Kommentare - Wie sicher ist Europas Unterwasser-Infrastruktur?

29. September 2022 - 07:59 Uhr

Gas- und Stromleitungen und gigantische Internetkabel liegen auf den Meeresböden - sie seien zu neuen Zielen für Cyberkriminelle und feindliche Staaten geworden, warnen Sicherheitsexperten der EU und der NATO. Von H. Schmidt.

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Kommentare

Wenn die bewährten Methoden ausgedient haben, müssen neue her

Der bei der NATO für neue Bedrohungen zuständige Experte:

"Die kritische Infrastruktur sichert unser Leben, unsere Arbeit und unser Funktionieren als Gesellschaft"

Und genau das - unser Funktionieren als (in einer interdependenten Welt logischerweise globale) Gesellschaft zu verhindern, um die eigenen Machtansprüche durchsetzen zu können - ist daher der Angriffshebel aller Terroristen.

Und da es ganz offensichtlich nicht möglich ist, diese Infrastruktur ausreichend vor ihren Angriffen zu schützen, bleibt nur, sich vor diesen (ihren potentiellen Angreifern) selbst zu schützen. Und da diese, um ihr perverses Ziel erreichen zu können zwingend auf Geld angewiesen sind - schon um ihre Handlanger und deren „Ausrüstung“ bezahlen zu können - sind sie bestrebt, auf jede erdenkliche Weise mit allen (kriminellen) Mitteln soviel wie ihnen möglich ist (bzw. möglich gemacht wird) für ihre Zwecke zu sichern.

Da hilft nur eine Rechtsordnung, die völlige Transparenz über sämtliche(!) Geldflüsse ermöglicht.

Natürlich können es nur die Russen gewesen sein

Und weil diese Infrastruktur so schutzlos ist, haben die Russen auch ein halbes Jahr mit diesem Angriff gewartet? 
Bezüglich der Sicherheit und Überwachung im Internet hat Edward Snowden mal festgestellt, dass es nur ein Land gibt, dass die technischen, die personellen und die finanziellen Möglichkeiten hat, jedes Verbrechen zu begehen und es hinterher anderen in die Schuhe zu schieben. Das ist zwar schon ein paar Jahre, aber daran hat sich grundsätzlich sicher nichts geändert. 
Und wenn Russland bei der konventionellen Kriegsführung schon so schwach ist, warum sollten sie auf anderen Gebieten besser sein? 
Genau damit wird uns doch auch ein Atomkrieg schmackhaft gemacht. 
Aber jetzt sind sie mit ihrer Unterwasserabteilung ganz weit vorne und niemand hat nichts bemerkt? 
Propaganda kann auch ganz schön verwirren. 
 

Wer mit krimineller Energie…

Wer mit krimineller Energie unter Bruch des Völkerrechts einen Krieg auf sein Nachbarland Ukraine beginnt,

wem selbst grausame Morde an Kindern egal sind,

wer mit erzwungenen 'Referenden' seine imperialistischen Gelüste befriedigt,

und wer im Krieg die Infrastruktur der Ukraine zerstört und sogar eine nukleare Katastrophe in Saporischschja in Kauf nimmt,

vor dem ist keine Infrastruktur auf irgendeinem Meeresboden dieser Erde sicher.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

Bisher ist nichts weiter…

Bisher ist nichts weiter bekannt,als das es sich höchstwahrscheinlich um Sabotage handelt. Der Schuldige steht aber schon fest. Russland. Begründet wird es wie gerade im Morgenmagazin mit haarsträubenden Theorien. Andere Akteure wie die USA oder die Ukraine werden natürlich ausgeschlossen da man ja nicht wüsste was die für Interesse daran haben sollen. Wenn das nicht so traurig wäre könnte man das als Satire abtun. Die Ostsee zählt zu den am besten überwachten Meeren der Welt, gerade seid dem Krieg. Dort fliegt keine Möve vorbei ohne das dies registriert wird. Dann sollte es doch kein Problem sein den wirklich Schuldigen zu finden wenn denn gewollt ist. Für mich klingt das eher nach einer Aktion um die Nato in den Krieg zu ziehen.

@08:14 Uhr von Nettie

Kriminelle haben eher das Bedürfnis Geld zu verdienen. Da wäre zerstören eher kontraproduktiv.

Wenn Sie Geldflüsse kontrollieren wollten, welcher Staat würde sich diesbezüglich in die Karten schauen lassen?

Außer aufmerksam sein und beobachten sehe ich nur die Möglichkeit zusätzliche Leitungen zu legen. Redundanz also.

Menschenrechte sind überlebenswichtig

 

Wie sicher ist Europas Unterwasser-Infrastruktur?

 

 

Na ja, das ist eine rhetorische Frage. 

 

Dass Hunderte oder Tausende von Kilometern unter dem Meer nicht effektiv geschützt werden können, sollte klar sein.

 

Möglich wäre Überwachung, die im Nachhinein erlaubte, zu ermitteln, wer der Täter war, aber im Voraus die Tat verhindern, halte ich für unmöglich.

 

Man muss sich einfach im Klaren sein, wenn man mit dem Ausland Verbindungen im weitesten Sinne eingeht, dann wird man auch abhängig, vom Ausland, von den Verbindungen.

 

Und natürlich bleibt uns gar nichts anderes übrig, wir können uns ja nicht isolieren, das würde, wie die Geschichte Chinas und Japans gezeigt hat, uns am Ende auch schaden.

 

Also bleibt nur Menschenrechtspolitik, dass man sich einmischt und versucht, die Putins auf der Welt zu verhindern, setzt natürlich voraus, dass man die Putin-Pegidas im eigenen Land erst recht bekämpft.

Zu kurz gedacht

Zitat von Nettie (08:14 Uhr) : "Da hilft nur eine Rechtsordnung, die völlige Transparenz über sämtliche(!) Geldflüsse ermöglicht."

Diese dystopische Vorstellung von einem durch Staatskontrolle über absolut alle Finanzflüsse in jeglicher Beziehung gläsern gemachten Menschen hat ihre Grenzen schon darin, daß Angriffe auf Infrastruktur primär nicht durch Terroristen durchgeführt werden, sondern von Staaten und deren Militär bzw. Geheimdiensten

Ich finde es sehr befremdlich, wenn aus der gleichen politischen Ecke, die Videoüberwachung öffentlicher Räume, Rasterfahndung und Voratsdatenspeicherung mit der Begründung, es gäbe eben keine absolute Sicherheit, als Teufelszeug ablehnt, die Forderung erhoben wird, Bürger müßten beim Staat für jeden Cent, den sie bewegen, rechenschaftspflichtig sein.

Terroranschläge aufklären

Auf die deutsch- russische Ostseepipeline wurde Terroranschlag gemacht. 

Zunächst müssen die Verantwortlichen Terroristen enttarnt und dingfest gemacht werden. 

Dazu muss der verbleibende Strang durch Selbstschussanlagen gesichert werden. 

Gewartet

Zitat von nie wieder spd (08:19 Uhr) : "weil diese Infrastruktur so schutzlos ist, haben die Russen auch ein halbes Jahr mit diesem Angriff gewartet?"

