Kommentare - Unternehmer Musk bläst Twitter-Kauf ab

09. Juli 2022 - 08:01 Uhr

Der Unternehmer Musk tritt vom Kauf des Kurznachrichtendienstes Twitter zurück. Es ist das vorläufige Ende einer geplanten Übernahme voller Höhen und Tiefen. Muss Musk nun eine Milliarde zahlen? Von Katharina Wilhelm.

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Kommentare

@HinterdieblitzgescheiteFichte

Sehen Sie es einfach ein. 

Die schlechten Angewohnheiten, eine Diskussion über ein Thema zu zerstören und in eine andere, für einen selbst genehme Richtung zu lenken, dies mit klaren, einfachen Statements, die keine wirkliche Diskussion ermöglichen, ist kein Alleinstellungsmerkmal der Blaubraunen mehr. 

Das können auch Linksgrünvers... 

 

Hier ging es ursprünglich nämlich um Musk und Twitterübernahme, sonst nichts. 

Sehen Sie es ein, andere können das Spielchen auch. Und aus Erfahrung hier im Forum weiß ich nun mal, dass man mit Ihnen nicht diskutieren kann.

Das ist das Problem der sozialen Netzwerke wie Twitter. Jeder posaunt seine Wahrheit raus, unwidersprochen. Es geht nicht um den Austausch, es geht um den Rausch ... 

sich an sich selbst zu begeistern. 

@11:56 Uhr von Hinterdiefichte

Wieder mal die übliche Masche von Verschwörungsschwurblern und Anhängern der blaubraunen Partei; [...]

 

Wahr ist, der Laptop ist aufgetaucht. Das ist aber auch schon alles. Und nichts wurde geblockt. Barer Unfug.

 

Daß der Laptop aufgetaucht ist, wurde in den Medien breit getreten. Wahr ist aber auch: Darauf ist nichts, was irgend jemanden irgendwie belasten würde. Und nein, das muß ich nicht belegen.

 

Die Süddeutsche Zeitung schreibt zum Thema Twitter / Laptop von Hunter Biden (https://bit.ly/3AyYPk4) : „Twitter und Facebook bremsten die Verbreitung der Hunter-Biden-Story, i. […] 

 

 

Nichts geblockt ist eine Ungenauigkeit meinerseits, die dem begrenzten Platz geschuldet war. Mit nicht geblockt meinte ich tatsächlich nichts berichtet. Berichte gab es viele. Auf Twitter wurden aber unbewiesene Behauptungen geblockt - von beiden Seiten - Twitter war hier tatsächlich Schiedsrichter. Daran finde ich allerdings nichts verwerfliches, wenn man unbewiesene Behauptungen blockt. Im Gegenteil.

Vergleich von moderierten/unmoderierten Plattformen ist klar

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Twitter ist über weite Teile eine Plattform, um Business Content zu verbreiten. Sie richtet sich an Unternehmen, Kunden, Influencer, Journalisten, Analysten u.a..

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Die politische Debatte ist ein weiterer Teilbereich, aber für das Unternehmen nicht der wichtigste.

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Vergleicht man unmoderierte mit moderierten Plattformen, dann wird klar, warum Twitter auf Moderation und Hausregeln besteht. Unmoderierte Plattformen versinken in Krawall, Verschwörungstheorien und persönlichen Verunglimpfungen. Unternehmen und Influencer würden eine solche Plattform in Scharen verlassen und das Unternehmensziel von Twitter unterminieren.

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Deswegen ist  Q u a l i t ä t s m a n a g e m e n t  ein unverzichtbarer Bestandteil der Corporate Governance von Twitter.

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@11:04 Uhr von Hinterdiefichte

Musk wollte die Zensur auf Twitter abstellen. Die Aussicht auf die Rückkehr der Meinungsfreiheit schwindet. Das ist ein schlechter Tag für eine freie und faire Demokratie. 

Elon Musk wollte Twitter seinen eigenen Regeln unterwerfen - wo soll das bitte demokratisch sein? Wurde der Elon mittlerweile mehrheitlich zum „Minister der Wahrheit“ gewählt? Nein? Dann hören Sie sich bitte auf mit Ihren schwurbeligen Unterstellungen. 

Musk wollte die Algorithmen, nach denen zensiert wird, veröffentlichen. Für jeden wären also „seine eigenen Regeln“ nachvollziehbar und angreifbar gewesen. Schwurbeln, schwurbelig….neue Schlagworte um andere Meinungen zu diskreditieren?

Sicher sicher, denn das hat der Elon versprochen. Das zu glauben ist leichtgläubig und naiv. 
„Schwurbelig“ ist ein Adjektiv, mit dem ich meine Meinung ausgedrückt habe. Wenn diese ausreicht, um andere Meinungen zu diskreditieren, können diese Meinungen von vorn herein nicht  sonderlichen Bestand gehabt haben. 

Propaganda und Realität

"Am 09. Juli 2022 - 09:55 Uhr von Initiative Neu…

Schlechter Tag für die Meinungsrreiheit

Musk wollte die Zensur auf Twitter abstellen. Die Aussicht auf die Rückkehr der Meinungsfreiheit schwindet. Das ist ein schlechter Tag für eine freie und faire Demokratie."

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Alle Potentaten kommen dadurch an die Macht, dass sie das verkünden, was die "Leute" gerne hören wollen, ohne auch nur im geringsten daran zu denken, das auch umzusetzen!.

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Sie sollten sich mal in Musks Imperium umhören, wie er da mit den Mitarbeitern umgeht, das wird Ihnen die Augen öffnen!

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"Seine Mitarbeiter gängelt er mit überzogenen, nicht zu haltenden Zeitplänen. per E-Mail benachrichtigt werden. Dabei nimmt Musk nicht irgendwen in seine Reihen auf, sondern quält seine künftigen Mitarbeiter in mehreren Bewerbungsrunden, die nicht selten in einem Verhör durch den Unternehmer selbst enden." @www.wiwo.de

@12:03 Uhr von Tinkotis

Musk wollte die Zensur auf Twitter abstellen. Die Aussicht auf die Rückkehr der Meinungsfreiheit schwindet. Das ist ein schlechter Tag für eine freie und faire Demokratie. 

 

Zum Glück gibt es andere Anbieter die die Marktlücke der zensurfreien Kommunikation besetzen. Z.B. hat das junge Start up Unternehmen Truth social immer mehr Nutzer. 

 

Was wohl passiert, wenn ich bei truthsocial für eine Verschärfung des Waffenrechtes argumentiere. Oder das Recht auf Abtreibung. Oder für eine Bestrafung der Verantwortlichen für den Sturm auf's Kapitol.

 

Oh, warte... da gibt's sogar eine Regel gegen den exzessiven Gebrauch von Großbuchstaben.

 

Was dann passieren würde, kann ich Ihnen sagen: Nichts. Denn es würde auf Trumps Lügenmaschine gar nicht erst gepostet. Das wurde schon mehrfach ausprobiert. Mit immer dem selben Ergebnis: solche Posts erscheinen erst gar nicht und/oder die Nutzer werden gleich gesperrt.

 

Oh@12:03 Uhr von Tinkotis

Oh, warte... da gibt's sogar eine Regel gegen den exzessiven Gebrauch von Großbuchstaben.

 

Das ist unfreiwillig wirklich lustig!

Wenn da jetzt Jemand eine voll wichtige Message loswerden will, einen totalen "Knaller" und darf nicht "knallen".....

Sein Herr und sein Meister

Dank seines Vorbildes Trump ist Musk nun voll erblüht, denn er kann sich sicher sein, dass sein Herr und Meister Wohlgefallen an ihm finden wird! Und wenn Musk dem den Steigbügel hält, braucht er bald keinerlei Gegner oder gar die Justiz mehr zu fürchten.

12:06 Uhr Hinterdiefichte/Blitzgescheit | Sippenhaft-Denken

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Welchem Ihrer beiden Nicks soll die Antwort gelten ?

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Die Hunter-Biden-Laptop-Story Story nahm schon deshalb nicht den Stellenwert ein, den sich das Trump-Wahhlkampfteam für den Wahlkampf wünschte, weil sich J o e  Biden und nicht sein Sohn Hunter Biden um die Präsidentschaft bewarb. Zudem gab die Story keine Verfehlungen her. Politische Sippenhaft war nicht opportun.

