Kommentare - Club of Rome: "Kehrtwende" für lebenswerte Zukunft nötig

30. August 2022 - 18:18 Uhr

Eine neue Club-of-Rome-Studie fordert drastische Schritte für eine lebenswerte Zukunft. Derzeit werde die Saat für den Zusammenbruch ganzer Weltregionen gelegt - ohne eine Umverteilung des Reichtums lasse sich die Klimakrise nicht lösen.

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Aus dem Artikel: Wir werden…

Aus dem Artikel: Wir werden die Welt nicht retten, wenn nicht die reichsten zehn Prozent die Rechnung bezahlen, … nur mit einer Umverteilung des Reichtums lasse sich die Klimakrise lösen.

Ääääh, kann es sein, dass wir (!) hier in D-Land zu diesen reichsten 10% der Welt gehören?

Na super. Was wenn ich meinen „Reichtum“ aber nicht Umverteilen lassen möchte? Bin ja kein Kommunist.

Meine Werte hängen von meinem Wohlstand ab. Wenn ich wie vor 100Jahren leben müsste, fände ich Kolonialismus wahrscheinlich eine super Idee.

Grenzen(!) des Wachstums! Umverteilung!

Seit 50 Jahren kann niemand der Verantwortlichen sagen, er hätte nichts gewusst. Also alle jetzt im Amt befindlichen Politiker und deren ca 3 Vorgängergenerationen.
Und seit 50 Jahren hat kaum ein Verantwortlicher danach gehandelt. 
Dass die alle auch noch mit ehrensoldähnlichen Gagen in Rente gehen oder gegangen sind und sich den Lebensabend versüßen, ist erschütternd. 
 

Das geht natürlich gar nicht...

Obwohl das schon vor 20 Jahren überfällig gewesen wäre... Ich zweifele ebenso am notwendigen Szenario 1 aber hoffe natürlich, auch ind vor allem wegen meiner jungen Kinder. 

Statt BGE gibt es nur ein Weiter so

Höchste  Zeit  fürs  Bedingungslose  Grundeinkommen,  aber  das  wird  ja  bekanntlich  von  unseren?   Volks?vertretern  verweigert   und  durch  Heil´s   BGE-Mogelpackung  "Bürgergeld"  verhöhnt,  dem  alten  SPD-Ideologenwein   in  neuen   Hartz4-Schläuchen  serviert.   Damit  es  auch  weiterhin  nichts  wird  mit  Umwelt-,   Klima-    und   Ressourcenschutz.

Naja, ist ja alles schön und…

Naja, ist ja alles schön und gut, aber unser Fortschritt nun mal zu weit fortgeschritten und dieser Fortschritt braucht Unsummen Energie die gar nicht so schnell nachwachsen kann wie sie verbraucht wird! Wenn wir eine Kehrtwende hinbekommen wollen müssten wir nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch die Bevölkerungszahlen in den nächsten 50ig Jahren auf mindestens 1 Milliarde begrenzen, so daß das Verhältnis vom Verbrauch der Energien wieder zum Verhältnis der Nachhaltigkeit stimmen würde! Oder alle geben ihre Handys ab, oder alle geben ihre E-Fahrräder wieder ab, oder alle geben ihre Laptops wieder ab, oder alle geben ........, alle verzichten auf Schiffs und Flugreisen, wir fliegen nicht mehr in den Weltraum....... und was haste noch nicht alles gesehen und gehört gehabt. Aber das würde alles nur hinauszögern. Irgendwann wird unser Planet mal eingehen ob wir das wollen oder nicht. Nichts ist von Dauer und Ewigkeit!

@18:22 Uhr von Elliot Swan

Aus dem Artikel: Wir werden die Welt nicht retten, wenn nicht die reichsten zehn Prozent die Rechnung bezahlen, … nur mit einer Umverteilung des Reichtums lasse sich die Klimakrise lösen.

Ääääh, kann es sein, dass wir (!) hier in D-Land zu diesen reichsten 10% der Welt gehören?

Na super. Was wenn ich meinen „Reichtum“ aber nicht Umverteilen lassen möchte? Bin ja kein Kommunist.

Meine Werte hängen von meinem Wohlstand ab. Wenn ich wie vor 100Jahren leben müsste, fände ich Kolonialismus wahrscheinlich eine super Idee.

 

Sie haben mein tiefstes Bedauern.

Da es wohl kaum

eine Allmacht gibt welche dies global durchsetzten kann, noch ein kollektives Über-Nacht-Umdenken der reichen 10%, ist klar was kommt. Es hat sogar schon begonnen. Völkerwanderungen, Spannungen, Machtverschiebungen, Unruhen, Krieg. Es kommt, aber stets anders als man es sich ausgemalt hat. Schonnwir heute können den Planeten den es in den 70ern gab nicht mehr geniessen.

@18:22 Uhr von Elliot Swan

Aus dem Artikel: Wir werden die Welt nicht retten, wenn nicht die reichsten zehn Prozent die Rechnung bezahlen, … nur mit einer Umverteilung des Reichtums lasse sich die Klimakrise lösen.

Ääääh, kann es sein, dass wir (!) hier in D-Land zu diesen reichsten 10% der Welt gehören?

Na super. Was wenn ich meinen „Reichtum“ aber nicht Umverteilen lassen möchte? Bin ja kein Kommunist.

Meine Werte hängen von meinem Wohlstand ab. Wenn ich wie vor 100Jahren leben müsste, fände ich Kolonialismus wahrscheinlich eine super Idee.

Egoistische geht immer, gelle? 

"Veränderungen auf Kosten der Reichen nötig"

Sehr kluge Erkenntnis, nur trauen sich da die Regierenden nicht dran, scheint ein Tabuthema zu sein. Vor allem sehe ich, dass viele Wohlhabende einen Freibrief zur Umweltverschmutzung haben, der mehr als reichlich ausgekostet wird.

"Die Grenzen des Wachstums" Die Warnung von damals ist aktueller denn je. Ich sehe hauptsächlich die Grenze des Bevölkerungswachstums schon weit überschritten.

@18:33 Uhr von Jupp

Naja, ist ja alles schön und gut, aber unser Fortschritt nun mal zu weit fortgeschritten und dieser Fortschritt braucht Unsummen Energie die gar nicht so schnell nachwachsen kann wie sie verbraucht wird! Wenn wir eine Kehrtwende hinbekommen wollen müssten wir nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch die Bevölkerungszahlen in den nächsten 50ig Jahren auf mindestens 1 Milliarde begrenzen, so daß das Verhältnis vom Verbrauch der Energien wieder zum Verhältnis der Nachhaltigkeit stimmen würde! Oder alle geben ihre Handys ab, oder alle geben ihre E-Fahrräder wieder ab, oder alle geben ihre Laptops wieder ab, oder alle geben ........, alle verzichten auf Schiffs und Flugreisen, wir fliegen nicht mehr in den Weltraum....... und was haste noch nicht alles gesehen und gehört gehabt. Aber das würde alles nur hinauszögern. Irgendwann wird unser Planet mal eingehen ob wir das wollen oder nicht. Nichts ist von Dauer und Ewigkeit!

Fatalistisch bequem ignoranter geht auch immer... Traurig. 

@18:22 Uhr von Elliot Swan

Aus dem Artikel: Wir werden die Welt nicht retten, wenn nicht die reichsten zehn Prozent die Rechnung bezahlen, … nur mit einer Umverteilung des Reichtums lasse sich die Klimakrise lösen.

Ääääh, kann es sein, dass wir (!) hier in D-Land zu diesen reichsten 10% der Welt gehören?

