Kommentare - Teilmobilmachung und "Referenden": "Das Ergebnis, das der Kreml will"

21. September 2022 - 15:08 Uhr

Russlands Teilmobilmachung sei direkt mit den angekündigten Scheinreferenden verknüpft, sagt Expertin Sasse: Putins Rede zeige den Rechtfertigungsdruck, unter dem er innenpolitisch steht - an seinen Zielen ändere sich wenig.

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Das Motiv: Putin in Panik

 

 

In der ursprünglichen Planung des Kreml sollte die militärische Spezialoperation in wenigen Tagen abgeschlossen sein: Kiew wäre eingenommen, die politische Führung „neutralisiert“ oder geflohen, der militärische Widerstand zusammengebrochen und die Bevölkerung eingeschüchtert, weil  die Ukraine durch russische Besatzungstruppen besetzt ist.

 

Der Plan ging schief, weil die Ukrainer mit einem vom Volk getragenen Widerstand die Russen nun schon über Monate aufgehalten haben und seit kurzem sogar eroberte Gebiete wieder befreien. Das löst bei Putin und seinen Silowiki nackte Panik aus. Um nicht den völligen Fehlschlag der SO eingestehen zu müssen, werden nun als Ersatzhandlung diese Scheinreferenden inszeniert und die Teilmobilmachung ausgerufen. Sie sind ein Zeichen der Schwäche.

 

Putins „Sportpalast-Moment“

 

Die „Spezial-Operation“ gegen die Ukraine wird nun auch offiziell als gescheitert erklärt. Putin gesteht ein, dass er Krieg führt.

 

Die Teilmobilmachung ist Putins Sportpalast-Moment: „Wollt ihr den totalen Krieg!“

Spätestens jetzt muss auch dem letzten Zweifler klargeworden sein: Putins imperialen Ansprüche sind eine Gefahr für Frieden und Sicherheit in Europa.

 

war vorherzusehen

Laut Minsk II wurde eine Autonomie von Donesk und Lughansk vereinbart.

Stattdessen wurden diese Gebiete jahrelang von Kiev beschossen.

Den EU/NATO-Bürgern war das Leid der Menschen dort egal.

Durch die Unterstützung der EU/NATO-Länder schafften es die Russen nicht diese Gebiete zu befrieden.

Diese Antwort konnten sich alle denken.

Die Frage lautet für mich: Wenn diese Menschen nicht unter Kiev leben wollte, will man sie immernoch darum zwingen? Notfalls mit einem Globalen Krieg?

Wo sind die Friedensbemühungen?

Oder will das keiner.

Scheinreferenden

Wie wäre es wenn sich unsere Werteunion dorthin begibt und das Referendum beobachtet?

Oder haben unsere Werteunion Angst vor dem Ergebnis?

„Scheinreferenden “ ohne völkerrechtliche Bedeutung

 

Davon abgesehen, dass eine fremde Macht auf ukrainischem Territorium keine Referenden „organisieren“ kann, ist der Wahlgang an sich schon ein Witz.

 

Kein Bewohner der als „Volksrepubliken“ bezeichneten ukrainischen Gebiete könnte ohne Gefahr für Leib und Leben für den Verbleib in der Ukraine werben. Der Kreis der „Wahlberechtigten“ ist völlig unbestimmt, viele können gar nicht wählen. Die Wahl wird von „Separatisten“ kontrolliert, die über keinerlei amtliche Autorität verfügen und die Farce nur organisieren, um die von russischen Militärs besetzte Gebiete an Putin auszuliefern. Niemand von Bedeutung wird das anerkennen.

 

Gut so!

Ich muss gelinde gesagt einfach lachen. 300.000 Reservisten was soll das bringen? Ich stelle mir die Reservisten der Bundeswehr vor, wie die dann mit einem Panzer durch die Gegend fahren... köstlich. 

Und die treffen dann auf eine Armee, die mit modernen Waffen bereits die regulären Truppen bekämpft hat? Das wird ja zum Desaster. 

Kein Wunder also, dass die Leute jetzt OneWay Russland verlassen. 

Und das soll eine Drohung sein? 

Zum ersten Mal habe ich das Gefühl, dass ein Ende in Sicht sein wird. Denn es ist ja auch klar, wenn nochmal 100.000 Leute sterben - dann wird das russische Volk auch mehr Fragen stellen. Und letztlich kann nur das Volk selbst den Irrweg beenden. 

Leider bedeutet das für die Menschen in Russland noch mehr Leid. 

Die Ukraine hingegen, wird es von nun an einfacher haben, da mehr Siege zu erwarten sind, die auch leichter zu erringen sein werden. 

Die wirklich guten Truppen, das gute Material und die besten Waffen sind aufgebraucht. 

@15:20 Uhr von MehrheitsBürger

Spätestens jetzt muss auch dem letzten Zweifler klargeworden sein: Putins imperialen Ansprüche sind eine Gefahr für Frieden und Sicherheit in Europa.

 

Imperial = globale Ausweitung

Ich denke dass sich nachweislich das russische Gebiet in den letzten 20 Jahren verkleinert hat.

Das Gebiet der NATO aber vergrößert.

Wer hat also ein imperiales Bestreben?

Der Krieg eskaliert

Von 2 Millionen Reservisten werden 300.000 eingezogen. Wie sich das auf den Krieg auswirken wird ? Eine Eskalation kann nicht in unserem Interesse sein. Der Fokus sollte sich deshalb nicht auf Waffenlieferungen  sondern auf Friedensverhandlungen konzentrieren. Sonst weiß man nicht, was noch passiert.

Eskalation

Alle, die wie ich auch, immer vor weiteren Waffenlieferungen an die Ukraine, wegen der Eskalationsgefahr gewarnt haben, wurden hier im Forum diffamiert. Nun ist der Fall eingetreten, wobei es völlig nebensächlich ist, welchen Weg Russland wählt, in diesem Fall die Abstimmungen und daraus folgend, die wahrscheinliche Eingliederung in die Russische Förderation. Das ist die Antwort auf den von der Nato, in ukrainischen Uniformen, geführten Krieg gegen Russland. Diese Eskalation ist vom Westen, durch seine direkte personelle Teilhabe und den Waffenlieferungen förmlich herbeigerufen, weshalb das Lamentieren über die mögliche Ungesetzlichkeit der Abstimmungen, die eigene Schuld nur vernebeln soll. Russland trägt die Verantwortung für die Ausweitung des seit 8 Jahren laufenden Krieges, der Westen trägt die Verantwortung für das ständige anheizen des Krieges wie oben beschrieben.

@Der Nachfrager (15:20)

Laut Minsk II wurde eine Autonomie von Donesk und Lughansk vereinbart.

Stattdessen wurden diese Gebiete jahrelang von Kiev beschossen.

Den EU/NATO-Bürgern war das Leid der Menschen dort egal.

Durch die Unterstützung der EU/NATO-Länder schafften es die Russen nicht diese Gebiete zu befrieden.

Diese Antwort konnten sich alle denken.

Die Frage lautet für mich: Wenn diese Menschen nicht unter Kiev leben wollte, will man sie immernoch darum zwingen? Notfalls mit einem Globalen Krieg?

Wo sind die Friedensbemühungen?

Oder will das keiner.

 

 

Echt jetzt?

 

Annexionspläne, Strafverschärfung, Mobilmachung – Diktatur

 

Im Februar lagen alle Beobachter richtig, die vorhersagten, dass Putins Truppenaufmarsch der Vorbereitung eines Angriffskrieges dienten. Geleugnet nur von den Putinisten, die bis zum Beginn des Einmarsches nichts dergleichen erkennen wollten.

 

Die vergangenen zwei Tage waren die Strafverschärfungsgesetze und die Vorbereitung der Scheinreferenden klare Indizien auf Annexionspläne und die Eskalation zu einem gefährlichen Krieg durch Putin. Wer klaren Verstandes ist kann dieses Mal nicht mehr übersehen, zu welcher Bedrohung Putin für die Menschen in ganz Europa geworden ist.

 

Man stelle sich vor…

es ist Krieg und keiner geht hin. 
 

Blöder Spruch auf einem Button meiner Jugend - aber scheinbar wollen viele junge Russen genau das - nicht hingehen.  

@15:20 Uhr von Der Nachfrager

Laut Minsk II wurde eine Autonomie von Donesk und Lughansk vereinbart.

Stattdessen wurden diese Gebiete jahrelang von Kiev beschossen.

Den EU/NATO-Bürgern war das Leid der Menschen dort egal.

Durch die Unterstützung der EU/NATO-Länder schafften es die Russen nicht diese Gebiete zu befrieden.

Diese Antwort konnten sich alle denken.

Die Frage lautet für mich: Wenn diese Menschen nicht unter Kiev leben wollte, will man sie immernoch darum zwingen? Notfalls mit einem Globalen Krieg?

Wo sind die Friedensbemühungen?

Oder will das keiner.

Sie reden von welchen Menschen, die nicht in der freien Ukraine leben wollen?

Können diese nicht auch, wir die unzufriedenen Bürger hier auch, nach Russland auswandern?

Für diejenigen, die doch in der Ukraine leben wollen, muss er doch keinen Krieg führen.

Mitnehmen, wer mit will, und schon ist Frieden.

@Der Nachfrager (15:21)

Wie wäre es wenn sich unsere Werteunion dorthin begibt und das Referendum beobachtet?

Oder haben unsere Werteunion Angst vor dem Ergebnis?

 

 

Ich bezweifele, dass "unsere Werteunion" vor irgendwas mehr Angst haben muss als Putin vor dem, was sie dort sehen könnte.

 

Im Krieg ist nichts so…

Im Krieg ist nichts so sicher wie die Lageänderung. Heißt: "Es kommt nicht so, wie man es erwartet hat."

Es wird Zeit für alle Beteiligten zur Vernunft zurückzukehren. Oder Inflation und Gasknappheit werden das geringste Problem sein.

Mitschuld

Durch das Wegsehen des Leidens in der Ostukraine haben wir uns mitschuldig gemacht, dass ein Herr Putin diesen Menschen zum Frieden verhelfen will.

Ich bin gegen diesen Krieg, und die Schuld laste ich beiden Seiten an.

Aber das Blut der Ukrainer klebt an allen Händen der Politiker, die der Meinung waren mit Drohungen dieses Blutvergießen verhindern zu können.

Es bleibt also dabei: nur…

Es bleibt also dabei: nur Lügen, Propaganda und Betrug.

 

"Der Westen" greift Russland nicht an (übrigens auch die Ukraine nicht). Ich hoffe, das das auch vielen Russen bewusst ist.

 

Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, zuzugeben, das der Krieg aus dem Ruder gelaufen und verloren ist.

 

Noch ist es nicht zu spät. Oder will der Größenwahnsinnige warten, bis er aus dem Land gejagt wird?

 

 

Referenden

Es wird wohl ähnlich laufen wie 2014 auf der Krim. Nur gibt es wohl auch unter den aktivsten Freunden der Westukrainer niemanden, der glaubt, dass etwa weniger als 50,1% der Krimbewohner für einen Anschluss an Russland gestimmt hätten. Das dürfte in Cherson etwas anders aussehen, bei der seit 8 Jahren nicht mehr westukrainisch regierten ehemaligen Millionenstadt Donezk wohl eher nicht.

Leider hat dieser hirnrissige Krieg dazu geführt, dass es nun von keiner Seite mehr auch nur den Anschein von Verständigungswillen gibt. Wir werden mit Silenskischen Wahrheiten gefüttert, die Leute in Lugansk mit russischen. Es ist Krieg und die Wahrheit....

Und direkt als Reaktion: lupenreine Putin Propaganda

@15:20 Uhr von Der Nachfrager

Laut Minsk II wurde eine Autonomie von Donesk und Lughansk vereinbart.

Jedoch weiterhin innerhalb der Ukraine.

Stattdessen wurden diese Gebiete jahrelang von Kiev beschossen.

So einseitig? Tatsächlich? Nun, wer hat MH17 abgeschossen?

Den EU/NATO-Bürgern war das Leid der Menschen dort egal.

Das ist eine Lüge.

Durch die Unterstützung der EU/NATO-Länder schafften es die Russen nicht diese Gebiete zu befrieden.

Was wollen Ihre Russen in einem souveränen Nachbarstaat?

Diese Antwort konnten sich alle denken.

Tatsächlich?

Die Frage lautet für mich: Wenn diese Menschen nicht unter Kiev leben wollte, will man sie immernoch darum zwingen? Notfalls mit einem Globalen Krieg?

Zirkelargumente der Putin-Propaganda.

Wo sind die Friedensbemühungen?

Überall, Sie müssen diese nur wahrnehmen wollen.

Oder will das keiner.

Alle wollen Frieden, offenbar mit Ausnahme Ihres autokratischen Kriegstreibers Herrn Putin, offenbar ein lupenreiner Imperialist, und seiner Kleptokraten-Clique. Nun ja.

@15:25 Uhr von der.andere

Alle, die wie ich auch, immer vor weiteren Waffenlieferungen an die Ukraine, wegen der Eskalationsgefahr gewarnt haben, wurden hier im Forum diffamiert. Nun ist der Fall eingetreten, wobei es völlig nebensächlich ist, welchen Weg Russland wählt, in diesem Fall die Abstimmungen und daraus folgend, die wahrscheinliche Eingliederung in die Russische Förderation. Das ist die Antwort auf den von der Nato, in ukrainischen Uniformen, geführten Krieg gegen Russland. Diese Eskalation ist vom Westen, durch seine direkte personelle Teilhabe und den Waffenlieferungen förmlich herbeigerufen, weshalb das Lamentieren über die mögliche Ungesetzlichkeit der Abstimmungen, die eigene Schuld nur vernebeln soll. Russland trägt die Verantwortung für die Ausweitung des seit 8 Jahren laufenden Krieges, der Westen trägt die Verantwortung für das ständige anheizen des Krieges wie oben beschrieben.

Sie hätten also der Ukraine geraten russisch zu werden? Nicht ihr Ernst.

@15:17 Uhr von MehrheitsBürger

 

 

In der ursprünglichen Planung des Kreml sollte die militärische Spezialoperation in wenigen Tagen abgeschlossen sein: Kiew wäre eingenommen, die politische Führung „neutralisiert“ oder geflohen, der militärische Widerstand zusammengebrochen und die Bevölkerung eingeschüchtert, weil  die Ukraine durch russische Besatzungstruppen besetzt ist.

 

Der Plan ging schief, weil die Ukrainer mit einem vom Volk getragenen Widerstand die Russen nun schon über Monate aufgehalten haben und seit kurzem sogar eroberte Gebiete wieder befreien. Das löst bei Putin und seinen Silowiki nackte Panik aus. Um nicht den völligen Fehlschlag der SO eingestehen zu müssen, werden nun als Ersatzhandlung diese Scheinreferenden inszeniert und die Teilmobilmachung ausgerufen. Sie sind ein Zeichen der Schwäche.

 

Nach Teilmobilmachung könnte Generalmobilmachung folgen .

@15:29 Uhr von Der Nachfrager

Durch das Wegsehen des Leidens in der Ostukraine haben wir uns mitschuldig gemacht, dass ein Herr Putin diesen Menschen zum Frieden verhelfen will.

Ich bin gegen diesen Krieg, und die Schuld laste ich beiden Seiten an.

Aber das Blut der Ukrainer klebt an allen Händen der Politiker, die der Meinung waren mit Drohungen dieses Blutvergießen verhindern zu können.

Ich sehe nur Herrn Putin, der den Krieg in die Ukraine getragen hat.

Jetzt sieht er, womit er nie gerechnet hat, dass der Westen ihn nicht machen lässt was er will.

Ich bin auch gegen diesen, wie jeden, Krieg. Sehe die Schuld allerdings einzig und allein bei Putin.

 

Wie könnte die nahe Zukunft aussehen?

Grundsätzlich geht kein Politiker einen Schritt zurück und gesteht Fehler ein. Ganz gleich in welchem Lande. Von daher schätze ich zwei Szenarien ein:
I. Das russische Militär wird auf den Stand von 2013 zurückgedrängt. In Russland kommt es zu inneren Unruhen, Putin geht oder wird abgesetzt. Es kommt zur neuen Ost-West Annäherung. Die Ukraine wird einen unglaublich hohen Bedarf an Krediten haben. Wer gibt das Geld? oder II. Das russische Militär hält und behält die südöstliche Flanke und den Süden der Ukraine bis Odessa unter seiner Kontrolle. Und weiter? Rüsten wir die Ukraine bis zum Zahnfleisch auf - um was zu verteidigen? Die mardoden Straßen, Wohnhäuser, Versorgungsleitungen usw die schon vor 2022 in einem Zustand waren wie in Deutschland um 1950. Parallel zu den Waffen, besteht der unter Punkt I. genannte Kreditbedarf. Unterm Strich betrachtet wird die Ukraine den Westen so oder so sehr sehr viel Geld kosten. Das haut nur hin, geht es dem Westen selbst finanziell gut bis sehr gut

Überraschend

nicht die Ziele, das Handeln und Reden von Putin. Diese waren und sind seinen wenigen Anhängern, seinen zahlreichen Mitläufern und vielen Gegnern durchaus bekannt und bewusst. Trotz - oder gerade eben wegen - seiner permanenten Lügen. 

Überraschend ist,  dass er plötzlich für diese alle noch viel nackter, dümmer, verlogener und unverschämter dasteht als man sowieso schon geglaubt hat. 

 

Eine Rune weiter in der Eskalationsspirale.

Die Frage ist nur, ob jemand diese Eskalation noch stoppen kann oder überhaupt will, bevor sie den Einsatz atomarer Waffen zwangsläufig erreicht.

Und die ersten Atomschläge werden dann in Europa - und eben nicht in Russland oder der USA erfolgen. Die haben dann immer noch die Chance sich über das Rote Telefon anzunähern, wenn Europa schon lange in Schutt und Asche liegt.

@15:20 Uhr von Der Nachfrager

Ihre gesamte Darstellung ist falsch.

 

Ich will Ihren Beitrag nur nicht so stehen lassen, mehr lohnt sich dazu jedoch nicht zu sagen. Es wurde bereits alles zigfach gesagt.

 

@15:23 Uhr von MrEnigma

Ich muss gelinde gesagt einfach lachen. 300.000 Reservisten was soll das bringen? Ich stelle mir die Reservisten der Bundeswehr vor, wie die dann mit einem Panzer durch die Gegend fahren... köstlich. 

Und die treffen dann auf eine Armee, die mit modernen Waffen bereits die regulären Truppen bekämpft hat? Das wird ja zum Desaster.

Die Reservisten werden nicht in der Ukraine eingesetzt!

Diese Reservisten werden an den NATO-Grenzen eingesetzt.

Lesen sie bitte die komplette Rede von Putin.

Er wird versuchen die Ukraine zu überrennen, nachdem er flächendeckend  wichtige Stützpunkte der ukrainischen Armee mit Raketen zerstört hat.

Die NATO-Grenzen schützt er, damit die NATO nicht auf die Idee kommt direkt einzugreifen.

Wir befinden uns in einer sehr ernsten Lage.

Wer jetzt nach Krieg ruft, der wird ihn auch bekommen.

Er wird aber nicht auf die Ukraine begrenzt sein.

@15:20 Uhr von Der Nachfrager --- Völkerrecht geht anders

 

Laut Minsk II wurde eine Autonomie von Donesk und Lughansk vereinbart.

 

Minsk war eine Erpressung mit vorgehaltener Pistole auf der Brust. "Entweder ihr unterschreibt, oder wir töten 6.000 ukrainische Soldaten in Debalzwo"

 

Stattdessen wurden diese Gebiete jahrelang von Kiev beschossen.

 

Diese Gebiete waren widerrechtlich von russischen Truppen besetzt, die von dort aus ukrainisches Territorium beschossen.

 

Durch die Unterstützung der EU/NATO-Länder schafften es die Russen nicht diese Gebiete zu befrieden.

 

Die Russen hätten sich nur aus den Gebeiten heraushalten und zurückziehen müssen und es wäre Frieden gewesen wie zuvor. Die Russen haben auf ukrainischem Territorium nichts zu suchen.

 

Die Frage lautet für mich: Wenn diese Menschen nicht unter Kiev leben wollte, will man sie immernoch darum zwingen? Notfalls mit einem Globalen Krieg?

 

Die Menschen in der Ost-Ukraine hatten sich bei einem richtigen Referendum zu 83 % für eine unabhängige Ukraine ausgesprochen.

Niemand wird gezwungen.

 

15:20 Uhr von Der Nachfrager…

15:20 Uhr von Der Nachfrager

 

//Laut Minsk II wurde eine Autonomie von Donesk und Lughansk vereinbart.//

 

Ja, und?  Minsk2 wurde von den Russen missbraucht, um die Ukraine zu schwächen.

 

//Stattdessen wurden diese Gebiete jahrelang von Kiev beschossen.//

 

Seriöse Quellen sind ausgegangen?

 

//Den EU/NATO-Bürgern war das Leid der Menschen dort egal.//

 

Nö.

 

 

//Durch die Unterstützung der EU/NATO-Länder schafften es die Russen nicht diese Gebiete zu befrieden.//

 

Falsch.

 

 

//Diese Antwort konnten sich alle denken.//

 

Ahnen vielleicht.

 

 

//Die Frage lautet für mich: Wenn diese Menschen nicht unter Kiev leben wollte, will man sie immernoch darum zwingen? Notfalls mit einem Globalen Krieg?//

 

Wer behauptet denn, das die Menschen unter "Russland" leben wollen?

 

 

//Wo sind die Friedensbemühungen?

Oder will das keiner.//

 

Das will vor allem einer nicht: der Größenwahnsinnige. Dann könnte er ja nicht mehr alles von der Ukraine verlangen - den sogenannten Diktatfrieden!

 

 

300.000 Mal Kanonenfutter: schreckliches Schicksal

@15:25 Uhr von heinzi123

Von 2 Millionen Reservisten werden 300.000 eingezogen. Wie sich das auf den Krieg auswirken wird ? Eine Eskalation kann nicht in unserem Interesse sein. Der Fokus sollte sich deshalb nicht auf Waffenlieferungen  sondern auf Friedensverhandlungen konzentrieren. Sonst weiß man nicht, was noch passiert.

Eine Eskalation wird es nicht geben. Die Gründe dafür sind einfach:

- der russischen Armee fehlt es an Ausrüstung für diese Zahl an Soldaten, angefangen bei Helmen und Uniformen.

- der russischen Armee fehlt es an Unteroffizieren und Offizieren, um diese Soldaten zu Einheiten zu formen.

- der russischen Armee fehlt es an Personal, diese Soldaten zu trainieren, denn die Ausbildungseinheiten wurden bereits für den Ukrainekrieg geplündert.

- der russischen Armee fehlt es an Zeit, diese Soldaten auszubilden und diese als Einheiten zu trainieren.

Fazit: der Effekt dieser Reservisten für die Kriegführung in der Ukraine wird minimal sein. Oder anders ausgedrück: Kanonenfutter

@15:29 Uhr von Der Nachfrager

Durch das Wegsehen des Leidens in der Ostukraine haben wir uns mitschuldig gemacht, dass ein Herr Putin diesen Menschen zum Frieden verhelfen will.

Ich bin gegen diesen Krieg, und die Schuld laste ich beiden Seiten an.

Aber das Blut der Ukrainer klebt an allen Händen der Politiker, die der Meinung waren mit Drohungen dieses Blutvergießen verhindern zu können.

Meine Güte...Ist das Getrolle (und Ihre anderen Kommentare hier), oder glauben Sie diesen Quatsch?

 

@15:25 Uhr von heinzi123

Von 2 Millionen Reservisten werden 300.000 eingezogen. Wie sich das auf den Krieg auswirken wird ? Eine Eskalation kann nicht in unserem Interesse sein. Der Fokus sollte sich deshalb nicht auf Waffenlieferungen  sondern auf Friedensverhandlungen konzentrieren. Sonst weiß man nicht, was noch passiert.

Sie wissen aber wie unsere Regierung, abgesehen von Herrn Scholz darüber denkt.

Hoffe Herr Scholz bleibt bei seinem Nein. Sonnst sind wir definitiv Kriegspartei. (siehe 2+4 Vertrag)

@15:21 Uhr von Der Nachfrager

 

Wie wäre es wenn sich unsere Werteunion dorthin begibt und das Referendum beobachtet? Oder haben unsere Werteunion Angst vor dem Ergebnis?

 

Was soll man denn dabei beobachten, was man nicht schon vorher weiß. Bei Nacht und Nebel werden in dunklen Hinterhöfen von vermummten Männern vor-ausgefüllte Stimmzettel in dubiose Urnen gestopft, und auf dem entrechteten Zettel-Stimmvieh gibt es keine Felder, in denen irgendwer njet ankreuzen könnte.

 

Man nennt so was Wladimirs Art von Referendum.

Oder man sagt Kremlendum dazu.

@15:25 Uhr von der.andere

Alle, die wie ich auch, immer vor weiteren Waffenlieferungen an die Ukraine, wegen der Eskalationsgefahr gewarnt haben, wurden hier im Forum diffamiert….

Das ist die Antwort auf den von der Nato, in ukrainischen Uniformen, geführten Krieg gegen Russland. Diese Eskalation ist vom Westen, durch seine direkte personelle Teilhabe und den Waffenlieferungen förmlich herbeigerufen…

Russland trägt die Verantwortung für die Ausweitung des seit 8 Jahren laufenden Krieges, der Westen trägt die Verantwortung für das ständige anheizen des Krieges wie oben beschrieben.

Die Rede von Putin gibt einem zu denken, auch ein ranghoher Militär der Duma Andrey Gurulyov drohte mit Atomschlägen, aber nicht in der Ukraine sondern gegen Berlin und London (Quelle:https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_1…)

Herr P. ist mit Pauken und…

Herr P. ist mit Pauken und Trompeten mit seiner Strategie gescheitert. Daher jetzt die Mobilmachung.

Selbst gegenüber einem so vergleichsweise kleinen Land mit derart schwacher Bewaffnung, dass man dort zusätzliche Waffen vom Ausland erbitten muss und dann nur teilweise und mit großem Zögern geliefert bekommt, ist die konventionelle russische Armee nicht gewachsen.

Deshalb droht der kleine Diktator auch ständig mit seinen Atomwaffen - und selbst das erzeugt kaum Eindruck. Blamabler geht es kaum noch.

Obama hatte schon Recht: Russland ist und bleibt eine Regionalmacht.

Eskalation stoppen

Scholz und Habeck haben Sanktionen gemacht. Es werden immer neue Waffen geliefert die sich die wirtschaftlich schwache Ukraine nicht leisten kann. 

Sanktionen und Waffenlieferungen haben nicht zu einem schnellen Ende und weniger Toten geführt. Die Sanktionen und Waffenlieferungen sind gescheitert weil sie zu einer immer schneller drehenden Eskalationsspirale führt  

Die Seperatisten Gebiete werden nun in der russischen Sicht gegen den Westen verteidigt. Das russische Gesetz erlaubt es nun westliche Angriffe mit z.B. taktischen Atomwaffen zu verteidigen. 

 

Die Menschen wollen kein Krieg mit Russland. 

