Kommentare - Corona-Pandemie: BA.5-Variante vorherrschend in Deutschland

24. Juni 2022 - 08:43 Uhr

Die meisten Corona-Neuinfektionen in Deutschland gehen Daten des RKI zufolge inzwischen auf die BA.5-Variante zurück. Der Virologe Drosten rechnet nach dem Ende der Sommerferien wieder mit deutlich steigenden Fallzahlen.

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Kommentare

Auf zur Durchseuchung

Jetzt ist die große Chance Immunabwehr aufzubauen: per Ansteckung.

Ich habe an Ostern Corona gehabt, war ein paar Tage malade, jetzt habe ich zu meinen 3 Impfungen on top einen prima Schutz.

Wer sich um die Impfung drückt und zudem versucht Corona zu umgehen, verlängert nur für sich (und für alle anderen) die Dauer der Pandemie und damit seine eigenen Einschränkungen.

Masken tragen ist daher Unfug. Siehe Schweiz, das ist dort kein Thema mehr. Löst Euch aus der German Angst !

Ein Zeichen für....

>>"Die BA.5-Variante des Corona-Erregers gilt als leichter übertragbar als bisher aufgetretene Typen des Virus..."<<

.

Die Aggressivität bei der Übertragung steigt und die Auswirkungen/Verläufe werden milder. Ein Indiz das sich der Virus im Endstadium befindet.

Es geht wieder los, ist das…

Es geht wieder los, ist das einzige was mir dazu noch einfällt. Wieso eigentlich geht man in anderen Ländern viel entspannter damit um? Man hatte jetzt mehr als 2 Jahre Zeit unser Gesundheitssysthem auf Fordermann zu bringen, passiert ist nichts. Wo sind eigentlich die angepassten Impfstoffe? Hieß es nicht die schnelle Anpassung an neue Varianten sei einer der großen Vorteile von MRnA Impfstoffen. Warum impfen wir dann immernoch gegen die Wuhan Variante? 

Vermutlich wird der Herbst…

Vermutlich wird der Herbst wie letztes Jahr. Mal sehen, wie lange es noch dauert, bis unser Land  komplett an die Wand gefahren wird. 

Ich habs jetzt über 50 Jahre…

Ich habs jetzt über 50 Jahre ohne Vireninfekton durchgehalten.  Und 2 davon waren mit Killerviren. Dann schaff ich die nächsten 50 auch noch.

.

Über corona mache ich mir jetzt keine Sorgen mehr. Das ist nicht mehr so wild, wie zu Anfang. 

Es geht vorbei

Ich bin dreimal geimpft und habe mich daher innerlich von Corona und Omikron verabschiedet. Und wenn ich mal ein Kratzen im Hals verspüre oder mir die Nase läuft, werde ich nicht panisch zum Testen rennen. Es geht nach einigen Tagen vorbei – entweder war es eine leichte Erkältung oder eine Ansteckung mit Omikron-Variante BA.5. Ich will es nicht wissen. Denn wie gesagt: Es geht vorbei. 

@08:58 Uhr von heribix

>>"..Warum impfen wir dann immernoch gegen die Wuhan Variante?.."<<

.

Das Zeug muss halt weg denn es hat ja viel Geld gekostet.

 

@09:00 Uhr von Bender Rodriguez

Ich habs jetzt über 50 Jahre ohne Vireninfekton durchgehalten.  Und 2 davon waren mit Killerviren. Dann schaff ich die nächsten 50 auch noch.

.

Über corona mache ich mir jetzt keine Sorgen mehr. Das ist nicht mehr so wild, wie zu Anfang. 
 

Auf jeden Fall die richtige Einstellung!

 

@09:00 Uhr von Nelke785

>>"Vermutlich wird der Herbst wie letztes Jahr. Mal sehen, wie lange es noch dauert, bis unser Land  komplett an die Wand gefahren wird."<<

.

...... mit Lauterbach am Steuerrad mit Kapitänsmütze (ich versuche gerade mir das bildhaft vorzustellen).

 

08:51 Uhr von Donousa   Bei…

08:51 Uhr von Donousa

 

Bei all Ihren Äußerungen vergessen Sie, das es immer noch Menschen gibt, die eine Ansteckung mit Covid19 nicht überleben würden - und die leben nicht unbedingt in Alten/Pflegeheimen! Und auch diese Menschen wollen leben und nicht dahin vegetieren. Und für diese Klientel ist Maske tragen unverzichtbar.

 

Schön für Sie, das Sie "so gut durchgekommen sind", aber Solidarität und Menschlichkeit sehen für mich anders aus.

 

 

 

 

Welche Influenza Variante ist dominierend..?!

Ich glaube das war in der Öffentlichkeit noch nie interessant. 
 

Wieso muss dann bei sars cov 2 so eine Panikmache betrieben werden?

 

Es ist jedenfalls davon auszugehen, dass Influenza Viren gefährlicher sind als Corona Viren. 
 

Und sars cov 2 wird sich da aller Voraussicht nach auch nicht anders entwickeln. 

Wenn schon die Maske eine Zumutung ist, wird Corona wüten

Viele haben vor stark steigenden Infektionen gewarnt und viele hatten gehofft, man könne Corona beherrschen. Nun ist selbst Prof Drosten zurückgerudert, der uns auf dem Weg in die Endemie und das Ende der Coronabeschränkungen sah und hat recht düstere Aussichten für die Pandemieentwicklung verkündet.

Die Menschen, für die schon das Tragen einer Maske eine Zumutung ist, werden eh im Egoismus verharren und nicht den gesellschaftlichen Zusammenhalt aufbringen, viel Leid zu verhindern. Wenn selbst die FDP sich, mit Verlaub, in geradezu dümmlich populistischer Weise nicht von der Schutzwirkung einer medizinischen Maske überzeugt zeigt, dann muss man sich große Sorgen machen.

Corona wird sich über die leider weit verbreitete Ignoranz gegenüber der Infektionsbekämpfung und die fehlende Solidarität innerhalb der Bevölkerung sehr freuen und erhebliches Leid verbreiten. Erstaunlich wie viele bereit sind, solche „Kollateralschäden“ hinzunehmen, jedenfalls bis sie es selbst erwischt.

Es ist absehbar, dass wir…

Es ist absehbar, dass wir wieder verschärfte Corona-Maßnahmen brauchen, und zwar aus mehreren Gründen:

 

- zum solidarischen Schutz der besonders vulnerablen Gruppen unserer Gesellschaft;

 

- um Versorgungsengpässe durch zu hohen Ausfall aufgrund von Coronainfektionen in zentralen Bereichen wie dem Gesundheitssektor zu verhindern;

 

- um Lockdowns zu verhindern, indem man vorher Maßnahmen zur Abflachung der Infektionskurve beschließt;

 

um nur mal drei wesentliche Punkte zu benennen.

 

 Dass die Maßnahmen wie Maskenpflicht in Innenräumen, AHAL-Regeln, Impfinitiativen und evtl auch wieder Begrenzung der Zahlen bei Veranstaltungen vom üblichen Netzwerk von Corona-Leugnern, Quer-Denkverweigerern, Verschwörungsfans und ihrer blaubraunen politischen Heimat bekämpft werden und das Thema damit für die Destabilisierung der Gesellschaft genutzt werden soll, ist leider auch ein ständiger Begleiter der Corona-Pandemie geworden. Aber dagegen hilft Aufklärung, Information, Bildung.

 

 

gez. NieWiederAfd

@09:00 Uhr von Nelke785

Vermutlich wird der Herbst wie letztes Jahr. Mal sehen, wie lange es noch dauert, bis unser Land  komplett an die Wand gefahren wird. 

Nein, der Herbst wird entspannt.... da ist Fussballweltmeisterschaft .... aber dann Weihnachten und das neue Jahr... aber das passt, dann kann man ja ein aussetzen der Schuldenbremse wieder durch Corona begruenden!!!

 

@09:02 Uhr von Louis2013

>>"Denn wie gesagt: Es geht vorbei. "<<

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Das stimmt und ist so sicher wie das Amen in der Kirche (.. es geht vorbei). Die Frage ist nur mit welchen Folgen für die Betroffenen? (Langzeit-Covid-Folgen, temporäre Einschränkungen, Schmerzen oder gar Tod? Oder nichts dergleichen?). 

 

08:57 Uhr von eine_anmerkung…

08:57 Uhr von eine_anmerkung.

 

Haben Sie den Artikel gelesen?

 

//Die Aggressivität bei der Übertragung steigt und die Auswirkungen/Verläufe werden milder.Ein Indiz das sich der Virus im Endstadium befindet. //

 

**...  "Das Rad dreht sich wieder mehr in Richtung Krankheit", so der Virologe. Es stimme nicht, dass ein Virus im Laufe der Evolution automatisch immer harmloser werde. "Das macht meine Sorge vor dem Herbst nochmal größer."...   **

 

 

 

 

 

08:58 Uhr von heribix   Die…

08:58 Uhr von heribix

 

Die angepassten Impfstoffe befinden sich in der Zulassung bei der EMA.

@08:51 Uhr von Donousa

Jetzt ist die große Chance Immunabwehr aufzubauen: per Ansteckung.

Ich habe an Ostern Corona gehabt, war ein paar Tage malade, jetzt habe ich zu meinen 3 Impfungen on top einen prima Schutz.

Wer sich um die Impfung drückt und zudem versucht Corona zu umgehen, verlängert nur für sich (und für alle anderen) die Dauer der Pandemie und damit seine eigenen Einschränkungen.

Masken tragen ist daher Unfug. Siehe Schweiz, das ist dort kein Thema mehr. Löst Euch aus der German Angst !

Sie sollten den Artikel noch einmal genauer lesen. 

Ferner hat Herr Drosten im Spiegel erklärt warum es nicht so toll ist sich bewußt anzustecken.

Also bitte nicht mit Laienwissen andere "ins Verderben" stürzen 

@09:02 Uhr von Louis2013

Ich bin dreimal geimpft und habe mich daher innerlich von Corona und Omikron verabschiedet. Und wenn ich mal ein Kratzen im Hals verspüre oder mir die Nase läuft, werde ich nicht panisch zum Testen rennen. Es geht nach einigen Tagen vorbei – entweder war es eine leichte Erkältung oder eine Ansteckung mit Omikron-Variante BA.5. Ich will es nicht wissen. Denn wie gesagt: Es geht vorbei. 

 

Meistens schon. Aber manchmal geht es auch schief... Aber klar, geht vorbei. Das ganze Leben.

Und long Covid ist kein Spaß  und etwas, was die meisten verdrängen.

 

Panik muss niemand haben, aber ernst nehmen muss man SARS CoV-2 weiterhin und nach Möglichkeit die Ansteckung vermeiden. Und ab Spätsommer erneut impfen!

 

@08:57 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Die BA.5-Variante des Corona-Erregers gilt als leichter übertragbar als bisher aufgetretene Typen des Virus..."<<

.

Die Aggressivität bei der Übertragung steigt und die Auswirkungen/Verläufe werden milder. Ein Indiz das sich der Virus im Endstadium befindet.

Sie meinen die BA.5 Variante? Die Fachleute sehen das Endstadium noch lange nicht. Siehe den Hinweis auf den Herbst. 

@08:51 Uhr Donousa - german Angst/ meine Rede

Jetzt ist die große Chance Immunabwehr aufzubauen: per Ansteckung.

Ich habe an Ostern Corona gehabt, war ein paar Tage malade, jetzt habe ich zu meinen 3 Impfungen on top einen prima Schutz.

Wer sich um die Impfung drückt und zudem versucht Corona zu umgehen, verlängert nur für sich (und für alle anderen) die Dauer der Pandemie und damit seine eigenen Einschränkungen.

Masken tragen ist daher Unfug. Siehe Schweiz, das ist dort kein Thema mehr. Löst Euch aus der German Angst !

 

Ich würde sogar noch weiter gehen:

Die Pandemie ist längst vorbei. Wir sind schon lange in der Endemie. 
 

In Schweden seit ca. 1 Jahr, in Deutschland wohl erst seit ein paar Monaten. 
 

Die Impfung für die 85-90% Nicht-Risiko-Gruppe ist auch unnötig, da diese sowieso nur vor dem ganz schweren Verlauf schützt, nicht aber vor einer Ansteckung und einem normalen Verlauf. 
 

Aber das kann ja jeder individuell mit einem Arzt seines Vertrauens entscheiden. 
 

PS: ich 1/2021 Corona und 2/2022. 2022 war Verlauf „schwerer“…

@08:51 Uhr von Donousa

Jetzt ist die große Chance Immunabwehr aufzubauen: per Ansteckung.

Ich habe an Ostern Corona gehabt, war ein paar Tage malade, jetzt habe ich zu meinen 3 Impfungen on top einen prima Schutz.

Wer sich um die Impfung drückt und zudem versucht Corona zu umgehen, verlängert nur für sich (und für alle anderen) die Dauer der Pandemie und damit seine eigenen Einschränkungen.

Masken tragen ist daher Unfug. Siehe Schweiz, das ist dort kein Thema mehr. Löst Euch aus der German Angst !

Leider schützt die Infektion mit Omikron nicht vor erneuter Ansteckung - nicht mal mit Omikron.

Die Impfung ist wichtig, um schwere Verläufe zu verhindern und die Masken verhindern, aber zumindest einen Teil der Infektionen - je kürzer die Exposition, desto höher die Schutzwirkung. Und so gross ist die Einschränkung durch Maske nicht.

 

Es geht weder um Angst, noch um die illusorische Vorstellung man könne das Virus wieder ausrotten - sondern um die Vermeidung hoher Krankenstände durch zu viele Erkrankungen gleichzeitig

@09:07 Uhr von ich1961

08:51 Uhr von Donousa

 

Bei all Ihren Äußerungen vergessen Sie, das es immer noch Menschen gibt, die eine Ansteckung mit Covid19 nicht überleben würden - und die leben nicht unbedingt in Alten/Pflegeheimen! Und auch diese Menschen wollen leben und nicht dahin vegetieren. Und für diese Klientel ist Maske tragen unverzichtbar.

 

Schön für Sie, das Sie "so gut durchgekommen sind", aber Solidarität und Menschlichkeit sehen für mich anders aus.

 

Es hindert dieses Klientel auch niemand daran, sich ausreichend mit Masken auszustatten und diese auch zu tragen.

Wenn ich aber beim Arzt sitze und sehe, das genau dieses Klientel kaum in der Lage ist, die Masken auch mal über die Nase zu ziehen... aber die Anderen sind schuld.

 

@09:02 Uhr von Louis2013

Ich bin dreimal geimpft und habe mich daher innerlich von Corona und Omikron verabschiedet. Und wenn ich mal ein Kratzen im Hals verspüre oder mir die Nase läuft, werde ich nicht panisch zum Testen rennen. Es geht nach einigen Tagen vorbei – entweder war es eine leichte Erkältung oder eine Ansteckung mit Omikron-Variante BA.5. Ich will es nicht wissen. Denn wie gesagt: Es geht vorbei. 

Wie schön für Sie, dass Sie einen nur milden Verlauf erwarten. Den wünsche ich Ihnen wie jedem anderen Menschen auch.

 Sie verkennen allerdings zwei Faktoren:

Sie sind hoch ansteckend für andere, weshalb die Feststellung der Erkrankung und die notwendige Isolation wichtig bleiben.

 Und auch nach mildem Verlauf können Sie post- und long-Covid-Symptome entwickeln, die alles andere als spaßig sind. Eine Freundin von mir, Ärztin, fit, trainiert, ohne Vorerkrankungen, hatte im April einen milden Corona-Verlauf und ist bis heute nicht arbeitsfähig, Schwindel, Koordinationsschwäche und keine Luft für mehr als 1km.

09:07 Uhr von Forfuture   //…

09:07 Uhr von Forfuture

 

// Erstaunlich wie viele bereit sind, solche „Kollateralschäden“ hinzunehmen, jedenfalls bis sie es selbst erwischt.//

 

Für mich sieht es so aus, das die, die "es erwischt" kaum Probleme mit der Infektion haben. Die, die auf den Intensivstationen landen und beatmet werden müssen, sind leider andere.

 

 

 

@08:58 Uhr von heribix

Es geht wieder los, ist das einzige was mir dazu noch einfällt. Wieso eigentlich geht man in anderen Ländern viel entspannter damit um? Man hatte jetzt mehr als 2 Jahre Zeit unser Gesundheitssysthem auf Fordermann zu bringen, passiert ist nichts. Wo sind eigentlich die angepassten Impfstoffe? Hieß es nicht die schnelle Anpassung an neue Varianten sei einer der großen Vorteile von MRnA Impfstoffen. Warum impfen wir dann immernoch gegen die Wuhan Variante? 

Weil die Impfung immer noch die gleiche Wirkung hat.

Sie schützt zu bis zu 95% vor schweren Verläufen und Tod durch die Infektion.

 

Es gibt bereits angepasste Impfstoffe und es wird weitere geben - aber die sind schlicht noch nicht wirklich nötig.

 

Was mich wirklich zum…

Was mich wirklich zum verzweifeln bringt, dass es in unserer Klinik zu Höchstzeiten immer freie I- Betten gab, jedoch das Personal fehlte. Altbekanntes Problem aus JEDER Klinik. Und nichts passiert. Wenn es doch dort diesen Enthusiasmus geben würde, wie bei der Maskenpflicht, Anreize für med. Personal zu schaffen. Vermutlich ist das so gewollt. Die Kliniken schrumpften weiter vor sich hin, bis es „genügend“ Personal geben wird. Die Ungeimpften gehen voran. Sie sind zum Glück noch da. Nicht auszudenken, was ohne sie in der Klinik während der Urlaubszeit los wäre. Armselig. 

@09:06 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Vermutlich wird der Herbst wie letztes Jahr. Mal sehen, wie lange es noch dauert, bis unser Land  komplett an die Wand gefahren wird."<<

.

...... mit Lauterbach am Steuerrad mit Kapitänsmütze (ich versuche gerade mir das bildhaft vorzustellen).

Untragbar.

 

 

BA.5-Variante

Nun ja diese Variante scheint nicht so heftig zu sein wie die Erste, aber sie verbreitet wohl rasant. 

Aber wer bis dato dreimal geimpft ist, braucht diese Variante nicht zu fürchten. Diejenigen welche bis dato keine Covid Erkrankung ( schwere) hatte kann sich glücklich schätzen. Wieder andere welche alles was Covid anbelangt als Schmarrn deklarieren, denen ist ja eh nicht zu helfen. 

Was sagt uns das, jeder soll das tun was er für richtig hält oder sein Vorturner predigt. Aber nicht jammern wenn wegen einer Minderheit die Schotten dicht gemacht werden. 

Ich frage mich wirklich....

.....ob das Virus sich beim Grenzübertritt nach Deutschland verändert. In Österreich wurde gerade die Impfpflicht endgültig beerdigt und in diesem Zusammenhang wird der dortige Gesundheitsminister im ORF mit den Worten zitiert, man müsse aus dem "Katastrophenmodus" herauskommen und dass man die Entwicklung über den Sommer noch nicht vorhersehen könne und„es wäre daher nicht nur unseriös, sondern unmöglich, konkrete Aussagen über die Anfang September notwendigen Maßnahmen zu treffen“ (Quelle: https://orf.at/stories/3272675/). Hier bei uns werden hingegen schon wieder die schlimmsten Szenarien skizziert und es kann einigen nicht schnell genug gehen, erneut diverse Maßnahmen zu verordnen.

Guten Morgen!

Ach BA.5 echt?  Das hätte ja keiner gedacht...

Die Meldung von Tatsachen, die jeder seit langem weiss und sogar seit Wochen im Alltag bemerkt....

Ein besonderes Lob für die aktuell besonders achsogute Arbeit.

 

@09:07 Uhr von ich1961

 

Schön für Sie, das Sie "so gut durchgekommen sind", aber Solidarität und Menschlichkeit sehen für mich anders aus.

 

 

 

 

Genau. Solidarisch wäre es, wenn die Risikogruppe sich freiwillig isolieren und Massnahmen ergreifen würde und der Große Rest einfach normal weiterleben könnte. 

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Die Solidarität ist seit 2 Jahren eine Einbahnstraße.  Und die Jüngsten trifft es am härtesten. Das ist nicht mehr zumutbar. Re ich heute u18 , ich würde täglich demonstrieren gehen,  da Jugendliche einfach gar nichts zählen.

Hauptsache Wirtschaft und Rentnern geht es gut.

Das ist viel zu einseitig.

@08:51 Uhr von Donousa

Jetzt ist die große Chance Immunabwehr aufzubauen: per Ansteckung.

Ich habe an Ostern Corona gehabt, war ein paar Tage malade, jetzt habe ich zu meinen 3 Impfungen on top einen prima Schutz.

Wer sich um die Impfung drückt und zudem versucht Corona zu umgehen, verlängert nur für sich (und für alle anderen) die Dauer der Pandemie und damit seine eigenen Einschränkungen.

Masken tragen ist daher Unfug. Siehe Schweiz, das ist dort kein Thema mehr. Löst Euch aus der German Angst !

Einzelfallaussagen helfen nicht. Sie lassen keine Schluß auf die  Entwicklung zu. Es gibt viele Menschen, die andere Erfahrungen gemacht haben. Wenn man Ihrer  falschen Aussage folgt, ist die abzusehende Folge, dass Auftreten eines Virus mit wesentlich schwereren Verläufen. Sieht man die Unklarheiten und eingeschränten Kentnissen der Wissenschaft zu den Eigenschaften des Virus und seiner Varianten , so ist völlig unverständlich, wie Sie zu Ihren Gewissheiten kommen. German Angst ein hier unangebrachtes Schlagwort.

@09:12 Uhr von asimo

> Und long Covid ist kein Spaß  und etwas, was die meisten verdrängen.

Das trifft genauso auf schwere Impfnebenwirkungen zu, wenn man sich die Berichte der Betroffenen so ansieht.

Ich bin zwar kein Medizinmann, aber...

Ich bin zwar kein Medizinmann und verfüge damit nicht über die entsprechende Fachkompetenz, ich bin aber der Meinung das ein Maskentragen bei größeren Menschenansammlungen sinnvoll sind. Die Aggressivität bei der Übertragung der momentanen Varianten steigt exponentiell, wobei die Verläufe dann milder sind. Gerade weil die Übertragung viel aggressiver erfolgt, sollten wir uns schützen und dafür sind die Masken ein grundsätzlich probates Mittel (ja ich weiß, auch hier gibt es Ausnahmen, aber bitte keine Endlosdetaildiskussionen, deshalb grundsätzlich). Keine Ansteckung ist immer noch besser als eine mit voraussichtlich mildem Verlauf. Das müsste doch jedem einleuchten?

@08:57 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Die BA.5-Variante des Corona-Erregers gilt als leichter übertragbar als bisher aufgetretene Typen des Virus..."<<

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Die Aggressivität bei der Übertragung steigt und die Auswirkungen/Verläufe werden milder. Ein Indiz das sich der Virus im Endstadium befindet.

Diese Annahme widerspicht der im komentierten Beitrag gemachte Feststellung und ist wissenschaftlich unhaltbar.

@09:07 Uhr von ich1961

 
Schön für Sie, das Sie "so gut durchgekommen sind", aber Solidarität und Menschlichkeit sehen für mich anders aus.

 

Wenn Sie als solidarisch verstehen, Ihre persönliche Gesundheit zur Aufgabe der Allgemeinheit werden zu lassen, dann haben wir da verschiedene Ansichten.

Ist Ihnen bewusst, wie das permanente Damoklesschwert von poilitisch motivierten Einschränkungen sowohl Gesellschaft wie Wirtschaft dauerhaft zermürbt ?

Die Engpässe in Gastronomie und Flugverkehr kommen vor allem daher, dass niemand mehr in einer Branche arbeiten will, die per Handstreich zum Spielball von Herrn Lauterbach wird.

Bitte einfach einen Blick über den Tellerrand in andere Länder werfen. Leider neigt unsere überalterte Gesellschaft zur Panik.

@08:57 Uhr eine anmerkung. - Indiz Virus im Endstadium

>>"Die BA.5-Variante des Corona-Erregers gilt als leichter übertragbar als bisher aufgetretene Typen des Virus..."<<

.Die Aggressivität bei der Übertragung steigt und die Auswirkungen/Verläufe werden milder. Ein Indiz das sich der Virus im Endstadium befindet.

 

Wie kommen Sie denn auf disen wissenschaftlichen Erguß ?

Parteivorgabe oder Glaskugel ???

@09:17 Uhr von Bruno14

 

Dann hat der Ärztin die Maske und die Impfung ja viel gebracht. Ich gehe davon aus, dass sie im April 3-Fach geimpft war. 

@08:57 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Die BA.5-Variante des Corona-Erregers gilt als leichter übertragbar als bisher aufgetretene Typen des Virus..."<<

.

Die Aggressivität bei der Übertragung steigt und die Auswirkungen/Verläufe werden milder. Ein Indiz das sich der Virus im Endstadium befindet.

 

Sie haben schlicht zu wenig Ahnung von Biologie.

Es gibt kein Ziel in der Evolution.

Die Mutationen sind rein zufällig, der Erfolg einer Variante hängt von ihren Eigenschaften ab.

Kurzfristig hat die Variante Erfolg, die sehr infektiös ist und ihrem Wirt nach der Infektion noch Zeit lässt andere anzustecken.

Langfristig die Varianten, die ihrem Wirt wenig Probleme bereiten.

Das heisst aber nicht, dass Varianten unmöglich wären, die hoch ansteckend sind und einen grossen Teil ihrer Wirte töten. Dazu muss die Erkrankung nur einige Zeit lang schon infektiös sein, bevor sie wegen schwerer Symptome bemerkt wird.

Eine solche Variante würde zwar höchst wahrscheinlich aussterben - aber eben erst nachdem sie eine Menge Wirte getötet hat.

Immer noch Schmarrn im Corona-Jahr Nr. 3

 @09:07 Uhr von vriegel

Es ist jedenfalls davon auszugehen, dass Influenza Viren gefährlicher sind als Corona Viren. 

Mit Ausnahme eben von SARS-CoV-2 und einiger anderer Abarten der Corona-Viren. Schön, dass Sie fachwisschenschaftliche Erkenntnisse der letzten zweieinhalb Jahre einfach negieren.

Und sars cov 2 wird sich da aller Voraussicht nach auch nicht anders entwickeln. 

Im Artikel geht es aber um die Gegebenheiten jetzt, nicht die Wunschgegebenheiten irgendwann einmal in ferner Zukunft. Wie kommen Sie zu solch einem Schmarrn?

@08:57 Uhr von eine_anmerkung.

 

Die Aggressivität bei der Übertragung steigt und die Auswirkungen/Verläufe werden milder. Ein Indiz das sich der Virus im Endstadium befindet.

 

 

Nein, das ist zu einfach und falsch gedacht. Evolution und Genetik folgt nicht diesem Plan. Es setzen sich die best übertragbaren Formen durch. D.h. primär für die evolution ist, dass der Wirt viele Viren freisetzt und naive Wirte von diesen leicht gekapert werden können. Was anschließend mit dem Wirt (gesundet, tot) geschieht hat kaum evolutionäre Auswirkungen. Die Evolution folgt keinem Masterplan und denkt nicht. Das berühmte Prinzip "Survival of the fittest" wird (im deutschsprachigen Raum) sehr häufig leicht missverstanden. Es zeigt nur das Ist, nicht ein Ziel, denn dieses gibt es nicht. Dazu kommt der Begriff "fittest" der im deutschsprachigen Raum  zu sehr nach Fitness des sportlich/gesundheitlichen Sprachgebrauchsraums klingt. Ist aber ein Fachbegriff und umschreibt die beste Anpassung eines Systems auf eine Nische. 

@08:57 Uhr von eine_anmerkung.

 

>>"Die BA.5-Variante des Corona-Erregers gilt als leichter übertragbar als bisher aufgetretene Typen des Virus..."<<

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Die Aggressivität bei der Übertragung steigt und die Auswirkungen/Verläufe werden milder. Ein Indiz das sich der Virus im Endstadium befindet.

 

 

Ein "Virus im Endstadium" - wie muss man sich das vorstellen?

Im Endstadium befindet sich z. B. ein Patient, dem trotz künstlicher Beatmung bei Corona nicht mehr zu helfen ist.

 

So gerne jeder von uns dieses Virus endgültig los wäre:

Wenn ich den Artikel richtig verstehe, ziehen Sie ein etwas voreiliges Fazit.

@08:51 Uhr von Donousa

>> Jetzt ist die große Chance Immunabwehr aufzubauen: per Ansteckung.

Ich habe an Ostern Corona gehabt, war ein paar Tage malade, jetzt habe ich zu meinen 3 Impfungen on top einen prima Schutz.

Wer sich um die Impfung drückt und zudem versucht Corona zu umgehen, verlängert nur für sich (und für alle anderen) die Dauer der Pandemie und damit seine eigenen Einschränkungen.

Masken tragen ist daher Unfug. Siehe Schweiz, das ist dort kein Thema mehr. Löst Euch aus der German Angst ! <<
.

Also dass Masken tragen Unfug sei, unterschreibe ich nicht.

Aber bei einem Punkt stimme ich Ihnen zu: ich bin 3x geimpft und gehe jetzt davon aus, dass ich auch das Virus irgendwann aufschnappen werde; beim Einkaufen trage ich zwar noch die Maske, aber nicht mehr in Kneipen oder Musikveranstaltungen - also ist die „Chance“ groß, dass ich das Virus aufschnappe - und dann in der Hoffnung, dass der Verlauf der Infektion moderat ist und trotzdem dann ein Schutz gegeben ist.

 

@09:10 Uhr von ich1961

>>"Haben Sie den Artikel gelesen?

 

//Die Aggressivität bei der Übertragung steigt und die Auswirkungen/Verläufe werden milder.Ein Indiz das sich der Virus im Endstadium befindet. //

 

**...  "Das Rad dreht sich wieder mehr in Richtung Krankheit", so der Virologe. Es stimme nicht, dass ein Virus im Laufe der Evolution automatisch immer harmloser werde. "Das macht meine Sorge vor dem Herbst nochmal größer."...   **"<<

.

Natürlich habe ich den Artikel gelesen und mich auch eine Passage bezogen. Meine Aussage entspricht der Aussage namhafter Virologen und ist allgemein anerkannt. Im Endstadium wir ein Virus von der Übertragung her aggressiver, im Verlauf aber milder, wobei der milde Verlauf auch Krankheit bedeuten kann und dies oftmals auch tut (Gliederschmerzen, Schlappheit, Halsweh...). Die Kernaussage dreht sich um die Wahrscheinlichkeit des Auftretens kritischer Verläufe, die besonders im Zusammenspiel mit Vorerkrankungen, zum Tod führen können und diese Wahrscheinlichkeit nimmt ab.

 

 

 

 

 

 

Äpfel-und-Birnen-Vergleiche

 @09:20 Uhr von Sebastian15

> Und long Covid ist kein Spaß  und etwas, was die meisten verdrängen.

Das trifft genauso auf schwere Impfnebenwirkungen zu, wenn man sich die Berichte der Betroffenen so ansieht.

Jau, nur Ihre schweren Impfnebenwirkungen sind immer noch um einige Faktoren seltener als eine Covid-19-Infektion bzw. ein "Log-Covid-Syndrom".

Spannend, dass bei Impfnebenwirkungen immer auf ominöse "Berichte von Betroffenen" verwiesen wird und eben nicht fachwissenschaftliche Untersuchungen und amtliche Statistiken. Wie viele "Fake News" werden sich wohl unter diesen "Berichten von Betroffenen" befinden?

@09:23 Uhr von Donousa

 
Schön für Sie, das Sie "so gut durchgekommen sind", aber Solidarität und Menschlichkeit sehen für mich anders aus.

 

Wenn Sie als solidarisch verstehen, Ihre persönliche Gesundheit zur Aufgabe der Allgemeinheit werden zu lassen, dann haben wir da verschiedene Ansichten.

Ist Ihnen bewusst, wie das permanente Damoklesschwert von poilitisch motivierten Einschränkungen sowohl Gesellschaft wie Wirtschaft dauerhaft zermürbt 

Kinder- und Jugendpsychiatrien haben bei uns 60% mehr Patienten als vor Corona. Viele Menschen zeigen sich mittlerweile sehr solidarisch mit unseren Kindern aber da geht noch was nach oben. Schützt Euch endlich selber und seid solidarisch mit unseren Kindern und nicht nur mit Euresgleichen.

 

@09:00 Uhr von Nelke785

Vermutlich wird der Herbst wie letztes Jahr. Mal sehen, wie lange es noch dauert, bis unser Land  komplett an die Wand gefahren wird. 

 

 

An die Wand gefahren - von wem, und wodurch?

Beschlossen ist doch überhaupt noch nichts.

 

Die Auswahl zum an die Wand fahren ist übrigens inzwischen fast unüberschaubar, denn außer dem Virus gibt's derzeit ja noch ganz andere Möglichkeiten.

So wird es sein

Die Schulminidterin in NRW hat es geschickt Hi bekommen  dass jetzt schon sehr viele Schülerinnen Lehrer angesteckt sind und die erste  Krankheitswelle in den Ferien stattfindet. Somit keine Arbeit für Ministerium und Verwaltung, alles wird unterm Radar von den Familien und evtl. Arbeitgebern erledigt. Bis zur nächsten Welle dann

@09:07 Uhr von ich1961

08:51 Uhr von Donousa

 

>> Bei all Ihren Äußerungen vergessen Sie, das es immer noch Menschen gibt, die eine Ansteckung mit Covid19 nicht überleben würden - und die leben nicht unbedingt in Alten/Pflegeheimen! Und auch diese Menschen wollen leben und nicht dahin vegetieren. Und für diese Klientel ist Maske tragen unverzichtbar.

 

Schön für Sie, das Sie "so gut durchgekommen sind", aber Solidarität und Menschlichkeit sehen für mich anders aus. << 

.

Das hat nichts mit Unsolidarität und Unmenschlichkeit zu tun, wenn jetzt Menschen entscheiden, auf das Tragen der Maske in bestimmten Bereichen zu verzichten. Natürlich wird man in sozialen Einrichtungen, Krankenhäuser etc. auf das Tragen einer Maske nicht verzichten! Aber in vielen anderen Bereichen ist das Tragen einer Maske nicht mehr erforderlich - da geht mir Ihre Einstellung bzgl. Solidarität doch zu weit.

 

@09:07 Uhr von vriegel "Welche Influenza Variante ist dominier

...end..?!

Ich glaube das war in der Öffentlichkeit noch nie interessant. 

Wieso muss dann bei sars cov 2 so eine Panikmache betrieben werden?

 

Es ist jedenfalls davon auszugehen, dass Influenza Viren gefährlicher sind als Corona Viren. 
 

Und sars cov 2 wird sich da aller Voraussicht nach auch nicht anders entwickeln. 

 

Das ist falsch. Und es wird auch nicht richtiger durch ihre ständigen Wiederholungen.

 

1918/19 gab es die "spanische" Grippe mit Weltweit mindestens, 25, wahrscheinlicher aber zwischen 50 und 100 Mio. Toten und sehr vielen schwer Erkrankten.

Die Sterblichkeit war damals in etwa so hoch wie bei den Corona-Varianten vor Omikron.

 

Welche Influenza/Grippevariante dominierend sein wird, ist von grosser Bedeutung für die Öffentlichkeit - allerdings nicht medial, sondern weil im Voraus festgelegt werden muss, gegen welche 3-4 Varianten der Impfstoff für die neue Saison produziert wird.

 

Wenn man da falsch liegt, kann das die zehnfache Opferzahl bedeuten.

@09:17 Uhr von ich1961

Für mich sieht es so aus, das die, die "es erwischt" kaum Probleme mit der Infektion haben. Die, die auf den Intensivstationen landen und beatmet werden müssen, sind leider andere.

Das ein großer Teil der Infizierten einen milden Verlauf, vermutlich ohne Folgeschäden – was wir so genau allerdings noch nicht wissen- haben, darf uns nicht vorgaukeln, Corona wäre inzwischen auf Grippe-Niveau.  

Ausnahmslos alle Mediziner, die Erfahrungen mit Long-Covid Patienten haben, warnen vor dem möglichen Multiorgan-Angriff bei einer Coronainfektion.

Das nur ein Bruchteil der Infektionen aktuell erfasst wird ist eine Sache, noch viel schlimmer ist es, dass Folgeschäden allzu oft nicht erkannt und von den Betroffenen ignoriert werden, was für erhebliche gesundheitliche Probleme in Zukunft sorgen wird. Einschränkungen bei zB Lungen, oder Nierenfunktionen mögen gerade bei jüngeren Menschen zu Beginn noch zu ertragen sein, aber auf Dauer zur schweren Belastung.

Umso wichtiger, die Infektionen einzudämmen.

@09:07 Uhr von ich1961

08:51 Uhr von Donousa

 

Bei all Ihren Äußerungen vergessen Sie, das es immer noch Menschen gibt, die eine Ansteckung mit Covid19 nicht überleben würden - und die leben nicht unbedingt in Alten/Pflegeheimen! Und auch diese Menschen wollen leben und nicht dahin vegetieren. Und für diese Klientel ist Maske tragen unverzichtbar.

 

Schön für Sie, das Sie "so gut durchgekommen sind", aber Solidarität und Menschlichkeit sehen für mich anders aus

 

Dem kann ich mich nur anschliessen.

Und auch in den Pflegeheimen ist keine völlige Abschottung möglich - erst recht nicht bei hohen Inzidenzen.

09:26 Uhr von harry_up

 

"Ein "Virus im Endstadium" - wie muss man sich das vorstellen?"

...

 

Das Virus würd endemisch.

Das würde hier nun wirklich 1000 Mal diskutiert.

 

Corona bleibt wie die anderen Dutzende respiratorische Viren, es werden sich immer wieder Menschen infizieren, einige besonders anfällige Personen werden daran sterben - das ist nun Mal nie anders gewesen. Das Leben ist endlich.

Am 24. Juni 2022 - 09:29 Uhr…

Am 24. Juni 2022 - 09:29 Uhr von wie-

Äpfel-und-Birnen-Vergleiche

 @09:20 Uhr von Sebastian15

> Und long Covid ist kein Spaß  und etwas, was die meisten verdrängen.

Das trifft genauso auf schwere Impfnebenwirkungen zu, wenn man sich die Berichte der Betroffenen so ansieht.

Jau, nur Ihre schweren Impfnebenwirkungen sind immer noch um einige Faktoren seltener als eine Covid-19-Infektion bzw. ein "Log-Covid-Syndrom".

 

Auf Twitter hat ein Marburger Professor dem widersprochen. In seiner Klinik gäbe es mehr Patienten mit Impfreaktionen als Long Covid Patienten. 

@09:22 Uhr von logig - Missionare

 
Die Aggressivität bei der Übertragung steigt und die Auswirkungen/Verläufe werden milder. Ein Indiz das sich der Virus im Endstadium befindet.

-------------------------------------------

Diese Annahme widerspicht der im komentierten Beitrag gemachte Feststellung und ist wissenschaftlich unhaltbar.

-------------------------------------------------

Das stört manche Leute nciht. Sie stehen über der Wissenschaft. Die gleichen Leute sehen auch die ukrainische Abwehr seit Monaten im Endstadium. Somit sind diese Leute virologische Militärexperten..... und gehen mit  ständig neuem Schmarrn auf Mission.

 

@09:13 Uhr von vriegel

>> ...da diese [Impfung] sowieso nur vor dem ganz

>> schweren Verlauf schützt, nicht aber vor [...] einem

>> normalen Verlauf. 

 

Da haben Sie etwas grundlegend falsch verstanden:

OHNE die Impfung wären viele dieser "normalen Verläufe" nämlich zu "schweren Verläufen" geworden. -.-

@09:08 Uhr NieWiederAfd- wir brauchen:..

Es ist absehbar, dass wir wieder verschärfte Corona-Maßnahmen brauchen, und zwar aus mehreren Gründen:

 

 

 

… gar nichts mehr. 
 

außer mehr Ruhe und mehr Gelassenheit.

 

 

Grundkurs Verfassungskunde, immer noch aktuell

 @09:19 Uhr von Bender Rodriguez

Solidarisch wäre es, wenn die Risikogruppe sich freiwillig isolieren und Massnahmen ergreifen würde und der Große Rest einfach normal weiterleben könnte.

Ihr Vorschlag ist leider nicht kompatibel mit den obersten Prinzipien des Grundgesetzes: Grundrecht auf Freiheit/Freizügigkeit und Grundrecht auf Gleichheit vor dem Gesetz. Allerdings schützt wiederum das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit die Risikogruppen, wenn Ihr "großer Rest" einfach normal weiterleben möchte, sprich ohne das Ergreifen von Schutzmaßnahmen zum Wohle der Risikogruppen und natürlich zum Selbstschutz.

@09:07 Uhr von vriegel

Ich glaube das war in der Öffentlichkeit noch nie interessant. 
 

Wieso muss dann bei sars cov 2 so eine Panikmache betrieben werden?

 

Es ist jedenfalls davon auszugehen, dass Influenza Viren gefährlicher sind als Corona Viren. 
 

Und sars cov 2 wird sich da aller Voraussicht nach auch nicht anders entwickeln. 

 

 

Guten Morgen.

 

Meinen Sie nicht, dass es nach mehr als 2 Jahren langsam Zeit wäre aufzuwachen und die gegebenen medizinischen Fakten zur Kenntnis zu nehmen?

 

Was Sie glauben ist daher vollkommen irrelevant. 

 

 

@09:31 Uhr von harry_up

Vermutlich wird der Herbst wie letztes Jahr. Mal sehen, wie lange es noch dauert, bis unser Land  komplett an die Wand gefahren wird. 

 

 

Die Auswahl zum an die Wand fahren ist übrigens inzwischen fast unüberschaubar, denn außer dem Virus gibt's derzeit ja noch ganz andere Möglichkeiten.

Ich bin mir sicher, dass uns das aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten gelingen wird.

 

Impfquote bei 75% also eher…

Impfquote bei 75% also eher harmloser Verlauf ! Für 25% jetzt so eine Welle?

@09:20 Uhr von Sebastian15

> Und long Covid ist kein Spaß  und etwas, was die meisten verdrängen.

Das trifft genauso auf schwere Impfnebenwirkungen zu, wenn man sich die Berichte der Betroffenen so ansieht.

Die Impfung ist das _deutlich_ geringere Übel als eine Infektion. Und ja, das Spikeprotein ist problematisch (extrem sogar, ich arbeite auch daran), aber bei der Impfung kontrolliert, bei der Infektion nicht kontrolliert. 

Das Spikeprotein verursacht Thrombosen (egal ob direkt appliziert (Novovax), indirekt via mRNA oder durch das Virus). Das Risiko bei der Impfung ist aber viel geringer als bei einer (naiven) Infektion. Wer rudimentäre Kenntnisse in Stochastik und Biochemie besitzt, kann daraus die richtigen Schlüsse ziehen. Leider sind diese Kenntnisse in weiten Teilen der Bevölkerung zu gering.

Man könnte theoretisch rel. einfach einen nebenwirkungärmeren Impfstoff bauen, aber praktisch ist das leider kompliziert und benötigt Zeit. 

@09:38 Uhr von saschamaus75

>> ...da diese [Impfung] sowieso nur vor dem ganz

>> schweren Verlauf schützt, nicht aber vor [...] einem

>> normalen Verlauf. 

 

Da haben Sie etwas grundlegend falsch verstanden:

OHNE die Impfung wären viele dieser "normalen Verläufe" nämlich zu "schweren Verläufen" geworden. -.-

Wissen Sie gar nicht.

 

@08:58 Uhr von heribix

Wo sind eigentlich die angepassten Impfstoffe? Hieß es nicht die schnelle Anpassung an neue Varianten sei einer der großen Vorteile von MRnA Impfstoffen. Warum impfen wir dann immernoch gegen die Wuhan Variante? 

 Der Impfschutz bildet sich nicht zu 100 % allein gegen den Erreger/Antigen, sondern stellt sich breiter auf. Deshalb wirkt das alte Impftmittel auch gegen neue Virusvarianten. Zudem ist das Immunsystem sehr komplex. Ein angepasster Impfstoff kann daher eventuell weniger gut schützen als der alte Impfstoff.

 Das andere hier vorgebrachte Argument ist ebenfalls nicht von der Hand zu weisen, bei einer Haltbarkeit von nur neun Monaten  und über 350 Millionen eingelagerten Impfdosen müssten wir jedoch jeden Erwachsenen in Deutschland monatlich impfen, damit wir keine Impfdosen wegen überschrittenen Verfallsdatum wegwerfen müssen. 

09:07 Uhr von ich1961: Solidarität

Das Thema hatten wir auch schon.

Und schon damals schrieb ich, dass für jeden Solidarität das ist, was er selbst haben will.

Das ist bei den Befürwortern der Maßnahmen nicht anders: psychische  oder finanzielle Belastung anderer ist ihnen s...egal, Hauptsache ist: alle müssen sich einschränken. Auf die Idee, man könnte sich selbst einschränken, wenn man Angst vor Corona hat kommen die gar nicht.

 

So, jetzt muss ich leider hier an die Arbeit, denn 2 meiner Kinder kommen heute von ihren Klassenfahrten "aus aller Welt" zurück - da will ich später Zeit zum Zuhören haben.

 

 

 

Weiter laufen lassen.

"Allerdings rechne er [Drosten] auch damit, dass sehr viel weniger Menschen schwer erkranken oder gar sterben als noch im vergangenen Jahr. Auch das Risiko von überfüllten Intensivstationen sieht Drosten derzeit nicht."

Das klingt sehr gut. Vielleicht lässt sich das Ziel, eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern, diesmal ohne irgendwelche Maßnahmen erreichen.

Grundsätzlich gilt, dass uns jede überstandene Infektion dem endemischen Zustand näher bringt. Die sommerliche Infektionswelle wird auch dafür sorgen, dass die Herbstwelle flacher verläuft. Von daher sollte man jetzt auf sämtliche Pflichtmaßnahmen verzichten.

@09:36 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

08:51 Uhr von Donousa

 

Bei all Ihren Äußerungen vergessen Sie, das es immer noch Menschen gibt, die eine Ansteckung mit Covid19 nicht überleben würden - und die leben nicht unbedingt in Alten/Pflegeheimen! Und auch diese Menschen wollen leben und nicht dahin vegetieren. Und für diese Klientel ist Maske tragen unverzichtbar.

 

Schön für Sie, das Sie "so gut durchgekommen sind", aber Solidarität und Menschlichkeit sehen für mich anders aus

 

Dem kann ich mich nur anschliessen.

Und auch in den Pflegeheimen ist keine völlige Abschottung möglich - erst recht nicht bei hohen Inzidenzen.

Schade, dass man die Heimbewohner nicht mal fragt, was ihre Bedürfnisse sind. 

@09:18 Uhr von Sebastian15

.....ob das Virus sich beim Grenzübertritt nach Deutschland verändert. In Österreich wurde gerade die Impfpflicht endgültig beerdigt und in diesem Zusammenhang wird der dortige Gesundheitsminister im ORF mit den Worten zitiert, man müsse aus dem "Katastrophenmodus" herauskommen

 

Ihre rhetorische Frage ist nicht hilfreich. Wenn zwei den gleichen Feher machen, bleibt es ein Fehler. Es bleibt dabei:In an Anbetracht der Gefahr, dass ein Virus auftritt, der eine massiv erhöhte Letalität aufweist, ist jedes Zuwarten nicht zu verantworten. Die Beschlüsse, die Europa wohl zu eine Viruszuchtanstlt machen, sind von Anfang an falsch und für die unnötig hohe Opferzahl verantwortlich. Ein Niedriginzidenzonzept führt doch wie u.a dier Verlauf in China zeigt, zu einer wesentlich niedrigeren Opferzahl. Auswüchse und Mißbrauch wie in China wären bei uns aufgrund der gerichtliche Überprüfbarkeit ausgeschossen.

@09:07 Uhr von vriegel

Ich glaube das war in der Öffentlichkeit noch nie interessant. 
 

Wieso muss dann bei sars cov 2 so eine Panikmache betrieben werden?

 

Es ist jedenfalls davon auszugehen, dass Influenza Viren gefährlicher sind als Corona Viren. 
 

Und sars cov 2 wird sich da aller Voraussicht nach auch nicht anders entwickeln. 

Quatsch. Widerlegt:

@Bender Rodriguez 9:00 Uhr

"Ich habs jetzt über 50 Jahre ohne Vireninfekton durchgehalten.  Und 2 davon waren mit Killerviren. Dann schaff ich die nächsten 50 auch noch."

 

--

 

Äußerst naiver und gefährlicher Trugschluss. 

 

Ist wie mit Autofahren. Ganzes Autofahrerleben nicht mal kleinste Beule. Und doch kann die nächste Fahrt zum nicht weit entfernten Bäcker in der Katastrophe enden...

.

@08:58 Uhr von heribix

Es geht wieder los, ist das einzige was mir dazu noch einfällt. Wieso eigentlich geht man in anderen Ländern viel entspannter damit um? Man hatte jetzt mehr als 2 Jahre Zeit unser Gesundheitssysthem auf Fordermann zu bringen, passiert ist nichts. Wo sind eigentlich die angepassten Impfstoffe? Hieß es nicht die schnelle Anpassung an neue Varianten sei einer der großen Vorteile von MRnA Impfstoffen. Warum impfen wir dann immernoch gegen die Wuhan Variante? 

 

Alles mehr als berechtigte Fragen, auf die Sie aber weiterhin wie gewohnt keine Antworten bekommen werden.

 

In den Köpfen regiert die Angst in der Politik das bedienen des Klientels und die Rechtfertigung von durchaus fragwürdigen Milliardenausgaben.

@09:39 Uhr von vriegel

Es ist absehbar, dass wir wieder verschärfte Corona-Maßnahmen brauchen, und zwar aus mehreren Gründen:

 

 

 

… gar nichts mehr. 
 

außer mehr Ruhe und mehr Gelassenheit.

Mit Ihrer Ruhe und Gelassenheit wird es ja dann vorbei sein, wenn begründete Maßnahmen wieder ergriffen werden. Sie können dann wieder aus Ihrem unerschöpflichen Laienwissen rezitieren. 

 

Long Covid....

...für alle Masken- und Impfverweigerer?

Mannhaft widersteh ich der Versuchung, mir das zu wünschen.

Aber diese Ignoranz bleibt schwer ertragbar.

@09:41 Uhr von Nelke785

Vermutlich wird der Herbst wie letztes Jahr. Mal sehen, wie lange es noch dauert, bis unser Land  komplett an die Wand gefahren wird. 

 

 

Die Auswahl zum an die Wand fahren ist übrigens inzwischen fast unüberschaubar, denn außer dem Virus gibt's derzeit ja noch ganz andere Möglichkeiten.

Ich bin mir sicher, dass uns das aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten gelingen wird.

 

 

Sach ich ja: 

Immer schön positiv denken.

Wird schon schief gehen. :-)

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