Kommentare - Wer alles am teuren Sprit mitverdient

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Staat...

...nicht vergessen, Spritpreis besteht fast nur aus Steuern. Ach das erwähnen wir nocht so gerne? Na dann ich halt.

In welcher Gewerkschaft sind Automatentankstellen ?

Es ist jeden Abend süffisant, wie Personallose Automatentankstellen

den Nachtdienstzuschlag  + 8-12Cent draufhauen :-)

Das müsste doch mal das Kartellamt näher untersuchen.

Tanken? Nein danke...

Wir haben in unserem Unternehmen in der Vergangenheit mal entschieden anstatt Blumen u.a. Tankgutscheine für 25,- € zum Geburtstag zu schenken, mittlerweile gibt es wieder Blumen...

Ein Staat gibt sich nicht nur in Hinsicht auf den Tankrabatt der Lächerlichkeit preis.

 

Augenwischerei!

Der Arbeiter auf der Bohrinsel oder in der Ölraffinerie bekommt sicher nicht mehr Lohn, nur weil die Spritpreise exorbitant steigen. Diese Leute haben also wie immer nichts davon, ebenso wenig wie wir.

Der Staat hat indes schöne Mehreinnahmen, die man ja z.B. für Waffenlieferungen in die UA braucht. Rheinmetall & Co. geben schließlich auch nichts umsonst und natürlich freuen sich die "Aktionäre" und sonstigen Heuschrecken, die sich systembedingt ungeniert an den (zumeist nicht durch sie) erwirtschafteten Werten bereichern.

Es ist also eigentlich alles wie immer, nur vielleicht etwas intensiver und auffälliger.

 

Sosi. Da wird also zu 100%…

Sosi. Da wird also zu 100% spekuliert   mit undurchsichtigen  Kartellen gearbeitet  und gewartet, bis die Preise explodieren. 

Dann muss man da eingreifen.  Öl nur noch direkt beim Scheich kaufen. Ohne Zwischenhändler. Und wenn Aral,  Esso, & Co dann was brauchen, kaufen sie direkt bei der EU-ÖL-BEHÖRDE. 

.

Die förderkosten ändern sich,  entgegen der Aussage im Text, nämlich überhaupt nicht.

Da hat Europa einfach gepennt, als sich die Amis nach wk2 die ölvorkommen im Sand gesichert haben.

.

Diese Staaten waren alle bitter arm und konnten dss Öl alleine gar nicht fördern. 

Ein widerliches Schauspiel

Richtig, der Spritpreis besteht fast nut aus Steuern. An jeder Preiserhöhung verdient der Staat und zahlen die Normalverbraucher am meisten. Zum Arbeitsplatz, zum Einkaufen, um die Kinder aus der Schule zu holen, für jede Kleinigkeit braucht man das Auto weil man Jahrzehnten Investitionen verpasst hat, insbesondere die die nicht in der Großstadt wohnen.

Und jetzt auf Biegen und Brechen will die Politik wieder das große Geld verdienen an Otto Normalverbraucher und wir hier wieder ein politisches Theater vorgeführt. Und da dürfen wir dann wieder mitspielen. Übrigens in den meisten Ländern Europas.

Der Yellen-Plan trifft Abnehmerländer

Die Kanadier machen bei dem Vorhaben einer „Preisobergrenze für russisches Öl“ gerne mit - weil sie es nicht brauchen. Ich halte das Vorhaben in der EU aber für undurchführbar, da man das 6. Sanktionspaket damit erneut verhandeln müsste. 
 

Ausserdem wären Abnehmer zB in Asien dadurch gezwungen ihre Bestellmengen entsprechend anzupassen. Dies würde zu Arbitragemöglichkeiten führen und damit Umgehungsmechanismen in Kraft setzen. 
 

Ich glaube deshalb dass das Thema auf dem G7 Gipfel am Wochenende zwar diskutiert werden wird, aber kein Beschluss gefasst werden wird. 
 

 

Bemühungen der USA, Russland aus OPEC+ hinauszudrängen, waren ebenfalls nicht erfolgreich. 

Vormachtstellung beim Abkassieren

>>Denn auch das Kartellamt kann im Grundsatz keine hohen Preise und Gewinnmargen verbieten - zumindest solange die Spielregeln eingehalten werden. Da der Wettbewerb wegen der niedrigen Anzahl von Unternehmen am Markt aber eingeschränkt ist, bestehe die Gefahr, dass der Wettbewerb nur gedämpft funktioniert,…<<

 

Heißt übersetzt wohl soviel wie: So ist das eben bei riesigen Konzernkraken mit Monopolstellung. Da kann man nichts machen.

 

Die Margen beim Rohöl sind geradezu irrsinnig. Irgendwo muss der dekadente Reichtum der Scheichs ja herkommen.

 

Dass gerade bei uns der Spritpreis zu einem großen Teil aus Steuern und Abgaben besteht, wird hier nicht mal am Rande erwähnt. Im gewisser Weise könnte es sogar einen Interessenkonflikt für die Regierung darstellen. Sinken die Kraftstoffpreise, sinken auch die Steuereinnahmen spürbar.

@08:48 Uhr von Herr Gesangsverein

...nicht vergessen, Spritpreis besteht fast nur aus Steuern. Ach das erwähnen wir nocht so gerne? Na dann ich halt.

 

Lassen Sie Ihre Rechenleistung nicht Ihren alten Mathematiklehrer wissen...  ;-)

Fakt ist, dass Mehrwertsteuer, Energie-und Mineralölsteuer sowie die Abgabe an den Erdölbevorratungsverband weniger als 50% ausmachen, also weit entfernt von Ihrer Behauptung "fast nur noch Steuern".

gez. NieWiederAfd

Der Staat erhöht mit Steuern wesentlich

den Benzinpreis. Damit soll der Verbraucher zur Sparsamkeit angehalten werden, um CO2 zu sparen. Die Autoindustrie könnte mit kleineren leichteren weniger stark motorisierten Wagen auch für weniger CO2 Ausstoss sorgen. Aber der größere Verdienst liegt nun mal bei den dicken Brummern. Dabei verstehe ich den Normal-Verbraucher nicht. Bei der meistbnötigten Mobilitätsart (Arbeitsweg) kommt es letztlich auf die preiswerteste Beförderung von A nach B an. Für die Vielfahrer kann man die Neigung zum größeren schnelleren komfortableren meist auch sichereren Fahrzeug verstehen. Sie verbringen ja viel Zeit in ihrem rollenden Wohnzimmer.

@09:01 Uhr von fpiep

 

Ein Staat gibt sich nicht nur in Hinsicht auf den Tankrabatt der Lächerlichkeit preis.

 

 

Richtig. Wir alle subventionieren jetzt auch noch die Ölmultis mit unseren Steuern, denen geht es scheinbar so schlecht, die haben das nötig.

 

Es ist irgendwo zwischen lächerlich und bestürzend.

 

 

Kavaliersstart?

Wer alles am teuren Sprint mit verdient, fragt ihr? Und die Frage ist berechtigt. Würden die Leute auf den Kavaliersstart verzichten und gemächlich beschleunigen, wäre es vorbei mit der Abzockerei. 

Wenn man sich den Ölpreis…

Wenn man sich den Ölpreis anschaut ist der zwar um ca 0,20 US $ je liter gestiegen gegenüber letztem Jahr! Aber der Spritpreis um über 0,50€ und das der € teurer geworden ist sei mal nicht unerwähnt! Wer macht da nun den Gewinn? Für mich sieht das eher nach "Zwei Krähen aus die sich nicht gegenseitig die Augen aushacken " aus! Staat und Mineralölkonzerne! Der Unsinn mit den Bohrkosten kommt doch nicht nach dem Verkauf auf den Barrel drauf!  

@09:02 Uhr von Bender Rodriguez

Sosi. Da wird also zu 100% spekuliert   mit undurchsichtigen  Kartellen gearbeitet  und gewartet, bis die Preise explodieren. 

Dann muss man da eingreifen.  Öl nur noch direkt beim Scheich kaufen. Ohne Zwischenhändler. Und wenn Aral,  Esso, & Co dann was brauchen, kaufen sie direkt bei der EU-ÖL-BEHÖRDE. 

.

Die förderkosten ändern sich,  entgegen der Aussage im Text, nämlich überhaupt nicht.

Da hat Europa einfach gepennt, als sich die Amis nach wk2 die ölvorkommen im Sand gesichert haben.

.

Diese Staaten waren alle bitter arm und konnten dss Öl alleine gar nicht fördern. 

Naja, Preussen hat es ja mal versucht da Fuss zu fassen...dann ist nur der erste Weltkrieg dazwischengekommen...Pech.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bagdadbahn

 

Da war doch was

hatte nicht Minister Habeck gesagt  man könne/müsse zur Sicherung der Energieversorgung auch Enteignungen vorsehen.

Experten gehen inzwischen von 150 USD pro Barrel aus

Mittelfristig wird der Ölpreis wohl auf dieses Niveau steigen. 
 

Andererseits drückt Russland „billiges“ Öl in den Markt. 
 

Eine Zweiteilung des Marktes für Öl und Ölprodukte wird dadurch absehbar. 
 

In vielen Ländern, zB Indien oder China, wird das zu einem kleinen „Boom“ führen. 
 

Das in den USA die Benzinpreise explodieren trotz ausreichendem Angebot liegt an der Spekulation mit dem Öl aus nicht-russischen Quellen. 
 

Das einzige was die Russen also tun müssen ist: ihr Öl immer 20-30 USD/Barrel günstiger anzubieten als der Weltmarktpreis. 
 

Um die Folgen für die Verbraucher im Westen zu vermeiden, wäre ein Aussetzen des Börsenhandels insgesamt erforderlich, um der Preisspekulation einen Riegel vorzuschieben. 

@09:03 Uhr von friedrich peter peeters

...der Spritpreis besteht fast nut aus Steuern. An jeder Preiserhöhung verdient der Staat und zahlen die Normalverbraucher am meisten.
... für jede Kleinigkeit braucht man das Auto weil man Jahrzehnten Investitionen verpasst hat, insbesondere die die nicht in der Großstadt wohnen.

Und jetzt auf Biegen und Brechen will die Politik wieder das große Geld verdienen an Otto Normalverbraucher und wir hier wieder ein politisches Theater vorgeführt. Und da dürfen wir dann wieder mitspielen. Übrigens in den meisten Ländern Europas.

 

Der Spritpreis besteht zu weniger als 50% aus Abgaben und Steuern.

 

 Und muss man denn ständig wiederholen, dass "der Staat" kein feindlicher raffgieriger Gegner ist, sondern die politische Gesellschaftsordnung, zu der wir alle zählen und die die Infrastruktur, Bildung, Stabilität und Entwicklung in vielen Bereichen darstellt?

 

 Ihre Hand in Hand gehende Staats- und Europafeindlichkeit erscheint mir doch sehr durchsichtig bzw. blaubraun getrübt.

    
 

gez. NieWiederAfd

Ölpreis deckeln

Die wahren Preistreiber für Öl sitzen in Russland und haben eben einen Krieg vom Zaun gebrochen. Wenn der Westen den Ölpreis deckelt, dann wird hier bei den Kriegsgewinnlern direkt der Profit abgeschöpft.

Die Russen mögen an vielem Schuld sein

Für die Spekulation am Rohölmarkt sind sie aber nicht verantwortlich. 
 

Beim Gas wenigstens könnte dagegen eine Lösung in Sichtweite sein. Kanada versucht jetzt einen Weg zu finden den vollen Gasdurchfluss durch Nord Stream I wieder möglich zu machen. 

@ rjbhome

hatte nicht Minister Habeck gesagt  man könne/müsse zur Sicherung der Energieversorgung auch Enteignungen vorsehen.

 

Tochtergesellschaften von russischen Staatskonzernen in Deutschland hat man ja schon enteignet.

@ Möbius

Kanada versucht jetzt einen Weg zu finden den vollen Gasdurchfluss durch Nord Stream I wieder möglich zu machen. 

 

Die Drosselung von North Stream 1 ist rein politisch, die Gründe aus Moskau sind nur vorgeschoben und damit hat Kanada rein gar nichts zu tun.

Was auffällig ist........

Wenn ein Mineralölkonzern die Preise an den Tankstellen erhöht, dann ziehen alle anderen "innerhalb Minuten" nach.  So schnell kann doch keiner seine Kostenrechnung aktualisieren, oder?  Das läuft doch irgendwie auf Absprache hinaus. Wie erklären diese Konzerne das?

@09:00 Uhr von Karl Klammer

 

Es ist jeden Abend süffisant, wie Personallose Automatentankstellen

den Nachtdienstzuschlag  + 8 - 12 Cent draufhauen :-)

Das müsste doch mal das Kartellamt näher untersuchen.

 

So was machen nicht alle Automatentankstellen.

Meine (die von mir weg getankte) macht das nicht.

 

Bei 10 Cent / Liter und 60 Liter / Tank sind es 6 €, und es lohnt sich beim Nachttanken schon, einige Kilometer bis zur nächsten Automaten-tankstelle zu fahren. Wohnortnah weiß man auch, wo die ohne Nachtzuschlag sind.

Ziel muss es sein

... alles auf erneuerbare Energien umzustellen und klimaneutral zu werden. Dann ist der wichtigste Teil der russischen Staatseinnahmen gekappt.

@09:09 Uhr von NieWiederAfd

...nicht vergessen, Spritpreis besteht fast nur aus Steuern. Ach das erwähnen wir nocht so gerne? Na dann ich halt.

 

Lassen Sie Ihre Rechenleistung nicht Ihren alten Mathematiklehrer wissen...  ;-)

Fakt ist, dass Mehrwertsteuer, Energie-und Mineralölsteuer sowie die Abgabe an den Erdölbevorratungsverband weniger als 50% ausmachen, also weit entfernt von Ihrer Behauptung "fast nur noch Steuern".

gez. NieWiederAfd

 

Sie verbreiten mal wieder Fake News.

Zusammensetzung Benzinpreis in D., beispielhaft von Februar 2022:

 

Steuern 36,6%, CO2-Abgabe 4,03%, MwSt. 15,97%

 

Macht insgesamt 56% Abgaben, also deutlich mehr als die Hälfte.

 

Dafür, dass Sie angeblich so viel Wert auf „Faktentreue“ legen, biegen Sie sich die Zahlen hier aber ganz schön zurecht, indem Sie die MwSt. einfach mal weglassen.

Wer alles am teuren Sprit mitverdient

Ja. Es ist Sommer und der Sommer 2022 ist kein Sommer wie jeder andere, sondern ein Kriegssommer. Die Anbieter von Benzin und Diesel, wie ARAL, Esso, JET, TOTAL etc. sollten nicht zu weit sich aus dem Fenster lehnen, nur weil das Bundeskartellamt sich nicht traut, gegen diese Halsabschneider-Preise einzuschreiten. Sind die Ölprinzen aus Saudi-Arabien, Katar, Venezuela etc. nicht so etwas wie die größten Verbrecher der Welt?

Wer verdient am Sprit?

Den größten Teil der liebe Staat. Der braucht das Geld auch dringend, Subventionen für Plugin und E Autos, Waffenlieferungen und wer sonst noch Geld braucht in der Welt. 

Straßen und Brücken welche mit den einbehaltenen Steuergeldern instand gehalten werden sollten fallen da durch den Raster.

Zum Schluss verdienen die Raffinerien und die Tanke ein paar Euro. ;-)

Der Spritpreis hat nicht nur in Deutschland angezogen, in Österreich 2,08€ und in der Schweiz 2, 28€ der Liter Super. Also könnte man meinen das der Spritpreis in Deutschland im Moment "fast" normal ist. 10 Cent statt 30 Cent der billiger. 

Die Zeiten

der billigen fossilen Energieträger ist vorbei.

Hierzu wird man sich über Alternativen auch und vor allem als Verbraucher Gedanken machen müssen.

E Auto 

Öffentliche Verkehrsmittel 

Fahrrad

E Bike

um nur mal einige zu nennen.

@09:26 Uhr von Forengedöns

Kanada versucht jetzt einen Weg zu finden den vollen Gasdurchfluss durch Nord Stream I wieder möglich zu machen. 

 

Die Drosselung von North Stream 1 ist rein politisch, die Gründe aus Moskau sind nur vorgeschoben und damit hat Kanada rein gar nichts zu tun.

Ja, es ist politisch .. aber stellen Sie sich mal vor, sie haben 5 autos, das gelbe wird immer von Ihren Automechaniker gemietet. Jetzt wird er Feind. und weigert ich Ihre Autos zu reparieren. Dann ooopps, das gelbe Auto ist jetzt kaputt, geben Sie ihm dann das rote oder soll er sich erstmal um die Reparatur des gelben kuemmern?

 

@09:28 Uhr von Forengedöns

 

... alles auf erneuerbare Energien umzustellen und klimaneutral zu werden. Dann ist der wichtigste Teil der russischen Staatseinnahmen gekappt.

 

Erdöl wird nicht nur als Benzin und Diesel Tanks in Autos in den Rachen gefüllt. Alle Kunststoffe / Plastik werden grundlegend aus Erdöl gemacht. Und noch so einiges mehr.

 

In diesem Zusammenhang wer…

In diesem Zusammenhang wer es mal Interessant zu erfahren, wie sich das 9€ - Ticket auf die Autopendler ausgewirkt hat. Wieviele autofahrende Berufspendler sind wegen des 9 - Tickets auf den ÖPNV umgestiegen und ersparen sich und der Umwelt damit eine Menge Schaden?
Dazu hört und liest man überhaupt nichts. 
Und wenn wir nun alle wegen Krieg und Inflation verzichten müssen, kann man doch auch erwarten, dass die Wirtschaft auf Gewinn verzichtet! Oder nicht?

@09:29 Uhr von Vector-cal.45

...