@Der Nachfrager (15:24)

Spätestens jetzt muss auch dem letzten Zweifler klargeworden sein: Putins imperialen Ansprüche sind eine Gefahr für Frieden und Sicherheit in Europa.

 

Imperial = globale Ausweitung

Ich denke dass sich nachweislich das russische Gebiet in den letzten 20 Jahren verkleinert hat.

Das Gebiet der NATO aber vergrößert.

Wer hat also ein imperiales Bestreben?

 

Wäre mir neu, dass Russland Teile seines Staatsgebietes verloren hätte - oder können Sie ein Beispiel nennen? Hingegen erfolgte der Beitritt der neuen NATO-Mitglieder auf deren Wunsch. Imperialismus ist aber die - oft gewaltsame - Ausweitung des eigenen Machtbereichs. Kam und kommt leider viel zu oft vor, aber wo haben wir das in letzter Zeit vor allem gesehen?

@15:28 Uhr von Raho59

Laut Minsk II wurde eine Autonomie von Donesk und Lughansk vereinbart.

Stattdessen wurden diese Gebiete jahrelang von Kiev beschossen.

Den EU/NATO-Bürgern war das Leid der Menschen dort egal.

Durch die Unterstützung der EU/NATO-Länder schafften es die Russen nicht diese Gebiete zu befrieden.

Diese Antwort konnten sich alle denken.

Die Frage lautet für mich: Wenn diese Menschen nicht unter Kiev leben wollte, will man sie immernoch darum zwingen? Notfalls mit einem Globalen Krieg?

Wo sind die Friedensbemühungen?

Oder will das keiner.

Die Ukraine ist nicht nur waffentechnisch sondern auch finanziell vom Westen abhängig. Damit könnte man Druck machen. Aber ich kenne auch nicht einen Politiker bei uns mit Macht der Frieden will. Ich kann ´s  nicht verstehen. 

 

 

Imperiale Bestrebungen: Herr Putin

@15:24 Uhr von Der Nachfrager

Ich denke dass sich nachweislich das russische Gebiet in den letzten 20 Jahren verkleinert hat.

Wo und wie das denn?

Das Gebiet der NATO aber vergrößert.

Die NATO ist keine Gebietskörperschaft, sondern ein politisch-militärischer Zusammenschluss von souveränen Staaten zu einem Verteidigungsbündnis. Ergo: da gibt's kein Gebiet.

Wer hat also ein imperiales Bestreben?

Ihr Herr Putin. Immer noch. Verfolgen Sie dessen Reden und lernen Sie, dessen Ideologie zu verstehen.

@15:25 Uhr von Tinkotis

Laut Minsk II wurde eine Autonomie von Donesk und Lughansk vereinbart.

Stattdessen wurden diese Gebiete jahrelang von Kiev beschossen.

Den EU/NATO-Bürgern war das Leid der Menschen dort egal.

Durch die Unterstützung der EU/NATO-Länder schafften es die Russen nicht diese Gebiete zu befrieden.

Diese Antwort konnten sich alle denken.

Die Frage lautet für mich: Wenn diese Menschen nicht unter Kiev leben wollte, will man sie immernoch darum zwingen? Notfalls mit einem Globalen Krieg?

Wo sind die Friedensbemühungen?

Oder will das keiner.

 

 

Echt jetzt?

 

Wie sieht Ihre Erklärung aus?

Im Osten der Ukraine leben sehr viele Russen.

Was greift? Das Völkerrecht oder das Staatenrecht?

 

 15:24 Uhr von Der…

 15:24 Uhr von Der Nachfrager

 

Imperial = globale Ausweitung

 

//Ich denke dass sich nachweislich das russische Gebiet in den letzten 20 Jahren verkleinert hat.//

 

Und wurde darum ein Angriffskrieg geführt?

 

//Das Gebiet der NATO aber vergrößert.//

 

Ja, weil die betreffenden Staaten sich der Gefahr durch den Größenwahnsinnigen bewusst waren. Sie haben also den Schutz der NATO gesucht.

 

//Wer hat also ein imperiales Bestreben?//

 

Hat die NATO irgend ein Land gezwungen, ihr beizutreten? Mit einem Angriffskrieg zum Beispiel?

 

NEIN!

@15:29 Uhr von ich1961

Es bleibt also dabei: nur Lügen, Propaganda und Betrug.

 

"Der Westen" greift Russland nicht an (übrigens auch die Ukraine nicht). Ich hoffe, das das auch vielen Russen bewusst ist.

 

Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, zuzugeben, das der Krieg aus dem Ruder gelaufen und verloren ist.

 

Noch ist es nicht zu spät. Oder will der Größenwahnsinnige warten, bis er aus dem Land gejagt wird?

 

 

Wer soll das machen ?

@15:24 Uhr von Der Nachfrager

Ich denke dass sich nachweislich das russische Gebiet in den letzten 20 Jahren verkleinert hat.

 

So, das denken Sie. Das spricht dann leider nicht für Ihr Denkvermögen. Welches Gebiet hätte Russland seit 2002 verloren? Im Gegenteil, es hat 2014 versucht, sein Staatsgebiet um die Krim zu vergrößern.

 

Das Gebiet der NATO aber vergrößert.

 

Wo liegt das Land NATO? Ich kann es auf dem Globus nicht finden.

 

Das Putin nicht zurück…

Das Putin nicht zurück steckt, war klar. Nun wird er die gröberen Werkzeuge auspacken. Vielleicht Flächenbombardements wie die USA es immer so schön vormachen? Es gilt die neuen Landesteile aus den kommenden Referenden zu verteidigen. Nachdem Selenski mit westlichen Waffen tausende ukrainische Soldaten für einen kleinen Landgewinn verheizt hat, dürfte es für Putin einfacher werden. Weitere Waffen werden den Konflikt immer weiter anwachsen lassen. Also weiter so?

Die Neuaufteilung der Welt hat begonnen. Nun sitzen mehrere Großmächte am Tisch und brauchen Ressourcen. Die Medien trommeln für ihre Blöcke. Für den hochverschuldeten Westen wird es bergab gehen und 85% der Welt schaut zu. Die Werte des Westens sind längst Geschichte, nur der auf Pump zusammen geraffte Wohlstand wird jetzt auch vergehen.

@15:21 Uhr von Der Nachfrager

Wie wäre es wenn sich unsere Werteunion dorthin begibt und das Referendum beobachtet?

Oder haben unsere Werteunion Angst vor dem Ergebnis?

 

Die AfD hat doch schon Wahlbeobachter geschickt. Die werden schon in Ihrem Sinn berichten.

@15:27 Uhr von Mitdenkender

es ist Krieg und keiner geht hin. 
 

Blöder Spruch auf einem Button meiner Jugend - aber scheinbar wollen viele junge Russen genau das - nicht hingehen.  

 

Gute Idee - mag ich.

Die jungen Russen sind da in einer sehr vorteilhaften Lage - denn die andere Seite will nur in Ruhe gelassen werden.

 

Leider ist das für junge Ukrainer nicht ganz so einfach - wenn die nicht zum Krieg gehen, klopft Putin früher oder später damit bei ihnen zuhause an und holt sie ab.

Wobei er das ja jetzt auch schon für die russischen Reservisten plant.

 

Hoffentlich gibt es genug...

freie Studienplätze. Es wird wohl einen Run geben, da Studierende ja ausgenommen sind.

Die Zeichen stehen schlecht für Putin im Inland. Erst die Strafen für Fahnenflucht etc. verschärfen und dann zur Teilmobilmachung rufen. Das wird die Stadtbevölkerung nicht mitmachen, falls es zur Generalmobilmachung kommen wird. Hoffe ich jedenfalls.

@15:41 Uhr von Hille-SH

Laut Minsk II wurde eine Autonomie von Donesk und Lughansk vereinbart.
Stattdessen wurden diese Gebiete jahrelang von Kiev beschossen.
Den EU/NATO-Bürgern war das Leid der Menschen dort egal.
Durch die Unterstützung der EU/NATO-Länder schafften es die Russen nicht diese Gebiete zu befrieden.
Diese Antwort konnten sich alle denken.
Die Frage lautet für mich: Wenn diese Menschen nicht unter Kiev leben wollte, will man sie immernoch darum zwingen? Notfalls mit einem Globalen Krieg?
Wo sind die Friedensbemühungen?
Oder will das keiner.

Auf den Punkt gebracht !

Die Spirale der Gewalt dreht…

Die Spirale der Gewalt dreht sich weiter. Jetzt ist das Feindbild nicht mehr nur die Ukraine, jetzt ist es der Westen. Das bedeutet, Russland sieht uns, den Westen, als direkten Feind an und nun sind wir mitten drin im Krieg. Der Schritt, das sich der Krieg immer weiter ausdehnt, ist gar nicht mehr so weit. Dann wird die ernergiekrise das kleinere Problem sein. Ich hoffe die Damen und Herren, die hier nach immer mehr Waffen rufen ist das bewusst. Noch können wir brav vom Sessel am Krieg mitwirken, das könnte sich ändern. Auch wenn man dafür beschimpft wird, es ist höchste Zeit inne zu halten und Verhandlungen anzustreben. Alles andere wird uns, die Ukraine und die Russen zerstören. 

@15:25 Uhr von der.andere

Das ist die Antwort auf den von der Nato, in ukrainischen Uniformen, geführten Krieg gegen Russland.

 

Eine bodenlose, lächerliche Verleumdung des ukrainischen Staats, seiner Bevölkerung und seiner Kämpfer*innen.

 

@15:20 Uhr von Der Nachfrager

Stattdessen wurden diese Gebiete jahrelang von Kiev beschossen.

Den EU/NATO-Bürgern war das Leid der Menschen dort egal.

Durch die Unterstützung der EU/NATO-Länder schafften es die Russen nicht diese Gebiete zu befrieden.

 

Mag alles sein, aber darauf hätte man nicht mit einem Einmarsch reagieren müssen. Den Krieg hat Russland begonnen, nicht die Ukraine; und EU und auch NATO haben ihn nicht gewollt.

 

Aber dennoch muss man sicher fragen, ob EU und NATO den Krieg nicht hätten verhindern können; und auch, wie dieser Krieg nun beendet werden kann. Die Rückeroberungsfantasien der ukrainischen Regierung  lassen jedenfalls keine Hoffnung auf ein baldiges Ende zu.

 

Ich würde mir wünschen, dass die westlichen Regierungen (und auch unsere) sagen: Wenn die Ukraine nicht wenigstens versucht, Verhandlungen mit Moskau aufzunehmen, dann werden wir unsere Unterstützung einstellen.

 

@15:25 Uhr von der.andere

Alle, die wie ich auch, immer vor weiteren Waffenlieferungen an die Ukraine, wegen der Eskalationsgefahr gewarnt haben, wurden hier im Forum diffamiert. Nun ist der Fall eingetreten, wobei es völlig nebensächlich ist, welchen Weg Russland wählt, in diesem Fall die Abstimmungen und daraus folgend, die wahrscheinliche Eingliederung in die Russische Förderation. Das ist die Antwort auf den von der Nato, in ukrainischen Uniformen, geführten Krieg gegen Russland. Diese Eskalation ist vom Westen, durch seine direkte personelle Teilhabe und den Waffenlieferungen förmlich herbeigerufen, weshalb das Lamentieren über die mögliche Ungesetzlichkeit der Abstimmungen, die eigene Schuld nur vernebeln soll. Russland trägt die Verantwortung für die Ausweitung des seit 8 Jahren laufenden Krieges, der Westen trägt die Verantwortung für das ständige anheizen des Krieges wie oben beschrieben.

so isses! falls mir diese aussage hier zugestanden wird!

Abstimmungen nach "Sowjetmuster": 101,2 %

 

"Diese Scheinreferenden werden natürlich das Ergebnis produzieren, das der Kreml will: Es wird vermutlich gar keine richtige Abstimmung geben und die "Referenden" werden im Ergebnis zeigen, dass diese Gebiete sich Russland anschließen wollen. Damit zielt man darauf ab, so eine Art Flickenteppich in der Ukraine zu kreieren. Dann könnte man begründen, dass, wenn es weiter zu Offensiven der Ukraine auf diese besetzten Gebiete kommt, russisches Staatsgebiet angegriffen würde."

 

Mit Abstimmungen kennt man sich in der Sowjetunion und ihrem Rechtsnachfolger RF bestens aus. Unter 99,9 9% ging da keine Wahl aus und wenn es 101,2 % waren, dann war das kein Fehler sondern der Unbotmäßigkeit der Mathematik geschuldet. Selbst die war ein Dissident.

Das "Ergebnis" der Referenden liegt schon fest. In gewohnter Manier.

Putin würde nie das Risiko einer Wahl eingehen, wenn er nicht wüsste, dass er das Ergebnis "festlegen" kann.

 

@15:23 Uhr von MehrheitsBürger

 

Davon abgesehen, dass eine fremde Macht auf ukrainischem Territorium keine Referenden „organisieren“ kann, ist der Wahlgang an sich schon ein Witz.

 

Kein Bewohner der als „Volksrepubliken“ bezeichneten ukrainischen Gebiete könnte ohne Gefahr für Leib und Leben für den Verbleib in der Ukraine werben. Der Kreis der „Wahlberechtigten“ ist völlig unbestimmt, viele können gar nicht wählen. Die Wahl wird von „Separatisten“ kontrolliert, die über keinerlei amtliche Autorität verfügen und die Farce nur organisieren, um die von russischen Militärs besetzte Gebiete an Putin auszuliefern. Niemand von Bedeutung wird das anerkennen.

 

Niemand von Bedeutung hält auch den Einmarsch für richtig . Aber interessiert es die andere Seite ?

Putin-Angstpropaganda, die wievielte Fortsetzung?

@15:34 Uhr von Der Nachfrager

Die Reservisten werden nicht in der Ukraine eingesetzt!

Ähm doch, weshalb wohl diese Scheinreferenden und Annexionspläne?

Diese Reservisten werden an den NATO-Grenzen eingesetzt.

Quatsch. 300.000 Mann gegen die baltischen Staaten?

Lesen sie bitte die komplette Rede von Putin.

Habe ich und antisemitische Narrative und Verschwörungstheorien gefunden.

Er wird versuchen die Ukraine zu überrennen, nachdem er flächendeckend  wichtige Stützpunkte der ukrainischen Armee mit Raketen zerstört hat.

Steht zwar nicht in der Rede, aber: die Raketen sind bereits verfeuert.

Die NATO-Grenzen schützt er, damit die NATO nicht auf die Idee kommt direkt einzugreifen.

Weshalb sollte die NATO das machen?

Wir befinden uns in einer sehr ernsten Lage.

Ihr Herr Putin. Sie auch?

Wer jetzt nach Krieg ruft, der wird ihn auch bekommen.

Ihr Herr Putin ruft nun nach Krieg.

Er wird aber nicht auf die Ukraine begrenzt sein.

Putin-Angstpropaganda. Wie seit Monaten bekannt. Nichts neues, was Sie hier bieten.

@15:21 Uhr von Der Nachfrager

Wie wäre es wenn sich unsere Werteunion dorthin begibt und das Referendum beobachtet?

Oder haben unsere Werteunion Angst vor dem Ergebnis?

Na, super! Referendum ist als Begriff hier genauso sachlich völlig falsch wie der Begriff Spezialoperation oder Volksrepublik. Wer nicht in Donezk, Luhansk, Cherson und Saporishia mit Ja für Annexion an Russland stimmt mit der Pistole am Kopf, wird eben umgelegt. So laufen Referenden dort eben ab. Putin will Krieg machen und hat noch lange nicht genug.

@15:29 Uhr von Der Nachfrager

Aber das Blut der Ukrainer klebt an allen Händen der Politiker, die der Meinung waren mit Drohungen dieses Blutvergießen verhindern zu können.

 

Das Blut der Ukrainer*innen klebt einzig und allein an den Händen Putins.

 

@15:20 Uhr von Der Nachfrager

Laut Minsk II wurde eine Autonomie von Donesk und Lughansk vereinbart.

Stattdessen wurden diese Gebiete jahrelang von Kiev beschossen.

Den EU/NATO-Bürgern war das Leid der Menschen dort egal.

Durch die Unterstützung der EU/NATO-Länder schafften es die Russen nicht diese Gebiete zu befrieden.

Diese Antwort konnten sich alle denken.

Die Frage lautet für mich: Wenn diese Menschen nicht unter Kiev leben wollte, will man sie immernoch darum zwingen? Notfalls mit einem Globalen Krieg?

Wo sind die Friedensbemühungen?

Oder will das keiner.

 

Es gibt noch eine andere, eher an den Fakten orientierte Geschichtsschreibung als die der Kremlpropaganda.

 

Nicht gewusst?

 

Dann wissen Sie es jetzt.

 

Sie sollten sich auch nicht darauf verlassen, daß Ihre Mitforisten die letzte Dekade im Tiefschlaf verbracht haben.

@heinzi123 (15:25)

Von 2 Millionen Reservisten werden 300.000 eingezogen. Wie sich das auf den Krieg auswirken wird ? Eine Eskalation kann nicht in unserem Interesse sein. Der Fokus sollte sich deshalb nicht auf Waffenlieferungen  sondern auf Friedensverhandlungen konzentrieren. Sonst weiß man nicht, was noch passiert.

 

 

Friedensverhandlungen finde ich gut. Ich hab' nur keine Ahnung, mit wem man da in Moskau verhandeln kann, da selbst meine Russischkenntnisse ausreichen, um sämtliche Antworten zu verstehen, die dazu bisher kamen: нет

 

@15:24 Uhr von Der Nachfrager

Spätestens jetzt muss auch dem letzten Zweifler klargeworden sein: Putins imperialen Ansprüche sind eine Gefahr für Frieden und Sicherheit in Europa.

 

Imperial = globale Ausweitung

Ich denke dass sich nachweislich das russische Gebiet in den letzten 20 Jahren verkleinert hat.

Das Gebiet der NATO aber vergrößert.

Wer hat also ein imperiales Bestreben?

 

Russland! Die NATO hat keinen einzigen m². Sie ist ein Verteidigungsbündnis. Warum schreiben Sie zu diesem Thema, wenn Sie solche einfachen Dinge nicht versteheen? 

unaufhaltsam die Eskalationspirale hinauf

das 1te Weltkrieg-Szenario, ohne dass der Westen (oder Russland) zur Vernunft kämen. Ich habe für die deutsche Außenpolitik nur noch Verachtung übrig: diese aggressive Politik wird Europa ins totale Verderben stürzen.

Noch mehr Flüchtlinge

T-online: "In den kommenden Tagen gibt es keine Tickets mehr von Moskau in die türkische Stadt Istanbul. Auch Direktflüge aus Moskau in die armenische Hauptstadt Eriwan sind weitestgehend ausgebucht."

Wir werden uns auf sehr viele russische Asylbewerber einstellen müssen. Speziell in Deutschland leben viele Russen, die als Anlaufstelle für die Flüchtenden dienen könnten.

Wie ein bockiges Kind

Wie abgehoben und weltfremd kann ein Diktator eigentlich sein? Russland wird auf Jahre hinweg in die politische und wirtschaftliche Bedeutungslosigkeit gedrängt, nur weil eine kleine Anzahl an Oligarchen-Ganoven ihren Machtgelüsten nacheifern? 

Traurig dabei zuzusehen, wie die Errungenschaften des Friedens in Europa innerhalb kürzester Zeit zerstört werden. Möge die Ukraine standhaft bleiben, möge die demokratische Welt sie weiterhin dabei unterstützen und hoffen wir auf die russischen Bürger, die den "Zaren" alsbald davonjagen...

Es lohnt nicht @15:33 Uhr von Mauersegler

Ihre gesamte Darstellung ist falsch.

 

Ich will Ihren Beitrag nur nicht so stehen lassen, mehr lohnt sich dazu jedoch nicht zu sagen. Es wurde bereits alles zigfach gesagt.

 

 

den Futinplöten hier weiter zuzuhören.

Einfach mal eine neutrale schweizer Sichtweise lesen, bringt mehr für die Aufklärung

Silowiki am Ende
https://www.nzz.ch/meinung/sanktionen-gegen-russland-der-lange-abstieg-…

kurz: https://is.gd/4dqDrQ

@15:33 Uhr von teachers voice

nicht die Ziele, das Handeln und Reden von Putin. Diese waren und sind seinen wenigen Anhängern, seinen zahlreichen Mitläufern und vielen Gegnern durchaus bekannt und bewusst. Trotz - oder gerade eben wegen - seiner permanenten Lügen. 

Überraschend ist,  dass er plötzlich für diese alle noch viel nackter, dümmer, verlogener und unverschämter dasteht als man sowieso schon geglaubt hat. 

 

und warum haben ihn dann viele socialisten vom stamme schwesig/bahr geradezu vergöttert. und auch merkel hat sich in seine hände begeben!

Hört auf ! Das ist Putins Message ..

„Hört auf mit dem Wirtschaftskrieg gegen Russland und mit den Waffenlieferungen!“

 

das ist auch meine Meinung. Sonst kann es passieren, dass die Zweifler, die nicht wahrhaben wollen das die russischen überlegenen neuen Waffen real sind, bald eines besseren belehrt werden! 
 

 

Ich habe die Rede Putins verfolgt. Die deutsche Übersetzung war nicht vollständig m.E. (aber so gut ist mein Russisch nicht). Aber eins habe ich aus Putins Rede klar mitgenommen: es wird keine weiteren Warnungen mehr geben! Und obwohl ich garnicht vollumfänglich immer mit Putin übereingestimmt habe, sehe ich die Dinge die er anspricht fast genauso wie er.  Deshalb meine Bitte: hört auf diesen „wahnsinnigen Wirtschaftskrieg“ gegen Russland zu führen und beendet umgehend die Lieferung weiterer Waffen an die Ukraine! 
 

 

Jetzt noch etwas persönliches: die russische Verwandtschaft ist besorgt, nicht nur wegen der drohenden Einberufung, sondern auch wegen des drohenden Nuklearkriegs. 

@15:33 Uhr von teachers voice

Überraschend ist,  dass er plötzlich für diese alle noch viel nackter, dümmer, verlogener und unverschämter dasteht als man sowieso schon geglaubt hat.

 

Das war auch mein erster Gedanke heute morgen: Was für ein armseliges Würstchen. Trotz Atomwaffen.

 

15:33 Uhr von Hartmut der Lästige --- Putins "Verstärkeranlage"

 

Eine Rune weiter in der Eskalationsspirale.

 

Von Putin in gang gesetzt wie von Beginn an.

 

Und die ersten Atomschläge werden dann in Europa - und eben nicht in Russland oder der USA erfolgen. Die haben dann immer noch die Chance sich über das Rote Telefon anzunähern, wenn Europa schon lange in Schutt und Asche liegt.

 

Die übliche putinistische Verstärker-Anlage für Drohungen des Herren aus dem Kreml.

 

Putin troll mit neuem Nick unterwegs

Immer die gleiche olle Schellackplatte

Gut das China & Indien gesagt haben, es wäre nicht ihr Krieg

Bin mal gespannt , jetzt wo Putins Schwäche offenliegt,

wann sich die ersten Teilrepubliken verabschieden

re@15:20 Der Nachfrager: Dünne Luft

Laut Minsk II wurde eine Autonomie von Donesk und Lughansk vereinbart.

Stattdessen wurden diese Gebiete jahrelang von Kiev beschossen.

Den EU/NATO-Bürgern war das Leid der Menschen dort egal.

Durch die Unterstützung der EU/NATO-Länder schafften es die Russen nicht diese Gebiete zu befrieden.

Diese Antwort konnten sich alle denken.

Die Frage lautet für mich: Wenn diese Menschen nicht unter Kiev leben wollte, will man sie immernoch darum zwingen? Notfalls mit einem Globalen Krieg?

Wo sind die Friedensbemühungen?

Oder will das keiner.

 

Das meine ich! Ihre auf erkennbar und bewusst falschen Annahmen aufgebaute Scheinargumentation entspricht zu 100% den ewig gleichen Propagandaversatzstücken der ventilierenden Kremlmedien. Die leider in Russland die Staatsmedien sind. 

Aber selbst dort sind die Menschen nicht so dumm, dass sie nicht erkennen, dass die einzelnen Versatzstücke nicht nur nicht zueinander passen. Und vor allem nicht zu der vom Kreml selbst geschaffenen Realität!

Dünne Luft!

 

Haltlose Drohszenarien

@15:32 Uhr von Koblenz

Nach Teilmobilmachung könnte Generalmobilmachung folgen .

Die Folgen bleiben gleich: der Krieg wird in die Länge gezogen, noch mehr russische Eltern werden Söhne verlieren.

Die Ukraine kann seit Anfang März dieses Jahres diesen Krieg nicht mehr verlieren.

@15:35 Uhr von wie-

@15:25 Uhr von heinzi123

.

Eine Eskalation wird es nicht geben. Die Gründe dafür sind einfach:

- der russischen Armee fehlt es an Ausrüstung für diese Zahl an Soldaten, angefangen bei Helmen und Uniformen.

- der russischen Armee fehlt es an Unteroffizieren und Offizieren, um diese Soldaten zu Einheiten zu formen.

- der russischen Armee fehlt es an Personal, diese Soldaten zu trainieren, denn die Ausbildungseinheiten wurden bereits für den Ukrainekrieg geplündert.

- der russischen Armee fehlt es an Zeit, diese Soldaten auszubilden und diese als Einheiten zu trainieren.

Fazit: der Effekt dieser Reservisten für die Kriegführung in der Ukraine wird minimal sein. Oder anders ausgedrück: Kanonenfutte

In der Ukraine ist seit Beginn des Krieges Mobilmachung. Da werden Zivilisten, die noch nie eine Waffe in der Hand hatten, eingezogen. Das ist Kanonenfutter. Aber wir betrachten das zum Glück vom bequemen Sofa aus. Hoffentlich bleibt es so.

 

@15:21 Uhr von Der Nachfrager

Wie wäre es wenn sich unsere Werteunion dorthin begibt und das Referendum beobachtet?

Oder haben unsere Werteunion Angst vor dem Ergebnis?

 

Unsere Werteunion kriegt die Tickets nicht und nicht die nötigen Transportkapazitäten zusammen, für die Milliarden Menschen mit Werten.

@15:21 Uhr von Der Nachfrager

Scheinreferenden

 

Wie wäre es wenn sich unsere Werteunion dorthin begibt und das Referendum beobachtet?

Oder haben unsere Werteunion Angst vor dem Ergebnis?

 

Ich glaube nicht, daß unsere Werteunion dort willkommen wäre. Sie würde wohl für unwert befunden, die Wahl zu beobachten.

@15:35 Uhr von wie-

 
Eine Eskalation wird es nicht geben. Die Gründe dafür sind einfach:

[...]

 

Das Gegenteil ist der Fall. Leider.

 

Je weniger die russische Führung einen einfachen, schnellen Sieg durch militärische Übermacht sieht, desto eher werden sie geneigt sein, diesen Sieg durch Terror gegen die Zivilbevölkerung, großflächige Zerstörung von Infrastruktur, Bombardierungen und so weiter bis hin zum Einsatz von Atomwaffen zu erzwingen.

 

Darstellung: