Kommentare - Lula liegt knapp vorn: Brasilien muss in Stichwahl

03. Oktober 2022 - 08:12 Uhr

Das war knapper als gedacht: Herausforderer Lula hat zwar die erste Runde der Präsidentenwahl gewonnen. Amtsinhaber Bolsonaro schnitt aber besser ab als erwartet. Nun steht das Land vor angespannten Wochen. Von A. Herrberg.

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Kommentare

„Nur verhaltener Jubel im Lula-Lager“

Das sind schließlich Realisten. Die daher genau wissen, worum es geht: Die Entscheidung darüber, ob sich die Interessen der Allgemeinheit bzw. der Menschen gegen die des Kapitals (nach dessen Definition der des „Humankapitals“) durchsetzen können.

Und da es hier tatsächlich um eine „Schicksalsfrage“ geht (übrigens nicht nur für die Bevölkerung Brasiliens), gibt es auch für jeden Realisten keinen Grund zum „Jubel“, bevor die nicht entschieden ist. Und die allermeisten Brasilianer sind genauso wie die Bewohner jedes anderen Landes Realisten. Schon „zwangsläufig“.

Das demokratische Lager liegt vorne, das zählt

++

Lula versammelt nicht nur die klassischen Wähler der Arbeiterpartei hinter sich, sondern auch etliche der bürgerlichen Mitte, die einfach genug haben von der Bolsonaro-Herrschaft

++

Die Frage ist, wie sich die Wähler der Partido Democrático Trabalhista (PDT) ‚ im zweiten Wahlgang entscheiden. Schon sie alleine könnten Lula über die 50 % Hürde heben.

++

 

„Bolsonaro-Wählerin Carolina…

„Bolsonaro-Wählerin Carolina Veloso wundert das gar nicht: Sie habe die Ergebnisse mit der Familie in einer Bar an der Copacabana verfolgt, alle in grün-gelbe Nationaltrikots gekleidet: "Wir sehen ja, dass Bolsonaro in jeder Stadt die Massen mobilisiert, das sind die Zahlen, denen wir glauben." Die Umfragen und die Medien zeigten mit Absicht ein falsches Bild, um die Leute zu beeinflussen.“ 

Jeder lügt sich seine Wahrheit nur noch zurecht. 

Was sollen denn getürkte (darf man noch getürkt schreiben?) Umfragen bewirken außer die Mobilisierung der zurückliegenden Partei? 

Wahlumfragen

"Bestätigt konnte sich Bolsonaro auch bei seiner Kritik an den Wahlumfragen fühlen, die er als 'Lügenumfragen' bezeichnet. Sie hatten Lula zuletzt mit einem deutlichen Vorsprung gesehen."

Mich erinnert das an die Umfragen vor der Wahl Trumps oder beim Brexit. Die Befragten scheinen häufiger das zu antworten, was die Fragenden hören wollen. Als Ursache vermute ich auch hier ein gestörtes Verhältnis zwischen den Bolsonarowählern und den Medien.

Nun muss sich zeigen, ob Lula genug Anhänger mobilisieren kann. Und selbst wenn es ihm gelingt, bleibt fraglich, ob Bolsonaro die eventuelle Niederlage akzeptieren wird.

Freie Wahlen

Wirklich „freie“ Wahlen sind immer Momentaufnahmen. Da lässt sich außer Tendenzen und Stimmungen überhaupt nichts vorhersagen. Und das ist auch gut so, sehr gut sogar.

Eine freie Wahl muss nämlich nicht einmal rational sein - da zählt nicht zuletzt auch das „Bauchgefühl“ vor der Wahlurne. Und das ist gut so. 

Dieses Überraschungsmoment ist es, was Demokratie und deren freie Wahlen so spannend macht und lebendig hält. 

Als externer Beobachter sind mir im Prinzip Wahlausgänge egal - entscheidend ist, dass nicht jemand gewählt wird, der genau diese offene Spannung am Wahlabend aushöhlen oder gar abschaffen will. Weil er meint, keine Wahlen nötig zu haben, weil er ja die „Wahrheit“ und das „Volk“ und das „Gute“ usw. auf „seiner“ Seite hätte,

Bolsonaro ist genau so einer!

@08:27 Uhr von MRomTRom

 

Das demokratische Lager liegt vorne, das zählt

++

 

Leider nicht. Sie müssen den Artikel schon richtig lesen.

Offensichtlich sind die Brasilianer diesem schwerkorrupten Linksradikalen Lula auf dem Leim gegangen.

Unsitte solcher Berichte: Zahlen fehlen

Artikel wie diese, die Ergebnisse kommentieren, aber diese Ergebnisse nicht mit darstellen, sind ein Ärgernis. Meinen die Redakteure, die Leser sind zu dumm, Zahlen zu verstehen und sich ein eigenes Bild daraus zu bilden? Der Kommentar dazu darf gerne sein, aber dass man erst andere Anbieter aufrufen muss, um Konkretes zu erfahren, ist eine Unsitte, die bei der Tagesschau leider nicht nur bei diesem Artikel auftaucht.

Also zur Information der User aus einer anderen Quelle der letzte Zahlensatz:

Lula 48,4%

Bolsonaro 43,2%

Lulas Richter und Staatsanwalt waren korrupt, nicht Lula.

@08:51 Uhr von Blitzgescheit

Lulas Richter und Staatsanwalt waren korrupt, nicht Lula.

Sie haben vermutlich die ganzen früheren Vorgänge nicht verfolgt: Eine korrupte neoliberale Clique - im Parlament war sogar ein Mörder darunter, der aufgrund der Verfassung der Militärdiktatur nicht verfolgt werden konnte - hat erfolgreich den Wählerwillen verfälscht und z.B. die gewählte Präsidentin aus dem Lulalager mit einem derartig belasteten Mann ersetzt, dass die Konservativen ihn nicht mal mehr aufstellen konnten.

Das demokratische Lager liegt vorne, das zählt

++

 

Leider nicht. Sie müssen den Artikel schon richtig lesen.

Offensichtlich sind die Brasilianer diesem schwerkorrupten Linksradikalen Lula auf dem Leim gegangen.

 

Meine Hoffnung ist,

Lula gewinnt im zweiten Wahlgang.