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Sonst hätte die vielen Verfehlungen der Trump Sprösslinge breiten Raum eingenommen. Das entspricht nicht amerikanischen Konventionen.

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Mit Twitter hat es im Sinne des Artikels schon gar nichts zu tun

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@12:12 Uhr von Hinterdiefichte

Was denn nun? „Barer Unfug“ oder „richtig“? Die Behauptungen waren nicht unbewiesen. Es gab die Dateien und denjenigen, der den Laptop dem FBI übergeben hatte. Sie wechseln Ihre Ansicht ja im Minutentakt. Offenbar aber nur dann, wenn es sich nicht mehr vermeiden lässt. Lesen Sie doch bitte beide Artikel, den der Tagesschau und den der Süddeutschen. Dann können Sie auch etwas über die Inhalte des Laptops erfahren und hier nicht unbelegt behaupten, auf dem Laptop sei nicht Belastendes. Auf dem Laptop war genau das, was behauptet wurde: Mails, die Hunter Bidens Geschäftsbeziehungen in die Ukraine belegen.

 

Da mußte nichts belegt werden. Hunter Bidens Geschäftsbeziehungen waren hinreichend bekannt, das war kein Geheimnis. Sein Vater hat sich selbst darüber mehrfach geäußert. Was also beweist der Laptop angeblich? Nichts, was nicht ohnehin schon bekannt war. Also nichts weiter als nebulöses Rumgeraune. Und nein, ich wechsle meine Ansichten nicht im Minutentakt.

@11:51 Uhr von MRomTRom

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"Laptop from Hell" ist eine typische Trump-Formulierung, die schon deswegen niemand ernst nimmt.

Klar.

Außer natürlich die Staatsanwaltschaft NY, die aktuell ein Verfahren gegen Hunter Biden durchführt und die Quellen des "Laptop from Hell" als Beweisgrundlage heranzieht.

 

"https://www.nzz.ch/feuilleton/laptop-saga-hunter-biden-bringt-seinen-va…"

"https://www.n-tv.de/politik/Hunter-Bidens-Laptop-from-Hell-ist-wieder-d…"

 

@12:22 Uhr von Hinterdiefichte

“Kann ich nicht“ liegt oft in der „will ich nicht“-Straße“

 

Eben, und die Erfahrung lehrt, Sie wollen nicht. 

Steht in meinem letzten Post, Sie wollen nur Ihre Meinung herausposaunen, wie Trump. 

Sie sind ein typischer Vertreter dessen. 

12:12 Hinterdiefichte | Selektiv und manipulative Collage

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Mit Bezug auf den Artikel der Süddeutschen operieren Sie selektiv mit Teilnachrichten, die eine Aussage insinuieren sollen. Also genau das tun, was Sie als Vorwurf kreieren wollen.

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So unterschlagen Sie:

 

Bisher gibt es keine Belege dafür, dass der Vater selbst in die fragwürdigen Geschäfte involviert war oder davon wusste. Joe Biden machte stets geltend, er beschäftige sich nicht mit den Geschäften seiner Familienmitglieder.

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Dazu:

 

Zumindest ein Teil der mehr als 120 000 E-Mails und Dokumente, 217 Gigabyte an Daten, dürfte echt sein.

 

Und der andere ? Also eine manipulative Collage aus echten und unechten Daten ?

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Und:

 

Den Vorwurf, der Geschichte vor den Wahlen 2020 zu wenig Beachtung geschenkt zu haben, weist die Washington Post zurück: Ihr sei der Zugang zu den Daten bis zum Sommer 2021 verweigert worden.

 

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All das verschwiegen Sie bewusst beim Zitieren. Um eine Wahrnehmung jenseits der Realität herzustellen ?

@10:51 Uhr von Hinterdiefichte

Es wäre schön, wenn Sie etwas substanzielles zur Diskussion beitragen würden.

 

Dito. 

 

Das tue ich, weil meine Posts durch die Bank Inhalte, links, Meinungen transportieren und nicht darin bestehen, andere Foristen zu diskreditieren.

 

Geht ja auch schlecht. Denn wer wird sich schon selbst diskreditieren.

Allerdings interessant dass Sie nun mangels 'Substanz' schon mit 2 Rechnern gleichzeitig operieren müssen.

Ein Schelm..

@12:28 Uhr von AfD-Presseabteilung (Blitz irgendwas)

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"Laptop from Hell" ist eine typische Trump-Formulierung, die schon deswegen niemand ernst nimmt.

Klar.

Außer natürlich die Staatsanwaltschaft NY, die aktuell ein Verfahren gegen Hunter Biden durchführt und die Quellen des "Laptop from Hell" als Beweisgrundlage heranzieht.

 

"https://www.nzz.ch/feuilleton/laptop-saga-hunter-biden-bringt-seinen-va…"

"https://www.n-tv.de/politik/Hunter-Bidens-Laptop-from-Hell-ist-wieder-d…"

 

Selbstverständlich wird/wurde der der Laptop untersucht. Hat auch niemand was anderes behauptet. Also nichts weiter als heiße Luft. Klären Sie doch mal auf, was soll denn der Laptop beweisen?

@12:38 Uhr von Tinkotis

(...)

 

Was wohl passiert, wenn ich bei truthsocial für eine Verschärfung des Waffenrechtes argumentiere. Oder das Recht auf [...]

 

Oh, warte... da gibt's sogar eine Regel gegen den exzessiven Gebrauch von Großbuchstaben.

 

Was dann passieren würde, kann ich Ihnen sagen: Nichts. Denn es würde auf Trumps Lügenmaschine gar nicht erst gepostet. [...]

 

Wobei bei die Plattform so störanfällig ist, dass das kaum einen Unterschied macht.

Schade, dass man nur mit einer amerikanischen Handy-Nummer reinkommt (wenn man denn mal reinkommt...), sonst würde ich jedem empfehlen, es mal auszuprobieren. Vorsichtshalber mit einem Burner-Phone, wer weiß, was für Listen die für den Fall einer erneuten Machtübernahme führen... (ich spreche auch verschwörungstheoretisch 😉)

 

 

Ja, über die Störanfälligkeit wurde auch schon oft berichtet. Die Plattform wurde auch schon mehrfach gehackt. Die Sicherheitsvorkehrungen auf Trumps Lügenmaschine sind vorsichtig formuliert katastrophal. Hat schon was tragisch-komisches.

@10:32 Uhr von FakeNews-Checker

Musk  hatte  nie  wirklich  vor,   Twitter  zu kaufen,  sondern  verdiente  an  diesem  Bluff  und  dem  dadurch  kurzzeitig  hoch  gegangenen  Twitter-Aktienkurs  Milliarden  und  das  selbe  noch  mal   als  Put-Derivatwette  am  hiernach  wieder  fallenden  Twitter-Börsenkurs,   und  hat  damit  seinen  Tesla-Aktienkurs  saniert.

Genau so IST das! Nur IST die Masse dumm und blind;

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@12:33 Uhr von Hinterdiefichte

 

Nichts geblockt ist eine Ungenauigkeit meinerseits, die [...]

„Ungenauigkeit“ nennt man fake-news jetzt? Sie haben behauptet, dass bei Twitter die Nachrichten über den Laptop von Hunter Biden nicht geblockt wurden. [...] Sie waren bewiesen! Hochoffiziell vom FBI wurde es erst nach der Wahl bestätigt.

 

Nein, habe ich nicht. Ich habe lediglich pauschal geschrieben "nichts wurde geblockt" und warum ich das geschrieben habe, habe ich Ihnen anschließend erläutert, das hätte ich auch, ohne Ihren Hinweis, weil es in dieser Pauschalität falsch war.

 

Daß das Auftauchen hochoffiziell erst nach der Wahl vom FBI bestätigt, weil der Laptop hochoffiziell erst nach der Wahl aufgetaucht ist. Sie raunen weiter nebulös rum und konstruieren nichts weiter als heiße Luft. Vor der Wahl waren die meisten Behauptungen (von beiden Seiten) nichts weiter als unbewiesene Behauptungen. Und die hat Twitter gesperrt. Nichts weiter ist sonst passiert. Ob sperren der richtige Weg ist, darüber kann man diskutieren.

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