen eine Diktatur auffordern und gleichzeitig z.B. die Nötigung durch Sitzblockaden (= Eingriff in den Straßenverkehr) verharmlosen. Auch wenn sich viele Autonome als furchtbaar intelligent halten (was sie nicht sind!), sind sie offenbar überfordert! Sie können nämlich nicht unterscheiden zwischen einer fremden Diktatur und der tatsächlichen eigenen Diktatur! Die läßt nämlich auch keine andere Meinung oder Weltsicht zu!

Viele offene Fragen....

Eine offene Frage habe ich noch: die Milliarden $ für 3 Tage Präsentation o h n e konkrete Ergebnisse, 4 Millionen allein für die Gefangenen-Container, feines Konzert drinnen wenn draußen der Mob tobt und sich aber auch KEIN Politiker blicken läßt! ------ In welchem Verhältnis steht das alles?? Diese Show ist fragwürdig und lächerlich. Warum sie dennoch verteidigt wird ist völlig rätselhaft, denn der Bürger hat wieder einmal die Niete gezogen.

Auch mal die eigenen Sendungen gucken!

Noch heute morgen wurde auf Tagesschau 24 ein Interview mit einem Journalisten gezeigt, der im Schanzenviertel unterwegs war und von ca 70 Neonazis berichtete, die sich an den Krawallen massiv beteiligt haben. Die ungeklärten Fragen, bezüglich der zu späten Einsätze von Polizei und Feuerwehr werden hoffentlich auch hier aufgeklärt. Vor allem auch warum das SEK knapp 4 Stunden brauchte, um zum Schulterblatt zu gelangen? Die waren doch in der Nähe und hätten in Minuten vor Ort sein können. Auch die Frage, warum die Haftbefehle für die Festgenommenen von der Polizei zu spät beantragt wurden und deshalb Frei kamen, sollte hier noch erwähnt werden. Im Großen und Ganzen riecht das alles ein wenig nach Kolaboration von rechten Gewalttätern und Polizei(führung). Auch das mit Herrn Dudde ein Beamter zum Einsatzleiter gemacht wurde, der Gerichtlich mehrfach bescheinigt bekommen hat, dass er bei ähnlichen Gegebenheiten gegen Grundgesetz und Verfassungs verstoßen hat, ist äußerst Fragwürdig.

11:11 von ofarrill

Einsatzkräfte kennzeichnen.

Wie wäre es denn, die Einsatzkräfte eindeutig zu kennzeichnen? Vielleicht hilft das schon gegen Polizeigewalt. Dann dürften allerdings auch die Zahl der bisher so wenig erfolgversprechenden Anzeigen gegen Beamte dramatisch steigen.
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Zur Identifizierung der vermummten Linksterroristen haben Sie keine Vorschläge.
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Neben der Lockerung des Vermummungsverbots wie vom SPD-Pistorius heute gefordert, würde auch die Einstufung von Mollotows und Gehwegplatten zu harmlosen Gegenständen, eine erhebliche Reduzierung von linker Gewalt bewirken?

Die Politik ist am Ende und das merkt man

Es kommt mir zu wenig Selbst-Reflektion der Politiker, sie schieben alles auf andere. Keine Tat der Welt kann Gewalt entschuldigen! Aber man kann sich dumm stellen, und Gewalt fördern. Und das geschieht auf Ebene der Politik mehrfach, durch dumme Politik einerseits, aber auch durch die nicht wirklkich begründbare Auswahl eines Tagungsortes, der Demonstrationen explizit zuläßt. Dann scheint es aber, dass die Politik die Demonstranten eigentlich gar nicht will. Und sie eigentlich auch alle unter einen Kamm schert, friedliche wie Gewaltbereite.

Also warum ein Tagungsort in einer Großstadt, wo man gut hin kommt, nur um als Politik "das eigendünklerische Demokratieverständnis zu demonstrieren!"? Die Aussperrung von Journalisten mit fragwürdiger Begründung (keine) passt da nur zu gut ins Bild.

ist doch nur konesquent

dass man diejenigen, die unangemessenes Vorgehen der Polizei dokumentieren könnten, gleich mit vermöbelt und ihnen die Beweise abnimmt. Ich bin gespannt, wann bei uns die ersten kritischen Journalisten mit dem Attribut "Terrorist" bedacht werden.

Hamburg

Jeder der mal ein paar Abende im Schanzenviertel verbracht hat wird es verstehen, warum jeder den ich kenne mit dem Kopf geschüttelt hat und mit mir den sakastischen Satz: "G20 ein paar Kilometer von der Roten Flora entfernt veranstalten: GUTE IDEE!!!" geteilt hat.

Ich denke mal viele wollen mal wieder ein Kräftemessen. Wie weit können wir gehen? Wie werden die Sozialen Netzwerke reagieren?!

Für viele ist das Treffen der Mächtigen, in dem sie vermuten das diese sich dort die Welt aufteilen ein Horror. Und drehen durch. Jeder wusste das die Geschichte eskalieren wird.
Von jeder Seite ist sowas vorsätzlich Schuldhaft.

Wie gesagt: Gute Idee.

Verfassungsschutz

Der Verfassungsschutz hatte das Kanzleramt etc gewarnt, dass auf rechten Plattformen genaue Anweisungen zu Kleidungsstil etc. zu lesen seien, wohlgemerkt auf rechten, es wurde vor skandinavischen Hooligans gewarnt, ganz Skandinavien nicht wirklich für ne linke gewaltbereite Szene bekannt, eher ne rechte, also wie viel wirklich Linken zuzuschreiben ist, wie viele Nebelkerzen die Hamburger Polizei wirft, wie viel inszeniert ist, wir werden es nicht erfahren, aber NSU sollte uns in Erinnerung rufen, ALLES ist unter bestimmten Umständen möglich

Die wichtigste Frage fehlt:

Warum hat die Politik jahrelang zugesehen, wie sich der gewalttätige Linksextremismus in Deutschland ausbreiten und radikalisieren konnte. Wird hier mit zweierlei Maas (kein Tippfehler) gemessen? Warum stellt die Tagesschau diese Frage nicht?

Zur Polizeigewalt - gegen

Zur Polizeigewalt - gegen Journalisten & Demonstranten:
Wer sich nicht durch unmengen von Live-Material wälzen will,kann gerne unter g20-doku.org sich (nicht juristisch bewertete) Polizeigewalt & Grundrechtsverletzungen durch die Polizei anschauen,um sich ein eigenes Bild zu machen.
Dort findet man Berichte,Bilder & Videos (aus "Open-Source-Quellen)

zu "Fake News":
Die Polizei verbreitete mehrfach "Fake News" in sozialen Netzwerken (speziell Twitter) - soll jeder selbst drüber nachdenken,was man davon als Bürger halten soll,wenn die Polizei die Bürger mit Falsch-Nachrichten desinformiert.
Ebenso der Polizeisprecher im TV - NDR-Reporter & Zeuge vor Ort sagte: Polizeisprecher redet "groben Unfug"

Die Bundeswehr war tatsächlich beim G20-Gipfel im Einsatz - nicht mit Panzern,aber u.a. mit
U-Wasser-Drohnen,Hubschraubern,Landungsboot.
-> taz.de/!5423100/

Was auch hier völlig fehlt,ist die Situation bei der GefangenenSammelstelle (GeSa) - lt. Berichten ziemlich erschreckend!

Die Polizei der Prügelknabe für alle Fälle

Man kann sagen, Hamburg ist im Chaos versunken. Das angekündigte Ziel der G20-Gegner wurde also erreicht.

Die Linke Jugend, Solid, hat, laut bairischem Verfassungsschutz, zusammen mit der „Roten Hilfe“ im Mai ein „Direct-Action-Seminar“ abgehalten. Dabei wurden Sitzblockaden einstudiert aber auch die Taktiken zur Irreführung der Polizei durch ständiges Wechseln zwischen schwarzer und bunter Kleidung. In Hamburg konnte man sehen, wie erfolgreich diese Taktiken umgesetzt wurden. Es wurden Busse gechartert, um die so vorbereiteten Chaoten nach Hamburg zu bringen.

Das von ARD und sogenannten „Beobachtern“ nun beklagte Versagen der Polizei, war also bewusst herbeigeführt. Der Staat und seine Vetreter sollten vorgeführt und diskreditiert werden. Die Anarchie war gewollt und geplant.

Wo bleibt die längst überfällige kritische und investigative Berichterstattung hinsichtlich linkem Extremismus in Deutschland?

inzwischen wird es langsam peinlich....

Der typisch deutsche Aktionismus, verbunden mit immer obstruseren Forderungen, ist das nur zum Sommerloch füllen, ist es auch Wahlkampf, oder erinnert es nicht auch ein wenig an jenen Erdogan, direkt nach dem Putsch vor einem Jahr, diese Gelegenheit zu instrumentalisieren, um politisch unbequeme im Land nicht nur in die Schmuddelecke zu drängen, sondern sie gleich komplett "unschädlich" zu machen und sich dabei auch noch der Zustimmung breiter Teile der Bevölkerung sicher zu wähnen....?

Die Polizei,

dein Freund und Helfer !

Das habe ich als Kind mal so gelernt, muss aber nach 55 Jahren sagen : es stimmt !

Unparteiische Berichterstattung...

...klingt anders. Man erweckt hier den Eindruck objektiv berichten zu wollen, suggeriert jedoch vielfach mit unbelegten Behauptungen es würden Fakten zitiert. Quellen werden meist nicht benannt oder sind nicht glaubwürdig/nachvollziehbar/überprüfbar.

Keine Fragen wirklich

Keine Fragen wirklich offen:
Rote Flora räumen, linksextremen Projekten geldhahn zudrehen und gut ist

Klare Sprache wählen

Sie sprechen von erlebnishungrigen Jugendlichen oder von Demonstranten, Aktivisten, Störer und Gewalttäter.
Gestern dagegen sprachen Sie in einem kurzen Bericht über eine friedliche Aktion der Identitären Bewegung in jedem Satz von Rechtsextremen.

Bitte benennen Sie doch Gewalttäter als Extremisten, auch wenn es sich um Linke handelt. Umgekehrt sollte man gewaltfreie Andersdenkende nur weil sie vermeintlich rechts stehen nicht als Extremist beschimpfen. Das ist nämlich das Mirkokosmos von Gabriel & Konsorten.

Also ...

... ich hab ja schon im Vorfeld so einiges vermutet und auch hier geschrieben.
Aber daß selbst eingegangene Krankmeldungen von Polizisten vor dem G20-Gipfel in die "Verletztenstatistik" mit aufgenommen wurden, hätte nicht mal ich erwartet und grenzt m.Ea. schon an vorsätzlichen Betrug seitens der Polizei.

Endlich!

Vielen Dank, Tagesschau-Redaktion! Dies ist nun endlich der Versuch, die Dinge von verschiedenen Seiten her zu beleuchten, wirklich zu recherchieren und sich nicht mit Verlautbarungen allein der Polizei zufrieden zu geben. Warum wurde das nicht früher getan? In nahezu sämtlichen Berichten in Funk und Fernsehen wurden Gegendarstellungen nicht oder kaum erwähnt. Tenor aller Befragten war bisher, einzig und allein Demonstranten Schuld zuzuschieben. Wer auch nur ansatzweise wagte, auch das polizeiliche Vorgehen zu hinterfragen, der wurde massiv angegriffen und es wurde sogar unterstellt, dass Kritiker der Polizei die Gewaltexzesse von Chaoten rechtfertigen wollten (z.B. Maischberger-Sendung). Hoffentlich findet man jetzt zu sachlichen Stellungnahmen, einer sachlichen und gut recherchierten Berichterstattung und einer ernsthaften Diskussion ohne Polemik zurück.

Wir sind bald alle auf gewissen Listen

In dem anderen Artikel wird deutlich, dass Journalisten (offenbar grundlos) überwacht werden! Da steht der Verdacht im Raum ein Reichsbürger zu sein, weil der Journalist offenbar einige Tage lang Reichsbürgerseiten bzw. Seiten zur Identäre Bewegung zur Recherche besucht hat.

Dieses Land entlarvt immer mehr sich selbst. Ich habe hier keine Angst vor Fremden, Rechtsextremen oder Linksanarchisten. Ich habe mehr Angst vor einem Staats-System, das immer mehr zum DDR Apparat wird. Bald wird man automatisch gelöscht, weil man als normaler Bürger auf einer Liste steht, nur weil man einige Tage lang ein paar Reichsbürgerseiten besuchte, um sich zu informieren, was das für Leute sind. Ja, das ist die Richtung, die hier stattfindet. Wir kommen alle auf eine Liste.

Wer die Gewalt beklagt, übrigens, sollte in der Schule anfangen, diese zu reformieren. Der Leistungsdruck in unserer Gesellschaft ist unmenschlich und bringt gewiss 15-30% gewaltbereit gemachte Menschen hervor. Siehe Hass-Net

Die Bilder verblassen

und all jene, für die immer die Polizei, die Politiker und natürlich die Neonazis an allem Schuld sind, tauchen wieder auf. Warum schleppen "friedliche Demonstranten" Vermummungsmaterial, Zwillen und Brandsätze (aus einer Hubschrauberaufnahme sieht man, wie ein solcher von einem Dach auf einen Wasserwerfer geworfen wird) mit sich, wenn sie nur friedlich demonstrieren wollen? Warum ziehen sich friedliche Demonstranten nicht räumlich von Vermummten zurück, damit die Polizei Recht und Gesetz umsetzen kann und dann die Demonstration stattfinden kann? Nein, die Machtprobe fing schon seitens der Demonstranten an - wir sind Recht und Gesetz und bestimmen, was mit Vermummten geschieht. Diese Anmaßung hat nichts mit Demonstrationsrecht oder freier Meinungsäußerung zu tun, das ist die Negierung der Demokratie, des Rechtsstaates und der Verfassung. Die Diktatur der Straße, derjenigen, die sich mit Gewalt durchsetzen, ohne jede Legitimation außer der eigenen Selbstgerechtigkeit und Überheblichkeit

Natürlich sind viele Fragen

Natürlich sind viele Fragen offen, vor allem die, warum man das nicht in Bayern wie immer gemacht hat ?? Gewalt mit Ansage und Kalkül.
Es lenkt prima von den aktuellen Problemen ab für die Merkel verantwortlich ist und belastet die Linke und die SPD.

Die Polizei

hat hier unter schwierigsten Bedingungen ihren Job gemacht. Die "Spielregeln" konnte sie dabei nicht bestimmen, die wurden von den organisierten Marodierern diktiert. Ich wünsche den verletzten Polizisten alles Gute. Was aber den Brandstiftern, Prüglern, Plünderern, Durchgeknallten, die gezielt mit Molotowcocktails und Zwillen und Eisenstangen Polizisten verletzen wollen hier an Verständnis und Sympathien von Staats- und Gesellschaftsfeinden entgegengebracht wird, das ekelt mich nur an. Das lässt für die Zukunft Fürchterliches erahnen

Danke für die Zusammenstellung der bekannten Fakten

noch eine Anmerkung: die Verantwortlichen (Innensenator, Einsatzleiter) sollten die Kosequenzen ziehen und zurücktreten bzw. entlassen werden - dass das nicht passieren wird, hat schon die "Aufarbeitung" des Hamburger Kessels 1986 gezeigt (ich habe 8 Stunden damals im Kessel gestanden, bis meine Blase nicht mehr mitmachte - pinkeln=verhaftet werden)

@11:42 Abseits...

Die sog. "Identitäre Bewegung" ist eine rechtsextreme Bewegung, weil sie unter dem harmlos erscheinenden Begriff "Identitat" (jeder braucht oder hat eine...) klar Neonazi-Sprache/-Ideologie und rassistische Positionen bekundet und verbreitet. Und da ist es gut, rechtsextrem auch rechtsextrem zu nennen.

