Kommentare - Krimatataren nach Explosion: Erste Anzeichen der Befreiung

11. August 2022 - 15:19 Uhr

Wer für die jüngsten Explosionen auf der Krim verantwortlich ist, ist weiter unklar. Krimtataren, die unter der russischen Annexion leiden, sehen darin die ersten Hinweise auf eine bevorstehende Befreiung der Halbinsel. Von Rebecca Barth.

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Kommentare

Alle Achtung, Herr Selenskyj!

Der Präsident nennt Termine und formuliert Ziele. Es scheinen für sich sprechende Taten zu folgen.
Ganz anders Pinocchio aus Moskau: Man sieht und hört nur sehr wenig von dem Russen - ok, das mag gerne auch unseren Medien geschuldet sein, nicht jedes Märchen in die Welt zu Posaunen - und er scheint erneut empfindliche Verluste einzufahren, siehe Explosionen rissischer Stützpunkte auf der Krim. Die er selbstverständlich leugnen lässt, etwa eine achtlos weggeworfene Zigarette hätte die Explosionen auf dem russ. Stützpunkt hervorgerufen.
Genauso wie der von Zauberhand entfacht Brand auf diesem ach so stolzen russ. Kriegsschiff, dass dann zu allem Überfluss beim Abschleppen wegen hohem Seegang abgesoffen wäre.

Ich bin gespannt, wieviel Motivation nach dem Herbst bei den russischen Truppen noch übrig ist von den bißchen, was jetzt noch da ist :)

Wie wird der Abgesang Putins sein? Und der seiner bedingungslosen Verehrer?

Wenn sich die Krimtataren und die Ukrainer verbünden........

.............  dann bekommt Putin ein ernsthaftes Problem. Die Tataren sind noch fanatischer und kampfwilliger als die Ukrainer.  Sie haben einfach die Schnauze voll von den Russen.

Und die Explosionen der Munitionslager inklusive ein Dutzend russischer Flugzeuge - das ist erst der blutige Anfang für Putin.

Darauf trinken wir einen Krim-Sekt.

@15:24 Uhr von Parsec

Der Präsident nennt Termine und formuliert Ziele. Es scheinen für sich sprechende Taten zu folgen.
Ganz anders Pinocchio aus Moskau: Man sieht und hört nur sehr wenig von dem Russen - ok, das mag gerne auch unseren Medien geschuldet sein, nicht jedes Märchen in die Welt zu Posaunen - und er scheint erneut empfindliche Verluste einzufahren, siehe Explosionen rissischer Stützpunkte auf der Krim. Die er selbstverständlich leugnen lässt, etwa eine achtlos weggeworfene Zigarette hätte die Explosionen auf dem russ. Stützpunkt hervorgerufen.

 

Ich glaube, dieser Kram hier ist mehr als eine achtlose Zigarette..

Krim s kram
https://www.thedrive.com/the-war-zone/widespread-destruction-seen-after…

kurz: https://is.gd/6N69vL

 

Spiegel 11.08.2022 "Nachdem…

Spiegel 11.08.2022

"Nachdem man sich offensichtlich in Moskau darauf geeinigt hatte, die Explosionen – kein Witz – als Ergebnis eines Verstoßes gegen die Brandschutzbestimmungen darzustellen, hieß es aus dem Verteidigungsministerium in Kiew: In der Tat, die Brandschutzbestimmungen, man sollte nicht rauchen, wenn in der Nähe explosives Material herumliege.

Mich erinnert der Hinweis auf den Brandschutz durch die Ukrainer – oder besser gesagt: die Attitüde dahinter – an die versuchte und zunächst geglückt Einnahme der Schlangeninsel. Sie erinnern sich, dieser kleine, aber geostrategisch nicht ganz unbedeutende Felsen vor der rumänischen Küste. Die Antwort der ukrainischen Soldaten auf der Insel auf die Aufforderung aus Richtung des russischen Kriegsschiffes, sich zu ergeben oder ansonsten bombardiert zu werden, war: »Russian warship, go f**k yourself.« Der Funkspruch ging damals um die Welt. Ein ausgestreckter Mittelfinger gegen die Übermacht, damals wie heute."

Niemals

wird Russland den Krieg verlieren. 

Wenn die nicht weiterkommen, wird Russland eine Atombombe werfen und das war´s. Leider. 

Ich bin für Verhandlungen, bei denen es keine Tabus geben darf. 

Es werden leider noch soooooo viele Menschen unnötig ihr Leben lassen. 

Aber so ist das in einem Krieg. Schrecklich.

Fraglich

Ob die Ukraine die Krim in absehbarer Zeit wieder zurückerobern kann, sehe ich sehr fraglich. Momentan hat sie genug damit zu tun, ihre eigne Souveränität zu erhalten. Auch ein Rückeroberung des Donbas oder der Landbrücke zur Krim wird sehr schwer.

Auf der anderen Seite wird damit die Erzählung des unbesiegbaren Russlands angekratzt. Auch hier im Forum sind angebliche Humanisten unterwegs, die verlangen, dass die Ukraine endlich kapitulieren soll, weil Russland sowieso gewinnt.

"Überraschend offen hat ein…

"Überraschend offen hat ein Berater des russischen Präsidenten Wladimir Putins, Ruslan Puchow, über den Verlauf des Krieges in der Ukraine gesprochen. In einem Gespräch mit PRISP, einer russischen Beratungs- und Analyseorganisation, gesteht er, dass Russland große Probleme bekomme, wenn der Westen weiter Waffen an die Ukraine liefert.

So sei die russische Luftwaffe in der Luft nicht überlegen. Als Grund nennt Puchow, dass man nicht über Kampfflugzeuge der 5. Generation verfüge. Es könne für Russland noch schwieriger werden, wenn US-amerikanische Luftabwehrsysteme eintreffen.

Überraschend auch die Aussage, dass die Ukraine in Artillerie-Gefechten den russischen Truppen oft überlegen sind.

Puchow konkludiert, dass Russland froh sein könne, dass die westlichen Waffen derzeit nur vereinzelt in der Ukraine ankommen."

@15:41 Uhr von KalliBayern - 5 berechtigte Fragen

Niemals wird Russland den Krieg verlieren. 

Wenn die nicht weiterkommen, wird Russland eine Atombombe werfen und das war´s. Leider. 

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1)  Sind Sie von Beruf Prophet?

2)  Sind Sie Russe?

3)  Sind Sie ein General im Ruhestand?

4)  Kennen Sie das genaue Datum, wann Russland die A-Bombe werfen wird?

5)  Schreiben Sie auch Fachbücher?

 

Gute Nachricht

Vor allem aber zeigt es überdeutlich, das die Krim-Tataren (wenn überhaupt) Ansprüche gegenüber der Ukraine politisch hätten diskutieren können. Niemals Russland.

Ich wünsche allen Fornetrollen, Redakteuren und Diskussionsteilnehmern noch eine gute Zeit. Ich verabschiede mich nun von der Tagesschau

Wie geht es jetzt weiter ?

Zumindest die Initiative scheint auf die Ukraine übergegangen zu sein.  Russische Reaktionen wirken schwerfällig, die Streitkräfte von Pleiten , Pech & Pannen verfolgt. War es das schon oder zaubern Putin + Generalstab  doch noch ein Kaninchen aus dem Zylinder ?  Qualifizierte Truppen Ausbildung braucht halt Zeit. Kampferfahrung machen Heere oft erst im Kriege selbst , selten davor, nicht nur in Russland. Ob Raketen Kanonen und Anschläge für einen Abzug ausreichen wird sich zeigen . Sewastopol ist ja alte Festungsstadt mit Belagerungserfahrung .

Gültig

„Die Politik des Westens basiert auf einem großen Irrtum: dass es ein Volk der Ukrainer gäbe, eine nationale Identität. In Wahrheit gibt es die Krim, die Ost- und die West-Ukraine. Die Krim, einst Land der Tataren, kam erst in den 50er Jahren durch ein 'Geschenk' des russischen Staatschefs Chruschtschow zur Ukraine. Die West-Ukraine besteht größtenteils aus ehemaligen polnischen Gebieten, allesamt römisch-katholisch. Und die Ost-Ukraine, überwiegend russisch-orthodox, liegt auf dem Gebiet der Kiewer Rus, dem einstigen Kerngebiet Russlands“, so Ex. Bundeskanzler Helmut Schmidt

Ich glaube nicht das es Krim-Tataren waren

Der Anteil Krimtataren ist sogar recht hoch (ca. 15 % der Bevölkerung, 

mehr als sich als „Ukrainer“ definieren). Aber diese haben weder in der Ukraine noch in Russland etwas zu melden. Und sie sind organisatorisch zu solch einem Anschlag nicht in der Lage.
 

Möglich wäre die Infiltration des Stützpunktes durch feindliche Agenten. Wenn es Zeitzünder waren, könnte ein einziger Saboteur mit Zugang zu den Depots die Explosionen ausgelöst haben. Das ist für mich am wahrscheinlichsten. 
 

Im Prinzip könnte es zwar auch ein Raketentreffer gewesen sein. Allerdings ist die Luftverteidigung der Krim sehr dicht gestaffelt. Und „offiziell“ hat Kiew keine langreichweitige HIMARS Munition erhalten. Wenn das Granatentreffer wären, dann haben die Ukrainer das auch nicht allein gemacht. Wie bei der Versenkung der Moskwa ist das ohne Unterstützung der USA kaum denkbar.

 

 

Der Machtwechsel auf der Krim war damals sehr friedlich. Zum ersten Mal kommt der Krieg jetzt auf die Krim. 
 

 

 

 

 

@15:41 Uhr von KalliBayern

Niemals wird Russland den Krieg verlieren. 

Wenn die nicht weiterkommen, wird Russland eine Atombombe werfen und das war´s. Leider. 

Ich bin für Verhandlungen, bei denen es keine Tabus geben darf. 

Es werden leider noch soooooo viele Menschen unnötig ihr Leben lassen. 

Aber so ist das in einem Krieg. Schrecklich.

 

Sollte die USA tatsächlich einige ihrer mächtigeren Waffen geliefert haben, die es der Ukraine erlauben nicht nur in den heissen Kampfgebieten zu operieren sondern potentiell den Krieg auszudehnen, z.B. mit einem Angriff auf russisches Territorium, dann wäre das für alle eine gefährliche Angelegenheit.

Aus ukrainischer Sicht ist so eine Ausweitung weniger heikel, da es für sie jetzt schon um alles geht. Wir müssen das allerdings anders betrachten und wollen nach wie vor nicht zur aktiven Kriegspartei werden, nur weil uns die Ereignisse da hin bringen.

Völkerrechtlich wäre es gut,…

Völkerrechtlich wäre es gut, die Annexion der Krim durch Putins Truppen 2014 rückgängig zu machen. Ein ernsthaftes Problem wird dann aber werden, eine friedliche Koexistenz der verschiedenen Menschen und Gruppen politischer wie ethnischer Couleur zu sichern.

Zu oft ist dann in geschichtlich ähnlichen Situationen die Gegengewalt stark gewesen.
Es bleibt ein immenser politischer und gesellschaftlicher Kraftakt, nach der Rückgabe der Krim vergeltende Gewalt zu verhindern.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

@15:41 Uhr von KalliBayern

wird Russland den Krieg verlieren. 

Wenn die nicht weiterkommen, wird Russland eine Atombombe werfen und das war´s. Leider. 

Ich bin für Verhandlungen, bei denen es keine Tabus geben darf. 

Es werden leider noch soooooo viele Menschen unnötig ihr Leben lassen. 

Aber so ist das in einem Krieg. Schrecklich.

 

Nicht so schwarzmalen und an den alten Spruch denken.

Wer als erster (nuklear) schießt, stirbt als Zweiter.

Das wissen Putins Generäle auch, die noch viel besser als er selbst.

Die Russen werden, selbst wenn sie den Krieg militärisch verlieren (für einen Sieg ist die konventionelle Streitmacht viel zu schwach), weder die Atombombe verschießen noch einen Fuß auf NATO-Gebiet setzen.

Verhandlungen ohne Tabu würden nur den bestehenden Status-Quo verfestigen, also einen Zustand legitimieren, in dem das angegriffene Land dem Joch des Kremlfürsten unterworfen wird. Das würde die Gebietsgewinne der Russen manifestieren.

Glauben Sie im Ernst, dass die Ukrainer das mit sich machen lassen?  

 

Am 11. August 2022 - 15:33 Uhr von -Der Golem-

Man schaue sich die Vergangenheit der Tartaren an! So unschuldig ist die auch nicht! Und bei 12 %Anteil an der Krimbevölkerung eher ein Vernachlässigbares Problem.Da sorgen 88%Prozent schon dafür. Mal Überlegt wenn die Kosaken als Traditioneller Gegenpart mit machen! 180000 Krimtartaren heißt nicht das es alles Männer im Wehrfähigem Alter sind! Dem gegenüber stehen 10000000 Kosaken zugeben ebenso auch nicht alle im Wehrfähigem Alter! Also mal fix wieder setzen bevor es lange Ohren gibt.

Immer diese…

Immer diese Brandschutzbestimmungen...

+++ 11.10 Uhr: Auf einem russischen Militärstützpunkt in der Nähe von Moskau wurde ein Brand gemeldet. Die staatlich kontrollierten russischen Medien (TASS) berichten, dass auf einem Militärstützpunkt in Dolgoprudny (Gebiet Moskau) ein Feuer ausgebrochen sei. Nach Angaben eines anderen russischen Mediums, Moskau 24, wurden Wehrpflichtige und andere Mitarbeiter evakuiert.

Realitätsverlust

Bei Betrachtung der militärischen Möglichkeiten, schneidet die Ukraine denkbar schlecht ab. Putin hat allenfalls 25-30% seiner Truppen entlang der fast 2000km langen Ostfront aufgestellt und die rücken vor, langsam aber stetig.  Diese Geschichten von Rückgewinnung eroberter Gebiete oder Probleme Putins sind bedauerlicherweise frei erfunden. Die russische Armee steht ca. 150 km auf ukrainischem Boden, Selenskyj benötigte für die Rückgewinnung die 10fache Anzahl von Soldaten; er kann kaum erlittene Verluste auffüllen. Die vom Westen gelieferten Waffen können hier und da aushelfen, letztlich aber keine Wende herbeiführen. Jede Lieferung verlängert daher das Kriegsgeschehen  und kostet unzählige Leben. Ich halte nach wie vor ein Einleiten von Verhandlungen für die einzige vernünftige Lösung. Sonst werden noch viele Unschuldige sterben. Die Sanktionen gegen Putin wirken, leider aber nur bei uns. Und wir werden mit den Bach runter gehen, wenn nicht bald Verhandlungen erfolgen!

merkwürdig ist

dass unterstellt wird, die Krimtataren würden unter der russischen Annexion leiden. Natürlich findet die Presse immer einen Krimtataren, der leidet, faktisch herrscht in der Krim seit 2014 Ruhe. Sabotageakte der Ukraine werden weder an der Lage der Krimtataren noch am Kriegsausgang irgendetwas ändern.  

@15:42 Uhr von Carlos12

 

Auf der anderen Seite wird damit die Erzählung des unbesiegbaren Russlands angekratzt. Auch hier im Forum sind angebliche Humanisten unterwegs, die verlangen, dass die Ukraine endlich kapitulieren soll, weil Russland sowieso gewinnt.

 

Es geht nicht um Kapitulation sondern darum der Kriegslogik etwas entgegenzusetzen, die Putin uns allen aufzwingt und der wir bedingungslos folgen.

Diese Texte, das man mit Putin ja nicht verhandeln will sind doch eigentlich genau der Beleg dafür das er sich vom Krieg viel mehr verspricht und wir über internationale Initiativen die Logik drehen sollten.

Das Verhandlungen bereits erfolgt und gescheitert sind, und es deshalb auch mal gut wäre ist für mich Kindergarten.

@15:57 Uhr von Sternenkind

„Die Politik des Westens basiert auf einem großen Irrtum: dass es ein Volk der Ukrainer gäbe, eine nationale Identität. In Wahrheit gibt es die Krim, die Ost- und die West-Ukraine. Die Krim, einst Land der Tataren, kam erst in den 50er Jahren durch ein 'Geschenk' des russischen Staatschefs Chruschtschow zur Ukraine. Die West-Ukraine besteht größtenteils aus ehemaligen polnischen Gebieten, allesamt römisch-katholisch. Und die Ost-Ukraine, überwiegend russisch-orthodox, liegt auf dem Gebiet der Kiewer Rus, dem einstigen Kerngebiet Russlands“, so Ex. Bundeskanzler Helmut Schmidt

Das posten Sie in unschöner Regelmäßigkeit und suggerieren, diese Aussage Schmidts habe Relevanz  den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands seit 02/22. Sie stammt aus einem BILD-Interview Mai 2014. schon damals kritisierten Kenner, dass Schmidt dieselbe These wie russische Propagandisten, die mit dieser Begründung die Ukraine zerstören wollen.

2022 gibt diesen Kritikern auf brutale Weise recht.

 

gez. NieWiederAfd 

 

@15:57 Uhr von Sternenkind

... so Ex. Bundeskanzler Helmut Schmidt

nicht sein einziger Fehler...jetzt fehlt eigentlich noch Peter Scholl-Latour...

Für eine ukrainische Offensive gibt es keine Hinweise

Es gibt auch keine wesentlichen „Partisanen“ Aktivitäten. Alle Anschläge bisher sind nicht durch lokale Bewohner verursacht worden, sondern durch eingesickerte und oft schwer bewaffnete Sabotagetrupps. Das weiß man, weil einige davon dem FSB ins Netz gegangen sind. Zum Einsatz kommen dabei auch Sprengmittel und Zünder aus USA und GB.

 

 

Hätte die Ukraine mit Raketen geschossen, wäre als erstes die Krimbrücke dran gewesen. Die beschädigte Antonowka Brücke über den Dnepr bei Kherson ist gestern wieder für den Verkehr freigegeben worden. Manche deutsche Zeitungen jubelten bei den ersten HIMARS Angriffen: „die russische 48. Armee sei nun angeschnitten!“. Dabei wird die Brücke nur zivil genutzt. Die Russen fliegen. 

@15:24 Uhr von Parsec

Der Präsident nennt Termine und formuliert Ziele.

Selenskij ist vor allem ein Phantast. Faktisch marschiert die russische Armee im Osten des Landes unaufhaltsam weiter (auch heute, gestern, letzte Woche, letzten Monat) und erleidet die ukrainische Armee heftigste Niederlagen, von denen man hier allerdings nichts lesen wird. Dass auch die Russen Niederlagen erleiden, insbesondere durch den Einsatz von US-Waffensystemen hinter der Front, kann nicht über den Fortgang der russischen Offensive hinwegtäuschen. Dieser Krieg wird wie alle Kriege in einem Waffenstillstand enden und Russland wird sich tiefer in die Ukraine gefressen haben als heute, weshalb die Ukraine an jedem Tag, an dem sie sich siegessicher gibt, mehr verliert.

@15:57 Uhr von Sternenkind --- Ethnischer Unsinn

 

„Die Politik des Westens basiert auf einem großen Irrtum: dass es ein Volk der Ukrainer gäbe, eine nationale Identität.

 

Das ist ethnischer Unsinn, egal wer ihn so erzählt. Der Grund warum Sie ihn erzählen, ist vermutlich die Erwartung, man könne die Ukrainer in solche trennen, die für den Westen sind und solche die für die Russen sind.

 

Die Fakten, die zählen sind: Selbst auf der Krim und im Donbass gab es beim Referendum 1991 klare Mehrheiten für die Zugehörigkeit zu einer unabhängigen Ukraine.

 

Umfragen belegen, dass auch später in der Ost-Ukraine kaum mehr als eine kleine Minderheit für einen Anschluss an Russland war und die Mehrheit die "Separatisten" ablehnt. Nach dem Einmarsch der Russen ist die ukrainische Identität in allen Landesteilen zu einer eigenen, neuen Größe gewachsen

 

 

 

Auf der Krim ist nix mehr sicher

Die Bombenkrater so wie es Putin haben will sind garantiert nicht durch

fehler des Brandschutzes durch Russische Soldaten endstanden.

Die Kriegsschiffe im Hafen liegen bestimmt nicht mehr lange dort :-)

 

Somit ist die Krim zu einem strategisch totem Gebiet geworden

fehlt nur noch ein Raketen Einschlag in der Kertsch Brücke

@16:04 Uhr von Werdaswissenwill

Man schaue sich die Vergangenheit der Tartaren an! So unschuldig ist die auch nicht! Und bei 12 %Anteil an der Krimbevölkerung eher ein Vernachlässigbares Problem. Da sorgen 88%Prozent schon dafür. Mal Überlegt wenn die Kosaken als Traditioneller Gegenpart mit machen! 180000 Krimtartaren heißt nicht das es alles Männer im Wehrfähigem Alter sind! Dem gegenüber stehen 10000000 Kosaken zugeben ebenso auch nicht alle im Wehrfähigem Alter! Also mal fix wieder setzen bevor es lange Ohren gibt.

 

Wer Formulierungen gebraucht wie "12 % Anteil an der Krimbevölkerung" seien  "eher ein Vernachlässigbares Problem", lässt mich erschaudern. Das ist rassistische Mehrheitsdiktatur, die in der Geschichte zu schrecklichsten Gräueltaten bis hin zu Völkermord geführt hat.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

@15:59 Uhr von Möbius

...Der Machtwechsel auf der Krim war damals sehr friedlich. Zum ersten Mal kommt der Krieg jetzt auf die Krim. 
 

"Apropos russische Touristen. Die reisen ja gern auf die Krim, die ukrainische Halbinsel am Schwarzen Meer, die ihr Präsident seit 2014 besetzt. Am Dienstag haben sie nicht schlecht geschaut, als es plötzlich in Sichtweite der schicken weißen Strandbetten explodierte – ein mutmaßlicher Angriff auf eine russische Luftwaffenbasis...Viele Touristen reisten offensichtlich in Panik ab, einige unter Tränen, weil es hier doch so schön war."

Auch aus dem Spiegel Kommentar

Das Übliche ...

Eigentlich gibt es zwei Krim-Tataren-Parteien: Eine pro-russische und eine pro-ukrainische, die sich immer gegenseitig beschimpfen. Eine davon erzählt, wie das Volk unter Kiewer Regierung gelitten haben sollte, die andere Partei erzählt das Gleiche über die Russen. Wie es mehrfach in den tagesschau.de-Texten steht, die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Nähere Angaben, wie die Krimtataren auf der russisch gewordener Krim leiden, wären hilfreich (aktuell, nicht unter Stalin und anderen Monarchen).

@15:41Uhr KalliBayern - Dann wird Russland eine Atombombe werfen

wird Russland den Krieg verlieren. 

Wenn die nicht weiterkommen, wird Russland eine Atombombe werfen und das war´s. Leider. 

Ich bin für Verhandlungen, bei denen es keine Tabus geben darf. 

Es werden leider noch soooooo viele Menschen unnötig ihr Leben lassen. 

Aber so ist das in einem Krieg. Schrecklich.

 

Dabei verstrahlt er nebenbei Moskau aufgrund der atomaren Wolke mit

Man erinnere Tschernobyl, wo man diese künstlich abregnen lies um die Parade

in Moskau zu schützen. Nur diese Wolke war wesendlich kleiner :-)

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer

Bei einem womöglich durch eine Drohne durchgeführten Angriff von einem Anzeichen zur Befreiung der Krim zu sprechen, halte ich schon für sehr voreilig! Wer sich die aktuelle war map ukraine einmal ansieht, der erkennt sofort, dass ukrainische Truppen noch sehr weit davon entfernt sind, überhaupt "krim´schen" Boden betreten zu können!

@16:10 Uhr von Olivia59

[...] Das Verhandlungen bereits erfolgt und gescheitert sind, und es deshalb auch mal gut wäre ist für mich Kindergarten.

So, ist das für Sie Kindergarten? Was stellen Sie sich denn vor? Dass weiter "verhandelt" wird, was so viel bedeutet, dass die Vertreter einer freien Ukraine sich weiter anhören sollen, wie Russland es von Nazis befreit und "zurück in die Familie" bringt? 

Oder sollen die Verhandlungen lieber so aussehen wie mit Herrn Erdogan, der gerade eine "neuen Seite" in der Beziehung zwischen Russland und der Türkei aufschlägt? Und das mitten in Russlands Krieg gegen die Ukraine? Meinen Sie, dass der Krieg dadurch beendet würde?

Die UN zählt die zivilen Opfer von Russlands Angriffskrieg

 

Auch die Bewohner der Krim wissen, dass sie 2014 die Blaupause Putins für seine weiteren Eroberungspläne für die Ukraine waren. Und sie sehen, welche Opfer er dabei verursacht.

 

Das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte (OHCHR) zählte bis zum 8. August

 

- 5.401 Todesopfer in der ukrainischen Zivilbevölkerung, darunter mindestens 355 Kinder.

- Verletzte 7.466, davon 580 Kinder

 

Das sind nur die bestätigten Opfer, während die tatsächliche Zahl deutlich höher liegt.

Nicht eines dieser Opfer wäre tot, wenn Putin am 24.02. nicht seine Truppen Panzer über die Grenze geschickt hätte.

 

Das sind die Fakten, die eindeutig dem russischen Angriffskrieg zugeordnet werden können und kein Whataboutism kann die humanitäre Katastrophe, die hinter diesen Zahlen steht, relativieren.

 

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1297855/umfrage/anzahl-

der-zivilen-opfer-durch-ukraine-krieg/

 

Die Ukraine hat bis zu 1 Mio USD für Saboteure geboten

Es mag Leute geben, die der Versuchung erliegen. 500.000 Dollar wurden geboten für einen Jetpiloten der mit seinen Kinshal Hyperschallraketen desertiert und auf einem ukrainisch kontrollierten Flugplatz landet. 
 

 

Falls Sie in Verlockung geraten sind, bitte bei mir melden - ich gebe das dann gerne weiter ..

@16:10 Uhr von Olivia59

 

Auf der anderen Seite wird damit die Erzählung des unbesiegbaren Russlands angekratzt. Auch hier im Forum sind angebliche Humanisten unterwegs, die verlangen, dass die Ukraine endlich kapitulieren soll, weil Russland sowieso gewinnt.

 

Es geht nicht um Kapitulation sondern darum der Kriegslogik etwas entgegenzusetzen, die Putin uns allen aufzwingt und der wir bedingungslos folgen.

Diese Texte, das man mit Putin ja nicht verhandeln will sind doch eigentlich genau der Beleg dafür das er sich vom Krieg viel mehr verspricht und wir über internationale Initiativen die Logik drehen sollten.

Das Verhandlungen bereits erfolgt und gescheitert sind, und es deshalb auch mal gut wäre ist für mich Kindergarten.

 

 

Ich stimme Ihnen an dieser Stelle ausdrücklich zu.

 

Und noch mehr…

Und noch mehr Brandschutzbestimmungen...

"Zuvor hatte es auf einem belarussischen Telegram-Kanal, der militärische Aktivitäten überwacht, geheißen, in der Nähe des Flugplatzes Sjabrowka im Südosten von Belarus seien "Explosionen" zu hören gewesen. Zudem seien "mindestens acht Blitze" zu sehen gewesen.

Ein hochrangiger Berater der belarussischen Exil-Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja sagte, dass russische Militärflugzeuge häufig auf dem Flugplatz stationiert seien. Sjabrowka liegt rund 30 Kilometer von der Grenze zur Nordukraine entfernt."

@15:41 Uhr von KalliBayern

Niemals wird Russland den Krieg verlieren. 

 

So wie in Afghanistan?

 

 

Wenn die nicht weiterkommen, wird Russland eine Atombombe werfen und das war´s. Leider. 

 

Sie halten Putin für suizidal?

 

 

Ich bin für Verhandlungen, bei denen es keine Tabus geben darf. 

 

Ich auch. Leider machen wir da die Rechnung ohne Putin. Ohne den wird es nämlich keine Verhandlungen geben.

 

Es werden leider noch soooooo viele Menschen unnötig ihr Leben lassen. 

Aber so ist das in einem Krieg. Schrecklich.

 

Richtig.

 

Und diesen Krieg hat Putin begonnen. Nur er kann ihn beenden. Aber in seinem Land darf man den Krieg ja nicht einmal Krieg nennen.

@16:08 Uhr von Eres

Putin hat allenfalls 25-30% seiner Truppen entlang der fast 2000km langen Ostfront aufgestellt und die rücken vor, langsam aber stetig.

Was will er denn noch aufstellen? Besatzungsmitglieder der Nordflotte? Wartungspersonal von Flugplätzen? Fahrer der strategischen Raketentruppen?

Zieht man ungeeignete Verwendungen und Wehrpflichtige ab, hatte Russland bestenfalls etwa 300.000 Mann, die als Kampftruppe in Frage kamen. 200.000 nahmen an dem Überfall teil.

Davon sind 30-40.000 tot und das 2-3 fache verwundet, Tausende in Gefangenschaft, desertiert oder haben ihre Verträge nicht verlängert. Deswegen wird jetzt schon in Gefängnissen rekrutiert.

Die "Ostfront" steht quasi still, weil alles Verfügbare nach Süden gekarrt wird, weil man Schiss vor dem ukrainischen Gegenangriff hat.

 

@15:41 Uhr von KalliBayern

wird Russland den Krieg verlieren. 

Wenn die nicht weiterkommen, wird Russland eine Atombombe werfen und das war´s. Leider. 

Ich bin für Verhandlungen, bei denen es keine Tabus geben darf. 

Es werden leider noch soooooo viele Menschen unnötig ihr Leben lassen. 

Aber so ist das in einem Krieg. Schrecklich.

So langsam wird der Kreml-Funk langweilig. Wenn das Putinchen seinen Willen nicht bekommt, setzt es die Welt in Brand . Also besser schnell zulasten der Ukraine einen Waffenstillstand vereinbaren. Der genau wie lange hält? Bis Putinchen schreit: ich will mehr??

@16:15 Uhr von AufgeklärteWelt

Zum Glück (für Sie) wird sich in ein paar Monaten keiner mehr an ihren Kommentar erinnern.

 

@16:04 Uhr von Einmal

Immer diese Brandschutzbestimmungen...

+++ 11.10 Uhr: Auf einem russischen Militärstützpunkt in der Nähe von Moskau wurde ein Brand gemeldet. Die staatlich kontrollierten russischen Medien (TASS) berichten, dass auf einem Militärstützpunkt in Dolgoprudny (Gebiet Moskau) ein Feuer ausgebrochen sei. Nach Angaben eines anderen russischen Mediums, Moskau 24, wurden Wehrpflichtige und andere Mitarbeiter evakuiert.

Soll das ein Spass sein, oder ist das wahr?

@16:24 Uhr von Anita L.

 

So, ist das für Sie Kindergarten? Was stellen Sie sich denn vor? Dass weiter "verhandelt" wird, was so viel bedeutet, dass die Vertreter einer freien Ukraine sich weiter anhören sollen, wie Russland es von Nazis befreit und "zurück in die Familie" bringt? 

Oder sollen die Verhandlungen lieber so aussehen wie mit Herrn Erdogan, der gerade eine "neuen Seite" in der Beziehung zwischen Russland und der Türkei aufschlägt? Und das mitten in Russlands Krieg gegen die Ukraine? Meinen Sie, dass der Krieg dadurch beendet würde?

 

Wenn Putin nicht verhandeln will sondern die Weiterführung des Krieges für vorteilhafter erachtet, dann sollten wir genau das Gegenteil versuchen. Es ginge zunächst mal darum die Kriegsdynamik zu brechen, sprich Waffenstillstand und nicht Frieden.

Was dabei herauskommt ist völlig offen, das können Sie und ich nicht vorwegnehmen.

Ich weigere mich nur das wir im Westen nun auch den Krieg als die Lösung ansehen,

@16:15 Uhr von AufgeklärteWelt

 

@15:24 Uhr von Parsec

 

Der Präsident nennt Termine und formuliert Ziele.

 

Selenskij ist vor allem ein Phantast. Faktisch marschiert die russische Armee im Osten des Landes unaufhaltsam weiter (auch heute, gestern, letzte Woche, letzten Monat) und erleidet die ukrainische Armee heftigste Niederlagen, von denen man hier allerdings nichts lesen wird. Dass auch die Russen Niederlagen erleiden, insbesondere durch den Einsatz von US-Waffensystemen hinter der Front, kann nicht über den Fortgang der russischen Offensive hinwegtäuschen. Dieser Krieg wird wie alle Kriege in einem Waffenstillstand enden und Russland wird sich tiefer in die Ukraine gefressen haben als heute, weshalb die Ukraine an jedem Tag, an dem sie sich siegessicher gibt, mehr verliert.

 

Unaufhaltsam weiter also.

 

Gibt es Karten, die Ihre Behauptung belegen?

@15:59 Uhr von Möbius

Möglich wäre die Infiltration des Stützpunktes durch feindliche Agenten. Wenn es Zeitzünder waren, könnte ein einziger Saboteur mit Zugang zu den Depots die Explosionen ausgelöst haben. Das ist für mich am wahrscheinlichsten.

 

Mißachtete Brandschutzvorschriften. Wollen Sie das etwa in Zweifel ziehen?

 

 Wie bei der Versenkung der Moskwa ist das ohne Unterstützung der USA kaum denkbar.

Welche Versenkung? Auch dort wurden doch nur Vorschriften mißachtet.

 
 

Da ich

keine Glaskugel habe, und auch kein Prophet bin, weiß ich natürlich nicht wie dieser Konflikt ausgeht.

Spekulationen wer mit wem und auf Grund welcher Religion oder Gruppe wohin tendiert wird nicht viel weiterhelfen.

Ich halte halte mich jetzt mal an den Termin vom Präsidenten, der sagt im Herbst ist es zu Ende, wir haben jetzt nahe Mitte August, also ist es in paar Wochen vorbei.

Und das klingt doch gut, für Alle, den wir werden ja täglich darüber informiert von Leuten die sich da auskennen, ist ja hier im Forum auch so.

Wäre doch alles positiv.

Warum soll eine…

Warum soll eine russischsprachige Provinz, die erst seit Mitte Fünfziger bis 2014 ukrainisch war, zur UKR überlaufen? Welche Befreiung? Zum Zeitpunkt der Annexion war der Lebensstandard in RU viermal höher als in der UKR, die aktuellen Lebensstandard-Unterschiede sind ebenso immens (trotz allen Sanktionen) . Außerdem hat RU immer Geld reingepumpt. Mit dem Beschuss der Krim könnte UKR das Leben der Krim-Bevölkerung grundsätzlich vergiften, aber es wäre ziemlich unmenschlich und zynisch.

@16:04 Uhr von Werdaswissenwill

Man schaue sich die Vergangenheit der Tartaren an! So unschuldig ist die auch nicht! Und bei 12 %Anteil an der Krimbevölkerung eher ein Vernachlässigbares Problem.Da sorgen 88%Prozent schon dafür. Mal Überlegt wenn die Kosaken als Traditioneller Gegenpart mit machen! 180000 Krimtartaren heißt nicht das es alles Männer im Wehrfähigem Alter sind! Dem gegenüber stehen 10000000 Kosaken zugeben ebenso auch nicht alle im Wehrfähigem Alter! Also mal fix wieder setzen bevor es lange Ohren gibt.

 

Kommen die dann alle mit dem Pferd und gezogenem Schwert angeritten oder wie darf man sich denn diese bedrohliche Kosakenoffensive vorstellen?

 

Wer was gemacht hat, das…

Wer was gemacht hat, das sind doch reine Spekulationen.

Vielleicht eine Rakete aus dem ALL?

 

Am 11. August 2022 - 15:35 Uhr von artist22

kurz: https://is.gd/6N69vL

Das ist schon stark, was man so aus dem fernen All erkennen kann.

Da müßte doch auch ein Raketenflug gortet worden sein.

 

Selenskyj hat das klare Ziel ausgesprochen, keine Verhandlungen, ohne das RU die Ukraine verläßt und Rückeroberung der Krim.

Die Krim mit Einschlägen zudecken, das ist noch keine Eroberung

 

Also weiter wie bisher.

@15:59 Uhr von Möbius

Der Anteil Krimtataren ist sogar recht hoch (ca. 15 % der Bevölkerung, 

mehr als sich als „Ukrainer“ definieren). Aber diese haben weder in der Ukraine noch in Russland etwas zu melden. Und sie sind organisatorisch zu solch einem Anschlag nicht in der Lage.
Möglich wäre die Infiltration des Stützpunktes durch feindliche Agenten. Wenn es Zeitzünder waren, könnte ein einziger Saboteur mit Zugang zu den Depots die Explosionen ausgelöst haben. Das ist für mich am wahrscheinlichsten. 
Im Prinzip könnte es zwar auch ein Raketentreffer gewesen sein. Allerdings ist die Luftverteidigung der Krim sehr dicht gestaffelt. Und „offiziell“ hat Kiew keine langreichweitige HIMARS Munition erhalten. Wenn das Granatentreffer wären, dann haben die Ukrainer das auch nicht allein gemacht.Der Machtwechsel auf der Krim war damals sehr friedlich. Zum ersten Mal kommt der Krieg jetzt auf die Krim. 

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Die Zerstörung russischer Kriegstechnik wird von Freiheitskämpfern ausgeführt.

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@15:57 Uhr von Sternenkind

Sie machen sich fortwährender Urheberrechtsverletzungen schuldig mit Ihren Zitaten ohne Quellenangabe. Mich wundert, dass die Tagesschau dies duldet.

 

Was Helmut Schmidt angeht: Er hätte es auch schon 2014, als er dies sagte, besser wissen können.

 

Genaues ist noch nicht bekannt - aber es scheint etwas in

Bewegung gekommen zu sein 

Was sich schon daran erkennen lässt, dass die Definition und der Gebrauch des Wortes „Befreiung“ in der politischen Rhetorik nicht länger „exklusiv“ Invasoren, Besatzern und Gewaltherrschern vorbehalten scheint.

Es gibt Videos auf Telegram,

in denen ukrainische Soldaten erst mit Teppichmessern kastriert und dann mittels Kopfschuss getötet werden. Verbunden mit einer Warnung an ukrainische Mütter, was mit ihren Söhnen passiert, sollten sie sie in den Krieg ziehen lassen.

 

Putin hat sich aus der zivilisierten Welt schon vor langer Zeit verabschiedet.

Wie sagte einst ein...

.. griechischer Philosoph " ich weiß, dass ich nichts weiß". Ein kluger Ausspruch, welchen ich mir auch zu eigen gemacht habe. Habe heute in ZDF Neo eine Dokumentation über den Werdegang Putins und der Oligarchen angesehen. Erschütternd, mit welcher Eiseskälte Putin seine Fäden zieht und gezogen hat. Und dennoch glaube ich weder westlichen noch putintreuen Medien. Alles passiert, alles beginnt, alles endet irgendwie. Und wenn sich erwachsene Menschen hier im Forum verbal angreifen, dann hat der Krieg sein Ziel erreicht. 

Die Bewohner der Krim bekamen nie eine Chance

 

1. Der Einmarsch der russischen Militärs ohne Hohheitsabzeichen 2014 stellt eine Verletzung der europäischen Friedensordnung, die durch die Schlussakte von Helsinki vereinbart  und von Russland unterzeichnet worden war, dar.

 

2. Ebenso verletzte sie das Budapester Memorandum.

 

3. Der folgende Annexion durch Russland war ein Gewaltakt und stellte einen klaren Bruch des Völkerrechts dar.

 

4. Die Krimbewohner wurden nie befragt und das auf russischen Formularvordrucken ausgeführte Referendum war ein Witz, der internationalen Standards Hohn sprach und von niemandem auf der Welt (eine handvoll der über 200 Staaten ausgenommen) anerkannt wurde.

 

5. Im Herrschaftsbereich von Putins Russland kann niemand seinen freien Willen zum Ausdruck bringen. Weder in Russland selbst, noch in den sog. "Volksrepubliken" des Donbass noch auf der Krim.

 

Die Bewohner der Krim leben in Unterdrückung.

 

15:41 Uhr von KalliBayern   …

15:41 Uhr von KalliBayern

 

//Niemals

wird Russland den Krieg verlieren.//

 

Das sehe ich anders : Russland muss diesen Krieg verlieren!

 

//Wenn die nicht weiterkommen, wird Russland eine Atombombe werfen und das war´s. Leider.//

 

Warum sollte der Größenwahnsinnige "so blöd"  sein? Dann ist auch sein Traum vom großrussischen Reich "Geschichte".

 

//Ich bin für Verhandlungen, bei denen es keine Tabus geben darf.//

 

Verhandlungen ja, aber   mit     Tabus.

 

//Es werden leider noch soooooo viele Menschen unnötig ihr Leben lassen.//

 

Ob die das auch so sehen? Es gibt genügend Menschen in der Ukraine, die für Ihre Heimat, die Unabhängigkeit und Freiheit kämpfen - das sind starke Gründe.

 

//Aber so ist das in einem Krieg. Schrecklich.//

 

Ja!

 

Hätte ja nicht sein müssen. Wäre der Größenwahnsinnige nicht wie er ist ....! Es ist ganz einfach: die russische Armee raus aus der Ukraine - Krieg und Sterben = beendet.

 

 

Vielleicht darf man die …

Vielleicht darf man die "absolute Wahrheit" aussprechen, die keiner hören will? Die Russen sind die Bösen. Es stimmt. Aber die Ukrainer sind auch nicht die Guten. Oder glaubt jemand, dass die Russen aus masochistischen Gründen das von RU besetzte AKW unter Beschuss nehmen? Und wer schießt auf die Millionenstadt Donezk? Wieder die Separatisten-Masochisten?

@16:35 Uhr von fathaland slim

 

@15:24 Uhr von Parsec

 

Der Präsident nennt Termine und formuliert Ziele.

 

Selenskij ist vor allem ein Phantast. Faktisch marschiert die russische Armee im Osten des Landes unaufhaltsam weiter (auch heute, gestern, letzte Woche, letzten Monat) und erleidet die ukrainische Armee heftigste Niederlagen, von denen man hier allerdings nichts lesen wird. Dass auch die Russen Niederlagen erleiden, insbesondere durch den Einsatz von US-Waffensystemen hinter der Front, kann nicht über den Fortgang der russischen Offensive hinwegtäuschen. Dieser Krieg wird wie alle Kriege in einem Waffenstillstand enden und Russland wird sich tiefer in die Ukraine gefressen haben als heute, weshalb die Ukraine an jedem Tag, an dem sie sich siegessicher gibt, mehr verliert.

 

Unaufhaltsam weiter also.

 

Gibt es Karten, die Ihre Behauptung belegen?

Die aktuellen Karten zum Kriegsfortgang finden sie z.B. bei Twitter bzw. in zahlreichen Kriegsblogs.

 

@16:35 Uhr von Olivia59

Was dabei herauskommt ist völlig offen, das können Sie und ich nicht vorwegnehmen.

Ich weigere mich nur das wir im Westen nun auch den Krieg als die Lösung ansehen,

 

Sie wollen den Ukrainern also vorschreiben, dass die gefälligst mit den faschistischen Lügenbolden aus Moskau zu verhandeln haben, obwohl die wissen, das das nichts bringt?

 

Ich frage mich, warum die, die nach Verhandlungen rufen, nicht jeden Tag mit Bannern vor dem Kreml dafür protestieren.

 

@16:25 Uhr von Möbius

Es mag Leute geben, die der Versuchung erliegen. 500.000 Dollar wurden geboten für einen Jetpiloten der mit seinen Kinshal Hyperschallraketen desertiert und auf einem ukrainisch kontrollierten Flugplatz landet. 
 

 

Falls Sie in Verlockung geraten sind, bitte bei mir melden - ich gebe das dann gerne weiter ..

Was soll das?

@16:13 Uhr von Einmal

... so Ex. Bundeskanzler Helmut Schmidt

nicht sein einziger Fehler...jetzt fehlt eigentlich noch Peter Scholl-Latour...

.

.

Nein es fehlt nicht Peter Scholl-Latour. Sie haben leider keine Kenntnis von den Ereignissen!

Recherchieren Sie mal die Ereignisse seit dem Jahr 2000, dann können Sie einen Kommentar schreiben den man ernst nehmen kann.

Wenn Sie das ernst nehmen haben Sie allerdings einen Vollzeitjob über viele Monate!

16:35, Olivia59

Wenn Putin nicht verhandeln will sondern die Weiterführung des Krieges für vorteilhafter erachtet, dann sollten wir genau das Gegenteil versuchen. Es ginge zunächst mal darum die Kriegsdynamik zu brechen, sprich Waffenstillstand und nicht Frieden.

 

Ein Waffenstillstand ist nur mit Putins Einwilligung möglich.

 

Ich weigere mich nur das wir im Westen nun auch den Krieg als die Lösung ansehen,

 

Es hängt nicht an uns im Westen, es hängt ausschließlich an Putin.

 

Wirklich.

 

Zu hundert Prozent.

@15:33 Uhr von -Der Golem-

.............  dann bekommt Putin ein ernsthaftes Problem. Die Tataren sind noch fanatischer und kampfwilliger als die Ukrainer.  Sie haben einfach die Schnauze voll von den Russen.

Und die Explosionen der Munitionslager inklusive ein Dutzend russischer Flugzeuge - das ist erst der blutige Anfang für Putin.

Darauf trinken wir einen Krim-Sekt.

##

Den trinke ich mit !

 

@16:38 Uhr von mic

Warum soll eine russischsprachige Provinz, die erst seit Mitte Fünfziger bis 2014 ukrainisch war, zur UKR überlaufen?

Wie sollte ein Gebiet, das unstrittig zur Ukraine gehört, zur Ukraine überlaufen?

Welche Befreiung?

Die von den russischen Besatzern.

Zum Zeitpunkt der Annexion war der Lebensstandard in RU viermal höher als in der UKR, die aktuellen Lebensstandard-Unterschiede sind ebenso immens (trotz allen Sanktionen) . Außerdem hat RU immer Geld reingepumpt.

Selbst wenn, was rechtfertigt das? Unser Lebensstandard ist höher als der russische. Dürfen wir da jetzt auch mal eben ein paar Teile annektieren?

Mit dem Beschuss der Krim könnte UKR das Leben der Krim-Bevölkerung grundsätzlich vergiften, aber es wäre ziemlich unmenschlich und zynisch.

Zynisch ist es, angesichts des russischen Massenmordes in der Ukraine von "Unmenschlichkeit" zu schreiben, weil eine Militarbasis der Besatzer in die Luft flog...

 

@16:25 Uhr von MehrheitsBürger

 - 5.401 Todesopfer in der ukrainischen Zivilbevölkerung, darunter mindestens 355 Kinder.

- Verletzte 7.466, davon 580 Kinder

Nicht eines dieser Opfer wäre tot, wenn Putin am 24.02. nicht seine Truppen Panzer über die Grenze geschickt hätte.

Das sind die Fakten, die eindeutig dem russischen Angriffskrieg zugeordnet werden können und kein Whataboutism kann die humanitäre Katastrophe, die hinter diesen Zahlen steht, relativieren.

Natürilich sind das Fakten.

Aber die UN beschreibt auch Taten der Ukraine und das dadurch zivile Opfer zu beklagen sind.

Das diese natürlich gerne aufgegriffen und ausgeschlachtet werden, darf nicht verwundern.

Aber auch diese Kriegsverbrechen müssen verfolgt werden.

 

Wenn es nicht gelingt, die Zivilisten aus den Gebieten, die zurückerobert werden sollen (wie bereits von Selenskyj gefordert) zu evakuieren, dann wird es auch mehr Opfer durch den Beschuss der ukrainischen Armee geben.

@16:38 Uhr von mic

Warum soll eine russischsprachige Provinz, die erst seit Mitte Fünfziger bis 2014 ukrainisch war, zur UKR überlaufen? Welche Befreiung? Zum Zeitpunkt der Annexion war der Lebensstandard in RU viermal höher als in der UKR, die aktuellen Lebensstandard-Unterschiede sind ebenso immens (trotz allen Sanktionen) . Außerdem hat RU immer Geld reingepumpt. Mit dem Beschuss der Krim könnte UKR das Leben der Krim-Bevölkerung grundsätzlich vergiften, aber es wäre ziemlich unmenschlich und zynisch.

Naja vielleicht such nicht zynischer als mal eben Hunderte von Kombattanten zum Tode zu verurteilen. 

@15:57 Uhr von Sternenkind

„Die Politik des Westens basiert auf einem großen Irrtum: dass es ein Volk der Ukrainer gäbe, eine nationale Identität. In Wahrheit gibt es die Krim, die Ost- und die West-Ukraine. Die Krim, einst Land der Tataren, kam erst in den 50er Jahren durch ein 'Geschenk' des russischen Staatschefs Chruschtschow zur Ukraine. Die West-Ukraine besteht größtenteils aus ehemaligen polnischen Gebieten, allesamt römisch-katholisch. Und die Ost-Ukraine, überwiegend russisch-orthodox, liegt auf dem Gebiet der Kiewer Rus, dem einstigen Kerngebiet Russlands“, so Ex. Bundeskanzler Helmut Schmidt

Und? Ist das jetzt die Rechtfertigung einen Krieg zu beginnen und auf alles zu schießen , daß nach Kindergarten ausschaut?

@16:15 Uhr von MehrheitsBürger

 

„Die Politik des Westens basiert auf einem großen Irrtum: dass es ein Volk der Ukrainer gäbe, eine nationale Identität.

 

Das ist ethnischer Unsinn, egal wer ihn so erzählt. Der Grund warum Sie ihn erzählen, ist vermutlich die Erwartung, man könne die Ukrainer in solche trennen, die für den Westen sind und solche die für die Russen sind.

 

Die Fakten, die zählen sind: Selbst auf der Krim und im Donbass gab es beim Referendum 1991 klare Mehrheiten für die Zugehörigkeit zu einer unabhängigen Ukraine.

 

Umfragen belegen, dass auch später in der Ost-Ukraine kaum mehr als eine kleine Minderheit für einen Anschluss an Russland war und die Mehrheit die "Separatisten" ablehnt. Nach dem Einmarsch der Russen ist die ukrainische Identität in allen Landesteilen zu einer eigenen, neuen Größe gewachsen

 

 

 

Da Sie mich nun mit meiner Meinung verunsichert haben bitte ich Sie mir glaubwürdige Quellen zu nennen.

.

Ich würde doch so gerne von Ihnen lernen! 

@16:25 Uhr von Möbius können

Es mag Leute geben, die der Versuchung erliegen. 500.000 Dollar wurden geboten für einen Jetpiloten der mit seinen Kinshal Hyperschallraketen desertiert und auf einem ukrainisch kontrollierten Flugplatz landet. 

Quelle bitte?

Falls Sie in Verlockung geraten sind, bitte bei mir melden - ich gebe das dann gerne weiter ..

Und wer sind Sie? Der russische Desinformationsoffizier?

Verkettung ungünstiger Umstände

Da beachtet jemand die Brandschutzbestimmungen nicht, wahrscheinlich im Hangar ne Kippe geraucht, und bupps fliegen sieben moderne Kampfjets in die Luft. So ein Pech aber auch, kann passieren. Und jetzt knicken auch noch etliche Strommasten um, wo Russland sich gerade den Strom des Kernkraftwerks Saporischschja klauen wollte. Wahrscheinlich Korrosion.

@16:08 Uhr von Eres- Realitätsverlußt

. Putin hat allenfalls 25-30% seiner Truppen entlang der fast 2000km langen Ostfront aufgestellt und die rücken vor, langsam aber stetig.  Diese Geschichten von Rückgewinnung eroberter Gebiete oder Probleme Putins sind bedauerlicherweise frei erfunden.

 

Die täglichen Satellitenbilder sind ja nur westliche Fake-News :-)

Sie verkennen welche hoch ausgebildete Truppen den Putin noch hat ,

welche noch Waffen außer AK bedienen können.

Auch verkennen Sie jeder verletzte oder gefallene welche zurück nach Russland

kommt ist 1000 mal glaubhafter als Putins Probaganda

@16:42 Uhr von MehrheitsBürger

Die Bewohner der Krim leben in Unterdrückung.

Womit Sie sich kaum von den Bewohnern in der Ukraine unterscheiden. Dort gilt seit 2018 in vor allem russischsprachigen Gebieten Kriegsrecht ohne Beteiligung am demokratischen Prozess. Zudem sind russophile Parteien verboten wie seit Kriegsbeginn übrigens alle Oppositionsparteien. Überdies ist die gesamte ukrainische Presse gleichgeschaltet bzw. unter zentrale Medienaufsicht gestellt. Und versuchen sie sich einmal in der Ukraine kritisch zum Krieg zu äußern: sie verschwinden ruckzug in einem Gefängnis der Geheimpolizei und werden in der Regel nicht mehr gesehen.

 

@16:40 Uhr von fathaland slim

in denen ukrainische Soldaten erst mit Teppichmessern kastriert und dann mittels Kopfschuss getötet werden. Verbunden mit einer Warnung an ukrainische Mütter, was mit ihren Söhnen passiert, sollten sie sie in den Krieg ziehen lassen.

 

Putin hat sich aus der zivilisierten Welt schon vor langer Zeit verabschiedet.

Andersherum gab es solche Meldungen auch schon in der jungen Welt

@16:40 Uhr von fathaland slim

in denen ukrainische Soldaten erst mit Teppichmessern kastriert und dann mittels Kopfschuss getötet werden. Verbunden mit einer Warnung an ukrainische Mütter, was mit ihren Söhnen passiert, sollten sie sie in den Krieg ziehen lassen.

 

Putin hat sich aus der zivilisierten Welt schon vor langer Zeit verabschiedet.

 

Dazu hat ja Harald Welzer als Gewaltforscher bereits einige Statements abgegeben. Das die Entgrenzung der Gewalt und die Entmenschlichung ihre ganz eigene Dynamik entfaltet, unabhängig davon welche Kriegspartei welche Motive hat. Das bezieht sich auf den Menschen an sich.

Natürlich kann das durch die Kommandostruktur noch zusätzlich gefördert oder eingehegt werden.

@16:10 Uhr von Olivia59 --- Verhandlungen auf dem Pappschild

 

Das Verhandlungen bereits erfolgt und gescheitert sind, und es deshalb auch mal gut wäre ist für mich Kindergarten.

 

Den Begriff "Verhandlungen" tragen hier immer wieder jene wie auf einem Pappschild vor sich her, die damit auf einen "virtue signalling" Effekt setzen. Verhandlungen als die vermeintlich moralisch bessere Option gegenüber der Führung eines Verteidigungskrieges. Das ist zu einfach durchschaubar.

 

Russland führt einen von Putin auch so angekündigten Eroberungskrieg und will nur über die Kapitulation der Ukraine verhandeln. Von Lawrow klar geäußert.

 

Aber um Verhandlungen mal eine Chance zu geben:

- Was wären verhandelbare Verhandlungspositionen auf beiden Seiten ?

- wer sollt diese Verhandlungen führen und wo ?

 

Schon einige konkrete Beispiele könnten von der Ebene der Spiegelfechterei hin zu einer ernsthaften Debatte führen. Nennen Sie welche.

 

@15:42 Uhr von Carlos12

Auf der anderen Seite wird damit die Erzählung des unbesiegbaren Russlands angekratzt.

Wo haben Sie denn die Erzählungen des unbesiegbaren Russlands her? Die sind genauso besiegbar wie das "unbesiegbare" amerikanische Militär. Es ist nur eine Frage der Opferbereitschaft. Vietnam und Afghanistan (bei beiden Mächten) haben einer "unbesiegbaren Macht" die Grenzen aufgezeigt.

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