Kommentare - G7, Energiekrise und Klimaziele: Jetzt erst recht - oder lieber später?

26. Juni 2022 - 08:44 Uhr

Umweltschützer schauen mit Sorge auf den G7-Gipfel in Elmau. Sie fragen, was von den Klimazielen angesichts von Energiekrise und Ukraine-Krieg bleibt. Verzögern sie den Ausstieg aus den fossilen Energieträgern? Von J. Mayr.

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Kommentare

Nun ja

Die Grünen ernten gerade die Früchte ihrer Politik. Sie wollten die Energiewende. Nun ist sie eben da, die Wende. Und die Energie ist futsch. 

Rationale Politik

Die G7 werden zwar oft kritisiert, aber dabei machen sie im Vergleich zu China, Russland, Indien oder Saudi-Arabien noch eine verhältnismäßig vernünftige Politik. Aber in den genannten eher diktatorischen Ländern ist Kritik eben nicht erlaubt.

Klimaschutz ist offenbar weniger wichtig als Geopolitik

Manchmal gibt es Parallelen, so bei Atomkraft und Erneuerbaren - aber eher zufällig. Die EU muss nun selbst zuerst Milliarden investieren in die Erschließung neuer Gasvorkommen und den Pipelinebau. 
 

 

Eine „multipolare“ Welt, die Scholz bereits zu sehen glaubt, wäre erst dann erreicht wenn China von den US-geführten Institutionen unabhängig wäre und die Dominanz des US Dollars gebrochen ist. 
 

 

Der Yellen-Plan einer Preisdeckelung für russisches Öl zielt auf die Wirtschaft der großen Schwellenländer wie Indien, Indonesien und Südafrika. Die Einladung an Indien (einer der neuen größten Abnehmer russischen Öls) und Indonesien (Gastgeber der G20) zielt darauf, diese Länder zum Verzicht auf wirtschaftliche Entwicklung „einzuladen“, oder falls nötig, auch zu zwingen. 
 

 

Denn der Yellen-Plan sieht vor, über Schiffs- und Transportfinanzierung, Schiffsversicherung und -Zertifizierung willkürliche vom Westen vorgegebene „Maximalpreise“ für russisches Öl durchzusetzen. 

Ausrede

Es ist egal, was auf dem Gipfel beschlossen wird. Das ganze ist wie immer eine Farce und Beschlüsse sind nicht das wert , wo drauf sie geschrieben sind . Solange die alten Strukturen bestehen bleiben, wird es kein ernstes , gewollte Umdenken und der dazugehörige Wandel geben.

Das dürfe wohl klar sein

Wenn nicht jetzt, wann dann. 
Gerade dieser Krieg in der Ukraine ist eine Folge dieser Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen.

Kurzfristig wird  jetzt Herr Habeck, ein Grüner Minister gezwungener Maßen auch wieder Kohlekraftwerke laufen lassen müssen. Er hat jetzt mit den Versäumnissen der Vergangenheit zu tun, wofür Er nichts kann. Das ist aber sein Job.

Parallel dazu muss der Ausbau der Erneuerbaren laufen. Es ist auch zu Hoffen, dass wir uns als Weltgemeinschaft in Zukunft wieder mit  anderen, wichtigen Themen beschäftigen können, als mit Putins unnötigen Krieg in der Ukraine. Leider geht das im Moment nicht anders und wir werden durch die Fehlbesetzung im Kreml dazu gezwungen, uns mit Waffenlieferungen zu beschäftigen. 

Naja, das ist fraglich.

"Der größte Klimasünder sitzt in Elmau nicht mit am Tisch."

Wenigstens haben die…

Wenigstens haben die fossilen Energieträger derzeit einen angemessenen Preis. Die Verschmutzer (vulgo: Verbraucher) hierzulande müssen ordentlich berappen. Leider wandert der nicht in Zufunftsprojekte, sondern zu Dealern wie Putin, die damit mittelfristig nochmals richtig Asche machen.

@ Naturfreund

Das dürfe wohl klar sein  Wenn nicht jetzt, wann dann.  Gerade dieser Krieg in der Ukraine ist eine Folge dieser Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen.

 

Ich sehe die Ursache des Krieges eher in einer zu zaghaften und  zurückhaltenden Position der G7 einerseits und dem dominanten Imperialismus des Kreml andererseits. Aber wenigstens unterstützt der Westen die Ukraine jetzt politisch, wirtschaftlich und militärisch sehr klar.

@09:09 Uhr von Naturfreund 064

Wenn nicht jetzt, wann dann. 
Gerade dieser Krieg in der Ukraine ist eine Folge dieser Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen.

Kurzfristig wird  jetzt Herr Habeck, ein Grüner Minister gezwungener Maßen auch wieder Kohlekraftwerke laufen lassen müssen. Er hat jetzt mit den Versäumnissen der Vergangenheit zu tun, wofür Er nichts kann. Das ist aber sein Job.

Parallel dazu muss der Ausbau der Erneuerbaren laufen. Es ist auch zu Hoffen, dass wir uns als Weltgemeinschaft in Zukunft wieder mit  anderen, wichtigen Themen beschäftigen können, als mit Putins unnötigen Krieg in der Ukraine. Leider geht das im Moment nicht anders und wir werden durch die Fehlbesetzung im Kreml dazu gezwungen, uns mit Waffenlieferungen zu beschäftigen. 

"mit Waffenlieferungen zu beschäftigen"

Nahrungsmittel stehen für mich im Vordergrund.

Lösung finden oder Millionen verhungern lassen.

@09:09 Uhr von Naturfreund 064

Wenn nicht jetzt, wann dann. 
Gerade dieser Krieg in der Ukraine ist eine Folge dieser Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen.

Kurzfristig wird  jetzt Herr Habeck, ein Grüner Minister gezwungener Maßen auch wieder Kohlekraftwerke laufen lassen müssen. Er hat jetzt mit den Versäumnissen der Vergangenheit zu tun, wofür Er nichts kann. Das ist aber sein Job.

Parallel dazu muss der Ausbau der Erneuerbaren laufen. Es ist auch zu Hoffen, dass wir uns als Weltgemeinschaft in Zukunft wieder mit  anderen, wichtigen Themen beschäftigen können, als mit Putins unnötigen Krieg in der Ukraine. Leider geht das im Moment nicht anders und wir werden durch die Fehlbesetzung im Kreml dazu gezwungen, uns mit Waffenlieferungen zu beschäftigen. 

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Stimme Ihren Kommentar zu und kann nur hoffen auf bessere Zeiten.

 

Autos fahren bis 2030 alle elektrisch?

Und was passiert dann 2040 wenn die Akkus alle kaputt sind ? 
 

Die Strompreise sind gekoppelt indirekt an die Preise von Öl und Gas, so denn diese Energieträger für Verstromung eingesetzt werden. Dies erhöht die Kosten für die Heizung mit Strom (zB Wärmepumpen) oder den Betrieb von E-Autos.
 

Vor allem aber wirkt es als Konjunkturprogramm für China, das dank seiner billigen Energie immer mehr Investitionen auch aus Deutschland anzieht.  
Dadurch steigt die „Abhängigkeit“ von China weiter, da deutsche Unternehmer und Aktionäre Geld verdienen wollen.
 

Dies wird verstärkt durch den Wettbewerbsnachteil wegen Verzicht auf russische Rohstoffe

 

Zusätzlich steigen die Preise für Rohstoffe die für den Bau von E-Autos benötigt werden, rasant. Die Preise für Elektroautos sind entsprechend in den OECD Staaten in den letzten zwei Jahren überproportional stark angestiegen. Wirtschaftlich rechnet sich ein Elektroauto also nicht. Deshalb die Notwendigkeit, die Verbraucher zum erwünschten Konsum zu zwingen. 

Der Krieg gegen die Ukraine

... wirft die Klima Ziele der G7 leider deutlich zurück. Russland mit Putin an der Spitze und seinen Unmengen an Gas und Öl werden uns ohnehin noch das Klima zerstören.

Der Mut fehlt ihnen .

In vielen Ländern auch die Bereitschaft und die Voraussetzung. D. könnte wesentlich weiter sein, denn viele Ansätze wurden in der Merkel Ära mit der CxU verbockt, die Ideen verwässert und zT konterkariert. Man nehme nur mal Bio-Sprit. Dass natürlich beste Böden dafür hergegeben werden (zB oberrheinische Tiefebene) war immer schon blöd, aber die Verfahren für die Herstellung aus Abfällen wären früher entstanden - und die könnte man heute bestens brauchen. Also werden wir rückwärtsgerichtete Entscheidungen bekommen: anscheinend kommt den G7 der Krieg mit seinen beschlossenen Sanktionen gerade recht, um dieses Mantra salonfähig zu machen?

G7-Gipfel in Schloss Elmau

Nach 2015 steht mal wieder in Deutschland ein G7-Gipfel bevor. Deutschland trägt allerdings diesmal einen Gipfel in Zeiten des Krieges aus. Lediglich 5000 Demonstranten sind statt erwarteten 20000 Demonstranten da, weil G7 offensichtlich keinerlei Macht gegen den Krieg des Aggressors in Moskau wirklich hat. Mittlerweile fallen die Raketen auch auf Kiew. US-Präsident Biden erscheint im Zeichen des Krieges machtlos in München und steht wegen der Hilflosigkeit im Krieg unter schlechten Umfragewerten und sogar als schlechtester Präsident aller Zeiten da. G7 im Zeichen der Hilflosigkeit der Welt gegen Putin 

G7

braucht das Klima gar nicht zu diskutieren....dafuer haben sie nicht die richtigen Staaten eingeladen.

"Es ist klar, dass man den Klimabereich aus der Konfrontation ausnehmen muss, weil man nur gemeinsam die Klimaprobleme einigermaßen eindämmen kann."

Dementsprechend ist genauso effektiv wie ich mit meinem Kumpel zu Hause bei einem Glas Bier. Nur wir machen das ein wenig billiger.... und klimaneutraler.

Die Gelegenheit "ist günstig…

Die Gelegenheit "ist günstig wie nie zuvor", aus den fossilen Brennstoffen aus zusteigen.

 

Dazu ist aber wichtig, den Bau von  Windrädern, Photovoltaikanlagen und  Stromtrassen nicht zu behindern (weil sich ja jemand daran "stören könnte"). Da muss Objektivität und Priorität her.

 

Irgendwie habe ich den Eindruck, das die Notwendigkeit immer noch zu viele nicht beachten (wollen).

 

 

Klima

Alles wird herangezogen, Atomstrom, Kohle, Frackinggas Hauptsache Energi. Bei hohen Preisen siegt die Gier über die Vernunft. Der Ausbau der Alternativen hat Merkel und Co. verschlafen und aktiv verhindert. Der Ausbau wird aber immer noch gebremst auch mit Hilfe von Grünenstimmen in den Ländern, die die Abstandsregeln decken. Dazu kommt das es nicht genügend Fachkräfte gibt all die Solarpanele zu installieren und der Preis der Einspeisung weit unter den Verbrauchspreis liegt. Einfacher machen es die  Holländer, die lassen den Stromzähler einfach rückwärts laufen. 

Also hier stehen wir uns selbst im Weg und nicht die bösen Russen.

Die Klimaziele können wir damit in die Tonne kloppen.

die Energieversorgung ist von zentraler Bedeutung

dennoch wagt es die deutsche politische Klasse, Sanktionen gegen Russland zu verhängen ohne deren Erfolg zu evaluieren. Der bisher beobachbare Effekt: die Energiepreise steigen, Russland exportiert weniger, aber überkompensiert diesen Verlust durch gestiegene Preise um ein Vielfaches. Mit anderen Worten: die Energie-Sanktionen schaden Deutschland, der EU, der Umwelt und nicht Russland. Deutsche und EU-Politik ist sogesehen völlig absurd und gefährlich.  

@08:48 Uhr von Sternenkind

Die Grünen ernten gerade die Früchte ihrer Politik. Sie wollten die Energiewende. Nun ist sie eben da, die Wende. Und die Energie ist futsch. 

Sie sind wieder mal mit dem ersten Kommentar zur Stelle, und wieder mal mit einer faustdicken Lüge. 

Die Energiewende ist eben NICHT da und deshalb ist die Energie futsch. 

Die Energiewende wurde 40 Jahre lang verhindert und jetzt haben wir das Ergebnis. 

Die Grünen ernten die Früchte insbesondere der Politik von CDU/CSU und müssen nun mit Realpolitik das Schlimmste verhindern. 

40 ermordete Flüchtlinge ..

vor der span Enklave Mellila durch die marrok. "Polizei"(SS Trupps). Mit Billigung und medialer Rechtfertigung von Sr.Sanchez und von der Leyen. Kein sterbens Wörtschen in den dt. Staats Medien. Habt ihr jedweden journalistischen Anstand und Scham verloren?  40 Klimaflflüchtinge - Menschen , die gegenüber den Ukraineflüchtlichen nur einen haben Fehler - SCHWARZ

 

 

@08:48 Uhr von Sternenkind

Die Grünen ernten gerade die Früchte ihrer Politik. Sie wollten die Energiewende. Nun ist sie eben da, die Wende. Und die Energie ist futsch. 

Das wäre anders, wenn die CDU 16 Jahre lang nicht die Solar-Entwicklung in Deutschland getötet hätte und die Subventionen für Solar klitzeklein gekürzt hätte, sowie den Ausbau der Windkraft nicht minimalisierte hätte. Die CDU hat den Pariser Vertrag mit verabschiedet, aber nicht realisiert und nun der Ampel einen Scherbenhaufen überlassen. Dass es unmöglich ist, innerhalb von einem 3/4 Jahr die Energieversorgung komplett auf Alternative  umzubauen, sollte auch Ihnen klar sein. Deswegen auch die Verhandlungen über Öl/Gas mit den Golfstaaten. Die Frage ist jetzt: Kann der Engpass in der Energieversorgung geschlossen werden, ohne die Maßnahmen der Energiewende zu missachten? 

Übrigens kann Energie niemals “futsch” sein (Energieerhaltungssatz). 

09:04 Uhr von Möbius   Mit…

09:04 Uhr von Möbius

 

Mit Verlaub: Sie haben doch den Schuss nicht gehört?

 

Der Klimawandel und die Folgen scheinen bei Ihnen nicht vorzukommen.

 

Hauptsache, Sie können Ihren Blödsinn von USA Bashing verbreiten?!

 

 

 

 

@09:09 Uhr von Naturfreund 064

Wenn nicht jetzt, wann dann. 
Gerade dieser Krieg in der Ukraine ist eine Folge dieser Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen.

Kurzfristig wird  jetzt Herr Habeck, ein Grüner Minister gezwungener Maßen auch wieder Kohlekraftwerke laufen lassen müssen. Er hat jetzt mit den Versäumnissen der Vergangenheit zu tun, wofür Er nichts kann. Das ist aber sein Job.

Parallel dazu muss der Ausbau der Erneuerbaren laufen. Es ist auch zu Hoffen, dass wir uns als Weltgemeinschaft in Zukunft wieder mit  anderen, wichtigen Themen beschäftigen können, als mit Putins unnötigen Krieg in der Ukraine. Leider geht das im Moment nicht anders und wir werden durch die Fehlbesetzung im Kreml dazu gezwungen, uns mit Waffenlieferungen zu beschäftigen. 

Meiner Meinung nach hat die Weltgemeinschaft sich vorher nicht ernst genug um die Probleme gekümmert und wird sich auch nicht nach der aktuellen Krisen nicht machen. 

 

09:16 Uhr von Emil67   //…

09:16 Uhr von Emil67

 

//"mit Waffenlieferungen zu beschäftigen"

Nahrungsmittel stehen für mich im Vordergrund.

Lösung finden oder Millionen verhungern lassen.//

 

Daran wird fieberhaft gearbeitet - nur Sie scheinen das nicht mitzubekommen.

 

 

Die Klimakrise wird zunehmend durch N2O bedingt

CO2 nimmt in der Bedeutung relativ gesehen immer mehr ab. Methan hat eine kurze Halbwertszeit in der Atmosphäre. Und die N2O Emissionen (als Treibhausgas mehrere hundert mal wirksamer als CO2) sind nur in den OECD Ländern und erst seit kurzem leicht rückläufig oder stagnierend. Die Halbwertszeit des Gases liegt allerdings bei weit über 100 Jahren... 
 

 

Die Emissionen liegen mit stark steigender Tendenz derzeit weltweit bei ca. 3.500 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten. 

 

Das ist insofern nicht verwunderlich da das Gros der Düngemittel mittlerweile in den Rest der Welt geht wo der größte Bedarf in der Nahrungsmittelproduktion besteht und wohin sich auch zunehmend die Erzeugung hin verlagert. 
 

Quelle des Stickstoffoxids ist nur zum kleinen Teil der Straßenverkehr oder die Hausfeuerungen. Die Industrie erzeugt große Mengen, und daran wird auch der Einsatz von Wasserstoff statt Erdgas nichts ändern, da mit Luft verbrannt wird (Stickstoffanteil 75%). 

09:11 Uhr von sonnenbogen /…

09:11 Uhr von sonnenbogen

//Naja, das ist fraglich.

"Der größte Klimasünder sitzt in Elmau nicht mit am Tisch."//

 

Warum denn das? Es wird doch im Artikel geschrieben. Obwohl - vielleicht haben Sie ja sogar recht: denn der Herr aus Moskau  ist ja auch nicht dabei.

 

 

@09:28 Uhr von Vaddern

Die Grünen ernten gerade die Früchte ihrer Politik. Sie wollten die Energiewende. Nun ist sie eben da, die Wende. Und die Energie ist futsch. 

Sie sind wieder mal mit dem ersten Kommentar zur Stelle, und wieder mal mit einer faustdicken Lüge. 

Die Energiewende ist eben NICHT da und deshalb ist die Energie futsch. 

Die Energiewende wurde 40 Jahre lang verhindert und jetzt haben wir das Ergebnis. 

Die Grünen ernten die Früchte insbesondere der Politik von CDU/CSU und müssen nun mit Realpolitik das Schlimmste verhindern. 

Die Gruenen ignorieren den Klimawandel mit der selben Kraft wie die CxU. Selbst das darueber Quatschen hat sich nicht geaendert. Jetzt fehlen nur noch die Bilder von Robert Habeck mit dem Eisberg im Hintergrund.Ich hoffe diese produzieren die digital als "deep fakes"und nicht durch ein Antarktisbesuch.

 

Es ist doch immer schön wenn…

Es ist doch immer schön wenn man jemanden hat auf den man es schieben kann wenn der Plan nicht funktioniert. Ich bin sicher der letzte der etwas gegen Umweltschonende Energieerzeugung hat und auch nichts gegen Energieeinsparung. Die Politik der Grünen wird aber von Ideologien geleitet anstatt von Vernunft und Verantwortung. Man kann nicht alles alte abschalten bevor das neue aufgebaut ist und funktioniert. Soweit sind wir noch lange nicht und ich zweifle ehrlich daran das wir das mit dem heutigen Stand der Technik überhaupt schaffen können. Wenn wir für Erneuerbare Energie Wälder abholen und Zig Millionen Tonnen Beton verbuddeln ist das auch nicht wirklich umweltfreundlicher.

@09:16 Uhr von Foren User

Das dürfe wohl klar sein  Wenn nicht jetzt, wann dann.  Gerade dieser Krieg in der Ukraine ist eine Folge dieser Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen.

 

Ich sehe die Ursache des Krieges eher in einer zu zaghaften und  zurückhaltenden Position der G7 einerseits und dem dominanten Imperialismus des Kreml andererseits. Aber wenigstens unterstützt der Westen die Ukraine jetzt politisch, wirtschaftlich und militärisch sehr klar.

Sehen sie und ich sehe es genau umgekehrt. Ohne den rigorosen und erbarmungslosen Imperialismus des "Westens" gäbe es viel weniger Probleme und Not und Elend auf der Welt. Auch der Krieg in der Ukraine wäre zu verhindern gewesen wenn nicht das Denken "uff, uff, uff wir sind die Größten" auch unsererseits (Nato) vorgeherrscht hätte. Jetzt ist alles zu spät und man wird wieder die Scherben dieser "Denke" zusammmenkehren müssen und dazu noch viele Euros und Dollars bereitstellen müssen um den Schaden zu reparieren.

G 7: Energiekrise und Klimaziele: Jetzt erst recht oder später

Alle Jahre wieder ein G 7-Treffen. Und natürlich, manches Land wird sich von den Klimazielen verabschieden, schmutzige Kohlekraftwerke hochfahren. Die G 7 repräsentieren 10 Prozent der Weltbevölkerung (20 Prozent des CO2-Ausstosses) und wollen eine dominante Stellung in der Welt einnehmen. 

Die BRICS-Länder (aufstrebende Volkswirtschaften), sie haben zeitgleich eine Konferenz, repräsentieren da fast 40 Prozent der Weltbevölkerung. Argentinien hat Interesse an der Mitgliedschaft bekundet, der Senegal nahm an einem Außenministertreffen der Brics teil.  

Es wird immer wieder anderst…

Es wird immer wieder anderst Denkende geben die ständig gegen irgendwelche Art von Gipfeln in der Welt sind. Und zwecks Klimaschutz, natürlich müssen wir da weltweit gesehen dran arbeiten, leider tun es nicht alle Länder. Aber um auf die fossilen Brennstoffe zu 100% verzichten zu können, brauchen wir genügend andere Energiequellen die die Fossilen Brennstoffe zu 100% auch ersetzen können. Und das ist meiner Meinung nach noch lange nicht möglich und machbar. Viele wollen Windkrafträder, aber nicht in ihrer eigene Nähe. Viele wollen Solarkraftfelder, aber nicht direkt vor der Haustür oder in der Nähe. Viele wollen Wasserkraftwerke aber auch nicht in eigener Nähe.......... Und solange da kein wirkliches Umdenken bei allen Menschen stattfindet haben wir weiterhin ein Klimaproblem! Aber nicht der Mensch alleine beschädigt das Klima, auch die von der Sonne ausgestossenen Sonnenwinde können das Klima durch ihren Magnetismus auf der Erde massiv beeinflußen!

@09:29 Uhr von AuroRa

Übrigens kann Energie niemals “futsch” sein (Energieerhaltungssatz). 

 

genauso wenig kann sie "erneuerbar" sein.

 09:06 Uhr von Dr. Cat   /…

 09:06 Uhr von Dr. Cat

 

//Es ist egal, was auf dem Gipfel beschlossen wird. Das ganze ist wie immer eine Farce und Beschlüsse sind nicht das wert , wo drauf sie geschrieben sind .//

 

Sie verwechseln die G7 mit dem Herrn in Moskau - der bisher alle Verträge gebrochen hat, die von der UDSSR bis vor kurzem unterschrieben wurden.

 

//Solange die alten Strukturen bestehen bleiben, wird es kein ernstes , gewollte Umdenken und der dazugehörige Wandel geben.//

 

Das Umdenken muss wohl eher in den Köpfen der Bürger passieren, denen immer noch nicht klar ist (oder die es nicht wahr haben wollen), das der Klimawandel Aktionen und Mitmachen

  a l l e r    erfordert. Da sollte kein Platz für persönliche Befindlichkeiten/Animositäten sein.

 

 

@09:41 Uhr von tagesschlau2012

Die G7 werden zwar oft kritisiert, aber dabei machen sie im Vergleich zu China, Russland, Indien oder Saudi-Arabien noch eine verhältnismäßig vernünftige Politik. Aber in den genannten eher diktatorischen Ländern ist Kritik eben nicht erlaubt.

 
Teile der Welt hungert und in der EU werden auf Befehl der EU Ackerboden nicht genutzt. 
Das nennen Sie vernünftige Politik?

@09:31 Uhr von Dr. Cat

Die Grünen ernten gerade die Früchte ihrer Politik. Sie wollten die Energiewende. Nun ist sie eben da, die Wende. Und die Energie ist futsch. 

Sie sind wieder mal mit dem ersten Kommentar zur Stelle, und wieder mal mit einer faustdicken Lüge. 

Die Energiewende ist eben NICHT da und deshalb ist die Energie futsch. 

Die Energiewende wurde 40 Jahre lang verhindert und jetzt haben wir das Ergebnis. 

Die Grünen ernten die Früchte insbesondere der Politik von CDU/CSU und müssen nun mit Realpolitik das Schlimmste verhindern. 

Um eine geordnete Energiewende hinzubekommen, hätte man parallel die Energiequellen die wir hatten weiternutzen müssen. Gleichzeitig pèu a pèu den Umbau zu Erneuerbaren voranbringen können was wir jetzt haben ist ein sinnloses, politisches und finanzielles Desaster aus reiner Ideologie. 

 

Energiekrise und Klima

Ich bin der Meinung, viel wird in Elmnau nicht heraus kommen. Danach wird weiter gemacht wie bisher. 

Deutschland muss der Vorreiter in Sachen erneuerbare Energien sein. Sonst wird das nie etwas, die anderen Länder werden dann nachziehen. Sonst waren die ganzen Menschen auf der Demo in München umsonst da.

Nur sollte man in Deutschland vielleicht erst einmal alles was man für die Energiewende braucht zusammen haben. 

Nicht erst das hintere vor dem vorderen machen, nicht erst Windmühlen in Landschaft stellen. Man erst Speicher haben, dann Stromtrassen und dann mit der Arbeit beginnen. 

Aber so ist Deutschland, leider. 

@09:26 Uhr von Jim456

Nicht zuviel Steuergelder verprassen - ERGEBNISSE LIEFERN!!!

oder wie der Ami sagt:

Don`t forget to deliver!

Wr müssen an Kohle festhalten, wir müssen an Atomokraft festhalten. Anders schaffen wir das nicht auf die Schnelle.

Politik hat diesen Schaden verursacht, also sind sie dafür auch verantwortlich.

Und wer hat diese Politik gewählt? Der überwiegende Teil der Menschen. Als Kollektiv versagt der Mensch auf ganzer Linie.

 

 

@09:26 Uhr von ich1961

Die Gelegenheit "ist günstig wie nie zuvor", aus den fossilen Brennstoffen aus zusteigen.

 

Dazu ist aber wichtig, den Bau von  Windrädern, Photovoltaikanlagen und  Stromtrassen nicht zu behindern (weil sich ja jemand daran "stören könnte"). Da muss Objektivität und Priorität her.

 

Irgendwie habe ich den Eindruck, das die Notwendigkeit immer noch zu viele nicht beachten (wollen).

Genau, also warum kommt nicht mit einem parlamentarischen Mandat direkt ohne Planung ein Windrad vor die Tuer des Abgeordneten:  "Leading by example"

 

 

 

Bei dem G-7 Gipfel wird das…

Bei dem G-7 Gipfel wird das geschehen, was auf allen vorangegangenen Gipfeltreffen geschah: Ziele formulieren, aber nichts Konkretes fassen, basierend auf Freiwilligkeit und ein anschließendes gegenseitiges Schulterklopfen, wie toll man doch ist.

.

Dafür wird viel Wind gemacht, es entstehen hohe Kosten und unnötige Energieverschwendung.

.

Bei so viel Tamtam für nix ist die Zeit reif, Videokonferenzen zu veranstalten. 

.

Und die Demonstranten können zuhause bleiben....

.

Ausstieg aus den fossilen Energien?

.

PS. Deutschland geht voran und gräbt sich seine Energien ab, exportiert teure Energien aus dem Ausland, klebt sich das saubere Klimasiegel auf die Stirn und freut sich wie Bolle.  

.

Und das Volk jubelt.....

@09:26 Uhr von ich1961

Die Gelegenheit "ist günstig wie nie zuvor", aus den fossilen Brennstoffen aus zusteigen.

jawoll! Sie sollten dann einen Begriff kennen: Dunkelflaute bezeichnet in der Energiewirtschaft den Zustand, dass Windenergie- und Photovoltaikanlagen in einer Region wegen Flaute oder Schwachwind und zugleich auftretender Dunkelheit, insbesondere in den Wintermonaten, insgesamt keine oder nur geringe Mengen elektrischer Energie produzieren.

@09:30 Uhr von ich1961

09:04 Uhr von Möbius

 

Mit Verlaub: Sie haben doch den Schuss nicht gehört?

 

Der Klimawandel und die Folgen scheinen bei Ihnen nicht vorzukommen.

 

Hauptsache, Sie können Ihren Blödsinn von USA Bashing verbreiten?!

##

Das habe ich auch gedacht als ich den Kommentar gelesen habe.

 

 

 

 

@09:26 Uhr von ich1961

Die Gelegenheit "ist günstig wie nie zuvor", aus den fossilen Brennstoffen aus zusteigen.

 

Dazu ist aber wichtig, den Bau von  Windrädern, Photovoltaikanlagen und  Stromtrassen nicht zu behindern (weil sich ja jemand daran "stören könnte"). Da muss Objektivität und Priorität her.

 

Irgendwie habe ich den Eindruck, das die Notwendigkeit immer noch zu viele nicht beachten (wollen).

Und genau da pinkelt sich die Menschheit immer wieder selber ans Bein!

09:36 Uhr von jukep   /…

09:36 Uhr von jukep

 

//Sehen sie und ich sehe es genau umgekehrt. Ohne den rigorosen und erbarmungslosen Imperialismus des "Westens" gäbe es viel weniger Probleme und Not und Elend auf der Welt.//

 

Imperialismus des Westens? Sie scheinen auch nicht mitbekommen zu haben, wer hier mit "Imperialismus spielt"?

 

//Auch der Krieg in der Ukraine wäre zu verhindern gewesen wenn nicht das Denken "uff, uff, uff wir sind die Größten" auch unsererseits (Nato) vorgeherrscht hätte.//

 

Ja, der Krieg wäre zu verhindern gewesen. Wenn der Herr aus Moskau nicht so größenwahnsinnig wäre.

 

//Jetzt ist alles zu spät und man wird wieder die Scherben dieser "Denke" zusammmenkehren müssen und dazu noch viele Euros und Dollars bereitstellen müssen um den Schaden zu reparieren.//

 

Da wir doch hoffentlich Russland sein Scherflein zu beitragen müssen.

 

 

@08:48 Uhr von Sternenkind

Die Grünen ernten gerade die Früchte ihrer Politik. Sie wollten die Energiewende. Nun ist sie eben da, die Wende. Und die Energie ist futsch. 

 

 

Wieder mal die Pole Position gekapert und dann wie gewöhnlich einen Fehlstart hingelegt.

 

Ihr Kurzkommentar zeugt nicht von der Kenntnisnahme realpolitischer Gegebenheiten; taugt erst recht nicht, Punkte für Ihre Partei einzufahren.

@09:06 Uhr von Dr. Cat

>>Es ist egal, was auf dem Gipfel beschlossen wird. Das ganze ist wie immer eine Farce und Beschlüsse sind nicht das wert , wo drauf sie geschrieben sind . Solange die alten Strukturen bestehen bleiben, wird es kein ernstes , gewollte Umdenken und der dazugehörige Wandel geben.<<

Was der Gipfel beschliesst, ist egal, das Umdenken, fängt zu Hause an.

Solange wir nicht alle unser Luxusleben etwas einschränken, passiert gar nichts.

Nicht immer mit dem Finger auf andere zeigen, es liegt nur an uns selbst, die spiessigen Strukturen aufzubrechen.

 

@09:11 Uhr von sonnenbogen

"Der größte Klimasünder sitzt in Elmau nicht mit am Tisch."

 

 

Klären Sie die werte Mitleserschaft doch bitte auf...:

@08:48 Uhr von Sternenkind

Die Grünen ernten gerade die Früchte ihrer Politik. Sie wollten die Energiewende. Nun ist sie eben da, die Wende. Und die Energie ist futsch. 

Die Energie ist futsch, weil….? weil…? weil…?

Sie haben es erraten, Mr. P from M. Klar, sind die Grünen schuld.

Hach, das herrliche Widiwidiwitt-Narrativ von Bernd Höcke im Chor nachgesungen. 
Warum auch Vielfalt, wenn Einfalt auch geht.

Währendessen knallen in China die Sektkorken

Tagesschau, 11.05.2022:

"Während Deutschland bei Erdgas vor dem Ukraine Krieg zu 55 Prozent von Russland abhängig war, liegt die Abhängigkeit von China bei Solarzellen bei sage und schreibe 95 Prozent."

Da ,macht die "Energiewende" richtig Sinn um uns "unabhängig vom Ausland" zu machen... :D

G7-Gipfel in Schloss Elmau

Als der G7-Gipfel im Jahre 2015 das erste Mal nach Schloss Elmau in Bayern kam, fand er gerade das zweite Mal nach Brüssel 2014 wegen der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim durch Putin wieder ohne Russland als G7-Gipfel statt. Doch wenn man nun sieben Gipfel später wieder nach Elmau blickt, stellt man sich wirklich die Frage, was bei diesen Gipfeln so gedacht bzw. gemacht und gequatscht wird, denn heute sind weite Teile der Ukraine durch Russland überfallen und bombardiert, ohne dass Russland wirklich die "Hände gefesselt" werden. Da werden auch Kindergärten und Krankenhäuser beschossen. Man könnte ja in sieben Jahren wieder nach Schloss Elmau gemeinsam kommen. Wenn dann mehr Länder als nur die ganze Ukraine annektiert sind und Putin weiterhin auf dem Stühlchen sitzt, weiss man ganz genau, dass in der Weltpolitik etwas falsch läuft.

@09:42 Uhr von V8forever

.....viel wird in Elmnau nicht heraus kommen. Danach wird weiter gemacht wie bisher. 

Deutschland muss der Vorreiter in Sachen erneuerbare Energien sein. Sonst wird das nie etwas, die anderen Länder werden dann nachziehen. Sonst waren die ganzen Menschen auf der Demo in München umsonst da.

Nur sollte man in Deutschland vielleicht erst einmal alles was man für die Energiewende braucht zusammen haben. 

Nicht erst das hintere vor dem vorderen machen, nicht erst Windmühlen in Landschaft stellen. Man erst Speicher haben, dann Stromtrassen und dann mit der Arbeit beginnen. 

Aber so ist Deutschland, leider. 

Ich kann es langsam nicht mehr lesen! Warum immer nur Deutschland, Deutschland, Deutschland, und immer wieder Deutschland soll und muß Vorreiter sein??? Als ob es keine anderen Länder auf unserem Planeten gäbe. Alle müssen langsam die Gesäßbacken zusammen kneifen, damit was aus dem Klimaschutz wirklich werden kann. Ich denke, daß Deutschland schon verdammt viel in Sachen Klimaschutz macht.

Selbstverständlich muss Deutschland auch

Energie aus Kohle/Gas gewinnen, sonst kann man ein Industrieland nicht sicher versorgen. Wer was anderes behauptet m der steht mit beiden Beinen auf einer Wolke.  
Selbst 500000 Windräder bringen nichts bei Flaute und bei bedecktem Himmel oder wenn’s Dunkel ist bringen Solarzellen nur 1/10 Leistung oder gar nichts.

Die nächsten paar Jahre muss eben das Klima an zweiter Stelle treten. 

09:16 Uhr von Emil67

""mit Waffenlieferungen zu beschäftigen"

Nahrungsmittel stehen für mich im Vordergrund."

....

 

Gerade in der aktuellen Situation ist deutlich erkennbar, dass beides nicht voneinander getrennt werden kann.

Der mit Waffen kontrolliert die Nahrungsmittel.

 

Das ist in keiner kriegerischen Auseinandersetzung anders gewesen. Bei jeder Hilfslieferung in Krisengebiete haben sich auch dort zuerst diejenigen mit Waffen daraus bedient.

@09:40 Uhr von Glückskeks

Übrigens kann Energie niemals “futsch” sein (Energieerhaltungssatz). 

 

genauso wenig kann sie "erneuerbar" sein.

Sie wird erneut in einen Zustand gebracht, in dem sie für uns nutzbar ist. Haben Sie einen besseren Vorschlag für die Namensgebung?

Ich finde übrigens auch, dass die Benennung nicht optimal ist. Auch Kohle ist prinzipiell erneuerbar. Es dauert halt. 

der nächste Flop

Eine realistische Bestandsaufnahme wäre fällig, was hat die bisherige Politik gebracht? Frage vielleicht auch, was ist falsch gelaufen? Aber in der Überzeugung alles richtig gemacht zu haben, wird es diese Fragen nicht geben. Nachdem noch nicht realisiert wurde, dass die Welt und vor allem Europa die russische Energie, neben vielen anderen Rohstoffen braucht, wählt man lieber den Weg der Einsparungen und Verteuerungen, denn die Rechnungen kommen nicht nach Elmau, sondern zu den Firmen und in die Haushalte. Der nächste Flop ist das festgeschriebene Ende des Verbrennungsmotors, als Flaggschiff des Niedergangs der deutschen Industrie. Grüne Ideologie bestimmt die Richtung, die selbst durch den Energieflop nicht aufgehalten wird.

Zu den anderen Staaten

Wie Indien, Südafrika, Senegal, Argentinien und wer sonst noch eingeladen ist würde ich sagen.

Es ist Ihnen eine Erfolgreiche gute Entwicklung für die Zukunft zu Wünschen.

Macht dabei aber bitte nicht die gleichen Fehler, die von den G7 in der Vergangenheit gemacht haben.

Die Möglichkeiten es besser zu machen gibt es und um diese anzuwenden, sind die Voraussetzungen gerade in diesen Ländern gar nicht so schlecht. 

 

Sowas kommt von sowas her

CxU hat vor 2011 (aber vor allem nach Merkels überraschendem Fukushima-AKW-Ende) insgesamt 16 Jahre lang die Erneuerbaren ruiniert und die Abhängigkeit von russischem Gas massiv forciert. Gas war billig, dt  Großkonzerne haben sich wie z.B. BASF mit eig. Gasabzweig-Pipeline vollkommen abhängig gemacht. 

 

Söders Vorschlag, jetzt drei auf Verschleiss gefahrene AKW weiterlaufen zu lassen, ist irreführend und ein armseliges Ablenkungsmanöver.

 

Seit Jahren belegen seriöse Analysen (ua.  DIW): die Erneuerbaren sind mittlerweile im Vergleich zu Fossilen unschlagbar günstig! 

 

AKW sind nie kostengünstig,wenn alle externalisierten Folgekosten (Entsorgung) o. zuvor erhaltenen Staatssubventionen eingerechnet werden.

 

Wer zutzluch wie AfD Deutschl. in ewige Gasgeiselhaft Putins zwingen will, betreibt zusätzlich noch dessen demokratiezersetzende Subversionsarbeit.

@09:40 Uhr von ich1961

 09:06 Uhr von Dr. Cat

 

//Es ist egal, was auf dem Gipfel beschlossen wird. Das ganze ist wie immer eine Farce und Beschlüsse sind nicht das wert , wo drauf sie geschrieben sind .//

 

Sie verwechseln die G7 mit dem Herrn in Moskau - der bisher alle Verträge gebrochen hat, die von der UDSSR bis vor kurzem unterschrieben wurden.

 

//Solange die alten Strukturen bestehen bleiben, wird es kein ernstes , gewollte Umdenken und der dazugehörige Wandel geben.//

 

Das Umdenken muss wohl eher in den Köpfen der Bürger passieren, denen immer noch nicht klar ist (oder die es nicht wahr haben wollen), das der Klimawandel Aktionen und Mitmachen

  a l l e r    erfordert. Da sollte kein Platz für persönliche Befindlichkeiten/Animositäten sein.

Ich verwechsle gar nichts. Für mich sind die G7 Treffen nichts anderes, wie ein globales Metting der Lobbyisten. Was ist den ernsthaft von den Absichten und unterschrieben Absichtserklärungen ernsthaft umgesetzt worden? Nichts .

 

 

 

 

Kirill, der russische Patriarch, ist mitten in der im Fernsehen übertragen Messe auf Weihwasser ausgerutscht. Es gibt wohl doch einen Gott. 

 

Und Putin will die russischen Urlauber, die bislang Europa besucht haben, in den Urlaub nach Sibirien schicken.

Herrlich!

@09:20 Uhr von lenin stalin putin

... wirft die Klima Ziele der G7 leider deutlich zurück. Russland mit Putin an der Spitze und seinen Unmengen an Gas und Öl werden uns ohnehin noch das Klima zerstören.

Ihm sind die russischen Kinder und Kindeskinder halt auch völlig egal, seine eigenen hocken ja hochpreisig in der Schweiz.

 Die eigene Nation verraten, wie es Faschisten und (vorgebliche) Nationalisten (letztlich aber reine Egoisten, siehe Erdogan und Orban) eben gerne tun.

Ja, wo werden die Putin Töchter wohnen, wenn das Klima hopps geht? Mit Elon Musk noch ein paar Extra-Runden um den Orbit sausen? Sonnenbaden in Sibirien?

 Das haben wir davon, wenn moralisch nicht weit entwickelte Agenten die Welt auf ihr paranoides Niveau runterziehen wollen, um sich nicht klein fühlen zu müssen.

Ekne teure Therapie extra für Sie Herr Putin, bekommt sicher nicht jeder Kassenpatient.

Bin eher gespannt darauf was…

Bin eher gespannt darauf was Deutschland macht um seine Abhängigkeit von Fossilen Brennstoffen zu beseitigen! Grüner Wasserstoff, Windkraft  Solar usw.usw. Die LNG Terminals können nur eine Notlösung sein und sollten dementsprechend Zukunftsfähig ausgelegt werden.

@ Möbius

Klimaschutz ist offenbar weniger wichtig als Geopolitik

 

Bei einem solchen Angriff aus Russland auf das Nachbarland ist es vordringlich, das Leben der Menschen und die Freiheit der Ukraine zu schützen.

traurig

Ich finde es traurig zu sehen, dass das Nichteinhalten des minsker Abkommens seitens der Ukraine und die Geopolitik der NATO den weltweiten Umweltschutz weichen muss.

@09:50 Uhr von Alter Brummbär

>>Es ist egal, was auf dem Gipfel beschlossen wird. Das ganze ist wie immer eine Farce und Beschlüsse sind nicht das wert , wo drauf sie geschrieben sind . Solange die alten Strukturen bestehen bleiben, wird es kein ernstes , gewollte Umdenken und der dazugehörige Wandel geben.<<

Was der Gipfel beschliesst, ist egal, das Umdenken, fängt zu Hause an.

Solange wir nicht alle unser Luxusleben etwas einschränken, passiert gar nichts.

Nicht immer mit dem Finger auf andere zeigen, es liegt nur an uns selbst, die spiessigen Strukturen aufzubrechen.

Und das Umdenken und der Wandel wollen viele nicht. Deswegen wird dieses Hamsterrad bestehen bleiben und die Schuldzuweisungen auf andere auch.

 

@09:33 Uhr von Emil67

Fakten schaffen wäre besser.

 

Sie haben die Mailadresse von Herr Xi, der nicht vor 2030 mit der Decarbonisierung der Industrie seines nicht gerade kleinen Landes beginnen will.

Für Forist Sternenkind sicher auch wieder die Grünen schuld, die damit „die Ernte für ihre schlechte Politik“ bekommen.

Ja, widiwidiwitt…

@09:11 Uhr von sonnenbogen

"Der größte Klimasünder sitzt in Elmau nicht mit am Tisch."

Also ich zähle die USA immer noch zu den größten Klimasündern.

 

@09:51 Uhr von harry_up

"Der größte Klimasünder sitzt in Elmau nicht mit am Tisch."

 

 

Klären Sie die werte Mitleserschaft doch bitte auf...:

China!

@09:26 Uhr von ich1961

Dazu ist aber wichtig, den Bau von  Windrädern, Photovoltaikanlagen und  Stromtrassen nicht zu behindern (weil sich ja jemand daran "stören könnte"). Da muss Objektivität und Priorität her.

 

Solar- und Windenergie wurden viele Jahre mit sehr viel Geld (Einspeisevergütung 2001 war 50ct pro kWh) subventioniert. Seit diese auf 6ct pro kWh gesenkt wurde will keiner mehr Solar. 

Lesen sie die Bereichte über Windräder in Privatbesitz, deren Betriebskosten mittlerweile höher sind als deren Ertrag und deswegen in SH reihenweise abgerissen werden.

 

PV und Windkraft sind gescheitert sobald der Staat die Anschubfinanzierung zurückfährt. Das gehört zur Wahrheit dazu.

 

Irgendwie habe ich den Eindruck, das die Notwendigkeit immer noch zu viele nicht beachten (wollen).

 

Beachten sie lieber die Erdgeschichte. Die heutige Eiszeit wird enden. Egal was wir anstellen. Ob nun 200 Jahre eher oder später, das macht keinen Unterschied.

 

 

@09:28 Uhr von Vaddern

Die Energiewende wurde 40 Jahre lang verhindert und jetzt haben wir das Ergebnis. 

Die Grünen ernten die Früchte insbesondere der Politik von CDU/CSU und müssen nun mit Realpolitik das Schlimmste verhindern. 

#

Die Grünen waren viele Jahre in Bund und Land an Regierungen beteiligt ... was haben sie denn umgesetzt? Jürgen Trittin hat sogar die Polizei gegen Atomdemonstranten in Bewegung gesetzt ... schon vergessen? Was weltbewegendes hat Herr Kretschmann bis jetzt umgesetzt? Er Hütet Mercedes und ließ Stuttgard 21 laufen. 

Was heute so energiepolitisch durchgeprügelt wird, ist Ergebnis des Ukrainekrieges, nicht Grüner Politik, dass sind schlicht Sachzwänge ... mit dem Einsatz von Braunkohle.

@09:54 Uhr von Armagedon

Energie aus Kohle/Gas gewinnen, sonst kann man ein Industrieland nicht sicher versorgen. Wer was anderes behauptet m der steht mit beiden Beinen auf einer Wolke.  
Selbst 500000 Windräder bringen nichts bei Flaute und bei bedecktem Himmel oder wenn’s Dunkel ist bringen Solarzellen nur 1/10 Leistung oder gar nichts.

Die nächsten paar Jahre muss eben das Klima an zweiter Stelle treten. 

Dunkelflaute bezeichnet in der Energiewirtschaft den Zustand, dass Windenergie- und Photovoltaikanlagen in einer Region wegen Flaute oder Schwachwind und zugleich auftretender Dunkelheit, insbesondere in den Wintermonaten, insgesamt keine oder nur geringe Mengen elektrischer Energie produzieren.

Spitz auf Knopf

Bei dem massiven Ressourcenverbrauch, durch den sich die Schulden finanzierten `Erste Welt Länder´ bisher auszeichneten, ist das wahrlich eine Aufgabe.

Die meisten Rohstoffe gibt es nun mal in `Nicht G7 Staaten´.

Konsolidierung ist angesagt. Bei Staaten, Unternehmen und Bürgern. Es wird zwar von Rezession gesprochen, aber dieser Begriff wird der Besonderheit der Lage nicht gerecht.

Die Welt war schon immer multipolar, nur jetzt wird es zur Kenntnis genommen, da aus Gewohnheiten Notwendigkeiten werden.

Das Klima ist noch ein anderes Thema. Da hat die Globalisierung und ihre Transportbewegungen mehr Schaden angerichtet als Nutzen gebracht.

Aber das kommt auch noch. Später.......

@09:16 Uhr von Emil67

Lösung finden oder Millionen verhungern lassen.

Na das wird dann wohl wieder so gelöst, wie in den letzten Jahrzehnten ... und diesmal hat man sogar jemanden, dem man die Schuld geben kann. Wie praktisch ...

@09:16 Uhr von Foren User/ naturfreund064

Das dürfe wohl klar sein  Wenn nicht jetzt, wann dann.  Gerade dieser Krieg in der Ukraine ist eine Folge dieser Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen.

 

Ich sehe die Ursache des Krieges eher in einer zu zaghaften und  zurückhaltenden Position der G7 einerseits und dem dominanten Imperialismus des Kreml andererseits. Aber wenigstens unterstützt der Westen die Ukraine jetzt politisch, wirtschaftlich und militärisch sehr klar.

Hier kann man den alten aus der Vergangenheit stammenden Spruch, Krieg ist die Fortsetzung der Politik............ ( Clausewitz ) zitieren.

Natürlich hätte das nicht passieren dürfen, das ist Politik der vergangenen Jahrhunderte, die man ( auch ich ) für überwunden geglaubt hat.

Hilft aber nichts, die Weltgemeinschaft muss gezwungenermaßen sich dieser Sache jetzt stellen. Jeder der ein bisschen mehr Verstand hat als Putin, hätte wohl ganz gerne auf diesen Krieg in der Ukraine verzichten können.

 

@10:10 Uhr von Marmolada

>>Es ist egal, was auf dem Gipfel beschlossen wird. Das ganze ist wie immer eine Farce und Beschlüsse sind nicht das wert , wo drauf sie geschrieben sind . Solange die alten Strukturen bestehen bleiben, wird es kein ernstes , gewollte Umdenken und der dazugehörige Wandel geben.<<
Was der Gipfel beschliesst, ist egal, das Umdenken, fängt zu Hause an.
Solange wir nicht alle unser Luxusleben etwas einschränken, passiert gar nichts.
Nicht immer mit dem Finger auf andere zeigen, es liegt nur an uns selbst, die spiessigen Strukturen aufzubrechen.
 

Es gibt schon viele und es werden immer mehr, die haben gar kein Luxusleben bei uns.

 

 

@09:06 Uhr von Dr. Cat

>> Es ist egal, was auf dem Gipfel beschlossen wird. Das ganze ist wie immer eine Farce und Beschlüsse sind nicht das wert, wo drauf sie geschrieben sind. Solange die alten Strukturen bestehen bleiben, wird es kein ernstes, gewollte Umdenken und der dazugehörige Wandel geben. <<
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Welche „alte Strukturen“ meinen Sie? Und wie meinen Sie, sollen diese „alten Strukturen“ (die Sie bitte kurz definieren sollten) überwunden werden?

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Meine Meinung zum Artikel: die Bekämpfung des Klimawandels ist ein sehr sehr langfristiger Weg, der noch viele Generationen beschäftigen wird (ich bin kein „Endzeitverfechter“), und der Weg wird immer steiniger werden.

Aber kurzfristig muss auch sichergestellt werden, dass z. B. im kommenden Winter die Menschen genügend Energie zum Heizen zur Verfügung haben und auch die Industrie, um Produktionen weiter am Leben zu erhalten; hierfür müssen „Kröten geschluckt“ werden, die man eigentlich nicht mehr möchte - in D bereitet die Ampelregierung dies vor (bin mir sicher!).

 

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