"Faktenfinder?"

Es ist schon bezeichnend, wenn ständig nicht näher bezeichnete "Beobachter" zitiert werden, die alle den Eindruck hatten, als habe die Polizei eskalieren wollen oder Gewalt ausgeübt... Nicht die Polizei hat Menschen verprügelt, Autos angezündet, Häuser und Geschäfte verwüstet. Solche Taten irgendwie als "Folgeschäden" zu erklären, zeigt nur, daß Linksextremisten geschützt werden sollen. Daß 31 Journalisten die Akkreditierung wegen Linksextremismus wieder entzogen werden mußte, spricht für sich.

Mir tun die verletzten Polizisten leid

Mir tun die verletzten Polizisten leid und ich wünsche Ihnen eine gute und baldige Genesung. Ich wünsche mir das man im Handyfotozeitalter allen Verantwortlichen linken Militanten habhaft wird und das die Justiz keinen Kuschelkurs fährt.

Vielleicht könnte die ARD

Vielleicht könnte die ARD auch mal eine Umfrage in Auftrag geben, die die politische Einstellung von Polizeibeamten in Erfahrung bringt? In Bayern gab es sogar einen Polizeibeamten, der "Reichsbürger" war/ist, und in einem Einsatz gegen ihn hat er bei einer anstehenden Hausdurchsuchung auf Kollegen geschossen! Zu befürchten ist, das eine solche Einstellung bei Polizisten kein Einzelfall ist. Und AfD-Nähe, wenn nicht Schlimmeres, dürfte auch bei einigen Polizisten vorliegen. Zumindest die Einstellung von Teilen der Polizei zur freiheitlichen und demokratischen Grundordnung sollte auch Thema für eine Polizeiinterne Untersuchung sein! Das Polizisten auf Linke u/o Alternative hemmungslos eingeprügeln, war ja schon bei Anti-AKW -Demos in Brockdorf und anderswo so. Leider gabs damals noch keine (a)sozialen Medien, in denen sich der interessierte Bürger selber informieren konnte.

@11:36 freedom of speech

Lesen Sie einfach den Kommentar, den 2 min vor Ihrem der User "tatenlos" gepostet hat: es gibt bei der Vorbereitung und Durchführung der Gewalt klare Belege dafür, dass z.B. skandinavische Rechtsradikale erheblich beteiligt waren.

Eskalation war vorprogrammiert

Gewaltaffine Personen finden sich nicht nur unter den Autonomen, sondern auch unter den Polizisten - schließlich werden beiden Gruppen vorwiegend aus junge Männern gebildet. Das klare Feindbild tat sein übriges und so musste es ja eskalieren.

Verhindern ließe sich das nur, wenn ein Aufeinandertreffen im Voraus verhindert wird - am besten dadurch, dass man solche Gipfel auf irgendeinem Acker oder noch besser per Skype-Konferenz abhält.

um 11:56 von anderseits

>>"Die sog. "Identitäre Bewegung" ist eine rechtsextreme Bewegung, weil sie unter dem harmlos erscheinenden Begriff "Identitat" (jeder braucht oder hat eine...) klar Neonazi-Sprache/-Ideologie und rassistische Positionen bekundet und verbreitet. Und da ist es gut, rechtsextrem auch rechtsextrem zu nennen."<<

Diese Identitären Bewegung fällt aber durch sehr positive Taten im Sinne der Bevölkerung (z.B. Schlepperschiffe aufbringen) auf. Deshalb scheint "rechts" nicht oder nicht mehr von vornherein negativ besetzt zu sein? Demgegenüber scheinen die Begriffe in Zusammenhang mit "Links" immer mehr ins Negative abzurutschen (siehe Hamburg)?

@11:56 von andererseits

Gemäß der Definition des Verfassungsschutzberichts meint Extremismus "Ziele mit Gewalt" durchsetzen.
Das trifft ganz sicherlich auf die linken Demonstranten in Hamburg zu, auch auf den schützenden Saum um die Gewalttäter herum.

Warum Sie aber gewaltfreie Andersdenkende wie die "Identitäre Bewegung" als Extremisten bezeichnen wollen, verstehe ich nicht. Sie wollen pauschal Rechte ächten und das ist falsch! Lassen Sie uns wie es sich für Demokraten gehört die Gewalt und nicht die Ideen ächten!

Fake News von der Polizei

Erst heißt es 500 Polizisten wären verletzt. Jetzt kommt raus, im relevanten Zeitraum waren es nur rund 250. Fake News. Mehr als die Hälfte wurde durch Reizgas der Polizei verletzt. Ein großer Anteil der Verletzten entstand darüberhinaus durch die von der Polizei zu verantwortende Arbeitsbedingungen. Ein Knalltrauma und ein Zwillen-Beschuss kann direkt auf Demonstrationsteilnehmer zurückgeführt werden.

Die Polizei behauptet, ein Person sei beraubt und geschlagen worde. Darum hätte ein Zivilpolizist zur Warnung geschossen. Fake News! Ein Video des Vorfall zeigt, vor dem Schuss wurde nicht geschlagen oder getreten. Die Person wurde auch nicht bestohlen sondern er fotografierte rechtswidrig Passanten die sich dann beschwerten.

Die Demonstranten hätten einen Hinterhalt organisiert und wollten mit lebensbedrohenden Waffen losschlagen. Fake News. Es gibt keinen Hinweis hierzu. Alle Verdächtigen sind wieder frei!

Dennoch prägen diese Fake News unsere Wahrnehmung der Vorkommnisse.

um 12:05 von Nachfragerin

>>"Gewaltaffine Personen finden sich nicht nur unter den Autonomen, sondern auch unter den Polizisten - schließlich werden beiden Gruppen vorwiegend aus junge Männern gebildet. Das klare Feindbild tat sein übriges und so musste es ja eskalieren."<<

Unter der Polizei ganz sicherlich nicht, oder zumindest nur in den doch arg begrenzten Denkmuster einiger Linken. Der schwarzen Block wollte sich von vornherein vermummen und für Krawall sorgen das ist die Ausgangsbasis für die tragischen Vorfälle.

@tvc

"Nicht die Polizei hat Menschen verprügelt,..."
hat sie nicht?
Lieber, liebe tvc: auch wenn es in ihr Welbild nicht passt - sie hat Menschen verprügelt

und das "31 Journalisten die Akkreditierung wegen Linksextremismus" entzogen werden musste....die Akkreditierungen wurden OHNE Begründung entzogen, ihre Bemerkung ist Mumpitz, sie sollten in ihrer Argumentation wirklich präziser sein

@ 11:11 von Selbstaufklärer

"... Frau Dittfurth und Jan van Aken, konstruktiv sachlich agumentiert,.."
-----
Frau von Dittfurth und sachlich?
das konnte die noch nie, auch nicht, als sie bei den GrünInnen war.

Grimassen schneidend hat sie in ihrem Sessel gehangen.

@Tatenlos, wenn Sie schon den

@Tatenlos, wenn Sie schon den Bericht Bezug nehmen dann bitte nicht nur die Rosinen rauspicken.
Gleich auf der ersten Seite warnt die Behörde deutlich vor militanten Aktionen: „Die Ergebnisse von polizeilichen Durchsuchungsmaßnahmen im Vorfeld der Proteste zeigen, dass sich die gewaltbereite linksextremistische Szene gezielt auf militante Aktionen vorbereitet.“
Zu der Hamburger Demonstration am 6. Juli unter dem Motto „Welcome to Hell“ stellte der Lagebericht fest: „Es ist mit einem gezielten Angriff auf die Polizei durch mindestens einen Demonstrationsblock zu rechnen.“ Verabredet sei, eine bestimmte einheitliche Kleidung zu tragen...
Im Schlusskapitel „Prognose/Bewertung“ konstatiert das Bundesamt für Verfassungsschutz: „Klares Ziel des militanten Spektrums ist es dabei, eine Eskalation der Straßenmilitanz und damit einen Kontrollverlust bei den eingesetzten Sicherheitskräften herbeizuführen.“
So ganz unschuldig ist die Linksextreme Szene nicht.

@Separatistic, 11.33h

Wollen Sie damit ausdrücken, dass die linken Gewaltkriminellen künftig bestimmen, wer was wo machen darf?
Das ist genau das, was verhindert werden muss.

Ausgewogenheit?

Christian Baars, Andrej Reisin und Patrick Gensing?!

Haben Sie eigentlich auch Journalisten in Ihren Reihen, die konservativem Gedankengut nahe stehen?

Ohne den oben genannten Herren nahetreten zu wollen, aber keiner hat sich bisher durch kritsche Berichte oder Schriften gegenüber dem linken Spektrum hervorgetan.

@12:02 eine_anm

Es scheint in manchen Kreisen "schick" geworden zu sein, unserer Justiz einen "Kuschelkurs" zu unterstellen. Was soll das sein? Wir leben in einem Rechtsstaat, einem der besten und differenziertesten weltweit. Da sind Begriffe wie "Kuschelkurs" letztlich nur bösartige Unterstellungen und politisch motiviert. Deshalb lohnt sich immer wieder die altbekannte Frage: "Wem nützt es, solche unterstellenden Begriffe zu verwenden?" Und schon geht einem ein Licht auf...

Arktis und Antarktis

>Die Bilder verblassen und all jene, für die immer die Polizei, die Politiker und natürlich die Neonazis an allem Schuld sind, tauchen wieder auf.<

... und die Fehler der Polizei (bei 20.000 eingesetzten Beamten in einem extrem aufgeladenen Umfeld absolut nicht zu vermeiden) dienen als Rechtfertigung.

Sg Autograf,

ich muss Ihnen leider zustimmen. Und es ist ja nicht so, dass unsere werte Antifa sich auf Gewalt bei Demonstrationen "beschränkt".

Jüngstes Beispiel für den beherzten "Kampf gegen Rechts" ist die Bedrohung einer Schulveranstaltung, weil dort neben Vertretern der anderen Parteien auch ein AfD-Mitglied auftreten sollte.

Fakenachricht? Dann stammt die vom rbb, "Nach Drohungen der Antifa - Diskussion um die Absage einer Diskussionsveranstaltung" vom 12.7.

MfG A.

ich bin gespannt, wie viele Berufsdemonstranten 2020

nach Saudi - Arabien fahren,
um dort für Menschen- und Frauenrechte und gegen Regierungen zu demonstrieren,
Autos anzünden und Steine auf Polizisten werfen.

Der Faktenfinder widerspricht sich selbst

"Laut Recherchen von Buzzfeed sind in der "heißen Einsatzphase" - von Donnerstag bis Sonntag - 231 Polizisten verletzt worden, 21 von ihnen so schwer, dass sie auch noch am Folgetag oder länger nicht einsatztauglich waren. Offiziell als schwer verletzt gelten demnach zwei Beamte der Bundespolizei."

Was denn nun liebe ARD?

Kurz danach beschreiben Sie Knochenbrüche und ähnlich Verletzungen bei Demonstranten und eventuell harmlosen Anwohnern. Sind das keine schweren Verletzungen?

@ um 12:12 von Initiative Neue...

Die festgenommenen Verdächtigen mussten freigelassen werden, weil die Polizei die Haftbefehle erst kurz vor Ablauf der 24 Stundenfrist bei den zuständigen Richtern beantragt hat. So hatten die Richter nicht genügend Zeit zur Überprüfung der Haftbefehle und die Personen mussten nach 24 Stunden wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Seltsame Polizeiarbeit. Bisher kann man nur vermuten, warum die Polizei so arbeitet. Aber bei dem Theater was um die angeblich linken Gewalttäter zu Recht gemacht wird, ist sowas schon Eigenartig bis Verdächtig.

Erstaunlich, was der Herr Scholz so alles weiß

Scholz: "Polizeigewalt gab es nicht"
Warum dann die Ermittlungsverfahren und Anklagen gegen Polizisten? Es gibt mehrere Videos & Ticker im Internet, u.a. von Taz-Journalisten, die von eindeutig rechtswidrigen Handlungen der Polizei berichten. Bereits vor Beginn des G20 räumte die Polizei gewaltsam und ohne konkreten Anlaß die gerichtlich genehmigten Zeltstädte der Demonstranten in Entenwerder

Scholz: "Viele der kriminellen Gewalttäter kommen aus dem Schanzenviertel selbst oder der Nachbarschaft"
Also doch keine im europäischen In- und Ausland herumreisenden Gewalttäter, sondern ein „hausgemachtes“ Problem der Hamburger?

Mich würde interessieren, aufgrund welcher Erkenntnisse Herr Scholz zu seinen Aussagen kommt. Die Aufarbeitung der Vorkommnisse durch die Hamburger Polizei/Innenbehörde läuft doch wohl noch?

Na ja, Hauptsache Herr Scholz kann den schwarzen Peter schon mal an die Linkspartei und die Betreiber der Roten Flora weiter reichen...

Unabhängig davon, unter

Unabhängig davon, unter welchem Stress die eingesetzten Polizeibeamten standen, ist es Unerträglich und eines Rechtsstaates nicht würdig, dass Polizisten offensichtlich nicht dahingehend überprüft werden, ob sie nicht auch einen Hang zu Gewalttätigkeiten haben. Die Prügelszenen, die bisher belegt sind, müsste die betreffenden Polizisten eigentlich dringend psychologischer Hilfe zuführen. Polizisten die zu mehreren wehrlose Menschen mit Waffen zusammenschlagen braucht nur ein Unrechtsstaat. Politiker, Polizeipräsidenten und Einsatzleiter, die sich hinter solche Beamte stellen, ebenfalls.

Dieses

linke Pack soll sich glücklich schätzen, dass es bei dem Einsatz so glimpflich davon gekommen ist. Zumindest weiß Deutschland jetzt, was für eine Schlange es jahrzehntelang an seinem Busen genährt hat.
Diese kriminellen Pseudo-Ideologen gehören, genauso wie ihre Befürworter und Schönredner mit aller Härte abgeurteilt.

@12:12 Abseits....

Nachtrag zu Ihrem letzten Satz: "Lassen Sie uns... die Gewalt und nicht die Ideen ächten!" Nein, auch Ideen sollen geächtet werden, wenn Sie auf rassistischen, faschistischen und Neonazi-Gedankengebäuden aufbauen.

Es ist verwunderlich, warum

sich die Genossen hier so ins Zeug legen.
Wieso wollen sie sich schützend vor die linken Gewalttäter stellen, wenn es doch lt. Kipping und Schulz gar keine Linken waren?
Wenn die Kommentarfunktion noch eine Weile offen bleibt, dann waren das alles auf einmal verdeckte Rechtsradikale.
Ein paar davon haben die Genossen ja schon ausgemacht.
Jetzt fehlt noch die Aufrechnung, wie ein Polizist dazu kommt, sich gegen einen Steinwerfer zu wehren.
Das ist ja der Gipfel der der staatlichen Gewalteskalation.

Wer mit Steinen wirft

Wer mit Steinen wirft und/oder Eigentum zerstört, gehört bestraft!
Was ich aber nicht verstehe:
Warum haben Politiker und Polizei schon im Vorfeld mit "rigorosem Durchgreifen" gedroht, anstatt auf Deeskalation zu setzen?
Warum wurde das Camp geräumt, damit hat man doch niemanden real abgehalten, an Ausschreitungen teilzunehmen. Damit hat man nur für Zoff gesorgt.
Warum dieses martialische Auftreten der Einsatzkräfte? Das hat ja direkt Konfrontation herausgefordert. Warum dieser fast schon militärisch anmutende Polizeiaufmarsch? Hätte man nicht mit einem Normalmaß an Polizei reagieren und erst im Extremfall größere Reserven heranführen können?

ob aber diese leute

vom eher links angesiedelten NDR als glaubhafte wahrheitsfinder taugen, wage ich doch arg zu bezweifeln. auch köln sollte von der ard erst unter den tisch gekehrt werden

@Graf Luckner 12.26

und der nächste wahrheitswidrige Versuch der Umdeutung und der falschen Schuldzuweisung an die Polizei. Die Polizei räumte keine "gerichtlich genehmigten Zeltstädte". Dort waren gerichtlich ein Zelt und eine Bühne genehmigt, aber keine Übernachtungsmöglichkeit, deshalb räumt die Polizei zu Recht. Und gewaltsam deshalb, weil die Zeltbewohner das Recht in die eigenen Hände nehmen wollten und sich ihr eigenes Recht machen. Das kann ein Rechtsstaat nicht dulden, sonst ist er keiner mehr. Und wenn sie den Betreibern der Roten Flora zuhören, die tun Alles dafür, dass klar wird, dass sie zu den Aufwieglern gehörten. Denen muss Keiner mehr den Schwarzen Peter zuschieben, die greifen selbst nach ihm

Sehr interessant...

...ist dieser Bericht von einem Ex-Polizisten, der erklärt wie eingeschleuste Agent-Provokatuere die Situation für die Polizei einheizen damit diese aggressiv gegen friedliche Demonstranten vorgehen:
http://bit.ly/1BxUL9C

um 12:23 von anderseits

>>"Es scheint in manchen Kreisen "schick" geworden zu sein, unserer Justiz einen "Kuschelkurs" zu unterstellen..."<<

Es gibt bei jeder Rechtssprechung im jeweils konkreten Anwendungsfall einen Ermessensspielraum der u.a. in der Urteilsbegründung begründet wird. Es kann "wohlwollend" (Kuschelkurs) oder strenger argumentiert und begründet werden. Das ist mit Kuschelkurs gemeint. Wenn ich mir so einige Urteilsbegründungen anschaue (NRW, Vergewaltiger mit Migrationshintergrund, Bewährungsstrafe wegen "guter Zukunftsperspektive") stösst bei mir das Rechtsstaatverständnis an die Grenzen und der Begriff "Kuschelkurs" finde ich dann zutreffend.

beamte-verweigerten-zunaechst-krawall-einsatz-

http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/polizeichef-beamte-verweigerten-...

>>Aber verschiedene Einheiten hätten gesagt, da bestehe Lebensgefahr. «Da mussten Spezialeinheiten her, um die Angreifer von den Dächern zu holen.»<<

Ich möchte nicht in der Haut eines Polizisten stecken, der zu so etwas beordert wird.
Die Polizei kann mir nur leid tun.
Und nun dient sie auch noch - wieder einmal - als Prügelknabe.

@eine-anmerkung 12:11

"Diese Identitären Bewegung fällt aber durch sehr positive Taten im Sinne der Bevölkerung (z.B. Schlepperschiffe aufbringen) auf. Deshalb scheint "rechts" nicht oder nicht mehr von vornherein negativ besetzt zu sein? "

Die Identitäre Bewegung fällt vor allem durch rassistisches Vokabular, verlogene Propaganda gegen die NGO sowie die erklärte Absicht auf, Flüchtlinge entgegen geltender völkerrechtlicher Bestimmungen (Refoulment-Prinzip, Art. 33 Genfer Flüchtlingskonvention), vermutlich gegen deren Willen - ggf. durch Zwang und Gewalt - an die nordafrikanische Küste zu verbringen.

Was an dieser Art Selbstjustiz "positiv oder "im Sinne der Bevölkerung" sein soll, erschließt sich wohl nur bei Einnahme eines menschenverachtenden Standpunktes.

Hier ist ein viel größeres Problem zu sehen.

Was haben wir von einer Polizei zu halten, die in eigener Sache Unwahrheiten verbreitet? Die vorgibt, dem Rechtsstaat verpflichtet zu sein, selbigen aber mit Füßen tritt und mit Knüppeln schlägt? Und das nicht erst seit dem letzten Wochenende. Ganz offensichtlich werden in den oberen Ebenen der Polizei oft die falschen Leute eingesetzt. Das muss sich ändern!

Interessant

Einen solchen Faktencheck hätte ich der TS ja kaum zugetraut.
Bei Twitter und FB gibt es Unmengen an nicht frisierten Videos zum Vorgehen der Polizei.
Neu oder überraschend ist das freilich nicht, wer nicht nur bequem auf dem Sofa sitzt weiß, wie die Realität bei Demonstrationen hierzulande aussieht.
Polizeigewalt gab es ja auch laut Scholz keine :) Und sicher wird auch nichts großartiges herauskommen, es wird vermutlich ein paar 'Einzelfälle' geben, die ein wenig thematisiert werden. Wer schon bei Demos gewesen ist weiß, wie es da wirklich zugeht und von wem die Gewalt meistens ausgeht.

Kein G20-Gipfel in einer Stadt mehr!

Da hat also ein verzweifelter Familienvater, dessen Tochter wegen des andauernden Lärms der Hubschrauber nicht schlafen konnte, einen - sicher verfehlten - Versuch der Notwehr unternommen.
Es scheint, dass der Staat die Hamburger Bürger zur Durchführung einer Polit-Show für einige Tage vollkommen unangemessen in ihren Grundrechten eingeschränkt hat.
Nie wieder bitte!

Die Räumung des Camps war der

Die Räumung des Camps war der größte Blödsinn. Damit hat man keinen abgehalten, an den Demonstrationen, wie auch immer geartet, teilzunehmen. Irgendwo muß ja genächtigt werden, wenn nicht legal, dann illegal. Mit einem genehmigten Camp hätte man vieles unter Kontrolle gehabt. Nein, man hätte ein großes Camp organisieren müssen, mit Toiletten, Waschmöglichkeiten, Abfallbehältern usw. So wurde die Notdurft in Büschen verrichtet und der Müll illegal entsorgt. Mit der Räumung des Camps war keinem geholfen. Ein guter Wille hätte vielleicht deeskalierend gewirkt.

@FreedomOfSpeech

"Warum hat die Politik jahrelang zugesehen, wie sich der gewalttätige Linksextremismus in Deutschland ausbreiten und radikalisieren konnte."

Weil das keine Frage ist? Es fehlt das Fragezeichen.

Die andere Sache ist, viele gerade Linksextreme (man zählt aus irgendwelchen Gründen auch Anarchisten zu Linken) aus dem Ausland kamen.
Ich hoffe das reicht als Antwort auf ihren Satz.

"Warum stellt die Tagesschau diese Frage nicht?"
Das ist eine Frage.
Naja weil die TS nunmal über den G20 berichtet und nicht über die linksextreme Szene.

@11:27 von nie wieder spd

"Noch heute morgen wurde auf Tagesschau 24 ein Interview mit einem Journalisten gezeigt, der im Schanzenviertel unterwegs war und von ca 70 Neonazis berichtete, die sich an den Krawallen massiv beteiligt haben."
#
#
Aber leider wurde von diesem Journalisten vergessen zu erklären wie er im Dunklen und bei den Vermummten die Neonazis erkannt haben will!
Wie hat er diese denn erkannt?

Zur "Welcome to

Zur "Welcome to Hell"-Demo:

Sich auf Polizeivideos ist doch absurd,wenn man andererseits nur Augenzeugen benennt - es gibt ausreichend Material von zig Journalisten,die Live & ungeschnitten (nicht wie die Polizeivideos) auch da ins Netz streamten.

Man müsste nur mal ein paar Videoausschnitte davon betrachten...die decken sich mit den Zeugenaussagen - zumal die Journalisten vor Ort als Zeugen selbiges berichteten.

Die Aussage der Polizei "Trennung des Schwarzen Blocks vom Rest" ist auch wieder einmal "Fake News" - der Schwarze Block stand vorne,aber hinten griffen Polizisten auch Demonstranten an - damit ist klar,es ging nicht um Trennung sondern um einen Angriff auf die Demonstranten.

Dieser Angriff löste Angst,Schrecken & Panik bei vielen Demonstranten aus - u.a. auch wegen der örtlichen Situation - zum Glück gab es keine Toten - wie bei Love Parade.

um 12:03 von nie wieder spd

>>".. und AfD-Nähe, wenn nichts Schlimmeres.."<<

Was soll eine solche Verunglimpfung? Da fühle ich mir als AFD-Wähler auf die Füße getreten. Die AFD ist eine demokratische Partei und es nichts, absolut nichts dagegen einzuwenden wenn ein Polizist dieser Partei angehören würde. Ein bisschen mehr Sachlichkeit könnte man auch von einem SPD-Abtrünnigen erwarten.

11:11 von krittkritt

"Warum die Polizei sich da stundenlang heraushielt und die Straftäter gewähren ließ, wird hoffentlich noch geklärt."

Ich halte die Aussage, man habe das Vorgehen gegen die Randalierer erst planen und vorbereiten müssen, für vorgeschoben.
Ich möchte an dieser Stelle Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer zitieren:

"Wir haben immer gesagt, wenn es in der Peripherie zu Sachbeschädigungen kommt, dann muß man das teilweise auch hinnehmen, um den Zweck zu erreichen, nämlich den Gipfel zu schützen."

Zu diesem Zitat möge sich jeder selbst seine Gedanken machen.

@John Becker MD

"Das von ARD und sogenannten „Beobachtern“ nun beklagte Versagen der Polizei, war also bewusst herbeigeführt."

Das erklärt natürlich wie die Polizei 4h lang eine Krawall-Party ignorieren kann. Es erklärt natürlich auch wie man einen Krawallzug 9km lang unbewacht lassen kann.
Natürlich nicht!
Außer man will das solche Szenen entstehen.

Denn die tollen Taktiken die sie hier darstellen machen nur Sinn, wenn die Polizei in der Nähe ist. Wenn man aber Aktionen ignoriert, oder zu stümperhaft analysiert, dann braucht man solche Taktiken nicht.

@12:04 von andererseits

"Lesen Sie einfach den Kommentar, den 2 min vor Ihrem der User "tatenlos" gepostet hat: es gibt bei der Vorbereitung und Durchführung der Gewalt klare Belege dafür, dass z.B. skandinavische Rechtsradikale erheblich beteiligt waren."
#
#
Nur auf dieser Kommentarseite ist dazu etwas zu finden.
Ein Link aus einer Zeitung von Ihnen wäre sehr hilfreich.

und?? Sie wurden auch angegriffen

sie müssen sich nicht alles gefallen lassen

@12:35 von Siggi Sauer

Dieses
linke Pack soll sich glücklich schätzen, dass es bei dem Einsatz so glimpflich davon gekommen ist. Zumindest weiß Deutschland jetzt, was für eine Schlange es jahrzehntelang an seinem Busen genährt hat.
Diese kriminellen Pseudo-Ideologen gehören, genauso wie ihre Befürworter und Schönredner mit aller Härte abgeurteilt.

Sie sind einer von denen, die keine Ahnung haben, aber einfach mal was schreiben, richtig ? Wenn man solche und andere Kommentare liest, die hier in der letzten Woche so veröffentlicht worden sind, weiß man, wieso Nazi-Deutschland so gut funktionieren konnte und weshalb das Volk nichts unternommen hat. Ich jedenfalls bin sehr froh darüber, dass es dieses "linke Pack" gibt und sich traut, nicht nur zu allem, was irgendwie vom Staat oder gar der Exekutive kommt, gut zu finden und zu bejubeln.

@deutlich 12:42

"der nächste wahrheitswidrige Versuch der Umdeutung und der falschen Schuldzuweisung an die Polizei. Die Polizei räumte keine "gerichtlich genehmigten Zeltstädte". Dort waren gerichtlich ein Zelt und eine Bühne genehmigt, aber keine Übernachtungsmöglichkeit, deshalb räumt die Polizei zu Recht."

Sie sind nicht korrekt informiert - vgl. Radio Hamburg, 03.07.2017:
"Das Hamburger Verwaltungsgericht bestätigte am Montag die Auflagen gegen das Protest-Camp in Entenwerder. Demnach dürfen die G20-Gegner weder Schlafzelte aufstellen noch Küchen oder Duschen errichten. Umstritten ist aber, ob die Polizei schon am Sonntagnachmittag ohne entsprechenden Gerichtsbeschluss die Errichtung des Camps hatte beeinträchtigen dürfen. Es sei eine schwierige Rechtssituation gewesen, sagte Polizeisprecher Timo Zill."

@Autograf

"Warum schleppen "friedliche Demonstranten" Vermummungsmaterial, Zwillen und Brandsätze ... mit sich, wenn sie nur friedlich demonstrieren wollen?"

Weil es eben nicht alle friedliche Demonstranten sind, sondern nur ein kleiner Teil. Die Polizei spricht von 1.000 bei 12.000 Demonstranten, die Veranstalter von weniger als 1.000, d.h. weniger als 8%.

"Warum ziehen sich friedliche Demonstranten nicht räumlich von Vermummten zurück, damit die Polizei Recht und Gesetz umsetzen kann und dann die Demonstration stattfinden kann?"

Es ist wie beim Fussball. Auch dort gibt es in der Ultra-Szene Hooligans und friedliche Hardcore-Fans. Eine Art Kleiderordnung gibt es dort auch, aber eben auch Randale. Das Abtrennen ist dann meistens schwer selbst im eigenen Block.

Doppelmoral

Nun habt ihr eure Hamburg-Gezi Extremismus und prompt auch zweierlei Maß. Wenn es euch trifft, dann schreit ihr nach harten Strafen und Fußfesseln...yuh beeee!

@12:55 von Shantuma

"Die andere Sache ist, viele gerade Linksextreme (man zählt aus irgendwelchen Gründen auch Anarchisten zu Linken) aus dem Ausland kamen."
#
#
Keine 10% der festgesetzten gewalttätigen Linksextremisten waren Ausländer.
10% sind für Sie viele?

@12:41 von Karl Napf

ob aber diese leute
vom eher links angesiedelten NDR als glaubhafte wahrheitsfinder taugen, wage ich doch arg zu bezweifeln. auch köln sollte von der ard erst unter den tisch gekehrt werden

Es ist manchmal ganz gut, nicht nur in seiner echo chamber zu stecken, sondern auch mal (gemäßigte) Medien der 'anderen Seite' zu konsumieren. Das ermöglicht eine etwas differenziertere Sicht auf die Dinge.
Den NDR kann man wohl kaum als ideologisch geprägte Anstalt bezeichnen, der Unwahrheiten verbreitet. Er hat als einziger in den letzten Wochen sozusagen beide Seiten betrachtet und darüber berichtet. Ich fand dessen Berichterstattung sehr gut.

12:04 andererseits

Skandinavische Radikale?
vorab möchte ich betonen, dass ich bei Gewalttaten nicht unterscheide zwischen linken und rechten Gewalttaten es ist in jedem Fall ein dumpfbackiger hirnloser Mob der da wütete. Und den Bürgern ist es im Grund auch egal von welcher Seite sie bedroht und gefährdet werden. Wenn es aber stimmt, dass Gewalttäter aus dem Ausland eingereist sind dann frage ich mich wo bleibt die Verantwortung des Bundesinnenminister ist der nicht zuständig damit wir vor solchen Gestalten verschont werden? Vielleicht hätte der Mob in Hamburg nicht so wüten können wäre er nicht von so vielen hilfreichen, hirnlosen Unterstützern aus dem Ausland gepowert worden. Also wer hat diese Täter ins Land gelassen?

@tvc

"Daß 31 Journalisten die Akkreditierung wegen Linksextremismus wieder entzogen werden mußte, spricht für sich."

Man muss eine Akkreditierung beantragen. Diese Beantragung findet vor dem Event statt. D.h. die Leute die eine haben sind überprüft und haben somit die Erlaubnis die Veranstaltung beizuwohnen.

Nun wurden eben einer bestimmten Anzahl von Journalisten diese Akkreditierung nachträglich entzogen. Warum auch immer!
Ob sie im linksextremen Lager einzuordnen sind, das entstammt ihrer Fantasie.

Viele offene Fragen

Warum wurden die ausgebrannten Autos noch nicht gezählt? Die lassen sich doch wahrscheinlich viel leichter zählen, als die verletzten Polizisten, die nicht alle durch die Gewalteinwirkungen verletzt wurden sind. Deshalb auch die unterschiedlichen Zahlen. Und wie viel Gewalttäter aus dem Ausland stammen, scheint doch immer noch nicht bekannt zu sein.

12:18 von stöberkarl @ 11:11 von Selbstaufklärer

"... Frau Dittfurth und Jan van Aken, konstruktiv sachlich agumentiert,.."
-----
Frau von Dittfurth und sachlich?
das konnte die noch nie, auch nicht, als sie bei den GrünInnen war.
Grimassen schneidend hat sie in ihrem Sessel gehangen."
-
Wenn man nur Grimassen zur Kenntnis nehmen gewillt ist, mag das stimmen.
-
Man sollte aber auch dem Ton der Sendung lauschen und nimmt dann auch war, das alles stimmte was Frau Dittfurth argumentierte und heute nachvollziehbar berchtigt, zur Kritik am Vorgehen und den Argumenten der Polizei und vieler Politiker von CDU/CSU, FDP und SPD führt.

wer auch nur einmal auf einer Demo mitgelaufen ist

der hat, wenn er nicht grade blind ist, auch die Agents provocateurs gesehen, die dort von der Polizei eingeschleust werden und auf Kommando einen Konflikt mit den Uniformierten beginnen. Man traf sie dann immer an einem der Bullys wieder, wenn man festgenommen wurde, wo sie mit ihren Kollegen über die "saudummen Chaoten" witzelten.
Meiner Schätzung nach ging mehr als die Hälfte aller Gewalteskalationen auf deren Konto. Das war zwar in den siebziger Jahren, aber ich glaube kaum, dass diese Taktik bei der Polizei plötzlich in Vergessenheit geraten ist.

@Siggi Sauer

"Diese kriminellen Pseudo-Ideologen gehören, genauso wie ihre Befürworter und Schönredner mit aller Härte abgeurteilt."

Ich bitte Sie, wir sind keine Pseudo-Ideologen, wir haben eine richtige Ideologie, oder meinen Sie schlicht die Nachahmungstäter?
Leute die sich aktive für den Aufbau einer neuen Gesellschaft einsetzen verfolgen eine Ideologie.
Leute die aber nur aus Lust und Langeweile Sachen kaputtschlagen und eine politische Veranstaltung dafür missbrauchen sind Pseudo-Ideologen, aber eben keine Linksextremen, oder eben Rechtsextremen, außer die Veranstaltung schreibt eine direkte ideologische Richtung vor.

auch Rechte randalieren mit

- da in den Kommentaren immer wieder von Rechten geschrieben wurde, welche auch dabei gewesen sein sollen und es hierzu bisher keine Quelle gab, dann mal hier eine Quelle: "Bei Krawallen in der Schanze Auch Rechte randalierten mit" (Hamburger Morgenpost, 10.07.2017)
- dann noch etwas anderes und doch nicht. So schnell wird man zu einem "Verbrecher". Zitat aus dem Artikel: "Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich laut "Hamburger Morgenpost" aber nicht um einen Linksextremisten, sondern um einen Familienvater aus Altona, der die Hubschrauber so vertreiben wollte, damit seine Tochter schlafen kann. Der Mann sitzt in Untersuchungshaft." - Traurig aber war.

Unverständnis

Ich kann eins nicht verstehen.
Es ist jedem Demonstranten bekannt, dass die vermummten, schwarz angezogenen Leute, die als "schwarzer Block" bezeichnet werden gewalttätig sind. Es ist bekannt, dass dieser "schwarze Block" durch Gewalt versucht seine Ideologie durchzusetzen. Aber trotzdem marschiert man als friedlicher Demonstrant mit solchen Leuten in einem Demonstrationszug.
Warum? Damit billigt man doch stillschweigend deren Methoden.

@ um 12:57 von eine_anmerkung

Mir persönlich wäre es Recht, wenn alle Beamten politisch Neutral wären, nicht nur Polizisten. Polizisten sollten aber auf der Seite des geltenden Rechts und des Schwächeren sein. Und zwar Zwingend. Polizist wird man freiwillig. Wenn Sie sich die Argumente von Kindern anhören, warum diese später mal den Beruf des Polizisten ergreifen wollen: Die führen als Gründe immer genau die an, mit denen die freiheitliche und soziale und demokratische Grundordnung der BRD begründet ist! Das sollte allerdings auch noch so sein, wenn sie dann endlich Polizist geworden ist. Das hat etwas mit der Auswahl und der Ausbildung zu tun. Da scheint es Mängel zu geben.

@11:11 von Selbstaufklärer

Frau Maischberger konnte einem leid tun, ...

Nein. Ich mag Frau Maischberger, aber hier war Ärger vorprogrammiert, wenn man Herrn Bosbach und Frau Dittfurth in die selbe Sendung einlädt. Dass Frau Dittfurth gerne provoziert, ist doch bekannt und dass Herr Bosbach drauf anspringt auch.

...aber lobenswerterweise haben Frau Dittfurth und Jan van Aken, konstruktiv sachlich agumentiert,

Ich kenne Frau Dittfurth als Politikerin nun schon seit Gründung der Grünen oder so. Die hat noch nie konstruktiv oder sachlich argumentiert. Noch nie.

11:56 von tvc "Faktenfinder?"

"Es ist schon bezeichnend, wenn ständig nicht näher bezeichnete "Beobachter" zitiert werden, die alle den Eindruck hatten, als habe die Polizei eskalieren wollen oder Gewalt ausgeübt... Nicht die Polizei hat Menschen verprügelt, Autos angezündet, Häuser und Geschäfte verwüstet. Solche Taten irgendwie als "Folgeschäden" zu erklären, zeigt nur, daß Linksextremisten geschützt werden sollen"
-
Wenn das stimmt, sind wohl auch die Zuschauer in den Fussballstadien dafür verantwortlich, wenn Hooligans sich Straßenschlachten mit der Polizei liefern, Autos anzünden und sonstige Gewalt ausüben und müssten in Zukunft auf solche Veranstaltung verzichten.
-
Lob gehört den wirklichen linken Demonstranten die sich für soziale Gerechtigkeit einsetzen und den Zuschauern in den Stadien die sich ihrer Sache verantwortlich widmen ebenso.
-
Man sollte dieses nicht diffamieren, wenn Krawallmacher deren Veranstaltungen mit Gewalt stören und diesen Leuten dann noch, die Eskalation von Gewalt unterschieben.

@tagesschlau2012

"10% sind für Sie viele?"

Nicht nur für mich.

Die Polizei meinte wegen ca 8% Vermummter, wovon ein Teil sogar die Vermummung wieder abgenommen hat, einen Demonstrationszug zustoppen und eine Taktik anzuwenden, welcher nur nachhinten gehen kann.

Auch viele Leser meinen das diese 8% ausreichen eine friedliche Demonstration zu verurteilen. Also ich scheine mit meiner Annahme das 10% viele sind nicht so schlecht zu liegen. Zumindest passe ich mich dem Konsens an.

Viel Rauch um Nichts....

Nichts wird passieren, wer möchte schon, dass (vor den Wahlen) als Zeichen linker "Solidarität" erneut Autos in Berlin, Hamburg und Leipzig brennen?

um 12:18 von stöberkarl: " @

um 12:18 von stöberkarl:
"
@ 11:11 von Selbstaufklärer
"... Frau Dittfurth und Jan van Aken, konstruktiv sachlich agumentiert,.."
-----
Frau von Dittfurth und sachlich?
das konnte die noch nie, auch nicht, als sie bei den GrünInnen war.
Grimassen schneidend hat sie in ihrem Sessel gehangen.
"

Frau Dittfurth hat einen recht schwierigen Diskussions-Stil.

Dennoch sagte sie viele wichtige & richtige Dinge & wies auch auf die Polizeigewalt hin.

Bosbach dagegen log - sprach von "über 500 verletzte Polizisten" - machte dafür ausschließlich Demonstranten verantwortlich - von Dehydrierung & Kreislaufzusammenbruch kein Wort....

Bosbach distanzierte sich auch nicht von Polizisten,denen Amtsmissbrauch & Körperverletzung im Amt
auf Grund von existierenden Videomaterial vorgeworfen wird...

Polizeiautos sind in Menschenmengen hineingefahren - man denke nur an London...dann weiß man,was das für Folgen haben kann...

@Siggi Sauer: Dichtung und Wahrheit

Sie können sich glücklich schätzen, dass Ihr Kommentar veröffentlicht wurde. Was er mit dem Thema, das da lautet: "Viele offene Fragen ...", zu tun hat, erschließt sich wohl nur der bearbeitenden Person aus dem Moderationshintergrund.
Derzeit findet sich die Öffentlichkeit noch in der Klärungsfrage zum Geschehen rund um den G20. Noch ist nicht vollständig geklärt, wer dazu was beigetragen hat. Das Verhältnis von Dichtung und Wahrheit, um auf Deutschlands Busen einzugehen, ist im Konkreten noch nicht bestimmt. So müssen z. B. die verdichteten Angaben über verletzte Beamte, auf die sich die Politiker der staatstragenden Mitte wie Scholz und Bosbach beziehen, überprüft werden, damit nicht der Eindruck entsteht, sie sollten benutzt werden, um unliebsamen Bürgern etwas anzudichten. So viel Zeit muss sein, Sie könnten sich derweil die Zeit damit vertreiben, der Wahrheitsfindung zu dienen, indem Sie Argumente zum Thema vortragen.

Danke @faktenfinder!

Dank an die Redaktion, sich um Aufklärung rund um die Geschehnisse in Hamburg zu bemühen, bitte setzen Sie Ihre wichtige Arbeit fort!
Einen Wunsch habe ich dabei: beleuchten Sie auch die Fehler, die im "eigenen Haus" gemacht wurden und werden! Trotz eigener Reporter vor Ort und sicher guten Verbindungen zu "Konkurrenz"-Kollegen wurden oft nur Verlautbarungen der Polizei oder des Senats zur Berichterstattung genutzt. Selbst für die kurze Doku im Ersten und dem NDR am vergangenen nächtlichen Donnerstag wurden wohl nur geschnittene Polizeibilder herangezogen. Und nun stellt sich vieles als Fake heraus, was in der ARD als Faktum berichtet wurde. Hat die unselige Lügenpresse-Diskussion nicht zu einem Umdenken in der Presse geführt, wie mit - gerade "staatlichen" - Informationen umgegangen wird, wie sie gewichtet, bewertet, wiedergegeben werden müssen?
Bsp.: de Maizière fordert nun erweit. Meldeauflagen in der Tagesschau - die gibt es bereits, angewandt auch vor G20! Emanzipiert Euch, ARD!

@Azzura89

"Warum? Damit billigt man doch stillschweigend deren Methoden."

Ich habe auch eine schwarze Jacke. Ich habe auch schwarze Pullis, oder T-Shirts. Dennoch würde mich keiner auf der Straße als "Schwarzen Block"-Anhänger bezeichnen.

Desweiteren ist es teilweise sogar so gewollt von der Szene das man schwarze einheitliche Kleidung trägt um eine Identifizierung aus der Entfernung zu erschweren. Auch eine Koordinierung der Polizei wird dadurch erschwert.
Es ist wie bei den Fischschwärmen.

Das man sich für Schwarz entschieden hat liegt vielleicht auch schlicht daran das viele eben was Schwarzes besitzen, andere Farben haben Abweichungen.

Man muss nur mal darüber nachdenken und man findet für viele Dinge sehr schnell gute Antworten. Versetz man sich dann noch in die Situation eines Demonstranten (ein Gedanke ist da meistens: "Die Polizei wird versuchen uns zu blockieren.") dann kann man seine Antworten eventuell sogar bestätigt sehen.

Warum so erschüttert?

Ich verstehe bis heute nicht warum man die Polizei in Division-stärke einsatzbereit machte, sich aber nun von offizieller Seite so überrascht zeigt, dass die Proteste gewaltsam wurden. Das Risiko schwerer Ausschreitungen war doch bekannt, oder hätte man sonst diese Riesentruppe von Gesetzeshütern mobilisiert? Man wusste um die Gefahr und hat versucht mit Masse zu kompensieren. Es kam halt wie es in HH mit hoher Wahrscheinlichkeit kommen musste.
Egal, strategisch war das keine Meisterleistung. Es hätte viel schlimmer ausgehen können. Glück im Unglück! Man kann daraus sicherlich auf beiden Seiten etwas lernen. Mit Gewalt kommt man nie zu vernünftigen Lösungen. Alle haben Schaden genommen - absolut nichts konstruktives wurde erreicht.

@13:10 jukep

Es mag ja sein, dass manche für Dinge, die nicht gut gelaufen sind, immer gleich einen Bundesminister brauchen, den sie auf die Anklagebank setzen können. Herr DeMaziere steht tatsächlich nicht an der Dänisch-deutschen Grenze (beides sind übrigens EU-Mitgliedstaaten) und fragt die Leute, ob diese vielleicht in Hamburg Gewalttaten ausüben wollen. Das Problem liegt gewaltig tiefer, zumal sich zeigt, dass inländische wie ausländische gewaltbereite Menschen aus den sog. linken wie rechten Lagern sich vermischt haben mit Mitläufern unterschiedlichster Couleur. Dafür muss man allerdings die Bereitschaft zur Differenzierung aufbringen und nicht - wie bei anderen Themen auch - als einzige Lösung parat haben: "Grenzen dicht".

@13:20 von Azzura89

Naja, das hat verschiedene Gründe
- Die sind ja nunmal da. Was soll man machen, die Demo absagen oder wieder nach Hause gehen ?
- Gewalttätig sind ? Ich würde sagen, die sind bereit, sich gegen Polizeigewalt zu wehren und sich nicht einfach verprügeln zu lassen. Dass die von sich aus anfangen, habe ich noch nicht erlebt (was aber nichts heißen muss, man bekommt bei einer Demo wenig von anderen Stellen mit)
- Es gibt durchaus eine Art Solidarisierungseffekt. Die Demo ist angemeldet und genehmigt. Auch der Weg, den die Demo geht, ist mit dem Ordnungsamt geklärt. Dann fällt der Polizei ein, dass man die Demo doch lieber in irgendwelche Nebenstraßen lenkt. Oder einfach mal eine Stunde lang festsetzt. So kleine Schikanen eben, die die Stimmung aggressiv machen sollen. Dazu alle zwei Meter ein Polizist mit Kamera, der einen filmt. Das nervt und man skandiert dann auch die Parolen mit. Außerdem beobachtet man Dinge, die man nicht für möglich gehalten hätte (als Neuling).

@12:12 von Initiative Neue...

Fake News von der Polizei...

Was Sie da als Fake News bezeichnen, sind keine. Fake News sind völlig frei erfundene News ohne einen Funken Wahrheit. Aber ist schon klar. Der Begriff soll sich eben abnutzen, damit irgendwann mal alles und nichts als Fake News bezeichnet werden kann und man die wirklichen Fakes nicht mehr als solche erkennt und in der Masse der "Fake News" einfach übersieht.

@deutlich 12:42

"Und wenn sie den Betreibern der Roten Flora zuhören, die tun Alles dafür, dass klar wird, dass sie zu den Aufwieglern gehörten. Denen muss Keiner mehr den Schwarzen Peter zuschieben, die greifen selbst nach ihm."

Sie haben meinen Post offensichtlich nicht verstanden - es ging mir um eine Kritik der pauschalisierenden Aussagen von Herrn Scholz.

Eine Rechtfertigung oder Verteidigung der Betreiber der Roten Flora liegt mir fern.

Den von Ihnen verwendeten Begriff des "Aufwiegelns" kennt unser Strafrecht im Übrigen nicht - er passt aber gut zu einer politischen Strafjustiz, die in Deutschland eine besonders unselige Tradition pflegt.

@Selbstaufklärer

"Lob gehört den wirklichen linken Demonstranten die sich für soziale Gerechtigkeit einsetzen und den Zuschauern in den Stadien die sich ihrer Sache verantwortlich widmen ebenso."

Danke für so klärende Worte.
Der Bezug zum Fussball muss gemacht werden, da es auch in der Ultra-Szene sehr destabilisierende Kräfte gibt, aber die meisten schlichte Fans sind und mehr nicht.
Dennoch tut man nicht die Fan-Szene im Allgemeinen verurteilen, da auch gerade die Fan-Szene diese Gewalt selbst verurteilt.

Das habe ich selber schon im Stadium erlebt, wie ein paar Bekloppte den gegnerischen Block stürmen wollten und vom eigenen Block als "Idioten" und "Bekloppte" die zu ihrer Mutter gehen sollten beschimpft wurden.
Einschreiten tun dann ab und an auch die Fans selber.
Habe ich auch schon erlebt.

Sicht eines Polizisten

Ein Berliner Polizist, der in Hamburg eingesetzt war, schildert in einem Blog seine Sicht. Ich finde diesen sehr unaufgeregten Artikel recht eindrucksvoll. Zu finden hier: https://vionville.blogspot.de/2017/07/G20-Polizistensicht.html

Lt. mehreren Aussagen sollen

Lt. mehreren Aussagen sollen recht viele
Berliner Polizisten (die sind seit Jahren bekannt für ihre Art der Amtsausführung) Verletzungen an den Händen haben - typische Verletzungen für exzessive Faustschläge - zumal die ja noch Handschuhe tragen...

Aufklärung findet nur statt,wenn glasklar belegt ist wie viele Polizisten welche Verletzungen haben - schon jetzt ist klar,dass nur ein kleiner Teil der Verletzungen bei Polizisten tatsächlich auf Fremdeinwirkungen zurückzuführen sind.

@12:43eine_...

Es ist erhellend, dass bei einer differenzierten Urteilsbegründung bei Ihnen "das Rechtsstaatsverständnis an die Grenzen" kommt. Bei mir beginnt es da erst, denn politische Beweggründe einerseits und rechtsstaatliche Prinzipien und differenzierte Urteilsbegründungen andererseits sind in unserem Land Gott sei Dank voneinander getrennt.

12:36 von DerVaihinger Es ist verwunderlich, warum

sich die Genossen hier so ins Zeug legen.
Wieso wollen sie sich schützend vor die linken Gewalttäter stellen, wenn es doch lt. Kipping und Schulz gar keine Linken waren?
Wenn die Kommentarfunktion noch eine Weile offen bleibt, dann waren das alles auf einmal verdeckte Rechtsradikale."
-
Ich denke einige haben den Bericht nicht richtig gelesen oder klammern aus, welche Methoden bei der Warheitsfindung über die Aufarbeitung der Krawalle, von Behörden und besonders CDU/CSU angewendet wurden um "links" zu verunglimpfen.
-
Bewegte Bilder, für gelinde ausgedrückt, von Gewalt durch Polizei waren erkennbar.
-
Nun kann man durch die Uniformen zu dem Schluss kommen,dass diese Gewalt stimmt, ebenso die Gewalt durch Demonstranten.
-
Wer sagt aber das diese Demonstranten wirkliche,linke Demonstranten waren?
-
Woran erkennt man das so bestimmt?
-
Sicherlich glauben einige Kommentatoren, diese Polizisten sind verkleidete Linke, um die Staatliche Ordung zu untergraben?!
-
Fantasie lebt in den Köpfen!

Ich verstehe dieses focusieren auf linke oder rechte

Gewalt einfach nicht? Gewalt ist Gewalt und Mob ist Mob und Pack ist Pack. Bitte wo ist der Unterschied ob Geschäfte in Hamburg "abgefackelt" werden oder Flüchtlingsunterkünfte irgendwo im Land? Dieses aufschaukeln und festlegen auf "linke" Gewalt ist zwar politisch gewollt weil diverse Parteien daraus Honig saugen und punkten wollen lenkt aber einfach davon ab wie groß inzwischen das Gewaltpotenzial in unserem Land geworden ist und zwar insgesamt auch religiös motivierte Gewalt. Man denke nur an die zig tausend Polizeieinsätze bei jedem Bundesligaspiel.

@13:20 azzura89

Da widerspreche ich Ihnen ganz entschieden. Wenn ich friedlich demonstrieren will mit tausenden anderer Leute, bin ich nicht verantwortlich und billige auch in keiner Weise, wenn andere diese Demonstration durch Gewalt kippen wollen. Stellen Sie sich mal die Konsequenz Ihres Gedankengangs vor: dann können wenige Gewalttäter jede Demonstration sprengen, indem die, die ihr Recht auf freie Meinungsäußerung und Demonstrationsfreiheit wahrnehmen wollen, das Feld räumen müssten: soviel Macht sollten wir Gewalttätern nicht geben.

13:25 von cowboy8 @11:11 von Selbstaufklärer

"Ich kenne Frau Dittfurth als Politikerin nun schon seit Gründung der Grünen oder so. Die hat noch nie konstruktiv oder sachlich argumentiert. Noch nie."
-
Bleibt nur noch die Frage, was war an den Worten von Frau Dittfurth in der speziellen Sendung unsachlich?
-
So unsachlich, dass selbst Frau Maischberger sich hinterher bei Frau Dittfurth entschuldigte?

Fragen zum G20-Gipfel

Ich habe noch weitere Fragen:
Welche Konsequenzen will jetzt unsere Regierung aus den Randalen beim G20-Gipfel ziehen?
Wurde überhaupt bis jetzt eine Untersuchungskommission gebildet, die den Gipfel und ihre Begleiterscheinungen auswertet?
Wer ist überhaupt für den Einsatz der Polizei aus den anderen Bundesländern zuständig. Das muss doch das Innenministerium bzw. eine beauftragte Behörde vorher penibel geplant haben?
Viele Fragen, die auf Lösungen und Antworten warten.

Bei der Polizei müsste mal

Bei der Polizei müsste mal ein Gesinnungs-Check gemacht werden.

Wenn Polizisten Journalisten erst "Lügenpresse","Ihr alle berichtet nur einseitig","Pressefreiheit ist ab sofort außer Kraft" bzw. "Fuck the Press" an den Kopf werfen & hinterher körperlich attackieren,scheint dieser Check dringend notwendig zu sein.

Rechtsextremismus ist nicht nur in der Bundeswehr (siehe aktuellen ts-Bericht) ein Problem,sondern auch bei der Polizei (...sogar Reichsbürger darunter...).

Wenn Polizisten ihre Kollegen bei Amtsmissbräuchen in Schutz nehmen,wächst nicht das Vertrauen in die Polizei seitens der Bevölkerung.

Und wenn Politiker auch noch solche Polizisten in Schutz nehmen bzw. auch solche für ihre Taten loben
(u.a. Bosbach,Scholz,Merkel), verliert die Bevölkerung das Vertrauen in den Staat insgesamt - welches so schon tendenziell seit Jahren eher rückläufig ist

Auf die wesentlichen Probleme konzentrieren

Es wird doch wohl nicht so schwer sein, Dehydrierung von Polizisten im Dienst zu vermeiden. Damit hätte man wesentlich mehr für die Sicherheit der Beamten getan als durch noch mehr Überwachungs- und Polizeistaat.

Fototermin

Von anderen Gipfelereignissen wissen wir nachträglich, dass Beamte als "Agent Provocateur" unterwegs waren (z.B. Genua). Oder auch Rechtsradikale (wie neulich in Frankfurt).

Die Polizei wäre sicherlich zur Stelle gewesen, wenn sie den Befehl bekommen hätte. Aber dann würden viele politischen Akteure wohl diese Gewaltbilder missen, die nunmal benötigt werden, den 100.000fachen friedlichen Protest medial zu überdecken. Und um pauschal gegen "die Linken" zu hetzen.

@13:42 von roebellian Sicht eines Polizisten

Vielen Dank für diesen Link ! Das ist wirklich sehr interessant. Ich bin einer, der mit vielem, was beim G20 gelaufen ist (von Demonstrantenseite aus) durchaus einverstanden ist. Wenn man angegriffen wird, sollte man sich wehren.
Ich bin aber auch mit einem Kölner Polizisten gut befreundet und kenne sozusagen die Sicht der Gegenseite. Schön, dass es scheinbar mehr als einen Polizisten gibt, der manches, was die Polizei tut, auch kritisch betrachten und analysieren kann.
Und auch schön, dass der das offenbar einfach so schreiben darf, das überrascht mich. Hoffentlich ändert sich das nicht bald mal, wir sind ja straight auf dem Weg in einen Staat, der Grundrechte nach Belieben ein- und ausschaltet (Gruß an Herrn Bosbach und natürlich de Maizière).

@13:42 von roebellian Sicht eines Polizisten

Vielen Dank für diesen Link ! Das ist wirklich sehr interessant. Ich bin einer, der mit vielem, was beim G20 gelaufen ist (von Demonstrantenseite aus) durchaus einverstanden ist. Wenn man angegriffen wird, sollte man sich wehren.
Ich bin aber auch mit einem Kölner Polizisten gut befreundet und kenne sozusagen die Sicht der Gegenseite. Schön, dass es scheinbar mehr als einen Polizisten gibt, der manches, was die Polizei tut, auch kritisch betrachten und analysieren kann.
Und auch schön, dass der das offenbar einfach so schreiben darf, das überrascht mich. Hoffentlich ändert sich das nicht bald mal, wir sind ja straight auf dem Weg in einen Staat, der Grundrechte nach Belieben ein- und ausschaltet (Gruß an Herrn Bosbach und natürlich de Maizière).

Ich teile die Ansicht von

Ich teile die Ansicht von Peter Bereit, der 38 Jahre bei der Berliner Polizei gedient hat, zuletzt im Rang eines Kriminalhauptkommissars, der zu den Ereignissen beim G20 Gipfel u.a.schreibt:
"Das war keine Randale aus einem berechtigten politischen Unmut heraus, das war ein terroristischer Angriff gegen ein ganzes System." Er erklärt auch, warum die 20 000 Beamte nicht in der Lage waren, die Gewaltexzesse zu verhindern: "die Hauptaufgabe der Polizei bestand tatsächlich nicht darin, Hamburg zu retten, sondern in erster Linie ging es darum, den G20-Gipfel vor Provokationen zu bewahren. Darin liegt das Dilemma." Und: "Eine Polizei aber, die selbst zur Verhinderung von Verbrechen keine wirklichen Waffen einsetzen und nicht einmal die Wasserwerfer mit wirksamen Druck fahren darf, eine solche Polizei macht sich lächerlich...Wie ist es zu bewerten, wenn Polizisten mit Gehwegplatten von Dächern aus beworfen werden?... Ist das Landfriedensbruch oder schon versuchter Mord?"
Quelle: "Achgut"

@13:19 von franjo_polen

"....da in den Kommentaren immer wieder von Rechten geschrieben wurde, welche auch dabei gewesen sein sollen und es hierzu bisher keine Quelle gab, dann mal hier eine Quelle: "Bei Krawallen in der Schanze Auch Rechte randalierten mit" (Hamburger Morgenpost, 10.07.2017)"
#
#
Da steht...
Und tatsächlich sollen in den vergangenen Tagen Rechte in der Stadt gewesen sein – um ganz vorne mitzurandalieren. Bei der „Welcome To Hell“-Demo am Donnerstag wurden Rufe gehört, die auch in der rechten Szene üblich sind. – Quelle: http://www.mopo.de/27941982 ©2017
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Bitte bei der ganzen Wahrheit bleiben. Die MoPo vermutet, sonst nichts.

11:11 Selbstaufklärer

Ja, mir wurde auch schlecht als ich die Sendung sah, aber wegen Frau Ditfurth welche die Gewalttaten verharmlost hat. Ich fand es richtig das Herr Bosbach, den ich sehr schätze die Sendung verlassen hat.

Was passt da nicht?! "uni­la­te­rale Faktenfindung"

Einseitig und tendenziös, was man hier zu lesen bekommt.
Was hat das mit Faktenfindung zu tun?

Richtig, "Viele Fragen sind offen".
Diese müssten geklärt werden. Straftäter müssten ihr Urteil finden.
Das Demonstrationsrecht deckt keine einzige Straftat, nicht einmal eine Ordnungswidrigkeit.

Die oft versteckten Rechtfertigungen und Verharmlosungen von Straftaten in den Medien ist unerträglich. Z.B.:
Zwei Hubschrauberpiloten wurden durch Laserpointer geblendet. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich laut "Hamburger Morgenpost" aber nicht um einen Linksextremisten, sondern um einen Familienvater aus Altona, der die Hubschrauber so vertreiben wollte, damit seine Tochter schlafen kann.

Die Polizisten waren im Einsatz um Menschen zu schützen, auch ihr Leben wurde so bedroht. Demnächst gibt es noch Verständnis, wenn u.a. Sanitäter geblendet werden, weil sie Lärm machen?
Von einseitig ausgesuchten Quellen werden keine Fakten festgestellt. Faktenfindung geht anders!

Permanentes Staatsversagen

Wenn 20.000 Polizisten in Hamburg die Sicherheit der Bürger nicht gewährleisten konnten, so kann es nicht an zu wenig Polizisten liegen, sondern am Versagen der Politik und der Gesetze, die verabschiedet wurden, und die der Polizei untersagen, angemessen gegen Gewalttäter vorzugehen.

Wobei offensichtlich nicht nur die Polizei aufgrund der Gesetze (nicht aus eigenem Versagen!) nicht in der Lage ist Gewaltverbrechen in einem Ausmaß wie sie zum G20-Gipfel in Hamburg verübt wurden zu verhindern, sondern auch die Staatsanwaltschaft immer weniger Straftaten verfolgt, sodass die Straftäter ungeschoren bleiben und weiter ungestört Straftaten verüben, wie in der letzten "Plusminus" Sendung im "Ersten" ausführlich berichtet wurde.

Bei einem dermaßen eklatanten Staatsversagen, frage ich mich als aufmerksamer Zeitzeuge, warum nicht einer Chronisten auf die Idee kommt, den "Staat" in Frage zu stellen.

13:38 andererseits

Grenzen nicht dicht.....
aber streng kontrollieren. Es ist doch absehbar dass so ein G20 ein willkommener Anlass ist für Chaoten und gewaltbereiter Randalierer und evtl. Terroristen. Und diese Gefahrenabwehr das ist die Aufgabe des Bundes.

@14:19 von golfspieler

Mir ging es genauso wie Ihnen.

um 13:51 von anderseits

>>"... und rechtsstaatliche Prinzipien und differenzierte Urteilsbegründungen andererseits sind in unserem Land Gott sei Dank voneinander getrennt."<<

Das ist doch logisch und gut so und hat keiner in Abrede gestellt?

Das geht an der eigentlichen Diskussion vorbei!

Dass es gravierende Ausschreitungen gab wird wohl kaum jemand bestreiten. Dass Geschäfte beschädigt wurden und Autos abgefackelt wurden auch nicht. Für mich stellt sich die Frage welche Maßnahmen man treffen muss, um so etwas in Zukunft zu verhindern. Alles andere sind Diskussionen die man gerne führen kann. Aber ich als Bürger möchte schlicht wissen wie uns die Polizei vor diesen Kriminellen schützen kann. Meiner Meinung nach werfen hier zu viele mit Nebelkerzen um sich. Man scheut die Diskussion um die notwendigen Konsequenzen. Und dazu gehört auch die Frage ob man das Prinzip nach dem kein Haus länger als 24 Stunden besetzt sein darf bundesweit einführen sollte.

Glaubt der Bundesinnenminister

allen ernstes man könnte mit Meldeauflagen und Fußfesseln die Mitglieder des Schwarzen Blocks daran hindern, potentielle Demonstrationsorte aufzusuchen? Ich glaube die würden eher in den Untergrund gehen als sich brav und regelmäßig auf der Polizeiwache zu melden. De Maizière sollte hier nicht Hooligans mit dem Schwarzen Block verwechseln. Das könnte ihm böse auf die Füße fallen.

Demokratie braucht Platz - Polizei braucht Rückhalt

Eine Demokratie braucht Platz. Es ist an der Zeit, Demonstrationen als legitimen Teil von politischen Großveranstaltungen zu begreifen. Es ist undemokratisch, wenn ein Sicherheitsring so weit gefasst wird, dass eine demonstrierende Minderheit sich nicht bemerkbar machen kann. Dies versucht sie dann über gewalttätige oder spektakuläre Hetzjagden mit der Polizei...Wieso kann man das nicht in geordnete Bahnen lenken? Wieso kann es nicht - statt einem mehrstündigen Abendessen - eine Stunde geben, wo die Demonstranten vorgelassen werden und den Politikern ihre Meinung zeigen können?

Unsere Polizei hingegen hat Rückhalt verdient. Wir haben eine Polizei, die aus mehr guten Menschen besteht, als der Querschnitt der Gesellschaft es abbildet. Sie hat es daher nicht nötig (und sollte es deshalb auch lassen) den Meinungskrieg mit dramatisierten Zahlen gewinnen zu müssen -dann bleibt auch das Vertrauen intakt. Demonstrationsrecht so lange es geht -kommt die Polizei, geht der Demonstrant nach hause

@roebellian 13:42

"Ein Berliner Polizist, der in Hamburg eingesetzt war, schildert in einem Blog seine Sicht. Ich finde diesen sehr unaufgeregten Artikel recht eindrucksvoll. Zu finden hier: https://vionville.blogspot.de/2017/07/G20-Polizistensicht.html"

Hervorragende Analyse - wünsche mir mehr derartige kritische Polizist/inn/en und weniger "Rainer Wendt Propaganda".

@14:19 von golfspieler

"Ja, mir wurde auch schlecht als ich die Sendung sah, aber wegen Frau Ditfurth welche die Gewalttaten verharmlost hat. Ich fand es richtig das Herr Bosbach, den ich sehr schätze die Sendung verlassen hat."
#
#
Ein cleverer Schachzug von Herrn Bosbach. Durch sein verlassen der Sendung, hat diese Sendung noch viele nachträgliche Zuschauer bekommen. Durch das gerede von Fr. Ditfurth werden viele unentschlossene Wähler abstand von RRG nehmen.
Das verharmlosen der vorfälle in Hamburg durch Grüne/Linke Politiker ist einfach unerträglich.

@14:00 von jukep

"Gewalt ist Gewalt und Mob ist Mob und Pack ist Pack. ... lenkt aber einfach davon ab wie groß inzwischen das Gewaltpotenzial in unserem Land geworden ist."

Danke für diese wichtige und richtige Erkenntnis!
Wir sehen aber derzeit, dass die linke Gewalt etwa in Hamburg verharmlost wird oder der Polizei in die Schuhe geschoben wird. Zudem werden Ideen, die nicht dem Zeitgeist entsprechen, als rassistische, faschistische o.ä . Gewalt bezeichnet.

Wir müssen tatsächlich die Gewalt in diesem Land stärker bekämpfen und dazu gehört auch die Justiz. Zunächst aber muss ich von der Linken Seite den Konsens in der Gewaltablehnung erwarten können. Und dabei kann es nicht sein, dass rechte Ideen und Gedanken zur Gewalt erklärt, jedoch linke Gewaltausbrüche gerechtfertigt werden.

Die linke Seite des politischen Spektrums muss, wenn sie es ehrlich meint, tatsächlich das Gewaltthema für sich konsequent aufarbeiten!

um 14:20 von gman: Dass der

um 14:20 von gman:

Dass der faktenfinder darauf hinweist,WER & mit WELCHEM Motiv die Hubschrauberpiloten blendete,zeugt nicht von Verständnis,sondern zeugt davon,dass dies eindeutig KEIN Linker war,sondern dass diese Tat politisch UNMOTIVIERT
aus persönlichen Gründen verübt wurde.

"
Die Polizisten waren im Einsatz um Menschen zu schützen, auch ihr Leben wurde so bedroht. Demnächst gibt es noch Verständnis, wenn u.a. Sanitäter geblendet werden, weil sie Lärm machen?
"

-> Offenbar existiert ein Verständnis,wenn Anwohner mit Ziellasern von Sturmgewehren bzw. Journalisten mit einer Taschenlampe geblendet werden,welche auf einem Sturmgewehr montiert ist & so auch gleichzeitig auf Bürger & Journalisten mit scharfen Waffen gezielt wird.

Sanitäter wurden -auch während sie Verletzte behandelten - von Polizisten beschimpft & verletzt.
Insgesamt 3 Verletzte durch massive Polizeigewalt - bei einem zerborstete mehrfach das Visier des Helmes - man stelle sich vor, er hätte keinen gehabt.

@13:10 von jukep

"Wenn es aber stimmt, dass Gewalttäter aus dem Ausland eingereist sind dann frage ich mich wo bleibt die Verantwortung des Bundesinnenminister ..... Also wer hat diese Täter ins Land gelassen?"

Sie sind scheints etwas naiv. Erstens können Sie die Grenzen ja nicht flächendeckend dicht machen und zweitens steht denen ja nicht auf der Stirn geschrieben, sie seien Gewalttäter. Woran erkennt man denn an der Grenze einen potentiellen Gewalttäter? Am schrägen Gesichtsausdruck?

Gehwegplatten von den Dächern

Das gab es in Hamburg schon vor über 20 Jahren in der Hafenstraße. Damals hat sich die Polizei auch zurückgezogen. Damals hat es dann wenigstens keine Plünderungen und brennende Autos gegeben. Gegen Gehwegplatten von den Dächern ist natürlich kein leichter Einsatz. In über 20 Jahren sollten die Verantwortlichen aber schon eine Methode finden!

@gman 14:20

"Die oft versteckten Rechtfertigungen und Verharmlosungen von Straftaten in den Medien ist unerträglich. Z.B.:
Zwei Hubschrauberpiloten wurden durch Laserpointer geblendet. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich laut "Hamburger Morgenpost" aber nicht um einen Linksextremisten, sondern um einen Familienvater aus Altona, der die Hubschrauber so vertreiben wollte, damit seine Tochter schlafen kann."

Interessante Sichtweise - wenn der ermittelte Täter kein Linksextremist war, sondern ein genervter Familienvater, begeht die Presse "Rechtfertigung und Verharmlosung von Straftaten"?
Tut mir leid, aber da kann ich nur noch lachen...

11:33, frosthorn

>>Ich bin gespannt, wann bei uns die ersten kritischen Journalisten mit dem Attribut "Terrorist" bedacht werden.<<

Hier im Forum geschieht das ja gelegentlich schon. Ich erinnere an die Äußerungen einiger Mitforisten, den Entzug der Akkreditierung betreffend.

Das hier war sehr wohl Polizeigewalt

Und wenn mich mir dass hier aus diesem Tagesschau-Faktenfinder:

http://faktenfinder.tagesschau.de/inland/g20-offene-fragen-101.html

So behaupteten verletzte G20-Gegner in der "Hamburger Morgenpost", sie seien von Polizisten absichtlich von einer Mauer gestoßen worden. Bei dem Vorfall kam es zu 14 Verletzten - wie schwer diese Verletzungen waren, ist allerdings nicht vollständig geklärt. Laut Polizei handelt es sich um einen Unfall, weil ein Gerüst nachgegeben habe, als die vor der Polizei Flüchtenden darüber geklettert seien. Zu dem Vorfall werde weiter ermittelt.

Der Fotograf und Grünen-Politiker Erik Marquardt sagte dem NDR, es seien von Polizisten gezielt Journalisten angegriffen worden. Ihn selbst hätten Polizisten am Freitagabend aufgefordert, sich "zu verpissen", nachdem er seine Presseakkreditierung gezeigt habe. Im Weggehen habe ein Polizist ihn dann noch getreten.

sage ich mal: OB Scholz sagt hier nicht die Wahrheit. Das hier ist Polizeigewalt.

Tolles Deutschland

Laut unser C-Promis war G-20 ein Erfolg und für den Hamburger Bürgermeister war es wie ein Hafengeburtstag. Also alles ohne besondere Vorkommnisse wie Silvester 2015 in Köln. Die 1020 Opfer fallen da nicht so ins Gewicht. So interpretiert man eben eine lupenreine Demokratie.

Auch dass hier ist unzulässige Polizeigewalt

Dann ist auch dass hier aus diesem Tagesschau-Faktenfinder:

http://faktenfinder.tagesschau.de/inland/g20-offene-fragen-101.html

Auch andere Journalisten berichten von Übergriffen und Einschüchterungen. Ein österreichischer Fotograf sowie ein Hamburger Journalist haben geschildert, dass sie mit Pfefferspray attackiert worden seien. Zahlreiche Tweets unterschiedlicher Journalisten zeugen davon, dass die Polizei offenbar auch gegen sie vorging.

ebenfalls unzulässige Polizeigewalt und außerdem noch ein Vokabular von dem ich sagen wuerde, es ist absolut unterste Schublade.

Weiterhin ist dann dass hier aus dem Tagesschau-Faktenfinder:

Ein Fotograf des "Stern" schilderte auf Facebook, wie seine Ausrüstung durch einen Wasserwerfer zerstört, und er im weiteren Verlauf des Tages von der Polizei verletzt worden sei.

Sachbeschädigung entsprechend § 303 StGB. Hier muesste die Polizei den Zeitwert der Ausruestung ersetzen. Oder falls sie neu war, dann den Neuwert.

@Ernst-

Das wäre doch jetzt mal eine gute Gelegenheit, zu erklären, wie eine privatisierte Polizei, die Sie ja schon öfter angeregt haben, diese Angelegenheit besser geregelt hätte. Vor allem würde mich interessieren, wer deren Auftraggeber wäre, denn der trüge ja nicht nur die Kosten, sondern könnte auch vorgeben, wie sie vorzugehen hätte.
Vielleicht auch gleich in Kooperation mit privat angestellten Staatsanwälten und Richtern.

Da eine ganze Reihe unserer Mitforisten ohnehin de Überzeugung ist, linke Demonstranten würden von der SPD und den Gewerkschaften finanziert, von Ausrüstung über Anreise bis hin zu bezahltem Stundenlohn und Prämien für Straftaten, wäre es doch naheliegend, hier für faire Verhältnisse zu sorgen.

Dieser Pfefferspray-Einsatz gegen diese Frau war ueberzogen

Dann zu diesem Punkt mit der Demonstrantin auf diesem Räumfahrzeug:

http://faktenfinder.tagesschau.de/inland/g20-offene-fragen-101.html

Das hessische Innenministerium will laut "Frankfurter Rundschau" einen gezielten Pfefferspray-Einsatz gegen eine Demonstrantin in Hamburg überprüfen. Zwei hessische Beamte hatten die Frau mit Pfefferspray besprüht, nachdem sie auf ein Räumfahrzeug der Einsatzkräfte geklettert war.

zu sagen - nachdem ich den Vorfall in youtube gesehen habe: diese Demonstrantin war NICHT schwarz angezogen sondern mit roter Hose und hellem T-Shirt und sie hatte nur ihr Smartphone in der Hand. Die wollte wohl augenscheinlich nur ein Selphie machen mit sich und zusätzlich der Polizei mit drauf. Das sieht eher nach einem Erinnerungsbild aus und nicht nach einem Angriff auf die Polizei. Hier war das Pfefferspray völlig ueberzogen.

Die hätte man auch freundlich verbal auffordern können, da bitte runterzukommen.

"Die oft versteckten Rechtfertigungen und Verharmlosungen von Straftaten in den Medien ist unerträglich. Z.B.:
Zwei Hubschrauberpiloten wurden durch Laserpointer geblendet. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich laut "Hamburger Morgenpost" aber nicht um einen Linksextremisten, sondern um einen Familienvater aus Altona, der die Hubschrauber so vertreiben wollte, damit seine Tochter schlafen kann."
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Interessante Sichtweise - wenn der ermittelte Täter kein Linksextremist war, sondern ein genervter Familienvater, begeht die Presse "Rechtfertigung und Verharmlosung von Straftaten"?
Tut mir leid, aber da kann ich nur noch lachen...

Ich kann da nicht mehr lachen, das ist eine todernste Angelegenheit. Die Blendung mit Laser ist eine Straftat. Wenn es ich um Piloten handelt werden da viele Menschenleben aufs Spiel gesetzt. Eine unglaubliche Journaille!
"Linksextremist" hin oder her, Rechts oder Links, das ist eine extreme Straftat!

Ich kann da nicht lachen!

@RobertBlum 12:16

"Lieber, liebe tvc: auch wenn es in ihr Welbild nicht passt - sie hat Menschen verprügelt

und das "31 Journalisten die Akkreditierung wegen Linksextremismus" entzogen werden musste....die Akkreditierungen wurden OHNE Begründung entzogen, ihre Bemerkung ist Mumpitz, sie sollten in ihrer Argumentation wirklich präziser sein"

Nun ja, lieber RobertBlum, ich könnte Ihnen auch Ihr etwas enges Weltbild (so wie Ihrem historischen Namensvetter) vorwerfen. Mir ging es in meinem Kommentar um die Art von Fakten, die die "Faktenfinder" zusammentrugen. Fakten, die sich allein auf die Beobachtung von Demonstranten und Journalisten gründen und eben nicht die Sichtweise von Polizisten und Verantwortlichen berücksichtigen, erscheinen mir zumindest suspekt. Daß von den 5000 Akkreditierten 32 Akkreditierungen entzogen wurden, muß ja einen Grund haben. Gern lasse ich mich überzeugen, daß sie nichts mit Linksextremismus zu tun haben - nur ist das bislang der offizielle Grund...

... das Dilemma. "Eine Polizei aber, die selbst zur Verhinderung von Verbrechen keine wirklichen Waffen einsetzen und nicht einmal die Wasserwerfer mit wirksamen Druck fahren darf, eine solche Polizei macht sich lächerlich...Wie ist es zu bewerten, wenn Polizisten mit Gehwegplatten von Dächern aus beworfen werden?... Ist das Landfriedensbruch oder schon versuchter Mord?"
Das ist eine offene Frage, sind deutsche Polizisten ausreichend ausgerüstet. Gegen Gewalttäter, die Autos anzünden, Geschäfte plündern, Gehwegplatten und Steine gegen Menschen werfen .. Manchmal reichen Wasserwerfer und Reizspray nicht gegen Gewalttäter ....

Schweizer Polizisten haben andere Möglichkeiten:

Gummischrot als Distanzmittel ist «abschreckender und wesentlich flexibler einsetzbar als Wasserwerfer und Reizgas», sagte der Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr der «Neuen Zürcher Zeitung».:

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/
europa/die-gummischrotfrage-spaltet-die-polizei/story/22855389

@ 11:11 von Selbstaufklärer

Sie schreiben:"......... lobenswerterweise haben Frau Dittfurth und Jan van Aken, konstruktiv sachlich agumentiert, ...."
Da haben Sie anscheinend eine andere Sendung gesehn als ich.

Weder bei Herrn van Aken und schon gar nicht bei Frau Dittfurth hatte ich den Eindruck, dass sie sachlich und konstruktiv argumentierten; es sei denn Sie bezeichnen es als konstruktiv, wenn man nicht ausreden läßt und ständig dazwischen redet.

@AbseitsDesMains 14:41

"Wir sehen aber derzeit, dass die linke Gewalt etwa in Hamburg verharmlost wird oder der Polizei in die Schuhe geschoben wird. "

Wer verharmlost die "linke Gewalt" und schiebt diese der Polizei "in die Schuhe"?
Sind Ihnen kritische Nachfragen zur Aufklärung der Vorgänge, wie es in Rechtsstaaten üblich ist, ein Dorn im Auge?

"Wir müssen tatsächlich die Gewalt in diesem Land stärker bekämpfen und dazu gehört auch die Justiz."

Abgesehen davon, dass es sich bei den meisten G20-Gewalttaten um Sachbeschädigung handelte, gebe ich Ihnen natürlich Recht: Gewalt ist kein zulässiges Mittel der politischen Auseinandersetzung.

Merkwürdigerweise klagt aber nicht die unabhängige Justiz über unzureichende gesetzliche Sanktionsmöglichkeiten gegenüber Gewalttätern, sondern konservative Innenpolitiker, Polizeifunktionäre.

Angesichts der geringen Zahl der bisher zur Anklageerhebung gelangten Fälle gegen "Gewalttäter bei G20" sehe ich hier eher Mißstände bei der Polizei.

14:42 AbseitsDesMains........

Da bin ich ganz bei ihnen.
Gewalt egal woher und von wem muss bekämpft werden so muss die Parole lauten.
Und Ideen wie ein Staatswesen gut zusammen gehalten werden kann und gut funktioniert sollten auch akzeptiert werden egal von welcher Seite sie kommen wichtig ist, dass alles auf dem Boden des Grundgesetzes geschieht. Es ist ein Unding dass sinnvolle Vorschläge abgelehnt werden nur weil sie von der einen (falschen) Seite kommen das Gleiche gilt auch in die andere Richtung.

Demonstrationstypische Verletzungen???

Ich könnte brechen, wenn ich so eine Bezeichnung lese.
Jeder Deutsche hat das Grundrecht zu demonstrieren, egal ob er noch im Kinderwagen sitzt oder am Rollator geht.
Muß er jetzt tatsächlich damit rechnen, dabei schwer verletzt zu werden? So frei nach dem Motto, wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um? Das ist doch Schwachsinn!
Dann ist unser Demonstrationsrecht nur noch soviel wert, wie das in der Türkei oder in China!
Ich habe überhaupt nichts gegen das G20-Treffen, und ich kann viele Argumente der Demonstranten auch nicht nachvollziehen, aber ich liebe mein Land mit all seinen Rechten und Pflichten und erwarte, daß diese Rechte und Pflichten auch respektiert werden!
Ich verurteile auch nicht die einzelnen Polizisten, letztendlich folgen die auch nur ihren Befehlen und haben ja keinen Gesamtüberblick. Außerdem wurden die wahrscheinlich schon seit Wochen darauf vorgeheizt, Leuten mit Agression zu begegnen. Aber irgendwo in der Kommandostruktur sitzen eindeutig ein paar Deppen!

11:53, deutlich

>>Was aber den Brandstiftern, Prüglern, Plünderern, Durchgeknallten, die gezielt mit Molotowcocktails und Zwillen und Eisenstangen Polizisten verletzen wollen hier an Verständnis und Sympathien von Staats- und Gesellschaftsfeinden entgegengebracht wird, das ekelt mich nur an. <<

Von wem reden Sie hier genau?

Ich habe, bis auf die üblichen jautealischen Troll*innen, noch keinen Foristen hier gelesen, der für diese Krawalle irgend eine Form von Verständnis aufbringt.

Niemand hier weiß ja auch bisher, wer überhaupt randaliert hat.

Wobei es für die üblichen Verdächtigen natürlich klar ist, daß es sich nur um von der SPD angestachelte Linksextreme handeln könne.

@14:47 von Karlmaria Gehwegplatten von den Dächern

..........:". Gegen Gehwegplatten von den Dächern ist natürlich kein leichter Einsatz. In über 20 Jahren sollten die Verantwortlichen aber schon eine Methode finden!..."
An welche Methoden denken Sie denn?
Wollen Sie denn mit gepanzerten Fahrzeugen durch die Straßen fahren?

@tvc, 15:06 re @RobertBlum

Nun ja, lieber RobertBlum, ich könnte Ihnen auch Ihr etwas enges Weltbild (so wie Ihrem historischen Namensvetter) vorwerfen.

Auweia. Aus welchem Jahrhundert muss man denn kommen, um Robert Blum, einem der Wegbereiter Ihrer und meiner Demokratie, ein "enges Weltbild" anzudichten? Vor so einem Mann können wir nur den Hut ziehen. Wahrscheinlich haben Sie keine Ahnung, was Sie Menschen wie ihm zu verdanken haben.

@14:57 von frosthorn

Lesen Sie dazu von Gustave de Molinari "Produktion der Sicherheit".
Im Augenblick bin ich aufgrund der roten Banken zu frustriert um das zu erklären. Ich mache jetzt erst mal Pause.

@gman 15:06

"Ich kann da nicht lachen!"

Sie können oder wollen meinen Kommentar offensichtlich nicht verstehen? Ich lache nicht über Straftaten, sondern über Ihre an den Haaren herbeigezogene Unterstellung gegenüber den Medien.

11:56, tvc

>> Nicht die Polizei hat Menschen verprügelt, Autos angezündet, Häuser und Geschäfte verwüstet.<<

Das hat auch niemand behauptet.

>> Solche Taten irgendwie als "Folgeschäden" zu erklären, zeigt nur, daß Linksextremisten geschützt werden sollen. <<

Sie scheinen sich inniglich zu wünschen, daß es sich bei den Verwüstern des Schanzenviertels um Linksextreme handelte. Da sagen die geschädigten Ladenbesitzer aber ganz was anderes.

>>Daß 31 Journalisten die Akkreditierung wegen Linksextremismus wieder entzogen werden mußte, spricht für sich.<<

Wo haben Sie denn gehört, daß den Journalisten die Akkreditierung wegen Linksextremismus entzogen wurde? Das hat eigentlich noch niemand behauptet, alldieweil der Verfassungsschutz sich bedeckt hält.

Bei einem der Journalisten ist es ja bekannt, weswegen ihm die Akkreditierung entzogen wurde: man hielt ihn für einen Reichsbürger.

Haben Sie nichts von gehört?

Gab es überall, auch hier, zu lesen.

Nicht nur Wochen, ...

... sondern schon Monate vorher wurde auf einschlägig bekannten linksextremistischen Plattformen für Hamburg mobilisiert, und wer glaubt das dort hauptsächlich zu etwas "friedlichem" aufgerufen wurde leidet an Realitätsverlust oder versteht auch noch unter "Welcome to Hell" das Schwenken mit Blümchen. Die Message diverser "Mobi-Videos", welche meist kurz nach "Hamburg" wieder aus dem Netz verschwanden, war klar! Sich jetzt hier hinzustellen und den Fehler bei der Polizei zu suchen ist eigentlich abartig. Wer sich im Umfeld von gewalttätigen schwarz vermummten Extremisten aufhält, sollte sich über Polizeieinsätze nicht beschweren.

Da wird ein Stadtteil von gewalttätigen Linksextremisten zerlegt, Autos abgefackelt, Scheiben eingeschlagen, Läden geplündert, usw, und ein Anwohner stört sich an einem Polizei-Hubschrauber, blendet die Piloten mit einem Laser-Pointer um ihn zu vertreiben damit seine Tochter schlafen kann, während über seinem Viertel die Rauchsäulen aufsteigen? Ohne Worte ...

12:11, eine_anmerkung

>>Diese Identitären Bewegung fällt aber durch sehr positive Taten im Sinne der Bevölkerung (z.B. Schlepperschiffe aufbringen) auf. <<

Kann es sein, daß Sie sich für "die Bevölkerung", bzw. für deren Sprachrohr, halten?

Dieser Eindruck drängt sich bei vielen Ihrer Kommentare auf.

Wer hat Sie eigentlich dazu ernannt?

Auch ich, sowie alle anderen, die nicht Ihrer Meinung sind, und das sind nicht wenige, sind "Bevölkerung".

Deswegen möchte ich Sie bitten, nur für sich selbst zu sprechen. Oder bestenfalls vielleicht noch für Ihre Kameraden. (so heißt das in Ihren Kreisen doch?)

@tvc

"Gern lasse ich mich überzeugen, daß sie nichts mit Linksextremismus zu tun haben - nur ist das bislang der offizielle Grund..."

Das ist schlicht eine überzogene Darstellung von Ihnen.

Von den 32 Leuten waren nur 9 überhaupt dort. Die anderen 23 hatten sich zwar ordentlich akkreditiert, hatten aber anderseitig zutun.

Bei den 9 Leuten handelt es sich auch nicht um Linksextreme, sondern über Journalisten, welche entweder für linke Herausgeber arbeiten, oder eben an typisch linken Themen gearbeitet haben.
Einer von den 9 Leuten soll sogar ein "Reichsbürger" gewesen sein und "Reichsbürger" sind nicht besonders links.

Wir können auch gerne streiten ob eine kritische Berichterstattung über die Türkei besonders links sei.
Aber ich würde erstmal vorschlagen das Sie sich vom Linksextremismusvorwurf distanzieren, denn dies ist schlicht falsch.

13:29, andererseits

>>@12:12 Abseits....
Nachtrag zu Ihrem letzten Satz: "Lassen Sie uns... die Gewalt und nicht die Ideen ächten!" Nein, auch Ideen sollen geächtet werden, wenn Sie auf rassistischen, faschistischen und Neonazi-Gedankengebäuden aufbauen.<<

Ich würde es etwas umfassender ausdrücken: Ideen, die Gewalt gegen Menschen verherrlichen, sollten geächtet werden.

Da fallen die von Ihnen genannten "Denk"richtungen alle drunter. Aber nicht nur die.

14:59 von Demokratieschue...

Volle Zustimmung.
Als ich diesen Beitrag in den Medien sah, dachte ich mir meinen Teil. Weshalb hat man die Frau nicht vom Wasserwerfer geholt, mittels der Beamten, die vor Ort waren. Die Lage war keinesfalls als gefährlich einzustufen - was diese Frau auf dem WF betrifft - und hier herum zu sprühen, das war reine Schikane.
Traurig, das POLBeamte sich zu solchen Taten hinreißen lassen. Einfach nur überzogen und Fehl am Platz.

@14:01 von Selbstaufklärer

So unsachlich, dass selbst Frau Maischberger sich hinterher bei Frau Dittfurth entschuldigte?

Frau Maischberger entschuldigte sich bei Frau Dittfurth, weil sie diese vor die Tür setzen wollte und aus keinem anderen Grund. Mit Frau Dittfurths Aussagen oder Ansichten hatte das nichts zu tun.

Das war eine ausgesprochen schwache Aktion. Als ob eine Frau Dittfurth sich freiwillig irgendwo rausbitten lässt. Eigentlich hätte sich Frau Maischberger nicht bei Frau Dittfurth, sondern bei ihren Zuschauern entschukdigen müssen.

13:07, Shantuma @Autograf

>>"Warum ziehen sich friedliche Demonstranten nicht räumlich von Vermummten zurück, damit die Polizei Recht und Gesetz umsetzen kann und dann die Demonstration stattfinden kann?"

Es ist wie beim Fussball. Auch dort gibt es in der Ultra-Szene Hooligans und friedliche Hardcore-Fans. Eine Art Kleiderordnung gibt es dort auch, aber eben auch Randale. Das Abtrennen ist dann meistens schwer selbst im eigenen Block.<<

Ich hab das bei einer Brokdorf-Demo in den 70ern selbst erlebt. Da stand ich plötzlich mit den Autonomen vorn am Zaun und wusste nicht, wie ich dort hingekommen war.

Als Demonstrant ist man einer von tausenden. Da hat man wenig Überblick darüber, was die anderen tun, und wo man sich selbst gerade befindet.

Wer mal im Mosh Pit eines Punkkonzertes gelandet ist, kann vielleicht nachvollziehen, wovon ich rede.

Gruppen haben eine Dynamik, der man sich nur begrenzt entziehen kann.

Auch ich habe damals Tränengasgranaten zurückgeworfen, was ich auch nicht schlimm fand.

So viel Verständnis für unsere Sicherheitskräfte...

Wo war dieses Verständnis auf dem "Maidan" oder in Venezuela?

offene Fragen

Ich finde, dass nun auch in den öffentlich Rechtlichen, besonders in den Talkshows, Fraktur geredet wird. Vor allem nicht auf flüchtende Politiker geachtet wird. Ehrliche Diskussion bitte. Danke

Bei den ausländischen Medien

interessiert sich niemand für Talkshow King Bosbach ( der tritt da keineswegs ohne Gage auf) aber leider was an Bildmaterial veröffentlicht wurde ist für das Eigentliche, die Ziele des G20 Gipfels, vernichtend und für Deutschland auch. Zu offensichtlich kommt "zwischen den Zeilen" die Deutschen sind immer noch die alten Nazis. Gewaltbereite Polizisten sind das Motiv nicht Merkel Trump Putin. einmal las ich in USA Forum "Gestapo is back" - gemeint war eher Sturmabteilung.
Hamburg war ungeeigneter Tagungsort.

@AbseitsDesMains...

"Wir müssen tatsächlich die Gewalt in diesem Land stärker bekämpfen und dazu gehört auch die Justiz."

Sie verstehen unser Rechtsystem nicht. Die Justiz ist die einzige Instanz die etwas machen darf, sie darf Menschen schuldig sprechen. Die Exekutive, also die Polizei darf dann die Personen in Verwarung nehmen.

Sie dürfen dies nicht und ich hoffe sie respektieren diesen Rechtstaat.

"Zunächst aber muss ich von der Linken Seite den Konsens in der Gewaltablehnung erwarten können."

Den habt ihr schon oft genug bekommen. Wie oft sollen wir uns noch wiederholen?
Nur ihr wollt es schlicht nicht hören.

15:06, tvc

>>Daß von den 5000 Akkreditierten 32 Akkreditierungen entzogen wurden, muß ja einen Grund haben. Gern lasse ich mich überzeugen, daß sie nichts mit Linksextremismus zu tun haben - nur ist das bislang der offizielle Grund...<<

Offizieller Grund?

Welche offizielle Stelle hat diesen Grund genannt?

@tvc 15:06

noch einmal: es wurde keine Begründung für den Entzug der Akkreditierungen gegeben.

"Bundesregierung verteidigt Ausschluss von Journalisten
32 Journalisten wurde beim G20-Gipfel die Akkreditierung entzogen. Der Regierungssprecher weist als Verantwortlicher die Kritik daran zurück, Gründe nennt er nicht." (Zeit online)

Wenn diese "Gründe" einmal bekannt werden, können wir gerne darüber diskutieren, aber ich möchte Ihnen schon heute die Frage nach Ihrem Demokratie-Verständnis stellen
Grundgesetz Art. 5/1 ...eine Zensur findet nicht statt.

PS: inwiefern Robert Blum ein enges Weltbild hatte, ist eine interessante These die aber den Rahmen dieses Blogs sprengen würde, sollten wir sie hier diskutieren.

@Karl Kraus

"An welche Methoden denken Sie denn?"

Wie wäre es erstmal mit Aufklärung?

Soll ich behaupten die Polizei wäre zu dumm um mal einen Helikopter in die Nähe zu schicken um dann per Fernglas zuschauen ob auf dem Dach eventuelle Gegenstände gelagert sind?
Ich glaube das Fernglas und den Helikopter haben wir schon erfunden. Wir haben sogar Drohnen die man einsetzen könnte, die wären kleiner und leiser.

Hätte man die Gefahrensituation früher aufgeklärt und nicht stundenlang auf das SEK gewartet, hätte man auch früher ins Schanzenviertel gelangen können.

Aber wahrscheinlich hatte die Hamburger Polizei keine Drohnen etc, weil ja an der Polizei gespart wird, aber das ist ja nicht das Resultat der SPD-Regierung, sondern das wird in jedem Bundesland so gemacht.

14:59 von Demokratieschue...

Die wollte wohl augenscheinlich nur ein Selphie machen mit sich und zusätzlich der Polizei mit drauf.

Das soll wohl ein Witz sein.

Die hätte man auch freundlich verbal auffordern können, da bitte runterzukommen.

Nachdem ich den Vorfall auf youtube gesehen habe: Das hat man doch. Minutenlang. Hat nix genützt. Im Gegenteil, sie ist dann noch aufs Dach. Erst dann hat man sie da runter geholt. Wie lange soll sich denn die Polizei auf der Nase, bzw. ihem Fahrzeug rumtanzen lassen?

@gman

"Das ist eine offene Frage, sind deutsche Polizisten ausreichend ausgerüstet. Gegen Gewalttäter, die Autos anzünden, Geschäfte plündern, Gehwegplatten und Steine gegen Menschen werfen .. Manchmal reichen Wasserwerfer und Reizspray nicht gegen Gewalttäter "

Sie sind willkommen in der Gewaltspirale.

Je brachialer die Polizei ausgerüstet ist umso mehr werden sich auch die Krawallleute ausrüsten.
Es ist dann nur eine Frage der Zeit bis auch tödliche Schusswaffen zum Einsatz kommen.

Gegen jede Abwehr findet man früher oder später eine Waffe. Man beschaffe sich schlicht einfach mal mit der Entwicklung von Waffen usw.
Ich frage dann mal ehrlich ob man nicht diese "offene Frage" schlicht ignorieren sollte.
Wenn es zu den ersten erschossenen unbeteiligten Leuten kommt, dann können wir den Ausnahmezustand über Deutschland verhängen. Vielleicht ist das ja ihr Ansinnen, aber nicht meins.

Die Gefahr für Unbeteiligte muss gering sein und bei Schrotladungen ist das nicht gegeben.

Baugerüst und der Eigentümer...

Der Hauseigentümer hatte die Polizei zuvor gewarnt, auf das Haus hingewiesen. Der Polizei die Schlüssel überlassen. Die Hamburger Polizei fand das nicht weiter wichtig. Das Ergebnis kennen wir.
.
Schon die Planung war naiv. Die Polizeiführung hat augenscheinlich keine gute Arbeit geleistet und ihren eigenen Kollegen auf der Straße keinen Gefallen getan.

@fathaland slim

"Ich hab das bei einer Brokdorf-Demo in den 70ern selbst erlebt. Da stand ich plötzlich mit den Autonomen vorn am Zaun und wusste nicht, wie ich dort hingekommen war."

Und das ist eben auch den Demonstranten in Hamburg passiert.
Viele sind hingegangen um gegen die Missstände der Welt zu protestieren. Nur diese wie auch andere Veranstaltungen werden eben von Leuten missbraucht um ihren Zorn und Hass gegen den Staat oder sonstwen los zuwerden.
Ab und an können auch noch Sympatisanten dazu kommen, die das alles als tolle Fete verstehen und dann einfach mitmachen. Die Lage eskaliert dann ganz schnell.
Dann könnte eine geplanten Aktion auch ganz schnell außer Kontrolle geraten.

Man beachte bitte den Konjunktiv.

@fathaland slim um 15:26 Uhr

Werter Herr Rennenberg, anscheinend blenden Sie einfach den ideologischen Inhalt von vielen Kommentaren hier bei TS aus, oder? Wie würden Sie ein Verhalten bezeichnen, wenn Anweisungen der Polizei ignoriert werden? Oder können Sie sich nicht vorstellen, daß die Ordnungskräfte weder die Zeit, noch ausgebildetes Personal für stundenlange Diskussionen haben? Wenn von hundert Vermummten, einundfünzig die Maskerade ablegen, dann mag das für Sie die mathematische "Mehrheit" sein, aber glauben Sie wirklich, daß dieses Ergebnis die Arbeit der Polizei erleichtert? Natürlich gab es tausende von friedlichen Demonstranten, aber die haben die gewalttätigen Chaoten bereitwillig wieder in ihrem Demo-Zug aufgenommen und in der Masse untertauchen lassen! Im Gegensatz zu vanAkeren will ich manches Fehlverhalten von Polizisten nicht verharmlosen und kleinreden! Aber ist das "Fehlverhalten" ein Vorrecht der Gewalttätigen?

Viele offene Fragen

Danke für diesen Artikel und den Versuch Klarheit zu schaffen. Ich bin Anwohnerin und, wie viele hier, immer noch traurig, wütend, fassungslos. Wenn ich durch "mein Viertel" gehe, fühle ich mich irgendwie, wie angeschossen, obwohl meine Scheiben heil blieben und meine Auto nicht in Flammen aufging. Wie verantwortungslos, kaltschnäuzig und verliebt in ihre Macht/ihre Selbstinszenierung sind Merkel, Schulz und Co.? Nach Veröffentlichung des Berichtes des Verfassungsschutzes ist auch klar, warum sich Angela Merkel so schützend vor Olaf Scholz stellt. Wenn er zurückträte, fiele der Blick auf sie. Dann müsste sie sich erklären und dafür Verantwortung übernehmen, dass auch sie wusste und gewarnt war. - Es stimmt: Schuld sind die, die Gewalt ausgeübt haben. Dennoch: zu oft ausgesprochen von jenen, die sich dahinter verstecken wollen, um von der eigenen Verantwortung bei Fehlern in der Planung abzulenken. Klingt, mit Wissen um den Bericht, immer mehr, wie ein Mantra des Hohns. Alles Irrsinn!

@15:14 von Neuromantiker

Demonstrationstypische Verletzungen???

Das soll sicher nicht heißen, dass man sich beim Demonstrieren typischerweise entsprechend verletzt, aber es gibt eben Verletzungen die für Straßenschlachten mit der Polizei eher typisch sind und andere wiederum nicht.

Hier handelt es sich doch um Beobachtungen von KH-Personal, das selbst einschätzt, wo sich jemand verletzt haben könnte, weil die Kundschaft das ja nicht immer zugibt.

@a gutt Mensch

"Wo war dieses Verständnis auf dem "Maidan" oder in Venezuela?"

Dies geht aber nun völlig am Thema vorbei.

Es reicht schon aus, wenn hier Leute anderen Themen, wie Häuserräumungen auf den Tisch bringen.

Da müssen wir nicht jetzt auch noch über das politische Versagen in Venezuela, oder in der Ukraine sprechen.
Dafür wird die Tagesschau-Forumsleitung bei den entsprechenden Themen bestimmt für Platz sorgen.

15:54 a gutt Mensch

wo war dieses Verständnis.......
tja da wurden die Sicherheitskräfte von der "richtigen" Seite attackiert und notfalls getötet, weil falscher Regent (Oberbefehlshaber).

Rückblickend kommt einen der

Rückblickend kommt einen der Gedanke,dass hier eine Aufstandsbekämpfung geprobt wurde.

Im Vorwege wurde durch repressive polizeiliche Maßnahmen viel getan um Menschen in "Stimmung" zu versetzen.

Bei der Demonstration selbst wurde nicht deeskalierend gearbeitet,sondern gegenteilig.

Und dann schaute man später über Stunden der Randale zu,um danach auf eine Art & Weise einzugreifen,wie es die BRD seit ihrer Gründung noch nie erlebt hat.

Die Polizei kam mit "neuestem Spielzeug" (Survivor R) &
zum ersten Mal, seit bestehen der Bundesrepublik Deutschland, wurde das SEK im Zusammenhang mit einer Demonstration eingesetzt,welches mit Sturmgewehren auf Unbeteiligte,Journalisten,Anwohner & Demonstranten mit mit ihren Waffen zielte.

Wenn die aktuelle Politik fortgesetzt wird,wird es in DE einen Aufstand bzw. Bürgerkrieg geben - das ist kein Wunsch von mir,
sondern eine Feststellung von Richard David Precht (Philosoph).

Ging es also um "Erfahrungswerte" für später ?

G20 G20HAM17

Dies war eine grob fahrlässige Handlung von denen die diesen G20 Gipfel in Hamburg haben wollten.
Es war vorher genau klar,was passieren und ablaufen werde.dies wurde in kauf genommen.
Und hinterher das ganze scheinheilige getue.
Es wird nur von den Krawallen berichtet,aber auch gar nichts was der G20 Gipfel für uns gebracht hat oder irgend welche Details dazu.
könnte doch mal was in den Nachrichten kommen.Das würde mich eher Interesieren ,als die ganze Zeit nur von zerstörung und Fußfesseln usw für Demonstranten zu berichten.Es ist genug mit diesen Bildern.

Entzogene Akkeditierungen

Es wurde mitgeteilt, dass die Betroffenen Auskunft erhalten. Die Öffentlichkeit wird sicherlich keine Auskunft erhalten - aus Gründen der Persönlichkeitsrechte der Betroffenen. Logisch.

Die betroffenen Journalisten müssten selber die ihnen mitgeteilten Gründe veröffentlichen. Mal sehen, ob das einer macht. Wenn von denen keiner drüber reden will, bedeutet das 2 Dinge:

a) Die Regierung tut recht daran, keine Gründe zu nennen.
b) Sie erwarten von der Öffentlichkeit keine Sympathie für ihre Lage.

@15:12 von Karl Kraus @ 11:11 von Selbstaufklärer

"Weder bei Herrn van Aken und schon gar nicht bei Frau Dittfurth hatte ich den Eindruck, dass sie sachlich und konstruktiv argumentierten; es sei denn Sie bezeichnen es als konstruktiv, wenn man nicht ausreden läßt und ständig dazwischen redet."
-
Ich weiß, das ich die richtige Sendung meine, denn der Herr Lenders wurde, was das dazwischenreden betrifft,erst von Herrn van Aken ausführlich belehrt,weil der dauernd ungefragt Herrn van Aken unterbrach, was diesbezüglich eine gute Kinderstube ist.
-
Und auch Frau Dittfurth konnte sich schon fast nicht mehr erwehren, weil ihr der CDU-Mann, wie sie es richtigerweise ausdrückte dauernd "nachbarschaftlich", ungefragt ins Ohr blubberte.

G20 G20HAM17

Ich glaube das Ziel ist ,das sie neue strengere Gesetze machen können und das die Bürger jetzt sich eher damit Einverstenden geben als voher.
Auch die neuen Gesetze fürs "Netz" gingen
viele Terrortaten voraus,das die Bürger auch da damit nicht groß protestierten.

@Klausewitz 17:08

"Keine Fragen wirklich offen:
Rote Flora räumen, linksextremen Projekten geldhahn zudrehen und gut ist"

Ich fürchte, so einfach ist das nicht. Es gibt zu viel ideologische Rückendeckung für linke Gewalt. Insbesondere die Linkspartei hat ein massives Abgrenzungsproblem. Das beginnt bei der Parteivorsitzenden Kipping und ihren Äußerungen zu G20, reicht über diverse Unterorganisationen der Partei wie z.B. AKL (man lese die Ergüsse eines Jürgen Aust auf der AKL-Webseite zum Thema Gewalt), Kommunistische Plattform bis hin zu Leuten wie Herrn van Aken, der weder vor dem G20-Gipfel noch hinterher sich von Gewalt distanziert hat. Im Gegenteil, in der Maischberger-Sendung hat er linke Gewalt noch nach dem G20-Ereignissen als weniger schlimm als rechte oder islamistische Gewalt verteidigt. Dazu kommen (wohl kleiner werdende) Teile der Grünen und die SPD hat z.B. durch Schwesig dafür gesorgt, dass linksextreme Organisationen staatliche Unterstützung bekommen haben. Es wäre also viel mehr zu tun.

Jeder Demonstrant ist für sich verantwortlich

da immer wieder von einem "schwarzen Block" die Rede ist, wäre es doch mal an der Zeit, Licht in die Angelegenheit zu bringen. Dann wird das Schwarze heller, Grautöne und Farben werden sichtbar. Will sagen, wenn es den Schwarzen Block nicht gäbe, müsste man in glatt erfinden. Mit dessen Unterstützung ist es noch immer gelungen, friedliche, berechtigte Demonstrationen zu diskreditieren und den Sicherheitskräften Anlass zum Einschreiten zu geben. Wem nützt es? An der Stelle muss weiter gesucht werden und die U-Boote (=Provokateure) müssen zum Auftauchen gezwungen werden. Die Kultur des demokratischen Streites ist verloren gegangen - kein Wunder, in unseren Schulen kann man so etwas nicht lernen...

@karlheinzfaltermeier

"Natürlich gab es tausende von friedlichen Demonstranten, aber die haben die gewalttätigen Chaoten bereitwillig wieder in ihrem Demo-Zug aufgenommen und in der Masse untertauchen lassen!"

Die Vorgehensweise der Polizei hat dieses Ergebnis befördert.
Es gibt genügend Polizisten die sagen das ein Abspalten des Demonstrationszuges eben als einen allgemeinen Angriff auf den Demonstrationszug bewertet wird.

Die Leute die im Demonstrationszug sind wollen eben diesen nur störungsfrei durchbringen und leben stets in der Angst das ihre Demo von der Polizei gekesselt, oder gesprengt wird.
Das aufeinmal die Leute zusammenstehen, welche auch zugleich für Solidarität protestieren, ist wohl selbstverständlich.

re derkleinebürger

"Wenn die aktuelle Politik fortgesetzt wird,wird es in DE einen Aufstand bzw. Bürgerkrieg geben - das ist kein Wunsch von mir,
sondern eine Feststellung von Richard David Precht (Philosoph)."

Ihr Philosoph kann das gar nicht feststellen, höchstens prognostizieren.

Und auch als Prognose ist es überaus fragwürdig.

@14:22 ernst-

Sie erwähnen die ARD-Sendung und verschweigen das entscheidende Detail: die Staatsanwaltschaften verfolgen deshalb weniger Straftaten, weil sie schlicht und ergreifend personell unterbesetzt sind. Es ist jämmerlich, wieviele Politiker und Nicht-Politiker ständig mehr Polizei fordern, weil das gerade populär ist (Laschet/NRW ist da an der Spitze: gehörte früher einer CDU-Landesregierung an, die die Zahl drastisch reduzierte, um jetzt die Erhöhung zu fordern ...), aber den gesamten Bereich der Strafverfolgung keineswegs im Auge haben.

Viele offene Fragen nach G20-Gipfel in Hamburg

Das die Polizei ihre Pflicht tun muss ist unbestritten.
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Es kommt jetzt immer mehr ans Tageslicht.
Gut so!
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Wie schon am Abend bei Maischberger geschildert,haben die beiden Beobachter Frau Dittfurth und Herr van Aken ihre Erlebnisse gechildert. Dazu kamen noch entsprechende Einspieler von ungezügelter Polizeigewalt.
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Es wurde nicht einmal von Herrn Bosbach und Herrn Lenders auf die Bilder der Polizeigewalt eingegangen,welches mir zeigt,wie weit es bei diesen Herren bezüglich der Demostrationsfreiheit bestellt ist.
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Die Sendung ist auf Youtube und in der Mediathek der Ard zu sehen und jeder kann sich ausführlich mit dem Thema befassen.
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Wer dann noch meint das die Polizei und hauptsächlich die Vorgesetzten,ihre Hände in absoluter Unschuld waschen können,der belügt sich selber.
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Der Gedanke das vieleicht der vermummte Polizist der mit einem schweren Faustschlag,ohne Grund auf einen gewaltlosen Demostranten einschlug und eventuell als Auszeichnung die Elfi besuchte,macht fassungslos

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