Nein, sie haben gewartet, ob ihre "Öffnet-Nordstream-2" Propagandisten nicht doch noch etwas erreichen und bis ein Signal, das Verunsicherung im Energiemarkt verursachen soll, auch von der Jahreszeit her wirksam sein kann.

Im Frühling ist eine angreifbare Gasleitung weit weniger besorgniserregend als im Herbst.

@08:27 Uhr von Raho59

Kriminelle haben eher das Bedürfnis Geld zu verdienen. Da wäre zerstören eher kontraproduktiv.

Wenn sie mit dessen Hilfe ihr Ziel erreicht haben, brauchen sie kein Geld mehr.

@08:19 Uhr von nie wieder spd

Und weil diese Infrastruktur so schutzlos ist, haben die Russen auch ein halbes Jahr mit diesem Angriff gewartet? 
Bezüglich der Sicherheit und Überwachung im Internet hat Edward Snowden mal festgestellt, dass es nur ein Land gibt, dass die technischen, die personellen und die finanziellen Möglichkeiten hat, jedes Verbrechen zu begehen und es hinterher anderen in die Schuhe zu schieben. (...)
Und wenn Russland bei der konventionellen Kriegsführung schon so schwach ist, warum sollten sie auf anderen Gebieten besser sein? 
Genau damit wird uns doch auch ein Atomkrieg schmackhaft gemacht. 
Aber jetzt sind sie mit ihrer Unterwasserabteilung ganz weit vorne und niemand hat nichts bemerkt? 
Propaganda kann auch ganz schön verwirren. 
 

Das kann man an Ihrem Kommentar bestens sehen.

Auch im gestrigen Thread war zu bemerken, dass die russische Taktik des Zwietracht säen in der EU-Bevölkerung bei so manchem Geist verfängt.

@08:19 Uhr von nie wieder spd

Und wenn Russland bei der konventionellen Kriegsführung schon so schwach ist, warum sollten sie auf anderen Gebieten besser sein? 
Genau damit wird uns doch auch ein Atomkrieg schmackhaft gemacht.

 

Wer ist uns? Sie und Ihr Bekanntenkreis?

Also mir macht niemand einen Atomkrieg schmackhaft. Ich lebe allerdings in Deutschland.

@ 08:14 Uhr von Nettie

Und da diese, um ihr perverses Ziel erreichen zu können zwingend auf Geld angewiesen sind - schon um ihre Handlanger und deren „Ausrüstung“ bezahlen zu können - sind sie bestrebt, auf jede erdenkliche Weise mit allen (kriminellen) Mitteln soviel wie ihnen möglich ist (bzw. möglich gemacht wird) für ihre Zwecke zu sichern. 
Da hilft nur eine Rechtsordnung, die völlige Transparenz über sämtliche(!) Geldflüsse ermöglicht. 

Deshalb war diese Aussage von gestern schon ziemlich gut:

„NDR Info: Das bedeutet, die militärische Überwachung wird erhöht?

Giss: Die militärische Aufmerksamkeit wird erhöht.“ 

China hat das auch in der aussermilitärischen Gesellschaft verankert. Denn so kann man die Spitzbuben finden. 
Die lückenlose Überwachung der Kontobewegungen wenigstens von Politikern und Wirtschaftsführern ist mein Reden seit Jahren. Denn das sind die anfälligsten Leute, wenn es darum geht, Geld zu „verdienen“.

@08:37 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Auf die deutsch- russische Ostseepipeline wurde Terroranschlag gemacht. 

Zunächst müssen die Verantwortlichen Terroristen enttarnt und dingfest gemacht werden. 

Dazu muss der verbleibende Strang durch Selbstschussanlagen gesichert werden. 

Was gibt Ihnen Ihr Getrolle eigentlich? Bestätigung durch negative Aufmerksamkeit ist keine gesunde Geisteshaltung.

In den Krieg

Zitat von heribix (08:26 Uhr) : "Für mich klingt das eher nach einer Aktion um die Nato in den Krieg zu ziehen."

Nur für den Fall, daß Sie es noch nicht mitbekommen haben : Verschiedene NATO-Staaten liefern bereits Waffen an die Ukraine und noch mehr Staaten haben Russland mit Wirtschaftssanktionen belegt.

In diesen Wirtschaftskrieg gezogen hat uns Russland durch seinen ungerechtfertigt völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine.

Die Antwort ist: nicht sicher genug

 

Russland hat schon in den vergangenen Monaten durch auffälliges Patrouillieren mit U-Booten entlang der Seekabel im Atlantik zwischen Europa und Amerika ein "Signal" geschickt, was alles Ziel seiner destruktiven Konfliktstrategie sein könnte.

 

Die Infrastruktur in der Ostsee ist selbstverständlich im Zielradar der Russen.

Insofern ist die Antwort klar: sie muss besser gegen mögliche Attacken durch Russlands kalte und potenziell heiße Krieger geschützt werden. Das ist keine Raketenwissenschaft sondern einfache Verteidigungsmathematik.

 

@08:21 Uhr von NieWiederAfd

Wer mit krimineller Energie unter Bruch des Völkerrechts einen Krieg auf sein Nachbarland Ukraine beginnt,

wem selbst grausame Morde an Kindern egal sind,

wer mit erzwungenen 'Referenden' seine imperialistischen Gelüste befriedigt,

und wer im Krieg die Infrastruktur der Ukraine zerstört und sogar eine nukleare Katastrophe in Saporischschja in Kauf nimmt,

vor dem ist keine Infrastruktur auf irgendeinem Meeresboden dieser Erde sicher.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

Bemerke ich da gerade eine fertige Meinung, die auf Fakten basiert, oder eine die mir suggerieren soll was passiert ist?

Ich könnte alles was Sie da behaupten auch den USA anlasten.

@08:26 Uhr von heribix

Bisher ist nichts weiter bekannt,als das es sich höchstwahrscheinlich um Sabotage handelt. Der Schuldige steht aber schon fest. Russland. Begründet wird es wie gerade im Morgenmagazin mit haarsträubenden Theorien. Andere Akteure wie die USA oder die Ukraine werden natürlich ausgeschlossen da man ja nicht wüsste was die für Interesse daran haben sollen. Wenn das nicht so traurig wäre könnte man das als Satire abtun.

 

Ja das ist schon echt traurig, was die Medien hier für ein Bild abgeben. Gestern wurde der Kommentarbereich zur Meldung auch ohne Angabe von Gründen geschlossen und nicht wieder aufgemacht. Dabei hat Snowden enthüllt, dass die USA den kompletten weltweiten Internetverkehr überwachen können. Aber es sind ja nur die Russen die Bösen.

@08:19 Uhr von nie wieder spd - Natürlich waren es die Russen

Und weil diese Infrastruktur so schutzlos ist, haben die Russen auch ein halbes Jahr mit diesem Angriff gewartet?

 

Wer hat denn ein Interesse an der Zerstörung einer toten Pipeline und die nötige militärische Ausbildung und das Material dazu ? Die Gerüchte gestern waren gleich in die Welt gesetzt.Polen und Ukraine verdienen auch ohne NS weiterhin an den Durchleitegebühren.

