Kommentare - Berichte über Folter in Cherson: "Jeden Tag Schreie gehört"

19. November 2022 - 10:56 Uhr

Vor etwa einer Woche zogen russische Truppen aus Cherson ab. Jetzt beginnen die Menschen zu erzählen: von Stromschlägen und Tritten, vermissten Verwandten und Schreien aus Folterkellern. Von R. Barth.

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Kommentare

@14:24 Uhr von Bernd Kevesligeti

@13:13 Uhr von NieWiederAfd
 
Ich war und bin beständig und nach wie vor der Meinung: 
Der Krieg muss sofort beendet werden.
 

 Wer würde dem widersprechen wollen? Der Adressat dafür ist allerdings eindeutig: Kreml, Moskau, Russland
 

Verhandlungen müssen unverzüglich stattfinden.
 

Dazu braucht es eine Einstellung putinscher Kampfhandlungen und seiner Angriffe auf Zivilisten und Infrastruktur.
 

Täglich sterben hunderte Menschen auf beiden Seiten, noch mehr werden verletzt. Das ist nicht hinnehmbar.
Und:
Nein, das ist keine Relativierung.
Nein, ich bin kein Putinfreund oder -versteher.
 

 
Das ist dann glaubwürdiger, wenn Sie Ross und Reiter benennen.

Habe ich oft schon gemacht, Sie könnten sich erinnern.

@14:14 Uhr von jukep

...

 

Dann sagen Sie nur noch,  w i e  der Krieg mit  Verhandlungen beendet

werden kann.

 

Mir fielen da 100 Punkte ein über die man verhandeln könnte hauptsache das Elend für die einfachen Bevölkerung hörte auf. Die Frage oder Anwort über was man verhandeln soll zeugt doch von einer ziemlich geistigen Flachheit oder Naivität denn früher oder später wird verhandelt werden.

Natürlich gibt es hundert Verhandlungspunkte, aber welche Punkte meinen Sie, über die beide Seiten verhandeln könnten. Ich sehe derzeit keine Schnittmengen.

@14:20 Uhr von schabernack

 

Ich habe studiert an der Uni HH und dort ein Diplom gemacht, ich habe mehrere Fortbildungen -z.T. mehrjährige - mit abschließendem Diplom gemacht - mit Ausbilderqualifikation.

 

Ohne Angabe vom Studienfach kann das von Fußballtrainer über Sozialarbeiter bis Tiermediziner alles oder nichts sein.

Ich habe die konfliktbezogenen Ausbildungen beschrieben - danke für die 'Aufklärung'.

@14:19 Uhr von fathaland slim

@13:33 Uhr von rolato

 

 

 

Ihr Kommentar ist im wahrsten Sinne der Worte Ekel erregend. 

Denn er erregt in mir Ekel, weil Sie Opfer und Täter umdrehen. 

 

Auch das Opfer hat nicht das Recht ebenfalls Kriegsverbrechen zu begehen.

Jeder Täter muss zur Rechenschaft gezogen werden.

Sehr naiv..

Wenn ein Soldat Ihr Kind tötet und Sie haben die Möglichkeit  zu richten oder zu rächen, halten Sie ihm dann das Gesetzbuch unter die Nase?

 

 

 

 

Es wäre verständlich, aber es ist Mord.

 

Juristisch wohl eher Notwehr oder, schlimmstenfalls, Totschlag im Affekt.

Nein. Das Kind ist bereits tot.

 

Totschlag wäre möglich.

@12:52 Uhr von Coachcoach

Ich war und bin beständig und nach wie vor der Meinung: 

Der Krieg muss sofort beendet werden.

Verhandlungen müssen unverzüglich stattfinden.

Täglich sterben hunderte Menschen auf beiden Seiten, noch mehr werden verletzt. Das ist nicht hinnehmbar.

Und:

Nein, das ist keine Relativierung.

Nein, ich bin kein Putinfreund oder -versteher.

 

Ich verstehe Sie nicht. Was muss verhandelt werden?

Wenn Putin seine Truppen aus der Ukraine einschließlich der Krim zurückzieht, das Land Russland der Ukraine angemessene Reparationen leistet und alle Kriegsverbrechen einschließlich der des Feldherren gesühnt sind, der Gewaltverzicht zwischen beiden Staaten durch ein UN-Mandat für x Jahre sichergestellt ist und die Ukraine ihren Beitritt in Staatenbünde frei entscheiden kann, dann könnte sich zwischen beiden Ländern in 20 bis 40 Jahren so etwas wie Frieden entwickeln.

Sie wissen ja, wie lange es zwischen D und Fr gedauert hat, obw D Fr „nur“ besetzen und nicht vernichten wolle.

Problem: Putin will weiter Krieg!!

 14:15 Uhr von Jimi58 @14:05…

 14:15 Uhr von Jimi58

@14:05 Uhr von Nachgedacht

 

///Sie sollten wirklich mal hin und wieder darüber nachdenken, was sie da von sich geben.///

 

Ich bin halt jung geblieben ;-)))

 

 

 

@14:20 Uhr von heribix

Auch wenn ich hier vermutlich mit Absicht falsch verstanden werde. Hier nochmal für alle, ich verurteile jegliche Kriegerische Handlung wie auch immer. Allerdings mache ich keine Unterschiede in gute und schlechte Kriege. Ich habe oft genug gesehen welches Elend Kriege anrichten und da gibt es wirklich keinen Unterschied wer diesen Krieg führt. Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit und dazu gehört natürlich auch der von Russland begonnene Krieg in der Ukraine. Nur sollten wir nicht so tun als wären wir unschuldig.

Habe ich ihnen was getan, ich kenne sie nicht. Wen meinen sie mit wir?

@13:27 Uhr von Coachcoach

Erstens hat es immer wieder (oft versteckte) Hinweise gegeben.

Worauf? 

Zweitens hat es das Getreide-/Düngerabkommen gegeben, zwar unvollständig umgesetzt, aber wirksam.

Was hat das mit der Frage zu tun, ob dieser Krieg diplomatisch zu beenden sei oder nicht? 

Drittens hat der Kreml ein Angebot gemacht - ich kann es qualitativ nicht beurteilen.

Wann war das?

Das es nicht um Nettigkeiten geht, war schon seit 1989 klar. Es war viel Zeit.

Der Unterschied zwischen "keine Nettigkeiten" und "Eroberungskrieg" ist aber erkennbar. 

Und ich bin nicht gewählt worden, ich bin auch nicht in irgendwelchen möglicherweise hilfreichen Diensten (versteh aber was von Konflikten, bin da mehrfach diplomiert).

Man muss weder gewählt noch in irgendwelchen Diensten sein, um seinen Standpunkt zu erläutern. Es verlangt keiner, dass Sie die Verhandlungen, nach denen Sie so vehement rufen, führen sollen, wir möchten nur gern von Ihnen wissen, wie Sie sich die Umsetzung Ihrer Forderung vorstellen. 

@14:26 Uhr von Stein des Anstosses

Ich war und bin beständig und nach wie vor der Meinung: 

Der Krieg muss sofort beendet werden.

Verhandlungen müssen unverzüglich stattfinden.

Täglich sterben hunderte Menschen auf beiden Seiten, noch mehr werden verletzt. Das ist nicht hinnehmbar.

Und:

Nein, das ist keine Relativierung.

Nein, ich bin kein Putinfreund oder -versteher.

 

Ich verstehe Sie nicht. Was muss verhandelt werden?

Wenn Putin seine Truppen aus der Ukraine einschließlich der Krim zurückzieht, das Land Russland der Ukraine angemessene Reparationen leistet und alle Kriegsverbrechen einschließlich der des Feldherren gesühnt sind, der Gewaltverzicht zwischen beiden Staaten durch ein UN-Mandat für x Jahre sichergestellt ist und die Ukraine ihren Beitritt in Staatenbünde frei entscheiden kann, dann könnte sich zwischen beiden Ländern in 20 bis 40 Jahren so etwas wie Frieden entwickeln.

Sie wissen ja, wie lang...

Naja, nehmen Sie Vietnam als Beispiel - es geht.

@14:13 Uhr von heribix

@13:14 Uhr von Vaddern

 

Es ist hoffnungslos mit Ihnen. 

Ihnen kann man nicht einmal erklären, dass es wohl ein Unterschied ist, ob die internationale Gemeinschaft mit UNO-Mandat für Frieden in einem Bürgerkriegsland sorgen möchte oder ob ein Land kriegslüstern und völkerrechtswidrig, von der UNO einhellig verurteilt, ein anderes Land überfällt. 

Es ist hoffnungslos mit Ihnen. 

Welche UNO Mission meinen Sie denn? Die im Irak,Syrien, Libyen,Afghanistan oder doch die in Ex Jugoslawien? 

 

Syrien wird vom eigenen Diktator unter Mithilfe Putins und des Irans in Schutt und Asche gebombt. Afghanistan kommt seit dem Einmarsch der UdSSR nicht zur Ruhe. Im ex-Jugoslawien tobte ein Zerfallskrieg, vorwiegend durch serbische und kroatische Nationalisten befeuert. Der Irak wurde von Bush Jr. völkerrechtswidrig überfallen. In Libyen war ein Diktator im Begriff, sein eigenes Land zu bombardieren.

 

Sehr diverse Beispiele, die Sie hier anführen.

14:20 Uhr von heribix   //…

14:20 Uhr von heribix

 

///Auch wenn ich hier…

Auch wenn ich hier vermutlich mit Absicht falsch verstanden werde. Hier nochmal für alle, ich verurteile jegliche Kriegerische Handlung wie auch immer. Allerdings mache ich keine Unterschiede in gute und schlechte Kriege. Ich habe oft genug gesehen welches Elend Kriege anrichten und da gibt es wirklich keinen Unterschied wer diesen Krieg führt. Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit und dazu gehört natürlich auch der von Russland begonnene Krieg in der Ukraine. Nur sollten wir nicht so tun als wären wir unschuldig.///

 

Wenn Sie den ersten und den letzten Satz weg gelassen hätten, wäre Ihr Kommentar glaubwürdiger.

 

Mit diesen Sätzen relativieren Sie wieder nur.

 

Weder Sie noch ich noch die Völker der Erde sind an diesem Krieg "Schuld"!

 

Der einzige Schuldige ist der Größenwahnsinnige in Moskau und seine Minderwertigkeitsgefühle.

 

 

@14:29 Uhr von Anita L.

Erstens hat es immer wieder (oft versteckte) Hinweise gegeben.

Worauf? 

Zweitens hat es das Getreide-/Düngerabkommen gegeben, zwar unvollständig umgesetzt, aber wirksam.

Was hat das mit der Frage zu tun, ob dieser Krieg diplomatisch zu beenden sei oder nicht? 

Drittens hat der Kreml ein Angebot gemacht - ich kann es qualitativ nicht beurteilen.

Wann war das?

Das es nicht um Nettigkeiten geht, war schon seit 1989 klar. Es war viel Zeit.

Der Unterschied zwischen "keine Nettigkeiten" und "Eroberungskrieg" ist aber erkennbar. 

Und ich bin nicht gewählt worden, ich bin auch nicht in irgendwelchen möglicherweise hilfreichen Diensten (versteh aber was von Konflikten, bin da mehrfach diplomiert).

Man muss weder gewählt noch in irgendwelchen Diensten sein, um seinen Standpunkt zu erläuter...

Hab ich beschrieben im Thread

re @14:20 heribix: Falsch verstehen

Auch wenn ich hier vermutlich mit Absicht falsch verstanden werde. Hier nochmal für alle, ich verurteile jegliche Kriegerische Handlung wie auch immer. Allerdings mache ich keine Unterschiede in gute und schlechte Kriege. Ich habe oft genug gesehen welches Elend Kriege anrichten und da gibt es wirklich keinen Unterschied wer diesen Krieg führt. Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit und dazu gehört natürlich auch der von Russland begonnene Krieg in der Ukraine. Nur sollten wir nicht so tun als wären wir unschuldig.

 

Auch wenn ich Sie jetzt wieder „mit Absicht falsch verstehen“ sollte: Ihre Gleichsetzung aller Kriege mit der Konsequenz, dass man auch einen gegen sich begonnenen Krieg nicht führen dürfe, ist eine logische und in der Konsequenz inhumane Sackgasse. 

Und mit dem Begriff „unschuldig“ eröffnen Sie eine weitere Sackgasse. Wenn - wie Sie ja selbst sagen - Russland „verantwortlich“ ist für seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine, dann sind „wir“  es eben nicht.

Punkt!

 

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