Kommentare - Energiesicherheit: Union macht Druck in AKW-Laufzeit-Debatte

05. Juli 2022 - 19:32 Uhr

Die Union will diese Woche einen Antrag zur AKW-Laufzeitverlängerung einbringen - und macht damit Druck auf die FDP. Die ist auch eher für Atomstrom - anders als ihre Koalitionspartner. Aus der SPD heißt es: Die Debatte schade dem Wirtschaftsstandort.

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Kommentare

Gespensterdiskussion

Zwar sind die Gegenargumente (keine Brennstäbe!) lächerlich, aber die Laufzeitverlängerung bringt nur etwas wenn man grundsätzlich wieder auf Kernenergie setzen würde. 
 

 

Für die aktuelle Gas und Wärme-Krise bringt das nichts. 

jaja - Atomstrom spart…

jaja - Atomstrom spart Erdgas in der Stromerzeugung aus...

 

..so eine tolle Idee können nur die haben die noch nie etwas von Kraft-Wärme-Kopplung bei der Stromerzeugung gehört bzw. gelesen haben.

Ein grosser Teil der Fern- und Nahwärme-Netze in D-Land zur Versorgung von Wohn- und Gewerbegebieten wird damit betrieben.

Stellt man also die gasgestützte Stromerzeugung ein - sitzen Mio. von Haushalten und Büros OHNE Wärmeversorgung da - d.h. es gäbe auch schon jetzt kein Warm-Wasser!

Und das kann man nicht "eben mal so" auf andere Brennstoffe umstellen.

"völlig bekloopt" - nur so kann man solche Vorschläge betrachten

Die UNION hat unter der…

Die UNION hat unter der Führung von Frau Merkel das Aus für die Atomenergie beschlossen. Jetzt haben wir den Salat...

Kein Strom mehr zu Gas

Außer für den Spitzenausgleich. Aber dafür benötigt man 1% des Gases maximal. 
 

Und natürlich macht es keinen Sinn statt Gas dann Kohle zu verfeuern. 
 

Wir sollten generell aus der Gasverbrennnung aussteigen. Die ist unterm Strich genauso Klimaschädlich wie Kohle. 
 

Der Ausstieg aus der Atomkraft war ein Schildbürgerstreich und sollte ganz rückgängig gemacht werden. 
 

Zumindest die 6 noch verfügbaren AKWs sollten so lange laufen, bis es neuere Reaktortypen gibt die sicher sind…

 

Verstehe ich nicht

Warum schade die Debatte dem Wirtschaftsstandort?

 

 

Die Union sucht nach Themen

Am liebsten würde man ja das komplette Arsenal der Bundeswehr an die Front bringen.

 

Allein die USA haben schon mehr Militärgerät geliefert als Schweden oder Österreich je hatten!

 

 

Ach? Es geht um Kernkraftwerk-Laufzeitverlängerung wegen des Ukrainekriegs und nicht um den Ukrainekrieg ? Ich bitte um Verzeihung!

 

Also: Kernkraft wäre grundsätzlich gut, macht aber in der gegenwärtigen Situation keinen Sinn. Punkt! Sorry, Union ! 

Will die Union mit Atomkraft heizen?

Wie oft hört man von den Experten, dass man mit Atomenergie Strom erzeugen kann nicht aber eine Heizung betreiben kann. 

Am Strom fehlt es in Deutschland noch nicht. 

Aber die Union wie auch die AfD wollen das Gegenteil von dem, was die Regierung will  - aus Prinzip und weniger aus Vernunftsgründen.

 

@19:38 Uhr Miauzi - Abwärme von AKW

jaja - Atomstrom spart Erdgas in der Stromerzeugung aus...

 

..so eine tolle Idee können nur die haben die noch nie etwas von Kraft-Wärme-Kopplung bei der Stromerzeugung gehört bzw. gelesen haben.

Ein grosser Teil der Fern- und Nahwärme-Netze in D-Land zur Versorgung von Wohn- und Gewerbegebieten wird damit betrieben.

Stellt man also die gasgestützte Stromerzeugung ein - sitzen Mio. von Haushalten und Büros OHNE Wärmeversorgung da - d.h. es gäbe auch schon jetzt kein Warm-Wasser!

Und das kann man nicht "eben mal so" auf andere Brennstoffe umstellen.

 

Doch. Die meisten KWK kann man umstellen. Auch die Fernwärme. 
 

Gas ist bzw war eben billig. Das ist sowieso vorbei. Besser jetzt einen radikalen Schnitt machen und ganz aus dem Gas aussteigen. 
 

Und AKW haben ja auch Abwärme. So viel das die Flüsse zur Kühlung genutzt werden müssen…

 

also KWK und Fernwärme umstellen, Biogas ins Erdgasnetz und kein Gas mehr zu Strom. 
 

Dann klappt’s auch ohne den Nachbarn (Russland). 

schade

Die Bürger leiden und Ihnen schadet besonders die hohen Energiepreise.

Preisobergrenzen sofort für alle Energien. Das würde den Bürger helfen.

Die AFD wollte schon längst…

Die AFD wollte schon längst den Ausstieg vom Ausstieg..

Langsam versteht man, warum Atomstrom notwendig ist. 

@19:38 Uhr von Möbius

Zwar sind die Gegenargumente (keine Brennstäbe!) lächerlich, aber die Laufzeitverlängerung bringt nur etwas wenn man grundsätzlich wieder auf Kernenergie setzen würde. 
 

 

Für die aktuelle Gas und Wärme-Krise bringt das nichts. 

So siehts aus und da AKWs ohne staatliche Subventionen sich nicht rechnen, kann man das Thema ad Akta legen. Zumal bei einer Laufzeitverlängerung von den Betreibern mindestens 5-6 Jahre verlangt werden, weil sonst unrentabel. Es sei denn, der Steuerzahler gleicht das aus, ist ja in der Atomindustrie üblich.

Es wurde vereinbart, die…

Es wurde vereinbart, die letzten AKW´s  Ende 2022 abzuschalten!

 

Bitte die Vereinbarung/Vertrag einhalten und das Kapitel Atomkraft endlich beenden! Wir haben bis heute kein Endlanger für den ganzen A-Müll.

.

Woher der dringend benötigte Strom kommen soll?

.

Stellen sie diese Fragen Herrn Habeck. Er wird - wie so oft in letzter Zeit- vor laufende Kameras seine Diagramme zeigen und erklären, woher die benötigte Energie kommen wird.

.

Wir sind doch gerne bereit, wirtschaftlich einen höheren Preis zu zahlen, sagte die Außenministerin Frau Baerbock.

.

Wer nicht zahlen kann, friert im Winter für die Freiheit, wie es der ex-Präsident Herr Gauck gesagt hat, oder wir haken uns unter....und wärmen uns gegenseitig.

 

 

 

 

@19:42 Uhr Möbius -Russland und Ukraine

Ach? Es geht um Kernkraftwerk-Laufzeitverlängerung wegen des Ukrainekriegs und nicht um den Ukrainekrieg ? Ich bitte um Verzeihung!

 

Also: Kernkraft wäre grundsätzlich gut, macht aber in der gegenwärtigen Situation keinen Sinn. Punkt! Sorry, Union ! 

 

wieso keinen Sinn? Natürlich macht das Sinn. Sehr viel sogar. 
 

Gefällt Ihnen bloß nicht, weil dann ihr Kumpel Putin weniger Druck auf uns ausüben kann. 
 

jetzt aus der Kernenergie aussteigen wäre ein fataler Fehler. 
 

 

@19:43 Uhr von Margitt.

Wie oft hört man von den Experten, dass man mit Atomenergie Strom erzeugen kann nicht aber eine Heizung betreiben ?

 

Also wir haben in den 60 Jahren das Badewasser mit einem Tauchsieder warm gemacht. E-Radiatoren gibts auch schon so lange.

 

@19:38 Uhr von Möbius

Zwar sind die Gegenargumente (keine Brennstäbe!) lächerlich, aber die Laufzeitverlängerung bringt nur etwas wenn man grundsätzlich wieder auf Kernenergie setzen würde. 
 

 

Für die aktuelle Gas und Wärme-Krise bringt das nichts. 

nein, andersrum wird ein schuh draus. wenn man nicht ganz ideologisch verblendet ist, lässt man deie kkw zumindest solange weiterlaufen, wie die brennstäbe halten. und man überlegt nicht, ob man das kohlekraftwerk neben dem gaskraftwerk wieder ans netzt bringt, um gas zu sparen. alle behauptungen von habeck haben sich bisher in heisse luft verwandelt. wir haben kein gas, aus katar, keine anlandestellen, bekommen wegen streik auch nix aus norwegen. aber weil wir die guten sind, wollen wir es jetzt offenbar aus indien beziehen, was die billich in russland eingekauft haben. so irrsinnig wird nichtmals in der hintersten wlachei regierti

 

@19:42 Uhr von Tada

Warum schade die Debatte dem Wirtschaftsstandort?

 

 

Weil die SPD die Fehler die Sie mit Merkel zum Atomausstieg gemacht hat nocht wahr haben wollen.

@19:45 Uhr von heinzi123 - Heinzi, der Süße

AKW oder Nord Stream 2 ?

-------------------------------------------------

Auch Ihnen muss ich entgegnen:  Ihre gespielte Naivität ist einfach süß....

Was wollen Sie als nächstes wissen?  Was ist besser - lange Hosen im Winter oder kurze Haare?

 

@19:38 Uhr von Möbius

 

Zwar sind die Gegenargumente (keine Brennstäbe!) lächerlich, aber die Laufzeitverlängerung bringt nur etwas wenn man grundsätzlich wieder auf Kernenergie setzen würde.

 

Nicht für ein Atömchen weniger lächerlich ist Atom-Silberrücken Mr. Kubicki von der Atom-FDP mit seiner atomaren Forderung, für «mindestens 5 Jahre» müssen die AKW in Deutschland noch am Netz bleiben.

 

Und in 5 Jahren geht das gleiche Genörgel wieder von vorne los, das Atömchen ist so sauber und adrett, macht keine Vögel tot, und lächelt und strahlt immer so nett.

@19:41 Uhr von vriegel

Außer für den Spitzenausgleich. Aber dafür benötigt man 1% des Gases maximal. 
 

Und natürlich macht es keinen Sinn statt Gas dann Kohle zu verfeuern. 
 

Wir sollten generell aus der Gasverbrennnung aussteigen. Die ist unterm Strich genauso Klimaschädlich wie Kohle. 
 

Der Ausstieg aus der Atomkraft war ein Schildbürgerstreich und sollte ganz rückgängig gemacht werden. 
 

Zumindest die 6 noch verfügbaren AKWs sollten so lange laufen, bis es neuere Reaktortypen gibt die sicher sind…

 

Atomkraft war und ist brandgefährlich. Wer meint, sich - trotz unkalkulierbarer Folgen für die nächsten tausenden von Jahren - FÜR Atomkraft entscheiden zu können, hat meines Erachtens kein logisches Verständnis 

@19:41 Uhr von epe

Die UNION hat unter der Führung von Frau Merkel das Aus für die Atomenergie beschlossen. Jetzt haben wir den Salat...

Unter Frau Merkel, ja das stimmt,am 30.06.2011 stimmten für den Gesetzentwurf CDU/CSU, FDP 17/6070; Stimmen;Gesamt:600;Ja: 513; Nein:79; Enthaltungen;8; 

Alle drei Parteien die jetzt die Regierung stellen, haben auch 2011 für den Atomausstieg gestimmt, es war kein Alleingang von Frau Merkel, wenn sich heute auch viele an ihre Zustimmung nicht gerne erinnern wollen. 

Merz verliert

RWE-Chef Markus Krebber ist für eine schnellstmögliche Reaktivierung von Kohlekraftwerken. Ich hatte ihn so verstanden, dass eine Laufzeitverlängerung von AKWs hingegen nicht zielführend und praktisch wir genehmigungsrechtlich wohl auch nicht umsetzbar sei.

Schleierhaft, wie die Union trotz der Absage eines AKW-Betreibers auf die Idee kommt, das mit der Laufzeitverlängerung wäre eine gute Idee.

Möchte Merz die Brennstäbe selbst besorgen, einbauen und Markus Söder leitet dann den Betrieb?

Ich nehme an, die Union fängt sich eine Niederlage ein, denn da die Betreiber der AKW eine Verlängerung ablehnen, wird die FDP nicht versuchen, RWE und Co. vors Schienbein zu treten, nach dem Motto: "Jetzt aber los und Brennstäbe kaufen." 

