Kommentare - Accession Council ruft Charles III. zum König aus

10. September 2022 - 11:55 Uhr

König wurde Charles III. schon mit dem Tod der Queen - aber jetzt hat ihn der Accession Council auch offiziell zum Monarchen ausgerufen. Als erstes legte er einen altertümlichen Eid ab. Bis zur Krönung kann es aber noch dauern.

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Kommentare

Ermutigende Zeichen

Erstens, dass Charles III. als Erstes den direkten Kontakt mit der Bevölkerung aufgenommen hat.

Und zweitens - aber von nicht geringerer Bedeutung - dass er gerade deswegen lange in weiten Teilen der internationalen Gesellschaft „belächelt“ bzw. „nicht ganz ernst genommen“ wurde, weil er die Bedeutung des Themas Umweltschutz schon lange erkannt hatte, bevor dies auch die breite Öffentlichkeit tat.

Man kann ihm wie dieser (der breiten Öffentlichkeit bzw. Allgemeinheit) nur viel Glück und Erfolg wünschen.

Hat er es doch noch geschafft

Ich hatte es kaum noch erwartet.

Möge er klug sein und das UK in Republiken überführen.

Na dann Bonne Chance!

Mit über 70 Jahren neu im Job… die Arbeitswelt ändert sich!

Aber wenn er den Gedanken des Klimaschutzes weiterhin so entschlossen multiplizieren kann, dann würde seine Regentschaft in meinen Augen noch großartiger als die seiner Mutter.

Dann würde er die Ehrerweisung nicht nur des Commonwealth, sondern des ganzen Erdballs erhalten.

Insofern ist er mir als Thronfolger jetzt tatsächlich lieber als William, auch wenn die Regenbogenpresse das wahrscheinlich anders sehen wird.

@12:02 Uhr von Coachcoach

Hat er es doch noch geschafft

 

Ich hatte es kaum noch erwartet.

 

Möge er klug sein und das UK in Republiken überführen.

 

Diese Macht hat er nicht.

 

Er hat eigentlich gar keine Macht.

Clown Planet

Es muss ja sehr aufregend für ihn sein. Der allererste Job und das mit 74 Jahren.

 

Da sich dieser „Job“ in erster Linie auf Winken vom Balkon aus und vor Kameras ein wenig auf und ab zu gehen und nichts wirklich zu tun beschränkt, wird er das sicher 1 bis 2 Jahre aushalten. 

Congratulations an König …

Congratulations an König (ist immer noch komisch) Charles III.

 

Ich wünsche ihm auch, das er seinen eigenen Weg findet (Kopien sind selten so gut, wie das Original und die "Fußabdrücke" seines Vorbildes sind schon riesig), die Kraft, Geduld, Weitsicht, Weisheit und alles was dazu gehört.

 

 

Diesem König

kann ich nur Glück für sein Tun in nächster Zeit wünschen.Ganz besonderst für seinen Einsatz im Klima Schutz.

@12:15 Uhr von fathaland slim

Hat er es doch noch geschafft

 

Ich hatte es kaum noch erwartet.

 

Möge er klug sein und das UK in Republiken überführen.

 

Diese Macht hat er nicht.

 

Er hat eigentlich gar keine Macht.

Aber genau das verbinden wir in unseren Köpfen mit unserem Bild von einem König.

Ist mit Gott nicht anders. Vielleicht ist diese Monarchie sinnbildlich dafür, dass wir auch nicht auf göttliche Mächte setzen sollten, sondern auf unsere eigene Verantwortung.

 Ich komme da drauf, weil 90% (?) aller Kriege letztlich (sinnlose) Religionskriege sind.

Das ist so ziemlich der einzige Vorwurf, den man Putin in der Ukraine nicht machen kann.

 Ich komme vom Thema ab, bin raus und wünsche ein schönes Wochenende!

@12:16 Uhr von Vector-cal.45dasselb

Clown Planet

 

Es muss ja sehr aufregend für ihn sein. Der allererste Job und das mit 74 Jahren.

 

Da sich dieser „Job“ in erster Linie auf Winken vom Balkon aus und vor Kameras ein wenig auf und ab zu gehen und nichts wirklich zu tun beschränkt, wird er das sicher 1 bis 2 Jahre aushalten. 

 

Witzig und albern ist nicht dasselbe.

Sehr schön. Hören die…

Sehr schön. Hören die unfassbar viel zu vielen Queen und Royal specials dann endlich h wieder auf?  Das ist mir zu monoton. 

@12:22 Uhr von schiebaer45

kann ich nur Glück für sein Tun in nächster Zeit wünschen.Ganz besonderst für seinen Einsatz im Klima Schutz.

Offensichtlich sind Sie über die Funktion des Königs im Vereinigten Königreich nicht richtig informiert. Ein Blick auf www.royal.uk hilft:

As Head of State The King has to remain strictly neutral with respect to political matters.

Wieso ist er eigentlich…

Wieso ist er eigentlich nicht xxx der Erste?  Das können die sich doch selbst aussuchen. 

Was anderes, als

"Bender I " käme gar nicht  zur Abstimmung. 

@12:02 Uhr von Coachcoach

 

Möge er klug sein und das UK in Republiken überführen.

 

Das wird er nicht tun, es sei denn, er zettelt mit seiner Bärenfellmützengarde einen Staatsstreich an, und zerstückelt dann das United Kingdom mit Hilfe der Erben von Robin Hood.

 

King Charles III. ist das in der Variante König, wie manche hierzulande seinen Kumpel Bundespräsident Grüß-August nennen.

Ich wünsche ihm Glück und Geschick

Lange dachte ich, was soll das mit dem Königshaus noch, nur ein Relikt aus vergangener Zeit. Sieht man aber wie sehr die Queen als Integrationsfigur diente, gerade, wenn ein durchgeknallter Egomane wie Johnson zum Premier gewählt wird, dann hat so ein System durchaus seine Vorteile.

Auch wenn sie offiziell machtlos sind, so sollte man den Einfluss auf wichtige Teile der Gesellschaft, wie den (Geld-) Adel nicht unterschätzen. Auch kann eine gute Rede an die Bevölkerung durchaus etwas bewirken, jedenfalls dann, wenn dieses Königshaus Respekt und Zuneigung bei den Menschen genießt.

Solange die Politik nur an den Lobbyisten der Konzerne hängen und ihrer Rolle als Volksvertreter nicht gerecht werden, hat man mit dieser eigentlich überkommenen Institution eine Chance auf ein Regulativ.  

@12:31 Uhr von Stein des Anstosses

@12:15 Uhr von fathaland slim

 

Hat er es doch noch geschafft

 

Ich hatte es kaum noch erwartet.

 

Möge er klug sein und das UK in Republiken überführen.

 

Diese Macht hat er nicht.

 

Er hat eigentlich gar keine Macht.

 

Aber genau das verbinden wir in unseren Köpfen mit unserem Bild von einem König.

 

Ist mit Gott nicht anders. Vielleicht ist diese Monarchie sinnbildlich dafür, dass wir auch nicht auf göttliche Mächte setzen sollten, sondern auf unsere eigene Verantwortung.

 

 Ich komme da drauf, weil 90% (?) aller Kriege letztlich (sinnlose) Religionskriege sind.

 

Das ist so ziemlich der einzige Vorwurf, den man Putin in der Ukraine nicht machen kann.

 

 Ich komme vom Thema ab, bin raus und wünsche ein schönes Wochenende!

 

Das ist wohl der beste Kommentar zum Thema „Royals“, den ich hier gelesen habe.

 

Auch Ihnen ein schönes Wochenende!

Letztlich @12:31 Uhr von Stein des Anstosses

Hat er es doch noch geschafft

 

Ich hatte es kaum noch erwartet.

 

Möge er klug sein und das UK in Republiken überführen.

 

Diese Macht hat er nicht.

 

Er hat eigentlich gar keine Macht.

Aber genau das verbinden wir in unseren Köpfen mit unserem Bild von einem König.

Ist mit Gott nicht anders. Vielleicht ist diese Monarchie sinnbildlich dafür, dass wir auch nicht auf göttliche Mächte setzen sollten, sondern auf unsere eigene Verantwortung.

 Ich komme da drauf, weil 90% (?) aller Kriege letztlich (sinnlose) Religionskriege sind.

 

sind Kriege keine Religionskriege sondern immer Wirtschaftkriege.

Es sei denn der 'schnöde Mammon' ist ihre Religion.

Denn die Kontrolle über die Gebiete macht Wirtschaften und 'Abzocken' erst möglich.

Ich hoffe, das 'Religionsframing' mal etwas entzaubert zu haben.

@12:35 Uhr von Tarek94

@12:22 Uhr von schiebaer45

 

kann ich nur Glück für sein Tun in nächster Zeit wünschen.Ganz besonderst für seinen Einsatz im Klima Schutz.

 

Offensichtlich sind Sie über die Funktion des Königs im Vereinigten Königreich nicht richtig informiert. Ein Blick auf www.royal.uk hilft:

 

As Head of State The King has to remain strictly neutral with respect to political matters.

 

Ich bin mir alles andere als sicher, ob die für die gesamte Menschheit existenzielle Aufgabe Klimaschutz unter „political matters“ fällt.

@12:15 Uhr von fathaland slim

Diese Macht hat er nicht.

 

Er hat eigentlich gar keine Macht.

Direkt nicht - aber das Haus "Windsor" ist ein bedeutendes Wirtschafts-Unternehmen und Sie als "Linker" müssten eigentlich wissen das wirtschaftliche Macht auch IMMER indirekte politische Macht bedeutet.

Nur basiert die wirtschaftliche Macht auf dem Geschäftsmodell -> "Monarchie"

Also werden die "Frösche" (das Königshaus) nicht den "Sumpf" (die Monarchie) trocken legen - weil damit ihre wirtschaftliche Macht verschwinden würde.

Was aber eben passieren kann und darauf hat Charles III. nur sehr geringen Einfluss -> das andere Länder keinen Monarchen als Staatsoberhaupt haben wollen

gemeint ist das commenw... - ein (aus meiner Sicht aus der Zeit gefallenes) Relikt des britischen Kolonialismus - bei dem der britische Monarch z.B. das Staatsoberhaupt von Australien ist

Aus meiner Sicht behindert dieses Konstrukt auch eine tiefgehende Aufarbeitung der englischen Kolonial-Ära - da es ehr der Glorofizierung dieser Zeit dient

Ich wünschte, wir lebten im…

Ich wünschte, wir lebten im 13. Jahrhundert. Dann könnte ich mich bei dieser Angelegenheit nicht so verloren vorkommen. Dieser König wäre dann sehr katholisch, müsste seinen Thron stärker vor Intrigen und Konkurrenten schützen, könnte sich nicht so entspannt, wie in seiner jetzigen Win-win-Situation mit Fernsehen, Zeitungen und die Onlinemedien zurücklehnen. Sein Pferd müsste stets bereit und fertiggesattelt auf ihn warten, falls er doch fliehen müsste und er ja nicht wüsste, wann. Was suchen eigentlich die hohen Vertreter der Labourpartei bei diesen Zeremonien, ihre Identität?

@12:36 Uhr von Bender Rodriguez

Wieso ist er eigentlich nicht xxx der Erste?  Das können die sich doch selbst aussuchen. 

Was anderes, als

"Bender I " käme gar nicht  zur Abstimmung. 

Vielleicht weil Karl III. besser als Besäufnis I. ist.

@12:39 Uhr von Forfuture

(...) Solange die Politik nur an den Lobbyisten der Konzerne hängen und ihrer Rolle als Volksvertreter nicht gerecht werden, hat man mit dieser eigentlich überkommenen Institution eine Chance auf ein Regulativ.  

Haben wir dafuer nicht die Institution des Bundespraesidenten? 

@12:37 Uhr von schabernack - Boris das Biest

 

Möge er klug sein und das UK in Republiken überführen.

 

Das wird er nicht tun, es sei denn, er zettelt mit seiner Bärenfellmützengarde einen Staatsstreich an, und zerstückelt dann das United Kingdom mit Hilfe der Erben von Robin Hood.

------------------------------------------------------

Ich stelle mir gerade Boris Johnson mit Hörner-Hut, Fellmütze und nacktem Oberkörper vor, wie er mit seinen tätowierten Anhängern den Buckingham Palace stürmt................

 

 

 

12:42, artist22

sind Kriege keine Religionskriege sondern immer Wirtschaftkriege

 

Sie haben natürlich Recht.

 

Aber der Forist, dem Sie antworten, hat ebenfalls Recht. Denn Religion wird als metaphysische Rechtfertigung benutzt. Weswegen der Bogen vom Königshaus, den er schlug, für mich schlüssig ist.

12:34 Uhr von Bender…

12:34 Uhr von Bender Rodriguez

 

//Sehr schön. Hören die unfassbar viel zu vielen Queen und Royal specials dann endlich h wieder auf?//

 

Wohl kaum, das geht jetzt noch (mindestens) bis zur Beisetzung.

 

//Das ist mir zu monoton. //

 

Ich verrate Ihnen was: es gibt an den Geräten einen "Aus - Knopf". Dann müssen Sie sich nicht berieseln lassen.

 

 

@12:36 Uhr von Bender Rodriguez

 

Wieso ist er eigentlich nicht xxx der Erste?

Das können die sich doch selbst aussuchen. 

Was anderes, als "Bender I " käme gar nicht  zur Abstimmung.

 

Er hätte sich auch Nessie I. nennen können, um den Schotten zu schmeicheln. Namen von Königen kommen nie zur Abstimmung.

@12:15 Uhr von fathaland slim

Hat er es doch noch geschafft

 

Ich hatte es kaum noch erwartet.

 

Möge er klug sein und das UK in Republiken überführen.

 

Diese Macht hat er nicht.

 

Er hat eigentlich gar keine Macht.

 

Die (Macht) sollte auch besser keiner haben. Jedenfalls nicht mehr als jeder andere. Dann kann Einfluss auch keinen Schaden mehr anrichten. Auch bzw. gerade dann nicht, wenn er von öffentlichkeitswirksamer Stelle kommt.

 

12:36 Uhr von Bender…

12:36 Uhr von Bender Rodriguez

 

//Wieso ist er eigentlich nicht xxx der Erste?//

 

Weil es Charles 1 + 2 bereits gab.

 

//Das können die sich doch selbst aussuchen.//  

 

Das halte ich für ein Gerücht.

 

//Was anderes, als

"Bender I " käme gar nicht  zur Abstimmung.//

 

Das bleibt uns aber erspart.

 

 

@12:34 Uhr von Bender Rodriguez

Sehr schön. Hören die unfassbar viel zu vielen Queen und Royal specials dann endlich h wieder auf?  Das ist mir zu monoton. 

Finden Sie? Mir ist inzwischen eher Corona zu monoton geworden! Genau genommen auch nur noch unwichtig! Das wichtigste Thema Klima, Eisschmelze und Hitzewellen dagegen ist nur noch (gefühlt) im Hintergrund! Daher hoffe ich, dass Charles sich wenigstens in dieser Hinsicht nicht vom Protokoll den Mund verbieten lässt! Ich glaube, es kann schon ganz gut sein, einen so viel beachteten Menschen zu haben, der sich gerade dem Thema Klima und Ökologie so sehr angenommen hat!

 12:44 Uhr von fathaland…

 12:44 Uhr von fathaland slim

 

Da der Umwelt/Naturschutz schon "dem Prinzen Charles" sehr wichtig war, würde es mich sehr wundern, wenn es "dem König Charles III" nicht auch sehr wichtig wäre.

 

Und in diesem Falle ist er ja Experte und sollte sich da mMn auch einbringen.

 

 

- 12:45 Uhr von Miauzi

Das Haus Windsor ist kein kapitalistisches Wirtschaftsunternehmen im herkömmlichen Sinne.

 

Daß Sie mich als Linken in Anführungszeichen sehen, überrascht mich nicht. Das bin ich von Linken, deren wesentlicher Antrieb der Antiamerikanismus ist, gewohnt. Und es kratzt mich immer weniger.

@12:37 Uhr von schabernack

 

Möge er klug sein und das UK in Republiken überführen.

 

Das wird er nicht tun, es sei denn, er zettelt mit seiner Bärenfellmützengarde einen Staatsstreich an, und zerstückelt dann das United Kingdom mit Hilfe der Erben von Robin Hood.

 

King Charles III. ist das in der Variante König, wie manche hierzulande seinen Kumpel Bundespräsident Grüß-August nennen.

Nur hat der deutsche BUndespräsident kein Mrd. Euro bzw. "Pfund" schweres Wirtschafts-Unternehmen "im Rücken" wie es ja das Haus Windsor ist.

Alleine der Landbesitz oder die Kunstwerke sind gegantische Vermögenswerte.

Darum auch kann man das Wahlamter zum Staatsoberhaupt in keinester Weise mit einem System vergleichen welches auf "Vererbung" (Thronfolge) basiert.

Die Windsors sind wesentlich mehr als nur der "Grüss-August" der Nation - wüsste nicht das die Kinder (oder die Mutter) eines Bundes-Präsidenten OFFIZIELL das Amt repräsentieren können...

..ich z.B. erinnere mich noch an die offiziellen Auftritte von "Queen-Mom"

 

@12:16 Uhr von Vector-cal.45

Es muss ja sehr aufregend für ihn sein. Der allererste Job und das mit 74 Jahren.

 

Da sich dieser „Job“ in erster Linie auf Winken vom Balkon aus und vor Kameras ein wenig auf und ab zu gehen und nichts wirklich zu tun beschränkt, wird er das sicher 1 bis 2 Jahre aushalten. 

 

 

Charles hat es ganz sicher viel leichter als Sie.

Gönnen Sie's ihm.

@12:51 Uhr von schabernack

 

Er hätte sich auch Nessie I. nennen können, um den Schotten zu schmeicheln. Namen von Königen kommen nie zur Abstimmung.

Dss macht die Sache ja noch blöder.  Wer ist denn freiwillig der Dritte von irgendwas?  Wenn man schon 100 Jahre Zeit hat, sich einen Namen auszudenken, dann doch was cooles.

Rambo I

Oder

Karlheinz I

 

Dann  wären die Specials auch nicht so monoton und ermüdend.

Schlimmer, als jeder Wahlabend: Kacke auf 1000 Kanälen. 

 

 

@12:34 Uhr von Bender Rodriguez

Sehr schön. Hören die unfassbar viel zu vielen Queen und Royal specials dann endlich h wieder auf?  Das ist mir zu monoton. 

 

 

Sowas wie "Hangover"...? :-)

@12:42 Uhr von artist22

sind Kriege keine Religionskriege sondern immer Wirtschaftkriege.

Das kann man praktisch nicht trennen, denn der Klebstoff zwischen beiden ist traditionelle Macht (Kaiser? Papst?), Machterhalt und oppulente Bankette. eine bessere Armee und Reichtum. Religion, in der Geschichte des Westens, gipfelnd in das roemisch katholische Reich war/ist  niemals "rein" - aber maximal abgehoben. Dagegen ist eine Monarchie, wo wir wieder beim Thema sind, eine Ausgeburt an rationaler Klarheit.

Ich hoffe, das 'Religionsframing' mal etwas entzaubert zu haben.

Was ist Religionseinrahmung? Und wird das mit einen Zauberspruch gemacht? 

@12:52 Uhr von ich1961

 

Das bleibt uns aber erspart.

 

 

Was eigentlich schade ist, denn ich wäre ja ein sehr guter König. Aber dann müsste ich täglich  für das undankbar Volk da sein, die nicht verstehen, warum ich etwas Befehle.  Ich wäre ja auch Regierungschef. Und der Kanzler der Grüß-Onkel. 

(-:

@12:45 Uhr von Miauzi

Diese Macht hat er nicht.

Er hat eigentlich gar keine Macht.

...

gemeint ist das commenw... - ein (aus meiner Sicht aus der Zeit gefallenes) Relikt des britischen Kolonialismus - bei dem der britische Monarch z.B. das Staatsoberhaupt von Australien ist

Aus meiner Sicht behindert dieses Konstrukt auch eine tiefgehende Aufarbeitung der englischen Kolonial-Ära - da es ehr der Glorofizierung dieser Zeit dient

 

Absolut. Die Wirkungsmacht des Königshauses liegt darin, das Empire in ein aufgehübschtes Konstrukt überführt zu haben, dem die westliche Öffentlichkeit weitgehend unkritisch gegenübersteht. Freiwillige Kooperation und Abhängigkeiten der Commonwealth-Staaten gab es schon immer durch das von den Briten perfektionierte Prinzip "teile und herrsche", das lokale Eliten und Minderheiten profitieren liess. Das Versprechen von Fortschritt und Zivilisierung ist genauso alt wie der Kolonialismus selbst.

Eine wirkliche Aufarbeitung gab es kaum und Reparationsforderungen stehen weiterhin im Raum.

@12:15 Uhr von fathaland slim

Hat er es doch noch geschafft

 

Ich hatte es kaum noch erwartet.

 

Möge er klug sein und das UK in Republiken überführen.

 

Diese Macht hat er nicht.

 

Er hat eigentlich gar keine Macht.

 

Nein, hat er nicht. Aber Charles hat Einfluß. So wie seine Mutter Einfluß hatte und diesen auch immer wieder nutzte für Themen, die ihr selbst am Herzen lagen. Eines dieser Themen war Europa. Elisabeth II. war eine glühende Verehrerin eines vereinten Europa, was manchen Briten gar nicht passte und sie hatte verdammt viel Einfluss.

 

Bei Charles weiß ich es nicht. Aber es würde mir vollauf genügen, wenn Charles bei seinem Thema Klimawandel und Umweltschutz Akzente setzen würde und da seinen Einfluss geltend machen würde. Die Hoffnung bleibt.

@12:44 Uhr von fathaland slim

@12:22 Uhr von schiebaer45

 

kann ich nur Glück für sein Tun in nächster Zeit wünschen.Ganz besonderst für seinen Einsatz im Klima Schutz.

 

Offensichtlich sind Sie über die Funktion des Königs im Vereinigten Königreich nicht richtig informiert. Ein Blick auf www.royal.uk hilft:

 

As Head of State The King has to remain strictly neutral with respect to political matters.

 

Ich bin mir alles andere als sicher, ob die für die gesamte Menschheit existenzielle Aufgabe Klimaschutz unter „political matters“ fällt.

Folglich steht Ihrer Meinung nach der König bei "existenzielle(n) Aufgabe(n)" wie dem "Klimaschutz" über der parlamentarischen Demokratie?

Wer genau legt denn fest, was eine "existenzielle Aufgabe" ist?

@12:45 Uhr von Miauzi

 

Was aber eben passieren kann und darauf hat Charles III. nur sehr geringen Einfluss -> das andere Länder keinen Monarchen als Staatsoberhaupt haben wollen.

 

Gemeint ist das commenw... - ein (aus meiner Sicht aus der Zeit gefallenes) Relikt des britischen Kolonialismus - bei dem der britische Monarch z.B. das Staatsoberhaupt von Australien ist.

 

Aus meiner Sicht behindert dieses Konstrukt auch eine tiefgehende Aufarbeitung der englischen Kolonial-Ära - da es ehr der Glorofizierung dieser Zeit dient.

 

Wird sich in den nächsten Jahren zeigen, ob welche wie viele Länder das Commonwealth verlassen wollen und werden.

 

Barbados hat es 2021 so gemacht, und in Jamaika sieht es auch ganz danach aus. Am meisten interessant und wichtig für King Charles III. ist wohl die Frage, ob auch Indien einen Weg gehen will, ohne im Commonwealth zu sein.

@12:47 Uhr von das ding

(...) Solange die Politik nur an den Lobbyisten der Konzerne hängen und ihrer Rolle als Volksvertreter nicht gerecht werden, hat man mit dieser eigentlich überkommenen Institution eine Chance auf ein Regulativ.  

Haben wir dafuer nicht die Institution des Bundespraesidenten? 

War sicher die Idee hinter dem Amt des Bundespräsidenten und würde ich mir auch sehr wünschen, allerdings wurde ich da idR enttäuscht. Allzu oft nur Grüßaugust mit schwafeligen Allgemeinplätzen.

@12:57 Uhr von putzfee02

Ich hatte es kaum noch erwartet.

Möge er klug sein und das UK in Republiken überführen.

 

 

Warum, wenn die glücklich sind mit ihrer konstitutionellen Monarchie.

 

 

Da gebe ich Ihnen Recht.

Eher wird GB wieder in den Schoß der EU zurückkehren - als Monarchie.

@12:39 Uhr von Forfuture

Auch wenn sie offiziell machtlos sind, so sollte man den Einfluss auf wichtige Teile der Gesellschaft, wie den (Geld-) Adel nicht unterschätzen. Auch kann eine gute Rede an die Bevölkerung durchaus etwas bewirken, jedenfalls dann, wenn dieses Königshaus Respekt und Zuneigung bei den Menschen genießt.

Solange die Politik nur an den Lobbyisten der Konzerne hängen und ihrer Rolle als Volksvertreter nicht gerecht werden, hat man mit dieser eigentlich überkommenen Institution eine Chance auf ein Regulativ.  

die reine wirtschaftliche Macht des Hauses Windsor entspricht schon dem eines mrd-schweren Konzernes - alleine schon deshalb kann es gar kein Regulativ in diesem Zusammenhang sein...

..sondern ein nahezu perfektes Werkzeug für die Verschleierung

@12:47 Uhr von -Der Golem-

 

Möge er klug sein und das UK in Republiken überführen.

 

Das wird er nicht tun, es sei denn, er zettelt mit seiner Bärenfellmützengarde einen Staatsstreich an, und zerstückelt dann das United Kingdom mit Hilfe der Erben von Robin Hood.

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Ich stelle mir gerade Boris Johnson mit Hörner-Hut, Fellmütze und nacktem Oberkörper vor, wie er mit seinen tätowierten Anhängern den Buckingham Palace stürmt................

 

 

Igitt - jetzt muss mein Nachtisch warten... 

@12:16 Uhr von Vector-cal.45

Es muss ja sehr aufregend für ihn sein. Der allererste Job und das mit 74 Jahren.

 

Da sich dieser „Job“ in erster Linie auf Winken vom Balkon aus und vor Kameras ein wenig auf und ab zu gehen und nichts wirklich zu tun beschränkt, wird er das sicher 1 bis 2 Jahre aushalten. 

Wie gewohnt, von Vector-cal.45 nur destruktive Äusserungen, ohne jede Ahnung. Ich glaube nicht, dass Sie auch nur annähernd soviele Stunden im Monat für Ihren "Job" tätig sind, wie König Charles für den seinen. Selbst die jetzt verstorbene Queen hat bis vor wenigen Jahren bereits im weit fortgeschrittenen Alter noch einen strammen Arbeitstag gehabt, der sich mitnichten im Winken vom Balkon erschöpfte. Ich glaube von der Einsatzfreude und Bereitschaft einen guten Job zu machen, könnte sich manch einer, der ausser Kritik auszuüben, nichts macht, eine grosse Scheibe abschneiden. Wäre es so, wie Sie denken, hätte die Monarchie nicht den Rückhalt in der Bevölkerung, den sie geniesst. Vermutlich zu Ihrem Unmut !

 

In die Sicht der Briten einfühlen - geht das ?

++

Diese Besessenheit, aus deutscher Sicht die britische Monarchie bewerten zu wollen, ist schon fast lustig.

++

Natürlich steht jedem die eigene Sicht auf die Monarchie als generelles Konstrukt frei und auch in Deutschland einen Kommentar dazu zu verfassen. Mach ich ja auch.

++

Für micht ist klar, dass die  'r e s   p u b l i c a'  am besten durch die Staatsform Republik und die parlamentarische Demokratie vertreten wird und nicht durch die Monarchie. Das ist es dann auch schon. Deswegen kann ich mit Blick auf die Insel dennoch ziemlich entspannt sein.

++

Hier in dem Beitrag geht es aber um das 'United Kingdom', die dortigen politischen Prozesse und die Einstellung der Briten zu ihrer Monarchie. Die ist offensichtlich (noch) so, dass sie diese behalten wollen und Charles III zum König proklamiert haben.

++

So what ?

++

Obwohl die Queen...

 

...eine kleine Prson war, tritt Charles in große Fußstapfen. 

 

Dessen ist er sich nach meiner Überzeugung sehr bewusst, und das hat er ja auch mehrfach sinngemäß geäußert. 

 

Insofern traue ich ihm eine glückliche Hand zu, wünsche sie ihm auf jeden Fall.

@13:08 Uhr von Tarek94

@12:22 Uhr von schiebaer45

 

[...]

 

Offensichtlich sind Sie über die Funktion des Königs im Vereinigten Königreich nicht richtig informiert. Ein Blick auf www.royal.uk hilft:

 

As Head of State The King has to remain strictly neutral with respect to political matters.

 

Ich bin mir alles andere als sicher, ob die für die gesamte Menschheit existenzielle Aufgabe Klimaschutz unter „political matters“ fällt.

Folglich steht Ihrer Meinung nach der König bei "existenzielle(n) Aufgabe(n)" wie dem "Klimaschutz" über der parlamentarischen Demokratie?

Wer genau legt denn fest, was eine "existenzielle Aufgabe" ist?

 

Der Mensch selbst. In dem er mit verbrennen fossiler Energieträger erst dafür sorgte, daß die Vernichtung seiner Existenzgrundlage droht und jetzt dafür kämpfen muß, seine eigene Existenz nicht zu vernichten. Sonst gibts in ca.150 Jahren keine Menschen mehr. Und das ist ein existenzielles Problem. Das schwerwiegenste Problem, daß die Menschheit seit sie Flora und Fauna betrat, jemals hatte.

@12:57 Uhr von ich1961

 12:44 Uhr von fathaland slim

 

Da der Umwelt/Naturschutz schon "dem Prinzen Charles" sehr wichtig war, würde es mich sehr wundern, wenn es "dem König Charles III" nicht auch sehr wichtig wäre.

 

Und in diesem Falle ist er ja Experte und sollte sich da mMn auch einbringen.

 

 

Da das Privatvermögen der verstorbenen Königin auf umgerechnet 1,83 Milliarden Euro geschätzt wurde, hat der Prinz jetzt die Gelegenheit das geerbte Geld vollständig in den "Umwelt/Naturschutz (...)einzubringen".

Ich..

Wünsche seiner Majestät Königlichen Hoheit König Charles III.ein langes Leben und eine gute Hand God save the King

@13:16 Uhr von MRomTRom

++

Diese Besessenheit, aus deutscher Sicht die britische Monarchie bewerten zu wollen, ist schon fast lustig.

++

Natürlich steht jedem die eigene Sicht auf die Monarchie als generelles Konstrukt frei und auch in Deutschland einen Kommentar dazu zu verfassen. Mach ich ja auch.

++

Für micht ist klar, dass die  'r e s   p u b l i c a'  am besten durch die Staatsform Republik und die parlamentarische Demokratie vertreten wird und nicht durch die Monarchie. Das ist es dann auch schon. Deswegen kann ich mit Blick auf die Insel dennoch ziemlich entspannt sein.

++

Hier in dem Beitrag geht es aber um das 'United Kingdom', die dortigen politischen Prozesse und die Einstellung der Briten zu ihrer Monarchie. Die ist offensichtlich (noch) so, dass sie diese behalten wollen und Charles III zum König proklamiert haben.

++

So what ?

++

 

 

So it is! 

Realitäten @13:10 Uhr von Miauzi

Auch wenn sie offiziell machtlos sind, so sollte man den Einfluss auf wichtige Teile der Gesellschaft, wie den (Geld-) Adel nicht unterschätzen. Auch kann eine gute Rede an die Bevölkerung durchaus etwas bewirken, jedenfalls dann, wenn dieses Königshaus Respekt und Zuneigung bei den Menschen genießt.

Solange die Politik nur an den Lobbyisten der Konzerne hängen und ihrer Rolle als Volksvertreter nicht gerecht werden, hat man mit dieser eigentlich überkommenen Institution eine Chance auf ein Regulativ.  

die reine wirtschaftliche Macht des Hauses Windsor entspricht schon dem eines mrd-schweren Konzernes - alleine schon deshalb kann es gar kein Regulativ in diesem Zusammenhang sein...

..sondern ein nahezu perfektes Werkzeug für die Verschleierung

 

Die konstituionelle Monarchie ist nun mal bewusst beibehalten worden. Wir haben halt 'unseren Grüssaugust'.

Hauptsache die 'Monarchen' ohne Macht machen das, wofür sie vorgesehen sind:

Positive Anstösse geben

@13:10 Uhr von Miauzi

die reine wirtschaftliche Macht des Hauses Windsor entspricht schon dem eines mrd-schweren Konzernes - alleine schon deshalb kann es gar kein Regulativ in diesem Zusammenhang sein...

..sondern ein nahezu perfektes Werkzeug für die Verschleierung

Auch wenn es sicher ein milliardenschweres „Familienunternehmen“ ist, agierten die Windsors nicht so rein gewinnorientiert wie andere Großkapitalisten. Nicht weil sie so ehrenhaft wären, sondern weil sie es einfach nicht nötig haben. Ihre besondere Rolle im großen Machtspiel haben sie, weil sie ein Volk hinter sich haben, verlieren sie den Rückhalt in der Bevölkerung, dann sind sie nur eine superreiche Familie unter vielen anderen. Dies ist den Windsor sehr bewusst und daher können sie durchaus positiv regulierenden Einfluss nehmen. Hängt natürlich immer mit dem jeweiligen Familienoberhaupt zusammen. Elisabeth hat das geleistet, Charles traue ich es zu, wird man sehen.

@13:01 Uhr von Bender Rodriguez

Wenn man schon 100 Jahre Zeit hat, sich einen Namen auszudenken, dann doch was cooles.

Rambo I

Oder

Karlheinz I

Im Gegensatz zum Papst, sucht sich der britische König seinen Namen nicht aus. Er erhält seinen Namen, wie fast jeder andere Mensch auch, von seinen Eltern.

Wenn der kleine Fred dann 50 Jahre später König wird, und es gab vor ihm noch keinen König Fred, wird er Fred bzw. Fred der Erste. Gab es vorher schon 4 Freds als König wird er Fred der Fünfte.

Würde Fred dagegen zum Papst gewählt, würde er sich den Namen eines kath. Heiligen aussuchen. Da diese Auswahl begrenzt ist, kommen dann Päpste wie Benedikt der 23. oder Franziskus der 47. - er wird aber niemals Papst Fred der Erste werden.

Auf einen Satz gebracht: Könige nutzen ihren bürgerlichen Namen, Päpste tragen Künstlernamen.

 

 

 

@12:59 Uhr von fathaland slim

Das Haus Windsor ist kein kapitalistisches Wirtschaftsunternehmen im herkömmlichen Sinne.

 

Daß Sie mich als Linken in Anführungszeichen sehen, überrascht mich nicht. Das bin ich von Linken, deren wesentlicher Antrieb der Antiamerikanismus ist, gewohnt. Und es kratzt mich immer weniger.

Nun - wenn der amerikanische Weg bedeutet die von der Bevölkerung eines Landes frei gewählte Regierung in Form von Geheimdienst-Operationen oder initiierten Militärputschen zu stürzen und blutigste Diktaturen zu installieren die dann der wirtschaftlichen Ausbeutung dieses Landes durch US-Konzerne Tor-und-Tür öffnen...

..tja - dann muss man als Linker -> anti-amerikanisch sein

denn alles andere ist die Unterstützung eines zu tiefst demokratiefeindlichen Landes

und

da tut es auch nicht zur Sache wenn da selbst so etwas wie Demokratie ist - wie fair und frei Wahlen für Minderheiten in der USA selbst sind...

..nun ja - Sie wissen es ja selbst.

Seltsame Aufforderungen @13:19 Uhr von Tarek94

 12:44 Uhr von fathaland slim

 

Da der Umwelt/Naturschutz schon "dem Prinzen Charles" sehr wichtig war, würde es mich sehr wundern, wenn es "dem König Charles III" nicht auch sehr wichtig wäre.

 

Und in diesem Falle ist er ja Experte und sollte sich da mMn auch einbringen.

 

 

Da das Privatvermögen der verstorbenen Königin auf umgerechnet 1,83 Milliarden Euro geschätzt wurde, hat der Prinz jetzt die Gelegenheit das geerbte Geld vollständig in den "Umwelt/Naturschutz (...)einzubringen".

 

Und was ist ist mit den anderen Milliardären in UK und anderswo?

Manchmal weiss ich nicht, was diese 'Pseudokritiken' sollen?

@13:08 Uhr von Tarek94

@12:44 Uhr von fathaland slim

 

 

@12:22 Uhr von schiebaer45

 

kann ich nur Glück für sein Tun in nächster Zeit wünschen.Ganz besonderst für seinen Einsatz im Klima Schutz.

 

Offensichtlich sind Sie über die Funktion des Königs im Vereinigten Königreich nicht richtig informiert. Ein Blick auf www.royal.uk hilft:

 

As Head of State The King has to remain strictly neutral with respect to political matters.

 

Ich bin mir alles andere als sicher, ob die für die gesamte Menschheit existenzielle Aufgabe Klimaschutz unter „political matters“ fällt.

 

Folglich steht Ihrer Meinung nach der König bei "existenzielle(n) Aufgabe(n)" wie dem "Klimaschutz" über der parlamentarischen Demokratie?

 

Wer genau legt denn fest, was eine "existenzielle Aufgabe" ist?

 

Daß Sie mir das Wort im Munde herumdrehen, bin ich von Ihnen gewohnt.

 

Aber bitte belegen Sie doch, daß Klimaschutz ein politisches Thema ist, zu dem sich der britische König nicht äußern darf.

 

Verbindlichen Dank im Voraus.

12:35 Uhr von Tarek94 | Panik wegen Umweltschutz ?

 

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kann ich nur Glück für sein Tun in nächster Zeit wünschen.Ganz besonderst für seinen Einsatz im Klima Schutz.

Offensichtlich sind Sie über die Funktion des Königs im Vereinigten Königreich nicht richtig informiert. Ein Blick auf www.royal.uk hilft:

As Head of State The King has to remain strictly neutral with respect to political matters.

 

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Da schiebt die Fraktion der Klimawandelleugner und Umweltpolitik-Aversiven schon gleich wieder Panik, der neue König könnte ihre rückwärtsgewandte Sicht ins Wanken bringen.

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Wenn der König die Einsicht hat, dass sein Volk (ich lehne das Wort 'Untertanen' ab) vor Schaden in seiner Umwelt im weiten Sinn des Wortes steht, kann er selbstverständlich mit einer Rede sensibilisieren.

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Das Neutralitätsgebot bezieht sich auf darauf, dass er sich nicht auf die Seite einer politischen Partei schlagen darf. 

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Die Diskussion ist müßig. Ein kluger König würde sein Anliegen mit dem/der Premierminister/in besprechen und es dann zum Ausdruck bringen.

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Liebe/r "ich1961"

Liebe/r "ich1961", warum setzen sie ihre Zitate immer in Slashs (=/)?

Versuchen sie es doch einmal mit Ausführungszeichen, das ist übrigens in Deutschland auch usus.

Genau dieser Umstand macht ihre Postings noch zusätzlich, zu ihren stets immens schwer zu verstehenden Äußerungen, noch viel  sehr schwerer zu lesen und auch zu verstehen.

@13:01 Uhr von Bender Rodriguez

 

Das macht die Sache ja noch blöder.  Wer ist denn freiwillig der Dritte von irgendwas?  Wenn man schon 100 Jahre Zeit hat, sich einen Namen auszudenken, dann doch was cooles.

 

Der Mann heißt Charles mit Vornamen. Er ist erst in seinen Siebzigern, und der Thronbesitz kam zu früh für ihn mit 100 Jahre lang den coolen Namen überlegen.

 

Das Römische Zahlzeichen hinter dem Königsnamen kann auch noch viel höher sein als nur III. Henry VIII. hat es durch Rüpelhaftigkeit, Mörderei, Völlerei geschafft, einer der bekanntesten Kings in Great Britain King's History zu sein.

@12:16 Uhr von Vector-cal.45

... dieser „Job“ in erster Linie ... Winken vom Balkon ... vor Kameras ein wenig auf und ab zu gehen ... ... nichts wirklich zu tun ...

Nur weil Sie sich weder in die Lage eines Briten versetzen können, noch Sie die Aufgaben des Königs kennen, finde ich Ihre Despektierlichkeiten (zu Neudeutsch als Verb "dissen") anmaßend.

Das hat denn weniger mit freier Meinungsäußerung zu tun als mit plumpen Stören.

 

@13:16 Uhr von MRomTRom - Kaiserschmarrn

Diese Besessenheit, aus deutscher Sicht die britische Monarchie bewerten zu wollen, ist schon fast lustig.

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Das hat auch sehr viel mit Neid zu tun. Man stelle sich vor, Deutschland bekommt nächste Woche einen Kaiser hingestellt (vom Papst ernannt, anders gehts ja nicht bei Kaisers i.Ggs. zu Königen mit Erbfolge)

Die Nation würde jubeln und 3 Monate feiern. Schloss Schwanstein wird geräumt und das Volk bekommt Kaiserschmarrn gratis tonnenweise.......

Und die Yellow-Press hätte endlich wieder Futter auf Jahrhunderte hinaus und mind. 20 Mio. Deutsche dürfen endlich wieder huldigen und sich tierisch unterwerfen (ist man ja geübt darin....).

Leider nur ein Traum.
 

 

 

13:25 Uhr von Zille1976

Genau so ist es.

Unser Freund Bender R. ist einfach nicht gut informiert.

ruft Charles III. zum König aus

Herzlichen Glückwunsch,

Gut das die große Mehrheit der Bürger in GB dahinter steht.

 

@13:28 Uhr von artist22

 12:44 Uhr von fathaland slim

 

[...]

 

Und in diesem Falle ist er ja Experte und sollte sich da mMn auch einbringen.

 

 

Da das Privatvermögen der verstorbenen Königin auf umgerechnet 1,83 Milliarden Euro geschätzt wurde, hat der Prinz jetzt die Gelegenheit das geerbte Geld vollständig in den "Umwelt/Naturschutz (...)einzubringen".

 

Und was ist ist mit den anderen Milliardären in UK und anderswo?

Manchmal weiss ich nicht, was diese 'Pseudokritiken' sollen?

 

Naja, ganz einfach. Das gleiche, was nebulöses Geraune, pauschales Draufhauen auf Politiker und sonstige Geschmacklosigkeiten auch sollen: Gift versprühen. Und sei es dadurch, daß man der königlichen Familie vorwirft, Geld zu haben. Hier soll der Neidfaktor ins Spiel kommen.

 

Für den User Tarek: Wenn Sie sich damit beschäftigen würden, was Charles so tut, dann wüßten Sie, daß er bereits sehr viel Geld in den Umweltschutz investiert hat und es auch ganz sicher weiter tut.

13:34 Uhr von -Der Golem-

Kann es sein dass ich den von Ihnen selbst genannten Neid in Ihrem ziemlich sinnf.... Posting erkenne?

@13:09 Uhr von schabernack

 

Wird sich in den nächsten Jahren zeigen, ob welche wie viele Länder das Commonwealth verlassen wollen und werden.

 

Barbados hat es 2021 so gemacht, und in Jamaika sieht es auch ganz danach aus. Am meisten interessant und wichtig für King Charles III. ist wohl die Frage, ob auch Indien einen Weg gehen will, ohne im Commonwealth zu sein.

 

Das allein ist halt nicht wirklich aussagefähig. Bereits zur Kolonialzeit haben Staaten freiwillig kooperiert, weil Minderheiten an die Macht gesetzt wurden und profitierten. Man muss natürlich bei jedem einzelnen Land ganz genau hinschauen wie korrumpiert die Verflechtungen noch sind, doch das eine Prinzip gilt immer: Die besondere nähe der Länder zu GB und der Monarch als Regent wäre ohne den Imperialismus und Kolonialismus garnicht gegeben. 

@13:19 Uhr von Tarek94

 12:44 Uhr von fathaland slim

 

Da der Umwelt/Naturschutz schon "dem Prinzen Charles" sehr wichtig war, würde es mich sehr wundern, wenn es "dem König Charles III" nicht auch sehr wichtig wäre.

 

Und in diesem Falle ist er ja Experte und sollte sich da mMn auch einbringen.

 

 

Da das Privatvermögen der verstorbenen Königin auf umgerechnet 1,83 Milliarden Euro geschätzt wurde, hat der Prinz jetzt die Gelegenheit das geerbte Geld vollständig in den "Umwelt/Naturschutz (...)einzubringen".

 

 

Sie sehen darin so etwas wie eine moralische Verpflichtung?

 

Allerdings lässt das Wort "vollständig" eher eine andere Deutung zu.

Habemus rex

Meinen Glückwunsch für den neuen König.

@12:31 Uhr von Stein des Anstosses

 

um 12:02 Uhr von Coachcoach: 

Möge er klug sein und das UK in Republiken üb

Diese Macht hat er nicht.

 

Er hat eigentlich gar keine Macht.

Aber genau das verbinden wir in unseren Köpfen mit unserem Bild von einem König.

Also jeder, der die brit. Monarchie kennt weiß, dass heutzutage dort das Königshaus nicht wirklich Macht hat.

"Jeder" hat da eher die Machtverhältnisse aus der Vergangenheit im Kopf und kann sie auch in die heutige Zeit korrekt einordnen.

Ist mit Gott nicht anders. ... nicht auf göttliche Mächte setzen sollten, sondern auf unsere eigene Verantwortung.

Wie ich schonmal schrieb: Beten allein hilft nicht.

 Ich komme da drauf, weil 90% (?) aller Kriege letztlich (sinnlose) Religionskriege sind.

So gesehen ist die Religion für viele Kriegstreiber nur Mittel zum Zweck.

Daran sind aber nicht Religionen schuld, sondern gewaltbereite Gestalten, die Religion verschwörungstheoretisch mißbraucht.

... ziemlich der einzige Vorwurf, den man Putin in der Ukraine nicht machen kann.

Abseits der Disk.

@Tarek94

Dass the King sich politisch neutral verhalten muss, ist richtig. So wird er demnächst die erste Regierungserklärung der neuen Premierministerin vorlesen dürfen/müssen, egal ob ihm das gefällt oder nicht und darf diese nicht kommentieren.

Aber ich denke nicht, dass er grundsätzlich nichts zu Problemen äußern darf wie Umwelt/Klima, Hunger usw. Er dürfte wohl der Regierung nicht vorschlagen, was sie tun muss, sondern sagen, dass viel zum Schutz des Klimas notwendig ist. Ich halte dies für neutral. 

 

13:34 Uhr von -Der Golem-

Das Schloss von Bayern König Ludwig II dass Sie ansprechen heißt "Neu Schwanstein". Übrigens, er hat Schlüsser gebaut die heute gerne besucht werden und dem Freistaat Bayern daher gastronomisch und touristisch sehr zuträglich sind. Andere Fürsten/Könige haben lieber Krieg gespielt. Man darf daher durchaus nachdenken was nun besser, nachhaltiger und sinnvoller war. Krieg oder Schlösser bauen und die Kunst zu fördern.

Kaiserschmarrn ist ein österreichisches Gericht.

Mir ergibt sich auch nach mehrmaligem lesen Ihres Beitrages keinen Sinn.

Ein Kaiser, neudeutsch Emporer oder auch Imperator stellt einen quasi "Chef Monarchen" da der über anderen ebenfalls gekrönten Häuptern, Fürsten:innen und Königen:innen steht.

Siehe, Deutscher Staatenbund mit seinen einzelnen Ländern die alle von einem Fürsten oder König regiert wurden. Ihr "Boss" war der deutsche Kaiser.

Ich weiß, primitiv geschrieben, aber es soll auch hier verstanden werden.

Der britische Monarch:in war z.B. früher auch Kaiser von Indien.

@13:25 Uhr von Zille1976

 

Wenn man schon 100 Jahre Zeit hat, sich einen Namen auszudenken, dann doch was cooles.

Rambo I

Oder

Karlheinz I

 

 

Im Gegensatz zum Papst, sucht sich der britische König seinen Namen nicht aus. Er erhält seinen Namen, wie fast jeder andere Mensch auch, von seinen Eltern.

Wenn der kleine Fred dann 50 Jahre später König wird, und es gab vor ihm noch keinen König Fred, wird er Fred bzw. Fred der Erste. Gab es vorher schon 4 Freds als König wird er Fred der Fünfte.

Würde Fred dagegen zum Papst gewählt, würde er sich den Namen eines kath. Heiligen aussuchen. Da diese Auswahl begrenzt ist, kommen dann Päpste wie Benedikt der 23. oder Franziskus der 47. - er wird aber niemals Papst Fred der Erste werden.

Auf einen Satz gebracht: Könige nutzen ihren bürgerlichen Namen, Päpste tragen Künstlernamen.

 

 

 

 

Danke für Ihren schmunzelerregende Erklärung. :-)

13:26, Miauzi @12:59 Uhr von fathaland slim

Daß Sie mich als Linken in Anführungszeichen sehen, überrascht mich nicht. Das bin ich von Linken, deren wesentlicher Antrieb der Antiamerikanismus ist, gewohnt. Und es kratzt mich immer weniger.

 

Nun - wenn der amerikanische Weg bedeutet die von der Bevölkerung eines Landes frei gewählte Regierung in Form von Geheimdienst-Operationen oder initiierten Militärputschen zu stürzen und blutigste Diktaturen zu installieren die dann der wirtschaftlichen Ausbeutung dieses Landes durch US-Konzerne Tor-und-Tür öffnen...

 

..tja - dann muss man als Linker -> anti-amerikanisch sein

 

denn alles andere ist die Unterstützung eines zu tiefst demokratiefeindlichen Landes

 

und

 

da tut es auch nicht zur Sache wenn da selbst so etwas wie Demokratie ist - wie fair und frei Wahlen für Minderheiten in der USA selbst sind...

 

..nun ja - Sie wissen es ja selbst.

 

Daß man all das, was Sie kritisieren, kritisieren kann, ohne antiamerikanisch zu sein, das verstehen Viele nicht.

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