Kommentare - Wer alles am teuren Sprit mitverdient

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@10:41 Uhr von Gassi

Derzeit erfolgt doch nur eine Umverteilung! Der Putin ist jetzt größter Öl-Lieferant für China und Indien. Er bekommt dafür aber einen Schleuderpreis, viel weniger als zuvor vom Rest der Welt (lt TS-Artikel vor ein paar Tagen). Also brauchen genau DIESE Riesenstaaten weniger vom Weltmarkt. Öl ist da, kann allerdings von den anderen Förder-Staaten deutlich teurer verkauft werden. Nur eben nicht von Putin, der guckt in die Röhre ...! Wenn ich Oligarch wäre, dann hätte ich auf Putin derzeit wohl einen Hals und würde ...?

Wenn Putin sein Öl an Indien und China zu Schleuderpreisen verkauft wie Sie behaupten, dann frage ich mich wieso die Einnahmen Russlands aus dem Ölgeschäft um fast 1/3 gestiegen sind. Übrigens auch Deutschland hat viele Jahre gut damit gelebt das Russland sein Öl und Gas zu Preisen unter Weltmarkt geliefert hat.

@10:48 Uhr von harry_up / @schabernack

 

Was mich interessieren würde:

Kommen Sie mit 1 Liter LPG genauso weit wie mit 1 Liter Benzin? (oder sagt man kg..?)

 

Pi mal Daumen über durchschnittlich normales Köln-Temperatur-Jahr verbrauche ich 10% mehr LPG als Benzin.

 

Bei Temperaturen höher 30°C wird es fast gleich. Bei Frost können es auch 20% sein. Bei moderneren Anlagen als meiner ist der Mehrverbrauch weniger schwankend, aber immer etwas höher. 10% sind die gute Faustformel, will man so was kalkulieren als Kosten / Nutzen Relation.

 

Meine LPG-Anlage im Motor mit nur wenig Steuerelektronik Baujahr 1999 hat den integrierten Schwächling bei Temperaturen um den Gefrierpunkt + viel Luftfeuchtigkeit. Fahren mit LPG ist gut … aber wehe … der Motor geht unerwartet aus. Abwürgen oder so.

 

Starten kann man den Motor mit LPG nicht, das geht nur mit Benzin. Die Benzin-Einspritzdüsen schlafen während LPG-Betrieb. Gerade auf der Autobahn vereisen sie dann bei Wetter oben.

 

Man kriegt den Motor wieder an,

hat Motorwärme die Erfrorenen aufgetaut.

@11:04 Uhr von Quakbüdel

...über die Energiekosten(nebst Steueranteilen)  bis Februar 2022 und erlaubt daher keine Vergleiche zu heute. Es stimmt einfach nicht, daß Russland die Lieferverträge aufgekündigt hat - oder einfach so die Preise erhöhte.  Das ganze Theater wurde m.W, von der Politik inszeniert - in der falschen Hoffnung, das Kriegsgeschehen in der Ukraine dadurch irgendwie beeinflussen zu können (z.B. durch Schwächung der russ.Wirtschaft). Es sieht nun ganz danach aus, als sei diese Maßnahme fehlgeschlagen.  Statt dies einzusehen und nach Möglichkeit zum Status quo ante zurückzukehren, verirrt sich die Politik immer weiter in die falsche Richtung (sehr zum Nachteil unseres Landes).

So Isses!

@11:48 Uhr von Marmolada

Das letzte Mal hab ich für 195,9 getankt. Vor dem Tankrabatt waren es über 2,20 €. Demnach funktioniert der Rabatt, der aber demnächst enden wird. In einem Jahr verlor der Euro zum Dollar um 12,3 % an Wert. Da Ölpreise in $ festgesetzt werden, wird das Öl bei uns entsprechend teurer.
Bin zum Glück Rentner und fahre nicht viel.

 
Wer tankt dann für 195,9 €. Ich tanke immer für unter 2 €. Suchen Sie sich mal eine günstige Tankstelle
 

@10:56 Uhr von Möbius

Bis zu einer Zwangsbewirtschaftung ist der Weg eventuell nicht mehr sehr weit. 
 

Das Vorziehen des Einbauverbots neuer Ölheizungen um ein Jahr liefert da schon einen Vorgeschmack. 
 

Heizöl und Diesel sind effektiv dasselbe. 
 

Ohne Diesel stehen aber die Räder der LKW still, mit denen in Deutschland der Löwenanteil des Warentransports abgewickelt wird.

 

Ich habe deshalb die Befürchtung das die private Heizölnutzung sogar ganz verboten werden könnte. 
 

Die CDU Zentrale in Berlin könnte dann bei den Berliner Stadtwerken einen Gasanschluss beantragen. 
 

Aber was mache ich der ich auf dem Land wohne ? Mit Holz heizen ? 

 

 

Es gibt hierbei wohl so etwas wie Bestandsschutz, die genaue Bezeichnung kenne ich gerade nicht.

 

@11:06 Uhr von paulpanther666

 

Auch recycling von Kunststoffen ist möglich um Erdöl zu sparen.

 

 

Da haben Sie gestern wohl die Sendung über die Recycling Lüge nicht gesehen?

@11:20 Uhr von melancholeriker

... alles auf erneuerbare Energien umzustellen und klimaneutral zu werden. Dann ist der wichtigste Teil der russischen Staatseinnahmen gekappt.

Ja wir sollten daran arbeiten Klimaneutralität zu erreichen.

Allerdings ganz ohne Russophobie und ohne Schaum vor dem Mund.

 

 

Die Bilanz eines solchen Krieges mit gesteigerter Produktion von Waffen und Munition, die danach liegenbleibt wie Kippen bei einem Massenevent, ist für das Klima äußerst mies. 

Da sind wir beieinander das ist Ressourcenverschwendung der übelsten Art. Bei allen Kriegen und Waffenproduktion weltweit.

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