Silhouette einer Frau, die in einem Büro im oberen Stock eines Hochauses aus dem Fenster schaut.

Ihre Meinung zu Zahl der Frauen in Vorständen nimmt leicht zu

Die Zahl an Frauen in Vorständen börsennotierter Unternehmen in Deutschland nimmt zu, doch das Spitzenmanagement ist weiter männlich dominiert. Dabei sind gemischte Führungsteams auch für Anleger interessant. Von Bianca von der Au.

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80 Kommentare

Kommentare

wenigfahrer

Erstens bekommt die Person den Job die am besten dafür qualifiziert und geeignet ist, welches Geschlecht das ist, sollte keine Rolle spielen, so würde ich das zumindest machen.

Und wer wo Millionen Gehälter bekommt, ist nicht gerade das was den Bürger zur Zeit bewegt, die halbe Welt brennt und man kümmert sich solche Dinge, es gibt Sachen die vielleicht wichtiger wären aus meiner Sicht.

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pieckser

Ok. Es ist schön, dass in den Sahneberufen vermehrt auf Frauenpower gesetzt wird. Immerhin will man ja parität erreichen.

Aber was ist mit den Berufen, wo Frauen definitiv unterrepräsentiert sind:

- Bauarbeiterinnen im Hoch- und Tiefbau.

- Straßenreinigerinnen.

- Bergfrauen im Bergbau.

- Bohrhelferinnen auf Mittelplatte.

- oder wenigstens in den Handwerksberufen, wie Elektriker, Maurer, Schlosser.

Vielleicht sollte die ARD darauf auch mal den Fokus legen. Wir haben überall Fachkräftemangel. Und wenn der Frauenwelt eröffnet würde, dass es sich finanziell und für die Rente später durchaus mehr lohnt, vollzeit einen "Männerberuf" zu ergreifen, als in Teilzeit zwischen Blumenverkaufen und als Sonnenstudiomitarbeiterin hin und her zu hüpfen.

Nettie

„… das Spitzenmanagement ist weiter männlich dominiert“

Dabei wird es wohl unter den derzeitigen ‚Hierarchiestrukturen‘ und der darin herrschenden Bedingungen wohl bis auf Weiteres auch weitestgehend bleiben.

„Dabei sind gemischte Führungsteams auch für Anleger interessant“

Natürlich auch für die. Aber vielen darunter geht es im Zweifelsfall immer noch um in erster Linie die Erhaltung ihrer ‚Vormachtstellung‘ bzw. ihrer (vermeintlichen) Vorteile und Privilegien. Und das um jeden Preis und auf Kosten aller (da diesen Preis in aller Regel die zahlen, die ohnehin nichts zum 'Anlegen' haben).

nie wieder spd

Wurde bei dieser oder anderen Studie zu diesem Thema auch eruiert, um wieviele Vorstandsposten es überhaupt geht? Und da es auch aus Gründen der Parität nur um die Hälfte dieser Vorstandsposten geht, kann es sich ja nur um eine vergleichsweise kleine Gruppe von Frauen handeln, die tatsächlich davon betroffen sind, keine Vorstandsposten zu ergattern. Viel wichtiger in diesem Zusammenhang wäre, Studien dazu zu veranlassen, die herausarbeiten, wieviele Männer erfolgreich einen familiären Haushalt führen. Vielleicht sogar mit einem zusätzlichen Halbtagsjob? Und wieviele Männer freiwillig und vorsätzlich auf eine berufliche „Karriere“ verzichten, um genau das zu tun? Auch zum Vorbild für andere Männer, die noch nicht so weit sind, ähnliche Entscheidungen zu treffen.