Dann erklären sie mal bitte wie ein Ukrainisches U-Boot am Russen/Nato vorbei durch den Bosporus bis in die Ostsee kommt. Zudem würden sie selbst aller Unterstützung gegen Kampf gegen Putin berauben.

Diesen Nero-Befehl kann nur einer gegeben haben um somit den Amerikanern die Schuld zu geben um sein Volk damit einen Krieg zu begründen

 

Dingfest machen

Zitat von Initiative Neu... (08:37 Uhr) : "Zunächst müssen die Verantwortlichen Terroristen enttarnt und dingfest gemacht werden."

Wieso gehen Sie davon aus, es seien Terroristen gewesen und nicht das russische Militär ? Oder sind nach Ihrer Auffassung alle russischen Soldaten auch Terroristen ? Wenn Sie Vorschläge haben, wie man den russischen Generalstab und der dort regierenden Diktator dingsfest machen kann, wären wir sicher alle sehr gespannt, diese zu erfahren.

@08:35 Uhr von Diabolo2704

Zitat von Nettie: "Da hilft nur eine Rechtsordnung, die völlige Transparenz über sämtliche(!) Geldflüsse ermöglicht."

Diese dystopische Vorstellung von einem durch Staatskontrolle über absolut alle Finanzflüsse in jeglicher Beziehung gläsern gemachten Menschen hat ihre Grenzen schon darin, daß Angriffe auf Infrastruktur primär nicht durch Terroristen durchgeführt werden, sondern von Staaten und deren Militär bzw. Geheimdiensten

Ich finde es sehr befremdlich, wenn aus der gleichen politischen Ecke, die Videoüberwachung öffentlicher Räume, Rasterfahndung und Voratsdatenspeicherung mit der Begründung, es gäbe eben keine absolute Sicherheit, als Teufelszeug ablehnt, die Forderung erhoben wird, Bürger müßten beim Staat für jeden Cent, den sie bewegen, rechenschaftspflichtig sein.

Sie denken selbst zu kurz: Wenn der Grund bzw. das Hauptmotiv kriminellen Handelns entfällt, entfällt auch der Anlass zur Kontrolle aller durch Einzelne, was im Grunde nichts anderes als Machtausübung (Anmaßung) ist.

@08:48 Uhr von Mischa007

Wer mit krimineller Energie unter Bruch des Völkerrechts einen Krieg auf sein Nachbarland Ukraine beginnt,

wem selbst grausame Morde an Kindern egal sind,

wer mit erzwungenen 'Referenden' seine imperialistischen Gelüste befriedigt,

und wer im Krieg die Infrastruktur der Ukraine zerstört und sogar eine nukleare Katastrophe in Saporischschja in Kauf nimmt,

vor dem ist keine Infrastruktur auf irgendeinem Meeresboden dieser Erde sicher.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

Bemerke ich da gerade eine fertige Meinung, die auf Fakten basiert, oder eine die mir suggerieren soll was passiert ist?

Ich könnte alles was Sie da behaupten auch den USA anlasten.

Mich wundert eigentlich nur das nicht irgendwelche Schwurbler unsere Regierung dafür verantwortlich macht.

Waren die Grünen nicht schon immer gegen NS2? (Achtung Ironie)

Man sollte nichts ausschließen, ...

... aber dass Russland verantwortlich für die Zerstörung von Nordstream ist, ist von allen Möglichkeiten die am wenigsten plausibele. Da haben andere Länder und Organisationen ein stärkeres Interesse. Auch in der EU selbst, wo es nach den Wahlergebnissen in Schweden und Italien immer schwieriger wird, die Nichtnutzung von Nordstream 2 zu verargumentieren.

@08:49 Uhr von mispel

Bisher ist nichts weiter bekannt,als das es sich höchstwahrscheinlich um Sabotage handelt. Der Schuldige steht aber schon fest. Russland. Begründet wird es wie gerade im Morgenmagazin mit haarsträubenden Theorien. Andere Akteure wie die USA oder die Ukraine werden natürlich ausgeschlossen da man ja nicht wüsste was die für Interesse daran haben sollen. Wenn das nicht so traurig wäre könnte man das als Satire abtun.

 

Ja das ist schon echt traurig, was die Medien hier für ein Bild abgeben. Gestern wurde der Kommentarbereich zur Meldung auch ohne Angabe von Gründen geschlossen und nicht wieder aufgemacht. Dabei hat Snowden enthüllt, dass die USA den kompletten weltweiten Internetverkehr überwachen können. Aber es sind ja nur die Russen die Bösen.

Selbst wenn es so wäre (Das traue ich den Russen übrigens auch zu. ) warum sollte ich zerstören was ich überwachen will? Bissel nachdenken vorher. Ist nicht schwer.

Risiko

Ja, das ist halt so. Leitungen, Wohnhäuser und Ingenieurbauwerke kann man kaputtmachen. Das war immer ein Risiko. Das Konzept der "stay-behind" -Aktionen der CIA nach Kriegsende, ab 1949 sah auch die Fähigkeit zur Zerstörung von Infrastruktur vor, wurde aber nie praktisch. 

Dafür gab es andere Fälle von Zerstörung von Infrastruktur in Deutschland. Einmal sprengte der niedersächsische Verfassungsschutz verdeckt eine Gefängnismauer ( vgl. "Celler Loch"). RAF-Terroristen sprengten 1993 die ganze JVA Weitersheim in die Luft mit 200 Kilo Sprengstoff. Sprengschächte zur Landesverteidigung waren auf wichtigen Straßen im Nachkriegsdeutschland weit verbreitet. 

Mit Nord Stream ist das jetzt ein großes Ökoproblem, dadurch, dass Methan entweicht. Aber wirtschaftlich gesehen handelt es sich bei den Röhren um Altmetall, da dort nix mehr durchströmte.

Natürlich kann man mutmaßen, wer das war, aber das sind Spekulationen. 

 

 

@08:39 Uhr von Diabolo2704

Zitat von nie wieder spd (08:19 Uhr) : "weil diese Infrastruktur so schutzlos ist, haben die Russen auch ein halbes Jahr mit diesem Angriff gewartet?"

Nein, sie haben gewartet, ob ihre "Öffnet-Nordstream-2" Propagandisten nicht doch noch etwas erreichen und bis ein Signal, das Verunsicherung im Energiemarkt verursachen soll, auch von der Jahreszeit her wirksam sein kann.

Im Frühling ist eine angreifbare Gasleitung weit weniger besorgniserregend als im Herbst.

Klar, und weil wir bzw der Westen ja gar keine tauglichen Unterwasserfahrzeuge haben, wie im Bericht erwähnt, hätte ein halbes Jahr zur Reparatur sicher ausgereicht. 
Falls wir uns in dieser Zeit mit den Russland geeinigt hätten. 
Wenn nicht, dann hätten wir aber schon seit 6 Monaten Angst gehabt und wären wahrscheinlich Kompromissbereiter als bisher. 
Man kann es drehen und wenden, wie man will. 
Aber es nützt tatsächlich nur einer Seite. 
Das ist nicht die russische.
 

@08:59 Uhr von Tremiro

Wer mit krimineller Energie unter Bruch des Völkerrechts einen Krieg auf sein Nachbarland Ukraine beginnt,
wem selbst grausame Morde an Kindern egal sind,
wer mit erzwungenen 'Referenden' seine imperialistischen Gelüste befriedigt,
und wer im Krieg die Infrastruktur der Ukraine zerstört und sogar eine nukleare Katastrophe in Saporischschja in Kauf nimmt,
vor dem ist keine Infrastruktur auf irgendeinem Meeresboden dieser Erde sicher.
 
gez. NieWiederAfd 
 
 

Bemerke ich da gerade eine fertige Meinung, die auf Fakten basiert, oder eine die mir suggerieren soll was passiert ist?
Ich könnte alles was Sie da behaupten auch den USA anlasten.

 
Ihre Antwort ist schlichtweg alberne Relativierung der putinschen Verbrechen.
Wo befriedigen denn die USA mit erzwungenen Referenden ihre "imperialistischen Gelüste?
Und haben die USA wirklich "mit krimineller Energie unter Bruch des Völkerrechts einen Krieg auf die Ukraine begonnen? und wer zerstört deren Infrastruktur?

@08:26 Uhr von heribix

Man sollte mit Spekulationen über die Täterschaft zunächst einmal vorsichtig sein. Aber es sind nun wahrlich keine "haarsträubende Theorien", die RUSS in den Fokus rücken. Innenpolitisch könnte Putin den Bürgern suggerieren, dass russ. Eigentum angegriffen wurde. Und natürlich profitiert RUSS aktuell durch den sprunghaften Anstieg der Gaspreise. Bei all den Lügen, Drohungen, Erpressungsversuchen und Verdrehungen, die Putin demonstriert, hat der Wahnsinn immer einen festen Platz. Die USA haben kein Interesse an einer solchen Aktion. Es fließt kein Gas duch die Röhren - und dies wird wohl auch künftig wohl nicht geschehen. RUSS wird sich andere Abnehmer suchen müssen. Von daher hätten die Röhren ein letztes Mal für eine großangelegte Lügengeschichte gedient. Warten wir also mal ab, was die Untersuchungen ergeben und gehen wir das Ganze ergebnisoffen an.

@08:45 Uhr von MehrheitsBürger

>> Die Infrastruktur in der Ostsee ist selbstverständlich

>> im Zielradar der Russen.

 

Ähh, alles klar. -.-

Und von all diesen vielen potentiellen Zielen in der Ostsee zerstören die Russen natürlich ausgerechnet das eigene Eigentum? oO

Aufklärung und was daraus folgt

Zitat von nie wieder spd (08:19 Uhr) : "dass es nur ein Land gibt, dass die technischen, die personellen und die finanziellen Möglichkeiten hat, jedes Verbrechen zu begehen und es hinterher anderen in die Schuhe zu schieben"

Mit anderen Worten : Egal welche Hinweise und Beweise gefunden werden, sie werden diese als Fälschungen abtun und weiterhin glauben, was Sie glauben wollen.

@08:45 Uhr von Diabolo2704

Zitat von heribix (08:26 Uhr) : "Für mich klingt das eher nach einer Aktion um die Nato in den Krieg zu ziehen."

Nur für den Fall, daß Sie es noch nicht mitbekommen haben : Verschiedene NATO-Staaten liefern bereits Waffen an die Ukraine und noch mehr Staaten haben Russland mit Wirtschaftssanktionen belegt.

In diesen Wirtschaftskrieg gezogen hat uns Russland durch seinen ungerechtfertigt völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine.

Das glaube ich weniger. Die Nato ist Russland 5x überlegen. Weder Russland noch Putin würde sich einen Krieg mit der Nato wünschen. Das ist alles Papiertiger.

@08:42 Uhr von nie wieder spd

 Diese militärische Überwachung der kritischen Infrastruktur sollte schon lange auf dem höchsten Niveau sein, denn es gibt leider sehr üble Zeitgenossen, die nur ihre eigene Agenda verfolgen, ohne einen Funken Moral.

Das mit der Transparenz wäre schon ein Ansatz, um all die mehr als gierigen Personen, die jedes Mittel nutzen, um noch mehr zu kassieren, zeigt sich jeden Tag, gerade in D, wo die Schere zwischen den Top- Managern und dem wirklich arbeitenden Volk immer größer wird. Da jammern Firmenbosse, wenn es um Gehaltserhöhungen geht, aber die Manager bekommen eine Lohnerhöhung von 24 %. Da zeigt sich die ganze verfluchte Heuchelei, die fehlende Moral und auch wie wenig diese Geier an Moral haben.

 

Cui bono

Wem nützt es - das ist die Frage, die ich mir stelle.

Nützen tut der Anschlag, den Ländern, die immer dagegen gewettert haben.

Russland nützt der Anschlag nur propagandistisch, ist aber strategisch unlogisch.

Lieber Propaganda als Beiträge zum Thema

@08:19 Uhr von nie wieder spd

Propaganda kann auch ganz schön verwirren.

Exakt das, was Sie hier mustergültig vorexerzieren: Desinformation, Propaganda, Ablenken, Vernebeln.

Sehr schade das die Leitungen nun für immer zerstört sind

Bzw. 3 der 4 Röhren. Der 4. Sprengsatz ist offenbar nicht explodiert, was aber auch bedeutet das die Antwort nach der Urheberschaft dort in 70 m Tiefe auf die von allen Seiten geforderte Untersuchung wartet. 
 

 

 

 

Ein Vermögen von 4,7 Mrd Euro von Gazprom ist dadurch vernichtet (ebenso viel auch von westlichen Firmen). Sogar das entwichene Gas hat einen jetzigen Marktwert von 700 Millionen Euro gehabt. Profiteure sind jedenfalls USA, Polen und Ukraine.  

 

 

Natürlich waren es dennoch die Russen ! Wer denn sonst ? „Berichte“ besagen sogar, die Russen hätten die Pipeline schon beim Bau vermint!  Die Russen haben ja auch ihre eigenen Truppen in einem AKW beschossen, sie haben ein eigenes Gefängnis selbst in die Luft gejagt und sogar neulich ihre eigene Zivilbevölkerung in Donezk beschossen. 
 

 

 

Die Russen haben aber auch einfach nur den Absperrhahn zudrehen müssen. 

 

 

Klare Kante

Sabotage durch Tauchroboter ist sehr schwer zu verhindern, umso wichtiger ist es klare Signale nach Moskau zu senden: Sollte die Kappung von Infrastuktur aufgedeckt werden, taktische Nuklearwaffen eingesetzt werden oder ein "Unfall" im AKW radioaktives Material auf NATO-Gebiet verfrachten, so wird Rußland durch die NATO besetzt werden. Wir haben den militärischen Vorteil und es besteht einfach kein Sinn darin die Angst vor einem nuklearen Erstschlag zu leben: Wir müssen dieses Risiko eingehen, ansonsten geht die Erpressung ohne Ende weiter und wir sind machtlos. Das kann keine Alternative sein. Es gab schon Situationen in denen die Sowjetunion formal den Gegenschlag einleiten musste, zum Beispiel durch einen technischen Fehler in der Überwachung. Ist nicht passiert und wird imho auch in Zukunft nicht passieren. So oder so, wir haben keine andere Wahl und müssen uns der Bedrohung stellen und dazu gehört eben auch Konsequenzen aufzuzeigen und klare Linien zu ziehen, wann diese greifen.

Unterwasser-Infrastruktur im Radar der Russen

 

"Admiral Tony Radakin, Chef der britischen Armee, warnte im Januar 2022 davor, dass es in den vergangenen zwanzig Jahren eine «phänomenale Zunahme der russischen U-Boot- und Unterwasseraktivitäten» gegeben habe. Russland könne die Unterseekabel, «das Informationssystem der Welt», bedrohen und möglicherweise auswerten"

 

Die Bedeutung dieser Infrastruktut kann man nicht hoch genug einschätzen. Als Ziel für Sabotage wären sie für einen Angreifer attraktiv.

 

 
 

 

 

 

Die Suche ...

... nach dem Verursacher geht weiter, vermeldet ts.de an anderer Stelle. Gemeint ist der Anschlag auf die russischen Gaspiplines am Meeresboden der Ostsee.   Ich fasse zusammen:                                                     Man hat im Wertewesten offiziell keinen Hinweis, geschweige ein Indiz über den Anschlagsverursacher, aber der Täter steht fest. Man schlage nur die Zeitung auf oder schalte Radio und Fernsehen aus dem Wertewesten ein und der Täter wird benannt.

@08:49 Uhr von mispel

Ja, es ist in der Tat traurig, dass RUSS mehr und mehr den Eindruck eines Schurkenstaates vermittelt. Es sind ja nicht nur die Gräueltaten rund um den  völkerrechtswidrigen Ukraine-.Krieg, sondern auch die Cyber-Angriffe schon weit vor Beginn des Krieges. Wenn man sich dann noch die aktuellen Partnerschaften Putins mit den Taliban, mit Nordkorea, dem Iran u.a. ansieht, wird plötzlich - leider - auch das Unvorstellbare vorstellbar. 

Das Zentralnervensystem unserer Wirtschaft ist bedroht

 

"Unterseekabel sind das zentrale Verbindungsstück des Internets. 440 Stück gibt es weltweit, zusammen messen sie rund 1,3 Millionen Kilometer. [...] Heute fliessen rund 95 Prozent des internationalen Datenverkehrs über Unterseekabel."

 

Das ist das Zentralnervensystem unserer Wirtschaft und des internationalen Handels.

Die potenzielle Bedrohung durch russische Aktivitäten ist offensichtlich. Zumindest die Kontrolle dieser Infrastruktut muss verstärkt werden.

 

@08:49 Uhr von mispel

 

 

Ja das ist schon echt traurig, was die Medien hier für ein Bild abgeben. Gestern wurde der Kommentarbereich zur Meldung auch ohne Angabe von Gründen geschlossen und nicht wieder aufgemacht. Dabei hat Snowden enthüllt, dass die USA den kompletten weltweiten Internetverkehr überwachen können. Aber es sind ja nur die Russen die Bösen.

Gehaltloses Medienbashing. Es gibt begründetet Annahmen, dass Russland involviert ist bei der Sabotage. Wie oft genau wurden russische U-Boote in den entsprechenden Gewässern gesichtet in den letzten Jahren?

Die Cui-Bono-Frage stellt sich auch für Russland. Es hat ein Interesse an Spaltung und nutzt solche Aktionen als Teil der hybriden Kriegsführung. Desweiteren ist es natürlich suuuuper praktisch, dass soetwas kaum in kurzer Zeit aufgeklärt werden kann und enormen Raum für Spekulationen lässt. Die Kreml-Pfeifen trillern laut in den Foren seit gestern. (Öffentliche) Beweise fehlen noch, aber eine begründetet Vermutung erlaube ich mir schon. S.o.

 

Beiträge nach Regieanweisung

@08:26 Uhr von heribix

Für mich klingt das eher nach einer Aktion um die Nato in den Krieg zu ziehen.

Natürlich. Was denken Sie denn? Das ist doch exakt die Hoffnung und das Propaganda-Narrativ, mit welchem Herr Putin seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine begründet.

Allerdings: zwar ist die Bundesrepublik Deutschland bzw. Mitteleuropa Nutznießer der beiden Pipelines. Die Anlagen sind aber weiterhin im Besitz russischer Firmen. Insofern dreht Herr Putin mit diesen Attacken an der Wirtschaftsschraube und liefert indirekt "Munition" für den bereits angekündigten "Wutherbst" der "5. Kolonne Moskaus", die Sache bleibt aber weiterhin fernab eines NATO-Bündnisfalls.

Spannend, dass nun die AfD-Schreiberlinge bzw. Putins-Marionetten umschwenken von "Nord Stream 2 unbedingt öffnen" in "die USA/NATO/Ukraine war's". Ich warte nur noch auf das Argument "false flag", wenn die auf den Meeresgrund hinterlassene Evidenz die Täterschaft Russlands eindeutig macht. Alles nach einheitlichem Drehbuch.

@08:48 Uhr von Mischa007

Sicher gibt es auch im Westen, oder freien Welt bösartige Akteure, denen jedes Mittel recht ist, um die eigenen Interessen irgend wie durch zu setzen. Nur hat in diesem Fall Putin und CO diesen Krieg von langer Hand geplant und an gezettelt. Wir können hier noch frei unsere Meinung äußern, ohne Gefahr zu laufen, dafür in den Knast zu müssen, was aber in Russland immer mehr verschärft wird. 

Außerdem verletzt Putin mit seinem Gas- Stopp Verträge, um den Westen zu destabilisieren und spalten, was ja leider einige Länder so mittragen.

Wer jetzt diese Sabotage verursacht hat, wollte sehr wahrscheinlich zeigen, wie verletzbar nicht nur die Wirtschaft der totalen Globalisierung ist, sondern erst recht die kritische Infrastruktur für Europa, aber auch in anderen Teilen der Erde.

Leider müssen nun viele Politiker schnell umdenken, denn Putin und CO sterben nicht aus, es wird immer solche Akteure geben, die an irgend welchen Bäumen wachsen und gedeihen. Dann droht der nächste Konflikt!  

 

Kabel und Röhren in Gefahr?

Oh Gott, Kabel und Röhren, die am Meeresgrund liegen, können durch Sabotage oder Krieg zerstört werden. Na und? Das gilt genauso für Kabel, Röhren und Antennen an Land. Das wusste man vorgestern auch schon. Staaten oder Terroristen, die Infrastruktur in 100 oder 1000m Tiefe zerstören können, können das auch an Land. Und auch an Land kann man hunderte Kilometer Leitung nicht 24/7 schützen, unter dem Atlantik erst recht nicht. Ich schlaf" nicht schlechter, als vorher.

Und wer war das? Keine Ahnung. Jeder beschuldigt seinen Lieblingsfeind ohne Ahnung. Und wenn es dann  untersucht wird und ein Bericht veröffentlicht wird, werden den die jeweils anderen abstreiten und wir werden weiterhin jeder glauben, was wir wollen, weil keiner von uns es selbst untersuchen kann. Die Diskussion bleibt uns danach erhalten, wie bei MH17 usw.

Im Zweifelsfall waren es die Illuminaten in der CIA im Auftrag von George Soros.

Anmaßung

Zitat von Nettie (08:52 Uhr) : "Wenn der Grund bzw. das Hauptmotiv kriminellen Handelns entfällt, entfällt auch der Anlass zur Kontrolle aller durch Einzelne, was im Grunde nichts anderes als Machtausübung (Anmaßung) ist"

Richtig ist, daß Sie die von Ihnen eben noch als wünschenswert dargestellten Überwachungsmöglichkeiten absolut aller Geldbewegungen als Anmaßung erkennen. Und solange es dem Belieben der Exekutive (oder politischer Interessengruppen) überlassen bleibt, was alles als "kriminelles Handeln und den Grund dafür" angesehen wird, ist schon die Schaffung unbegrenzter Überwachungs-, Kontroll- und Zugriffsmechanismen für Behörden auf die Geldbewegungen unbescholtener Bürger unverhältnismäßig und eine unzumutbare Einschränkung des Grundrechts auf informationelle Selbstbestimmung.

 

die plausibelste Hypothese

Um ein globales Urteil über die Menschheit zu fällen : sie überbietet sich weltweit an Schwachsinnigkeit. Die Torpedierung der Gasleitungen in der Ostsee ist eine dieser Schwachsinnigkeiten - ganz unabhängig davon, wer das gemacht hat. Aber natürlich stellt sich diese Frage. Wie will man sie beantworten ?
Die Ostsee dürfte eine der meistüberwachten Regionen überhaupt sein und man kann davon ausgehen, daß da "kein Fisch unbeobachtet umherschwimmt" -  etwas zugespitzt formuliert.Daher muß vermutet werden, daß es bereits Hinweise auf die Täter gibt - die aber nicht öffentlich gemacht werden. Daher versucht man, nach dem Motto "wem nützt es", Hinweise zu finden. Eine Möglichkeit - aber es gibt eine andere : wer könnte schwachsinnig genug sein, solch ein globales Verbrechen zu initiieren? Und darauf gibt es aktuell eine eindeutige Antwort : Putin. Gewiß - eine Hypothese, aber vermutlich die plausibelste.

@08:26 Uhr von heribix

Bisher ist nichts weiter bekannt,als das es sich höchstwahrscheinlich um Sabotage handelt. Der Schuldige steht aber schon fest. Russland. Begründet wird es wie gerade im Morgenmagazin mit haarsträubenden Theorien. Andere Akteure wie die USA oder die Ukraine werden natürlich ausgeschlossen da man ja nicht wüsste was die für Interesse daran haben sollen. Wenn das nicht so traurig wäre könnte man das als Satire abtun. Die Ostsee zählt zu den am besten überwachten Meeren der Welt, gerade seid dem Krieg. Dort fliegt keine Möve vorbei ohne das dies registriert wird. Dann sollte es doch kein Problem sein den wirklich Schuldigen zu finden wenn denn gewollt ist. Für mich klingt das eher nach einer Aktion um die Nato in den Krieg zu ziehen.

Also ihre Theorien, sind ähnlich haarsträubend, wenn sie damit die Ukraine als Akteur, in Verbindung bringen.

Beim Rest kann man sich gerne streiten, aber gerade russisches Kriegsgerät verirrt!!!! sich gerne mal in fremden Hoheitsgebieten.

 

Zwangsläufige Eskalation: "all in"

@08:39 Uhr von Diabolo2704

Zitat von nie wieder spd (08:19 Uhr) : "weil diese Infrastruktur so schutzlos ist, haben die Russen auch ein halbes Jahr mit diesem Angriff gewartet?"

Nein, sie haben gewartet, ob ihre "Öffnet-Nordstream-2" Propagandisten nicht doch noch etwas erreichen und bis ein Signal, das Verunsicherung im Energiemarkt verursachen soll, auch von der Jahreszeit her wirksam sein kann.

Exakt.

Im Frühling ist eine angreifbare Gasleitung weit weniger besorgniserregend als im Herbst.

Exakt.

Hinzu kommt: die andauernden fadenscheinigen Lügen des russischen Regimes um irgendwelche fehlenden "Verdichterpumpen" oder sich hinziehende "Routinewartungsarbeiten" wurden ja allmählich peinlich und ließen sich nicht mehr als Argument für Nichtlieferungen entgegen aller Verträge verwenden. So blieb eben nur die Eskalation, wie in anderen Bereichen ja auch. Denn: militärisch und politisch läuft's ja derzeit denkbar schlecht für die russische Armee und ihre Hilfstruppen.

@08:59 Uhr von nie wieder spd

 

Klar, und weil wir bzw der Westen ja gar keine tauglichen Unterwasserfahrzeuge haben, wie im Bericht erwähnt, hätte ein halbes Jahr zur Reparatur sicher ausgereicht.

Zerstören in 6km Tiefe ginge natürlich leichter als etwas einer Wartung zu unterziehen. Hier geht es im Bericht um die Transatlantik-Kabel.

(...)
Man kann es drehen und wenden, wie man will. 
Aber es nützt tatsächlich nur einer Seite. 
Das ist nicht die russische.
 

Sie können es drehen und wenden wie Sie wollen und kommen nur zu einem Schluss. Sorry, aber Sie klingen einfach so, als ob Ihr Antiamerikanismus mit Ihnen durchgeht.

Dereliktion

Zitat von saschamaus75 (09:00 Uhr) : "von all diesen vielen potentiellen Zielen in der Ostsee zerstören die Russen natürlich ausgerechnet das eigene Eigentum?"

Wenn dieses Eigentum bloß totes Kapital darstellt, weil es nicht nutzbar ist, dann kann man es auch zerstören.

@08:58 Uhr von Raho59

Selbst wenn es so wäre (Das traue ich den Russen übrigens auch zu. ) warum sollte ich zerstören was ich überwachen will? Bissel nachdenken vorher. Ist nicht schwe

Wären die NS-Röhren überwacht gewesen, hätte man den Anschlag auch vielleicht verhindert. Nachdem nun die unliebsamen Röhren beseitigt worden sind, wird mit der Überwachung der anderen Leitungen forciert.

"Giss: Die Ostsee wird durch die NATO-Seestreitkräfte im Großen und Ganzen sehr gut überwacht. Deutschland hat da auch eine gewisse Führungsrolle."

Wer  den Anschlag verübt hat, muss entweder über eine sehr fortschrittliche Technologie verfügen oder die NATO hat geschlafen.  Mehr ist dazu nicht zu sagen.

@09:00 Uhr von saschamaus75

Wenn man den Westen, insbesondere die USA für einen Terrorangriff gegen russ. Eigentum verantwortlich machen und die Bevölkerung durch ein solches Narrativ aufputschen möchte, würde eine solche Wahnsinnstat ja tatsächlich noch irgendeinen Sinn machen -  zumindest im Denken eines Diktators, der längst mit dem Rücken zur Wand steht.

Plausibilitäten mit der "Ockhams Rasiermesser"-Methode

@09:00 Uhr von Adeo60

Man sollte mit Spekulationen über die Täterschaft zunächst einmal vorsichtig sein. Aber es sind nun wahrlich keine "haarsträubende Theorien", die RUSS in den Fokus rücken. Innenpolitisch könnte Putin den Bürgern suggerieren, dass russ. Eigentum angegriffen wurde. Und natürlich profitiert RUSS aktuell durch den sprunghaften Anstieg der Gaspreise. Bei all den Lügen, Drohungen, Erpressungsversuchen und Verdrehungen, die Putin demonstriert, hat der Wahnsinn immer einen festen Platz. Die USA haben kein Interesse an einer solchen Aktion. Es fließt kein Gas duch die Röhren - und dies wird wohl auch künftig wohl nicht geschehen. RUSS wird sich andere Abnehmer suchen müssen. Von daher hätten die Röhren ein letztes Mal für eine großangelegte Lügengeschichte gedient. Warten wir also mal ab, was die Untersuchungen ergeben und gehen wir das Ganze ergebnisoffen an.

Eine in jedem Detail völlig plausible Analyse. Vielen Dank.

@08:59 Uhr von Tremiro

Ihre Antwort ist schlichtweg alberne Relativierung der putinschen Verbrechen.
Wo befriedigen denn die USA mit erzwungenen Referenden ihre "imperialistischen Gelüste?
Und haben die USA wirklich "mit krimineller Energie unter Bruch des Völkerrechts einen Krieg auf die Ukraine begonnen? und wer zerstört deren Infrastruktur?

 

Wer hat auch die syrische Armee angegriffen, als diese sich den syrischen Ölquellen näherte? War dies alles im Sinn des Völkerrechts? Die USA haben so viele Länder überfallen, oft mit Lügen begründet, oder wie war dies mit den Massenvernichtungswaffen im Irak! 

@09:00 Uhr von Adeo60

Die USA haben kein Interesse an einer solchen Aktion. Es fließt kein Gas duch die Röhren - und dies wird wohl auch künftig wohl nicht geschehen.

Sie haben schon mitgekriegt, dass USA der größte LNG-Lieferant Europas ist und an steigenden Gaspreisen mächtig mitverdient?

mal überlegen...

mal überlegen...

Die EU und NATO-Länder wollten doch sowieso bis Ende des Jahres weg vom russischen Öl und Gas.

Also braucht der Russe die Leitungen sowieso nicht, wernn keiner was kaufen will.

Wenn der Russe diese Leitung nicht braucht, dann hätte er sie auch so nicht nur stilllegen sondern auch offiziell zurückbauen können.

Sollten die EU und NATO-Länder diese Leitungen brauchen um für eventuelle Notfälle gerüstet zu sein, dann finden wir auch den Schuldigen.

Ich denke der Russe war es, da er alles tut um sanktioniert zu werden.

Längst Mangelware: strategische Logik im Kreml

Wem nützt es - das ist die Frage, die ich mir stelle.

Die stellt sich wohl jeder Mensch derzeit. Politischer Terrorismus kann's ja nicht sein, dafür fehlt ein mediales Bekennungseingeständnis.

Nützen tut der Anschlag, den Ländern, die immer dagegen gewettert haben.

Wie das denn? Die beiden Pipelines waren doch auf absehbare Zeit stillgelegt? Warum da noch zusätzliche Risiken eingehen?

Russland nützt der Anschlag nur propagandistisch, ist aber strategisch unlogisch.

Aber: hat denn Ihr Russland noch andere Alternativen parat außer "Propaganda"? "Strategische Logik" scheint's doch im Kreml spätestens seit dem 24.02.2022 nicht mehr zu geben, oder?

Einigung

Zitat von nie wieder spd (08:59 Uhr) : "Falls wir uns in dieser Zeit mit den Russland geeinigt hätten."

Machen die Russen auf irgendeinen Menschen mit funktionierendem Gehirn den Eindruck, man könne sich mit ihnen auf die Einhaltung des Völkerechts und die Respektierung zweier Resolutionen von UN-Vollversammlungen sowie eines Urteils des Internationalen Gerichtshofs einigen ?

Meinen Sie eine Einigung wie die zwischen Ribbentrop und Molotow ?

@08:58 Uhr von Raho59

Selbst wenn es so wäre (Das traue ich den Russen übrigens auch zu. ) warum sollte ich zerstören was ich überwachen will? Bissel nachdenken vorher. Ist nicht schwer.

 

Das war doch keine Analogie. Die USA sind keine Heiligen, was die Vergangenheit deutlich gezeigt hat. Für die USA zählt nur eins, nämlich die USA.

@08:39 Uhr von Diabolo2704

Vor-Zitat: "haben die Russen auch ein halbes Jahr mit diesem Angriff gewartet?"

Nein, sie haben gewartet, ob ihre "Öffnet-Nordstream-2" Propagandisten nicht doch noch etwas erreichen und bis ein Signal, das Verunsicherung im Energiemarkt verursachen soll, auch von der Jahreszeit her wirksam sein kann.

 

Auch in diesem Thread verstehe ich die Logik einfach nicht. "Ach, Ihr wollt an meinem Kiosk keine Brötchen mehr kaufen? Zur Strafe zünde ich jetzt den Kiosk an".

@08:48 Uhr von Mischa007

Wer mit krimineller Energie unter Bruch des Völkerrechts einen Krieg auf sein Nachbarland Ukraine beginnt,

wem selbst grausame Morde an Kindern egal sind,

wer mit erzwungenen 'Referenden' seine imperialistischen Gelüste befriedigt,

und wer im Krieg die Infrastruktur der Ukraine zerstört und sogar eine nukleare Katastrophe in Saporischschja in Kauf nimmt,

vor dem ist keine Infrastruktur auf irgendeinem Meeresboden dieser Erde sicher.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

Bemerke ich da gerade eine fertige Meinung, die auf Fakten basiert, oder eine die mir suggerieren soll was passiert ist?

Ich könnte alles was Sie da behaupten auch den USA anlasten.

Also ich würde dazu Väterchen Frust im Kreml befragen.

Der weiss alles.

Cui bono?

 

 

Genau genommen, nützt diese Zerstörung niemandem. Wenn man irrationale Motive unterstellt, könnte jeder Urheber sein.

 

 

Vorausgesetzt, die Urheber handelten einigermaßen rational, dann käme doch nur Russland oder auch eine russische Partei, die in innerrussische Machtkämpfe verwickelt ist, in Frage.

 

Die These, die USA hätten daran ein Interesse gehabt, ist doch Quatsch. Das Gas floss sowieso nicht mehr. Und selbst wenn man sich irgendeine Räuberpistole ausdachte, warum die Zerstörung im Sinne der USA gewesen sein könnte, das Risiko, entlarvt zu werden, würde doch ein viel größeren Schaden anrichten. Diese These ergibt einfach keinen Sinn.

Zerstörte Leitungen

Zitat von mispel (08:49 Uhr) : "Dabei hat Snowden enthüllt, dass die USA den kompletten weltweiten Internetverkehr überwachen können."

Jetzt bräuchte ich nur noch eine plausible Erklärung dafür, was das mit der Zerstörung zweier ungenutzer Gasleitungen zu tun haben soll.

Tätersuche

Jeder Kriminalist stellt nach einem begangenem Verbrechen die Frage nach möglichen Motiven und dazu gehört selbstverständlich die Frage, wer profitiert?

Man muß sich schon sehr viel Mühe geben um nach russischen Motiven zu suchen. Schließlich hätte Russland, wäre es Täter, auch die neue Pipeline für Nortdseegas nach Polen zerstören können und nicht die eigene, wenn es denn nicht einfach den Hahn zugedreht hätte um so den Gasfluß zu unterbrechen.

Andererseits gibt es sehr wohl ein Interesse der USA und auch Polens an der Zerstörung der Ostseepipeline und zumindest Biden hat dies vor Monaten bereits angekündigt. Die USA will ihr umweltschädliches und um ein Vielfaches billigeres Frackinggas in Europa verkaufen, Polen will auf die Durchleitungsgebühren für russisches Gas nicht verzichten. Es geht um Milliardenbeträge.

Außerdem wäre es dumm von Russland, eine "Trumpfkarte" wegzuwerfen, denn es hätte immer mit dem verlockenden Angebot "wedeln" können.

JEDE Möglichkeit sollte abgewogen werden.

Moskau verlangt Untersuchung im Sicherheitsrat.

@09:07 Uhr von Esel_85

Bisher reagieren die Nato-Länder nicht.

Sabotage durch Tauchroboter ist sehr schwer zu verhindern, umso wichtiger ist es klare Signale nach Moskau zu senden: Sollte die Kappung von Infrastuktur aufgedeckt werden ...

 

@09:00 Uhr von saschamaus75

>> Die Infrastruktur in der Ostsee ist selbstverständlich

>> im Zielradar der Russen.

 

Ähh, alles klar. -.-

Und von all diesen vielen potentiellen Zielen in der Ostsee zerstören die Russen natürlich ausgerechnet das eigene Eigentum? oO

Warum nicht? Sie bringen ja auch ihre eigenen Leute um oder verschwinden.

@09:05 Uhr von gruenkalterwinter22: wieso propagandistisch ?

Wem nützt es - das ist die Frage, die ich mir stelle.

Nützen tut der Anschlag, den Ländern, die immer dagegen gewettert haben.

Russland nützt der Anschlag nur propagandistisch, ist aber strategisch unlogisch.

 

Russland hätte es am meisten genützt, wenn, wie von den sogenannten „Demokratiefeinden“ gefordert, Nord Stream 2 geöffnet worden wäre. Ich vermute, dass außerhalb Deutschlands die Gefahr gesehen wurde, dass sich AfD und Teile der Linke mit dieser Forderung durchsetzen könnten, was natürlich völlig unrealistisch gewesen ist. Aus 6.000 km Entfernung sah das aber evtl anders aus. Kanada hat zB Deutschland die Gasturbine zurückgegeben, aus der Befürchtung heraus, es könnte hierzulande zu „Volksaufständen“ kommen. Das hat Baerbock nicht nur in Deutschland geäußert, dass wurde so auch in den zähen Verhandlungen mit Ottawa behauptet - meine Güte ! 

@08:49 Uhr von Karl Klammer

Und weil diese Infrastruktur so schutzlos ist, haben die Russen auch ein halbes Jahr mit diesem Angriff gewartet?

 

Wer hat denn ein Interesse an der Zerstörung einer toten Pipeline und die nötige militärische Ausbildung und das Material dazu ? Die Gerüchte gestern waren gleich in die Welt gesetzt.Polen und Ukraine verdienen auch ohne NS weiterhin an den Durchleitegebühren.

Dann erklären sie mal bitte wie ein Ukrainisches U-Boot am Russen/Nato vorbei durch den Bosporus bis in die Ostsee kommt. Zudem würden sie selbst aller Unterstützung gegen Kampf gegen Putin berauben.

Diesen Nero-Befehl kann nur einer gegeben haben um somit den Amerikanern die Schuld zu geben um sein Volk damit einen Krieg zu begründen

 

Dazu bedarf es keines Bosporus, die baltische Flotte besitzt auch U-Boote, der Kilo-Klasse

09:10 Uhr von MehrheitsBürger

"Zumindest die Kontrolle dieser Infrastruktut muss verstärkt werden."

Es ist in der Praxis unmöglich, ALLES zu überwachen.

@08:37 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

... muss der verbleibende Strang durch Selbstschussanlagen gesichert werden. 
 

 

Der war gut! Tausende Kilometer durch 'Selbstschussanlagen' sichern. Hätte nicht gedacht, dass mich bei diesem ernsten Bericht jemand zum Lachen bringt... fürs Schenkelklopfen hat's allerdings leider nicht gereicht.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

@09:06 Uhr von Möbius

 

 

 

 

Die Russen haben aber auch einfach nur den Absperrhahn zudrehen müssen. 

 

 

Wer Angst und Unsicherheit säen will, der begnügt sich nicht mit absperren.

Glauben Sie wirklich dass das russische Regime an "morgen" denkt?

Das ist mittlerweile, auch im Inland, dermaßen unter Druck. Herr Putin könnte damit im Inland genau das zeigen , was berichtet wurde "sehr her, wir werden angegriffen. Haben wir ja immer schon befürchtet"

Durchsichtige Propagandaaktion mittels Staatsterrorismus

@09:06 Uhr von Möbius

Die Russen haben aber auch einfach nur den Absperrhahn zudrehen müssen.

Was Ihre "Russen" ja auch versucht haben, was aber wenig Wirkung für die Propaganda hatte bzw. das Schüren von Misstrauen und "Widerstand!" gegen die demokratischen Regierungen in Europa, speziell in Berlin, nur marginal beförderte. Zu durchsichtig waren die Versuche mit fehlenden "Verdichterpumpen" oder sich hinziehenden Wartungsarbeiten. Denn: Erdgas war ja ganz bewusst von der Sanktionsliste ausgenommen.

Noch nicht gemerkt? Seit diesem Monat weiß Ihr Herr Putin, dass er eindeutig auf der Verliererstraße ist, weshalb er meint, eskalieren zu müssen, mit Worten und mit Taten. Das Eigentum der Oligarchen oder die wirtschaftliche Situation sowie Sorgen von zig Millionen Menschen in Europa und seinem Russland interessiert ihn dabei wenig.

Denn das kluge ist: Putins geheime Saboteure haben bewusst nur Eigentum seiner Untergebenen zerstört, ganz bewusst nicht NATO-Eigentum. Und das medial und in Farbe.

@ 09:00 Uhr saschamaus75 --- Baltic Pipe nicht russ. "Eigentum"

 

>> Die Infrastruktur in der Ostsee ist selbstverständlich

>> im Zielradar der Russen.

 

Ähh, alles klar. -.-

Anscheinend nicht.

Die Baltic Pipeline durch die Ostsee ist nicht das Eigentum der Russen.

Als konkurrierende Energieversorgungsinfrastruktur wäre sie ein lohnendes Ziel für Putins Destrukteure.

 

 

Darstellung: