Israelische Geiseln und Hamas-Kämpfer stehen bei einer Übergabe-Zeremonie auf einer Bühne.

Ihre Meinung zu Israel knüpft Freilassung palästinensischer Häftlinge an Bedingung

Geisel-Übergaben als Propaganda-Shows - die israelische Regierung will das Vorgehen der Hamas nicht mehr hinnehmen. Palästinensische Häftlinge sollen erst dann wieder freigelassen werden, wenn die "demütigenden" Inszenierungen enden.

...mehr ...weniger
Dieser Artikel auf tagesschau.de
Kommentieren beendet
114 Kommentare

Kommentare

joe70

Geht es nun um die Geiseln?

Man müsste die freigelassenen Geiseln und deren Angehörige fragen, ganz ohne Show, ob sie lieber auf die Demütigungen verzichtet hätten und dafür weiter in Geiselhaft geblieben wären. Es mag solche charakterfesten vielleicht geben aber größtenteils glaube ich das nicht.

Netanjahu wird sich lieber jetzt das Westjordanland vornehmen. Hat doch die Hamas neulich nachts drei unbesetzte geparkte (???) Busse gesprengt. Dieser Vorfall muss auch gar nicht weiter erörtert werden von unseren ö.r. Medien, die nur geprüfte Fakten melden.

3 Antworten einblenden 3 Antworten ausblenden
Kaneel

Mir ist sehr daran gelegen, dass beide Seiten die Vereinbarungen durchziehen. Israel hat erreicht, dass sich die Geiseln, ich denke da an insbesondere an Situationen mit weiblichen Geiseln, nicht mehr durch Massen von sie bedrängenden Männern müssen. Umgekehrt würde die Hamas es auch nicht gutheißen, wenn palästinensische Gefangene einem solchen Spießrutenlaufen und öffentlich inszenierten Demütigungen ausgesetzt wären.

MehrheitsBürger

 

"Man müsste die freigelassenen Geiseln und deren Angehörige fragen, ganz ohne Show, ob sie lieber auf die Demütigungen verzichtet hätten und dafür weiter in Geiselhaft geblieben wären."

Nein, das müsste man nicht, denn diese komplizenhafte Gegenüberstellung der genannten "Alternativen" ist kein Muss . Man muss diese mit verbrecherischen Mitteln gefangenen Geiseln nur freilassen und sie nicht noch mit Fortsetzung des kriminellen Aktes erpressen wollen .

 

joe70

Israel hat sich schon mehr als tausendfach an unschuldigen Menschen gerächt mit internationaler Unterstützung.

JM

Die Geiseln sind doch mittlerweile nur noch ein "Spielball" Hamas verwendet sie als Deuckmittel, Israel hat sie doch abgeschrieben. Israel will durch diesen"KONFLIKT" durch Landgewinn mächtiger werden. Hamas haben verloren. 

1 Antwort einblenden 1 Antwort ausblenden
Arthur K.

Nein,  das  ginge  ewig  so  weiter,  wenn  da  Donald  Trump  nicht  mal  Tacheles  redet  und  die  Hamas  mit  ihrer  palästinensischen  Anhängerchaft  umsiedelt.

bolligru

Gekürzte Fassung:

Ich frage mich die ganze Zeit seit dem 7.10 weshalb die Bundesregierung sich nicht massiv zumindest für die deutschen Staatsbürger unter den Geiseln eingesetzt hat. Immerhin finanziert der deutsche Steuerzahler einen Großteil der Haushalte der palästinensischen Autonomiegebiete. Trump hätte den politischen Führern unmißverständlich klar gemacht: Entweder die Geiseln kommen unverzüglich frei oder ausnahmslos alle Mittel werden gestrichen.

Juwa

Das Abkommen zwischen Hamas und Israel scheint sehr fragil zu sein. Da jetzt die zweite Phase des Abkommens beginnen sollte, worüber bis jetzt aber kaum verhandelt wurde, ist davon auszugehen, dass bald alles wieder wie vor dem Abkommen ist. Dann kann Netanjahu mit Unterstützung Trumps die Menschen aus Gaza vertreiben und so für sich umgestalten.

fathaland slim

Was haben die Busse mit dem hier diskutierten Thema zu tun?

Und ja, natürlich sind die Menschen mit Sicherheit froh, der Geiselhaft entkommen zu sein, trotz der entwürdigenden Inszenierung. Aber was genau wollen Sie mit dieser Feststellung zum Ausdruck bringen?

Nachfragerin

Machtdemonstration & Propaganda

Beide Seiten instrumentalisieren den Gefangenenaustausch für ihre Zwecke. Die israelische Seite lässt keine Gelegenheit aus, um der Hamas einen Bruch der Vereinbarung vorwerfen zu können und Gefangene zurückzuhalten. Das ist dieselbe Art von Machtdemonstration, wie sie die Hamas mit ihrer Bühnenshow bezweckt.

Wobei ich ehrlich gesagt nicht erkenne, inwiefern die freigelassenen Geiseln "gedemütigt" werden. Mich müsste niemand zu Freude zwingen, wenn mir das Ende einer über 500-tägigen Geiselhaft unmittelbar bevorsteht. Meine Freude wäre echt.

Man sollte nicht immer die israelische Sichtweise übernehmen...

6 Antworten einblenden 6 Antworten ausblenden
MehrheitsBürger

 

Das ist eine unglaubliche Verharmlosung eines Geiselverbrechens, die in keinem einzigen Halbsatz auch nur die die Nähe dessen kommt, was akzeptabel wäre.

Die  Relativierung, dass "beide Seiten gleich" und "gleich schuld" sind, ist Propaganda, wie sie bei Unterstützern von Terror ausübenden Organisationen häufig zu finden ist.

fathaland slim

Sie haben Recht.

Nachfragerin

Ich gestehe allen Menschen dieselben Rechte zu - unabhängig von deren Alter, Geschlecht oder Nationalität. Das ist die einzige "Relativierung", die ich brauche.

Die Zahlen dieses Konflikts sprechen für sich.

Juwa

„Wobei ich ehrlich gesagt nicht erkenne, inwiefern die freigelassenen Geiseln "gedemütigt" werden.“

Da müssen Sie die freigelassenen Geiseln fragen. Fakt ist, dass die Geiseln gezwungen werden die ganze Machtzeremonie der Hamas mitzuspielen.

„Mich müsste niemand zu Freude zwingen, […]“

Ich würde da eher von Erleichterung Sprechen. Viel wichtiger ist aber an wen die Erleichterung bzw. Freude sich richtet. Ganz sicher nicht an die Hamas.

Ein ganz wichtiger Punkt noch. Die Geiseln wurden durch die Misshandlungen und die schlechte Versorgung der Hamas sowie den ständigen Beschuss von Israel traumatisiert.

Sonnenblume

Da stimme ich Ihnen zu. Diese Menschen haben über ein Jahr ihres Lebens unter schlimmen Bedingungen verbracht. Nun kommen sie frei. Ob Ihnen in dem Moment die Art und Weise noch wichtig ist? Dass die Zurschaustellung unwürdig ist, darüber muss man wohl nicht reden. 

vaihingerxx

also ich habe den Eindruck

dass die Geiseln vorgeführt werden

also bei Kriegsgefangenen, ist das laut Genfer Konvention zumindest, verboten

im Orient scheinen wohl andere Maßstäbe zu herrschen

Wolf1905

Das, was die Hamas veranstaltet, solch ein „Übergabe-Event“, ist entwürdigend, nicht tolerierbar, unmenschlich und schrecklich demütigend für die Geiseln und für die Israelis.

So hart es klingt: wenn der „Geisel-Deal“ mal vollständig abgeschlossen ist (weiß nicht, wann das sein wird), vermute ich, wird die israelische Regierung wieder hart reagieren und versuchen, ihr Ziel - die Hamas vollständig auszulöschen - militärisch zu erreichen (wobei ich nicht glaube, dass dies möglich sein wird: die Hamas hat in der arabischen Welt viele Unterstützer). 

4 Antworten einblenden 4 Antworten ausblenden
MehrheitsBürger

 

Die Hamas hat sich selbst zum Todfeind allen jüdischen Lebens erklärt. Das hat sie so in ihrer Charta niedergelegt.

Israel wird vor der Terrormiliz nur Ruhe haben, wenn es gelingt, die Terroristen unschädlich zu machen. 

Das muss nicht unbedingt rein militärisch geschehen, sondern auch indem man das Unterstützer-Umfeld austrocknet. Sei es durch diplomatische Inititiativen in der arabischen Welt, Druck auf  den Iran, Abschalten von Hilfsgeldern, welche den Terroristen zugute kommen.

 

bolligru

Sie vergessen, daß die Hamas die legitime, weil in freier Wahl gewählte Regierung in Gaza ist und diese von der dortigen Bevölkerung nicht nur geduldet, sondern massiv unterstützt und bejubelt wird. Es ist keineswegs so, daß ie Bevölkerung mit Waffengewalt zur Zusammenarbeit gezwungen werden muß.

MehrheitsBürger

 

Das ist eine vereinfachende und (vermutlich ungewollt) die Position der Hamas unterstützende Version, an der sachliche Zweifel angebracht sind.

1. liegen die letzten Wahlen über 17 Jahre zurück. Niemand weiß, wie die Wähler heute abstimmen würden

2. gibt es Studien, dass die Unterstützung der palästinensischen Bevölkerung für die Hamas irgenwo im 30 % Bereich liegt.

Wenn man sicherstellen könnte, dass neue Wahlen frei und ohne Bedrohung durch bewaffnete Kräfte der Hamas stattfinden würden, wäre die Herrschaft der Hamas vermutlich zu Ende.

Malefiz

...............sondern auch indem man das Unterstützer-Umfeld austrocknet.

Wissen wir denn wer die Hamas in Wirklichkeit alles noch unterstützt als die uns momentan bekannt sind? Ich bezweifle es. Wir werden wohl einen Terrorismus, egal wie er genannt wird, nie austrocknen können!

vaihingerxx

die Situation im "heiligen Land" scheint alles andere als einfach

2 Antworten einblenden 2 Antworten ausblenden
Malefiz

Die Situationen des "heiligen Landes" wie Sie es nennen, waren noch nie einfach. Das geht aber schon länger zurück als Christi Geburt! Und was soll an dem Land heilig sein wenn sich die Völker dort im und um dem angeblichen Heiligen Land schon immer gegenseitig bekriegt und gehaßt haben?

Heilig kann erst dann etwas werden wenn es Tod ist, oder ein Wunder geschieht!

Sonnenblume

Wenn sie einfach zu lösen wäre wäre das schon lange passiert. Wieviel erfahrene Diplomaten mussten sich  den Beton Köpfen beider Seiten schon geschlagen geben? Es ist ja nicht nur die Hamas. Hören Sie mal Smotrich und Ben Gvir zu. Verfolgen Sie mal die Art und Weise wie die verschiedenen Regierungen Netanjahu Fatah und Hamas gegeneinander ausgespielt hat um nur nicht über Lösungen sprechen zu müssen. Da fehlt es an gutem Willen und Akzeptanz der Rechte der jeweils anderen Seite. 

SirTaki

Um auf eine Ungerechtigkeit weltweit hinzuweisen, braucht man keine barbarischen Akteure, die andererseits Israel unmoralischer Aktionen bezichtigen.

Es sind zwei völlig unterschiedliche Ebenen. Arafat hat geschafft, mit besonderer Diplomatie, Friedenswillen und Verhandlungen Waffengewalt und Mord einzufangen.

Die Hamas versagt oder will es auch nicht, macht aber selbstverherrlichenden Klamauk und Terror unvermindert, um sich zu inszenieren.

Palästinenser wollen Frieden, wie Israelis. Indem Leute hingemeuchelt und Kriegszustand angeheizt wird, ist kein Waffenstillstand in Sicht.

Die Verquickung der Mordgesellschaft Hamas mit Zivilisten ist das Krebsgeschwür in der Gesellschaft. Gefördert mit Geldern für "humanitäre Zwecke" haben die Terroristen im Untergrund ein Netz von Selbstzerstörung und paramilitärischer Organisation aufgezogen. Ein Kartell von NGO, die man förderte und wuchern ließ.

1 Antwort einblenden 1 Antwort ausblenden
Klärungsbedarf

"Die Hamas versagt oder will es auch nicht, macht aber selbstverherrlichenden Klamauk und Terror unvermindert, um sich zu inszenieren."

Es bleibt die Frage, warum über - wie Sie sagen - Klamauk immer wieder umfassend berichtet wird, mag dieser noch so widerlich und ekelerregend sein, während die Vertreibung von Palästinensern aus Flüchtlingslagern im Westjordanland, in die die inder Regel inzwischen Vorfahren im Zuge der Staatsgründung Israels vertrieben und/oder geflohen sind, sehr ununterbelichtet thematisiert wird.

joe70

Ich will damit zum Ausdruck bringen,

dass:

1. ich die letzten Geiseln trotz Demütigungen noch gerne frei bekäme und das jetzt sicher an Israel scheitert, was sich doch mehr als tausendfach an unschuldigen Menschen gerächt hat. (gezielt?)

und 

2. das solche wirklich fragwürdigen Themen, wie mit den Bussen, einfach nicht hinterfragt werden, was für mich(!) sehr diskussionswürdig wäre.

Man muss manche Sachen zwischen den Zeilen ausdrücken.

1 Antwort einblenden 1 Antwort ausblenden
fathaland slim

Man muss manche Sachen zwischen den Zeilen ausdrücken.

Nein, das muss man nicht.

das solche wirklich fragwürdigen Themen, wie mit den Bussen, einfach nicht hinterfragt werden, was für mich(!) sehr diskussionswürdig wäre.

Was sollte da hinterfragt werden? Was möchten Sie andeuten? Bitte werden Sie doch deutlich und verlassen Sie doch bitte den Zeilenzwischenraum.

Klärungsbedarf

immerhin scheinen die Geiselübergaben nicht so widerwärtig und ekelerregnd zu sein, dass sie nicht  jedes mal in großzügiger Länge auch in den ÖR Medien gezeigt würden. 

1 Antwort einblenden 1 Antwort ausblenden
Kaneel

Ich finde es grundsätzlich richtig und wichtig, dass ich die Möglichkeit erhalte mir ein eigenes Urteil zu bilden. Ihren Kommentar finde ich zynisch. Man kann israelische Vergehen an Palästinensern anprangern ohne die Gräueltaten der Hamas zu rechtfertigen und gar zu verniedlichen.

M.Pathie

Es ist verheerend und zum verzweifeln, dass die menschenverachtenden Geiselnehmer der Hamas de facto viele Bedingungen diktieren können, die mit der Übergabe der noch lebenden oder getöteten / gestorbenen Geiseln zu tun haben. Aber was ist die Alternative? "Bring them home!" ist die oberste Maxime bzw. muss es sein.

Parallel ist aber auch verheerend und brutal, was von Trump kommt: Eine Sprache, die von millionenfacher Vertreibung der angestammten Gaza-Bevölkerung spricht, vom US-"Kauf" der Region, an der sich "andere Länder beteiligen" können, und die zynisch "Riviera"- Bilder bemüht, ist von jedem noch zu einer menschlichen Regung fähigen Menschen, dem an Völkerrecht und Menschenrechten liegt, scharf und eindeutig abzulehnen.

 

MehrheitsBürger

Wer wird da gegen wen ausgetauscht ?

1. Auf israelischer Seite sind es unschuldige Geiseln, vielfach Frauen und Kinder oder Festival-Besucher, die von den Geiselnehmern in krimineller Absicht und mit roher Gewalt gekidnappt wurden.

2. Auf palästinensischer Seite sind die Ausgetauschen überwiegend Gewaltverbrecher, die sich schwerer Verbrechen schuldig gemacht haben und von ordentlichen Gerichten verurteilt wurden. 

 

Pro israelische Geisel ein Vielfaches an palästinensischen Kriminellen. Auch das sagt viel aus.

 

3 Antworten einblenden 3 Antworten ausblenden
Klärungsbedarf

Auf palästinensischer Seite handelt es sich zum Teil um Gefangene, die seit vielen Monaten nicht einmal wissen, wessen sie angeklagt werden sollen. Auch Jugendliche sind unter diesen Gefangenen. Das berichten jedenfalls die ÖR Sender, die Sie ja wohl nicht der Hamas-Propaganda beschuldigen wollen. Was ist eigentlich ekelhafter: So eine idiotische Geiselübergabe oder die zeitgleiche Zerstörung von Geschäften und Straßen mit Billdozern ? Quelle: tagesschau-Bilder.

Kaneel

Und inwiefern haben das Hamasmassaker und die Geiselnahmen den palästinensischen Zivilisten gedient? 

Kaneel

Unter den getöteten Israelis sind viele Menschen dabei, die sich für ein friedliches Miteinander eingesetzt haben.

werner1955

wenn die "demütigenden" Inszenierungen enden.

Hamsa ist GASA und GASA ist Hamas. 
Hier erkennt jeder die "Fraze und das Gesicht" des Gasa & Hamas Terror.  

M.Pathie

Die Hamas ist eine Terrororganisation, die sich der Religion bedient, um fragwürdige Zustimmung unter der Bevölkerung zu bekommen. Davon abgesehen geht es bei der Zukunft des Gazastreifens um das Existenz- und Selbstbestimmungsrecht der Palästinenser. Die Hamas wird bei der Zukunftsordnung in Palästina keine Rolle mehr spielen können noch dürfen: Wer solche physische wie psychische Folter und Brutalität an den Tag legt, kann unmöglich Teil einer Zukunftslösung sein.

Die Ähnlichkeit zwischen den verfeindeten Gegnern ist allerdings in manchen Punkten bedrückend: Auch die israelischen Siedler bedienen sich der Religion, um fragwürdige Zustimmung zu ihrer aggressiven Siedlungspolitik zu bekommen. Einer Zukunft der Koexistenz, die das Existenz- und Selbstbestimmungsrecht Israels respektiert, wird mit einem zu großen Einfluss der radikalen Siedler und Ihrer politischen Vertreter schwierig bis unmöglich.

Moderation

Die Kommentarfunktion wird bald geschlossen

Sehr geehrte User,

wir werden die Kommentarfunktion um 12:00 Uhr schließen.

Bitte schreiben Sie Ihre Kommentare noch zu Ende, bevor ein neues Thema eröffnet wird.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

Vector-cal.45

Shiri, Ariel und Kfir Bibas waren deutsche Staatsbürger.

Was hat die deutsche Regierung konkret getan, um zu versuchen, deren Freilassung zu erwirken?

Warum hat Baerbock überhaupt weiterhin finanzielle Zuwendungen nach Palästina fließen lassen trotz dieser bestialischen Verbrechen und der Unterwanderung des UNHWR durch die Hamas?

Absolut untragbare Vorgänge.

Vector-cal.45

Jeder der die Bilder der angesichts der grausam ermordeten Kinder gemeinsam mit den Hamas-Terroristen feiernden Palästinenser sieht, sollte zu dem Schluss kommen, dass es keineswegs verwunderlich ist, das so gut wie kein einziger islamisch geprägter Staat Palästinenser überhaupt aufnimmt.

Sonnenblume

Diese Geiseln haben inzwischen mehr als 500 Tage hinter sich in denen sie gedemütigt wurden, menschenwürdig behandelt und wahrscheinlich schlimmeres. So ekelhaft diese Inszenierungen auch sind, vermutlich sind sie für die Aussen stehenden unerträglicher als für die Betroffenen selbst. Für die ist das der unangenehme, schlimme Schlusspunkt. Aber sie können endlich heim. Deshalb denke ich, es kann natürlich ein Verhandlungspunkt sein, aber daran darf die Befreiung der restlichen Geiseln nicht scheitern. 

Giselbert

Ein abscheuliches und unmenschliches Gebaren bei der Geiselübergabe, was da die Terror-Hamas an den Tag legt. Dies bestätigt einmal mehr, dass es mit der Hamas keinen Frieden geben kann. 

Mr. Trumps Pläne für den Gazastreifen scheinen mir unter solchen wiederkehrenden Horrormeldungen als sinnvolle Lösung.