Fakt ist, dass Mehrwertsteuer, Energie-und Mineralölsteuer sowie die Abgabe an den Erdölbevorratungsverband weniger als 50% ausmachen, also weit entfernt von Ihrer Behauptung "fast nur noch Steuern".

gez. NieWiederAfd

 

Sie verbreiten mal wieder Fake News.

Zusammensetzung Benzinpreis in D., beispielhaft von Februar 2022:

 

Steuern 36,6%, CO2-Abgabe 4,03%, MwSt. 15,97%

 

Macht insgesamt 56% Abgaben, also deutlich mehr als die Hälfte.

 

Dafür, dass Sie angeblich so viel Wert auf „Faktentreue“ legen, biegen Sie sich die Zahlen hier aber ganz schön zurecht, indem Sie die MwSt. einfach mal weglassen.

 

"Aktuell - Stand 20.06.2022 - entfällt bei einem Preis von 2,08 Euro pro Liter Super E10 allein etwa die Hälfte auf Steuern und Abgaben. Absolut summieren sich Mehrwertsteuer, Energie- oder Mineralöl- (Ökosteuer) und der Beitrag an den EBV auf insgesamt rund 99,1 Cent je Liter Ottokraftstoff." (Quelle: Statista 20.6.22)

 
Und die MWSt ist in meinem Kommentar angeführt.

 

Faktentreu.

 

gez. NieWiederAfd

Die Spritpreise sind…

Die Spritpreise sind weltweit ziemlich hoch, nicht nur in Deutschland. Und bei der Ölmafia ist es nun so, daß sie nicht nur die Preise anziehen wegen des Russland/Ukraine Krieges, sondern sie sehen, daß in absehbarer Zeit für die Fahrzeuge auf dieser Welt kein Öl  für Spriz als nur eventuell und zuweilen etwas Schmieröl gebraucht wird weil es keine Verbrennermotoren mehr gibt. Und jetzt zockt die Ölmafia ab, was sie abzocken kann und finanziert sich wahrscheinlich neue Einnahmenquellen damit und mit was man dann die E-Fahrzeugindustrie beliefern und abzocken kann. Und die Steuerbehörden sahnen ebenfalls kräfig ab, je höher der Sprit, desto mehr Steuern sind dafür fällig!

Und wer immer noch glaubt, daß der Tankrabatt der Regierung die Spritpreise deutlich nach unten hätte senken können, sorry, der ist einfach nur naiv dumm!

@09:20 Uhr von NieWiederAfd

...der Spritpreis besteht fast nut aus Steuern. An jeder Preiserhöhung verdient der Staat und zahlen die Normalverbraucher am meisten.
... für jede Kleinigkeit braucht man das Auto weil man Jahrzehnten Investitionen verpasst hat, insbesondere die die nicht in der Großstadt wohnen.

Und jetzt auf Biegen und Brechen will die Politik wieder das große Geld verdienen an Otto Normalverbraucher und wir hier wieder ein politisches Theater vorgeführt. Und da dürfen wir dann wieder mitspielen. Übrigens in den meisten Ländern Europas.

 

[…]

 

 Ihre Hand in Hand gehende Staats- und Europafeindlichkeit erscheint mir doch sehr durchsichtig bzw. blaubraun getrübt.

    
 

gez. NieWiederAfd
 

 

Könnten Sie bitte endlich mal damit aufhören, wirklich JEDEM, der eine Meinung hat, welche nicht Ihrer entspricht, sofort reflexartig eine „blaubraune“, rechtslastige politische Einstellung und Nähe zur AfD zu unterstellen?

 

Das erscheint mir langsam wie eine Zwangsneurose und ist in meinen Augen eine Frechheit.

 

@ Der Golem

Das läuft doch irgendwie auf Absprache hinaus. Wie erklären diese Konzerne das?

 

Das ist keine Absprache, die gucken auf die Spritpreis-App und das ist ja legal.

@09:01 Uhr von Glasbürger

Der Arbeiter auf der Bohrinsel oder in der Ölraffinerie bekommt sicher nicht mehr Lohn, nur weil die Spritpreise exorbitant steigen. Diese Leute haben also wie immer nichts davon, ebenso wenig wie wir.

Der Staat hat indes schöne Mehreinnahmen, die man ja z.B. für Waffenlieferungen in die UA braucht. Rheinmetall & Co. geben schließlich auch nichts umsonst und natürlich freuen sich die "Aktionäre" und sonstigen Heuschrecken, die sich systembedingt ungeniert an den (zumeist nicht durch sie) erwirtschafteten Werten bereichern.

Es ist also eigentlich alles wie immer, nur vielleicht etwas intensiver und auffälliger.

