Kommentare - Krieg in der Ukraine: Gespannte Lage am AKW Saporischschja

29. August 2022 - 08:22 Uhr

Russland hat weite Gebiete im Süden der Ukraine erobert und will sie sich einverleiben. Am von russischen Truppen besetzten Kernkraftwerk Saporischschja spitzt sich die Lage derweil weiter zu.

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Kommentare

Niederträchtige Feiglinge

Dass die Russen sich dort verschanzen und die technischen Notwendigkeiten zum Betrieb nicht leisten können und wollen, zeigt, wie niederträchtig die Absichten sind. Offenbar ist die ru Truppe/ das ru Militär noch deutlich schlechter gerüstet als ich dachte! Das sind ja richtige Pfuscher! Und offenbar verstehen die Militärs nicht einmal, auf welchem Pulverfass sie hocken, an welcher Lunte sie zündeln! Man kann im Fall einer Havarie nur auf Westwind hoffen, dann bläst es den Dreck wenigsten Richtung Putin.

Inspektion

Ein kleiner Hoffnungsschimmer ist, dass die IAEA-Delegation jetzt auf dem Weg dorthin ist. Mehr aber auch nicht. 

Was soll die Inspektion bringen? Werden die ukrainischen Kraftwerksbeschägtigten frei berichten können oder vielmehr dürfen? Da sind doch große Zweifel angebracht. 

Und wenn die IAEA wieder weg ist, wird weiter geschossen?

 

Welch Geisterarmee schießt…

Welch Geisterarmee schießt da bloß rum! Keine Bilder von Schäden oder besagter Artellerie/Armee am Akw! Aber kräftig die Paniktrommel rühren! Das meine ich für beide Parteien! Bevor die Trolle auf beiden Seiten sich wieder Überbieten mit angeblichen Beweisen!

AKW nicht bombardieren

Die Russen haben das AKW erobert. Laut Angaben der Ukraine soll Russland ihre eigenen Besatzungstruppen im AKW bombardieren. Diese Erzählung ist nicht glaubwürdig. 

 

Der Beschuss des AKWs im russisch besetzten Gebiet ist verantwortungslos. Die Gesundheit und das Leben von Millionen Menschen wird leichtfertig aufs Spiel gesetzt. Eine atomare Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes wird billigend in Kauf genommen. 

 

Laxe Sicherheitsvorkehrungen und ein Schlendrian haben bereits in den 80er Jahren ein GAU im ukrainischen  Tschernobyl zu weltweiten Entsetzen geführt. Aus der Ukraine heraus wurd Europa mit einer kontaminierten Wolke verseucht, 

Beschuss des besetzten Terretoriums

Ich denke man kann Russland viel vorwerfen aber die ständige unterschwellige Behauptung Russland beschliesst sich selber, d. H. das von Russland besetzte AKW oder das eigene Gefangenlager, solche Berichte sind reichlich absurd und entspringen einer ziemlich unglaubwürdigen Ukrainischen Propaganda. Ich würde mir da mehr kritisches Hinterfragen wünschen, so wie es auch bei Russischen Angaben passiert.

Ukrainische Offizielle behaupten einerseits es hätte russische Truppen im AKW und anderseits sie würden das AKW selber beschiessen. Was ist denn das für ein Käse?

** Für die erwartete Reise…

** Für die erwartete Reise der IAEA-Experten fehlen noch immer Sicherheitsgarantien.**

 

Jetzt sind sie auf dem Weg in die Ukraine - laut Live Blog 06:40 Uhr. Endlich! Hoffentlich geht das alles gut.

 

**Das russische Online-Portal Medusa, das aus Lettland agiert, berichtete unter Berufung auf Quellen im Kreml, dass die Zustimmung für einen Beitritt viel niedriger liege.**

 

Auf "Welt" gab es vorgestern 20:25 Uhr eine Reportage aus Mariupol - da ist nicht viel mit "Russenliebe". Die Menschen dort fragen sich, warum sie von "Russland angegriffen werden", wenn sie doch "befreit werden sollten".

 

Das zeigt alles ganz gut - neben den Aussagen von Herrn L. und Herrn M. aus Moskau - , das die ganzen "Begründungen" nur vorgeschoben sind.

 

 

08:35 Uhr von Gassi /…

08:35 Uhr von Gassi

//Niederträchtige Feiglinge//

 

Erst seit heute? Schon die vielen Lügen (des Größenwahnsinnigen) und Untaten (der Armee), sind doch der Beweis dafür.

 

//Dass die Russen sich dort verschanzen und die technischen Notwendigkeiten zum Betrieb nicht leisten können und wollen, zeigt, wie niederträchtig die Absichten sind. //

 

Eindeutig ja.

 

//Offenbar ist die ru Truppe/ das ru Militär noch deutlich schlechter gerüstet als ich dachte!//

 

So richtig hat das wohl niemand geglaubt.

 

//Das sind ja richtige Pfuscher! Und offenbar verstehen die Militärs nicht einmal, auf welchem Pulverfass sie hocken, an welcher Lunte sie zündeln!//

 

Was haben Sie denn gedacht, als Tchernobyl eingenommen war und die Soldaten sich da in "strahlende Erde eingegraben haben"? Da wissen  nicht mal die höheren Ränge, das das nicht gut ist.

 

//Man kann im Fall einer Havarie nur auf Westwind hoffen, dann bläst es den Dreck wenigsten Richtung Putin.//

 

Naja, nicht nur zu ihm.

 

 

Jedenfalls ist es unlogisch

das die Russen Ihre eigene Energieversorgung beschießen in Ihrem sozusagen besatzten Gebiet.....

Warum sollten Sie das tun?

Aber es ist gut das die internationale Atomenergiebehörde kommt denn mit Atomkraftwerken ist überhaupt nicht zu spaßen. Ein GAU könnte ganz Europa gefährten und nicht nur das. Es wären viele Generationen von Menschen betroffen.

Räumung

Das AKW-Gelände muss vollständig von Militär frei sein und in einem größeren Umkreis muss eine entmilitarisierte Zone geschaffen werden. 

Nicht nur die Reaktorblöcke selbst, sondern auch die auf dem Gelände gelagerten abgebrannten Brennstäbe und sonstiger nuklearer Abfall stellen eine große Gefahr dar. Eine (fehlgeleitete) Rakete reicht aus, um eine Katastrophe auszulösen. 

Wenn überhaupt ist ein Weiterbetrieb des AKW nur dann möglich, wenn es dauerhaft unter IAEA-Kontrolle geschieht. 

08:35 Uhr von harpdart   /…

08:35 Uhr von harpdart

 

//Was soll die Inspektion bringen? Werden die ukrainischen Kraftwerksbeschägtigten frei berichten können oder vielmehr dürfen? Da sind doch große Zweifel angebracht.//

 

Die schicken schon keine Anfänger dahin - hoffe ich.

 

//Und wenn die IAEA wieder weg ist, wird weiter geschossen?//

 

Die Frage habe ich mir auch schon gestellt. Eigentlich kann es nur darum gehen, "die Russen" da irgendwie raus zu bekommen. Vielleicht auch gleich aus der ganzen Ukraine (ich weiß ist unrealistisch, aber ich träume halt gerne mal).

 

 

KKW Saporischschja in die Hand der UKR geben

Die Gefahrenlage rund um Saporischschja kann nur dadurch gelöst werden, dass die russischen Truppen das Gebiet rund um das KKW vollständig verlassen und die Kontrolle den ukrainischen Experten überlassen wird. Es ist dreist und verantwortunglos, wenn der russische Aggressor sich hinter einem KKW  verschanzt, wohlwissend, dass ukrainische Angriffe darauf zu verheerenden Folgen führen können. Putin hat mit dem völkerrechtswirdigen Einmarsch seiner Truppen in die UKR eine Gewaltspirale in Gang gesetzt wie sie Europa seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr erlebt hat. Durch immer neue Rechtsverletzungen zeigt das Regime, welches teuflische Ziel es verfolgt: Die Zerstörung der UKR und die Vernichtung des ukrainischen Volkes.

Atomstrom

ist und bleibt gefährlich. Selbst in Friedenszeiten, obwohl einige verstrahlte das anders sehen.

Viel gefährlicher ist dieser Mist noch in Kriegszeiten. Dieser Zar soll sich mit seinen Soldaten endlich zurück ziehen. Dann können wir hoffen das es zu keinem Unfall kommt.

@08:52 Uhr von ich1961

08:35 Uhr von Gassi

//Niederträchtige Feiglinge//

 

Erst seit heute? Schon die vielen Lügen (des Größenwahnsinnigen) und Untaten (der Armee), sind doch der Beweis dafür.

 

//Dass die Russen sich dort verschanzen und die technischen Notwendigkeiten zum Betrieb nicht leisten können und wollen, zeigt, wie niederträchtig die Absichten sind. //

 

Eindeutig ja.

 

//Offenbar ist die ru Truppe/ das ru Militär noch deutlich schlechter gerüstet als ich dachte!//

 

So richtig hat das wohl niemand geglaubt.

 

//Das sind ja richtige Pfuscher! Und offenbar verstehen die Militärs nicht einmal, auf welchem Pulverfass sie hocken, an welcher Lunte sie zündeln!//

 

Was haben Sie denn gedacht, als Tchernobyl eingenommen war und die Soldaten sich da in "strahlende Erde eingegraben haben"? Da wissen  nicht mal die höheren Ränge, das das nicht gut ist.

....

Würd' ich's anders schreiben hätt' ich den roten Balken ...

Ich frage mich gerade,...

 

...was ich als Ukrainer bei dem Referendum antworten würde, wenn ich von einem Trupp russischer Befrager, womöglich in Uniform mit Kalaschnikow in der Hand, dazu befragt würde.

 

Das ist freilich überspitzt, ich weiß nicht, wie ein Referendum in einem Kriegsgebiet durchgeführt wird - doch nach freier Entscheidung sieht das für mich nicht aus. 

 

Ungeachtet dessen frage ich mich nach wie vor, wie man ein Atomkraftwerk als "Sicherheit" dafür betrachten kann, von dort aus Angriffe starten zu können, die ja kaum abzuwehren oder gar zu beantworten sind; und wenn, mit welchen denkbaren Konsequenzen?!

Und wenn dann doch Geschosse einschlagen, zeigt umgehend der Finger auf den Gegner...

 

 

@08:35 Uhr von Gassi

>> Niederträchtige Feiglinge

>> Dass die Russen sich dort verschanzen...

 

...ist das Selbe wie ukrainische Soldaten und Krankenhäuser. -.-

Strahlende Aussichten

Auf Google Maps sieht man, dass die Reaktorblöcke von Saporischschja von vielen Abklingbecken in der Größe von Olympischen Schwimmbädern umgeben sind. Unter freiem Himmel lagern da drin die hochradioaktiven Brennstäbe vieler Jahrzehnte. Bis zum Dnjepr sind es nur ein paar Dutzend Meter. Ein Szenario in dem hochradioaktives Material unkontrolliert in den Fluss läuft erscheint angesichts der momentanen Lage die wahrscheinlichere Variante. Bevor das Zeug ins Meer läuft passiert es noch den Nationalpark Schwarzes Meer in dem hunderte bedrohte Vogelarten, Säuger, Reptilien und Amphibien leben.

@08:43 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Laxe Sicherheitsvorkehrungen und ein Schlendrian haben bereits in den 80er Jahren ein GAU im ukrainischen  Tschernobyl (...)

 

Nein, Tschernobyl ist hochgegangen, weil ein "von oben" eingesetzter und protektierter Ingenieur einen Betrieb in einem unsicheren Betriebszustand angeordnet und den jüngeren Ingenieur, der an diesem Tag eigentlich verantwortlich war, eingeschüchtert hat. Es ging darum, ob bei vollständigem Stromausfall der Schwung der Turbinen noch ausreichend war, um die Notkühlung für ein paar Minuten bis zum Herunterfahren der Moderatoren ("Bremsstäbe") zu überbrücken. Der Schwung war nicht ausreichend, und der Befehlshabende hatte keine Ahnung, was er im Inneren des Reaktors angerichtet hatte.

Dieselbe Situation wie heute: Befehlswege. Eine übermächtige Person ordnet Dinge an, die zur Katastrophe führen können. Über den Bildungstand der russischen Militärs sagt es doch genug, dass sie im heutigen Tschernobyl Schützengräben in den stark verstrahlten Erdboden gebuddelt haben.

 

@08:39 Uhr von Werdaswissenwill

Welch Geisterarmee schießt da bloß rum! Keine Bilder von Schäden oder besagter Artellerie/Armee am Akw! Aber kräftig die Paniktrommel rühren! Das meine ich für beide Parteien! Bevor die Trolle auf beiden Seiten sich wieder Überbieten mit angeblichen Beweisen!

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So ist das nunmal bei Krieg, da sollte man grundsätzlich eine ordentliche Portion Abstand und Misstrauen, beiden Seiten gegenüber haben, sollte eigtl. jedem klar sein.

 

08:39 Uhr von…

08:39 Uhr von Werdaswissenwill

 

//Welch Geisterarmee schießt da bloß rum!//

 

Die Russen. Aber "Geister" sind das eher nicht.

 

//Keine Bilder von Schäden oder besagter Artellerie/Armee am Akw!//

 

Nicht? Dann schauen Sie sich mal das Video an. Da sehen Sie Schäden und auch Panzer, die da "einparken". Auch empfehle ich Ihnen, nach "Satellitenbildern Ukraine" zu suchen - da gibt es auch interessante Bilder zu sehen.

 

https://www.t-online.de/tv/nachrichten/id_92392860/aufnahmen-zeigen-fol…

//Aber kräftig die Paniktrommel rühren! Das meine ich für beide Parteien! Bevor die Trolle auf beiden Seiten sich wieder Überbieten mit angeblichen Beweisen!//

 

Ich bin kein Troll/Trollin! Aber ich werde weiter die Bundesregierung bei Ihrem Kurs unterstützen, wo ich kann.

 

Aber mal eine Frage: würden Sie lieber nicht über die - sehr reelle Gefahr - informiert werden?

 

 

 

@09:00 Uhr von harry_up

....and

Das ist freilich überspitzt, ich weiß nicht, wie ein Referendum in einem Kriegsgebiet durchgeführt wird - doch nach freier Entscheidung sieht das für mich nicht aus. 

 

Ungeachtet dessen frage ich mich nach wie vor, wie man ein Atomkraftwerk als "Sicherheit" dafür betrachten kann, von dort aus Angriffe starten zu können, die ja kaum abzuwehren oder gar zu beantworten sind; und wenn, mit welchen denkbaren Konsequenzen?!

Und wenn dann doch Geschosse einschlagen, zeigt umgehend der Finger auf den Gegner..

Ein von Russland angesetzten Referendum in den besetzten Gebieten ist wie eine Wahl in Russland.

Zur Eröffnung des Ergebnisses werden zahlreiche Fahnenschwenker verpflichtet und dann vorgelesen was vor der Wahl feststand. 

Da kann sich jeder den Gang zur Stimmabgabe schenken. Einzig die STASI, oder wie die in Russland heißt, wird kontrollieren ob man auch artig da war 

@08:35 Uhr von Gassi

Man kann im Fall einer Havarie nur auf Westwind hoffen, dann bläst es den Dreck wenigsten Richtung Putin.

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Das mit den Himmelsrichtungen, solltest du nochmal durchkauen.

 

@08:46 Uhr von Kenner

oder das eigene Gefangenlager, solche Berichte sind reichlich absurd und entspringen einer ziemlich unglaubwürdigen Ukrainischen Propaganda.

Viel mehr als kopfschütteln fällt mir dazu nicht ein.

Was ist denn das für ein Käse?

 

@08:46 Uhr von Kenner

"Ich denke (...). das von Russland besetzte AKW oder das eigene Gefangenlager, solche Berichte sind reichlich absurd und entspringen einer ziemlich unglaubwürdigen Ukrainischen Propaganda. Ich würde mir da mehr kritisches Hinterfragen wünschen, so wie es auch bei Russischen Angaben passiert".

Aber sollte es Ihrer Meinung nach Sinn machen, dass die ukrainische Armee ein Gefangenenlager beschießt, in dem die eigenen Landsleute festgehalten und gefoltert werden...? Man könnte mutmaßen, dass die russ. Armee ihre Verbrechen dadurch zu kaschieren versucht, dass sie Spuren eines ukrainischen Angriffs vortäuscht. Überraschend wäre das nicht, schließlich hat man ja auch in der Vergangenheit Massengräber geschaufelt, Lüge und Wahrheit austauschbar gemacht. Wer ein KKW als Schutz für kriegerische Handlungen mißbraucht und damit mutwillig eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes heraufbeschwört, muss gestoppt werden.

@09:05 Uhr von ein Lebowski

Welch Geisterarmee schießt da bloß rum! Keine Bilder von Schäden oder besagter Artellerie/Armee am Akw! Aber kräftig die Paniktrommel rühren! Das meine ich für beide Parteien! Bevor die Trolle auf beiden Seiten sich wieder Überbieten mit angeblichen Beweisen!

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So ist das nunmal bei Krieg, da sollte man grundsätzlich eine ordentliche Portion Abstand und Misstrauen, beiden Seiten gegenüber haben, sollte eigtl. jedem klar sein.

 

Wäre doch ganz einfach. Troll Putin pfeift seine Soldaten zurück nach Moskau und alles ist gut.

@08:43 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

 

Die Russen haben das AKW erobert. Laut Angaben der Ukraine soll Russland ihre eigenen Besatzungstruppen im AKW bombardieren. Diese Erzählung ist nicht glaubwürdig. 

 

Der Beschuss des AKWs im russisch besetzten Gebiet ist verantwortungslos. Die Gesundheit und das Leben von Millionen Menschen wird leichtfertig aufs Spiel gesetzt. Eine atomare Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes wird billigend in Kauf genommen. 

 

Laxe Sicherheitsvorkehrungen und ein Schlendrian haben bereits in den 80er Jahren ein GAU im ukrainischen  Tschernobyl...

 

 

Im Gegensatz zu Ihnen traue ich Putin eben genau diese perfiden Schweinereien zu.

 

Die "Eroberung" des Kraftwerks macht es doch nicht zu neutralem russischen Territorium.

Von dem aus Putins Truppen auch noch Raketen abfeuern können, ohne Ab- oder Gegenwehr befürchten zu müssen.

 

Was hat Ihr Beispiel Tschernobyl eigentlich hier zu suchen? Soll das die Unglaubwürdigkeit Selenskyis untermauern?

 

Vollkommen daneben und lächerlich.

Putins Abstimmungen

Putin will die Gebiete, die er aus dem ukrainischen Staatsgebiet herausgerissen hat, dauerhaft Russland einverleiben. 

Die jetzt angekündigten Referenden wird die russische Armee rücksichtslos mit Drohungen gegen die Menschen, Überwachung der Stimmabgabe und Fälschungen des Ergebnisses umsetzen. 

Hier zeigt sich genau wie bei der Besetzung des  Atomkraftwerks Saporischschja die Unbedingtheit Putins, der seine Agenda eines neuen russischen Weltreichs abarbeitet und ihr alles andere unterordnet, auch die Gasexporte. 

Lebensfremd sind deshalb die Äußerungen Kubickis und Kretschmers, die weiter mit dem Kremlherrscher Gas-Geschäfte machen wollen. 

Die Wahrheit ist: Putin will mit Europa keine Geschäfte mehr machen. Er will sein Weltreich aufbauen.

Und da sollte Deutschland nicht den Aufbauhelfer geben. 

 

08:46 Uhr von Kenner   //Ich…

08:46 Uhr von Kenner

 

//Ich denke man kann Russland viel vorwerfen aber die ständige unterschwellige Behauptung Russland beschliesst sich selber, d. H. das von Russland besetzte AKW oder das eigene Gefangenlager, solche Berichte sind reichlich absurd und entspringen einer ziemlich unglaubwürdigen Ukrainischen Propaganda.//

 

Und warum sollte die Ukraine   IHR   AKW angreifen und wohl auch noch beschädigen? Oder ein "Gefangenlager", indem hauptsächlich Ukrainische Gefangene sitzen?

 

//Ich würde mir da mehr kritisches Hinterfragen wünschen, so wie es auch bei Russischen Angaben passiert.//

 

Das würde ich mir von manchem wünschen.

