Kommentare - Klimakrise: Heißer war ein Juli nur einmal

08. August 2022 - 17:41 Uhr

Neue Höchsttemperaturen sind durch die Klimakrise schon längst traurige Realität. Der Juli 2022 macht da keine Ausnahme: Weltweit gesehen war er einer der drei heißesten Julis seit Beginn der Aufzeichnungen.

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Kommentare

@20:35 Uhr von CoronaWegMachen

Antarktis-Meereis schmilzt weiter ...

 

Da hilft nur eins :
Eine konzentrierte Aktion der EU.
Auch das abschmelzende Antarktis-Meereis im Meer muss wie Fischschwärme eingefangen werden und nach Portugal, Griechenland, Italien und deren Inseln, und Spanien deren Inseln, verbracht werden. Und davon um so mehr desto besser.
Hier an den richtigen Stellen angeliefert (z.B. an die Standort-Quellen der ausgetrockneten Flüsse) liefert es Kühlung und Wasser.
Und schon ist Alles gut ...

 

Muss ein derart alberner Kommentar wirklich sein?

@19:47 Uhr von -Der Golem-

Und  wenn  immer  mehr  Windparks  dem  Wind  die  Energie  zur  Erdabkühlung  entziehen,  dann  schreitet  die  Erderwärmung  noch  schneller  voran  und  der  Jetstream  kommt  irgendwann  um  das  Jahr  2024  zum  Stillstand.

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Genau das gleiche hat Alex Jones auch gesagt. Haben Sie das von ihm oder hat er das von Ihnen?

Oder wollen Sie hier nur den Kasper spielen?

 

 

Also, hochdotierte Klimatologen haben nach dem Starkregenereignis im Ahrtal tatsächlich die Verlangsamung des Jetstreams für Extremwetter verantwortlich gemacht. Ich halte das für Blödsinn, was man allein schon daran sieht, in welcher Höhe der Jetstream verläuft. Außerdem gab es zB 1910 ein vergleichbares Ereignis - soll daran auch der Jetstream schuld gewesen sein? Leider geben auch Wissenschaftler oft viel Unsinn von sich..

Klimakrise: Heißer war ein Juli nur einmal....

Der Meeresspiegel wird steigen, Küstengebiete betroffen sein. Auf der anderen Seite der Wassermangel: In den Niederlanden durch die hohe Verdunstung durch die anhaltende Hitze. Und dort wo Flüsse ins Meer münden, oder an Schleusen kann das salzige Meerwasser leichter ins Land eindringen. Das liegt daran, dass weniger Wasser zur Verfügung steht, um dem eindringen Salzwasser Gegendruck zu verleihen.

Völlig daneben aber ist es in den Verhältnissen des Klimawandels, Kohlekraftwerke wieder hochzufahren. Und für den Kohleabbau eventuell noch Dörfer räumen zu lassen. Oder gleich auf Flüssiggas (LNG) zu setzen. 

 

@20:28 Uhr von FritzF

Dass ein Klima in diesem engen Temperaturbereich 

auf der Erde gibt, ist ein großes Wunder. Die Wunder werden nun etwas kleiner ausfallen. Ab 60 Grad gerinnt Eiweiss, egal wie gross oder genial man sich bisher gefühlt hat.

 

„I don’t care how great you are, and I don’t care what you’re worth,

when it all ends up you have to go back to Mother Earth.“

 

Memphis Slim, „Mother Earth“.

 

Ich singe das Lied mittlerweile bei jedem Auftritt.

@20:28 Uhr von Owe der Nervier

 

Man kann viel Energie und CO2 sparen wenn man das komplette Internet abschaffen würde, wenn man Cloudspeichersysteme einstampfen würde, und wenn man alle Handys abschaffen würde, aber möchte das jemand obwohl es dem Klima gut tun würde?

 

Dabei geht es nicht um Wollen, sondern ist unmöglich. So vieles wird inzwischen per Internet gesteuert. Interaktive Produktionsmaschinen, Kraftwerke, Windräder. Das private Internet ist nur der kleinere Teil davon.

 

Lesefähigkeit von Chinesen und von Japanern hat um 5% bis 7% im Durchschnitt zugenommen, seitdem es Wörterbücher für diese beiden Sprachen im Internet gibt.

 

Niemand kann für dieses mit dem Internet die Uhr in der Zeit zurückstellen auf eine Epoche von davor, als hätte es das Internet niemals gegeben. Impossible, und auch nicht sinnvoll.

@Anna-Elisabeth 20:21, re melancholeriker

Wirklich rührend, dass Sie noch fragen, wo hier doch fast nur noch mit Unterstellungen gearbeitet wird. Sie gehören offensichtlich zu denen, die keine Probleme mit Widersprüchen haben. Wirklich beneidenswert.

Haben Sie wirklich nicht herausgehört, dass der User gar nicht gefragt, sondern lediglich Unverständnis in Frageform verpackt hat?

 In einem Hinweis auf Widersprüche liegt keine Wertung. Wenigstens das sollte man akzeptieren können.

Bitte ganz vorsichtig sein: Ihr Beitrag von 19:14 klang doch sehr stark nach Wertung ("Umfragen zeigen deutlich, wie schizophren wir uns verhalten. Dieselben Menschen, die Waffenlieferungen und Sanktionen für richtig halten, beteuern, dass für sie Klimaschutz das Wichtigste sei. Das geht aber nicht zusammen. Ein Puzzle, bei dem die Einzelteile nicht zusammenpassen, ergibt kein stimmiges Bild sondern ausschließlich Murks.") Und nur deshalb habe ich so harsch reagiert. Mit einem sachlichen Hinweis auf Widersprüche habe ich selbstverständlich keine Probleme.

20:44 Uhr von Kein Einstein

Sie können halt etwas, was diese User nicht können, nämlich selbstständig denken. Durch ihre verblendete Ideologiegläubigkeit haben diese dieses Denken nie gelernt.

 

Sie sind grad der Richtige, um von Ideologiegläubigkeit zu reden.

@20:28 Uhr von Owe der Nervier

Man kann viel Energie und CO2 sparen wenn man das komplette Internet abschaffen würde, wenn man Cloudspeichersysteme einstampfen würde, und wenn man alle Handys abschaffen würde, aber möchte das jemand obwohl es dem Klima gut tun würde?

Genau das ist der Punkt. Wir akzeptieren nur das, was höchstens anderen weh tut.

 

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