Hände ziehen einige Geldscheine aus einem Portemonnaie, darunter verschwommen ein gefüllter Einkaufskorb.

Ihre Meinung zu Debatte über Entlastungen: Ein Paket, viele Meinungen

Wie soll das geplante Entlastungspaket aussehen? Darüber herrscht in der Koalition teils große Uneinigkeit. Vor allem FDP und Grüne liegen bei vielen Punkten auseinander. Doch am Wochenende könnte es konkret werden.

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95 Kommentare

Kommentare

eine_anmerkung.
@19:11 Uhr von frosthorn

>>“Meine Meinung ist so wie bei den andern auch.

Schade.

Ich bekomme vermutlich wieder mal wieder nichts.

.

Wenn Sie es nötig haben, etwas zu bekommen, dann wünsche ich Ihnen, dass Sie sich irren.

.

Ich wünsche einem jeden deutschen Bürger und einer jeden deutschen Bürgerin das er/Sie genug hat um über die Runden zu kommen und ich weiß auch, das Habeck mit seiner Umlageflickschusterei nicht hinbekommen wird. Die Konzerne werden in Milliardengewinnen schwelgen.

 

eine_anmerkung.
@19:25 Uhr von morgentau19

>>“wie das Entlastungs-Paket gestaltet wird. Fakt ist, dass das Belastungs-Paket größer sein wird.

.

Ich hoffe ganz stark, dass bei der kommenden Landtagswahl in Niedersachsen die Ampel auch ein Paket bekommt....“<<
.

Das hoffe ich auch.

 

Raho59
@20:49 Uhr von eine_anmerkung.

>>“>>“..machte Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann klar: "Wir wollen keine Laufzeitverlängerung."“<<
.

Und damit fahren die Grünen dann den Laden endgültig an die Wand!

.

Weil unsichere Atommeiler nicht weiter laufen (können). Geben Sie uns Wasser zum Kühlen?““<<
.

Jedenfalls um einiges sicherer als die Französischen und Belgischen wo wir bisher unseren Strom gekauft haben der uns durch den überhasteten Ausstieg fehlte.

 

Und blau braun bestimmt das unsere sicherer sind?

 

Raho59
@20:51 Uhr von -Der Golem-

Das heisst es wird vermutlich folgendes bekannt gegeben:

1. Wir haben uns darauf geeinigt, dass wir weiter verhandeln werden, um die Bürger zu entlasten.

2. Wir möchten so viele Bürger wie möglich entlasten.

3. Die Bürger haben ein Recht darauf, entlastet zu werden.

4. Die Entlastung wird kommen. Versprochen.

5. Die Bürger können sich auf uns verlassen.

6. Wir arbeiten hart daran, die Entlastung so zu gestalten, dass sie verständlich ist.

7. Die Entlastung wird ein einmaliger Vorgang in der Deutschen Bumsrepublik werden.

8. Wir freuen uns, Ihnen dies mitgeteilt zu haben.

9. Hier werden wir weiter "streiten"

Putin-Bewunderer
Sozial oder wirtschaftsnah

Die Grünen und die FDP müssen in der Koalition einen Kompromiss erzielen, niemand kann sich einfach so mit den Ellbogen gegen alle anderen durchsetzen. Autokratie ist da ausgeschlossen.

Die FDP ist eher wirtschaftsnah und die Grünen sind eher ökologisch und sozial ausgerichtet. Das will gut ausbalanciert sein.

Raho59
@20:52 Uhr von werner1955

Ich hoffe, unser Finanzminister trifft die richtigen Entscheidungen. Warum müssen vermeintlich besser verdienende alle Kosten selber deckeln? In Summe ist das auch für die eine enorme Belastung. Schließlich finden die ihr Geld nicht auf der Straße und haben auch ihre Verpflichtungen. Oder geht es am Ende um gleichmacherei? 
 

 

->

Warum sollten Besserverdienende vom Nanny-Staat unterstützt werden? Was ist denn mit deren hochgeschätzer EIGENVERANTWORTUNG ???

Hat man in den letzten 22 Jahren in unserem Land durch viele staatliche Maßnahmen sowie alternativlose Fakten ersetzt.

Eigenverantwortlich vorsorgen wurde aber immer gepredigt. Nicht zugehört?

Sparer

böte sich doch ein „Deal“ in der in Koalitionen bewährten Manier an: die FDP gibt bei der Übergewinnsteuer und dem Tempolimit nach, die SPD und die Grünen bei der Entlastung mittlerer Einkommensschichten und der AKW-Laufzeitverlängerung (ich persönlich bin allerdings entschieden gegen letztere; Atomkraft ist mE umweltzerstörerisch und extrem risikoreich).

Olivia59
@19:11 Uhr von Zille1976

Für einen Nachfolger des 9-Euro-Tickets solle zudem die Besteuerung von Dienstwagen angepasst werden.

Genau so. Die Menschen, die überhaupt noch für Steuereingangänge auf Staatsseite sorgen immer weiter belasten.

Die Grünen schaffen es noch Deutschland in die Steinzeit zu katapultieren. Kein Wunder mit einem Wirtschaftmimister, der weder einen Berufsabschluss hat noch je in der Wirtschaft gearbeitet hat.

 

Was denn auch sonst? Das Geld verschwindet ja nicht im Kreislauf, was jetzt unten fehlt sondern landet bei Krisengewinnlern, insbesondere bei den internationalen Rohstoffmultis und deren Aktionären, von denen viele westlich sind.

Das Problem bei den Grünen ist, das sie sowohl mit 9 Euro Ticket wie auch Dienstwägen völlig ungezielt ansetzen, weil sie in der Krise meinen daraus wieder so ein Umweltding machen zu müssen. Fatale Sache solche Scheinlösungen.

Putin-Bewunderer
@ 19:27 Uhr von Zille1976

Komisch. Warum muss ich dann jeden Monat 550 Euro zusätzlich Brutto versteuern, dafür dass ich einen Dienstwagen fahre?

Wie kommen sie auf die Idee Dienstwagen müssten nicht versteuert werden?

Versteh ich nicht. Mein Schwager ist bei der Polizei. Wenn der mit dem Dienstwagen unterwegs ist, muss er es nicht extra versteuern.

w120
@20:20 Uhr von putzfee02

Ich hoffe, unser Finanzminister trifft die richtigen Entscheidungen. Warum müssen vermeintlich besser verdienende alle Kosten selber deckeln? In Summe ist das auch für die eine enorme Belastung. Schließlich finden die ihr Geld nicht auf der Straße und haben auch ihre Verpflichtungen. Oder geht es am Ende um gleichmacherei? 
 

Aber Sie werden, hoffentlich, weniger bekommen als wirklich Bedürftige 

Wieso muss ich meine Ersparnisse für dieses horrenden Preise opfern, während es beim Bürgergeld 60000€ schonvermögen geben soll? Können diese vermeintlich bedürftigen doch auch erstmal ihre Ersparnisse ausgeben.

hier läuft doch was gründlich schief!

 

Im Wohngeld ist die Vermögensgrenze für eine Person 60.000 Euro.

weingasi1
@19:58 Uhr von Nettie

Und: Wie „beziffert“ man eigentlich den „Wert“ der durch den mit deren Produktion einhergehenden ungeheuren Energieverbrauch nicht „eingesparten“ Umweltschäden? Und den der Menschen, die diesem (und dem dabei immer weiter befeuerten Klimawandel) und dem „Einsatz“ der Produkte der Rüstungsindustrie völlig unnötig zum Opfer fallen und das bei den derzeit in der globalen Politik und „Wirtschaft“ geltenden Prinzipien, von denen offensichtlich immer weniger (aber dafür immer größere) Unternehmen profitieren, während alle anderen „draufzahlen“ aller Voraussicht nach auch weiter werden?

Haben Sie nicht bislang die Unterstützung der UKR, auch mit Waffenlieferungen, befürwortet ? Wenn ein Produkt, insbesondere ein derart hochtechnisiertes, wie das bei modernen Waffen üblich ist, hergestellt wird, verbraucht/benötigt man dafür Ressourcen. Gegen die Invasoren aus RUS mit Steinschleudern, Zwillen, Pfeil und Bogen oder gar Wattebällchen vorzugehen, dürfte relativ sinnlos sein.

 

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w120
@20:55 Uhr von weingasi1

Ja klar. Die Dienstwagenfahrer sind die einzigen, die überhaupt noch für Steuereingänge auf Staatsseite sorgen. Indem sie für ihre

 

Dafür das Sie ein Dienstwagen fahren, müssen Sie nichts versteuern. Nehmen Sie halt einen morgens aus dem Fuhrpark.

Steuern für Sie fallen an, wenn Sie den privat nutzen.

Es hat doch nicht jede Firma einen Fuhrpark, sondern die Nutzung des "Dienstwagens" im Privaten ist Teil der Gehaltsvereinbarung. Was gibt es denn daran zu bemängeln ? Aber klar, sobald man Rentner ist, sind natürlich ALLE Privilegien, die man als "Aktiver" haben kann, entbehrlich und Unfug, weil man selbst ja nicht mehr davon profitieren kann.

Ich stelle immer wieder fest, dass das Rentnerdasein vielen nicht bekommt. Sie werden missmutig, missgünstig, humorlos, intolerant, neidisch und besserwisserisch. Ausnahmen möchte ich ausdrücklich ausnehmen, die gibt es natürlich auch, man muss sie nur suchen.

Vielleicht waren die das schon vorher."g"

 

Sternenkind
Nun ja

„Bisheriger Gasabschlag: 93,00 €. Neuer Gasabschlag ab Oktober: siehe unten. Ich will nicht mehr.“ Auf dem beigefügten Bild unter dem Text sieht man: Ihr neuer Gasabschlag beträgt 789,00 Euro und ist damit ungefähr achteinhalb Mal höher als zuvor. Eine andere Nutzerin kommentierte: „Willst du uns hier verarschen und Panik schüren? Sehr unglaubwürdig“.

Doch das Misstrauen ist unberechtigt. „Die Rechnung ist korrekt“, schreibt die Mitteldeutsche Gasversorgung (MITGAS), bei der auch die Twitter-Nutzerin Kundin ist, auf Anfrage.
 

Minka04
Ein zweischneidiges Schwert

Natürlich ist es erst einmal richtig und wichtig den ärmsten der Armen zu helfen. Das hat absolut Priorität. Jedoch muss man auch weiterblicken. Sehr viele Menschen in Deutschland gehören (noch) zur sogenannten Mittelschicht. Bei den immer weitersteigenden Energie- und Lebensmittelkosten über nicht kurze, sondern längere Zeit wird davon ein großer Teil nicht mehr in der Mittelschicht bleiben, sondern sozial abrutschen. Wenn irgendwann mehr Menschen zu den hilfsbedürftigen (und hilfeberechtigten) gehören, als die Zahl derer, die sie nicht benötigen und die Hilfen mit den Steuerabgaben leisten können, gerät womöglich das ganze System in Schieflage.

Putin-Bewunderer
@20:49 Uhr von eine_anmerkung.

Jedenfalls um einiges sicherer als die Französischen und Belgischen wo wir bisher unseren Strom gekauft haben der uns durch den überhasteten Ausstieg fehlte.

In den vergangenen zehn Jahren hat Deutschland erheblich mehr Windstrom nach Frankreich verkauft als Frankreich Atomstrom nach Deutschland. Gegenwärtig ist die Atomkraft in Frankreich total unpopulär und die Windenergie sehr im Kommen.

vriegel
@20:54 Uhr sonnenbogen - Autofahrer Partei

vielleicht wird ja diese Partei bald wieder gegruendet..., dann gibt es Entlastung fuer alle:

Sie galt als erste (feuchtfröhliche) Spaßunion: Die "Deutsche Biertrinker Union" (kurz: DBU). Gegründet wurde sie 1990 in Rostock. Angelehnt an die biblische Redewendung "Schwerter zu Pflugscharen" lautete ihr Motto "Schwerter zu Bierhumpen". Zur ersten gesamtdeutschen Bundestagswahl 1990 wurde die DBU nicht zugelassen. Danach verlief sie sich im Sande.

 

Gab es auch mal. Hat es aber auch nie in den Bundestag geschafft. 
 

scheint sich auch aufgelöst zu haben. 
 

müsste man glatt mal über ein Wiederaufleben nachdenken. So wie die Autofahrer geschröpft werden. 
 

so als Gegengewicht zu den Grünen. 

wenigfahrer
Wird interessant

Herr Lindner will die Mitte, die hat aber schon bekommen, und gestern bei Lanz, die Mitte hat im Schnitt 3800 Brutto, sagt der Minister.

Ein Rentner hat als Eckrente so rund um die 1500 Brutto, jetzt frage ich mal einfach so, wer sieht von beiden den bedürftiger aus, wenn ich die Summen betrachte.

Preise und Lebenshaltungskosten, sind im Prinzip gleich, bei Wahlen muss man eben aufpassen, würde ich sagen als Rentner.

Putin-Bewunderer
@20:56 Uhr von eine_anmerkung.

Die denke mal die künftigen Wählerprognosen der Grünen werden täglich fallen und ich freu mich drauf.

Grüne und Union werden sich in den nächsten Jahren bei jeweis 25 bis 30% stabilisieren und die wichtigsten politischen Kräfte in Deutschland werden. Auch in  anderen europäischen Staaten gewinnen die Grünen immer mehr an Vertrauen und an politischem Gewicht.

MargaretaK.
@19:45 Uhr von soseheichdas

ich frage mich, ob es sich noch lohnt zu arbeiten.

 

 

Ich sag Ihnen was: so lustig ist es ohne Arbeit nicht. Ich bin seit März 21 arbeitslos. Mein Arbeitgeber ging auf Grund der Corona-Massnahmen in Insolvenz. Seither bin auf Suche nach einer Anschlussverwendung. Das Problem ist nur, dass mich zwei Jahre vor der Rente niemand mehr will. Dabei würde ich so gerne noch arbeiten. 

Irgendwelche Hilfen brauch ich nicht beantragen, denn da bekomme ich nichts. Durch den geringfügigen Job "verdiene" ich nämlich zu viel. Der ist leider nicht ausbaufähig. Den einzigen Vorteil den ich davon jetzt habe ist, dass ich die 300€ bekomme. Ich befürchte nur - die werden schnell weg sein. Wenn sich nicht noch was tut, werde ich im kommenden Jahr in der "sozialen Hängematte" liegen. Nie hätte ich gedacht, dass ich in dieser Situation sein werde.

Überlegen Sie sich also wirklich gut, ob Sie alles hinschmeißen.