 

//Ukrainische Offizielle behaupten einerseits es hätte russische Truppen im AKW und anderseits sie würden das AKW selber beschiessen. Was ist denn das für ein Käse?//

 

"Den Russen" gehört das AKW nicht, den Ukrainern schon.

Also was ist das jetzt für Käse?

 

 

Warum?

Warum sollten die russischen Truppen sich selbst beschießen? Natürlich ist die Frage berechtigt. 

Genauso wie die Frage, warum sollten ukrainische Truppen eigene Bahnhöfe, Krankenhäuser oder Wohnhäuser beschießen und ukrainische Zivilisten töten? Ich kann mich erinnern, dass nicht wenige Foristen hier die Meinung vertraten, dass die Ukraine sowas tut. 

Im Fall von Saporischschja beschuldigt jeder den anderen. Wem könnte man glauben? Ich meine: keinem.

Die uralte Wahrheit

„Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst“, trifft es auch hier auf den Punkt. In dieser verfahrenen und unübersichtlichen Lage wird mit allen Mitteln gekämpft. Jede Kriegspartei klammert sich an seinem eigenen Narrativ fest. Die kleinen Leute bezahlen mit ihrer Gesundheit, ihrem Leben, ihrer Zukunft und ihrer Sicherheit. In diesem Krieg wird täglich mit dem Feuer gespielt. Die Atomkraftwerke spielen da eine wichtige Rolle für beide Länder. Welcher Kriegspartei sollte geglaubt werden? Und ja, Russland hat völkerrechtswidrig angefangen. Und ja, wenn Russland von alleine wieder aufhört ist der Krieg vorbei. Und dann?   Was wird aus den Menschen im Donbass? Wird die Grenze zwischen der Ukraine und Russland je respektiert? Viele Beispiele aus dem Leben, die hier so oft genannt werden und als Beispiel für unterlassene Hilfeleistung angeführt werden, hinken der Wahrheit hinterher. Denn diese Grenze bleibt -und diese Grenze ist lang. Und auch die Menschen dort werden leben bleiben wollen. M.M.

Erpressung oder was?

Das Bedrohungszenario eines nuklear verseuchten Schwarzen Meeres, eines nuklear verseuchten Bosporus und einer nuklear verseuchten Ägäis, ja eines ganzen nuklear verseuchten Mittelmeeres ist so horrend, dass es einen Kriegseintritt der dadurch bedrohten Anrainerstaaten bewirken könnte.

Die sind fast alle in der NATO. In wessen Interesse wäre das denn?

08:53 Uhr von Strandy /…

08:53 Uhr von Strandy

//Jedenfalls ist es unlogisch

das die Russen Ihre eigene Energieversorgung beschießen in Ihrem sozusagen besatzten Gebiet.....//

 

Aber Sie halten es für "logisch", das die Ukraine ihr Eigentum zerbombt?

 

//Warum sollten Sie das tun?//

 

Ja, warum sollte die Ukraine das tun?

 

//Aber es ist gut das die internationale Atomenergiebehörde kommt denn mit Atomkraftwerken ist überhaupt nicht zu spaßen. Ein GAU könnte ganz Europa gefährten und nicht nur das. Es wären viele Generationen von Menschen betroffen.//

 

Schlaumeier.

 

 

@08:43 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

 

 Laxe Sicherheitsvorkehrungen und ein Schlendrian haben bereits in den 80er Jahren ein GAU im ukrainischen  Tschernobyl zu weltweiten Entsetzen geführt. Aus der Ukraine heraus wurd Europa mit einer kontaminierten Wolke verseucht, 

 

Es gab damals keinen Staat Ukraine. Das AKW war ein sowjetisches.

 

@09:02 Uhr von saschamaus75

>> Niederträchtige Feiglinge

>> Dass die Russen sich dort verschanzen...

 

...ist das Selbe wie ukrainische Soldaten und Krankenhäuser. -.-

Sie wollen doch nicht Krankenhäuser und Kernkraftwerke als Gefahrenherde gleichsetzen. RUSS scheint es bisher egal zu sein, ob deren Raketen, oft genug auch  die geächteten Streubomben, zivile Einrichtungen wie Krankenhäuser, Wohnblocks, Einkaufszentren, Schulen oder Kindergärten treffen. Sich hinter einem Kernkraftwerk zu verschanzen, um so ukrainisches Gebiet ungefährdet beschießen zu können, ist eine besonders dreiste Form der Kriegsführung. Offensichtlich scheinen die russischen Waffen aber auch bei weitem nicht die Zielgenauigkeit westlicher Waffensysteme zu besitzen.

 

@09:10 Uhr von Raho59

Welch Geisterarmee schießt da bloß rum! Keine Bilder von Schäden oder besagter Artellerie/Armee am Akw! Aber kräftig die Paniktrommel rühren! Das meine ich für beide Parteien! Bevor die Trolle auf beiden Seiten sich wieder Überbieten mit angeblichen Beweisen!

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So ist das nunmal bei Krieg, da sollte man grundsätzlich eine ordentliche Portion Abstand und Misstrauen, beiden Seiten gegenüber haben, sollte eigtl. jedem klar sein.

 

Wäre doch ganz einfach. Troll Putin pfeift seine Soldaten zurück nach Moskau und alles ist gut.

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Seit einem halben Jahr, lese ich mir dieses Wunschdenken durch, ich kann mir auch ein dickes Bankkonto wünschen oder einen Kernfusionsreaktor, aber was hat das mit der Realität zu tun?

Energie als Waffe

Natürlich lassen die Ukrainer es sich nicht gefallen, dass Russland eines der wichtigsten Kraftwerke der Ukraine besetzt, vom ukrainischen Netz trennt und den Strom nach Russland umleitet. Die dafür notwendige Infrastruktur wird konsequent angegriffen.

Denn ohne diesen Strom sterben in der Ukraine Menschen, weil bspw. Krankenhäuser nicht mehr betrieben werden können. Es kann unter der ständigen Gefahr von Raketenangriffen auch nicht einfach irgendwo ein neues Kernkraftwerk gebaut werden ...

Russland lässt der Ukraine also gar keine andere Wahl. Und die Ukrainer tun gut daran, das ihnen aufgezwungene, perfide Spiel mit vollem Blatt zu spielen. Die Ukrainer kennen das Kraftwerk sehr genau und haben auch ihrerseits kein Interesse an einem Atomunfall. Es ist allein in Russlands Interesse, diese Gefahr großzureden.

Letztlich ist immer jener in einer schwachen Position, der ein solches "Ziel" verteidigen muss. Die Russen sollten sich ein Beispiel an den Ukrainern nehmen, das Kraftwerk übergeben

@09:09 Uhr von Raho59

 

Das ist freilich überspitzt, ich weiß nicht, wie ein Referendum in einem Kriegsgebiet durchgeführt wird - doch nach freier Entscheidung sieht das für mich nicht aus. 