Sind Sie reich? Ich nicht. 
Hier in der BRD sind die oberen 10% diejenigen, die über 70.000€ im Jahr verdienen. Bei 70.000 pro Jahr sind das aber auch nur ca 3.500 netto im Monat. Reich ist man damit eigentlich auch noch lange nicht. 
Aber die oberen 5% verdienen oberhalb von 100.000€/Jahr. Da würde ich langsam anfangen, das Geld einzusammeln. Und die paar Leute, 5% von ca 45 Millionen, die arbeiten, sind 2,2 Millionen Menschen. Also niemals auch nur in der Nähe der Mehrheit. Die können also eigentlich nichts dagegen tun. Nirgendwo auf der Welt. Worauf warten unsere Politiker noch?

Investieren in die Zukunft

Ein früherer Chef der Deutschland AG hatte vorgeschlagen, die Schulden der Vierte- und Dritte-Welt-Länder zu erlassen. Er ist dabei in der internationalen Politik und Bankenwelt nur auf Unverständnis und auf entschiedene Ablehnung gestoßen. Man muß in die Zukunft investieren.

 

@Elliot Swan

"Ääääh, kann es sein, dass wir (!) hier in D-Land zu diesen reichsten 10% der Welt gehören?"

Mit Sicherheit. 

Und wir gehören zu den Industrieländer, die seit ca. 200 Jahren für diese Entwicklung gesorgt haben. Nicht nur für Reichtum und Wohlstand, sondern für Umweltverschmutzung und Klimawandel. 

Deshalb tragen "wir" eine besondere Verantwortung und müssen besonders dazu beitragen, dass es anders wird. 

Auch, weil "wir" in einem " reichen " Land leben. 

Szenario 1 wäre möglich, wenn

alle ein Einsehen hätten.
Aber warum wird der Verzicht des einzelnen immer als negativ dargestellt und gesehen. Anstatt den Gewinn für alle zu erkennen, der dadurch erreicht wird.

Irgendwann werden Kriege gegen Umweltsünder geführt

Ob China, Brasilien, Fernost, Indien, oder hier in Europa. Zu viele Länder beuten den Planeten auf Kosten aller Menschen aus. Luft, Wasser, Klima ist planetares "Weltgut" und eigentlich hat kein Land das Recht, es zu zerstören, um was auch immer zu bauen, zu produzieren oder daran Geld zu verdienen. Wer weiß, wenn das so weiter geht, werden in 50 Jahren vielleicht Staaten militärisch angegriffen, die die Luft, das Wasser, die Umwelt weiter verpesten. Es ist ernster, als die meisten es kapiert haben (weltweit betrachtet)

Keine Sorge, Herr Scholz !

Würde  das  Bedingungslose  Grundeinkommen   den  Klimaschaden  vergrößern,  wie  von  der  SPD  behauptet  ?   Nein,   denn  diejenigen,  "die  es  bisher  zu  nichts  gebracht  haben"  beim  Rödeln  um  mehr  Erderwärmung  und  Klimawandel  zum  Dumpinglohntarif,  wollen  das  auch  weiterhin  nicht  tun,  sondern  wollen  einfach  nur  ein  menschenwürdiges  Leben  mit  Hilfe  des  BGE  führen,  und  das   selbstbestimmt  und   frei  von der  klimaschädlichen  Hartz4-Zwangsarbeit  der  Agenda  2010    mit  all  deren  Raubbau  an  Umwelt,    Mensch,  Natur  und  sonstigen  Ressourcen.

@18:33 Uhr von FakeNews-Checker

Höchste  Zeit  fürs  Bedingungslose  Grundeinkommen,  aber  das  wird  ja  bekanntlich  von  unseren?   Volks?vertretern  verweigert   und  durch  Heil´s   BGE-Mogelpackung  "Bürgergeld"  verhöhnt,  dem  alten  SPD-Ideologenwein   in  neuen   Hartz4-Schläuchen  serviert.   Damit  es  auch  weiterhin  nichts  wird  mit  Umwelt-,   Klima-    und   Ressourcenschutz.

Womit soll denn das BGE bezahlt werden? Wer dies anspricht und/oder will soll erst mal Reichtum definieren..

Wer zahlt denn am meisten Steuern? Der Mittelstand, der sich nicht steuerlich arm rechnen kann..

 

@18:22 Uhr von Elliot Swan

Aus dem Artikel: Wir werden die Welt nicht retten, wenn nicht die reichsten zehn Prozent die Rechnung bezahlen, … nur mit einer Umverteilung des Reichtums lasse sich die Klimakrise lösen.

Ääääh, kann es sein, dass wir (!) hier in D-Land zu diesen reichsten 10% der Welt gehören?

Na super. Was wenn ich meinen „Reichtum“ aber nicht Umverteilen lassen möchte? Bin ja kein Kommunist.

Meine Werte hängen von meinem Wohlstand ab. Wenn ich wie vor 100Jahren leben müsste, fände ich Kolonialismus wahrscheinlich eine super Idee.

Ich nehme mal an, Sie haben keine Kinder.

Denn was da die Experten formulieren ist keine Soap mit Happy End, das ist bitterer Ernst.

Wenn die wirtschaftlichen Zusammenhänge nicht jetzt neu sortiert werden, werden künftige „Kolonialkriege“ unausweichlich sein. Da helfen uns auch keine Atombomben, die leidende sog. dritte Welt hält die Katastrophe danach besser aus als wir verwöhnten Reichen.

Also lieber mal beteiligen am Klimawandel und Wirtschaftswande.

Weiter so ?

Offensichtlich war es nicht so falsch, was vor 50 Jahren veröffentlicht wurde - Wachstum muss Grenzen haben. Zur Zeit verbrauchen wir in Deutschland bis Mai das, was für ein ganzes Jahr reichen müsste, auf Kosten der Ärmeren (hier und in anderen Teilen der Welt) und der zukünftigen Generationen.

Bemerken wir immer noch nicht die Folgen der Verschwendung - Hitze bis zur Dürre und Wassermangel, Unwetter und Überschwemmungen, "Wirtschafts"flüchtlinge wegen unbewohnbarer Regionen und jetzt noch die Abhängigkeit von Despoten und Kriegsverbrechern? Ist längerfristiges Denken und Planen eine unakzeptable Zumutung?

Folgen wir wie Lemminge den Heilsversprechen der Wachstumsideologen und den Verfechtern von Ellenbogengesellschaft und "nur immer weiter so"?

@18:35 Uhr von püppie

eine Allmacht gibt welche dies global durchsetzten kann, noch ein kollektives Über-Nacht-Umdenken der reichen 10%, ist klar was kommt. Es hat sogar schon begonnen. Völkerwanderungen, Spannungen, Machtverschiebungen, Unruhen, Krieg. Es kommt, aber stets anders als man es sich ausgemalt hat. Schonnwir heute können den Planeten den es in den 70ern gab nicht mehr geniessen.

Es wurde viel getan seit den 70ern, aber bei weitem nicht genug. Zumindest in den Industrienationen war die Umweltbelastung weitaus höher als heute, man besserte nach und schizophrenerweise wurde gleichzeitig  Fliegen spottbillig und die Autos größer in den Neunzigern andere Aspekte gezüglich des Generationenvertrages liefen damals weitaus respektvoller und besser. Anstatt jedoch Vernunft walten zu lassen und intelligent zu gewichten kostet ein Kaffee heute das 6fache. Toller Fortschritt, für wen? 

Unverständnis

Schon der erste Beitrag zeugt von einem bodenlosen Unverständnis.

Das was der Club-of-Rome verlangt ist unabdingbar. Noch  sitzen die meisten wirklich Reichen auf ihren Ohren. Aber jedes Hinhalten treibt uns näher an den Abgrund.  auch die über Jahrzehnte durch Werbepsychologen und sogenannte Wirtschaftswissenschaftler manipulierten, vom selbständig denkenden Meschen zum programierrte Consumenten mutierten Menschen, müssen umdenken. Sie sind es, die denen, die sich in ihrem unermeßlichen Reichen Ihre Macht entziehen können.

Das Konzept der FDP, die Reichen schützen, damit sie weiter manipulieren und herrschen können, ist verheerend. Nicht besser das Konzept der Grünen, die glauben sogenannte Klimneutralität reicht aus, ansonsten ist Wachstum gefragt und das Ökosystem kann weiter gnadenlos ausgebeutet werden.

Hoffen wir, dass der notwendige Wandel eintritt. Aber wie hart muß die Natur noch zuschlagen, bis die angeblichen Macher die Nutzlosigkeit ihrer Rezepte erkennen.

@18:35 Uhr von püppie

eine Allmacht gibt welche dies global durchsetzten kann, noch ein kollektives Über-Nacht-Umdenken der reichen 10%, ist klar was kommt. Es hat sogar schon begonnen. Völkerwanderungen, Spannungen, Machtverschiebungen, Unruhen, Krieg. Es kommt, aber stets anders als man es sich ausgemalt hat. Schonnwir heute können den Planeten den es in den 70ern gab nicht mehr geniessen.

 

Es ist ein großer Irrtum zu glauben, es käme nur auf die "reichen 10%" an. Nein, jeder ist davon betroffen, und jeder ist bei seinem Handeln und mit seinem Handeln verantwortlich.

@18:36 Uhr von Giselbert

Ich sehe hauptsächlich die Grenze des Bevölkerungswachstums schon weit überschritten

 

​​​​Wir können uns in Deutschland ja auch kaum vor den ganzen Babys retten... Ich sehe da ziemlich bedenkliche, aus der Zeit gefallene Gedanken hinter Ihrem Satz. Wer begrenzt das denn am besten nach welchen Kriterien? 

@18:22 Uhr von Elliot Swan

Aus dem Artikel: Wir werden die Welt nicht retten, wenn nicht die reichsten zehn Prozent die Rechnung bezahlen, … nur mit einer Umverteilung des Reichtums lasse sich die Klimakrise lösen.

Ääääh, kann es sein, dass wir (!) hier in D-Land zu diesen reichsten 10% der Welt gehören?

Na super. Was wenn ich meinen „Reichtum“ aber nicht Umverteilen lassen möchte? Bin ja kein Kommunist.

Meine Werte hängen von meinem Wohlstand ab. Wenn ich wie vor 100Jahren leben müsste, fände ich Kolonialismus wahrscheinlich eine super Idee.

Ach was, Umverteilung ja, aber bitte nicht meinen Reichtum und gleich gar nicht über deutsche Grenzen hinaus? 

@18:35 Uhr von püppie

eine Allmacht gibt welche dies global durchsetzten kann, noch ein kollektives Über-Nacht-Umdenken der reichen 10%, ist klar was kommt...

Stimme leider zu. mir fehlt die Phantasie wie zu diesem Umdenken kommen soll. Beängstigend!

was ich aber partout nicht verstehe: warum gibt es keine Mehrheiten für eine echte Besteuerung von großen Vermögen?! Es betrifft nur eine kleine Minderheit, sagen wir die Reichsten 10%. Warum schaffen es die ärmeren 90% mit ihrer klaren Mehrheit nicht, solche Gesetze zu fordern und durchzusetzen?! 

wenn es schon nicht national geht, wie soll es dann erst international passieren? 

 

 

@18:33 Uhr von FakeNews-Checker

Höchste  Zeit  fürs  Bedingungslose  Grundeinkommen,  aber  das  wird  ja  bekanntlich  von  unseren?   Volks?vertretern  verweigert   und  durch  Heil´s   BGE-Mogelpackung  "Bürgergeld"  verhöhnt,  dem  alten  SPD-Ideologenwein   in  neuen   Hartz4-Schläuchen  serviert.   Damit  es  auch  weiterhin  nichts  wird  mit  Umwelt-,   Klima-    und   Ressourcenschutz.

BGE? Nein danke. Weder verschenke ich Geld noch will ich Geld geschenkt bekommen. 

@18:36 Uhr von Giselbert

Sehr kluge Erkenntnis, nur trauen sich da die Regierenden nicht dran, scheint ein Tabuthema zu sein. Vor allem sehe ich, dass viele Wohlhabende einen Freibrief zur Umweltverschmutzung haben, der mehr als reichlich ausgekostet wird.

"Die Grenzen des Wachstums" Die Warnung von damals ist aktueller denn je. Ich sehe hauptsächlich die Grenze des Bevölkerungswachstums schon weit überschritten.

Es stellt sich aber trotzdem die Frage: Was wollen die reichsten 10% denn dagegen tun? Wenn die Mehrheit bestimmt, dass diese 10% alles an nötigen Änderungen bezahlen müssen, dann haben sie keine Wahl. 
Selbst wenn unsere verantwortlichen Politiker dazugehören. 
Aber wahrscheinlich zetteln sie Bürgerkriege an, um nichts abgeben zu müssen.

@18:40 Uhr von harpdart

"Ääääh, kann es sein, dass wir (!) hier in D-Land zu diesen reichsten 10% der Welt gehören?"

Mit Sicherheit. 

Und wir gehören zu den Industrieländer, die seit ca. 200 Jahren für diese Entwicklung gesorgt haben. Nicht nur für Reichtum und Wohlstand, sondern für Umweltverschmutzung und Klimawandel. 

Deshalb tragen "wir" eine besondere Verantwortung und müssen besonders dazu beitragen, dass es anders wird. 

Auch, weil "wir" in einem " reichen " Land leben. 

Haarscharf richtig, wir haben die Probleme in die Welt verteilt und stehen mit in Verantwortung, diese zu lösen und zu beheben.

Was sollen die Reichen der…

Was sollen die Reichen der Welt mit ihrem Reichtum gegen den Klimawandel denn tun, wenn 1. der Großteil der Menschheit auf das was sie bis jetzt zu ihrem Wohlstand erschaffen hat nicht verzichten möchte, 2. wir überhaupt noch nicht mal das Wissen und die Technik dazu haben unser Klima wieder hinbiegen zu können, 3. zwar alle für erneuerbare Energien offen und interessiert sind, nur nicht vor der eigenen Haustüre mit Solarkraft-Feldern und Windrädern. Und wer denkt man kann nur durch erneuerbare Energien für die fast 8 Milliarden den Klimawandel einleiten der ist ziemlich naiv!

Ich hab hier schon was dazu geschrieben was die Bevölkerungszahl anbelangt:

Am 30. August 2022 - 18:33 Uhr von Jupp

Naja, ist ja alles schön und…

@18:33 Uhr von FakeNews-Checker

Höchste  Zeit  fürs  Bedingungslose  Grundeinkommen,  aber  das  wird  ja  bekanntlich  von  unseren?   Volks?vertretern  verweigert   und  durch  Heil´s   BGE-Mogelpackung  "Bürgergeld"  verhöhnt,  dem  alten  SPD-Ideologenwein   in  neuen   Hartz4-Schläuchen  serviert.   Damit  es  auch  weiterhin  nichts  wird  mit  Umwelt-,   Klima-    und   Ressourcenschutz.

Stand in dem Artikel irgendwas davon? Es wurde von einer Umverteilung gesprochen. Dafür müssten die reichsten etwas abgeben. Der erste Forist wehrt sich schon vehement. :-)

Kann bitte......

...mal jemand aufrechnen, wie oft sich dieser "Club" in seinen Orakeln schon geirrt hat? Erdöl und -gas müssten nach den Orakeln schon lange alle sein!

@18:36 Uhr von Giselbert

Sehr kluge Erkenntnis, nur trauen sich da die Regierenden nicht dran, scheint ein Tabuthema zu sein. Vor allem sehe ich, dass viele Wohlhabende einen Freibrief zur Umweltverschmutzung haben, der mehr als reichlich ausgekostet wird.

"Die Grenzen des Wachstums" Die Warnung von damals ist aktueller denn je. Ich sehe hauptsächlich die Grenze des Bevölkerungswachstums schon weit überschritten.

Deshalb  brauchen  auch  Milliardäre  ein  Bedingungsloses  Grundeinkommen,  nämlich  als  Therapie,  endlich  mit  der  Geldrafferei  aufzuhören,  die  aus  dem  klimaschädlichen  Wachstum  erzielt  wird.   Eine  BGE-Gesellschaft  braucht  hingegen  kein  ständiges  Wachstum,   sondern  stattdessen  faire  Bedingungen  für  Marktwirtschaft  und  Industrierevolution  4.0.  

 

@18:33 Uhr von Jupp

Naja, ist ja alles schön und gut, aber unser Fortschritt nun mal zu weit fortgeschritten und dieser Fortschritt braucht Unsummen Energie die gar nicht so schnell nachwachsen kann wie sie verbraucht wird! würde! Oder alle geben ihre Handys ab, oder alle geben ihre E-Fahrräder wieder ab, oder ... oder alle geben ........, alle verzichten auf Schiffs und Flugreisen, wir fliegen nicht mehr in den Weltraum....... und was haste noch nicht alles gesehen und gehört gehabt. Aber das würde alles nur hinauszögern. Irgendwann wird unser Planet mal eingehen ob wir das wollen oder nicht. Nichts ist von Dauer und Ewigkeit!

 

Sie reden an den Notwendigkeiten vorbei. Wir müssen von manipulierten Consumenten mit von Werbepsychologen anerzogenen künstlichen Bedürfnissen, wieder zu Menschen werden, die Consumsucht von echten Bedürfnissen unterscheiden können. Warum sollten wir nicht für uns und  unsere Kinder für ein lebenswertes Leben kämpfen. Ihre dümmliche, pseudophilosophische Resignation ist abstoßen.

@18:48 Uhr von logig

Schon der erste Beitrag zeugt von einem bodenlosen Unverständnis.

Das was der Club-of-Rome verlangt ist unabdingbar. Noch  sitzen die meisten wirklich Reichen auf ihren Ohren. Aber jedes Hinhalten treibt uns näher an den Abgrund.  auch die über Jahrzehnte durch Werbepsychologen und sogenannte Wirtschaftswissenschaftler manipulierten, vom selbständig denkenden Meschen zum programierrte Consumenten mutierten Menschen, müssen umdenken. Sie sind es, die denen, die sich in ihrem unermeßlichen Reichen Ihre Macht entziehen können.

Das Konzept der FDP, die Reichen schützen, damit sie weiter manipulieren und herrschen können, ist verheerend. Nicht besser das Konzept der Grünen, die glauben sogenannte Klimneutralität reicht aus, ansonsten ist Wachstum gefragt und das Ökosystem kann weiter gnadenlos ausgebeutet werden.

Hoffen wir, dass der notwendige Wandel eintritt. Aber wie hart muß die Natur noch zuschlagen, bis die angeblichen Macher die Nutzlosigkeit ihrer Rezepte erkennen.

 

Volle Zustimmung.

Danke, Club of Rome!

Randers und die weiteren Autoren sprechen mir aus dem Herzen (und dem Gerhirn!) damals wie heute:

"Grenzen des Wachstums"....bis heute wird mit viel Macht dagegen gehandelt, ignoriert, relativiert und vor allen Dingen die Welt / Erde nicht als das gesehen, was sie ist, sondern in nationales Klein-Klein mit all seinen verheerenden Folgen geredet.

Solange die Bewohner der Welt sich nicht auf das besinnen, was sie fernab jeder menschengemachten Grenze sind, nämlich eine Einheit, in der letztendlich jedes Mitglied sich ein Leben in Würde und Wohlergehen wünscht, ist das Versagen vorprogrammiert.

@18:40 Uhr von epsilon

alle ein Einsehen hätten.
Aber warum wird der Verzicht des einzelnen immer als negativ dargestellt und gesehen. Anstatt den Gewinn für alle zu erkennen, der dadurch erreicht wird.

Weil die restlichen 90% Angst haben, dass der Bundesporscheminister Lindner ihnen „Gratismentalität“ vorwirft.

@18:45 Uhr von FakeNews-Checker

Würde  das  Bedingungslose  Grundeinkommen   den  Klimaschaden  vergrößern,  wie  von  der  SPD  behauptet  ?   Nein,   denn  diejenigen,  "die  es  bisher  zu  nichts  gebracht  haben"  beim  Rödeln  um  mehr  Erderwärmung  und  Klimawandel  zum  Dumpinglohntarif,  wollen  das  auch  weiterhin  nicht  tun,  sondern  wollen  einfach  nur  ein  menschenwürdiges  Leben  mit  Hilfe  des  BGE  führen,  und  das   selbstbestimmt  und   frei  von der  klimaschädlichen  Hartz4-Zwangsarbeit  der  Agenda  2010    mit  all  deren  Raubbau  an  Umwelt,    Mensch,  Natur  und  sonstigen  Ressourcen.

Schauen Sie mal über den Tellerrand, es geht hier um die gesamte WELT, nicht Deutschland.

Kaum zu glauben !

Vermögensumverteilung   -    die  erste  gescheite  Erkenntnis  nach  all  den  voraus  gegangenen  vergeblichen  Weltklimakonferenzen,  die  stets  nur  den  Armen    noch  oben drauf  die  Kosten  für  den  Klimaschutz  reinwürgten,  um  damit  die  Milliardäre  noch  reicher  zu  machen.

@18:59 Uhr von ednew

...mal jemand aufrechnen, wie oft sich dieser "Club" in seinen Orakeln schon geirrt hat? Erdöl und -gas müssten nach den Orakeln schon lange alle sein!

 

Das mag richtig sein. Was aber eindeutig ist, ist die grundsätzliche Aussage zu den Grenzen des Wachstums. Ihr Einwand erscheint mir doch sehr kurz zu greifen.

@18:40 Uhr von harpdart

"Ääääh, kann es sein, dass wir (!) hier in D-Land zu diesen reichsten 10% der Welt gehören?"

Mit Sicherheit. 

Und wir gehören zu den Industrieländer, die seit ca. 200 Jahren für diese Entwicklung gesorgt haben. Nicht nur für Reichtum und Wohlstand, sondern für Umweltverschmutzung und Klimawandel. 

Deshalb tragen "wir" eine besondere Verantwortung und müssen besonders dazu beitragen, dass es anders wird. 

Auch, weil "wir" in einem " reichen " Land leben. 

Sorry das ist völliger Quatsch! Sie tun hier gerade so als das Deutschland schon vor 200 Jahren an allem und am Klimawandel schuldig wäre. Die gesamte Menschheit ist seit der Industrialisierung vor über 200 Jahren mit schuldig was am Klima geschädigt wurde und immer noch wird! Alle anderen Aussagen sind jeglicher Realität!

Zeitsprung

Ich befasste mich mit Themen wie „Global 2000“ und „Club of Rome“ in 1984, während meiner Schulzeit im Religionsunterricht. Ich erinnere mich noch genau wie ein Mitschüler damals sagte das es zwar hart klinge, aber falsch wäre den Bedürftigen (damals war noch eine andere Bezeichnung zulässig) mehr Essen zu geben weil das die Population nur noch zunehmen würde. Heute sind wir fast vier Jahrzehnte weiter und mit welchem Exponent ist heute die damalige Population vorangeschritten? Geht auf dieses Thema die Studie ein? In meinen Augen das Kernthema. Der Rest der hier angesprochen wird (Reiche weniger…) ist doch nur an den Symptomen rumdoktern und damit alles andere als Zielführend.

@18:54 Uhr von Anita L.

Höchste  Zeit  fürs  Bedingungslose  Grundeinkommen,  aber  das  wird  ja  bekanntlich  von  unseren?   Volks?vertretern  verweigert   und  durch  Heil´s   BGE-Mogelpackung  "Bürgergeld"  verhöhnt,  dem  alten  SPD-Ideologenwein   in  neuen   Hartz4-Schläuchen  serviert.   Damit  es  auch  weiterhin  nichts  wird  mit  Umwelt-,   Klima-    und   Ressourcenschutz.

BGE? Nein danke. Weder verschenke ich Geld noch will ich Geld geschenkt bekommen. 

Es sollte ganz abgeschafft werden. Sehr einfach. Den Wert eines Mensch darin zu bemessen, was er"leistet" in Korrelation zu seinem Verdienst ist...genetisch verankert oder einfach nur pervers?

 

Wenn sich rumspricht, daß…

Wenn sich rumspricht, daß ein großer Reichtum gleichbedeutend ist mit Gemütskrankheit (in fast allen Kulturen belegt mit Volksweisheit und Kunde vom Sterbebett), welche aber fürchterlich beliebt ist, besonders bei jenen, die Glück nur empfinden können durch Anhäufen von Statusgütern und der Selbstwertentschädigung in Geld, könnte es was werden mit dem Blick auf die Totale (Zerstörung) in Distanz zum Partikularen des Gefühles, vielleicht in der Selbstbeschränkung die letzte Hoffnung auf materielles "Glück" ganz lassen zu müssen.

Wenn ich sehe, wie groß der Widerwille ist bei den Konservativen, Liberalen und den Braunen, allein die Klimakatastrophe als Folge von Mißbrauch der natürlichen Ressourcen in Maßlosigkeit und Gier zu erkennen, kommen zu der Gemütskrankheit der Wohlstandsentgrenzung auch noch der offensive Neglect vor persönlicher Verantwortung für all die Zumutungen, die die Erde in den letzten 250 Jahren erdulden mußte, dazu.

Innere Armut schafft die Normalität der Reichen.

@18:46 Uhr von 91541matthias

Höchste  Zeit  fürs  Bedingungslose  Grundeinkommen,  aber  das  wird  ja  bekanntlich  von  unseren?   Volks?vertretern  verweigert   und  durch  Heil´s   BGE-Mogelpackung  "Bürgergeld"  verhöhnt,  dem  alten  SPD-Ideologenwein   in  neuen   Hartz4-Schläuchen  serviert.   Damit  es  auch  weiterhin  nichts  wird  mit  Umwelt-,   Klima-    und   Ressourcenschutz.

Womit soll denn das BGE bezahlt werden? Wer dies anspricht und/oder will soll erst mal Reichtum definieren..

Wer zahlt denn am meisten Steuern? Der Mittelstand, der sich nicht steuerlich arm rechnen kann.

Allein mit den jährlichen Steuerhinterziehungen in Höhe von 150 Milliarden Euro pro Jahr könnte ein gutes BGE gezahlt werden. 
Und dazu müsste noch nicht einmal eine Steuererhöhung vorgenommen werden. Oder jemand von den 10% zusätzlich belastet werden. 
Aber diese 150 Milliarden Euro pro Jahr müssen von unserer Regierung auch gewollt und eingetrieben werden. Bisher wollte das keine unserer Regierungen. Schade …

@18:22 Uhr von Elliot Swan

Aus dem Artikel: Wir werden die Welt nicht retten, wenn nicht die reichsten zehn Prozent die Rechnung bezahlen, … nur mit einer Umverteilung des Reichtums lasse sich die Klimakrise lösen.

Ääääh, kann es sein, dass wir (!) hier in D-Land zu diesen reichsten 10% der Welt gehören?

Na super. Was wenn ich meinen „Reichtum“ aber nicht Umverteilen lassen möchte? Bin ja kein Kommunist.

Meine Werte hängen von meinem Wohlstand ab. Wenn ich wie vor 100Jahren leben müsste, fände ich Kolonialismus wahrscheinlich eine super Idee.

 

Sie könnten versuchen, etwas stringenter zu argumentieren. So ein Durcheinander, was soll man damit anfangen? Und was soll diese Spekulation am Schluss? Ist doch Unsinn! Damals lebten Leute, die trotzdem dagegen waren. Wenn ich vor 100 Jahren leben würde, wäre ich gegen Kolonialismus und Rassismus und wäre außerdem wahrscheinlich schon in frühen Jahren ein berühmter Schriftsteller, dann auch Philosoph. Und wenn jemand sagte, komm wir retten den Planeten, wäre ich immer dabei.

18:22 Uhr von Elliot Swan

Aus dem Artikel: Wir werden die Welt nicht retten, wenn nicht die reichsten zehn Prozent die Rechnung bezahlen, … nur mit einer Umverteilung des Reichtums lasse sich die Klimakrise lösen.

Ääääh, kann es sein, dass wir (!) hier in D-Land zu diesen reichsten 10% der Welt gehören?

Na super. Was wenn ich meinen „Reichtum“ aber nicht Umverteilen lassen möchte? Bin ja kein Kommunist.

Meine Werte hängen von meinem Wohlstand ab. Wenn ich wie vor 100Jahren leben müsste, fände ich Kolonialismus wahrscheinlich eine super Idee.

 

Es ist genau diese Denke, die weltweit sämtliche Anstrengungen bremst. Und sie ist weit verbreitet. Genau deshalb sind wir jetzt in dieser Situation.

 

@18:22 Uhr von Elliot Swan

>>“Ääääh, kann es sein, dass wir (!) hier in D-Land zu diesen reichsten 10% der Welt gehören?„<<
.

Wer hat das denn gesagt? Da wurde ich aber nicht gehört und ich lebe und arbeite auch in Deutschland.

 

@18:53 Uhr von common_sense

eine Allmacht gibt welche dies global durchsetzten kann, noch ein kollektives Über-Nacht-Umdenken der reichen 10%, ist klar was kommt...

Stimme leider zu. mir fehlt die Phantasie wie zu diesem Umdenken kommen soll. Beängstigend!

was ich aber partout nicht verstehe: warum gibt es keine Mehrheiten für eine echte Besteuerung von großen Vermögen?! Es betrifft nur eine kleine Minderheit, sagen wir die Reichsten 10%. Warum schaffen es die ärmeren 90% mit ihrer klaren Mehrheit nicht, solche Gesetze zu fordern und durchzusetzen?! 

wenn es schon nicht national geht, wie soll es dann erst international passieren?

Die Weltwirtschaft agiert seit Jahrzehnten global, #TTIP und andere "Freihandelsabkommen...da geht nix mehr national...

 

 

@19:07 Uhr von Jupp

"Ääääh, kann es sein, dass wir (!) hier in D-Land zu diesen reichsten 10% der Welt gehören?"

Mit Sicherheit. 

Und wir gehören zu den Industrieländer, die seit ca. 200 Jahren für diese Entwicklung gesorgt haben. Nicht nur für Reichtum und Wohlstand, sondern für Umweltverschmutzung und Klimawandel. 

Deshalb tragen "wir" eine besondere Verantwortung und müssen besonders dazu beitragen, dass es anders wird. 

Auch, weil "wir" in einem " reichen " Land leben. 

Sorry das ist völliger Quatsch! Sie tun hier gerade so als das Deutschland schon vor 200 Jahren an allem und am Klimawandel schuldig wäre. Die gesamte Menschheit ist seit der Industrialisierung vor über 200 Jahren mit schuldig was am Klima geschädigt wurde und immer noch wird! Alle anderen Aussagen sind jeglicher Realität!

Eben nicht, das man Autos, Flugzeuge, Strom, Arneitnahmer usw. braucht kommt nur von uns paar Industrieländer.

Der Rest der Welt hatte eine andere Philosophie und war zufrieden im Einklang mit der Umwelt

@18:38 Uhr von Trollfynder_truth

... braucht Unsummen Energie die gar nicht so schnell nachwachsen kann wie sie verbraucht wird! Wenn wir eine Kehrtwende hinbekommen wollen müssten wir nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch die Bevölkerungszahlen in den nächsten 50ig Jahren auf mindestens 1 Milliarde begrenzen, so daß das Verhältnis vom Verbrauch der Energien wieder zum Verhältnis der Nachhaltigkeit stimmen würde! Oder alle geben ihre Handys ab, oder alle geben ihre E-Fahrräder wieder ab, oder alle geben ihre Laptops wieder ab, oder alle geben ........, alle verzichten auf Schiffs und Flugreisen, wir fliegen nicht mehr in den Weltraum....... und was haste noch nicht alles gesehen und gehört gehabt. Aber das würde alles nur hinauszögern. Irgendwann wird unser Planet mal eingehen ob wir das wollen oder nicht. Nichts ist von Dauer und Ewigkeit!

Fatalistisch bequem ignoranter geht auch immer... Traurig. 

Bitte? Was wollen sie jetzt ernsthaft aussagen? was ist ihrer Meinung an der Realität und meinem Beitrag traurig?

Werte der Gesellschaft

Solange es das Ziel ist, möglichst viel zu haben, besitzen oder zu verdienen, sind wir langfristig verloren.

Erst wenn sich die Ziele, die Werte der gesamten Gesellschaft auf dieser Erde verändern, werden wir eine Chance haben.

 

Das höher/weiter/schneller/reicher muss durch andere Werte ersetzt werden.

Vielleicht wie in Star Trek, wer weiß...

@18:39 Uhr von nie wieder spd

Sind Sie reich? Ich nicht. 

Hier in der BRD sind die oberen 10% diejenigen, die über 70.000€ im Jahr verdienen. Bei 70.000 pro Jahr sind das aber auch nur ca 3.500 netto im Monat. Reich ist man damit eigentlich auch noch lange nicht. 
Aber die oberen 5% verdienen oberhalb von 100.000€/Jahr. Da würde ich langsam anfangen, das Geld einzusammeln. Und die paar Leute, 5% von ca 45 Millionen, die arbeiten, sind 2,2 Millionen Menschen. Also niemals auch nur in der Nähe der Mehrheit. Die können also eigentlich nichts dagegen tun. Nirgendwo auf der Welt. Worauf warten unsere Politiker noch?

Der CoR spricht nicht von Deutschland sondern von den reichsten 10% der Weltbevölkerung und dazu gehören wir hier in Deutschland nun mal. Die Reichen die Sie meinen werden auch dieses mal nichts zur Rettung der Erde beitragen sondern nur ihren Reichtum mehren.

@19:05 Uhr von FakeNews-Checker

>>“Vermögensumverteilung   -    die  erste  gescheite  Erkenntnis  nach  all  den  voraus  gegangenen  vergeblichen  Weltklimakonferenzen,  die  stets  nur  den  Armen    noch  oben drauf  die  Kosten  für  den  Klimaschutz  reinwürgten,  um  damit  die  Milliardäre  noch  reicher  zu  machen.“<<
.

. …… und die Reichen werden sich zu schützen wissen. Über Korruption bis hin zur Privatarmee zur Verteidigung Ihrer Besitztümer.

 

@18:58 Uhr von Jupp

Was sollen die Reichen der Welt mit ihrem Reichtum gegen den Klimawandel denn tun, wenn 1. der Großteil der Menschheit auf das was sie bis jetzt zu ihrem Wohlstand erschaffen hat nicht verzichten möchte, 2. wir überhaupt noch nicht mal das Wissen und die Technik dazu haben unser Klima wieder hinbiegen zu können, 3. zwar alle für erneuerbare Energien offen und interessiert sind, nur nicht vor der eigenen Haustüre mit Solarkraft-Feldern und Windrädern. Und wer denkt man kann nur durch erneuerbare Energien für die fast 8 Milliarden den Klimawandel einleiten der ist ziemlich naiv!

Ich hab hier schon was dazu geschrieben was die Bevölkerungszahl anbelangt:

Am 30. August 2022 - 18:33 Uhr von Jupp

Naja, ist ja alles schön und…

Laut einem Bericht bei futurezone.at reicht es zur Erreichung der Pariser Klimaziele aus, die Arbeitszeit auf 6 Stunden pro Woche zu begrenzen. Dann könnte auch jeder mitarbeiten.

Das Verdienst des Beitrages…

Das Verdienst des Beitrages von Elliot Swan besteht darin, das offen auszusprechen, was viele heimlich denken und praktizieren. Was Sie aber außer Acht lassen ist die Frage, wie Sie Ihr Eigentum mit Privatarmee vielleicht, schützen wollen vor der Not. Auch werden die vielen Menschen sich nicht freiwillig und friedlich reduzieren lassen, damit die Privilegierten verschont werden. 

@19:09 Uhr von eine_anmerkung.

>>“Ääääh, kann es sein, dass wir (!) hier in D-Land zu diesen reichsten 10% der Welt gehören?„<<
.

Wer hat das denn gesagt? Da wurde ich aber nicht gehört und ich lebe und arbeite auch in Deutschland.

 

Dafür scheinen Sie dann doch ein zu kleines Licht zu sein.

Der Reichtum in Deutschland verteilt sich halt ungerecht. Und genau diesen muss es auch an die Geldbörse gehen.

@19:07 Uhr von Jupp

"Ääääh, kann es sein, dass wir (!) hier in D-Land zu diesen reichsten 10% der Welt gehören?"

Mit Sicherheit. 

Und wir gehören zu den Industrieländer, die seit ca. 200 Jahren für diese Entwicklung gesorgt haben. Nicht nur für Reichtum und Wohlstand, sondern für Umweltverschmutzung und Klimawandel. 

Deshalb tragen "wir" eine besondere Verantwortung und müssen besonders dazu beitragen, dass es anders wird. 

Auch, weil "wir" in einem " reichen " Land leben. 

Sorry das ist völliger Quatsch! Sie tun hier gerade so als das Deutschland schon vor 200 Jahren an allem und am Klimawandel schuldig wäre. Die gesamte Menschheit ist seit der Industrialisierung vor über 200 Jahren mit schuldig was am Klima geschädigt wurde und immer noch wird! Alle anderen Aussagen sind jeglicher Realität!

Exakt richtig vor allem die Massai, die Aborigines, alle indigenen Völker, usw, alle genauso  schuld wi Krupp, Bayer, Thyssen, Amazon, ryanair, ganz klar Realität...

 

@19:12 Uhr von heinzi123

Wir werden große Veränderungen erleben. Der Wohlstand wird von Europa nach Asien ziehen.

Ob es damit besser wird ?

Wo haben Sie das aus dem Artikel gezogen?

@19:07 Uhr von Trollfynder_truth

Höchste  Zeit  fürs  Bedingungslose  Grundeinkommen,  aber  das  wird  ja  bekanntlich  von  unseren?   Volks?vertretern  verweigert   und  durch  Heil´s   BGE-Mogelpackung  "Bürgergeld"  verhöhnt,  dem  alten  SPD-Ideologenwein   in  neuen   Hartz4-Schläuchen  serviert.   Damit  es  auch  weiterhin  nichts  wird  mit  Umwelt-,   Klima-    und   Ressourcenschutz.

BGE? Nein danke. Weder verschenke ich Geld noch will ich Geld geschenkt bekommen. 

Es sollte ganz abgeschafft werden. Sehr einfach. Den Wert eines Mensch darin zu bemessen, was er"leistet" in Korrelation zu seinem Verdienst ist...genetisch verankert oder einfach nur pervers?

Was sollte ganz abgeschafft werden? Geld ist keine Frage der Genetik, sondern des menschlichen Zusammenlebens. Menschen haben schon immer Leistung mit Leistung und später mit Geld vergütet. Und je nach Gesellschaft wurden Menschen, die nicht leisten konnten, entweder mitversorgt oder sich selbst überlassen.

@19:07 Uhr von Jupp

"Ääääh, kann es sein, dass wir (!) hier in D-Land zu diesen reichsten 10% der Welt gehören?"

Mit Sicherheit. 

Und wir gehören zu den Industrieländer, die seit ca. 200 Jahren für diese Entwicklung gesorgt haben. Nicht nur für Reichtum und Wohlstand, sondern für Umweltverschmutzung und Klimawandel. 

Deshalb tragen "wir" eine besondere... 

Sorry das ist völliger Quatsch! Sie tun hier gerade so als das Deutschland schon vor 200 Jahren an allem und am Klimawandel schuldig wäre. Die gesamte Menschheit ist seit der Industrialisierung vor über 200 Jahren mit schuldig was am Klima geschädigt wurde und immer noch wird! Alle anderen Aussagen sind jeglicher Realität!

User harpdart hat exakt zum Ausdruck gebracht, daß D zu dem Kreis der Hauptverursacher gehört und nicht alleine für den miesen Zustand der Welt verantwortlich ist. Sie tun so als sei User harpdart alleine Schuld daran, daß intelligentes Lesen in der Dynamik eines Threads überleben kann. 

@19:07 Uhr von eine_anmerkung.

Ich befasste mich mit Themen wie „Global 2000“ und „Club of Rome“ in 1984, während meiner Schulzeit im Religionsunterricht. Ich erinnere mich noch genau wie ein Mitschüler damals sagte das es zwar hart klinge, aber falsch wäre den Bedürftigen (damals war noch eine andere Bezeichnung zulässig) mehr Essen zu geben weil das die Population nur noch zunehmen würde. Heute sind wir fast vier Jahrzehnte weiter und mit welchem Exponent ist heute die damalige Population vorangeschritten? Geht auf dieses Thema die Studie ein? In meinen Augen das Kernthema. Der Rest der hier angesprochen wird (Reiche weniger…) ist doch nur an den Symptomen rumdoktern und damit alles andere als Zielführend.

Machen Sie mal einen Vorschlag,welche Instanz entschieden hätte, wie wo welche Population(en) mit welchen Mitteln hätte beschränkt werden sollen? Sie merken es selbst, wie sich das "Geschmäckle" ausbreitet?

 

@19:09 Uhr von Thomas D.

Es ist genau diese Denke, die weltweit sämtliche Anstrengungen bremst. Und sie ist weit verbreitet. Genau deshalb sind wir jetzt in dieser Situation.

Ich kann Ihnen empfehlen mal 1 Jahr in ein Land zu gehen das nicht wie wir denkt. Ich empfehle Ihnen Nord oder Westafrika. Dort können sie sich dann überlegen ob Sie das Leben noch lebenswert finden. Ja wir könnten von unserem Reichtum in Europa was abgeben, wird aber nichts nutzen weil das Systhem in dem wir leben nur eins kennt, Einige immer reicher zu machen auf kosten der Erde und den Rest der Menschen die darauf leben.

@18:34 Uhr von BlattImWind

Aus dem Artikel: Wir werden die Welt nicht retten, wenn nicht die reichsten zehn Prozent die Rechnung bezahlen, … nur mit einer Umverteilung des Reichtums lasse sich die Klimakrise lösen.

Ääääh, kann es sein, dass wir (!) hier in D-Land zu diesen reichsten 10% der Welt gehören?

Na super. Was wenn ich meinen „Reichtum“ aber nicht Umverteilen lassen möchte? Bin ja kein Kommunist.

Meine Werte hängen von meinem Wohlstand ab. Wenn ich wie vor 100Jahren leben müsste, fände ich Kolonialismus wahrscheinlich eine super Idee.

 

Sie haben mein tiefstes Bedauern.

Er ist wenigstens ehrlich. Ich bin überzeugt, dass viele so denken und handeln während sie ungeniert fromme Lieder singen und moralische Reden schwingen.

 

@19:01 Uhr von logig

....... nachwachsen kann wie sie verbraucht wird! würde! Oder alle geben ihre Handys ab, oder alle geben ihre E-Fahrräder wieder ab, oder ... oder alle geben ........, alle verzichten auf Schiffs und Flugreisen, wir fliegen nicht mehr in den Weltraum....... und was haste noch nicht alles gesehen und gehört gehabt. Aber das würde alles nur hinauszögern. Irgendwann wird unser Planet mal eingehen ob wir das wollen oder nicht. Nichts ist von Dauer und Ewigkeit!

 

Sie reden an den Notwendigkeiten vorbei. Wir müssen von manipulierten Consumenten mit von Werbepsychologen anerzogenen künstlichen Bedürfnissen, wieder zu Menschen werden, die Consumsucht von echten Bedürfnissen unterscheiden können. Warum sollten wir nicht für uns und  unsere Kinder für ein lebenswertes Leben kämpfen. Ihre dümmliche, pseudophilosophische Resignation ist abstoßen.

1000 Zeichen sind nun mal einfach zu wenig um alles erwähnen zu können!

@18:54 Uhr von nie wieder spd

Sehr kluge Erkenntnis, nur trauen sich da die Regierenden nicht dran, scheint ein Tabuthema zu sein. Vor allem sehe ich, dass viele Wohlhabende einen Freibrief zur Umweltverschmutzung haben, der mehr als reichlich ausgekostet wird.

"Die Grenzen des Wachstums" Die Warnung von damals ist aktueller denn je. Ich sehe hauptsächlich die Grenze des Bevölkerungswachstums schon weit überschritten.

Es stellt sich aber trotzdem die Frage: Was wollen die reichsten 10% denn dagegen tun? Wenn die Mehrheit bestimmt, dass diese 10% alles an nötigen Änderungen bezahlen müssen, dann haben sie keine Wahl. 
Selbst wenn unsere verantwortlichen Politiker dazugehören. 
Aber wahrscheinlich zetteln sie Bürgerkriege an, um nichts abgeben zu müssen.

 

eine einsicht , die nicht aus einem selbst kommt , ist nichts wert. wir können keinen anderen ändern.

wir können uns nur selbst ändern . dann ändert sich auch der andere.. ein staat hat überhaupt keine einsicht.

ein staat kann nicht bereuen oder bereinigen.

 

 

@19:13 Uhr von eine_anmerkung.

>>“Vermögensumverteilung   -    die  erste  gescheite  Erkenntnis  nach  all  den  voraus  gegangenen  vergeblichen  Weltklimakonferenzen,  die  stets  nur  den  Armen    noch  oben drauf  die  Kosten  für  den  Klimaschutz  reinwürgten,  um  damit  die  Milliardäre  noch  reicher  zu  machen.“<<
.

. …… und die Reichen werden sich zu schützen wissen. Über Korruption bis hin zur Privatarmee zur Verteidigung Ihrer Besitztümer.

Deshalb  kann  erst  das  Bedingungslose  Grundeinkommen  diese  Geldmacht  brechen  und  den  Menschen  ein  Selbstbestimmungsrecht   samt  Grundgesetz-Zugang   geben.  Das  weiß  natürlich  auch  die  Ampel-Regierung  und  dreht  den  Menschen  stattdessen  ihre  BGE-Mogelpackung  "Bürgergeld"  an,  den  alten  SPD-Ideologiewein  in  neuen  Hartz4-Schläuchen.

 

Der x-te „dramatische Appell“ wird die Welt auch nicht retten

Jedenfalls wenn bei diesen Maßnahmen weiter in den gewohnten Bahnen gedacht wird: 

„Ohne außergewöhnliche Maßnahmen zur Umverteilung des Reichtums in den nächsten 50 Jahren würden Gesellschaften derart dysfunktional, dass sie kaum in der Lage seien, existenzielle Bedrohungen wie den Klimawandel anzugehen. Es drohe eine explosive Kombination aus extremer politischer Destabilisierung und Stagnation. "Wir werden die Welt nicht retten, wenn nicht die reichsten zehn Prozent die Rechnung bezahlen"

Warum sollte überhaupt jemand „Rechnungen bezahlen“? Und warum wird „Reichtum“ offenbar allgemein in Geld gemessen (und der „Wert“ von Menschen offenbar oft an ihrem Kontostand)?

Eine Umkehr ist nur möglich, wenn es dabei keine „Verlierer“ gibt, weil alle das Gefühl haben, dass sie dabei nur gewinnen können.

Und dazu bedarf es nicht der Umverteilung von Geld, sondern einer grundsätzlichen „Neubewertung“ aller allgemeinen (öffentlichen) Naturressourcen. Und des gleichberechtigten(!) Zugangs aller dazu.

Bitte mal nachdenken

Den so unsachlichen Kritikern der Grünen hier im Forum mag die Studie des Club of Rome mal ein Impuls sein, das Denken einzuschalten.

@19:02 Uhr von Wohlergehen

Randers und die weiteren Autoren sprechen mir aus dem Herzen (und dem Gerhirn!) damals wie heute:

"Grenzen des Wachstums"....bis heute wird mit viel Macht dagegen gehandelt, ignoriert, relativiert und vor allen Dingen die Welt / Erde nicht als das gesehen, was sie ist, sondern in nationales Klein-Klein mit all seinen verheerenden Folgen geredet.

Solange die Bewohner der Welt sich nicht auf das besinnen, was sie fernab jeder menschengemachten Grenze sind, nämlich eine Einheit, in der letztendlich jedes Mitglied sich ein Leben in Würde und Wohlergehen wünscht, ist das Versagen vorprogrammiert.

Der Club of Rome hatte nur eines bei seinen Feststellungen vergessen gehabt, daß ist der Mensch als Individuum gewesen!

@19:12 Uhr von Jupp

 

Fatalistisch bequem ignoranter geht auch immer... Traurig. 

Bitte? Was wollen sie jetzt ernsthaft aussagen? was ist ihrer Meinung an der Realität und meinem Beitrag traurig?

Sie müssen nicht so schreien, ich höre noch gut.

Ihr fatalistischer Ansatz "alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei" sowie ignorant zu sagen, so ist das nun mal, aber es muss so sein und es wurde alles immer richtig gemacht...Das finde ich traurig. Oder nicht?

@18:22 Uhr von Elliot Swan

Na super. Was wenn ich meinen „Reichtum“ aber nicht Umverteilen lassen möchte? Bin ja kein Kommunist.

Nichts wird sein. Dann geht die Welt halt in die Binsen. Der eine stirbt arm, der andere reich.

@19:12 Uhr von Schattenschimmer

Solange es das Ziel ist, möglichst viel zu haben, besitzen oder zu verdienen, sind wir langfristig verloren.

Erst wenn sich die Ziele, die Werte der gesamten Gesellschaft auf dieser Erde verändern, werden wir eine Chance haben.

 

Das höher/weiter/schneller/reicher muss durch andere Werte ersetzt werden.

Vielleicht wie in Star Trek, wer weiß...

Das denke ich genauso. Wenn die Fiktion menschlich und intelligent agiert, die von Menschen erdacht worden ist - wieso soll es nicht funktionieren- wahrscheinlich sind wir noch nicht so weit. Live long and prosper.

Wenn in Europa und Amerika…

Wenn in Europa und Amerika die Reichsten was abgeben, wie sollen dadurch der Klimawandel bzw. die Folgen dessen in z.B, Afrika abwenden, wenn sich dort die Reichsten dieses Geld dann in die eigene Tasche stecken, anstatt es in Klimaschutz zu stecken?

Wenn man wirklich was in Sachen Klimaschutz bewegen will, reicht es nicht, nur einzelne Länder dazu zu verpflichten. Wenn müssen alle Länder mitziehen, denn sonst sind unsere Bemühungen hier nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, wenn z.B. anderswo neue Kohlekraftwerke entstehen, oder ganze Wälder abgeholzt werden, welche gerade zur CO2 Speicherung wichtig sind. 

@19:13 Uhr von nie wieder spd

Was sollen die Reichen der Welt mit ihrem Reichtum gegen den Klimawandel denn tun, wenn 1. der Großteil der Menschheit auf das was sie bis jetzt zu ihrem Wohlstand erschaffen hat nicht verzichten möchte, 2. wir überhaupt noch nicht mal das Wissen und die Technik dazu haben unser Klima wieder hinbiegen zu können, 3. zwar alle für erneuerbare Energien offen und interessiert sind, nur nicht vor der eigenen Haustüre mit Solarkraft-Feldern und Windrädern. Und wer denkt man kann nur durch erneuerbare Energien für die fast 8 Milliarden den Klimawandel einleiten der ist ziemlich naiv!

Ich hab hier schon was dazu geschrieben was die Bevölkerungszahl anbelangt:

Am 30. August 2022 - 18:33 Uhr von Jupp

Naja, ist ja alles schön und…

Laut einem Bericht bei futurezone.at reicht es zur Erreichung der Pariser Klimaziele aus, die Arbeitszeit auf 6 Stunden pro Woche zu begrenzen. Dann könnte auch jeder mitarbeiten.

Mitarbeiten an was genau?

@19:18 Uhr von Trollfynder_truth

>>“Machen Sie mal einen Vorschlag,welche Instanz entschieden hätte, wie wo welche Population(en) mit welchen Mitteln hätte beschränkt werden sollen? Sie merken es selbst, wie sich das "Geschmäckle" ausbreitet?“<<
.

Da haben Sie recht und das wäre anmaßend und nicht nur das. Aber wäre es zuviel verlangt das jedes Land seine Population den dort vorherrschenden Rahmenbedingungen anpasst? Ist es denn andersrum nicht auch anmaßend den „Überbestand“ an Menschen die nicht versorgt werden können einfach ungefragt anderen Ländern zu übersenden? Wie ist hier Ihre Antwort?

 

 

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