Kommentare

Köstlich

Ich amüsiere mich immer Königlich, wenn etwas über Schäuble lese. Diesem " " der mit Koffern voller Bargeld erwischt wurde und wenig Später Aufsichtsrat einer Firma wurde, die noch ein wenig später den Auftrag bekommen hat, den Fingerabdruck in den Personalausweis zu integrieren... Natürlich mit Schäuble als Innenminister.
Sein Witz des Tages: Ich bin empört wenn Leute die Wahrheit erzählen. Dass schürrt doch nur Angst, wenn die Bürgerinnen und Bürger verstehen, wass wir hier eigentlich machen.

Ein echter Kracher.

Schade ...

... leider ist es unserem Land nicht vergönnt von Menschen mit dem nötigen Sachverstand regiert zu werden.

Ich finde es amüsant welche vermeintlichen Experten es wagen sich gegen die größten Wirtschaftswissenschaftler unsere Landes zu stellen. Vor allem wenn diese (allen voran Herr Sinn) die Krise von Anfang an richtig analysiert haben und z.B. das Ausscheiden Griechenlands angeraten haben. Wir werden sehen wer am Ende recht behält und zu welchem Preis.

Armes Deutschland

auch entschuldigt gefehlt , Herr Schäuble ? ...

.. bei den Themen Gewalten-Teilung, Haushalts-privilegien ?
Oft hilft es in der Verfassung mal nachzuschlagen oder die Mastrichter Verträge aus den Archiven abzustauben, Ihre Sachbearbeiter sind da sicher behilflich.

Interessant ist, wer unterzeichnet hat

Also, ich hatte einen sehr fähigen Finanzprofessor. Er hat Banken schon Ende als raffgierig bezeichnet. Er hat die Derivate, aber auch Kreditrisiken oder den Basel-Prozeß sehr gut beschrieben. Er hatte recht, es sei eigentlich gar nicht so schwierig. Es hat Spaß gemacht bei ihm zu lernen.

Dann hatte ich einen VWL-Prof. Dieser hat immer vom freien Markt gepredigt und Witze auf Kosten der angeblichen so dummen Keynes-Anhänger gemacht. Staatliche Kontrollen waren ihm offensichtlich ein Graus. Soweit ich weiss, hat er die Finanzkrise genauso wenig kommen sehen, wie vieler seiner Kollegen.

Wer hat diesen Aufruf unterschrieben? Der VWL-Prof.

Ich teile die Besorgnis der Unterzeichner des Aufrufs durchaus. Nur ist der Aufruf sehr dumpf und einfach. Entscheidend ist doch WER zahlt wenn die Bank pleite geht. Die einfachen Sparer etwa? Wir bräuchten eine europäische Einlagensicherung! Dann würden nämlich nur instutionelle Anleger/Zocker bestraft...aber davon lese ich nichts in dem Aufruf!

Jaa jaaaaaa...

Immer, wenn einer die simple und direkte Wahrheit ausspricht, ist das "Stammtisch" und natuerlich "empoerend".

Noch empoerender finde ich, wenn eine Clique von Verbrechern die Welt zu einem Ort macht, an dem die Wahrheiten an sich "empoerend" sind...

Wird Zeit, dass der Asteroid kommt!

Es gibt kein Richtig oder Falsch

Es ist nur die Frage, wem eine politische Entscheidung nutzt. Die Wissenschaftsschelte von Seiten der Politik sollte von den Medien kritisch betrachtet werden. Morgen sind es nämlich die Medien, die kritisiert werden, weil sie ideologisch nicht konform berichten.
Mich verwirrt, dass ich im Konzept der Regierung starke "sozialistische Komponenten" sehe, die LINKE sich darüber aber aufregt. Es ist doch fast das DDR-System, in dem Banken allen Blödsinn machen konnten und immer am Tropf des Staatshaushaltes hingen. Dieses System wurde als sozialistische Mißwirtschaft bezeichnet, weil es kein unternehmerisches Denken mehr verlangte. Stellen wir doch gleich noch alle Unternehmen unter den Rettungsschirm und wir werden Null Arbeitslosigkeit haben, aber dann wohl auch zusammenkrachen. Die Marktwirtschaft wandelt sich zur Staatswirtschaft. Oben drauf kommt ein "Politbüro" - die immune Verwaltung des permanenten Rettungsschirms?

Kritik an Gipfelbeschlüssen

Natürlich haben die 160 Ökonomen recht und nicht die Bundesregierung. Diese sind um Deutschland besorgt, was ich bei unserer Regierung vermisse. Wem sind die denn alle verpflichtet : dem Wohl Deutschlands oder dem Rest Europas? Unserer Regierung und den meisten Abgeordneten im Bundestag liegt anscheinend nicht das Wohl derer am Herzen, die sie gewählt haben, sondern einem "diffusen" Europa.
Die anderen denken zuerst an sich und ihre Interessen, nicht an andere.
Den Sachverstand unserer Regierung in punkto Wirtschaft und Finanzen, speziell den von Herrn Schäubele muß ich ernsthaft bezweifeln :...denn sie wissen nicht, was sie tun...".
Woher bezieht Herr Schäubele seine Kenntnisse, er ist doch Jurist von Hause aus, denen ich nicht zutraue "von 12 bis Mittag einen halben Meter geradeaus zu denken".
Das Ganze wird in einem Chaos für Deutschland und seine Bürger enden.
Lob diesen 160 Kriikern, man wird sie aber vermutlich nicht hören (hören wollen).

die Banken sind Unternehmen

die Banken sind Unternehmen der freien Wirtschaft. Eine wichtige Aussage aus dem Aufruf: "Banken müssen pleite gehen können" - warum sollen Wirtschaftsunternehmen unter staatlichen Schutz gestellt werden? Bisher waren Warnungen der Politiker die Antwort - nach dem Motto "die ganze Eurozone geht den Bach runter, wenn Banken Pleite gehen". Nun, spätestens seit den Zahlen der Bad Bank wissen wir, was es kostet, wenn die Banken nicht pleite gehen.

Wer sind also die Bedenkenträger?
Ist denn kein Politiker bereit diesen Wahnsinn zu beenden? Meine Stimme hätte er sicher...

Banken sollten maximal erst Hilfen bekommen...

...wenn ALL ihre Mitarbeiter zu ALGII-Aufstockern geworden sind und ihr Privatvermögen folglich "aufgebraucht" haben.

Aber eigentlich reicht es ja dass man in Deutschland durch HartzIV abgesichert ist, es wird schon kein Banker verhungern wenn er arbeitslos wird.

Die Investoren haben das Risiko gekannt - wieso sollen WIR sie ausm Dreck ziehen?

Wenn ich all mein Geld zum Leben beim Roulette verliere hilft mir auch kein Steuerzahler.

Unsere Regierung besteht wirklich fast nur aus Marionetten der Großvermögenden.

Kritik am offen Brief gegen Gipfelbeschlüsse

Das nun von der Politik die mutigen 160 Ökonomen verunglimpft werden, verwundert überhaupt nicht. Denn Politiker vertreten Interessengruppen, entweder die von vielen oder die von mächtigen. Das in den vergangenen Jahren bankenfreundliche Politik zu Lasten eines gesunden Finanzsystems gemacht wurde, ist doch offenbar.

Das vom "Rat der Wirtschaftsweisen", welcher unsere Regierung in dieser Angelegenheit falsch berät, ebenfalls Polemik über die 160 Ökonomen gegossen wird, darf an dieser Stelle auch nicht wundern. Entweder hat der Rat der Wirtschaftsweisen nicht mit Weisheit zu tun, oder der Rat hat nicht den Mut zu sagen, was bei der Regierung nicht gehört werden will-

Es macht immer wieder Freude zu sehen....

....wie unsere Eliten, die die Krise nicht haben kommen sehen, ja, sie sogar mit verursacht haben, nun allesamt wissen wollen, wie sie zu lösen sei.

Schäuble und Co. wollen, gemeinsam mit Rot-Grün vor allem ein ideologisches Konzept auf Kosten der Allgemeinheit durchdrücken - koste es, was es wolle, denn es ist ja nicht ihr Geld. Insofern haben die Mannen um Herrn Sinn durchaus Recht, wenngleich auch er die Krise nicht hat kommen sehen.

Die tatsächliche Lösung des Problems, das Trennbankensystem nämlich, blenden alle unisono aus der Diskussion aus - wes Brot man isst, des Lied man singt, nicht wahr??

Bis der nicht mehr ferne Tag kommt, an dem das Volk keine Lust mehr hat, ungefragt den Goldesel für andere zu spielen, und es kracht. Und dann ist plötzlich das Geschrei groß...

Ich finde es empörend und unverantwortlich was Herr Schäuble uns ständig verkaufen will...

Merkel'sche Europolitik in der Expertise...

Schön, wenn eine Expertise der anderen den Garaus macht- da hat man dann so richtig Vertrauen in diejenigen, die sich Experten nennen!

Wohlan, es darf nicht verwundern, wenn jetzt diejenigen, die vom Euro und dem damit verbundenen Desaster einschließlich der „Merkel’schen marktkonformen Demokratie“ profitieren, also u.a. die Finanz- und Realwirtschaft, mit „ihren“ Experten zum verbalen Gegenschlag ausholen.

Dass sich die Eurokanzlerin mit ihrem „Gouverneur“ besonders herausgefordert fühlen, darf man diesen nicht übel nehmen, sind sie es doch nicht gewohnt, dass sie verbal dekuvriert, und die Risiken und Nebenwirkungen der Merkel’schen Europolitik zu Ende gedacht werden.

Wer die "Kritik der Kritiker" auf ein „Stammtischniveau“ reduziert, offenbart eigentlich nur, wess’Geistes Kind er ist, und das er außer Allgemeinplätzen nichts den potentiellen Gefahren dieser Politik entgegen zu setzen hat...!

Vor 20 Jahren haben die Ökonomen schon einmal gewarnt...

... das genau das mit dem Euro passieren würde, was wir heute sehen. Sie hatten gute Argumente, aber die Politiker (Rechtsanwälte, Lehrer, Beamte) dachten, sie wissen es besser als die Ökonomen. Die Ökonomen behielten Recht.

Nun stehen wir vor der gleichen Situation. Ökonomen warnen, die Politiker sagen: "Stimmt ja alles nicht!" Wer behält wohl recht?

Zahlreiche?

Kritik von zahlreichen anderen Ökonomen [...] Peter Bofinger [...] Dennis Snower [...] Bert Rürup [...] Michael Hüther, und [...] Gustav Horn

Also, ich zähle da fünf.

Wenn fünf gegen einen Protestbrief von 160 "Sturm laufen", dann ist das erstmal eine Posse. Zieht man dann noch den internationalen Ruf der fünf heran, dann schmilzt die Fünfergruppe schnell auf ein, zwei Leute ab (Snower und Hüther). Darf man das "zahlreich" nennen?

Davon mal ganz ab, mich würde die Gegenposition der Fünfergruppe interessieren. Wie hat der Euro Deutschland genutzt? Weshalb sollte Deutschland jetzt marode Banken in den maroden Euro-Staaten absichern? Wie hoch werden die Kosten dieser dauerhaften Rettungsaktion?

Herr Sinn und Kollegen haben ja schon einige Papers, speziell zu dem Thema Target-2-Salden im Euroraum veröffentlicht, die bisher höchstens punktuell und semantisch kritisiert wurden. Widerlegt wurden sie nicht. Also los, liebe Fünfertruppe, zeigt her Eure Zahlen!

richtig so ...

denn offenbar ist noch nicht jedem klar, dass die eurokrise auch deutschland und damit uns alle treffen wird.

die krise offenbart über 50 jahre misswirtschaft in nahezu all kapitalistischen staaten auf diesem planeten.

wir alle wollten das vielleicht nicht sehen, unsere eltern auch nicht.

unser lebensstandard ist auf pump finanziert - das wußten wir zwar schon immer - aber warum weiter fragen?!

deutschland ist hoch verschuldet - wie hoch, wird sich demnächst zeigen. seit jahren werden öffentliche eirichtungen geschlossen und personal dort abgebaut.

aber das alleine wird nicht mehr reichen ... wir alle werden zugeständnisse machen müssen. mehr geld muss her - und das geht nur über steuererhöhungen ... also z.b. MwSt., autobahn- und citymaut etc.

alternativ könnte man mehr sparen oder das steuermodell überarbeiten - das macht man aber nicht.

solange konzerne 1,5 milliarden durch tricks einsparen können - solange muss man sich das geld bei den privaten haushalten holen.

Wenn man gefüllte Töpfe aufstellt ...

.
kommen die Schmarotzer fressen.

Es ist tatsächlich so, daß die Bürger Europas die Schulden der Banken sozialisieren sollen, damit möglichst bald wieder Gewinne privatisiert werden können. Der Rettungsfonds ist die mit immensem Abstand größte und massivste Subvention einer einzelen Branche seit es Subventionen gibt.

Vermutlich hätte es genügt, die ersten zwei oder Falschspieler in die Pleite gehen zu lassen. Die anderen hätten sich zu helfen gewußt.

Aber wir stellen immer größere Töpfe mit Geld in die Landschaft und wundern uns, daß daraus gefressen wird.

Intelligenz ist etwas Anderes !

Grüß Gott
und Glückauf
Friederich Prinz

Das ist....

Meinungsmache vom feinsten.
Sie schüren Ängste? Heißt das wir müssten welche haben?
Nein, das die Politiker im Moment mist bauen war mir schon vor den 160 Wissenschaftlern bewusst.
Das Einzige was hier verwirrt wird ist die jahrelange Meinungsmache.
Achja Rürup und Konsorten sind für mich ein weiterer Beweis das es hier nur um die Banken geht und nicht um die Mehrheit der Menschen. Das sieht gut an Griechenland, da redet keiner (mehr) über die Leute, die kaum ihre Familie ernähren können.

Die haben nichts begriffen.

Ich frage mich, in welcher Welt bzw. Zeit Herr Sinn und die anderen Unterzeichner dieses Pamphlets leben. Ich zumindest lebe in einer globalisierten Welt, mit hochkomplexen Abhängigkeiten. Wenn ich heute Vormittag bei meiner Bank einen Kredit aufnehme, kann der bereits heute Nachmittag, zusammen mit Anderen an eine andere Bank verkauft sein.
"Banken müssen scheitern dürfen"
Ist eine lächerliche Aussage, so wie Banken weltweit verzahnt und gegenseitig abhängig sind. Die Idee, dass deutsche Steuerzahler für die Schulden ausländischer Banken aufkommen ist Unsinn. Sie kommen für die Schulden aller Banken auf, auch der deutschen. Geld kennt keine nationalen Grenzen. In dieser Abhängigkeit voneinander befinden sich auch die Nationalstaaten. Deshalb ist Solidarität und mehr Zusammenarbeit notwendig. Alles Andere wäre ein Rückfall ins 19. Jahrhundert.

160 Wissenschaftler

Dennis Snower (...): "Der Aufruf schürt lediglich Ängste und zeigt keinen einzigen Weg zur Lösung der Probleme auf."

Das wurde gestern von einem Kommentator auch schon bemängelt. 160 Wissenschaftler und kein einziger kann einen Lösungsansatz liefern. Wozu ist man dann Wissenschaftler?

Rasenmäher schrieb:

"Ich für meinen Teil glaube eher 160 Wirtschaftswissenschaftlern als Politikern die nur noch Ihre eigene Haut retten wollen."

Politiker, die "nur noch ihre eigene Haut retten wollen", treten normalerweise zurück und setzen sich nicht jahrelangen Verhandlungsmarathons und permanenter, europaweiter Kritik an der eigenen Person aus.

@ 12:28 — StoXX - die größten ??

Sie schreiben:
"Ich finde es amüsant welche vermeintlichen Experten es wagen sich gegen die größten Wirtschaftswissenschaftler unsere Landes zu stellen. Vor allem wenn diese (allen voran Herr Sinn) die Krise von Anfang an richtig analysiert haben und z.B. das Ausscheiden Griechenlands angeraten haben."

Wenn man sich die Liste der 160 anschaut können es nicht die "größten Wirtschaftswissenschaftler". Außer den Herren Sinn und Raffelhüschen kennt man kaum jemand davon und gerade diese beiden nur weil sie IMMER gegen alles sind.
Gerade Prof. Sinn der sich jeden Monat bemüht die Ergebnisse seines eigen Ifo-Institutes negativ zu werten, egal wie positiv sie sind!

Da finde ich die Professoren die diesen Aufruf jetzt zu Recht als Populismus kritisieren als erheblich kompetenter!

@ 12:28 — Zuschauer76

Danke für diesen Kommentar.

Ökonomie und Politik

Wenn Ökonomen versuchen Politik zu machen wird es schwierig. Denn Teil der Politik ist auch der Umgang mit Dogmen und radikalen Positionen, die auf keinem wissenschaftlichen Fundament stehen.

Auf der anderen Seite kann der Brief auch einen positiven Effekt haben. Politiker müssen Mehrheitsentscheidungen treffen – und dabei auch Seiten berücksichtigen, die einen sehr großen Druck ausüben.
Fr Merkel konnte vergangene Woche die Position der finanzstärkeren Länder nicht durchsetzen, da sie außenpolitisch drei Schwergewichte – Frankreich, Italien, Spanien – gegen sich hatte und innenpolitisch die Opposition.
Wenn man nun weiß, dass die Regierungen in Italien und Spanien durchaus sparen wollen, innenpolitisch jedoch unter einem wesentlich größeren Druck stehen als Fr Merkel, dann kann der Brief dazu beitragen die blockierende Kräfte in diesen Ländern zu schwächen. Monti und Rajoy haben beim nächsten Gipfel so möglicherweise mehr Spielraum um auf Fr Merkels Position einzuschwenken.

Demokratie lebt von Meinungsunterschieden

160 Wissenschaftler haben Sorgen betreffs des ESM. Diese Sorgen teilen Sie den Regierenden und der Bevölkerung mit. Das regt die Debatte im Volk an und führt zur Meinungsbildung. Meinungsbildung und entsprechende freie Äußerung ist die Grundlage der Demokratie. Wer hier mit Empörung reagiert hat das System Demokratie offensichtlich nicht verstanden. Führt es in Berlin zu Panikattacken, wenn sich die Bevölkerung eine Meinung bildet und diese auch äußert? Wovor haben die Regierenden mehr Angst, dass das Volk versteht worum es geht und/oder um ihre nächste Wiederwahl?
Wir brauchen keine Politkommissare in Brüssel nach sozialistischem Vorbild. Das hatten wir alles schon. Wir brauchen auch keinen europäischen Finanzminister oder Finanzkommissar Schäuble. Was wir brauchen sind verantwortungsbewusste und auch so handelnde nationale Politiker in allen Staaten der Europäischen Union.
Wenn EU, dann das Europa der Vaterländer, wie Adenauer und de Gaulle es einst wollten. EUdSSR? NEIN DANKE.

@ 12:29 — Rasenmäher - richtig gelesen?

Sie schreiben:
"Ich für meinen Teil glaube eher 160 Wirtschaftswissenschaftlern als Politikern die nur noch Ihre eigene Haut retten wollen."

Da haben Sie wohl die Meldung scheinbar nicht richtig zu Ende gelesen.
Nicht nur Politiker sondern auch die wirklich fähigsten Wissenschaftler kritisieren diesen populistischen Aufruf von Sinn und Konsorten und zwar zu Recht.
Peter Bofinger, Dennis Snower oder der Chef des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft, Michael Hüther, und der Chef des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung, Gustav Horn sind alle mit guten Argumenten der Meinung dass dieser Stammtrischähnliche Aufruf Unsinn und schädlich ist. Weil er die Inhalte des brüsseler Beschlusses NICHT richtig wieder gibt.
Und man staune: Arbeitgebernahe und Arbeitnehmernahe Institute sind gleicher Meinung.

@Manfred Schoenebeck

"Es ist doch fast das DDR-System, in dem Banken allen Blödsinn machen konnten und immer am Tropf des Staatshaushaltes hingen."

In der DDR haben Banken keinen "Blödsinn" gemacht, sie agierten dort streng nach Vorgaben der Politik.
Heute agiert die Politik nach Vorgaben der Banken, und jemand anders wird den "Blödsinn" ausbaden dürfen.

Ich sehe deshalb im ESM auch überhaupt keine "sozialistischen Komponenten", denn sonst würde ja Geld in irgendeiner Form in den Staatshaushalt zurückfliessen.
Gerade diese Besteuerung wird jedoch massiv verhindert

Mißwirtschaft egal welcher Couleur führt normalerweise zum Zusammenbruch, gerade der wird aber durch den ESM verhindert.
Zu einem kleinen Teil werden damit auch Vermögenswerte von Normalbürgern gerettet (das wäre aber auch billiger möglich), am meisten jedoch profitieren davon die Besitzer großer Vermögen bzw. institution. Anleger.

Die Rentenversicherung zu retten ist nur die populistische Ausrede, um vor allem die dicken Portfolios zu retten

Konsequenzen

160 deutsche Wirtschaftswissenschaftler (sind da eigentlich auch internationale Experten dabei?) fordern, daß es weitergehen soll, wie bisher. Alternativen zu den Ergebnissen der bisherigen politischen Verhandlungen haben sie nicht. Die wären aber unbedingt erforderlich, weil ein Nichtstun zu einem unvermeidlichen Zusammenbruch des Euro-Raums führt.
Oder geht es hier genau darum, um ein Ende des gemeinsamen Währungsraums als wünschenswertes Ergebnis und sie trauen sich nur nicht, das offen zu sagen? Vielleicht, weil das eine massive Wirtschaftskrise zur Folge hätte, die nicht nur die Exportwirtschaft treffen würde?

Die Wahrheit könnte ja die Märkte beunruhigen, deshalb

wird sie von Schäuble & Co. wieder kleingeredet.

Die Bürger sollen bewusst im Dunklen gelassen werden, damit sich dieses Zocker-Bankster-Pack klammheimlich über unsere Sparguthaben hermachen kann. Bevor der Bürger dann merkt, was geschieht, ist es dann zu spät.
Die Finanzmafia ist schon fast an ihrem Ziel angelangt.
Mit ESM und Bankenunion sind wir diesen Heuschrecken dann völlig ausgeliefert.
Dieser Wahnsinn muss gestoppt werden.
Wer glaubt, dass die geplante Bankenaufsicht ihrer Rolle gerecht wird, glaubt auch an den Weihnachtsmann.
Jahrelang haben die Politiker getrickst und getäuscht, aber nun soll alles gut werden.

Endlich klare Worte GEGEN die Pro-Euro-Träumereien!

Endlich mal klare Worte GEGEN den Euro-Irrsinn!!!

Bundesfinanzminister Schäuble gehört zu der Sorte Politiker, die leider noch immer nicht begriffen haben, daß der Euro in seiner jetzigen Konstellation KEINE Chance hat.

Wann kommen Frau Merkel und Herr Schäuble endlich in der Realität an???

Die Politiker von Regierung von Regierung und Opposition machen solange weiter mit ihrer desaströsen, fatalen und skandalösen "Wir retten den Euro um jeden Preis"-Politik, bis Deutschland selbst pleite ist.

Unsere Politiker jonglieren in unverantwortlicher Weise mit unseren Steuer-Mrd. und setzen dabei die Zukunft unseres Landes, unser aller Zukunft und die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen aufs Spiel.

Alle Euro-"Traumtänzer", die noch immer an die Rettung des Euro glauben, glauben vermutlich auch noch an den Weihnachtsmann...!

Die Pro-Euro-Träumer beweisen vor allen Dingen, daß sie KEINE Ahnung von Ökonomie haben!

Ich unterstütze den mutigen und richtigen Aufruf der Ökonomen!!!

@foobar31337

"Immer, wenn einer die simple und direkte Wahrheit ausspricht, ist das "Stammtisch" "
Logisch, die simple und direkte Wahrheit gibt es auch nur am Stammtisch. Ansonsten ist Wahrheit immer vielfältig, weil abhängig vom individuellen Kenntnisstand und Standpunkt.
"wenn eine Clique von Verbrechern die Welt zu einem Ort macht, an dem die Wahrheiten an sich "empoerend" sind..."
Welche Verbrecher? Vielleicht alle außer Ihnen?
Es wird Zeit, dass es Hirn regnet!

Es ist ja nicht so, ...

... dass die Misere erst durch den Aufruf der Wirtschaftswissenschaftler entstanden ist.
Die Misere ist doch schon lange da: Wir haben doch schon seit längerem eine Systemkrise. ( Der Deutschland-Clan/ Jürgen Roth).
Das, was jetzt passiert ist "nur", dass die Mißstände immer mehr an die Oberfläche drängen und es ist noch kein Ende in Sicht.
Letzen Endes gebe ich dem Kommentator recht, der sagt, dass es jetzt egal ist, was richtig oder falsch ist. Denn das was ev. falsch ist, war es schon lange und erblickt jetzt das Licht der Öffentlichkeit. Jeder kann sich selbst seinen Reim drauf machen, was das bedeutet.
Richtig oder falsch ist eine Frage der Perspektive: Sehe ich es aus der Perspektive der Verfassung, die dem Gemeinwohl verpflichtet ist, oder sehe ich es aus der Perspektive derer, die bis dato von dem bisherigen Finanzsystem profitierten und das nicht zu knapp.
Die Schere zwischen den Hartz4-Empfängern und dem "Arbeitsfreien, bedingungslosen Spitzeneinkommen" ist einfach zu groß.

Versucht Schäuble hier Schaden zu begrenzen?

Seine Äußerungen sind absolut sinnfrei. Wenn die Banken direkten Zugriff auf den ESM haben, dann haftet ganz klar am Ende der Steuerzahler.
Die Bankenunion wäre eine Vergemeinschaftung der Schulden.

@foobar31337

"Immer, wenn einer die simple und direkte Wahrheit ausspricht, ist das "Stammtisch"..."

Zunächst einmal ist es prinzipiell fast immer Stammtisch wenn jemand ein so komplexes Thema (selbst hochgeachtete Experten mit absolut konträren Meinungen)simple beschreibt und dies auch noch "Wahrheit" nennt.

In jeder PRO und KONTRA Position stecken Wahrheiten genauso wie haarsträubende Verzerrungen- die einzige Wahrheit ist doch die, dass niemand nichts weiss und alle viel spekulieren.

Warum lassen wir Banken nicht einfach kollektiv pleite gehen? Lehmann hatte ja auch keine Auswirkungen, aber das war ja nur ein kleiner Zwerg... ;-)

Ich kenne für mich nur eine Wahrheit: Gebe kein Geld aus was du nicht hast und leihe dir nicht mehr als du haben wirst.

Deutschland schafft es nicht trotz Rekordsteuereinnahmen in Boomjahren auf einen ausgeglichenen Haushalt zu kommen- das ist das strukturelle Problem welches angegangen werden muss- erst dann darf man auf die Südländer zeigen.

Wunsch an die ARD - längere Kommentarzeiten

Grund: Beitrag "Kanzlerin Merkel im Stimmungshoch"
-
Diese Meldung wurde von gestern 22:46 Uhr bis heute 6:15 Uhr kommentiert. Danach waren keine Kommentare mehr möglich. Liebe ARD, es gibt auch Menschen, die schlafen nachts und gehen früh arbeiten. Diese können erst in der Mittagspause oder noch später in das Online-Angebot schauen.
-
Sind die Medien frei, oder nicht?
-
Die Mehrheit der Kommentare war vernichtend. Hat da vielleicht ein Agitator am roten Telefon angerufen und Einhalt geboten?
-
Ich kann mir kein Urteil über A. Merkel erlauben. Wie sie wirklich ist, erfahren nur die Leute, die mit ihr hinter verschlossenen Türen sprechen (Beispiel Rössler-Schelte). Sie ist weiter weg von den Menschen als der Papst im "Papa-Mobil".

Man ist solange in, wenn man sich so verhält

wie es die erwarten die Macht besitzen.
In der Geschichte gibt es genug Beispiele wo sich Personen plötzlich nicht mehr so verhalten, wie das von Ihnen erwartet wurde.
Da stellt sich die Frage Warum?

Warum hat sich z.B. M. Luther gegen den Papst gestellt?

Der Grund liegt wohl in der Selbst-Erkenntnis dieser Personen, das man jahrelang falsch lag!
Denn die, die von Anfang anders lagen und dachten, hatten nie etwas zu sagen oder trauten sich nicht etwas zu sagen. Da spielte es auch keine Rolle ob die dann hinterher recht hatten.

Bemerkenswert ist aber, wenn so etwas unerwartetes a la Meuterei in solchen Kreisen geschieht, dauert es nicht mehr lange, das das System auf den Boden der Tatsachen hart aufschlägt.
Interessant sind dann die Leute die vorher ihren Hals zu den Systemkönigen streckten und dann sagen, das war nur Luftschnapperei wegen Erstickens. So auch bei ehemaligen FDJ-Sekretärinnen und heute selbst Königinnen.

Vorwurf von Stammtisch-Ökonomie

Ich sehe keine Möglichkeit, die zum Teil absichtlich verkomplizierte Lage, in einem Brief komplett darzustellen.
Ich denke der Brief verwendet absichtlich eine einfache Sprache um viele Menschen zu erreichen.
Wer Details wissen möchte kann und sollte sich im Internet z.B. auf Youtube über die Hintergründe informieren. Wenn der Brief dazu anregt dann ist er sehr positiv.

Auch die Opposition verwendet in Ihrer Antwort rhetorischen Kniffe. Es werden einzelne Punkte aus dem Zusammenhang gerissen und damit verallgemeinert, um sie dann dann punktuell anzugreifen.
Eine konsistente auf Fakten basierende Diskussion und Gegendarstellung findet sich nicht.
Auch hier muss der Bürger sich mit zusätzlichem Zeitaufwand informieren.

Trotzdem würde ich mir zu diesem Thema auch eine auf Fakten basierende politische Diskussion wünschen. Das Thema ist wichtig genug, das alle Spitzenpolitiker die paar Wochen Zeit investieren sollten um sich in die Problematik einzuarbeiten.

ein volk...

das noch immer cdu wählt hat nichts anderes verdient...die deutsche einheit ist doch schon genauso abgelaufen.,..öffentliches geld wird in private kanäle geleitet...die machenschaften eines helmut kohl werden von der ddr-kanzlerin wiederholt...alles unter aufsicht von schäuble...
es wird zeit das hier tests eingeführt werden um wählen zu dürfen...die ganzen omis die noch immer das wählen was ihr seliger mann immer gewählt hat sind nicht mehr tragbar...auch das hat mit demokratie wenig zu tun...

Des Kaisers neue Kleider

Dass der Protestaufruf der amtierenden Regierung nicht schmecken kann, liegt auf der Hand; ihn als "unverantwortlich" oder gar als "Stammtisch-Ökonomie" zu bezeichnen, erscheint mir aber etwas über das Ziel hinaus geschossen zu sein. Jedenfalls klingt der Aufruf in meinen Ohren in jedem Falle eher als nachvollziehbar, als all das, was man an Appellen seitens der Bundesregierung hört. Man wird leider das Gefühl nicht los, dass es inzwischen so zugeht, wie in dem Märchen von Andersen, als das arme Kind zum guten Schluss doch lediglich die Wahrheit einmal laut auszusprechen wagt, was sonst niemand tut. Warten wir ab, ob jetzt irgendwann auch die Leute massiv mit einstimmen und erkennen werden, dass man dabei ist, unserem Land noch das letzte Hemd auszuziehen.

@Manfred Schoenebeck

"Morgen sind es nämlich die Medien, die kritisiert werden, weil sie ideologisch nicht konform berichten."

Ich glaube, abgesehen von der angst vor der Hyperinflation, ist dies das Letzte vor dem wir Angst haben müssen. Es ist vielmehr ein Zuspielen der Bälle, um die Diskussion in einem ideologischen Rahmen zu halten.

Dieser Rahmen hat übrigens nichts mit Sozialismus zu tun, denn Sozialismus strebt die gleichmäßige Verteilung von Gütern an. Der Kapitalismus die Verknappung auf der einen Seite, und den Überschuss auf der anderen Seite. Dabei ist der Kapitalismus extrem flexibel. Wichtig ist nur das besagte Ziel. Und wenn die Allgemeinheit für dieses Ziel Milliarden Euro schulden machen muss, dann entspricht das den Tugenden des Kapitalismus. Deswegen ist die LINKE auch dagegen.

Das Rausreden auf ein längst totes Gesellschaftskonzept vernebelt doch nur die Tatsachen.

Ursache der Ängste?

Es wäre Aufgabe der Politiker, ihre Entscheidungen der Öffentlichkeit zeitnah, umfassend und transparent zu kommunizieren, dann könnten uns auch die bösen, bösen Wissenschaftler nicht so leicht verwirren.

Ich finde es großartig, wenn Herr Schäuble sich um die Ängste der Bevölkerung sorgt - die zum Teil erst durch die Desinformationspolitik der Regierung entstehen bzw. verschärft werden.

Angst entsteht in Krisen nicht nur durch die Krise, sondern auch aus einem Gefühl der Hilflosigkeit heraus, wenn Entscheidungsprozesse für den Normalbürger nicht mehr nachvollziehbar sind und sich, zumindest nach außen hin, seit Jahren nichts an der Krisen-Situation verbessert.

Lieber Herr Albig da wulffen sie sich aber einen Zurecht

"Mit nichten ist es im Augenblick möglich, dass die Banken zugreifen können, da stehen die deutschen Gesetze auch davor. Bundestag und Bundesrat wären zu beteiligen."

Der Otto Normalbürger versteht da möglicherweise aus dem Kontext heraus, wenn eine Bank Hilfe braucht, kann der Bundestag und Bundesrat die Notbremse ziehen. Das wollen sie doch den Menschen glauben machen, damit sich niemand sorgt. Fakt ist aber, wenn die neuen Erweiterungen erstmal beschlossen sind, hat Bt und Br keine Einflussmöglichkeit mehr.

Es ist nicht mal gelogen, da sie natürlich Recht haben mit dem was sie sagen, nur meinen sie etwas ganz anderes. Im Augenblick kann keine Bank zugreifen, da das Gesetz noch nicht mal existiert.

Eine Lüge ist das zwar nicht, aber sie täuschen damit viele Menschen, kein wunder das sich immer mehr Menschen von der Politik abwenden.

Wer (nicht nur) einmal (sondern ständig) lügt....

Bleibt nachzutragen, daß Herr Schäuble sich regelmäßig immer wieder "geirrt" oder uns wissentlich die Unwahrheit erzählt hat, während diese (im übrigen äußerst qualifizierten) "Stammtisch"-Ökonomen bisher mit fast allem Recht behalten haben.

Der Dilettantismus der handelnden Politiker hat jeden einzelnen Bundesbürger bereits viele Tausend Euro gekostet.

Bereits der Nazarener hat darauf hingewiesen, daß man "Propheten" an ihren Früchten erkennt.

Damit ist klar, WER hier Un-Rat vebreitet und seinen Platz räumen sollte, um Kompetenteren Platz zu machen.

Wikipedia eläutert das unter dem Stichwort "Dilettantismus"

Ein Dilettant (italienisch dilettare aus lateinisch delectare „sich erfreuen“) ist ein Nicht-Fachmann, Amateur oder Laie. Der Dilettant übt eine Sache um ihrer selbst willen aus, also aus privatem Interesse oder zum Vergnügen......

Der komplette, kabarettistisch paßgenaue Text paßt hier leider nicht hin. (Bitte bei Wikipedia nachlesen).

Deutungshoheit

Wer letztlich Recht hatte und um welchen Preis wird die Zeit zeigen. Allerdings finde ich es ehrenwert und wichtig, dass hier 160 Wissenschaftler sich trauen den Mund richtig weit auf zu machen und Schelte von ganz oben einzustecken, anstatt zu schweigen.

"Die Öffentlichkeit sei durch Ängste geprägt, die sich mehr aus unbestimmten Gefühlen als aus sachlichen Informationen speisten. Es könne "nicht die Aufgabe von Ökonomen sein, mit Behauptungen, fragwürdigen Argumenten und in einer von nationalen Klischees geprägten Sprache die Öffentlichkeit durch einen Aufruf weiter zu verunsichern", kritisierten die Autoren"

Mal ernsthaft: Nationale Klischees... soso. Deutschland ist also nicht stärkste Wirtschaftsmacht und damit erst als allerletzter Nutznießer von Ausgleichszahlungen im Euro-Raum? Und das Geld kommt nicht zu einem Mammutanteil von deutschen Steuerzahlern?

Die Öffentlichkeit wird immer mit Angst regiert. Nur jetzt gerade nicht so einseitig / unsachlich wie "vorgesehen"?!

Eritas

Kritik an offenem Brief von Ökonomen gegen .

--Prof. Sinn u. co.

haben natürlich Recht !

Merkel u. Co. fahren Deutschland a.d. Wand , das sieht
jeder, der etwas Ahnung von Öconomie u. Wirtschaftslehre
hat .

Schäuble ?? Über den noch Worte verlieren ????
zu schade um d. schwarze vertrocknende Tinte !

O
Prof. Sinn hat in einfachen Worten, damit es a.d. Normalo versteht, erklärt,, wo die Risiken f. d.
Deutschen Staat liegen u. wie hoch sie jetzt schon sind , aber nach d. Beschlüssen noch weiter wachsen
werden..
Natürlich hören das d. Wirtschaft , d. Bankenlandschaft
u.vor Allen Dingen d. Politik nicht gerne,
Allen voran Merkel !

Merkel hat versagt, das steht objektiv fest ,
sie dreht u.windet sich,, der Normalo h. nicht d.
richtigen Durchblick, das bestätigen d. Umfrageergebnisse.
Die natürlich objektiv nicht stimmen können (Schönnen-
born ! ! als Verantwortlicher ), Von Manipulation
bzgl.Fragestellung i.Interesse d. Herrschenden Regierungskaste zu sprechen, nehme ich natürlich
Ab

Der Herr Rürup...

Da meldet sich also der Herr Rürup zu Wort. Sehr gut. Vielleicht fragen wir auch noch den Riester oder Maschmeyer?
War es doch Rürup, der maßgeblich die umlagefinanzierte Rente in eine Kapital gedeckte Rente wandeln wollte und auch zum Teil wandelte! Jedoch nicht zum Wohle der Menschen, sondern zum Wohle einzelner Finanzverbrecher.
Unglaubwürdig, völlig Unglaubwürdig dieser Lobbyist der Finanzmafia.

Ich verstehe was nicht?

Kann ja sein das ich etwas unter der Hitze leide. Ich höre in jeder Talkshow in der Politiker sitzen das es nur Geld gibt wenn die Spar- oder Reformmaßnahmen in den Staaten, oder dann jetzt in den Banken greifen. Ein geben und nehmen also.
Nun meine Frage? Wir geben den Staaten oder Banken das Geld und danach gehen sie trotzdem Pleite - wo ist da der Unterschied zu "Vor dem ESM, Fiskal oder was weiß ich" Beschluss. Jetzt kommen "Bedürftige" noch schneller an das Geld. Wer kontrolliert das, wer greift ein und dürfen wir dann einmarschieren um an das Geld zu kommen. Wer enteignet, wer klagt an, wer VOLLSTRECKT? Hier werden gnadenlos Fakten geschaffen mit Ignoranz der mögliche Folgen
Jetzt gibt es erst einmal Euros und was später kommt entscheidet dann wohl die Nachfolgeregierung in Deutschland?
Unsere Genies in der Regierung sind mit Sicherheit schlauer als 160 Wissenschaftler. Die brauchen keine Beweisführung die brauchen nur 4 Jahre durchhalten und für Sie hat sich die Krise erledigt.

Wissenschaftler

Da zeigt sich, dass diese Offene Brief ganz klar keine rein wissenschaftlichen Grundlagen hat, sondern in erster Linie persönliche Meinungen widerspiegelt.

Sonst hätten andere Wirtschaftswissenschaftler nämlich nichts wieder gegen diesen Offenen Brief einzuwenden!

Für mich ist die Kritik in dem Offenen Brief daher eine Meinungs-Diskussion ohne objektiv fachlichen Hintergrund.

Es ist doch eigenartig.

Es ist doch eigenartig. Da gibt es bei den Wirtschaftswissenschaftlern unterschiedliche Meinungen, Ansichten und Aussichten über die Finanzkrise. Und nur die Politiker kennen keine Zweifel für ihr Tun. Die Wissenschaft hat schon früh und stetig vor den Folgen politischen Handelns, wie etwa des Beitritts Griechenlands gewarnt und stets haben die Regierungschefs all diese Warnungen ignoriert. Damals wie heute gilt nur der sog. politische Wille. Oder anderns formuliert, mit dem Kopf durch die Wand, koste es was es wolle. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass Politiker kraft ihrer Ämter automatisch gescheiter sind als die Fachleute.
Und dazu passt dann auch Herr Schäuble mit seiner Aussage, dass 10€ mehr auf dem Sparbuch, die Bankschulden erhöhen. Es ist immer das gleich Spiel. Jeder von der Wahrheit ablenkende Quatschsatz von Politikern muss und wird Buchstabe für Buchstabe widerlegt, auch hier im Forum. Ohne jeden Wissensgewinn. Auch das ist die Politik unserer Bundesregierung.

Immer das Gegenteil

Ganz ehrlich. Die Meldungen der Presse erschrecken mich. Die Kommentare hier beruhigen mich dann wieder.
Ich bin dankbar, dass die sog. "Schlafschafe" immer weniger werden.

Ich hab die Erfahrung gemacht, dass das Gegenteil von dem gesagten (geschriebenen) die Wahrheit ist und wenn ich das Gegenteil von dem was die Werbung so erzählt mache, lebe ich gesund und munter.
Das ist Tatsache.

An dieser Stelle möchte ihnen allen Danken und ihnen meinen Respekt für ihren Mut aussprechen.

Bleiben wir wachsam.

@ Mephistopheles - Manche haben bereits 99 gewarnt

Ich stimme Ihnen zu, will aber ergänzen das zwar Sinn in einem Gespräch bei Phoenix (bei YouTube zu finden) ehrlich eingestand, dass er 1999 noch nicht genug in dem Thema war und auch entsprechend nichts zu dem Euro sagte, außer das er die Idee aus anderen Gründen gut findet, also wirklich selbstkritisch war, aber viele der 160 Unterzeichner sehr gut und detailliert begründet heftig gewarnt haben, dass genau das passieren wird, was heute und seit 2008 tatsächlich passiert.

Es gab also namhafte Warner mit genau den Prognosen der jetzigen Tatsachen. Alles nachlesbar.

@Smokings 12:37 - Neue Revolotions-Theorie

Viele reden jetzt davon, dass nur die Schulden vergemeinschaft werden - aber Gewinne nicht. Hätten all diese Banken beschlossen, sich unter einem Schirm einzufinden, um ihre Gewinne an den Steuerzahler abzuführen, hätten sie Selbstenteignung beschlossen. Stimmt's? Trotzdem wäre es nach unaufhaltsamer psychologischer Dynamik danach nie wieder zu Gewinnen gekommen. Die einzelnen Banken hätten ihre "Lohnkosten", Assets usw. - jede für sich - so aufgebläht, das nichts mehr übrig bliebe zum Verteilen (Erkenntnis aus der Sozialismus-Forschung).
Was ist der UNTERSCHIED zu jetzt? Keiner! Zum Schluss werden nur die Schulden vergemeinschaftet. Schlussfolgerung: Auch in der jetzigen Konstruktion ist es eine Selbstenteignung der Banken. Sie haben es nur noch nicht bemerkt. Das ist die härteste Revolution, die gegen Marktwirtschaft jemals gestartet wurde.

Sinn und UnSinn

Den Ausführungen von Herrn Sinn kann man in Bezug auf die Rettung zahlreicher Banken nur zustimmen: Banken sollten im Prinzip für ihren Raubtierkapitalismus selbst geradestehen. Das Problem ist jedoch, dass sich die Politik über Jahrzehnte immer weiter aus der Wirtschaftspolitik zurückgezogen hat. Das geflügelte Wort vieler Wirtschaftswissenschaftler - ob Herr Sinn dazu gehörte wäre spannend zu erfahren - war: der Markt reguliert sich selbst. Dumm nur, dass er dies eben nicht getan hat und Banken inzwischen so groß geworden sind, dass man sie nicht einfach pleitegehen lassen kann.
Was die Staatsschulden angeht: jedes weitere Jahr, in dem die Eurobonds verzögert werden, wird den Steuerzahler am Ende noch teurer kommen. Denn: wie sollen die schwachen Euroländer jemals Schulden eigenständig begleichen, wenn es der so genannte Klassenprimus Deutschland in Zeiten, in denen die Wirtschaft boomt, selbst nicht schafft, seine 2 Billionen Staatsschulden wenigstens ein klein wenig zu reduzieren?

Genauso wie Herr Schäuble . . .

kritische Stimmen von Wirtschaftswissenschaftlern als der Verantwortung eines Wissenschaftlers nicht angemessen empfindet, genauso halten viele seiner Finanziers, sprich Steuerzahler und übrigens auch Wähler die Hauruck-Aktion für den ESM als der Verantwortung der Politik dem Deuschen Volk gegenüber nicht angemessen.

Aber wenn zwei das selbe tun, ist das bekanntlich nicht das gleiche. Nicht angemessen und unverantwortlich ist es auch, ein Gesetz das gegen das GG verstößt, mit einer 2/3-Mehrheit durchzusetzen und so zu tun, als ob das normal und selbstverständlich wäre.

Europäischer Kuchen

Der Vergleich aus dem Interview gefällt mir:
Wir backen einen europäischen Kuchen, der von den Banken gefressen und von den Bürgern bezahlt wird.

Bankenrettung war ein großer Fehler.
Die Banken wussten dass sie danach gerettet würden, keiner wird hängen gelassen, also kann man weiter machen.
Gegen Regulierungen etc wird Lobbyarbeit betrieben.

Übrigens unsere schöne HRE Bank stand auch unter Finanzaufsicht, bis sie aus dem nichts Pleite gegangen ist. So viel zur schönen Finanzaufsicht.
Wenn die Banken keine Infos rausrücken (Bankgeheimnis) oder falsch melden, dann kann man lange beaufsichtigen und kann doch nichts tun.

Kosequent gegen Wahrheit

Die Öffentlichkeit soll nicht über den Stand der Dinge informiert werden.

Erinnert mich an ein altes Sturmtruppen-Comic:

Feldwebel: "Herr Oberst, die Soldaten fangen an zu denken"

Oberst: "Was?"

Feldwebel: "Sie werden über den Sinn des Krieges nachdenken und auf keinen Fall eine positive Erklärung finden"

Oberst (voll panisch): "Erschießen!"

Wenn man den "Krieges" mit "Europapolitk" austauscht hat man die derzeitige Situation

Will Hr. Schäuble wirklich das jemand den nicht vorhandenen Sinn der Europapolitik versteht?

@all, Tja, und dann kommt die "Volksabstimmung"

Also nochmal (siehe oben). Ich hatte einen der Unterzeichner als Prof. Er zeichnete sich dadurch aus, dass seine Lehre mit Witzen gegen Keynesianer gespickt war. Er stand Eingriffen des Staates skeptisch gegenüber. Die Finanzkrise hat er nicht kommen sehen.
Es gibt andere Professoren, die ich (auch) als sehr fähig erachte und die nicht ständig irgendwelche Witze machen müssen. Die beschäftigten sich mit Kreditwirtschaft, entscheidungstheoretischen Ansätzen (Übrigens: Prof. Sinn hat darüber wohl seine Dissertation geschrieben) oder aber Spieltheorie. Die haben nicht unterschrieben.

Man muss sich fragen, WER die Zeche zahlt, wenn Banken pleite gehen. Prof Sinn und Co, geht es nur darum, dass "die Deutschen" sie nicht zahlen. Entscheident ist aber dass auch der einfache Sparer-Italiener oder -Spanier nicht zahlen sollte für die Zockerei in Wall Street, sondern Wall Street SELBST!

Wenn ich mir die Kommentare hier so anschaue, dann verstehe ich die Kritik an Prof.Sinn! Echt schlimm hier

Unverantwortlich?

Ja, aber nicht der Aufruf sondern das Handeln der Bundestagsblockparteien! Das Volksvermögen wird für eine fixe Idee geopfert. Um noch mal die Glaubwürdigkeit der Aussagen von Politikern zu untermauern: 2+0=3
Liebe CDU und SPD Mitglieder fragt mal eure Urenkel wo da der Fehler ist.

Das war doch klar, dass

Das war doch klar, dass diesen ignoranten selbsverliebten Politikern diese offene Meinungsäusserung der Fachleute nicht passt. Ich hab auf jeden Fall keine Lust mehr auf diesen ganzen Euromüll. Meinetwegen aus starken Partnern aber nicht mit diesen , wir brauchen mehr Geld und vielleicht zahlen wir auch nix zurück, Ländern

@Manfred Schoenebeck

Die Banken der DDR konnten nicht machen was sie wollen, sondern standen der DDR-Bevölkerung zur Kreditfinanzierung zur Verfügung. Das erwirtschaftete Vermögen der VEB-Betriebe floss über die DDR-Banken in wichtige Projekte, wie Wohnungsbau, oder „Trasse der Freundschaft“ (Gasleitung Russland – Mitteleuropa! die Europäische Union profitiert heute davon!!). Die Absicht der "sozialistischen Komponente" war, dass die Bevölkerung durch die Vergesellschaftungen profitiert.

