Die Stimmzettel für die Parlamentswahlen in Italien werden vorbereitet.

Ihre Meinung zu Wahl in Italien hat begonnen

Nach dem Aus der Regierung von Ministerpräsident Draghi wählt Italien heute ein neues Parlament. Den Umfragen zufolge könnte es einen Rechtsruck geben. Von Elisabeth Pongratz.

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169 Kommentare

Kommentare

saschamaus75
@08:53 Uhr von Louis2013

>> Die Menschen wollen, dass...

 

... ihnen 'Honig ums Maul geschmiert' wird. -.-

Schirmherr

Die den Rechtsruck machen, drohen u.a. mit umfangreichen Arbeiten gegen die Vorgänge in der EU und deren eingegangene Verträge und Bedingungen, haben sich aber, alleine aus dem “Corona-Hilfspaket“, Gesamtsumme 750 Milliarden Euro, das erste EU-Paket mit gemeinsamer Schuldenproblematik, alleine ca 180 Milliarden Euro nehmen können. Wer hauptsächlich für diese Summen aufkommen soll und wird, ist letztlich doch klar. Allerdings habe ich keine Lust mehr, bei allen berechtigten Forderungen mir hier sagen zu lassen, dass das Geld fehlt und uns weitere Pläne die Schuldenbremse blockiert, während EU- Mitglieder sich mit unserem Geld vollstopfen und zu allem dann noch ihre Wahlkämpfe nutzen, um Stimmung gegen uns Deutsche zu machen und dazu noch ihre unverschämten Forderungen gegen uns erhöhen. Wir werden mit Italien erleben, was schon mit den Visegard-Staaten läuft, ständiger Bruch der EU-Verträge bei gleichzeitig zunehmender Plünderung der EU-Kassen auf unsere Kosten bis zum Total-Absturz

Mischa007
@09:34 Uhr von sonnenbogen

Meloni, Salvini, Berlusconi: Was für ein Triumvirat des Schreckens. Italien stehen harte Zeiten bevor: Nationalismus, Fremdenfeindlichkeit, gelenkte Medien, Diskriminierung von Minderheiten und selbst Rehabilitierungstendenzen des Faschisten Mussolini drohen unter Führung der postfaschistischen 'Fratelli d'Italia' die Oberhand zu gewinnen, mit all den zu befürchtenden Folgen: EU-Feindlichkeit, Spaltung der Gesellschaft und leider auch ein Schmusekurs zu Putin a la Orban.

 

Sorry, die Gesellschaften sind gespalten....

arm vs reich

Stadt vs Land

Jung vs alt....

Nationalismus oder Kommunismus sind traditionell Systemtheorien die Einigung ueber diese Bruecken schlagen... und so wiederholt sich die Geschichte.

Und was ist mit dem Kapitalismus. Ist im Prinzip auch nur eine Therie, oder? Wenn ich mir die Auswüchse da anschaue bin ich der Meinung das auch dieser überholt ist. Er kann nur bestehen mit ständiger Expansion, und wo das hin führt sehen wir gerade.

AlterSimpel
Verführerische politische Kampfbegriffe

Die politische und wirtschaftliche Realität ist längst viel zu kompliziert geworden für die Wähler, weshalb der Trend allenthalben zur vereinfachten Kampfbegriffen geht.

Sei es ein behaupteter bevorstehender Endkampf der Demokratien gegen autoritäre Staaten oder eben in Italien der Vorwurf der bisherigen Regierungsparteien, die Lega, die FdI und die Forza würden in den Faschismus führen.

.

Niemand braucht heute noch den Faschismus, man kann all die politischen Vorzüge auch unter dem Deckmantel einer rechtskonservativen Regierung genießen.

Das klappt in Polen, Ungarn, GB und wird auch in Schweden klappen und hätte beinahe auch in Frankreich geklappt.

Die EU kann bei den extremsten Auswüchsen autoritärer Politik halbwegs bremsend einschreiten, was den so ausgebremsten Rechten mit der EU nur einen weiteren dankbaren Sündenbock liefert, aber letztlich ist das in der täglichen politischen Zusammenarbeit der Länder nicht wirklich von Interesse.

Gewöhnen wir uns also daran.

Tino Winkler
Was Europagegner anrichten sehen wir in „Groß“

Britannien, da geht es bergab.

FritzF
Jeder bekommt die Regierung

die er verdient. Die Vorgänger haben vermutlich auch gut daran gearbeitet. Von nichts kommt nichts. 

Kristallin
Guten Berater!@09:35 Uhr von Sternenkind

Tag für Giorgia Meloni und für Europa. Ein Tag welcher Geschichte schreiben wird.

Wenn Sie vom "großen" Berlusconi beraten wird, kann auch nix schiefgehen!

Die Bevölkerung wird blühen u jubelieren, es wird noch schöner wie unter dem Herrn B.!

logig
@09:31 Uhr von Kritikunerwünscht

Wenn die EU als solches weiterbestehen möchte, sollte sie demokratische Wahlen akzeptieren, auch wenn der Ausgang nicht erfreulich ist. Sowas nennt man Demokratie. Wenn im Vorfeld schon vor einem falschen Wahlausgang gedroht wird, mit Mitteln wie gegen Polen und Ungarn, dann ist dies nicht demokratisch, genauso wenig wie einen Tag nach "falschen Wahlergebnissen" bereits Sanktionen anzudrohen.

Da stimme ich Ihnen zu.  Konfrontation und Konkurrenzdenken dominiert   in der Denkstruktur eines Wirtschaftssystems, das Egoismus als wesentliche Triebkraft der Gesellschaft ansieht, immer wieder. Natürlich ergeben sich aus dem "Rechtsruck", der ja nicht vom Himmel gefallen ist, ein Fülle  von Problemen. Hilflose Muskelspielereien sind jedoch der falsche Weg eine Lösung zu finden.

Carlos12
@08:52 Uhr von MRomTRom

Leistung ist zählbar. Nach dem Qualm müssen sich die Neuen an solchen Vorgaben der Vorgänger messen lassen.

Das bringt aber wenig. Der Wähler beurteilt ja üblicherweise nicht rational nach der realen Leistung sondern emotional. Wie Sie schon angemerkt haben bringen rechtsautoritäre Kräfte zunächst die Medien unter Kontrolle. Und dann werden die Wähler mit Bedrohungen geflutet.

- kriminelle Migranten, die die Sozialsysteme ausnutzen und euch die Arbeit und Frauen wegnehmen

- verschwörische Eliten

- eine kriminelle Opposition, die euch schaden will

- Ausland / EU, die euch unterdrücken will

- gefährliche Islamisten

Damit wird sichergestellt, dass die herrschenden Rechtsautoritären weiter gewählt werden.

 

Mass Effect
@09:38 Uhr von MRomTRom

 

Diese Formulierung verdeckt die Verhältnisse bei den Wählern. Der 'Vorsprung' bezieht sich darauf, dass auf der Rechten alle gezählt werden, bei Mitte-Links aber die 5 Sterne außen vor gelassen werden, weil sie kein Wahlbündnis eingegangen sind.

