Kommentare - Warum die Energiepreise langfristig sinken dürften

12. September 2022 - 17:54 Uhr

Mehrere Faktoren sprechen dafür, dass die Energiepreise langfristig wieder sinken - unabhängig von politischen Entscheidungen. Ein wesentlicher Faktor sind die trüben Konjunkturaussichten. Von Detlev Landmesser.

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Kommentare

@20:48 Uhr von Barbarossa 2

Wieso ist Frau.W. denn ihr Politikgegner?

Nein, jetzt nicht mehr, aber Gesinnungsgenossin auf jeden Fall. Sie hat in Deutschland sehr viel Sympathisanten.

Sie hat völlig nebens Nest gelegt.

Klare Sache

Warum Energie wieder billiger werden dürften. Weil sich die Energiekonzerne die Taschen so voll gemacht haben, da passt nichts mehr rein! Logisch oder?

@19:30 Uhr von Möbius

Russlands Gasverkäufe sind seit Februar 22 um mehr als 80% eingebrochen.

@20:36 Uhr von Raho59

 

Exakt so ist es. Tanken günstiger, Speiseöl für 1 Euro, Energiepreise gedeckelt, Steuern niedriger. Aber natürlich machen die alles falsch. Die typisch deutsche Arroganz, anstatt sich ein Vorbild bei einem Partner zu nehmen.

 

 

Ihr "strickt" Euch ein Deutschland wie es Euch gefällt. Ein wenig Frankreich, Polen , Ungarn , Dänemark.... aber natürlich nur das Positive. Wenn das irgendwelche "Nebenwirkungen" hat, die wollen wir natürlich nicht haben.

Was wäre denn daran falsch, zu gucken, warum etwas anderswo besser läuft, dann zu prüfen, ob es auch bei uns umsetzbar ist oder Modifikationen nötig sind? Voneinander lernen, hat noch nie geschadet. Im Gegenteil.

Kinder sind da schlauer. Die gucken immer voneinander ab, schlüpfen in andere Rollen, probieren aus.

@20:05 Uhr von vriegel

Kühlwasser für AKW gibt’s genug. Man muss es nur rechtzeitig speichern. 

Da jubelt das AKW, wenn es mit Ihrer Zisterne eine Viertelsekunde kühlen kann.

Warum die Energiepreise langfristig sinken dürften...

Das hört sich sehr optimistisch an. 

Energiepreise sinken, wenn sie an Spotmärkten gehandelt werden. Und von langfristigen Lieferverträgen abgegangen wird ? Außerdem sinkt doch die verfügbare Menge an Energie, auch an Gas, durch die Sanktionen, Lieferstopps und den Wirtschaftskrieg ("Transparente Ausbeutung", von Sebastian Edinger").  

@19:08 Uhr von free Nawalny (+ harry_up + Kristallin)

Sorry, es war ja nicht böse gemeint. Aber ich brauche eigentlich niemanden, der mir den Artikel erklärt.

Alles klar. Werde mich bemühen, mich in Zukunft mit Zitaten zurückzuhalten. Die einzufügen ist ohnehin nicht nur anstrengend, sondern kostet auch noch unnötig Zeichen bzw. Platz. Und das offenbar völlig unnötig, denn bei desjenigen, die die Artikel nicht lesen, sondern nur auf das (bzw. „ihr“) Thema „anspringen“ richten sie  erfahrungsgemäß ohnehin nichts aus.

Also Danke für den Hinweis.

@19:40 Uhr von Jupp

Ich glaub das erst was im Artikeltitel steht wenn ich es mit eigenen Augen sehen kann. Vorher laß ich mich persönlich zu keinen Spekulationen herab!

Da haben sie aber sowas von Recht.

Die Entwicklung der Energiepreise langfristig vorherzusagen und die zu erwartenden Folgen aus der Energiepreishöhe vorherzusagen ist ungefähr so genau,

wie wenn man beim Ansteigen des Ahrpegels vorausgesagt hätte, welcher Endpegel erreicht wird, welche Flutschäden erzeugt werden und wann diese Schäden beseitigt sein werden.

 

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