Kommentare - Wer alles am teuren Sprit mitverdient

Kommentare

Ich finde den Artikel nichtssagend

Erwartet habe ich eine Auflistung der Beträge, wer wieviel an welchem Prozess verdient. Aber nichts dergleichen wurde dort ausgeführt.

@09:52 Uhr von Forengedöns

Ok, die russischen Staatseinnahmen gehen nicht auf Null, wenn die Welt klimaneutral wird, aber sie schrumpfen dramatisch. Angenommen die Einnahmen sind nur noch ein Fünftel, dann ist auch nur noch ein Fünftel Geld für Panzer und Bomben vorhanden. Vielleicht eine Chance für die Ukraine, ihre Freiheit zu bewahren.

Wo leben sie denn, ihre Welt scheint sehr klein zu sein. Sie reden von der Welt und meinen wir sind der Nabel der Welt. 

Die "Welt" ist mit ihren eigenen Problemen beschäftig die kümmert sich nicht um unsere hausgemachten Probleme.

Zahl der Preissprünge begrenzen

Hilfreich für die Kundinnen und Kunden wäre es auch, wenn eine Tankstelle den Preis nur maximal einmal am Tag ändern dürfte. Am besten vor 10 Uhr morgens.

@09:17 Uhr von rjbhome

>> hatte nicht Minister Habeck gesagt  man könne/müsse zur Sicherung der Energieversorgung auch Enteignungen vorsehen. <<
.

Welche Firmen soll er denn enteignen bzw. verstaatlichten?

So weit wird Habeck auf gar keinen Fall gehen! Das sind „Sprechhülsen“, um eine bestimmte Klientel zu bedienen, mehr nicht.

Die einzige Möglichkeit, weniger Sprit zu verbrauchen, ist weniger zu fahren ( vielleicht auch etwas defensiver zu fahren - aber das sehe ich auf unseren Straßen noch nicht).

 

@09:57 Uhr von harry_up

 

 

 

...

 

Es ist also eigentlich alles wie immer, nur vielleicht etwas intensiver und auffälliger.

 

 

 

Ich denke, die Arbeiter auf den Ölplattformen und Raffinerien haben teils zwar einen Knochenjob, gehören aber zu den vergleichsweise gut bezahlten Arbeitnehmern in der Branche.

 

Aber warum schießen Sie anschließend "mit der Schrotflinte"? 

Das Schimpfen auf den Staat, dessen Teil Sie und ich ja sind, verschafft einem Luft, verpufft aber.

Ob ich schimpfe oder nicht interessiert keinen, da haben Sie recht. Allerdings ist unser "Staat" schon längst nur noch der politische Arm und das "Werbeplakat" der Finanzgewaltigen und damit "Mächtigen".

Das wird nur immer gern verschwiegen. Sieht ja im Kontext zur propagierten Demokratie und "solzialer" Marktwirtschaft auch nicht so schön aus.

Wir sind von früheren Zeiten gar nicht so weit weg. Stellen Sie dem "Adel" ein "Geld" voran und schon passt es wieder. Auch wenn wir glauben sollen uns ganz dolle weiterentwickelt zu haben. Es ist  leider nicht so.

Jammern auf Luxus-Niveau

Ja, das können wir "Deutsche" scheinbar am Besten, - jammern auf extrem hohen Niveau! 

Sobald etwas teurer wird, wird sofort Unrecht, Mauschelei und Gewinnsucht vermutet. Zudem wird sofort und unverzüglich nach dem "Staat" (eigentlich Regierung) gerufen, der das schnellstmöglich wieder rückgängig zu machen hat und dem armen geschundenen braven Bürger sein Luxus-Leben zum Geiz-Ist-Geil-Preis finanzieren soll. 

Wer wird denn gezwungen, den Sprit zu kaufen? Sicherlich, es gibt Menschen, die auf das Auto angewiesen sind, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass 99% auch auf Alternativen zurückgreifen könnten, wenn sie es denn wirklich wollten (eindeutig zu viele Konjunktive...)

Wie ein User weiter oben schon geschrieben hat: Der Sprit kann gar nicht zu teuer sein, wenn man sich die Auslastung und die Art der Autos im Straßenverkehr mal so ansieht.

Sollte der "Staat" jetzt auch die Preisdifferenz von Erdbeer- und Spargelpreisen im Vergleich zum Vorjahr kompensieren? 

@09:09 Uhr von NieWiederAfd

...nicht vergessen, Spritpreis besteht fast nur aus Steuern. Ach das erwähnen wir nocht so gerne? Na dann ich halt.

 

Lassen Sie Ihre Rechenleistung nicht Ihren alten Mathematiklehrer wissen...  ;-)

Fakt ist, dass Mehrwertsteuer, Energie-und Mineralölsteuer sowie die Abgabe an den Erdölbevorratungsverband weniger als 50% ausmachen, also weit entfernt von Ihrer Behauptung "fast nur noch Steuern".

gez. NieWiederAfd

Ach, nicht mal 50%? Na dann😆

 

Ohne Tankrabatt wäre der…

Ohne Tankrabatt wäre der Preis nochmal höher. Also was soll das Gejammere.

@09:33 Uhr von Naturfreund 064

 

Die Zeiten der billigen fossilen Energieträger ist vorbei.

Hierzu wird man sich über Alternativen auch und vor allem als Verbraucher Gedanken machen müssen.

E Auto 

Öffentliche Verkehrsmittel 

Fahrrad

E Bike

um nur mal einige zu nennen.

 

Auch ein Fossil ist LPG = Liquid Petrol Gas. Verflüssigtes Gas zum in Autos tanken aus dem Gas, das beim Raffinieren von Erdöl zu Benzin und Diesel sowieso anfällt, und größtenteils abgefackelt wird, ohne die Energie darin zu nutzen.

 

Gar nicht klug, und quasi jeder Benzin-Motor kann / könnte auch mit LPG fahren. Benzin kann er dann weiterhin auch. Kann / sollte / müsste man sich je nach eigenem Benziner / Jahresfahrleistung / Alter vom Auto berechnen, ob / wann sich Nachrüstung bei Kosten von 2.000 bis 3.000 Euro für Umbau + 0,90 bis 1,00 Euro / Liter LPG (aktuell) lohnt.

 

Will nicht jeder, oder unattraktiv, oder kann man sich nicht leisten.

Bleibt aber völlig unverständlich, warum es immer noch nur ca. 75.000 LPG-PkW gibt. Billig wird der Sprit nicht mehr.

09:26 Uhr von Forengedöns

Können Sie das beweisen?

 

Ausserdem sollten Sie lernen auch weiter zu denken. Wenn die Russen diese Ersatzteile haben, müsen sie entweder zugeben, dass es doch politische Gründe sind oder wieder mehr liefern.

@09:57 Uhr von melancholeriker

 

Der Spritpreis hat nicht nur in Deutschland angezogen, in Österreich 2,08€ und in der Schweiz 2, 28€ der Liter Super. Also könnte man meinen das der Spritpreis in Deutschland im Moment "fast" normal ist. 10 Cent statt 30 Cent der billiger. 

 

Das tröstet natürlich. Ich hatte jahrzehntelang die stabile Befürchtung, daß die Mineralölkonzerne da mitverdienen und einige  Spekulanten. Kann man aber leicht vergessen, da das Selbstverständliche - ganz gleich wie grotesk überzogen - einfach gern rausgerechnet wird. Man könnte ja sonst verrückt werden ob der Frechheit, mit der Preise "fluktuent" gehalten werden.

Keine einfache Zeit für schwere V8er. Vielleicht aber bessere für Straßen und Brücken. 

####

Die Zeit für einen V8 (Bj.1960) ist nicht so schwer. Jahresfahrleistung 3000km.

Sonst wird E- Auto gefahren, wird durch Solaranlage auf dem Dach geladen. Ist der gleiche Hersteller wie der V8.

 

@10:05 Uhr von hbacc

Da tanke ich Verschwender doch regelmäßig bei Aral...

 

 

Warum Aral fast  grundsätzlich (in meinem Beritt jedenfall) 4 Cent teurer ist als alle anderen Rundherumtankstellen frage ich mich schon immer.

 

Es ist doch wohl derselbe Saft, den andere Tanken auch verkaufen.

Oder mischt man den Aral Tanklastern beim Betanken noch einen besonderen blauen Mistelsaft bei?

 

 

@09:26 Uhr von -Der Golem-

Wenn ein Mineralölkonzern die Preise an den Tankstellen erhöht, dann ziehen alle anderen "innerhalb Minuten" nach.  So schnell kann doch keiner seine Kostenrechnung aktualisieren, oder?  Das läuft doch irgendwie auf Absprache hinaus. Wie erklären diese Konzerne das?

Dafür braucht es gar keine Absprachen. Die Mineralölkonzerne können doch sehen, was die Konkurrenz macht und ziehen einfach hinterher. Mein Mann z.B. hat vor ca 15 Jahren mal für eine Bekannte Markentankstelle gearbeitet und durfte regelmäßig durch die Gegend fahren um zu gucken wie die Preise der Konkurrenz sind. Mittlerweile gibt kann man das ja über Apps ganz einfach sehen. Von daher ist in meinen Augen auch der Ansatz des Kartellamtes illegale Absprachen aufzudecken mehr als schwierig. Abgesehen davon ändern sich die Preise an den Tankstellen am Tag mittlerweile fast so oft, wie eine Ampel grün wird. Da sollte man auch mal einen Riegel vorschieben.

Zusätzlicher Preistreiber vergessen

Das Viertelstunden-Karussell. Alle paar Minuten den Preis ändern (dürfen), verschleiert jeglichen Preis. Gezieltes Einkaufen/Tanken ist unmöglich geworden. Das beschreibt seltsamerweise niemand, auch wieder nicht die TS in diesem Artikel: es bleibt aber eine Sauerei! Dass wir Deutschen uns so eine Abzocke gefallen lassen? Man stelle sich das selbe Spielchen beim Bäcker oder in der Kneipe vor..? Erfunden hat das der FDP-Rösler, der jetzt bei Uniper sitzt - ein Schelm, ... an dieser Stelle mehr Transparenz zu fordern wäre leicht für das Kartellamt - jedenfalls das Österreichische hat dort eingegriffen. Die Folgen sind: wieder besserer Wettbewerb - die Grund-Aufgabe des Amtes. Oder haben die womöglich schon ein Pöstchen versprochen bekommen?

Wie bei vieler Art der "Preisgestaltung" hat ...

.. der KUNDE es selbst in der Hand einen Artikel zu kaufen, oder eben nicht.

Ist Händler A zu teuer, gehe ich eben zu Händler B oder kaufe gerade garnicht. Auf diese Art sind mir bereits viele Händler entgegen gekommen. Ich kaufe nach "Leben und Leben lassen", der Händler muss es ja auch. Nur veräppeln lass ich mich nicht.

Zum Benzinpreis: Es sind zwar "alle" sozial vernetzt, nur nutzen tun sie es nicht. Ich kann es nur wiederholen: Einfach (!!) mal willkürlich einen Mineralöskonzern boykottieren ... 4 Wochen lang, wenn nötig länger. Mit Sh*el und der Plattform "Brent Spa" hat das einst geklappt, ein paar Tage haben gereicht, den Konzern zum Umdenken zu bewegen (bitte mal googlen). 

Deutschland ist als Drehscheibe Europas ein so bedeutender Markt, da wird um Zehntel Prozent Marktanteil gekämpft. Wer will da freiwillig in einen unbestimmten Boykott "seiner" Kunden Schlitten? 

Aber so lange die Kundschaft sich nur bei der Politik ausheult ... zahlt sie eben den aufgerufenen Preis ... 

Erwartbare Entwicklung

Die Entwicklung der Treibstoffpreise war erwartbar. Das zeigen auch die zahlreichen Details im zu kommentierenden Artikel. Wurden seit dem "Club-of-Rome"-Bericht von 1972 die Grenzen der verfügbaren Erdölvorkommen als limitierender Faktor angenommen, so sind es aktuell tatsächlich Lieferketten, technische Fördermöglichkeiten und eine stark wachsende Nachfrage aufgrund wirtschaftlicher Entwicklung gemäß des "westlichen Wohlstandsmodells" weltweit.

Statt auf Effizienz, kurze Wege, Nutzungsmischung zu setzen und - insbesondere Deutschland - die Möglichkeiten des Internets zu nutzen, wurde jahrzehntelange und weiterhin auf Nutzungstrennung gesetzt: hier das Wohngebiet, dort Einkaufen, woanders arbeiten, irgendwo Sport, Freizeit, Erholung, Ausbildung.

Hinzu kommen einfach die falschen Produkte, welche die europäische und US-Automobilindustrie anbieten: zu groß, zu schwer, immer noch mit Verbräuchen weit oberhalb des technisch Machbaren. Wo bleiben die seit Jahren geforderten Tempolimits?

@09:33 Uhr von Naturfreund 064

der billigen fossilen Energieträger ist vorbei.

Hierzu wird man sich über Alternativen auch und vor allem als Verbraucher Gedanken machen müssen.

E Auto

Subventionen gehören gestrichen. 

Öffentliche Verkehrsmittel

Wenn die dann fahren, auf dem Land  nicht so oft. 

Fahrra

E Bike 

Das Thema lasse ich lieber. 

um nur mal einige zu nennen.

####

Sicher sind das Alternativen, für Menschen in Ballungsgebieten sicher auf dem Land weniger. Für den Preis eines E Bikes bekomme ich einen PKW gebraucht. 

 

@09:29 Uhr von Vector-cal.45

...nicht vergessen, Spritpreis besteht fast nur aus Steuern. Ach das erwähnen wir nocht so gerne? Na dann ich halt.

 

Lassen Sie Ihre Rechenleistung nicht Ihren alten Mathematiklehrer wissen...  ;-)

Fakt ist, dass Mehrwertsteuer, Energie-und Mineralölsteuer sowie die Abgabe an den Erdölbevorratungsverband weniger als 50% ausmachen, also weit entfernt von Ihrer Behauptung "fast nur noch Steuern".

gez. NieWiederAfd

 

Sie verbreiten mal wieder Fake News.

Zusammensetzung Benzinpreis in D., beispielhaft von Februar 2022:

 

Steuern 36,6%, CO2-Abgabe 4,03%, MwSt. 15,97%

 

Macht insgesamt 56% Abgaben, also deutlich mehr als die Hälfte.

 

Dafür, dass Sie angeblich so viel Wert auf „Faktentreue“ legen, biegen Sie sich die Zahlen hier aber ganz schön zurecht, indem Sie die MwSt. einfach mal weglassen.

Danke. Hatte schon mal irgendwo gelesen wie die Steuern tatsächlich aussehen. Vollständige transparente Daten, auch das sieht der Staat nicht so gern. Jetzt kommt wieder irgendwer mit "Staat? Wer ist denn bla"

@10:10 Uhr von Miauzi

Aber man kann die ja auch mittels Kohlechemie herstellen - ist zwar wesentlich tuerer und umweltschädlicher (siehe u.a.) Karbit-Herstellung - aber dann machen wir hier in D-Land mit unserer Steinkohle das Geschäft und nicht mehr die Öl-Multis.

--

upps - wir haben gar keine eigene Steinkohle mehr - so ein Mist und dabei war das doch ein sooo guter Plan

*ironie aus*

Ironie ist ein scharfes Schwert. Da kann man sich leicht selbst dran verletzen. Erdöl ist kein chemisches Element. Seine Bestandteile sind nicht knapp. Sie liegen ganz daneben, wenn Sie glauben, dass man zur Kunststoffproduktion auf Erdöl angewiesen wäre.

@10:17 Uhr von Schleswig Holsteiner

 

Erwartet habe ich eine Auflistung der Beträge, wer wieviel an welchem Prozess verdient. Aber nichts dergleichen wurde dort ausgeführt.

 

 

Nun steht in der Überschrift aber "Wer" alles am Sprit verdient und nicht "wer vieviel".

 

Wäre wohl auch ganz schwierig zu sagen, wenn man z. B. liest, wie die Besitzer des Rohöls wechseln und wann die Preise von wem festgelegt werden.

 

Zumindest schufen hier einige User Klarheit über das, was steuerlicherseits angezeigt wird; von "verdienen" kann man da ja nicht sprechen.

 

 

Gibt es eigentlich knappes Öl?

Derzeit erfolgt doch nur eine Umverteilung! Der Putin ist jetzt größter Öl-Lieferant für China und Indien. Er bekommt dafür aber einen Schleuderpreis, viel weniger als zuvor vom Rest der Welt (lt TS-Artikel vor ein paar Tagen). Also brauchen genau DIESE Riesenstaaten weniger vom Weltmarkt. Öl ist da, kann allerdings von den anderen Förder-Staaten deutlich teurer verkauft werden. Nur eben nicht von Putin, der guckt in die Röhre ...! Wenn ich Oligarch wäre, dann hätte ich auf Putin derzeit wohl einen Hals und würde ...?

Verschwörungstheorien - dürfen auch hier nicht fehlen

 @10:22 Uhr von Glasbürger

Allerdings ist unser "Staat" schon längst nur noch der politische Arm und das "Werbeplakat" der Finanzgewaltigen und damit "Mächtigen".

Das wird nur immer gern verschwiegen. Sieht ja im Kontext zur propagierten Demokratie und "solzialer" Marktwirtschaft auch nicht so schön aus.

Wir sind von früheren Zeiten gar nicht so weit weg. Stellen Sie dem "Adel" ein "Geld" voran und schon passt es wieder. Auch wenn wir glauben sollen uns ganz dolle weiterentwickelt zu haben. Es ist  leider nicht so.

Ah, das Narrativ der Verschwörungstheorie von den geheimnisvollen omnipotenten "Eliten", "Wallstreet", "Globalisten", welche über den "Deep State" die Herrschaft und das Glück des wahren "Volks" verhindern.

Können Sie daher bitte noch einige Ihrer hier relevanten "Finanzgewaltigen" und "Mächtigen" mit Namen benennen? Oder aber zum Thema relevante Belege aus seriöser Quelle ergänzen?

Wechselkurs

Öl und weitere Rohstoffe werden in Dollar gehandelt. Verändert sich der Wechselkurs Euro/USD wird das Öl für den europäischen Markt ganz einfach teurer. 

Und der Wechselkurs hat sich für den europäischen Raum ungünstig entwickelt. Von ca 1,20 USD/EUR auf 1,05 USD/EUR. 

@10:13 Uhr von jukep

... alles auf erneuerbare Energien umzustellen und klimaneutral zu werden. Dann ist der wichtigste Teil der russischen Staatseinnahmen gekappt.

Ja wir sollten daran arbeiten Klimaneutralität zu erreichen.

Allerdings ganz ohne Russophobie und ohne Schaum vor dem Mund.

Ich kann hier weder Russophobie noch Schaum vor dem Mund erkennen. Allerdings gibt die russische Regierung sehr viel Anlass zur Sorge und wenn ich in Moldawien oder dem Baltikum leben würde, hätte ich durchaus Angst.

Das einzig Positive an der furchtbaren Kriegssituation ist der Umstand, das der Umstieg auf Erneuerbare deutlich schneller gehen wird und vor allem Investitionen und Innovationen bei den Speichertechnologien explodieren werden.

Frieden schaffen senkt den Preis

... und rettet Leben.

Es gibt also gute Gründe, die Anstrengungen von Scholz +3 fortzuführen und zu intensivieren,

@10:31 Uhr von harry_up

 

Warum Aral fast  grundsätzlich (in meinem Beritt jedenfall) 4 Cent teurer ist als alle anderen Rundherumtankstellen frage ich mich schon immer.

 

Es ist doch wohl derselbe Saft, den andere Tanken auch verkaufen.

Oder mischt man den Aral Tanklastern beim Betanken noch einen besonderen blauen Mistelsaft bei?

 

Aral hat noch immer den legendären Tiger im Tank.

Der ist auf der Autobahn schneller, und er guckt gefährlich.

@10:28 Uhr von schabernack

 

Auch ein Fossil ist LPG = Liquid Petrol Gas....

 

Gar nicht klug, und quasi jeder Benzin-Motor kann / könnte auch mit LPG fahren. Benzin kann er dann weiterhin auch. Kann / sollte / müsste man sich je nach eigenem Benziner / Jahresfahrleistung / Alter vom Auto berechnen, ob / wann sich Nachrüstung bei Kosten von 2.000 bis 3.000 Euro für Umbau + 0,90 bis 1,00 Euro / Liter LPG (aktuell) lohnt.

 

Will nicht jeder, oder unattraktiv, oder kann man sich nicht leisten.

Bleibt aber völlig unverständlich, warum es immer noch nur ca. 75.000 LPG-PkW gibt. Billig wird der Sprit nicht mehr.

 

 

Was mich interessieren würde:

 

Kommen Sie mit 1 Liter LPG genauso weit wie mit 1 Liter Benzin?

 

(oder sagt man kg..?)

 

@ jukep

Allerdings ganz ohne Russophobie und ohne Schaum vor dem Mund.

 

Russophobie? Wer hat das Wort denn erfunden? Bin ich russophob, nur weil ich mich erdreiste, einen Krieg einen Krieg zu nennen? Ich mag Russland sehr, lehne aber die diktatorische Regierung und ihre Kriegsverbrechen ab.

@09:26 Uhr von -Der Golem-

Was auffällig ist.......

 

Wenn ein Mineralölkonzern die Preise an den Tankstellen erhöht, dann ziehen alle anderen "innerhalb Minuten" nach.  So schnell kann doch keiner seine Kostenrechnung aktualisieren, oder?  Das läuft doch irgendwie auf Absprache hinaus. Wie erklären diese Konzerne das?

 

Es hat mich auch immer schon gewundert, wie die Spritpreise im Gleichschritt marschieren. Wobei ich natürlich einsehe, daß die neun Zehntel Cent, früher Pfennig, hinter dem Komma der überaus harten Kalkulation geschuldet sind:=}

 

Ich habe oft an wirtschaftlich kompetente Menschen diesbezügliche Fragen gestellt, aber nie Antworten erhalten, die mir einleuchteten.

 

Was ist mit Lebensmittelpreisen?

Es wird doch alles teurer. Lebensmittel, Baumaterialien usw. Sollen wir jetzt auch untersuchen, wer was daran verdient ? Bei einer Inflation wird alles teurer nicht nur die Energiepreise.

@10:26 Uhr von Werner40

Ohne Tankrabatt wäre der Preis nochmal höher. 

 

 

Das ist ja die spannende Frage...!

 

@09:17 Uhr von rjbhome

hatte nicht Minister Habeck gesagt  man könne/müsse zur Sicherung der Energieversorgung auch Enteignungen vorsehen.

Das passiert doch schon.  Gazprom Germania ist effektiv „verstaatlicht“ worden. In Folge muss die Firma jetzt durch einen 15 Mrd Euro KfW Kredit vor dem Zusammenbruch bewahrt werden. 

@10:04 Uhr von Forengedöns

Staat ...nicht vergessen, Spritpreis besteht fast nur aus Steuern. Ach das erwähnen wir nocht so gerne? Na dann ich halt.

 

Die Steuersätze haben sich aber nicht verändert. Das erwähne ich dann mal.

Hab ich nicht behauptet. Machen aber mehr als die Hälfte des Preises aus - da kommt der Vorwurf die Konzerne seien ach so gierig gerade von den richtigen. Davon abgesehen frage ich mich was mit der Knete passiert. Es heißt "Steuer" aus gutem Grund, soweit ich weiß zweckgebunden. Ich sehe aber überwiegend runtergerockte Straßen und schrottbrücken von anno knips - das passt nicht zusammen. 

@10:16 Uhr von Forengedöns

Das sehe ich jetzt nicht.

Wenn Sie Preisabsprachen sehen, dann müssten Sie die auch mal belegen.

 

Es ist nicht meine Aufgabe, Preisabsprachen zu sehen.

Was mich ärgert, ist, dass das Kartellamt erst JETZT versucht, einen EINBLICK zu bekommen.

 

@10:24 Uhr von Francis Fortune

Ja, das können wir "Deutsche" scheinbar am Besten, - jammern auf extrem hohen Niveau! 

... Zudem wird sofort und unverzüglich nach dem "Staat" (eigentlich Regierung) gerufen, der das schnellstmöglich wieder rückgängig zu machen hat und dem armen geschundenen braven Bürger sein Luxus-Leben zum Geiz-Ist-Geil-Preis finanzieren soll. 

Wer wird denn gezwungen, den Sprit zu kaufen? Sicherlich, es gibt Menschen, die auf das Auto angewiesen sind, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass 99% auch auf Alternativen zurückgreifen könnten, wenn sie es denn wirklich wollten (eindeutig zu viele Konjunktive...)

Wie ein User weiter oben schon geschrieben hat: Der Sprit kann gar nicht zu teuer sein, wenn man sich die Auslastung und die Art der Autos im Straßenverkehr mal so ansieht.

Sollte der "Staat" jetzt auch die Preisdifferenz von Erdbeer- und Spargelpreisen im Vergleich zum Vorjahr kompensieren? 

Ich kann mich Ihrem Kommentar vollumfänglich anschließen.

@10:01 Uhr von Forengedöns

@ NieWiederAfd:
Könnten Sie bitte endlich mal damit aufhören, wirklich JEDEM, der eine Meinung hat, welche nicht Ihrer entspricht, sofort reflexartig eine „blaubraune“, rechtslastige politische Einstellung und Nähe zur AfD zu unterstellen?

 

Andererseits ist dieses Forum aber so rechtslastig geworden, dass ich eine klare Haltung dagegen schon gut finde.

 

Rechtslastig? Ich weiß nicht. Das kann aber keinesfalls bedeuten, dass man anderen völlig ohne Grundlage und mit beachtlicher Respektlosigkeit Rechts-Haltung und  AfD-Zugehörigkeit andichtet, nur weil einem dessen Ansichten zu einem Thema nicht in den persönlichen Meinungskorridor passt.
 

M. E. ist so etwas übelstes Schubladendenken und solche Vorurteile sind mir zuwider. Ich vermute ja auch nicht hinter jedem irgendwie osmanisch aussehendem Menschen reflexartig eine erzkonservativ-islamistische Einstellung, sondern gehe im Gegenteil viel eher erstmal von ganz normalen Leuten aus, was, oh Wunder, so gut wie immer auch stimmt.

Ich mache mir mehr Sorgen um den Heizöl Markt

Bis zu einer Zwangsbewirtschaftung ist der Weg eventuell nicht mehr sehr weit. 
 

Das Vorziehen des Einbauverbots neuer Ölheizungen um ein Jahr liefert da schon einen Vorgeschmack. 
 

Heizöl und Diesel sind effektiv dasselbe. 
 

Ohne Diesel stehen aber die Räder der LKW still, mit denen in Deutschland der Löwenanteil des Warentransports abgewickelt wird.

 

Ich habe deshalb die Befürchtung das die private Heizölnutzung sogar ganz verboten werden könnte. 
 

Die CDU Zentrale in Berlin könnte dann bei den Berliner Stadtwerken einen Gasanschluss beantragen. 
 

Aber was mache ich der ich auf dem Land wohne ? Mit Holz heizen ? 

@10:32 Uhr von Gassi

Zusätzlicher Preistreiber vergessen

Das Viertelstunden-Karussell. Alle paar Minuten den Preis ändern (dürfen), verschleiert jeglichen Preis. Gezieltes Einkaufen/Tanken ist unmöglich geworden. Das beschreibt seltsamerweise niemand, auch wieder nicht die TS in diesem Artikel: es bleibt aber eine Sauerei! Dass wir Deutschen uns so eine Abzocke gefallen lassen? Man stelle sich das selbe Spielchen beim Bäcker oder in der Kneipe vor..? Erfunden hat das der FDP-Rösler, der jetzt bei Uniper sitzt - ein Schelm, ... an dieser Stelle mehr Transparenz zu fordern wäre leicht für das Kartellamt - jedenfalls das Österreichische hat dort eingegriffen. Die Folgen sind: wieder besserer Wettbewerb - die Grund-Aufgabe des Amtes. Oder haben die womöglich schon ein Pöstchen versprochen bekommen?

 

Wer sind „die“, denen Ihrer Ansicht nach ein Pöstchen, bei wem auch immer, versprochen worden sein könnte?

 

Das Kartellamt?

@10:28 Uhr von schabernack

 

Hierzu wird man sich über Alternativen auch und vor allem als Verbraucher Gedanken machen müssen.

E Auto 

Öffentliche Verkehrsmittel 

Fahrrad

E Bike

um nur mal einige zu nennen.

 

Auch ein Fossil ist LPG = Liquid Petrol Gas. Verflüssigtes Gas zum in Autos tanken aus dem Gas, das beim Raffinieren von Erdöl zu Benzin und Diesel sowieso anfällt, und größtenteils abgefackelt wird, ohne die Energie darin zu nutzen.

 

Gar nicht klug, und quasi jeder Benzin-Motor kann / könnte auch mit LPG fahren. Benzin kann er dann weiterhin auch. Kann / sollte / müsste man sich je nach eigenem Benziner / Jahresfahrleistung / Alter vom Auto berechnen, ob / wann sich Nachrüstung bei Kosten von 2.000 bis 3.000 Euro für Umbau + 0,90 bis 1,00 Euro / Liter LPG (aktuell) lohnt.

 

Will nicht jeder, oder unattraktiv, oder kann man sich nicht leisten.

Bleibt aber völlig unverständlich, warum es immer noch nur ca. 75.000 LPG-PkW gibt. Billig wird der Sprit nicht mehr.

LPG ist durchaus eine Möglichkeit die man nutzen kann.

 

Die kanadischen Sanktionen sind schuld.

@10:30 Uhr von Juergen

Siemens Energy hat bestätigt, dass eine Turbine aus Montreal nicht zurückgeschickt werden kann.

Die alternativen Leitungen werden durch Polen blockiert (Jamal-Pipeline) oder durch die Ukraine begrenzt.

Und Nordstream2 wollen wir nicht - vgl. Bidens Diktum.

>Können Sie das beweisen?

 

Ausserdem sollten Sie lernen auch weiter zu denken. Wenn die Russen diese Ersatzteile haben, müsen sie entweder zugeben, dass es doch politische Gründe sind oder wieder mehr liefern.<

 

@09:21 Uhr von Forengedöns

Die wahren Preistreiber für Öl sitzen in Russland und haben eben einen Krieg vom Zaun gebrochen. Wenn der Westen den Ölpreis deckelt, dann wird hier bei den Kriegsgewinnlern direkt der Profit abgeschöpft.

Von Marktmechanismen haben Sie wohl nicht so viel Ahnung ? Welchen Preis Russland mit seinen Abnehmern letztlich vereinbart, darauf haben die sich sonst für „allmächtig“ haltenden USA nun mal keinen Einfluss.

Der Artikel gibt leider keine Auskunft...

...über die Energiekosten(nebst Steueranteilen)  bis Februar 2022 und erlaubt daher keine Vergleiche zu heute. Es stimmt einfach nicht, daß Russland die Lieferverträge aufgekündigt hat - oder einfach so die Preise erhöhte.  Das ganze Theater wurde m.W, von der Politik inszeniert - in der falschen Hoffnung, das Kriegsgeschehen in der Ukraine dadurch irgendwie beeinflussen zu können (z.B. durch Schwächung der russ.Wirtschaft). Es sieht nun ganz danach aus, als sei diese Maßnahme fehlgeschlagen.  Statt dies einzusehen und nach Möglichkeit zum Status quo ante zurückzukehren, verirrt sich die Politik immer weiter in die falsche Richtung (sehr zum Nachteil unseres Landes).

@10:37 Uhr von V8forever

der billigen fossilen Energieträger ist vorbei.

Hierzu wird man sich über Alternativen auch und vor allem als Verbraucher Gedanken machen müssen.

E Auto

Subventionen gehören gestrichen. 

Öffentliche Verkehrsmittel

Wenn die dann fahren, auf dem Land  nicht so oft. 

Fahrra

E Bike 

Das Thema lasse ich lieber. 

um nur mal einige zu nennen.

####

Sicher sind das Alternativen, für Menschen in Ballungsgebieten sicher auf dem Land weniger. Für den Preis eines E Bikes bekomme ich einen PKW gebraucht. 

Ich wohne auf dem Land, bin froh darüber und nutze die Vorteile, die es da gibt.

Habe z.B. zwei E Bikes

PV für Eigenbedarf 

Und nächstes Auto wird ein E Auto.

Das alles, obwohl ich kein Spitzenverdiener bin.

 

@09:01 Uhr von fpiep

Wir haben in unserem Unternehmen in der Vergangenheit mal entschieden anstatt Blumen u.a. Tankgutscheine für 25,- € zum Geburtstag zu schenken, mittlerweile gibt es wieder Blumen...

Ein Staat gibt sich nicht nur in Hinsicht auf den Tankrabatt der Lächerlichkeit preis.

Den Zusammenhang verstehe ich nicht. Im Gegenteil, vermutlich würde sich der Jubilar über einen Gutschein mehr freuen, als über ein Blümchen. Gerade in der momentanen Situation.

 

 

@11:04 Uhr von IBELIN

"Der "Staat" sind allein diejenigen, die es sich erkaufen oder wirtschaftlich "erpressen" können, hier zu entscheiden oder davon zu profitieren. Alles andere ist nur Opium fürs Volk."
 
In welcher Zeit leben Sie denn? Natuerlich kann jeder seinen Einfluss geltend machen. 
Ihre Einlassung klingt nach Verschwoerung, Fatalismus und Verzweiflung.
Ja und natuerlich geht nicht alles nach der eigenen Trillerpfeife.
Ja und natuerlich gibt es Sachen, die korrigiert werden muessen.

@10:39 Uhr von Klärungsbedarf

Ironie ist ein scharfes Schwert. Da kann man sich leicht selbst dran verletzen. Erdöl ist kein chemisches Element. Seine Bestandteile sind nicht knapp. Sie liegen ganz daneben, wenn Sie glauben, dass man zur Kunststoffproduktion auf Erdöl angewiesen wäre.

 

Mittlerweile produziert man aus Stärke oder auch CO2 Kunststoffe.

https://www.chemie.de/news/150786/co2-forschung-von-bayer-mit-neuen-erf…

https://www.chempark.de/de/aus-co2-wird-kunststoff.html

Man muss einfach nur mal recherchieren . Die Links sind jetzt nur Beispiele und haben schon ein gewisses Alter.

Auch recycling von Kunststoffen ist möglich um Erdöl zu sparen.

 

10:38, Herr Gesangsverein

Danke. Hatte schon mal irgendwo gelesen wie die Steuern tatsächlich aussehen. Vollständige transparente Daten, auch das sieht der Staat nicht so gern. Jetzt kommt wieder irgendwer mit "Staat? Wer ist denn bla"

 

Dann beantworten Sie doch bitte die Frage, wer Ihrer Ansicht nach der Staat ist. Wenn möglich ohne bla.

@09:26 Uhr von Forengedöns

Kanada versucht jetzt einen Weg zu finden den vollen Gasdurchfluss durch Nord Stream I wieder möglich zu machen. 

 

Die Drosselung von North Stream 1 ist rein politisch, die Gründe aus Moskau sind nur vorgeschoben und damit hat Kanada rein gar nichts zu tun.

 

Offenbar sind Sie beruflich sehr weit weg von der Betreuung kritischer Infrastruktur. Solche Anlagen müssen - nicht unähnlich Ihrem Auto oder Ihrer Heizung zu Hause - ständig gewartet werden um den sicheren Betrieb zu gewährleisten. Das man den Russen trotzdem „politische Motivation“ unterstellt, überrascht mich allerdings nicht. 
 

Übrigens sieht das Mr. Wilkinson in Kanada, mit dem Habeck gerade verhandelt, anders als Sie: man habe verstanden, das Deutschland der Zufluss von Gas ermöglicht werden müsse. Am kommenden Wochenende treffen auch die „Chefs“ aufeinander... 

Es gibt für alles mehr oder weniger

Sinnvolle Gesetze. Sinnvoll wäre dass eine Tankstelle die eine Lieferung Sprit bekommt und der Preis für diese Lieferung müßte ja bekannt sein für diese Lieferung den Preis festlegt und die ganze Ladung zu diesem Preis verkauft oder wenn sie es nicht losbringt den Preis nach unten anpassen kann ,die nächste Erhöhung kann dann wieder wenn eine neue Ladung angekommen ist erfolgen und auch da sind nur Preisänderungen nach unten möglich. Es ist absolut unverständlich dass ein Liter der gleichen Ladung am Morgen 10 Ct teurer ist wie am Abend. Ganz einfach eine Ladung wird bestellt zu einem Preis und bei Lieferung wird der Verkaufspreis festgelegt und der gilt für die gesamte Ladung bis wieder eine Neue kommt und dann wird für diese der Preis festgelegt , korekturen noch unten ok aber nicht mehr nach oben .Dann kann auch das Kartellamt leichter bei Betrügereien und Verstößen auf die Spur kommen und die Strafen für Absprachen sollten mindestens mit Gefängnis ohne Bewährung belohnt werden.

@10:42 Uhr von wie-

 ...

Ah, das Narrativ der Verschwörungstheorie von den geheimnisvollen omnipotenten "Eliten", "Wallstreet", "Globalisten", welche über den "Deep State" die Herrschaft und das Glück des wahren "Volks" verhindern.

Können Sie daher bitte noch einige Ihrer hier relevanten "Finanzgewaltigen" und "Mächtigen" mit Namen benennen? Oder aber zum Thema relevante Belege aus seriöser Quelle ergänzen?

Unsinn.

Aber ich verstehe natürlich, daß man partout verhindern muß, daß solche Gedanken aufkommen. Und sei es durch den Versuch, sie als Verschwörungstheorie o.ä. zu diffamieren. Funktioniert nur nicht mehr so recht, weil die "Dummen" heute diejenigen sind, die nichts hinterfagen und alles glauben und hinnehmen, was ihnen aufgetischt wird.

Wenn Sie die exakten Namen wollen, sehen Sie nach, wem die Konzerne/Banken/Investmentfonds etc. gehören.

Kapitalismus eben. Nichts Neues, darüber schrieb Karl Marx schon vor über 100 Jahren.

Der war wohl vermutlich auch so ein Verschwörungstheoretiker.

@10:13 Uhr von NieWiederAfd

 

Wenn jemand[…]

 Steht Ihnen frei, das zwangsneurotisch zu nennen. Ich nehme mit wie Sie und alle anderen das Recht, antieuropäische faktenverdrehende dumpfreflexhafte Kommentare auch so zu  benennen.[…]

 

Zitat friedrich pete… 09:03 

>Richtig, der Spritpreis besteht fast nut aus Steuern. An jeder Preiserhöhung verdient der Staat und zahlen die Normalverbraucher am meisten. Zum Arbeitsplatz, zum Einkaufen, um die Kinder aus der Schule zu holen, für jede Kleinigkeit braucht man das Auto weil man Jahrzehnten Investitionen verpasst hat, insbesondere die die nicht in der Großstadt wohnen.

Und jetzt auf Biegen und Brechen will die Politik wieder das große Geld verdienen an Otto Normalverbraucher und wir hier wieder ein politisches Theater vorgeführt. Und da dürfen wir dann wieder mitspielen. Übrigens in den meisten Ländern Europas.<

Das als Staats- oder gar Europafeindlich zu interpretieren ist, gelinde sagt, sehr weit hergeholt. Das sehe wohl nicht nur ich so. Sie wirken dadurch nur unseriös.

@09:26 Uhr von Forengedöns

Kanada versucht jetzt einen Weg zu finden den vollen Gasdurchfluss durch Nord Stream I wieder möglich zu machen. 

 

Die Drosselung von North Stream 1 ist rein politisch, die Gründe aus Moskau sind nur vorgeschoben und damit hat Kanada rein gar nichts zu tun.

Die einen sagen so,die anderen so.   Sie glauben was in ihr Weltbild passt.

10:44, Peter P1960

>>Das einzig Positive an der furchtbaren Kriegssituation ist der Umstand, das der Umstieg auf Erneuerbare deutlich schneller gehen wird und vor allem Investitionen und Innovationen bei den Speichertechnologien explodieren werden.<<

 

Das habe ich hier auch schon öfters geschrieben.

 

Es gibt hier allerdings Foristen, die halten russisches Erdgas und russischen Sprit für völlig unbedenklich, was das Klima betrifft...

 

Aber zu Zeiten des kalten Krieges waren ja auch die Ostblock-Kernkraftwerke völlig problemfrei, wie mir in der westdeutschen anti-AKW-Bewegung aktive DKP-Genossen damals erklärten.

@10:24 Uhr von Francis Fortune

Ja, das können wir "Deutsche" scheinbar am Besten, - jammern auf extrem hohen Niveau!

Da gebe ich Ihnen recht. Die Deutschen sind ein Volk der Dauernörgler, dem ich GSD in wenigen Wochen für die nächsten Monate auch wieder den Rücken kehre.

Wer wird denn gezwungen, den Sprit zu kaufen? Sicherlich, es gibt Menschen, die auf das Auto angewiesen sind, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass 99% auch auf Alternativen zurückgreifen könnten, wenn sie es denn wirklich wollten (eindeutig zu viele Konjunktive...)

Fast alle berufstätigen "Landbewohner" sind fast immer auf das Auto angewiesen. Dazu kommen alle, die aufgrund ihres Alters/körperl. Disposition eingeschränkt sind. Von dem gesamten gewerbl. Güterverkehr, für den die Schiene, auch wenn immer wieder dafür geworben wird, überhaupt nicht gerüstet ist ! Mit Ihren veranschlagten 99% liegen Sie mind. um die Hälfte zu hoch. Wer aufs Geld schauen muss, vermeidet unnütze Fahrten bei den Preisen ohnehin schon.

 

 

@09:48 Uhr von Klärungsbedarf

Kanada versucht jetzt einen Weg zu finden den vollen Gasdurchfluss durch Nord Stream I wieder möglich zu machen. 

 

Die Drosselung von North Stream 1 ist rein politisch, die Gründe aus Moskau sind nur vorgeschoben und damit hat Kanada rein gar nichts zu tun.

Ja, es ist politisch .. aber stellen Sie sich mal vor, sie haben 5 autos, das gelbe wird immer von Ihren Automechaniker gemietet. Jetzt wird er Feind. und weigert ich Ihre Autos zu reparieren. Dann ooopps, das gelbe Auto ist jetzt kaputt, geben Sie ihm dann das rote oder soll er sich erstmal um die Reparatur des gelben kuemmern?

 

Besser kann man fehlendes Verständnis nicht dokumentieren.

Die Gasturbinen sind alle von SIEMENS Canada gefertigt u. können deshalb nur dort gewartet werden! Ich bin auch absolut sicher das sowohl in Moskau, als auch in zuständigen Gremien des Bundeswirtschaftsministeriums u. d. Bundesnetzagentur das Problem lange bekannt u. auf dem Schirm war.
 

Wie man mit dem Problem umgeht, das ist aber Sache der Politik. 

@10:44 Uhr von Peter P1960

... alles auf erneuerbare Energien umzustellen und klimaneutral zu werden. Dann ist der wichtigste Teil der russischen Staatseinnahmen gekappt.

Ja wir sollten daran arbeiten Klimaneutralität zu erreichen.

Allerdings ganz ohne Russophobie und ohne Schaum vor dem Mund.

Ich kann hier weder Russophobie noch Schaum vor dem Mund erkennen. Allerdings gibt die russische Regierung sehr viel Anlass zur Sorge und wenn ich in Moldawien oder dem Baltikum leben würde, hätte ich durchaus Angst.

Das einzig Positive an der furchtbaren Kriegssituation ist der Umstand, das der Umstieg auf Erneuerbare deutlich schneller gehen wird und vor allem Investitionen und Innovationen bei den Speichertechnologien explodieren werden.

Wenn sie kein Russophobie erkennen dann ist das ihr Problem.

Ob es mit den Erneuerbaren schnell geht ist die Hoffnung aber auch die bestehen aus Rohstoffen und müssen erst mal mit einem Energieaufwand hergestellt werden d. h auch da sind wir zunächts abhängig von anderen.

@10:39 Uhr von Klärungsbedarf

Aber man kann die ja auch mittels Kohlechemie herstellen - ist zwar wesentlich tuerer und umweltschädlicher (siehe u.a.) Karbit-Herstellung - aber dann machen wir hier in D-Land mit unserer Steinkohle das Geschäft und nicht mehr die Öl-Multis.

--

upps - wir haben gar keine eigene Steinkohle mehr - so ein Mist und dabei war das doch ein sooo guter Plan

*ironie aus*

Ironie ist ein scharfes Schwert. Da kann man sich leicht selbst dran verletzen. Erdöl ist kein chemisches Element. Seine Bestandteile sind nicht knapp. Sie liegen ganz daneben, wenn Sie glauben, dass man zur Kunststoffproduktion auf Erdöl angewiesen wäre.

 

Für die meisten Kunststoffe wird weiterhin Erdöl benötigt, das ist Fakt. Zudem noch für manch andere Produkte, besonders wichtig wohl Bitumen (z. B. für Asphalt und Teer) und Paraffin (Pharma).

@10:39 Uhr von Klärungsbedarf

Aber man kann die ja auch mittels Kohlechemie herstellen - ist zwar wesentlich tuerer und umweltschädlicher (siehe u.a.) Karbit-Herstellung - aber dann machen wir hier in D-Land mit unserer Steinkohle das Geschäft und nicht mehr die Öl-Multis.

--

upps - wir haben gar keine eigene Steinkohle mehr - so ein Mist und dabei war das doch ein sooo guter Plan

*ironie aus*

Ironie ist ein scharfes Schwert. Da kann man sich leicht selbst dran verletzen. Erdöl ist kein chemisches Element. Seine Bestandteile sind nicht knapp. Sie liegen ganz daneben, wenn Sie glauben, dass man zur Kunststoffproduktion auf Erdöl angewiesen wäre.

Es wäre nett dazu mal Links zu haben:

Ölwechsel: Fakten zu Erdöl und Plastik

https://www.bund-sachsen-anhalt.com/themen/gesellschaft-gestalten/nachh…Die zweite Herausforderung: die wenigsten Bio-Kunststoffe sind biologisch abbaubar

https://media4nature.de/kunststoff-es-geht-auch-ohne-erdoel

Ihre Quelle? Wie soll produziert werden?

@10:47 Uhr von Coachcoach

... und rettet Leben.

Es gibt also gute Gründe, die Anstrengungen von Scholz +3 fortzuführen und zu intensivieren,

Es könnten Scholz + 1000 kommen, wenn Putin nicht will, ist alles vergebliche Liebesmühe.

@10:17 Uhr von Schleswig Holsteiner

Erwartet habe ich eine Auflistung der Beträge, wer wieviel an welchem Prozess verdient. Aber nichts dergleichen wurde dort ausgeführt.

so isses! wiedermal!

 

@10:00 Uhr von harry_up

 

Die Kanadier machen bei dem Vorhaben einer „Preisobergrenze für russisches Öl“ gerne mit - weil sie es nicht brauchen. Ich halte das Vorhaben in der EU aber für undurchführbar, da man das 6. Sanktionspaket damit erneut verhandeln müsste. 
 

Ausserdem wären Abnehmer zB in Asien dadurch gezwungen ihre Bestellmengen entsprechend anzupassen. Dies würde zu Arbitragemöglichkeiten führen und damit Umgehungsmechanismen in Kraft setzen. 
 

Ich glaube deshalb dass das Thema auf dem G7 Gipfel am Wochenende zwar diskutiert werden wird, aber kein Beschluss gefasst werden wird. 
 

 

Bemühungen der USA, Russland aus OPEC+ hinauszudrängen, waren ebenfalls nicht erfolgreich. 

 

 

Im letzten Satz Ihres Kommentars fehlt ein "gottseidank".

Ja, ich war erleichtert. Na und? Das Thema kam beim letzten OPEC Meeting nicht einmal zur Sprache. Das hat auch damit zu tun, dass aktuell das Verhältnis zwischen Saudi-Arabien und der Biden-Administration etwas „angespannt“ ist, um es milde auszudrücken. 

@10:13 Uhr von jukep

... alles auf erneuerbare Energien umzustellen und klimaneutral zu werden. Dann ist der wichtigste Teil der russischen Staatseinnahmen gekappt.

Ja wir sollten daran arbeiten Klimaneutralität zu erreichen.

Allerdings ganz ohne Russophobie und ohne Schaum vor dem Mund.

 

Warum immer wieder die Nassrasierer angegriffen werden als "russophob", erschließt sich mir nicht. Auch die Eitelkeit, mit der die Freunde Putins einen Hass oder Phobien gegen Russ*innen sehen wollen, verstört und verbaut eine nüchterne Sicht auf einen Konflikt, der nicht nur von Putin mindestens seit vor 2014 vorbereitet wurde, sondern wahrscheinlich in zig Szenarien bis ins Detail durchgespielt und auf Ausweichstrategien geprüft wurde. Mit sehr wenig Erfolg bislang. Ich weiß nicht, wen Sie unter "wir" subsummiert sehen möchten, aber soviel ist klar:

Die Bilanz eines solchen Krieges mit gesteigerter Produktion von Waffen und Munition, die danach liegenbleibt wie Kippen bei einem Massenevent, ist für das Klima äußerst mies. 

@10:42 Uhr von Sigrun_1954

Öl und weitere Rohstoffe werden in Dollar gehandelt. Verändert sich der Wechselkurs Euro/USD wird das Öl für den europäischen Markt ganz einfach teurer. 

Und der Wechselkurs hat sich für den europäischen Raum ungünstig entwickelt. Von ca 1,20 USD/EUR auf 1,05 USD/EUR. 

Das ist einer der nicht unerheblichen Faktoren.

 

@10:32 Uhr von Dany39

 Von daher ist in meinen Augen auch der Ansatz des Kartellamtes illegale Absprachen aufzudecken mehr als schwierig. Abgesehen davon ändern sich die Preise an den Tankstellen am Tag mittlerweile fast so oft, wie eine Ampel grün wird. Da sollte man auch mal einen Riegel vorschieben.

Es kann aber auch das Gegenteil passieren. Hat mein Mann gestern erst erlebt. In dem Moment, wo er die Tanke anfuhr, wurde der Preis gesenkt. Wenn man morgens früh den Preis festlegen müsste, würden die meisten ihn vorsichtshalber lieber zu hoch ansetzen. Zumindest würde ich das machen. Die Medaille hat also, wie fast alles 2 Seiten. In Österreich sind die Preise für einen Tag konstant; deshalb ist es dort keinesfalls billiger.

 

@10:50 Uhr von Herr Gesangsverein

@10:04 Uhr von Forengedöns

 

Staat ...nicht vergessen, Spritpreis besteht fast nur aus Steuern. Ach das erwähnen wir nocht so gerne? Na dann ich halt.

 

Die Steuersätze haben sich aber nicht verändert. Das erwähne ich dann mal.

 

Hab ich nicht behauptet. Machen aber mehr als die Hälfte des Preises aus - da kommt der Vorwurf die Konzerne seien ach so gierig gerade von den richtigen. Davon abgesehen frage ich mich was mit der Knete passiert. Es heißt "Steuer" aus gutem Grund, soweit ich weiß zweckgebunden. Ich sehe aber überwiegend runtergerockte Straßen und schrottbrücken von anno knips - das passt nicht zusammen. 

 

 

Steuern sind niemals zweckgebunden. Das unterscheidet sie von Abgaben und Gebühren.

 

Das, was Sie beschreiben, ist das Ergebnis der schwarzen Null. Ein großer Investitionsstau. Wir hinterlassen unseren Nachkommen weniger Schulden, dafür aber eine vergammelte Infrastruktur, nicht nur im Verkehrsbereich. Das wird für die Generation meiner Enkel noch richtig, richtig teuer.

Am 29.06. 14:00 Uhr ist „Zahltag“

Das heißt um mal den modernen Sprech zu verwenden, ob der 3 Mrd Euro Tankrabatt auf die Senkung der Inflationsrate „eingezahlt“ hat oder nicht. 
 

 

 

Es macht für die deutsche Innenpolitik schon einen Unterschied, ob die zuletzt 7,9% Inflation jetzt zB auf 7,5% zurückgegangen sind oder die Inflation - unbeeindruckt von den staatlichen Stützungsmassnahmen - unbeirrt über die 8% Hürde weitergaloppiert .. 

re @10:32 Gassi: Quartalspreise

>>Das Viertelstunden-Karussell. Alle paar Minuten den Preis ändern (dürfen), verschleiert jeglichen Preis.<<

 

Ganz bei Ihnen! Es ist ein marktpolitischer Skandal, dass man im Viertelstundentakt - wie Sie die (Stunden-) Quartalspreispolitik richtig beschreiben - die Preise ändern darf. Skandalös und vor allem völlig unnötig. Einmal täglich würde hier Wunder wirken!

Das ist keine Marktwirtschaft, dass ist die Verhinderung einer Marktwirtschaft. Ein freier Markt basiert - wie Sie ebenfalls richtig und vor allem notwendigerweise betonen - auf maximaler Transparenz.

 

@10:35 Uhr von wie-

Hinzu kommen einfach die falschen Produkte, welche die europäische und US-Automobilindustrie anbieten: zu groß, zu schwer, immer noch mit Verbräuchen weit oberhalb des technisch Machbaren. Wo bleiben die seit Jahren geforderten Tempolimits?

 

Mir ist völlig neu, dass es verboten ist, sich einen Kleinwagen, der wenig Sprit verbraucht, zu kaufen. Übrigens ist die Schnittmenge zwischen Grünwählern und SUV-Fahrern relativ gross, was auch irgendwo nachvollziehbar ist, weil es sich häufig um junge, gutverdienende Familien handelt. Da tut man sich mit einem E-Smart schwer.

 

@10:42 Uhr von wie-

 @10:22 Uhr von Glasbürger

Allerdings ist unser "Staat" schon längst nur noch der politische Arm und das "Werbeplakat" der Finanzgewaltigen und damit "Mächtigen".

Das wird nur immer gern verschwiegen. Sieht ja im Kontext zur propagierten Demokratie und "solzialer" Marktwirtschaft auch nicht so schön aus.

Wir sind von früheren Zeiten gar nicht so weit weg. Stellen Sie dem "Adel" ein "Geld" voran und schon passt es wieder.[…]

Ah, das Narrativ der Verschwörungstheorie von den geheimnisvollen omnipotenten "Eliten", "Wallstreet", "Globalisten", welche über den "Deep State" die Herrschaft und das Glück des wahren "Volks" verhindern.

Können Sie daher bitte noch einige Ihrer hier relevanten "Finanzgewaltigen" und "Mächtigen" mit Namen benennen? Oder aber zum Thema relevante Belege aus seriöser Quelle ergänzen?

Nun ja, z. B. an hilflosem Aktionismus wie dem Tankrabatt, den sich die Megakonzerne dann dreist und unaufhaltsam einstreichen, sieht man doch irgendwie, wer die wirklich Mächtigen sind, oder?

Klare Sache

Der Staat, der uns eigentlich entlasten soll, verdient mit der Mehrwertsteuer Milliarden, damit wir diese weltweit verbrennen können! Logisch geht anders!

@10:04 Uhr von Forengedöns

Staat ...nicht vergessen, Spritpreis besteht fast nur aus Steuern. Ach das erwähnen wir nocht so gerne? Na dann ich halt.

 

Die Steuersätze haben sich aber nicht verändert. Das erwähne ich dann mal.

Doch es ist die CO2 Steuer dazugekommen die jährlich steigen soll.

@11:04 Uhr von Quakbüdel

[...] Das ganze Theater wurde m.W, von der Politik inszeniert - in der falschen Hoffnung, das Kriegsgeschehen in der Ukraine dadurch irgendwie beeinflussen zu können (z.B. durch Schwächung der russ.Wirtschaft). Es sieht nun ganz danach aus, als sei diese Maßnahme fehlgeschlagen.  Statt dies einzusehen und nach Möglichkeit zum Status quo ante zurückzukehren, verirrt sich die Politik immer weiter in die falsche Richtung [...].

Meines Erachtens wurde das ganze "Theater" von Herrn Putin inszeniert?!? Und mal theoretisch angenommen, die Sanktionen gegen Russland würden keine Wirkung erzielen (wovon ich überhaupt nicht ausgehe), Sie wollen ernsthaft zurück zum status quo (ante bellum)? Das würde im Klartext bedeuten, dass Deutschland wieder im großen Maße Erdöl und Erdgas aus Russland kaufen sollte und wir damit dann wesentlich zur Finanzierung des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine beitragen? Sozusagen: Solidarität mit der Ukraine JA, dafür bezahlen NEIN?!?

@schabernack (10:48)

 

Warum Aral fast  grundsätzlich (in meinem Beritt jedenfall) 4 Cent teurer ist als alle anderen Rundherumtankstellen frage ich mich schon immer.

 

Es ist doch wohl derselbe Saft, den andere Tanken auch verkaufen.

Oder mischt man den Aral Tanklastern beim Betanken noch einen besonderen blauen Mistelsaft bei?

 

Aral hat noch immer den legendären Tiger im Tank.

Der ist auf der Autobahn schneller, und er guckt gefährlich.

 

 

Das mit dem Tiger war Esso...

 

Generell kann ich alle Autofahrer nur darauf hinweisen: Autos sind ein Transportmittel. Hätten sich nicht genug Leute seit Jahrzehnten darauf dressieren lassen, die Kisten aber als Statussymbol zu betrachten, hätten wir heute kleinere, wirtschaftlichere und weniger umweltschädigende Fahrzeuge, bei denen das Ausbeutungspotential von Konzernen und Staat deutlich niedriger wäre.

 

Ich sehe ein, dass man gerade in ländlichen Gegenden ein Auto braucht. Aber keine Rennwagen oder halbe Schützenpanzer.

@11:04 Uhr von Naturfreund 064

der billigen fossilen Energieträger ist vorbei.

Hierzu wird man sich über Alternativen auch und vor allem als Verbraucher Gedanken machen müssen.

E Auto

Subventionen gehören gestrichen. 

Öffentliche Verkehrsmittel

Wenn die dann fahren, auf dem Land  nicht so oft. 

Fahrra

E Bike 

Das Thema lasse ich lieber. 

um nur mal einige zu nennen.

####

Sicher sind das Alternativen, für Menschen in Ballungsgebieten sicher auf dem Land weniger. Für den Preis eines E Bikes bekomme ich einen PKW gebraucht. 

Ich wohne auf dem Land, bin froh darüber und nutze die Vorteile, die es da gibt.

 

Meine Frau wollte sich ein neues E-Bike kaufen.

Kleiner Rahmen.

 

Mehrere Händler in der Gegend, sollte kein ALDI Rad sein, auch wegen Service.

Seit 2 Jahren kein Rad zu bekommen.

@11:04 Uhr von Naturfreund 064

Ich wohne auf dem Land, bin froh darüber und nutze die Vorteile, die es da gibt.

Habe z.B. zwei E Bikes

PV für Eigenbedarf 

Und nächstes Auto wird ein E Auto.

Das alles, obwohl ich kein Spitzenverdiener bin.

Sie haben aber den unbestreibaren Vorteil, dass Sie Eigentümer der Immobilie sind. Nie war das wichtiger als heute. Da hat man eben andere Möglichkeiten. Wir wohnen auch alleine im Haus und könnten uns entsprechend verhalten in dem wir eine PV aufs Dach setzen, lohnt für uns aber vermutlich nicht mehr, weil wir u.U. ganz nach ITA ziehen aber alle Mieter von Mehrfamilienhäusern haben diese (Ihre) Möglichkeiten eben NICHT und das ist die Mehrheit, die häufig auch über weniger Mittel verfügt.

 

 

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