++

Ipsos für den Corriere della Sera vom 9 September

Fratelli                                            25,1 %

Lega                                                12,5 %

Forza                                                 8,0 

                                              

Demokratische Partei                 20,5 %

5 Sterne                                            14,5 %  

Liberale (Azione)                             6,7 %

Grüne                                                 3,4 %    

45,6 % gegen 45,1 % ist kein rechter 'Erdrutsch'

Sie Linkspopulisten der 5Sterne sind für sie also wahre Demokraten? Aber Hauptsache Links.

Account gelöscht
Der Wind hat sich gedreht

nicht nur in Italien sondern in ganz EU sind die Rechten wieder im kommen.Das mag die Unzufriedenheit vieler Bürger zum Ausdruck bringen,aber die Rechten können es auch nicht besser das sollte dem Bürger einleuchten denn es sind viele Ursachen dafür verantwortlich.

Kristallin
Dann hin@09:31 Uhr von Pax Domino

nichts dagegen und ich hoffe er klappt, der RUCK !

Ja dann aber husch husch nach ITA mit Ihnen.... Oder warum sind Sie nicht schon längst voll happy in Polen oder Ungarn?

Adeo60
@08:53 Uhr von Louis2013

Ich stimme Ihnen grd. zu. Aber Kriminalitätsbekämpfung muss sich natürlich auch auf Gruppen beziehen, die den  Staat und seine demokratischen Strukturen mit Hass, Hetze und Gewalt zerstören wollen, also insbesondere links- und rechtsextremistische/nazistische Strömungen. Ob eine mögliche Regierung unter Beteiligung von Meloni und Salvini diesen Anforderungen genügen wird, muss ich leider in Zweifel ziehen. Was Gelder für Entwicklungshilfe u,a, angeht, so tragen diese Mittel u.a. mit dazu bei, Fluchtursachen zu bekämpfen. Ich würde Ihnen zustimmen, wenn Sie den Nachweis einer entsprechenden Mittelverwendung geptrüft wissen wollten. Ich teile schließlich Ihre Auffassung, dass Straftäter zeitnah in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden müssen. Freilich leben wir in einem Rechtsstaat und dessen Grundsätze müssen eingehalten werden. Ich hoffe nicht, dass die neue italienische Regierung Flüchtlinge vor der Küste ertrinken lässt, sondern mit dazu beizträgt, die Fluchtursachen zu bekämpfen.

NieWiederAfd
@08:38 Uhr von MRomTRom

 

++

Dem  ‚bunga-bunga‘  Unikum Silvio Berlusconi kommt womöglich nochmal eine tragende Rolle in der italienischen Politik zu. So wie es aussieht wird seine ‚Forza Italia‘ zwar die kleinste Partei auf der Rechten, aber als Mitglied der europäischen Volkspartei würde seine Partei keinen radikalen Bruch mit der EU befürworten.

++

Wer den alten Fuchs kennt, kann sich gut vorstellen, dass er sich ausrechnet, wie ihm diese Position des ‚Züngleins an der Waage‘ nochmal einen wichtigen Posten eintragen könnte. Seine Korruption war Gegenstand vieler Prozesse. Geschäft und Politik war für ihn ohnehin immer dasselbe. Mit diesem 'Saubermann' soll Italien nun 'gesäubert' werden.

++

Das Schöne an der italienischen Operette: es darf viel gelacht werden ;-)

++

 

 

Für mich sind Operette, bunga-bunga-Unikum  und 'darf viel gelacht werden' keine adäquaten Begriffe für die dramatisch ins rechtsextreme zu kippen drohende italienische Lage. 
 

gez. NieWiederAfd 

 

 

AlterSimpel
@08:17 Uhr von Coachcoach

Ähnliches haben wir mit der Affd und Hartz erlebt, und parallel dazu gab es ähnliches in vielen europäischen Ländern: Neoliberale Umverteilung von unten nach oben haben Brexit, Orban, PIS FN u.v.a. hervorgebracht.

Das passiert immer mit der harten Kapitalfraktion zusammen - da kommt das Geld her.

.

Ich fürchte, Sie sehen das richtig.

Die Rechten haben es immer schon verstanden, die Massen zu verführen und sich selbst als Lösung genau derjenigen Probleme anzudienen, für die sie und ihre neoliberale Ideologie und ihre Staatsfeindlichkeit (im Sinne der Ablehnung eines sozialen und ausgleichendes Staates) eigentlich verantwortlich sind.

.

Weil die Rechten diese Probleme natürlich nicht lösen konnen und schon gar nicht wollen, müssen sie den Etikettenschwindel dem Wahlvolk gegenüber übertönen.

Und genau da wird es regelmäßig unschön: man hetzt gegen Einwanderer, Schwule und allerlei Linke und dichtet ihnen Gewalt und den Untergang des Abendlandes an.

 

MRomTRom
09:20 Uhr von Sternenkind | 'Italy first' läuft schon

++

Giorgia Meloni in Mailand: "Jetzt heißt es: In Europa sind sie ein bisschen besorgt wegen der Meloni. Was wird da passieren? Ja, was soll passieren! Das angenehme Leben ist vorbei." Italien werde jetzt beginnen "seine nationalen Interessen zu verteidigen.“

 

Dazu muss man wissen:

++

'Der Corona-Wiederaufbaufonds Next Generation EU wird in Italien als riesige Chance wahrgenommen: Mit 209 Milliarden Euro erhält das Land die absolut höchste Summe aller EU-Staaten. (Die Welt vom 22.11.2021)'

++

'Italy first' läuft also gewissermaßen schon. Soll es noch firster werden ;-)

++

Frau Meloni wird da nicht aussteigen, sondern munter Sprüche klopfen

Vorzugsweise mit anti-deutschen Sprüchen wie Marine le Pen.

++

In einer Regierung muss aber gearbeitet werden. An dieser Realität wird sie gemessen, nicht an heißer Luft.

++

harry_up
@09:35 Uhr von Sternenkind

 

Tag für Giorgia Meloni und für Europa. Ein Tag welcher Geschichte schreiben wird.

 

 

Bisschen früh, hier derart loszujubeln.

 

Aber "Ein Tag welcher Geschichte schreiben wird" lässt Interpretationen in alle Richtungen zu.

Insofern wird Ihre Voraussage so oder so zutreffen. 

spax-plywood
"Einfache Lösungen" auf komplexe

Zusammenhänge hat noch nie geklappt. Ich schnall manches ja selbst nicht mehr, aber rein instinktiv käm ich nie auf die Idee dieses Rechtsbündnis zu wählen.

jukep
@09:56 Uhr von Krid01

Wenn die EU als solches weiterbestehen möchte, sollte sie demokratische Wahlen akzeptieren, auch wenn der Ausgang nicht erfreulich ist. Sowas nennt man Demokratie. Wenn im Vorfeld schon vor einem falschen Wahlausgang gedroht wird, mit Mitteln wie gegen Polen und Ungarn, dann ist dies nicht demokratisch, genauso wenig wie einen Tag nach "falschen Wahlergebnissen" bereits Sanktionen anzudrohen.

Meine volle Zustimmung.

Meine auch. Wer im Vorfeld so dümmlich agiert wie die Vertreter der EU fodert geradezu dazu auf  anders zu wählen als das von der EU gewünschte Ergebnis. Außerdem wirkt die EU selbst immer undemokratischer und diktatorisch.

 

Adeo60
@09:30 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die rechten bzw. rechteextremistischen Parteien dürften nach Umfragen ca. 45% der Wählerstimmen auf sich vereinen. Und nur ein sehr geringer Teil der Wähler dieser Parteien dürfte als rechtsextrem einzustufen sein. Letztlich ist es Sache der Italiener, für welches Bündnis sie sich entscheiden. Sollte es zu einem rechten/rechtsextremistischen Bündnis mit Meloni und Salvini kommen, dann dürfte dies ein schwarzer/brauner Tag für ITA und für Europa werden.

 

GeMe
@08:40 Uhr von Krid01: Regierung, die arbeitet?

Es ist schade, dass dieses Land keine stabilen politischen Verhältnisse zu Stande bekommt. Die ständig neuen Regierungen verhindern jede positive Veränderung. Ich hoffe, dass unsere Freunde es schaffen endlich einmal eine Regierung zu wählen, die tatsächlich zum Arbeiten kommt.

Solten die Rechtsextremisten die Wahl gewinnen, so gebe ich ihnen maximal die durchschnittlichen 18 Monate. Denn wie man immer wieder sieht, sind Rechtsextremisten noch zerstrittener untereinander als alle anderen.
Darauf dass so eine rechtsextreme Regierung zum Arbeiten kommt, können die Italiener lage warten. Da wird nichts passieren. Wenn Rechtsextremisten überhaupt mal etwas arbeiten, dann sind sie nur darum bemüht für sich und ihre Freunde die Pfründe zu sichern. Sollte tatsächlich etwas Positives für die Bevölkerung dabei herauskommen, dann ist das lediglich Zufall.
Wann hat denn eine rechtsextreme Partei mal was gearbeitet? Und falls ja, wann ist etwas Konstruktives dabei herausgekommen? Bestes Beispiel AfD.

Bender Rodriguez

Und wieder einmal ärgern sich die Politiker, das die blöden Wähler ihre Politik nicht verstehen und was anderes wählen. Dabei sollte das in einer demokratie möglich sein. Wenn die Mehrheit für mehr Egoismus ist, dann muß man das akzeptieren. Alles andere wäre nicht demokratisch.

Aber  anstatt die Politik zu ändern, wird immer nur versucht, die Wähler zu ändern. "Die haben doch gefälligst zu verstehen, ..."

Möbius
@10:04 Uhr von teachers voice: lesen Sie mal Ihren Post kritisch

...60% der Bevölkerung repräsentieren aber nicht ein rechtes Lager oder gar Extremismus. Die Mehrheitsgesellschaft steht für die Mitte der Gesellschaft ein. 

 

Da haben Sie aber wieder was ausgegraben, um etwas zutiefst demokratisches als „undemokratisch“ hinzustellen. Und dies ohne jede Substanz!

Wenn Sie warten, bis sich Rechtsextreme als Rechtsextreme betrachten, um Rechtsextreme zu sein, können Sie auch darauf warten, bis sich ein Lügner als Lügner bezeichnet...

Kriterien macht man sich nicht selber - man unterliegt diesen. Sofern man sich als Demokrat fühlen will. Was Sie hier propagieren, ist die Herrschaft der Willkür. 

 

 

Sie reagieren auf eine sehr sachliche und gut belegte Beobachtung. 
 

 

Und wie Sie reagieren ! Sie holen den Knüppel raus, wissen die Mehrheit hinter sich und buhlen um Zustimmung von Gleichgesinnten. 
 

 

Ihr Post ist eine Aneinanderreihung von Behauptungen und Unterstellungen. Diskutieren Sie im richtigen Leben auch so ? 

H. Hummel
Italien, Deutschland, Frankreich ...

.. überall ist eine reale Gefahr entstanden, nach rechts abzudriften. Besonders im Osten Deutschlands gärt es gewaltig. Sollten wir einen schlechten Winter erleben, dürfte es schlecht um die etablierten Parteien stehen. Heute morgen beim Brötchenholen in Potsdam, Zitat: "was können die denn schlechter machen? Ich leb heute schon von einem Rentenvorschuss auf nächsten Monat den mir Freunde gegeben haben, und der Winter kommt ja erst noch."

Ich hab dem ca. 75/+- X Jahre alten Mann ins Gesicht gesehen ... das war Verbitterung pur, bei einem Menschen, der offensichtlich um seinen Lebensabend bes**issen wird. Zwei Brötchen und 6 Scheiben Brot ... für 2 Euro, mehr wahr wohl nicht drin ... im ach so reichen Deutschland von 2021 ... abgemeiert und für viele ohne Zukunft.

Auch bei uns geht die Angst um ... immer ein schlechter Ratgeber, aber eben auch kein Rationaler wenn gewählt werden soll.

Deutschland wird zum Totengräber der EU ... unseren Kindern steht eine schwere, unsichere Zukunft bevor.

Bender Rodriguez
@10:08 Uhr von Francis Fortune

Wenn die EU als solches weiterbestehen möchte, sollte sie demokratische Wahlen akzeptieren, auch wenn der Ausgang nicht erfreulich ist. Sowas nennt man Demokratie. Wenn im Vorfeld schon vor einem falschen Wahlausgang gedroht wird, mit Mitteln wie gegen Polen und Ungarn, dann ist dies nicht demokratisch, genauso wenig wie einen Tag nach "falschen Wahlergebnissen" bereits Sanktionen anzudrohen.

Eben, Sie schreiben es: Demokratie! Leider gibt es die bei den "Rechten" nicht!

 

 

 

 

 

Wer sagt das? 

GeMe
@08:10 Uhr von Giselbert: Rechtskonservativ Regierung

Die Mehrheit der Bevölkerung hat erkannt, dass rechts konservative Parteien noch am ehesten die Probleme im Land lösen kann.

Wenn denn rechtskonservative Parteien die neue Regierung bilden sollten, könnte das so sein.
Zur Zeit sieht es aber so aus, das Rechtsextremisten die Regierung bilden werden und die haben noch nie etwas Konstruktives geleistet. Wird auch in Italien nicht anders werden.

Furzruggele

Na dann darf man gespannt sein wie sich das italienische Volk für die Zukunft entscheidet. Das endgültige Wahlergebnis wird es dann zeigen!

Mass Effect
@10:05 Uhr von nie wieder spd

Die Mehrheit der Bevölkerung hat erkannt, dass rechts konservative Parteien noch am ehesten die Probleme im Land lösen kann.

Allein die Geschichte der BRD straft diese Erkenntnis Lügen. 
Rechtskonservative Regierungen haben überall auf der Welt, seit Jahrhunderten und noch länger, nur für Kriege, für Mord, Todschlag und die Vernichtung der Natur und Umwelt gesorgt. 
Und bezüglich Italien: Auch und gerade die Römer gehörten schon zu diesen rechtskonservativen Zerstörern.

Sie verwechseln da was. Sie meinen wohl Kommunistische Diktaturen.

Giselbert
@ 09:53 Uhr von MRomTRom

"AfD: Volle Rente erst mit 45 Arbeitsjahren. Nach DGB-Statistiken erreichen 70 % der Beschäftigten das heute schon nicht mehr. ... Was genau soll es denn nun sein ?"

Ich persönlich bin für ein früheres Renteneintrittsalter und finde deshalb den Vorstoß einiger italienischer Parteien gut.

Zu Ihrer AfD-Aussage, ich weiß nicht wo Sie diese aufgeschnappt haben, diese steht jedenfalls so nicht im Grundsatzprogramm. Wie dem auch sei, dies wird es selten geben, dass man mit allen Programmpunkten einer Partei übereinstimmt, deshalb ist es mir wichtig, eine Partei mit den meisten Übereinstimmungen zu finden.

 

McColla
@08:40 Uhr von Krid01

Es ist schade, dass dieses Land keine stabilen politischen Verhältnisse zu Stande bekommt. Die ständig neuen Regierungen verhindern jede positive Veränderung. Ich hoffe, dass unsere Freunde es schaffen endlich einmal eine Regierung zu wählen, die tatsächlich zum Arbeiten kommt.

Und ich hoffe, dass unsere „Freunde“ irgendwann einmal Ihre widerliche faschistische Geschichte ordentlich aufarbeiten, um eben nicht so absurde politische Entscheidungen bei Wahlen zu treffen. Das Wahlverhalten in Italien ist erschreckend. Wie leicht dort dümmste populistische Parolen geschluckt und gewählt werden, hat schon was von den Reps in den USA. Keine Ahnung wo Italien bei der PISA Studie steht.

Umso wichtiger werden EU-Wahlen in der Zukunft. Kann man diese Länder noch halbwegs (!) in demokratischen Spuren halten, solange sie so abhängig sind von der europäischen Wirtschaft. Siehe Polen und Ungarn.

Ich befürchte dennoch einen traurigen Tag für die europäische Demokratie.

Stein des Anstosses
@08:10 Uhr von Giselbert

Das Konjunktiv kann man bei 15-20% Vorsprung getrost zu den Akten legen. Auch die unentschlossenen Wähler werden das Ruder nicht rumreißen, insofern auch von diesen durchmischt gewählt wird.

Finde den "Rechtsruck" eine tolle Entwicklung in die richtige Richtung und dass es die erste Ministerpräsidentin in Italien wird.

Die Mehrheit der Bevölkerung hat erkannt, dass rechts konservative Parteien noch am ehesten die Probleme im Land lösen kann.

Ich glaube nicht, dass irgendjemand in oder außerhalb Italiens glaubt, dass jetzt mit Berlusconi die Zukunft gewählt wird. So einen langen Vollrausch kann niemand gehabt haben.

Eher regiert einfach der Versuch, irgendetwas anders, mit viel Hoffnung: besser, zu machen.

So wie ein Trainerwechsel in der Bundesliga.

Für die EU kann es zu einem Problem, für den Giftmischer Putin zu einem Hoffnungsschimmer werden, wenn in Europa mit Egoismen Stimmung gemacht wird.

Längerfristig wird es nicht erfolgreich sein für das kleine Europa in der großen Welt.

NieWiederAfd

Mich fröstelt, wenn ich den vorgezogenen Applaus aus der blaubraunen Ecke for einen rechtsradikalen Sieg in Italien in mehrfacher Ausführung lese.

 Die rechtspopulistische neue Internationale derer, die angeblich "nur nationale" Interessen vertreten: Da braut sich seit langem dunkelbraunes zusammen, wenn man die Phalanx von LePen über Höcke, Orban, Kickl und wie sie alle heißen bis hin zu Salvini und Meloni anschaut. 
Gruselig.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

MRomTRom
Hohle Sprüche um 'mein Land zuerst'

++

'Italien zuerst' von Meloni ist eine nichtssagende Leerformel.  

++

Schon eh und je kennt der Nationalismus nur Sprüche dieser Art, welche das eigene Volk gegen alle anderen in Gegensatz bringen soll. Egal, ob dafür rassische, ethnische oder sonstige Unfug-Gründe ins Feld geführt werden

Das ist ein Rückfall in Zeiten, in dene sich die Nationen Europas gegenseitig an den Kragen gegangen sind. Dahin wollen aber auch die Italiener nicht zurück.

++

Die Idee einer großen Gemeinschaft wie der EU ist, dass jede Nation als Mitglied dieser Community ihre Lage verbessert, auch und gerade indem jeder das große Ganze sieht und im Zweifel auch solidarisch ist mit anderen.

++

EU-Beiträge, Investitionen in europäische Gesamtprojekte, freier Binnenmarkt zahlen höher zurück als wenn jeder Zwerg sein Süpplein alleine kocht.

++

Deswegen ist dieses 'me first' Gedöns hohles Geschwafel des Populismus.

++

Alter Brummbär
@08:10 Uhr von Giselbert

Das Konjunktiv kann man bei 15-20% Vorsprung getrost zu den Akten legen. Auch die unentschlossenen Wähler werden das Ruder nicht rumreißen, insofern auch von diesen durchmischt gewählt wird.

Finde den "Rechtsruck" eine tolle Entwicklung in die richtige Richtung und dass es die erste Ministerpräsidentin in Italien wird.

Die Mehrheit der Bevölkerung hat erkannt, dass rechts konservative Parteien noch am ehesten die Probleme im Land lösen kann.

Die werden genauso versagen, weil außer viel Rhetorik, nichts übrigbleibt.

Giselbert
@ 10:05 Uhr von nie wieder spd

"Rechtskonservative Regierungen haben überall auf der Welt, seit Jahrhunderten und noch länger, nur für Kriege, ..."

Dies ist Geschichte! Moderne konservative rechtsorientierte Parteien können Sie damit nicht  vergleichen, geschweige denn solche Absichten unterstellen.

harry_up
@09:57 Uhr von KarlderKühne

 

Warum haben denn in fast allen Ländern der EU gerade die regierenden Parteinen diese Verluste? Diese Frage muß man sich doch stellen, anstatt die Wahlergebnisse zu kritisieren. 

 

Wenn die Bürger mehr und mehr merken, das die derzeitige Politik ihrer Länder und der EU zu...

...darf man sich doch nicht wundern, wenn der Wunsch nach Veränderung groß ist.

Vergrößerung der Inflation, Angst vor dem sozialen Abstieg, verstärkte Migration, Erhöhung der Kriminalität, Angst vor Krieg usw. sind die Beweggründe der Menschen.

Dieses ganze "Wertegedön`s" ist doch für die Tonne. Brecht: "Erst kommt das Fressen und dann erst die Moral!"

 

 

Und nach der Moral die Realität, die hoffentlich deutlich bessere Aussichten für die verarmte Bevölkerung bringt.

 

Die Abschiebung Unerwünschter wird kaum dazu beitragen, außer einem befriedigten "...So, die simmer los!"

 

Sollte die Wahl in I so ausgehen wie Sie hoffen, und sollte das anschließend trotzdem die Hose gehen - was wird dann?

 

 

Alter Brummbär
@08:34 Uhr von Giselbert

"einen früheren Rentenbeginn"

Gleich mehrere Parteien wollen das Rentenalter senken. In D kennt das Rentenalter leider nur eine Richtung und die 70 stand auch schon zur Diskussion.

Können sie gerne machen.

Bezahlen können sie es nicht.

GeMe
@09:30 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Der Kommentar behauptet die Partei der Spitzenkandidatin Meloni wäre "nationalistisch und rechtsextrem". Italien stände vor einem "Rechtsruck" 

Die Mehrheit der italienischen Wähler werden von der Kommentarin als rechtsextrem oder rechts beschimpft. 60% der Bevölkerung repräsentieren aber nicht ein rechtes Lager oder gar Extremismus. Die Mehrheitsgesellschaft steht für die Mitte der Gesellschaft ein. 

Wenn die Mehrheit rechtsextrem wählt, dann steht sie nicht in der Mitte der Gesellschaft, sondern am rechten Rand. Aber wenn, wie Sie schreiben, 60% in der Mitte der Gesellschaft stehen, dann dürfte es für die Rechtsextremisten nicht so gut aussehen, wie es zur Zeit erscheint.

NieWiederAfd
@09:31 Uhr von Kritikunerwünscht

Wenn die EU als solches weiterbestehen möchte, sollte sie demokratische Wahlen akzeptieren, auch wenn der Ausgang nicht erfreulich ist. Sowas nennt man Demokratie. Wenn im Vorfeld schon vor einem falschen Wahlausgang gedroht wird, mit Mitteln wie gegen Polen und Ungarn, dann ist dies nicht demokratisch, genauso wenig wie einen Tag nach "falschen Wahlergebnissen" bereits Sanktionen anzudrohen.

Zur Demokratie gehört unabdingbar nicht nur die Gewährleistung freier, unabhängiger, transparenter Wahlen sondern auch demokratische Programme der zur Wahl stehenden Parteien und Programme. 
Die Geschichte ist voller Beispiele von Wahlen, bei denen Parteien und Führer sich durchsetzten, die danach die Demokratie und ihre Säulen beschädigt oder gar abgeschafft haben. 
 

Manche scheinen die Entwicklungen der Jahre 1932/33 bei uns schon vergessen zu haben.

 

gez. NieWieder...

 

 

Alter Brummbär
@08:53 Uhr von Louis2013

Bei den Wahlen in Schweden wurde es deutlich, und in Italien wird es nun in den nächsten Tagen deutlich: Die Menschen wollen, dass die Politik in erster Linie an die eigenen Bürgerinnen und Bürger denkt, dass hart erarbeitete Steuern nicht großzügig in alle Welt verteilt werden, dass Kriminalität konsequent mit allen rechtsstaatlichen Mitteln bekämpft wird und dass ausländische Straftäter in ihre Heimat ohne Wenn und Aber zurück müssen.

Die Rechten sind nur Bauernfänger und denken in erster Linie nur an sich und nicht an die Bürgerinnen und Bürger.

proehi
09:47 Uhr von IBELIN

Das mit den Strandbaedernist wiedermal so ein Eigentor der EU.

+

Da haben Sie vermutlich recht, zumal die bisherigen Betreiber Familienbetriebe sind.

+

Die eigentlich richtige Forderung nach EU-weiter Ausschreibung und Transparenz könnte hier - wie in vielen anderen Geschäftsbereichen zuvor auch (z.B. zertifiziertes Holz aus der EU) - zur Monopolisierung des Geschäfts führen.

+

Leider scheint das in einigen Bereichen so auch beabsichtigt zu sein und da wo es offensichtlich schief läuft, ist die EU mehr oder weniger korrekturunfähig und lernresistent. Ich bedaure sehr, dass die EU so den rechten Kräften in die Karten spielt.

+

Zumal jeder auch nur halbwegs politisch gebildete Mensch wissen sollte, dass rechte Positionen dauerhaft eine klare Abkehr von Demokratie, Menschenrechten und sozialem Fortschritt bedeutet. Dagegen wären die ärgerlichen vorhandenen Missstände nicht zu akzeptieren aber leicht zu verkraften.

+

Eine sich flott und stetig verbessernde EU wäre das  richtige Rezept gegen Rechts.

Nettie
@10:18 Uhr von Wolf1905

(wer will denn nicht früher mit dem Arbeiten aufhören?),

Jeder, der seine Arbeit gerne macht.

NieWiederAfd
@10:11 Uhr von V8forever

Viele ltaliener* innen sind von den früheren Regierungen enttäuscht. Nun wählt man eben eine andere Partei, was diese vertritt ist erst einmal egal. Die Italiener sind mit der rechten Vergangenheit nicht ganz so wie die deutschen. Hier steht sogar noch das Gebilde von Moselini, wäre in Deutschland undenkbar. 

Lassen wir die Italiener entscheiden, es ist ja ihr Land. Sollte das rechte Bündnis zustande kommen, können die Urlauber welche damit nicht klar kommen wo anders Urlaub machen. 

gez. CVP Wähler 

(die Mitte)

Moselini? Wer soll das sein?

 

 Und glauben Sie wirklich, dass es heute darum geht, wer in welchem Land Urlaub macht?

 

 

gez. NieWieder...

 

 

Giselbert
@ 10:23 Uhr von AlterSimpel

"Und zweifellos wird auch Frau Meloni damit Scheitern, den Erwartungen ihrer Wähler gerecht zu werden."

Warten  wir's ab und sie bekommt ja ihre Chance, die bisherigen Machthaber konnten die Probleme jedenfalls nicht lösen.

Alter Brummbär
@09:19 Uhr von KarlderKühne

Wenn jetzt auch Italien die EU verlassen sollte, so wäre das ein herben Schlag für die EU, denn entgegen der landläufigen Meinung, das Italien von der EU profitiert, steht, das Italien der Drittgrößte Nettoeinzahler ist, also mehr in den EU-Haushalt einzahlt, als es zurück bekommt. Und in Frankreich stehen die Zeichen auch auf Sturm. Sollte die Inflation in der EU weiter steigen, so wird wohl der Unmut wachsen.

Kann jeder die EU verlassen, das traurige Ergebnis sehen wir in Großbritannien

Anderes1961
@09:54 Uhr von Krid01

Vor einer demokratischen Wahl in einer Demokratie von der "Gefahr" eines Ergebnisses zu Reden sollte sich für Demokraten eigentlich verbieten. Wenn das Wahlergebnis nicht dem eigenen Wunsch entspricht - hat man das zu akzeptieren. Vielmehr sollte die Frage lauten - warum sind die Menschen zu ihrer Wahl gekommen?

 

Vor einer demokratischen Wahl nicht anzuerkennen, daß für Medien Meinungsfreiheit gilt, sollte sich für Demokraten eigentlich verbieten. Wenn das Ergebnis nicht dem eigenen Wunsch entspricht hat man das zu akzeptieren.

 

Vielmehr sollte die Frage lauten, warum Menschen, die dem blaubraunen Spektrum nahestehen, Medien ständig vorschreiben wollen, was sie zu meinen haben und wie und was sie berichten dürfen.

Stein des Anstosses
@10:22 Uhr von morgentau19

Frau von der Leyen hat den italienischen Wähler eine Botschaft gesendet:

.

Falls Italien «rechts» wähle, könne die EU-Kommission mit dem Land genauso rabiat umspringen wie mit Ungarn oder Polen. (Quelle: Weltwoche)

.

Das war ein klares Bekenntnis zur Neuen Demokratie von der Kommissionspräsidentin.

 

Mit so was macht man‘s den Rechten leicht, sich diskriminiert und herabgesetzt zu fühlen, nicht?

MRomTRom
10:16 Uhr von Quakbüdel | Sie meinen 'Trio infernale' ?

Quakbüdel meint : Die Bezeichnung "Triumvirat" trifft den Sachverhalt nicht, denn es sind nicht drei Männer, sondern nur zwei  plus eine Frau. "Trio" würde eher passen , doch es gibt evtl. noch bessere Beschreibungen.

++

Wenn das als Humoreske gemeint ist, lässt sie sich noch steigern.

Trio infernale ;-)

++

Wie immer die sich darin einfinden: am Ende müssen sie als Regierung etwas leisten.

Nur das interessiert die Italiener.

++

 

 

NieWiederAfd
@09:30 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Der Kommentar behauptet die Partei der Spitzenkandidatin Meloni wäre "nationalistisch und rechtsextrem". Italien stände vor einem "Rechtsruck" 

Die Mehrheit der italienischen Wähler werden von der Kommentarin als rechtsextrem oder rechts beschimpft. 60% der Bevölkerung repräsentieren aber nicht ein rechtes Lager oder gar Extremismus. Die Mehrheitsgesellschaft steht für die Mitte der Gesellschaft ein. 

Hier geht es nicht um Wählerbeschimpfung, sondern um Kritik und Einordnung der rechtspopulistischen und neofaschistischen Parteien und Köpfe, die mir zur Wahl stehen.

 Interessant, dass Sie das verwechseln (wollen).

 

 

gez. NieWieder...

 

 

Alter Brummbär
@09:31 Uhr von Pax Domino

nichts dagegen und ich hoffe er klappt, der RUCK !

Na hoffentlich können sie in Italien, noch eine Pizza bestellen, so als Ausländer.

Francis Fortune
@10:22 Uhr von morgentau19

[...]

Das war ein klares Bekenntnis zur Neuen Demokratie von der Kommissionspräsidentin.

 

Die "Ansage" war längst fällig und richtet sich eigentlich nicht nur an die Italiener. Der Kuschelkurs, den die EU bisher verfolgt hat, ist nun beendet. Wer sich nicht zur Demokratie bekennt, muss die Folgen spüren. Ansonsten funktioniert der Verbund nicht...

GeMe
@09:58 Uhr von harry_up

Die Rechten sehen sich immer in der Mitte.
Ist hier nicht anders, wie man auch an Ihrem Beitrag sieht. 

Für einen echten AfD Anhänger ist die AfD die Partei der Mitte und der Linksextremismus beginnt bei der CSU.
Das ist in anderen Ländern nicht anders. Wer in Italien hinter der Fratelli d'Italia steht, für den dürfte Forza Italia auch schon zu den Linksextremisten zählen.

Blitzgescheit
Italien ist in der Zwickmühle

Zitat: "Dennoch ist die Verschuldung nach wie vor hoch und macht rund das Anderthalbfache der Wirtschaftsleistung aus. Die steigende Inflation, die höheren Zinsen und die Unsicherheit, was politisch nach der Wahl kommen wird, lassen die Kreditkosten des Staates ansteigen."

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So sehr ich einer hoch-notwendigen Politikwende hinzu einer vernünftigen Mitte-rechts-Regierung in Italien entgegen fiebere, muss ich nüchtern konstatieren, dass Italien sich in einer Zwickmühle aus Staatsschulden befindet: so ist Italien auch bis auf weiteres von den Geldgebern der EU und EZB finanziell abhängig. Ich habe nur noch nicht verstanden, ob das Drohpotenzial des Gläubigers oder Schuldner größer ist.

Fakt ist, dass die EZB und EU - gerade unter Führung des Bilanzfälschers Draghi - dabei zugesehen haben, dass das Schuldenkorsett Italiens - entgegen bestehendem EU-Recht - immer fester geschnürt wurde.

Soll damit ein Exit Italiens aus dem Euro oder EU - a priori - verunmöglicht werden?

morgentau19
@10:23 Uhr von AlterSimpel

Die Mehrheit der Bevölkerung hat erkannt, dass rechts konservative Parteien noch am ehesten die Probleme im Land lösen kann.

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Das ist recht eindimensional gedacht.

Schließlich haben die Rechtskonservativen in Polen, Ungarn, GB auch nicht die "Probleme" des Landes lösen können.

 

 

Der Mehrheit der Bevölkerung haben außerparlamentarische Kräfte (wie die FdI) erfolgreich vorgaukeln können, dass sie bessere und erfolgversprechendere Lösungen zu bieten haben als die bisherigen Parteien.

Sie wird als konservative damit sogar noch schneller scheitern als die bisherige Regierung, weil sozialer Ausgleich immer kleiner geschrieben wird, je weiter man nach rechts geht.

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Ja, das wird vielleicht so sein. Dann lieber linke regieren lassen, wie es jetzt ist. So geht es schleichender, dass die Zahl der Armen, Hungernden und Frierenden mehr werden- die Reichen noch reicher. Und mehr MIgranten ins Land kommen, die zum Großteil staatl. Leistungen erhalten. Ob das auf Dauer wirklich besser ist?

 

werner1955
Nach dem Aus der Regierung

kommt eine neue.
Und die Bürger in Italien werden in einer demokratischen Wahl abstimmen.

Unsere Ratschläge brauchen sie dazu nicht.

Alter Brummbär
@09:47 Uhr von IBELIN

ist wiedermal so ein Eigentor der EU.

Warum sollte das EU weit ausgeschrieben werden Es ist italienischer Strand. Die Einheimischen haben das groesste Interesse den eigenen Besitz nicht kaputt zu machen. Investitionsfirmen wollen nur Gewinnmaximierung.

Hallo EU , der Markt regelt das, ob die Urlauber fuer 30 EURO liegen wollen oder nicht. 

Eine unnoetige Steilvorlage fuer Rechte, welche die EU da gab. Wie dumm und kurzsichtig. 

Sie wissen schon, wer in Italien (und nicht nur dort) ein Großteil der Immobilien gehört und wer dort den Bausektor kontolliert.

Die reiben sich sicher schon die Hände.

Möbius
@10:22 Uhr von morgentau19: Polen ?

Frau von der Leyen hat den italienischen Wähler eine Botschaft gesendet:

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Falls Italien «rechts» wähle, könne die EU-Kommission mit dem Land genauso rabiat umspringen wie mit Ungarn oder Polen. (Quelle: Weltwoche)

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Das war ein klares Bekenntnis zur Neuen Demokratie von der Kommissionspräsidentin.

 

 

Polen ist doch belobigt worden, dafür wurde Ungarn bestraft. Ist es bloß Zufall das dies entlang der geopolitischen Bruchlinien erfolgt ? 
 

 

Georgien hat sich sehr gewundert, nicht Beitrittskandidat geworden zu sein - im Gegensatz zu Moldawien. Dabei wurde Georgien vom Westen bis vor kurzem noch hofiert und spielt auch eine geopolitische Rolle als Pipeline-Transitland. 
 

 

Armenien zB wird links liegen gelassen - trotz Demokratie. Ausgerechnet Aserbaidschan bekommt von EU Vorschusslorbeeren. 

harry_up
@10:22 Uhr von morgentau19

 

Frau von der Leyen hat den italienischen Wähler eine Botschaft gesendet:

.

Falls Italien «rechts» wähle, könne die EU-Kommission mit dem Land genauso rabiat umspringen wie mit Ungarn oder Polen. (Quelle: Weltwoche)

.

Das war ein klares Bekenntnis zur Neuen Demokratie von der Kommissionspräsidentin.

 

 

Glauben Sie, dass sich die rechtsblickenden italienischen Wähler davon beeinflussen ließen?

Ich glaube das keine Sekunde. 

 

Außerdem die Frage:

Wann ist die EU denn wie mit Ungarn "rabiat umgesprungen"?

(Diese Formulierung hat Frau von.d. Leyen garantiert nicht gewählt)

 

Bislang hat Orban doch wohl eher EU Gelder, also auch Ihres und meins, für private Dinge abgezweigt, das war in FS-Berichten zu sehen.

 

Aber das ist für Sie scheinbar ok.  Hauptsache, man hat mal wieder abgelenkt.

NieWiederAfd
@10:23 Uhr von nie wieder spd

Meloni, Salvini, Berlusconi: Was für ein Triumvirat des Schreckens...

EU-Feindlichkeit, Spaltung der Gesellschaft und leider auch ein Schmusekurs zu Putin a la Orban.

Die Vorboten zeigten sich schon in Wahlkampf-Zeiten; u.a. wurde Emanuele Fiano, Kandidat der 'Partito Democratico' offen antisemitisch bedroht: "Eine Konfrontation mit Ihnen sollte nur vor einem guten, brennenden Ofen stattfinden", postete jemand mit Klarnamen (!) vor kurzem auf der Facebook-Seite Fianos: Er ist seit 2006 Abgeordneter. Sein Vater war Auschwitz-Überlebender der Shoah

Da fragt man sich, warum die EU  & ihre Staaten vorsätzlich und seit langer Zeit eine Politik machen, die die Bürger nach Rechts führt?

Gegenfrage: Wollen Sie allen Ernstes dieser blaubraunen These folgen, dass Rechtspopulisten die zwangsläufige Antwort auf die Politik der EU und ihrer Staaten sind?

Nein: Rechtspopulisten stehen immer für Nationalismus, Fremdenfeindlichkeit, Abbau demokratischer Rechte etc. 

 

gez. NieWieder...

 

 

Alter Brummbär
@10:13 Uhr von hesta15

 

Die EU und die Mitte - Links Regierungen sollten mal überlegen was verkehrt läuft. Es ist ja kein Zufall das von Schweden bis Italien, von Polen bis Belgien immer mehr rechts aussen gewählt wird.

 

Und was machen die Rechten?

Genau gar nichts.

Sie werden auch nur in die eigene Tasche wirtschaften.

melancholeriker
@09:30 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Der Kommentar behauptet die Partei der Spitzenkandidatin Meloni wäre "nationalistisch und rechtsextrem". Italien stände vor einem "Rechtsruck" 

Die Mehrheit der italienischen Wähler werden von der Kommentarin als rechtsextrem oder rechts beschimpft. 60% der Bevölkerung repräsentieren aber nicht ein rechtes Lager oder gar Extremismus. Die Mehrheitsgesellschaft steht für die Mitte der Gesellschaft ein. 

 

"Mehrheitsgesellschaft"? 

Wenn die Angst kommt, drängen die Ängstlichen und Unbeweglichen zur Mitte und glauben dann, daß das richtig sein muß. Man ist ja die Mehrheit.

Die Mitte-Argumentation der Rechtsliberalen und "ehrlich" Rechten ist seit jeher genau so flach und stabil wie ein Sandstrand und die Melone schippert da clever auf den ersten Wellen und wäscht allen Verunsicherten mit einer typisch oberflächlichen, auf primitive und tumbe Selbsterhaltungsinstikte zielenden Rhetorik den Vorausverdachtsmakel faschistischer Ideologie von der Oberfläche, über die diese Hassprediger spazieren.

Giselbert
@ 10:22 Uhr von morgentau19

"Falls Italien «rechts» wähle, könne die EU-Kommission mit dem Land genauso rabiat umspringen wie mit Ungarn oder Polen. (Quelle: Weltwoche) . Das war ein klares Bekenntnis zur Neuen Demokratie von der Kommissionspräsidentin."

Anstatt, dass sie sich um eine gute Zusammenarbeit bemüht bringt sie solch eine ideologisch verblendete Aussage, beschämend.

AlterSimpel
@09:55 Uhr von teachers voice

Wann wird auch der Letzte verstehen, dass „nationale Interessen“ in Europa nur im „europäischen Interesse“ verteidigt werden können? 

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Es ist der EU nicht gelungen, diesen noch bestehenden Gegensatz aufzulösen.

Es ist fraglich, ob das jemals gelingen wird, denn für Wahlen in den Mitgliedsstaaten ist die EU für manche ein genauso beliebter Sündenbock wie bei uns für eine Landtagswahl in z.B. Bayern "die in Berlin" eine Projektionsfläche für Vorwürfe sind.

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Welcher Politiker würde denn diese dankbaren Wahlkampfthemen aufgeben wollen? Wir haben doch noch immer 16 Kultusministerien, die auch alle eigene Interessen haben, weil angeblich ein Kind in Vorpommern einen anderen Lehrplan braucht wie ein Kind im Allgäu.

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So vielversprechend der Gedanke an gemeinsame europäische Interessen ist, selbst wenn die Menschen sich auf solche einigen könnten, werden nationale Politiker diesen Weg kaum mitgehen.

Kristallin
Alles wird gut@10:31 Uhr von morgentau19

Giorgia Meloni in Mailand: "Jetzt heißt es: In Europa sind sie ein bisschen besorgt wegen der Meloni. Was wird da passieren? Ja, was soll passieren! Das angenehme Leben ist vorbei." Italien werde jetzt beginnen "seine nationalen Interessen zu verteidigen.“

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Nach meiner Meinung finde ich es richtig, wenn die vom Volk gewählten Politiker die Interessen der Wähler vertreten.

Ach so ja, das wird bestimmt passieren! Ich möchte nochmals auf den stabilen Herrn B im Bündnis hinweisen. Ehrlich was soll da schon schiefgehen? 

Die Taschen der neuen Regierung sind gewiss groß genug für Alle!

spax-plywood
@10:23 Uhr von nie wieder spd

 

Da fragt man sich, warum die EU  & ihre Staaten vorsätzlich und seit langer Zeit eine Politik machen, die die Bürger nach Rechts führt?

Womit führt denn die EU die Bürger vorsätzlich nach rechts. Mit Ausschreibungen für Badestrände? Da wird einerseits über Filzokratie geschimpft und wenn andererseits ein wenig Transparenz geschaffen werden soll ist es auch nicht recht. Wenn jemand behauptet das mit den Badestränden bisher  Drogengelder gewaschen werden, auch das kann man über ein paar Ecken der EU in die Schuhe schieben.

Alter Brummbär
@10:31 Uhr von morgentau19

 

Nach meiner Meinung finde ich es richtig, wenn die vom Volk gewählten Politiker die Interessen der Wähler vertreten.

Die vertreten meistens eigene Interessen und nicht die der Wähler.

Adeo60
@10:16 Uhr von Quakbüdel

Quakbüdel meint : Die Bezeichnung "Triumvirat" trifft den Sachverhalt nicht, denn es sind nicht drei Männer, sondern nur zwei  plus eine Frau. "Trio" würde eher passen , doch es gibt evtl. noch bessere Beschreibungen.

Sie haben natürlich Recht. Als altem Lateiner hätte mir auffallen müssen, dass der Begriff von vir (lat. Mann) abgeleitet ist. Hat aber irgedwie ganz gut gepasst, zumal ich Meloni von ihrem burschikosen Auftreten auch als "Mannweib" beschreiben würde.

 

Möbius
Wann ging das eigentlich los damit ?

Noch vor 15-20 Jahren wäre es völlig undenkbar gewesen, eine demokratische Wahl als ein Schlachtfeld der Systemrivalen zu verstehen. Egal ob USA, Frankreich, Deutschland, Großbritannien oder eben Italien: 

 

 

Immer ist die „Demokratie“ „bedroht“, undzwar von legitimen Protest gegen Fehlentwicklungen im Innern und es werden überall die Schatten der „Kremlherren“ gesehen. 
 

 

Wenn es nicht so ernst, wäre müsste man über derartigen „Verfolgungswahn“ lachen. 
 

 

Worüber ich aber nicht lachen kann: Demonstrationen und Bürgerbewegungen werden zunehmend desavouiert. Sogar „Fridays die Future“ sind den Eliten inzwischen längst lästig geworden. Die Umweltbewegung war nützlich um Wählerstimmen für bestimmte Gruppierungen zu mobilisieren. Jetzt aber sind die Klimafreunde nervig geworden...

proehi
10:02 Uhr von DeHahn

...Juhu, Berlusconi ist wieder da!

+

Da bin ich mir nicht so sicher. Auf den Bildern die ich gesehen habe hat der Mann nur eine äußere Kontur ohne menschliche Schattenzeichnung. Hier scheint ein Pappkamerad den Massen vorgehalten zu werden. Gleichwohl, ein gefährliches Stück Pappe.

weingasi1
In Teilen kann ich die Italiener gut verstehen

Normalerweise verbringe ich ja jedes Jahr einige Monate in ITA. Durch die schwere Erkrankung meines Mannes geht das einstweilen leider nicht. Meine Familie betreibt dort (Gardasee) seit vielen Jahren einen "agriturismo". Die Steuerlast ist immens, Corona hat dort viele Familien und Unternehmen an den Rand des Ruins getrieben. Das Gesundheitssystem bzw. die Leistungen sind mit denen in DEU nicht vergleichbar. In viele Unternehmen haben sich Chinesen eingekauft. Jetzt will man vonseiten der EU, dass die Vergabe der Strandlizenzen, öffentl.  EU-weit ausgeschrieben werden. Bislang waren sie in den Händen von italienischen Familien, die sich vorort kümmern und natürlich auch vorort Steuern und Abgaben zahlen. Dass ITA über die Möglichkeit, dass demnächst z.B. Russen oder Chinesen die Vermarktung von italienischen Stränden betreiben not amused sind, kann ich gut verstehen. Von der Flüchtlingssituation im Süden und den damit verbundenen riesigen Problemen ganz zu schweigen.

Ich bin sehr gesp

 

harry_up
@10:31 Uhr von Autograf

 

Das Konjunktiv kann man bei 15-20% Vorsprung getrost zu den Akten legen. Auch die unentschlossenen Wähler werden das Ruder nicht rumreißen, insofern auch von diesen durchmischt gewählt wird.

Finde den "Rechtsruck" eine tolle Entwicklung...

 

...Die Mehrheit der Bevölkerung hat erkannt, dass rechts konservative Parteien noch am ehesten die Probleme im Land lösen kann.

 

 

Wo lösen Orbanz und Kaczyński denn Probleme?...

 

...Denn das bekommt man kaum jemals wieder ausgetrieben. Den Wählern wird durch gezielt eingesetzte sofortige Staatsleistungen Sand in die Augen gestreut. Die bitterböse Rechnung kommt später, wenn man voll an der Macht ist und keiner mehr etwas dagegen tun kann..

 

 

Die echte, wahre Rechnung kommt erst dann, wenn die wieder weg sind vom Fenster und die darauffolgende Regierung die Suppe auszulöffeln hat.

 

Nach dem Motto

"Schlimmer kann's nicht werden" wird heute also voraussichtlich eine rechte Regierung gewählt.

 

Na denn, man wird sehr bald die deren Erfolge zur Kenntnis nehmen.

Anderes1961
@10:22 Uhr von morgentau19

Frau von der Leyen hat den italienischen Wähler eine Botschaft gesendet:

.

Falls Italien «rechts» wähle, könne die EU-Kommission mit dem Land genauso rabiat umspringen wie mit Ungarn oder Polen. (Quelle: Weltwoche)

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Das war ein klares Bekenntnis zur Neuen Demokratie von der Kommissionspräsidentin.

 

Genau. Das haben Sie gut erkannt. Wenn es an ihr Portemonaie geht, ist das den Orbans und Kaczyńskis näher als deren eigene politische Ideologie. Orban mault noch ein bisschen rum, aber seine Versuche, die Demokratie in Ungarn in kleine Scheibchen zu tranchieren und Scheibe für Scheibe beiseite zu legen, sind vorerst mal eingebremst. Das gleiche gilt für Polen, hat funktioniert.

 

So einfach ist das, Rechtspopulisten, die stetig behaupten man würde mehr "Nationale Interessen" vertreten und damit eigentlich Demokratieabbau meinen, einzubremsen. Man dreht denen einfach den Zustrom "Nationaler Interessen" - also den Geldhahn zu. Und schwups können die Orbans und Kaczyński plötzlich doch Demokratie.

Blitzgescheit
Die Italiener treffen heute eine Weichenstellung für Europa!

 

 

Den Italiener treffen heute eine Weichenstellung für Europa!

Die Italiener treffen heute eine Weichenstellung für Europa!

Wenn man

1) die EU als einen gemeinsamen Binnenmarkt versteht, als ein Europa der Zusammenarbeit, Frieden und Freiheit,

2) dagegen ist, die Schulden anderer Länder zu übernehmen,

3) für eine gesteuerte Migration und Familienförderung im eigenen Land ist,

4) für den Erhalt der freiheitlich-demokratischen Grundordnung ist,

5) für den Erhalt unseres Wohlstandes ist

6) für Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist

7) für eine vernunftorientierte Klimapolitik bist,

8) u.v.m. kann man als intelligenter und moralisch integrer Bürger nur Salvini und Meloni wählen.

 

Wer eher auf

- eine EU-Schulden-/Transferunion

- Islamisierung

- illegale Massenmigration

- Gleichschaltung von Mann und Frau

- Rechts- und Vertragsbruch

- Gender-Gaga

- sozialistische Misswirtschaft

- politische Korrektheit/Pharisäertum etc. steht, ... der liegt bei den anderen Parteien goldrichtig!

heribix

Rechte sind nicht gleich Faschisten, genauso wie Faschisten nicht zwingend rechts sein müssen. Man hätte schon vor Jahren damit beginnen müssen die Ursachen für das erstarken Rechter Parteien zu ergründen. Allerdings würde das bedeuten das die Politik ihre eigenen Fehler benennen muss und abändern. Vielleicht auch mal zuhören müsste was das Volk denkt und will. Wenn Menschen rechte oder auch linke Randparteien wählen dann liegt es an der momentanen falschen Politik der anderen Parteien und nicht fremden Mächten.

Blitzgescheit
@10:44 Uhr von Tino Winkler

Was Europagegner anrichten sehen wir in „Groß“

Britannien, da geht es bergab.

That's news!

Wo geht es da "bergab"?

Erzählen Sie mal ...