@19:45 Uhr von heinzi123

AKW oder Nord Stream 2 ?

Im Moment eindeutig NS2, weil die Pipeline leer ist.

@19:42 Uhr von Tada

Warum schade die Debatte dem Wirtschaftsstandort?

Nach USA, China und Japan ist das "kleine" Deutschland die 4. größte Wirtschaftsnation der Welt. Das funktioniert nur mit viel Energie. Hat man die nicht mehr, werden Konzerne ihre Produktionsstätten ins Ausland verlegen. Sie haben ja gar keine andere Möglichkeit.

 

 

 

Blödsinn

Krampfhaft wird nach Alternativen gesucht, nach dem Stein des Weisen, den die Union gefunden zu haben glaubt. Kurz gesprochen - alles Blödsinn. Die Frage die sich in diesen Tag stellt ist die, ob die Politik noch Politik für die Bürger in Deutschland macht. Wenn sie das tut, gibt sie Nordstream II frei, denn russisches Gas ist zum jetzigen Zeitpunkt alternativlos. Führt sie die unsinnigen Sanktionen fort, die gegen das eigene Volk gerichtet sind - ist die Antwort klar. Und wenn die deutsche Politik nicht selbst entscheiden kann, dann soll sie doch bitte den lieben Opa Joe fragen, ob sie für Deutschland handeln darf.

@19:45 Uhr von vriegel

Doch. Die meisten KWK kann man umstellen. Auch die Fernwärme. 
Gas ist bzw war eben billig. Das ist sowieso vorbei. Besser jetzt einen radikalen Schnitt machen und ganz aus dem Gas aussteigen. 
also KWK und Fernwärme umstellen, Biogas ins Erdgasnetz und kein Gas mehr zu Strom. 
Dann klappt’s auch ohne den Nachbarn (Russland). 

Reinstes Wunschdenken

und

genauso ein Murks wie damals in der DDR die Ölfeuerungen der Fernwärme auf Rohbraun-Kohle "umzustellen"

MURKS!

--

Die noch betriebenen (bzw. gerade stillgelegten) AKW sind z.T. mehr als 100 km weg von einem Fernwämrenetz was auch nur den Bruchteil dieser Abwärme aufnehmen kann.

Und selbst Hamburg mit einem AKW vor der Haustür hatte dieses NICHT ins Fernwärmenetz eingebunden.

Hier in Berlin haben wir das 3. Fernwärmenetz der Welt (nach Moskau und NewYork) - wie will man das mit AKW-Abwärme betrieben - wenn diese 500 km weit weg sind?

Sie versuchen echt einem gestandenen TGA-Ing. "was vom Pferd zu erzählen"??

Glaubenskrieg

Atomkraft in dieser angespannten Situation zu verteufeln und nicht als Chance zu nutzen, Energiegewinnung ohne klimaschädliche Treibhausgase zu betreiben und ohne die vielen Nachteile, die in der Windmühlen-Verspargelung der Landschaft stecken, ist unverantwortlich und trägt Züge eines Religionskrieges. Hier geht es nicht um Argumente, sondern um Ideologien. Weil die Grünen nun mal ihr Entstehungs-Narrativ als Anto-Atomkraft-Bewegung erhalten wollen. Stattdessen verabschieden sie sich von Natur- und Tierschutz. Das ist in mehrfacher Hinsicht abzulehnen.

@19:51 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

Zwar sind die Gegenargumente (keine Brennstäbe!) lächerlich, aber die Laufzeitverlängerung bringt nur etwas wenn man grundsätzlich wieder auf Kernenergie setzen würde. 
 

 

Für die aktuelle Gas und Wärme-Krise bringt das nichts. 

nein, andersrum wird ein schuh draus. wenn man nicht ganz ideologisch verblendet ist, lässt man deie kkw zumindest solange weiterlaufen, wie die brennstäbe halten. und man überlegt nicht, ob man das kohlekraftwerk neben dem gaskraftwerk wieder ans netzt bringt, um gas zu sparen. alle behauptungen von habeck haben sich bisher in heisse luft verwandelt. wir haben kein gas, aus katar, keine anlandestellen, bekommen wegen streik auch nix aus norwegen. aber weil wir die guten sind, wollen wir es jetzt offenbar aus indien beziehen, was die billich in russland eingekauft haben. so irrsinnig wird nichtmals in der hintersten wlachei regierti

 

bei indien war natürlich öl gemeint, bevor mich die aufmerksamen wieder zerfleddern. und auch habeck fängt tanker ab um mit viel geln

@19:43 Uhr von Margitt.

Wie oft hört man von den Experten, dass man mit Atomenergie Strom erzeugen kann nicht aber eine Heizung betreiben kann. 

Am Strom fehlt es in Deutschland noch nicht. 

Aber die Union wie auch die AfD wollen das Gegenteil von dem, was die Regierung will  - aus Prinzip und weniger aus Vernunftsgründen.

 

Ja nee, Logik ist nicht Ihre Stärke oder? Mit Strom aus Atomenergie kann ich das Gas sparen, was sonst für die Verstromung nötig wäre und stattdessen damit z.B. Wohnungen heizen, warmes Wasser herstellen, Kochen usw. Es soll tatsächlich Menschen geben die Gasheizungen, Gasthermen und Gasherde besitzen Schließlich galt Gas gegenüber Öl und Kohle lange Zeit als sparsam und umweltfreundlich.

@19:56 Uhr von GeoK

Die UNION hat unter der Führung von Frau Merkel das Aus für die Atomenergie beschlossen. Jetzt haben wir den Salat...

Unter Frau Merkel, ja das stimmt,am 30.06.2011 stimmten für den Gesetzentwurf CDU/CSU, FDP 17/6070; Stimmen;Gesamt:600;Ja: 513; Nein:79; Enthaltungen;8; 

Alle drei Parteien die jetzt die Regierung stellen, haben auch 2011 für den Atomausstieg gestimmt, es war kein Alleingang von Frau Merkel, wenn sich heute auch viele an ihre Zustimmung nicht gerne erinnern wollen. 

Allerdings kostet den Steuerzahler der Austig aus dem Austieg vorher (CDU/FDP) noch heute einen haufen Geld.

@19:50 Uhr von werner1955

Wie oft hört man von den Experten, dass man mit Atomenergie Strom erzeugen kann nicht aber eine Heizung betreiben ?

 

Also wir haben in den 60 Jahren das Badewasser mit einem Tauchsieder warm gemacht. E-Radiatoren gibts auch schon so lange.

 

.

.

Zu der Zeit habe ich immer ein Feuer unter der Badewanne gemacht und den Strom für den E-Radiator habe ich mit dem Fahrrad erzeugt. 

@19:58 Uhr von Peter P1960

AKW oder Nord Stream 2 ?

Im Moment eindeutig NS2, weil die Pipeline leer ist.

Falsch. Sie steht unter Druck. Nach dem Gazprom Chef könnte sofort Gas fließen.

 

@19:42 Uhr von Möbius

Ach? Es geht um Kernkraftwerk-Laufzeitverlängerung wegen des Ukrainekriegs und nicht um den Ukrainekrieg ? Ich bitte um Verzeihung!

 

Also: Kernkraft wäre grundsätzlich gut, macht aber in der gegenwärtigen Situation keinen Sinn. Punkt! Sorry, Union ! 

Ich muss gestehen, dass ich Ihre Argumente nicht verstehe bzw. finde. Und "Argumente", die mit "Punkt!" enden, sind mir ohnedies höchst suspekt. Mit Diskurs haben Sie's wohl nicht so?

19:43 Uhr von Margitt.

 

"Will die Union mit Atomkraft heizen?

Wie oft hört man von den Experten, dass man mit Atomenergie Strom erzeugen kann nicht aber eine Heizung betreiben kann"

...

 

Mit Gas erzeugt man hier immerhin über 10% des Stoms. Das kann man eventuell einsparen.

 

Und was heizen mit Strom angeht: Es gibt den strombetriebenen Wassererhitzer / Durchlauferhitzer. Damit kann man warm duschen oder Geschirr abwaschen. Manche alten Gebäude haben das noch, ist aber total teuer so Wasser zu erwärmen. Gerade die ärmeren Menschen leben in solchen Häusern.

@19:51 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

nein, andersrum wird ein schuh draus. wenn man nicht ganz ideologisch verblendet ist, lässt man deie kkw zumindest solange weiterlaufen, wie die brennstäbe halten.

Die Brennstäbe reichen gerade noch bis ins Frühjahr 2023 - dann sind diese "leer".

Wobei "leer" ja der falsche Begriff ist - da ist noch zu ca. 90% spaltbares Uran 235 drin - nur diese "verflixte" Konstruktion dieser kleinen Röhrchen verursacht den Umstand das die im Brennstab (durch die Spaltung) entstehende Wärme nicht mehr als Metall-"Gehäuse" transportiert wird...

..ja voll doof dieses radioaktive Krypton - der reinste Brennstabkiller.

*sarkasmus*

 

@19:55 Uhr von schabernack

 

Zwar sind die Gegenargumente (keine Brennstäbe!) lächerlich, aber die Laufzeitverlängerung bringt nur etwas wenn man grundsätzlich wieder auf Kernenergie setzen würde.

 

Nicht für ein Atömchen weniger lächerlich ist Atom-Silberrücken Mr. Kubicki von der Atom-FDP mit seiner atomaren Forderung, für «mindestens 5 Jahre» müssen die AKW in Deutschland noch am Netz bleiben.

 

Und in 5 Jahren geht das gleiche Genörgel wieder von vorne los, das Atömchen ist so sauber und adrett, macht keine Vögel tot, und lächelt und strahlt immer so nett.

Und was genau glauben Sie jetzt damit gesagt zu haben? außer, dass Sie die FDP nicht mögen? (Was ich für legitim halte.)

@19:58 Uhr von Sparpaket

RWE-Chef Markus Krebber ist für eine schnellstmögliche Reaktivierung von Kohlekraftwerken. Ich hatte ihn so verstanden, dass eine Laufzeitverlängerung von AKWs hingegen nicht zielführend und praktisch wir genehmigungsrechtlich wohl auch nicht umsetzbar sei.

Schleierhaft, wie die Union trotz der Absage eines AKW-Betreibers auf die Idee kommt, das mit der Laufzeitverlängerung wäre eine gute Idee.

Möchte Merz die Brennstäbe selbst besorgen, einbauen und Markus Söder leitet dann den Betrieb?

Ich nehme an, die Union fängt sich eine Niederlage ein, denn da die Betreiber der AKW eine Verlängerung ablehnen, wird die FDP nicht versuchen, RWE und Co. vors Schienbein zu treten, nach dem Motto: "Jetzt aber los und Brennstäbe kaufen." 

die union verstehe ich auch nicht. kernkraft ist vorbei, wegen unzuverlässigkeit der politik. aber warum die kohlekraftwerke noch nicht hochgefahren und die gaswerke abgeschaltet sind, versteht offenbar nur der olaf und der robertt

 

@19:51 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

 

… wenn man nicht  ganz ideologisch verblendet ist, lässt man deie kkw zumindest solange weiterlaufen, wie die brennstäbe halten.

 

Das könnte man schon tun, und mit verminderter Leistung brennen die Brennstäbe noch für einen Zeitraum von bis zu ca. 12 Monaten. Noch mehr Atommüll fällt auch nicht an. Die Brennstäbe sind sowieso schon da, und müssen so oder so entsorgt werden.

@19:46 Uhr von werner1955

Die Bürger leiden und Ihnen schadet besonders die hohen Energiepreise.

Preisobergrenzen sofort für alle Energien. Das würde den Bürger helfen.

Ich verstehe die "horrenden" Gaspreise sowieso nicht. Angeblich sind die Gaspreise an den Ölpreisen gekoppelt, also sollten die Anbieter doch bitte einmal ihre Einkaufspreise für Gas offenlegen. Der Ölkurs kann ja hier auf Tagesschau.de eingesehen und verfolgt werden.

19:59 Uhr von heinzi123

Sie haben meine Frage gar nicht beantwortet.

Warum schadet die Debatte dem Wirtschaftsstandort?

Schließlich geht es darum Energie und diverse Energieträger möglichst effizient zu nutzen.

@20:03 Uhr von Peter P1960

 

Allerdings kostet den Steuerzahler der Austig aus dem Austieg vorher (CDU/FDP) noch heute einen haufen Geld.

Wenn Sie sich erinnern: der Ausstieg aus der Kernenergie hatte den Steuerzahler damals auch viel Geld gekostet, weil Frau Merkel (die in einer parlamentarischen Demokratie praktisch nichts "im Alleingang" entscheiden kann) kurz zuvor eine Laufzeitverlängerung von 30 Jahren beschlossen hatte. In diesem Fall wäre es also nicht der erste "Haufen Geld", der fällig würde, aber diesmal  Putin die Hähne zudreht.

@19:38 Uhr von Möbius

Zwar sind die Gegenargumente (keine Brennstäbe!) lächerlich, aber die Laufzeitverlängerung bringt nur etwas wenn man grundsätzlich wieder auf Kernenergie setzen würde. 
 

 

Für die aktuelle Gas und Wärme-Krise bringt das nichts.

 

Ganz lächerlich ist das mit den Brennstäben nicht - aber beim Rest sagen sie mal was richtiges.

 

Beschaffung und Transport der Brennstäbe sind tatsächlich nicht ganz ohne und man müsste meines Wissens, bei den noch laufenden Kernkraftwerken, teils erhebliche Investitionen in die Sicherheit tätigen, die für einen Weiterbetrieb zwar notwendig wären, aber aufgrund der feststehenden Abschaltung obsolet wurden.

 

Und da wir nur über einen kurzen Zeitraum reden - Windkraft ist einfach günstiger und sicherer - lohnt sich das einfach nicht mehr.

 

Übrigens ist Windkraft auch Ausfallsicherer - überregional weht immer Wind, während Kernkraftwerke schon jetzt öfters mal wegen Kühlwassermangel abgeschaltet werden müssen.

Und Niedrigwasser in den Flüssen wird immer häufiger...

 

@19:41 Uhr von epe

Die UNION hat unter der Führung von Frau Merkel das Aus für die Atomenergie beschlossen. Jetzt haben wir den Salat...

 

Die Union hat unter der Führung von Frau Merkel 2005 den Ausstieg aus dem Ausstieg aus der Kernenergie, den die Schröder-Regierung beschlossen hatte, beschlossen.   2011 gab es dann das Unglück von Fukoshima, und die Union unter der Führung von Frau Merkel beschloss den Ausstieg aus dem Ausstieg aus dem Ausstieg.

 

Sechs wertvolle Jahre wurden verplempert.

@20:02 Uhr von Klabautermann 08

Ja nee, Logik ist nicht Ihre Stärke oder? Mit Strom aus Atomenergie kann ich das Gas sparen, was sonst für die Verstromung nötig wäre und stattdessen damit z.B. Wohnungen heizen, warmes Wasser herstellen, Kochen usw. Es soll tatsächlich Menschen geben die Gasheizungen, Gasthermen und Gasherde besitzen Schließlich galt Gas gegenüber Öl und Kohle lange Zeit als sparsam und umweltfreundlich.

Schreibt gerade jemand der selbst im "Glashaus" sitzt.

Ja klar - die Leute die jetzt mit Gas ihre Wohnung heizen oder kochen bekommen jetzt kostenlos vom Staat alles auf Strom umgestellt...

..wie Elektroherd, Durchlauferhitzer oder Boiler bzw. Öl-Radiatoren (3-5  kW pro Wohnung).

Und natürlich übernimmt auch der Staat die Kosten für die nötige Verstärkung der Haustromanschlüsse und des inner-gebäudlichen Leitungsnetzes?

Hä?

Wie ich schon einem anderen User schrieb -> MURKS!

 

Und wo bekommt die Union so…

Und wo bekommt die Union so einen Brennstab her? Selber schnitzen? 

Der Ausdtieg war zwar völlig falsch, aber eben endgültig. Niemand will sich damit mehr befassen. Nicht eon. Nicht Vattenfall.  Nicht RWE. 

Aber es passt zur Union. Aufstieg. Austieg aus dem Ausstieg. Rückeinstieg  und wieder retour. 

 

@19:50 Uhr von werner1955

Wie oft hört man von den Experten, dass man mit Atomenergie Strom erzeugen kann nicht aber eine Heizung betreiben ?

 

Also wir haben in den 60 Jahren das Badewasser mit einem Tauchsieder warm gemacht. E-Radiatoren gibts auch schon so lange.

wow, du hattest damals schon eine badewanne? oder doch eher einen waschzuber!

 

 

Atomstrom..

nutzen wir privat schon lange nicht mehr, sondern Ökostrom, der aber nur mittelbar zum Heizen benötigt wird.

Was uns belastet, ist, dass der Ölpreis momentan bei 1,45/Liter steht und wir mind. 2500 Liter brauchen um über den Winter zu kommen.

Photovoltaik und Wärmepumpe sind aufgrund Denkmalschutz nicht erlaubt bzw. möglich. Und für eine neue Heizung fehlt momentan das Geld..andere Baustellen sollten erst abgezahlt werden bevor wir was Neues aufnehmen..

Alle schauen aufs Gas, das wir nur zum Kochen brauchen.

@20:03 Uhr von Kein Einstein

Wie oft hört man von den Experten, dass man mit Atomenergie Strom erzeugen kann nicht aber eine Heizung betreiben ?

 

Also wir haben in den 60 Jahren das Badewasser mit einem Tauchsieder warm gemacht. E-Radiatoren gibts auch schon so lange.

 

.

.

Zu der Zeit habe ich immer ein Feuer unter der Badewanne gemacht und den Strom für den E-Radiator habe ich mit dem Fahrrad erzeugt. 

Oh nein, wie rückschrittlich. Wir hatten 1962 einen Badeofen, der das Wasser für die Badewanne erwärmte.

@20:00 Uhr von derdickewisser

... Hier geht es nicht um Argumente, sondern um Ideologien. Weil die Grünen nun mal ihr Entstehungs-Narrativ als Anto-Atomkraft-Bewegung erhalten wollen. Stattdessen verabschieden sie sich von Natur- und Tierschutz. Das ist in mehrfacher Hinsicht abzulehnen.

Atomkraft ist im Bau teuer und im Betrieb unrentabel. Olkiluoto 3 in Finnland sollte der erste Neubau eines Atomkraftwerks in der westlichen Welt sein – nach der Katastrophe von Tschernobyl 1986. Nach 17 Jahren Bauzeit sind die Kosten explodiert und Frankreich musste die französische Baufirma stützen, damit diese die finnischen Schadensersatzforderungen begleichen konnte. Kein Energieversorger wird je ein AKW bauen ohne massiver staatlicher Subventionszusagen.

@19:48 Uhr von morgentau19

Es wurde vereinbart, die letzten AKW´s  Ende 2022 abzuschalten!

 

Bitte die Vereinbarung/Vertrag einhalten und das Kapitel Atomkraft endlich beenden! Wir haben bis heute kein Endlanger für den ganzen A-Müll.

.

Woher der dringend benötigte Strom kommen soll?

.

Stellen sie diese Fragen Herrn Habeck. Er wird - wie so oft in letzter Zeit- vor laufende Kameras seine Diagramme zeigen und erklären, woher die benötigte Energie kommen wird.

.

Wir sind doch gerne bereit, wirtschaftlich einen höheren Preis zu zahlen, sagte die Außenministerin Frau Baerbock.

.

Wer nicht zahlen kann, friert im Winter für die Freiheit, wie es der ex-Präsident Herr Gauck gesagt hat, oder wir haken uns unter....und wärmen uns gegenseitig.

 

Ihr Beitrag ist bei allem enthaltenen Zynismus durchaus nachvollziehbar, wie ich finde. Ich kann Ihre Haltung verstehen, gerade auch was Sie über die AKW sagen. 

 

@20:04 Uhr von Tada

 total teuer so Wasser zu erwärmen. Gerade die ärmeren Menschen leben in solchen Häusern.

Kann ich nicht bestätigen. Moderne Elektronische Durchlauferhitzer heizen sehr sparsam nur das Wasser was genraucht wird. Keine Leitungsverlußte und unser Öl Heizung wir nur dann betrieben wenns draußen wirklich kalt ist und alle Heizkörper sind Smart und werden nur benötigt wenn der Raum genutz wird.

@20:05 Uhr von derdickewisser

 

Und was genau glauben Sie jetzt damit gesagt zu haben? außer, dass Sie die FDP nicht mögen? (Was ich für legitim halte.)

 

Ich habe das gesagt, was im Geschriebenen geschrieben steht.

 

«Mindestens 5 Jahre» ist keine Laufzeitverlängerung zur Überbrückung einer akuten Energiemangelsituation.

@20:08 Uhr von Tada

Sie haben meine Frage gar nicht beantwortet.

Warum schadet die Debatte dem Wirtschaftsstandort?

Schließlich geht es darum Energie und diverse Energieträger möglichst effizient zu nutzen.

Ganz einfach, würden Sie in einem Land Investitionen tätigen, deren Regierung so verlässlich ist wie die Deutsche? Raus aus der Atomenergie, Verlängerung der Laufzeiten, dann wieder "Sofortausstieg" und nun wieder Diskussionen über Verlängerung? Da gibt es selbst in den sogenannten Bananenrepubliken und 3. Weltländer verlässlichere Regierung, besonders in denen die Diktatoren fest im Sattel sitzen.

Am 05. Juli 2022 - 19:55 Uhr von AuroRa

„Atomkraft war und ist brandgefährlich. Wer meint, sich - trotz unkalkulierbarer Folgen für die nächsten tausenden von Jahren - FÜR Atomkraft entscheiden zu können, hat meines Erachtens kein logisches Verständnis“

 

Na ja,

 

die deutschen Atomkraftwerke strahlen schon Sicherheit aus,

find ich.

 

@19:59 Uhr von der.andere

Krampfhaft wird nach Alternativen gesucht, nach dem Stein des Weisen, den die Union gefunden zu haben glaubt. Kurz gesprochen - alles Blödsinn. Die Frage die sich in diesen Tag stellt ist die, ob die Politik noch Politik für die Bürger in Deutschland macht. Wenn sie das tut, gibt sie Nordstream II frei, denn russisches Gas ist zum jetzigen Zeitpunkt alternativlos. Führt sie die unsinnigen Sanktionen fort, die gegen das eigene Volk gerichtet sind - ist die Antwort klar. Und wenn die deutsche Politik nicht selbst entscheiden kann, dann soll sie doch bitte den lieben Opa Joe fragen, ob sie für Deutschland handeln darf.

 

Auch dieses Thema nutzen Sie für Putin-Propaganda. Sie sind ein klassischer ein Themen-Forist.

 

@19:42 Uhr von Tada

Warum schade die Debatte dem Wirtschaftsstandort?

 

 

Ganz einfach:

 

Wind- und Solarenergie sind die Technologien der Zukunft.

Billiger und sicherer als Atomstrom, können wir damit eine gewisse Autarkie schaffen.

 

Wenn wir grosse Investitionen tätigen, dann bitte in die Technologien, die unseren Wirtschaftsstandort voran bringen - nicht in die, die ihn bremsen werden, weil sie unflexibel sind, abhängigkeiten schaffen und viel zu teuer sind.

 

Kernenergie wird bis heute hoch subventioniert.

Nicht nur bei den Ewigkeitskosten der Endlagerung, sondern auch bei der Versicherung.

Kernkraftwerke müssen mit 5 Mrd. € Deckungssumme versichert sein.

Fukushima kostete schon über 300 Mrd - ein Ende ist nicht abzusehen.

Den Rest trägt der Staat, also wir alle.

Müsste man Kernkraftwerke ab morgen mit unbegrenzter Deckungssumme versichern - sie würden heute noch alle aus Kostengründen abgeschaltet.

 

Ganz ehrlich - es gibt nur einen echten Grund um Atomkraftwerke haben zu wollen:

Plutonium für Atomwaffen

 

@20:13 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

Also wir haben in den 60 Jahren das Badewasser mit einem Tauchsieder warm gemacht. E-Radiatoren gibts auch schon so lange.

wow, du hattest damals schon eine badewanne? oder doch eher einen waschzuber!

 

Und wenn das alle in einem Wohngebiet zur gleichen Zeit machen raucht der Orts-Transformator (der von 27 kV auf 400 V "umspannt") ab und dann ist auf Tage komplett Ruhe aka dunkel und kalt im Viertel.

ganz super Vorschläge - kommt gleich nach dem "Ufo" zum Teewasserkochen oder den "Banannenstecken" zum Blockwurst erhitzen aus der Armeezeit

*sarkasmus*

 

@20:13 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

Wie oft hört man von den Experten, dass man mit Atomenergie Strom erzeugen kann nicht aber eine Heizung betreiben ?

 

Also wir haben in den 60 Jahren das Badewasser mit einem Tauchsieder warm gemacht. E-Radiatoren gibts auch schon so lange.

wow, du hattest damals schon eine badewanne? oder doch eher einen waschzuber!

Mit einem Tauchsieder kommt man nicht weit..

Elektroheizungen sind nicht für jeden Haushalt geeignet..

 

 

 

@20:11 Uhr von fathaland slim

Die UNION hat unter der Führung von Frau Merkel das Aus für die Atomenergie beschlossen. Jetzt haben wir den Salat...

 

Die Union hat unter der Führung von Frau Merkel 2005 den Ausstieg aus dem Ausstieg aus der Kernenergie, den die Schröder-Regierung beschlossen hatte, beschlossen.   2011 gab es dann das Unglück von Fukoshima, und die Union unter der Führung von Frau Merkel beschloss den Ausstieg aus dem Ausstieg aus dem Ausstieg.

 

Sechs wertvolle Jahre wurden verplempert.

Und nicht nur das, den zweiten Ausstieg haben sich die Kraftwerksbetreiber richtig vergolden lassen.

Warum gerade die Kirche…

Warum gerade die Kirche selbst hier wieder mal wieder zu Rate gezogen wird und auch in den Medien zitiert, verstehe wer will.

 

>>Die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Irme Stetter-Karp, sagte, ….<<
 

Wurde Ihr in einer göttlichen Vision vom Schöpfer persönlich die beste und sicherste Lösung für allzu weltliche menschengemachte Probleme zugeflüstert oder warum muss selbst an dieser Stelle gerade die katholische Kirche ihren Senf dazugeben? 
 

Für mich schwer zu verstehen und erst recht, dass viele offenbar etwas  darauf geben ist m. E. kaum zu fassen.

@20:11 Uhr von Miauzi

 

Schreibt gerade jemand der selbst im "Glashaus" sitzt.

Ja klar - die Leute die jetzt mit Gas ihre Wohnung heizen oder kochen bekommen jetzt kostenlos vom Staat alles auf Strom umgestellt...

..wie Elektroherd, Durchlauferhitzer oder Boiler bzw. Öl-Radiatoren (3-5  kW pro Wohnung).

Und natürlich übernimmt auch der Staat die Kosten für die nötige Verstärkung der Haustromanschlüsse und des inner-gebäudlichen Leitungsnetzes?

Hä?

Wie ich schon einem anderen User schrieb -> MURKS!

 

Ich sitze nicht im Glashaus und habe auch nicht behauptet, dass der Staat jetzt kostenlos alles auf Strom umstellt. Ich habe lediglich etwas von Logik geschrieben und zwar dass das Gas was bei der Stromherstellung gespart werden kann, andersweitig zur Verfügung steht. Ich habe auch nicht geschrieben, dass ich AKWs weiter betreiben würde. Lesen Sie einfach meinen Beitrag

@19:43 Uhr von Margitt.

Wie oft hört man von den Experten, dass man mit Atomenergie Strom erzeugen kann nicht aber eine Heizung betreiben kann. 

Am Strom fehlt es in Deutschland noch nicht. 

Aber die Union wie auch die AfD wollen das Gegenteil von dem, was die Regierung will  - aus Prinzip und weniger aus Vernunftsgründen.

 

Das Argument passt nicht - die Heizungen der Zukunft werden grösstenteils mit Strom betrieben werden - z.B. als Wärmepumpen.

 

Dass die Union und die afd und auch die FDP jetzt versuchen aus dem Ausstieg auszusteigen hat sicher auch Prinzipgründe.

Aber viel wichtiger sind die schönen Spenden aus der Atomlobby und die tollen Pöstchen die da zu vergeben sind.

Und man sollte nicht vergessen - vielleicht träumt ja der eine oder andere dieser Politiker von der deutschen Atombombe?

Schon Franz Josef Strauss wollte ja gerne welche haben, aber die Amis hielten ihn nicht für vertrauenswürdig genug, ihm welche zu geben.

Ohne ausreichend eigenes Uran oder Plutonium aus Kernkraftwerken ist das nicht möglich.

 

@20:04 Uhr von Tada

Und was heizen mit Strom angeht: Es gibt den strombetriebenen Wassererhitzer / Durchlauferhitzer. Damit kann man warm duschen oder Geschirr abwaschen. Manche alten Gebäude haben das noch, ist aber total teuer so Wasser zu erwärmen. Gerade die ärmeren Menschen leben in solchen Häusern.

Solche Teile - meist mit 13 oder 17 kW Anschluss-Leistung bedürfen der Genehmigung des örtlichen Energie-Versorgers!

Die schauen u.a. was ihr eigens Netz noch an zusätzlichen Belastungen verträgt und dann schaut man sich die Installation im Gebäude an.

In normalen Wohnbauten sind die dazu nötigen Kabel einfach gar nicht verlegt...

..dazu braucht es in einer Wohnung 3-Phasen Wechselstrom ("Drehstrom").

Da bleibt dann nur noch der 50-70 Liter E-Boiler mit max 2 KW Heizpatrone.

axo - das soll sich jetzt also der Mieter auf eigene Kosten von welchem Handwerker noch mal einbauen lassen?

Bei google findet man alles

Weltweit existieren  nur 440  Atomkraftwerke. Zwei sind explodiert. Man sollte die Finger davon lassen.

@20:18 Uhr von fathaland slim

Auch dieses Thema nutzen Sie für Putin-Propaganda. Sie sind ein klassischer ein Themen-Forist.<<<<<<<<<<<

Wenn Sie sich schon an mir abarbeiten müssen, dann bitte mit Inhalt und nicht mit abgedroschenen, abgestandenen Phrasen.

 

@20:20 Uhr von 91541matthias

 

wow, du hattest damals schon eine badewanne? oder doch eher einen waschzuber!

Mit einem Tauchsieder kommt man nicht weit..

Elektroheizungen sind nicht für jeden Haushalt geeignet..

 

 

 

Ich weiß ja nicht von welchem Planeten Sie kommen, aber auch wir hatten in den 60ern schon eine Badewanne und das Wasser wurde sogar schon mit einem Gasdurchlauferhitzer beheizt, das Wasser für die Wanne meine Großeltern wurde allerdings mit Holzfeuer unter einem riesigen kupfernen Boiler erwärmt.

@20:15 Uhr von werner1955

Kann ich nicht bestätigen. Moderne Elektronische Durchlauferhitzer heizen sehr sparsam nur das Wasser was genraucht wird. Keine Leitungsverlußte und unser Öl Heizung wir nur dann betrieben wenns draußen wirklich kalt ist und alle Heizkörper sind Smart und werden nur benötigt wenn der Raum genutz wird.

Und die Wärme-Physik der Gebäude-Heizung ist auch "smart" und schert sich einen Dreck um die Naturgesetze oder wie?

Wenn ich so ein Käse als TGA-Ing. einem meiner zahlreichen Fach-Kollegen (z.B. in der Baukammer) erzählen würde...

...zeigt er mir entweder gleich einen "Vogel" oder fragt vielleicht noch vorher besorgt ob ich nicht ein wenig "überarbeitet" bin

*ironie aus*

 

@20:25 Uhr von heinzi123

Weltweit existieren  nur 440  Atomkraftwerke. Zwei sind explodiert. Man sollte die Finger davon lassen.

eigentlich sind es drei - nur beim aller ersten hat irgendwie die Hülle noch so halbweg gehalten (Harrisburg).

für mich war nach 1986 innerlich schluss mit AKW-Technik

und

ich habe mein Berufsleben (TGA-Ing.) darauf ausgerichtet das man auch ohne AKWs auskommt

20:11 Uhr von BILD.DirEinDuH…

"Und da wir nur über einen kurzen Zeitraum reden - Windkraft ist einfach günstiger und sicherer - lohnt sich das einfach nicht mehr."

...

Ich rechne ganz und gar nicht damit, dass es "nur über einen kurzen Zeitraum" sein wird. 

Wie kommen Sie zu dieser Aussage?

...

Ich rechne mit sehr turbulenten Zeiten im Bereich Energie. Schon wegen der steigenden Anzahl der Menschen auf diesem Planeten.

 

Ich bin ehrlich gesagt nicht traurig über die Klimaerwärmung. Im Vorletzten Winter hatten wir 2 Wochen um die -20° und haben wir bei voll aufgedrehten Heizkörpern die Dachgeschosswohnung nicht richtig geheizt bekommen.

 

Was mir bei der Klimaerwärmung fehlt sind nicht zu teure, anständige,  solarbetriebene Ventilatoren, bei denen man das ausreichend starke Solarpanel einfach ans gekippte Fenster hängen kann. Die kleinen Teile für Gewächshaus bringen in der Wohnung etwas zu wenig, sind aber besser als nichts.

@19:47 Uhr von epe

Die AFD wollte schon längst den Ausstieg vom Ausstieg..

Langsam versteht man, warum Atomstrom notwendig ist. 

 

@afd-Presseabteilung:

Ganz ehrlich?

Nein, die Notwendigkeit gibt es nicht:

 

Kernkraft ist deutlich teurer als Wind- oder Solarenergie und unsicherer

Überregional weht immer Wind - Windenergie ist mit den richtigen Steuerungen absolut grundlastfähig.

Kernkraftwerke dagegen brauchen Kühlwasser - das fehlt schon jetzt in heissen Sommern, dann müssen sie abgeschaltet werden.

Im Moment stabilieren die Gletscher noch den Wassermenge unserer Flüsse - weil sie verstärkt abschmelzen.

Sehr bald wird es kaum noch Gletscher geben, dann haben wir sehr oft Niedrigwasser in den Flüssen.

 

Warum also in eine sterbende Technik investieren, die nicht nur unsicherer, sondern auch deutlich teurer ist und auch noch der Windkraft Konkurrenz macht, die eine echte Zukunftsinvestition in die Sicherung unserer Wirtschaft ist?

 

Ach ja - weil die afd ewig gestrig ist und lieber gegen Windmühlen kämpft.

 

@19:54 Uhr von -Der Golem-

  Was ist besser - lange Hosen im Winter oder kurze Haare?

 

Kommt darauf an, wie "kalt" "der" Winter wird...

Und die Frage ist berechtigt, wer hat den Nordstream2 finanziert- auch Sie und ich?

 

@20:27 Uhr von der.andere

Auch dieses Thema nutzen Sie für Putin-Propaganda. Sie sind ein klassischer ein Themen-Forist.<<<<<<<<<<<

Wenn Sie sich schon an mir abarbeiten müssen, dann bitte mit Inhalt und nicht mit abgedroschenen, abgestandenen Phrasen.

 

Es gibt nun mal User, die müssen zu ALLEN Themen ihren Senf dazu tun und wenn sie davon keine Ahnung haben und/oder andere eine andere Meinung vertreten als sie, bleiben eben nur noch die Phrasen übrig ;-)

@19:59 Uhr von der.andere

Und wenn die deutsche Politik nicht selbst entscheiden kann, dann soll sie doch bitte den lieben Opa Joe fragen, ob sie für Deutschland handeln darf.

Hat sie doch schon gemacht. Die Antwort ist unser Problem.

 

19:45 Uhr von heinzi123

 

"Was ist sicherer ? AKW oder Nord Stream 2 ?"

 

...

 

Das kommt drauf an, ob die Russen durch Nordstream 2 in Meck-Pomm einmarschieren oder nicht. 

Für den Fall der Fälle behalten wir noch einige schwere Waffen in Deutschland und schicken sie nicht in die Ukraine.

@19:51 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

Zwar sind die Gegenargumente (keine Brennstäbe!) lächerlich, aber die Laufzeitverlängerung bringt nur etwas wenn man grundsätzlich wieder auf Kernenergie setzen würde. 
 

 

Für die aktuelle Gas und Wärme-Krise bringt das nichts. 

nein, andersrum wird ein schuh draus. wenn man nicht ganz ideologisch verblendet ist, lässt man deie kkw zumindest solange weiterlaufen, wie die brennstäbe halten. und man überlegt nicht, ob man das kohlekraftwerk neben dem gaskraftwerk wieder ans netzt bringt, um gas zu sparen. alle behauptungen von habeck haben sich bisher in heisse luft verwandelt. wir haben kein gas, aus katar, keine anlandestellen, bekommen wegen streik auch nix aus norwegen. aber weil wir die guten sind, wollen wir es jetzt offenbar aus indien beziehen, was die billich in russland eingekauft haben. so irrsinnig wird nichtmals in der hintersten wlachei regierti

 

@afd-Presseabteilung:

 

Nix Konstruktives von ihnen - wie immer.

Nur billige Polemik, miese Grammattik und allgemes Gehetze...

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