
Ihre Meinung zu Milei-Besuch in Deutschland: Der Kettensägenmann im Kanzleramt
Schwieriger Besuch für den Kanzler: Der argentinische Präsident Javier Milei hat sich angekündigt. Ein Rechtspopulist, der politisch völlig andere Positionen als Olaf Scholz vertritt. Dennoch kann der Austausch wichtig sein. Von Oliver Neuroth.
ein Motto: Der Staat soll nur noch für Sicherheit und Justiz zuständig sein.!
Hoffentlich hört Scholz gut dabei Präsident Javier Milei zu.
Vieleicht wird er dann doch nochmal Kanzler wenn er gute sinnvolle maßnahme für dei Mehrheit der umsetzt.
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Sie sind für "Tohuwabohu - sprich keine Regeln" in Deutschland?
Danke aber nein Danke.
Und wer entscheidet, wer oder was "die Mehrheit" ist? Sie?
Bisher gehöre ich der Mehrheit an, Sie nicht - und was sagt uns das?
Da bin ich froh, sollte Herr Scholz gerade Heute komplett vergessen was er von M so hört!
@1955 12:29
| " 1) ein Motto: Der Staat soll nur noch für Sicherheit und Justiz zuständig sein.! 2) wenn er gute sinnvolle maßnahme für dei Mehrheit der umsetzt. " |
1) Also auch keine Rentenpolitik mehr. Na denn.
2) In der Demokratie wird die Politik immer für ALLE gemacht. Das ist ein Merkmal der Demokratie und sorgt für sozialen Frieden, wenn alle Interessen berücksichtig werden. Jeder anständige und verantwortliche Politiker wird dies berücksichtigen, denn Mehrheiten können sich ändern. Für mich deuten Ihre Aussagen darauf hin, dass Sie eine Diktatur bevorzugen. Bitte überzeugen Sie mich vom Gegenteil.
1) Also auch keine Rentenpolitik mehr. Na denn.
Vielmehr lässt man die Rentner in die Hyperinflation laufen, kürzt Hilfsgelder für Suppentafeln und lasst anständige Rentner stattdessen den Müll nach essbaren durchwühlen
Ihr Post ist widersprüchlich. Wenn der Staat nur für "Sicherheit und Justiz zuständig sein" soll, dann gibt es keine Maßnahmen mehr. Übrigens auch keine Regierung, auf die man noch meckern kann. Da kämen üble Zeiten auf jene zu, die immer einen Schuldigen suchen.
Am jetzigen Fachkräftemangel, an der Wohnungsnot, der Klimakrise und all den verpassten Zukunftstechnologien in D kann man erkennen, dass der Neoliberalismus krachend gescheitert ist. Er dient keinem anderen Zweck, als jenen, die eh Macht, Geld und Einfluss haben, qua 'Liberalismus' die Freiheit zu verleihen, noch mehr Macht, Geld und Einfluss zu gewinnen. Der Neoliberalismus ist in seiner Konsequenz die Pervertierung von Freiheit und die stete Umverteilung von Reichtum in Richtung Ungleichheit. Der kurzfristige Profit steht über allem, Nachhaltigkeit kennt der Neoliberalismus nicht.
Das Wort 'Freiheit' dient darin allein der ideologisch populistischen Verblendung einer von Geld regierten Klassengesellschaft.
Man kann es kurz zusammenfassen:
Die Freiheit im Neoliberalismus ist die Freiheit der Besitzenden. Je mehr Besitz, desto mehr Freiheit. Und je weniger Besitz, desto weniger Freiheit. Bis zur Sklaverei.
Das wäre das Ende der Solidargemeinschaft. Es wird keiner mehr dem anderen helfen wollen, weil es der Staat ja auch nicht braucht.