Die Linke kann sich nicht über die „sozialistische Komponente“ aufregen, sondern das der Finanzanteil der Bevölkerung für die Bankenrettungen dem Bürger keinen fortschrittlichen Vorteile bringt, das aber von der Politik ignoriert wird und Volkswohlstand auf Kosten der Profitmaximierung von wenigen Kapitalanlegern sinkt.

Die heute praktizierte "Tropf"-Methode der Bankenrettung ist nicht mit der Plan-Mißwirtschaft zu vergleichen, sondern ist ehr mit dem Heuschrecken-Vergleich Müntefering's genau auf den Punkt gebracht.

@cyberacquirer

Danke für ihre differenzierte Meinung. Die meisten hier schreiben ja mit einer Wut im Bauch (manch einer hasst vielleicht schon), die keine differenzierte Meinung mehr zulässt. Dann kann die Volksabstimmung über die EU ja kommen...

Sinn&Co waren seinerzeit für Deregulierung und haben selbst Schuld auf sich geladen (Sinn hat es ja sogar zugegeben).

Das mit den 2 Billionen Euro Schulden Deutschlands hatte ich an anderer Stelle auch schonmal geschrieben, aber es scheint andere nicht zu interessieren...

Unverschämtheit

Eine Regierung die es versäumt Transparenz zu schaffen und mit gestreuten Fehlinformationen Ihre Bürger für dumm verkauft wehrt sich.
Das kann man nur als Witz sehen und wenn die Lage nicht so ernst wäre müsste man Merkel, Schäuble und Konsorten schlichtweg vor dem Richter zerren.
Seit Jahren werden hier bewußt Entscheidungen zugunsten der viel zitierten Bankenwirtschaft gemacht.
Der Schaden ist enorm auch für die Banken, die zunehmend Vertrauen der Bürger verlieren.
Dabei ist es unerheblich, ob die Bank gut oder schlecht wirtschaftet. Eine Bank die an der Börse gelistet ist, ist keine Bank mehr sondern ein Wirtschaftsunternehmen und muß daher auch genauso bewertet werden.
Da der Karren sprichwörtlicherweise nun in den Dreck gefahren wurde ist es unausweichlich, den Euro als Währung abzuwickeln. Dazu muß man auch kein Wissenschaftler sein. Mit dieser unsäglichen und nicht mehr der Mehrheit vertetenen Regierung muß Schluß sein.
Treten Sie zurück im Sinne Deutschlands und Europa

@sigiOF

Ach so, dann muss sich der Staat also ständig erpressen lassen. Die Bankster haben sozusagen Narrenfreiheit, denn weil sie zu stark verzahnt sind, muss der Steuerzahler sie immer wieder retten. Vollkommener Unsinn!
Ein Staat darf sich von niemandem erpressbar machen! Jede Firma mit Missmanagement muss man pleite gehen lassen. Dann haben wir auch keine Krisen.
Erstens gehört die Finanzwelt strikt reguliert und zweitens muss ein Trennbankensystem geschaffen werden.
Es gibt genügend Lösungsansätze. Erpressung ist das Letzte!

-Checker777 Schäuble

Genau dieser Meinung bin ich auch.......
Hält der gute Herr Schäuble uns alle eigentlich für blöd? Er ,der gute Jurist, weiß wohl alles besser als die Fachkompetemz von vielen Wirtschaftswissenschaftlern.
Eine Zumutung sind seine Äußerungen ,die auf mich sehr arogant wirken.
Man möchte fast meinen ,daß auch er seine Anweisungen aus Virginia bezogen hat (BILDERBERGER)wie der gute Herr Tritin.
Vereinigte Staaten von Europa??? wie soll den das gehen,alleine die Sprachunterschiede....

Bei all dem Pro und Kontra

Bei all dem Pro und Kontra habe ich mir versucht ein Bild zu machen.

Demnach kann bisher eine Bank nur bei der eigenen Regierung (im eigenen Land) um Hilfe bitten. Dies führte dazu, dass eben diese Regierung ihrerseits Geld borgen muss, um die "notleidende" Bank zu retten.

Folglich häufen sich in Berlin, Paris, Rom, etc. weitere Schulden an.

Der neuesete Vorschlag der EU-"Partner": Banken können den Euro-Rettungsfond direkt anzapfen, mal eben so.

Der Trick: Die Euroländer haften jetzt gemeinsam für die "notleidenden" Banken - also doch "Eurobonds" und:
die Regierungen entlasten sich von ihren eigenen Schulden.

Irgendwie schon dreist, weil: Weg frei für neue Schulden.

In dem Euro-Rettunsfond liegen 160 Mrd. Steuergelder.
Dieses Geld war natürlich auch eine Kredit der Regierung.

Also: 80 Mil. Bundesbürger sollen 2.000 € bezahlen, damit die Banken in Italien, Spanien, Frankreich, ... weiter zocken können?

Welche Rolle spielt dabei deutsche Politik?

Wenn die Hunde so laut bellen,

dann war es ein Volltreffer. Und man sehe sich nur mal die Gegenstimmen an:
Horn, Bofinger, Rürup, Hüther... da braucht man nicht viele Worte verlieren.

Das Paradoxon der Sonntagsfrage

Es ist schon interessant: Während die Bürger zunehmend ihren Unmut über die Euro-Schulden-Politik artikulieren, erfreut sich Frau Merkel allen Unkenrufen zum Trotz weiterhin wachsender Beliebtheit...Das muss mir mal einer erklären - wer ist Bundeskanzlerin und wer vertritt und verantwortet die Leitlinien und Marschrichtungen des politischen Tagesgeschäftes? Offenkundig gelingt es dem Bürger feinsinnig zwischen Angela Merkel und der Bundeskanzlerin zu unterscheiden, frei nach dem Motto: Wenn Frau Merkel nur wüsste, was da in der Regierung so alles geschieht...

Vorsicht Satire!

Liege ich richtig, wenn ich sage, dass die Zocker-Banker-Mafia das "totsichere" Gewinnsystem entwickelt hat? (Vereinfachte Darstellung für das einfache Volk)
1. Kredite auf Teufel komm raus vergeben. Möglichst viel und hoch, egal an wen und für was. Zinsen kassieren, was ja durchaus legal ist.
2. Drohen Zahlungsausfälle, ein lautes Gezetere und Geschrei anstimmen. Dabei den Hinweis auf die eigene Systemrelevanz nicht vergessen!
3. Die Politik schreckt hoch! Ach Gott - Systemrelvanz! Da muss geholfen werden.
4. Die Zentralbanken senken alle relevanten Zinssätze. Selber billige bis gar keine Zinsen zahlen - Kredite bringen Topzinsen! Herrliches Bankendasein.
5. Nein! Ich leihe einer Nachbarbank kein Geld! Womöglich haben die die gleichen toxischen Papiere im Keller wie ich! Denen vertraue ich nicht! Das ist Sache des Steuerzahlers und seiner Bad-Bank.
6. Na endlich mal eine gute Lobbyarbeit - so ein EMS. Nur die Bankenaufsicht stört uns da noch.
7. Aber, wir arbeiten daran......

@ Rosenberg

Man sollte die Bande so oder so vor den Richter zerren, leider ist das bei Menschen in solchen Posotionen schier unmöglich

Dieser Verrat wird gerächt werden

Es baut sich im Volk ein Aggressionspotential auf, das Bahn brechen wird. Die jetzt Handelden unterschätzen wieder einmal das Gedächtnis der Masse.

In einem Land, dass fast keine Analphabeten hat, jeder Dritte einen Hochschulabschluss erwirbt und dessen Arbeiter und Techniker weltweit führende Produkte fertigen, will man tatsächlich eine zweite Weimarer Republik errichten? Wo die Masse in Armut lebt, ihrer Ersparnisse beraubt durch Inflation, ihrem Einkommen beraubt durch europäische Lohnkonvergenz, mit einem Schuldendienst von 50%? Tanzt die "Elite" dann wieder Charlston und ruft die "Goldene Epoche" aus, während die Arbeiter wie Drohnen in Fabriken kriechen?

NEIN!!!Die Menschen werden sich an die Leute erinnern, die die Ursachen ihre Armut gesetzt haben. Politiker, Leitartikler, Lobbyisten, die geholfen haben jeden denkbaren Paragraphen aus Verfassung, EU-Verträgen und Strafgesetzen zu brechen um diese Vermögensverschiebung zu ermöglichen werden rücksichtslos adressiert werden.

"Der Aufruf schürt lediglich Ängste"

jooooh, ist doch klar. Also lassen wir alle Angst mal beiseite und loben einen klugen Fiskalpakt und ESM, in den gottlob unbegrenzt nachgeschossen werden darf.

Der Weitsicht und Klugheit seiner Erbauer ist zu verdanken, dass sich nie ein Mitglied dieses Konstrukts vor irgendein Gericht zerren lässt, egal wie schlimm
der Murks noch wird. Und geht doch mal einem Mitglied Geld aus, müssen die anderen halt mehr nachschiessen. Ist doch klar - oder? Das ist natürlich keine Vergemeinschaftung von Schulden und Risiken, sondern nur ääääh . . . ein kleiner Solidarpakt zu Gunsten des Euro.

Quasi als wenn man für den Nachbarn bürgt, wenn der sich den vorgezogenen Renteneintritt nicht leisten kann oder die Bank die nächste Mallorca-Reise nicht mehr finanzieren will. Würde doch jeder machen - oder?

...und übrigens

bin ich der Meinung, daß Politiker vor Amtsantritt psychologisch untersucht werden müßten ob sie überhaupt die geistige Reife besitzen um Verantwortung zu übernehmen.

Am „Stammtisch“ mit Herrn Bofinger und Herrn Sinn

Artikel aus Zeit-Online Von Rudzio/heusinger Datum 13.05.2004

Bofinger: Der Unterschied zwischen Herrn Sinn und mir ist, um die Metapher des Arztes zu bemühen, …

Sinn: …Sie geben ein Schmerzmittel, und ich empfehle die Operation.

Bofinger: … nein, nein, andersherum. Sie machen die Amputation, und ich sage, vielleicht kommt der Patient wieder auf die Beine...

... Bofinger: ... Die Verfassung steht doch höher als der Stabilitätspakt. Deshalb ist es im Übrigen auch ein Verfassungsbruch, wenn Bayern in dieser labilen Situation die Ausgaben um zehn Prozent kürzt und damit den Aufschwung gefährdet....

Aufschwung und Rettung der Banken um jeden Preis. Ich habe Keynes anders verstanden. Vielleicht sollte ich noch mal nachlesen?

Man könnte meinen...

...die protestierenden Ökonomen und auch die meisten Kommentatoren hier sind ziemlich schlecht informiert über die Gipfelbeschlüsse, die sie so heftig kritisieren.
Beschlossen wurde:
- Bankenaufsicht. Die "Bankster" sollen nicht mehr einfach machen können was sie wollen. Die EU möchte die Banken überwachen, kontrollieren und regulieren. Was ist daran schlecht ?!?
- Unterstützung notleidender Banken durch den ESM. Aber nur wenn die Banken überwacht und reguliert sind. Alle Finanzminister müssen im Einzelfall einstimmig einer Rettung zustimmen. Und auch der Bundestag muß zustimmen. Die Politiker können sich im Einzelfall also auch gegen eine Rettung entscheiden und die Bank geht Pleite.
Von der kritisierten gemeinsamen Haftung, die außer Kontrolle geraten kann ist hier nicht die Rede.

Insofern ist die Kritik dieser Ökonomen unverständlich. Man kann sicherlich genausoviele Ökonomen finden, die das völlig anders sehen.

Ängste schüren?

Easy! Man lese den monatlichen Bericht der Bundesbank, und suche dort den Wert für die "Target-Salden", jene von Prof. Sinn gefundenen "Forderungen gegenüber dem EZB-System", die -grob formuliert- wie Überziehungskredite für andere Nationalbanken der Eurozone funktionieren. (Sie beschreiben den Grad des "Anschreibenlassens" bei der Bundesbank.)

Im Juni 2012 ist dieser Wert nun abermals in die Höhe geschnellt. Jetzt beträgt er...

-Trommelwirbel-

728,567 Mrd. Euro (Quelle: Querschuesse)

Das ist nun recht stattlich, insbesondere angesichts der Tatsache, dass der Bundestag wohl bis heute glaubt, die Haftung für andere Länder der Eurozone sei mit 211 Mrd. exakt beschrieben.

Mitnichten! Das Target-Programm der Bundesbank kommt zu allen bisherigen Hilfsprogrammen (Griechenland-Hilfen, ELA, EFSF, IWF-Beteiligungen und zukünftig dann auch ESM) hinzu.

Ingo Nathusius vom HR erklärt in dieser Kolumne das Problem sehr treffend:

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/euroschau132.html

Hurra!

Habt keine Angst vor dem Verfassungsbruch, er wird uns nur entrechten!

@13:09 — Kathgläubig

"Alle Euro-"Traumtänzer", die noch immer an die Rettung des Euro glauben, glauben vermutlich auch noch an den Weihnachtsmann...!

Die Pro-Euro-Träumer beweisen vor allen Dingen, daß sie KEINE Ahnung von Ökonomie haben!"

Wo ist eigentlich Ihre eigene Qualifikation, dass Sie sich Ihrer Sache so sicher sein können, um sich erlauben zu können, Andersdenkende derart zu verunglimpfen?

Wenn die causalen Zusammenhänge so glasklar wären, wie Sie permanent behaupten, dann würde insgesamt eine größere Einigkeit unter den Entscheidungsträgern und Experten herrschen.

"Ich unterstütze den mutigen und richtigen Aufruf der Ökonomen!!!"

Den Aufruf zu was? Weitermachen wie bisher? Die wissen doch selbst nicht, was zu tun ist. Sie glauben lediglich zu wissen, was NICHT zu tun ist.

Vertrauen?

Tja, Herr Schäuble, dumm nur dass die 160 kritischen Oekonomen erheblich glaubwürdiger rüberkommen als Sie und andere ESM / Fiskalpakt-Befürworter.

Ich persönlich jedenfalls glaube keiner einzigen Politiker-Beteuerung a la "ist alles geregelt, kann nix passieren" nicht mehr, selbst wenn es vielleicht stimmen sollte .. wäre dann beim Euro-Thema allerdings das erste mal, bisher war alles Schall und Rauch, angefangen von "DM -> Euro ist nur eine kleine Umrechnung" bis hin zu "GR ist kein Problem".

Vielleicht bleibt Ihnen ja nichts anderes übrig als zu tun was Sie tun, aber ich finde das Papier der 160 Wissenschaftler glaubwürdig, und da ist sicherlich mehr Sachverstand in der Unterschriftenliste versammelt als in der deutschen Delegation, die da letzte Woche so toll verhandelt hat.

@13:28 — odindonar

"es wird zeit das hier tests eingeführt werden um wählen zu dürfen..."

Genau. Allem voran ein Rechtschreibtest.

@Bernd1................... mal wieder der Bernd ;)

Es bleibt Ihnen unbenommen, die 5 Kritiker der Kritiker zu bevorzugen-
wenn Sie das allerdings damit begründen, dass die 170 Kritiker populistisch sind, dann ist das ehrabschneidend.

Wenn Sie die Professoren der wichtigsten deutschsprachigen Universitäten und business-schools nicht kennen, ist das Ihr Problem, ihnen aber Wissen abzusprechen, ist dumm.

Dass in diesem offenen Brief mit einfachen Worten einfache Sachverhalte dargestellt wurden, ist sinnvoll, da keine wissenschaftliche Abhandlung abgegeben wurde, sondern ein Aufruf, den nach Möglichkeit jeder verstehen soll- danke dafür an die Unterzeichner !!!

Diese Wissenschaftler bekommen übrigens in der Sache noch namhafte Unterstützung , der Bundesbankchef Weidmann teilt die Kritik an den Gipfelbeschlüssen-
nachzulesen bei FAZ

Einzig bedauerlich an der Geschichte ist, dass die Diskussion über Fiskalpakt und ESM erst nach der Abstimmung in Gang gekommen ist - daran sind die Medien Schuld, die Kritik nicht veröffentlicht haben.

Komisch,

Prof Sinn und seine Kollegen waren für die Bundesregierung immer so etwas wie das Orakel von Delphi.

Nun auf einmal erheben sie ihre Stimme nicht um die Bundesregierung zu bejubeln, sondern äußern drastische Kritik. Nun auf einmal sollen sie nun nicht mehr kompetent sein.

Das ist wie bei den Ratingagenturen. Sind sie mit Regierung und Wirtschaft einig, dann haben sie "überragende Sachkompetenz". Sind sie kritisch, haben sie keine Ahnung und sollten durch eine europäische Agentur (die man an der Leine hat) ersetzt werden.

Nun wird sich Frau Merkel wohl neue Sachverständige suchen müssen.

Zitat: nicht die Aufgabe von

Zitat: nicht die Aufgabe von Ökonomen sein, mit Behauptungen, fragwürdigen Argumenten und in einer von nationalen Klischees geprägten Sprache die Öffentlichkeit durch einen Aufruf weiter zu verunsichern.

Was ist die Aufgabe von Ökonomen? Bedinungslose Begeisterung für den Euro? Hurra-Rufe? Beweihräucherung des ESM und der EU-Kommission? Alles klasse? Gar keine Risiken? Gar keine Probleme?

Recht haben sie die Unterzeichner des Aufrufes!

Sehr geehrter Herr Albig wie darf ich das verstehen?

Ich kann nicht garantieren, dass der Wortlaut komplett richtig ist, aber es sollte ausreichen.

"Mit nichten ist es im Augenblick möglich, dass die Banken zugreifen können, da stehen die deutschen Gesetze auch davor. Bundestag und Bundesrat wären zu beteiligen."

Ich als Otto Normalbürger verstehe im ersten Moment, wenn eine Bank Hilfe braucht, kann der Bundestag und Bundesrat über jede Bank in Europa einzeln abstimmen, ob wir der jeweiliegen Bank Hilfe gewähren oder nicht.

Allerdings habe ich im ESM Vertrag etwas anderes herausgelesen, nämlich das der Bundesrat und Bundestag gar keinen Einfluss mehr haben, wenn sie die neuen Erweiterungen des ESM verabschieden.

Daher habe ich nachgedacht und mir ist aufgefallen, das sie natürlich Recht haben, im Augenblick kann keine Bank Geld einfordern, da das Gesetz noch gar nicht verabschiedet worden ist.

Ich bin verwirrt was meinen sie jetzt eigentlich?

ich "liebe" Politiker

Sind alles tolle Experten und fachlich voll auf der Höhe. Keiner von den Genies hat es kommen sehen aber wie es zu reparieren ist wissen sie ganz genau.
Auch Wissenschaftler können sich irren aber diese wissen zu mindestens von was sie reden.
"Frag doch mal die Maus" - sollte umgestaltet werden. "Frag mal einen X-beliebigen Abgeordneten" was er genau mit dem ESM-Pakt beschlossen hat.
Ein Mords-Gaudi gäbe das. Ich wette das nicht die Hälfte von unseren 600 Volksvertretern das genau weiß.
Sie meinen das wäre Populistisch - ja na und? Von so etwas leben unsere Politiker.
"Das kleine Sparbuch der Oma darf nicht zur Bankensanierung geplündert werden" Den habe ich jetzt so oft gehört das es schon zum Un-Satz des Jahres reicht.

Sowjetunion

Wir sozialisieren die Schulden aller Banken und verhindern, dass schlecht geführte Institute konkurs gehen können. Die „No bail out“ Klause wird aufgehoben.
Wir entmachten die einzelnen souveränen Staaten und Entscheidungen werden zukünftig von nicht-gewählten, anonymen Bürokraten getroffen, die widerum keinerlei Verantwortung für Ihre Entscheidungen tragen. Das Volk hat keinen Einfluß auf die Entscheidungen und wird vor vollendete Tatschachen gestellt. Kritikern werden beschimpft und der Mund verboten.
Das erinnert mich sehr an die Sowjetunion der 70er und 80 er Jahre. Wir wissen auch wie das Experiment ausgegangen ist.
Meine Hochachtung für diejenigen, die noch durchblicken, kritisieren und warnen. Ansonsten heisst es nachher wieder, dass es ja keine Alternativen gab und alle mitgemacht haben.

hier versucht die Regierung, Kritik zu unterdrücken,

woanders setzen sich gewählte Politiker für ihre Bürger ein:

Finnland zieht möglichen Euro-Austritt einer gemeinsamen Haftung vor

Helsinki (AFP) Finnlands Regierung hat gedroht, eher aus dem Euro aussteigen zu wollen, als für die Schulden anderer Eurostaaten zu haften.

"Finnland ist ein überzeugtes Mitglied der Eurozone und wir glauben daran, dass der Euro Finnland nutzt", sagte die finnische Finanzministerin Jutta Urpilainen in einem Interview mit dem Finanzblatt "Kauppalehti" vom Freitag.
"Dennoch wird Finnland nicht um jeden Preis am Euro festhalten. Wir sind auf alle Szenarien vorbereitet, auch auf einen Ausstieg aus dem Euro."

http://www.zeit.de/news/2012-07/06/europaeische-union-finnland-zieht-moe...

Und was bringt uns das ?

@13:09 — Kathgläubig: Worin sehen Sie denn da klare Worte und einen "mutigen und richtigen Aufruf" ? Wie
>12:55 — Bernd1< bereits schrieb, kommt von Herrn Sinn wenig Sinnvolles. Was fangen Frau Merkel und Herr Schäuble, die auch meines Vetrauens verlustig gehen, mit dem Aufruf an ? Was würde z.B. mit meinem Geld (Kleinsparer), wenn meine Bank pleite ginge oder wenn wir zur D-Mark zurückkehrten ? Letzteres würde ich aus dem Bauch heraus begrüßen, begründen kann ich es nicht.

Als ehemaliger Konstrukteur VERLANGE ich von den 160 Ökonomen (ob die sich wohl alle ganz einig sind ?), daß sie einen Königsweg nennen und bis ins letzte Kleingedruckte aufnotieren, andernfalls mögen sie schweigen. Das ewige Gemaule irgendwelcher "Experten" habe ich schlichtweg satt ! Wir brauchen gangbare Vorschläge.
Ich warte - vermutlich vergebens.

@14:13 — Zuschauer76

"Man muss sich fragen, WER die Zeche zahlt, wenn Banken pleite gehen. Prof Sinn und Co, geht es nur darum, dass "die Deutschen" sie nicht zahlen. Entscheident ist aber dass auch der einfache Sparer-Italiener oder -Spanier nicht zahlen sollte..."

So sieht's nämlich aus. Ich hatte gestern schon mal die Frage in die Runde geworfen und keine Antwort bekommen:

Wieso soll ich es gut finden, dass meine in Hessen bezahlten Steuern z. T. in Richtung Osten fließen (Länderfinanzausgleich) aber dagegen sein soll, dass das gleiche auf europäischer Ebene passieren könnte?

Wenn ich nach einem verlorenen Fussballspiel gegen Italien erzähle, dass ich erstmal keine Lust auf Pizza habe, werd ich hier in der Luft zerrissen. Wenn es dagegen um Geld geht, hört für die selben Leute die Welt an der deutschen Staatsgrenze auf.

Die neoliberalen Prämissen sind schlicht falsch.

1. Angst ist nicht per se und immer schlecht. Wenn ich am Abgrund stehe, sollte ich lieber Angst bekommen und zurücktreten.

2. Die Wirtschaftswissen sind keine objektiven Wissenschaften. Derzeit herrscht eine neoliberale Weltsicht, die eher einer Ideologie oder fast einer Religion ähnelt. Ideologien und Dogmen sind gefährlich, weil sie die Sicht einschränken. Bestenfalls könnte man sagen, die Wirtschaftswissenschaften kranken an oder sind Opfer ihrer eigenen starren Ideologie. Die neoliberalen Prämissen sind schlicht falsch, daher funktioniert`s halt nicht!

3. Es ist für Menschen schwer, Fehler und Nicht-Wissen einzugestehen. Dazu ist menschliche Größe notwendig. Die Wirtschaftswissenschaftler kriegen ihre Identität über ihre Titel und Namensanhängsel und mit ihrer neoliberale Ideologie verdienen sie ihr Geld.

Daher dauert es lange, bis mal was passiert.

Wir haben:
1. eine Vermögenskrise (Summe des weltweiten Vermögens = Summe der weltweiten Schulden)
2. eine Geldsystemkrise

Kritik kam schon gestern

Dennis Snower, Chef des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, kritisierte in derselben Zeitung: "Der Aufruf schürt lediglich Ängste und zeigt keinen einzigen Weg zur Lösung der Probleme auf."

Gestern hatte ich deshalb gebeten, mal aufzuzeigen, dass es auch Lösungsmöglichkeiten für die von den Experten zu Recht benannten Probleme gibt.

Die „Privatinsolvenz“ funktioniert in Deutschland ja auch, ohne dass nun jedes Jahr Tausende sich bewusst überschulden, um dann einen Entfall der Schulden per „Privatinsolvenz“ zu erreichen.

Wie man nun einen solchen Bankensicherungsfonds ausgestaltet ist relativ offen, aber ich habe auf meiner Homepage zumindest mal aufgezeigt, wie man die Fehlanreize verhindern kann. Es wäre daher sehr nett, wenn Sie diese Meinung auch darstellen würden.

zzz.mister-ede.de/politik/bankensicherungsfonds/1226

@15:53 — Karussell

"Was würde z.B. mit meinem Geld (Kleinsparer), wenn (...) wir zur D-Mark zurückkehrten ?"

Vermutlich nichts. Da es den Euro weiterhin gäbe, könnte man wohl niemanden zwingen, seine Guthaben oder Schulden in DM umzutauschen. Sparer würden das wollen, Schludner wohl eher nicht. Eigentlich dürfte nur "frisches Geld" in Form von DM hinzu kommen.

Schuldner würden sich dann durch die Inflation des Euro gesund stoßen. Man muss sich dann allerdings fragen, was mit deutschen Banken passieren würde, wenn deren Ausstände in Form von Krediten immer weniger wert werden...

Viel wichtiger ist allerdings die Frage, was mit unseren Arbeitsplätzen geschehen würde. Wir sind auf einen starken Export angewiesen. Es gibt in Deutschland einfach nicht genügend Arbeit für alle, wenn NUR unser eigener Bedarf an Waren und Dienstleistungen gedeckt werden muss. Vielleicht erinnern Sie sich an 2008, als nur die Amis von heute auf morgen aufgehört haben, deutsche Autos zu bestellen...

@ katerramus - es geht nicht um die Anzahl der Professoren

Sie schreiben:
"Es bleibt Ihnen unbenommen, die 5 Kritiker der Kritiker zu bevorzugen-...."

Das ist scheinbar die typische Wahrnehmeung vieler:
Es geht um die Menge der Leute die polemisieren, so wie Sinn und Co.?

Im Übrigen sind es viel mehr als 5 Kritiker dieses seltsamen Aufrufes auch wenn Sie nur die 5 zählen die namentlich aufgeführt sind.
Zeitung lesen hilft!

Es geht um die inhaltliche Qualität der Aussagen!
Und bei Sinn, Raffelhüschen und Co. sind kaum inhaltliche Aussagen vorhanden sondern nur pauschale Verurteilung von Ergebnissen aus Brüssel die diese aber scheinbar gar nicht richtig gelesenhaben.
Aber solche pauschalen Spüche kommen eben gut bei der Masse gut an. Wenn andere wirklich kompetente Wissenschaftler etwas ausführlicher auf die Inhalte eingehen scheint es der Masse Mensch schon zu aufwendig und kompliziert zu sein sich damit zu befassen. Zumindest die Masse Mensch die im Internet genau so stammtischmäßig aktiv ist wie dieser Aufruf!

@ cowboy8

"Wer die Zeche zahlt, wenn Banken pleite gehen."
Zahlen müssen die großen Nutznießer und Absahner der Krise. Das lässt sich gut zurückverfolgen mit den Millionenboni- u. gewinnen. Man muss nur wollen. Die Zocker haben die Unsummen zu Unrecht erhalten, deshalb müssen sie das Geld zurückgeben. Alle Gläubiger, welche auf hohes Risiko gesetzt haben, müssen für Verluste selber haften. Sparer, egal welcher Nation, welche ihr Geld solide angelegt haben, müssen vom Staat gerettet werden. Warum sollen Bürger welche weder gezockt noch über ihre Verhältnisse gelebt haben, nun für die Verluste der Zocker aukommen. Hohe Rendite ist nun mal hohes Risiko. Jeder muss die Konsequenzen für sein Handeln selber tragen.

@ molch1 - Schlimmer

"Wir haben:
1. eine Vermögenskrise (Summe des weltweiten Vermögens = Summe der weltweiten Schulden)
2. eine Geldsystemkrise"
---
Beides ist richtig von Ihnen behauptet.
Aber die Vermögen weltweit übertreffen die Schulden weltweit ERHEBLICH. Alleine die Vermögen der Deutschen könnten die Schulden ALLER Eurostaaten tilgen.

Wie Heiner Geißler vor ein paar Monaten bei Phoenix sagte:
"Geld ist da wie Dreck, nur völlig komprimiert verteilt"

Regierung beansprucht Deutungshoheit

Kein Wunder, öffentliche Kritik bzw. verständlicher Klartext a la Prof Sinn und 160 Mitstreitern mischt unsere nebelwerfenden Parteisoldaten samt zugeordneten "Wissenschaftlichen Räten" oder "Wirtschaftsweisen" ziemlich auf, denn es geht darum den Pfusch der letzten Jahre zu vertuschen.

Die SPD hat in Regierungszeiten z.Bsp. auch den Eintritt Griechenlands nach Kräften unterstützt. Bei der CDU muss man sich sowieso nicht wundern, dass sie alternativlos Alles tun wird um marode Banken eher zu retten als das Volkeigentum zu schützen.
Die oberschlauen Wirtschaftsweisen haben sicher ihre eigene Agenda. Ganz offensichtlich haben diese Herren es aber auch unisono verpeilt, welches Desaster mit dem Euro zwangsweise auf uns zukommen musste. Stattdessen viel widersprüchliches Gequassel aus allen Richtungen. Wer noch zuhörte, dem wurde angesichts nackter Zahlen und Fakten einfach schlecht.
Sachverstand oder gar Verantwortung sehen anders aus, die Herren sollten geschlossen abtreten!

Skeptsiss gegenüber "Experten"

Dass sollte meiner meinung nach angebracht sein. Nicht weil keiner von dennen je mals eine Kriese vorher gesehen haben. Nein sonder wegen ihren vermeintlichen Lösungen.

Grichenland wurde von jeden Experten aufgefordert zu sparen, als gäbe es kein Morgen, sonst Ratting runter. Was haben die Grichen gemacht? Sie haben so sehr gespart und Steuern erhoben, das der einfache Bürger nicht mal mehr weiß wie er leben soll? (Harz IV Sätze währen dort gerade Luxus) Was ist passiert Griechenland wurde runter gestuft, wegen seinen SPARPROGRAMM!!!

Spanien, wurde von Experten aufgefordert sich Geld von der EU für seine Banken zu holen, was ist passiert. Alle Schreien jetzt das Spaniens Schulden dadurch ja gestiegen sind.

Denken diese Experten auch bis zum Ende oder würfeln sie in ihrer Kristallkugel? Statt Panik und Ängste zu verbreiten, sollen sie lieber in ihren Elfenbeinturm zurück und mal durchdachte Lösungen bringen. Die am Ende auch halten was sie versprechen.

@ Tarantus

„- Bankenaufsicht. Die "Bankster" sollen nicht mehr einfach machen können was sie wollen. Die EU möchte die Banken überwachen, kontrollieren und regulieren. Was ist daran schlecht ?!?“

Im Prinzip nichts, nur, dass es nicht funktioniert. Wer glaubt, dass Bankenaufsichten Banken beaufsichtigen, denkt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.
Wir haben auch eine „Aufsicht“ und die hat ja prima funktioniert bei etlichen Landesbanken und HRE´s und wie sie alle heißen.

Zuerst sollten die „Aufsichten“ national beweisen, dass sie den Namen verdienen, bevor die Deutsche Einheitspartei mit Schäuble und Merkel an der Spitze mit Allmachtsphantasien ausgestattet an die EUssR denken.

Schäuble gegen die 160

Wie kann es ein Schäuble wagen, gegen 160-mal Sachverstand auch noch in bleidigender Weise anzuklagen?

Was kann uns das sagen? Entweder er hat keine Ahnung, wovon er redet, oder er dient einer kleinen Lobby, denen die Wahrheit ein Dorn im Auge ist. Oder ist es nur der typische politische Beißreflex? Was taugt dann unsere Politik überhaupt?

Inhaltlich ist die Warnung real und basiert auf echten Daten, man kann sich die Vorträge mit sehr viel Datenmaterial dazu auf Youtube im Detail anschauen.

Das Problem ist nunmal, dass die Außenhandelsdefizite der Sündländer nur mit neuen Schulden ausgeglichen werden können. Und wenn es keine strukturellen Anpassungen gibt, wird sich dieses Defizit auch nie ändern. Und Deutschland hat nicht die finanzielle Kraft, das jahrelang oder auf ewig zu bezahlen.

Lösungsansätze sind von diesen Wissenschaftlern schon oft in den Vorträgen genannt wurden. Hilfen waren immer ein Teil dessen, aber diese Hilfen dürfen dann auch nur kurzfristig sein.

Makroökonomen haben versagt und nicht nur dieses Mal

Solange sich das Rad der Wirtschaft einigermaßen dreht, haben die Ökonomen ihre neoliberalen, monetaristischen oder keynessanischen Modelle im Sinn und glauben an den statischen Unsinn. Warum sind die hoch bezahlten Herren Makroökonomen so blind für die Architektur des Finanzsystems? Warum kümmern sie sich nicht um die Kreditschöpfung "Forderung an Verbindlichkeit" und den Zinseszinseffekt? Ich habe in Makroökonomie auch schön die Modelle auswendig gelernt und die Gleichgewichte berechnet aber das das System nicht statisch ist, musste ich mir selber beibringen. Wann wird die Makroökonomie endlich um den Teil Banken erweitert? Jetzt pfeifen es ja schon die Spatzen von den Dächern...

Wie soll ich das verstehen?

Banken sind Unternehmen der freien Wirtschaft...

'Die Verfassung ist klar: nur der Bund darf Münzen und Banknoten herausgeben. Er hat, vertreten durch die Nationalbank, das Geldmonopol.
.... rund 85% des Geldes aber werden unbar von den privaten Banken geschöpft: jedes Mal, wenn sie einen Krdeit vergeben...'

Es hat nicht mit Ängsten zu tun,

Sondern mit rationalem Denken. Finnland macht es alken anderen vor, die haben sich von GR ihren Beitrag erstrangig absichern lassen, und jetzt drohen sie für den Fall der Gemeinschaftshaftung mit Austritt aus dem Euro.
Man kann auch ohne Euro Europäer sein. Diejenigen die noch die alten Verträge hoch halten und so die einstigen Ideale bewahren sind vielleicht sogar die besseren Europäer. Bravo, Finnland.

Geldvermögen = Schulden

Manche Kommentare lassen erkennen, daß nicht verstanden wird, wie Geld entsteht und was Geld überhaupt ist,
sonst könnten nicht falsche Behauptungen aufgestellt werden wie " Alleine die Vermögen der Deutschen könnten die Schulden aller Eurostaaten tilgen".

Das wundert niemanden, denn nur etwa 1 % der Bevölkerung wissen überhaupt, wie Geld entsteht.
Das ist so gewollt.
Der "Nebel um das Geld" dient jenen, die diese Unwissenheit zur eigenen Bereicherung nutzen.

Geld entsteht nur, wenn jemand einen Kredit aufnimmt.
Jeder Geldschein repräsentiert einen Schuldschein.

Bei der Tilgung des Kredits verschwindet das Geld wieder aus der Welt.

Folglich können die vermögenden Deutschen nur soviel Schulden von anderen Leuten tilgen, wie sich Dritte wiederum neu verschulden, denn ohne neue Kredite gibt es kein Geld mehr zum Tilgen.

Aber genau die 99 % der Unwissenden wählen CDU, SPD und Grüne, welche uns mit der Schuldenunion in die Verarmung treiben.

Geld- und Realvermögen

"1. eine Vermögenskrise (Summe des weltweiten Vermögens = Summe der weltweiten Schulden)"

Ich weiß nicht, wieso meine Kleidung oder mein Auto (Vermögen), die Schulden eines anderen sein sollten.

Bei Geld auf der Bank mag das ja sein, dass meine Forderung eine Verbindlichkeit eines anderen ist. Aber wenn ich einen 10-Euro-Schein in der Hand habe, dann ist das doch Vermögen, ohne dass jemand Schulden hat.

Finnland will lieber zurück zur Finnmark

Komisch, jetzt scheint auch Finnland die ganze Sache nicht richtig zu verstehen – die finnische Finanzministerin will lieber zur alten Währung „Finnmark“ zurückkehren und droht mit Austritt. Herr Schäuble, klären Sie doch bitte mal Ihre Amtskollegin aus dem hohen Norden auf!

Ein kleines Lehrstück...

... für ALLE Politiker, aber auch für uns...

warum sämtliche Sanktionen nicht greifen KÖNNEN!

Anhören und verstehen können:

http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3874

@ mikon - Es sind Fakten

und den Zinseszinseffekt kann ich Ihnen sehr gut erklären. Der ist einer der Hauptursachen für die immer höhere Verdichtung von Vermögen bei immer weniger Menschen.

Hier erst mal Belege aus Quellen, die wohl kaum links sind:

http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel
/0,2828,815440,00.html

Zinseszinseffekt kommt gleich

Geld entsteht NICHT durch Schulden

Schulden sind nur eine Verschiebung von Geld. Geld entsteht NUR durch Zinsen und Inflation. Weltweit betrachtet. Betriebswirtschaftlich betrachtet auch aus Wertschöpfung wenn VW z.B. alle Kosten betrachtet einen Golf für 20.000,- auf die Beine stellt, aber 25.000,- dafür am Markt bekommt.
Aber in der weltweiten Summe wird neues Geld AUSSCHLIEßLICH aus Zinsen und Inflation "erschaffen".

Wer das nicht verstanden hat muss in die Schule der Wirtschaft 1. Klasse. Sorry.

@ 16:58 — Trecker - Nicht nur Schäuble !

Sie schreiben:
"Wie kann es ein Schäuble wagen, gegen 160-mal Sachverstand auch noch in bleidigender Weise anzuklagen?"

Wie kommen Sie darauf dass Schäuble allein den abgeblichen 160-fachen Sachverstand anklagt?
Wenn man den Artikel richtig liest dann sind es neben Schäuble auch diverse MINDESTENS ebenso sachverständige Wissenschaftler die diese 160 Populisten zu Recht anklagen. Aber der Einfachheit halber reduziert man es auf den Politiker weil es ja einfach ist nur auf diesen zu schimpfen!

Bitte bitte anhören!!!

Hört Euch bitte Mag. Dr. Stephan Schulmeister an (2 Einträge weiter oben)!!!

Er erklärt ganz genau warum alle Maßnahmen überhaupt nicht greifen können, weil sie nämlich alle von falschen Vorausetzungen ausgehen!

copy & paste / Was ist Helmut Kohls Geheimnis?

Ich lese gerne die Kommentare, aber nicht so gern, wenn ich teilweise den gleichen Text von (vor)vorgestern wiederfinde.
-
Die Rolle von Helmut Kohl in der EURO-Geschichte ist noch ungeklärt. In seiner Ära hat er a) dem Privatfernsehen und b) dem Euro den Weg bereitet. Über Millionen-Parteispenden schweigt er sich immer noch aus - wegen seines Ehrenwortes. Ich dachte lange, das er von den Privaten bedacht wurde. DOCH, vielleicht steckt ja der Euro dahinter. Nur ein Verdacht. Wofür hat sich der "Euro fighter" im Stillen eingesetzt?

man schaue nach FInnland

man schaue nach Finnland: keine Beteiligung bei Verschuldungssozialisierung, sondern ggf. Einzelverhandlung.

War beireits bei Griechenland erfolgreich.

Wenn ich Herrn Schäuble

Wenn ich Herrn Schäuble richtig verstanden habe, sprach er von "verantwortungslos ... ".

Wie wahr. Aber was siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, doch den Balken in deinem Auge nimmst du nicht wahr? Matthäus 7.3

Tja, dann mal weiter so. Es war schon immer leicht, anderer Leute Geld auszugeben.

Eigentlich ist es ganz einfach

Wir produzieren auf Teufel komm raus und verkaufen ins Ausland. Dort kauft man das mit KRedit. Z. B. haben 11 Mio Griechen viermal so viel deutsche Panzer wie 80 Mio Deutsche.

Wenn der Kredit groß genug ist, gibt es Probleme.

Also nimmt die deutsche Regierung einen Kredit auf, denn sie ist trotz heftiger Steuereinnahmen immer blank, und "hilft den Griechen". Dann können die weiter deutsche Panzer kaufen und wir sind glücklich weil wir arbeiten und Steuern zahlen dürfen.

Den französischen Banken helfen wir auch nachdem Merkel mit Sarkosie einen Spaziergang gemacht hatte. Diese Banken haben die Tresore voll mit "sicheren griechischen Staatsanleihen". Schicken wir das Geld nach Griechenland kann es nach Frankreich weitergereicht werden. Die Banken verkaufen ihren Schrott gegen Geld aus D.

Und jetzt stören lediglich 160 "angebliche Fachleute"
diese schönen Kreise der rührigen Politiker.

Schande über sie! (Ironie wieder ausschalten)

Der Zineseszinseffekt und die Schaffung neuen Geldes

Geld wird erschaffen aus Zinsen. Das ist in knappen Grenzen OK, da kleine Zinssätze im Geschäftsverkehr Sinn machen und der Zinseszinseffekt (Josefspfennig) in überschaubaren, für die Weltwirtschaft in verträglichen Grenzen bleibt.
Heutzutage ist der Anteil am weltweiten BIP durch Finanzgeschäfte aber selbstzerstörerisch.
Die Zahlen, die ich jetzt nenne, kommen vom IWF.
In den 70er Jahren war der Anteil der Ausgaben des Einkommens für Zinsen im Schnitt bei ca 10%. Zinsen direkt für Kredite, anteilig in Produktpreisen beim Konsum an den Zinsen bzw Renditen der Unternehmen, anteilig in Form von Steuern an den Zinsen des Staates etc.
In den 80er bei fast 20% und heute bei ca 40%!!

Das bedeutet, dass denjenigen, die weniger, gar keinen oder gar negative Belastung (also Einnahmen) ihres Einkommens an Zinsen haben das Geld von allen anderen zugespült bekommen.
So funktioniert die immer höhere Verdichtung von Einkommen und Vermögen bei immer weniger Menschen.

Geld wird nicht aus Zinsen erschaffen

Geld entsteht nur, wenn jemand einen Kredit aufnimmt.
Bitte das Thema googeln oder sich ein Buch besorgen, in welchem das Geldsystem korrekt beschrieben wird, da hilft sogar Wikipedia weiter.

Zitat Anfang:
Aber wenn ich einen 10-Euro-Schein in der Hand habe, dann ist das doch Vermögen, ohne dass jemand Schulden hat.
Zitat Ende

Das ist eine falsche Vermutung oder Überzeugung.
Der 10 Euro Schein ist zwar Ihr persönliches Vermögen, mit dem Sie etwas kaufen können,
aber er existiert nur, weil sich dafür ein anderer, Ihnen völlig unbekannter Bankkunde verschuldet hat.

Ohne einen Kredit gibt es keinen einzigen Cent auf der Welt.

Auch wenn Sie persönlich niemals einen Kredit aufnehmen und sogar durch eigene Arbeit Multi-Millionär werden und 5 Millionen Euro in Scheinen in Ihrem Wandtresor
liegen haben, dann haben sich Ihnen völlig unbekannte Bankkunden in der Summe um diese 5 Millionen Euro verschuldet. Ohne diese Kredite gäbe es die Geldscheine nicht, die in Ihrem Tresor liegen.

@ Peter G. - Erklärung?

Zitat:
"In den 70er Jahren war der Anteil der Ausgaben des Einkommens für Zinsen im Schnitt bei ca 10%. Zinsen direkt für Kredite, anteilig in Produktpreisen beim Konsum an den Zinsen bzw Renditen der Unternehmen, anteilig in Form von Steuern an den Zinsen des Staates etc."

Diesen Satz habe ich jetzt nicht verstanden.
Gibt es da eine etwas besser verständliche Erklärung was das bedeutet?

Im Übrigen ist es ja so dass Zinsen automatisch Steuereinnahmen bringen.
Wie hoch ist der Satz? 25%?

schon ein bißchen besser ...

... aber immer noch mangelhaft: es wurde zwar der Wortlaut des Offenen Briefes hier veröffentlicht, ebenso wie eine Liste der Unterzeichner - das ist gut.
Aber es waren eben nur deren Namen. Kein Hinweis darauf, ob es sich um renomierte Wissenschaftler handelt oder um "Hinterbänkler".
So kann ich mit dem Offenen Brief nichts anfangen und muss einmal mehr erst auf anderen Seiten nachsehen, ob die mich besser informieren.

Note: 5+

@ mikon

Sorry, Sie haben das System nicht verstanden. Wenn jemand Ihnen Geld leiht, fehlt es ihm. Sie tilgen irgendwann und es fließt zurück, wie es zuvor zu Ihnen floß.
Die Geldmenge bei Ihrem Gläubiger und gesamt betrachtet wird vermehrt durch die ZINSEN und durch nichts anderes. Es sei denn die Bundesbank druck Geld und erschafft Geld aus Papier und Farbe. Das nennt sich dann Inflation.
Bleiben wir mal bei Ihrem ersten "Irttum" der Schulden und meine Quelle von FAKTEN. Antworten Sie erstmal darauf.
Sie behaupten, dann wird mit Fakten widerlegt, dann kommen Sie mit dem nächsten Quatsch.

@ 17:43 — mikon - Neune Finanzwissenschaft?

Sie schreiben:
"Ohne einen Kredit gibt es keinen einzigen Cent auf der Welt."

Seltsam nur dass die Summe der Vermögen auf dieser Welt größer ist als die Summe der Kredite bzw. Schulden!

ist logisch

Die Begründung von Herrn Sinn und all den anderen Wissenschaftlern ist für mich gut nachvollziehbar. Die anderen Leute wie Herr Bofli oder so ähnlich sind mir nicht mal bekannt. Herr Schäuble ist bekannt aber die Begründungen mir schon lange nicht mehr nachvollziehbar. Politiker und andere Wirtschaftsleute müssen nie ihren eigen Mist ausbaden mit all ihren Pensionen etc.. Aber ich muss schon jetzt die Versäumnisse der vorherigen Generation ausbaden, die Kinder meine usw. Finnland bleibt hart (Finnmark Rückkehr als Option) aber hier gibt es scheinbar - Selbstzensur durch Neti-kette

@ Zwangsbewohnsitzung

Sie schreiben:
"Auch Ihre Kritik halten Schäuble und sein treuester Mitarbeiter Bernd1 für unverantwortlich"

Nur gut dass ich als Rentner niemandes Mitarbeiter mehr sein muss ;-)
Und kleine Kinder laufen gern mal der Menge von besonders lauten Populisten hinterher und halten es für die einzig wahre Wahrheit!
Denn wer schaut bei denen denn schon genauer auf die Sinnhaftigkeit der lauten Sprüche.

@ Bernd1

Wenn Sie z.B. 1.000,- im Monat verkonsumieren und in den 70ern 10% davon - auch direkt an Zinsen für Kredite - für Zinsen in den Produktpreisen vorhanden waren haben Sie 100,- Euro an Zinsen gezahlt. Auch Ihre Steuern haben einen Anteil an Zinszahlung des Staates.
Heute sind es eben 40% und diejenigen, die es sich leisten können Geld anzulegen und somit Zinsen kassieren bekommen IHR Geld. Insbesondere wenn die es sich leisten können einen Cash-Flow zu leisten. Heißt die Zinsgewinne werden auch angelegt, sodass die Zinseszinsen kassieren.
Googeln Sie mal den Josefspfennig. Sie werden umfallen, welche Effekte der Zinseszinseffekt hat.
DAS kommt zu dem ungerechten Einkommensunterschied noch HINZU!
Diesen Effekt der Zinszahlung hat der IWF veröffentlicht und ist Wirtschaftswissenschafts-Lehrmeinung.

Nun wird das Richtige als "Quatsch" bezeichnet

Es ist bedauerlich, daß solche, die nicht verstehen, wie das Geldsystem konstruiert ist, jene mit Schimpfworten belegen, die es verstanden haben.

1000 Zeichen reichen nicht, um Ihnen Ihre Irrtümer zu widerlegen und Ihnen den Aufbau des Geldsystems zu erklären.

Gehen Sie bitte mal auf die Webseite der Bundesbank, dort gibt es PDFs für Schulen, in welchen es sehr gut erklärt wird.

Bernd1, für Sie gilt dasselbe. Sie haben Geld auch nicht verstanden, diskutieren aber kräftig mit. Genau deswegen können die Politiker uns auch so massiv belügen. Die Mehrheit weiß gar nicht, wovon geredet wird.

Ein Tip: Geld ist keine Ware. Wer Geld als "Ware" definiert, hat das Wesen des Geldes nicht verstanden. Dazu gehören viele Ökonomen und dies führt zu gewaltigen Irrtümern.

Lesen Sie Stephen Zarlenga, der hat es für Laien verständlich erklärt, auch die Geldgeschichte.

Noch ein Tip: Lesen Sie auf den Webseiten von Egon-W. Kreutzer, der hat unser Geldsystem verstanden.

@17:53 — Peter G.

Geld entsteht ausschließlich als verzinster Kredit (!) bei Banken, die das Monopol zur Geldschöpfung aus Luft haben. Dabei besteht das Problem, dass in der geschöpften Kreditsumme das Geld für die Zinsen nicht erzeugt wird. Das Geld für die Zinsen (und Zinseszinsen) fehlt in der geschöpften Kreditsumme.

Geld entsteht bei Banken durch das Eintippen von Zahlen in einem Buchungssatz: "Forderung an Verbindlichkeit" (von seiten der Banken, das heißt buchungstechnisch hat sie noch gar nicht geliefert... und gleichzeitig als Forderung an den Kreditnehmer). Geld entsteht so als doppelte Schuld, und wenn es bei der Bank "zurückgezahlt" wird, dann VERSCHWINDET es wieder (Bilanz = 0)!

Um der Bank das Geld für die Zinsen bezahlen zu können, muss man es schaffen, einem anderen Geld "wegzunehmen" (also mehr Geld zu erwirtschaften, als die ursprüngliche Kreditsumme umfasste). Oder man muss einen neuen (verzinsten) Kredit aufnehmen, um die laufenden Zinsen bezahlen zu können.

Europa kann besser zusammen wenn jeder seine eigene währung hat

Die problem die in den letzten jahren entanden sind sind doch da weil jedes land sich nicht in seine Haushalte rein reden lassen möchte.
Ohne den Euro war das auch kein Problem ,mist gebaut selbst schuld folge währung abwerten, zinsen erhöhen bis sich wieder ein gleichgewicht eingestellt hatte.
Der euro kann nur mit der politischen union und mit tranferleistungen funktionieren ohne überhaupt nicht.
Was man in eine region europas investiert fehlt oder schliesst in einer anderen.Staatliche Anreize verlagern nur Arbeitsplätze.
Jedes land hat seine eigenarten mentalität kultur lebensart und dementsprechend kann der Euro diese Umstände nicht ausgleichen bzw. abfedern.
Die einen können gut Haushalten,die anderen nicht.
Solange jeder seine eigene währung hat ist es seine sache,hat er den euro dann nicht mehr.
Die nun harten spareinschnitte bewirken 1) die spaltung europas in nord und süd,war vor dem euro nicht so.
Warum kann Die eu nicht so weiter zusammenarbeiten wie vor dem Euro?

@16:36 — Bernd das Brot

"Ihre Antwort wird sein: Aber die [Suedamerika oder Afrika] sind ja nicht in der EU!"

Genau! :-)

Wir haben uns aber nun mal für ein gemeinsames Europa entschieden. Ich würde mich eher fragen, wie realistisch die No-Bail-Out-Klausel von vorne herein überhaupt war.

Dennoch: Ich finanziere mit meinen Steuern auch strukturschwache Bundesländer. Warum soll ich einen Unterschied machen, ob es ein Sachse oder ein Italiener oder Spanier ist, den ich stütze?

@Peter G. @Bernd 1

Geld ensteht durch einen Buchungssatz bei der Bank, wenn ein Kreditnehmer einen Kredit aufnimmt. Forderung (Aktiva) an Verbindlichkeit (Passiva) in der Bilanz. Die Bilanz wird damit verlängert. Ist der Kredit zurückgezahlt, dann verschwindet das Geld. Die Bank muss eine Mindestreserve von 1% aller Kredite halten. Das ist in der im Internet erhaltenden Schrift "Modern Money Mechanics" der Chicagoer Fed beschrieben. Wenn die Bank Geld verleiht, dann fehlt es ihr keineswegs. Es wird einfach geschöpft. Mit einer Mindestreserve von 10% kann die Geldmenge theoretisch verzehnfacht werden.
Die Zinsen und Zinseszinsen haben den unangenehmen Nebeneffekt, dass sie bei der Geldschöpfung nicht erzeugt werden. Also müssen sie irgendwie aus dem System herausgeholt werden. Dafür nimmt man dann gerne neue Schulden auf bzw. ein anderer muss es tun und man jagt sie ihm ab.

@Bernd1: Ich habe letztens eine Grafi gesehen, auf der die weltweiten Schulden größer waren als die Geldvermögen.

@mikon

"Der 10 Euro Schein ist zwar Ihr persönliches Vermögen, mit dem Sie etwas kaufen können,
aber er existiert nur, weil sich dafür ein anderer, Ihnen völlig unbekannter Bankkunde verschuldet hat."

Aber bei wem hat sich der Bankkunde denn im Endeffekt verschuldet? Bei der EZB, also der Allgemeinheit.

Wenn also die EZB eine Forderung von 10 Euro hat, und der Bankkunde eine Verbindlichkeit von 10 Euro hat. Was habe ich mit meinem 10-Euro-Schein in der Hand?

Vermögen EZB: Forderung 10 Euro
Vermögen Kunde: Schulden 10 Euro
Vermögen Mister Ede: 10-Euro Schein

Sparen und Zinsen - Das Dilemma des Geldes

Würde erspartes Geld nicht in den Geldkreislauf zurückgeführt, enstünde nach und nach allgemeiner Geldmangel (Deflation).

Wird es zurückgeführt, dann fließt wegen des Zinses immer mehr an die Gläubiger zurück, als zuvor kreditweise an die Schuldner geflossen ist.

Die Folge ist, dass in der folgenden Wirtschaftsperiode der Geldmangel anwächst und mehr Kredite vergeben werden müssen. Auf diese Weise wachsen Guthaben und Schulden exponentiell an. Dieses mathematisch unumstößliche Faktum lässt sich auch empirisch belegen (siehe Zeitreihendatenbank der Bundesbank).

Der Zusammenbruch des Geldsystems ist unaufhaltbar. Was wir derzeit erleben, ist der Versuch, diesen Crash soweit, wie möglich hinaus zu zögern und die Geldvermögen durch Inflation abzuschmelzen. Das dicke Ende kommt erst noch.

@16:38 — ladycat

"Hohe Rendite ist nun mal hohes Risiko. Jeder muss die Konsequenzen für sein Handeln selber tragen."

Ich stimme Ihrem Kommentar im Grunde zu. Nur hat diese Kriese wenig mit Zocken zu tun. Auslöser waren schließlich ausfallgefährdete (europäische !) Staatsanleihen. Staatsanleihen sind die konservativste Anlageform, die es gibt, bzw. sollten sie das sein.

Der Staat muss seinen Verpflichtungen in jedem Fall nachkommen. Kann er das nicht, wie z.B. Griechenland, muss man sehen, wie man ala EU reagieren will. Nur wenn man einspringt, ist es in erster Linie eine Staatenrettung und höchstens in zweiter Line eine Bankenrettung. In keinem Fall ist es ein Bail-Out zockender Banken.

@17:53 — Bernd1 - mikon hat recht

Die Darstellung von mikon sind korrekt. Wenn es stimmen sollte, dass das Vermögen größer ist als die Summe der Schulden, dann betrachten sie nicht alle Schuldner.

Ich würde mir das nämlich so erklären, dass Menschen, die es schaffen, Gewinne zu machen (oder die viel geerbt haben oder anderes), dieses verzinste Kreditgeld dann noch bei einer Bank anlegen. Das heißt, sie kriegen nochmal Zinsen drauf. Wer ist dann der Schuldner?????---> die Bank selbst!!!! Die muss sehen, wie sie das Geld für die Zinsen auftreibt.... deshalb wohl auch die vielen kriminellen Machenschaften...

den Vermögenden dieser Welt gehen die solventen Schuldner aus!!!!!

Weg vom Schönreden

Ich bin froh, dass sich kompetente Stimmen zu Wort melde um uns vor der Schönfärberei der Politik zu warnen. Das ist längst überfällig.

@ mikon

Wenn ich sage Ihre Aussage die Vermögen der Deutschen ist nicht so hoch, wie die Schulden aller 27! Euro-Staaten, ist Quatsch und das Belege, dann IST es Quatsch. Interessant, dass Sie nichts belegen, statt dessen einen aus beleidigt machen.
1000 Zeichen reichen sehr wohl um solche Aussagen zu belegen. Machen Sie es einfach nur. ICH habe es getan.

Das Geld eine Ware ist, habe ich nie behauptet. Ich habe erklärt, wir Geld weltweit betrachtet ZUNIMMT. Und das fundiert. Kommen Sie mir erstmal mit Belegen oder Argumenten und nicht mit Geldhistorien IRGENDWELCHER Esoteriker, denen ich hunderte Internetseiten, z.B. des IWF oder Dirk Müller - den kennen Sie ja wohl - oder auch von Nobelpreisträgern der Wortschaft entgegen halten kann. Sie können aber auch mal logisch argumentieren.

Europa oder was ?

Es ist natürlich gewollt, dass reiche Länder die ärmeren unterstützen. Die griechischen Verhältnisse sollen natürlich nicht schön geredet werden... Aber ... Wenn man den Gedanken "Was nutzt es UNS ?" zu Ende denkt, dann müssten Bayern und BaWü aus der Bundesrepublik ausscheren und auch den Gold-Taler einführen. Soll der doofe Norden doch verbluten.

@ molch1

Ja, die Zinsen fehlen dem Zinsnehmer. Aber die Gesamtsumme nimmt dadurch zu. Die Bilanzierung der Bank ist irrelevant. Sie bekommt mehr, als Sie gab. Egal wie die den Kredit in den Bilanzen geführt haben. Sie haben 1000,- gegeben und bekommen z.B. 1100,- zurück. Woher die 100,- durch den Schuldner kommen ist egal.

@ Peter G.

Der Zinsanteil steigt, sofern die Produktion kapitalintensiver wird.

Nachdem wir mittlerweile nicht einfach Landwirtschaft mehr betreiben, sondern mit jeder Menge chemischer Produkte arbeiten, wird sogar bei Lebensmittel der Anteil an Mschinen und Anlagen größer sein als früher.

Aber wesentlicher sind eigentlich die sonstigen Entwicklungen hin zu einen viel höheren technik Anteil in unserem Leben.

Sie können sich ausrechnen, wieviel ein Unternehmen investieren musste, um einen Flug nach Rio de Janeiro anbieten zu können. Für das Eigenkapital rechnet man mit kalkulatorischem Zins, für das Fremdkapital ist ein Zinssatz ja vorhanden.

Weshalb also der Zinsanteil steigt ist offensichtlich. Das muss aber nicht zwangsläufig negativ sein. Der Zinsanteil bei einer Fahrt im ICE wird teurer sein als im IC. Dennoch ist es wünschenswert die Züge auf Dauer zu modernisieren.

Geldschöpfung

Hallo Peter G.

"Wenn jemand Ihnen Geld leiht, fehlt es ihm. Sie tilgen irgendwann und es fließt zurück, wie es zuvor zu Ihnen floß."

Ihr Satz beginnt mit "Wenn Ihnen jemand Geld leiht,...". Da hört die Logik an Ihrem Erklärungsversuch der Geldschöpfung schon auf, denn Sie setzen voraus, dass das Geld schon vorhanden ist.
Folgende Frage drängt sich unweigerlich auf: Wo hat derjenige, der das Geld verleiht, dieses Geld denn her?

Und an Bernd1: Dies ist auch keine "neue Finanzwissenschaft", wie Sie schreiben, sondern allgemein anerkannte Tatsache, fragen Sie die Bundesbank, fragen Sie Wikipedia, Stichwort Geldschöpfung, Stichwort Fiat-Geld.
Das Problem im System scheint, dass die bei Kreditvergabe zusätzlich zum geschaffenen Geld verlangten Zinsen nicht in der geschaffenen Geldmenge mit inbegriffen sind.

@ mikon - Geld nicht verstanden?

Sie schreiben:
"Bernd1, für Sie gilt dasselbe. Sie haben Geld auch nicht verstanden, diskutieren aber kräftig mit. Genau deswegen können die Politiker uns auch so massiv belügen. Die Mehrheit weiß gar nicht, wovon geredet wird."

Es ist schon erstaunlich wenn jemand alle die eine andere Sicht der Dinge oder eine andere Meinung haben als unwissend hinstellen und meinen sie wären der einzige der alles verstanden hat.
Allerdings ist es dann auch bezeichnend wenn einfache logische Aussagen dann nur zu solchen Diskriminierungen führen anstatt sie sachlich zu beantworten.
Und trotzdem bleibt es dabei dass auf dieser schönen Welt die Summe der Guthaben größer ist als die Summe der Schulden.+
Diese einfache logische Feststellung widerlegt die Behauptung dass es ohne einen Kredit keinen einzigen Cent auf der Welt gäbe.
Das ist die Praxis die auch durch eigenartigste Theorien nicht widerlegt werden kann.

@ Flow-Texer

Auch an Sie. Die Bilanztechnik ist IRRELEVANT. Die Bank gibt Geld, welches ihr Kredit (Geldgebe) Volumen einschränkt. Sie bekommen das Geld zurück (Tilgung) UND Zinsen, die erschaffen (Anspruch) wurden, durch die Geldvergabe auf Zeit.
Es ist schon unglaublich dem IWF und jedem anderen von Wirtschaftsprofessoren, die ich gehört habe zu widersprechen ferner mit Buchhaltungssprüchen kommen, aber nicht mit Logik.

@17:19 — Alle_reden_vom_...

"Komisch, jetzt scheint auch Finnland die ganze Sache nicht richtig zu verstehen – die finnische Finanzministerin will lieber zur alten Währung „Finnmark“ zurückkehren und droht mit Austritt."

Die Finnen kochen auch in ihrem eigenen Saft. Da Finnland (außer Rohstoffen vielleicht) kaum etwas exportiert, ist der Euro für die Finnen ein reines Tauschmittel. Die Rückkehr zur Finnmark würde für die Finnen (im Gegensatz zu uns) keinen großen Unterschied machen.

Kritiker werden

Kritiker werden diskreditiert, die eigene Position als alternativlos dargestellt; es ist total deillusionierend was unsere Regierung und ihre Claqueure von sich geben. Wer ein bisschen Mathe beherrscht kann sich ausrechnen, dass
a) die Schulden nie zurückgezahlt werden (können) und
b) dieses ganze Theater nur zur Gewinnung von Zeit dient, aber das Unausweichliche trotzdem geschehen wird: die Pleite von mehreren Staaten mit allen Konsequenzen.
Wem dient diese Verzögerungs- und Verschleierungstaktik? Es wird sich noch zeigen.
Der Kaiser ist nackt und alle wissen es schon, nur dem Kaiser hat es noch niemand gesagt.

@ molch1

"Die muss sehen, wie sie das Geld für die Zinsen auftreibt.... deshalb wohl auch die vielen kriminellen Machenschaften...

den Vermögenden dieser Welt gehen die solventen Schuldner aus!!!!!"
---
DAS ist durchaus richtig. Deshalb wird die Mehrheit aller Menschen immer mehr ausgepresst.

Die Behauptungen von Mikon sind trotzdem falsch. Angefangen bei dem Saldo Schulden/Vermögen weltweit.

@ Flow-Texer

Sie schreiben:
"Ich habe letztens eine Grafi gesehen, auf der die weltweiten Schulden größer waren als die Geldvermögen."

Es gibt verschiedene Aufstellungen solcher Fakten.
Wenn man die Barvermögen mitrechnet kehrt sich dieser Vergleich um und die Vermögen übersteigen die Schulden.

Warum sollte Deutschland keine eigene Währung haben,

dürfen ? Ich meine z.B. Schweden und Tschechien hat auch keinen Euro der die Realwirtschaft betrifft, warum sollte dann bitte Europa scheitern wenn es keinen Euro mehr gibt ?

Es stellt sich die Frage, wem es nutzt, dass es den Euro weiterhin gibt. Geht es nur um Macht ? Ist es so einfach zu erklären ? Die Polen haben auch keinen Euro und der Haushalt ist innerhalb der Neuverschuldungskriterien der Maastrichtverträge, aber bei uns nicht !

Ich behaupte es ist kein Problem zu einer eigenen Währung zu kommen, genauso wie die Gesetze aus Brüssel eine "Gleichmacherei" sind, die individuelle Gesetze der jeweiligen Staaten unterminieren und überhaupt keinen Respekt vor bestimmten Gegebenheiten der jeweiligen Regionen innerhalb der EU haben.

Hier werden Gesetze diktiert, so wie der Euro an sich, die keinesfalls vom Volk gebilligt wurden. Gesetze müssen von jedem Bürger verstanden werden sonst sind sie meiner Ansicht nach ungültig, außer man will bewusst eine Dikatur errichten.

Die neoliberale Idee ist

Die neoliberale Idee ist einfach falsch.

Wir befinden uns in der 3. Krise(150 J.) und immer wieder wird diese Idee neu hervorgebuddelt... nicht ein Politiker nimmt davon Abstand.

1873 der große Börsenkrach, der bis 1890 andauerte und nach dem Arbeiteraufstand von O. v. Bismarck zu Reformen zu einem Sozialstaat genutzt wurde.

1920iger Jahre kam die große Kathastrophe, die Weltwirtschaftskrise... auch damals hat das neoliberale Denken und Handeln nichts gebracht. Hitler konnte Aufgrund der massiven Arbeitslosigkeit groß werden.

2008 ging es nun los, mit der Lehmann-Pleite und noch sind wir mittendrin. Alles was gemacht wird oder versucht wird funktioniert nicht. Es MUSS umgedacht werden!
Nur ist der Neo-Liberalismus wohl nach 30 Jahren in unseren Köpfen dermaßen verankert, das ein "davon loskommen" fast unmöglich scheint.

Eigentlich wollte ich sagen: "Sparen nützt nix" und "Lassen Sie Ihr Geld für Sie arbeiten" leider auch nicht. Nachlesen bei Wolfgang Stützel oder s.o.

@18:23 — Sehmann

"Wenn man den Gedanken "Was nutzt es UNS ?" zu Ende denkt, dann müssten Bayern und BaWü aus der Bundesrepublik ausscheren und auch den Gold-Taler einführen. Soll der doofe Norden doch verbluten."

Und Hessen auch gleich mit. Genau meine Rede!

Geld wir geschöpft

Geld entsteht nicht durch Schulden, sondern durch Schöpfung! Geld wird durch die Notenbanken geschöpft, in dem Sie eine Ware definieren. Z.B. den Euro durch Wechselkurse zu den damaligen nationalen Währungen.

Geld ist ein erfundenes "Gut". Die EZB kann entscheiden wieviel Geld sie erfindet. Sobald aber die EZB Geld erfindet entsteht bei der EZB ein Vermögenswert.

Völlig unabhängig von Geld können Sie aber auch ganz anders Vermögen schöpfen. Person A schuldet Person B fünf Äpfel. Person A hat Schulden, während Person B ein Vermögen hat. Hierfür braucht man kein Geld, aber mit Geld kann man so etwas natürlich auch erreichen.

Der Unterschied von Geldvermögen und Realvermögen sollte nun deutlich sein.

@ Bernd1

Falls Sie sich mit dem Zusammenhang von Schulden und Zinsen näher befassen wollen, lege ich Ihnen folgenden Link ans Herz:

http://www.wahrheitssuche.org/zins.html

Im folgendem Interview von Herrn Müller beim ORF, geht dieser noch weiter. Er erklärt nicht nur den Zins, sondern auch die Problematik unseres Schuldgeldsystems und des fractional Bankings. Die europäische Problematik kommt ebenfalls nicht zu kurz:

http://www.youtube.com/watch?v=WTW49tr-mNE&feature=youtube_gdata_player

Geld und Vermögen

Person A hat einen großen Garten und Person B darf darauf Apfelbäume stellen.
Person B verspricht in Zukunft jedes Jahr ein paar Äpfel vorbei zu bringen.

Nun anders! Person A gibt einen Kredit statt Land, und erhält statt Äpfel einen Zinssatz. Vermögen und Geld kann zwar zusammenhängen, aber es muss nicht.

Was ich noch sagen wollte...

...so lange Politiker ohne Sachkenntnis (Schäuble Jurist, Merkel Physikerin, Rösler Dr. Med - möchte micht nicht behandeln lassen) meine sie würden die Ökonomie verstehen - Nein danke.
Ökonomie ist ein verdammt schwieriges Fach (Buchhaltung, Bilanzwesen,Makroökonomie, Mikroökonomie, Verbraucherverhalten etc.)
Und die 160 Ökonomem verstehen davon etwas. Aber unsere Politiker sind durch die Bank ignorante Blender, die nur darauf schielen wieder gewählt zu werden

Dumm gelaufen ..

"Die anderen Leute wie Herr Bofli oder so ähnlich sind mir nicht mal bekannt. "

Soso. Man kann eben nicht jeden Wirtschaftsweisen mit Namen kennen.

@ shakehands

Er "hat" es aus der Solvenz oder aus hinterlegtem Vermögen. Beides lässt aber die gesamte Geldmenge nicht wachsen. Sondern die Zinsen oder Inflation.

Natürlich wird auch Geld erschaffen aus dem Mechanismus, dass aus z.B. 10% Eigenkapital einer Bank 100% verleihbares und damit im Umlauf befindliches Geld wird. Aber wenn die Kredite zurück bezahlt werden ist das irrelevant. Ich wiederhole mich, aber Geld ERSCHAFFEN, vermehrt wird aus den Zinsen.

Finanzmärkte müssten der Realwirtschaft wieder dienen

Würde die Politik den von ihr so oft angebrachten Satz, die Finanzmärkte müssten der Realwirtschaft wieder dienen und dürften sie nicht mehr beherrschen, ernst nehmen, wären hier längst die Weichen in Richtung Ende des Finanzkasinos gestellt worden. Stattdessen duckt sich die Politik mit dem Hinweis auf mangelnde internationale Übereinstimmung weg und nimmt nicht einmal den Londoner Zinsskandal zum Anlass, der Finanzmaffia die Freizügigkeit des europäischen Binnenmarktes zu entziehen, wie dies etwa im Fall von Drogenhandel selbstverständlich ist.Dass das Thema nicht-deflationäre Wiederangleichung der Wettbewerbsfähigkeit von der Bildfläche verschwunden ist,kommt der EZB und der deutschen Exportindustrie gelegen.Letztere setzt nach wie vor darauf,dass die jährlich zweistelligen Milliardenüberschüsse,die sie immer noch beim Handel mit den EWU-Partnerländern erzielt,auch in Zukunft nicht abgeschmolzen werden müssen, sondern notfalls von den Steuerzahlern der Gläubigerländer berappt werden

Was?

Wollen wir dieses Geldsystem behalten, wollen wir ständiges Wachstum erzeugen müssen?

Wenn man diese Frage mit Ja beantwortet hilft wohl alles nix und es muss ein Europa geben, dass politisch und wirtschaftlich vereint ist. Und man muss Schulden anhäufen, denn die Guthaben müssen ja irgendwo her kommen. Das bedeuet Kriege, Sozialabbau weitere Krisen aber es bleibt alles wie es ist. Konservativ sozusagen.

Wenn man diese mit Nein beantwortet wird es anfangs wohl schwierig, man müsste sich auf Alternativen einigen, Volksabstimmungen machen und einen neuen Konsens finden, der auf Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und auch wissenschaftliche effiziente Methoden abzielt. Sicher ein schwierigerer Weg, der auch die Mächtigen in Gefahr bringt, ihre Macht zu vermindern. Auch die andere Eliten müssten um Ihren Status bangen.

Können wir auch Schulden machen?

Leute, wenn wir schon für alle zahlen sollen, warum sparen wir denn immer noch?
Warum gehen wir mit 67 in Rente und die Franzosen wieder ab 60? Und warum sollen unsere Witwen nicht mehr von dem eingezahlten Geld der Ehemänner profitieren und werden nur mit einem Minisatz abgespeist, während man in Griechenland weiter die dicken Witwenrenten beibehalten möchte?

Können wir nicht auch Geld für unsere eigenen Leute ausgeben und dann unter den Rettungsschirm schlüpfen und nicht einmal die Bohne ans Sparen denken?
Rentenalter runter auf 60 Jahre und Erhöhung der Rente, Witwenrenten hoch. Steuern runter auf 25% wie in Zypern. Krankenhäuser wieder unter staatliche Regie und die Versorgung sicherstellen. Was hätten wir denn noch so an Ideen in der Wundertüte?

Wie lange wollen wir uns das noch gefallen lassen?

@ MisterEde - Transfer

Das einzige was Sie erklären - zwar richtig, aber mit der Gelderschaffung nichts zu tun habend - ist die Bedeutung des Geldes. Ich schulde Ihnen 10 Äpfel = 10 Euro. Ich gebe Ihnen 10 Euro, auf dem Papier stehend und das können Sie einem anderen geben. Der kann jemanden aus Neuseeland den Schein geben, der ihm dann wieder 10 Äpfel (als Beispiel einer Ware) schuldet.
DAS ist halt die Funktion des Geldes (=Schuldschein), aber nicht die Funktion der GedlSCHÖPFUNG!

Frau Merkel, drohen Sie doch mal mit der Volkabstimmung

Mal ehrlich, wenn man uns Deutsche abstimmen lassen würde, dann wäre von heute auf morgen Schluss mit lustig.
Wir würden wahrscheinlich entscheiden, der Kollektivierung von Schulden und Banken nicht zuzustimmen und aus der EU auszutreten. Dann wäre die EU und einen Zahlmeister ärmer.
Griechnland und Spanien hingen schon seit jeher am Tropf der EU. Darum war Spaien auch gegen die Osterweiterung, weill sie dann nicht mehr soviel EU Geld erhalten hätten.

Schade... das wäre es dann wohl gewesen mit der EU.
Macht nix, Urlaub an der Ostsee ist auch schön.

Die Diskussion um die Geldherkunft wird wg. des angeblichen Geldmangels zur Schuldenbegleichung von privat und Staat immer mehr zur Deutungshoheit zwischen Verschwörungstheoretikern, die deren Gegenpart (die -praktiker) nicht justiziabel benennen u. Finanzlaien, die mal eben Bits und Bytes erzeugen lassen und das Kredit nennen ohne die Gegenseite der Forderungen zu beleuchten. Wenn es so einfach wäre, wäre jede private und Staatsschuld doch locker am PC zu decken? Wozu der Hickhack in der Eurozone?

Kredit ist in einem normalen Wirtschaftssystem notwendig zur Vorauszahlung der Warenerzeugung und der fliesst nach Verkauf zurück an die Bank. Keine überschüssige Geldmenge. Zins= im Gewinn. Gewinn entsteht nach der Größe nach Abzug d. Produktionskosten etc. durch Verschiebung zw. Lohn und Profit. Profit beruht auf dem Eigentumsrecht der Kapitaleigner und ihrer Wirtschaftsmacht.

Banken geben irreal gehebeltes Geld in Fiktionen wie Staatsanl./Derivate. Profite akkumulieren irreale Vermögen

Verdopplung der Arbeitslosigkeit

"Ich meine z.B. Schweden und Tschechien hat auch keinen Euro der die Realwirtschaft betrifft, warum sollte dann bitte Europa scheitern wenn es keinen Euro mehr gibt ?"

In Schweden hat sich die Arbeitslosigkeit zwischen 2000 und 2010 verdoppelt. In wiefern dies mit dem Euro zusammenhängt vermag ich allerdings nicht zu sagen.

@BingBo

Man kann nicht mehr Geld ausgeben als man einnimmt. Das sollte doch spätestens jetzt bekannt sein.

Ich persönlich habe keine Lust, in wenigen Jahren Proteste und Massenarbeitslosigkeit in Deutschland zu haben.

@Peter G.

Bitte lesen Sie das Buch von der Federal Reserve, dass ich Ihnen empfohlen habe. Da ist in einfachem Englisch von der amerikanischen Zentralbank erklärt, wie die multiple Geldschöpfung theoretisch funktioniert. Warum sollte die amerikanische Zentralbank Dinge veröffentlichen, die nicht stimmen.
Es gibt Wirtschaftsprofessoren (Prof. Senf), Wirtschaftsjournalisten (Creutzer), die das Verneinen. Und es gibt welche, die das Bejahen (Huber, Monetative), Hörmann, Pregeter (Das Ende des Geldes auch zum DL im Internet frei verfügbar). Ich denke, dass in diesem Fall die Architektin des Systems, die Fed Recht hat. Bitte lesen Sie die Quellen!

@Bernd1: SCHULDEN = BARVERMÖGEN (nicht Gesamtvermögen).

Oh Gott laß es Weisheit regnen oder laß es ganz

Ich würde Stobbe, Volkswirtschaftliches Rechnungswesen, einigen Schreibern dringend ans Herz legen.

Aber es ist keine leichte Bettlektüre!!

Die Schriften der Bundesbank für Schulkinder mögen auch gut sein. Zumindest sind sie bestimmt nicht so grottenfalsch wie manche Aussagen hier.

@MisterEde

Man kann nicht einfach mehr konsumieren, als was man produziert.

6. Juli 2012 - 19:54 — MisterEde

Und in Dänemark? Die haben auch keinen Euro!

Geldschöpfung2

Die Frage ist nicht, wie er zu seinem Geld gekommen ist (aus Solvenz oder hinterlegtem Vermögen), sondern, wie dieses Geld ursprünglich in Umlauf gebracht wurde, nämlich wiederum durch eine Kreditvergabe.

Ebenso betrachten Sie den Fakt, dass Zinsen die Geldmenge vermehren, ohne zu fragen, wann und unter welchen Umständen das dafür nötige Geld geschöpft wurde.
Der Kreditnehmer muss die Zinsen, die er an die Bank zahlt, sich vorher erarbeiten, erhält es also durch seine Leistung von einer anderen Person. Das Geld, das er von der anderen Person erhält, wurde allerdings wiederum durch eine Kreditvergabe erschaffen und muss also zu der Geldmenge gehören, die diese andere Person an eine andere Bank (eigentlich) zurückzahlen müsste (muss).

Die Schulden der anderen

Ich bin ein sehr fleißiger und sparsamer Mensch.
Und ich tue das nicht für mich, sondern für meine Familie und Freunde.
Und für die mir nahe stehenden bin ich auch bereit deren Schulden zu übernehmen.

Warum aber soll ich die Schulden fremden Menschen übernehmen, die weniger arbeiten, früher in Rente gehen, und ihren Chefs ermöglichen das Geld in die Schweiz und nach Luxemburg zu bringen und nur verschwindend geringe Steuern zu zahlen?

Da müssen wir doch bitte einmal die Wahrheit sagen dürfen, ohne gleich als Europafeindlich hingestellt zu werden.

@ Flow-Texer - Welche Motivation die FED hat? Also bitte...

Die FED ist ein Privatunternehmen, die den Banken gehört. Und welches Interesse haben diese wohl?

Bevor Sie ein ganzes Buch empfehlen, sollten Sie kompakt argumentieren. Ich kann Ihnen 100 Bücher empfehlen. So kommt man in einem Forum aber nicht weiter.

@ Flow-Texer - Da haben wir DEN Punkt

"Man kann nicht einfach mehr konsumieren, als was man produziert."
---
GENAU das ist das Problem unserer Welt heute. Denken Sie mal über Ihren Satz nach und gleichen den mit der Realität ab. Und dann schauen Sie sich (Vermögensverteilung, Gelderschaffung) die Realität unter diesem Gesichtspunkt an!

Auch Dänemark..

Auch in Dänemark hat sich die Arbeitslosigkeit seit 2008 mehr als verdoppelt.

Während in Deutschland, Niederlande oder Östereich ein geringerer Anstieg oder sogar ein Rückgang vorlag.

appsso.eurostat.ec.europa.eu/nui/show.do?dataset=une_rt_a&lang=en

Aber natürlich spielt auch die lokale Politik eine Rolle, weshalb man nun sicher nicht alles mit dem Euro erklären kann oder sollte.

punktgenau

"
Es könne "nicht die Aufgabe von Ökonomen sein, mit Behauptungen, fragwürdigen Argumenten und in einer von nationalen Klischees geprägten Sprache die Öffentlichkeit durch einen Aufruf weiter zu verunsichern"
"

Dem ist meiner Ansicht nach nichts hinzuzufügen.

Darstellung: