
Ihre Meinung zu Soldaten in Gabun verkünden "Ende des derzeitigen Regimes"
In Gabun haben Soldaten nach eigenen Angaben die Regierung gestürzt. Eine Gruppe hochrangiger Offiziere erklärte, sie habe die Macht in dem afrikanischen Land übernommen. Der EU-Außenbeauftragte Borrell blickt mit Sorge auf die Ereignisse.
Ich stelle fest, daß eigentlich alle bisher hier schreibenden Mitforisten von Gabun ähnlich viel Ahnung haben wie ich, nämlich eigentlich gar keine. Was aber kaum jemand daran hindert, eine Meinung zu haben.
Wir leben im Zeitalter des Internets. Da muss man nicht mehr, so wie das früher war, in die nächste Bibliothek rennen, um sich über ein Land, das man bisher noch nicht kannte, zu informieren. Ich empfehle allen, zumindest erst einmal den Wikipedia-Artikel zu Gabun zu lesen. Dann weiß man schon etwas mehr und braucht sich nicht mehr völlig in ahnungslosen Schwafeleien über Afrika im Allgemeinen und im Besonderen zu ergehen.
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„Ich empfehle allen, zumindest erst einmal den Wikipedia-Artikel zu Gabun zu lesen.“
Oder wenigstens zu überfliegen. Guter Tipp.
Dem kann ich nur Zustimmen
➢ Ich stelle fest, daß eigentlich alle bisher hier schreibenden Mitforisten von Gabun ähnlich viel Ahnung haben wie ich, nämlich eigentlich gar keine. Was aber kaum jemand daran hindert, eine Meinung zu haben.
Afrika ist ja immer noch der Kontinent Terra Incognita, als machte man sich auf den Weg flussaufwärts mit einem Kanu, um im Inneren von Afrika das Unbekannte zu finden.
Gabun ist das Land der Waldelefanten. Mehr von denen als in Gabun gibt es nirgendwo. Man nahm an, ca. 50.000, aber es scheinen eher 90.000 zu sein. Großes Land, nur 2 Mio. Einwohner in einigen Städten.
Gut für die Tiere Elefant und Okapi.
"Gabun ist das Land der Waldelefanten."
Toller Ausflug in die Natur eines Landes in Afrika, der aber nicht zur Meinungsbildung über den 2. Militärputsch in Afrika innerhalb kürzester Zeit weiterhilft.
Jetzt könnte man sich tatsächlich über Gabun per wikipedia schlau machen und etwas Sinnvolleres schreiben als über die Tierwelt dieses Landes. Dann kommt man schnell zu dem Ergebnis, dass vielerlei Grundbedürfnisse den Menschen dort fehlen.
Eigentlich typisch für afrikanische Länder.
Aber das mit der „Meinung“ ist ja das schöne in der Demokratie, wir dürfen sie äußern.
Sie sollten Meinung nicht mit Wissen verwechseln, da selbst Wissen unterschiedlich bewertet werden kann.