Fischsterben im Darling River nahe Menindee.

Ihre Meinung zu Fischsterben in Australien: Eine "Wand aus toten Fischen"

Im südostaustralischen Bundesstaat New South Wales sind nach Überflutungen und hohen Temperaturen Millionen Fische verendet. Der Geruch sei unerträglich, berichten Anwohner.

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143 Kommentare

Kommentare

rjbhome
erst die Fische

Und irgendwann die Menschen. Alles eine Folge des Klimawandels

Questia
Der Schwarm - vom Ende her

In gemeinsamer Betrachtung der Ereignisse an der Oder in  2022, hatte ich sofort die Assoziation an den Roman von Frank Schätzing "Der Schwarm" aus 2004.

Allerdings zeigt sich hier die Version 2023. Hier wird den Menschen in olfaktprischer Eindrücklichkeit gezeigt, welche Macht die Natur hat.

derkleineBürger

"Stellen Sie sich den Geruch vor, wenn Sie einen toten Fisch in Ihr Waschbecken legen und ihn ein paar Tage verrotten lassen - aber wir haben Millionen davon", sagte Anwohner Graeme McCrabb gegenüber dem "Guardian". 

 

->

Wenn du ne Umweltkatastrophe vor der Tür hast,dir die Ursachen und weiteren Folgen sch*** egal sind  und dein einziges Problem der Geruch ist...

Questia

Die Fische verlieren ihr Leben, die anwohnenden Menschen "nur" die gute Luft.

Der Geruch wird vergehen - wie die Fische.

Questia

Die Fische verlieren ihr Leben, die anwohnenden Menschen "nur" die gute Luft.

Der Geruch wird vergehen - wie die Fische.

derkleineBürger

"Wir haben gesehen, dass die Überschwemmungen nicht nur Auswirkungen auf unsere Straßen, sondern auch auf unsere Flusssysteme hatten", sagte Perrottet. 

 

->

Wirklich eine sehr sehr schlaue Person.

Bin schwer beeindruckt über die geistige Leistung Überschwemmungen mit Flüssen in Verbindung bringen zu können.

 

Nettie
An Ereignisse, deren Ursachen sich nicht abstellen lassen wird

man sich offenbar - falls sich nicht doch noch Lösungen, um ihren Folgen entgegenzuwirken finden lassen sollten - ‚gewöhnen‘ müssen:

“Medienberichten zufolge haben die Behörden bestätigt, dass das Fischsterben ähnliche Ereignisse in den Jahren 2018 und 2019 in den Schatten stellt.

Verursacht wird das Massensterben Experten zufolge durch einen niedrigen Sauerstoffgehalt im Wasser in Verbindung mit hohen Temperaturen. Am Wochenende sollen es in der Region über 40 Grad Celsius werden“.

Mit der Natur und ihren Kräften und Gesetzmäßigkeiten lässt sich nun einmal nicht verhandeln. Man kann nur vernünftig mit ihr umgehen bzw. Letztere sinnvoll nutzen.

Vector-cal.45
@12:21 Uhr von Questia

In gemeinsamer Betrachtung der Ereignisse an der Oder in  2022, hatte ich sofort die Assoziation an den Roman von Frank Schätzing "Der Schwarm" aus 2004.

Allerdings zeigt sich hier die Version 2023. Hier wird den Menschen in olfaktprischer Eindrücklichkeit gezeigt, welche Macht die Natur hat.



 

 

In dem von Ihnen erwähnten Roman geht die Bedrohung in Form von gezielten Angriffen auf die Menschen bzw. deren Lebensraum durch einen intelligenten, vorher unentdeckten Schwarm-Organismus aus der Tiefsee aus.

 

Zudem hat die Geschichte von Schätzing ein Happy-End, wenn auch nicht für alle Protagonisten, so zumindest für die Menschheit als Ganzes.

 

 

Das hat mit der nüchternen Realität so rein gar nichts zu tun.





Die wahrscheinlichen Hauptursachen werden im Artikel bereits genannt. Überschwemmungen und Hitze, dadurch erwärmtes Wasser, extreme Algenblüte … daraus folgt der niedrige Sauerstoffgehalt des Wassers und das Fischsterben.

 

Ereignisse wie dieses werden sich weiter häufen, davon gehe ich aus.

 

 

 

Vector-cal.45
@12:27 Uhr von derkleineBürger

"Wir haben gesehen, dass die Überschwemmungen nicht nur Auswirkungen auf unsere Straßen, sondern auch auf unsere Flusssysteme hatten", sagte Perrottet. 

 

->

Wirklich eine sehr sehr schlaue Person.

Bin schwer beeindruckt über die geistige Leistung Überschwemmungen mit Flüssen in Verbindung bringen zu können.

 



 

 

Genau das dachte ich mir beim Lesen auch. Da stellt sich mir dann manchmal die Frage, ob die solche Aussagen treffende Person ihre potentiellen Zuhörer/innen für minderbemittelt hält, diese für dumm verkaufen will, oder es sich um eine Art Realsatire handeln soll.

 

Ist die allgemeine Verdummung wirklich so weit fortgeschritten, oder habe ich da einen falschen Eindruck?

Questia
@12:40 Uhr von Vector-cal.45 | Geruch - nur Assoziation

In gemeinsamer Betrachtung der Ereignisse an der Oder in  2022, hatte ich sofort die Assoziation an den Roman von Frank Schätzing "Der Schwarm" aus 2004.

Allerdings zeigt sich hier die Version 2023. Hier wird den Menschen in olfaktprischer Eindrücklichkeit gezeigt, welche Macht die Natur hat.

 

 

In dem von Ihnen erwähnten Roman geht die Bedrohung in Form von gezielten Angriffen auf die Menschen bzw. deren Lebensraum durch einen intelligenten, vorher unentdeckten Schwarm-Organismus aus der Tiefsee aus.

 

Zudem hat die Geschichte von Schätzing ein Happy-End, wenn auch nicht für alle Protagonisten, so zumindest für die Menschheit als Ganzes.

 

 

Das hat mit der nüchternen Realität so rein gar nichts zu tun.

Die wahrscheinlichen Hauptursachen werden im Artikel bereits genannt. Überschwemmungen und Hitze, dadurch erwärmtes Wasser, extreme Algenblüte … daraus folgt der nied...

Sie haben offenbar übersehen, dass die Anwohner den Geruch als Bedrohung/Belästigung ansehen, die von den Fischen ausgeht.

LifeGoesOn
Insekten sterben, die Artenvielfall nimmt ab, ...

... nur fällt all dies nicht wirklich auf. Die Menge an toten Fischen hingegen zeigt nun jedem ganz offensichtlich, wie es wirklich um das Klima bestellt ist.

Leider ändert es aber nichts daran, dass wir (die Menschheit) zu spät auf die Warnsignale reagiert haben und sie immer noch nicht ernst genug nehmen.

Ich bleibe daher bei meiner schon seit längerem vorhandenen Einschätzung: Der Planet ist in seiner jetzigen Form nicht mehr zu retten.

melancholeriker

Mann wird natürlich das "Phänomen" bis in die 10. Dezimalstelle aller für die Verundeutlichung klarer Faktengründe relevanten Faktoren zu Brei erklären, wie es die armen Fische gerade anstreben. 

Die Klimakatastrophe ist inzwischen auf fast fwd. geswitcht und hier lacht immer noch ein Teil der Meinungskundschaft als wäre es vermessen zu denken, 200 Jahre Dreck und Drangsalierung zum Nachteil von Atmosphäre und Wasserhaushalt der Erde würden sich geben wie das Chaos, das Mutti immer wegräumt, wenn die Party vorbei ist. 

Wenn ich dann noch den Lindner höre mit seinem  infantilen Bekenntnis zur Durchzugsstärke seines Porsche und rechne das hoch in die Bereiche, wo ernstzunehmendere und gefährlichere Leute über die Zukunft entscheiden, brauchen wir eigentlich keine Chinesen mehr, um das Kapitel Mutter Erde abzuschließen. 

 

 

NieWiederAfd

Ich verstehe die Aussage der australischen Umweltministerin nicht ("Wir müssen die Ursachen dieses Sterbens besser verstehen, um sie besser verhindern zu können"), denn die Antwort liegt doch schon auf dem Tisch: Die zu hohen Wassertemperaturen verringern den Sauerstoffgehalt im Wasser. 

Und wenn es noch so viele nicht wahrhaben wollen: Der Zusammenhang mit der anwachsenden Klimakatastrophe ist im doppelten Wortsinn erdrückend. 

 

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

Sokrates
@12:20 Uhr von rjbhome

Und irgendwann die Menschen. Alles eine Folge des Klimawandels

Lebewesen sind schon vor über zig tausenden Jahren gestorben! Das wird auch nicht in den nächsten zig tausenden von Jahren anderst sein! Und wenn wer behauptet, daß die Dinosaurier durch einen Klimawandel gestorben sind, dann hat der sogar recht. Der wurde aber nicht durch den Menschen hervorgerufen!

Alles ist vergänglich ob mit oder ohne Mensch! Das hat nicht unbedingt was mit einem Klimawandel zu tun, da machen sie sich es viel zu einfach! Die Natur und das Klima ist schon seit Anbeginn unsere Zeit ständigen Bewegungen und Änderungen unterworfen. Aber es ist ja so einfach einen Schuldigen dafür zu finden.

Ich akzeptiere ganz einfach was und wie etwas passiert, denn wir Menschen können es nicht ändern!

NieWiederAfd
@12:50 Uhr von LifeGoesOn

... nur fällt all dies nicht wirklich auf. Die Menge an toten Fischen hingegen zeigt nun jedem ganz offensichtlich, wie es wirklich um das Klima bestellt ist.

Leider ändert es aber nichts daran, dass wir (die Menschheit) zu spät auf die Warnsignale reagiert haben und sie immer noch nicht ernst genug nehmen.

Ich bleibe daher bei meiner schon seit längerem vorhandenen Einschätzung: Der Planet ist in seiner jetzigen Form nicht mehr zu retten.

 

Schon 1983 (!) hat der Schweizer Kabarettist Franz Hohler ein Stück mit dem Titel "Weltuntergang" verfasst (youtu.be/kUFttt_Uk8Q), das einem 40 Jahre später das Blut in den Adern gefrieren lassen kann...

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

DerVaihinger
@12:55 Uhr von melancholeriker

Mann wird natürlich das "Phänomen" bis in die 10. Dezimalstelle aller für die Verundeutlichung klarer Faktengründe relevanten Faktoren zu Brei erklären, wie es die armen Fische gerade anstreben. 

Die Klimakatastrophe ist inzwischen auf fast fwd. geswitcht und hier lacht immer noch ein Teil der Meinungskundschaft als wäre es vermessen zu denken, 200 Jahre Dreck und Drangsalierung zum Nachteil von Atmosphäre und Wasserhaushalt der Erde würden sich geben wie das Chaos, das Mutti immer wegräumt, wenn die Party vorbei ist. 

Wenn ich dann noch den Lindner höre mit seinem  infantilen Bekenntnis zur Durchzugsstärke seines Porsche und rechne das hoch in die Bereiche, wo ernstzunehmendere und gefährlichere Leute über die Zukunft entscheiden, brauchen wir eigentlich keine Chinesen mehr, um das Kapitel Mutter Erde abzuschließen. 

 

 

Der Lindner missioniert wenigsten nicht.

Eine grüne Staatsministerin für Kultur lässt sich in einer Limousine fahren, die an Verbrauch dem Porsche nicht nachsteht.

 

 

 

melancholeriker
@12:44 Uhr von Vector-cal.45

"Wir haben gesehen, dass die Überschwemmungen nicht nur Auswirkungen auf unsere Straßen, sondern auch auf unsere Flusssysteme hatten", sagte Perrottet. 

 

->

Wirklich eine sehr sehr schlaue Person.

Bin schwer beeindruckt über die geistige Leistung Überschwemmungen mit Flüssen in Verbindung bringen zu können.

 

 

 

Genau das dachte ich mir beim Lesen auch. Da stellt sich mir dann manchmal die Frage, ob die solche Aussagen treffende Person ihre potentiellen Zuhörer/innen für minderbemittelt hält, diese für dumm verkaufen will, oder es sich um eine Art Realsatire handeln soll.

 

Ist die allgemeine Verdummung wirklich so weit fortgeschritten, oder habe ich da einen falschen Eindruck?

 

Die Flüsse haben sich da praktisch übergeben. Das kann nur passieren, wenn es in einem ökologischen Gesamtsystem nicht nur der Flüsse einfach nicht mehr stimmt.

Mit ein bißchen Respekt kann man Mr. Perrottet schon richtig verstehen. 

Grossinquisitor

Die zehn biblische Plagen begannen auch mit einem grossen Fischsterben, nachdem sich die Flüsse (vermutlich wegen einer Algenpest) rot färbten (2. Buch Mose, Altes Testament). Die folgenden Plagen waren nicht besser...

Sokrates
@12:27 Uhr von Questia

Die Fische verlieren ihr Leben, die anwohnenden Menschen "nur" die gute Luft.

Der Geruch wird vergehen - wie die Fische.

Auch in einem uns allen wohlbekannten Gallischen Dorf ist ab und zu dicke Fischluft! Und die kommen auch klar damit, und daß schon seit 50 vor Chr.

Aber im Ernst, die Welt und Natur ändert sich einfach, daß hat nicht unbedingt nur was mit dem Klimawandel zu tun. Die Menschheit hat sicherlich seit der großen Industrialisierung einen Anteil daran. Aber auch ohne Menschen würde sich das Klima wandeln, es würde eben nur etwas länger dauern! Das ist einfach die Natur, und die hat sich seit dem großen Meteoriteneinschlag und dem Aussterben der Dinosaurier ständig geändert.

NieWiederAfd
@13:03 Uhr von Sokrates

Und irgendwann die Menschen. Alles eine Folge des Klimawandels

Lebewesen sind schon vor über zig tausenden Jahren gestorben! Das wird auch nicht in den nächsten zig tausenden von Jahren anderst sein! 

...

Alles ist vergänglich ob mit oder ohne Mensch! Das hat nicht unbedingt was mit einem Klimawandel zu tun, da machen sie sich es viel zu einfach! Die Natur und das Klima ist schon seit Anbeginn unsere Zeit ständigen Bewegungen und Änderungen unterworfen. Aber es ist ja so einfach einen Schuldigen dafür zu finden.

Ich akzeptiere ganz einfach was und wie etwas passiert, denn wir Menschen können es nicht ändern!

 

Einfach machen Sie es sich: mit allgemeinen Floskeln ("Lebewesen sind schon vor über zig tausenden Jahren gestorben!"  "Alles ist vergänglich ob mit oder ohne Mensch!" etc.) übergehen Sie die erdrückende Analyse aller Fachleute, dass die derzeitige Klimakatastrophe menschenverursacht ist und nur wir Menschen daran etwas ändern können - in einem immer kleiner werdenden Zeitfenster.

 

0803
@12:49 Uhr von Questia

Ich schlage vor, wir lassen den doofen Roman, erst recht seine ärgerliche Verfilmung in 8 Teilen, 20 Minuten in einem Teil hätten gereicht, jetzt draußen. Weder die Fische noch die Natur haben in Australien gezielt und mit Absicht den toten Mann markiert und die Menschen bewusst angegriffen. Übrigens, Australien hat wenigstens Tempolimits zwischen 100 und 130 Km/h auf den Highways. Es wäre ganz leicht, in Deutschland damit der Natur ein bisschen zu helfen. Nicht dass es diesen oder übernächsten Sommer zwischen Frankfurt und Darmstadt Fische oder Frösche auf die A5 regnet.

CoronaWegMachen
Wenn tatsächlich Trockenheit und Hitze...

... Und damit zu wenig Sauerstoff im Wasser die Ursache für das Massenfischsterben ist, und keine Chemikalien welche den Sauerstoffgehalt absenken (z. B. Dünger von der Landwirtschaft / Gülle von Wiesen und  Feldern usw. im  Wasser führt zur starken Algenvermehrung) dann ist das schon verwunderlich das hier ein solches Fischsterben ausgelöst wurde.

NieWiederAfd
@13:06 Uhr von DerVaihinger

...

Wenn ich dann noch den Lindner höre mit seinem  infantilen Bekenntnis zur Durchzugsstärke seines Porsche und rechne das hoch in die Bereiche, wo ernstzunehmendere und gefährlichere Leute über die Zukunft entscheiden, brauchen wir eigentlich keine Chinesen mehr, um das Kapitel Mutter Erde abzuschließen. 

 

 

Der Lindner missioniert wenigsten nicht.

 

Lindner missioniert nicht? Sein Dogma, heute nix zu tun, weil es morgen eine technische Lösung geben könnte, ist missionarisch im schlechtesten Sinne.

 

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

Vector-cal.45
@13:08 Uhr von melancholeriker

beeindruckt über die geistige Leistung Überschwemmungen mit Flüssen in Verbindung bringen zu können.

 

 

 

Genau das dachte ich mir beim Lesen auch. Da stellt sich mir dann manchmal die Frage, ob die solche Aussagen treffende Person ihre potentiellen Zuhörer/innen für minderbemittelt hält, diese für dumm verkaufen will, oder es sich um eine Art Realsatire handeln soll.

 

Ist die allgemeine Verdummung wirklich so weit fortgeschritten, oder habe ich da einen falschen Eindruck?

 

Die Flüsse haben sich da praktisch übergeben. Das kann nur passieren, wenn es in einem ökologischen Gesamtsystem nicht nur der Flüsse einfach nicht mehr stimmt.

Mit ein bißchen Respekt kann man Mr. Perrottet schon richtig verstehen. 





 

 

Dass Flüsse grundsätzlich immer mit Überschwemmungen zu tun haben oder deren Auswirkungen betroffen sind, versteht sich eigentlich von selbst.

 

Nein, streichen Sie bitte das „eigentlich“.

 

So, wie die Dame im Artikel zitiert wird, gibt es daran nichts richtig oder falsch zu verstehen.

 

 

Questia
@13:11 Uhr von Sokrates | Faktor Zeit: für die Anpassung

@12:27 Uhr von Questia: Die Fische verlieren ihr Leben, die anwohnenden Menschen "nur" die gute Luft.

Der Geruch wird vergehen - wie die Fische.

Auch in einem uns allen wohlbekannten Gallischen Dorf ist ab und zu dicke Fischluft! Und die kommen auch klar damit, und daß schon seit 50 vor Chr.

Aber im Ernst, die Welt und Natur ändert sich einfach, daß hat nicht unbedingt nur was mit dem Klimawandel zu tun. Die Menschheit hat sicherlich seit der großen Industrialisierung einen Anteil daran. Aber auch ohne Menschen würde sich das Klima wandeln, es würde eben nur etwas länger dauern! ...

Da stimme ich Ihnen zu.

Der Faktor Zeit spielt dabei die entscheidende Rolle.

Beim natürlichen Wandel haben die meisten Lebebwesen die Zeit, sich an die Veränderungen anzupassen in alle Richtungen.

Beim schnellen Menschgemachten Wandel ist die einzige "Anpassung" der Tod, das Aussterben - unumkehrbar.

melancholeriker
@13:03 Uhr von Sokrates

Und irgendwann die Menschen. Alles eine Folge des Klimawandels

Lebewesen sind schon vor über zig tausenden Jahren gestorben! Das wird auch nicht in den nächsten zig tausenden von Jahren anderst sein! Und wenn wer behauptet, daß die Dinosaurier durch einen Klimawandel gestorben sind, dann hat der sogar recht. Der wurde aber nicht durch den Menschen hervorgerufen!

Alles ist vergänglich ob mit oder ohne Mensch! Das hat nicht unbedingt was mit einem Klimawandel zu tun, da machen sie sich es viel zu einfach! Die Natur und das Klima ist schon seit Anbeginn unsere Zeit ständigen Bewegungen und Änderungen unterworfen. Aber es ist ja so einfach einen Schuldigen dafür zu finden.

Ich akzeptiere ganz einfach... 

 

Die Beschwichtiger und Leugner sind die wahren Hemmschuhe für all die ernsthaften Bemühungen entschlossener smarter Leute, die wissen, daß es irgendwann stinkt, wenn man in den Pool sch..... und man kein Bier mehr im Garten trinken kann, wenn man den Baum für Grillholz wegmacht. 

Vector-cal.45
@13:13 Uhr von CoronaWegMachen

... Und damit zu wenig Sauerstoff im Wasser die Ursache für das Massenfischsterben ist, und keine Chemikalien welche den Sauerstoffgehalt absenken (z. B. Dünger von der Landwirtschaft / Gülle von Wiesen und  Feldern usw. im  Wasser führt zur starken Algenvermehrung) dann ist das schon verwunderlich das hier ein solches Fischsterben ausgelöst wurde.





 

 

Damit haben Sie Recht und ich bin sicher, dass diese Ursache ebenfalls eine bedeutende Rolle spielt. Eventuell sogar mehr als steigende Wasserpegel, zumindest noch.

Questia
@13:13 Uhr von 0803 | Gegenvorschlag

Ich schlage vor, wir lassen den doofen Roman, erst recht seine ärgerliche Verfilmung in 8 Teilen, 20 Minuten in einem Teil hätten gereicht, jetzt draußen. ....

Ich schlage vor, Sie verstehen, was eine Assoziation ist. Die lasse ich nicht. Sie können es ja, wenn Sie wollen.

Ich habe weder Roman noch Buch zu verantworten.

Also arbeiten Sie bitte Ihren Frust nicht an meinem Kommentar ab.

melancholeriker
@13:11 Uhr von Sokrates

Die Fische verlieren ihr Leben, die anwohnenden Menschen "nur" die gute Luft.

Der Geruch wird vergehen - wie die Fische.

Auch in einem uns allen wohlbekannten Gallischen Dorf ist ab und zu dicke Fischluft! Und die kommen auch klar damit, und daß schon seit 50 vor Chr.

Aber im Ernst, die Welt und Natur ändert sich einfach, daß hat nicht unbedingt nur was mit dem Klimawandel zu tun. Die Menschheit hat sicherlich seit der großen Industrialisierung einen Anteil daran. Aber auch ohne Menschen würde sich das Klima wandeln, es würde eben nur etwas länger dauern! Das ist einfach die Natur, und die hat sich seit dem großen Meteoriteneinschlag und dem Aussterben der Dinosaurier ständig geändert.

 

Die Dinos ausgestorben?

Ich sehe hunderte jeden Tag beim Versuch, einen passenden Parkplatz zu finden. 

Vector-cal.45
@12:49 Uhr von Questia

Sie haben offenbar übersehen, dass die Anwohner den Geruch als Bedrohung/Belästigung ansehen, die von den Fischen ausgeht.

 

 

 

 

 

Inwiefern habe ich das bei meiner Anmerkung zu dem von Ihnen als Assoziation ins Spiel gebrachten Roman übersehen?

 

Und zwischen Belästigung und Bedrohung ist m. E. nun mal ein riesengroßer Unterschied.



 

Mal ganz salopp ausgedrückt: Die toten Fische können nix dafür, dass sie stinken. Wirklich bedrohlich ist das aber für die Anwohner keinesfalls. 

Die sollten, gerade auf längere Sicht, eher ganz andere Sorgen haben.

Nachfragerin
künstliches Unverständnis

"Umweltministerin Tanya Plibersek sagte, sie sei am Boden zerstört, die Bilder von toten Fischen zu sehen. 'Wir müssen die Ursachen dieses Sterbens besser verstehen, um sie besser verhindern zu können', sagte sie."

Nee. Man muss da nichts untersuchen, sondern die tödliche Überhitzung von Gewässern verhindern.

Aber damit hätte man schon vor vielen Jahren anfangen müssen. Jetzt ist es womöglich zu spät.

Sokrates
@13:13 Uhr von NieWiederAfd

Lebewesen sind schon vor über zig tausenden Jahren gestorben! Das wird auch nicht in den nächsten zig tausenden von Jahren anderst sein! 

...

Alles ist vergänglich ob mit oder ohne Mensch! Das hat nicht unbedingt was mit einem Klimawandel zu tun, da machen sie sich es viel zu einfach! Die Natur und das Klima ist schon seit Anbeginn unsere Zeit ständigen Bewegungen und Änderungen unterworfen. Aber es ist ja so einfach einen Schuldigen dafür zu finden.

Ich akzeptiere ganz einfach was und wie etwas passiert, denn wir Menschen können es nicht ändern!

 

Einfach machen Sie es sich: mit allgemeinen Floskeln ("Lebewesen sind schon vor über zig tausenden Jahren gestorben!"  "Alles ist vergänglich ob mit oder ohne Mensch!" etc.) übergehen Sie die erdrückende Analyse aller Fachleute, dass die derzeitige Klimakatastrophe mens...

Erst mal muß sich der Mensch selber in den Griff bekommen, bevor er verstehen kann wie man ein Klimawandel in den Griff bekommen kann. Davon ist er aber noch ziemlich weit weg!

Questia
@13:29 Uhr von Vector-cal.45 | Assoziation

Sie haben offenbar übersehen, dass die Anwohner den Geruch als Bedrohung/Belästigung ansehen, die von den Fischen ausgeht.

 

Inwiefern habe ich das bei meiner Anmerkung zu dem von Ihnen als Assoziation ins Spiel gebrachten Roman übersehen?...

Nochmal zusammengefasst, denn ich gehe von einem Missvertändnis aus.

1. Überschrift: Der Schwarm - vom Ende her (gedacht)

In gemeinsamer Betrachtung der Ereignisse an der Oder in  2022, hatte ich sofort die Assoziation an den Roman von Frank Schätzing "Der Schwarm" aus 2004.

Allerdings zeigt sich hier die Version 2023.

Assoziationen sind i.m.A. etwas Indiviuelles. Es ist da nur natürlich, dass nicht jede/r sie versteht.

Das finde ich nicht schlimm.

Können Sie damit leben?

 

0803
@13:23 Uhr von Questia @0803

Ich schlage vor, wir lassen den doofen Roman, erst recht seine ärgerliche Verfilmung in 8 Teilen, 20 Minuten in einem Teil hätten gereicht, jetzt draußen. ....

Ich schlage vor, Sie verstehen, was eine Assoziation ist. Die lasse ich nicht. Sie können es ja, wenn Sie wollen.

Ich habe weder Roman noch Buch zu verantworten.

Also arbeiten Sie bitte Ihren Frust nicht an meinem Kommentar ab.

 

Ich weiß gar nicht, was Frust ist. Den 8-Teiler habe ich mir nur angeguckt, damit ich zu den Umwelt- und Klimadiskussionen in Deutschland noch mehr zu lachen habe und weil ernstzunehmende Zeitungen den auch nicht ernst genommen haben. Mann, was war der schlecht. Spannung und Dramatik kam nur auf, wenn  die Kamera in Großaufnahme auf die SchauspielerInnen hielt. Und die machten wohl um die 80% der Einstellungen aus. Das sagt wohl alles. Aber was sagen Sie zu meiner Assoziation mit dem Tempolimit in Australien? Den vermisse ich hier und auch in Ihrer Antwort.

Sokrates
@13:13 Uhr von NieWiederAfd

......

Ich akzeptiere ganz einfach was und wie etwas passiert, denn wir Menschen können es nicht ändern!

 

Einfach machen Sie es sich: mit allgemeinen Floskeln ("Lebewesen sind schon vor über zig tausenden Jahren gestorben!"  "Alles ist vergänglich ob mit oder ohne Mensch!" etc.) übergehen Sie die erdrückende Analyse aller Fachleute, dass die derzeitige Klimakatastrophe menschenverursacht ist und nur wir Menschen daran etwas ändern können - in einem immer kleiner werdenden Zeitfenster.

Was ich schreibe ist einfach die Wahrheit. Und ich behaupte auch nicht, daß die Menschheit keinen Anteil am Klimawandel hätte! Aber die Menschheit braucht nicht meckern solange sie unseren Planeten immer mehr ausbeutet und auf vieles nicht verzichten möchten was unserem Klima schadet!

harry_up
@12:27 Uhr von derkleineBürger

 

"Wir haben gesehen, dass die Überschwemmungen nicht nur Auswirkungen auf unsere Straßen, sondern auch auf unsere Flusssysteme hatten", sagte Perrottet. 

 

->

Wirklich eine sehr sehr schlaue Person.

Bin schwer beeindruckt über die geistige Leistung Überschwemmungen mit Flüssen in Verbindung bringen zu können.

 

 

Dazu passt die Aussage der australischen Umweltministerin Tanja Plibersek:

 

"Wir müssen die Ursachen des Sterbens besser verstehen,  um sie besser verhindern zu können."

 

Was hat die Ministerin daran bislang nicht verstanden?

Stein des Anstosses
@13:03 Uhr von Sokrates

Lebewesen sind schon vor über zig tausenden Jahren gestorben! Das wird auch nicht in den nächsten zig tausenden von Jahren anderst sein! Und wenn wer behauptet, daß die Dinosaurier durch einen Klimawandel gestorben sind, dann hat der sogar recht. Der wurde aber nicht durch den Menschen hervorgerufen!

Alles ist vergänglich ob mit oder ohne Mensch! Das hat nicht unbedingt was mit einem Klimawandel zu tun, da machen sie sich es viel zu einfach! Die Natur und das Klima ist schon seit Anbeginn unsere Zeit ständigen Bewegungen und Änderungen unterworfen. Aber es ist ja so einfach einen Schuldigen dafür zu finden.

Ich akzeptiere ganz einfach was und wie etwas passiert, denn wir Menschen können es nicht ändern!

"denn wir Menschen können es nicht ändern".

Was meinen Sie mit "es"? Den menschengemachten Klimawandel?

Sorry, aber Ihr Nick ist eine Beleidigung für denjenigen, der dem "sokratischen Dialog", der die Grundlage ist, wenn Menschen ihr Verhalten ändern wollen, seinen Namen gegeben hat.

harry_up
@13:08 Uhr von Grossinquisitor

 

Die zehn biblische Plagen begannen auch mit einem grossen Fischsterben, nachdem sich die Flüsse (vermutlich wegen einer Algenpest) rot färbten (2. Buch Mose, Altes Testament). Die folgenden Plagen waren nicht besser...

 

 

Das hilft gerade auch nicht viel weiter, denke ich.

 

Aber Pessimismus verbreiten kann auch schon mal befriedigen.

NieWiederAfd
@13:35 Uhr von Sokrates

...

Ich akzeptiere ganz einfach was und wie etwas passiert, denn wir Menschen können es nicht ändern!

 

Einfach machen Sie es sich: mit allgemeinen Floskeln ("Lebewesen sind schon vor über zig tausenden Jahren gestorben!"  "Alles ist vergänglich ob mit oder ohne Mensch!" etc.) übergehen Sie die erdrückende Analyse aller Fachleute, dass die derzeitige Klimakatastrophe mens...

Erst mal muß sich der Mensch selber in den Griff bekommen, bevor er verstehen kann wie man ein Klimawandel in den Griff bekommen kann. Davon ist er aber noch ziemlich weit weg!

 

Und noch ein pseudophilolophischer Satz, nur um die Verantwortung für eine engagierte und dringend zu priorisierende Klimapolitik nicht wahrzunehmen.

 

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

 

 

Stein des Anstosses
@13:06 Uhr von DerVaihinger

 Die Klimakatastrophe ist inzwischen auf fast fwd. geswitcht und hier lacht immer noch ein Teil der Meinungskundschaft als wäre es vermessen zu denken, 200 Jahre Dreck und Drangsalierung zum Nachteil von Atmosphäre und Wasserhaushalt der Erde würden sich geben wie das Chaos, das Mutti immer wegräumt, wenn die Party vorbei ist. 

Wenn ich dann noch den Lindner höre mit seinem  infantilen Bekenntnis zur Durchzugsstärke seines Porsche und rechne das hoch in die Bereiche, wo ernstzunehmendere und gefährlichere Leute über die Zukunft entscheiden, brauchen wir eigentlich keine Chinesen mehr, um das Kapitel Mutter Erde abzuschließen. 

Der Lindner missioniert wenigsten nicht.

Eine grüne Staatsministerin für...

Klar, Lindner ist cool, Grün ist doof.

Ansonsten sind Sie auf den Post des Foristen in etwa so reflektiert eingegangen wie wir Menschen gemäß der Aussage des Foristen unsere Verantwortung für den Klimawandel unreflektiert leugnen. 

Sie sind somit im Grunde lebendes Beispiel seiner These.

NieWiederAfd
@13:44 Uhr von Sokrates

......

Ich akzeptiere ganz einfach was und wie etwas passiert, denn wir Menschen können es nicht ändern!

 

Einfach machen Sie es sich: mit allgemeinen Floskeln ("Lebewesen sind schon vor über zig tausenden Jahren gestorben!"  "Alles ist vergänglich ob mit oder ohne Mensch!" etc.) übergehen Sie die erdrückende Analyse aller Fachleute, dass die derzeitige Klimakatastrophe menschenverursacht ist und nur wir Menschen daran etwas ändern können - in einem immer kleiner werdenden Zeitfenster.

 

Was ich schreibe ist einfach die Wahrheit. Und ich behaupte auch nicht, daß die Menschheit keinen Anteil am Klimawandel hätte! Aber die Menschheit braucht nicht meckern solange sie unseren Planeten immer mehr ausbeutet und auf vieles nicht verzichten möchten was unserem Klima schadet!

 

Es geht nicht um 'meckern', es geht um's tun!

 Und "die Menschheit" meckert so wenig und so viel wie sie verzichtet. Differenzieren ist nicht so Ihr Ding, oder? Dann müsste man sich ja mit dem befassen, was zu tun ist.

 

 

NieWiederAfd
@13:50 Uhr von Stein des Anstosses

...Und wenn wer behauptet, daß die Dinosaurier durch einen Klimawandel gestorben sind, dann hat der sogar recht. Der wurde aber nicht durch den Menschen hervorgerufen!

Alles ist vergänglich ob mit oder ohne Mensch! Das hat nicht unbedingt was mit einem Klimawandel zu tun, da machen sie sich es viel zu einfach! Die Natur und das Klima ist schon seit Anbeginn unsere Zeit ständigen Bewegungen und Änderungen unterworfen. Aber es ist ja so einfach einen Schuldigen dafür zu finden.

Ich akzeptiere ganz einfach was und wie etwas passiert, denn wir Menschen können es nicht ändern!

"denn wir Menschen können es nicht ändern".

Was meinen Sie mit "es"? Den menschengemachten Klimawandel?

Sorry, aber Ihr Nick ist eine Beleidigung für denjenigen, der dem "sokratischen Dialog", der die Grundlage ist, wenn Menschen ihr Verhalten ändern wollen, seinen Namen gegeben hat.

 

Dem stimme ich 100% zu.

 

 

Sokrates
@13:21 Uhr von melancholeriker

Die Beschwichtiger und Leugner sind die wahren Hemmschuhe für all die ernsthaften Bemühungen entschlossener smarter Leute, die wissen, daß es irgendwann stinkt, wenn man in den Pool sch..... und man kein Bier mehr im Garten trinken kann, wenn man den Baum für Grillholz wegmacht. 

Nun denn, ich beschwichtige nichts und ich leugne ja auch nichts. Ich akzeptiere nur was um mich herum passiert und meine Erkenntnis ist eben, daß wir das, was wir innerhalb kurzer Zeit seit der großen Industrialisierung und dem immens schnellen Wachstum der Menschen seither, aus dem Planeten herausgepreßt und dadurch die Umwelt mitgeschädigt haben.

Keiner verzichtet auf Flugreisen wenn er es sich leisten kann, keiner verzichtet auf einen Pkw wenn er es sich leisten kann, keiner verzichtet auf Smartphons wenn er es sich leisten kann...... usw.

Meine Erkenntnis ist daher, daß sich die Menschen irgend wie nicht wirklich für die Umwelt interessieren, solange man genügend Geld hat und seine Wünsche erfüllen kann!

Stein des Anstosses
@12:20 Uhr von rjbhome

Und irgendwann die Menschen. Alles eine Folge des Klimawandels

Soo pessimistisch dürfen wir jetzt auch nicht rangehen.

Viele Menschen verhalten sich beim Thema Klimawandel eben so irrational wie Frau Kübler-Ross es für die Akzeptanz des Sterbens beschrieben hat:

Erst kommt die Verleugnung (da sind wir jetzt), dann die Wut (das sind die "Klimakleber"), dann die Verhandlung (darauf bin ich gespannt), dann die Depression (wie viele durchzugsstarke Porsche müssen dann "beerdigt" werden oder werden dann gar nicht mehr gebaut? Das Herz blutet....) und schließlich die Akzeptanz.

Es wäre gut, wenn wir für den Prozess nicht weitere 50 Jahren brauchten, sonst ist der Patient tot, bevor die Trauerverarbeitung abgeschlossen wurde...

Sokrates
@13:54 Uhr von NieWiederAfd

Erst mal muß sich der Mensch selber in den Griff bekommen, bevor er verstehen kann wie man ein Klimawandel in den Griff bekommen kann. Davon ist er aber noch ziemlich weit weg!

 

Und noch ein pseudophilolophischer Satz, nur um die Verantwortung für eine engagierte und dringend zu priorisierende Klimapolitik nicht wahrzunehmen.

gez. NieWiederAfd 

Ich akzeptiere und respektiere ihre Meinung, aber warum tun sie das nicht von mir?

Ich hätte aber schon eine Lösung für den Klimawandel der würde vielleicht viel verbessern? Reduzieren wir die Anzahl von mittlerweile über 8.Mrd Menschen auf 500 Millionen was weniger Ausbeutung des Planeten bedeutet, was weniger CO2 bedeutet, was weniger Feinstaubbelastung bedeutet, was weniger Energieprobleme bedeutet, was weniger Nahrungsprobleme bedeutet..........

 

Sokrates
@13:50 Uhr von Stein des Anstosses

 

"denn wir Menschen können es nicht ändern".

Was meinen Sie mit "es"? Den menschengemachten Klimawandel?

Sorry, aber Ihr Nick ist eine Beleidigung für denjenigen, der dem "sokratischen Dialog", der die Grundlage ist, wenn Menschen ihr Verhalten ändern wollen, seinen Namen gegeben hat.

Die einzigste Beleidung ist wenn es Foristi gibt die die Meinung anderer weder akzeptieren noch respektieren können.

Schade das sie mich nicht im Inhalt meiner Beiträge verstanden haben!

NieWiederAfd
@14:14 Uhr von Sokrates

Erst mal muß sich der Mensch selber in den Griff bekommen, bevor er verstehen kann wie man ein Klimawandel in den Griff bekommen kann. Davon ist er aber noch ziemlich weit weg!

 

Und noch ein pseudophilolophischer Satz, nur um die Verantwortung für eine engagierte und dringend zu priorisierende Klimapolitik nicht wahrzunehmen.

gez. NieWiederAfd 

Ich akzeptiere und respektiere ihre Meinung, aber warum tun sie das nicht von mir?

Ich hätte aber schon eine Lösung für den Klimawandel der würde vielleicht viel verbessern? Reduzieren wir die Anzahl von mittlerweile über 8.Mrd Menschen auf 500 Millionen was weniger Ausbeutung des Planeten bedeutet, was weniger CO2 bedeutet, was weniger Feinstaubbelastung bedeutet, was weniger Energieprobleme bedeutet, was weniger Nahrungsprobleme bedeutet..........

 

a) Sie verwechseln 'Respekt' mit 'keinen argumentativen Widerspruch mögen'.

b) Der Vorschlag, die 'Menschheit' auf 500 Millionen reduzieren zu wollen, hat etwas absurdes und letztlich brutal-zynisches.

 

 

melancholeriker
@14:14 Uhr von Sokrates

Erst mal muß sich der Mensch selber in den Griff bekommen, bevor er verstehen kann wie man ein Klimawandel in den Griff bekommen kann. Davon ist er aber noch ziemlich weit weg!

 

Und noch ein pseudophilolophischer Satz, nur um die Verantwortung für eine engagierte und dringend zu priorisierende Klimapolitik nicht wahrzunehmen.

gez. NieWiederAfd 

Ich akzeptiere und respektiere ihre Meinung, aber warum tun sie das nicht von mir?

Ich hätte aber schon eine Lösung für den Klimawandel der würde vielleicht viel verbessern? Reduzieren wir die Anzahl von mittlerweile über 8.Mrd Menschen auf 500 Millionen was weniger Ausbeutung des Planeten bedeutet, was weniger CO2 bedeutet, was weniger Feinstaubbelastung bedeutet, was weniger Energieprobleme bedeutet, was weniger Nahrungsprobleme bedeutet..........

 

 

Wenn ich da sekundieren darf: Wenn Sie als gutes Vorbild für die Reduktion beginnen würden und ein paar Millionen diverser Unbelehrbarer mitmacht, könnte daraus noch was werden.

Armer Sokrates! 

NieWiederAfd
@14:14 Uhr von Sokrates

Erst mal muß sich der Mensch selber in den Griff bekommen, bevor er verstehen kann wie man ein Klimawandel in den Griff bekommen kann. Davon ist er aber noch ziemlich weit weg!

 

Und noch ein pseudophilolophischer Satz, nur um die Verantwortung für eine engagierte und dringend zu priorisierende Klimapolitik nicht wahrzunehmen.

gez. NieWiederAfd 

Ich akzeptiere und respektiere ihre Meinung, aber warum tun sie das nicht von mir?

Ich hätte aber schon eine Lösung für den Klimawandel der würde vielleicht viel verbessern? Reduzieren wir die Anzahl von mittlerweile über 8.Mrd Menschen auf 500 Millionen was weniger Ausbeutung des Planeten bedeutet, was weniger CO2 bedeutet, was weniger Feinstaubbelastung bedeutet, was weniger Energieprobleme bedeutet, was weniger Nahrungsprobleme bedeutet..........

 

Und wieder ein abstruser Gedanke, nur um nicht diskutieren zu müssen, welche konkreten Maßnahmen notwendig sind, um jetzt verantwortlich zu handeln angesichts der menschenverursachten Klimakatastrophe.

 

melancholeriker
@14:06 Uhr von Sokrates

Die Beschwichtiger und Leugner sind die wahren Hemmschuhe für all die ernsthaften Bemühungen entschlossener smarter Leute, die wissen, daß es irgendwann stinkt, wenn man in den Pool sch.. 

Nun denn, ich beschwichtige nichts und ich leugne ja auch nichts. Ich akzeptiere nur was um mich herum passiert und meine Erkenntnis ist eben, daß wir das, was wir innerhalb kurzer Zeit seit der großen Industrialisierung und dem immens schnellen Wachstum der Menschen seither, aus dem Planeten herausgepreßt und dadurch die Umwelt mitgeschädigt haben.

Keiner verzichtet auf Flugreisen wenn er es sich leisten kann, keiner verzichtet auf einen Pkw wenn er es sich leisten kann, keiner verzichtet auf Smartphons wenn er es sich leisten kann......

Meine Erkenntnis ist daher, daß sich die Menschen irgend...

 

Ich akzeptiere auch die Leidenschaftslosigkeit und Larmoyanz meiner Mitmenschen, aber wenn sie sich bücken und mit hinteren Gesicht wedeln, bringe ich sie gerne aus dem Gleichgewicht des unbefugten Schreckens

Sokrates
@13:59 Uhr von NieWiederAfd

Was ich schreibe ist einfach die Wahrheit. Und ich behaupte auch nicht, daß die Menschheit keinen Anteil am Klimawandel hätte! Aber die Menschheit braucht nicht meckern solange sie unseren Planeten immer mehr ausbeutet und auf vieles nicht verzichten möchten was unserem Klima schadet!

 

Es geht nicht um 'meckern', es geht um's tun!

 Und "die Menschheit" meckert so wenig und so viel wie sie verzichtet. Differenzieren ist nicht so Ihr Ding, oder? Dann müsste man sich ja mit dem befassen, was zu tun ist.

Ich habe mich mit dem Thema befaßt und was zu tun ist steht in meinem Beitrag von 14:14 Uhr!

Nur will das keiner verstehen auf was ich hinaus möchte. Auch sie nicht!

Bauer Tom
@12:20 Uhr von rjbhome

"Und irgendwann die Menschen. Alles eine Folge des Klimawandels"

Woraus schliessen Sie das?

 

Account gelöscht
Fischsterben in Australien: Eine Wand aus toten Fischen....

Australien leidet unter dem Klimawandel. Die Folgen sind Hitzewellen, Buschbrände und Hochwasser.

Und jetzt ein großes Fischsterben. Hat das keine Folgen für das Trinkwasser ? Entsteht durch die verwesenden Fische kein Gift ? 

Zumindest wird doch die Entnahme von Wasser aus dem Fluss durch Verstopfung behindert.

Sokrates
@14:23 Uhr von melancholeriker

Erst mal muß sich der Mensch selber in den Griff bekommen, bevor er verstehen kann wie man ein Klimawandel in den Griff bekommen kann. Davon ist er aber noch ziemlich weit weg!

 

Und noch ein pseudophilolophischer Satz, nur um die Verantwortung für eine engagierte und dringend zu priorisierende Klimapolitik nicht wahrzunehmen.

gez. NieWiederAfd 

Ich akzeptiere und respektiere ihre Meinung, aber warum tun sie das nicht von mir?

Ich hätte aber schon eine Lösung für den Klimawandel der würde vielleicht viel verbessern? Reduzieren wir die Anzahl von mittlerweile über 8.Mrd Menschen auf 500 Millionen was weniger Ausbeutung des Planeten bedeutet, was weniger CO2 bedeutet, was weniger Feinstaubbelastung bedeutet, was weniger Energieprobleme bedeutet, was weniger Nahrungsprobleme bedeutet..........

�...

 

Schade, daß ich nicht verstanden werde. Aber ich bin ein Mensch der anderer Leute Meinung respektiere und akzeptiere, was sie leider nicht tun, ich lasse sie in ihrem Glauben!

NieWiederAfd
@14:28 Uhr von Sokrates

Was ich schreibe ist einfach die Wahrheit. Und ich behaupte auch nicht, daß die Menschheit keinen Anteil am Klimawandel hätte! Aber die Menschheit braucht nicht meckern solange sie unseren Planeten immer mehr ausbeutet und auf vieles nicht verzichten möchten was unserem Klima schadet!

 

Es geht nicht um 'meckern', es geht um's tun!

 Und "die Menschheit" meckert so wenig und so viel wie sie verzichtet. Differenzieren ist nicht so Ihr Ding, oder? Dann müsste man sich ja mit dem befassen, was zu tun ist.

Ich habe mich mit dem Thema befaßt und was zu tun ist steht in meinem Beitrag von 14:14 Uhr!

Nur will das keiner verstehen auf was ich hinaus möchte. Auch sie nicht!

 

Sie erzählen uns sicher, wie Sie das bewerkstelligen wollen, die Menschheit von 8 Milliarden auf 500 Millionen zu 'reduzieren'. 

Mich gruselt's, dass Sie diesen Unsinn nochmal als Lösung präsentieren wollen und beklagen, niemand wolle Sie verstehen.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

Sokrates

Um allen einen Gefallen zu tun die mich heute im Inhalt meiner Beiträge nicht verstehen, ich steige aus dieser Diskussion aus und schaue lieber Formel1 im TV an.

Sokrates
@14:37 Uhr von NieWiederAfd

 

Ich habe mich mit dem Thema befaßt und was zu tun ist steht in meinem Beitrag von 14:14 Uhr!

Nur will das keiner verstehen auf was ich hinaus möchte. Auch sie nicht!

 

Sie erzählen uns sicher, wie Sie das bewerkstelligen wollen, die Menschheit von 8 Milliarden auf 500 Millionen zu 'reduzieren'. 

Mich gruselt's, dass Sie diesen Unsinn nochmal als Lösung präsentieren wollen und beklagen, niemand wolle Sie verstehen.

 

gez. NieWiederAfd 

Leider reicht der Platz hier nicht es zu beschreiben, würde aber auch nichts nützen weil sie mich ohnehin nicht verstehen wollen!

Sokrates
@14:28 Uhr von melancholeriker

 

Ich akzeptiere auch die Leidenschaftslosigkeit und Larmoyanz meiner Mitmenschen, aber wenn sie sich bücken und mit hinteren Gesicht wedeln, bringe ich sie gerne aus dem Gleichgewicht des unbefugten Schreckens

Nun denn, sie können noch so mit Larmoyanz kommen wie sie möchten, aber ihr Kommentar trägt nicht wirklich zur Diskussion dieses Artikels bei!

melancholeriker
@14:40 Uhr von Sokrates

Um allen einen Gefallen zu tun die mich heute im Inhalt meiner Beiträge nicht verstehen, ich steige aus dieser Diskussion aus und schaue lieber Formel1 im TV an.

 

Einer der gewichtigsten Gründe für den Zustand der Erde ist das Ausufern von öden Wettbewerben, in denen Stellvertreter für "maskuline" Überhöhung bzw. deren Drang danach tonnenweise Schmutz in die Luft blasen für einen Sekundärkitzel lachhafter Überlegenheit. 

Sokrates
@14:40 Uhr von Sokrates

Um allen einen Gefallen zu tun die mich heute im Inhalt meiner Beiträge nicht verstehen, ich steige aus dieser Diskussion aus und schaue lieber Formel1 im TV an.

Das ist übrigens mein Motto:

Wer die Welt bewegen will, sollte erst sich selbst bewegen. Ich kann niemanden etwas lehren. Ich kann ihn nur zum Denken bringen. Ein Leben, das nicht kritisch untersucht wird, ist es nicht wert, gelebt zu werden.

Sokrates; 469-399 v.Chr

forensüchtig
Hohe Temperatur in Flüssen

Mit dem Klimawandel müssen im Sommer ja wohl auch Atomkraftwerke abgeschaltet werden, weil die Flüsse, deren Wasser man gerne als Kühlwasser benutzen würde schon viel zu warm sind. Gut dass man in Deutschland schon alle Meiler stillgelegt hat bzw. im April endgültig stillegt.

Vector-cal.45
@13:37 Uhr von Questia

Sie haben offenbar übersehen, dass die Anwohner den Geruch als Bedrohung/Belästigung ansehen, die von den Fischen ausgeht.

 

Inwiefern habe ich das bei meiner Anmerkung zu dem von Ihnen als Assoziation ins Spiel gebrachten Roman übersehen?...

Nochmal zusammengefasst, denn ich gehe von einem Missvertändnis aus.

1. Überschrift: Der Schwarm - vom Ende her (gedacht)

In gemeinsamer Betrachtung der Ereignisse an der Oder in  2022, hatte ich sofort die Assoziation an den Roman von Frank Schätzing "Der Schwarm" aus 2004.

Allerdings zeigt sich hier die Version 2023.

Assoziationen sind i.m.A. etwas Indiviuelles. Es ist da nur natürlich, dass nicht jede/r sie versteht.

Das finde ich nicht schlimm.

Können Sie damit leben?

 



 

 

Absolut. Ich habe Sie sicherlich nicht richtig verstanden.

Und das Buch fand übrigens wirklich klasse und dass, obwohl ich von Romanen meist nicht viel halte.

spax-plywood
@12:40 Uhr von Vector-cal.45

 

Das hat mit der nüchternen Realität so rein gar nichts zu tun.

Die wahrscheinlichen Hauptursachen werden im Artikel bereits genannt. Überschwemmungen und Hitze, dadurch erwärmtes Wasser, extreme Algenblüte … daraus folgt der nied...

Aus einer extremen Algenblüte folgt mal zunächst ein hoher Sauerstoffgehalt (teilweise mit einer für die Temperatur gegebenen Übersättigung). Wie zuletzt bei der Oder....da wurde der Effekt anfänglich so erklärt, dass ein Stoff das Wasser oxidiert hatte.....

harry_up
@14:14 Uhr von Sokrates

Erst mal muß sich der Mensch selber in den Griff bekommen, bevor er verstehen kann wie man ein Klimawandel in den Griff bekommen kann. Davon ist er aber noch ziemlich weit weg!

 

Und noch ein pseudophilolophischer Satz, nur um die Verantwortung für eine engagierte und dringend zu priorisierende Klimapolitik nicht wahrzunehmen.

gez. NieWiederAfd 

 

 

Ich akzeptiere und respektiere ihre Meinung, aber warum tun sie das nicht von mir?

Ich hätte aber schon eine Lösung für den Klimawandel der würde vielleicht viel verbessern?

 

《 Reduzieren wir die Anzahl von mittlerweile über 8.Mrd Menschen auf 500 Millionen... 

 

 

 

Ist das Ihr Ernst, oder nur ein Gedankenspiel.?

 

Eins wie's andere:

Erschreckend bzw. unsinnig.

 

Was daran kann oder soll man da verstehen?

harry_up
@14:40 Uhr von Sokrates

 

Um allen einen Gefallen zu tun die mich heute im Inhalt meiner Beiträge nicht verstehen, ich steige aus dieser Diskussion aus und schaue lieber Formel1 im TV an.

 

 

Das ist eine gute Entscheidung. 

spax-plywood
@15:00 Uhr von forensüchtig

Mit dem Klimawandel müssen im Sommer ja wohl auch Atomkraftwerke abgeschaltet werden, weil die Flüsse, deren Wasser man gerne als Kühlwasser benutzen würde schon viel zu warm sind. Gut dass man in Deutschland schon alle Meiler stillgelegt hat bzw. im April endgültig stillegt.

Die Flusskühlung hat aber nichts mit der Atomkraft zu tun. Die gehört ggf. auch zu anderen  Wärmekraftwerken.

Anna-Elisabeth
@12:50 Uhr von LifeGoesOn

... nur fällt all dies nicht wirklich auf. Die Menge an toten Fischen hingegen zeigt nun jedem ganz offensichtlich, wie es wirklich um das Klima bestellt ist.

Leider ändert es aber nichts daran, dass wir (die Menschheit) zu spät auf die Warnsignale reagiert haben und sie immer noch nicht ernst genug nehmen.

Ich bleibe daher bei meiner schon seit längerem vorhandenen Einschätzung: Der Planet ist in seiner jetzigen Form nicht mehr zu retten.

Es ist nicht 'nur' der Klimawandel, der die Menschheit bedroht, es ist auch aktives Handeln des lernunwilligen Menschen selbst. Ein Blick nach China reicht: nichts aus der Pandemie gelernt. China hatte nach dem Ausbruch des Coronavirus die Jagd, den Handel und den Transport von von fast 1800 Wildtierarten sowie deren Verzehr verboten. All das soll nun aus rein wirtschaftlichen Gründen wieder erlaubt werden. Wirtschaftlich wichtige Wildtiere sind kurzerhand zu Nutztieren umdeklariert worden. Auf denn - in die nächste Pandemie.

forensüchtig
@14:35 Uhr von Bernd Kevesligeti

Und jetzt ein großes Fischsterben. Hat das keine Folgen für das Trinkwasser ? Entsteht durch die verwesenden Fische kein Gift ? 

Zumindest wird doch die Entnahme von Wasser aus dem Fluss durch Verstopfung behindert.

Wo haben Sie gelesen, dass man Trinkwasser aus dem Fluss entnimmt? In Deutschland nutzt man dazu Grundwasser. Und wenn Wasser mit Keimes belastet ist, wird es gechlort.

harry_up
@14:40 Uhr von Sokrates

 

Um allen einen Gefallen zu tun die mich heute im Inhalt meiner Beiträge nicht verstehen, ich steige aus dieser Diskussion aus und schaue lieber Formel1 im TV an.

 

 

Wenn ich so solch einem Punkt angelangt bin, schnapp ich mir meine Hündchen und mache mit ihnen eine größere Runde als sonst. :-)

Vector-cal.45
@13:08 Uhr von Grossinquisitor

Die zehn biblische Plagen begannen auch mit einem grossen Fischsterben, nachdem sich die Flüsse (vermutlich wegen einer Algenpest) rot färbten (2. Buch Mose, Altes Testament). Die folgenden Plagen waren nicht besser...



 



 

Wissen Sie, ich finde Ihren Beitrag absolut deplatziert bzw. angesichts des Themas vollkommen weltfremd. Schon sehr seltsam, welch krude Weltbilder so existieren.

 

Die Umweltzerstörung ist also Wille eines omnipotenten Gottes und wir Menschen nur die hilflosen Opfer, die daran ohnehin nichts ändern können?

 

Dürften wir dann nicht konsequenterweise gar nicht versuchen, etwas dagegen zu tun, weil wir uns so ja Gottes Willen widersetzen würden wollen?

 

 

 

NieWiederAfd
@14:45 Uhr von Sokrates

 

Ich habe mich mit dem Thema befaßt und was zu tun ist steht in meinem Beitrag von 14:14 Uhr!

Nur will das keiner verstehen auf was ich hinaus möchte. Auch sie nicht!

 

Sie erzählen uns sicher, wie Sie das bewerkstelligen wollen, die Menschheit von 8 Milliarden auf 500 Millionen zu 'reduzieren'. 

Mich gruselt's, dass Sie diesen Unsinn nochmal als Lösung präsentieren wollen und beklagen, niemand wolle Sie verstehen.

 

gez. NieWiederAfd 

Leider reicht der Platz hier nicht es zu beschreiben, würde aber auch nichts nützen weil sie mich ohnehin nicht verstehen wollen!

 

Das übliche: Personenbeschimpfung statt Diskurs.

 Schade. Aber bei jemand, der Aussagen wie "alles ist endlich" und "500 Millionen statt 8 Milliarden Menschen" für sinnvolle Beiträge hält, ist eine Diskussion schwer möglich.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

melancholeriker
@15:00 Uhr von forensüchtig

Mit dem Klimawandel müssen im Sommer ja wohl auch Atomkraftwerke abgeschaltet werden, weil die Flüsse, deren Wasser man gerne als Kühlwasser benutzen würde schon viel zu warm sind. Gut dass man in Deutschland schon alle Meiler stillgelegt hat bzw. im April endgültig stillegt.

 

In einigen Departements in Frankreich muß bereits Wasser rationiert werden und in den Hochalpen ist der Schnee weniger als halb so hoch wie sonst. 

Jahrhunderthochwasser in Australien kommen so oft mittlerweile, daß eine statistische Wertung mit Vergleichbarem nicht zu messen ist, weil es das nicht gibt. 

Dicodes
@12:58 Uhr von NieWiederAfd

Ich verstehe die Aussage der australischen Umweltministerin nicht ("Wir müssen die Ursachen dieses Sterbens besser verstehen, um sie besser verhindern zu können"), denn die Antwort liegt doch schon auf dem Tisch: Die zu hohen Wassertemperaturen verringern den Sauerstoffgehalt im Wasser. 

Und wenn es noch so viele nicht wahrhaben wollen: Der Zusammenhang mit der anwachsenden Klimakatastrophe ist im doppelten Wortsinn erdrückend. 

 

 

gez. NieWiederAfd 

Wir waren 2012 das letze mal in Down Under, was die Aussies alles in ihre Flüsse leiten und Kippen ist unglaublich. Dagegen ist die Industrie in Europa der reinste Klima-und Umweltschützer. 

 

 

 

 

Dicodes
@13:03 Uhr von Sokrates

Und irgendwann die Menschen. Alles eine Folge des Klimawandels

Lebewesen sind schon vor über zig tausenden Jahren gestorben! Das wird auch nicht in den nächsten zig tausenden von Jahren anderst sein! Und wenn wer behauptet, daß die Dinosaurier durch einen Klimawandel gestorben sind, dann hat der sogar recht. Der wurde aber nicht durch den Menschen hervorgerufen!

Alles ist vergänglich ob mit oder ohne Mensch! Das hat nicht unbedingt was mit einem Klimawandel zu tun, da machen sie sich es viel zu einfach! Die Natur und das Klima ist schon seit Anbeginn unsere Zeit ständigen Bewegungen und Änderungen unterworfen. Aber es ist ja so einfach einen Schuldigen dafür zu finden.

Ich akzeptiere ganz einfach was und wie etwas passiert, denn wir Menschen können es nicht ändern!

So ähnlich sehe ich das auch, das Klima ist nicht mehr zu retten, da nützt auch kein festkleben. Den Chinesen z.b. ist das vollkommen egal. 

Entweder der Mensch passt sich an oder er geht unter. 

 

Opa Klaus
@15:10 Uhr von Vector-cal.45

Die zehn biblische Plagen begannen auch mit einem grossen Fischsterben, nachdem sich die Flüsse (vermutlich wegen einer Algenpest) rot färbten (2. Buch Mose, Altes Testament). Die folgenden Plagen waren nicht besser...

 

 

Wissen Sie, ich finde Ihren Beitrag absolut deplatziert bzw. angesichts des Themas vollkommen weltfremd. Schon sehr seltsam, welch krude Weltbilder so existieren.

 

Die Umweltzerstörung ist also Wille eines omnipotenten Gottes und wir Menschen nur die hilflosen Opfer, die daran ohnehin nichts ändern können?

 

Dürften wir dann nicht konsequenterweise gar nicht versuchen, etwas dagegen zu tun, weil wir uns so ja Gottes Willen widersetzen würden wollen?

Der Forist zitiert aus dem AT, welches selbst von gläubigen Menschen als das blutrünstigste Buch beschrieben wird, was jemals geschrieben wurde.