Der Staat sind wir alle, und ich merke nicht, daß ich Mehreinkommen hätte! Im Gegenteil es ist immer etwas weniger!

@ sonnenbogen

... Dann ooopps, das gelbe Auto ist jetzt kaputt, geben Sie ihm dann das rote oder soll er sich erstmal um die Reparatur des gelben kuemmern?

 

Sorry, ich hab Ihren Vergleich nicht kapiert.

Wenn ich sehe das ein…

Wenn ich sehe das ein Großteil meiner Kollegen noch immer mit dem Auto zur Arbeit fahren obwohl sie maximal 5 km entfernt wohnen. Viele auch noch allein im Auto. Also kann der Spritpreis doch garnicht so hoch sein.

@08:48 Uhr von Herr Gesangsverein

...nicht vergessen, Spritpreis besteht fast nur aus Steuern. Ach das erwähnen wir nocht so gerne? Na dann ich halt.

Genau , es sind 3 verschiedene Steuern und insgesamt 70 % !!!!  Wir sind in guten Händen und kommen so dem völligen Zusammenbruch immer etwas näher. Habt Vertrauen......

@09:37 Uhr von sonnenbogen

Kanada versucht jetzt einen Weg zu finden den vollen Gasdurchfluss durch Nord Stream I wieder möglich zu machen. 

 

Die Drosselung von North Stream 1 ist rein politisch, die Gründe aus Moskau sind nur vorgeschoben und damit hat Kanada rein gar nichts zu tun.

Ja, es ist politisch .. aber stellen Sie sich mal vor, sie haben 5 autos, das gelbe wird immer von Ihren Automechaniker gemietet. Jetzt wird er Feind. und weigert ich Ihre Autos zu reparieren. Dann ooopps, das gelbe Auto ist jetzt kaputt, geben Sie ihm dann das rote oder soll er sich erstmal um die Reparatur des gelben kuemmern?

 

Besser kann man fehlendes Verständnis nicht dokumentieren.

Teurer Sprit

Warum das so ist, will nun das Bundeskartellamt herausfinden.

Da D ja zu den Statistik Weltmeistern gehört, hätte das (sog.) Bundeskartellamt damit schon vor Jahrzehnten beginnen und schon seit vielen Jahren eingreifen müssen und können (?).

So hätte das Kartellamt schon längst Durchblick und müsste nicht jetzt versuchen, einen Einblick zu bekommen.

Traurig, wie viele andere Behörden in D !!!

Faktencheck vom Faktencheck

 @09:29 Uhr von Vector-cal.45

Zusammensetzung Benzinpreis in D., beispielhaft von Februar 2022:
Steuern 36,6%, CO2-Abgabe 4,03%, MwSt. 15,97%

Macht insgesamt 56% Abgaben, also deutlich mehr als die Hälfte.

Leider lassen Sie komplett offen, auf welche Quelle Sie sich beziehen. Nun, nehmen wir Statista, die hat eine Aufstellung für den Monat März 2022, Bezinpreis gesamt 2,08 Euro/l:

Abgaben (MWSt, Ökosteuer, Energiesteuer, EBV):

99,1 Ct./l = 47 % (die Energiesteuer von 65,45 Ct./l ist aktuell für drei Monate um 30 Ct. auf 35,34 Ct./l gesenkt, was den Anteil der Abgaben entsprechend reduziert)

Wareneinstand/Produktpreis (Einkaufspreis):

102,3 Ct./l = 49 %

Kosten (Transport, Vertrieb, Tankstellenpächter etc.):

7,6 Ct./l = 4 %

Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/29999/umfrage/zusammense…

Nun, wie fällt jetzt der Faktencheck aus? Oder sind die Stammtischargumente basierend auf gefühlten Wahrheiten und alternativen Fakten die genehmeren?

Sarkasmus ist bitterer Humor - und zum Einen das "Notventil"

damit man nicht "platzt" - und zum anderen das vollendetste (weil "unangreifbarste") Mittel, höchste Respektlosigkeit zum Ausdruck zu bringen:

"Hört man sich dagegen jetzt an den Zapfsäulen um, ist vor allem Ohnmacht zu spüren - oder Sarkasmus."

Blöd sind schließlich die Wenigsten. Nur leider (vermeintlich) oft machtlos.

@09:31 Uhr von V8forever

Den größten Teil der liebe Staat. Der braucht das Geld auch dringend, Subventionen für Plugin und E Autos, Waffenlieferungen und wer sonst noch Geld braucht in der Welt. 

Straßen und Brücken welche mit den einbehaltenen Steuergeldern instand gehalten werden sollten fallen da durch den Raster.

Zum Schluss verdienen die Raffinerien und die Tanke ein paar Euro. ;-)

Der Spritpreis hat nicht nur in Deutschland angezogen, in Österreich 2,08€ und in der Schweiz 2, 28€ der Liter Super. Also könnte man meinen das der Spritpreis in Deutschland im Moment "fast" normal ist. 10 Cent statt 30 Cent der billiger. 

Er braucht das Geld auch dringend ????

Da denke ich an Wirecard, Maut, Maskenskandal aber das waren nur 2 Mrd. dann noch Stuttgart 21 und und und ! Wer so wirtschaftet soll auch noch belohnt werden ?

@ schabernack

Ok, die russischen Staatseinnahmen gehen nicht auf Null, wenn die Welt klimaneutral wird, aber sie schrumpfen dramatisch. Angenommen die Einnahmen sind nur noch ein Fünftel, dann ist auch nur noch ein Fünftel Geld für Panzer und Bomben vorhanden. Vielleicht eine Chance für die Ukraine, ihre Freiheit zu bewahren.

@09:30 Uhr von Robert Wypchlo

 Die Anbieter von Benzin und Diesel, wie ARAL, Esso, JET, TOTAL etc. sollten nicht zu weit sich aus dem Fenster lehnen, nur weil das Bundeskartellamt sich nicht traut, gegen diese Halsabschneider-Preise einzuschreiten. Sind die Ölprinzen aus Saudi-Arabien, Katar, Venezuela etc. nicht so etwas wie die größten Verbrecher der Welt?

 

Das Kartellamt kann nur so weit einschreiten, wie es die Befugnisse und Gesetzeslage zulassen.

Warum sollten die Förderländer Verbrecher sein? Sie müssen keinen Verbrennermotor in ihrem Auto haben. Es zwingt sie auch keiner Auto zu fahren. Was soll so ein Kommentar?

Versuchen sie es mal mit Argumenten anstatt mit billiger Polemik.

 

@09:09 Uhr von silgrueblerxyz

den Benzinpreis. Damit soll der Verbraucher zur Sparsamkeit angehalten werden, um CO2 zu sparen. 

Auch für sie, der Staat sind wir alle! Und wir alle erhöhen freiwillig keine Spritpreise. Und nicht die Regierung erhöht durch Steuern die Spritpreise, daß ist nur die Ölmafia. Die Mehrwertsteuer ist immer bei 19% egal wie hoch der Spritpreis ist. Und lesen sie das dazu durch und dann werden sie besser verstehen : https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Theme…

@ nie wieder ... egal was

 

Dazu hört und liest man überhaupt nichts. 

 

Dann sollten Sie sich selbst darüber informieren.

 

Und wenn wir nun alle wegen Krieg und Inflation verzichten müssen, kann man doch auch erwarten, dass die Wirtschaft auf Gewinn verzichtet! Oder nicht?

 

Doch. Dann würden wir uns viel besser fühlen.

@09:01 Uhr von Glasbürger

 

Der Arbeiter auf der Bohrinsel oder in der Ölraffinerie bekommt sicher nicht mehr Lohn, nur weil die Spritpreise exorbitant steigen. Diese Leute haben also wie immer nichts davon, ebenso wenig wie wir.

 

Der Staat hat indes schöne Mehreinnahmen, die man ja z.B. für Waffenlieferungen in die UA braucht. Rheinmetall & Co. geben schließlich auch nichts umsonst und natürlich freuen sich die "Aktionäre" und sonstigen Heuschrecken, die sich systembedingt ungeniert an den (zumeist nicht durch sie) erwirtschafteten Werten bereichern.

 

Es ist also eigentlich alles wie immer, nur vielleicht etwas intensiver und auffälliger.

 

 

 

Ich denke, die Arbeiter auf den Ölplattformen und Raffinerien haben teils zwar einen Knochenjob, gehören aber zu den vergleichsweise gut bezahlten Arbeitnehmern in der Branche.

 

Aber warum schießen Sie anschließend "mit der Schrotflinte"? 

Das Schimpfen auf den Staat, dessen Teil Sie und ich ja sind, verschafft einem Luft, verpufft aber.

@09:31 Uhr von V8forever

Den größten Teil der liebe Staat. Der braucht das Geld auch dringend, Subventionen für Plugin und E Autos, Waffenlieferungen und wer sonst noch Geld braucht in der Welt. 

Straßen und Brücken welche mit den einbehaltenen Steuergeldern instand gehalten werden sollten fallen da durch den Raster.

[...] 

Der Spritpreis hat nicht nur in Deutschland angezogen, in Österreich 2,08€ und in der Schweiz 2, 28€ der Liter Super. Also könnte man meinen das der Spritpreis in Deutschland im Moment "fast" normal ist. 10 Cent statt 30 Cent der billiger. 

 

Das tröstet natürlich. Ich hatte jahrzehntelang die stabile Befürchtung, daß die Mineralölkonzerne da mitverdienen und einige  Spekulanten. Kann man aber leicht vergessen, da das Selbstverständliche - ganz gleich wie grotesk überzogen - einfach gern rausgerechnet wird. Man könnte ja sonst verrückt werden ob der Frechheit, mit der Preise "fluktuent" gehalten werden.

Keine einfache Zeit für schwere V8er. Vielleicht aber bessere für Straßen und Brücken. 

@09:01 Uhr von fpiep

Wir haben in unserem Unternehmen in der Vergangenheit mal entschieden anstatt Blumen u.a. Tankgutscheine für 25,- € zum Geburtstag zu schenken, mittlerweile gibt es wieder Blumen...

Ein Staat gibt sich nicht nur in Hinsicht auf den Tankrabatt der Lächerlichkeit preis.

Richtig, wir alle geben uns der Lächerlichkeit preis, vor allem dann, wenn wir nicht zwischen einem Staat und der Regierung unterscheiden können.

Der Staat sind wir alle!

@09:05 Uhr von Möbius

 

Die Kanadier machen bei dem Vorhaben einer „Preisobergrenze für russisches Öl“ gerne mit - weil sie es nicht brauchen. Ich halte das Vorhaben in der EU aber für undurchführbar, da man das 6. Sanktionspaket damit erneut verhandeln müsste. 
 

Ausserdem wären Abnehmer zB in Asien dadurch gezwungen ihre Bestellmengen entsprechend anzupassen. Dies würde zu Arbitragemöglichkeiten führen und damit Umgehungsmechanismen in Kraft setzen. 
 

Ich glaube deshalb dass das Thema auf dem G7 Gipfel am Wochenende zwar diskutiert werden wird, aber kein Beschluss gefasst werden wird. 
 

 

Bemühungen der USA, Russland aus OPEC+ hinauszudrängen, waren ebenfalls nicht erfolgreich. 

 

 

Im letzten Satz Ihres Kommentars fehlt ein "gottseidank".

Empörung: auch hier nicht notwendig

 @09:30 Uhr von Robert Wypchlo

Es ist Sommer und der Sommer 2022 ist kein Sommer wie jeder andere, sondern ein Kriegssommer.

Nun, zumindest für die Ukrainerinnen und Ukrainer, oder aber die Menschen im Jemen.

Die Anbieter von Benzin und Diesel, wie ARAL, Esso, JET, TOTAL etc. sollten nicht zu weit sich aus dem Fenster lehnen, nur weil das Bundeskartellamt sich nicht traut, gegen diese Halsabschneider-Preise einzuschreiten.

Also, für "Halsabschneider-Preise" wird aber weiterhin unbeschwert gerast auf deutschen Autobahnen. Das Fahrverhalten scheinen auch Preise jenseits der 2 Euro-Marke nicht zu ändern.

Sind die Ölprinzen aus Saudi-Arabien, Katar, Venezuela etc. nicht so etwas wie die größten Verbrecher der Welt?

Nun, auf jeden Fall sind es gelehrige Kapitalisten. Genauso wie das Management - und die Aktionäre - der diversen Ölkonzerne.

Übrigens: Venezuela fällt als Lieferland aus, da dessen protokommunistisches Regime die Förderanlagen hat verfallen lassen und zuerst Kuba versorgen muss.

@ Vector-cal.45

@ NieWiederAfd:
Könnten Sie bitte endlich mal damit aufhören, wirklich JEDEM, der eine Meinung hat, welche nicht Ihrer entspricht, sofort reflexartig eine „blaubraune“, rechtslastige politische Einstellung und Nähe zur AfD zu unterstellen?

 

Andererseits ist dieses Forum aber so rechtslastig geworden, dass ich eine klare Haltung dagegen schon gut finde.

@09:02 Uhr von Bender Rodriguez

Sosi. Da wird also zu 100% spekuliert   mit undurchsichtigen  Kartellen gearbeitet  und gewartet, bis die Preise explodieren. 

Dann muss man da eingreifen.  Öl nur noch direkt beim Scheich kaufen. Ohne Zwischenhändler. Und wenn Aral,  Esso, & Co dann was brauchen, kaufen sie direkt bei der EU-ÖL-BEHