Kommentare - FAQ: Beginnt jetzt der Handelskrieg gegen Putin?

25. Juli 2014 - 13:09 Uhr

Die "schwarze Liste" ist nur der Anfang. Denn nächste Woche könnte die EU erstmals harte Sanktionen gegen Russland verhängen. Was wären die Konsequenzen? Droht nun sogar ein Wirtschaftskrieg? tagesschau.de beantwortet die wichtigsten Fragen.

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Kommentare

Medienkrieg

Der (Handels-)Krieg mit Russland wird hier im Mainstream geradezu herbeigeschrien. Widerlich.

Zieht euch warm an!

Die Konsequenzen wären, das sich Energie noch weiter verteuert, als ohnehin schon. Denn auch diejenigen Öl-und Gaslieferanten, auf die man ausweichen könnte, werden die Gunst der Stunde nutzen, und kräftig die Preise nach oben treiben. Un dann kommen auf einmal auch wieder die Fraking Befürworter zu Worte.

Deutschland muss endlich Verantwortung übernehmen

Deutschland sollte sich an die Seite der freien Welt stellen und dem russischen Expansionsdrang Einhalt gebieten.
Aber stattdessen hält man lieber, aus wirtschaftlichen Gründen, sein Fähnchen in den Wind.

Das die eigene Wirtschaft ja nur keinen Schaden nimmt und es bloß nicht zu spürbaren Beeinträchtigungen der potentiellen Wählerschaft im eigenen Lande kommt.

Der Rubel rollt nicht mehr ...

Russland hat sich auf seine Energieexporte ausgeruht und damit verwundbar gemacht .
Aber ebenso verwundbar ist Deutschland mit seiner Energieabhängigkeit von Russland , Öl kann man wohl aus anderen Quellen beziehen , aber bei Gas ist der Spaß dann zu ende , hier hat Deutschland dringenden Nachholbedarf .
Russisches Gas sollte schritt für schritt ersetzt werden , kurzfristig natürlich mit anderen Lieferanten (Delek vielleicht ), Langfristig kann es nur eine alternative geben , die Kernkraft .

Handelskrieg mit Russland

1. Wer verliert: Der deutsche Bundesbürger, er zahlt die Zeche für mangelnde Diplomatie und schlechte Politik der gewählten Regierung.

2. Wer profitiert: Die USA, da sie ihre eigenen Wirtschaftsgüter dann den EU-Staaten zum Kauf anbieten - mit höhren Preisen versteht sich.

Eine Frage fehlt noch

Wie sehr treffen die Sanktionen die deutsche Wirtschaft?

Putin sollte mal.....

.....nachblättern, was der Begriff "Appeasement-Politik" für das geschichtliche Bewußtsein des Westens bedeutet.

Hierbei sollte er sich mal fragen, wieweit er seine klammheimliche und offene Expansionspolitik noch ausreizen möchte....

Was für ein Blödsinniges Spiel

Sanktioniert Russland und die Separatisten werden trotzdem weiter machen. Putin wird sich keine blöße geben. Egal was er macht es ist doch schon beschlossen ihn als schuldigen hinzustellen. Macht er nix wirft man ihm Unterstützung der Separatisten vor. wirkt er auf die Separatisten ein heißt es er hatte ja doch Einfluss. Eine Sau muß eben immer durchs Dorf getrieben werden. Beendet diesen verdammten Krieg und dann könnt ihr euer perfides Spiel weiter treiben. Es geht hier um Menschenleben.

Hallo "Wenn Putin diesen Weg

Hallo

"Wenn Putin diesen Weg weitergeht, dann ist es nicht der Weg der deutschen Wirtschaft."

Welchen Weg soll Putin nicht weitergehen ?

Putin ist der Einzige der Kiew und die Oblasten Lugansk und Donetzk an einen Tisch bringen will.

Welches ist der "Weg der deutschen Wirtschaft" ?

@ Bomber Harris

Ich widerspreche entschieden. Das Deutschland seine oekonomischen Kraefte nutzt anstatt Krieg zu fuehren ist sinnvoll.
Ebenso ist es sinnvoll, dass Sanktionen nur langsam verstaerkt werden, da man dem Gegner auch Moeglichkeiten zum einlenken geben muss. Sanktionen wirken langsam, dafuer aber ueber laengere Zeitraeume.

Handelskrieg?

so soll die Wirtschaft Europa's und Russland's die Unfähigkeit der Politiker zu vernünftigen Lösungen bezahlen, und am Ende die Bürger/Verbraucher.

Wirtschaftssanktionen sind

Wirtschaftssanktionen sind der einzige Weg dem Kreml zu zeigen, dass Europa es ernst meint. Niemand will die freie Wirtschaft gerne einschränken, aber wir haben auch die Pflicht die wertvolle europäische Integrität und Glaubwürdigkeit zu schützen. Es führt kein Weg an harten Sanktionen gegen Russland vorbei.

WestEndAlly vs. BRICS

Ich dachte immer in einer freien oder auch sozialen Marktwirtschaft ist mehr Handel der Schlüssel für mehr Wachstum. Darum scheint es aber wohl nicht zu gehen, laut diesem Bericht, sind nun die Experten damit beschäftigt im Vorfeld zu ermitteln, wer am Ende die meisten blauen Flecken abbekommt. In einem kurzfristigen Blick, mögen sie auch Recht behalten, dass der RF das mehr schadet als der EU. Aber langfristig gesehen wird Russland dadurch eine immer bedeutendere Stellung in der BRICS-Vereinigung bekommen. Das Freihandelsabkommen mit China steht, der IWF hat nun auch eine 100-Milliarden schwere Konkurrenz bekommen und die Rohstoffbörse in St. Petersburg tut den Rest. Russland ist das Steh-auf-Männchen der Geschichte, viele haben es schon probiert und viele sind gescheitert. Daher lieber die Kooperation der Konfrontation vorziehen, ansonsten wird die Luft dünn für alle.

Ein Spiel für zwei!

Ich finde diese Einbahnstraßenpolitik und -meinungsmache sehr gefährlich.

Auf einen Putsch und eine nicht legitimierte Regierung, die russischstämmige Minderheitenrechte massiv beschneidet mit einer Annektion zu reagieren war sehr unklug und völkerrechtswidrig von Russland und muss Konsequenzen haben. Das einseitige mediale Geschrei und die immer weiter und immer neuen unbelegten Anschuldigungen (Unterstützung der Extremisten, Abschuss von Militär- und Zivilmaschinen) sind allerdings ebenso falsch wie die russische Propaganda - und trägt nur zur Verschärfung und Verhärtung, nicht zur Lösung der Lage bei. Zwei Einäugige ergeben zusammen eben keine dreidimensionale Sichtweise.

Wirtschaftssanktionen wg. unbelegbarer Behauptungen ("Russland tut nicht genug um...!") zu verschärfen oder zu treffen ist ein Spiel für zwei. Mit der gleichen Argumentation kann Russland uns peu a peu oder direkt den Gashahn abdrehen. Außerdem wird es sich klar nach Osten orientieren, was uns schwächt.

Eritas

China

China freut es. Die sind mit Sicherheit ganz froh über einen neuen Markt. Ob Russland nach Putin noch Interesse an deutschen Produkten hat? Wer weiß.

Sollte man die Maßnahmen auf Druck der USA durchführen, könnte man von denen Entschädigungen einfordern. Sonst wäre das schlagende Argument, sie (die USA) wären aus ökonomischen Interessen heraus nicht dazu bereit, wirtschaftliche Sanktionen zu tragen. Hat man schon mal irgendwo gehört.

Summa Summarum: Wirtschaftssanktionen sind so ziemlich das Dümmste, was man aus Deutscher Sicht machen kann. Es sei denn man will Russland endgültig in die Arme Chinas treiben. Aber gut, wenn es die USA so wollen. Was soll man machen?

Eindruck

Ich habe den Eindruck, dass man als erstes Russland schaden will, als zweites steht noch das Freihandelsabkommen (Knebelvertragabkommen) im Raum, das auf jeden Fall unterzeichnet werden muss. Amerika steht mit seiner enormen Verschuldung auch nicht wirklich stabil da. Also was ist naheliegend, als wenn man Anderen Probleme bereitet und ihnen in die Suppe spuckt.
Apropos Knebelvertragabkommen, man sollte den Bericht vom HR hier unter TS (http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.j…).

@ 13:38 von tomtomtoy

Hallo

Russisches Gas sollte schritt für schritt ersetzt werden ,

Das sollten sie vielleicht mal erklären....

Warum sollten wir so blöd sein und sauberes, billiges russisches Erdgas gegen israelisches (amerikanisches ?) eintauschen ?

Warum sollten wir uns noch abhängiger von den Amerikanern machen ?

Probleme

Das Problem bei diesen FAQ ist das es die Fragen sehr selektiv wählt.
Deutschlands Exporte nach Russland betragen zwar "nur" 2%, was bei der gigantischen Außenhandelsbilanz Deutschlands aber durchaus eine hohe Summe ist. Der Wirtschaft als Ganzes schadet es nicht so enorm. Einzelnen Menschen in den betroffenen Bereichen durchaus erheblich.
Da es sich um EU-Sanktionen handelt, sollte man auch die anderen Länder beleuchten. Das kleine Lettland zB liefert knapp 20% seiner Gesamtexporte nach Russland und ist davon vermutlich deutlich mehr betroffen. Für EU-Länder die im Energiesektor erheblich abhängiger von Russland sind als bsp. Deutschland, und Länder die ohnehin nicht als reiche Länder innerhalb der EU gelten und mit Russland viel Handel treiben - ist das Ganze weniger leicht zu verdauen. Damit wird vielleicht auch das Problem für die "Geberländer" in der EU wieder größer, da potenzielle Rettungsschirme, Garantien, Kredite und Schuldenschnitte am Ende wieder dort landen.

Ein "Stehaufmännlein"....

....ist Russland nur mit dem Geld aus dem reichen Westen geworden.

Wehe, wenn die harten Valutas versiegen....

Handelskrieg

Es ist komisch, daß hierbei immer an ein Erdöl- und Erdgas gedacht wird. Die Handelsbeziehungen zu Russland sind stark durch den Export geprägt, bspw. im Bereich Maschinenbau.
Der deutsche Maschinenbau ist zwar internationales Topniveau, jedoch kann auch Russland sich hier andere Partner suchen.

Bzgl. eines Lieferstopps von Erdöl- und Erdgas befindet sich Russland sogar in der Vorhand. So steht Russland die Möglichkeit offen, einzelne Länder zu sanktionieren. Dann wird es europaintern noch interessanter.

Bis jetzt ist Russland mit den Sanktionen einen Schritt hinter der EU geblieben. Ob die Haltung bei dem aggressiven EU-Verhalten noch lang so bleibt, ist fraglich.

Hasspredigten im russischen Staatsfernsehen

Sehr geehrter Sandimgetriebe,
wenn Sie von den russischen Staatsmedien sprechen würden, hätten Sie vollkommen recht. Der Putinvertraute Kisseljow predigt regelrecht Hass gegen den Westen.
Nachdem Separatisten deutsche OSZE-Mitarbeiter verschleppt hatten, identifizierte dieser sich mit den Separatisten und erklärte auf Kanal rossija1: "Wir haben deutsche Spione gefangen." Vor kurzem schimpfte Kisslejow über angebliche Organhandelsgeschäfte einer in Deutschland lebenden ukrainischen Ärztin. Die Frau lebt in Deutschland, ist aber keine Ärztin und hat mit Organhandel nichts zu tun.
Wollen Sie die Korrespondenten und Journalisten deutscher Medien wirklich mit Leuten wie Herrn Kisseljow auf eine Stufe stelle?

wirklich wirksame Sanktionen

werden Putin in die Knie zwingen. Denn der Druck von innerhalb Russlands auf Putin wird weiter wachsen und für Putin unerträglich werden. Er wirkt jetzt schon regelrecht körperlich angeschlagen. Die Oligarchen verlieren Milliarden und werden massiv nervös. Die Eliten wandern aus und normal denkende Wirtschaftspolitiker berginnen, die Kosten des russischen Engagements in der Ukraine öffentlich zu berechnen. Putin ist durch seine Doppelzüngigkeit und nicht eingehaltene Versprechungen unberechenbar für die Führer der Freien Welt geworden und hat sich dadurch definitiv als Präsident Russlands komplett disqualifiziert. Nur eine Frage der Zeit, bis nicht nur die Eliten sondern auch das bisher durch Falschmeldungen manipulierte Volk der Russen sich gegen Putin erhebt.

@tomtomtoy: kernkraft ist unbezahlbar teuer!

wenn man die Kosten für die "Endlagerung" und Entsorgung hinzurechnet, die ja schließlich auf mehrere tausend(!!) jahre zeitrahmen erfolgen muss. In entsprechend tektonisch sicheren Stollen und mit materialien, die so lange haltbar sein müssen und die derzeit noch gar nicht existieren!

Da kommen Sie ganz schnell auf kwh-preise, da würden Sie mit Ihrem Monatslohn gerade noch Ihr smartphone aufladen können!

Und da sind die hypothetischen Kosten noch gar nicht drin, die entstehen, wenn es zu einer Atomkatastrophe á la tschernobyl oder Fukushima kommen würde.

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tomtomby schrieb: Russisches Gas sollte schritt für schritt ersetzt werden , kurzfristig natürlich mit anderen Lieferanten (Delek vielleicht ), Langfristig kann es nur eine alternative geben , die Kernkraft .

@13:50 von Tropico

"Sanktioniert Russland und die Separatisten werden trotzdem weiter machen. "

Zu allererst war es Putin der mit seinem Truppenaufmarsch und indirekten Invasionsdrohungen die Terroristen ermutigt hat, Gebaeude zu besetzen, Polizeistationen zu ueberfallen und die oestliche Ukraine in eine Krisenzone zu verwandeln.

"Putin wird sich keine blöße geben. "

Dazu muesste er ein Mann von Groesse sein.

"Beendet diesen verdammten Krieg und dann könnt ihr euer perfides Spiel weiter treiben. Es geht hier um Menschenleben."

Perfides Spiel ? Sprechen Sie von Putin ? Es liegt an Putin den Waffenstrom aus Russland Richtung Terroristen zu unterbinden. Es liegt an Putin des voelkerrechtswidrigen Landraub der Krim rueckgaengig zu machen.

Beginnt jetzt der Handelskrieg gegen Putin?

Der Handelskrieg hat längst begonnen!
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Schon,bevor die Krim sich für den Anschluss an RU entschied!
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Wer so massiv mit dem Drohen von Sanktionen gegenüber RU vorging, kommt selbst aus dieser Spirale nicht mehr raus!
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Man sollte sich nicht wundern, wenn die Weltwirtschaft schwer getroffen wird.
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Die vermeindliche Sanktions-Trumpfkarte des Kapitals in Westeuropa, war, ist und wird nie eine Trumpfkarte, für die Schwächsten,in den betroffenen Ländern!
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Das Kapital wird jammern und im Winter, entweder auf seinen Inseln in der Sonne oder auch hierzulande, gut beheizt und ohne Abstriche, weiterhin in Saus und Braus leben!
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Abstriche nur bei der Dividende, heißt der Verzicht, befristet verschmerzbar!
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Die Masse der Menschen jedoch, kann bis ins Mark getroffen werden, besonders, wenn jetzt schon das Geld vorne und hinten nicht reicht!
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All diejenigen, die hier nach Sanktionen schreien, sollten vorher prüfen, auf welcher Seite sie stehen und nicht im nachhinein das Jammern kriegen!

Sanktionen sollten begrenzt bleiben bis zum UA-Frieden

Auch ohne harte Wirtschaftssanktionen leiden Wirtschaft und Finanzen in Russland an den Folgen der Krim-Annexion und der Ukraine-Krise. Der Kapitalabfluss war im ersten Halbjahr mir 75 Mrd. sehr hoch, die Kreditwürdigkeit wurde herabgestuft und das Wirtschaftswachstum stagniert bestenfalls.

Würde die EU Exportbeschränkungen gegen einzelne Branchen in der RF beschließen, kämen diese Unternehmen in große Schwierigkeiten, zumal neue Absatzmöglichkeiten so schnell nicht gefunden würden. Gegenmaßnahme würden die EU-Länder weniger treffen, sie sind nicht so anfällig wie die russischen Unternehmen und Banken.

Bevor sich ein Wirtschaftskrieg als moderne Form der Kriegsführung zwischen der RF und dem Westen entwickelt, sollte Moskau seinen wirtschaftlichen, politischen und militärischen Krieg gegen die Ukraine beenden. Setzt sie den aus geostrategischen Gründen fort, schadet sich die RF stärker als ein vermeidlicher Nutzen wäre. Moskau könnte einen Wirtschaftskrieg nicht gewinnen.

13:57 von Nick Tschiller

"...Aber langfristig gesehen wird Russland dadurch eine immer bedeutendere Stellung in der BRICS-Vereinigung bekommen. Das Freihandelsabkommen mit China steht, der IWF hat nun auch eine 100-Milliarden schwere Konkurrenz bekommen und die Rohstoffbörse in St. Petersburg tut den Rest. Russland ist das Steh-auf-Männchen der Geschichte, viele haben es schon probiert und viele sind gescheitert."...

Vor allem wird demnächst die Sanktionsbereitschaft auch wieder abnehmen und eine Normalität in den Beziehungen eintreten. Aus welchen Gründen auch immer. Und nur ein Heißer Krieg könnte diese Entspannung verhindern. Der Schaden, den die EU-Politiker für uns angerichtet haben, wird dagegen erst in längerer Zeit deutlich werden. Russland wird bis dahin alles tun, um sich von den unsicheren EU-Kantonisten unabhängig zu machen. Und dann irgendwann mit gleicher Münze heimzahlen, wenn die EU mal wieder verrückt spielt. Schade, denn die Russen sind eigentlich zuverlässige Partner...
nur wir nicht.

ich bin beschämt

"europäische Integrität und Glaubwürdigkeit."

darüber kann ich nur lachen.

Putin unterstützt Separatisten

Sehr geehrter Hecker,
die deutsche Regierung, namentlich Frau Merkel und Herr Steinmeier, hat mit einer wahren Engelsgeduld versucht, die russische Regierung zur Deeskalation in der Ukraine zu überreden. Gegenüber dem Westen hat Herr Puitn natürlich seinen Friedenswillen bekundet. Hinter vorgehaltener Hand billigt er, dass die Separatisten Waffen und Kämpfer aus Russland beziehen. Das ist leider keine unbewiesene Anschuldigung, sondern eine bewiesene Tatsache. An dieser Stelle möchte ich nur an einen Beitrag des ARD-Korrespondenten Lielischkies erinnern, der aus Moskau berichtet hat, wie dort unter der Fahne Neurusslands mitten in der Stadt am helllichten Tag Kämpfer angeworben werden. Selbstverständlich werden solche Tatsachen in russischen Staatsmedien verschwiegen.

"Ausfuhren nach Russland machen beispielsweise nur rund 2 %"

Ist das Ziehl dieser Aussage, den Handel mit Russland abzuwerten?
Im Jahr 2012 lag der Export nach Russland bei 38,05 Mrd €
Es ist mehr als mit Spanien (31,17 Mrd) und Tschechien (31,55 Mrd), sowie mit Türkei, Schweden und Japan (um das doppelte), und ein wenig weniger als mit Polen (42,23 Mrd). (Ist leicht in der Wikipedia zu finden)
http://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaft_Deutschlands

Und wenn man die Struktur des Export anschauet, dann stellt man fest, dass es um technologische Branchen handelt (Maschienenbau, Eisenbahn, Automobilindustrie usw.)
Sicherlich wird unsere Wirtschaft es verkraften. Die Frage ist nur zu welchem Preis (tausende Arbeitslose, Verlust des Absatzmarktes)

Handelskrieg!?!

Bisher wurden doch Sanktionen verhängt nach Ereignissen in der Ukraine, worauf der Westen dann Forderungen aufgestellt hat, denen Russland dann nicht ausreichend nachgekommen ist. Das Ereignis für die nächste Woche ist aber noch gar nicht bekannt, oder? Aber man weiß schon welche Sanktionen fällig sind!?!
Kann es sein dass es eigentlich gar nicht um die Ukraine dabei geht???
Aber es gibt jetzt endlich mal was Neues, die '3. Stufe'. Es werden nicht mehr nur Einreiseverbote an reiche Russen verhängt, die wahrscheinlich gar keinen Visumsantrag gestellt haben und auch nicht einreisen wollen. Es werden jetzt auch Geschäftsbeziehungen verboten! Denn die Geschäfte, die Europäer bisher mit bösen Russen gemacht haben, können schließlich auch mal mit Amerikanern gemacht werden. Dann verdient dabei auch der Gute!

Sanktionen bringen nichts

Wenn Sie glauben, dass die russische Wirtschaft auf Putin irgendwelchen Druck ausüben kann, so irren Sie sich. In Russland kontrolliert die Politik die Wirtschaft. Nicht umgekehrt. Die Fälle "Boris Beresowski", "Chodorkowski" etc bringen schon den Beweis dafür.

Sanktionen wirken; Es geht um mehr als Geld

Bevor schärfere Sanktionen gegen Russland zustande kommen, sollte man immer wieder mit Putin sprechen und die Ergebnisse transparenter machen. Knallharte Sanktionen für Reisebeschränkungen der Führungseliten, Kapitalverkehr, Rüstungsgüter und Hochtechnologie wirken natürlich auf Russland. Das war ja früher zu Sowjets-Zeiten auch so. Anders geht es nicht, wenn jemand massive Völkerrechte verletzt.

Sollte Russland ebenfalls Sanktionen verhängen. Dann kann Europa das alles auffangen. Wir haben die weltweite Solidarität anderer Länder. Es gibt große Speicher und ausbaufähige Alternativen Es wird teurer, aber was ist schon Verzicht auf Konsum, wenn es um die Freiheit und die Gefährdung dieser geht.

Ich persönlich ziehe gerne im Winter einen zweiten Pullover an oder fahre weniger Auto, wenn es zu einem Energieengpass kommt.

Es liegt an Putin und seiner Regierung zu handeln. Durch die Sanktionen bekommt Russland große Probleme mit der eigenen Bevölkerung.

Sanktionen

Es scheint unsere Regierung allen voran unsere geliebte Kanzlerin haben noch nicht gemerkt, dass sie in einem Film die Statistenrolle spielen dürfen zu dem andere das Drehbuch geschrieben haben. Und für diese Statistenrolle zahlen wir auch noch kräftig. Das heißt die, die sich für Sanktionen stark machen sind nicht die die bezahlen. Diese sitzen in gepolsterten Sesseln in klimatisierten Räumen mit einem festen Monatssalär von ca. 14000 Euro (z.B. Herr Brok CDU, Frau Harms von den Grünen im Europaparlament) sind aber nur Beispiele. Zahlen für diese Statistenrolle müssen eher die Menschen auf den unteren Rängen. Bis heute habe ich noch nicht begriffen warum das Ganze. Und erzähle mir niemand was von Menschenrechte, Freiheit, Demokratie, Werte usw.

@14:09 von montideluxe

Für Ihre wilden Thesen legen Sie immer genau so viele Beweise vor, wie die Kiewer Machthaber... mit anderen Worten, KEINE

Die Aufnahme der Krim in in die Russische Förderation ist im übrigen kein Landraub, sondern die Entscheidung freier Menschen per Volksentscheid.
Aber das ist wahrscheinlich zu viel Demokratie für Sie. Genau so wie bei den Kiewer Machthaber, die gerade die Kommunistische Partei verbieten, d.h. die Opposition ausschalten - erst physisch (vgl. Bedrohung und körperliche Gewalt gegen Mitglieder, Schlägerei im Parlament), dann juristisch.
Aber was will man solchen "Spitzendemokraten" schon vermitteln...

Bin ich im falschen Film?

Hm. Alle gegen Russland und Putin. Und nun noch mehr wegen dem abgeschossenen Flieger?

Weshalb nur lese ich eigentlich rein gar nichts über Fragen an die USA und die NATO in Sachen Aufklärung zum Abschuss? Die Russen haben mehrfach dazu aufgefordert, doch bitte mal die ganz sicher vorliegenden Fakten, die durch die AWACS Aufklärer und den Spionage Sateliten gesammelt worden sind, vorzulegen und der Welt zu zeigen, wer denn nun den Flieger abgeschossen hat.

Aber da kommt nichts. Und da fragt auch keiner nach! Wie kommt das bloß?
Aber alle sind sich natürlich darüber einig, man müsse den Druck auf Moskau erhöhen. Ah ja.

Glaubwürdig geht anders. Hat v.a. etwas mit Würdigkeit zu tun. Aber hier lügt eigentlich Jede und es lohnt nicht mehr irgendwem irgendwas zu glauben.

Die Folgen der Einkreisungspolitik der USA gegenüber

Russland mit Hilfe der folgsamen West-Europäer werden wir in Deutschland mittel- und langfristig zu spüren bekommen. Russland hat in seiner Geschichte schon schlimmere Zeiten erlebt und ist ein riesiges Land mit gewaltigen, nicht ersetzbaren Ressourcen. Vielleicht gibt es einen wirtschaftlichen Knick in RU, aber langfristig werden andere (China, Indien und der Rest der nicht westlichen Welt) das Geschäft machen. Das fördert auch sicher die eigenen wirtschaftlichen Anstrengungen der Russen.
Wenn die Sanktionen durch sind, habe die US-Europäer keine Druckmittel mehr und werden sich in einigen Jahren ärgern der US-Administration auf den Leim gegangen zu sein. Hier wieder Vertrauen zu schaffen, dürfte sehr schwer sein.

@Freebooter

"Nachdem Separatisten deutsche OSZE-Mitarbeiter verschleppt hatten, identifizierte dieser sich mit den Separatisten und erklärte auf Kanal rossija1: "Wir haben deutsche Spione gefangen.""

Ah die Aktion, als die OSCE-Mitarbeiter, ohne OSCE-Fahrzeug, ohne Auftrag und in Zivil die eine Stadt besuchen wollten.
Ähm ja, das sind eben Spione.
Leider haben Sie vergessen das die OSCE-Mitarbeiter ohne Auftrag dort waren. Sie befanden sich auf keiner OSCE-Mission und wurden eben verdächtigt ausländische Spione zusein.
Wer schaut sich als Tourist bitte freiwillig eine Krisenregion an? Das Auswärtige Amt warnt einen explizit davor.

"Wollen Sie die Korrespondenten und Journalisten deutscher Medien wirklich mit Leuten wie Herrn Kisseljow auf eine Stufe stelle?"

Aller deutschen Medien? Mir fällt dort ein Boulevardblatte ein, welches man durchaus damit vergleichen kann.
Und Friede Springer kann super mit Kanzlerin Merkel.

@14:00 von Tomatenketchup

"China freut es. Die sind mit Sicherheit ganz froh über einen neuen Markt. Ob Russland nach Putin noch Interesse an deutschen Produkten hat? Wer weiß."

China koennte schon heute alles guenstiger fertigen wenn sie denn das Know-How haetten. Haben sie aber nicht. Dennoch, viel Glueck mit den chinesichen Maschinen ;-)

"Sollte man die Maßnahmen auf Druck der USA durchführen, könnte man von denen Entschädigungen einfordern. "
Wenn die USA die EU steuern wuerde, gaebe es Stufe3 schon seit Monaten. Irgendwie scheinen einige hier doch etwas paranoid wenn das Wort USA faellt.

"Summa Summarum: Wirtschaftssanktionen sind so ziemlich das Dümmste, was man aus Deutscher Sicht machen kann. Es sei denn man will Russland endgültig in die Arme Chinas treiben. Aber gut, wenn es die USA so wollen. Was soll man machen?"

Oh, jetzt sind wieder die Amis Schuld ? Und schoen dass Sie Putin fuer seine Landraub der Krim auch noch belohnen wollen.

Das Verlorene Geld

Das Geld was Russland verliert wird in selbiger Höhe die EU für den Aufbau der Ukraine bezahlen denn Russland wir dafür dann nicht Verfügung stehen und es wird ein Fass ohne Boden werden. Griechenland war Peanuts dagegen. Hat sich innerhalb der EU eigentlich schon jemand Gedanken gemacht wo das Gas für die Ukraine für den kommenden Winter herkommen soll?

Russland und Ressourcen

Russland besitzt 16% aller mineralischen Vorkommen auf der Welt, dazu kommen noch 32% der Erdgasvorräte und 12% der Erdölvorräte der Welt.

Für Eisen und Zinn speziell 27%, Kupfer 11% (extrem wichtig für die Elektronikindustrie!), Nickel 36%, Zink 16% und 40% der weltweit bekannten Platinvorräte. Dazu sind 50% der baknnten Kohlevorkommen in Russland.

Diese Rohstoffe sind bekannte Lagerstätten, viele Gebiete sind nicht ausreichend erschlossen, daher könnte sich noch einiges zugunsten Russlands verschieben.

Russland betreibt massiv Anstrengungen die Rohstoffe aus den arktischen Gebieten zu erschließen und hat seine Forschungspräsenz in der Antarktis massiv erhöht, da es die Gebietsansprüche einiger Länder auf die Antarktis nicht anerkennt.

Die EU wäre schlecht beraten sich in einen Wirtschaftskrieg mit Russland zu stürzen, denn auf lange Sicht wird Russland profitieren, das seine Wirtschaft und Justiz nur reformieren muss, während die EU einfach keine Rohstoffe abbekommt!

Etwas konkreter ...

Im Beitrag heißt es (u.a.):
"Die Sanktionen gegen Russland umfassen drei Eskalationsstufen."

Das war (zumindest mir) bekannt.

Was nicht bekannt ist (zumindest mir):
An welche KONKRETE Bedingung IST jede einzelne Eskalationsstufe (ggf. auch deren Unterstufen) geknüpft?
Bzw.: Was muss Putin tun, um die "Eskalation" zu vermeiden?

Ich kann nicht glauben, dass das einfach so nach "Lust und Laune" festgelegt werden sollte.

Ich würde es daher sehr begrüßen, wenn der Punkt "Bedingungen für die Eskalationsstufen" noch in die "Fragen und Antworten" aufgenommen werden könnte.

Danke.

Die DIHK ...

wird es sehr freuen.
Ich bin gespannt was die deutsche Exporteure zu diesem Schwachsinn sagen, es wäre ja nicht so als wäre Deutschland nicht vom Export abhängig.

@Sosiehtsaus News
"Ich persönlich ziehe gerne im Winter einen zweiten Pullover an oder fahre weniger Auto, wenn es zu einem Energieengpass kommt."

Zu einem Energieengpass wird es nur wenn die Ukrainer etwas abzapfen und dazu wird es kommen, denn die ukrainischen Reserven reichen höchstens bis Dezember.

"Durch die Sanktionen bekommt Russland große Probleme mit der eigenen Bevölkerung."
Hm bisher ist seine Popularität nur gewachsen und Länder wie der Iran zeigen auch so ziemlich das Gegenteil, von Ihren Behauptungen. D.h. Sie werden von der Realität widerlegt.

Die wichtigste Frage fehlt: Warum und mit welchem Recht?

werden denn hier überhaupt Sanktionen verhängt und ständig verschärft?

Noch immer hat niemand Beweise für die angeblichen "massiven Waffenlieferungen" Russlands and die Aufständischen vorgelegt. Der MH17-Absturz ist noch überhaupt nicht geklärt.

Die USA lachen sich ins Fäustchen, weil sie mit diesen sanktionen sowohl die Eu als auch russland schwächen, während sie selbst nur marginal betroffen sind.

Im übrigen dürften die Sanktionen auch im Widerspruch zu den Statuten der WTO stehen.

Wer Sanktionen verhängt

sollte auch sagen, wie er sie wieder zurück nimmt.

Hier kann dann nämlich der Forderungskatalog nach Gutdünken ausgeweitet werden. Wer bitte entscheidet, wann und wie diese Sanktionen beendet werden?

Für mich sind insgesamt Kräfte am Werk, die den kalten Krieg wiederbeleben wollen.

Die Frage stellt sich, wem nützt sowas, dann komme ich auch dazu, wer diese Kräfte sind. Uns jedenfalls nützt der Konflikt nicht.

Vergesslichkeit

Wann bitte hat Ihr Herr Putin irgend etwas eingehalten was er zusagte, außer den Satz:
Die Zunge eines Geheimdienstler ist nicht dazu da die Wahrheit zu sagen, sondern sie zu verschleiern.......comprente?

Putin ist der....

...offensichtliche geistige Rückschritt für Russland.

Er verändert die mühsam geschaffenen demokratischen Grundprinzipien....er macht die Archive des kommunistischen Terrors für die Forschung dicht und er schließt die wenigen Gedenkstätten der stalinistischen Gulags.

Warum das alles.....

Will er so ein "neues Russland" erschaffen???

"Alternative Bezugsquellen"?

Der Teil der Ökonomie ist bar jeder Vernunft. Richtig ist nur: Unsere Exporte Richtung Russland sind verzichtbar - für Russland. Nichts davon ist wirklich unersetzbar oder würde bei einem Wegfall stören.
.
Andersherum sieht es mit der Energie aus. Ja es gibt andere Bezugsquellen. Wer sich aber den Krampf bzgl Energiewende ansieht merkt schnell dass es nicht um die Bezugsquelle geht sondern um den Preis. Das die USA und Katar hier gerne sündhaft teures gefracktes Flüssiggas hier verkaufen wollen.
.
Entsprechend die Auswirkung auf die Wirtschaft: Energiekosten potenzieren sich. Abwanderung nach China droht, die hervorragend mit russischem Gas auskommen und dann hier ihre Produkte absetzen.
Ja da sind sich führende Ökonomen, die entsprechend vernetzt sein dürften einig. Wir müssen auf jeden Fall so viel Abstand zwischen europäischen Know How und russischen Ressourcen bringen wir möglich. Ein Konsens von Wladiwostok bis Lissabon wäre in der Tat der Alptraum der USA, egal wer das Sagen hat.

Problem der russischen Wirtschaft

Ein Hauptproblem der russischen Wirtschaft ist wirklich der Reformstau und die Vetternwirtschaft.

Beim Innovationsstau geschieht in letzter Zeit einiges, zB. wird Lada seine Produktfamilie ergänzen und dabei sehr günstig sein. Es gibt noch viele andere Firmen mit Innovationsstau.

Bleibt anzumerken, dass Sanktionen den Druck insgesamt auf Russland erhöhen. Während es vorher in Russland eigentlich nicht nötig war Steuern zu bezahlen, weil die Einnahmen aus dem Gas- und Ölgeschäft für ein dickes Plus sorgten, so können sich durch Zwang die Regeln ändern.

Die russische Wirtschaft wird durch Sanktionen gezwungen selbstständige Lösungen zu erarbeiten und der russische Staat gerät in den Zwang eine gut funktionierende Verwaltung aufzubauen.

Für die EU sind Sanktionen kurzfristig von Vorteil, aber langfristig stärken sie nur die Wettbewerbsfähigkeit von Russland, das an sich autarker werden muss.

Nicht zu vergessen sind die anderen Handelspartner Russlands in Asien und Lateinamerika.

@14:17 von franke12

"Ist das Ziehl dieser Aussage, den Handel mit Russland abzuwerten?"

Das Ziel war festzustellen dass der Export nach Russland nur 2% ausmacht. Weil die Linke mittlerweiler versucht, ein Bild von kollabierender Wirtschaft an die Wand zu malen und Angst zu schueren.

"Im Jahr 2012 lag der Export nach Russland bei 38,05 Mrd €. Es ist mehr als mit Spanien (31,17 Mrd) und Tschechien (31,55 Mrd), sowie mit Türkei, Schweden und Japan (um das doppelte), und ein wenig weniger als mit Polen (42,23 Mrd). (Ist leicht in der Wikipedia zu finden)
http://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaft_Deutschlands"

Ja, deshalb sind es immer nur noch 2%.

"Sicherlich wird unsere Wirtschaft es verkraften. Die Frage ist nur zu welchem Preis (tausende Arbeitslose, Verlust des Absatzmarktes)"
Also Sie meinen dass 2% Export-Volumen rechtfertigen es einem Land in Europa zu gestatten, sich durch militaerische Drohgebaerden einfach ein Stueck eines anderes Landes einzuverleiben ? Das sehe ich anders.

es trifft erst die armen und schwachen Länder

Russland wird sicherlich nicht so dumm sein und Deutschland den Gashahn zudrehen.
Es wird stratigisch handeln und Ländern wie Griechenland
das weit über 90% seines Energiebedarfes aus Russland deckt den Hahn zu drehen bzw. Bulgarien und Rumänien.
Dann bin ich gespannt wenn es dort klat wird wie die Bevölkerung reagiert.
Bekanntlich:" kommt erst das Fressen dann die Moral".

Die Sanktionen kommen von der EU und treffen diese auch,
nur Deutschland ist energiepolitisch flexibler als die Ost- und Südeuropäischen Staaten aufgestellt.

War Klar

Mal ernsthaft in die Runde gefragt:

Wer hat ein Interesse an einer Schwächung Russlands? (Wirtschaftlich, Politisch usw)

Genau, der grösste FEIND der Russen seit jeher,

USA!

Und die Marionette EU tanzt schön diesen Tanz mit.....

Ach, wer nochmal hat uns bespitzelt und das Handy der Kanzlerin abgehört???
Russische Geheimdienste?
Ach nein, es waren ja die der USA!!!

Komisch......

@14:23 von AK47

"Für Ihre wilden Thesen legen Sie immer genau so viele Beweise vor, wie die Kiewer Machthaber... mit anderen Worten, KEINE"

"Die Aufnahme der Krim in in die Russische Förderation ist im übrigen kein Landraub, sondern die Entscheidung freier Menschen per Volksentscheid."

Offentsichtlich gibt es gerade mal 10 Diktaturen auf dieser Welt die das genauso sehen. 100 Laender sehen es als eindeutigen Verstoss gegen das Voelkerrecht an. Der Rest weigert sich ebenfalls diese einseitge Verschiebung von Staatsgrenzen durch Russland anzuerkennen. Das sollte Ihnen zu denken geben.

"Aber das ist wahrscheinlich zu viel Demokratie für Sie."

Der "Volksentscheid" haette demokratischen Character gehabt HAETTE es ein drittes Kaestchen mit "Status Quo" gegeben. So gab es halt nur die Wahl zwischen "Russland jetzt" oder "Russland de fakto jetzt". Quasi wie eine Wahl in Nordkorea.

Krim Landraub @AK47

"Die Aufnahme der Krim in in die Russische Förderation ist im übrigen kein Landraub, sondern die Entscheidung freier Menschen per Volksentscheid."

Die Entscheidung des Anschlusses der Krim an Russland wurde von einer breiten Mehrheit der Bevölkerung getragen. Zwar waren 1991 auch die Einwohner der Krim für einen Verbleib im Staatsgebilde der Ukraine, aber die wirtschaftlichen und politischen Rahmenaspekte verschoben sich in mehr als 20 Jahren doch arg zuungunsten der Bevölkerung auf der Krim.

Von 2009 bis 2011 hat das UNDP (United Nations Development Programme) in mehreren Umfragen festgestellt, das etwa 65-70% der Krimbevölkerung sich ein Referndum mit dem Ziel des Anschlusses an Russland wünschten.

Das ukrainische Razumkov Centre stellte im Jahre 2008 fest, dass 63,8% der Krimbevölkerung mit der Idee eines Anschlusses an Russland sympathisierten, während 53,8% mit einer erweiterten Autonomie symapthisierten (Mehrfachnennung möglich!).

@13:53 von BravoNovember

"Welchen Weg soll Putin nicht weitergehen ?
Putin ist der Einzige der Kiew und die Oblasten Lugansk und Donetzk an einen Tisch bringen will."

Das will er erst seitdem der internationaler Gegenwind eher zunimmt als abnimmt. Offensichtlich hat er auch begriffen dass wenn Russland den Terroristen direkt zur Hilfe kommt das ebenfalls das wirtschaftliche Ende Russlands bedeuten wuerde. Selbst China wuerde vom Rest der Welt wirtschaftspolitisch "motiviert" werden, Russland fallen zu lassen. Und es auch tun weil Russland's Wirtschaft dann international doch eher irrelevant ist.

"Welches ist der "Weg der deutschen Wirtschaft" ?"

Der Weg der deutschen Wirtschaft ist, den deutschen Weg zu gehen. Und es sieht so aus als wenn eine ueberwaeltigende Mehrheit der Deutschen Putin's Spielchen in der oestlichen Ukraine sowie den de fakto Landraub der Krim verurteilt.

Sanktionen - Unwort des Jahres 2014

Sicher gehen Sanktionen nicht spurlos an Russland vorbei. Dem Putin ist es sehr wohl klar, dennoch lässt er sich davon nicht beeindrucken. Und seine Rechnung wird aufgehen. Momentan tritt Europa als Aggressor in diesem wirtschaftlichen Konflikt auf und das sichert dem Putin Unterstützung und Respekt seines Volkes zu. Er hält sich gesprächsbereit, wird aber kaum nachgeben, denn Schwäche darf er sich jetzt nicht leisten.

Und was die russische Wirtschaft betrifft - die orientieren sich bereits um. Russland kompensiert die wegfallenden Märkte durch die BRICS-Staaten, entwickelt eigenes Bezahlsystem und macht sich dadurch immer unabhängiger vom Westen. Ich frage mich sogar eher was passiert wenn die sich so weit umorientiert haben, dass die auf Europa nicht mehr angewiesen sind und uns mal tatsächlich problemlos den Gashahn zudrehen könnten.

Wie auch immer es weiter geht, die Rechnung kriegen wir, die Arbeitnehmer und Verbraucher in Deutschland.

Kein Grund für Sanktionen aber ein guter Anlass

Der Grund für diese Sanktionen bleibt mir völlig unklar. Vielmehr wird der Anlass für ein solches Kräftemessen genutzt. Wie oft haben bitte die USA schon Contras in ihren Nachbarländern oder noch viel weiter weg bewaffnet oder mit Rat und Tat unterstützt ohne dafür sanktioniert zu werden. Seit Jahrzehnten werden die Regierenden in Israel (keine Angst Herr "gerne meine Beiträge zensierender" Redakteur, ich habe absolut nichts gegen Juden) nicht dafür sanktioniert, dass sie, dieser Tage wieder ganz aktuell, ihre eingesperrten Nachbarn töten.

Das große Geschrei von Übersee ist lächerlich. Die USA haben viel weniger zu verlieren bei Sanktionen und im Gegenteil ein Interesse die EU Wirtschaft zu schwächen um ihren wertlosen Dollar zu stärken.

USA @montideluxe

"Oh, jetzt sind wieder die Amis Schuld ? Und schoen dass Sie Putin fuer seine Landraub der Krim auch noch belohnen wollen."

Schön, dass die USA mit dem illegitimen Putsch in der Ukraine belohnt wurde. Eine genehme Regierung die den USA viel näher steht als der EU.

Vor allem das Wichtigste wurde erreicht, ein Keil zwischen die EU und Russland zu treiben. Die USA sind nicht auf russisches Gas und Erdöl angewiesen die EU aber schon. In die wirtschaftliche Lücke, die die EU auf dem Weltmarkt hinterlässt, werden die USA hineinstoßen, deren Unternehmen sowieso flexibler und aggressiver sind.

Wenn noch TTIP kommt, dann wird uns die us-amerikanische Wirtschaft überrollen, die schon jetzt in vielen Bereichen Monopolstellungen haben.

Auf lange Zeit wird sich die russische Wirtschaft fangen und autark werden, der EU werden aber die Rohstoffe fehlen, zu denen die USA aber aus anderen Quellen Zugang haben!

Mission accomplished! ;)

@14:47 von Azichan

Also heisst das jetzt dass die Daenen in Flensburg eine Abstimmung machen koennen und dann kann Daenemark den Landkreis Flensburg einfach annektieren selbst wenn Berlin dem nicht zustimmt ?

Horst Köhler sagte es schon...

"Meine Einschätzung ist aber, dass wir insgesamt auf dem Wege sind, doch auch in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, dass ein Land unserer Größe mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurückschlagen - negativ durch Handel, Arbeitsplätze und Einkommen."
Und genau DAS pssiert jetzt.
Dem dummen Bürger wird irgendein Schwachsinn von Freiheit und Demokratie erzählt, die es schon lange nicht mehr gibt, während in den geostrategisch wichtigen Orten Krieg um Ressourcen und Handelswege geführt wird.
Es ist Zeit aufzuwachen und dem Einhalt zu gebieten, bevor noch mehr Menschen sterben!
Hier gibt es kein Gut oder Böse. Rußland ist hier auf Augenhöhe mit dem Westen. Und jenem schmeckt das nicht.

@Sandimgetriebe 13:30 Genau so ist es!

Sie schreiben völlig richtig:

"Der (Handels-)Krieg mit Russland wird hier im Mainstream geradezu herbeigeschrien. Widerlich."
.
Leider ist das nur allzu wahr!

ps. immerhin wurde das "böser-Putin-Bild" des Beitrags mittlerweise durch ein neutraleres ersetzt.

Die Russen werden unterschätzt

Natürlich haben wir schon längst einen Handelskrieg. Das war ja auch so beabsichtig. Nur die USA profitieren davon das die Beziehungen von Europa zu Russland schlechter werden. Die USA sind fast pleite. Also haben sie kein Interesse daran das der Dollar seine Vormachtstellung verliert. Immerhin sind sie das einzige Land das welchen drucken kann. Durch die BRICS und die St. Petersburger Börse sehen sie ihre Fälle davon schwimmen. Mit Sanktionen werden der EUR und der RUB getroffen, also beides Währungen die die USA schwächen will.

Außerdem denke ich sie kennen die Russen sehr schlecht. Der Druck der zur Zeit vom Westen aufgebuat wird, führt dazu das Russland weiter zusammenwächst! Russen haben Nationalstolz, also halten sie zusammen gegen die Agressoren. Selbst wen sie dafür auf einiges verzichten müssen. Somit wächst der Zuspruch zu Putin, und nicht der innenpolitische Druck. Außerdem hat Russland noch gar nicht losgelegt uns wirtschaftlich unter Druck zu setzen.

Putin war....

....ein Teil vom untergegangenen kommunistischen Machtapparat der alten Sowjetunion.

Er hat beim sowjetischen Geheimdienst KGB eine umfassende Ausbildung erhalten und ist in dessen Apparat bis zum Oberstleutnant aufgestiegen....

....und nun kommt das alles sehr schnell zum Tragen.

Wer hätte da anderes erwartet???

um 13:54 von metafa

"Niemand will die freie Wirtschaft gerne einschränken, aber wir haben auch die Pflicht die wertvolle europäische Integrität und Glaubwürdigkeit zu schützen. Es führt kein Weg an harten Sanktionen gegen Russland vorbei."
Zitatende

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Die Folgen der wertvollen europäischen Integrität und des Strebens nach "Glaubwürdigkeit" können Sie nach fast 100 Jahren bei Verdun immer noch bewundern.
Wenn dies nicht reicht, gibt es noch viele Orte auf der Welt, wo die Folgen zu sehen sind.

Harte Sanktionen müssen sein!

Der Schaden dadurch, dass wir unser Wertesystem und unsere Rechtsordnung nicht verteidigen, wäre mittel- und langfristig viel grösser als wirtschaftliche Nachteile durch Sanktionen. Es ist Sache Russlands, dass die Menschen sich dort in einer Schreckensherrschaft getarnt durch ein pseudodemokratisches Mäntelchen bewegen wollen. Wir in Europa wollen das nicht! Und deshalb dürfen wir auch keine Annektierungen, Destabilisierungen, Terror, Verletzung internationaler Vorschriften dulden. Die Höhe des Preises ist Nebensache, auch wenn es den einzelnen vielleicht schmerzen wird.

14:17 von Freebooter

Merkel und Steinmeier mit Engelsgeduld gegenüber Russland?

Ist das ein Scherz?
Von Engelsgeduld kann man wohl eher in Bezug auf die Ukraine sprechen:
- Schüsse auf den Maidan nicht aufgeklärt
- Terrorisierung von politischen Gegner nicht unterbunden
- Einsatz von Terrorbrigaden gegen das Volk erlaubt
- Massaker in Odessa nicht aufgeklärt
- Artillerie und Bomben auf die eigene Bevölkerung nicht verhindert.

Wer so eine Politik unterstützt und auf der anderen Seite Eskalation gegen Russland betreibt, hat sicherlich Engelsgeduld, jedoch nicht mit Russland.

@montideluxe

Also nach ihrer Auffassung,haben mir auch noch Anspruch auf Ostpreußen?Dort wurde nähmlich genau so verfahren wie auf der Krim.Nur wurden die Deutschen vorher vertrieben.In Ostpreußen war die Abstimmung ohne deutsche Beteiligung legitim aber auf der Krim mit der geamten Bevölkerung nicht?Schöne Doppelmoral!

Russlands Gashahn @der samariter

"Russland wird sicherlich nicht so dumm sein und Deutschland den Gashahn zudrehen.
Es wird stratigisch handeln und Ländern wie Griechenland
das weit über 90% seines Energiebedarfes aus Russland deckt den Hahn zu drehen bzw. Bulgarien und Rumänien."

Korrekt erkannt!

Russland wird Deutschland und der EU im Allgemeinen nicht den Gashahn zudrehen, da es noch keinen adäquaten Ersatz für die EU als Abnehmer hat.

In den anderen Wirtschaftsbereichen lässt sich leicht Ersatz finden, so können China oder andere Länder in die Bresche springen und Russland aushelfen.

Was geschehen wird, ist ein Ausschluss westlicher Firmen vom russischen Markt, dh. Zwangsenteignungen, Ausschluss und harte Reglementierungen. Die russische Wirtschaft ist jetzt schon sehr protektionistisch geschützt, im Gegensatz zu unseren offenen exportorientierten Wirtschaft. Die Sanktionen werden den Reformdruck auf Russland erhöhen und langfristig gestärkt hervorgehen lassen.

Schäden

Die deutsche IHK spricht jetzt schon von 4 Mrd EUR Ausfall, allein die südwestfälische Maschinenbauindustrie von einem Schaden bis zu einer Mrd EUR - ohne die neuen Sanktionen - durch Zögerlichkeiten und Verschiebungen bei russischen Kunden, Vorfinanzierungsprobleme und bereits jetzt ausbleibende Aufträge, wobei ein einziger Auftrag (zB ein schlüsselfertiges Walzwerk) schnell mal 100Mio EUR und mehr wert sein kann.

Die russischen Kunden werden sich in Folge nach anderen Lieferanten umsehen, und der deutsche Maschinenbau wird dauerhaft geschädigt. Bislang hatten wir beispielsweise in Südwestfalen nicht zuletzt dank florierendem Maschinen- und Anlagenbau eine vergleichsweise niedrige Arbeitslosenquote, die aber jetzt schon beginnt, durch oben geschilderte Umstände nach oben zu driften.

In was haben wir (die EU) da bloß reinziehen lassen!!! Wir rennen sehenden Auges in unser eigenes Messer!

um 14:30 von odoaker

" An welche KONKRETE Bedingung IST jede einzelne Eskalationsstufe (ggf. auch deren Unterstufen) geknüpft?
Bzw.: Was muss Putin tun, um die "Eskalation" zu vermeiden?"

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Putin kann gar nichts tun. Es hängt davon ab, ob Kerry oder Obama hustet.

Die Sanktionen werden nichts

Die Sanktionen werden nichts bringen. Der einzige Grund, so nehme ich an, der in Ukraine etwas ändert , ist dass die Nato bereit steht, und Putin ein offenes Eingreifen sich nicht zutraut.

Offengestanden kann er wohl keinen dritten Weltkrieg gebrauchen.

Deshalb steuert er etwas weniger direkt . Aber für den Westen steht es nahezu fest, dass die Separatisten ein Ziel verfolgen, das er in Auftrag gab, und das er tunlichst unterstützt.

Die ukrainische Armee würde es schaffen, aber wenn Putin weiter unterstützt, wird immer wieder wie aus dem Nichts ein neuer Panzer neben dem alten abgebrannten stehen und das kann dann jahrelang so weiter gehen, wenn man sich das mal erlaubt in einer Karikatur darzustellen

Der Sanktions-Schwachsinn

Hallo! Zuerst meinen Dank zu Ihrer Meinung,
ohne große kluge Worte wie von manchen
Usern. Was ein Kamikaze ist, weiß sicherlich
Jeder, oder ? Ich möchte die EU-Europaländer
als Kamikazen bezeichnen also Selbstmörder.
Zurück zum Handelskrieg und dessen Aus-
wirkungen und denen die sich für klug und
zukunftsorientiert halten, wo bei sie doch bis
her Schwachsinn erzeugt haben. Der lachen-
de Dritte hätte sein vorgrommatiertes Ziel,
Europa zu dementieren und noch abhängiger
zu machen als bisher, erreicht.
Bürger Europas wacht auf und wehret Euch.

@14:30 von Azichan

...auf lange Sicht wird Russland profitieren, das seine Wirtschaft und Justiz nur reformieren muss,..."

Das sehe ich auch so. Die Frage, die sich dabei stellt, warum macht es Russland nicht. Stattdessen gehen Sie wieder Rückwärts und wollen Macht und Einfluss durch militärische Stärke erreichen.

Das die EU keine Rohstoffe abbekommt ist natürlich Unsinn.

Haha, guter Scherz. Der

Haha, guter Scherz. Der Kapitalismus ist immer im Handelskrieg. Was habe ich bisjetzt nicht schon alles gehört:

"Auf die Kunden loslassen."
Ist der Verkäufer ein Hund, nach dem Motto na los geh und beisse.

"An die Front"
Hies beim ehemaligen Arbeitgeber die Supporthotline.

"Defendermodell", Marktanteile "erobern", eigene Leute beschwindeln, damit der Gesamtertrag grösser ist (wohlgemerkt zu Schaden der belogenen, gewinn steckt jemand anders ein). Oder was man sonst vom Marketing hört. Ist nur so von Militärsprache durchseucht.

Mittlerweile erscheint mir "Versorgungsauftrag" und "gemeinsam besser als alleine" nur eine verklährte Romantikvorstellung, eine Verpackungsbeschriftung, die den Inhalt der Verpackung nicht mehr wiederspiegelt.

@14:57 von Azichan / Teil 1

"Schön, dass die USA mit dem illegitimen Putsch in der Ukraine belohnt wurde. Eine genehme Regierung die den USA viel näher steht als der EU."

Wo hat den die USA 'geputscht' ? Haben Sie irgendwo amerikanische Soldaten auf dem Maidan gesehen ? Glauben Sie wenn die USA das direkt unterstuetzt haette waeren die Maidan-Demostranten mit angeschliffenen Schraubenziehern als Waffen herumgelaufen ? Das ist laecherlich.

"Vor allem das Wichtigste wurde erreicht, ein Keil zwischen die EU und Russland zu treiben. "

Den Keil hat Putin mit seiner voelkerrechtswidrigen Annketion der Krim getrieben.

"Wenn noch TTIP kommt, dann wird uns die us-amerikanische Wirtschaft überrollen, die schon jetzt in vielen Bereichen Monopolstellungen haben."

Seltsam, das scheinen die meisten deutschen Wirtschaftsexperten und -vertreter anders zu sehen.

Darstellung: