Jens Stoltenberg

Ihre Meinung zu Stoltenberg fordert NATO zu schnelleren Waffenlieferungen an Ukraine auf

NATO-Generalsekretär Stoltenberg reist zum dritten Mal seit Kriegsbeginn in die Ukraine. Im Gepäck: Kritik an den Bündnisstaaten. Zusagen für Waffenlieferungen seien nicht eingehalten worden.

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161 Kommentare

Kommentare

Kritikstar

Sollte die Ukraine gegen Russland verlieren, wird dafür in erster Linie auch die SPD mit ihrem Zauderer Scholz verantwortlich sein.  In Wahlveranstaltungen verkauft er nun sein Vorgehen auch noch als besonnen, was völlig der Realität widerspricht. Die Ukraine braucht Waffen wie den Taurus und  Munition, um sich gegen den Aggressor wehren zu können.

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sosprach

Unfug. Ohne die massive Waffenhilfe der NATO inkl. einiger Soldaten hätte die Ukraine schon längst verlohren. Eine Waffe zumal eine Deutsche die in Russland tötet und zerstört und die sog. Schwelle wäre keine mehr. 

Bauer Tom

"Sollte die Ukraine gegen Russland verlieren, wird dafür in erster Linie auch die SPD mit ihrem Zauderer Scholz verantwortlich sein"

 

Und wenn Russland die Lieferung dieser Waffen als Beteiligung am Krieg und Deutschland als Kriegspartei sehen sollte, wer uebernimmt dann die Verantwortung dafuer auf deutscher Seite?

weltoffen

Wieso nur die Lieferungen  Deutschlands ? in dem fall muss Putin dann noch mindestens 20 anderen Staaten den Krieg erklaeren,oder Er macht das wieder mit einer Speziellen Militaer Action,waere ja nicht das erte mal ,oder?

MehrheitsBürger

Die Ukraine kann sich gegen den militärischen Moloch Russland behaupten 

Sie kann ihre Souveränität und Selbstbestimmung bewahren - wenn sie die Verteidigungswaffen dafür erhält. 

So aber drohen massive Einbrüche der russischen Invasoren, die von Nordkorea mit 1.000.000 Artilleriegranaten ausgestattet wurden. 

Der Westen muss begreifen, dass er zulange debattiert und immer zu spät mit seiner Unterstüzung der Ukraine kommt. 

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Mendeleev

Die Ukraine kämpft doch nicht allein gegen Russland, die Halbe NATO Infrastruktur arbeitet für die Ukraine und für den Sieg über Russland. 

Einzig die enormen Verluste an Soldatenleben muss Kiew fast vollständig selbst tragen. 

Oberlehrer

Die Ukraine kämpft doch nicht gegen Russland!

Die Ukraine verteidigt sich und ihr Heimatland gegen den faschistischen Imperialisten Putin.

Das ist die Realität und mit Faschisten kann man nicht verhandeln, also muss der Ukraine so viel wie nur irgend möglich geholfen werden, auf allen Ebenen auch mit Waffenlieferungen aller Gattungen.

weltoffen

Sehe ich genau so.

weltoffen

Die Ukraine verteidigt sich gegen Russland ,niemand will ein Sieg ueber Russland,nur die berfreiung der Ukraine von den Russischen Invasoren.

Mendeleev

Können Sie sich vorstellen das dort Menschen leben die mehr Angst vor Kiew als vor Moskau haben ? 

Bauer Tom

Ich halte es fuer falsch, den Krieg in der Ukraine unnoetig zu verlaengern.

Alle bisherigen Waffenlieferungen haben keine Erfolge gebracht und eher zahllose Leben gekostet. Auf beiden Seiten.

Die NATO haengt militaerisch selber am Tropf und kann sich nicht leiten, ihre eigene Verteidigungsfaehigkeit weiter zu kompromitieren.

Es scheint klar, dass dieser Krieg von der Ukraine nicht zu gewinnen ist, ohne dass die NATO direkt darin verwickelt ist.

Das ist nicht unser Krieg und soll es auch nicht werden. 

 

Europa und die USA sollten sich lieber darauf konzentrieren, diesen Wahnsinn am Verhandlungstisch zu loesen. Egal wer angefangen hat.

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MehrheitsBürger

Sie rezitieren die Lesart des Kreml, die man 1:1 von Peskows Presseerklärungen zu lesen bekommt.

"Alle bisherigen Waffenlieferungen haben keine Erfolge gebracht und eher zahllose Leben gekostet." 

Die Waffenlieferungen haben den großen Erfolg gebracht, dass Putin nicht durchmarschieren konnte, sondern aufgehalten wurde. Dort wo seine Truppen durchkamen, wie in Butscha, Irpin und Isjum haben sie Zivilisten abgeschlachtet, Frauen vergewaltigt und Zerstörungen angerichtet. Dort, wo sie aufgehalten wurden, blieb den Menschen das erspart.

"Auf beiden Seiten."

Im Ernst ? Die völkerkrechtswidrig angreifenden Invasoren haben Verluste erlitten, die sie nicht erlitten hätten, wenn sie nicht angegriffen und in Russland gebleiben wären, wo sie hingehören. Und schuld daran, sind die Verteidiger und die Waffenlieferungen ?

Das ist eine preiswürdige "Logik".

gelassenbleiben

Ich halte es fuer falsch, den Krieg in der Ukraine unnoetig zu verlaengern.

Ich auch, aber Putin hört nicht auf uns beide

 Alle bisherigen Waffenlieferungen haben keine Erfolge gebracht

Falsch, die Ukraine ist nicht überrannt und die Zivilbevölkerung nicht in Massengräbern, siehe Butscha

Russland steckt 30% des BIP in sein Militär, wir zwei, da haben wir noch Spielraum, wenn wir wollten

 Das ist nicht unser Krieg

Sieht Putin leider anders, er sieht sich mit uns im Krieg und eine Putinsche Hegemonie von Lissabon bis wladiwostok geht auch nicht ohne Krieg

 Egal wer angefangen hat.

Putin hat angefangen und er will leider noch nicht verhandeln

 

 

 

 

Lucinda_in_tenebris

Es war die fatale Fehleinschätzung Chamberlains, des damaligen britschen PM, der glaubte 'Hitler mit Teilzugeständnissen vom Krieg abhalten zu können. Hitler hat Chamberlain indes hintergangen und die Zeit genutzt, um seine Armee für einen angriffskrieg vorzubereiten.. 

Die Angst vor einer ähnlichen Fehleinschätzung sitzt bei den Europäern tief. Putin hat uns einmal hintergangen und wird sicher nicht damit aufhören, wenn er sich in der Ukraine durchsetzen kann. das nächste Ziel steht bereits auf seiner Agenda, es sind die baltischen Länder. Putin träumt von einer russischen Großmacht, die es wieder mit der USA aufnehmen kann, sieht sich als eine Art mystischer Retter des heiligen 'Russland. Kurz gesagt Putin ist ein Irrer, der komplett keine Skrupel mehr hat. 

Meiner Ansicht nach werden wir uns in wenigen Monaten im europäisch-russischen Krieg wiederfinden und hoffen, das die russischen Nukes nicht durch unserer 'Flugabwehr gelangen. Aber sie werden kommen....

weltoffen

Sie schreiben,Europa und die USA sollten sich lieber darauf konzentrieren, diesen Wahnsinn am Verhandlungstisch zu loesen.

Und vergessen Putin und Russland zum Verhandlungstisch einzuladen ,ziemlich einseitige Propaganda von Ihnen. 

odiug

Russland kämpft seit mehr als zwei Jahren und kommt maximal in Babyschritten voran. Aber scheinbar ist das russische Volk mittlerweile so blind und obrigkeitshörig, dass sie nicht erkennen wollen, dass sie einem Grössenwahnsinnigen die Stange halten. Was die NATO-Staaten betrifft, die helfen schon lange. Aber sie können keine Soldaten ersetzen. Viele junge Ukrainer tummeln sich hier und fehlen so ihrem Mutterland. Es steht mir aber nicht zu, das zu be- und erst recht nicht zu verurteilen.

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Mendeleev

Mhm …. Ich denke unter diesen Bedingungen würde selbst die U.S. Army nur in Trippelschritten vorankommen. Dieser Krieg macht auch westliche Militärdoktrinen zur Makulatur. 


Panzer ? Kaum einsetzbar angesichts von FPV Drohnen… Infanterieansammlungen ? An der Grenze zum Selbstmord … Luftangriffe ? Riskant, angesichts einer nahezu hermetischen Luftabwehr … Kommunikation auf dem Gefechtsfeld ? Ein Vabanque Spiel angesichts elektronischer Aufklärung … usw. 

odiug

Also stimmt es. Putin ist größenwahnsinnig.

rolato

Panzer ? Kaum einsetzbar angesichts von FPV Drohnen… Infanterieansammlungen ? An der Grenze zum Selbstmord … Luftangriffe ? Riskant, angesichts einer nahezu hermetischen Luftabwehr … Kommunikation auf dem Gefechtsfeld ? Ein Vabanque Spiel angesichts elektronischer Aufklärung … usw. 

Usw..... ....Ja dann bleibt ja nichts mehr übrig als ab nach Hause.

Silverfuxx

Was soll er auch anderes sagen ?

Tatsächlich läuft es für die NATO-Staaten, abgesehen vielleicht vom Baltikum und Polen, doch sehr gut. Die Auftragsbücher sind voll, neue Waffenfabriken entstehen, die Bevölkerungen sind auf 'kriegstüchtig' eingeschworen. Es winken Milliarden-Gewinne.

Wer keine eigene Rüstungsindustrie hat, bekommt immerhin neues Material für altes, was er gespendet hat.

Zudem hat man in einigen Ländern viele neue, zumindest potenzielle, Arbeitskräfte gesammelt.

Dazu kommen dann noch die ganzen sekundären Profiteure. Wie Norwegen oder überhaupt die Gas-Industrie.

Läuft doch alles wie gewünscht. Zumindest von einigen.

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MehrheitsBürger

Die alte Leier von der profitgierigen Rüstungsindustrie soll es richten ?

Das ist putinaffine Ablenkung von dem Problem um das es wirklich geht. 

Die Ukraine braucht Waffen, um sich gegen eine brutalen, völkerrechtswidrigen Angriffskrieg zu verteidigen. Es ist nicht die Rüstungsindustrie, die den Krieg verantwortet, sondern der brutale Herrscher im Kreml.

Wo bleibt Ihre Kritik an der russischen Rüstungsindustrie, die sich eine goldene Nase verdient ? 

Neutrale Stimme

Die Ruestungsindustrie hat ihre Lobby heiss laufen, da koennen Sie drauf Wetten. Da wird diese Situation scharmlos ausgenutzt

Silverfuxx

Ich nehme Ihnen Ihre zur Schau gestellte Naivität nicht ab, und Sie werden wohl sehr genau wissen, dass es 'dem Westen' völlig egal ist, wer da gewinnt. Klar, lieber die Ukraine als Russland, aber Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass es z.B. in den USA irgendwen interessiert, wer da was irgendwo im Osten Europas besitzt.

In jedem Krieg geht es nur um Geld. Und das wird hier gemacht.

 

Weiter oben haben Sie selbst geschrieben:

Russland hat sich auf dem Schlachtfeld blamiert, aber es kann soviel Waffen und Material in die Schlacht werfen, dass es das kompensieren kann. Putin wird von niemandem kontrolliert und opfert jetzt nochmal russische Soldaten zu Tausenden.


Richtig. Was folgt daraus ? Wir könnten morgen 1000 Taurus und als Dreingabe noch 500 F-35 liefern. Es würde keine Rolle spielen. Denn Putin kann einfach immer weitermachen.

Es gibt keine Chance auf einen Sieg. Was ich übrigens bedaure.

gelassenbleiben

Läuft doch alles wie gewünscht. Zumindest von einigen

Wollen Sie sich jetzt bei Putin bedanken?

Bauer Tom

Hat sich mal jemand ueberlegt, wass mit den ganzen gelieferten Waffen geschiehr, sollte Russland diesen Krieg gewinnen. In wessen Hand sind dann die ganzen hochmodernen Systeme und gegen wen koennten sie dann eingesetzt werden?

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Neutrale Stimme

Die Leoparden sond schon alle schrott. Gefundenes fressen fuer die Russen.

Wolf1905

Das ist bei jedem Krieg so: der Verlierer verliert auch die Waffen, die er hat. Also plädieren Sie dafür, keine Waffen mehr an die Ukraine zu liefern?

MehrheitsBürger

Die Ukraine hat gezeigt, dass sie die Russen zurückschlagen kann

Im Februar und März mussten sich die Russen unter enormen Verlusten an Material und Mannschaft geschlagen aus der Region Kiew zurückziehen. Sie waren auf einen entschlossenen und halbwegs gut ausgestatten ukrainischen Gegner getroffen.

Danach haben die Invasoren ihren Schwerpunkt in den Osten und Südosten verlegt und trafen auf ukrainische Streitkräfte, deren Waffenarsenale zunehmend ausgezehrt wurden. Der Westen, insbesondere die USA haben sich zu viel Zeit gelassen, den Ukrainern ebenbürtige militärische Ausrüstung zukommen zu lassen.

Das bringt die Front zum Wanken und öffnet den Russen Korridore, um weit über die gegenwärtige Frontlinie vorzustoßen.

Entweder die westlichen Verbündeten werfen den Turbo an oder die Front verschiebt sich weiter Richtung Westen mit allen Gefahren, die das für Europa mit sich bringt. 

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w120

Ich bin kein Militärexperte, aber der Angiff und dann der Rückzug von Kiew, war ein taktischer Führungsfehler.

 

Das ist kein Vergleich mit der jetzigen Situation.

der.andere

Nein, Teil der Friedensverhandlungen von Istanbul 2022.

w120

Es geht darum, dass der Angriff auf Kiew eine Aufforderung zum Abschuss war.

 

Einheiten müssen in Bewegung bleiben und Ansammlungen sind zu vermeiden, dazu kam die zu geringe militärische Stärke der Russen.

 

Das ist jetzt anders.

Deshalb ist der Vergleich nicht zielführend.

Carlos12

??? Es war also nicht so, dass die Russen die Lage falsch eingeschätzt hatten und abgeschlachtet wurden?

Bauer Tom

Der Zweck der NATO ist es, Mitgliedsstaaten zu beschuetzen. Keine Drittstaaten.

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MehrheitsBürger

"Der Zweck der NATO ist es, Mitgliedsstaaten zu beschuetzen. Keine Drittstaaten."

Eine umständliche Beschreibung dafür, dass Sie sich den Sieg Putins wünschen. 

Wenn Putin die Ukraine unterwirft, sind die Staaten im Baltikum sein nächstes Ziel. Dagegen schützen sich die NATO-Staaten am besten, in dem sie es nicht so weit kommen lassen.

 

Bauer Tom

"Eine umständliche Beschreibung dafür, dass Sie sich den Sieg Putins wünschen. "

 

Was soll diese unerhoerte Unterstellung?

weltoffen

Sorry,aber der verdacht ist duraus da,dass Sie sich den Sieg Putins wünschen.

Weil von dem Putin verlangen Sie eigentlich nie was ,das zum Ende dieses ueberfalls und landraub führen koennte.?

Oder Irre ich mich?

gelassenbleiben

Zur Zeit schützen uns die Ukrainer

Wolf1905

Wenn man möchte, dass die Ukraine den Krieg gewinnt (oder nicht verliert), benötigt die Ukraine die besten Waffen, die es derzeit gibt - das sind auch die Taurus Marschflugkörper! Die Sendung gestern von Caren Miosga, bei der Frau Strack-Zimmermann als Interviewpartnerin da war, war sehr interessant - Frau Strack-Zimmermann hat einen ganz klaren Fokus auf die militärische Stärkung der Ukraine. Dass Bundeskanzler Scholz da zögert, obwohl auch er beteuert, dass die Ukraine den Krieg gewinnen muss, ist für mich nicht nachvollziehbar (bzw. er hängt da in seiner Partei fest). Der Journalist Heribert Prantl war auch im Studio, und er kritisierte Frau Strack-Zimmermann scharf, mehr oder weniger als Kriegstreiberin (aber Prantl kritisiert ja die FDP immer, egal bei welchen Themen).

Wer nicht haben möchte, dass Russlands Territorium bis an die Grenze von Polen reicht, muss klipp und klar für die Lieferung der besten Waffensysteme an die Ukraine sein - mit Putin kann man nicht verhandeln.

Account gelöscht

Ganz einfach. Je eher desto mehr. 

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Neutrale Stimme

Wie waehre es wenn Sie sich freiwillig melden? Die koennen momentan jeden gebrauchen. Anstatt vom Sofa aus sprueche zu klopfen, koennten Sie so die Ukraine unterstuetzen.

Barbarossa 2

Wieso habe ich den Eindruck, daß jedes Natoland irgendwelche Forderungen glaubt stellen zu müssen. Ich fordere von unseren Politikern, daß sie die Meinung ihres Volkes einholen. Schließlich sind wir der Souverän und wollen nicht, daß über unsere Köpfe hinweg entschieden wird.

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Account gelöscht

Wir dürfen Wählen. Bundestag,Landtag,Kommunen,Europa.

Fordern Sie nicht, handeln Sie. Sie können sich z.b auf kommunaler Ebene einbringen und Politik  gestalten wie Sie meinen so sollte es ein.

Das gibt es nicht in allen Ländern und ist ein Privileg. Do it !!!

MehrheitsBürger

Die Bevölkerung ist mehrheitlich dafür, dass die Ukraine gegen die russischen Aggressoren unterstützt wird.

Nachgedacht

Aber nicht um jeden Preis. Das vergessen Sie gerne zu erwähnen. Die Deutschen sind mehrheitlich gegen die Lieferung von Taurus an die Ukraine, die im Übrigen jeden Tag auf russisches Territorium schießt. Das kann sie meinetwegen. Aber ganz sicher nicht mit deutscher Unterstützung. 

MehrheitsBürger

Die Experten haben die Mär von der deutschen Beteiligungsnotwendigkeit für Taurus längst widerlegt.

Ukrainische Soldaten könnten längst ausgebildet sein, das System komplett allleine zu bedienen.

"an die Ukraine, die im Übrigen jeden Tag auf russisches Territorium schießt."

Russland schießt täglich Tausende Granaten, Gleitbomben, Drohnen, Raleten und Maschinengewehrgarben auf ukrainisches Territorium.

Auf Wohngebiete, Wärmekraftwerke, Schulen, Krankenhäuser und Versorgungseinrichtungen. Dabei werden nicht nur Soldaten sondern bewusst Zivilisten, Frauen und Kinder getötet und verletzt.

Es gibt kein Monopol der russischen Invasoren auf den Beschuss. Es gibt aber ein völkerrechtlich verbrieftes Recht der Ukrainer sich zu verteidigen auch unter Einbeziehung des gegnerischen Territoriums.

w120

Die Experten haben die Mär von der deutschen Beteiligungsnotwendigkeit für Taurus längst widerlegt.

Dazu müssen sie Links einstellen.

MehrheitsBürger

Die Experten haben die Mär von der deutschen Beteiligungsnotwendigkeit für Taurus längst widerlegt.

Ukrainische Soldaten könnten längst ausgebildet sein, das System komplett allleine zu bedienen.

"an die Ukraine, die im Übrigen jeden Tag auf russisches Territorium schießt."

Russland schießt täglich Tausende Granaten, Gleitbomben, Drohnen, Raleten und Maschinengewehrgarben auf ukrainisches Territorium.

Auf Wohngebiete, Wärmekraftwerke, Schulen, Krankenhäuser und Versorgungseinrichtungen. Dabei werden nicht nur Soldaten sondern bewusst Zivilisten, Frauen und Kinder getötet und verletzt.

Es gibt kein Monopol der russischen Invasoren auf den Beschuss. Es gibt aber ein völkerrechtlich verbrieftes Recht der Ukrainer sich zu verteidigen auch unter Einbeziehung des gegnerischen Territoriums.

der.andere

Stoltenberg fordert mehr und schnellere Waffenlieferungen. In seiner Position ist ihm schon bewusst, dass dadurch Sterben und Zerstörung auf unendliche Zeit verlängert wird, aber offensichtlich kann er sich und damit der Nato nicht eingestehen, dass all die Waffenlieferungen nicht zu dem erwarteten Ergebnis geführt haben, und somit die Möglichkeiten der Nato deutlich aufzeigt werden. Verantwortungsbewusste Politiker sehen in solch einer Situation, wenn man nicht zu einem großen Krieg kommen will, sofort mit Verhandlungen zu beginnen und den Pakt, wir liefern die Waffen und ihr die Ukrainer die Menschen, sofort zu beenden. 

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sosprach

Guter Beitrag. Mal sehen wann sich diese Erkenntnis durchsetzt. Verhandlungen und Frieden sind die einzige Lösung. 

MehrheitsBürger

Diese fadenscheinige Floskel, dass Waffenlieferungen den Krieg verlängern ist eine Umdrehung des Wunsches, dass Putin siegen soll, weil die Ukraine keine Waffen mehr erhält. 

Einfach direkt sagen ist einfacher.

der.andere

Waffenlieferungen verlängern nicht nur den Krieg, sie töten und zerstören auch und am Ende werden Verhandlungen stehen mit einem Ergebnis, dass auch ohne weiteres töten und zerstören erreichbar gewesen wäre. Genau wie die vor 2 Jahren bei den Verhandlungen in Istanbul.

Silverfuxx

Es stimmt zwar, dass Waffenlieferungen den Krieg verlängern, aber es gibt keine vernünftige Alternative.

Mindestens Russland will überhaupt nicht verhandeln. Und muss es auch nicht, denn die Zeit spielt für Russland. Putin kann und wird noch hunderttausende in den Tod schicken, wenn es 'nötig' ist. Und Russland wird mitmachen. Teils aus Überzeugung, teils wegen Terror.

Also kann man nicht anders, als die Ukraine zumindest soweit versorgen, dass sie sich einigermaßen halten kann.

Und hoffen, dass Putin vielleicht irgendwann aus einen Fenster oder mit einem Flugzeug abstürzt. Oder gar natürlich ablebt.

Dann muss man aber auch noch hoffen, dass nicht einfach der nächste Freak seinen Platz einnimmt.

So sieht's leider aus.

Und bitte, den großen Krieg muss man nicht immer an die Wand malen. Das glaubt eh niemand. Die Russen kommen nichtmal bis Kiew. Was in gewisser Weise schon eine besondere Nicht-Leistung ist.

sosprach

Der NATO Sekretär von Amerikas Gnade hat keine Waffen oder gar Geld. Er kann also nichts entschuldigen. Seine Optonistenfähigkeit hat er schon unter Trump gezeigt. 

wenigfahrer

Das nicht alle den selben Eifer an der Tag legen ist eigentlich normal, erstens sind auch Kosten die oft nicht geplant sind, und dann ist auch noch die räumliche Entfernung die eine Rolle spielt, auch beim schnellen NATO Beitritt wurde sich etwas weit aus dem Fenster gelehnt, die Statuten sind da eindeutig.

Und es liegt nicht nur an den Waffen wenn ich die Artikel der letzten Tage so sehe. 

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Vector-cal.45

>>Um eine Aufnahmeentscheidung treffen zu können, brauche es allerdings einen Konsens unter den 32 Bündnismitgliedern. Und er erwarte nicht, dass dieser bis zum nächsten Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs im Juli zustande kommen werde.<<



Mit einer Aufnahme der Ukraine würde sich die NATO meiner Meinung nach der absoluten Lächerlichkeit preisgeben, sich der Eskalation schuldig machen und sich selber damit grundsätzlich obsolet.

Schon bei der Türkei wurde die Messlatte sehr niedrig angelegt und dies m. E. aus rein geopolitischen Gründen.

Aber die Ukraine? Ernsthaft? Allein das zu erwägen, ist doch -realistisch betrachtet- völlig daneben und dadurch erst recht verantwortungslose politische Brandstiftung.

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MehrheitsBürger

Die Ukraine wird ein guter NATO-Partner 

Sobald die russischen Angreifer dem Land die Luft zum atmen geben und um sich und ihre demokratischen Institutionen zu entwickeln. Die Bevölkerung steht mit großer Mehrheit dahinter, was sie zum Hassobjekt der Putingeneigten macht. 

Ihre persönliche Abneigung gegen die Ukrainer als Volk haben Sie hier schon hinlänglich bekannt gegeben und ihre Affinität für Putins Diktatur genauso. 

Wenn es je eine Vereinbarung zu einem Frieden geben wird, bedarf es einer Garantiemacht. Das kann nur die NATO sein.

Werner40

Mehr und schneller verkürzt den Krieg. Einige europäische Länder sollten deutlich mehr zur militärischen Unterstützung der Ukraine beitragen. 

Naturfreund 064

Die Ukraine hat zwei Optionen.

Entweder sie leben unter russischer Okkupation, oder sie leben unter russischen Bomben. Die ukrainischen Soldaten an der Front wissen warum sie ihr Land so verbissen verteidigen.

Lucinda_in_tenebris

Das ist so langsam nicht mehr nur Säbelraseln. Ich denke, dass  es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis europäische Truppen (vermutlich Franzosen und Polen voran) in die Ukraine gesendet werden. Das dürfte dann der Auftakt zum russisch-europäischen Krieg sein.  

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Werner40

Das wäre Putins schneller Untergang

w120

Es wäre ein anderer Krieg, dessen Dimension man sich nicht wünscht.

w120

Ja, so sehe ich das leider auch.

 

Keiner wird dann unbeteiligt bleiben.

rimitino

Die Aufgabe von Stoltenberg, sich als Katalysator zur Förderung eines Krieges im Zentrum von Europa, mit einer atomaren Supermacht in Auseinandersetzung zu gehen, kommt nach meinem Ermessen einem Selbstmord gleich, denn, wenn Moskau durch irgendeinen Fehler getroffen wird, dann steht im Kreml eine Entscheidung auf dem Tisch, die uns möglicherweise alle treffen wird! Hilfe an die Ukraine ja, aber wir dürfen uns nicht an eine Auseinandersetzung mit Russland ranschleichen! Auch nicht mit der NATO! Ich warne davor!

jautaealis

Herr Stoltenberg, beenden Sie diesen sinnlosen Krieg! Sie sind der einzige, der den Hebel umlegen kann – denn allein um Ihre Organisation geht es in der Auseinandersetzung... Dank und Gruß, Ihr jautaealis

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Questia

Return to Sender - wrong Adress 

Werner40

Falsch. Adressat muss Putin sein.

Nettie

Wehrlosigkeit gegen Putins Angriffsterror aufgrund nicht eingehaltener oder zu spät geleisteter Unterstützung dagegen kostet hier ganz unmittelbar Leben und Existenzgrundlagen.

Elliot Swan

Je nach Stimmungslage von Hr. Hofreiter haben wir selbst nur noch Munition für wenige Stunden bis wenige Tage.

Frage: Was soll denn noch geliefert werden? Ist ja nichts da.

Sollte vielleicht mal jemand Hr. Stoltenberg mitteilen …

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Questia

Besteht die NATO denn nur aus Deutschland?

Questia

Besteht die NATO denn nur aus Deutschland?

Hr. Stoltenberg sprach m.E. von allen NATO-Mitgliedern, oder? Soweit ich weiß, hält er sich bzgl. der Bewertung der Beiträge einzelner Staaten zurück.

Werner40

Sollte Polen oder Frankreich Truppen zur Unterstützung in die Ukraine schicken wäre das keine NATO Beteiligung. Putin würde sich hüten, dann Ziele in diesen Ländern anzugreifen. Unberechenbarkeit der Unterstützer, wie von Macron vorgeschlagen, sollte das Ziel sein.

Carlos12

Ich möchte auf Folgendes hinweisen:

1.) Die offizielle Begründung Russland für den Krieg auch vor der UN ist die Entnazifizierung der Ukraine. Anfangs haben Putin-Anhänger dies hier im Forum auch aufgegriffen, aber später fallen gelassen, weil sie sich damit zu lächerlich machen. Das Thema Nato-Mitgliedschaft als Kriegsgrund wurde irgendwann nachgereicht. 

2.) Atommächte können Kriege verlieren und das haben sie auch.

3.) Alle reden hier von den toten Ukrainern. Was ist den toten Russen? Zählen ihre Leben nicht?

4.) Russland hat sich übernommen. Es hat nicht die militärische Macht und die Polizei-Machtr eine widerspenstige Ukraine langfristig zu unterdrücken, insbesondere weil die Ukraine ständige Unterstützung erhält. Genauso, wie die Sowjet-Union Nazi-Deutschland widerstehen konnte, genauso kann die Ukraine auch Nazi-Russland widerstehen.

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Werner40

Zu 3.   für Putin zählen die Toten Russen nicht

proehi

zu 2.) Ja, das stimmt. Sollte allerdings Russland komplett aus der Ukraine verjagt werden, stehen die dortigen Machtverhältnisse zur Disposition und Putin hätte nichts mehr zu verlieren. Solch eine Situation in einer Diktatur mit Atomwaffen hat es zuvor noch nicht gegeben.

Zu 4.) Ja, Russland scheint zumindest anfangs die Situation völlig anders eingeschätzt zu haben. Aber einen Truppenaufmarsch um die gesamte Ukraine militärisch besetzen zu können, hat sie weder zu der Zeit noch jetzt bereitgestellt. Deshalb bin ich mir keineswegs sicher, dass es tatsächlich das russische Kriegsziel ist, die ganze Ukraine zu besetzen.

Bernd Kevesligeti

Da macht sich einer Sorgen. Und Druck auf Länder mehr Rüstungsgüter zu liefern. Unterstellen kann man, dass er um die Situation im Land weiß. Da sieht es militärisch nicht so gut aus. Trotz nasser Rekrutierungen auf der Straße. Und der vor einigen Tagen beschlossenen Verweigerung von konsularischen Leistungen für Ukrainer in Europa, (keine Passverlängerung) um damit Druck zur Rückkehr aufzubauen.