Kommentare - Linke Bundesspitze berät nach Streitigkeiten in Leipzig

10. Dezember 2022 - 09:07 Uhr

Die vergangenen Monate waren schwer für die Linke. Immer wieder gab es Streit, bei mehreren Landtagswahlen konnte die Partei nicht in das Parlament einziehen. Nun wollen die Bundesvorsitzenden die Reihen schließen.

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Kommentare

Linke kommt wieder

Seit Corona gießen die Regierungen das große Füllhorn über Bürger und Unternehmen aus und sorgen für immer weiter steigende Staatsverschuldung und Inflation.
also klassische Linken-Politik. 

Irgendwann wird diese „feelgood“ Politik enden, weil das ausgegebene Geld irgendwann zurück verdient werden muss. 
dann schlägt die Stunde der Linken. 

die Linke

Vielleicht sollte sich diese Partei auf ihre "Stärke", wenn sie eine haben sollte, konzentrieren und die Streitereien beenden. 

Eine Spitzenkandidatin wie Frau Wagenknecht würde meines Erachtens ein besseres Bild abgeben, wie das jetzige "Spitzenduo".

So bleibt es bei den vielen realitätsfremden Vorstellungen dieser Partei. Man gehört mit 4,9% nicht in den Bundestag, trotz Direktmandaten. Dies kostet dem deutschen Steuerzahler nur viel Geld. 

gez. CVP Wähler 

die Mitte 

Die Linke

wird es schwer haben wieder zurück zur alten Stärke zu kommen. Sie muß aufhören mit den innerlichen Streitigkeiten. Spitzen Frontfrauen und Männer wie einst Wagenknecht und Gysi fehlen oder sind nicht mehr gefragt.Und wo ist denn der " Heiße Herbst " geblieben von den Scherdivan so überzeugt war.Viele Bürger haben sich von dieser Partei nicht mehr vertreten gefühlt,daher ist sie unter 5% gerutscht.

@09:34 Uhr von zöpfchen

Seit Corona gießen die Regierungen das große Füllhorn über Bürger und Unternehmen aus und sorgen für immer weiter steigende Staatsverschuldung und Inflation.
also klassische Linken-Politik. 

Irgendwann wird diese „feelgood“ Politik enden, weil das ausgegebene Geld irgendwann zurück verdient werden muss. 
dann schlägt die Stunde der Linken. 

In ein oder zweihundert Jahren. Als dann wenn sich niemand mehr an die Kummunistischen leistungen der DDT oder UDSSR oder Fiedel erninnert.

 

@09:34 Uhr von zöpfchen

Seit Corona gießen die Regierungen das große Füllhorn über Bürger und Unternehmen aus und sorgen für immer weiter steigende Staatsverschuldung und Inflation.
also klassische Linken-Politik. 

Irgendwann wird diese „feelgood“ Politik enden, weil das ausgegebene Geld irgendwann zurück verdient werden muss. 
dann schlägt die Stunde der Linken. 

##

Das glaube ich nicht,die hat Fertig.

Ende einer Ära

Was ist geblieben von den Linken? Von einer einst stolzen Partei? Die beiden Figuren, die auf dem Foto oben eher ängstlich drein blicken? Wo ist der Klassenkampf, wo der Sozialismus? Irgendwo auf dem Weg ins heute auf der Strecke geblieben.

@09:34 Uhr von zöpfchen

Irgendwann wird diese „feelgood“ Politik enden, weil das ausgegebene Geld irgendwann zurück verdient werden muss. 
dann schlägt die Stunde der Linken. 

Nein, der bürgerlichen Mitte.

Völlig weltfremd

Eine Partei wie die Linke ist unwählbar, wenn sie es stigmatisierend findet, wenn Shisha Bars nicht kontrolliert werden sollen.

(Quelle: Tagesspiegel)

Die Linke so wie sie im…

Die Linke so wie sie im Moment ist hat meiner Meinung nach keine Existenzberechtigung mehr. Sie vertritt schon lange nicht mehr ihre klassischen Wähler und Werte. Gefangen in ihrer  voguen Leifsteilblase zerlegt sie sich leider gerade selbst. Tut mir leid das als Linkenwähler aber so wie ihr jetzt seid braucht euch keiner, eine SPD haben wir schon.

@09:55 Uhr von V8forever

Vielleicht sollte sich diese Partei auf ihre "Stärke", wenn sie eine haben sollte, konzentrieren und die Streitereien beenden. 

Richtig.

Eine Spitzenkandidatin wie Frau Wagenknecht würde meines Erachtens ein besseres Bild abgeben, wie das jetzige "Spitzenduo".

Wagenknecht hat aber nur einen Modus, nämlich anfeinden, runtermachen, schlechtreden. Sie kann kein mit, sie kann nur gegen. Für Frau Wagenknecht gibt es keinen Konsens, keinen Kompromiss, keine Solidarität mit anderen. Wer nur populistisch gegen andere ist, der hat in der Politik keinen dauerhaften Erfolg.

So bleibt es bei den vielen realitätsfremden Vorstellungen dieser Partei. Man gehört mit 4,9% nicht in den Bundestag, trotz Direktmandaten.

Sorry, das weiß das GG aber besser.

 

@10:14 Uhr von schiebaer45

Sie muß aufhören mit den innerlichen Streitigkeiten. Spitzen Frontfrauen und Männer wie einst Wagenknecht und Gysi fehlen oder sind nicht mehr gefragt.

Das sind zwei Promis wie Tag und Nacht. Gysi schätze ich als sehr ehrlich und integer ein, sein Blick gilt der Gemeinsamkeit und dem Ganzen. Frau Wagenknecht ist das schiere Gegenteil. Übrigens verdient sie derzeit mehr mit ihren YouTube-Videos als mit Bundestags-Diäten. Ich hoffe nur, dass sie das auch alles angibt.

@10:19 Uhr von werner1955

In ein oder zweihundert Jahren. Als dann wenn sich niemand mehr an die Kummunistischen leistungen der DDT oder UDSSR oder Fiedel erninnert.

Auch wenn Sie es wahrscheinlich nie begreifen werden, weder die DDR, UDSSR oder Kuba waren je ein kommunistischen Land. Leider reichen 1000 Zeichen auch nicht aus den Unterschied zu erklären. Die kommunistischen Parteien dieser Länder waren genauso kommunistisch wie die CDU christlich oder die SPD sozial sind.

@10:24 Uhr von morgentau19

Eine Partei wie die Linke ist unwählbar, wenn sie es stigmatisierend findet, wenn Shisha Bars nicht kontrolliert werden sollen.

Versteh ich nicht. Warum sollte man grundlos Shisha-Bars (oder andere Kneipen) kontrollieren? Wenn in Ihrer Fußball-Kneipe dauernd die Bullen wären, fänden Sie's sicher auch nicht so cool.

@10:12 Uhr von Nettie

in ihren Reihen hat die Linke ein Problem von derart zersetzender toxischer Wirkung, dass es sich nicht mehr wegberaten lässt.

Ich persönlich glaube das diese toxischer Wirkung von Herrn Gysi noch schlimmer ist.

Früher mit dem der Stasi und und heute mit der Verteidigung von "Starßenklebern"  aktiv ist.

@10:34 Uhr von heribix

In ein oder zweihundert Jahren. Als dann wenn sich niemand mehr an die Kummunistischen leistungen der DDT oder UDSSR oder Fiedel erninnert.

Auch wenn Sie es wahrscheinlich nie begreifen werden, weder die DDR, UDSSR oder Kuba waren je ein kommunistischen Land. Leider reichen 1000 Zeichen auch nicht aus den Unterschied zu erklären. Die kommunistischen Parteien dieser Länder waren genauso kommunistisch wie die CDU christlich oder die SPD sozial sind.

In der zeitgeschichtlichen Forschung wurden dies Länder immer als kommunistisch bezeichnet.

Besinnung

Da kann man nur hoffen,  dass sich die Linke auf ihre ursprünglichen Prinzipien besinnt. Es wäre schön wieder eine gute Opposition zu Kapitalinteressen und Kriegstreiberei zu haben.

Eine ausreichende Anzahl von Bundestagsabgeordneten um zwingende Nachfragemacht und die Möglichkeit Absprachen und  Vorgänge im Hintergrund aufzudecken ist einfach notwendig

Linke Bundesspitze berät nach Streitigkeiten in Leipzig....

Und da treffen eigentlich sehr unterschiedliche und sich gegenseitig ausschließende Positionen aufeinander: Regierungslinke, die unbedingt die Option haben wollen sich SPD und Grünen anzubiedern. 

Wie es auch in Berlin ist (Senat), wo es keine Rolle spielt, daß sich 59 Prozent der Wähler in einer Volksabstimmung gegen die Deutsche Wohnen ausgesprochen haben aber diese Entscheidung vom Senat (SPD, Güne, Linke) ignoriert wird.

 

Am Ende des Artikels steht, daß manche Linke behaupten, die Bundesregierung hätte ihre Forderungen bezüglich der Gas-und Strompreisbremsen aufgegriffen: Aber in welcher Form ? Man deckelt 80 Prozent des Verbrauchs, 20 Prozent nicht.

Warum ist keine Lösung herausgekommen, in dem Mann einen gesellschaftlichen Durchschnitt des Verbrauchs errechnet hat und alles was unter der Hälfte liegt deckelt ?  Das hätte aber die reicheren mehr getroffen.

Sicher ist, daß mit der Linken kein heißer Herbst oder Winter kommt.......

Der Zeitenwandel

hat nun auch die Linke erfasst.Der Bürger wendet sich der Mitte hin auch Putins Krieg und die Nähe der Linkspartei zu Russland,auch wenn die Linke das verurteilt,es bleibt ein fader Geschmack.

@10:32 Uhr von Prösidönt Pütün

Das sind zwei Promis wie Tag und Nacht. Gysi schätze ich als sehr ehrlich und integer ein, sein Blick gilt der Gemeinsamkeit und dem Ganzen. Frau Wagenknecht ist das schiere Gegenteil. Übrigens verdient sie derzeit mehr mit ihren YouTube-Videos als mit Bundestags-Diäten. Ich hoffe nur, dass sie das auch alles angibt.

Ehrlich jetzt ? Warum Sie nun darauf abheben Frau Wagenknecht eine eventuell mögliche Steuerhinterziehung zu unterstellen, erschliesst sich mir nun nicht. Einkünfte sollte eigentlich jeder richtig angeben. Ich bin nun weissgott kein Verteidiger der Linken. Ganz im Gegenteil. Mich stören nur immer diese Unterstellungen, oder haben Sie einen persönlichen Verdacht, gar Beweis ? Dann müssen Sie das den Finanzbehörden melden. Ganz davon abgesehen, dass das mit dem Thema eher weniger zu tun hat.

 

 

@10:21 Uhr von Prösidönt Pütün

Was ist geblieben von den Linken? Von einer einst stolzen Partei? Die beiden Figuren, die auf dem Foto oben eher ängstlich drein blicken? Wo ist der Klassenkampf, wo der Sozialismus? Irgendwo auf dem Weg ins heute auf der Strecke geblieben.

Wann und wo sollte das gewsen sein?

In Kuba, der DDR oder jetzt in Thüringen wo Herr Ramelow Herr Kaufmann zum Landtagsvizepräsidenten mit gewählt hat.

@10:42 Uhr von werner1955

In der zeitgeschichtlichen Forschung wurden dies Länder immer als kommunistisch bezeichnet.

 

 

 

man kann sich - wenn man eher links orientiert ist

behaupten das wäre ja nicht der "wahre" Kommunismus

 

@10:21 Uhr von Prösidönt Pütün

Was ist geblieben von den Linken? Von einer einst stolzen Partei?

Wann war das denn ? In der DDR verbrämt unter SED und dann PDS ? Und stolz, na ja.

Die beiden Figuren, die auf dem Foto oben eher ängstlich drein blicken?

Hier gebe ich Ihnen recht. Die Mimik lässt auf wenig Kompetenz schliessen aber das haben sie ja auch bereits mit ihren völlig unsinnigen Verlautbarungen unter Beweis gestellt. Seit langer Zeit hört man nur die immer gleichen Parolen ohne jegliche Substanz, die mich immer an einen ungeeigneten Coach erinnert, der die Mannschaft versucht zu motivieren, obwohl es absolut sinnlos sein wird.

 

Wo ist der Klassenkampf, wo der Sozialismus? Irgendwo auf dem Weg ins heute auf der Strecke geblieben.

Wann und wo hat es denn den "Sozialismus" gegeben ? Ich habe u.a. hier im Forum gelernt, dass es den eh nie gab, sondern es sich rein um eine Utopie handelt. Immer beschworen und erstrebt, nie erreicht, was solange der Mensch so ist, wie er ist, gsd auch so bleiben wird.

 

@10:26 Uhr von heribix

Die Linke so wie sie im Moment ist hat meiner Meinung nach keine Existenzberechtigung mehr. Sie vertritt schon lange nicht mehr ihre klassischen Wähler und Werte. Gefangen in ihrer  voguen Leifsteilblase zerlegt sie sich leider gerade selbst. Tut mir leid das als Linkenwähler aber so wie ihr jetzt seid braucht euch keiner, eine SPD haben wir schon.

 

Stimme ihnen zu. Sie verkämpft sich meistrens an den falschen Stellen. Glaubt wenn sie nur genug Splittergruppen unterstützt das reicht, dabei verliert sie das Ganze aus dem Blick und vor allem das Machbare verzettelt sich bei Dingen die 99% der Menschen am A..... vorbeigehen.

@10:26 Uhr von heribix

Die Linke so wie sie im Moment ist hat meiner Meinung nach keine Existenzberechtigung mehr. Sie vertritt schon lange nicht mehr ihre klassischen Wähler und Werte. Gefangen in ihrer  voguen Leifsteilblase zerlegt sie sich leider gerade selbst. Tut mir leid das als Linkenwähler aber so wie ihr jetzt seid braucht euch keiner, eine SPD haben wir schon.

 

„Vogue Leifsteilblase“ ist ganz, ganz großartig. Das tröstet mich über einiges hinweg.

@10:24 Uhr von morgentau19

Eine Partei wie die Linke ist unwählbar, wenn sie es stigmatisierend findet, wenn Shisha Bars nicht kontrolliert werden sollen.

(Quelle: Tagesspiegel)

Verstehe ich nicht. Wie kann denn etwas stigmatisieren, wenn es (die Kontrollen ) NICHT gemacht werden ?

Davon abgesehen, ist m.M. die Legalisierung von Cannabis und/oder weiterer Drogen ein Vorhaben, was im Vergleich zu allen anderen politischen Themen und Aufgaben, die z.Zt. anstehen, absolut unwichtig. Ist aber so typisch, wenn man sich in allererster Linie dem lifestyle widmen möchte. Nicht nur aus diesem Grund völlig entbehrlich.

 

@10:42 Uhr von werner1955

@10:34 Uhr von heribix

 

In ein oder zweihundert Jahren. Als dann wenn sich niemand mehr an die Kummunistischen leistungen der DDT oder UDSSR oder Fiedel erninnert.

Auch wenn Sie es wahrscheinlich nie begreifen werden, weder die DDR, UDSSR oder Kuba waren je ein kommunistischen Land. Leider reichen 1000 Zeichen auch nicht aus den Unterschied zu erklären. Die kommunistischen Parteien dieser Länder waren genauso kommunistisch wie die CDU christlich oder die SPD sozial sind.

In der zeitgeschichtlichen Forschung wurden dies Länder immer als kommunistisch bezeichnet.

 

Nein.

Die Regierungen dieser Länder haben sich selbst als kommunistisch bezeichnet. Und die DDR nannte sich auch noch demokratisch.

Hab allerdings auch meine Zweifel

dass der Kapitalismus die Lösung ist. Jedenfalls beschert er mir dauerhaft eine Menge Widersprüche. Schon allein deshalb ist eine Linkspartei nötig, zum Gegensteuern.

@11:00 Uhr von jukep

Die Linke so wie sie im Moment ist hat meiner Meinung nach keine Existenzberechtigung mehr. Sie vertritt schon lange nicht mehr ihre klassischen Wähler und Werte. Gefangen in ihrer  voguen Leifsteilblase zerlegt sie sich leider gerade selbst. Tut mir leid das als Linkenwähler aber so wie ihr jetzt seid braucht euch keiner, eine SPD haben wir schon.

 

Stimme ihnen zu. Sie verkämpft sich meistrens an den falschen Stellen. Glaubt wenn sie nur genug Splittergruppen unterstützt das reicht, dabei verliert sie das Ganze aus dem Blick und vor allem das Machbare verzettelt sich bei Dingen die 99% der Menschen am A..... vorbeigehen.

## Auch ich stimme zu.Die Linke ist überflüssig geworden.

@10:20 Uhr von schiebaer45

 

Das glaube ich nicht,die hat Fertig.

Sie unterschätzen die Leidensfähigkeit und vor allem den Willen der Parteimitglieder, ihre Sache wieder voranzutreiben und eine wirkliche soziale und demokratische Politik mitzubestimmen. "Denn sie kommt, denn sie kommt - ja, da ist sie schon: die Revolution..." 

Abwarten und Tee trinken - ein linker Ostfriese.

@10:12 Uhr von Nettie

in ihren Reihen hat die Linke ein Problem von derart zersetzender toxischer Wirkung, dass es sich nicht mehr wegberaten lässt.

Deswegen sind ich und viele aufrechte Weltbürger längst für den Rauswurf dieser nationalistischen Propagandistin.

Und ob die "LINKE" - auch international - jemals wieder einen Fuß auf den Boden zukünftiger Gesellschaften setzen kann, ist fraglich. Die schlechten Eigenschaften der Menschen (Habgier, Mißgunst, Egoismus) hat der Kapitalismus schon zu sehr gefördert und viele im Bürgertum verdorben!

Ich denke, es wird erst gerechter und sozialer, wenn die Menschheit mehrheitlich uneigennützig und selbstlos nur noch für die Allgemeinheit und ehrenamtlich arbeitet, und die heutigen Aktionäre, Arbeitgeber, Hierarchieoberen und Milliardäre so lange bespuckt und verachtet, bis diese auch ein Einsehen haben werden, und nicht mehr zuerst an ihr eigenes Wohl denken.

@10:47 Uhr von Bernd Kevesligeti

 

Und da treffen eigentlich sehr unterschiedliche und sich gegenseitig ausschließende Positionen aufeinander: Regierungslinke, die unbedingt die Option haben wollen sich SPD und Grünen anzubiedern.

 

Die Linke muss sich entscheiden, ob sie einen Weg à la rechtspopulistischer Sprücheklopferei im Wladimir-Nirvana von Sahra Wagenknecht gehen will. Oder Fundamentalopposition, oder Gestaltungsmöglichkeiten.

 

 

Am Ende des Artikels steht, daß manche Linke behaupten, die Bundesregierung hätte ihre Forderungen bezüglich der Gas-und Strompreisbremsen aufgegriffen: Aber in welcher Form ? Man deckelt 80 Prozent des Verbrauchs, 20 Prozent nicht.

Warum ist keine Lösung herausgekommen, in dem Mann einen gesellschaftlichen Durchschnitt des Verbrauchs errechnet hat und alles was unter der Hälfte liegt deckelt ?  Das hätte aber die reicheren mehr getroffen.

 

80% Deckel ist schon mal nicht so wenig. Zeit für monatelange Berechnung vom Gasdurchschnittsverbauch ist auch nicht.

Dann ist der Winter Vergangenheit.

@11:05 Uhr von weingasi1

@10:24 Uhr von morgentau19

 

Eine Partei wie die Linke ist unwählbar, wenn sie es stigmatisierend findet, wenn Shisha Bars nicht kontrolliert werden sollen.

(Quelle: Tagesspiegel)

Verstehe ich nicht. Wie kann denn etwas stigmatisieren, wenn es (die Kontrollen ) NICHT gemacht werden ?

Davon abgesehen, ist m.M. die Legalisierung von Cannabis und/oder weiterer Drogen ein Vorhaben, was im Vergleich zu allen anderen politischen Themen und Aufgaben, die z.Zt. anstehen, absolut unwichtig. Ist aber so typisch, wenn man sich in allererster Linie dem lifestyle widmen möchte. Nicht nur aus diesem Grund völlig entbehrlich.

 

Wo genau ist der Zusammenhang zwischen Shisha-Bars und der Legalisierung von Cannabis?

@11:09 Uhr von fathaland slim

@10:34 Uhr von heribix

 

In ein oder zweihundert Jahren. Als dann wenn sich niemand mehr an die Kummunistischen leistungen der DDT oder UDSSR oder Fiedel erninnert.

Auch wenn Sie es wahrscheinlich nie begreifen werden, weder die DDR, UDSSR oder Kuba waren je ein kommunistischen Land. Leider reichen 1000 Zeichen auch nicht aus den Unterschied zu erklären. Die kommunistischen Parteien dieser Länder waren genauso kommunistisch wie die CDU christlich oder die SPD sozial sind.

In der zeitgeschichtlichen Forschung wurden dies Länder immer als kommunistisch bezeichnet.

 

Nein.

Die Regierungen dieser Länder haben sich selbst als kommunistisch bezeichnet. Und die DDR nannte sich auch noch demokratisch.

## Die DDR war ein Unrecht Staat.Meine Verwandten haben den 40 Jahre erdulden müssen.

@10:47 Uhr von Bernd Kevesligeti

Warum ist keine Lösung herausgekommen, in dem Mann einen gesellschaftlichen Durchschnitt des Verbrauchs errechnet hat und alles was unter der Hälfte liegt deckelt ?  Das hätte aber die reicheren mehr getroffen.

Das müssen Sie mir erklären. Ausser den ganz grossen und energieintensiven Unternehmen, die ihre eigenen Verträge mit den Versorgern haben, ist nicht ersichtlich, wer hinter einem Anschluss steht. Ob ein mittelständischer Betrieb mit 30 Mitarbeitern, eine Villa mit riesigem Pool, ein 8-Familien Haus, oder ein Appartement von 25 qm. Wurde aber auch schon x-Mal erklärt. Wenn man das so gemacht hätte, hätten die Bewohner des Appartements also noch jede Menge Geld herausbekommen.

Sicher ist, daß mit der Linken kein heißer Herbst oder Winter kommt.

Das ist wohl wahr und sehr zu begrüssen. Die diesbezügl. Kooperation mit den Querdenkern, Reichsbürgern und der AFD war ohnehin seeehr zweifelhaft.

 

@10:42 Uhr von werner1955

In der zeitgeschichtlichen Forschung wurden dies Länder immer als kommunistisch bezeichnet.

Nicht mal die Länder selber haben sich als kommunistische Länder bezeichnet sondern als Sozialistische. Was eine Vorstufe zum Kommunismus sein sollte. Die Zeit in der die Menschen dazu erzogen werden sollten nur noch die wirklichen Bedürfnisse zu begriedigen und Eigenschaften wie Egoismus und Raffgier abzulegen. Die Lehre vom Kommunismus an sich ist eigentlich nichts anderes als eine Moderne Weiterentwicklung der Lehren aus der Bibel. Einem friedlichen zusammenleben aller Lebewesen in einer Gesellschaftsform ohne Herrschaftsansprüche und Besitzansprüche. Also ein schönes aber nie zu erreichendes Märchen.

@11:13 Uhr von Izmi

 

Das glaube ich nicht,die hat Fertig.

Sie unterschätzen die Leidensfähigkeit und vor allem den Willen der Parteimitglieder, ihre Sache wieder voranzutreiben und eine wirkliche soziale und demokratische Politik mitzubestimmen. "Denn sie kommt, denn sie kommt - ja, da ist sie schon: die Revolution..." 

Abwarten und Tee trinken - ein linker Ostfriese.

##

Die Hoffnung stirb zuletzt sage ich nur.

@11:12 Uhr von spax-plywood

Hab allerdings auch meine Zweifel, dass der Kapitalismus die Lösung ist. Jedenfalls beschert er mir dauerhaft eine Menge Widersprüche. Schon allein deshalb ist eine Linkspartei nötig, zum Gegensteuern.

Das sehe ich ganz genauso.

@11:04 Uhr von fathaland slim

 Sie vertritt schon lange nicht mehr ihre klassischen Wähler und Werte. Gefangen in ihrer  voguen Leifsteilblase zerlegt sie sich leider gerade selbst. Tut mir leid das als Linkenwähler aber so wie ihr jetzt seid braucht euch keiner, eine SPD haben wir schon.

 

„Vogue Leifsteilblase“ ist ganz, ganz großartig. Das tröstet mich über einiges hinweg.

Ich bin mir nur nicht schlüssig, ob diese "Formulierung" zur Belustigung geplant war. Ich fürchte nämlich, das war sie nicht, was mich wieder an den gestrigen thread hinsichtlich der Bildungsstudie erinnert.

 

@11:12 Uhr von spax-plywood

dass der Kapitalismus die Lösung ist. Jedenfalls beschert er mir dauerhaft eine Menge Widersprüche. Schon allein deshalb ist eine Linkspartei nötig, zum Gegensteuern.

Nein. Eine Linkspartei brauchen wir dafür nicht

Um Gegenzusteueren braucht es nur anständige demokratische Bürger die fdie Feiheiten haben Eigenverantwortlich Ihre Wiedersprüche mit dem Kapitalismus bei Wahlen demokratisch zu lösen.

@11:16 Uhr von fathaland slim

@10:24 Uhr von morgentau19

 

Eine Partei wie die Linke ist unwählbar, wenn sie es stigmatisierend findet, wenn Shisha Bars nicht kontrolliert werden sollen.

(Quelle: Tagesspiegel)

Verstehe ich nicht. Wie kann denn etwas stigmatisieren, wenn es (die Kontrollen ) NICHT gemacht werden ?

Davon abgesehen, ist m.M. die Legalisierung von Cannabis und/oder weiterer Drogen ein Vorhaben, was im Vergleich zu allen anderen politischen Themen und Aufgaben, die z.Zt. anstehen, absolut unwichtig. Ist aber so typisch, wenn man sich in allererster Linie dem lifestyle widmen möchte. Nicht nur aus diesem Grund völlig entbehrlich.

 

Wo genau ist der Zusammenhang zwischen Shisha-Bars und der Legalisierung von Cannabis?

Welchen Sinn hätten denn ansonsten Kontrollen (oder eben auch nicht ) von Shisha-Bars, wenn nicht um zu schauen, ob verbotene Substanzen konsumiert werden ?

 

@11:17 Uhr von schiebaer45

@11:09 Uhr von fathaland slim

 

@10:34 Uhr von heribix

 

In ein oder zweihundert Jahren. Als dann wenn sich niemand mehr an die Kummunistischen leistungen der DDT oder UDSSR oder Fiedel erninnert.

Auch wenn Sie es wahrscheinlich nie begreifen werden, weder die DDR, UDSSR oder Kuba waren je ein kommunistischen Land. Leider reichen 1000 Zeichen auch nicht aus den Unterschied zu erklären. Die kommunistischen Parteien dieser Länder waren genauso kommunistisch wie die CDU christlich oder die SPD sozial sind.

In der zeitgeschichtlichen Forschung wurden dies Länder immer als kommunistisch bezeichnet.

 

Nein.

Die Regierungen dieser Länder haben sich selbst als kommunistisch bezeichnet. Und die DDR nannte sich auch noch demokratisch.

## Die DDR war ein Unrecht Staat.Meine Verwandten haben den 40 Jahre erdulden müssen.

 

Sie war auf jeden Fall kein Rechtsstaat. 

Was aber nichts daran ändert, daß sie sich demokratisch nannte.

 

Auch ich hatte dort Verwandte.

@11:12 Uhr von spax-plywood

dass der Kapitalismus die Lösung ist. Jedenfalls beschert er mir dauerhaft eine Menge Widersprüche. Schon allein deshalb ist eine Linkspartei nötig, zum Gegensteuern.

Eine linke Partei da gebe ich Ihnen Recht. Die Partei "DieLinke" so wie sie jetzt ist braucht keiner. Der unbedingte Wille mitzuregieren hat bei den Linken, wie auch bei anderen, dazu geführt das Sie ihr Profil verloren haben und im Einheitsbrei der Pareienlandschaft untergehen.

@11:13 Uhr von WM-Kasparov-Fan

 

Deswegen sind ich und viele aufrechte Weltbürger längst für den Rauswurf dieser nationalistischen Propagandistin.

Warum glauben Sie, dass Frau Wagenknecht eine "nationalistische Propagandistin" ist? Wenn doch die bürgerlichen Stimmen sie dazu gemacht haben? Wer sich mit der LINKEN Sahra Wagenknecht beschäftigt und vielleicht noch ihre Bücher liest, sollte zumindest zu dem Schluss kommen, dass sie LINKE Politik betreibt. Selbst wenn ihre Thesen nicht allen in der Partei der Linken gefallen. 

 

@11:14 Uhr von schabernack

 

Und da treffen eigentlich sehr unterschiedliche und sich gegenseitig ausschließende Positionen aufeinander: Regierungslinke, die unbedingt die Option haben wollen sich SPD und Grünen anzubiedern.

 

Die Linke muss sich entscheiden, ob sie einen Weg à la rechtspopulistischer Sprücheklopferei im Wladimir-Nirvana von Sahra Wagenknecht gehen will. Oder Fundamentalopposition, oder Gestaltungsmöglichkeiten.

 

 

Am Ende des Artikels steht, daß manche Linke behaupten, die Bundesregierung hätte ihre Forderungen bezüglich der Gas-und Strompreisbremsen aufgegriffen: Aber in welcher Form ? Man deckelt 80 Prozent des Verbrauchs, 20 Prozent nicht.

80% Dec...

 

 

Was für Gestaltungsmöglichkeiten denn ? Irgendwo am Katzentisch ? Wie im Berliner Senat. 

 

Und natürlich, wäre die Variante des gesellschaftlichen Durchschnittverbrauch gewählt worden, ja dann hätte es vor allem auch das Klientel in den gentrifizierten Stadtzentrumsviertel getroffen. Also auch grüne Schichten oder bestimmte linke Schichten (Lederer).

 

@11:13 Uhr von Izmi

Sie unterschätzen die Leidensfähigkeit und vor allem den Willen der Parteimitglieder, ihre Sache wieder voranzutreiben und eine wirkliche soziale und demokratische Politik mitzubestimmen. "Denn sie kommt, denn sie kommt - ja, da ist sie schon: die Revolution..." 

Woran merkt man denn als Bürger, wenn die Revolution da ist bzw. da war ? Müsste doch irgendwie zu merken sein. Zumindest habe ich das immer vermutet.

Abwarten und Tee trinken - ein linker Ostfriese.

Vielleicht hat sie (die Revolution) auch nur in Ostfriesland stattgefunden ? Ostfriesen ist ja so einiges zuzutrauen. Ich muss mal wieder die uralten Ottofilme anschauen, vllt gibt es da schon versteckte Hinweise.

 

Die Linken

Die Versuche die DDR-Politik zu betreiben sind, zum Glück , alle in die Hose gegangen !  Was nicht heißt,dass dort alles zu 100 % schlecht war sondern vielleicht zu 95% .....

@11:21 Uhr von heribix

 

 

Die Lehre vom Kommunismus an sich ist eigentlich nichts anderes als eine Moderne Weiterentwicklung der Lehren aus der Bibel. Einem friedlichen zusammenleben aller Lebewesen in einer Gesellschaftsform ohne Herrschaftsansprüche und Besitzansprüche. Also ein schönes aber nie zu erreichendes Märchen.

Aber vielleicht doch ein anzustrebendes...

@11:17 Uhr von weingasi1

Warum ist keine Lösung herausgekommen, in dem Mann einen gesellschaftlichen Durchschnitt des Verbrauchs errechnet hat und alles was unter der Hälfte liegt deckelt ?  Das hätte aber die reicheren mehr getroffen.

Das müssen Sie mir erklären. Ausser den ganz grossen und energieintensiven Unternehmen, die ihre eigenen Verträge mit den Versorgern haben, ist nicht ersichtlich, wer hinter einem Anschluss steht. Ob ein mittelständischer Betrieb mit 30 Mitarbeitern, eine Villa mit riesigem Pool, ein 8-Familien Haus, oder ein Appartement von 25 qm. Wurde aber auch schon x-Mal erklärt. Wenn man das so gemacht hätte, hätten die Bewohner des Appartements also noch jede Menge Geld herausbekommen.

Sicher ist, daß mit der Linken kein heißer Herbst oder Winter kommt.

 

 

 

 

 

Sie scheinen ja eine solche Lösung richtig zu fürchten. Alles unterhalb des gesellschaftlichen Durchschnittsverbrauch zu deckeln und das oberhalb nicht. Warum denn ?

 

 

 

@11:13 Uhr von Izmi

@10:20 Uhr von schiebaer45

Das glaube ich nicht,die hat Fertig.

Sie unterschätzen die Leidensfähigkeit und vor allem den Willen der Parteimitglieder, ihre Sache wieder voranzutreiben und eine wirkliche soziale und demokratische Politik mitzubestimmen. "Denn sie kommt, denn sie kommt - ja, da ist sie schon: die Revolution..." 

Abwarten und Tee trinken - ein linker Ostfriese.

Ja, Ostfriesland war immer schon eine linke Gegend. Stolze, unabhängige Menschen.

 

Ich finde es übrigens schön, daß Sie seit einiger Zeit wieder dabei sind, nach jahrelanger Abwesenheit.

Jawoll spielt den Leuten…

Jawoll spielt den Leuten endlich Geschlossenheit vor. Eine Partei kann nur stark wirken, wenn sie Geschlossenheit zeigt. Das haben nun auch Grüne und SPD erkannt und ihre Streitereien hinter ihren neuen(?9 Parolen versteckt, mit denen sie nun für Soziales stehen (SPD) und noch besser und momentan bestens verkaufbar für Umwelt stehen (Grüne). Und wie man sieht, lassen sich damit genug Wähler auf den Leim locken, die wirklich glauben, so das Beste und einzig wahre getan zu haben und dabei die wahren Ziele unter dem rot/grünen Mimikry nicht sehen (wollen?).

Also ihr Linke, macht#s doch auch so.Einfach den Leuten verstärkt vorspielen, ihr hättet Interesse an Volk und Vaterland zur Verbesserung der Lebensumstände, so wie ihr das schon hundert Jahre lang in aller Welt vorgebt. Auch wenn einige eurer Vertreter ein paar hundert Millionen Menschen willkürlich verhungern, oder in Straflagern elend verrecken ließen. Ihr schafft das schon, einfach, wie alle,weiter allen Mist den Rechten zuschieben…

@11:05 Uhr von weingasi1

 

Ist aber so typisch, wenn man sich in allererster Linie dem lifestyle widmen möchte. Nicht nur aus diesem Grund völlig entbehrlich.

 

«Lifestye» hat jeder und jede und schon die Kinder.

Alle stylen ihr life. Manche gerne mit Live Musik.

Oder Leif Eriksson der Rote Wikinger mit Seefahrt und Plündern.

@11:09 Uhr von fathaland slim

@10:34 Uhr von heribix

 

In ein oder zweihundert Jahren. Als dann wenn sich niemand mehr an die Kummunistischen leistungen der DDT oder UDSSR oder Fiedel erninnert.

Auch wenn Sie es wahrscheinlich nie begreifen werden, weder die DDR, UDSSR oder Kuba waren je ein kommunistischen Land. Leider reichen 1000 Zeichen auch nicht aus den Unterschied zu erklären. Die kommunistischen Parteien dieser Länder waren genauso kommunistisch wie die CDU christlich oder die SPD sozial sind.

In der zeitgeschichtlichen Forschung wurden dies Länder immer als kommunistisch bezeichnet.

 

Nein.

Die Regierungen dieser Länder haben sich selbst als kommunistisch bezeichnet. Und die DDR nannte sich auch noch demokratisch.

Die DDR als sozialistisch und demokratisch. So wäre es richtig, auch wenn beides nicht real existiert hat. 

Selbstzerlegung

Man muss halt bei der Linken permanent Angst haben, dass die sich gegenseitig zerlegen, das generiert kein Vertrauen, Gysi konnte das ganz gut unterm Deckel halten, aber nun, siehts mies aus.

Wagenknecht: Beliebteste Politikerin Deutschlands.

in ihren Reihen hat die Linke ein Problem von derart zersetzender toxischer Wirkung, dass es sich nicht mehr wegberaten lässt.

@10:12 Uhr von Nettie

Wenn man die bekämpft, muss man sich nicht wundern.

Die aktuelle Linke hat sich so ziemlich von Allem verabschiedet, was eigentlich einmal "links" war.

@11:28 Uhr von heribix

@11:12 Uhr von spax-plywood

 

dass der Kapitalismus die Lösung ist. Jedenfalls beschert er mir dauerhaft eine Menge Widersprüche. Schon allein deshalb ist eine Linkspartei nötig, zum Gegensteuern.

Eine linke Partei da gebe ich Ihnen Recht. Die Partei "DieLinke" so wie sie jetzt ist braucht keiner. Der unbedingte Wille mitzuregieren hat bei den Linken, wie auch bei anderen, dazu geführt das Sie ihr Profil verloren haben und im Einheitsbrei der Pareienlandschaft untergehen.

 

Ich habe Sie hier im Forum nie als Linken wahrgenommen. Ihre Positionen sind eher AfD-nah, was ich auch an Ihrer Unterstützung Putins festmache. Insofern sind Sie meines Erachtens nicht der Richtige, um die Linke von links zu kritisieren.

@11:32 Uhr von weingasi1

Sie unterschätzen die Leidensfähigkeit und vor allem den Willen der Parteimitglieder, ihre Sache wieder voranzutreiben und eine wirkliche soziale und demokratische Politik mitzubestimmen. "Denn sie kommt, denn sie kommt - ja, da ist sie schon: die Revolution..." 

Woran merkt man denn als Bürger, wenn die Revolution da ist bzw. da war ? Müsste doch irgendwie zu merken sein. Zumindest habe ich das immer vermutet.

Abwarten und Tee trinken - ein linker Ostfriese.

Vielleicht hat sie (die Revolution) auch nur in Ostfriesland stattgefunden ? Ostfriesen ist ja so einiges zuzutrauen. Ich muss mal wieder die uralten Ottofilme anschauen, vllt gibt es da schon versteckte Hinweise.

 

Stimmt, das steht doch gewiss im Buch der Friesen.

Zu viele "Putin-Versteher" bei den Linken

Für mich ist es sehr befremdlich, wenn ich höre, dass Parteimitglieder der Linken sich zu "Putin-Verstehern" outen. 

Ich war immer der Meinung, dass die Putin-Versteher in der AfD zu finden sind.

Wenn es aber solche Politiker auch in der Partei der Linken gibt, ist das abschreckend für Menschen, die in der Partei der Linken eine Partei bisher gesehen haben, die sich für die sozial Schwachen stark machen will.

@Linke:

Was denn nun?

Partei für sozial Schwache oder doch lieber Partei der Putin-Versteher?

Beides schließt sich m. E. gegenseitig aus.

@11:37 Uhr von Schirmherr

Jawoll spielt den Leuten endlich Geschlossenheit vor. Eine Partei kann nur stark wirken, wenn sie Geschlossenheit zeigt. Das haben nun auch Grüne und SPD erkannt und ihre Streitereien hinter ihren neuen(?9 Parolen versteckt, mit denen sie nun für Soziales stehen (SPD) und noch besser und momentan bestens verkaufbar für Umwelt stehen (Grüne). Und wie man sieht, lassen sich damit genug Wähler auf den Leim locken, die wirklich glauben, so das Beste und einzig wahre getan zu haben und dabei die wahren Ziele unter dem rot/grünen Mimikry nicht sehen (wollen?).

Also ihr Linke, macht#s doch auch so.Einfach den Leuten verstärkt vorspielen, ihr hättet Interesse an Volk und Vaterland zur Verbesserung der Lebensumstände, so wie ihr das schon hundert Jahre lang in aller Welt vorgebt. Auch wenn einige eurer Vertreter ein paar hundert Millionen Menschen willkürlich verhungern, oder in Straflagern elend verrecken ließen. Ihr schafft das schon, einfach, wie alle,weiter allen Mist d...

Für Sie auch?

Will man eigentlich immer noch auf Reiche schießen?

Zitat: "Die vergangenen Monate waren schwer für die Linke. Immer wieder gab es Streit, bei mehreren Landtagswahlen konnte die Partei nicht in das Parlament einziehen."

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Will man eigentlich immer noch auf Reiche schießen?

Dies hatte eine Linke auf einer Strategiekonferenz der Linken 2020 in Kassel gefordert. Damaliger Parteichef Riexinger "distanzierte" sich zunächst nur halbherzig, indem er sagte, dass man Reiche nützlicher Arbeit zuführen solle.

Klar, klar ... war ja nur alles "Spaß" und "Satire".

Ohne Zweifel, so würde man über ähnliche Forderungen der AfD durch die wie immer neutralen Medien auch berichten.

Kennt man ja.

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Q:

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"https://www.welt.de/politik/deutschland/article206296277/Linke-Konferen…"

@11:35 Uhr von fathaland slim

@10:20 Uhr von schiebaer45

Das glaube ich nicht,die hat Fertig.

Sie unterschätzen die Leidensfähigkeit und vor allem den Willen der Parteimitglieder, ihre Sache wieder voranzutreiben und eine wirkliche soziale und demokratische Politik mitzubestimmen. "Denn sie kommt, denn sie kommt - ja, da ist sie schon: die Revolution..." 

Abwarten und Tee trinken - ein linker Ostfriese.

Ja, Ostfriesland war immer schon eine linke Gegend. Stolze, unabhängige Menschen.

 

Wan war das?

bei der landtagswahl 09.10.2022 im Landkreis Aurich war kein Direktkanditat der Linken aufgestellt und als Partei hatten Sie weniger als 3%. Sehr Stolzes demokratisches Ergebniss für die anständigen Bürger und Rentner in Ostfriesland.

 

@11:33 Uhr von Izmi

 

 

Die Lehre vom Kommunismus an sich ist eigentlich nichts anderes als eine Moderne Weiterentwicklung der Lehren aus der Bibel. Einem friedlichen zusammenleben aller Lebewesen in einer Gesellschaftsform ohne Herrschaftsansprüche und Besitzansprüche. Also ein schönes aber nie zu erreichendes Märchen.

Aber vielleicht doch ein anzustrebendes...

Das sicher, aber leider kenne ich die Menschen nun sei 6 Jahrzehnten und hab die Hoffnungen diesbezüglich aufgegeben. Was nicht heißt das ich nicht versuche so zu leben und habe versucht meine Kinder danach zu erziehen. Worauf ich hier auch schon als Weichei bezeichnet wurde.

Programm und Auftreten der…

Programm und Auftreten der Linken müssten an veränderte Realitäten angepasst werden. Sonst bleibt es beim Nischendasein.

@11:46 Uhr von fathaland slim

Also ihr Linke, macht#s doch auch so.Einfach den Leuten verstärkt vorspielen, ihr hättet Interesse an Volk und Vaterland zur Verbesserung der Lebensumstände,

Kein Linker redet von „Volk und Vaterland“.
 

Auch wenn einige eurer Vertreter ein paar hundert Millionen Menschen willkürlich verhungern, oder in Straflagern elend verrecken ließen. 

Ein paar hundert Millionen? Wovon reden Sie?

@11:39 Uhr von ein Lebowski

Man muss halt bei der Linken permanent Angst haben, dass die sich gegenseitig zerlegen, das generiert kein Vertrauen, Gysi konnte das ganz gut unterm Deckel halten, aber nun, siehts mies aus.

Der Streit bei den Linken macht die Partei unglaubwürdig.Das muss aufhören wenn es wieder aufwärts gehen soll.

FR. Wagenknecht durfte in der DDR nicht studieren.

@10:34 Uhr von heribix

 

In ein oder zweihundert Jahren. Als dann wenn sich niemand mehr an die Kummunistischen leistungen der DDT oder UDSSR oder Fiedel erninnert.

Auch wenn Sie es wahrscheinlich nie begreifen werden, weder die DDR, UDSSR oder Kuba waren je ein kommunistischen Land. Leider reichen 1000 Zeichen auch nicht aus den Unterschied zu erklären. Die kommunistischen Parteien dieser Länder waren genauso kommunistisch wie die CDU christlich oder die SPD sozial sind.

In der zeitgeschichtlichen Forschung wurden dies Länder immer als kommunistisch bezeichnet.

 

Nein.

Die Regierungen dieser Länder haben sich selbst als kommunistisch bezeichnet. Und die DDR nannte sich auch noch demokratisch.

## Die DDR war ein Unrecht Staat.Meine Verwandten haben den 40 Jahre erdulden müssen.

@11:17 Uhr von schiebaer45

Frau Merkel schon. 

@11:40 Uhr von krittkritt

in ihren Reihen hat die Linke ein Problem von derart zersetzender toxischer Wirkung, dass es sich nicht mehr wegberaten lässt.

@10:12 Uhr von Nettie

Wenn man die bekämpft, muss man sich nicht wundern.

Die aktuelle Linke hat sich so ziemlich von Allem verabschiedet, was eigentlich einmal "links" war.

.Das Gegenteil ist richtig. Die Linke vertritt immer noch längst überholte Konzepte aus dem vorletzten Jahrhundert. Da braucht man sich über die Wahlergebnisse nicht zu wundern.

Die Linke hat sich in den…

Die Linke hat sich in den vergangenen Jahren leider vor allem selbst beschädigt, was in meinen Augen vor allem am Egotrip von Frau Wagenknecht lag, die ihre Person und manche für linke Positionen äußerst fragwürdige Positionen vor allem zu den Themen Flucht und Migration und den schrägen Äußerungen zum russischen Angriffskrieg in den Hauptfocus rückte. 
Unserer Demokratie tut eine klar sozial und friedenspolitische Partei wie die Linke gut, auch wenn ich längst nicht mit jeder konkreten Einzelforderung übereinstimmen kann.

Deshalb hoffe ich, dass die innerparteilichen Zerreißproben gut bewältigt werden. 
 

 

@09:55 Uhr von V8forever

Vielleicht sollte sich diese Partei auf ihre "Stärke", wenn sie eine haben sollte, konzentrieren und die Streitereien beenden. 

Eine Spitzenkandidatin wie Frau Wagenknecht würde meines Erachtens ein besseres Bild abgeben, wie das jetzige "Spitzenduo".

So bleibt es bei den vielen realitätsfremden Vorstellungen dieser Partei. Man gehört mit 4,9% nicht in den Bundestag, trotz Direktmandaten. Dies kostet dem deutschen Steuerzahler nur viel Geld. 

gez. CVP Wähler 

die Mitte 

Die drei Mandate wären dann anders besetzt. Also sooo viel Geld hätten wir als Steuerzahler (ich verzichte extra auf anständig) da nicht gespart.

Frau Wagenknecht als Vorsitzende ist nicht nötig. Der äußerst rechte Rand wird bereits von der, vom Verfassungsschutz beobachteten, AFD besetzt.

@11:44 Uhr von KeinWeiterSo

Für mich ist es sehr befremdlich, wenn ich höre, dass Parteimitglieder der Linken sich zu "Putin-Verstehern" outen. 

Ich war immer der Meinung, dass die Putin-Versteher in der AfD zu finden sind.

Wenn es aber solche Politiker auch in der Partei der Linken gibt, ist das abschreckend für Menschen, die in der Partei der Linken eine Partei bisher gesehen haben, die sich für die sozial Schwachen stark machen will.

@Linke:

Was denn nun?

Partei für sozial Schwache oder doch lieber Partei der Putin-Versteher?

Beides schließt sich m. E. gegenseitig aus.

## Ja die Putin Versteher machen mich auch sprachlos.

@11:32 Uhr von weingasi1

 

Woran merkt man denn als Bürger, wenn die Revolution da ist bzw. da war ? Müsste doch irgendwie zu merken sein. Zumindest habe ich das immer vermutet.

Abwarten und Tee trinken - ein linker Ostfriese.

Vielleicht hat sie (die Revolution) auch nur in Ostfriesland stattgefunden ? Ostfriesen ist ja so einiges zuzutrauen. Ich muss mal wieder die uralten Ottofilme anschauen, vllt gibt es da schon versteckte Hinweise.

 

Mit etwas Humor und ostfriesischer Bodenständigkeit ist sie über dem Wattenmeer schon zu erkennen...

@11:49 Uhr von krittkritt

@10:34 Uhr von heribix

 

In ein oder zweihundert Jahren. Als dann wenn sich niemand mehr an die Kummunistischen leistungen der DDT oder UDSSR oder Fiedel erninnert.

Auch wenn Sie es wahrscheinlich nie begreifen werden, weder die DDR, UDSSR oder Kuba waren je ein kommunistischen Land. Leider reichen 1000 Zeichen auch nicht aus den Unterschied zu erklären. Die kommunistischen Parteien dieser Länder waren genauso kommunistisch wie die CDU christlich oder die SPD sozial sind.

In der zeitgeschichtlichen Forschung wurden dies Länder immer als kommunistisch bezeichnet.

 

Nein.

Die Regierungen dieser Länder haben sich selbst als kommunistisch bezeichnet. Und die DDR nannte sich auch noch demokratisch.

## Die DDR war ein Unrecht Staat.Meine Verwandten haben den 40 Jahre erdulden müssen.

@11:17 Uhr von schiebaer45

Frau Merkel schon. 

Die war ja auch in der FDJ.

@11:40 Uhr von krittkritt

Wagenknecht: Beliebteste Politikerin Deutschlands.

 

in ihren Reihen hat die Linke ein Problem von derart zersetzender toxischer Wirkung, dass es sich nicht mehr wegberaten lässt.

@10:12 Uhr von Nettie

Wenn man die bekämpft, muss man sich nicht wundern.

Die aktuelle Linke hat sich so ziemlich von Allem verabschiedet, was eigentlich einmal "links" war.

 

Für jemanden, der ausdauernd rechte Positionen vertritt, sich aber als links begreift, mag das so aussehen. Sahra Wagenknecht ist ja vor allem in AfD-Kreisen unschlagbar populär.

@11:23 Uhr von werner1955

 

Nein. Eine Linkspartei brauchen wir dafür nicht

Um Gegenzusteueren braucht es nur anständige demokratische Bürger die fdie Feiheiten haben Eigenverantwortlich Ihre Wiedersprüche mit dem Kapitalismus bei Wahlen demokratisch zu lösen.

Anders hatte ich mir das auch nicht vorgestellt als über Wahlen ein Gegengewicht zu den bestehenden Verhältnissen zu schaffen. Und da, wo es möglich ist, auf Widersprüche hinzuweisen. Etwa: Schaffen wir es -so wie wir den Rahmen für das Wirtschaften setzen- die drohende Klimakatastrophe zu verhindern? Nur als Beispiel.

@11:45 Uhr von werner1955

@11:35 Uhr von fathaland slim

@10:20 Uhr von schiebaer45

Das glaube ich nicht,die hat Fertig.

Sie unterschätzen die Leidensfähigkeit und vor allem den Willen der Parteimitglieder, ihre Sache wieder voranzutreiben und eine wirkliche soziale und demokratische Politik mitzubestimmen. "Denn sie kommt, denn sie kommt - ja, da ist sie schon: die Revolution..." 

Abwarten und Tee trinken - ein linker Ostfriese.

Ja, Ostfriesland war immer schon eine linke Gegend. Stolze, unabhängige Menschen.

 

Wan war das?

bei der landtagswahl 09.10.2022 im Landkreis Aurich war kein Direktkanditat der Linken aufgestellt und als Partei hatten Sie weniger als 3%. Sehr Stolzes demokratisches Ergebniss für die anständigen Bürger und Rentner in Ostfriesland.

 

Ich rede nicht von der Partei „Die Linke“, sondern von der politischen Linken. Dazu gehört auch die SPD. Die in Ostfriesland immer so gut wie alle Direktmandate gewinnt.

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