Kommentare - Kiew will mit Training am "Leopard 2"-Panzer beginnen

21. Januar 2023 - 10:21 Uhr

Wird der "Leopard 2"-Panzer geliefert oder nicht? Kiew ist optimistisch und plant bereits, in Polen Soldaten an dem Panzer zu trainieren. Die US-Regierung warnt derweil davor, sich militärisch zu stark auf Bachmut zu fokussieren.

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Einen Schritt weiter geht schon

Fangen wir an Panzer zu sammeln. An verschiedene nPunkten innerhalb der EU. Transportbereit. Und immer wenn wieder einer fertig ist machen wir einen Pressetermin. Dann schulen wir schon mal. Denn wenn die Russen die Ukranine erst überrennen wäre es zu spät
Und enteignet endlich die Russen und ihre Yachten. Einfrieren ist doch kein Verlust. Und Visa einziehen - außer bei Asylanträgen

Polen soll liefern

was die Ukraine fordert. Ist eine Polnisches Endscheidung. Sie können tun und lassen was Sie wollen , Polen ist ein freies Land.

Nur müssen Sie bereit sein die Konsequenzen ihres Tuns zu übernehmen!

gz Pax Domino

Verwerflicher Eiertanz

Was die Bundesregierung und im besonderen Maße die SPD zur Verzögerung der Panzerlieferungen macht ist einfach nur verwerflich. Man wird das Gefühl nicht los, dass die Funktionäre der SPD für ihre Haltung von Russland geschmiert werden, die Ausrede mit Abrams ist absolut fragwürdig, da dieser auf einem viel komplexeren Antriebskonzept aufbaut welches nur speziellen Treibstoff verwerten kann. Ein Leopard kann mit Salatöl fahren. Es wäre an der Zeit, dass Polen einfach ohne Deutschlands Zustimmung liefert, da sich unsere Regierung dazu entschieden hat auf Russlands Seite zu stehen. Beschämend !

Warum immer wir?

Die Türkei hat in ihrem Bestand über 3.000 Panzer, davon ca. 800 Leoparden der verschiedensten Baureihen, Also über 2.000 Pazer anderer Typen. 

Griechenland hat über 1200 Panzer und davon 375 amerikanische.

Albanien, Belgien, Bulgarien, Estland, Frankreich, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Montenegro, Nordmazedonien, Rumänien, Slowenien, das Vereinigte Königreich und Zypern haben keine deutsche Panzer.

@10:47 Uhr von Magguseisen

Was die Bundesregierung und im besonderen Maße die SPD zur Verzögerung der Panzerlieferungen macht ist einfach nur verwerflich. Man wird das Gefühl nicht los, dass die Funktionäre der SPD für ihre Haltung von Russland geschmiert werden, die Ausrede mit Abrams ist absolut fragwürdig, da dieser auf einem viel komplexeren Antriebskonzept aufbaut welches nur speziellen Treibstoff verwerten kann. Ein Leopard kann mit Salatöl fahren. Es wäre an der Zeit, dass Polen einfach ohne Deutschlands Zustimmung liefert, da sich unsere Regierung dazu entschieden hat auf Russlands Seite zu stehen. Beschämend !

Völlig richtig: absolut beschämend.

Putin kann Scholz‘ Angst förmlich riechen. Die nächsten Tage wird er noch eine Drohung nachlegen und Scholz wundert sich dann, dass Putin Oberwasser bekommt und seine eigene Angst immer größer wird.

Zurückhaltung

Es kommt nicht oft vor, dass Äußerungen der US-Regierung von Zurückhaltung geprägt sind. Umso bemerkenswerter das, was im TS-Artikel erwähnt wird: "Zurückhaltend äußerte sich die US-Regierung. Sie betonte, dass jedes Land souveräne Entscheidungen treffe, was die Lieferung von Waffen angehe. "Wir drängen niemanden zu etwas und lassen uns auch von niemandem zu etwas drängen", sagte der Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrates, John Kirby, in Washington."

Gemäßigtere Töne, an denen sich die Bundesregierung und der Bundeskanzler hoffentlich orientieren werden, niemanden drängen und sich von niemanden drängen lassen.

Es ist Zeit

Die Meinungen der hohen Militärs sind gespalten. Die im Amt sind und die politische Agenda ihrer Staaten vertreten müssen, sprechen von einem Sieg der Ukraine. Jene aber, die nicht in das politische Korsett gefercht sind, beurteilen das nüchtern, genau anders herum, Russland wird nicht verlieren. Also sind weitere Waffenlieferungen, ob Panzer oder sonst irgend etwas, nur dazu da Tod und Zerstörung zu verlängern. Vor diesem Hintergrund kann man nur hoffen, dass es bei der Prüfung der Panzerbestände bleibt. In einem Interview mit dem Wall Street Journal vertritt der ehemalige britische Verteidigingsstabchef Edward Stinger die Meinung, dass es in diesem Krieg nicht um die Ukraine geht sondern um die Schwächung Russlands. Da Russland das auch so sieht, geht es um alles oder nichts, und dementsprechend werden die militärischen Aktionen der nächsten Zeit verlaufen. Es ist Zeit für Diplomatie, Verhandlungen mit dem Ziel eines Waffenstillstands!

@10:47 Uhr von Magguseisen: so viel Salatöl ?

Was die Bundesregierung und im besonderen Maße die SPD zur Verzögerung der Panzerlieferungen macht ist einfach nur verwerflich. Man wird das Gefühl nicht los, dass die Funktionäre der SPD für ihre Haltung von Russland geschmiert werden, die Ausrede mit Abrams ist absolut fragwürdig, da dieser auf einem viel komplexeren Antriebskonzept aufbaut welches nur speziellen Treibstoff verwerten kann. Ein Leopard kann mit Salatöl fahren. Es wäre an der Zeit, dass Polen einfach ohne Deutschlands Zustimmung liefert, da sich unsere Regierung dazu entschieden hat auf Russlands Seite zu stehen. Beschämend !

 

Der Leopard 2 braucht im Gelände 530 Liter auf 100 km. Der Abrams ist zwar noch durstiger. Die Ramstein Entscheidung fiel weil Panzer ohne Luftüberlegenheit ein Himmelfahrtskommando wären. 

@10:47 Uhr von Magguseisen

...

die Ausrede mit Abrams ist absolut fragwürdig, da dieser auf einem viel komplexeren Antriebskonzept aufbaut welches nur speziellen Treibstoff verwerten kann. Ein Leopard kann mit Salatöl fahren. Es wäre an der Zeit, dass Polen einfach ohne Deutschlands Zustimmung liefert, da sich unsere Regierung dazu entschieden hat auf Russlands Seite zu stehen. Beschämend !

Offensichtlich sind Sie sich über die Funktionsweise der Gasturbine des M1 Abrams nicht ganz im Klaren?

Zudem benötigt die Turbine keine Kühlflüssigkeit und es kann fast jede brennbare Flüssigkeit als Kraftstoff in beliebigen Mischungsverhältnissen verwendet werden.

Quelle: Wikipedia

Der M1 Abrams wäre folglich die bessere Wahl. Übrigens gehört die Ukraine zu den zehn größten Turbinenherstellern weltweit, die Wartung dürfte deshalb kein Problem sein.

widerlicher Druck

Ich finde es mittlerweile äußerst widerlich, wie einseitig wegen der Leopard-Panzer Druck auf Scholz und die Regierung aufgebaut wird. ARD und ZDF kritisieren in den Nachrichten unisono mit einseitig besetzen Talkshows und Printmedien die Haltung der Regierung.

Dabei verplappern sich im Fernsehen sogar einige Befürworter und lassen durchblicken, dass die Lieferung der Panzer nur im Sinne der Rüstungsindustrie ist. Diese hat Angst, dass bei einer Nichtlieferung die "alliierten Freunde" keine deutschen Panzer mehr kaufen werden.

Eine Reporterin bringt es sogar so weit, die Lieferung zu banalisieren: Ein paar Panzer bringen nicht viel - also kann man liefern. Demgegenüber kann man auch sagen: Wenn ein paar Panzer nichts bringen - weshalb sollen die dann geliefert werden und die Deutschen näher als Kriegspartei zu rücken?

@10:55 Uhr von KarlderKühne

Die Türkei hat in ihrem Bestand über 3.000 Panzer, davon ca. 800 Leoparden der verschiedensten Baureihen, Also über 2.000 Pazer anderer Typen. 

Griechenland hat über 1200 Panzer und davon 375 amerikanische.

Albanien, Belgien, Bulgarien, Estland, Frankreich, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Montenegro, Nordmazedonien, Rumänien, Slowenien, das Vereinigte Königreich und Zypern haben keine deutsche Panzer.

Weil die genannten Länder überhaupt nicht daran denken ihre Leopard zu verschenken?

Ich begrüße die besonnende Haltung unseres Kanzlers!

Er hat einen Eid geschworen, alles für das Wohl des deutschen Volkes zu tun und ca. 50 % der deutschen Bevölkerung ist gegen eine Lieferung von Kampfpanzer. Wie soll er nun entscheiden? Es ist seine Pflicht genau abzuwägen. Sollte es zum großen Bumms kommen, will es keiner gewesen sein. Meine Oma hat immer gesagt: "Lieber 10 Miniuten Angst, als ein lebenlang Tod."

@10:55 Uhr von KarlderKühne

Die Türkei hat in ihrem Bestand über 3.000 Panzer, davon ca. 800 Leoparden der verschiedensten Baureihen, Also über 2.000 Pazer anderer Typen. 

Griechenland hat über 1200 Panzer und davon 375 amerikanische.

Albanien, Belgien, Bulgarien, Estland, Frankreich, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Montenegro, Nordmazedonien, Rumänien, Slowenien, das Vereinigte Königreich und Zypern haben keine deutsche Panzer.

Deutschland muss der Weitergabe der Leopard Panzer aber auch zustimmen. Es geht nicht nur um eigene Lieferungen.

Da wäre die Ukraine eh verloren, wenn die Bundeswehr Montag Morgen um 8.30 Uhr nach einem ausgiebigen Frühstück geruhsam beginnt, erst einmal alle Leoparden durchzuzählen.

what a big disgrace!

Dann bedeutet ...

... dies den Kriegseintritt Polens.  (s. Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages - Bericht in der Tagesschau im Mai 2022)

@10:45 Uhr von Pax Domino

"Sie können tun und lassen was Sie wollen , Polen ist ein freies Land."

In Bezug auf deutsche Waffen eben nicht. Damit deutsche Waffen nicht durch "eine Hintertür" in despotische Drittländer gelangen, müssen Transfers durch Deutschland genehmigt werden.

Nee, nee ...

... Deutsche Panzer gegen Russen - das wollen wir nie wieder sehen.

Wenn ich immer höre Scholz…

Wenn ich immer höre Scholz würde besonnen agieren, kann ich nur den Kopf schütteln. Infantile Bockigkeit hat nichts mit besonnenen zu tun 

@10:58 Uhr von PeterK

Es kommt nicht oft vor, dass Äußerungen der US-Regierung von Zurückhaltung geprägt sind. Umso bemerkenswerter das, was im TS-Artikel erwähnt wird: "Zurückhaltend äußerte sich die US-Regierung. Sie betonte, dass jedes Land souveräne Entscheidungen treffe, was die Lieferung von Waffen angehe. "Wir drängen niemanden zu etwas und lassen uns auch von niemandem zu etwas drängen", sagte der Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrates, John Kirby, in Washington."

Gemäßigtere Töne, an denen sich die Bundesregierung und der Bundeskanzler hoffentlich orientieren werden, niemanden drängen und sich von niemanden drängen lassen.

Die Zurückhaltung ist völlig verständlich. Die USA haben ja deutich gemacht, daß sie selbst keine Kampfpanzer liefern werden obwohl sie tausende davon unbenutzt in ihren Depots stehen haben. Wenn die USA mehr auf die Lieferung von Leopard 2 drängen würden, dann würde dieser Widerspruch möglicherweise selbst schlichteren Geistern auffallen... ;)

@11:03 Uhr von KarlderKühne

Er hat einen Eid geschworen, alles für das Wohl des deutschen Volkes zu tun und ca. 50 % der deutschen Bevölkerung ist gegen eine Lieferung von Kampfpanzer. Wie soll er nun entscheiden? Es ist seine Pflicht genau abzuwägen. Sollte es zum großen Bumms kommen, will es keiner gewesen sein. Meine Oma hat immer gesagt: "Lieber 10 Miniuten Angst, als ein lebenlang Tod."

Aber ein Leben lang Angst und 10 Millionen Ukrainer tot, ist auch nicht besser.

"... ukrainische Soldatinnen und Soldaten sollen ...

... Medienberichten zufolge bereits mit ihrer Ausbildung an den Panzern in Polen beginnen ..."
Das ist gut. Denn erst kommt die theoretische Ausbildung und dann die praktische Ausbildung. Da die polnische Armee bereits über den "Leopard 2"-Panzer verfügt kann beim polnischen Militär dann die praktische Ausbildung stattfinden.
Für weitere zukünftige Zwecke muss jetzt schnell das Bundesamt für Beschaffung ein "Leopard 2"-Panzer-Simulator (so eine art Flugsimulator wie bei Flugzeugen) beschaffen und ggf auch nach Polen ausliefern.
So können die ukrainische Soldatinnen und Soldaten möglichst viel Munition sparen können.

 von Stein des Anstosses @10…

 von Stein des Anstosses

@10:47 Uhr von Magguseisen

Was die Bundesregierung und im besonderen Maße die SPD zur Verzögerung der Panzerlieferungen macht ist einfach nur verwerflich. Man wird das Gefühl nicht los, dass die Funktionäre der SPD für ihre Haltung von Russland geschmiert werden, die Ausrede mit Abrams ist absolut fragwürdig, da dieser auf einem viel komplexeren Antriebskonzept aufbaut welches nur speziellen Treibstoff verwerten kann. Ein Leopard kann mit Salatöl fahren. Es wäre an der Zeit, dass Polen einfach ohne Deutschlands Zustimmung liefert, da sich unsere Regierung dazu entschieden hat auf Russlands Seite zu stehen. Beschämend !

Völlig richtig: absolut beschämend.

Putin kann Scholz‘ Angst förmlich riechen. Die nächsten Tage wird er noch eine Drohung nachlegen und Scholz wundert sich dann, dass Putin Oberwasser bekommt und seine eigene Angst immer größer wird."

Ich teile Ihre Meinung nicht. Lesen Sie nochmal, was gestern von Stoltenberg und USA gesagt wurde. 

Wenigstens ein Verteidigungsminister mit Sachverstand

Verteidigungsminister Oleksii Resnikow weiß wohl als einzigster

dass man keine Schützenpanzer wie Marder und Co alleine schutzlos läßt

und immer im Verbund mit Kampfpanzern aggiert.

Solche einsätze sind dann wie Perlen vor die ......werfen

@10:47 Uhr von Magguseisen

"dass die Funktionäre der SPD für ihre Haltung von Russland geschmiert werden, die Ausrede mit Abrams ist absolut fragwürdig, da dieser auf einem viel komplexeren Antriebskonzept aufbaut welches nur speziellen Treibstoff verwerten kann"

Eine tumpe Unterstellung. Man könnte im Gegenzug annehmen, dass Sie von der deutschen Rüstungsindustrie geschmiert werden.

Wieso soll eine "komplexere Antriebstechnik" die USA daran hindern Abrams zu liefern? Welch ein Unsinn. Dann wäre ja das Gerät nicht verkaufbar.

@10:59 Uhr von der.andere

age In einem Interview mit dem Wall Street Journal vertritt der ehemalige britische Verteidigingsstabchef Edward Stinger die Meinung, dass es in diesem Krieg nicht um die Ukraine geht sondern um die Schwächung Russlands. Da Russland das auch so sieht, geht es um alles oder nichts, und dementsprechend werden die militärischen Aktionen der nächsten Zeit verlaufen. Es ist Zeit für Diplomatie, Verhandlungen mit dem Ziel eines Waffenstillstands!

Volle Zustimmung. Putin kann sich keine Niederlage leisten, denn wie sollte er das seinem Volk erklären? Er wäre in deren Augen ein Versager und leider sind die meisten Russen für diesen Krieg.

@10:58 Uhr von PeterK

Es kommt nicht oft vor, dass Äußerungen der US-Regierung von Zurückhaltung geprägt sind. Umso bemerkenswerter das, was im TS-Artikel erwähnt wird: "Zurückhaltend äußerte sich die US-Regierung. Sie betonte, dass jedes Land souveräne Entscheidungen treffe, was die Lieferung von Waffen angehe. "Wir drängen niemanden zu etwas und lassen uns auch von niemandem zu etwas drängen", sagte der Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrates, John Kirby, in Washington."

Gemäßigtere Töne, an denen sich die Bundesregierung und der Bundeskanzler hoffentlich orientieren werden, niemanden drängen und sich von niemanden drängen lassen.

Genauso sehe ich das auch. Warum soll Deutschland immer mutig voranschreiten, um schwere tödliche Waffen zu liefern und alle anderen gucken zu? Vor BK Scholz habe ich trotz anfänglicher Bedenken immer mehr Respekt. Er zeigt offen, dass DE nicht der Hanswurst der USA ist. Hätte ich nie gedacht. 

 

@10:47 Uhr von Magguseisen

Was die Bundesregierung und im besonderen Maße die SPD zur Verzögerung der Panzerlieferungen macht ist einfach nur verwerflich. Man wird das Gefühl nicht los, dass die Funktionäre der SPD für ihre Haltung von Russland geschmiert werden, die Ausrede mit Abrams ist absolut fragwürdig, da dieser auf einem viel komplexeren Antriebskonzept aufbaut welches nur speziellen Treibstoff verwerten kann. Ein Leopard kann mit Salatöl fahren. Es wäre an der Zeit, dass Polen einfach ohne Deutschlands Zustimmung liefert, da sich unsere Regierung dazu entschieden hat auf Russlands Seite zu stehen. Beschämend !

Aber ich bitte Sie , ein Funktionär der SPD lässt sich doch von Russland nicht schmieren. Die leisten alle hervorragende Arbeit ! Ein Unding das hier zu behaupten . Aber falls es zutreffen sollte, kann sich keiner von der Ertappten mehr daran erinnern.

@11:04 Uhr von Stein des Anstosses

Die Türkei hat in ihrem Bestand über 3.000 Panzer, davon ca. 800 Leoparden der verschiedensten Baureihen, Also über 2.000 Pazer anderer Typen. 

Griechenland hat über 1200 Panzer und davon 375 amerikanische.

Albanien, Belgien, Bulgarien, Estland, Frankreich, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Montenegro, Nordmazedonien, Rumänien, Slowenien, das Vereinigte Königreich und Zypern haben keine deutsche Panzer.

Deutschland muss der Weitergabe der Leopard Panzer aber auch zustimmen. Es geht nicht nur um eigene Lieferungen.

Ich wollte nur damit sagen, das andere Länder sehr wohl in der Lage wären, andere Panzer als die der deutschen Waffenschmide zu liefern.

@10:58 Uhr von Stein des Anstosses

"Putin kann Scholz‘ Angst förmlich riechen."

Das sehe ich als tumbe Unterstellung. Leider wird in den einseitigen Medien mittlerweile nicht mehr die Gründe der Regierung mitgeteilt, sondern nur noch der Druck zwecks Panzerlieferung erhöht. Der Fatalismus macht sich mittlerweile in den Nachrichtensendungen von ARD und ZDF massiv breit.

@11:05 Uhr von flegar

"Sie können tun und lassen was Sie wollen , Polen ist ein freies Land."

In Bezug auf deutsche Waffen eben nicht. Damit deutsche Waffen nicht durch "eine Hintertür" in despotische Drittländer gelangen, müssen Transfers durch Deutschland genehmigt werden.

Da wäre noch die Sache mit den Ringtausch . Oder so ähnlich wie das Hütchenspiel heißt.

Waffen, Waffen

Auf allen Kanälen wird eine bellizistische "Kultur" gepflegt, die schon fast eine Art Todessehnsucht abbildet. Kein Wort, keine Gedanken zur diplomatischen Lösung, Beendigung des Krieges, Waffenstillstand.

Morgen Panzer, dann Flugzeuge, dann Soldaten - und dann gnade uns Gott! 

@10:38 Uhr von stgtklaus - Machen wir erst einmal Inventur

Fangen wir an Panzer zu sammeln. An verschiedene nPunkten innerhalb der EU. Transportbereit. Und immer wenn wieder einer fertig ist machen wir einen Pressetermin. Dann schulen wir schon mal. Denn wenn die Russen die Ukranine erst überrennen wäre es zu spät
Und enteignet endlich die Russen und ihre Yachten. Einfrieren ist doch kein Verlust. Und Visa einziehen - außer bei Asylanträgen

 

Schon traurig , wenn selbst die Bundeswehr laut Verteidigungsminister nicht weiß

wieviele Fahrzeuge man selbst hat.

Die Industrie kennt ihren Bestand :-)

@11:08 Uhr von Stein des Anstosses

Er hat einen Eid geschworen, alles für das Wohl des deutschen Volkes zu tun und ca. 50 % der deutschen Bevölkerung ist gegen eine Lieferung von Kampfpanzer. Wie soll er nun entscheiden? Es ist seine Pflicht genau abzuwägen. Sollte es zum großen Bumms kommen, will es keiner gewesen sein. Meine Oma hat immer gesagt: "Lieber 10 Miniuten Angst, als ein lebenlang Tod."

Aber ein Leben lang Angst und 10 Millionen Ukrainer tot, ist auch nicht besser.

Sie unterstellen Herr Biden, daß er 10 Millionen tote Ukrainer in Kauf nimmt? Weil er seine M1 Abrams nicht liefert?

@11:06 Uhr von Einfach Unglaublich

... Deutsche Panzer gegen Russen - das wollen wir nie wieder sehen.

Wir wollten in Europa nie wieder den Überfall eines Landes auf ein anderes sehen. Wir wollen dem angegriffenen Land Unterstützung gewähren.

@10:47 Uhr von Magguseisen

Was die Bundesregierung und im besonderen Maße die SPD zur Verzögerung der Panzerlieferungen macht ist einfach nur verwerflich. Man wird das Gefühl nicht los, dass die Funktionäre der SPD für ihre Haltung von Russland geschmiert werden, die Ausrede mit Abrams ist absolut fragwürdig, da dieser auf einem viel komplexeren Antriebskonzept aufbaut welches nur speziellen Treibstoff verwerten kann. Ein Leopard kann mit Salatöl fahren. Es wäre an der Zeit, dass Polen einfach ohne Deutschlands Zustimmung liefert, da sich unsere Regierung dazu entschieden hat auf Russlands Seite zu stehen. Beschämend !

Unsinn. Die deutsche Bundesregierung steht überhaupt nicht auf der russischen militärischen Seite und dort wird auch keine Unterstützung geliefert.
Und im Bericht ist von einer Offensive gg russische Truppenverbände die Rede (sicherlich ist auch die Wagner-Gruppe gemeint). Das bedeutet Kriegseskalation vor der Haustüre in D und das will hier in D sicherlich so gut wie niemand.

Wer Führung bestellt bekommt Führung

Führungsentscheidungen basieren auf Abwägungen und sind nicht das Ergebnis der veröffentlichten Meinung. Nur weil einem das Ergebnis nicht gefällt sollte man nicht wie Agnes S.Z. durch DauerNervenSägen brillieren.

@11:03 Uhr von KarlderKühne

Er hat einen Eid geschworen, alles für das Wohl des deutschen Volkes zu tun und ca. 50 % der deutschen Bevölkerung ist gegen eine Lieferung von Kampfpanzer. Wie soll er nun entscheiden? Es ist seine Pflicht genau abzuwägen. Sollte es zum großen Bumms kommen, will es keiner gewesen sein. Meine Oma hat immer gesagt: "Lieber 10 Miniuten Angst, als ein lebenlang Tod."

Wovor haben Sie Angst? Der einzige Agressor, der unser Territorium bedrohen könnte, ist in einen von ihm begonnenen Angiffskrieg verwickelt. Von mir aus kann die BW ihr ganzes Material in die Ukraine schicken, bis wir es mal brauchen sollten, ist es wieder beschafft. Und ein Atomschlag wäre Russlands gänzliches Ende, das wissen Putin und seine Kumpane. Also immer mit der Ruhe.

Nie wieder

Zitat von Einfach Unglaublich (11:06 Uhr) : "Deutsche Panzer gegen Russen - das wollen wir nie wieder sehen."

Stattdessen wollen Sie es also sehen, daß in Europa ein souveräner Staat entgegen dem Völkerrecht mittels Angriffskriegs ausgelöscht und seine Bevölkerung ermordet, gefoltert und versklavt wird und Deutschland erneut Schuld daran trägt, wenn auch diesmal nicht durch direkte Haupttäterschaft, sondern als Mittäter durch unterlassene Hilfeleistung - während pseudopazifistische Schwurbler dies als Zurückhaltung mit Augenmaß verklären.

@10:45 Uhr von Pax Domino

was die Ukraine fordert. Ist eine Polnisches Endscheidung. Sie können tun und lassen was Sie wollen , Polen ist ein freies Land.

Nur müssen Sie bereit sein die Konsequenzen ihres Tuns zu übernehmen!

gz Pax Domino

Der nächste, der Putin aufbaut. (Pax domino, Friede dem Herrn. Ihr Herr ist Putin?)

@11:10 Uhr von Opa Klaus

Es kommt nicht oft vor, dass Äußerungen der US-Regierung von Zurückhaltung geprägt sind. Umso bemerkenswerter das, was im TS-Artikel erwähnt wird: "Zurückhaltend äußerte sich die US-Regierung. Sie betonte, dass jedes Land souveräne Entscheidungen treffe, was die Lieferung von Waffen angehe. "Wir drängen niemanden zu etwas und lassen uns auch von niemandem zu etwas drängen", sagte der Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrates, John Kirby, in Washington."

Gemäßigtere Töne, an denen sich die Bundesregierung und der Bundeskanzler hoffentlich orientieren werden, niemanden drängen und sich von niemanden drängen lassen.

Genauso sehe ich das auch. Warum soll Deutschland immer mutig voranschreiten, um schwere tödliche Waffen zu liefern und alle anderen gucken zu? Vor BK Scholz habe ich trotz anfänglicher Bedenken immer mehr Respekt. Er zeigt offen, dass DE nicht der Hanswurst der USA ist. Hätte ich nie gedacht. 

 

Vom BK habe ich auch sehr großen Respekt, auch mit Erinnerungslücken.

@11:05 Uhr von flegar

"Sie können tun und lassen was Sie wollen , Polen ist ein freies Land."

In Bezug auf deutsche Waffen eben nicht. Damit deutsche Waffen nicht durch "eine Hintertür" in despotische Drittländer gelangen, müssen Transfers durch Deutschland genehmigt werden.

Wo außer Russland sehen Sie ein „despotisches Drittland“?

@11:06 Uhr von Numeriusprojectus

"Infantile Bockigkeit hat nichts mit besonnenen zu tun"

Jetzt ist ein Kommentator bereits soweit, ohne die Gründe von Scholz zu kennen, dessen Verhalten als infantil zu disqualifizieren.
So etwas nenne ich bockige Ahnungslosigkeit und Hetze.

Polen

Ja, Polen ist ein freies Land mit einer rechtsnationalen Regierung. Es dar sicher Ukrainer auf den Leoparden spazieren fahren, die Panzer selbst dürfen sie ohne deutsche Genehmigung nicht exportieren, auch nicht in die Ukraine.

Ich hoffe das Scholz den medialen Druck aushält. Keine Leo's für die Ukraine, keine weitere Eskalation. Für seriöse Friedensverhandlungen.

Warum

Zitat von KarlderKühne (10:55 Uhr) : "Warum immer wir?"

Das ist keine Antwort auf die vorrangige Frage : "Warum nicht wir." Diese Frage hat jedes Land für sich selbst zu benatworten und mit dem Finger auf andere zu zeigen ist nur ein blamable Ausflucht im Stil des Bundeskanzler und des neuen Verteidigungsministers.

Wir können, Teile der Bevölkerung und der Bundeskanzler wollen bloß nicht. Erbärmlich.

10:55 Uhr von KarlderKühne

 

"Warum immer wir?"

...

 

Hä? Was haben wir denn immer an Waffen an die Ukraine geliefert? Klären Sie mich bitte auf. (Die Helme sind keine Waffen.)

 

Ich fürchte eher wir haben gar keine Panzer, sondern nur Papp-Attrappen stehen. Folgerichtig können wir gar nicht liefern.

Fragt sich nur, wo das Geld geblieben ist.

@10:47 Uhr von Magguseisen

>> die Ausrede mit Abrams ist absolut fragwürdig

Sie meinen wohl eher:

Alle Ausreden der USA zur Nichtlieferung des M1-Abrams sind absolut fragwürdig. -.-

 

>> da dieser auf einem viel komplexeren Antriebskonzept

>> aufbaut welches nur speziellen Treibstoff verwerten

>> kann

Und Sie glauben tatsächlich, daß alle(!) 5.970 M1-Abrams-Panzer der USA schon auf diesen neuen Antrieb umgerüstet sind? oO

@11:14 Uhr von harryhaller58

Auf allen Kanälen wird eine bellizistische "Kultur" gepflegt, die schon fast eine Art Todessehnsucht abbildet. Kein Wort, keine Gedanken zur diplomatischen Lösung, Beendigung des Krieges, Waffenstillstand.

Morgen Panzer, dann Flugzeuge, dann Soldaten - und dann gnade uns Gott! 

Vollkommene Zustimmung mfG Pax Domino

@11:00 Uhr von Möbius

Der Leopard 2 braucht im Gelände 530 Liter auf 100 km. Der Abrams ist zwar noch durstiger. Die Ramstein Entscheidung fiel weil Panzer ohne Luftüberlegenheit ein Himmelfahrtskommando wären. 

Das ist militärisch genau auf den Punkt gebracht, @Möbius!

Heißt das nämlich, daß die Lieferung der Panzer einhergehen müßte mit einer NATO-Luftüberwachung weit in das russische Territorium hinein.

Jetzt kann sich jeder das weitere grün, schwarz oder blau ausmalen.

Trotzdem meine Kritik an die SPD-Fraktion: Warum kann die SPD kein Rückgrat zeigen und sich klar gegen eine Eskalation und Panzerlieferungen positionieren? Bei Kohl und Schröder hat dies noch funktioniert und Deutschland das Gegenteil von Schaden bereitet. 

@11:06 Uhr von Einfach Unglaublich

... Deutsche Panzer gegen Russen - das wollen wir nie wieder sehen.

Ich wollte eigentlich nie mehr einen Eroberungsfeldzug in Europa sehen. Wenn deutsche Panzer den mit stoppen können, um so besser. Wir sind diesmal auf der alliierten Seite.

@11:14 Uhr von Karl Klammer

 

Fangen wir an Panzer zu sammeln. An verschiedene nPunkten innerhalb der EU. Transportbereit. Und immer wenn wieder einer fertig ist machen wir einen Pressetermin. Dann schulen wir schon mal. Denn wenn die Russen die Ukranine erst überrennen wäre es zu spät
Und enteignet endlich die Russen und ihre Yachten. Einfrieren ist doch kein Verlust. Und Visa einziehen - außer bei Asylanträgen

 

 

Schon traurig , wenn selbst die Bundeswehr laut Verteidigungsminister nicht weiß

wieviele Fahrzeuge man selbst hat.

Die Industrie kennt ihren Bestand :-)

 

 

Als der neue Verteidigungsminister gestern entschlossen verkündete, er habe die Anweisung gegeben, die derzeit im BW-Bestand befindlichen Panther zahlenmäßig zu erfassen, hat es mir die Schlappen von den Füßen gezogen.

 

Was hatte denn bloß seine Vorgängerin dahingehend unternommen?

Da wird monatelang über den Wunsch der Ukraine geredet, und jetzt fängt man mit dem Zählen - nicht etwa mit der Ausbildung ukr. Soldaten - an.

 

Ist das Verarsche?

Leopard

Was die FDP Dame über die Nichtlieferung im Fernsehen geklagt hat ist unseriös, Deutschland hat nicht versagt. 

 

@11:03 Uhr von KarlderKühne

Er hat einen Eid geschworen, alles für das Wohl des deutschen Volkes zu tun und ca. 50 % der deutschen Bevölkerung ist gegen eine Lieferung von Kampfpanzer. Wie soll er nun entscheiden? Es ist seine Pflicht genau abzuwägen. Sollte es zum großen Bumms kommen, will es keiner gewesen sein. Meine Oma hat immer gesagt: "Lieber 10 Miniuten Angst, als ein lebenlang Tod."

Mich hat man nicht gefragt überhaupt hier im Ort niemandem. Ihre Oma hat nicht Recht, denn es sind nicht 10 Minuten welche die Menschen aushalten müßen ohne Wasser, Strom, Essen usw. Ich kann sagen, wen sie dort ausharren müßten würden sie weniger als 10 min. aushalten es sei denn, sie werden von einer Rakete getroffen.

@11:23 Uhr von somebody_else

Deutschland ist ein freies und unabhängiges Land und trifft eigene Entscheidungen. Das betrifft auch und insbesondere den Export von Waffen und Polen kann und sollte besser nichts mit deutschen Waffen anstellen, ohne die deutsche Zustimmung. Das ist nun mal so. Sollen die halt polnische Panzer nehmen. Gibt es die nicht? Pech gehabt. 
Diese Bevormundung Deutschlands ist kaum noch auszuhalten! Deutschland hat historische Verpflichtungen. ZUM FRIEDEN!!!! Warum sollte Russland sich von Panzern anschrecken lassen? Dann kommt halt die nächste Eskalation seitens Russland. Grössere Bomben, mehr zerstörte Wohngebiete usw. Nebenbei, was glaubt man denn, wie lange ein Panzer im Krieg überlebt? Man sehe sich nur die vielen kaputten russischen Panzer vom Beginn des Krieges an. Leos sind da nicht besser dran. Wer fährt so ein Ding eigentlich noch freiwillig?

@10:58 Uhr von PeterK

 

Gemäßigtere Töne, an denen sich die Bundesregierung und der Bundeskanzler hoffentlich orientieren werden, niemanden drängen und sich von niemanden drängen lassen.

Nein, bloss nicht. Immer mit der Ruhe. Ist ja nicht so, dass es wichtig wäre. Schliesslich hat die Ukraine alle Zeit der Welt. Also immer langsam mit den jungen Pferden und erstmal richtig Inventur machen. Was diese Inventur allerdings mit der Genehmigung für andere Länder zu tun hat, bleibt wohl ein Geheimnis des BK.

Gut Ding will Weile haben. Na dann. 

 

 

 

 

@10:45 Uhr von Pax Domino

was die Ukraine fordert. Ist eine Polnisches Endscheidung. Sie können tun und lassen was Sie wollen , Polen ist ein freies Land.

Nur müssen Sie bereit sein die Konsequenzen ihres Tuns zu übernehmen!

gz Pax Domino

 

->

Sorry,aber da ist die deutsche  Endverbleibsklausel entscheidend. Und wenn Polen sich da drüber hinwegsetzt,sind sämtliche politische und wirtschaftliche Verknüpfungen aufzuheben.

Sollen die Polen doch ihre 366 Abrams liefern - min. 28 sind da schon eingetroffen.

 

 

Wollen Sie?@11:06 Uhr von Einfach Unglaublich

... Deutsche Panzer gegen Russen - das wollen wir nie wieder sehen.

Russischer Vernichtungskrieg zur Auslöschung der Ukraine und Gnozid an den Ukrainer/Innen, wollen Sie hingegen sehen?

@11:15 Uhr von Kaneel

... Deutsche Panzer gegen Russen - das wollen wir nie wieder sehen.

Wir wollten in Europa nie wieder den Überfall eines Landes auf ein anderes sehen. Wir wollen dem angegriffenen Land Unterstützung gewähren.

Unterstützung gewähren ? Ist die Ukraine in der Nato? Dieser Krieg ist nicht unsere Sache. Basta

@11:16 Uhr von Peter P1960

Er hat einen Eid geschworen, alles für das Wohl des deutschen Volkes zu tun und ca. 50 % der deutschen Bevölkerung ist gegen eine Lieferung von Kampfpanzer. Wie soll er nun entscheiden? Es ist seine Pflicht genau abzuwägen. Sollte es zum großen Bumms kommen, will es keiner gewesen sein. Meine Oma hat immer gesagt: "Lieber 10 Miniuten Angst, als ein lebenlang Tod."

Wovor haben Sie Angst? Der einzige Agressor, der unser Territorium bedrohen könnte, ist in einen von ihm begonnenen Angiffskrieg verwickelt. Von mir aus kann die BW ihr ganzes Material in die Ukraine schicken, bis wir es mal brauchen sollten, ist es wieder beschafft. Und ein Atomschlag wäre Russlands gänzliches Ende, das wissen Putin und seine Kumpane. Also immer mit der Ruhe.

Fragen sie mal einen Jäger, wie ein angeschossenes oder in die Ecke gedrängtes Raubtier reagiert.

Wiederholungen von Wiederholungen

@11:13 Uhr von KarlderKühne

Die Türkei hat in ihrem Bestand über 3.000 Panzer, davon ca. 800 Leoparden der verschiedensten Baureihen, Also über 2.000 Pazer anderer Typen. 

Griechenland hat über 1200 Panzer und davon 375 amerikanische.

Albanien, Belgien, Bulgarien, Estland, Frankreich, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Montenegro, Nordmazedonien, Rumänien, Slowenien, das Vereinigte Königreich und Zypern haben keine deutsche Panzer.

Deutschland muss der Weitergabe der Leopard Panzer aber auch zustimmen. Es geht nicht nur um eigene Lieferungen.

Ich wollte nur damit sagen, das andere Länder sehr wohl in der Lage wären, andere Panzer als die der deutschen Waffenschmide zu liefern.

Ist bekannt. Diesen Hinweis, was andere Länder auch so an Beständen an Leopard-Panzern haben, fehlte ja auch in keinem der Ukraine-/Leopard-/Threads der letzten Wochen. Ist wirklich ermüdend, immer das absolut gleiche präsentiert zu bekommen, während die aktuellen Neuigkeiten ignoriert werden.

@11:03 Uhr von KarlderKühne

 

Er hat einen Eid geschworen, alles für das Wohl des deutschen Volkes zu tun und ca. 50 % der deutschen Bevölkerung ist gegen eine Lieferung von Kampfpanzer.

Wie soll er nun entscheiden? Es ist seine Pflicht genau abzuwägen. Sollte es zum großen Bumms kommen, will es keiner gewesen sein.

 

Meine Oma hat immer gesagt: "Lieber 10 Miniuten Angst, als ein lebenlang Tod."

 

 

Es heißt:

"Lieber 5 Minuten feige, als ein Leben lang tot."

 

Aber Feigheit wollen Sie Herrn Scholz doch nicht unterstellen, denke ich.

 

Also nennt man es gemeinhin "Besonnenheit", das hat zudem auch noch was Positives.

@11:06 Uhr von Einfach Unglaublich

... Deutsche Panzer gegen Russen - das wollen wir nie wieder sehen.

 

Aber russische Panzer gegen die Ukraine und eventuell später weitere Länder gehen in Ordnung?

Wirklich traurig

Zitat von Karl Klammer (11:14 Uhr) : "Schon traurig , wenn selbst die Bundeswehr laut Verteidigungsminister nicht weiß wieviele Fahrzeuge man selbst hat."

Angeblich nicht weiß, muß mann sagen. Was wirklich traurig ist, ist der Umstand, daß ein Bundesminister der Öffentlichkeit so einen haarsträubenden Unsinn anbietet.

Schickt die Leos

Putin will die Ukraine zerstören, und er ist zu allem entschlossen. Aber er hat keine gute Truppe und kein gutes Material. Gewinnen wird die westliche Seite trotzdem nur, wenn wir entschlossen sind. Also: Schickt endlich die Leos.

@10:45 Uhr von Pax Domino

Polen soll liefern was die Ukraine fordert. Ist eine Polnisches Endscheidung. Sie können tun und lassen was Sie wollen , Polen ist ein freies Land.

Nur müssen Sie bereit sein die Konsequenzen ihres Tuns zu übernehmen!

gz Pax Domino

.

Also Leopard II dürfen die Polen nur liefern, wenn die deutsche Regierung ihr Einverständnis dazu gibt.

Logiken

@11:20 Uhr von Tada

Ich fürchte eher wir haben gar keine Panzer, sondern nur Papp-Attrappen stehen. Folgerichtig können wir gar nicht liefern.

Fragt sich nur, wo das Geld geblieben ist.

Sie sind jeden Tag hier im Forum aktiv mit Beiträgen dabei und ignorieren dennoch, was an Fakten die Tagesschau-Berichte zum Thema liefern? Also, vor was genau "fürchten" Sie sich?

Immer das gleiche Lied

Wie immer bei diesem Thema versuchen die Putinfreunde mit Pseudopazifismus (Verhandlungen mit einem Kriegsverbrecher), Angstmacherei (3. Weltkrieg) oder Täter/Opfer-Umkehr (Russland soll angeblich geschwächt werden), ihr Idol den Kremlchef zu unterstützen.

Ich frage mich warum ein solcher Despot Menschen, die vermutlich in Deutschland leben, so in seinen Bann ziehen kann.    

@11:01 Uhr von flegar

Ich finde es mittlerweile äußerst widerlich, wie einseitig wegen der Leopard-Panzer Druck auf Scholz und die Regierung aufgebaut wird. ARD und ZDF kritisieren in den Nachrichten unisono mit einseitig besetzen Talkshows und Printmedien die Haltung der Regierung.

Dabei verplappern sich im Fernsehen sogar einige Befürworter und lassen durchblicken, dass die Lieferung der Panzer nur im Sinne der Rüstungsindustrie ist. Diese hat Angst, dass bei einer Nichtlieferung die "alliierten Freunde" keine deutschen Panzer mehr kaufen werden.

Eine Reporterin bringt es sogar so weit, die Lieferung zu banalisieren: Ein paar Panzer bringen nicht viel - also kann man liefern. Demgegenüber kann man auch sagen: Wenn ein paar Panzer nichts bringen - weshalb sollen die dann geliefert werden und die Deutschen näher als Kriegspartei zu rücken?

Haben Sie für diese Äusserungen irgendwelche Belege?

Es ist auch nicht die Regierung gegen die Lieferung, sondern nur der BK und Teile der SPD 

 

Wenn Waffenlieferungen…

Wenn Waffenlieferungen Frieden und Freiheit  schaffen,wieso stehen dann nicht schon längst Iris-T,Puma und Leopard in Gaza und der Westbank ?

Begleitet von einer Infanterie ausgestattet von Heckler & Koch ?

Immerhin wäre dann schon seit Jahren der Nahe Osten befriedet - glaubt man den "strategischen Informationen" der Waffenlieferungsbefürwortern für die Ukraine ...

 

@11:16 Uhr von Peter P1960

"... Von mir aus kann die BW ihr ganzes Material in die Ukraine schicken, bis wir es mal brauchen sollten, ist es wieder beschafft ...

Und in welchem Zeitraum soll das ganze Material wieder beschafft werden, wenn es erst einmal weg ist ?
Auf der Grundlage der Arbeitsweise beim Bundesamt für Beschaffung dürfte dies irgendwann in ferner Zukunft mal sein.

@11:19 Uhr von sosprach

Ja, Polen ist ein freies Land mit einer rechtsnationalen Regierung. Es dar sicher Ukrainer auf den Leoparden spazieren fahren, die Panzer selbst dürfen sie ohne deutsche Genehmigung nicht exportieren, auch nicht in die Ukraine.

Ich hoffe das Scholz den medialen Druck aushält. Keine Leo's für die Ukraine, keine weitere Eskalation. Für seriöse Friedensverhandlungen.

Angesichts der Rede von Lawrow vor zwei Tagen von Friedensverhandlungen zu sprechen , ist zynisch, von den Äusserungen eines Medwedew ganz zu schweigen. Im Moment würden Friedensverhandlungen die Aufgabe der Ukraine bedeuten.

@11:14 Uhr von harryhaller58

Auf allen Kanälen wird eine bellizistische "Kultur" gepflegt, die schon fast eine Art Todessehnsucht abbildet. Kein Wort, keine Gedanken zur diplomatischen Lösung, Beendigung des Krieges, Waffenstillstand.

Morgen Panzer, dann Flugzeuge, dann Soldaten - und dann gnade uns Gott! 

Das Problem ist, dass nie die Möglichkeit eines Kompromisse in Erwägung gezogen wird. Sehen Sie auch hier im Forum. Da wird von der Belohnung des Agressors gesprochen, da wird fabuliert, dass die UA bis zum letzten Soldaten kämpfen soll, ja sogar die Krim soll zurückerobert werden und Verhandlungen erst dann, wenn sich die Truppen der RF komplett zurückgezogen haben. Was nicht passieren wird, was jeder halbwegs intelligente Mensch weiß. Viele wähnen sich in der Position des Überlegenen, oder haben tatsächlich Angst davor, Putin würde NATO Länder angreifen. Solange diese Einstellung vorherrscht, wird es noch zigtausende tote Zivilisten und Soldaten geben. 

 

@11:00 Uhr von Möbius

Der Leopard 2 braucht im Gelände 530 Liter auf 100 km.

Na und? Schlimmer noch, er braucht auch jede Menge 120 mm Geschosse. Die kriegt er und Putins Soldateska hat in der Ukraine eben nichts verloren. Fertig.

 

@11:14 Uhr von Pax Domino

"Sie können tun und lassen was Sie wollen , Polen ist ein freies Land."

 

In Bezug auf deutsche Waffen eben nicht. Damit deutsche Waffen nicht durch "eine Hintertür" in despotische Drittländer gelangen, müssen Transfers durch Deutschland genehmigt werden.

 

Da wäre noch die Sache mit den Ringtausch . Oder so ähnlich wie das Hütchenspiel heißt.

 

Man hat nicht den Eindruck, dass Sie sonderlich gut Bescheid wissen, wie das alles zusammenhängt, obwohl es alleine hier schon zigmal erklärt wurde. 

Tägliche Desinformation aus dem Kreml

@11:20 Uhr von Hanns Guck In Die Luft

Der Leopard 2 braucht im Gelände 530 Liter auf 100 km. Der Abrams ist zwar noch durstiger. Die Ramstein Entscheidung fiel weil Panzer ohne Luftüberlegenheit ein Himmelfahrtskommando wären. 

Das ist militärisch genau auf den Punkt gebracht, @Möbius!

Quatsch, das ist nur übliche Propaganda und Desinformation aus dem Kreml.

Heißt das nämlich, daß die Lieferung der Panzer einhergehen müßte mit einer NATO-Luftüberwachung weit in das russische Territorium hinein.

Wer will das? Wer hat das bestellt? Zudem auch Ihr Herr Putin keine Luftüberlegenheit hat.

Jetzt kann sich jeder das weitere grün, schwarz oder blau ausmalen.

Trotzdem meine Kritik an die SPD-Fraktion: Warum kann die SPD kein Rückgrat zeigen und sich klar gegen eine Eskalation und Panzerlieferungen positionieren? Bei Kohl und Schröder hat dies noch funktioniert und Deutschland das Gegenteil von Schaden bereitet. 

Panzerlieferungen sind keine Eskalation. Wo ist der Unterschied zu Panzerhaubitzen?

@Einfach unglaublich

"...Deutsche Panzer gegen Russen - das wollen wir nie wieder sehen."

 

Das ließe sich ganz einfach verhindern. Die Russen gehen wieder nach Hause...Das wollen "wir".

Was "wir" auch nicht sehen wollen sind russische Panzer gegen Ukrainer. 

Unbedrängte Blockade

Zitat von PeterK (10:58 Uhr) : "niemanden drängen und sich von niemanden drängen lassen."

Das ist keine auch nur ansatzweise nachvollziehbare Erklärung dafür, daß man diejenigen blockiert, die Ihrerseits mit Lieferungen von Leopard II Panzern aus ihren Beständen der Ukraine helfen wollen.

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