Kommentare - Unternehmer Musk bläst Twitter-Kauf ab

09. Juli 2022 - 08:01 Uhr

Der Unternehmer Musk tritt vom Kauf des Kurznachrichtendienstes Twitter zurück. Es ist das vorläufige Ende einer geplanten Übernahme voller Höhen und Tiefen. Muss Musk nun eine Milliarde zahlen? Von Katharina Wilhelm.

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Kommentare

Irgendwie...

 

...beruhigt mich diese Meldung, denn ich habe die begründete Hoffnung, dass man den "best Präsident ever" weiterhin sperren wird - was unter Musk nicht sicher wäre.

Darf ein privates Unternehmen die öfftl. Meinung beeinflussen?

Für helle Aufregung bei der Twitter-Führung sorgte Elons Ankündigung, die Algorithmen von Twitter offenzulegen, die bis dato einen eindeutigen Bias an den Tag legten und für eine Amplifizierung linker und eine Unterdrückung konservativer Stimmen sorgten. Symptomatisch bzw. exemplarisch sei an dieser Stelle die "Laptop from Hell"-Story, deren Echtheit nun ein Jahr später spätestens durch die amerikanische Staatsanwaltschaft bestätigt wurde, aber seitens Twitter kurz vor der letzten US-Wahl konsequent auf Twitter geblockt wurde - wonder why!?

.

Für mich als Liberalen stellt sich die Frage: darf das ein privates Unternehmen machen?

.

Ich sage: nein!

.

Wir haben es mit sog. "netzgebundenen Ökonomien" zu tun, bei welchen es zwangsläufig über Netzeffekte zu einem techn. Monopol kommt. Twitter & Co sind stellen in der digitalen Welt von heute die Agora der freien Debatte dar und eine freie Debatte ist das Fundament jeder funktionierenden Demokratie.

Der Staat muss dies sicherstellen.

@08:09 Uhr von harry_up

 

...beruhigt mich diese Meldung, denn ich habe die begründete Hoffnung, dass man den "best Präsident ever" weiterhin sperren wird - was unter Musk nicht sicher wäre.

Richtig, weil man Meinungsfreiheit mit allen Mitteln bekämpfen muss.. 

*Ironie off

Games rich people play…

Games rich people play... Das eigentlich verstörende ist, dass Multimilliardäre wie Musk so tun, als sei die Welt nichts anderes als ihr großer Einkaufsmarkt, wobei der Einkaufswagen lediglich nach Lust und Laune gesteuert wird.
Der einzige Vorteil der Entwicklung liegt vielleicht darin, dass Musk bei der Absage der Übernahme auch keinen Einfluss auf die Standards von Twitter nehmen kann.

 

 Selbst wenn Twitter den Rechtsstreit gewinnen sollte, zahlt Musk die Milliarde aus der berühmt-berüchtigten Portokasse. Der Börsenverlust von Twitter juckt ihn nicht.

 

gez. NieWiederAfd

 

Weiß der Mann noch was er will?

Was für ein Geschacher! Hätte Herr Musk sich das nicht im Vorfeld überlegen und gründlicher prüfen können? Erst wehrt Twitter sich gegen die Übernahme, was ich gut fand. Als es so aussieht als ob Herr Musk doch bekommen kann, was er vermeintlich will, passt ihm plötzlich dieses und jenes nicht. Ich hoffe er stilisiert sich nicht auch noch als armes Opfer, das man über den Tisch gezogen hat. Von dem hin-und-her abgesehen, eine gute Nachricht. Allerdings bleibt bei der Historie abzuwarten, ob er nicht eine erneute Kehrtwende vollzieht.

Twitter

Na da hat einer wohl kalte Füße bekommen und es mit der Übernahme gelassen.

Vielleicht war das Geschäft mit den sozialen Medien nicht lukrativ für Musk?

Er sollte sich lieber um sein Kerngeschäft die E-AUTOS kümmern und schauen das diese eine bessere Qualität bekommen. 

Die das Twitter in private Hände kommt und dadurch vielleicht auch Meister Trump wieder seinen Schwachsinn verbreiten darf, ist mir persönlich egal. Es muss jeder selbst wissen ob er oder sie die sozialen Medien unbedingt braucht. 

@08:34 Uhr von Benutzer_1

 

...beruhigt mich diese Meldung, denn ich habe die begründete Hoffnung, dass man den "best Präsident ever" weiterhin sperren wird - was unter Musk nicht sicher wäre.

Richtig, weil man Meinungsfreiheit mit allen Mitteln bekämpfen muss.. 

*Ironie off

 

 

Wirklich "Ironie"?

Schön, daß dieser …

Schön, daß dieser "Heilsbringer" doch nicht über Wasser gehen kann. Ich hoffe, daß er nach der amerikanischen Gesetzgebung richtig abgewatscht wird. Dann kann er ja wieder in einschlägigen Clubs in Berlin Trost und Vergessen suchen.

08:29 Uhr von Blitzgescheit| Twitter und die Meinungsfreiheit

+

Auch in diesem Fall verstehen Sie die Essenz des Themas nicht, sondern nutzen es nur, um Ihre anti-liberalen Impulse eines AfD-Randständigen zu transportieren.

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Twitter darf seine in den USA geschützte Meinungsfreiheit nutzen und seinen Nutzern Regeln auferlegen, die dafür sorgen, dass das Medium auf einem Qualitätsniveau oberhalb der Verschwörungsideologien bleibt. Medien ohne Nutzungeregeln und Moderation versinken in schöner Regelmäßigkeit auf ein Krawall-Niveau, das das Auditorium, das man haben möchte, verscheucht.

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Twitter hatte keinen "algortithmengestützten Bias", vielmehr wird auf der rechten Seite nur mehr an Verschwörungstherorien (QANON etc.) und das Rechtssystem beugende offene Lügen (Wahlbetrug) transportiert. Deswegen wurden dort mehr Inhalte rusgenommen als auf der liberalen Seite des politischen Spektrums.

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@08:29 Uhr von Blitzgescheit

 

...Symptomatisch bzw. exemplarisch sei an dieser Stelle die "Laptop from Hell"-Story, deren Echtheit nun ein Jahr später spätestens durch die amerikanische Staatsanwaltschaft bestätigt wurde, aber seitens Twitter kurz vor der letzten US-Wahl konsequent auf Twitter geblockt wurde - wonder why!?

.

Für mich als Liberalen stellt sich die Frage: darf das ein privates Unternehmen machen?

.

Ich sage: nein!

...

 

 

"Für mich als Liberalen..."

 

Jetzt haut's mich am frühen Morgen doch um.

 

Musk..

ist ein Krimineller der mit seine Kumpanen schnell Mal zig MILLIoNEN mit Puts und Calls auf Twitter gemacht hat . Das hat er schon mit Tesla und Bitcoin durchgezogen. Ein Zocker ausserhalb des Gesetzes, der mit einen Tweet den Market bewegt ohne das die Aufsicht eingreift. Der Mann IST fuer mich ein Krimineller. 

Musk hat Twitter für Börsenmanipulationen missbraucht

+

Die Securities and Exchange Commission (SEC)  der New Yorker Börse hat die Geschäfte von Elon Musk unter die Lupe genommen. In mehr als einem Fall geht das Gremium der Frage nach, ob er seine Kommunikation über Twitter missbraucht hat, um Börsenkurse zu manipulieren. Zulasten der Anleger.

+

Musk ist ein genialer Unternehmer, hat aber einen Hang dazu, gegen die Regeln zu spielen.

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Sein erwachtes 'Desinteresse' an Twitter hängt damit zusammen, dass er das Medium eben nicht für seine persönlichen Belange nutzen kann, sondern auch auf diesem Feld unter Aufsicht steht.

@08:42 Uhr von Kaneel

Was für ein Geschacher! Hätte Herr Musk sich das nicht im Vorfeld überlegen und gründlicher prüfen können? Erst wehrt Twitter sich gegen die Übernahme, was ich gut fand. Als es so aussieht als ob Herr Musk doch bekommen kann, was er vermeintlich will, passt ihm plötzlich dieses und jenes nicht. Ich hoffe er stilisiert sich nicht auch noch als armes Opfer, das man über den Tisch gezogen hat. Von dem hin-und-her abgesehen, eine gute Nachricht. Allerdings bleibt bei der Historie abzuwarten, ob er nicht eine erneute Kehrtwende vollzieht.

Sie verstehen nicht! Hier going es drum schnell zig MIL. mit puts und calls abzusahnen. West kaufen, dann Twitter. Kann gar nicht daneben gehen. Das nannte man Mal kriminelle Marktmanipulation. Ein Tweet genuegt und seine Follower rennen in order aus dem Markt. ER hat sicher richtig abgesahnt dabei. Die Masse IST halt dumm.

@08:42 Uhr von KaneelDer Weiss genau was er macht.

Was für ein Geschacher! Hätte Herr Musk sich das nicht im Vorfeld überlegen und gründlicher prüfen können? Erst wehrt Twitter sich gegen die Übernahme, was ich gut fand. Als es so aussieht als ob Herr Musk doch bekommen kann, was er vermeintlich will, passt ihm plötzlich dieses und jenes nicht. Ich hoffe er stilisiert sich nicht auch noch als armes Opfer, das man über den Tisch gezogen hat. Von dem hin-und-her abgesehen, eine gute Nachricht. Allerdings bleibt bei der Historie abzuwarten, ob er nicht eine erneute Kehrtwende vollzieht.

Der Weiss genau was er macht. MILLIoNEN mit einen tweet. 🙂

Spam und Fake Accounts und die Tendenz

Das ist eben auch nicht so einfach oder vielleicht sogar ganz und gar unmöglich das genau zu beziffern. Denn wenn man das könnte dann würde doch Twitter schon lange etwas dagegen machen. Das ist doch bei allen Kommentaren so dass man nie weiß ob da von Putin bezahlte Leute schreiben. Und dann sind da noch die Vielen die gar kein Geld dafür bekommen und trotzdem Werbung für ihre Sache machen. Ich versuche ja auch einige christliche Grundregeln wieder mehr bekannt zu machen. Wobei ich schon darauf achte dass das unumstrittene Dinge sind. Etwa dass man seinen Nächsten lieben soll sie sich selbst und dass es nur mit Vergebung geht!

Lassen Sie sich die Wahrheit…

Lassen Sie sich die Wahrheit nicht verblitzen: Google, Meta, Amazon,  Apple etc scheffeln Milliarden, weil sie Monopole erschaffen haben und dabei die Regeln für die Kommunikation und das Geschäft im Web zu ihren Gunsten auslegen. Sie sind mächtiger als viele Staaten geworden, haben kleine Unternehmen verdrängt und dabei demokratische Gesellschaften manipulativ vergiftet. Gegen Hetze, Fakenews und Irreführung ist man z.b. mit der EU-Gesetzgebung erste Schritte gegangen. Die Begrenzung der Manipulationen durch die algorithmische Vermessung der Welt steht aber erst am Anfang. Es braucht geregelte Input-, Verfahrens- und Outputkontrolle mit dem Ziel: der unsichtbaren Manipulation des Lebens zur bloßen Gewinn- und Machtmaximierung Einhalt gebieten. 

Die Übernahme von Twitter durch Musk wäre da kontraproduktiv gewesen. Oder wie man früher gesagt hätte: ein Versuch, den Teufel durch Beelzebub auszutreiben. Dazu gibt es lesenswerte Fachliteratur, u.a. von Philipp Staab und Indra Spieker.

Dann halt nich...

Twitter? Was ist das denn? Ein Schokoriegel? Oder irgendwas mit Erotik? Und Elon Musk? Wer soll das denn sein? Ein Anagramm von Luke Mons? 

Sorry, war jetzt nicht ernst gemeint. 

Ist mir aber egal, das Ganze. Ich habe sowieso nie verstanden, warum man auf dieser Plattform unterwegs ist.

Worte, Worte, Worte... 

Ich sitze ja am liebstem im Garten und höre den Insekten zu, die auf der Straße vor dem Jägerzaun entlang brausen. 

 

@08:29 Uhr von Blitzgescheit

Für helle Aufregung bei der Twitter-Führung sorgte Elons Ankündigung, die Algorithmen von Twitter offenzulegen, die bis dato einen eindeutigen Bias an den Tag legten und für eine Amplifizierung linker und eine Unterdrückung konservativer Stimmen sorgten. Symptomatisch bzw. exemplarisch sei an dieser Stelle die "Laptop from Hell"-Story, deren Echtheit nun ein Jahr später spätestens durch die amerikanische Staatsanwaltschaft bestätigt wurde, aber seitens Twitter kurz vor der letzten US-Wahl konsequent auf Twitter geblockt wurde - wonder why! 

 

Ihr gesamtes Geschwurbel dient nur dem Zweck, hier die Lüge zu verbreiten, Rechtsnationale würden in den sozialen Medien unterdrückt. 

Siehe Trump, der nur durch Twitter seine Lügen verbreiten konnte. 

Vergessen Sie es also. 

 

@09:02 Uhr von Agent apple

Was für ein Geschacher! Hätte Herr Musk sich das nicht im Vorfeld überlegen und gründlicher prüfen können? Erst wehrt Twitter sich gegen die Übernahme, was ich gut fand. Als es so aussieht als ob Herr Musk doch bekommen kann, was er vermeintlich will, passt ihm plötzlich dieses und jenes nicht. Ich hoffe er stilisiert sich nicht auch noch als armes Opfer, das man über den Tisch gezogen hat. Von dem hin-und-her abgesehen, eine gute Nachricht. Allerdings bleibt bei der Historie abzuwarten, ob er nicht eine erneute Kehrtwende vollzieht.

Der Weiss genau was er macht. MILLIoNEN mit einen tweet. 🙂

Und inwiefern macht das die Sachlage jetzt besser?!?

Unternehmer Musk bläst Twitter-Kauf ab.....

Die Vorgänge um den Twitter-Kauf, erst beabsichtigt, jetzt aus nichtigen Gründen abgesagt, zeigen die Exzentrik dieses Milliardärs. Warum sollen eigentlich die Verhältnisse für viele Menschen von den Launen eines Musk abhängig sein ?

In Brandenburg kann die Bevölkerung auch ein Lied darüber singen. Wasserwirtschaft (Wasserverband Strausberg-Erkner) und drohende Versteppung wegen der Baumaßnahmen....

Ein Privatmann schert sich…

Ein Privatmann schert sich nicht drum, ob er 1 Mrd. zahlen muss. 

Schon bei der letzten Diskussionen, als es um Musk ging, habe ich angesprochen, dass in der Welt etwas schiefgelaufen ist. 

Wenn ein Mensch, hier zudem Narzisst, mehr Geld und damit Macht als eine Anzahl von Staaten hat, stimmt etwas nicht. 

Das ist schon dumm, wenn der…

Das ist schon dumm, wenn der Propagator der E-Mobilität, Musk, sich als Kämpfer für die Freiheit von Meinungen, insbesondere auch aus dem ungeliebten konservativen Lager, einsetzt. Wie geht man damit um?

zu erwarten

Twitter hat sich ja standhaft geweigert Facebook Accounts, v.a. US regierungshörige aufzudecken.  Musk will sicher keine Propagandamaschine mit ansonsten geringem Wert für viel Geld kaufen

@08:09 Uhr von harry_up

 

...beruhigt mich diese Meldung, denn ich habe die begründete Hoffnung, dass man den "best Präsident ever" weiterhin sperren wird - was unter Musk nicht sicher wäre.

Ja, am Besten man sperrt alle, die eine von der Geschäftsführung dieses linken Mediums abweichende Meinung haben. Wozu braucht man Gesetze, wenn es eine Haltung auch tut?

@09:17 Uhr von Vaddern

Für helle Aufregung bei der Twitter-Führung sorgte Elons Ankündigung, die Algorithmen von Twitter offenzulegen, die bis dato einen eindeutigen Bias an den Tag legten und für eine Amplifizierung linker und eine Unterdrückung konservativer Stimmen sorgten. Symptomatisch bzw. exemplarisch sei an dieser Stelle die "Laptop from Hell"-Story, deren Echtheit nun ein Jahr später spätestens durch die amerikanische Staatsanwaltschaft bestätigt wurde, aber seitens Twitter kurz vor der letzten US-Wahl konsequent auf Twitter geblockt wurde - wonder why! 

 

Ihr gesamtes Geschwurbel dient nur dem Zweck, hier die Lüge zu verbreiten, Rechtsnationale würden in den sozialen Medien unterdrückt. 

Siehe Trump, der nur durch Twitter seine Lügen verbreiten konnte. 

Vergessen Sie es also. 

 

Genau, der Trump, der von Twitter gelöscht wurde.

Case proven, Case closed.

Welche "Lügen"? Dass vielleicht mal eine Zahl auf die zweie Stelle hinter dem Komma nicht gestimmt hat? CRy me a river!

@08:56 Uhr von Agent apple

ist ein Krimineller der mit seine Kumpanen schnell Mal zig MILLIoNEN mit Puts und Calls auf Twitter gemacht hat . Das hat er schon mit Tesla und Bitcoin durchgezogen. Ein Zocker ausserhalb des Gesetzes, der mit einen Tweet den Market bewegt ohne das die Aufsicht eingreift. Der Mann IST fuer mich ein Krimineller. 

Was Sie hier zelebrieren ist hate speech und Verleumdung. Ich bitte um Beweise! Tesla hat grade mal 440 Mio Dollar abschreiben. Für Laien der Wirtschaftswissenschaften: Aufwand, Kosten, gewinnreduzierend!

Glückwunsch an die Aktionäre

die zur richtigen Zeit ausgestiegen sind , Pech für den Rest die sich eine blutige Nase geholt haben. Herr Murks macht es möglich.

Pardon Mister Musk natürlich.

@08:58 Uhr von Tinkotis

 

Das Recht auf freie Meinungsäußerung beinhaltet nicht die Verpflichtung anderer, meine Meinung zu veröffentlichen. Ein Unterschied, den Blitzgescheit leider immer noch nicht verstehen mag.

Dazu passt dann auch, dass ein selbsternannter Liberaler gleich darauf nach staatlicher Kontrolle ruft.

 

 

Das ist schon richtig, dass Meinungsfreiheit nicht das Recht auf Veröffentlichung der eigenen Meinung beinhaltet (hat ja auch keiner gesagt!!!).

Es kann indes argumentiert werden, dass die MF als das vitale Element der Demokratie ist - ein "öffentliches Gut" quasi, wie Linke jetzt daherschwurbeln würden.

Eine Plattform, die monopolistisch dieses "öffentliche Gut" bereitstellt, ist - nmE - steht in dieser Pflicht. MF bedeutet schließlich auch nicht, dass Grünlinke die dümmsten Fake News, Verschwörungstheorien und Schwurbeleien ohne Gegenrede verbreiten können. Das ist dann Kindergarten.

@09:38 Uhr von krittkritt

@09:03 Uhr von Karlmaria
Twitter wollte nicht offenlegen, wieviele Fake-Accounts in Benutzung sind.

>Das ist eben auch nicht so einfach oder vielleicht sogar ganz und gar unmöglich das genau zu beziffern. Denn wenn man das könnte dann würde doch Twitter schon lange etwas dagegen machen.<

Twitter verdient doch an den Fake-Accounts.

>Das ist doch bei allen Kommentaren so dass man nie weiß ob da von Putin bezahlte Leute schreiben.<

Die meisten Angestellten hat immer noch mit großer Sicherheit das Pentagon. Vor ein paar Jahren hat a.p. 27.000 hauptamtliche Mitarbeiter mit einem Etat über 4 Milliarden Dollar für Propaganda zusammenaddiert. Vermutlich kann da Russland nicht mithalten.
– Bei Facebook hat einmal ein Betroffener auf YouTube dokumentiert, dass zugekaufte Werbung seine Reichweite nicht erhöht hatte, sondern Klicks in Asien professionell generiert wurden.
 

Fake-Accounts der Großen.

@09:03 Uhr von Karlmaria

Twitter wollte nicht offenlegen, wieviele Fake-Accounts in Benutzung sind.

>Das ist eben auch nicht so einfach oder vielleicht sogar ganz und gar unmöglich das genau zu beziffern. Denn wenn man das könnte dann würde doch Twitter schon lange etwas dagegen machen.<

Twitter verdient doch an den Fake-Accounts.

>Das ist doch bei allen Kommentaren so dass man nie weiß ob da von Putin bezahlte Leute schreiben.<

Die meisten Angestellten hat immer noch mit großer Sicherheit das Pentagon. Vor ein paar Jahren hat a.p. 27.000 hauptamtliche Mitarbeiter mit einem Etat über 4 Milliarden Dollar für Propaganda zusammenaddiert. Vermutlich kann da Russland nicht mithalten.

– Bei Facebook hat einmal ein Betroffener auf YouTube dokumentiert, dass zugekaufte Werbung seine Reichweite nicht erhöht hatte, sondern Klicks in Asien professionell generiert wurden.

 

@08:58 Uhr von Tinkotis

 

Das Recht auf freie Meinungsäußerung beinhaltet nicht die Verpflichtung anderer, meine Meinung zu veröffentlichen. Ein Unterschied, den Blitzgescheit leider immer noch nicht verstehen mag.

Dazu passt dann auch, dass ein selbsternannter Liberaler gleich darauf nach staatlicher Kontrolle ruft.

 

Schade. Eine ernsthafte Diskussion mit Blitzgescheit könnte vielleicht sogar fruchtbar sein, denn ich glaube, ich kann vor allem von denen lernen, die eine andere Perspektive haben als ich.

Leider sind Sie schlecht informiert. Mehrere Gerichte in Deutschland und auch international gaben entschieden, dass sich Quasimonopolisten wie facebook und twitter eben NICHT auf ihre „Hausregeln“ berufen können oder dürfen, wenn Sie missliebige Meinungen unterdrücken.

09:25 Uhr von Dr.Hans | Man widerlegt es anhand der Fakten

+

Das ist schon dumm, wenn der Propagator der E-Mobilität, Musk, sich als Kämpfer für die Freiheit von Meinungen, insbesondere auch aus dem ungeliebten konservativen Lager, einsetzt.

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Musk setzt sich primär als Kämfer für seine  e i g e n e  Freiheit der Meinungen ein. In seiner Unternehmenspraxis hat er 'die Freiheit von Meinungen' von Mitarbeitern, Gewerkschaftsvertretern wie auch von Journalisten mehrfach verletzt und unterdrückt.

 

Wie geht man damit um?

+

Indem man Opfermythen mit Fakten widerlegt.

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@08:56 Uhr von Agent apple

Zitat: „ist ein Krimineller der mit seine Kumpanen schnell Mal zig MILLIoNEN mit Puts und Calls auf Twitter gemacht hat . Das hat er schon mit Tesla und Bitcoin durchgezogen. Ein Zocker ausserhalb des Gesetzes, der mit einen Tweet den Market bewegt ohne das die Aufsicht eingreift. Der Mann IST fuer mich ein Krimineller.“

Was Sie hier zelebrieren ist hate speech und Verleumdung. Ich bitte um Beweise! Tesla hat grade mal 440 Mio Dollar abschreiben müssen, wegen des Bitcoin-Kursverfalls. Für Laien der Wirtschaftswissenschaften: Aufwand, Kosten, gewinnreduzierend!

@08:51 Uhr von MRomTRom

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Twitter hatte keinen "algortithmengestützten Bias", vielmehr wird auf der rechten Seite nur mehr an Verschwörungstherorien (QANON etc.) und das Rechtssystem beugende offene Lügen (Wahlbetrug) transportiert. Deswegen wurden dort mehr Inhalte rusgenommen als auf der liberalen Seite des politischen Spektrums.

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Woher wissen Sie das, wenn die Algorithmen bislang nicht veröffentlicht werden mussten und sich Twitter gegen eine Veröffentlichung massiv sperrt? Sind Sie Hellseher?

@09:49 Uhr von MrSlim

"Darf ein privates Unternehmen die öfftl. Meinung beeinflussen?"
Es überrascht mich, dass Sie sich für die Verstaatlichung der Axel Springer SE einsetzen. Was als nächstes? Kevin Kühnert im Aufsichtsrat, neben Matthias Döpfner? Sie überraschen mich immer wieder. Zwinkersmiley.
Wahrscheinlich geht es Ihnen aber nur um bestimmte Meinungen - die Unternehmen sind Ihnen dann auch sekundär.
Da kann ich St. Petersburg empfehlen, günstig gelegen am Finnischen Meerbusen, in einem Land das in einer "Spezialoperation" für "liberale" Werte "kämpft"?
Ansonsten...
Möchte ich bemerken, dass Hr. Musk nicht von einem gültigen Vertrag nach Lust und Laune zurücktreten kann.
Er hat eine Übernahme für 54.20$ die Aktie vereinbart. Im Vertrag wird ein Rücktritt davon ausgeschlossen.
Twitter als Unternehmen ist defizitär, da aufgrund seiner großzügigen Handhabung der Redefreiheit schlicht ungeeignet für Werbekunden (die bevorzugen TikTok), und man sieht Twitter allgemein als Kloake des Internets.
Passt also zu Musk!

@08:34 Uhr von Benutzer_1

 

...beruhigt mich diese Meldung, denn ich habe die begründete Hoffnung, dass man den "best Präsident ever" weiterhin sperren wird - was unter Musk nicht sicher wäre.

Richtig, weil man Meinungsfreiheit mit allen Mitteln bekämpfen muss.. 

*Ironie off

Es geht nicht um Meinungsfreiheit sondern um Hassreden und Aufrufe zu Gewalttaten. Die in den Community Guidelines geregelt werden. Wer sich nicht an diese Regeln hält, kann die eigene Meinung, den Hass und zu Gewalttaten auch außerhalb von Twitter verbreiten. Bei der Meinung ist das sogar legal

„Muss Musk nun eine Milliarde zahlen?“

Als würde eine Milliarde mehr oder weniger für den eine Rolle spielen.

Auch wenn ich mich damit jetzt wirklich vollends in den Bereich der Spekulation begebe: Meine persönliche Einschätzung ist, dass Musk gemerkt hat, dass die politischen „Gesamtumstände“ in den USA es ihm nicht ermöglichen, sein Ziel, dort die politische Kontrolle bzw. die. Meinungshoheit zu „übernehmen“ zu erreichen.

Falls es tatsächlich so oder ähnlich sein sollte, kann ich nur sagen: Zum Glück.

Typisch Musk!

Tesla war schon mehrfach fast pleite, und dann wie durch ein Wunder schossen die Aktienkurse nach oben. Musk ist eben ein Zocker, der aus Erfahrung weiß, dass man bei Aktien und Finanzwetten nur gewinnen kann, wenn der Markt "volatil" (=starken Schwankungen unterworfen) ist. Angesichts des "geplatzten" Deals werden die Twitter-Aktien in den Keller gehen, und dann kann sich Elon das "Schnäppchen" an Land ziehen. - Da sieht man mal wieder, wie man durch "Leistung" reich werden kann.

@09:31 Uhr von Blitzgescheit

Ihr gesamtes Geschwurbel dient nur dem Zweck, hier die Lüge zu verbreiten, Rechtsnationale würden in den sozialen Medien unterdrückt. 
Siehe Trump, der nur durch Twitter seine Lügen verbreiten konnte. 

Vergessen Sie es also. 

 

Genau, der Trump, der von Twitter gelöscht wurde.

Case proven, Case closed.

Welche "Lügen"? Dass vielleicht mal eine Zahl auf die zweie Stelle hinter dem Komma nicht gestimmt hat? CRy me a river!

 

Weiterhin nur dummes Geschwurbel und dreiste Lügen, die Sie hier verbreiten. Da helfen auch keine pseudointellektuellen Anglizismen. 

Und Ihre letzte Aussage ist doch schon wieder eine Lüge. 

Und mehr schreibe ich zu Ihrem Geschwurbel nicht, hat keinen Sinn und heute ist ein schöner Tag. 

 

Schlechter Tag für die Meinungsrreiheit

Musk wollte die Zensur auf Twitter abstellen. Die Aussicht auf die Rückkehr der Meinungsfreiheit schwindet. Das ist ein schlechter Tag für eine freie und faire Demokratie. 

 

Zum Glück gibt es andere Anbieter die die Marktlücke der zensurfreien Kommunikation besetzen. Z.B. hat das junge Start up Unternehmen Truth social immer mehr Nutzer. 

@09:31 Uhr von Blitzgescheit

 

 

Ihr gesamtes Geschwurbel dient nur dem Zweck, hier die Lüge zu verbreiten, Rechtsnationale würden in den sozialen Medien unterdrückt. 

Siehe Trump, der nur durch Twitter seine Lügen verbreiten konnte. 

Vergessen Sie es also. 

 

Genau, der Trump, der von Twitter gelöscht wurde.

Case proven, Case closed.

Welche "Lügen"? Dass vielleicht mal eine Zahl auf die zweie Stelle hinter dem Komma nicht gestimmt hat? CRy me a river!

Trump wurde nicht wegen seiner Meinugsäußerung gesperrt, sondern weil er Lügen verbreitet hat und zu Gewalttaten aufgerufen hat. Mehrfach. Dass er das nicht darf, steht im Twitter-Regelwerk. Er hat nunmal kein Recht darauf, dass Twitter ihm eine Platform bietet. Cry me a river! 

Ich bin nur gespannt, wie…

Ich bin nur gespannt, wie lange es noch dauert. bis Wirtschaft, Politik, Gewerkschaften und Staaten endlich erkennen, dass mit diesem Menschen besser keine Geschäfte, vor allem mit Gesellschafts- und Umweltpolitischen Folgen, auf Grund dessen eindeutig psychopathischer Persönlichkeit und der damit verbundenen Unberechenbarkeit, mehr gemacht werden können. Die bisher durch seine uneinsehbaren Aktionen entstandenen “Ausnahmen“ haben letztlich immer wieder viele Probleme aufgebaut. Alleine die durch seinen enormen Reichtum ihm immer wieder möglichen Verwerfungen in Handel, Wirtschaft und Kapitalmarkt müssten nun endlich erkannt und entsprechende Pläne zum Abfangen angegangen werden, wie überhaupt für Bürger und Staaten vor den möglichen Ausflippereien durch die Besitzer solcher enormer Vermögen endlich ein Schutz aufgebaut werden muss.

Meinungsfreiheit

bedeutet auch in einer Demokratie, sich an Regel zu halten. Aufrufe zum Hass, Gewalt gegen Andersdenkende,  Sturz der demokratischen Strukturen , Beleidigungen sind keines Wegs durch die MF gedeckt. U eine wehrhafte Demokratie darf sich ihrer Feinde auch erwehren. Letztendlich ist in einer Demokratie der Wähler, das Volk, der Souverän u entscheidet… Klar ist, Hetzer, Diktatoren, nachweisliche Lügner gehören gesperrt.

 

@09:06 Uhr von Bruno14

Gegen Hetze, Fakenews und Irreführung ist man z.b. mit der EU-Gesetzgebung erste Schritte gegangen.

 

Was hilft es denn, wenn derjenige, der es kontrolliert selber nicht über jeden Zweifel erhaben ist?

 

Es geht nicht darum, was ein User bei Twitter schreiben darf und was nicht. Das Problem ist, dass Twitter quasi selber festlegen kann, was er zulässt und was nicht.

 

Beispiel: Ein westlicher Politiker twittert "Schwere Waffen für die Ukraine! Jetzt! Russland muss mit allen Mitteln besiegt werden!'

Ist das nun die Forderung eines Kämpfers gegen den Krieg oder zählt das schon zu Kriegspropaganda?

 

Das EU Gesetz schütz Karl davor, dass Egon schreibt, Karl sei ein #$%/_÷^% - aber es verhindert nicht, dass der Tweet von Maria gelöscht wurde, in dem sie schreibt Braunkohketagebau ist böse und wir müssen alle mehr Blumen pflanzen.

 

DAS ist das Problem.

@08:29 Uhr von Blitzgescheit

Für helle Aufregung bei der Twitter-Führung sorgte Elons Ankündigung, die Algorithmen von Twitter offenzulegen, die bis dato einen eindeutigen Bias an den Tag legten und für eine Amplifizierung linker und eine Unterdrückung konservativer Stimmen sorgten. Symptomatisch bzw. exemplarisch sei an dieser Stelle die "Laptop from Hell"-Story, deren Echtheit nun ein Jahr später spätestens durch die amerikanische Staatsanwaltschaft bestätigt wurde, aber seitens Twitter kurz vor der letzten US-Wahl konsequent auf Twitter geblockt wurde - wonder why!?

.

Für mich als Liberalen stellt sich die Frage: darf das ein privates Unternehmen machen?

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Ich sage: nein!

... 

 

Der Bjöörn, die Alitze und nun auch noch der EElon. Das erinnert mich immer an Puppenküchen, in der die Welt so greifbar nah zu managen ist und ganz familiär. Man sagt "Heidi" und sofort gehört man zu der Welt erfolgsgekrönter übergriffiger Soziopathen und Amplifizierer. Ich bin ja fast ein Fan geworden Ihrer Anglizysten. Die tun fast weh. 

@09:46 Uhr von Hinterdiefichte

Woher wissen Sie das, wenn die Algorithmen bislang nicht veröffentlicht werden mussten?

 

Wissen Sie solche "Algorithmen" in der Realität aussehen?

Dieser "Algorithmus" für die Empfehlung der Inhalte, ist typischerweise eine Textdatei, die eine Tabelle mit rund einer Million Zeilen und einer Million Spalten enthält. In jeder Zelle findet sich eine Fließkommazahl zwischen -1,0 und 1,0.

 

Dies repräsentiert eine Form von künstliches neuronales Netz. Kein Mensch auf dieser Welt kann verstehen, wie dies funktioniert.

 

Der Vorwurf der "Algorithmus" würde dieses oder jenes bevorzugen, ist ähnlich substanziell, wie zu sagen, der Regen würde das Grundstück meines Nachbarn bevorzugen.

@09:50 Uhr von Nettie

Als würde eine Milliarde mehr oder weniger für den eine Rolle spielen.

Auch wenn ich mich damit jetzt wirklich vollends in den Bereich der Spekulation begebe: Meine persönliche Einschätzung ist, dass Musk gemerkt hat, dass die politischen „Gesamtumstände“ in den USA es ihm nicht ermöglichen, sein Ziel, dort die politische Kontrolle bzw. die. Meinungshoheit zu „übernehmen“ zu erreichen.

Falls es tatsächlich so oder ähnlich sein sollte, kann ich nur sagen: Zum Glück.

Wenn Musk auf Grund falscher Angaben in Bezug auf fake-Accounts getäuscht wurde, dann muss er sicherlich nichts zahlen. 

@09:42 Uhr von Tinkotis

Nun, Blitzgescheit übernimmt die Definition des Liberalismus von Donald Trump: Ich, ich, ICH habe das Recht auf absolute Freiheit und jeder, der dem im Wege steht, ist ein Feind der Freiheit, meiner Freiheit.

Wie bei vielen modernen Liberalen eben: Liberalismus wird missbraucht und pervertiert zum Egoismus.

Dabei sollte liberal doch eigentlich etwas gutes sein.

 

Wenn Freiheit mit Verantwortung/ verantwortlichem Handeln einhergeht und nicht absolut gedacht und nur auf sich und den eigenen Vorteil bezogen wird, ist das so. Da ist bei zu Vielen leider noch viel Luft nach oben.

@09:55 Uhr von Vaddern

Weiterhin nur dummes Geschwurbel und dreiste Lügen, die Sie hier verbreiten. Da helfen auch keine pseudointellektuellen Anglizismen.

Und Ihre letzte Aussage ist doch schon wieder eine Lüge. 

Und mehr schreibe ich zu Ihrem Geschwurbel nicht, hat keinen Sinn und heute ist ein schöner Tag. 

 

Es wäre schön, wenn Sie etwas substanzielles zur Diskussion beitragen würden. Wenn Sie meinen, der Forist „Blitzgescheit“ lügt, dann belegen Sie das doch bitte. Tun sie es nicht, bleibt Ihre Aussage eine Verleumdung. Wollen Sie bezweifeln, dass die Stories um Hunter Bidens laptop von Twitter gelöscht wurden? Stories, die definitiv keine fake news waren.

@09:53 Uhr von DeHahn

Tesla war schon mehrfach fast pleite, und dann wie durch ein Wunder schossen die Aktienkurse nach oben. Musk ist eben ein Zocker, der aus Erfahrung weiß, dass man bei Aktien und Finanzwetten nur gewinnen kann, wenn der Markt "volatil" (=starken Schwankungen unterworfen) ist. Angesichts des "geplatzten" Deals werden die Twitter-Aktien in den Keller gehen, und dann kann sich Elon das "Schnäppchen" an Land ziehen. - Da sieht man mal wieder, wie man durch "Leistung" reich werden kann.

Genau, stimme Ihnen zu; "Leistung" auf Kosten anderer. Aber immerhin eigenverantwortlich. Wer nicht so handelt, ist halt selbst schuld.

@08:29 Uhr von Blitzgescheit

Darf ein privates Unternehmen die öfftl. Meinung beeinflussen?

Wer solche blitzgescheiten Fragen stellt... Ich erinnere Sie beim nächsten Mal daran, wenn Sie mal wieder auf die "Staatsmedien" schimpfen und auf Ihre (alle durch die Bankweg privatwirtschaftlich betriebenen) "alternativen" Quellen hinweisen, aus denen Sie ganz offenbar Ihre Meinung haben.

Der Kauf umfaßte nur Twitter-Aktien

Musk  hatte  nie  wirklich  vor,   Twitter  zu kaufen,  sondern  verdiente  an  diesem  Bluff  und  dem  dadurch  kurzzeitig  hoch  gegangenen  Twitter-Aktienkurs  Milliarden  und  das  selbe  noch  mal   als  Put-Derivatwette  am  hiernach  wieder  fallenden  Twitter-Börsenkurs,   und  hat  damit  seinen  Tesla-Aktienkurs  saniert.

@09:42 Uhr von Tinkotis

 

Nun, Blitzgescheit übernimmt die Definition des Liberalismus von Donald Trump: Ich, ich, ICH habe das Recht auf absolute Freiheit und jeder, der dem im Wege steht, ist ein Feind der Freiheit, meiner Freiheit. 

 

Ich finde es löblich, dass Sie versuchen, andere „Definitionen“ und Meinungen zu erklären. 

Aber für grundlegende Begriffe und Themen, auf denen Diskussionen basieren, kann und darf es keine unterschiedlichen Auffassungen geben. Dann gibt es nämlich keine Grundlage für eine Diskussion. 

Wenn ich keine gemeinsamen Grundlagen (ist die Welt eine Scheibe oder Kugel, sehe ich die Welt kreationistisch oder wissenschaftlich) habe, kann ich nicht diskutieren. 

So kommen auch bei Twitter oder Facebook die abstrusesten Theorien zustande. 

 

@09:55 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Musk wollte die Zensur auf Twitter abstellen. Die Aussicht auf die Rückkehr der Meinungsfreiheit schwindet. Das ist ein schlechter Tag für eine freie und faire Demokratie. 

 

Zum Glück gibt es andere Anbieter die die Marktlücke der zensurfreien Kommunikation besetzen. Z.B. hat das junge Start up Unternehmen Truth social immer mehr Nutzer. 

Elon Musk wollte Twitter seinen eigenen Regeln unterwerfen - wo soll das bitte demokratisch sein? Wurde der Elon mittlerweile mehrheitlich zum „Minister der Wahrheit“ gewählt? Nein? Dann hören Sie sich bitte auf mit Ihren schwurbeligen Unterstellungen. 

@10:06 Uhr von Zille1976

Gegen Hetze, Fakenews und Irreführung ist man z.b. mit der EU-Gesetzgebung erste Schritte gegangen.

Was hilft es denn, wenn derjenige, der es kontrolliert selber nicht über jeden Zweifel erhaben ist?

Es geht nicht darum, was ein User bei Twitter schreiben darf und was nicht. Das Problem ist, dass Twitter quasi selber festlegen kann, was er zulässt und was nicht.
[...]

DAS ist das Problem.

 

Fordern Sie eine regellose Gesellschaft? Und: wie weit wollen Sie das spinnen? Zudem: gerade weil Sie Zweifel anmelden, müssten Sie doch auch Ihre eigene Position in Zweifel ziehen und eher dafür plädieren, dass insgesamt vorsichtig agiert und im Zweifelsfall etwas gesperrt und nicht veröffentlicht wird.

@10:19 Uhr von Hinterdiefichte

Es wäre schön, wenn Sie etwas substanzielles zur Diskussion beitragen würden.

 

Dito. 

 

Der eigentliche "Kauf" umfaßte nur Twitter-Aktien

Nach  diesem  Musk-Kaufbluff  besteht  die  Twitter-Aktie  nur  noch  aus  einer  Wertblase  und  erreicht  bald  Pennystock-Ramschniveau.   Genau  das,  was  Musk  erreichen  wollte.   Denn  Musk  geht  im  September  mit  einer  eigenen  Twitter-Version  an  den  Start  und  hat  so  schon  mal  vorsorglich  die  Original-Version  als  Konkurrenz  platt  gemacht.

@10:11 Uhr von MrSlim

Woher wissen Sie das, wenn die Algorithmen bislang nicht veröffentlicht werden mussten?

 

Wissen Sie solche "Algorithmen" in der Realität aussehen?

Dieser "Algorithmus" für die Empfehlung der Inhalte, ist typischerweise eine Textdatei, die eine Tabelle mit rund einer Million Zeilen und einer Million Spalten enthält. In jeder Zelle findet sich eine Fließkommazahl zwischen -1,0 und 1,0.

 

Dies repräsentiert eine Form von künstliches neuronales Netz. Kein Mensch auf dieser Welt kann verstehen, wie dies funktioniert.

 

Der Vorwurf der "Algorithmus" würde dieses oder jenes bevorzugen, ist ähnlich substanziell, wie zu sagen, der Regen würde das Grundstück meines Nachbarn bevorzugen.

Kein Mensch auf dieser Welt kann verstehen, wie dies funktioniert? Das ist ja mal eine Aussage. Da werden Algorithmen ersonnen und die, die diese Algorithmen ersinnen, verstehen nicht wie das funktioniert? Das glauben Sie doch selber nicht!

Der eigentliche "Kauf" umfaßte nur Twitter-Aktien

Wozu  erst  dieses  ganze   Kauf-Getöse  ?   Musk  hätte  doch  alle  Twitter-Aktien  aufkaufen  können  und  wäre  auf  diesem  Weg  der  neue  Twitter-Eigentümer  geworden.  Doch  genau  dieses  Getöse  brauchte  Musk,   um  ein  Insider-Geschäft  an  der  Twitter-Aktie  veranstalten  zu  können,  und  das  mit  Derivatbörsenwetten-Hebelwirkung  Call  und  Put,  und  das  war´s  für  Twitter.   So  räumt  man  die  Konkurrenz  aus  dem  Weg,  wenn  man  selber  mit  einer  neuen  Twitter-Version  im  September  an  den  Start  gehen  will. 

@10:38 Uhr von Tinkotis

 

Leider sind Sie schlecht informiert. Mehrere Gerichte in Deutschland und auch international gaben entschieden, dass sich Quasimonopolisten wie facebook und twitter eben NICHT auf ihre „Hausregeln“ berufen können oder dürfen, wenn Sie missliebige Meinungen unterdrücken.

 

Ich sehe einen deutlichen Unterschied zwischen etwas nicht dürfen und etwas müssen. Und zwischen "missliebigen Meinungen" und ausgemachtem Blödsinn a la "trinkt Desinfektionsmittel" oder so ähnlich.

 

Mal davon abgesehen, dass derjenige, auf den Sie hier anspielen, dies so nicht gesagt hat, haben Sie wohl das Spiel mit der Rede und Gegenrede, das sich im Raum des demokratischen Diskurs, basierend auf Meinungsfreiheit noch nicht verstanden: würden dusselige und dümmliche Falschaussagen a priori verboten/gebloggt werden, könnte man nicht am Tageslicht die Dummschwätzer entlarven und solche Falschaussagen würden sich auf anderen Kanälen verbreiten.

Ginge es nach diese Regel, wären wohl ziemlich alle Grünlinken gebloggt ... 

@09:55 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Musk wollte die Zensur auf Twitter abstellen. Die Aussicht auf die Rückkehr der Meinungsfreiheit schwindet. Das ist ein schlechter Tag für eine freie und faire Demokratie. 

 

Zum Glück gibt es andere Anbieter die die Marktlücke der zensurfreien Kommunikation besetzen. Z.B. hat das junge Start up Unternehmen Truth social immer mehr Nutzer.

 

Ihre Werbung für Trumps social Media Plattform können Sie sich getrost sparen. Trump bleibt sich selbst treu und erzählt Lügen über Nutzerzahlen. Und wegzensiert wird alles, was nicht Trumps Meinung entspricht. Es nutzt auch nix, Trumps Lügenmaschine hinter dem Begriff "junges Start up Unternehmen" zu verstecken.

 

"https://www.derstandard.de/story/2000133589267/trumps-truth-social-nutz…"

@10:21 Uhr von Anita L.

Darf ein privates Unternehmen die öfftl. Meinung beeinflussen?

Wer solche blitzgescheiten Fragen stellt... Ich erinnere Sie beim nächsten Mal daran, wenn Sie mal wieder auf die "Staatsmedien" schimpfen und auf Ihre (alle durch die Bankweg privatwirtschaftlich betriebenen) "alternativen" Quellen hinweisen, aus denen Sie ganz offenbar Ihre Meinung haben.

 

.

Schon einmal etwas davon gehört: "differenzierte Sichtweise", die berücksichtigt, wie die Faktenlage und die inhaltlichen Voraussetzung des zu betrachtenden bzw. zu diskutierenden Gegenstands ist?!

@10:37 Uhr von Vaddern

Es wäre schön, wenn Sie etwas substanzielles zur Diskussion beitragen würden.

 

Dito. 

 

Das tue ich, weil meine Posts durch die Bank Inhalte, links, Meinungen transportieren und nicht darin bestehen, andere Foristen zu diskreditieren.

@10:19 Uhr von Hinterdiefichte

Weiterhin nur dummes Geschwurbel und dreiste Lügen, die Sie hier verbreiten. Da helfen auch keine pseudointellektuellen Anglizismen.

Und Ihre letzte Aussage ist doch schon wieder eine Lüge. 

Und mehr schreibe ich zu Ihrem Geschwurbel nicht, hat keinen Sinn und heute ist ein schöner Tag. 

 

Es wäre schön, wenn Sie etwas substanzielles zur Diskussion beitragen würden. Wenn Sie meinen, der Forist „Blitzgescheit“ lügt, dann belegen Sie das doch bitte. Tun sie es nicht, bleibt Ihre Aussage eine Verleumdung. Wollen Sie bezweifeln, dass die Stories um Hunter Bidens laptop von Twitter gelöscht wurden? Stories, die definitiv keine fake news waren.

Na, von den genannten Usern jetzt noch faktengestützte Sachargumente zur Untermauerung ihrer Behauptungen einzufordern ... wie hundsgemein von Ihnen!

Das war von Anfang an so von Musk geplant

Der  Kaufrücktrittsgrund  ist  nur  ein  Vorwand.  Musk  wußte  doch  schon  lange  vor  dem  Kauf-Bluff,  daß  Twitter  zum  Großteil  aus  Spam-  und   Fake-Accounts  besteht.   Das  hatte  ja  Twitter  selber  so  erreicht  mit  der  Sperrung  einer  Vielzahl  echter  Accounts,  weil  es  mit  der  Meinungsfreiheit  bei  Twitter  nicht  weit  her  ist.  Auch  das  wußte  Musk  längst  schon vor  dem  Kauf-Bluff.  

@10:19 Uhr von Hinterdiefichte

Weiterhin nur dummes Geschwurbel und dreiste Lügen, die Sie hier verbreiten. Da helfen auch keine pseudointellektuellen Anglizismen.

Und Ihre letzte Aussage ist doch schon wieder eine Lüge. 

Und mehr schreibe ich zu Ihrem Geschwurbel nicht, hat keinen Sinn und heute ist ein schöner Tag. 

 

Es wäre schön, wenn Sie etwas substanzielles zur Diskussion beitragen würden. Wenn Sie meinen, der Forist „Blitzgescheit“ lügt, dann belegen Sie das doch bitte. Tun sie es nicht, bleibt Ihre Aussage eine Verleumdung. Wollen Sie bezweifeln, dass die Stories um Hunter Bidens laptop von Twitter gelöscht wurden? Stories, die definitiv keine fake news waren.

Ja.

Und insbesondere, so haben Umfragen ergeben, bis zu 4 % der Biden-Wähler, hätten sie von der "Laptop from Hell"-Story, die auf Twitter geblockt wurde, gewusst, eine andere Wahlentscheidung getroffen hätten.

Gut, dass Twitter so "objektive Algorithmen" hat, nicht wahr?!

@10:19 Uhr von Hinterdiefichte

Weiterhin nur dummes Geschwurbel und dreiste Lügen, die Sie hier verbreiten. Da helfen auch keine pseudointellektuellen Anglizismen.

[...]

 

Es wäre schön, wenn Sie etwas substanzielles zur Diskussion beitragen würden. Wenn Sie meinen, der Forist „Blitzgescheit“ lügt, dann belegen Sie das doch bitte. Tun sie es nicht, bleibt Ihre Aussage eine Verleumdung. Wollen Sie bezweifeln, dass die Stories um Hunter Bidens laptop von Twitter gelöscht wurden? Stories, die definitiv keine fake news waren.

 

Der User Vaddern hat was substanzielles beigetragen. Dem Foristen, der sich selbst "liberal" nennt, tatsächlich aber nur ein bekennender Fan einer blaubraunen Partei ist, wurden und werden seit Jahren immer wieder Halbwahrheiten und Lügen nachgewiesen ausnahmslos. Die Mühe einer Überprüfung der Behauptung kann man sich sparen. Und ja, der Laptop ist aufgetaucht. Ist aber nur die halbe Wahrheit. Die ganze Wahrheit ist: Darauf ist nichts, was irgend jemanden irgendwie belasten würde.

@10:35 Uhr von AuroRa

Musk wollte die Zensur auf Twitter abstellen. Die Aussicht auf die Rückkehr der Meinungsfreiheit schwindet.

Wegen  der  massiven  Twitter-Zensur  ist  es  ja  erst  zur  Sperrung  vieler  echter  Accounts  und  zur  Gründung  von  Spam-  und  Fake-Accounts  gekommen,  mit  denen  dann  Twitter  offenbar  keine  Zensur-Probleme  mehr  hatte.   Das  wußte  doch  auch  Musk  längst.  Somit  ist  sein  Kauf-Rücktritt  nur  ein  Vorwand  und  das  ganze  Kaufgetöse  ein  großer  Bluff  gewesen.  Aber  auch  so  kann  man  ein  Börseninsider-Aktiengeschäft  einfädeln   und  mit  den  Gewinnen  daraus  die  eigene  Tesla-Aktie  sanieren. 

 

@10:35 Uhr von AuroRa

Musk wollte die Zensur auf Twitter abstellen. Die Aussicht auf die Rückkehr der Meinungsfreiheit schwindet. Das ist ein schlechter Tag für eine freie und faire Demokratie. 

 

Zum Glück gibt es andere Anbieter die die Marktlücke der zensurfreien Kommunikation besetzen. Z.B. hat das junge Start up Unternehmen Truth social immer mehr Nutzer. 

Elon Musk wollte Twitter seinen eigenen Regeln unterwerfen - wo soll das bitte demokratisch sein? Wurde der Elon mittlerweile mehrheitlich zum „Minister der Wahrheit“ gewählt? Nein? Dann hören Sie sich bitte auf mit Ihren schwurbeligen Unterstellungen. 

Musk wollte die Algorithmen, nach denen zensiert wird, veröffentlichen. Für jeden wären also „seine eigenen Regeln“ nachvollziehbar und angreifbar gewesen. Schwurbeln, schwurbelig….neue Schlagworte um andere Meinungen zu diskreditieren?

@10:32 Uhr von Tinkotis

 

 

 

Wenn ich jetzt mal die Blitzgescheit-üblichen Tiraden ignoriere, steckt in dieser Antwort durchaus ein vernünftiges Konzept.

Die Idee einer unabhängigen, allen zugänglichen Plattform halte ich für richtig. Daran, wie diese Unabhängigkeit gewährleistet werden kann, dürften sich jedoch die Geister scheiden.

 

Ich bin da eher für ein öffentlich-rechtliches Konzept. Andere streben eher nach Zuständen, die sie selbst immer noch manipulieren können. Ich muss da spontan an zwei Beispiele aus einem völlig anderen Kontext denken: Gerrymandering oder die Besetzung des Supreme Courts.

Für ein öffentlich-rechtliches Konzept habe ich nicht unbedingt plädiert, auch wenn ich auf die durch das technische Monopol (über Netzeffekte) ein gewisses "Marktversagen" hingewiesen habe und der Zugang zu dieser Plattform offenkundig nicht gleichberechtigt ist.

@09:55 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Musk wollte die Zensur auf Twitter abstellen. Die Aussicht auf die Rückkehr der Meinungsfreiheit schwindet. Das ist ein schlechter Tag für eine freie und faire Demokratie. 

 

Zum Glück gibt es andere Anbieter die die Marktlücke der zensurfreien Kommunikation besetzen. Z.B. hat das junge Start up Unternehmen Truth social immer mehr Nutzer. 

 

Interessant zu sehen, wo die Schnittstellen sind bei den Schnelllieferdiensten der Trumpkampagne und den Meinungsfabriken in St. Petersburg. Aber man sollte doch ein wenig an der Eloquenz arbeiten, an den Übergängen und den Indikatoren, die die Leser überzeugen, daß hier ein Mensch (also ein echter mit Teilnahmeinteresse) schreibt und keine K. I. 

@10:56 Uhr von Anderes1961

 

 

Der User Vaddern hat was substanzielles beigetragen. Dem Foristen, der sich selbst "liberal" nennt, tatsächlich aber nur ein bekennender Fan einer blaubraunen Partei ist, wurden und werden seit Jahren immer wieder Halbwahrheiten und Lügen nachgewiesen ausnahmslos. Die Mühe einer Überprüfung der Behauptung kann man sich sparen. Und ja, der Laptop ist aufgetaucht. Ist aber nur die halbe Wahrheit. Die ganze Wahrheit ist: Darauf ist nichts, was irgend jemanden irgendwie belasten würde.

Lieber Hr. Anderes1961,

1. zum einen bin ich enttäuscht, dass ich nicht mehr von Ihnen als "AfD-Presseabteilung" angesprochen werden. Was ist los?

2. zum anderen wären wir doch alle froh, wenn Sie endlich mal wneigstens EINE "Halbwahrheit und Lüge" meinerseits nachweisen könnten.

Die dümmliche Attribuierung "blaubraun" hilft Ihnen da auch nicht weiter.

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