König Charles III. und Rishi Sunak

Ihre Meinung zu Sunak zum neuen britischen Premierminister ernannt

Großbritannien hat einen neuen Regierungschef: Sieben Wochen nach Amtsantritt seiner Vorgängerin Truss wurde Ex-Finanzminister Sunak zum Premier ernannt. In einer Rede stimmte er das Land auf "schwierige Entscheidungen" ein.

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130 Kommentare

Kommentare

Anderes1961
Salat oder Sunak - Wer gewinnt dieses Mal?

 

Dann bin ich mal gespannt, wer sich dieses Mal länger hält, der Salat des Daily Star, oder der britische Premierminister. Vielleicht sollte Sunak die Umzugskartons sicherheitshalber erst in 6 Wochen auspacken.

FritzF
Jetzt heisst es Daumen drücken,

dass sowohl Gratulant und als auch Gratulierender eine höhere Haltbarkeitszeit erzielen.

eine_anmerkung.
Alles wird gut

Was aus diesem Bericht nicht hervorgeht, ich aber gerade im Deutschlandfunk nachlesen konnte ist der Umstand das Sunak die gleiche Linie wie Truss und Johnson in Bezug auf die Bekämpfung der illegalen Migration nach UK beschreitet und auch das Ruanda-Projekt weiterführt. Alles wird gut. Ich drücke Herrn Sunak die Daumen und wünsche im viel Erfolg.

harry_up
Wie ein bockiges Kind.

 

Dass Frau Truss in ihrer Abschiedsrede immer noch kein Einsehen zeigt, obwohl alle Welt ihr diese(n) eklatanten Fehler ins Stammbuch geschrieben hat, zeigt ihre Verbohrtheit.

 

Es kann GB nur zum Vorteil gereichen, dass sie abgewählt und durch einen hoffentlich deutlich kompetenteren Nachfolger ersetzt wurde.

Moderation
Thematische Ausrichtung

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Bender Rodriguez

Jetzt wird es auch mal Zeit,  den Brexit zu nutzen.  Und nicht ständig neue Rückschritt zu machen. GB müsste nach erfolgreichem Brexit deutlich besser dastehen, als jetzt. Man kann jetzt überall neu knd besser entscheiden.  Macht das halt einfach mal.

Coachcoach
Wird Sunak das Elend weiter vergrößern?

Die Tories haben UK tief in die S...geritten - reitet Sunak weiter? 

Treibt UK weiter weg von Europa?

Es wird vermutlich nicht gut für die ärmeren 2/3 werden - sinkende Löhne bei steigenden Preisen.

Account gelöscht
Von Geld

versteht der Ex Banker ja was und Vermögend ist seine Frau ja auch.Ich hoffe er wird GB wieder richtig in Finanz Dingen führen und der Wirtschaft zu neuen Schwung verhelfen.

werner1955
"schwierige Entscheidungen" ein.

Alös das was wir mit unseren regierungen schon lange haben.

Also alles gute und Ihr/wird werdet das schaffen.

Alter Brummbär
Sunak zum neuen britischen Premierminister ernannt

Er wird es verdammt schwer haben.

eine_anmerkung.
@15:11 Uhr von Anderes1961

 

>>"Dann bin ich mal gespannt, wer sich dieses Mal länger hält, der Salat des Daily Star, oder der britische Premierminister. Vielleicht sollte Sunak die Umzugskartons sicherheitshalber erst in 6 Wochen auspacken."<<

.

Ich würde sagen einfach mal abwarten. 

 

Blitzgescheit
""Es wurden Fehler gemacht""

Zitat: "In seiner ersten Rede im Amt warf Sunak Truss Fehler vor und versprach seinem Land die Lösung der aktuellen Probleme. "Es wurden Fehler gemacht", sagte er in der Downing Street mit Blick auf die kurze Amtszeit seiner Vorgängerin. "

 

Welche Fehler?

gman
Zu 10:05 Uhr von KowaIski "Arme deutsche Spitzenpolitiker"



@09:03 Uhr von Parsec

    Da nehmen sich die Einkommen und Vermögen deutscher Spitzenpolitiker ja geradezu als Grundsicherung aus.

    Sind nur die deutschen Spitzenpolitiker so "arm" oder haben wir einfach nur die falschen Leute in der politischen Führung?



Ich schätze mal, Herr Merz hat sich ein stattliches Vermögen mit der Verwaltung von selbigen verdient. Ob er eine gute politische Führung wäre, würde ich eher bezweifeln.…

Der Vergleich mit dem CDU-Vorsitzenden hinkt gewaltig.

Friedrich Merz ist sicher nach bundesdeutschem Maßstab vermögend. Rishi Sunak spielt aber in einer ganz anderen Reichen-Liga.

Super League - Landesliga Westfalen. Merz ist im direkten Vergleich dagegen ein armer Mann.

Selbst Charles III. kann da nicht mithalten.

Sternenkind
Nun ja

Herr und Frau Sunak Multimilliardäre. Herr und Frau Sunak versteuern in GB nix. Klingt nahe am Bürger. Gut

MRomTRom
Startpunkt ganz unten

++

Rishi Sunak übernimmt ein Land, das nach 12-jähriger Regierungszeit der Tories eine beträchtliche Schadensbilanz aufweist

- Der Brexit hat nicht geliefert, was versprochen wurde

- die Austeritätspolitik hat Investitionen in Gesundheitswesen, Polizei und Verkehr ruiniert

- die 'Experimente' von Liz Truss haben die Finanzmärkte in große Verwerfungen gebracht

-- Hypothekenzinsen treiben Hauseigentümer in den Ruin

-- Pensionsfonds stehen vor dem Kollaps

++

Das ist Herausforderung und Chance für Sunak zugleich.

Von der Baseline anfangend wird er die kleinste wirtschaftliche Besserung als sein Verdienst ausgeben können. Mit den Konservativen bei um die 20 % in den Umfragen kann es auch hier nur nach oben gehen.

++

Es ist auf jeden Fall unverzichtbar, dass sich Sunak bald dem Wählervotum stellt. Eine 'snap election' ist nach einem Agendawechsel in der britischen Politik Usus.

++

Nachbarschaftlich und ökonomisch muss man sich als Europäer wünschen, dass Besserung eintritt.

++

 

harry_up
Es ist noch viel zu früh...

 

...für Vorverurteilungen, Unkenrufe oder Lobeshymnen, was den neuen britischen Premier angeht.

 

Wieviel er von dem, was er in seiner Antrittsrede angekündigt und versprochen hat, letztlich umzusetzen vermag, liegt ja nicht allein in seiner Hand.

Und nicht jeder Parteikollege wird sich hinter ihn stellen, auch wenn er geschickterweise versucht, solche mit ins Boot zu holen.

 

Ich wünsche ihm ein glückliches Händchen, vor allem im Sinne der britischen Bevölkerung, die zwar den Brexit mit der notwendigen Mehrheit befürwortet hatte, die aber auch mit ziemlich lausigen Versprechen...

Aber das ist hier nicht Thema.

Löwe 48
Übliche Floskeln

Ausser den üblichen Floskeln die derzeit in allen Ländern zu hören sind hat auch dieser Mann nicht zu bieten. Was mich immer wundert das Menschen mit Migrationshintergrund sich als Hardliner in sachen Migration hervor tun wollen.

harry_up
@15:32 Uhr von Blitzgescheit

Zitat: "In seiner ersten Rede im Amt warf Sunak Truss Fehler vor und versprach seinem Land die Lösung der aktuellen Probleme. "Es wurden Fehler gemacht", sagte er in der Downing Street mit Blick auf die kurze Amtszeit seiner Vorgängerin. "

 

Welche Fehler?

 

 

Und wieder das abgenutschte Lieblingsspiel: simples Provozieren...

Peter P1960
@15:26 Uhr von Bender Rodriguez

Jetzt wird es auch mal Zeit,  den Brexit zu nutzen.  Und nicht ständig neue Rückschritt zu machen. GB müsste nach erfolgreichem Brexit deutlich besser dastehen, als jetzt. Man kann jetzt überall neu knd besser entscheiden.  Macht das halt einfach mal.

So ganz untätig war GB ja nicht. Durch die Absenkung der Sozial- und Umweltstandards werden die Unternehmen konkurrenzlos billig auf dem Weltmarkt unterwegs sein.  Nun, nicht in Asien oder Afrika und Südamerika, aber den europäischen Markt werden sie mit ihren Produkten überfluten. A splendit Future ist nicht mehr zu vermeiden.

fathaland slim
@15:22 Uhr von eine_anmerkung.

Was aus diesem Bericht nicht hervorgeht, ich aber gerade im Deutschlandfunk nachlesen konnte ist der Umstand das Sunak die gleiche Linie wie Truss und Johnson in Bezug auf die Bekämpfung der illegalen Migration nach UK beschreitet und auch das Ruanda-Projekt weiterführt. Alles wird gut. Ich drücke Herrn Sunak die Daumen und wünsche im viel Erfolg.

 

Ein anderes Thema scheint es für Sie im vorliegenden Zusammenhang nicht zu geben.

 

im Gegensatz zu den Briten. Die haben ganz andere Sorgen, die man auch mit aller Gewalt nicht auf die bösen Fremden als Sündenböcke schieben kann. Weswegen das Migrationsthema momentan in der britischen öffentlichen Diskussion kaum vorkommt.

MRomTRom
15:26 Uhr von Bender Rodriguez | Was soll da bessser werden ?

++

Jetzt wird es auch mal Zeit,  den Brexit zu nutzen.  Und nicht ständig neue Rückschritt zu machen. GB müsste nach erfolgreichem Brexit deutlich besser dastehen, als jetzt. Man kann jetzt überall neu knd besser entscheiden.  Macht das halt einfach mal.

++

Der Grund, warum nicht eingetreten ist, was Sie da fordern, liegt schlicht darin, dass es diese brexit-induzierte Besserung nicht gibt. Wodurch auch ? Was kann man neu und besser entscheiden als vorher ?

++

Bislang überwiegen die Nachteile und selbst der Brexit-Hardliner Jacob Rees-Mogg spricht davon, dass es 50 Jahre dauern könnte, bis man die Vorteile des Brexit realsieren könnte. Mit anderen Worten also nie.

++

Nein, die Briten müssen unter Sunak zu einer pragmatischen Politik zurück kehren und den rückwärtsgewandten Populisten-Firlefanz hinter sich lassen.

++

harry_up
@15:34 Uhr von Sternenkind

Herr und Frau Sunak Multimilliardäre. Herr und Frau Sunak versteuern in GB nix. Klingt nahe am Bürger. Gut

 

 

Würde Neid brennen wie Feuer,

wär unser Gas nicht so teuer...

 

Was werden Sie hier schreiben, sollte Sunak eine überraschend gute Politik hinbekommen?

NieWiederAfd

Sunak hat zwar in den Kandidaten-Diskussionen mit Truss ihre ersten finanzpolitischen Schritte kritisiert, und die dramatisch-desaströse Entwicklung hat ihm recht gegeben; dennoch muss man nüchtern feststellen, dass er insgesamt bisher keinen anderen Kurs vorgeschlagen bzw. gefahren hat, auch nicht als Finanzminister unter Johnson. Auch er wird das Ruder nicht rumreißen können, denn die Idee der Brexitbefürworterpartei, durch nationalistische Ideen auch nur in einem einzigen Feld mit den neokapitalistischen Torie-Vorstellungen weiterzukommen, ist krachend gescheitert.

Einzig beim Thema 'Umgang mit Geflüchteten" hoffe ich, dass er den rechtswidrigen inhumanen und von Sozialverbänden wie Kirchen massiv kritisierten Flüchtlingsdeal mit Ruanda, der ja zunächst  juristisch gestoppt wurde, nicht weiter verfolgt.

Ich sehe nicht, wie Sunak, der mit seiner Frau durch Wohnsitztricksereien Steuern nicht gezahlt hat, Vertrauen gewinnen will. Es folgt auf Trickser Johnson ein Trickser. 

 

gez. Nie...

Anderes1961
@15:32 Uhr von AfD-Presseabteilung

Zitat: "In seiner ersten Rede im Amt warf Sunak Truss Fehler vor und versprach seinem Land die Lösung der aktuellen Probleme. "Es wurden Fehler gemacht", sagte er in der Downing Street mit Blick auf die kurze Amtszeit seiner Vorgängerin. "

 

Welche Fehler?

 

Steht im Artikel. Aber nicht im ersten Satz.

Robert Wypchlo
@15:11 Uhr von Anderes1961

 

Dann bin ich mal gespannt, wer sich dieses Mal länger hält, der Salat des Daily Star, oder der britische Premierminister. Vielleicht sollte Sunak die Umzugskartons sicherheitshalber erst in 6 Wochen auspacken.

Na, super! Sunak war bereits bei König Charles III. zur offiziellen Ernennung zum neuen Premierminister. Dem dritten im Jahre 2022. Und reicher als die Königsfamilie Windsor soll er auch sein? Nicht, dass Sunak noch nach größerem strebt und noch mit dem König tauschen möchte.

KS750

Nun denn, dann warten mir mal mit dem neuen Permier in Groß Britanien ab und trinken einen guten Tee, Earl Grey natürlich.

Man darf gespannt sein wie das mit Sunak weitergeht auf der Insel und den Karren aus dem Dreck ziehen kann.

MRomTRom
15:44 Uhr von Peter P1960 | Das geht so nicht

++

So ganz untätig war GB ja nicht. Durch die Absenkung der Sozial- und Umweltstandards werden die Unternehmen konkurrenzlos billig auf dem Weltmarkt unterwegs sein.  Nun, nicht in Asien oder Afrika und Südamerika, aber den europäischen Markt werden sie mit ihren Produkten überfluten. A splendit Future ist nicht mehr zu vermeiden.

++

In dem Nachfolge-Abkommen, das den Briten zollfreien Zugang zum europäischen Markt gewährt, haben sich die britischen Vertragspartner im Rahmen des ‚Level Playing Field‘ verpflichtet, Sozial- und Umweltstandards n i c h t  abzusenken. Auch bei Subventionen gibt es Regulierungen, die unfairen Wettbewerb verhindern.

So funktioniert die 'splendid future' also nicht.

++

Bender Rodriguez

Jetzt wird es auch mal Zeit,  den Brexit zu nutzen.  Und nicht ständig neue Rückschritt zu machen. GB müsste nach erfolgreichem Brexit deutlich besser dastehen, als jetzt. Man kann jetzt überall neu entscheiden.  Macht das halt einfach mal und nicht immer dieses Hickhack mit dem Regierungschef. 

AlterSimpel
@15:26 Uhr von Bender Rodriguez

Jetzt wird es auch mal Zeit,  den Brexit zu nutzen.  Und nicht ständig neue Rückschritt zu machen. GB müsste nach erfolgreichem Brexit deutlich besser dastehen, als jetzt. Man kann jetzt überall neu knd besser entscheiden.  Macht das halt einfach mal.

.

Die Möglichkeit, dass der Brexit einfach eine dumme Schnapsidee war, schließen Sie kategorisch aus?

.

Keine Sorge, Herr Sunak war früher bei Goldman-Sachs, er wird also völlig ideologiefrei die ungeheuren Chancen des Brexit nutzen und braucht auch keine Angst zu haben, dass ihn die Märkte einfach als PM "abberufen" (lassen).

werner1955
@15:43 Uhr von harry_up

 

Welche Fehler?

 

 

Und wieder das abgenutschte Lieblingsspiel:

 Fehler machen immer die Bürger die nicht richtig wählen oder die guten sinnvollen oder alternativlosen Maßnahmen nicht umsetzten.

 

Sisyphos3
@15:34 Uhr von gman

Der Vergleich mit dem CDU-Vorsitzenden hinkt gewaltig.

Friedrich Merz ist sicher nach bundesdeutschem Maßstab vermögend. Rishi Sunak spielt aber in einer ganz anderen Reichen-Liga.

Super League - Landesliga Westfalen. Merz ist im direkten Vergleich dagegen ein armer Mann.

Selbst Charles III. kann da nicht mithalten.

 

 

kann er nicht ?

die Queen galt als reichte Frau Englands

1 % des Grundbesitzes gehörte ihr

 

eine_anmerkung.
@15:32 Uhr von Blitzgescheit

>>"Zitat: "In seiner ersten Rede im Amt warf Sunak Truss Fehler vor und versprach seinem Land die Lösung der aktuellen Probleme. "Es wurden Fehler gemacht", sagte er in der Downing Street mit Blick auf die kurze Amtszeit seiner Vorgängerin. "

.

Welche Fehler?"<<

.

Die von Truss initiierten Steuersenkungen. Die kamen zum falschen Zeitpunkt. Normalerweise ein probates Mittel um die Wirtschaft über die Kaufkraft anzukurbeln, aber halt nicht unter den in UK vorherrschenden Rahmenbedingungen mit deren Interdependenzen. Sunak kritisierte das zu recht (und der Mann hat Ahnung von diesem Geschäft).

 

Sisyphos3
@15:34 Uhr von Sternenkind

Herr und Frau Sunak Multimilliardäre. Herr und Frau Sunak versteuern in GB nix. Klingt nahe am Bürger. Gut

 

wissen sie das mit dem Versteuern

wobei !  ich vermute der zahlt mehr Steuern als wir beide zusammen

 

eine_anmerkung.
@15:34 Uhr von Sternenkind

>>"Herr und Frau Sunak Multimilliardäre. Herr und Frau Sunak versteuern in GB nix. Klingt nahe am Bürger. Gut"<<

.

Und? Grönemeyer verlegte auch seinen Lebensmittelpunkt für einige Jahre nach GB um Steuern zu sparen. Als dies in der Öffentlichkeit publik gemacht wurde und seinem Image schadete, kam er schnell wieder zurück.

 

NieWiederAfd
@15:22 Uhr von eine_anmerkung.

Was aus diesem Bericht nicht hervorgeht, ich aber gerade im Deutschlandfunk nachlesen konnte ist der Umstand das Sunak die gleiche Linie wie Truss und Johnson in Bezug auf die Bekämpfung der illegalen Migration nach UK beschreitet und auch das Ruanda-Projekt weiterführt. Alles wird gut. Ich drücke Herrn Sunak die Daumen und wünsche im viel Erfolg.

 

Das Ruanda-Projekt wurde Gott sei Dank juristisch gestoppt. Alle Sozialverbände und Kirchen sprachen sich klar gegen diesen rechtswidrigen und inhumanen Ruanda-Deal aus. Haben Sie sich nicht beim Bericht über Missbrauch in der kath. Kirche heute als überzeugter Katholik präsentiert? Wie passt das zusammen? Sie kennen doch sicher das Engagement auch von Papst Franziskus für geflüchtete und Asyl suchende Menschen? 

Würde mich wirklich interessieren.

 

gez. NieWiederAfd 

 

Alter Brummbär
@15:44 Uhr von Peter P1960

Jetzt wird es auch mal Zeit,  den Brexit zu nutzen.  Und nicht ständig neue Rückschritt zu machen. GB müsste nach erfolgreichem Brexit deutlich besser dastehen, als jetzt. Man kann jetzt überall neu knd besser entscheiden.  Macht das halt einfach mal.

So ganz untätig war GB ja nicht. Durch die Absenkung der Sozial- und Umweltstandards werden die Unternehmen konkurrenzlos billig auf dem Weltmarkt unterwegs sein.  Nun, nicht in Asien oder Afrika und Südamerika, aber den europäischen Markt werden sie mit ihren Produkten überfluten. A splendit Future ist nicht mehr zu vermeiden.

Klar doch, die Löhne und der Lebensstandart sinken drastisch mit, also werden wir nacher unser Geld in den Wiederaufbau von Großbritannien stecken.

proehi
15:22 Uhr von eine_anmerkung.

Alles wird gut

Was aus diesem Bericht nicht hervorgeht, ich aber gerade im Deutschlandfunk nachlesen konnte ist der Umstand das Sunak die gleiche Linie wie Truss und Johnson in Bezug auf die Bekämpfung der illegalen Migration nach UK beschreitet und auch das Ruanda-Projekt weiterführt. Alles wird gut. Ich drücke Herrn Sunak die Daumen und wünsche im viel Erfolg.

+

Eine Lösung für alle Probleme oder eher eine "Lösung" für die Sie ein Problem erst noch finden müssen?

Alter Brummbär
@15:57 Uhr von Gustav

Er wird es verdammt schwer haben.

 

Nein, wieso denn?

Fragen sie mal seine Parteigenossen.

eine_anmerkung.
@16:09 Uhr von NieWiederAfd

>>"Das Ruanda-Projekt wurde Gott sei Dank juristisch gestoppt. 

gez. NieWiederAfd / jetzt grünenhörig"<<

.

Nur soviel damit wir nicht vom Thema abkommen. Das EuGH hat dieses Projekt gestoppt aber UK arbeitet an einem Gesetzesentwurf um diesbezüglich die Eingabe des EuGH nicht mehr beachten zu müssen. Die Sache ist am laufen. 

 

 

gman
@16:05 Uhr von Sisyphos3 "kann er nicht"

Der Vergleich mit dem CDU-Vorsitzenden hinkt gewaltig.

Friedrich Merz ist sicher nach bundesdeutschem Maßstab vermögend. Rishi Sunak spielt aber in einer ganz anderen Reichen-Liga.

Super League - Landesliga Westfalen. Merz ist im direkten Vergleich dagegen ein armer Mann.

Selbst Charles III. kann da nicht mithalten.

……

kann er nicht ?

die Queen galt als reichte Frau Englands

1 % des Grundbesitzes gehörte ihr

"Rishi Sunak steht für viele erste Male: Er ist der erste nicht-weiße Mann an der Spitze der britischen Regierung, der erste gläubige Hindu in der Downing Street und der erste Premierminister, der reicher ist als der Monarch im Buckingham Palast. Tatsächlich gehört Rishi Sunak zu den Reichsten des Landes, das Vermögen von ihm und seiner Frau wird auf 730 Millionen Pfund geschätzt."



Quelle ARD:

    Wer ist Rishi Sunak - Ein Porträt

    Imke Köhler, ARD London

https://media.tagesschau.de/audio/2022/1025/AU-20221025-0532-4800.hi.mp3

nie wieder spd
Britischer Humor?

Ein ehemaliger Banker, der die Bedürfnisse der Öffentlichkeit an erste Stelle setzen und den Schaden reparieren will? 

Ist das britischer Humor mit indischer Note?

Sisyphos3
@16:12 Uhr von Alter Brummbär

Er wird es verdammt schwer haben.

 

Nein, wieso denn?

Fragen sie mal seine Parteigenossen.

 

 

 

sie kenne ja die Steigerungsform von Freund

Freund .... Todfeind ... Parteifreund

 

MRomTRom
'Singapore-on-Thames' ist auch keine Option

++

Sunak weiß, dass er ohne das Vertrauen der Finanzmärkte in die Verlässlichkeit britischer Politik wieder herzustellen, keine Basis für seine politische Agenda bekommt.

Britisch Politik war vor dem Brexit durch Pragmatismus und solides Handeln gekennzeichnet. Erst der Brexit und seine populistischen Akteure haben das Vertrauen zerstört.

++

Wortpappe wie 'Global Britain' und 'Singapore on Thames' mit einem UK als Niedrigsteuerland wird ersetzt werden durch eine Politik, welche das Land aus der Krise bringt und die Ursache und Folgen der Inlation bekämpft. Statt auf niedrigere Unternehmensteuern steuert GB nun auf höhere zu.

++

Sisyphos3
sorry fehler

sie kenne ja die Steigerungsform von Freund

Freund .... Todfeind ... Parteifreund

==>

sie kenne ja die Steigerungsform von Feind

Feind .... Todfeind ... Parteifreund

gman
@16:07 Uhr von Sisyphos3 - Steuerzahler? -

Herr und Frau Sunak Multimilliardäre. Herr und Frau Sunak versteuern in GB nix. Klingt nahe am Bürger. Gut

 

wissen sie das mit dem Versteuern

wobei !  ich vermute der zahlt mehr Steuern als wir beide zusammen

ARD: "Allerdings hat das Geld Sunak auch schon in anderer Hinsicht in Bedrängnis gebracht, etwa als sich herausstellte, dass seine Frau einen sogenannten Non-Dom-Status hatte……"



"Als Non Doms werden Ausländer bezeichnet, die in Großbritannien, Irland, Malta oder Zypern leben und sich dort bestimmte Steuervorteile zunutze machen. Den Non-Domicile Status können Personen beantragen, die in dem jeweiligen Land keine Wurzeln haben, das heißt der Vater nicht dort geboren ist."

https://www.wohnsitzausland.com/non-domiciled-status

proehi
15:59 Uhr von Bender Rodriguez

Jetzt wird es auch mal Zeit,  den Brexit zu nutzen.  Und nicht ständig neue Rückschritt zu machen. GB müsste nach erfolgreichem Brexit deutlich besser dastehen, als jetzt. Man kann jetzt überall neu entscheiden.  Macht das halt einfach mal und nicht immer dieses Hickhack mit dem Regierungschef. 

+

Erstaunlich. Einerseits war der Brexit nach Ihrer Ansicht erfolgreich, andererseits aber doch nicht so weil genau die Leute, die den Brexit durchgezogen haben auch für die anschließende Politik und damit für die Folgen des Brexit verantwortlich sind.

 

Kaum zu verstehen. Waren das alles Ahnungslose oder waren die nach dem erfolgten Brexit so erschöpft, dass sie nicht mehr konnten was sie eigentlich wollten?

wenigfahrer
Mal sehen was

das wird, und was sich für GB ändert.

Auf anderer Seite hab ich mal ein paar Hintergründe zur Person und Frau lesen können, das ist äußerst interessant, auch die ganze Laufbahn.

Auf ntv kann man die ganze Geschichte lesen.

Ich persönlich kann mir schlecht vorstellen, wie jemand der sich in der 1 Prozent Schicht befindet, sich unten um die Probleme der Menschen kümmert.

Da fehlt doch irgendwie der Bezug.

Anderes1961
@16:17 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Das Ruanda-Projekt wurde Gott sei Dank juristisch gestoppt. 

gez. NieWiederAfd / jetzt grünenhörig"<<

.

Nur soviel damit wir nicht vom Thema abkommen. Das EuGH hat dieses Projekt gestoppt aber UK arbeitet an einem Gesetzesentwurf um diesbezüglich die Eingabe des EuGH nicht mehr beachten zu müssen. Die Sache ist am laufen.

 

Falsch. Nicht der EuGH hat das Projekt gestoppt, sondern der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Und daran muß sich auch Großbritannien halten. Wird Ihnen nicht gefallen, ich weiß.

 

Der EuGH ist nicht dasselbe wie der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Einfach mal eine Suchmaschine fragen. Da werden Sie geholfen.

Sisyphos3
@16:27 Uhr von gman

 

ich sagte lediglich unabhängig davon wie geschickt der Steuern spart

 

 

er zahlt bedeutend mehr als ich

NieWiederAfd
@16:07 Uhr von Sisyphos3

Herr und Frau Sunak Multimilliardäre. Herr und Frau Sunak versteuern in GB nix. Klingt nahe am Bürger. Gut

 

wissen sie das mit dem Versteuern

wobei !  ich vermute der zahlt mehr Steuern als wir beide zusammen

 

falsch vermutet. Sunak steht bei vielen redlichen britischen Steuerzahlern auch deshalb nicht gerade hoch im Kurs, weil er lange gedeckt hat, dass seine Gattin für die enormen Gewinne ihrer 'Geschäfte' in GB nicht einen Penny zahlt.

 Da kann man den Britinnen und Briten nicht verdenken, wenn sie Herrn Zunak nicht über den Weg trauen, wenn er verspricht, diesem Land zu dienen...

 

gez. NieWiederAfd 

 

Sisyphos3
@16:31 Uhr von wenigfahrer

Ich persönlich kann mir schlecht vorstellen, wie jemand der sich in der 1 Prozent Schicht befindet, sich unten um die Probleme der Menschen kümmert.

Da fehlt doch irgendwie der Bezug.

 

 

 

also kümmert sich einer ohne Kinder nicht um Familien weil er deren Probleme nicht erkennt ?

 

Kokolores2017
Wo bleibt die Opposition?

Die britischen Bürger nehmen hin, dass zum 3. Mal hintereinander ohne Wahl der Bürger/Parlamentswahlen ein Staatschef an die Macht kommt, der von 100  Abgeordneten nur seiner eigenen Partei bestimmt wurde? Bis zu seiner Zeit als Finanzminister besaß er auch die US-Greencard, d. h. galt als in den USA ansässig.

 

Seine Frau ist indische Bürgerin und Milliardärin, die sich durch den Status "non-domiciled resident" (nicht vornehmlich ansässige Steuerpflichtige) mit 30.000 Pfund Sonderabgabe von der regulär fälligen Steuer von 20 Mio Pfund auf ausländische Einkünfte freikaufen konnte. Das ist legal (und sie will es auch nicht wieder tun) in GB, aber wieso erwarten die Briten von Multimillardären, die jeden Vorteil wahrnehmen, dass sie die sozialen Probleme des Landes lösen, wenn Kürzungen der Sozialleistungen und der Abzug von Finanzmitteln aus ärmeren Orten zugunsten besser gestellter bereits in diese Lösungen eingepreist sind?

 

Hat denn keiner ein anderes Konzept als "Zurück zu Thatcher"?

Sisyphos3
@16:34 Uhr von NieWiederAfd

falsch vermutet. Sunak steht bei vielen redlichen britischen Steuerzahlern auch deshalb nicht gerade hoch im Kurs, weil er lange gedeckt hat, dass seine Gattin für die enormen Gewinne ihrer 'Geschäfte' in GB nicht einen Penny zahlt.

 

 

hat er Steuern hinterzogen ?

wenn nicht !

zahlen sie (oder ich) Steuern wenn sie/ich dazu nicht verpflichtet sind

eine_anmerkung.
@16:31 Uhr von Anderes1961

>>"Falsch. Nicht der EuGH hat das Projekt gestoppt, sondern der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Und daran muß sich auch Großbritannien halten. Wird Ihnen nicht gefallen, ich weiß."<<

.

Falls Sie es noch nicht mitbekommen haben? UK ist kein Mitglied der EU mehr.

MRomTRom
Sunak zum Premierminister nur 'ernannt'

++

Den britischen Gepflogenheiten folgend, hat King Charles nun Rishi Sunak als neuen Premier ernannt, weil ihn knapp 200 Tory-Abgeordnete durch ihre Unterschrift zum Parteivorsitzenden kürten. Darin liegt aber auch der 'Schönheitsfehler' dieses Starts der Regierung Sunak. Die Volksvertreter im Unterhaus hatten kein Wort mitzureden.

++

Das Procedere ist fraglos legal. Nur: die Tories haben  ihren Vorrat an Mechanismen, die ohne Wählerkonsultation einen neuen Premier installieren, im Sommer moralisch aufgebraucht.

++

Wenn ein Premier Zweifel daran hat, ob er für eine Änderung der politischen Agenda die Zustimmung des Wahlvolkes hat, dann ruft er eine ‚snap election‘ aus, auch das eine britische  Tradition und zuletzt von Teresa May 2017 genutzt. Es wäre auch jetzt an der Zeit, den Briten das Wort zu geben.

++

Bender Rodriguez
@16:40 Uhr von Kokolores2017

Die britischen Bürger nehmen hin, dass zum 3. Mal hintereinander ohne Wahl der Bürger/Parlamentswahlen ein Staatschef an die Macht kommt, der von 100  Abgeordneten nur seiner eigenen Partei bestimmt wurde?.

Wir müssen es ja auch ertragen, dass wir dieses Gelaber jeden Tsg 10x lesen müssen. Hilft ja nix. Fahr rüber und ändere das Wahlrecht. Übrigens ist es bei uns ganz genau so. Sollte Olav zurücktreten,  wird das Volk nicht einen Moment gefragt. Ist einfach nicht vorgesehen. Da wird ein neuer Kandidat bestimmt. Und der wird dann gewählt. Diese Wahl durch den BT ist aber auch nur Augenwischerei.  

Einfach mal akzeptieren. 

Klärungsbedarf
@16:44 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Falsch. Nicht der EuGH hat das Projekt gestoppt, sondern der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Und daran muß sich auch Großbritannien halten. Wird Ihnen nicht gefallen, ich weiß."<<

.

Falls Sie es noch nicht mitbekommen haben? UK ist kein Mitglied der EU mehr.

Es geht um den EGMR ...  da ist das Vereinigte Königreich weiter dabei. Wieso auch nicht ? Warum machen Sie sich nicht einfach mal vor dem Kommentieren sachkundig ?

Anderes1961
@16:44 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Falsch. Nicht der EuGH hat das Projekt gestoppt, sondern der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Und daran muß sich auch Großbritannien halten. Wird Ihnen nicht gefallen, ich weiß."<<

.

Falls Sie es noch nicht mitbekommen haben? UK ist kein Mitglied der EU mehr.

 

Falls Sie es noch nicht mitbekommen haben, der europäische Gerichtshof gilt für alle Staaten in Europa. Auch für Großbritannien. Und an dessen Beschlüsse hat sich auch Großbritannien zu halten, auch dann, wenn Sie wegen der Flüchtlinge Schnappatmung bekommen.

 

Er ist kein EU-Gericht, sondern ein europäisches Gericht. Wie ich bereits sagte, Suchmaschine -----> Antwort. Suchbegriff: Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte.

 

proehi
15:29 Uhr von schiebaer45

Von Geld versteht der Ex Banker ja was und Vermögend ist seine Frau ja auch.Ich hoffe er wird GB wieder richtig in Finanz Dingen führen und der Wirtschaft zu neuen Schwung verhelfen.

+

... und Mitleid (Copassion) mit der armen Bevölkerung hat er auch noch. Da stimmt die Richtung ... von oben herab.

gman
@16:33 Uhr von Sisyphos3 -absolut und relativ-

ich sagte lediglich unabhängig davon wie geschickt der Steuern spart

er zahlt bedeutend mehr als ich

Das ist absolut richtig, aber trotzdem relativ falsch ;)

unabhängig von was?

Tada
15:29 Uhr von schiebaer45

 

"Von Geld versteht der Ex Banker ja was und Vermögend ist seine Frau ja auch.Ich hoffe er wird GB wieder richtig in Finanz Dingen führen und der Wirtschaft zu neuen Schwung verhelfen"

...

 

Und immerhin zahlt seine Frau nun freiwillig Steuern in GB . Keine Ahnung, was da "freiwillig" bedeutet und wie viel das ist.

 

​​​​​

 

Blitzgescheit
@15:43 Uhr von harry_up

Zitat: "In seiner ersten Rede im Amt warf Sunak Truss Fehler vor und versprach seinem Land die Lösung der aktuellen Probleme. "Es wurden Fehler gemacht", sagte er in der Downing Street mit Blick auf die kurze Amtszeit seiner Vorgängerin. "

 

Welche Fehler?

 

 

Und wieder das abgenutschte Lieblingsspiel: simples Provozieren...

Sie lassen sich aber leicht "provozieren" ... durch das Stellen einfacher Fragen.

Was Sie dann nur erst machen, wenn es einmal ein wenig komplexer wird ... hujah!

Tada
Ich verstehe manche Foristen nicht

 

Wenn man politische Ämter zum Wohle eines Landes bekleidet, dann sollte man schon dort wenigstens Steuern ganz regulär zahlen.

 

Es eigentlich ganz einfach:

Man kann kein VereinsvorsitzendeR werden ohne den Vereinsbeitrag zu bezahlen.

 

 

Account gelöscht
@16:58 Uhr von Tada

 

"Von Geld versteht der Ex Banker ja was und Vermögend ist seine Frau ja auch.Ich hoffe er wird GB wieder richtig in Finanz Dingen führen und der Wirtschaft zu neuen Schwung verhelfen"

...

 

Und immerhin zahlt seine Frau nun freiwillig Steuern in GB . Keine Ahnung, was da "freiwillig" bedeutet und wie viel das ist.

 

​​​​​

 

##

Das bleibt dann auch ganz " Geheim " bei so einem Mann der vom Fach ist.

fathaland slim
@16:09 Uhr von eine_anmerkung.

@15:34 Uhr von Sternenkind

 

 

 

>>"Herr und Frau Sunak Multimilliardäre. Herr und Frau Sunak versteuern in GB nix. Klingt nahe am Bürger. Gut"<<

.

Und? Grönemeyer verlegte auch seinen Lebensmittelpunkt für einige Jahre nach GB um Steuern zu sparen. Als dies in der Öffentlichkeit publik gemacht wurde und seinem Image schadete, kam er schnell wieder zurück.

 

 

Kleiner, unbedeutender Unterschied:

 

Herbert Grönemeyer hatte nie ein politisches Amt inne und hat auch nie für eins kandidiert.

eine_anmerkung.
@16:52 Uhr von Klärungsbedarf

 

>>"Es geht um den EGMR ...  da ist das Vereinigte Königreich weiter dabei. Wieso auch nicht ? Warum machen Sie sich nicht einfach mal vor dem Kommentieren sachkundig ?"<<

.

Wie gesagt arbeitet UK an einem Gesetzesentwurf um das besagte Veto nicht berücksichtigen zu müssen.

 

NieWiederAfd
@16:42 Uhr von Sisyphos3

falsch vermutet. Sunak steht bei vielen redlichen britischen Steuerzahlern auch deshalb nicht gerade hoch im Kurs, weil er lange gedeckt hat, dass seine Gattin für die enormen Gewinne ihrer 'Geschäfte' in GB nicht einen Penny zahlt.

 

 

hat er Steuern hinterzogen ?

wenn nicht !

zahlen sie (oder ich) Steuern wenn sie/ich dazu nicht verpflichtet sind

 

 

Haben Sie nicht mitbekommen, welche Diskussionen und Turbulenzen es um Sunak und seine Gattin schon vor Monaten gab, weil sie ihre Scherflein am Fiskus vorbei ins Trockene brachten?

Und verstehen Sie nicht, dass ehrliche britische Steuerzahler diesem Mann daher erst mal nicht trauen?

 Dass Sunak Steuern hinterzogen hat, behaupte ich nicht. Er und seine Gattin können sich genügend Berater und Anwälte leisten, legale Wege zur Steuer'vermeidung' zu finden.

Anders formuliert: Ob 'legal' immer auch schon legitim, angemessen und an ethischen Maßstäben orientiert ist, sei mal dahingestellt.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

Account gelöscht
@16:56 Uhr von proehi

Von Geld versteht der Ex Banker ja was und Vermögend ist seine Frau ja auch.Ich hoffe er wird GB wieder richtig in Finanz Dingen führen und der Wirtschaft zu neuen Schwung verhelfen.

+

... und Mitleid (Copassion) mit der armen Bevölkerung hat er auch noch. Da stimmt die Richtung ... von oben herab.

##

Ja die arme Bevölkerung wird dann Wohltaten bekommen bei so viel Geld die die Beiden besitzen wird was über bleiben um zu helfen.Ironie aus.

Tada
16:09 Uhr von eine_anmerkung.

 

"Und? Grönemeyer verlegte auch seinen Lebensmittelpunkt für einige Jahre nach GB um Steuern zu sparen"

...

 

Ich denke, dass ein Politiker schon etwas mehr ist, als ein Unterhaltungskünstler!

 

Egal ob Musiker oder Sportler - Show ist Show.  Manch solcher Künstler kam schon pleite zurück und bezog hier Sozialhilfe. Ich warte nur noch auf Herrn B. aus GB sobald er  seine Haftstrafe abgesessen hatte...

 

Politiker verlangen den Leuten einiges ab, von daher haben sie mehr oder weniger eine Vorbildfunktion.

 

 

 

 

 

 

 

Ich denke, solche 

Südstaatlerin

Gratulation an den neuen Premierminister und viel Kraft und eine gute Hand, dass hinterlassene Chaos seiner Vorgänger zum Wohle aller Briten wieder in Ordnung zu bringen. Vielleicht am Ende sogar wieder mit einem Welcome to the European Union. Um eines muss man die Briten wirklich beneiden: auch ein kompetenter Mensch mit Migrationshintergrund kann ohne jeglichen Aufhebens das höchste Regierungsamt ausüben. In D hätte ich da mehr bedenken.

harry_up
@16:59 Uhr von Blitzgescheit

Zitat: "In seiner ersten Rede im Amt warf Sunak Truss Fehler vor und versprach seinem Land die Lösung der aktuellen Probleme. "Es wurden Fehler gemacht", sagte er in der Downing Street mit Blick auf die kurze Amtszeit seiner Vorgängerin. "

 

Welche Fehler?

 

 

Und wieder das abgenutschte Lieblingsspiel: simples Provozieren...

Sie lassen sich aber leicht "provozieren" ... durch das Stellen einfacher Fragen.

Was Sie dann nur erst machen, wenn es einmal ein wenig komplexer wird ... hujah!

 

 

Dann zittere ich.

eine_anmerkung.
@16:55 Uhr von Anderes1961

 

>>"Falls Sie es noch nicht mitbekommen haben, der europäische Gerichtshof gilt für alle Staaten in Europa. Auch für Großbritannien. Und an dessen Beschlüsse hat sich auch Großbritannien zu halten, auch dann, wenn Sie wegen der Flüchtlinge Schnappatmung bekommen."<<

.

"Justizminister Dominic Raab kündigte am Donnerstag an, in Kürze ein Gesetz vorzulegen, das die Gültigkeit von einstweiligen Verfügen durch den Europäischen Menschenrechtsgerichtshof für Großbritannien ausschließt. (Quelle: Redaktion Netzwerk Deutschland)"

.

Natürlich wechselt der Justizminister. Die Aufgabenstellung bleibt davon unbenommen.

 

 

NieWiederAfd
@16:17 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Das Ruanda-Projekt wurde Gott sei Dank juristisch gestoppt. 

..............

 

Nur soviel damit wir nicht vom Thema abkommen. Das EuGH hat dieses Projekt gestoppt aber UK arbeitet an einem Gesetzesentwurf um diesbezüglich die Eingabe des EuGH nicht mehr beachten zu müssen. Die Sache ist am laufen. 

 

Mich interessiert immer noch, wie Sie als überzeugter Katholik, als der Sie sich ja selbst bezeichnen, dafür eintreten können, dass Sunak den Ruanda-Deal umsetzt? Sie kennen die zahlreichen Äußerungen bis hin zu Papst Franziskus zu Umgang mit Geflüchteten?



Und mit einer Antwort kommen Sie sicher nicht zu weit vom Thema ab, wofür der neue britische Premier stehen sollte. Für Sie ist das ja in dem Zusammenhang ja laut eigenem Bekunden sogar das wichtigste Thema.

Ich hoffe, dass Sunak zu einem rechtskonformen humanen Umgang in der Flüchtlingspolitik findet, wenngleich das die Tories nicht retten wird.

 

gez  NieWiederAfd 

werner1955
@16:17 Uhr von eine_anmerkung.

Die Sache ist am laufen.

Es ist ja auch wichtig und richtig etwas zu tun.

Und der Rechtstaat wird dazu die Regeln festlegen.

Anderes1961
@17:45 Uhr von eine_anmerkung.

 

>>"Falls Sie es noch nicht mitbekommen haben, der europäische Gerichtshof gilt für alle Staaten in Europa. Auch für Großbritannien. Und an dessen Beschlüsse hat sich auch Großbritannien zu halten, auch dann, wenn Sie wegen der Flüchtlinge Schnappatmung bekommen."<<

.

"Justizminister Dominic Raab kündigte am Donnerstag an, in Kürze ein Gesetz vorzulegen, das die Gültigkeit von einstweiligen Verfügen durch den Europäischen Menschenrechtsgerichtshof für Großbritannien ausschließt. (Quelle: Redaktion Netzwerk Deutschland)"

.

Natürlich wechselt der Justizminister. Die Aufgabenstellung bleibt davon unbenommen.

 

 

Mit anderen Worten: Die Tories möchten die Menschenrechte außer Kraft setzen. Läßt tief blicken.