Kommentare - Klimakrise: Heißer war ein Juli nur einmal

08. August 2022 - 17:41 Uhr

Neue Höchsttemperaturen sind durch die Klimakrise schon längst traurige Realität. Der Juli 2022 macht da keine Ausnahme: Weltweit gesehen war er einer der drei heißesten Julis seit Beginn der Aufzeichnungen.

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Kommentare

Der kommende Winter wird ein kalter Sommer

Der Winter 2006/07 war der wärmste in Deutschland seit Beginn regelmäßiger Wetteraufzeichnungen im Jahre 1901. Die Temperaturen im bundesweiten Mittel lagen mehr als vier Grad über dem vieljährigen Durchschnitt.

Das liegt aber 15 Jahre zurück.  Wenn es im Sommer immer heisser und trockener wird - wieso nicht auch im Winter?

Weltweit ist die (Winter-)Statistik aber völlig anders als in Deutschland. Hat Deutschland ein eigenes Winter-Klima?

 

Die Daten sind alarmierend…

Die Daten sind alarmierend und stehen in der Reihe der Daten, Fakten und Entwicklungen, die die dramatische menschenverursachte Klimakatastrophe erschreckend drastisch belegen.

Daher dürfen auch bei allen für die Versorgungssicherheit der Menschen notwendigen Überbrückung der Energiekrise durch Kohlekraft und andere Kompromisse die Klimaziele nicht außer Acht gelassen werden: Sie sind überlebensnotwendig. Und je weniger wir jetzt tun, desto teurer im vierfachen Sinne wird es künftig:

1. teuer, weil die Summen, die zur Behebung von Schäden von Dürre und Flut, aufgebracht werden müssen, dramatisch steigen werden

2. teuer, weil manche ökologischen Schäden irreparabel sind

3. teuer, was die Folgen von Fluchtbewegung angeht, weil Menschen in ihrer Heimat keine Chance mehr haben, landwirtschaftlich anzubauen und zu leben

4. teuer an Menschenleben durch Flut und Hitze; teuer an Artensterben und dessen Folge für das gesamte Ökosystem.

 

gez. NieWiederAfd

 

 

schleichender Tod

Der Schmarotzer saugt seinen Wirt aus, bis letztendlich beide sterben.

Kommende Generationen könnten es vielleicht besser machen, aber dann ist es zu spät.

 

"Mittlerweile kommt das Wetter eher aus südlichen oder nördlichen Richtungen. Zu beobachten ist, dass das Wetter meridionaler (eher aus dem Süden kommend) wird und stationärer."

"Klimawandel : Neue Hitze-Tage drohen", ZDF vom 07.08.2022

 

Morgenrot & Abendrot ? Alles nix mehr und weg.

Die  Sonne  ist  heute  nicht  mehr  das,  was  sie  vor  100  Jahren   noch  war,  sondern  ist  mittlerweile   ein  brandgefährlicher  Stern,  dem  man  besser  aus  dem  Weg  gehen  sollte,  anstatt  sich  in  dessen  Strahlung  durchbruzeln  zu  lassen  für  eine  Zukunft  in  der  Onkokogie.

@17:54 Uhr von -Der Golem-

Der Winter 2006/07 war der wärmste in Deutschland seit Beginn regelmäßiger Wetteraufzeichnungen im Jahre 1901. Die Temperaturen im bundesweiten Mittel lagen mehr als vier Grad über dem vieljährigen Durchschnitt.

 

Das liegt aber 15 Jahre zurück.  Wenn es im Sommer immer heisser und trockener wird - wieso nicht auch im Winter?

 

Weltweit ist die (Winter-)Statistik aber völlig anders als in Deutschland. Hat Deutschland ein eigenes Winter-Klima?

 

Die letzte längere Dauerfrostperiode, an die ich mich erinnere, ist über zehn Jahre her.

Wenn iml nächsten Winter der Durchschnitt bei 15 Grad...........

........  liegen sollte, dann hat sich Putin ein weiteres Mal verkalkuliert.

Fürs Klima täte es mir leid - aber für Putins Gasgeschäft kann ich mir keinen schöneren Winter vorstellen.

Sollte der Winter jedoch bei Minus 15 Grad liegen, dann bekommt Putin ein ganz anderes Problem.

Morgenrot & Abendrot ? Alles nix mehr und weg.

Die  Sonne  ist  heute  nicht  mehr  das,  was  sie  vor  100  Jahren   noch  war,  sondern  ist  mittlerweile   ein  brandgefährlicher  Stern,  dem  man  besser  aus  dem  Weg  gehen  sollte,  anstatt  sich  in  dessen  Strahlung  durchbruzeln  zu  lassen  für  eine  Zukunft  in  der  Onkokogie.

Weltweit

Das ist das entscheidende Wort. 

Wie warm es in meinem Vorgarten war ist absolut egal. 

@-Der Golem- Klima in Deutschland

@17:54 Uhr von -Der Golem-

"Weltweit ist die (Winter-)Statistik aber völlig anders als in Deutschland. Hat Deutschland ein eigenes Winter-Klima?"

Ja, selbstverständlich. Selbst innerhalb Deutschlands gibt es massive Unterschiede.

Der beschleunigte Trend zu höheren Temperaturen ist aber weltweit zu beobachten. In Europa geht die Erwärmung mit zusätzlicher Trockenheit einher.

Bezüglich der Antarktis, wo jeder Besucher für

die Abschmelzung von c. 83 Tonnen, so ein Bericht, den ich vor wenigen Tagen las, verantwortlich ist. Es leben dort ständig im Sommer fast 6.000 Forscher. Es kommen jährlich zig-Tausend Touristen mit Kreuzfahrtschiffen. Ich bin nun wahrlich nicht der Umweltphobiker aber das verstehe ich nun wirklich nicht.

Man könnte diese touristischen Reisen dorthin verbieten, es ist eh nur ein ganz kleiner Teil, der aber dennoch einen grossen Schaden anrichtet und man könnte sich intern. vllt darauf verständigen, das jedes an den Forschungen interessierte Land max. 10(?) Wissenschaftler dauerhaft dort einsetzen kann.

Das sind für kaum jemanden grosse Einschnitte. Warum macht man das nicht ? Stattdessen sollen viel weniger sinnvolle Effekte täglich den Alltag verkomplizieren. Dafür fehlt mir dann immer das Verständnis.

Sarkastisch

könnte man jetzt hier sagen, wenn der Winter nicht mehr so kalt wird, spart das dann auch an der Heizung und vor allem, wird weniger Gas gebraucht.

Nur aufgrund des Ernstes der Situation ist das nicht wirklich ein Trost.

Dann braucht man nicht mehr heizen im Winter?

Vielleicht sollte man sich statt einer Wärmepumpe dann doch besser eine Klimaanlage einbauen. 
 

 

Das ist keine Ironie. In den Südstaaten der USA und in Südeuropa sind Wohnungen nicht gedämmt, nicht selten klafft unter der Eingangstüre ein breiter Luftspalt. Statt Heizungen haben die Behausungen Klimaanlagen die aber auch als Heizlüfter betrieben werden können.

 

 

Und lüften tut man in vielen Ländern entweder garnicht oder indem das Fenster hochgeschoben wird (Klappfenster gibts sowieso fast nur in Deutschland). 
 

 

 

Wichtig wäre es auch im Aussenbereich der Fenster flächendeckend Sunshades anzubringen, wie sie viele Länder haben, und Deckenventilatoren. 
 

 

 

Und in der Landwirtschaft wird’s langsam Zeit von Winter- auf Sommerweizen umzustellen, da Winterweizen Frost zum Keimen braucht (wie viele andere heimische Pflanzen auch). Und statt Kartoffeln könnte man auf Maniok umschwenken. 

@18:04 Uhr von FakeNews-Checker

Die  Sonne  ist  heute  nicht  mehr  das,  was  sie  vor  100  Jahren   noch  war,  sondern  ist  mittlerweile   ein  brandgefährlicher  Stern,  dem  man  besser  aus  dem  Weg  gehen  sollte,  anstatt  sich  in  dessen  Strahlung  durchbruzeln  zu  lassen  für  eine  Zukunft  in  der  Onkokogie.

Die Sonne ist noch genau die Gleiche wie vor hundert Jahren. Die ist immer noch brandgefährlich wenn man sich zu lange in ihrer Einstrahlung aufhält! Warum sollte sie anderst sein! Und das wird noch in 1000 Jahren so sein, außer sie würde explodieren, dann wird es noch gefährlicher für den Menschen!

@18:06 Uhr von -Der Golem-

........  liegen sollte, dann hat sich Putin ein weiteres Mal verkalkuliert.

Fürs Klima täte es mir leid - aber für Putins Gasgeschäft kann ich mir keinen schöneren Winter vorstellen.

Sollte der Winter jedoch bei Minus 15 Grad liegen, dann bekommt Putin ein ganz anderes Problem.

Die Prognosen werden ja wohl erst im Herbst kommen (erst lau, dann Feb 23 sehr kalt).

Dann machen wir einen Dreisatz oder komplizierteres mit den Füllständen unserer Gasspeicher.

 

Ich empfinde die heißen Tage (40 Grad) schon bedrohlich.

Mir (bei meiner geschätzten Restlaufzeit) dürfte das aber egal sein.

 

Ich gebe auch zu, dass mich eine Mitschuld an der Entwicklung trifft.

Die Warnungen des Club of Rome waren damals bereits eindeutig.

Man hätte sich mehr für Veränderungen einsetzen müssen.

 

Aber Putin oder XI, wenn es nicht zu der von mir so geschätzten "totalenErwärmung" kommt, sind nicht das Problem.

 

Aber, wo soll eine Lösung herkommen, die das Problem des Klimawandels, zeitnah und noch rechtzeitg, löst.

@18:18 Uhr von Marmolada

Der Schmarotzer saugt seinen Wirt aus, bis letztendlich beide sterben.
Kommende Generationen könnten es vielleicht besser machen, aber dann ist es zu spät.
 

"Mittlerweile kommt das Wetter eher aus südlichen oder nördlichen Richtungen. Zu beobachten ist, dass das Wetter meridionaler (eher aus dem Süden kommend) wird und stationärer."
"Klimawandel : Neue Hitze-Tage drohen", ZDF vom 07.08.2022
 

Das Wetter kommt nicht, es ist da.
Wetter ist der Zustand der Atmosphäre zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort.
 
Luftströmungen zirkulieren z.B. von west nach ost,  südwest nach nordost oder Nordwest nach südost usw..

 

 

@18:04 Uhr von FakeNews-Checker

Die  Sonne  ist  heute  nicht  mehr  das,  was  sie  vor  100  Jahren   noch  war,  sondern  ist  mittlerweile   ein  brandgefährlicher  Stern,  dem  man  besser  aus  dem  Weg  gehen  sollte,  anstatt  sich  in  dessen  Strahlung  durchbruzeln  zu  lassen  für  eine  Zukunft  in  der  Onkokogie.

 

Na ja das liegt aber an der mutwillig zerstörten Ozonschicht, da kann die   arme Sonne nichts dafür. In meiner Kindheit habe ich mich noch mit Sonnenmilch Lichtschutzfaktor 6 eingecremt, heute gibts für Kinder LSF 50 ... und in 20 Jahren hat man vielleicht schon ..wer weiß 

Beweis für antropogenen Klimawandel? Ist das noch wichtig?

Der Klimawandel an sich ist unumstritten. Meiner persönlichen Ansicht nach ist aber auch der nun heißeste Juli kein direkter Beweis für einen menschen-gemachten (anthropogenen) Klimawandel. Aber letztlich ist es egal, denn der Wandel ist da! Von einer "Klima-Krise" wie oft beschrieben, würde ich auch nicht sprechen wollen, Denn Panik schüren ist nicht das Gebot der Stunde in heißen Zeiten: ein "kühler Kopf" muss her. Allen wordings und Szenarien entgegen gestellt müssten endlich Maßnahmen getroffen werden, die heißen Sommern und warmen Wintern Rechnung tragen. Die Grabenkämpfe zwischen Klimawandel-Kritikern und -der anderen Seite sollten ad acta gelegt werden. Und: vergessen wir die 1,5 Grad, das ist nach aktueller Lage und dem politischen "Weltklima" geschuldet nicht zu stemmen.Die Politik muss hier ehrlicher werden. Daher: richten wir uns ein, begrenzen wir die Schäden, und treffen wir klima schützende Maßnahmen: aber bitte bei allen: beim Bürger ebenso wie in der Industrie!

@17:54 Uhr von -Der Golem-

Der Winter 2006/07 war der wärmste in Deutschland seit Beginn regelmäßiger Wetteraufzeichnungen im Jahre 1901. Die Temperaturen im bundesweiten Mittel lagen mehr als vier Grad über dem vieljährigen Durchschnitt.

ERschreckender ist, dass die Winter immer trockener werden..immer weniger Schnee, dessen Tauen im Frühjahr nicht zum Anwachsen neuer Pflanzen dienen kann..

 

 

@18:05 Uhr von fathaland slim

 

Die letzte längere Dauerfrostperiode, an die ich mich erinnere, ist über zehn Jahre her.

 

Aus der Kölner Bucht hat  sich der Winter schon seit mehr als 10 Jahren verabschiedet. Wohin keine Ahnung.

Naja ...

Dann hoffe  ich mal, dass der Winter auch schön warm wird, jetzt wo das Gas so teuer ist.

Vielleicht brauchen wir bald gar nicht mehr zu heizen, einerseits wäre es ja gut fürs Klima, kein CO2 mehr von den Heizungen.

@weingasi1 18:10

Bezüglich der Antarktis, wo jeder Besucher für die Abschmelzung von c. 83 Tonnen, so ein Bericht, den ich vor wenigen Tagen las, verantwortlich ist.

An dieser Stelle würde mich doch einmal die Quelle interessieren, denn zum einen finde ich eine solche Schuldzuweisung an ein paar wirklich wenige Menschen ziemlich kompliziert, und außerdem erscheinen mir auch die 83 t extrem hoch.

Ich bin da erst einmal skeptisch.

@18:05 Uhr von fathaland slim

Der Winter 2006/07 war der wärmste in Deutschland seit Beginn regelmäßiger Wetteraufzeichnungen im Jahre 1901. Die Temperaturen im bundesweiten Mittel lagen mehr als vier Grad über dem vieljährigen Durchschnitt.

 

Das liegt aber 15 Jahre zurück.  Wenn es im Sommer immer heisser und trockener wird - wieso nicht auch im Winter?

 

Weltweit ist die (Winter-)Statistik aber völlig anders als in Deutschland. Hat Deutschland ein eigenes Winter-Klima?

 

Die letzte längere Dauerfrostperiode, an die ich mich erinnere, ist über zehn Jahre her.

Vor 10 Jahren gabs  bei uns in Süddeutschland noch minus 14 Grad Tageshöchsttemperatur im Winter ...hat mit dem Sonnenfleckenzyklus zu tun und mit dem Golfstrom (solange es ihn noch gibt .. Stichwort: Salinität). Allerdings: demnach hätten wir schon 2021 einen sehr kalten Winter haben müssen ... 

@NieWiederAfd - Leben auf Pump (die Kinder zahlen)

Und je weniger wir jetzt tun, desto teurer im vierfachen Sinne wird es künftig [...]

So ist es.

Leider werden die Geschicke unserer Welt von Menschen bestimmt, denen die eigene Karriere, Macht, Geld oder das Wirtschaftswachstum wichtiger sind als die Probleme, die sie zukünftigen Generationen hinterlassen.

Und diese Entscheider haben eine sehr große Anhängerschaft, die Schüler verachtet, weil sie für ihre eigene Zukunft auf die Straße gehen, die unnötig große Autos unnötig oft umherfährt oder die den Klimawandel ganz offen geleugnet.

Ein Leben auf Pump ist halt bequemer. Vor allem, wenn andere zahlen.

@schabernack, fathaland slim

@18:05 Uhr von fathaland slim

 

Die letzte längere Dauerfrostperiode, an die ich mich erinnere, ist über zehn Jahre her.

 

Aus der Kölner Bucht hat  sich der Winter schon seit mehr als 10 Jahren verabschiedet. Wohin keine Ahnung.

So, ich mache Nägel mit Köpfen: Es war der Winter 2010/11, der eine (allerdings auch schon wieder extrem zu nennende) Dauerfrostperiode und das sehr seltene Phänomen vorweisen konnte, dass zwei Wochen lang ganz Deutschland weiß war.

Wenn der Klimawandel wirklich so bedrohlich ist,

dann verstehe ich die Politiker auf der Welt und auch insbesondere hier bei uns nicht. Da der Klimawandel mit den CO2 Emissionen begründet wird, sollte man doch folgerichtig versuchen, eben diese Emissionen zu verringern oder gar zu vermeiden. Und was wird getan?

Wir führen Kriege, die immense CO2 Emissionen zur Folge haben. Wir verstärken und vergrößern den größten CO2 Emittenten der Welt (die Nato) allein in Deutschland mit 100 Mrd. Euro. Wir loben Frau Pelosi, die durch ihren taktisch eher ungeschickten  Besuch, China dazu provoziert tausende von Tonnen unnötiges CO2  durch das laufende Manöver freizusetzen.

Dafür will unsere Regierung aber auf Kosten der Bürger alte Heizungen verbieten, wenn dadurch ein paar kg CO2 zu sparen sind.

Mit dieser inkonsequenten Wende-Umweltpolitik je nach Tagesaktualität wird bezüglich CO2 Einsparungen wohl nicht viel laufen können.

@18:13 Uhr von Owe der Nervier

Die  Sonne  ist  heute  nicht  mehr  das,  was  sie  vor  100  Jahren   noch  war,  sondern  ist  mittlerweile   ein  brandgefährlicher  Stern,  dem  man  besser  aus  dem  Weg  gehen  sollte,  anstatt  sich  in  dessen  Strahlung  durchbruzeln  zu  lassen  für  eine  Zukunft  in  der  Onkokogie.

Die Sonne ist noch genau die Gleiche wie vor hundert Jahren. Die ist immer noch brandgefährlich wenn man sich zu lange in ihrer Einstrahlung aufhält! Warum sollte sie anderst sein! Und das wird noch in 1000 Jahren so sein, außer sie würde explodieren, dann wird es noch gefährlicher für den Menschen!

 

Die Sonne wird nicht explodieren (zu leicht). 

Wie im richtigen Leben... …

Wie im richtigen Leben... 

Leber, Herz, Lungen und Nieren schlucken klaglos ein paar Jahrzehnte lang alles weg. Die Entgiftung des Planeten funktioniert nicht mehr seit Kipppunkt X, der so weit zurückliegt wie der letzte ignorierte Termin zur Krebsvorsorge nach dem ersten Kollaps unterm Stammtisch in der Verbrauchswirtschaft um 5 vor 12.

Bei den Wissenschaftlern liegt alles schlüssig auf dem Tisch und in diesem Forum glaubt der immer gleiche Teil an Usern, ein Bier kühlt besser als drei oder vier Bäume hinterm Haus, nur um einmal die befremdliche Hemmung, einfache Begebenheiten auf größere Systeme von Klimazusammenhängen übertragen zu wollen, zu hinterfragen. 

Ist es wirklich so schwer zu verstehen, daß ein so gut funktionierendes und ausbalanciertes System wie das Weltklima derart in die Knie geht, wenn es trotz 50 Jahren Warnung immer nachhaltiger und massiver gestört wurde durch irrsinnige Rodung, Vermüllung der Ozeane, Zubetonierung und die mutwillige Zerstörung der Ökosysteme? 

 

 

 

 

 

@fathaland slim - Dauerfrost

 @18:05 Uhr von fathaland slim:

"Die letzte längere Dauerfrostperiode, an die ich mich erinnere, ist über zehn Jahre her."

Wohnen Sie nicht in Berlin? Im Februar 2021 waren die Seen zugefroren. Der See vor meiner Haustür hatte eine 15 cm starke Eisdecke. Da hätte man mit dem Auto drüberfahren können.

Durch die inzwischen immer länger anhaltenden Großwetterlagen könnte sowas in Zukunft wieder häufiger vorkommen.

Nur mit Schnee wird es nichts, wenn die Niederschläge ausbleiben.

Scheibenkleister

Stand schon in Chemiebuch vor vielen Jahren als Gefahr des Treibhauseffekts. Zeit hatte man. Oder hätte gehabt.

@Fake-News-Checker

Vor etwas mehr als 100 Jahren glaubte man auch noch dass die Sonne ein riesiger Kohlebrocken ist der in einer Atmosphäre von reinem Sauerstoff brennt....dabei kann sich in hundert Jahren natürlich viel ändern.

@18:01 Uhr von Nachfragerin

 

"Mittlerweile kommt das Wetter eher aus südlichen oder nördlichen Richtungen. Zu beobachten ist, dass das Wetter meridionaler (eher aus dem Süden kommend) wird und stationärer."

"Klimawandel : Neue Hitze-Tage drohen", ZDF vom 07.08.2022

Und  wenn  immer  mehr  Windparks  dem  Wind  die  Energie  zur  Erdabkühlung  entziehen,  dann  schreitet  die  Erderwärmung  noch  schneller  voran  und  der  Jetstream  kommt  irgendwann  um  das  Jahr  2024  zum  Stillstand.

 

@Möbius 18:27

Vor 10 Jahren gabs  bei uns in Süddeutschland noch minus 14 Grad Tageshöchsttemperatur im Winter ...hat mit dem Sonnenfleckenzyklus zu tun und mit dem Golfstrom (solange es ihn noch gibt .. Stichwort: Salinität). Allerdings: demnach hätten wir schon 2021 einen sehr kalten Winter haben müssen ... 

Tja, es hat nunmal nichts mit den Sonnenflecken zu tun. Da können Sie noch so sehr die falsche Propaganda von wem auch immer wiederkäuen - es bleibt falsche Propaganda.

Und erst recht hat eine Tageshöchsttemperatur von -14°C in Ihrer Region nicht einmal ansatzweise etwas mit den Sonnenflecken zu tun.

Das sind ganz einfach Ausreißer nach unten in einem grundsätzlich immer wärmer werdenden System.

Wurde aber inzwischen eigentlich so oft erklärt, dass es auch der Letzte begriffen haben müsste.

@FakeNews-Checker 19:03

Und  wenn  immer  mehr  Windparks  dem  Wind  die  Energie  zur  Erdabkühlung  entziehen,  dann  schreitet  die  Erderwärmung  noch  schneller  voran  und  der  Jetstream  kommt  irgendwann  um  das  Jahr  2024  zum  Stillstand.

:) :) :)

Der war gut!

@18:26 Uhr von Giselbert

Dann hoffe  ich mal, dass der Winter auch schön warm wird, jetzt wo das Gas so teuer ist.

Vielleicht brauchen wir bald gar nicht mehr zu heizen, einerseits wäre es ja gut fürs Klima, kein CO2 mehr von den Heizungen.

 

Und die Bewohner an der Küste von Gebieten ohne Deich brauchen nix mehr zu trinken, nicht wahr?! 

Ehrlichkeit ist manchmal so entwaffnend. 

@18:29 Uhr von Hartmut der Lästige

Wir führen Kriege, die immense CO2 Emissionen zur Folge haben. Wir verstärken und vergrößern den größten CO2 Emittenten der Welt (die Nato) allein in Deutschland mit 100 Mrd. Euro. Wir loben Frau Pelosi, die durch ihren taktisch eher ungeschickten  Besuch, China dazu provoziert tausende von Tonnen unnötiges CO2  durch das laufende Manöver freizusetzen.

Dafür will unsere Regierung aber auf Kosten der Bürger alte Heizungen verbieten, wenn dadurch ein paar kg CO2 zu sparen sind.

Mit dieser inkonsequenten Wende-Umweltpolitik je nach Tagesaktualität wird bezüglich CO2 Einsparungen wohl nicht viel laufen können.

Früher  haben  das  auch  Habeck  und  Baerbock  noch  verstanden.  Aber  bei  den  heutgen  Ministerspitzengehältern  schwindet   das  Verständnis  für  was  auch  immer.

 

18:29, Hartmut der Lästige

Wir führen Kriege, die immense CO2 Emissionen zur Folge haben.

 

Wer ist „wir“?

 

Wir verstärken und vergrößern den größten CO2 Emittenten der Welt (die Nato) allein in Deutschland mit 100 Mrd. Euro.

 

Die NATO ist der größte CO2-Emittent der Welt? Inwiefern, welche Vergleichsgröße? Wenn es einen größten gibt, dann muss es ja auch zwingend einen zweitgrößten geben. Wer ist das?

 

 

Wir loben Frau Pelosi, die durch ihren taktisch eher ungeschickten  Besuch, China dazu provoziert tausende von Tonnen unnötiges CO2  durch das laufende Manöver freizusetzen.

 

Ja, der arme Herr Xing. Er konnte ja gar nicht anders, als die böse alte Frau ihn so gemein provozierte.

 

Fazit:

 

Die Amis sind schuld.

 

Als ich das kurz nach Threaderöffnung schrieb, wurde ich gerötet...

 

Dafür will unsere Regierung aber auf Kosten der Bürger alte Heizungen verbieten, wenn dadurch ein paar kg CO2 zu sparen sind.

 

Wirklich? Die Regierung wird meine mehr als zwanzig Jahre alte Gasheizung verbieten? Wann denn?

@18:29 Uhr von Hartmut der Lästige

...dann verstehe ich die Politiker auf der Welt und auch insbesondere hier bei uns nicht. Da der Klimawandel mit den CO2 Emissionen begründet wird, sollte man doch folgerichtig versuchen, eben diese Emissionen zu verringern oder gar zu vermeiden. Und was wird getan?...

Sie sprechen ein Problem an, mit dem auch ich meine liebe Not habe.

Zu den CO2-Emissionen im Zusammenhang mit Waffen gibt es einen aufschlussreichen Artikel: „https://www.welt.de/wirtschaft/article211016375/CO2-Emissionen-Krieg-un….“

Umfragen zeigen deutlich, wie schizophren wir uns verhalten. Dieselben Menschen, die Waffenlieferungen und Sanktionen für richtig halten, beteuern, dass für sie Klimaschutz das Wichtigste sei. Das geht aber nicht zusammen. Ein Puzzle, bei dem die Einzelteile nicht zusammenpassen, ergibt kein stimmiges Bild sondern ausschließlich Murks.

 

@19:03 Uhr von FakeNews-Checker

Und  wenn  immer  mehr  Windparks  dem  Wind  die  Energie  zur  Erdabkühlung  entziehen,  dann  schreitet  die  Erderwärmung  noch  schneller  voran  und  der  Jetstream  kommt  irgendwann  um  das  Jahr  2024  zum  Stillstand.

 

Passen Sie lieber auf dass Sie sich nicht zu weit von Ihrer Haustür entfernen. Sie könnten sonst leicht vom Rand der Erde fallen. Selbige ist bekanntlich eine Scheibe.

Klimakrise

Und immer noch ist unsere Energiewend nicht auf dem richtigen Weg. Bayern und BW fordern Windräder im Norden und stromtrassen durch Wohngebiete in NRW und Hessen.

Aber noch immer werden kein Speicher gebaut damit dunkelflauten ohne fossile Brennstoffe möglich werden.
Auch die Bürokratie und besonders die EVUs verhindern den schnelle einfachen Ausbau Balkonkraftwerke. Holland zeigt bei der privaten Stromerzeugung wie es einfach geht. 

Schweden, Finnland, Frankreich und auch Beliegen zeigen wie es besser geht.

@DrBeyer - Wohlstand = CO2-Ausstoß

>>Bezüglich der Antarktis, wo jeder Besucher für die Abschmelzung von c. 83 Tonnen, so ein Bericht, den ich vor wenigen Tagen las, verantwortlich ist.<< (weingasi1)

@18:26 Uhr von DrBeyer:

"An dieser Stelle würde mich doch einmal die Quelle interessieren, denn zum einen finde ich eine solche Schuldzuweisung an ein paar wirklich wenige Menschen ziemlich kompliziert, und außerdem erscheinen mir auch die 83 t extrem hoch.

Ich bin da erst einmal skeptisch."

Der durchschnittliche Eisverlust der Arktis seit 1990 liegt bei 200.000.000.000 Tonnen pro Jahr. In letzter Zeit dürfte das nochmal deutlich angestiegen sein.

Teilt man diese 200+ Milliarden Tonnen durch die Anzahl der Menschen, die sich so eine Reise leisten können*, dann kommt man locker auf den oben angegebenen Wert.

*) Arme Menschen verursachen einen deutlich geringeren CO2-Ausstoß als reiche.

@ 18:29 Uhr von Hartmut der Lästige

"Wenn der Klimawandel wirklich so bedrohlich ist, ... Dafür will unsere Regierung aber auf Kosten der Bürger alte Heizungen verbieten, wenn dadurch ein paar kg CO2 zu sparen sind."

Tja, vielleicht sollte man mal die Prioritäten prüfen, bevor man den Verbraucher wegen ein paar kg CO2 zur Kasse bittet.

Viele andere große Verursacher kommen ungeschoren davon: - Brandrodung - Militärmanöver - keine Kontingente für Flugverkehr - Privatjachten - weltweiten Warenhandel auf das Notwendigste beschränken, ggf. hohe Steuern auf Transport - Weltraumtourismus verbieten ....

@18:01 Uhr von Nachfragerin

Der Schmarotzer saugt seinen Wirt aus, bis letztendlich beide sterben.

Kommende Generationen könnten es vielleicht besser machen, aber dann ist es zu spät.

 

"Mittlerweile kommt das Wetter eher aus südlichen oder nördlichen Richtungen. Zu beobachten ist, dass das Wetter meridionaler (eher aus dem Süden kommend) wird und stationärer."

"Klimawandel : Neue Hitze-Tage drohen", ZDF vom 07.08.2022

 

Das ist alles lange bekannt. Und drotzem werden unsere AKWs abgeschaltet.

@18:26 Uhr von DrBeyer

Bezüglich der Antarktis, wo jeder Besucher für die Abschmelzung von c. 83 Tonnen, so ein Bericht, den ich vor wenigen Tagen las, verantwortlich ist.

An dieser Stelle würde mich doch einmal die Quelle interessieren, denn zum einen finde ich eine solche Schuldzuweisung an ein paar wirklich wenige Menschen ziemlich kompliziert, und außerdem erscheinen mir auch die 83 t extrem hoch.

Ich bin da erst einmal skeptisch.

 

Nach Google:

https://www.welt.de/wissenschaft/article237072547/Ewiges-Eis-Wie-Forsch…

 

Falls Sie Leseabbo haben, ich nicht, können Sie ja mal checken.

@17:55 Uhr von NieWiederAfd

Die Daten sind alarmierend und stehen in der Reihe der Daten, Fakten und Entwicklungen, die die dramatische menschenverursachte Klimakatastrophe erschreckend drastisch belegen.

Daher dürfen auch bei allen für die Versorgungssicherheit der Menschen notwendigen Überbrückung der Energiekrise durch Kohlekraft und andere Kompromisse die Klimaziele nicht außer Acht gelassen werden: Sie sind überlebensnotwendig. Und je weniger wir jetzt tun, desto teurer im vierfachen Sinne wird es künftig:

1. teuer, weil die Summen, die zur Behebung von Schäden von Dürre und Flut, aufgebracht werden müssen, dramatisch steigen werden

2. teuer, weil manche ökologischen Schäden irreparabel sind

3. teuer, was die Folgen von Fluchtbewegung angeht, weil Menschen in ihrer Heimat keine Chance mehr haben, landwirtschaftlich anzubauen und zu leben

4. teuer an Menschenleben durch Flut und Hitze; teuer an Artensterben und dessen Folge für das gesamte Ökosystem.

gez. NieWiederAfd

Stimme vollumfänglich zu. 

@18:29 Uhr von Hartmut der Lästige

... Da der Klimawandel mit den CO2 Emissionen begründet wird, sollte man doch folgerichtig versuchen, eben diese Emissionen zu verringern oder gar zu vermeiden. Und was wird getan?

Wir führen Kriege, die immense CO2 Emissionen zur Folge haben. Wir verstärken und vergrößern den größten CO2 Emittenten der Welt (die Nato) allein in Deutschland mit 100 Mrd. Euro. Wir loben Frau Pelosi, die durch ihren taktisch eher ungeschickten  Besuch, China dazu provoziert tausende von Tonnen unnötiges CO2  durch das laufende Manöver freizusetzen.

Dafür will unsere Regierung aber auf Kosten der Bürger alte Heizungen verbieten, wenn dadurch ein paar kg CO2 zu sparen sind... 

 

"Wir" führen Kriege? "Wir" vergrößern die Nato?  

Für wen sprechen Sie denn? 

Und Frau Pelosi hat auch noch Schuld, dass China jetzt manövermäßig CO2 in die Luft pustet?

Und die deutsche Regierung verbietet alte Heizungen und ist inkonsequent?

Was meinen Sie denn überhaupt? 

Sind sie Pazifist? 

Oder Heizölhändler? 

 

Könnte von Paul Panzer sein

Läuft  der  Rechner  heiß, 

und  das  trotz  Erdbeereis,

dann  stellt  sich  die  Frage:

Werden  wir  das  Ende  des  Klimas  noch  erleben,

oder  wird  schon  vorher  die  Erderwärmung

alles  zu  Brenn-  und  Kleinholz  zerlegen  ?

Viel  Zeit  bleibt  wohl  nicht  mehr  zum  Überlegen.

@18:11 Uhr von Naturfreund 064

könnte man jetzt hier sagen, wenn der Winter nicht mehr so kalt wird, spart das dann auch an der Heizung und vor allem, wird weniger Gas gebraucht.

Nur aufgrund des Ernstes der Situation ist das nicht wirklich ein Trost.

Besonders für die menschen die dann immer noch von dem Vernichtungskrieg umgebracht werden.

 

Irgend wann müsste

sich die Erkenntnis durchsetzen dass wir den Klimawandel nicht aufhalten können, das Klima wandelt sich schon seit die Erde angefangen hat sich zu drehen.Wir müssen lernen mit dem Klimawandel zu leben und dafür brauchen wir sehr viel Energie.Wärmstuben im Winter und Kühlstuben im Sommer sind ein Witz. Heizungen und Klimaanlagen für jeden , Meerwasser entsalzen damit wir nicht auch noch Kriege um Wasser  führen müssen, usw.

@18:29 Uhr von Hartmut der Lästige

dann verstehe ich die Politiker auf der Welt und auch insbesondere hier bei uns nicht. Da der Klimawandel mit den CO2 Emissionen begründet wird, sollte man doch folgerichtig versuchen, eben diese Emissionen zu verringern oder gar zu vermeiden. Und was wird getan?

Wir führen Kriege, die immense CO2 Emissionen zur Folge haben. Wir verstärken und vergrößern den größten CO2 Emittenten der Welt (die Nato) allein in Deutschland mit 100 Mrd. Euro. Wir loben Frau Pelosi, die durch ihren taktisch eher ungeschickten  Besuch, China dazu provoziert tausende von Tonnen unnötiges CO2  durch das laufende Manöver freizusetzen.

 

Nicht wir führen krieg sondern Putin hat ein freies land überfallen dem wir jetzt helfen müssen.

 

Dafür will unsere Regierung aber auf Kosten der Bürger alte Heizungen verbieten, wenn dadurch ein paar kg CO2 zu sparen sind

Keine Heizung die die Aktuell zugelassen sind wird verboten. Neue Anlagen mpüssen ohne Fossile Brennstoffe auskommen.
 

@19:00 Uhr von Nachfragerin

 @18:05 Uhr von fathaland slim:

"Die letzte längere Dauerfrostperiode, an die ich mich erinnere, ist über zehn Jahre her."

 

Wohnen Sie nicht in Berlin? Im Februar 2021 waren die Seen zugefroren. Der See vor meiner Haustür hatte eine 15 cm starke Eisdecke. Da hätte man mit dem Auto drüberfahren können.

 

Durch die inzwischen immer länger anhaltenden Großwetterlagen könnte sowas in Zukunft wieder häufiger vorkommen.

 

Nur mit Schnee wird es nichts, wenn die Niederschläge ausbleiben.

 

Nein, ich wohne nicht mehr in Neukölln, seit ich zwangsgeräumt wurde. Ich kann mich aber noch sehr gut an den Februar letzten Jahres erinnern. Da hatten wir im Landkreis Osnabrück über Nacht mehr als einen halben Meter Schnee und dann exakt  vier Tage strengen Dauerfrost. Vorher war es sehr warm, und hinterher ebenfalls. Da ist mir das Efeu an der Hauswand erfroren. In Berlin war die Wetterlage keine andere. Gut, daß Sie das mit dem Auto und dem Eis nicht ausprobiert haben. Es wäre übel ausgegangen.

19:03, FakeNews-Checker

Und  wenn  immer  mehr  Windparks  dem  Wind  die  Energie  zur  Erdabkühlung  entziehen,  dann  schreitet  die  Erderwärmung  noch  schneller  voran  und  der  Jetstream  kommt  irgendwann  um  das  Jahr  2024  zum  Stillstand.

 

Meine Güte, irgendwann wird dieser Blödsinn in Wiederholung wirklich langweilig.

Da hilft auch kein Vater Unser mehr

Alles  entwickelt  sich   so,     wie  von  der  Bibel  vorhergesagt  und  von  Nostradamus  noch  mal  nachgerechnet.  Brötchen  aufbacken  kann  man  also  mittlerweile  auch  ohne  Ofen,  wie   praktisch.

@FakeNews-Checker - Windräder

@19:03 Uhr von FakeNews-Checker:

"Und  wenn  immer  mehr  Windparks  dem  Wind  die  Energie  zur  Erdabkühlung  entziehen,  dann  schreitet  die  Erderwärmung  noch  schneller  voran  und  der  Jetstream  kommt  irgendwann  um  das  Jahr  2024  zum  Stillstand."

Hä? Die Windräder müssen doch einfach nur schneller drehen, damit sie mehr Wind machen...

@18:29 Uhr von Hartmut der Lästige

dann verstehe ich die Politiker auf der Welt und auch insbesondere hier bei uns nicht. Da der Klimawandel mit den CO2 Emissionen begründet wird, sollte man doch folgerichtig versuchen, eben diese Emissionen zu verringern oder gar zu vermeiden. Und was wird getan?

Wir führen Kriege, die immense CO2 Emissionen zur Folge haben. Wir verstärken und vergrößern den größten CO2 Emittenten der Welt (die Nato) allein in Deutschland mit 100 Mrd. Euro. Wir loben Frau Pelosi, die durch ihren taktisch eher ungeschickten  Besuch, China dazu provoziert tausende von Tonnen unnötiges CO2  durch das laufende Manöver freizusetzen... 

 

Helfen Sie mir doch mal auf die Sprünge. Welchen Krieg führen "wir" denn? 

Wenn eine Seniorin allein es schafft, spontan eine Streitmacht in Bewegung zu setzen, also irrsinnigst viel Energie fast aus dem Nichts und dazu noch so fast völlig emissionsfrei, muß man doch von einer Entdeckung sprechen. Da winkt der Nobelpreis für Physik. Gratuliere. 

 

re @19:03 FakeNews-Checker: Frischluft

Und  wenn  immer  mehr  Windparks  dem  Wind  die  Energie  zur  Erdabkühlung  entziehen,  dann  schreitet  die  Erderwärmung  noch  schneller  voran  und  der  Jetstream  kommt  irgendwann  um  das  Jahr  2024  zum  Stillstand.

 

Ja, und alles nur wegen der Windparks.

Weil die einfach verhindern, dass man genügend Energie zugefächert bekommt, um noch klar denken zu können.

ich vermute auch, dass der Bau der  holländischen und niederrheinischen Windmühlen der tatsächliche Grund für den Klimawandel ist. Wie viel Energie dadurch über die Jahrhunderte „vernichtet“ wurde...

 

usw. usw. usw...

@19:03 Uhr von Eu-Schreck

Stand schon in Chemiebuch vor vielen Jahren als Gefahr des Treibhauseffekts. Zeit hatte man. Oder hätte gehabt.

Aber die idiologische einseitige Politik besonders in unserem Land nur weg von Atom hat uns jetzt in diese lage gebracht. Nur Wind und Solar können die Versorgung ohne fossile Brennstoffe nicht sichern.

 

Viele ander Länder so wie Frankreich haben einen viel kleineren Co2 Wert pro Kopf.

Leider sind wir gerade beim CO2 Wert führend in Europa.
 

@18:26 Uhr von DrBeyer

Bezüglich der Antarktis, wo jeder Besucher für die Abschmelzung von c. 83 Tonnen, so ein Bericht, den ich vor wenigen Tagen las, verantwortlich ist.

An dieser Stelle würde mich doch einmal die Quelle interessieren, denn zum einen finde ich eine solche Schuldzuweisung an ein paar wirklich wenige Menschen ziemlich kompliziert, und außerdem erscheinen mir auch die 83 t extrem hoch.

Ich bin da erst einmal skeptisch.

Ich las das in den letzten Tagen im Netz. Sie können das aber nachlesen im Spiegel vom 23.02.22. Wieso mir das jetzt als quasi "aktuelle Meldung" gezeigt wurde, keine Ahnung, wobei es für die Sache an sich ja keinen Unterschied macht. "Forschung & Wissen" berichtet am 25.02.22 auch darüber. Beide reden von exact 83 t/pro Besucher.

 

@18:22 Uhr von Klartexxter

Allen wordings und Szenarien entgegen gestellt müssten endlich Maßnahmen getroffen werden, die heißen Sommern und warmen Wintern Rechnung tragen. Die Grabenkämpfe zwischen Klimawandel-Kritikern und -der anderen Seite sollten ad acta gelegt werden. Und: vergessen wir die 1,5 Grad, das ist nach aktueller Lage und dem politischen "Weltklima" geschuldet nicht zu stemmen.Die Politik muss hier ehrlicher werden. Daher: richten wir uns ein, begrenzen wir die Schäden, und treffen wir klima schützende Maßnahmen: aber bitte bei allen: beim Bürger ebenso wie in der Industrie!

Klingt alles schön und gut, aber wie wollen Sie sich z.B. auf Dürre und deren Folgen vorbereiten? Fluchtwege ausarbeiten? 

 

@19:14 Uhr von Anna-Elisabeth

...dann verstehe ich die Politiker auf der Welt und auch insbesondere hier bei uns nicht. Da der Klimawandel mit den CO2 Emissionen begründet wird, sollte man doch folgerichtig versuchen, eben diese Emissionen zu verringern oder gar zu vermeiden. Und was wird getan?...

Sie sprechen ein Problem an, mit dem auch ich meine liebe Not habe.

Zu den CO2-Emissionen im Zusammenhang mit Waffen gibt es einen aufschlussreichen Artikel: „https://www.welt.de/wirtschaft/article211016375/CO2-Emissionen-Krieg-un….“

Umfragen zeigen deutlich, wie schizophren wir uns verhalten. Dieselben Menschen, die Waffenlieferungen und Sanktionen für richtig halten, beteuern, dass für sie Klimaschutz das Wichtigste sei. Das geht aber nicht zusammen. Ein Puzzle, bei dem die Einzelteile nicht zusammenpassen, ergibt kein stimmiges Bild sondern ausschließlich Murks.

 

Man könnte ja anregen, daß sich die Agressoren mit den Opfern auf einen Krieg mit Lanze, Schwert und Armbrust einigt. Ist das Ihr Ernst? Ich glaube fast, ja... 

@19:14 Uhr von Anna-Elisabeth

.@18:29 Uhr von Hartmut der Lästige

 

..dann verstehe ich die Politiker auf der Welt und auch insbesondere hier bei uns nicht. Da der Klimawandel mit den CO2 Emissionen begründet wird, sollte man doch folgerichtig versuchen, eben diese Emissionen zu verringern oder gar zu vermeiden. Und was wird getan?...

 

Sie sprechen ein Problem an, mit dem auch ich meine liebe Not habe.

 

Zu den CO2-Emissionen im Zusammenhang mit Waffen gibt es einen aufschlussreichen Artikel: „https://www.welt.de/wirtschaft/article211016375/CO2-Emissionen-Krieg-un….“

 

Umfragen zeigen deutlich, wie schizophren wir uns verhalten. Dieselben Menschen, die Waffenlieferungen und Sanktionen für richtig halten, beteuern, dass für sie Klimaschutz das Wichtigste sei. Das geht aber nicht zusammen. Ein Puzzle, bei dem die Einzelteile nicht zusammenpassen, ergibt kein stimmiges Bild sondern ausschließlich Murks.

 

 

Sie meinen, man sollte Putin die Ukraine auslöschen lassen, um des Klimas willen?

 

Ach nee.

@19:07 Uhr von DrBeyer

Vor 10 Jahren gabs  bei uns in Süddeutschland noch minus 14 Grad Tageshöchsttemperatur im Winter ...hat mit dem Sonnenfleckenzyklus zu tun und mit dem Golfstrom (solange es ihn noch gibt .. Stichwort: Salinität). Allerdings: demnach hätten wir schon 2021 einen sehr kalten Winter haben müssen ... 

Tja, es hat nunmal nichts mit den Sonnenflecken zu tun. Da können Sie noch so sehr die falsche Propaganda von wem auch immer wiederkäuen - es bleibt falsche Propaganda.

Und erst recht hat eine Tageshöchsttemperatur von -14°C in Ihrer Region nicht einmal ansatzweise etwas mit den Sonnenflecken zu tun.

Das sind ganz einfach Ausreißer nach unten in einem grundsätzlich immer wärmer werdenden System.

Wurde aber inzwischen eigentlich so oft erklärt, dass es auch der Letzte begriffen haben müsste.

 

:-) LOL ... Propaganda ? 
Sie machen mir wirklich Spaß, ich musste sogar laut lachen (manchmal ist dieses Forum sehr erheiternd).

 

Nein, im Ernst. Es ist genau so, wie ich sage, Sie können das nachlesen. 

@Anna-Elisabeth 19:14

Dieselben Menschen, die Waffenlieferungen und Sanktionen für richtig halten, beteuern, dass für sie Klimaschutz das Wichtigste sei. Das geht aber nicht zusammen.

Nur für sehr eindimensionale Menschen.

Für Leute, die nicht nur ein Thema auf dem Bildschirm haben, geht das sehr wohl zusammen. Nämlich insofern, als dass die Klimakatastrophe sicherlich zusammen mit dem Artensterben die größte Gefahr für die Menschheit und überhaupt das Leben auf diesem Planeten, wie wir es kennen, ist - mittelfristig.

Kurzfristig ist Putins Überfall auf die Ukraine und wäre Xis Überfall auf Taiwan eine ganz akute Bedrohung für die Demokratie, für die regelbasierte Weltordnung und ganz allgemein dafür, in Freiheit leben zu können.

Selbstverständlich müssen wir diesen akuten Angriffen auf die Freiheit begegnen!

Mal ganz davon abgesehen, dass gerade Russland sich nicht gerade durch Klimaschutz hervortut, es also um so wichtiger ist, dieses Land in die Schranken zu weisen.

@19:16 Uhr von w120

An dieser Stelle würde mich doch einmal die Quelle interessieren, denn zum einen finde ich eine solche Schuldzuweisung an ein paar wirklich wenige Menschen ziemlich kompliziert, und außerdem erscheinen mir auch die 83 t extrem hoch.

Ich bin da erst einmal skeptisch.

Die Methode, wie man das konkret berechnet hat, wird im Artikel genau erklärt, wobei ich kein Physiker bin. Wenn das aber stimmt, dann ist die Zurechnung ziemlich zuverlässig und dann könnte man sich vllt doch auf eine Abkehr zumindest der Kreuzfahrtschiffe und u.U. vllt auch bezügl. der Anzahl der Wissenschaftler verständigen. Mit "Schuld"zuweisung hat das weniger zu tun, höchstens mit Verständnis.

 
 

 

 

@Nachfragerin

"Teilt man diese 200+ Milliarden Tonnen durch die Anzahl der Menschen, die sich so eine Reise leisten können*, dann kommt man locker auf den oben angegebenen Wert."

für den Eisverlust in der Antarktis sind aber nicht nur diejenigen Menschen verantwortlich, die dort hinreisen, sondern der Ausstoß an klimaschädlichen Gasen weltweit. Insofern halte ich eine solche Rechnung für Humbug.

@19:21 Uhr von albexpress

sich die Erkenntnis durchsetzen dass wir den Klimawandel nicht aufhalten können, das Klima wandelt sich schon seit die Erde angefangen hat sich zu drehen.Wir müssen lernen mit dem Klimawandel zu leben und dafür brauchen wir sehr viel Energie.Wärmstuben im Winter und Kühlstuben im Sommer sind ein Witz. Heizungen und Klimaanlagen für jeden , Meerwasser entsalzen damit wir nicht auch noch Kriege um Wasser  führen müssen, usw.

 

Noch einmal ganz deutlich, und dann nie wieder:

 

Die momentane Klimaerhitzung ist zu 100% menschengemacht.

 

Mit Ihren Lösungsvorschlägen kann man, wenn überhaupt, die Auswirkungen auf uns Menschen nur minimal abmildern.

@19:03 Uhr von FakeNews-Checker

 

"Mittlerweile kommt das Wetter eher aus südlichen oder nördlichen Richtungen. Zu beobachten ist, dass das Wetter meridionaler (eher aus dem Süden kommend) wird und stationärer."

"Klimawandel : Neue Hitze-Tage drohen", ZDF vom 07.08.2022

Und  wenn  immer  mehr  Windparks  dem  Wind  die  Energie  zur  Erdabkühlung  entziehen,  dann  schreitet  die  Erderwärmung  noch  schneller  voran  und  der  Jetstream  kommt  irgendwann  um  das  Jahr  2024  zum  Stillstand.

 

Das ist ja peinlich, was sie da von sich geben.

Physik 6, setzen Herr FakeNews-Checker.

Außerdem stoppt der Jetstream erst wenn die Erde nicht mehr rotiert. Das ist gottseidank nicht zu befürchten.

Er kann sich verändern, aber die Details dazu interessieren sie bestimmt nicht.

@Albexpress 19:21

Irgend wann müsste sich die Erkenntnis durchsetzen dass wir den Klimawandel nicht aufhalten können

Das wird sich niemals durchsetzen, da es sich keinesfalls um eine Erkenntnis, sondern lediglich um ganz groben Unfug handelt!

@18:06 Uhr von -Der Golem-

........  liegen sollte, dann hat sich Putin ein weiteres Mal verkalkuliert.

Fürs Klima täte es mir leid - aber für Putins Gasgeschäft kann ich mir keinen schöneren Winter vorstellen.

Sollte der Winter jedoch bei Minus 15 Grad liegen, dann bekommt Putin ein ganz anderes Problem.

 

Nämlich welches ? Sie meinen wegen der „Spezialoperation“? Glauben Sie mir, die russischen Waffen funktionieren auch unter arktischen Bedingungen ... bei den NATO Geräten bin ich mir da nicht so sicher ... 

@18:29 Uhr von DrBeyer / @schabernack

 

Die letzte längere Dauerfrostperiode,

an die ich mich erinnere, ist über zehn Jahre her.

 

Aus der Kölner Bucht hat  sich der Winter schon seit mehr als 10 Jahren verabschiedet. Wohin keine Ahnung.

 

So, ich mache Nägel mit Köpfen: Es war der Winter 2010/11, der eine (allerdings auch schon wieder extrem zu nennende) Dauerfrostperiode und das sehr seltene Phänomen vorweisen konnte, dass zwei Wochen lang ganz Deutschland weiß war.

 

Ja, der Winter 2010  / 11 war auch in Köln kalt mit etwas länger Dauerfrost. Besonders weiß war er nicht, weil es ja diese längere Hochdruckperiode mit Sibirien-Hoch war, bei dem es nicht so viel schneit.

 

Seit nach diesem Winter hat Schnee Hausverbot in Köln.

Irgendwer scheint das so entschieden zu haben.

 

Zum Verdruss der Kinder, wenn die im TV anderswo Kinder Schneemänner bauen, und rodeln sehen. Zum Glück haben wir Kölner das Bergische Land quasi vor den Toren der Stadt.

 

Happy child … happy life.

Jahreszeiten mit Charakter sind  schön.

Sind ja nicht die Tropen hier.

@19:16 Uhr von w120 und DrBeyer

Nach Google:

https://www.welt.de/wissenschaft/article237072547/Ewiges-Eis-Wie-Forsch

 

Falls Sie Leseabbo haben, ich nicht, können Sie ja mal checken.

Funktioniert bei mir auch ohne Abo (aber nur mit Zustimmung zu den Cookies) 

Deshalb hier noch einmal:

>>...Forschung und Tourismus hinterlassen auch in der Antarktis ihre Spuren: Der Verkehr und der Betrieb von Forschungs- und Versorgungseinrichtungen führen zur Bildung von Ruß, der sich auf dem Schnee ablagert und ihn abdunkelt. Dies bremse die Rückstrahlung des Sonnenlichts und lasse den Schnee schneller schmelzen, berichtet ein internationales Forscherteam im Fachmagazin „Nature Communications“.

Ihren Berechnungen zufolge beschleunige ein Tourist über diese Prozesse das Abschmelzen von rund 83 Tonnen Schnee. In den betroffenen Regionen könne die Schneedecke im Sommer um bis zu 23 Millimeter schrumpfen...<<

 

@19:13 Uhr von fathaland slim

Wir führen Kriege, die immense CO2 Emissionen zur Folge haben.

 

Wer ist „wir“?

 

Wir verstärken und vergrößern den größten CO2 Emittenten der Welt (die Nato) allein in Deutschland mit 100 Mrd. Euro.

 

Die NATO ist der größte CO2-Emittent der Welt? Inwiefern, welche Vergleichsgröße? Wenn es einen größten gibt, dann muss es ja auch zwingend einen zweitgrößten geben. Wer ist das?
 

Fazit:

 

Die Amis sind schuld.

 

Als ich das kurz nach Threaderöffnung schrieb, wurde ich gerötet...

 

Schätzungen zufolge könnte das Militär für fünf Prozent des weltweiten Schadstoffausstoßes verantwortlich sein

https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/kritik-viel-co2-durch-mi…

 

Das ist aber doch schon viel.

Dann noch alleine die USA fast eine Billion für militärische Ausgaben.

 

"Jezt muss man aufteilen. Wer hat E-Panzer, wer hat noch alte Diesel-Panzer,

die ärmeren Länder, in denen die Sodaten noch zu Fuss laufen müssen usw."

Soviel zum beliebten

Ausrede Thema: als ich kind war, war es auch mal heiß. Das kommt nur von solchen die nicht Handeln wollen und keine Schuld zugeben. Kennen wir aus anderen Bereichen. 

Wir können jetzt gerade noch beeinflussen wieviel heißer es in der Spitze wird und wie schnell. Dazu: 1. Verzicht, z.B. keine Spaßkäufe mehr, nur kaputtes ersetzen, wenn Reparatur nicht möglich. Kein Auto fahren, wer nicht anders kann mit max. Tempo 100. Sparlampen, kein Standby, Heizung runter, Wasserverbrauch senken, nicht fliegen für Urlaub, max. 2x im Leben, Geschäftsreisen weitgehend vermeiden, Zug nutzen wo es geht, dicke Vorhänge nicht bodentief vor der Heizung, Herd und Kocher kurz vor Fertigstellung der Speise ausschalten, nur da Licht wo man ist, statt Trockner Wäsche aufhängen, Sparprogramme nutzen. Tgl. 1 oder 2 Std weniger Internet, Fernseher, Radio, IPad.....kein Essen wegschmeißen, Kühlschrank abtauen, mehr Gemüse weniger Fleisch, kein Papier verschwenden, fällt sicher jedem mehreres ein. 

@19:03 Uhr von FakeNews-Checker

Und  wenn  immer  mehr  Windparks  dem  Wind  die  Energie  zur  Erdabkühlung  entziehen,  dann  schreitet  die  Erderwärmung  noch  schneller  voran  und  der  Jetstream  kommt  irgendwann  um  das  Jahr  2024  zum  Stillstand.

Die Erde ist ein relativ geschlossenes System. Energie/Wärme kommt nur von der Sonne und wird nur durch Reflexion und Wärmestrahlung wieder abgegeben. 

Der Wind hat auf das Klima überhaupt keinen Effekt. Das ist nur der Ausgleich lokaler Druckunterschiede. 

Natürlich kann man auch Energie in andere Formen umwandeln, wie beispielsweise Wind in Strom. Dabei wird aber nichts erzeugt oder vernichtet. 

Unser Problem ist aktuell einfach, dass wir Energie, die früher über sehr lange Zeit gespeichert wurde, in sehr kurzer Zeit wieder freigegeben und damit gleichzeitig dafür sorgen, dass weniger Wärme vom Planeten abgestrahlt werden kann. 

Das müssen wir lassen - und Windenergie ist deshalb ein gutes Mittel, Energie zu nutzen, ohne dabei viel Schaden anzurichten. 

@19:25 Uhr von fathaland slim

Und  wenn  immer  mehr  Windparks  dem  Wind  die  Energie  zur  Erdabkühlung  entziehen,  dann  schreitet  die  Erderwärmung  noch  schneller  voran  und  der  Jetstream  kommt  irgendwann  um  das  Jahr  2024  zum  Stillstand.

 

Meine Güte, irgendwann wird dieser Blödsinn in Wiederholung wirklich langweilig.

Ich kannte den in diesem Ausmaß noch nicht. Allerdings frage ich mich doch, ob das ernst gemeint ist, oder ob man uns nur gründlich verar....n will

 

@19:21 Uhr von albexpress

sich die Erkenntnis durchsetzen dass wir den Klimawandel nicht aufhalten können,

Dieses Bild wird jedoch nach wie vor jeden Tag transportiert: Wenn wir uns nur genug einschränken, unser Auto abschaffen, nur noch Strom aus Sonne und Wind holen, nicht mehr in den Urlaub fliegen etc..... dann wird alles gut. Nein, wird es nicht. Zumindest nicht so lange die genannten Einschränkungen nur in Europa stattfinden.

Darstellung: