Kommentare - Tempolimit bringt offenbar mehr CO2-Einsparung als gedacht

23. Januar 2023 - 15:17 Uhr

Ein Tempolimit könnte das Klima stärker schützen als bisher angenommen. Laut einer Studie des Umweltbundesamtes würden so 6,7 Millionen Tonnen CO2 im Jahr eingespart werden. Ein Tempolimit sei damit ein wichtiger Baustein "ohne Mehrkosten".

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Kommentare

2 Fliegen mit einer Klappe

Ich halte die österreichische Lösung, ein Tempolimit nur für KFZ mit Verbrennungsmotoren für sehr sinnvoll.

"offenbar höher als gedacht"

Mich nerven ehrlich die ewigen Sticheleien auf dieser Plattform hier für ein Tempolimit und man kann die Sache auch anders sehen, wenn man denn andere Meinungen zulässt. Erst vor wenigen Tagen kam beispielsweise ein Bericht im freien Focus das Tempolimit in Deutschland gerademal 028% CO2-Einsparung bringen würde was auf den weltweiten Ausstoß gerademal 0,0051% ausmacht. Haben wir denn keine anderen Probleme?

Tempolimit bringt offenbar mehr als gedacht....

Was ja immer heftig bestritten wurde.

Aber was noch mehr bringen würde, daß wäre die Verkehrswende. Ausbau von ÖPNV und RE- und S-Bahn, statt ständiger Durchsagen: "Wir bitten um ihr Verständnis, fällt heute aus, hat soundsoviel Verspätung".

 

Und zu einer Verkehrswende gehört natürlich auch der Verzicht auf weiteren Autobahnbau und Abholzung.

Als ich die Zahl 6,7 Mio t…

Als ich die Zahl 6,7 Mio t las, fragte ich mich sofort „von insgesamt wieviel?“.

Mit Google wir man schnell fündig: 6,7 Mio t sind knapp 1% der gesamten CO2-Menge/Jahr, die in D erzeugt wird.

Erst hielt ich das für Peanuts, aber wenn man bedenkt, dass mit einer so einfachen Maßnahme, die m. E. niemandem wirklich schadet, schon mal 1% eingespart werden kann, ist das doch bedenkenswert.

@15:24 Uhr von Zwischendenker

Ich halte die österreichische Lösung, ein Tempolimit nur für KFZ mit Verbrennungsmotoren für sehr sinnvoll.

Kann man denn in Österreich davon ausgehen, dass die Elektroenergie wirklich komplett (oder wenigstens weitgehend) grün ist? Falls nicht ist die erwähnte Maßnahme Unsinn.

Ich bezweifle das

Erstens, weil der Anteil des CO2 auf Autobahnen mit freier Fahrt kaum höher ist als das. Man darf nämlich nicht vergessen, dass nach wie vor der größte Anteil in Autobahnen auf Staus entsteht.

Aber dennoch wäre es okay. Aber dann bitte auch weitere sinnvolle Maßnahmen: Die Einsparung durch den Verbot von übertrieben schweren Fahrzeugen wie SUVs würde tatsächlich einen höheren Einspareffekt haben. Darum bitte Tempolimit und keine neuen SUVs mehr und zwar ab sofort.

@15:23 Uhr von jukep

einfach weil es ein entspannteres Fahren fördert.

Warum fahren Sie denn nicht langsam und entspannt auf Autobahnen?

Vielleicht ist es an der Zeit

In Anbetracht der Tatsache, dass der Verkehrssektor die gesteckten Klimaziele mal wieder weit verfehlt wäre es vielleicht an der Zeit für Herrn Wissing seine Blokadehaltung bei allem was eine klimagerechte Verkehrswende angeht aufzugeben. Im Endeffekt bekommt man aktuell den Eindruck das es sich eher um ein Verkehrverhinderungsministerium handelt wenn man sich die Verzögerungen bei  49-Euro-Ticket oder auch die fehlende Bereitschaft Mobilitätskonzepte zu überdenken ansieht.

@15:27 Uhr von eine_anmerkung .

Mich nerven ehrlich die ewigen Sticheleien auf dieser Plattform hier für ein Tempolimit und man kann die Sache auch anders sehen, wenn man denn andere Meinungen zulässt. Erst vor wenigen Tagen kam beispielsweise ein Bericht im freien Focus das Tempolimit in Deutschland gerademal 028% CO2-Einsparung bringen würde was auf den weltweiten Ausstoß gerademal 0,0051% ausmacht. Haben wir denn keine anderen Probleme?

 

Der total freie, neutrale Focus ist natürlich entschieden glaubwürdiger als das Umweltbundesamt.

@15:23 Uhr von jukep

einfach weil es ein entspannteres Fahren fördert.

Das bleibt Ihnen ja auch jetzt schon unbenommen. Ich selbst fahre meistens auch eher nicht so schnell (weshalb mich ein Tempolimit - trotz potentiell schnellen Autos - nicht stören würde), und die übrigen ggf. schneller fahrenden Fahrzeuge stören mich da wenig.

@15:23 Uhr von jukep

einfach weil es ein entspannteres Fahren fördert.

Was ich zu bezweifeln wage.  Aber ich lasse mich gerne positiv überaschen

Es wird...

...Zeit für dieses Tempolimit - auch auf Landstrassen....

Wir sind es unseren Kindeskindern schuldig....

Die wollen in Zukunft die Freiheit zum Leben besitzen....das ist sehr viel wichtiger als die Freiheit zum Rasen, wie es Herr Lindner und andere Menschen, die den Temporausch als temporäre Freiheit propagieren, weiterhin als das Non Plus Ultra verkaufen wollen....

Es wird Zeit zum Umdenken....auch für PorschefahrerInnen!!!

2 Fliegen mit einer Klappe

Die vom UBA prognostizierten Co2-Einsparungen sind nicht von der Hand zu weisen. Ob der angegebene numerische Betrag hinreichend sicher ist - das müßte noch besser abgesichert werden. Davon ganz unabhängig ist aber die Geschwindigkeitsbeschränkung auf 80 km/h auf Landstraßen aus Sicherheitsgründen eine längst fällige Maßnahme. Eine CO2-Einsparung, wie hoch sie auch sei, ist dann eine willkommene Zugabe.

Sofort tun

Es ist schon erstaunlich, mit welcher Borniertheit Herr Wissing und Co an der Raserzone deutsche Autobahnen festhalten.

Den Spielzeugen der Reichen darf die Zukunft unseres Planeten und meiner Kinder nicht im Weg stehen. Ob Privatjet, Sportwagen oder Yacht, die FDP verteidigt deren Freiheit aufs Blut.

1700 Tote allein in Pakistan. Steigende Zahlen von Hungertoten im dürregeplagten Afrika. Viele Tausende Hitzetote in Europa. Nicht zu vergessen die jährlichen Verkehrsopfer. Alles zu verschmerzen für freie Fahrt?

Offenbar eine einfache Frage für unseren Verkehrsminister und seine Partei der schneller fahrenden Besserverdiener.

Man wundert sich, dass sich nur so wenige auf den Asphalt kleben.

"Ein Tempolimit sei ein wichtiger Baustein "ohne Mehrkosten" -

Laut einer Studie des Umweltbundesamtes würden so 6,7 Millionen Tonnen CO2 im Jahr eingespart werden."

Außerdem sorgt es für eine Entspannung der Verkehrssituation, ohne dass deswegen jemand Nachteile - zum Beispiel in Form von mehr Zeitaufwand - in Kauf nehmen müsste. Ideologen geht es aber nicht um Fakten und Kosten - jedenfalls wenn die sie (vermeintlich) nicht selbst treffen - bzw. um Argumente, sondern einzig und allein darum, sich 'durchzusetzen'.

@15:27 Uhr von eine_anmerkung .

Mich nerven ehrlich die ewigen Sticheleien auf dieser Plattform hier für ein Tempolimit und man kann die Sache auch anders sehen, wenn man denn andere Meinungen zulässt. Erst vor wenigen Tagen kam beispielsweise ein Bericht im freien Focus das Tempolimit in Deutschland gerademal 028% CO2-Einsparung bringen würde was auf den weltweiten Ausstoß gerademal 0,0051% ausmacht. Haben wir denn keine anderen Probleme?

 

Leider doch. 

Welche Maßnahmen  zur CO2-Verminderung auf dem Sektor Verkehr favorisieren Sie? 

Erstaunlich. Alle Autos, die…

Erstaunlich. Alle Autos, die ich bisher hatte, verbrauchten um so mehr, um so schneller sie fuhren.  Das ist jetzt auch bei der Gesamtfahrzeugmasse so?  Es hieß immer (von drr Autolobby) , dem wäre nicht so.

 

 

 

Ob limit oder nicht. Ich kann mit beidem leben. Aber entscheidet euch endlich mal.  Ja, nein, vielleicht, weis nicht..... diese Politik ist nicht mehr tragbar.  Ja oder nein. Ist das so schwer ?   In allen anderen Ländern wurde das auch entschieden. 

Und wer schneller als 130 braucht, muss eben früher losfahren.

 

@15:39 Uhr von Tarek94

einfach weil es ein entspannteres Fahren fördert.

Warum fahren Sie denn nicht langsam und entspannt auf Autobahnen?

Weil dann die Drängler kommen...Ich wurde schon in einer 1-Spurigen Ausfahrt überholt!  Aber das wäre ein anderes Thema.

@15:39 Uhr von Tarek94

@15:23 Uhr von jukep

 

einfach weil es ein entspannteres Fahren fördert.

Warum fahren Sie denn nicht langsam und entspannt auf Autobahnen?

 

Weil man dann zum Verkehrshindernis wird.

"ohne Mehrkosten" und "schadet niemandem" - wirklich?

Soso.

 

Wer bezahlt denn die höheren Anfahrtskosten von Handwerkern und Außendienstlern, welche durch die längeren Anfahrtszeiten und weniger wahrnehmbare Termine entstehen?

 

Und was ist mit den Pendlern, die noch früher aufstehen müssen und noch später nach Hause zur Familie kommen? Da kommt doch gleich Freude auf!

 

Und die ganzen Lieferdienste inkl. Post und Pakete, welche dann in derselben Zeit weniger ausliefern können und  die Kosten ebenfalls wieder 'reinholen müssen? Ganz toll!

 

Wir alle werden dann noch mehr Zeit auf der Straße verbringen, egal weswegen man fährt, weil man immer langsamer von A nach B kommt. Super!

@15:40 Uhr von fathaland slim

Mich nerven ehrlich die ewigen Sticheleien auf dieser Plattform hier für ein Tempolimit und man kann die Sache auch anders sehen, wenn man denn andere Meinungen zulässt. Erst vor wenigen Tagen kam beispielsweise ein Bericht im freien Focus das Tempolimit in Deutschland gerademal 028% CO2-Einsparung bringen würde was auf den weltweiten Ausstoß gerademal 0,0051% ausmacht. Haben wir denn keine anderen Probleme?

 

Der total freie, neutrale Focus ist natürlich entschieden glaubwürdiger als das Umweltbundesamt.

Wo schreibt denn Ihrer Meinung nach das Bundesumweltamt, daß der Anteil an der "CO2-Einsparung" größer wäre? Ich bitte um Quellenangabe.

Kostenneutral sind nur 130 und weniger würde missachtet

130 ist die schon lange empfohlene Richtgeschwindigkeit. Die Schilder könnten stehen bleiben und müssten nicht sehr teuer auf den Schrott und die Akzeptanz wäre ziemlich hoch.

Alternativ einfach den Polen folgen - die dürfen 140 fahren.

Kostenneutral ist es ohnehin nur bei gleichbleibender Blitzerdichte - bei den Preisen, die aktuell für die modernen "Laser-Anhänger" von den Herstellen aufgerufen werden, empfinde ich - zugegeben - Schadenfreude, denn damit sprengt man jeden Gemeinde- oder Kreishaushalt.... Also werden sich die Kontrollen in engen Grenzen halten.

@15:23 Uhr von jukep

einfach weil es ein entspannteres Fahren fördert.

Das können (schaffen) Sie auch ohne Tempolimit.

Also ich mag kein Tempolimit

Also ich mag kein Tempolimit und ich würde das als Gängelung und Beeinträchtigung meiner Freiheit wahrnehmen.

@15:39 Uhr von Tarek94

einfach weil es ein entspannteres Fahren fördert.

Warum fahren Sie denn nicht langsam und entspannt auf Autobahnen?

 

 

Ich fahre entspannt. Erlebe aber, dass viele eben nicht entspannt fahren können und vielleicht auch nicht dürfen. Bei einem Tempolimit kann der Zeitdruck gemildert werden.

@15:41 Uhr von Bender Rodriguez

einfach weil es ein entspannteres Fahren fördert.

Was ich zu bezweifeln wage.  Aber ich lasse mich gerne positiv überaschen

Einfach mal ausprobieren: ich habe die Erfahrung gemacht, dass das - wenn man es nicht gerade sehr eilig hat - wirklich wesentlich entspannter ist.

bei einem Tempolimit

kommt man auch mit einem vollen Tank mindestens 200 km weiter!!! Was spricht dagegen? auch das Nervenkostüm würde mehr geschont! Riskante Überholmanöver würden stark zurückgehen! sogar eine höhere Lebenserwartung hätte man… Weniger Stress, halt!

@15:36 Uhr von ihoecken

Erstens, weil der Anteil des CO2 auf Autobahnen mit freier Fahrt kaum höher ist als das. Man darf nämlich nicht vergessen, dass nach wie vor der größte Anteil in Autobahnen auf Staus entsteht.

Aber dennoch wäre es okay. Aber dann bitte auch weitere sinnvolle Maßnahmen: Die Einsparung durch den Verbot von übertrieben schweren Fahrzeugen wie SUVs würde tatsächlich einen höheren Einspareffekt haben. Darum bitte Tempolimit und keine neuen SUVs mehr und zwar ab sofort.

Auch die Staus werden weniger, wenn es geringere Geschwindigkeitsdifferenzen gibt. Das ist ausgiebig erforscht. Es gab dazu einmal eine schöne Simulation einer mehrspurig befahrenen Rundstrecke. Durch stärkere Tempodifferenzen entstand vermehrt Auffahren und dadurch Bremsmanöver, die dann weiter nach hinten immer heftiger werden. Und dann steht es, die noch weiter hinten fahren schneller auf den Stau auf als dieser vorn wieder in Gang kommt. In der Simulation löste sich das wieder mangels nachfließenden Verkehrs und kam wieder.

Zitat von eine-anmerkung (15…

Zitat von eine-anmerkung (15:27 Uhr) : "Mich nerven ehrlich die ewigen Sticheleien auf dieser Plattform hier für ein Tempolimit und man kann die Sache auch anders sehen, wenn man denn andere Meinungen zulässt"

Wenn man schon allein das Zitieren einer Studie des Umweltbundesamtes als Stichelei empfindet, wäre es aus meiner Sicht ratsam, die eigene Wahrnehmung einer kritischen Überprüfung zu untnerziehen. Nota bene : Studien sind keine Meinungen, sondern wissenschaftlich basierte Auswertung der verfügbaren Fakten.

Und natürlich ist auch weiterhin die Meinung zugelassen, die Sonne würde sich um die Erde drehen, das Universum sei in nur sieben Tagen erschaffen worden oder die Evolution eine falsche Annahme. Man darf bloß nicht glauben, solche Meinungsäußerungen unwidersprochen verbreiten zu können

@15:44 Uhr von Sparpaket

>>"Mich nerven ehrlich die ewigen Sticheleien auf dieser Plattform hier für ein Tempolimit und man kann die Sache auch anders sehen, wenn man denn andere Meinungen zulässt. Erst vor wenigen Tagen kam beispielsweise ein Bericht im freien Focus das Tempolimit in Deutschland gerademal 028% CO2-Einsparung bringen würde was auf den weltweiten Ausstoß gerademal 0,0051% ausmacht. Haben wir denn keine anderen Probleme?

.

Leider doch. 

Welche Maßnahmen  zur CO2-Verminderung auf dem Sektor Verkehr favorisieren Sie? "<<

.

Lkw auf die Bahn.

 

@15:27 Uhr von eine_anmerkung .

Erst vor wenigen Tagen kam beispielsweise ein Bericht im freien Focus das Tempolimit in Deutschland gerademal 028% CO2-Einsparung bringen würde was auf den weltweiten Ausstoß gerademal 0,0051% ausmacht. Haben wir denn keine anderen Probleme?

Kleinvieh macht auch Mist. Absurd finde ich das Runterrechnen, indem man etwas auf die komplette Welt betrachtet. Bei 192 Ländern weltweit kommt man auf einen Einfluss von 0,52 % im Durchschnitt pro Land. Wenn nur China und die USA Klimaschutz betreiben würden, wäre es völlig unzureichend. Alle Länder und alle Bereiche müssen mitmachen.

Gibt es eigentlich ein rationales Argument gegen ein Tempolimit, ... außer der Freiheit des Autofahrers zu Rasen.

@15:39 Uhr von Tarek94

 

einfach weil es ein entspannteres Fahren fördert.

 

Warum fahren Sie denn nicht langsam und entspannt auf Autobahnen?

 

Entspanntes Fahren auf Autobahnen entsteht, wenn die Geschwindigkeitsdifferenz von 80 km/h bis 130 km/h ist, und nicht von 80 km/h bis 280 km/h. Niemand kann einzeln entspannt fahren, wenn um ihn herum der Wahnsinn wohnt.

@15:31 Uhr von Egleichhmalf

Als ich die Zahl 6,7 Mio t las, fragte ich mich sofort „von insgesamt wieviel?“.

Mit Google wir man schnell fündig: 6,7 Mio t sind knapp 1% der gesamten CO2-Menge/Jahr, die in D erzeugt wird.

Erst hielt ich das für Peanuts, aber wenn man bedenkt, dass mit einer so einfachen Maßnahme, die m. E. niemandem wirklich schadet, schon mal 1% eingespart werden kann, ist das doch bedenkenswert.

 

Sie hätten nicht mal eine Suchmaschine fragen müssen, steht nämlich auch im Artikel. Die Einsparung würde 5 Prozent betragen.

 

Unsere freie fahrt, für frie…

Unsere freie fahrt, für frie Bürger ist ebenso idiotisch, wie die Amis und ihre Waffenlobby. 

Ich wüsste nicht, inwiefern man ohne Waffe oder mit tempolimit unfreier srin könnte? Was soll diese alberne Folklore.

. Bestimmt kommt jetzt wieder irgendein Auto Boss und faselt von Arbeitsplätzen...

Unsere PS Boliden verkaufen sich weltweit. Und überall ist Tempolimit. 

Passt also nicht zusammen.

Mit langsamen Autos kann man aber nicht so hemmungslos abzocken.

Das ist dss Problem..

 

 

@15:45 Uhr von Bender Rodriguez

Erstaunlich. Alle Autos, die ich bisher hatte, verbrauchten um so mehr, um so schneller sie fuhren.  Das ist jetzt auch bei der Gesamtfahrzeugmasse so?  Es hieß immer (von drr Autolobby) , dem wäre nicht so.

 

Das ist nicht war. Hat die Automobilindustrie niemals behauptet.

 

Und wer schneller als 130 braucht, muss eben früher losfahren.

 

 

Das erklären Sie doch mal den Pendlern, die dann um 5.30 Uhr morgens losfahren müssen anstatt um 6.00 Uhr. Un abends 30 Minuten später zur Familie nach Hause kommen.

@15:47 Uhr von fathaland slim

@15:23 Uhr von jukep

 

einfach weil es ein entspannteres Fahren fördert.

Warum fahren Sie denn nicht langsam und entspannt auf Autobahnen?

 

Weil man dann zum Verkehrshindernis wird.

Unsinn. Wenn man sich an die Regeln hält, kann man locker 120 fahren. Mache ich jeden Tag. 

Tempolimit wofür?!

Auf der AB hält sich doch eh kaum einer an Geschwindigkeitsbeschränkungen. Man schaue sich nur jeden Freitag die Hatz der Außendienstler in den Mittelklassekombis (...übrigens aller Hersteller) an, koste es was es wolle, wird da die TÜV-Prüfplakette des Vordermanns in Augenschein genommen...

Warum nicht einen Kompromiss?

2-spurig max 130 km/h, 3-spurig max. 150 km/h und ab 19:00 Uhr ohne Beschränkung

Moderne Motoren liefern auch bei höheren gleichmäßigen Geschwindigkeiten Effizienz. Und mitllerweile sind die Dieselpartikelfilter fast so clean, wie eine Müllverbrennunggsanlage.

Reine Ideologie ist hier nicht hilfreich. 

Und wenn man das Ganze dann noch mit toleranten Messsystemen ergänzen würde, ließe sich das auch regulieren, denn jeder kann überprüft werden.

Anfangen könnte man bspw. auch mit den weißen Lieferwagen, die oft mit völlig überhöhten Geschwindigkeiten unterwegs sind, Geschwindigkeitsbegrenzer obligatorisch  für 120 hm/h einbauen und dieser Spuk hätte ein Ende...

 

Ich bezweifle extrem diese Rechnung....

Es sind ein paar wenige Idioten, die rasen.  Die sparen niemals 6,7 Mio. Tonnen pro Jahr ein.

Hier könnten übrigens die Firmen mit ihren Dienstwägen einiges unternehmen und die Autos auf 140 zwangsdrosseln lassen. Oder die Tankrechnung für alle KM über 130 (wird aus dem GPS ausgelesen)  den Mitarbeiter selbst bezahlen lassen. Das wäre sehr wirkungsvoll.

@15:27 Uhr von eine_anmerkung .

 

Mich nerven ehrlich die ewigen Sticheleien auf dieser Plattform hier für ein Tempolimit und man kann die Sache auch anders sehen, wenn man denn andere Meinungen zulässt. Erst vor wenigen Tagen kam beispielsweise ein Bericht im freien Focus das Tempolimit in Deutschland gerademal 028% CO2-Einsparung bringen würde was auf den weltweiten Ausstoß gerademal 0,0051% ausmacht. Haben wir denn keine anderen Probleme?

 

 

Wieso bezeichnen Sie die neuen Berechnungen als Sticheleien?

 

So wie Sie argumentiert die FDP auch, der Verkehrsminister hat's ja schon ähnlich vorgerechnet. 

 

Dass die AfD das nicht anders sieht, ist klar.

 

Wie überleben die freien Bürger im Rest Europas bloß das in jedem Land erlassene Tempolimit?

@15:44 Uhr von Nettie

Laut einer Studie des Umweltbundesamtes würden so 6,7 Millionen Tonnen CO2 im Jahr eingespart werden."

Außerdem sorgt es für eine Entspannung der Verkehrssituation, ohne dass deswegen jemand Nachteile - zum Beispiel in Form von mehr Zeitaufwand - in Kauf nehmen müsste. Ideologen geht es aber nicht um Fakten und Kosten - jedenfalls wenn die sie (vermeintlich) nicht selbst treffen - bzw. um Argumente, sondern einzig und allein darum, sich 'durchzusetzen'.

 

Rasen bringt keinen Zeitvorteil? Ist das nun Ideologie oder können Sie nicht mit Fakten umgehen?

Ich habe in meinem Berufsleben viel mit Vertriebsmitarbeitern zu tun gehabt und die wussten genau warum sie schnell fahren.

Schneller fahrende Fahrzeuge

Zitat von Egleichhamalf (15:40 Uhr) : "und die übrigen ggf. schneller fahrenden Fahrzeuge stören mich da wenig"

Das ist situationsabhängig. Wenn Sie kaum einmal einen noch langsamer vorausfahrenden überholen können, ohne sofort einen lichthupenden Gaspedalathleten an Ihrer Stoßstange kleben zu haben, der noch vor Sekundenbruchteilen nur als winziger Lichtpunkt am Horizont in Ihrem Rückspiegel zu erahnen war, nun aber offenbar der Auffassung ist, daß die linke Fahrspur ihm allein gehöre, dann kann einen das schon stören.

@15:41 Uhr von Bender Rodriguez

 

einfach weil es ein entspannteres Fahren fördert.

 

Was ich zu bezweifeln wage.

Aber ich lasse mich gerne positiv überraschen.

 

Fuhren Sie nie in den Niederlanden, oder in Frankreich auf der Pay-Autobahn mal selbst als Fahrer hinter dem Steuer …?

Jetzt würde mich mal…

Jetzt würde mich mal Interressieren welche Durchschnittsgeschwindigkeit dort angenommen wurde! 

Wieviele davon die Bahn nutzen würden! Wobei die Bahn wohl im Moment eher so richtig Individual Verkehr ist! Man weiß nämlich nicht Wann und Ob man da ankommt wo man auch hin möchte!

Wenn ich auf der Autobahn unterwegs bin mit 130 -140 km/h kann man die Autofahrer abzählen die schneller Unterwegs sind! Die paar würden 6 Millionen Tonnen CO2 bedeuten? 

Naaaajaaaaa! Schreiben kann man halt viel Statistisch gesehenI;-))

@15:47 Uhr von fathaland slim

@15:23 Uhr von jukep

 

einfach weil es ein entspannteres Fahren fördert.

Warum fahren Sie denn nicht langsam und entspannt auf Autobahnen?

 

Weil man dann zum Verkehrshindernis wird.

In Deutschland herrscht bekanntlich das Rechtsfahrgebot? Wenn Leute keine Lust haben sich an Regeln und Vorschriften zu halten, dann sollte das diesen Leuten durch ein Tempolimit einfacher gemacht werden?

Entspannter fahren geht nicht ohne

Durch stärker differierende Geschwindigkeiten entstehen regelmäßig Staus, Raser bedrängen langsamere und erhöhen für alle das Risiko.

Sei es beim Einfahren auf die Autobahn mit direktem Wechsel auf die linke Spur, beim dichten Auffahren mit Hupen und Blinken oder den anderen Spielarten ausgelebter Aggression und „Fahrfreude“.

Da gilt auf der Straße das selbe wie überall, es kann der friedlichste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.

@15:47 Uhr von fathaland slim

@15:23 Uhr von jukep

 

einfach weil es ein entspannteres Fahren fördert.

Warum fahren Sie denn nicht langsam und entspannt auf Autobahnen?

 

Weil man dann zum Verkehrshindernis wird.

Ist jetzt nicht meine Erfahrung: wenn ich mit z.B. 120 km/h auf der BAB fahre (darauf stelle ich manchmal gern den Tempomaten ein, wenn ich genügend Zeit habe), dann blockiere ich natürlich nicht die linke Spur, sondern fahre ganz rechts. Und wenn ich dann doch einen LKW überholen muss, gebe ich halt kurz Gas, um niemanden zu behindern.

Einsparung Co2?

Was da berechnet wurde wird doch schon eingespart. Auf Autobahnen herrscht doch schon ein nicht verordnetes Tempolimit, auf Grund der zahlreichen Baustellen und des hohen Verkehrsaufkommens. Außerdem gibt es auf zahlreichen Streckenabschnitten schon erhebliche Geschwindigkeitsbegrenzungen. Was will man erreichen? Einen politischen Aktionismus?

Beispiel 1. Rund um Frankfurt am Main fahren sie trotz teilweise 5 spurigen Fahrbahnen im Stop and go Modus mit weniger als 80 km/h.

Beispiel 2. Die Mehrheit der Autofahrer fahren sowieso schon freiwillig kaum mehr als 120 Km/h.

Beispiel 3. Bin ich schon einige dutzendmal die Strecke Magdeburg - Friedrichshafen gefahren, und trotz Strecken ohne Limit nie über 125 Km/h im Schnitt gekommen.

Persönlich plädiere ich dafür weiterhin auf Strecken ohne Limit schneller zu fahren als die Richtgeschwindigkeit. Eine Einsparung ist für meine Begriffe das was man nicht fährt und nicht wie man fährt. Geld spart man auch nur was man nicht ausgibt.

@15:36 Uhr von ihoecken

 

Erstens, weil der Anteil des CO2 auf Autobahnen mit freier Fahrt kaum höher ist als das. Man darf nämlich nicht vergessen, dass nach wie vor der größte Anteil in Autobahnen auf Staus entsteht.

Aber dennoch wäre es okay. Aber dann bitte auch weitere sinnvolle Maßnahmen: Die Einsparung durch den Verbot von übertrieben schweren Fahrzeugen wie SUVs würde tatsächlich einen höheren Einspareffekt haben. Darum bitte Tempolimit und keine neuen SUVs mehr und zwar ab sofort.

 

 

Was braucht so'n vernünftig gefahrenes SUV eigentlich auf 100 km?

 

Ich denke, wenn einer mit seinem fett motorisierten PKW mit mehr als 200 km/h über die Autobahn fetzt, liegt dessen Verbrauch nicht darunter.

Ich persönlich halte...

Ich persönlich halte weder die 120 km/h auf unseren Autobahnen, noch die 80 km/h auf unseren Landstraßen für angebracht. Abgesehen von dem Zeitmehrbedarf könnte ich mir vorstellen das bei dem ein oder anderen die Konzentration nachlässt wenn ich auf gut ausgebauten Straßen mit 80 rumschleiche. Ich möchte hier beileibe nicht den Rasern das Wort reden, aber die zu erwartende geringe Einsparung würde auf der anderen Seite teuer erkauft.  

@15:50 Uhr von FreierGeist

Soso.

 

Wer bezahlt denn die höheren Anfahrtskosten von Handwerkern und Außendienstlern, welche durch die längeren Anfahrtszeiten und weniger wahrnehmbare Termine entstehen?

 

Und was ist mit den Pendlern, die noch früher aufstehen müssen und noch später nach Hause zur Familie kommen? Da kommt doch gleich Freude auf!

 

Und die ganzen Lieferdienste inkl. Post und Pakete, welche dann in derselben Zeit weniger ausliefern können und  die Kosten ebenfalls wieder 'reinholen müssen? Ganz toll!

 

Wir alle werden dann noch mehr Zeit auf der Straße verbringen, egal weswegen man fährt, weil man immer langsamer von A nach B kommt. Super!

Welcher Pendler kann denn morgens im Berufsverkehr noch mehr als 130 Fahren ?

@15:50 Uhr von Tarek94

Mich nerven ehrlich die ewigen Sticheleien auf dieser Plattform hier für ein Tempolimit und man kann die Sache auch anders sehen, wenn man denn andere Meinungen zulässt. Erst vor wenigen Tagen kam beispielsweise ein Bericht im freien Focus das Tempolimit in Deutschland gerademal 028% CO2-Einsparung bringen würde was auf den weltweiten Ausstoß gerademal 0,0051% ausmacht. Haben wir denn keine anderen Probleme?

 

Der total freie, neutrale Focus ist natürlich entschieden glaubwürdiger als das Umweltbundesamt.

Wo schreibt denn Ihrer Meinung nach das Bundesumweltamt, daß der Anteil an der "CO2-Einsparung" größer wäre? Ich bitte um Quellenangabe.

Festhalten kann man bei diesem Thema, die meisten Gegenreden zum Tempolimit kommen von Seiten, die ausgesprochen uninformiert oder von polemisierenden Medien beeinflusst sind.

@15:47 Uhr von Holger aus West

einfach weil es ein entspannteres Fahren fördert.

Warum fahren Sie denn nicht langsam und entspannt auf Autobahnen?

Weil dann die Drängler kommen...Ich wurde schon in einer 1-Spurigen Ausfahrt überholt!  Aber das wäre ein anderes Thema.

Wurden Sie auf der vorgeschriebenen rechten Spur (Rechtsfahrgebot) gedrängelt? Das habe ich persönlich so noch nie gesehen.

@15:50 Uhr von FreierGeist

Wir alle werden dann noch mehr Zeit auf der Straße verbringen, egal weswegen man fährt, weil man immer langsamer von A nach B kommt. Super!

War klar. 

Und was ist mit der Zeit, die du NICHT im Stau stehen musst? 

Berufsfahre die so kacheln müssen, gibt es nicht. Die machen dann grundsätzlich was falsch. Und mit 230kmh in urlaub?  Schön blöd. 

.

Und was spricht gegen BESSERES Zeitmanagement?

das halte ich für ein Gerücht

 

Bei Tempo 100 waren es 103,3 km/h im Durchschnitt.

Auf Autobahnabschnitten mit erlaubten 120 km/h wurden durchschnittlich 115,6 km/h gemessen.

Bei erlaubten 130 km/h wurden im Durchschnitt sogar nur 118,3 km/h gefahren.

Auf Strecken ohne Tempolimit betrug die Durchschnittsgeschwindigkeit 124,7 km/h.

 

vermute mal dass Staus erheblich mehr zum CO2 aufkommen beitragen

 

klar anderen Vorschriften zu machen ......

@15:50 Uhr von FreierGeist

Soso.

 

Wer bezahlt denn die höheren Anfahrtskosten von Handwerkern und Außendienstlern, welche durch die längeren Anfahrtszeiten und weniger wahrnehmbare Termine entstehen?

 

Und was ist mit den Pendlern, die noch früher aufstehen müssen und noch später nach Hause zur Familie kommen? Da kommt doch gleich Freude auf!

 

Und die ganzen Lieferdienste inkl. Post und Pakete, welche dann in derselben Zeit weniger ausliefern können und  die Kosten ebenfalls wieder 'reinholen müssen? Ganz toll!

 

Wir alle werden dann noch mehr Zeit auf der Straße verbringen, egal weswegen man fährt, weil man immer langsamer von A nach B kommt. Super!

Fragen Sie doch mal bei den Nachbarländern nach. Die haben alle Tempolimit. Und sind noch nicht deswegen untergegangen. 

@15:27 Uhr von eine_anmerkung .

Mich nerven ehrlich die ewigen Sticheleien auf dieser Plattform hier für ein Tempolimit und man kann die Sache auch anders sehen, wenn man denn andere Meinungen zulässt. Erst vor wenigen Tagen kam beispielsweise ein Bericht im freien Focus das Tempolimit in Deutschland gerademal 028% CO2-Einsparung bringen würde was auf den weltweiten Ausstoß gerademal 0,0051% ausmacht. Haben wir denn keine anderen Probleme?

 

Nein, haben wir nicht. Die Zahlen des Focus stammen vom Institut der Deutschen Wirtschaft. Die im Artikel genannten Zahlen stammen vom UBA. Und nun raten Sie mal, wem ich mehr traue: Dem UBA oder dem Focus und der Deutschen Wirtschaft?

 

Der Rest ist Schema F der Ex-Leugner des anthropogenen Klimawandels: Leugnen geht nicht mehr ohne sich lächerlich zu machen, daher wird kleingeredet und abgelenkt (haben wir keine anderen Probleme?). Nein, haben wir nicht. Der Klimawandel ist das größte selbstgemachte Problem daß die Menschheit jemals hatte.

Temoplimit ist für DE strukturmäßig ungeeignet

Egal wie oft man die Sinnlosigkeit und völlige Überschätzung dieser Maßnahme in einem FLÄCHENLAND (!) wie DE auch erläutert, es werden die Fakten nicht zur Kenntnis genommen.

 

Als Flächenland legt man bei uns i. d. R. größere Strecken zurück, um das Ziel zu erreichen. Deshalb ist  der oft gebrauchte Vergleich mit den Niederlanden auch völlig unangebracht.

 

DE hat zudem eine andere Siedlungsstruktur als andere Flächenländer wie zB Frankreich und deswegen verhältnismäßig viele Pendler. Durch die starke Zersiedelung müssen alle mehr Strecke machen, um ihr Ziel zu erreichen. Ein allg. Tempolimit wird diese Zeiten noch weiter erhöhen.

@15:50 Uhr von FreierGeist

Soso.

 

Wer bezahlt denn die höheren Anfahrtskosten von Handwerkern und Außendienstlern, welche durch die längeren Anfahrtszeiten und weniger wahrnehmbare Termine entstehen?

 

Und was ist mit den Pendlern, die noch früher aufstehen müssen und noch später nach Hause zur Familie kommen? Da kommt doch gleich Freude auf!

 

Und die ganzen Lieferdienste inkl. Post und Pakete, welche dann in derselben Zeit weniger ausliefern können und  die Kosten ebenfalls wieder 'reinholen müssen? Ganz toll!

 

Wir alle werden dann noch mehr Zeit auf der Straße verbringen, egal weswegen man fährt, weil man immer langsamer von A nach B kommt. Super!

Nehmen Sie es mir nicht übel, aber das ist Unsinn: wenn ich mit 120 oder 130 dahingleite, dann benötige ich kaum mehr Zeit, als wenn ich stets so schnell fahre, wie ich kann. Beides habe ich wiederholt (!) ausprobiert, aber bei der hohen Verkehrsdichte in D bringt Rasen wirklich nur wenige Minuten.

Natürlich haben Sie Recht, wenn Sie nachts auf freier BAB unterwegs sind.

Coole Lösung

Einfach so mal 5% der Treibhausgasemissionen einsparen ohne großen Aufwand. Was spricht dagegen: die Schnappatmung der Ideologen (freie Autofahrer).

@15:36 Uhr von ihoecken

Erstens, weil der Anteil des CO2 auf Autobahnen mit freier Fahrt kaum höher ist als das. Man darf nämlich nicht vergessen, dass nach wie vor der größte Anteil in Autobahnen auf Staus entsteht.

Aber dennoch wäre es okay. Aber dann bitte auch weitere sinnvolle Maßnahmen: Die Einsparung durch den Verbot von übertrieben schweren Fahrzeugen wie SUVs würde tatsächlich einen höheren Einspareffekt haben. Darum bitte Tempolimit und keine neuen SUVs mehr und zwar ab sofort.

Genau, denn wir haben es mit einem Rebound Effect zu tun. Vermeindliche Einsparungen werden durch andere bzw. zusätzliche Verhaltensweisen oder Ausstattungen wieder aufgehoben.

@15:47 Uhr von fathaland slim

@15:23 Uhr von jukep

 

einfach weil es ein entspannteres Fahren fördert.

Warum fahren Sie denn nicht langsam und entspannt auf Autobahnen?

 

Weil man dann zum Verkehrshindernis wird.

Nach den Gesetzen d Physik & Chemie gilt vereinfacht: Mehr Tempo od. Gewicht bedingt höheren Energiebedarf, also mehr Treibstoff, der verbrannt werden muss u. dementspr. mehr CO2 freisetzt. Ganz einfach ! Die Aussagen d. Autolobby sind also - wen wundert´s - schlicht Unsinn ! Aus diesen Gründen sind kleinere Autos prakt. immer klimafreundlicher als grosse, schwere Monster, selbst wenn da alle techn. Schikanen drin sind. Abgesehen von den eher positiven Nebenw. ist ein Tempolimit daher sinnvoll/richtig, zumal es sofort greift, nichts kostet und nur Teile d. Bevölkerung u. Strassen/AB. betrifft. Die Durchschnittsgeschw. d. Verkehrs wird sich kaum ändern. Und die momentane Klimalage macht auch - gerade im Verkehrssektor - die Nutzung kleiner Resourcen u. Reduktionsmöglichkeiten erforderlich !

MfG. B.W.

@15:36 Uhr von ihoecken

Erstens, weil der Anteil des CO2 auf Autobahnen mit freier Fahrt kaum höher ist als das. Man darf nämlich nicht vergessen, dass nach wie vor der größte Anteil in Autobahnen auf Staus entsteht.

Aber dennoch wäre es okay. Aber dann bitte auch weitere sinnvolle Maßnahmen: Die Einsparung durch den Verbot von übertrieben schweren Fahrzeugen wie SUVs würde tatsächlich einen höheren Einspareffekt haben. Darum bitte Tempolimit und keine neuen SUVs mehr und zwar ab sofort.

….der CO2 Anteil ist proportional zum Spritverbrauch…bei Tempo 100 brauche ich 30% weniger Sprit als bei Tempo 130…ich finde das toll und fahre nur noch so um die 95 bis 105 km/h…außerdem ist das fahren richtig entspannend…

@15:50 Uhr von Tarek94

Mich nerven ehrlich die ewigen Sticheleien auf dieser Plattform hier für ein Tempolimit und man kann die Sache auch anders sehen, wenn man denn andere Meinungen zulässt. Erst vor wenigen Tagen kam beispielsweise ein Bericht im freien Focus das Tempolimit in Deutschland gerademal 028% CO2-Einsparung bringen würde was auf den weltweiten Ausstoß gerademal 0,0051% ausmacht. Haben wir denn keine anderen Probleme?

 

Der total freie, neutrale Focus ist natürlich entschieden glaubwürdiger als das Umweltbundesamt.

Wo schreibt denn Ihrer Meinung nach das Bundesumweltamt, daß der Anteil an der "CO2-Einsparung" größer wäre? Ich bitte um Quellenangabe.

 

"https://www.tagesschau.de/wissen/klima/tempolimit-autobahnen-studie-101…"

 

Im zweiten Absatz unterhalb der Zwischenüberschrift "Tempolimit auch auf Landstraßen?"

 

Oder anders formuliert: Es steht im Artikel, den Sie gerade kommentieren.

@15:50 Uhr von Tarek94

…ein Bericht im freien Focus das Tempolimit in Deutschland gerademal 028% CO2-Einsparung bringen würde was auf den weltweiten Ausstoß gerademal 0,0051% ausmacht. Haben wir denn keine anderen Probleme?

 

Der total freie, neutrale Focus ist natürlich entschieden glaubwürdiger als das Umweltbundesamt.

Wo schreibt denn Ihrer Meinung nach das Bundesumweltamt, daß der Anteil an der "CO2-Einsparung" größer wäre? Ich bitte um Quellenangabe.

Erstens ist der Klimawandel das derzeit größte Problem der Menschheit, zweitens ist fast jeder andere Weg 0,28% des deutschen CO2 einzusparen weitaus teurer, drittens müssen eben alle dieser Prozentanteile eingespart werden, Viertens rettet das nebenbei eine ganze Reihe leben jedes Jahr ( vielleicht auch Ihres) .

Das ist diese ewige Leier mit den kleinen Schritten auf die es nicht ankomme. Wenn Sie aus der Garage fahren, sind das nur wenige Meter auf Ihrem Kilometer langen Weg. Wenn Sie die nicht fahren kommen Sie nie an.

Das Tempolimit ist jetzt nötig.

@15:27 Uhr von eine_anmerkung .

Mich nerven ehrlich die ewigen Sticheleien auf dieser Plattform hier für ein Tempolimit und man kann die Sache auch anders sehen, wenn man denn andere Meinungen zulässt. Erst vor wenigen Tagen kam beispielsweise ein Bericht im freien Focus das Tempolimit in Deutschland gerademal 028% CO2-Einsparung bringen würde was auf den weltweiten Ausstoß gerademal 0,0051% ausmacht. Haben wir denn keine anderen Probleme?

…und mich nerven die Leute, die aus lauter Bequemlichkeit jeglichen Einsatz für die Umwelt vermissen lassen…und der Bericht im Focus war von Herrn Ploss, Bundestagsabgeordneter der CDU aus Hamburg…man nennt ihn in Hamburg auch die Scharfmacher Knalltüte…wenig Ahnung und davon eine Menge…

Tempolimits: unverzichtbar dank Klimawandel

@15:50 Uhr von FreierGeist

Wer bezahlt denn die höheren Anfahrtskosten von Handwerkern und Außendienstlern, welche durch die längeren Anfahrtszeiten und weniger wahrnehmbare Termine entstehen?

Und was ist mit den Pendlern, die noch früher aufstehen müssen und noch später nach Hause zur Familie kommen? Da kommt doch gleich Freude auf!

Und die ganzen Lieferdienste inkl. Post und Pakete, welche dann in derselben Zeit weniger ausliefern können und  die Kosten ebenfalls wieder 'reinholen müssen? Ganz toll!

Wir alle werden dann noch mehr Zeit auf der Straße verbringen, egal weswegen man fährt, weil man immer langsamer von A nach B kommt. Super!

Empörung herunterfahren und Gehirn einschalten: mehr als 90 % der Fahrten, welche Sie hier nennen, unterliegen bereits einem Tempolimit, weil innerhalb von Ortschaften, auf Land- oder Bundesstraßen oder per LKW abgewickelt. Da alle anderen Länder Europas nur Tempolimits haben: seltsam, dass niemand dort jammert, dass Handerwerkanfahrtkosten zu teuer sind.

@15:56 Uhr von schabernack @15:39 Uhr von Tarek94

@15:23 Uhr von jukep

einfach weil es ein entspannteres Fahren fördert.

@15:39 Uhr von Tarek94

Warum fahren Sie denn nicht langsam und entspannt auf Autobahnen?

Entspanntes Fahren auf Autobahnen entsteht, wenn die Geschwindigkeitsdifferenz von 80 km/h bis 130 km/h ist, und nicht von 80 km/h bis 280 km/h. Niemand kann einzeln entspannt fahren, wenn um ihn herum der Wahnsinn wohnt.

Meine vollste Zustimmung.

@15:57 Uhr von FreierGeist

Erstaunlich. Alle Autos, die ich bisher hatte, verbrauchten um so mehr, um so schneller sie fuhren.  Das ist jetzt auch bei der Gesamtfahrzeugmasse so?  Es hieß immer (von drr Autolobby) , dem wäre nicht so.

 

Das ist nicht war. Hat die Automobilindustrie niemals behauptet.

 

Und wer schneller als 130 braucht, muss eben früher losfahren.

 

 

Das erklären Sie doch mal den Pendlern, die dann um 5.30 Uhr morgens losfahren müssen anstatt um 6.00 Uhr. Un abends 30 Minuten später zur Familie nach Hause kommen.

Die haben sich doch immer über die hohen Kosten beschwert. Jetzt sollen die Kosten durch weniger Verbrauch sind und es ist auch wieder nicht richtig.

@15:27 Uhr von eine_anmerkung .

Mich nerven ehrlich die ewigen Sticheleien auf dieser Plattform hier für ein Tempolimit und man kann die Sache auch anders sehen, wenn man denn andere Meinungen zulässt. Erst vor wenigen Tagen kam beispielsweise ein Bericht im freien Focus das Tempolimit in Deutschland gerademal 028% CO2-Einsparung bringen würde was auf den weltweiten Ausstoß gerademal 0,0051% ausmacht. Haben wir denn keine anderen Probleme?

Es kommt halt immer darauf an wehn man fragt.  😉

@15:56 Uhr von Carlos12

 

>>"Gibt es eigentlich ein rationales Argument gegen ein Tempolimit, ... außer der Freiheit des Autofahrers zu Rasen."<<

.

Vielleicht nicht immer genügend günstige Flüge?

 

Auch die....

...unvernünftigen Raser in Deutschland müssen einsehen, dass ihre "Freiheit zum Rasen" keinen Wert hat. Sondern ein Tempolimit viel Sinn macht.

Sie werden lernen, dass andere Dinge in Zukunft weitaus wichtiger sind....als schnell zu fahren.

Schnelle Autos werden schon bald obsolet sein- wenn der Mensch wirklich überleben will. 

@15:50 Uhr von eine_anmerkung .

Also ich mag kein Tempolimit und ich würde das als Gängelung und Beeinträchtigung meiner Freiheit wahrnehmen.

Kann ich gut verstehen.

Mich störte es nicht wirklich, da ich meist nicht so schnell fahre, aber ja: es werden immer mehr Vorschriften.

Insgesamt wäre es mir lieber, man regelte das über den Treibstoffpreis, aber den müsste man dann wohl mindestens verdoppeln oder besser verdreifachen, damit das - nach meiner bisherigen Erfahrung - Wirkung zeigt.

@15:27 Uhr von eine_anmerkung .

Mich nerven ehrlich die ewigen Sticheleien auf dieser Plattform hier für ein Tempolimit und man kann die Sache auch anders sehen, wenn man denn andere Meinungen zulässt. Erst vor wenigen Tagen kam beispielsweise ein Bericht im freien Focus das Tempolimit in Deutschland gerademal 028% CO2-Einsparung bringen würde was auf den weltweiten Ausstoß gerademal 0,0051% ausmacht. Haben wir denn keine anderen Probleme?

Ich war jahrelang auf Autobahnen beruflich unterwegs. Ich bin auch für ein " Tempolimit ", was wir aber längst haben. Ich möchte behaupten, das auf unseren Autobahnen zu 90 % ein Tempolimit besteht. Ich fahre 2 Mal im Jahr nach Cuxhaven, ca 330 Km, 25 KM freie fahrt, rest Tempolimit. Nur einmal drüber Nachdenken.

Beste Grüße

@15:57 Uhr von FreierGeist

Erstaunlich. Alle Autos, die ich bisher hatte, verbrauchten um so mehr, um so schneller sie fuhren.  Das ist jetzt auch bei der Gesamtfahrzeugmasse so?  Es hieß immer (von drr Autolobby) , dem wäre nicht so.

 

Das ist nicht war. Hat die Automobilindustrie niemals behauptet.

 

Und wer schneller als 130 braucht, muss eben früher losfahren.

 

 

Das erklären Sie doch mal den Pendlern, die dann um 5.30 Uhr morgens losfahren müssen anstatt um 6.00 Uhr. Un abends 30 Minuten später zur Familie nach Hause kommen.

Das müssten dann aber Pendler sein, die jeden Tag zwischen HH und München pendeln, damit das 30 Minuten ausmacht.

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