
Ihre Meinung zu Ein Jahr Genderverbot in Bayern: Viel Lärm um sehr wenig?
Gendersprache ist in Bayern seit einem Jahr in Schulen, Hochschulen und Verwaltung verboten. Ministerien werten die Regelung als Erfolg, Kritiker beklagen Ausgrenzung. Von Petr Jerabek.
Haben wir keine wichtigeren Probleme?
Beispiele:
=> Schulunterricht in der Qualität, dass Deutschland bei internationalen Vergleichen gut abschneidet.
=> Schulunterricht in der Qualität, dass alle (oder nahezu alle) Jugendlichen die Chance haben, eine Ausbildung oder ein Studium zu beginnen und erfolgreich abzuschließen.
=> Entbürokratisierung. (Beispielsweise eine Behörde, die für die Bewilligung und Verwaltung aller staatlichen Transferleistungen zuständig ist. Und dafür effiziente (!) digitalisierte (!) Verfahren nutzt.)
=> Rasche Sanierung von Brücken und anderer maroder Infrastruktur.
(Diese Liste lässt sich fortsetzen ...)