Kommentare - Grenze zu Belarus: Ukrainer trainieren für den Ernstfall

25. Januar 2023 - 15:20 Uhr

Im Vergleich zu den Fronten im Osten und Süden ist es im Nordwesten der Ukraine an der Grenze zu Belarus ruhig. Doch eine Invasion aus Belarus hängt wie ein Gespenst über der Region. Soldaten trainieren für den Ernstfall. Von Peter Sawicki.

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Kommentare

Vorbereitung weiterer Forderungen?

An dem Thema ist nix neu. Warum taucht das auf?

Vielleicht zur Vorbereitung neuer Forderungen?

für den Ernstfall

Dieser Ernstfall dauert durch Putins und seinem durch die russische Armee geführten Vernichtungskrieg schon ein Jahr. Und immer noch hoffen einige das Putin gewinnen sollte.
Alle anständigen Länder haben jetzt endlich auch Scholz überzeugt wie man diesen Ernstfall durch Aggressoren beenden muss.

Der WK2 hat gezeigt wie es leider bei unserer Wehrmacht und seiner Führung gekommen ist. Hoffen wir das Russland bald begreift das nur der Rückzug aus allen Gebiten Frieden bringen kann.

Ziele

Hinter der Ukraine steht die NATO - wäre es ein Wunder, wenn sich Belarus unter einem Machtpolitiker wie Lukaschenko Putin noch stärker zuwendet, sobald die russische Machtpolitik scheitert? Lukaschenko wäre selbst der Nächste auf der Zielscheibe der Westmächte. 

15:33 Uhr von Coachcoach   /…

15:33 Uhr von Coachcoach

 

////Vorbereitung weiterer Forderungen?

An dem Thema ist nix neu. Warum taucht das auf?

Vielleicht zur Vorbereitung neuer Forderungen?////

 

Wie kommen Sie darauf, das es "Vorbereitungen zu neuen Forderungen" geben muss?

 

Experten wissen, was die Ukraine als nächstes braucht.

 

Und sie beklagen die unzureichende Vorbereitung und Strategie.

 

 

"Soldaten trainieren für den Ernstfall"

Wie die Erfahrung gelehrt hat (und das ganz besonders die Ukrainer), ist das leider nötig.

Gespenster vertreibt man schließlich nicht dadurch, dass man in Angststarre verfällt, sondern nur durch situationsgerechtes Handeln (dies zu "Doch eine Invasion aus Belarus hängt wie ein Gespenst über der Region").

Die Ukraine wehrt sich

Die Ukraine kämpft ums Überleben und braucht unsere Hilfe um den Angreifer aus dem Land zu drängen. Völlständig.

Wenig beängstigende Schreckgespenster

Offensiven auf Lemberg oder Kiew sind nur auf der Karte Reizvoll und kämen um 1 Jahr zu spät. Die Russischen Kräfte würden aktuell bei weitem nicht für eine Offensive ausreichen, kämen wie im Donbass nur langsam vorran und  würden hohe Verluste erleiden.Der Russische Generalstab hat vor 1 Jahr  genau die Mobilisiert motorisierte Schützeninfanterie "Vergessen" die er jetzt ausbildet sei es für die  " Körperliche Inbesitznahme"  von Charkw, Kiev ,Sumy ,Tschernihiv oder Odessa.Der jetzige Konflikt hat sich verschlimmbessert und wird sich ereignislos  aber noch über Jahre unter Verlusten hinziehen.

15:41 Uhr von ich1961

Wie hat nochmal der Krieg angefangen?

Das waren doch angebliche Manöver - ähnlich, wie jetzt in Belarus.

Die Putin-Verharmloser in Deutschland haben uns noch zwei Tage davor beschwichtigt, nein, nein, die üben nur, das wird ja noch erlaubt sein. Ich hab die Beiträge hier noch im Ohr als wäre es gestern gewesen.

Einzig die Amerikaner haben es schon Wochen vorher gewusst, die haben einfach auf ihre Satellitenbilder geschaut und den Verstand eingeschaltet.

@15:41 Uhr von Izmi

Hinter der Ukraine steht die NATO - wäre es ein Wunder, wenn sich Belarus unter einem Machtpolitiker wie Lukaschenko Putin noch stärker zuwendet, sobald die russische Machtpolitik scheitert? Lukaschenko wäre selbst der Nächste auf der Zielscheibe der Westmächte. 

Warum sollte er sich Putin zuwenden wenn er scheitert? Irgendwie paradox. Wenn Putin scheitert dann kann Luka sich vielleicht an Nordkorea wenden.

@15:33 Uhr von Coachcoach

An dem Thema ist nix neu. Warum taucht das auf?

Weil es notwendig ist.

Vielleicht zur Vorbereitung neuer Forderungen?

Wir sollten ehrlich und aufrecht der Ukraine alles geben, was sie auch immer braucht, um ihr eigenes Land vom Angreifer zu befreien. Ohne wenn und aber.

Schon letztes Jahr wurde von…

Schon letztes Jahr wurde von Russland ein Angriff mit Stoßrichtung Kiew vom belarussischem Gebiet aus geführt. Der blieb jedoch stecken und im April waren die Russen wieder bis jenseits der Grenze zurückgeworfen. Eine russische Bodenoffensive wäre auch dieses Jahr riskant. Eine Offensive aus der Luft wäre aber möglich. Dann würden die Drohnen und danach die Kampfjets die stärksten Grenzstellungen der Ukrainer umfliegen und Kiew ins Visier nehmen.

Wahrscheinlicher sind aber verstärkte Angriffe auf zivile Strukturen im Nordwesten der Ukraine. 

@15:33 Uhr von Coachcoach

An dem Thema ist nix neu. Warum taucht das auf?

Vielleicht zur Vorbereitung neuer Forderungen?

Das Thema sollte man nicht aus den Augen verlieren. Das wäre als eine Kriegsbeteiligung von Belarus zu werten.

Nichtangriffspakt oder doch nicht ?

Um der Gefahr einer Zweiten Front zuvorzukommen hat Kiew in Minsk vorgefühlt, ob man zu einem „Nichtangriffspakt“ bereit wäre. Nach der schroffen Ablehnung aus Minsk beeilte sich Selenskiy überhaupt abzustreiten das seine Regierung jemals einen solchen Vorschlag gemacht hätte. 
 

 

 

 

 

Vor wenigen Wochen hat Lawrow seiner Erwartung Ausdruck gegeben das die russischen Streitkräfte den Nachschub von Waffen, Munition und Treibstoff über Polen, Slowakei und Rumänien doch baldmöglichst unterbinden sollten. 
 

 

 

Dies hat zu der Befürchtung in Kiew geführt, russische Truppen könnten alleine oder zusammen mit weißrussischen Truppen von weißrussischem Gebiet aus in die Ukraine einfallen um den Nordwesten unter ihre Kontrolle zu bringen. 
 

 

Deshalb haben die Ukrainer dort Truppen konzentriert, Panzersperren gebaut und Minen verlegt. 

Aktuelle Stunde

Wer soll denn dieser Regierung noch vertrauen? Natürlich wird diese Regierung auch Flugzeuge und irgendwann Soldaten liefern. 
Die Abrams kommen irgendwann in ein zwei Jahren die Leos sofort. 
Es wird wohl Zeit sich nach einem Auswanderungsziel umzuschauen. Diese Regierung ist feige und unzuverlässig. Sie sollte gehen. 

Kriegsziel

Die linke Abgeordnete Wissler, die ich ansonsten sehr schätze, fragt etwas naiv, was denn das Kriegsziel sei und ob Deutschland Kriegspartei werden könne. Nein, kann es nicht. Und das Kriegsziel ist doch klar: Die Befreiung der Ukraine. Die Ukraine kämpft ums Überleben.

Die Ukrainer haben einen entscheidenden Vorteil:

Sie haben Zugang zu Informationen, die aus voneinander unabhängigen Quellen stammen und deren Zuverlässigkeit sie somit richtig einschätzen können.

Ich halte eine „2. Front“ für sehr wahrscheinlich

Zumindest für wahrscheinlicher als anzunehmen das die Russen seelenruhig zusehen wie der Westen mit der Eisenbahn Hunderte Panzer und Schützenpanzer in die Ukraine transportiert .. 

 

 

Es gehört für mich zu den großen Rätseln dieses Krieges, wieso Russland bisher die Militärzüge, die täglich aus dem Westen in die Ukraine rollen, noch nicht angegriffen hat. 

@15:53 Uhr von Schlaraffe sin…

Die Russischen Kräfte würden aktuell bei weitem nicht für eine Offensive ausreichen, kämen wie im Donbass nur langsam vorran und  würden hohe Verluste erleiden.

Das kümmert die russischen Kriegstreiber leider wenig. Und die Wagner Soldateska treibt Häftlinge auf die gegnerischen Linien zu.

Das an der Grenze von Belarus zur Ukraine Militärmanöver ...

... seitens der Armee von Belarus stattfinden soll darf nicht verwundern.
Es ist Krieg.
Wie im Bericht zu lesen ist steht auf der anderen Seite die Armee der Ukraine und dort finden Ausbildungen statt.
Das sieht von beiden Seiten nicht friedlich aus.

@15:41 Uhr von Izmi

Hinter der Ukraine steht die NATO - wäre es ein Wunder, wenn sich Belarus unter einem Machtpolitiker wie Lukaschenko Putin noch stärker zuwendet, sobald die russische Machtpolitik scheitert?

Ja. Er sollte besser keine Wahlen mehr manipulieren und sein Land sich dem Westen zuwenden lassen.

@15:41 Uhr von Izmi

Lukatschenko ist im eigenen Land verhaßt und nur durch Wahlkmanipulation zurück an die Macht gekommen.

15:53 Uhr von KowaIski 15:41…

15:53 Uhr von KowaIski

15:41 Uhr von ich1961

Wie hat nochmal der Krieg angefangen?

Das waren doch angebliche Manöver - ähnlich, wie jetzt in Belarus.

 

////Die Putin-Verharmloser in Deutschland haben uns noch zwei Tage davor beschwichtigt, nein, nein, die üben nur, das wird ja noch erlaubt sein. Ich hab die Beiträge hier noch im Ohr als wäre es gestern gewesen.////

 

Das wird ja auch nicht weniger. Die behaupten teilweise heute noch, das ist nur ein Manöver gewesen.

 

////Einzig die Amerikaner haben es schon Wochen vorher gewusst, die haben einfach auf ihre Satellitenbilder geschaut und den Verstand eingeschaltet.////

 

Genau. Und die werden immer wieder mit Häme überzogen. Oder noch schlimmer, für den Krieg verantwortlich gemacht. Manchmal nur schwer zu ertragen.

 

 

@15:33 Uhr von werner1955

Dieser Ernstfall dauert durch Putins und seinem durch die russische Armee geführten Vernichtungskrieg schon ein Jahr. Und immer noch hoffen einige das Putin gewinnen sollte.
Alle anständigen Länder haben jetzt endlich auch Scholz überzeugt wie man diesen Ernstfall durch Aggressoren beenden muss.

Der WK2 hat gezeigt wie es leider bei unserer Wehrmacht und seiner Führung gekommen ist. Hoffen wir das Russland bald begreift das nur der Rückzug aus allen Gebiten Frieden bringen kann.

Das Dumme dabei ist nur, dass wir in D den Krieg praktisch vor der Haustür haben.
Und wer weit weg ist tönt halt was von Panzerlieferungen.
Die USA und auch GB sind im Krieg in der Ukraine mitten drin. Wenn die USA als Kriegspartei seitens der Putin-Regierung angesehen werden sollte, stört das die USA-Regierung und dort die Bevölkerung erst mal eher weniger. Die USA ist weit weg von der Ukraine. Deswegen kann die USA-Regierung auch leicht tönen das jetzt schnell Panzer zu liefern seien.

Belarus Übung

Ja sicher werden die Ukrainer auf der Hut sein und sich nicht noch einmal täuschen lassen. 

Gut ist nur, Polen ist ja nicht weit entfernt und will ja auch seine Leopard Panzer an die Ukraine schicken. Mit denen könnten sie ggf. die Angreifer zurück drängen. 

 

@15:57 Uhr von Sparpaket

Eine russische Bodenoffensive wäre auch dieses Jahr riskant. Eine Offensive aus der Luft wäre aber möglich. Dann würden die Drohnen und danach die Kampfjets die stärksten Grenzstellungen der Ukrainer umfliegen und Kiew ins Visier nehmen.

Das gibt es doch längst. Die Kampfjets trauen sich aber nicht in den ukrainischen Luftraum, weil die ukrainische Flugabwehr schon beim Start die AWACS-Daten bekommt.

Wahrscheinlicher sind aber verstärkte Angriffe auf zivile Strukturen im Nordwesten der Ukraine. 

Russland greift zivile Ziele in der ganzen Ukraine an. Nur nicht mit Kampfflugzeugen, sondern mit Drohnen und Raketen. Solange noch welche da sind.

@15:49 Uhr von KowaIski

Die Ukraine kämpft ums Überleben und braucht unsere Hilfe um den Angreifer aus dem Land zu drängen. Völlständig.

Das bedeutet u.U. für D, dass D aus Sicht der Putin-Regierung Kriegspartei gg den Putin-Staat wird.
Und das bedeutet Eskalation.
Und das bedeutet wir sollten uns schon mal über den Bau von Bunkern Gedanken machen. Der Krieg ist dann faktisch vor der Haustür in D.
Schon mal drüber nachgedacht ?

@15:53 Uhr von KowaIski

 

Die Putin-Verharmloser in Deutschland haben uns noch zwei Tage davor beschwichtigt, nein, nein, die üben nur, das wird ja noch erlaubt sein. Ich hab die Beiträge hier noch im Ohr als wäre es gestern gewesen.

Einzig die Amerikaner haben es schon Wochen vorher gewusst...

Nun muss man den US-Amerikanern auch nicht immer alles glauben, ihre eigenen Kriege zeigen das. Aber es stimmt: auch ich habe es nicht für möglich gehalten, dass die Russen in die Ukraine einmarschieren. Und lasse ich die ganze Vorgeschichte beiseite, so zeigt sich heute, welch ein großer Fehler das war. Jedoch: Es ist passiert, es herrscht Krieg. Wenn unser Bundeskanzler heute an seine Bürger appelliert, "Vertrauen Sie der Regierung", so muss ich allerdings die Frage stellen: worauf? Auf einen Sieg der Ukraine und damit auch Deutschlands? Auf die Verhinderung eines Atomschlages? Oder sollte ich auf eine friedliche Zeit auch mit den Russen vertrauen? Diese klare Ansage fehlt mir - nachdem ich mich so getäuscht habe.

@16:01 Uhr von Möbius

Um der Gefahr einer Zweiten Front zuvorzukommen hat Kiew in Minsk vorgefühlt, ob man zu einem „Nichtangriffspakt“ bereit wäre. Nach der schroffen Ablehnung aus Minsk beeilte sich Selenskiy überhaupt abzustreiten das seine Regierung jemals einen solchen Vorschlag gemacht hätte. 

Hat sie ja auch nicht.

Vor wenigen Wochen hat Lawrow seiner Erwartung Ausdruck gegeben das die russischen Streitkräfte den Nachschub von Waffen, Munition und Treibstoff über Polen, Slowakei und Rumänien doch baldmöglichst unterbinden sollten. 

Womit denn? Man kann nur mit dem drohen, was man auch hat.
Raketen treffen keine bewegten Ziele und Kampfflugzeuge sind willkommende Beute der ukrainischen Flugabwehr. Die sehen mit Hilfe der NATO ja tief in den russischen Luftraum hinein.

Lawrow redet viel, wenn der Tag lang ist.

Übliche Desinformation aus bekannter Quelle

@16:01 Uhr von Möbius

Um der Gefahr einer Zweiten Front zuvorzukommen hat Kiew in Minsk vorgefühlt, ob man zu einem „Nichtangriffspakt“ bereit wäre. Nach der schroffen Ablehnung aus Minsk beeilte sich Selenskiy überhaupt abzustreiten das seine Regierung jemals einen solchen Vorschlag gemacht hätte.

Und? Minsk ist ein weiterer Vasall Ihres Herrn Putin. Was erwarten Sie?

Vor wenigen Wochen hat Lawrow seiner Erwartung Ausdruck gegeben das [...]

"Fake News"-Lawrow? Ernsthaft? Der Wahrheitsgehalt von dessen Aussagen ist nahe Null.

Dies hat zu der Befürchtung in Kiew geführt, russische Truppen könnten alleine oder zusammen mit weißrussischen Truppen von weißrussischem Gebiet aus in die Ukraine einfallen um den Nordwesten unter ihre Kontrolle zu bringen.

Nein. Ebenfalls Fake News. Russland verschiebt seit Wochen Truppen nach Belarus.

Deshalb haben die Ukrainer dort Truppen konzentriert, Panzersperren gebaut und Minen verlegt. 

Wegen Truppenverschiebungen nach Belarus. Quelle: www.criticalthreats.org

@16:01 Uhr von Möbius

Deshalb haben die Ukrainer dort Truppen konzentriert, Panzersperren gebaut und Minen verlegt. 

Recht so.

Die Ukraine wird ihr Territorium von allen fremden Truppen befreien, die dort nichts verloren haben.

Neu

Zitat von Coachcoach (15:33 Uhr) : "An dem Thema ist nix neu. Warum taucht das auf?"

Weil die Russen seit dem in Belarus mit dem dortigen Militär Manöver durchführen. Das haben sie vorher nicht deswegen ist es neu und wer das in Abrede stellt, drängt anderen den Eindruck auf, er ignoriere sehr bewußt die russischen Militäraktivitäten um Verschwörungsmythen zu verbreiten oder er ist in seiner Wahrnehmung äußerst einseitig - vielleicht aber auch beides.

Stärkere Zuwendung

Zitat vin Izmi (15:41 Uhr) . "wäre es ein Wunder, wenn sich Belarus unter einem Machtpolitiker wie Lukaschenko Putin noch stärker zuwendet"

Es geht doch schon jetzt gar nicht noch stärker ohne förmlich um Annektion zu bitten. Herr Lukaschenko ist bereits nur noch der Schoßhund des Diktators aus Moskau - daher sind solche Kommentare bloß verbale Nebelkerzen. 

@16:04 Uhr von evhie

Wer soll denn dieser Regierung noch vertrauen? Natürlich wird diese Regierung auch Flugzeuge und irgendwann Soldaten liefern. 

Flugzeuge hoffentlich ja. Soldaten natürlich nicht. Es ist ja nicht unser Krieg. Aber dennoch hat die Ukraine alle Unterstützung verdient, die wir geben können. Dazu gehören selbstverständlich Flugzeuge, Marschflugkörper und weitreichende Raketen. Stichwort Krimbrücke.

Die Abrams kommen irgendwann in ein zwei Jahren

In spätestens zwei Monaten. Sie sind schon in Europa.

@16:04 Uhr von evhie

Wer soll denn dieser Regierung noch vertrauen?

Ich. Seit heute habe ich wieder Vertrauen in Gott und die Regierung gefasst.

@15:45 Uhr von ich1961

15:33 Uhr von Coachcoach

 

////Vorbereitung weiterer Forderungen?

An dem Thema ist nix neu. Warum taucht das auf?

Vielleicht zur Vorbereitung neuer Forderungen?////

 

Wie kommen Sie darauf, das es "Vorbereitungen zu neuen Forderungen" geben muss?

 

Experten wissen, was die Ukraine als nächstes braucht.

 

Und sie beklagen die unzureichende Vorbereitung und Strategie.

 

 

 

Und was soll das sein? Noch mehr Waffen? 

 

Die Ukraine (Gesamtbevölkerung knapp 40 Mio, davon 7 Mio Russen) hat gegenüber Russland (Gesamtbevölkerung knapp 145 Mio, davon 3 Mio Ukrainer) gar nicht genug Soldaten, um auf Dauer verteidigungsfähig zu bleiben. Und ganz gleich wie viele Waffen die Ukraine erhält, den Faktor Mensch/Soldat wird sie mit Waffen nicht ausgleichen können.

 

Schon deshalb ist es mehr als befremdlich, wenn Selensky den "Kampf bis zum letzten Mann" verlangt, statt international auf Verhandlungen zu drängen, bei denen Russland nicht mit Maximalforderungen an den Tisch kommt. 

 

 16:04 Uhr von evhie   ///…

 16:04 Uhr von evhie

 

////Aktuelle Stunde

Wer soll denn dieser Regierung noch vertrauen? Natürlich wird diese Regierung auch Flugzeuge und irgendwann Soldaten liefern.////

 

Bei den Flugzeugen kann ich mir eine Lieferung durchaus auch vorstellen. Deutsch Soldaten werden eher nicht in der Ukraine kämpfen.

 

////Die Abrams kommen irgendwann in ein zwei Jahren die Leos sofort.////

 

Bauchgefühl oder was?

 
////Es wird wohl Zeit sich nach einem Auswanderungsziel umzuschauen.////

 

Bleibt ja Ihnen überlassen. Wird nur nicht wirklich helfen. Wenn Bum, dann vermutlich richtig.

 

////Diese Regierung ist feige und unzuverlässig. Sie sollte gehen.////

 

Ich jedenfalls bin nicht Ihrer Meinung. Es hat zu lange gedauert, die Panzerlieferung zu entscheiden und zu kommunizieren, aber sonst?

 

 

Vertrauen

Zitat von evhie (16:04 Uhr) : "Wer soll denn dieser Regierung noch vertrauen? Natürlich wird diese Regierung auch Flugzeuge und irgendwann Soldaten liefern."

Eine Entsendung deutscher Soldaten wird nicht passieren. Punkt. Jede Lieferung von Waffen aller Art ist völkerrechtlich in Ordnung.

Und der einzige Grund, aus dem die SPD erheblich an Vertrauen eingebüßt hat, ist daß sie so unglaublich lange eine wirksame Hilfe für die Ukraine verschleppt hat.

@15:33 Uhr von Coachcoach

An dem Thema ist nix neu. Warum taucht das auf?

Vielleicht zur Vorbereitung neuer Forderungen?

Jo, die neuen Forderungen tauchen ja auch schon auf: deutsche Kampfflugzeuge und Kampfhubschrauber in die Ukraine an die Ostfront werden auch bald Hofreiter, Baerbock, Kiesewetter und Strack-Zimmermann fordern.

In RU gab es schon immer…

In RU gab es schon immer Gerüchte,  dass Weißrussland im  Februar 2022 Wolynien überfallen sollte und es nicht gemacht hat und das trotz erheblichem Druck aus Moskau. Es ist zweifelhaft,  dass er es diesmal macht. 

@16:08 Uhr von Möbius

Ich halte eine „2. Front“ für sehr wahrscheinlich

Bei einem Putin-Fürsprecher mag das angehen. Wenn der Westen seine eigene Überzeugung ernst nimmt und alles für seine Ziele tut, dann wird die Ukraine diesen Krieg gewinnen und die russische Armee aus dem Land werfen. Komplett. Auch aus der Krim.

@16:06 Uhr von KowaIski

Die linke Abgeordnete Wissler, die ich ansonsten sehr schätze, fragt etwas naiv, was denn das Kriegsziel sei und ob Deutschland Kriegspartei werden könne. Nein, kann es nicht. Und das Kriegsziel ist doch klar: Die Befreiung der Ukraine. Die Ukraine kämpft ums Überleben.

Ist das so klar? Und wenn die Russen das anders sehen und mit ihren Truppen in der Ostukraine samt der Krim stehen bleiben, weil sie einerseits diese Oblaste mit allen Mitteln halten wollen, andererseits im Zweifel taktische Atomwaffen einsetzen - was dann? Krieg ohne Ende, bis eine der Parteien endgültig am Boden liegt? Wann würde das sein? Und was käme danach? Sind diese Fragen wirklich naiv?

16:08 Uhr von Möbius   ///…

16:08 Uhr von Möbius

 

////Ich halte eine „2. Front“ für sehr wahrscheinlich

Zumindest für wahrscheinlicher als anzunehmen das die Russen seelenruhig zusehen wie der Westen mit der Eisenbahn Hunderte Panzer und Schützenpanzer in die Ukraine transportiert .. ////

 

Ach ja, Sie haben ja den Durchblick bei den russischen

Vorhaben.

 

////Es gehört für mich zu den großen Rätseln dieses Krieges, wieso Russland bisher die Militärzüge, die täglich aus dem Westen in die Ukraine rollen, noch nicht angegriffen hat.////

 

Ich hätte da eine Idee, aber die ist so einfach, das da jeder drauf kommen kann.

 

 

Da haben auch Umwelt und Klima was davon

Und  gehen  der  Ukraine  mal  die  Raketen  und  Panzer  für  noch  mehr  Erderwärmung  und  Klimawandel  aus,  dann  liefert  Deutschland  sogleich  neue  nach.  

Rätsel gelöst

Zitat von Möbius (16:08 Uhr) : "Es gehört für mich zu den großen Rätseln dieses Krieges, wieso Russland bisher die Militärzüge, die täglich aus dem Westen in die Ukraine rollen, noch nicht angegriffen hat."

Sie sollten in Betracht ziehen, daß es den Russen extrem schwer fällt, Ziele effektiv anzuvisieren, die keine zivile Infrastruktur sind. So ein sich bewegender Zug ist eben schwerer zu treffen als ein unbewegliches Krankenhaus. Und womöglich rollen die von Ihnen so ungeliebten Züge auch gar nicht täglich.

16:10 Uhr von…

16:10 Uhr von CoronaWegMachen

 

////Das an der Grenze von Belarus zur Ukraine Militärmanöver ...

... seitens der Armee von Belarus stattfinden soll darf nicht verwundern. Es ist Krieg.////

 

Sagen Sie nicht sowas.

////Wie im Bericht zu lesen ist steht auf der anderen Seite die Armee der Ukraine und dort finden Ausbildungen statt.
Das sieht von beiden Seiten nicht friedlich aus.////

 

Sie wissen aber schon, das die Ukraine völkerrechtswidrig, brutal usw. angegriffen wurde und sich verteidigen muss?

 

 

 

@15:41 Uhr von Izmi

Hinter der Ukraine steht die NATO - wäre es ein Wunder, wenn sich Belarus unter einem Machtpolitiker wie Lukaschenko Putin noch stärker zuwendet, sobald die russische Machtpolitik scheitert? Lukaschenko wäre selbst der Nächste auf der Zielscheibe der Westmächte. 

 

So richtig logisch finde ich Ihre Worte nicht.

Wer ist denn jetzt auf der Zielscheibe der Westmächte?

@16:08 Uhr von Möbius

Zumindest für wahrscheinlicher als anzunehmen das die Russen seelenruhig zusehen wie der Westen mit der Eisenbahn Hunderte Panzer und Schützenpanzer in die Ukraine transportiert .. 

Da ist der gute Putin leider machtlos. Ein gutes hat es, den Transport kann er nicht sehen.

Es gehört für mich zu den großen Rätseln dieses Krieges, wieso Russland bisher die Militärzüge, die täglich aus dem Westen in die Ukraine rollen, noch nicht angegriffen hat. 

Wie denn? Wie trifft man denn Züge mit Raketen? Das ist ja wie Dart spielen mit verbundenen Augen aus 10 m Entfernung.

@15:41 Uhr von ich1961

Wie hat nochmal der Krieg angefangen?

 

Das waren doch angebliche Manöver - ähnlich, wie jetzt in Belarus.

 

Und wenn jetzt wieder darauf hingewiesen wird, das es sich um Übungen handelt, sollte jedenfalls die Aufmerksamkeit drastisch steigen.

 

https://www.tagesschau.de/ausland/russland-belarus-manoever-105.html

 

 

Die volle Aufmerksamkeit für und direkt in der Ukraine durch USA und die anderen NATO-Länder ist seit 2014 gegeben. Seit 2014 tobt Krieg in der Ukraine, nämlich ein Bürgerkrieg zwischen Zentralregierung und ukrainischen Ostgebieten. Und die USA und die EU-Länder waren mit Milliarden, mit Waffen und mit Spitzenpolitikern und mit Beraterfirmen vor Ort von Anfang an in der Ukraine dabei.

@16:08 Uhr von Möbius BVB

Zumindest für wahrscheinlicher als anzunehmen das die Russen seelenruhig zusehen wie der Westen mit der Eisenbahn Hunderte Panzer und Schützenpanzer in die Ukraine transportiert .. 

 

 

Es gehört für mich zu den großen Rätseln dieses Krieges, wieso Russland bisher die Militärzüge, die täglich aus dem Westen in die Ukraine rollen, noch nicht angegriffen hat. Das frage ich mich auch Eigentlich hätte Russland doch längst dafür sorgen müssen das Mind. 100 km ab der für Russland feindlichen Grenzen in der Ukraine nicht mehr durchquert werden können  

 

@15:53 Uhr von KowaIski

15:41 Uhr von ich1961

Wie hat nochmal der Krieg angefangen?

Das waren doch angebliche Manöver - ähnlich, wie jetzt in Belarus.

Die Putin-Verharmloser in Deutschland haben uns noch zwei Tage davor beschwichtigt, nein, nein, die üben nur, das wird ja noch erlaubt sein. Ich hab die Beiträge hier noch im Ohr als wäre es gestern gewesen.

Einzig die Amerikaner haben es schon Wochen vorher gewusst, die haben einfach auf ihre Satellitenbilder geschaut und den Verstand eingeschaltet.

Und dann wurde ihnen auch noch vorgeworfen, sie würden Kriegshetze betreiben.

@15:33 Uhr von werner1955

Alle anständigen Länder haben jetzt endlich auch Scholz überzeugt wie man diesen Ernstfall durch Aggressoren beenden muss.

Lieber Werner1955, streichen Sie bitte das Wort "anständig" aus Ihrem Wortschatz. Sie hatten einmal geschrieben, dass anständige Menschen wie Sie, keine sozialen Medien benutzen. Ca. die hälfte der Weltbevölkerung nutzt soziale Medien, sind die alle unanständig?

 

@16:15 Uhr von ich1961

////Einzig die Amerikaner haben es schon Wochen vorher gewusst, die haben einfach auf ihre Satellitenbilder geschaut und den Verstand eingeschaltet.////
Genau. Und die werden immer wieder mit Häme überzogen. Oder noch schlimmer, für den Krieg verantwortlich gemacht. Manchmal nur schwer zu ertragen.

Dabei sind die Amerikaner doch gar nicht so schlimm, sie haben das russische Navigationssystem GLONAS bisher in Betrieb gelassen, und die Ukrainer bekommenoch keine Waffen gegen die Schiffe im schwarzen Meer und gegen diese Brücke dort.

@16:07 Uhr von Nettie

Sie haben Zugang zu Informationen, die aus voneinander unabhängigen Quellen stammen und deren Zuverlässigkeit sie somit richtig einschätzen können.

Das ist eine Behauptung der ich nicht Folgen kann. War bis gestern, arbeitsbedingt, in Russland (Moskau). Wer sich informieren möchte hat kein Problem damit. Ich habe sogar unsere Tagesschau da empfangen via Internet. Auch das Portal von Tagesschau und anderen Medien ist einsehbar. Sogar ukrainische Medien kann man via Internet problemlos konsumieren. Und das sogar kostenlos im Moskauer WiFi Netzwerk.

Ich mag den Krieg von Putin auch nicht. Aber ich habe auch etwas gegen falsche Aussagen und Stimmungsmache.

@16:18 Uhr von CoronaWegMachen

Die Ukraine kämpft ums Überleben und braucht unsere Hilfe um den Angreifer aus dem Land zu drängen. Völlständig.

Das bedeutet u.U. für D, dass D aus Sicht der Putin-Regierung Kriegspartei gg den Putin-Staat wird.

Nein, keineswegs. Wenn Pitin nicht von deutschen Panzern angegriffen werden will, muss er sich ja nur aus sein eigenen Territorium zurück ziehen. Nicht wir führen Krieg, er führt Krieg. Bitte nicht vergessen.

Und das bedeutet Eskalation.

Nein. Er soll den Angriff eben beenden.

Und das bedeutet wir sollten uns schon mal über den Bau von Bunkern Gedanken machen. Der Krieg ist dann faktisch vor der Haustür in D.
Schon mal drüber nachgedacht ?

Ich denke nicht über Putins Propaganda nach und ich lasse sie mir gewiss nicht in diesem Forum auftischen. Danke.

@16:16 Uhr von V8forever: plädieren Sie für Eingreifen Polens?

Ja sicher werden die Ukrainer auf der Hut sein und sich nicht noch einmal täuschen lassen. 

Gut ist nur, Polen ist ja nicht weit entfernt und will ja auch seine Leopard Panzer an die Ukraine schicken. Mit denen könnten sie ggf. die Angreifer zurück drängen. 

 

 

Auf die Idee kann auch nur ein Schweizer kommen.. Haben Sie denn keine Angst das der radioaktive Fallout auch bis in die Eidgenossenschaft zieht ? 

Ich glaube nicht dass…

Ich glaube nicht dass Weißrussland es mitmachen würde.  Alle Staaten ausser Deutschland verfolgen ausschließlich eigene Interessen und eine direkte Beteiligung am Putins Krieg ist nicht im Interesse Weißrusslands und Lukaschenkos. Nur Deutschland verhält sich innenpolitisch und insbesondere außenpolitisch wie ein unreifer Teenager, der total darauf fixiert ist, welchen Eindruck er auf Erwachsene macht. 

@16:19 Uhr von Izmi

Aber es stimmt: auch ich habe es nicht für möglich gehalten, dass die Russen in die Ukraine einmarschieren.

Das ist ein Unterschied zwischen uns beiden. Meine Verwandtschaft in Polen hatte übrigens auch keinerlei Zweifel.

Und lasse ich die ganze Vorgeschichte beiseite, so zeigt sich heute, welch ein großer Fehler das war. Jedoch: Es ist passiert, es herrscht Krieg. Wenn unser Bundeskanzler heute an seine Bürger appelliert, "Vertrauen Sie der Regierung", so muss ich allerdings die Frage stellen: worauf? Auf einen Sieg der Ukraine und damit auch Deutschlands?

Exakt.

Auf die Verhinderung eines Atomschlages?

So dumm ist Putin nicht.

@16:08 Uhr von Möbius

Zumindest für wahrscheinlicher als anzunehmen das die Russen seelenruhig zusehen wie der Westen mit der Eisenbahn Hunderte Panzer und Schützenpanzer in die Ukraine transportiert .. 

 

 

Es gehört für mich zu den großen Rätseln dieses Krieges, wieso Russland bisher die Militärzüge, die täglich aus dem Westen in die Ukraine rollen, noch nicht angegriffen hat. 

Weil es Wladimir nicht kann.

@16:01 Uhr von Möbius - Welch probagandische Panik mache :-)

Vor wenigen Wochen hat Lawrow seiner Erwartung Ausdruck gegeben das die russischen Streitkräfte den Nachschub von Waffen, Munition und Treibstoff über Polen, Slowakei und Rumänien doch baldmöglichst unterbinden sollten.

Lukaschenka führt im Auftrag Putins Krieg gegen NATO Staaten

Von welchem Kremlsender haben sie diese Information ?

Wir befinden uns jetzt schon…

Wir befinden uns jetzt schon in einer Eskalationsspirale. Die Lieferung von Abrams und "Leos" als westliche Panzer gehören dazu. Die Möglichkeit oder Gefahr eines Angriffs über Belarus ebenso. Wer an der Eskaltionsspirale schraubt spielt dabei keine Rolle. Das ist das Fatale, soll der andere doch aufhören. Wir sind im Recht. Die Ukraine geht dabei zu Grunde mit Menschen, die heute noch leben hilft das nicht. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass Belarus außen vor bleibt und Rußland aufgibt oder besiegt wird.

@16:15 Uhr von CoronaWegMachen

 

Das Dumme dabei ist nur, dass wir in D den Krieg praktisch vor der Haustür haben.
Und wer weit weg ist tönt halt was von Panzerlieferungen.
Die USA und auch GB sind im Krieg in der Ukraine mitten drin. Wenn die USA als Kriegspartei seitens der Putin-Regierung angesehen werden sollte, stört das die USA-Regierung und dort die Bevölkerung erst mal eher weniger. Die USA ist weit weg von der Ukraine. Deswegen kann die USA-Regierung auch leicht tönen das jetzt schnell Panzer zu liefern seien.

Die USA ist aber nicht weit weg von Russland

@16:06 Uhr von KowaIski

Die linke Abgeordnete Wissler, die ich ansonsten sehr schätze, fragt etwas naiv, was denn das Kriegsziel sei und ob Deutschland Kriegspartei werden könne. Nein, kann es nicht. Und das Kriegsziel ist doch klar: Die Befreiung der Ukraine. Die Ukraine kämpft ums Überleben.

Immer wieder dieses Relativieren bis zum Abstreiten, dass die NATO und ihre US-Führung Kriegspartei seien. Natürlich ist die USA, sind die anderen NATO-Länder inklusive Deutschland längst Kriegspartei geworden. Die Ukraine für sich könnte nie gegen Russland standhalten. Alleinig die zig Milliarden aus NATO und EU-Ländern hält die Ukraine am Leben. Selber ist dieses Land absolut pleite. Es könnte nicht Mal Gehälter für Bedienstete des Staates wie Lehrer oder Sold für seine Soldaten zahlen.                                                                          Und alleinig mittlere und schwere Waffen aus der NATO setzen die Ukraine überhaupt erst in die Lage, Kampfhandlungen gegen russische Soldaten zu bewerkstelligen.

@16:16 Uhr von V8forever

Gut ist nur, Polen ist ja nicht weit entfernt und will ja auch seine Leopard Panzer an die Ukraine schicken. Mit denen könnten sie ggf. die Angreifer zurück drängen.

Wenn der Westen jetzt das Zaudern und die Bedenken beiseite legt und alle Waffen zur Verfügung stellt, die notwedig sind um die Ukraine gegen den ungerechten Angriff zu verteidigen, dann wird Putin aufgeben. Wir müssen uns entscheiden: Recht des Stärkeren oder Freiheit der Schwachen.

@15:33 Uhr von Coachcoach

An dem Thema ist nix neu. Warum taucht das auf?

Vielleicht zur Vorbereitung neuer Forderungen?

Eine zweite Front könnte die Ukraine in große Probleme bringen, nicht?

Sie haben sich schon so schön in Rage geredet, warum der Ukraine beigestanden wird (wobei Sie vermutlich nichts dagegen hätten, wir würden (natürlich nicht zu laut) allabendlich der Ukraine auf unseren Balkonen applaudieren), dass Sie schon überall „Forderung“ lesen, hören, riechen.

Jede Wette: wären Sie Ukrainer und säßen in irgendeinem Keller oder wären gleich an der Front, Sie würden auch ohne Unterlass Unterstützung „fordern“.

Oder sind Sie ein unerkannter mittelständischer Märtyrer mit Internetzugang, dem ohne Schicksal langweilig ist?

@16:18 Uhr von CoronaWegMachen

@15:49 Uhr von KowaIski

Die Ukraine kämpft ums Überleben und braucht unsere Hilfe um den Angreifer aus dem Land zu drängen. Völlständig.

Das bedeutet u.U. für D, dass D aus Sicht der Putin-Regierung Kriegspartei gg den Putin-Staat wird.
Und das bedeutet Eskalation.
Und das bedeutet wir sollten uns schon mal über den Bau von Bunkern Gedanken machen. Der Krieg ist dann faktisch vor der Haustür in D.
Schon mal drüber nachgedacht ?

In dem Augenblick, in dem Putin Ziele westlich der Ukraine angreift, löst er den NATO-Bündnisfall aus.

Darauf wird er es nicht ankommen lassen.

Sein Land hat weniger als doppelt so viele Einwohner wie Deutschland und hatte vor dem Krieg in etwa die Wirtschaftsleistung Italiens vorzuweisen.

Er ist ein Scheinriese, und das weiß er selbst am besten.

@16:08 Uhr von Möbius

Zumindest für wahrscheinlicher als anzunehmen das die Russen seelenruhig zusehen wie der Westen mit der Eisenbahn Hunderte Panzer und Schützenpanzer in die Ukraine transportiert .. 

 

 

Es gehört für mich zu den großen Rätseln dieses Krieges, wieso Russland bisher die Militärzüge, die täglich aus dem Westen in die Ukraine rollen, noch nicht angegriffen hat. 

Sie würden sich freuen nehme ich mal an. Warum hat Putin sein Kriegsziel noch nicht erreicht ? Was meinen Sie als Experte?

2 Tage vorher hatte die ukr. Armee den Beschuss auf Donbass erhö

Wie hat nochmal der Krieg angefangen?

Das waren doch angebliche Manöver - ähnlich, wie jetzt in Belarus.

Die Putin-Verharmloser in Deutschland haben uns noch zwei Tage davor beschwichtigt, nein, nein, die üben nur, das wird ja noch erlaubt sein. Ich hab die Beiträge hier noch im Ohr als wäre es gestern gewesen.

Einzig die Amerikaner haben es schon Wochen vorher gewusst, die haben einfach auf ihre Satellitenbilder geschaut und den Verstand eingeschaltet.

@15:53 Uhr von KowaIski

... Beschuss auf den Donbass erhöht. Und sie haben die OSZE-Überwachungsdrohnen erst massiv gestört, dann mit dem Abschuss gedroht.

Ich habe täglich die Berichte der OSZE bekommen. Die hat sich darüber heftig beschwert.

Und kopfschüttelnd stelle ich fest, dass der Ursprung 2014 einfach "vergessen" wird.

Zu "Vernichtungskrieg": Da höre man einfach mal dem Ex-Präsidentenberater Selenskis, Oleksij Aristowytsch, zu. Der sagte genau das Gegenteil.

@16:19 Uhr von Izmi

Oder sollte ich auf eine friedliche Zeit auch mit den Russen vertrauen? Diese klare Ansage fehlt mir - nachdem ich mich so getäuscht habe.

Wenn der Angriff zurück geschlagen ist, ist auch wieder Platz für Frieden. Mit Russland habe ich kein Problem, nur mit Putin. Das Beispiel Deutschland-Frankreich lässt Raum für Hoffnung.

Ich bin immer noch der…

Ich bin immer noch der Meinung das die Russen noch genügend Reserven an Kriegsgerät und Munition zur Verfügung haben. Und ich stimme auch nicht mit in den Chor ein, der meint das die Russen am Ende wären. Ich war in vielen Städten in Russland berufsmäsig unterwegs und habe sehr viele grosse Kasernen mit eben diesem Kriegsgerät gesehen. Und ich mag Putin auch nicht, begehe aber nicht den Fehler diesen Mann zu unterschätzen. Bisher ist sehr viel altes russisches Kriegsgerät zum Einsatz gekommen. Es gibt aber nicht nur das alte Gerät, sondern auch Neues. Auf einem Fliegerhorst in Bryansk konnte ich selbst über 150 von den MIG's und SU's sehen. Bryansk - Kiew ist nur eine Stunde Flugzeit. Ich bin das besorgter als manch anderer Forist. 

Und weil wir gerade beim Thema sind es gibt immer noch sehr viele in Russland und selbst in der UA, die Putin unterstützen. Ich richte mich auf einen längeren Krieg ein. Und ich hoffe das es nur bei konventionellen Waffen bleibt.

@16:24 Uhr von wie-

Wegen Truppenverschiebungen nach Belarus. Quelle: www.criticalthreats.org

Ihre Quelle beschäftigt sich nur mit amerikanischen Sicherheitsinteressen. Was haben wir damit zu tun?

The Project | Critical Threads (...)

The American Enterprise Institute created the Critical Threats Project in 2009 with this danger in mind. Critical Threats’ objective is to inform and educate policymakers, the intelligence and military communities, and all interested citizens who need to understand the nuance and scale of threats to America’s security. (...)

 

@16:29 Uhr von KowaIski

Wer soll denn dieser Regierung noch vertrauen?

Ich. Seit heute habe ich wieder Vertrauen in Gott und die Regierung gefasst.

Oh Mann ...

@16:29 Uhr von KowaIski

Wer soll denn dieser Regierung noch vertrauen?

Ich. Seit heute habe ich wieder Vertrauen in Gott und die Regierung gefasst.

Gott mit uns!

@16:29 Uhr von KowaIski: Gott ???

Wer soll denn dieser Regierung noch vertrauen?

Ich. Seit heute habe ich wieder Vertrauen in Gott und die Regierung gefasst.

 

Lassen Sie bitte Gott aus dem Spiel. Das empfinde ich als Blasphemie. Für Sie mögen die Russen vielleicht „Teufel“ sein, aber lassen Sie das doch bitte von der Geschichte und den nachfolgenden Generationen entscheiden! 

@16:16 Uhr von V8forever

Ja sicher werden die Ukrainer auf der Hut sein und sich nicht noch einmal täuschen lassen. 

Gut ist nur, Polen ist ja nicht weit entfernt und will ja auch seine Leopard Panzer an die Ukraine schicken. Mit denen könnten sie ggf. die Angreifer zurück drängen. 

 

Die Polen wollen ja sowieso die westliche Ukraine

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