Das ist wahrscheinlich doch noch ein bisschen besser für den Regenwald.

" ... schwerkorrupten…

" ... schwerkorrupten Linksradikalen Lula ..."

 

Ui, was ist dann Bolsonaro?

Jair Bolsonaro hatte doch einen guten Lehrer

"Ich werde die Wahl wenn ich nicht gewinne nicht anerkennen, man stiehlt sie uns!"

Zitat Trump und Jair Bolsonaro

Was brauch es der Worte mehr.

Wir haben zuviele Desoten auf diesen Planeten an der Macht sitzen:

Putin,Xi Jingping,Erdogan, Kim Jong,Icolás Maduro Moros, ectr.

Und das im 21. Jahrhundert.

 

Lula liegt knapp vorn: Brasilien muss in die Stichwahl....

Und da geht es jetzt um vieles: Um die soziale Frage, inzwischen hungern 19 Millionen Menschen in dem Land. Aber auch um die Umwelt, um den Regenwald, der nicht weiter abgeholzt oder brandgerodet werden darf. Und um die Lebensräume der indigenen Stämme (Verdrängung für Rinderzucht oder Sojaanbau).

Wahl zwischen Pest und Cholera

Die Brasilianer haben das Problem sich zwischen Pest und Cholera entscheiden zu müssen. Ob ein 76-jähriger korrupter Politiker wirklich eine bessere Wahl ist und das Land voranbringen kann? Letztlich hatte er schonmal den Nährboden bereitet, dass Bolsonaro überhaupt gewählt wurde.

@08:51 Uhr von Blitzgescheit

 

Das demokratische Lager liegt vorne, das zählt

++

 

Leider nicht. Sie müssen den Artikel schon richtig lesen.

Offensichtlich sind die Brasilianer diesem schwerkorrupten Linksradikalen Lula auf dem Leim gegangen.

 

Das ist ihre Meinung.

Bei früheren Wahlen sind die Brasilianer dem schwerkorrupten, kriminellen Bolsonaro auf den Leim gegangen. Das tägliche Leben der Menschen wurde nicht besser. Bolsonaro hat sich die Taschen gefüllt.

@09:08 Uhr von krittkritt

Sie haben vermutlich die ganzen früheren Vorgänge nicht verfolgt: Eine korrupte neoliberale Clique - im Parlament war sogar ein Mörder darunter, der aufgrund der Verfassung der Militärdiktatur nicht verfolgt werden konnte - hat erfolgreich den Wählerwillen verfälscht und z.B. die gewählte Präsidentin aus dem Lulalager mit einem derartig belasteten Mann ersetzt, dass die Konservativen ihn nicht mal mehr aufstellen konnten.

 

 

Mörder im Parlament? Wir reden hier nicht von der DUMA.

Ihr Post ist wieder einmal von vorne bis hinten "faktenfrei"

Ich empfehle ihnen einmal die Geschichte nachzulesen.

@08:51 Uhr von Blitzgescheit

 

Das demokratische Lager liegt vorne, das zählt

++

 

Leider nicht. Sie müssen den Artikel schon richtig lesen.

Offensichtlich sind die Brasilianer diesem schwerkorrupten Linksradikalen Lula auf dem Leim gegangen.

 

Sie verwechseln mal wieder alles. Der schwerkorrupte käufliche Lobbyist heißt Bolsonaro.

 

gez. NieWiederAfd 

 

@09:08 Uhr von Naturfreund 064

Meine Hoffnung ist,

Lula gewinnt im zweiten Wahlgang.

>> Das ist wahrscheinlich doch noch ein bisschen besser für den Regenwald.

Das darf man sogar getrost als gesicherte Annahme werten.

@08:51 Uhr von Blitzgescheit

 

Das demokratische Lager liegt vorne, das zählt

++

 

Leider nicht. Sie müssen den Artikel schon richtig lesen.

Offensichtlich sind die Brasilianer diesem schwerkorrupten Linksradikalen Lula auf dem Leim gegangen.

 

Soviel faktenfreien Leim am Feiertag? Die Belege vergessen?

Mas que nada... 

Und der Urwald hofft auf bessere Zeiten. 

 

08:29, Vaddern

Was sollen denn getürkte (darf man noch getürkt schreiben?) Umfragen bewirken außer die Mobilisierung der zurückliegenden Partei?

 

So ist es. Und nicht nur das. Wer sich in Sicherheit wiegt, daß der Kandidat, der noch am ehesten den eigenen Vorstellungen entspricht, ohnehin gewinnt, bleibt eher zu Hause. „Lauwarme“ Unterstützer werden also nicht mobilisiert.

@08:51 Uhr von Blitzgescheit

Leider nicht. Sie müssen den Artikel schon richtig lesen.

Offensichtlich sind die Brasilianer diesem schwerkorrupten Linksradikalen Lula auf dem Leim gegangen.

 

Selbstverständlich favorisiert die Alternative gegen Deutschland den korrupten Rechtsradikalen Bolsonaro.

@09:07 Uhr von Andi123

Artikel wie diese, die Ergebnisse kommentieren, aber diese Ergebnisse nicht mit darstellen, sind ein Ärgernis. Meinen die Redakteure, die Leser sind zu dumm, Zahlen zu verstehen und sich ein eigenes Bild daraus zu bilden? Der Kommentar dazu darf gerne sein, aber dass man erst andere Anbieter aufrufen muss, um Konkretes zu erfahren, ist eine Unsitte, die bei der Tagesschau leider nicht nur bei diesem Artikel auftaucht.

Also zur Information der User aus einer anderen Quelle der letzte Zahlensatz:

Lula 48,4%

Bolsonaro 43,2%

 

 

Danke.

 

Und mich würde auch noch interessieren, auf was für Kandidaten sich die fehlenden 8,4% der Wählerstimmen verteilen. Sind das eher linke oder eher rechte Kandidaten?

@08:51 Uhr von AfD-Presseabteilung

 

Das demokratische Lager liegt vorne, das zählt

++

 

Leider nicht. Sie müssen den Artikel schon richtig lesen.

Offensichtlich sind die Brasilianer diesem schwerkorrupten Linksradikalen Lula auf dem Leim gegangen.

 

 

Sie meinen, es wäre besser, wenn die Brasilianer dem schwerkorrupten Rechtsradikalen Bolsonaro auf den Leim gehen würden?

 

"https://www.morgenpost.de/politik/inland/article231247010/Jair-Bolsonar…"

Sehr viele Wähler ließen sich von Bolsonaro täuschen ...

Ich finde es erschreckend, wenn man bei eindeutig populistischen, unehrlichen und narzistischen Kandidaten liest, dass diese viele Wähler täuschten und einen hohen Stimmenanteil bei Wahlen erhielten.

Lt. Umfragen in Brasilien haben mehr als die Hälfte der Befragten Bolosonaro als autoritär, inkompetent, unehrlich und unvorbereitet bezeichnet. 

https://www.fr.de/politik/brasilien-jair-bolsonaro-amtsenthebung-corona…

Und dennoch bekommt dieser Narzisst immer noch so viele Stimmen!?

Mir fällt dazu immer das Zitat von Brecht ein ... das mit den "dummen Kälbern" ...

Da Silva . /. Bolsonaro

Das  Volks  hat  somit  nur  die  Wahl  zwischen  Korruption  und  Vetternwirtschaft.   Wer  geht  da  überhaupt  noch  wählen  ?

@09:08 Uhr von krittkritt

Zitat:" Unter Lula erlebte Brasilien einen Wirtschaftsboom

Viele Anhänger des 76-Jährigen verbinden Lula mit den goldenen Zeiten Brasiliens, als die Wirtschaft aufgrund der hohen Rohstoffpreise boomte und die Regierung mithilfe von Sozialprogrammen Millionen Menschen aus der bittersten Armut holte. Für seine Gegner hingegen ist Lula verantwortlich für Korruption und Vetternwirtschaft."

Entnommen n-tv heute morgen.

Vergleichen sie das mal mit der aktuellen , schlimmen Situation in Brasilien.

 

@08:30 Uhr von Nachfragerin

"Bestätigt konnte sich Bolsonaro auch bei seiner Kritik an den Wahlumfragen fühlen, die er als 'Lügenumfragen' bezeichnet. Sie hatten Lula zuletzt mit einem deutlichen Vorsprung gesehen."

Mich erinnert das an die Umfragen vor der Wahl Trumps oder beim Brexit.

 

Sowohl bei Trump als auch beim Brexit lagen die Umfrageergebnisse im Rahmen der statistischen Fehlertoleranz. Der Ausgang beider Wahlen/Abstimmungen war ja überaus knapp, was die Umfragen auch abbildeten.

 

Die Befragten scheinen häufiger das zu antworten, was die Fragenden hören wollen. Als Ursache vermute ich auch hier ein gestörtes Verhältnis zwischen den Bolsonarowählern und den Medien.

 

Umfragen werden nicht von Medien, sondern von Umfrageinstituten gemacht. Und die liefern, wenn sie seriös sind, keinerlei Vorgaben, was sie hören wollen.

 

Nun muss sich zeigen, ob Lula genug Anhänger mobilisieren kann. Und selbst wenn es ihm gelingt, bleibt fraglich, ob Bolsonaro die eventuelle Niederlage akzeptieren wird.

 

Selbstverständlich.

08:51 Uhr von Blitzgescheit

Das demokratische Lager liegt vorne, das zählt

++

 

Leider nicht. Sie müssen den Artikel schon richtig lesen.

Offensichtlich sind die Brasilianer diesem schwerkorrupten Linksradikalen Lula auf dem Leim gegangen.

+

Ja wat denn nu? Liegen die "Eingeleimten" vorn oder nicht? In diesem Bild könnten Sie der "Abschaum der Eingeseiften" sein. Wollen Sie das wirklich?

Richtig ist natürlich, da kein Kandidat die absolute Mehrheit erringen konnte, wird eine Stichwahl erforderlich und da sind dann die hier erzielten Ergebnisse irrelevant.

Bolsonsro will gegebenenfalls eine Niederlage nicht akzeptieren. Wollen Sie das wirklich?

 

@09:14 Uhr von traurigerdemokrat

" ... schwerkorrupten Linksradikalen Lula ..."

 

Ui, was ist dann Bolsonaro?

Ein vernünftiger, integrer konservativ-liberaler Demokrat, unter dessen Führung Demokratie, Freiheit und Wohlstand einen Aufschwung erlebt haben.

Wieso fragen Sie?

@09:45 Uhr von Bernd Kevesligeti

Und da geht es jetzt um vieles: Um die soziale Frage, inzwischen hungern 19 Millionen Menschen in dem Land. Aber auch um die Umwelt, um den Regenwald, der nicht weiter abgeholzt oder brandgerodet werden darf. Und um die Lebensräume der indigenen Stämme (Verdrängung für Rinderzucht oder Sojaanbau).

 

Ja, darum geht es.

 

Es erstaunt mich, daß Sie bei der brasilianischen Wahl nicht auf der Seite der Rechten zu finden sind.

@09:14 Uhr von traurigerdemokrat

" ... schwerkorrupten Linksradikalen Lula ..."

 

Ui, was ist dann Bolsonaro?

 

Wenn Bolsonaro ein Linksradikaler ist, dann verschiebt das das politische Koordinatensystem, und Bolsonaro wird wie durch Zauberhand ein Kandidat der Mitte.

 

Bloß was die Korruptheit angeht, ist ein solcher Trick wirkungslos. Denn Bolsonaro ist korrupter als Lula, da hilft auch die Verschiebung von Koordinatensystemen nichts.

Unbegreiflich!

Dass Demokratien sich selbst das demokratische Prinzip abgraben, indem sie Links-u.-Rechtsradikale und auch kriminelle Parteien zulassen!

Ein großer Schwachpunkt in diesen Demokratien sind die nicht ausreichend vor Radikalität und Kriminalität schützenden demokratischen Verfassungen und darauf fußenden Gesetze, die das zulassen! Hier muss die Demokratie erheblich nachschärfen, um das Abrutschen zur Diktatur energisch zu vermeiden, auch in Deutschland!

 

Jair Bolsonaro hatte doch ...@09:21 Uhr von Heiko.H

"Ich werde die Wahl wenn ich nicht gewinne nicht anerkennen, man stiehlt sie uns!"

Zitat Trump und Jair Bolsonaro

Was brauch es der Worte mehr.

Wir haben zuviele Desoten auf diesen Planeten an der Macht sitzen:

Putin,Xi Jingping,Erdogan, Kim Jong,Icolás Maduro Moros, ectr.

Und das im 21. Jahrhundert.

 

 

einen guten Lehrer.

Und ich verweise auf ihren letzten Satz, vielleicht noch wichtiger:

Wir sind dem Minority-Report real mindestens 20 Jahre näher als im Film - der sprach von 2054

https://www.golem.de/news/minority-report-wird-20-jahre-alt-die-zukunft…

kurz: https://is.gd/h0tUGQ

Ja, Spielberg und Dick waren wahre Propheten.

@09:55 Uhr von melancholeriker

 

Das demokratische Lager liegt vorne, das zählt

++

 

Leider nicht. Sie müssen den Artikel schon richtig lesen.

Offensichtlich sind die Brasilianer diesem schwerkorrupten Linksradikalen Lula auf dem Leim gegangen.

 

Soviel faktenfreien Leim am Feiertag?

Ja. So ist dass eben mit diesem Linksradikalen.

Gegen die Fake News der Linken hilft nur Bildung, Bildung,  und nochmals Bildung.

@09:50 Uhr von paulpanther666

@09:08 Uhr von krittkritt

 

Sie haben vermutlich die ganzen früheren Vorgänge nicht verfolgt: Eine korrupte neoliberale Clique - im Parlament war sogar ein Mörder darunter, der aufgrund der Verfassung der Militärdiktatur nicht verfolgt werden konnte - hat erfolgreich den Wählerwillen verfälscht und z.B. die gewählte Präsidentin aus dem Lulalager mit einem derartig belasteten Mann ersetzt, dass die Konservativen ihn nicht mal mehr aufstellen konnten.

 

 

Mörder im Parlament? Wir reden hier nicht von der DUMA.

Ihr Post ist wieder einmal von vorne bis hinten "faktenfrei"

Ich empfehle ihnen einmal die Geschichte nachzulesen.

 

Der Post des Foristen ist nicht faktenfrei, er ist lediglich wirr. Denn er vermischt verschiedene Vorgänge, die auch teilweise unterschiedlich lange zurückliegen.

@09:07 Uhr von Andi123

Artikel wie diese, die Ergebnisse kommentieren, aber diese Ergebnisse nicht mit darstellen, sind ein Ärgernis. Meinen die Redakteure, die Leser sind zu dumm, Zahlen zu verstehen und sich ein eigenes Bild daraus zu bilden? Der Kommentar dazu darf gerne sein, aber dass man erst andere Anbieter aufrufen muss, um Konkretes zu erfahren, ist eine Unsitte, die bei der Tagesschau leider nicht nur bei diesem Artikel auftaucht.

Also zur Information der User aus einer anderen Quelle der letzte Zahlensatz:

Lula 48,4%

Bolsonaro 43,2%

Ich stimme zu: Regelmäßig fehlen Zahlen - als wären die nicht nötig, damit sich jede:r eine eigene Meinung bilden kann.

@08:29 Uhr von Vaddern

„Bolsonaro-Wählerin Carolina Veloso wundert das gar nicht: Sie habe die Ergebnisse mit der Familie in einer Bar an der Copacabana verfolgt, alle in grün-gelbe Nationaltrikots gekleidet: "Wir sehen ja, dass Bolsonaro in jeder Stadt die Massen mobilisiert, das sind die Zahlen, denen wir glauben." Die Umfragen und die Medien zeigten mit Absicht ein falsches Bild, um die Leute zu beeinflussen.“ 

Jeder lügt sich seine Wahrheit nur noch zurecht. 

Was sollen denn getürkte (darf man noch getürkt schreiben?) Umfragen bewirken außer die Mobilisierung der zurückliegenden Partei? 

Scheint ein weltweites Phänomen zu sein, dass die Linken in Umfragen und in den Medien immer besser abschneiden.

Wenn die Rechten dann doch mal durchkommen, hört man nicht mehr viel, wie jetzt in Schweden und Italien.

@10:10 Uhr von FakeNews-Checker

Das  Volks  hat  somit  nur  die  Wahl  zwischen  Korruption  und  Vetternwirtschaft.   Wer  geht  da  überhaupt  noch  wählen  ?

Selbstorganisation ist die notwendige und hilfreiche Option.

@09:56 Uhr von fathaland slim

Was sollen denn getürkte (darf man noch getürkt schreiben?) Umfragen bewirken außer die Mobilisierung der zurückliegenden Partei?

 

So ist es. Und nicht nur das. Wer sich in Sicherheit wiegt, daß der Kandidat, der noch am ehesten den eigenen Vorstellungen entspricht, ohnehin gewinnt, bleibt eher zu Hause. „Lauwarme“ Unterstützer werden also nicht mobilisiert.

 

Ich kann mir kaum vorstellen, dass sich bei diesem Zwischenergebnis viele den Luxus leisten. ihren Wunschkandidaten als so gut wie gewählt anzusehen.

Informationen über die Wahlbeteiligung fehlen allerdings.

@10:10 Uhr von KeinWeiterSo

Nur die dümmsten aller Kälber wählen Bolsonaro( Höcke,Gauland,Weidel) selber?

Ich bin jetzt kein ausgewiesener Kenner der brasilianischen Politik , aber es scheint das Großteil der brasilianischen Arbeiterklasse Lula da Silva schätzt, weil er Millionen von Menschen durch großzügige Sozialprogramme aus der Armut geholt hatte.

 

@09:08 Uhr von Naturfreund 064

Lula gewinnt im zweiten Wahlgang.

Das ist wahrscheinlich doch noch ein bisschen besser für den Regenwald.

Ja und die Grünen in Deutschland sind gut für die Umwelt, vor Wahlen!

@08:27 Uhr von MRomTRom

++

Lula versammelt nicht nur die klassischen Wähler der Arbeiterpartei hinter sich, sondern auch etliche der bürgerlichen Mitte, die einfach genug haben von der Bolsonaro-Herrschaft

++

Ein massiv korrupter Demokrat wie Lula ist auf keinem Fall das Gelbe vom Ei. Lula ist nicht von Korruption freigesprochen. Nur juristische Verfahrensfehler haben ihn freigesetzt. Von Lula ist kein Neuanfang sondern ein weiterso zu erwarten. Bad News für Brasilien. 

 

Lügen

Warum wenden sich weltweit immer mehr Menschen den ganz Rechten zu? 
Vermutlich weil diese Lügen, dass sich die Balken biegen, weil sie nur einfache Parolen schreien, die jeder verstehen kann. Wenn man sich nicht an die Wahrheit gebunden fühlt, kann man ja alles versprechen, ob es realistisch ist oder sinnvoll interessiert anscheinend immer weniger?!  Die Realität ist freilich, wesentlich komplexer, man kann sie nicht in populistische Formeln zwängen, ohne sie zu zerstören! Das muss den Menschen stärker erklärt werden! Man merkt es auch hier in Deutschland, bei Diskussionen, immer mehr glauben: „die Regierung muss doch nur diese oder jene Maßnahme ergreifen und schon ist alles gut“. Viele glauben das, obwohl die Geschichte immer und immer wieder zeigt, dass die Realität nie einfach ist und komplexe Lösungen verlangt! 

 

Lula - für Brasilien und den Kontinent

Lulas Präsidentschaft wäre eine erhöhte Chance auf annehmbare Lebensbedingungen für Brasilien und den Kontinent - vielleicht auch darüber hinaus.

Bolsonaro hat hat mächtige, reiche Unterstützer, denen er traumhafte Profite beschert hat. 

Die werden kämpfen - auch bösartig.

@10:06 Uhr von Anderes1961

Leider nicht. Sie müssen den Artikel schon richtig lesen.

Offensichtlich sind die Brasilianer diesem schwerkorrupten Linksradikalen Lula auf dem Leim gegangen.

 

 

Sie meinen, es wäre besser, wenn die Brasilianer dem schwerkorrupten Rechtsradikalen Bolsonaro auf den Leim gehen würden?

 

Was heißt "wäre"`? In Brasilien haben Demokratie, Freiheit, Moral und Wohlstand einen Aufschwung erfahren.

Wer Bolsu als "rechtsradikal" bezeichnet, muss ziemlich durchgeknallt linksradikal sein. "Gott, Familie, Vaterland" ... ganz doll "rechtsradikal". klar.

Und dass B "korrupt"sei, ist 10 Mal eine Fake News, die Sie sich aus den Fingern saugen.

 

Bolsonaro nur knapp…

Bolsonaro nur knapp geschlagen!
Leider.

Doch was war die Alternative? Der ehemalige wegen Korruption verteilte Lula?

@10:13 Uhr von fathaland slim

Und da geht es jetzt um vieles: Um die soziale Frage, inzwischen hungern 19 Millionen Menschen in dem Land. Aber auch um die Umwelt, um den Regenwald, der nicht weiter abgeholzt oder brandgerodet werden darf. Und um die Lebensräume der indigenen Stämme (Verdrängung für Rinderzucht oder Sojaanbau).

 

Ja, darum geht es.

 

Es erstaunt mich, daß Sie bei der brasilianischen Wahl nicht auf der Seite der Rechten zu finden sind.

 

 

Ein äußerst merkwürdiger Satz von Ihrer Seite. 

@10:13 Uhr von proehi

Das demokratische Lager liegt vorne, das zählt

++

 

Leider nicht. Sie müssen den Artikel schon richtig lesen.

Offensichtlich sind die Brasilianer diesem schwerkorrupten Linksradikalen Lula auf dem Leim gegangen.

+

Ja wat denn nu? Liegen die "Eingeleimten" vorn oder nicht? In diesem Bild könnten Sie der "Abschaum der Eingeseiften" sein. Wollen Sie das wirklich?

Richtig ist natürlich, da kein Kandidat die absolute Mehrheit erringen konnte, wird eine Stichwahl erforderlich und da sind dann die hier erzielten Ergebnisse irrelevant.

Bolsonsro will gegebenenfalls eine Niederlage nicht akzeptieren. Wollen Sie das wirklich?

 

 

Ich gehe davon aus, daß der Forist sich dann Bolsonaros Behauptung vom Wahlbetrug zueigen machen wird.

Lula nach dem finalen Auszählungsstand vorne

++

Lula liegt nach dem  Auszählungsstand klare 5 % vorne.

++

Lula PT                         48.4

Jair Bolsonaro            43.2

Simone Tebet MDB    4.2

Ciro Gomes PDT          3.0

 

Quelle:

www.bloomberg.com/graphics/2022-brazil-election/?leadSource=

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++

Nimmt man Lula, Tebet und Gomes zusammen, so hat dieses Lager 55 % der Stimmen auf sich vereinigt.

++

Bolsonaros Politik wurde von der Mehrheit folglich abgewählt.

++

Nichtsdestotrotz muss auch der 2. Wahlgang erstmal absolviert werden. Erst dann ist entschieden, wer Brasilien künftig wirklich regiert.

++

@10:13 Uhr von Blitzgescheit

@09:14 Uhr von traurigerdemokrat

 

" ... schwerkorrupten Linksradikalen Lula ..."

 

Ui, was ist dann Bolsonaro?

Ein vernünftiger, integrer konservativ-liberaler Demokrat, unter dessen Führung Demokratie, Freiheit und Wohlstand einen Aufschwung erlebt haben.

Wieso fragen Sie?

 

Das frage ich mich auch. Die Antworten aus Ihrem Paralleluniversum kann ich mir mühelos selbst ausdenken. Und der Forist, dem Sie antworten, sollte das eigentlich auch können.

@10:13 Uhr von Blitzgescheit

" ... schwerkorrupten Linksradikalen Lula ..."

 

Ui, was ist dann Bolsonaro?

Ein vernünftiger, integrer konservativ-liberaler Demokrat, unter dessen Führung Demokratie, Freiheit und Wohlstand einen Aufschwung erlebt haben.

Wieso fragen Sie?

Sie haben vergessen ihren Beitrag als Satire zu kennzeichnen.

https://www.morgenpost.de/vermischtes/article230688346/Politiker-verste…

Wurde Bolsonaro nicht als korruptester Politiker "ausgezeichnet"?

 

@08:51 Uhr von Blitzgescheit

Leider nicht. Sie müssen den Artikel schon richtig lesen.

Offensichtlich sind die Brasilianer diesem schwerkorrupten Linksradikalen Lula auf dem Leim gegangen.

 

Sie hätten also stattdessen den überkorrupten Rechtsextremisten Bolsonaro wählen sollen?

 

Erstaunen? @10:13 Uhr von fathaland slim

Und da geht es jetzt um vieles: Um die soziale Frage, inzwischen hungern 19 Millionen Menschen in dem Land. Aber auch um die Umwelt, um den Regenwald, der nicht weiter abgeholzt oder brandgerodet werden darf. Und um die Lebensräume der indigenen Stämme (Verdrängung für Rinderzucht oder Sojaanbau).

 

Ja, darum geht es.

 

Es erstaunt mich, daß Sie bei der brasilianischen Wahl nicht auf der Seite der Rechten zu finden sind.

 

Mich eigentlich weniger. Nennt man 'flötentechnische Kontinuität'.

Die waren schon immer in Südamerika für die Entrechteten.

Ausser wenn sie, wie in Nicaragua an die Macht kommen.

Bzw. wenn einer der Kritiker dorthin vor Ihnen flüchtet (Trotzki)

Wie sagte schon Charly M.: Geschichte wiederholt sich immer als Doppelwumms-Farce.

oder so ;-)

@10:19 Uhr von davidw.

Dass Demokratien sich selbst das demokratische Prinzip abgraben, indem sie Links-u.-Rechtsradikale und auch kriminelle Parteien zulassen!

Ein großer Schwachpunkt in diesen Demokratien sind die nicht ausreichend vor Radikalität und Kriminalität schützenden demokratischen Verfassungen und darauf fußenden Gesetze, die das zulassen! Hier muss die Demokratie erheblich nachschärfen, um das Abrutschen zur Diktatur energisch zu vermeiden, auch in Deutschland!

 

Demokratie bedeutet, auch undemokratische Meinungen zu ertragen. 

 

Das Problem in jeder Demokratie ist das Toleranzparadox.

 

„Von anderen Toleranz gegenüber der eigenen Unduldsamkeit zu fordern ist eines der Übel unserer Zeit.“

@09:08 Uhr von krittkritt

@08:51 Uhr von Blitzgescheit

Lulas Richter und Staatsanwalt waren korrupt, nicht Lula.

Sie haben vermutlich die ganzen früheren Vorgänge nicht verfolgt: Eine korrupte neoliberale Clique - im Parlament war sogar ein Mörder darunter, der aufgrund der Verfassung der Militärdiktatur nicht verfolgt werden konnte - hat erfolgreich den Wählerwillen verfälscht und z.B. die gewählte Präsidentin aus dem Lulalager mit einem derartig belasteten Mann ersetzt, dass die Konservativen ihn nicht mal mehr aufstellen konnten.

 

Klar.

Milliardenschwer Korruptionsfälle - Lava Jato - ist ja nur einer von vielen, wo der Schaden für den bras. Steuerzahler in die Milliarden ging, bereits 104 Abgeordnete von Lulas Partei verurteilt wurden, 174 im Gefängnis sitzen, haben sich "bububöse Rechte" aus den Fingern gesaugt.

Wenn Sie schon Fake News verbreiten wollen, dann bitte nicht ganz so plump. Das beleidigt die Intelligenz jedes Menschen!

"https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Lava_Jato"

10:18 Uhr von fathaland slim Korrektur

Bitte das erste „Bolsonaro“ in meinem Post durch „Lula“ ersetzen. 

 

Ärgerlicherweise gibt es die Funktion „Kommentar bearbeiten“ nicht mehr.

@10:23 Uhr von fathaland slim

Mörder im Parlament? Wir reden hier nicht von der DUMA.
Ihr Post ist wieder einmal von vorne bis hinten "faktenfrei"

Ich empfehle ihnen einmal die Geschichte nachzulesen.

 

Der Post des Foristen ist nicht faktenfrei, er ist lediglich wirr. Denn er vermischt verschiedene Vorgänge, die auch teilweise unterschiedlich lange zurückliegen.

 

Faktenfrei ,da am Thema vorbeigeschrieben. Würden wir das genau analysieren , dann stellen wir fest, daß krittkritt einige "Fakten" aus dem Zusammenhang reißt und mit dem aktuellen Thema vermischt.

@10:22 Uhr von AfD-Presseabteilung

 

Das demokratische Lager liegt vorne, das zählt

++

 

Leider nicht. Sie müssen den Artikel schon richtig lesen.

Offensichtlich sind die Brasilianer diesem schwerkorrupten Linksradikalen Lula auf dem Leim gegangen.

 

Soviel faktenfreien Leim am Feiertag?

Ja. So ist dass eben mit diesem Linksradikalen.

Gegen die Fake News der Linken hilft nur Bildung, Bildung,  und nochmals Bildung.

 

Und damit auch die Rechten sich weiterbilden können, hier mal ein Faktencheck über die Behauptungen von Bolsonaro im Wahlkampf.

 

"https://www.dw.com/de/faktencheck-jair-bolsonaros-behauptungen-vor-den-…"

@09:14 Uhr von traurigerdemokrat

" ... schwerkorrupten Linksradikalen Lula ..."

 

Ui, was ist dann Bolsonaro?

Schwer korrupt und schwer kriminell, also ein integrer Mann ganz nach dem Geschmack des Boten.

@10:23 Uhr von paulpanther666

Brasiliens oberstes Gericht hat alle Urteile gegen Lula da Silva aufgehoben.

https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/brasilien-lula-korruption-103

Können sie sich vorstellen warum das passiert ist?

 

Nein. Kann ich mir nicht vorstellen, da Lula bereits rechtskräftig zu 9 Jahren Haft wegen Korruption verurteilt wurde.

Q:

.

"https://www.lemonde.fr/ameriques/article/2017/07/12/bresil-l-ancien-pre…"

 

In dem Artikel der TS steht ja: " Er argumentierte, das Gericht im südbrasilianischen Curitiba, das alle Prozesse gegen den 75-Jährigen geführt hatte, sei nicht zuständig gewesen. Die Fälle müssen nun von einem Bundesgericht in Brasília neu aufgerollt werden."

 

Fazit: der Straftatbestand der Korruption ist materiell erfüllt. Er wurde aus formal-prozessual fallen gelassen bzw. wird neu aufgerollt.

Und so jemanden wollen die Brasilianer zum Präsidenten wählen.

Unfassbar!

@10:26 Uhr von Paco

@08:29 Uhr von Vaddern

 

„Bolsonaro-Wählerin Carolina Veloso wundert das gar nicht: Sie habe die Ergebnisse mit der Familie in einer Bar an der Copacabana verfolgt, alle in grün-gelbe Nationaltrikots gekleidet: "Wir sehen ja, dass Bolsonaro in jeder Stadt die Massen mobilisiert, das sind die Zahlen, denen wir glauben." Die Umfragen und die Medien zeigten mit Absicht ein falsches Bild, um die Leute zu beeinflussen.“ 

Jeder lügt sich seine Wahrheit nur noch zurecht. 

Was sollen denn getürkte (darf man noch getürkt schreiben?) Umfragen bewirken außer die Mobilisierung der zurückliegenden Partei? 

Scheint ein weltweites Phänomen zu sein, dass die Linken in Umfragen und in den Medien immer besser abschneiden.

Wenn die Rechten dann doch mal durchkommen, hört man nicht mehr viel, wie jetzt in Schweden und Italien.

 

Sowohl was Schweden als auch was Italien angeht, lagen sämtliche von „den Medien“ veröffentlichte Umfragen sehr nah beim letztendlichen Wahlergebnis. Weswegen Ihr Post sinnfrei ist.

@08:51 Uhr von Blitzgescheit

Offensichtlich sind die Brasilianer diesem schwerkorrupten Linksradikalen Lula auf dem Leim gegangen.

Jetzt ist mir Lula Da Silva noch eine gehörige Spur sympathischer.

@08:51 Uhr von Blitzgescheit

 

Das demokratische Lager liegt vorne, das zählt

++

 

Leider nicht. Sie müssen den Artikel schon richtig lesen.

Offensichtlich sind die Brasilianer diesem schwerkorrupten Linksradikalen Lula auf dem Leim gegangen.

Wer nicht Völkermord an der indigenen Bevölkerung begeht, den Regenwald abholzt und rassistisch ist, ist „schwer korrupt und linksradikal“.

Alles klar, danke für Ihren vorbildlichen, von rationalen Argumenten geleiteten Beitrag.

Lassen Sie mich mit Bewunderung sagen: Sie müssen AfD-Anhänger sein.

@10:27 Uhr von frosthorn

@09:56 Uhr von fathaland slim

 

Was sollen denn getürkte (darf man noch getürkt schreiben?) Umfragen bewirken außer die Mobilisierung der zurückliegenden Partei?

 

So ist es. Und nicht nur das. Wer sich in Sicherheit wiegt, daß der Kandidat, der noch am ehesten den eigenen Vorstellungen entspricht, ohnehin gewinnt, bleibt eher zu Hause. „Lauwarme“ Unterstützer werden also nicht mobilisiert.

 

Ich kann mir kaum vorstellen, dass sich bei diesem Zwischenergebnis viele den Luxus leisten. ihren Wunschkandidaten als so gut wie gewählt anzusehen.

Informationen über die Wahlbeteiligung fehlen allerdings.

 

Sie mißverstehen meinen Kommentar. Ich sprach nicht von der kommenden Stichwahl. Die wird wohl beide Lager maximal mobilisieren.

@10:32 Uhr von AfD-Presseabteilung

Leider nicht. Sie müssen den Artikel schon richtig lesen.

Offensichtlich sind die Brasilianer diesem schwerkorrupten Linksradikalen Lula auf dem Leim gegangen.

 

 

Sie meinen, es wäre besser, wenn die Brasilianer dem schwerkorrupten Rechtsradikalen Bolsonaro auf den Leim gehen würden?

 

Was heißt "wäre"`? In Brasilien haben Demokratie, Freiheit, Moral und Wohlstand einen Aufschwung erfahren.

Wer Bolsu als "rechtsradikal" bezeichnet, muss ziemlich durchgeknallt linksradikal sein. "Gott, Familie, Vaterland" ... ganz doll "rechtsradikal". klar.

Und dass B "korrupt"sei, ist 10 Mal eine Fake News, die Sie sich aus den Fingern saugen.

 

 

 

Ihre Behauptungen wurden hier ja schon im gestrigen Thread zur Wahl alle zerlegt. Bitte nicht wieder von vorne.

@10:35 Uhr von Bernd Kevesligeti

@10:13 Uhr von fathaland slim

 

Und da geht es jetzt um vieles: Um die soziale Frage, inzwischen hungern 19 Millionen Menschen in dem Land. Aber auch um die Umwelt, um den Regenwald, der nicht weiter abgeholzt oder brandgerodet werden darf. Und um die Lebensräume der indigenen Stämme (Verdrängung für Rinderzucht oder Sojaanbau).

 

Ja, darum geht es.

 

Es erstaunt mich, daß Sie bei der brasilianischen Wahl nicht auf der Seite der Rechten zu finden sind.

 

 

Ein äußerst merkwürdiger Satz von Ihrer Seite. 

 

Sie haben mich genauestens verstanden.

@10:13 Uhr von Blitzgescheit

" ... schwerkorrupten Linksradikalen Lula ..."

 

Ui, was ist dann Bolsonaro?

Ein vernünftiger, integrer konservativ-liberaler Demokrat, unter dessen Führung Demokratie, Freiheit und Wohlstand einen Aufschwung erlebt haben.

Wieso fragen Sie?

Seit längerem schon scrolle ich weiter bei Kommentaren vom Blitzgescheiten (einer der Usernamen, unter dem man sie/ ihn kennt) ungelesen weiter.

Diesen hier versehentlich gelesen und naja, was soll ich sagen. Dieser Unsinn spricht so sehr für sich selbst, dass ich mich frage wie man so unterirdischen Äußerungen regelmäßig antworten kann.

Das ist ja nicht mal YouTube-Kommentar-Niveau.

@10:35 Uhr von MRomTRom

++

Lula liegt nach dem  Auszählungsstand klare 5 % vorne.

++

Lula PT                         48.4

Jair Bolsonaro            43.2

Simone Tebet MDB    4.2

Ciro Gomes PDT          3.0

 

Quelle:

www.bloomberg.com/graphics/2022-brazil-election/?leadSource=

uverify%20wall

++

Nimmt man Lula, Tebet und Gomes zusammen, so hat dieses Lager 55 % der Stimmen auf sich vereinigt.

++

Bolsonaros Politik wurde von der Mehrheit folglich abgewählt.

++

Nichtsdestotrotz muss auch der 2. Wahlgang erstmal absolviert werden. Erst dann ist entschieden, wer Brasilien künftig wirklich regiert.

++

Und Russlands und Chinas Desinformationsfabriken werden nun vier Wochen lang glühen.

 

Ich denke es wird dennoch für Lula reichen und die Welt ist diesen rechtsradikalen und korrupten Menschenfeind erst einmal los.

Die Geschichte Brasiliens nicht vergessen

Brasilien ist ein (auch) tolles Land mit einer brutalen Geschichte.

Angefangen von den Portugiesen mit Sklavenhandel und einigen Genoziden hat sich dort schnell ein brutaler Agrarkapitalismus herausgebildet - immer als Gegensatz zu demokratischen Strömungen.

Im 20. Jhdt. herrscht lange eine überaus brutale Militärdiktatur.

So ist die demokratische Tradition immer wieder bedroht - jetzt von Bolsonaro, der offen die faschistische Militärdiktatur propagiert - für den Fall des "Wahlbetrugs" durch Lula. 

Bolsonaro ist also kein Demokrat, erist offener Faschist in der Tradition einer der brutalsten Diktaturen des 20 Jhdt. ( bitte mal den Film 'Brasil' angucken, gute Satire) und einer der umfassendsten Sklavenhalter:innengesellschaften der Welt.

@10:32 Uhr von Blitzgescheit

..

Sie meinen, es wäre besser, wenn die Brasilianer dem schwerkorrupten Rechtsradikalen Bolsonaro auf den Leim gehen würden?

 

 

...Wer Bolsu als "rechtsradikal" bezeichnet, muss ziemlich durchgeknallt linksradikal sein. "Gott, Familie, Vaterland" ... ganz doll "rechtsradikal". klar.

Und dass B "korrupt"sei, ist 10 Mal eine Fake News, die Sie sich aus den Fingern saugen.

 

 

 

Oh Himmel, dem Bolsonaro fehlt nur noch der (Schein)Heiligenschein.

 

Sie nehmen dem seine gespielte Frömmigkeit ab, die er hinter diesem unsäglichen religiösen Falschspieler von Pastor vorspiegelt?

 

Aber klar, sind ja "Fakten", wie die deutschstämmigen Evangelikalen, und nur die zählen bei Ihnen bekanntlich.

 

Isch lach misch kapott...

@10:35 Uhr von MRomTRom

++

Lula liegt nach dem  Auszählungsstand klare 5 % vorne.

++

Lula PT                         48.4

Jair Bolsonaro            43.2

Simone Tebet MDB    4.2

Ciro Gomes PDT          3.0

 

Quelle:

www.bloomberg.com/graphics/2022-brazil-election/?leadSource=

uverify%20wall

++

Nimmt man Lula, Tebet und Gomes zusammen, so hat dieses Lager 55 % der Stimmen auf sich vereinigt.

++

Bolsonaros Politik wurde von der Mehrheit folglich abgewählt.

++

Nichtsdestotrotz muss auch der 2. Wahlgang erstmal absolviert werden. Erst dann ist entschieden, wer Brasilien künftig wirklich regiert.

++

 

Danke für die Zahlen.

 

Tebet wird als linksliberal beschrieben, Gomes als Linker.

 

Deren Wähler werden in der Stichwahl wohl eher Lula als Bolsonaro wählen.

 

@10:40 Uhr von paulpanther666

 

Sie haben vergessen ihren Beitrag als Satire zu kennzeichnen.

https://www.morgenpost.de/vermischtes/article230688346/Politiker-verste

Wurde Bolsonaro nicht als korruptester Politiker "ausgezeichnet"?

 

Aus Ihrem verlinkten Artikel ist folgendes zu entnehmen:

"Der brasilianischen Zeitschrift „Crusoé“ zufolge versuchte Rodrigues rund 30.000 Real, umgerechnet etwa 4500 Euro, Bargeld zu verstecken – einen Teil davon in seiner Unterhose, „zwischen den Pobacken“."

 

Newsflash!

1. Rodrigues ist nicht Bolsonaro.

2. 4500 ist im Vergleich zu den Milliardenbeträgen die Lulas PT veruntreut hat, nicht einmal was für den hohlen Zahn.

3. Offensichtlich verbreiten Sie blanke Lügen.

.

Q:

.

"https://en.wikipedia.org/wiki/Operation_Car_Wash"

10:26 Uhr von Paco | Mythos statt Phänomen

++

Die Umfragewerte für Lula waren erstaunlich genau. Die für Bolsonaro lagen 6 % 'unter Wert'.

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Scheint ein weltweites Phänomen zu sein, dass die Linken in Umfragen und in den Medien immer besser abschneiden.

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Das Phänomen gibt es nicht. Die Tendenz gegen die Realität Mythen zu flechten schon.

Angeblich waren der Brexit, die Wahl Trumps etc. ein Umfrage-Hoax. Die Realität:

Der Brexit war von der Mehrheit der Umfragen vorhergesagt worden, die Wahl von Clinton/Trump sagte richtig voraus, wie die Wählermehrheit (für Clinton) abstimmt.

++

Wenn die Rechten dann doch mal durchkommen, hört man nicht mehr viel, wie jetzt in Schweden und Italien.

 

In Schweden sagten die Umfragen fast 2 Wochen lang voraus, dass Mitte-Rechts knapp vorne liegt. In Italien sagten sie lange voraus, dass Mitte-links die Mehrheit der Wähler und Mitte-rechts die Mehrheit der Sitze bekommen wird. So kam es dann auch.

++

Alles korrekt, keine Grundlage für Mythen.

++

 

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