 

Ungeachtet dessen frage ich mich nach wie vor, wie man ein Atomkraftwerk als "Sicherheit" dafür betrachten kann, von dort aus Angriffe starten zu können, die ja kaum abzuwehren oder gar zu beantworten sind; und wenn, mit welchen denkbaren Konsequenzen?!

Und wenn dann doch Geschosse einschlagen, zeigt umgehend der Finger auf den Gegner..

 

 

Ein von Russland angesetzten Referendum in den besetzten Gebieten ist wie eine Wahl in Russland.

Zur Eröffnung des Ergebnisses werden zahlreiche Fahnenschwenker verpflichtet und dann vorgelesen was vor der Wahl feststand. 

Da kann sich jeder den Gang zur Stimmabgabe schenken. Einzig die STASI, oder wie die in Russland heißt, wird kontrollieren ob man auch artig da war 

 

 

Wenn's so ist, bestätigen Sie meine Vermutung bzw. Befürchtung. 

@saschamaus75

"Dass die Russen sich dort verschanzen...

 

...ist das Selbe wie ukrainische Soldaten und Krankenhäuser. -.-"

Was Amnesty International der Ukraine zurecht vorgeworfen hat. 

Ich bin aber jetzt schon darauf gespannt, wie die Reaktionen sein werden, wenn Amnesty International einen Bericht veröffentlicht, in dem Russland das "Deckung nehmen" in oder um ein AKW-Gelände vorgeworfen wird. Dieser Bericht wird kommen, da bin ich mir sicher. 

Referendum

Die Menschen selbst sollen entscheiden. Die demokratische Entscheidung der Bevölkerung verleiht Legitimität. 

Egal wie der Volksentscheid ausgeht. Das Bürgervotum muss anerkannt werden und es darf keine Versuche geben  durch militärische Gewalt das Selbstbestimmungsrecht der Bürger zu unterdrücken. 

@09:19 Uhr von ein Lebowski

Welch Geisterarmee schießt da bloß rum! Keine Bilder von Schäden oder besagter Artellerie/Armee am Akw! Aber kräftig die Paniktrommel rühren! Das meine ich für beide Parteien! Bevor die Trolle auf beiden Seiten sich wieder Überbieten mit angeblichen Beweisen!

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So ist das nunmal bei Krieg, da sollte man grundsätzlich eine ordentliche Portion Abstand und Misstrauen, beiden Seiten gegenüber haben, sollte eigtl. jedem klar sein.

 

Wäre doch ganz einfach. Troll Putin pfeift seine Soldaten zurück nach Moskau und alles ist gut.

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Seit einem halben Jahr, lese ich mir dieses Wunschdenken durch, ich kann mir auch ein dickes Bankkonto wünschen oder einen Kernfusionsreaktor, aber was hat das mit der Realität zu tun?

Leider nichts. Aber glauben Sie wirklich das alle anderen, hier gemachten Vorschläge, etwas ändern. Putin ist und bleibt der Agressor, der zurück gedrängt werden muss.

@09:13 Uhr von Sparpaket

Putin will die Gebiete, die er aus dem ukrainischen Staatsgebiet herausgerissen hat, dauerhaft Russland einverleiben. 

Die jetzt angekündigten Referenden wird die russische Armee rücksichtslos mit Drohungen gegen die Menschen, Überwachung der Stimmabgabe und Fälschungen des Ergebnisses umsetzen. 

Hier zeigt sich genau wie bei der Besetzung des  Atomkraftwerks Saporischschja die Unbedingtheit Putins, der seine Agenda eines neuen russischen Weltreichs abarbeitet und ihr alles andere unterordnet, auch die Gasexporte. 

Lebensfremd sind deshalb die Äußerungen Kubickis und Kretschmers, die weiter mit dem Kremlherrscher Gas-Geschäfte machen wollen.

Volle Zustimmung! Ich habe gestern ein (altes) Interview mit Klaus von Dohnanyi bei Maischberger gesehen. Ich war schockiert, wie darin das Handeln von Putin relativiert und den USA die Verantwortung für den Krieg zugeschoben wurde. Wohltuend dagegen die konsequente Haltung von Baerbock, Merz und anderen, dkje entschlossenes Handeln fordern.

@09:13 Uhr von schokoschnauzer

Und ja, wenn Russland von alleine wieder aufhört ist der Krieg vorbei. Und dann?

Dann ist der Krieg vorbei ...

Was wird aus den Menschen im Donbass?

Die Kriegstreiber wie Puschilin und Co werden sich nach Russland absetzen und die Menschen des Donbass können dann wieder in Frieden und Freiheit leben.

Wird die Grenze zwischen der Ukraine und Russland je respektiert?

Der einzige Staat, der diese Grenze nicht respektiert, ist Russland.

 

@09:22 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Menschen selbst sollen entscheiden. Die demokratische Entscheidung der Bevölkerung verleiht Legitimität. 

Egal wie der Volksentscheid ausgeht. Das Bürgervotum muss anerkannt werden und es darf keine Versuche geben  durch militärische Gewalt das Selbstbestimmungsrecht der Bürger zu unterdrücken. 

Glauben Sie denn wirklich das des Volkes Wille dabei raus kommt?

Glauben Sie wirklich, dass dort er eine freie Entscheidung getroffen werden darf?

So verblendet können Sie nicht wirklich sein.

@08:39 Uhr von Werdaswissenwill

Welch Geisterarmee schießt da bloß rum! Keine Bilder von Schäden oder besagter Artellerie/Armee am Akw! Aber kräftig die Paniktrommel rühren! Das meine ich für beide Parteien! Bevor die Trolle auf beiden Seiten sich wieder Überbieten mit angeblichen Beweisen!

Ich brauche nur einen Beweis: Das AKW steht auf ukrainischem Boden - damit ist klar wer da nichts verloren hat!

Die Kommission ist auf dem Weg

Warten wir doch einmal, was dabei herauskommt.

Von den Anschuldigungen beider Seiten ist wenig plausibel.

AKWS sind Mist, im Frieden und im Krieg vielfach.

@09:18 Uhr von fathaland slim

 

 Laxe Sicherheitsvorkehrungen und ein Schlendrian haben bereits in den 80er Jahren ein GAU im ukrainischen  Tschernobyl zu weltweiten Entsetzen geführt. Aus der Ukraine heraus wurd Europa mit einer kontaminierten Wolke verseucht, 

 

Es gab damals keinen Staat Ukraine. Das AKW war ein sowjetisches.

 

Die Ukraine ist eine Erfindung Lenins. Natürlich gab es die sowjetische Teilrepublik Ukraine. 

@09:22 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Menschen selbst sollen entscheiden. Die demokratische Entscheidung der Bevölkerung verleiht Legitimität. 

Egal wie der Volksentscheid ausgeht. Das Bürgervotum muss anerkannt werden und es darf keine Versuche geben  durch militärische Gewalt das Selbstbestimmungsrecht der Bürger zu unterdrücken. 

Man vertreibe die Bevölkerung mit einer Armee und mache dann mit der ursprünglichen Minderheit ein Referendum unter vorgehaltener Waffe… woher kenne ich das nur? Ach ja, von der Krim… sehr glaubwürdig!

@08:43 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Russen haben das AKW erobert. Laut Angaben der Ukraine soll Russland ihre eigenen Besatzungstruppen im AKW bombardieren. Diese Erzählung ist nicht glaubwürdig. 

 

Der Beschuss des AKWs im russisch besetzten Gebiet ist verantwortungslos. Die Gesundheit und das Leben von Millionen Menschen wird leichtfertig aufs Spiel gesetzt. Eine atomare Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes wird billigend in Kauf genommen. 

 

Laxe Sicherheitsvorkehrungen und ein Schlendrian haben bereits in den 80er Jahren ein GAU im ukrainischen  Tschernobyl zu weltweiten Entsetzen geführt. Aus der Ukraine heraus wurd Europa mit einer kontaminierten Wolke verseucht, 

Grüße von Putin. Russland hat dort nichts zu suchen.

@09:22 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

 

Die Menschen selbst sollen entscheiden. Die demokratische Entscheidung der Bevölkerung verleiht Legitimität. 

Egal wie der Volksentscheid ausgeht. Das Bürgervotum muss anerkannt werden und es darf keine Versuche geben  durch militärische Gewalt das Selbstbestimmungsrecht der Bürger zu unterdrücken. 

 

 

Ja.

Sagen Sie das Putin.

Aber der will's weder hören, noch würde er das beherzigen. ("...herz..." - und Putin, oha.)

@08:52 Uhr von ich1961

Was haben Sie denn gedacht, als Tchernobyl eingenommen war und die Soldaten sich da in "strahlende Erde eingegraben haben"? Da wissen  nicht mal die höheren Ränge, das das nicht gut ist.
 

Nun ja - wenn ich daran denke das noch vor wenigen Jahren jährlich tausende Touris ans AKW-Gelände bzw. auf Teile von ihm gebracht wurden...

..das man mehr als 10 Jahre lang an dem neuen "Schutzpanzer" gebaut hat AUF dem Gelände

Wie gefährlich ist es da sich dort vor Ort (unter ABC-Vollschutz) einzugraben als Soldat?

Ich hingegen stelle mir die Frage mit welchem Halbwissen man auf der (propagandistischen) Seite der Ukraine aggiert...

..und mein - ich habe weder mein Gehirn noch mein Ing.-Wissen ausgeschaltet!

„Die Angaben waren unabhängig nicht zu überprüfen“

Dafür „sorgen“ die Besatzer.

„Wenige Stunden zuvor hatten russische Truppen angeblich eine bewaffnete ukrainische Drohne direkt über einem der sechs Reaktoren abgeschossen“

Und die Besatzungsverwaltung gibt an:

„Die Ukraine wolle mit solchen Schritten einen Besuch von Experten der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) in dem AKW verhindern.“

Ich halte die Angaben der Angegriffenen für glaubhafter als die der Angreifer.

@09:22 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Menschen selbst sollen entscheiden. Die demokratische Entscheidung der Bevölkerung verleiht Legitimität. 

Egal wie der Volksentscheid ausgeht. Das Bürgervotum muss anerkannt werden und es darf keine Versuche geben  durch militärische Gewalt das Selbstbestimmungsrecht der Bürger zu unterdrücken. 

 

Dieses "Referendum" ist Teil der militärischen Gewalt, mit der das Selbstbestimmungsrecht der Bürger unterdrückt wird. Sie jedoch verbrämen das hier als "legitime demokratische Entscheidung der Bevölkerung".

Ein lächerlicher Versuch. Wen wollen Sie damit täuschen?

@09:22 Uhr von Initiative N.- kein Referendum möglich

Die Menschen selbst sollen entscheiden. Die demokratische Entscheidung der Bevölkerung verleiht Legitimität. 

Egal wie der Volksentscheid ausgeht. Das Bürgervotum muss anerkannt werden und es darf keine Versuche geben  durch militärische Gewalt das Selbstbestimmungsrecht der Bürger zu unterdrücken. 
 

in den okkupierten Gebieten sind teilweise bis zu 90% der Einwohner geflohen. 
 

Das ist eigentlich schon Abstimmung genug, dass man nicht unter russischer Versklavung leben will. 
 

Die Ukraine ist übrigens gut informiert und zerstörte schon das eine oder andere „Büro“, in dem solche Scheinreferenden vorbereitet wurden. 
 

sowieso verstehe ich nicht was das alles bringen soll. Spätestens bis nächstes Frühjahr werden die Russen alle vertrieben sein, auch von der Krim. 
 

Die auf der Krim von Moskau installierten Besatzer haben alle ihre Familien von der Krim nach Rissland evakuiert. 
 

Das zeigt ja, dass Russen selber nicht an einem Sieg glauben…

Verantwortungslos

Zitat von Initiative Neu... (08:43 Uhr) : "Der Beschuss des AKWs im russisch besetzten Gebiet ist verantwortungslos."

Dieser ganze z-russische Krieg ist verantwortungslos. Und deswegen muß die Ukraine so massiv wie möglich unterstützt werden, um die die z-russische Niederlage so schnell es geht herbeizuführen.

@08:56 Uhr von ich1961

08:35 Uhr von harpdart

 

//Was soll die Inspektion bringen? Werden die ukrainischen Kraftwerksbeschägtigten frei berichten können oder vielmehr dürfen? Da sind doch große Zweifel angebracht.//

 

Die schicken schon keine Anfänger dahin - hoffe ich.

 

//Und wenn die IAEA wieder weg ist, wird weiter geschossen?//

 

Die Frage habe ich mir auch schon gestellt. Eigentlich kann es nur darum gehen, "die Russen" da irgendwie raus zu bekommen. Vielleicht auch gleich aus der ganzen Ukraine (ich weiß ist unrealistisch, aber ich träume halt gerne mal).

 

Ich glaube, diesen Traum haben sie nicht alleine. Die Ukraine braucht dringend mehr Waffen, gestern im Presseclub.

 

@09:31 Uhr von Coachcoach

Warten wir doch einmal, was dabei herauskommt.

Von den Anschuldigungen beider Seiten ist wenig plausibel.

AKWS sind Mist, im Frieden und im Krieg vielfach.

Ich hätte nie gedacht das ich Ihnen mal zustimme - Ihr letzter Satz ist richtig.

Nur haben die Russen in der Ukraine nichts verloren und seit der Unabhängigkeit gab es keine Probleme am AKW - erst seit dem Einmarsch der Russen!

Nebenbei ist Krieg verabscheuungswürdig- immer - wer hat den doch gleich angefangen und steht auf fremden Boden?

@08:43 Uhr von Initiative Neu...

>> Laxe Sicherheitsvorkehrungen und ein Schlendrian

>> haben

 

Nope.

Da hat sich in der Zwischenzeit herausgestellt, daß es ebenfalls ein Erdbeben(!) war. -.-

Zwar nur Stärke 2 (deshalb kaum wahrgenommen), ABER das Epizentrum lag nur ca. 500m DIREKT unter dem Reaktorblock. -.-

09:14 Uhr von mokky   /…

09:14 Uhr von mokky

 

//Erpressung oder was?

Das Bedrohungszenario eines nuklear verseuchten Schwarzen Meeres, eines nuklear verseuchten Bosporus und einer nuklear verseuchten Ägäis, ja eines ganzen nuklear verseuchten Mittelmeeres ist so horrend, dass es einen Kriegseintritt der dadurch bedrohten Anrainerstaaten bewirken könnte.

Die sind fast alle in der NATO. In wessen Interesse wäre das denn?//

 

Sie unterstellen also der ukrainischen Regierung, das sie es hinnehmen würde, ihr eigenes Staatsgebiet zu verstrahlen, um die Nato in den Krieg hinein zu ziehen?

Kann ja nicht Ihr ernst sein. Da traue ich eher den Größenwahnsinnigen sowas zu. Dem sind Menschen (leben) ohnehin sch... egal.

 

 

@09:31 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

 

 Laxe Sicherheitsvorkehrungen und ein Schlendrian haben bereits in den 80er Jahren ein GAU im ukrainischen  Tschernobyl zu weltweiten Entsetzen geführt. Aus der Ukraine heraus wurd Europa mit einer kontaminierten Wolke verseucht, 

 

Es gab damals keinen Staat Ukraine. Das AKW war ein sowjetisches.

 

Die Ukraine ist eine Erfindung Lenins. Natürlich gab es die sowjetische Teilrepublik Ukraine. 

 

 

Sie eröffnen gerade einen hier unbedeutenden "Nebenkriegsschauplatz", wie ich meine.

@09:19 Uhr von ein Lebowski

ich kann mir auch ein dickes Bankkonto wünschen oder einen Kernfusionsreaktor, aber was hat das mit der Realität zu tun?

Interessanter Vergleich. Ihrer Meinung nach ist Putin also eine Art höhere Gewalt, ein festgeschriebenes Naturgesetz,an dem nicht zu rütteln ist...

Fusionsreaktoren gibt es übrigens schon, auch wenn sie noch nicht wirtschaftlich betrieben werden können.

 

@09:02 Uhr von mokky

Auf Google Maps sieht man, dass die Reaktorblöcke von Saporischschja von vielen Abklingbecken in der Größe von Olympischen Schwimmbädern umgeben sind. Unter freiem Himmel lagern da drin die hochradioaktiven Brennstäbe vieler Jahrzehnte. Bis zum Dnjepr sind es nur ein paar Dutzend Meter. Ein Szenario in dem hochradioaktives Material unkontrolliert in den Fluss läuft erscheint angesichts der momentanen Lage die wahrscheinlichere Variante. Bevor das Zeug ins Meer läuft passiert es noch den Nationalpark Schwarzes Meer in dem hunderte bedrohte Vogelarten, Säuger, Reptilien und Amphibien leben.

Dann gibt es viele spannende Mutationen. Die lebensfähigen klimaangepassten überleben dann.

@09:15 Uhr von ich1961

08:53 Uhr von Strandy

//Jedenfalls ist es unlogisch

das die Russen Ihre eigene Energieversorgung beschießen in Ihrem sozusagen besatzten Gebiet.....//

 

Aber Sie halten es für "logisch", das die Ukraine ihr Eigentum zerbombt?

 

//Warum sollten Sie das tun?//

 

Ja, warum sollte die Ukraine das tun?

 

//Aber es ist gut das die internationale Atomenergiebehörde kommt denn mit Atomkraftwerken ist überhaupt nicht zu spaßen. Ein GAU könnte ganz Europa gefährten und nicht nur das. Es wären viele Generationen von Menschen betroffen.//

 

Schlaumeier.

 

 

Was hat man von einem "Eigentum" über welches man keine VERFÜGUNGSGEWALT mehr hat?

NIX!

Und natürlich ist im Krieg eine vom Feind besetzte und GENUTZE Infrastruktur wie z.B. Strassen, Brücken oder gar Kraftwerke legitime Angriffsziele für die eigene Armee - das ist schon seit Jahrhunderten in JEDEM Krieg so.

Nur bei einem AKW droht eben nicht nur die unmittelbare Umgebung verseucht zu werden sondern der halbe Kontinent Europa!

@InitiativeNeue.., 09:22 - Vorgetäuschtes Referendum

Zunächst einmal gilt es, die unverrückbaren Grundsätze des Völkerrechts zu beachten. Es kann nicht sein, dass ein souveränes Land - und das ist die UKR - überfallen wird, die dort lebenden Menschen erst gefoltert, vergewaltigt und ermordert, dann  mit eigener Staatspropagande manipuliert, bei Widerstand gefangengenommen und am Ende in einer "Volksabstimmung" darüber befragt werden, ob sie die Staatsbürgerschaft wechseln und sich dem Aggressor beugen wollen. Der eigentliche tiefere Grund für den bestiualischen Krieg Putins gegen die UKR liegt in den Freiheitsrechten, der Demokratie und den resstaatlichgen Grundsätzen begründet, welche in den Nachbarstaaten "gelebt" werden. Putin sieht durchaus zu Recht die Gefahr eines Überschwappens auf RUSS. Die Proteste gegen die manipulierte Wahl von Lukatschenkow dürften ihn darin bestärkt haben. Ein Land erobern und danach den Krieg durch eine "demokratische Volksabstimmung" legitimieren zu wollen, ist ziemlich durchschaubar, finden Sie nicht?

@09:36 Uhr von Phonomatic

Die Menschen selbst sollen entscheiden. Die demokratische Entscheidung der Bevölkerung verleiht Legitimität. 

Egal wie der Volksentscheid ausgeht. Das Bürgervotum muss anerkannt werden und es darf keine Versuche geben  durch militärische Gewalt das Selbstbestimmungsrecht der Bürger zu unterdrücken. 

 

Dieses "Referendum" ist Teil der militärischen Gewalt, mit der das Selbstbestimmungsrecht der Bürger unterdrückt wird. Sie jedoch verbrämen das hier als "legitime demokratische Entscheidung der Bevölkerung".

Ein lächerlicher Versuch. Wen wollen Sie damit täuschen?

VOLLE ZUSTIMMUNG!

 

@08:56 Uhr von Adeo60

Die Gefahrenlage rund um Saporischschja kann nur dadurch gelöst werden, dass die russischen Truppen das Gebiet rund um das KKW vollständig verlassen und die Kontrolle den ukrainischen Experten überlassen wird. Es ist dreist und verantwortunglos, wenn der russische Aggressor sich hinter einem KKW  verschanzt, wohlwissend, dass ukrainische Angriffe darauf zu verheerenden Folgen führen können. Putin hat mit dem völkerrechtswirdigen Einmarsch seiner Truppen in die UKR eine Gewaltspirale in Gang gesetzt wie sie Europa seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr erlebt hat. Durch immer neue Rechtsverletzungen zeigt das Regime, welches teuflische Ziel es verfolgt: Die Zerstörung der UKR und die Vernichtung des ukrainischen Volkes.

Putin hat auch Europa im Sinn. Ihm kommt es doch entgegen wenn das AKW zerschossen wird. Putin ist eben ein Menschenschlechter.

Es ist nicht das selbe

Zitat von saschamaus75 (09:02 Uhr) : "ist das Selbe wie ukrainische Soldaten und Krankenhäuser"

Keineswegs. Die ukrainischen Soldaten halten sich überall innerhalb der anerkannten Grenzen der Ukraine zu recht auf und verteidigen ihr Land gegen einen offen rechtsverachtenden Aggressor.

Die Z-Russen dagegen haben nirgends in der Ukraine etwas verloren. Alles was die dort tun, ist Unrecht und das wissen auch die Tastaturkomplizen, die hier Desinformationen streuen.

@09:35 Uhr von Miauzi

Was haben Sie denn gedacht, als Tchernobyl eingenommen war und die Soldaten sich da in "strahlende Erde eingegraben haben"? Da wissen  nicht mal die höheren Ränge, das das nicht gut ist.
 

Nun ja - wenn ich daran denke das noch vor wenigen Jahren jährlich tausende Touris ans AKW-Gelände bzw. auf Teile von ihm gebracht wurden...

..das man mehr als 10 Jahre lang an dem neuen "Schutzpanzer" gebaut hat AUF dem Gelände

Wie gefährlich ist es da sich dort vor Ort (unter ABC-Vollschutz) einzugraben als Soldat?

Ich hingegen stelle mir die Frage mit welchem Halbwissen man auf der (propagandistischen) Seite der Ukraine aggiert...

..und mein - ich habe weder mein Gehirn noch mein Ing.-Wissen ausgeschaltet!

Dieser Eindruck läßt sich wohl kaum unterdrücken.

Referendum

Solche Abstimmungen sind doch eine Farce.

Es ist ja schon viel dazu gesagt worden, warum durchaus zu bezweifeln ist, ob eine freie, demokratische Abstimmung möglich wäre. 

Und was ist denn mit den Hunderttausenden Flüchtlingen, die aus der Ost Ukraine geflohen sind, aber irgendwann wieder in ihre Heimat zurückkehren möchten? Diese sind von der Abstimmung ausgeschlossen. Wie gesagt: eine Farce. 

Von der Weltgemeinschaft hatte ich mir gewünscht

Kräfte zu bündeln und Experten zu akquirieren die diesem riesigen Desaster deeskalierend beispringen. Die Dauerbefeuerung von allen Seiten schadet den Menschen, der Umwelt, dem Klima der Fauna und Flora und ist so destruktiv, dass nun ernsthaft über eine schmutzige A Bombe nachgedacht wird. Das ist schlimmer als Mittelalter. Das ist eine Tragödie. M.M.

@08:43 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

 

Laxe Sicherheitsvorkehrungen und ein Schlendrian haben bereits in den 80er Jahren ein GAU im ukrainischen  Tschernobyl zu weltweiten Entsetzen geführt. Aus der Ukraine heraus wurde Europa mit einer kontaminierten Wolke verseucht …

 

1986 gab es keine Ukraine.

1986 war die Sowjetunion.

Die Ukraine hat Tschernobyl geerbt.

 

Die Havarie geschah wegen dummer Manöver, mit denen das AKW «getestet» werden sollte, und was dann komplett außer Kontrolle geriet.

 

@09:22 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Menschen selbst sollen entscheiden. Die demokratische Entscheidung der Bevölkerung verleiht Legitimität. 

Egal wie der Volksentscheid ausgeht. Das Bürgervotum muss anerkannt werden und es darf keine Versuche geben  durch militärische Gewalt das Selbstbestimmungsrecht der Bürger zu unterdrücken. 

Sie glauben allen ernstens das Putin das Ergebnis anerkennen sollte? Warum ist er erst in die Ukraine einmaschieret, wenn das Volk nicht will?

 09:21 Uhr von harpdart …

 09:21 Uhr von harpdart

@saschamaus75

"Dass die Russen sich dort verschanzen...

 

...ist das Selbe wie ukrainische Soldaten und Krankenhäuser. -.-"

Was Amnesty International der Ukraine zurecht vorgeworfen hat. 

 

//Ich bin aber jetzt schon darauf gespannt, wie die Reaktionen sein werden, wenn Amnesty International einen Bericht veröffentlicht, in dem Russland das "Deckung nehmen" in oder um ein AKW-Gelände vorgeworfen wird. Dieser Bericht wird kommen, da bin ich mir sicher.Ii

 

Schließe mich an. Genau wie bei Butcha, Kramatorsk, Krementschuk u.a. wird genau so raus kommen, das "die Russen" dafür verantwortlich sind.

 

 

Möglicher Grund

Zitat von Strandy (08:53 Uhr) : "Jedenfalls ist es unlogisch das die Russen Ihre eigene Energieversorgung beschießen in Ihrem sozusagen besatzten Gebiet ... Warum sollten Sie das tun?"

Um Propaganda zu betreiben. Legitime Verteidigungshandlungen der ukrainischen Armee sollen diskreditiert werden und eine Unterbrechung der Stromleitungen aus dem Kraftwerk in die noch freie Ukraine oder gar ein durch die russische Besetzung verursachter Nuklearunfall kann dann in gewohnter Weise der Ukraine angelastet werden.

Szenario

Zitat von mokky (09:02 Uhr) : "Ein Szenario in dem hochradioaktives Material unkontrolliert in den Fluss läuft erscheint angesichts der momentanen Lage die wahrscheinlichere Variante."

Umso wichtiger, daß die z-russischen Barbaren so schnell es geht aus der gesamten Ukraine vertrieben werden.

@09:39 Uhr von Zufriedener Optimist

Warten wir doch einmal, was dabei herauskommt.

Von den Anschuldigungen beider Seiten ist wenig plausibel.

AKWS sind Mist, im Frieden und im Krieg vielfach.

Ich hätte nie gedacht das ich Ihnen mal zustimme - Ihr letzter Satz ist richtig.

Nur haben die Russen in der Ukraine nichts verloren und seit der Unabhängigkeit gab es keine Probleme am AKW - erst seit dem Einmarsch der Russen!

Nebenbei ist Krieg verabscheuungswürdig- immer - wer hat den doch gleich angefangen und steht auf fremden Boden?

Ihrem letzten Satz stimme ich auch zu - er sollte sofort beendet werden, und wenn mit einem vorläufigen Waffenstillstand.

Und dem Plutonium sind Schuld und Boden egal.

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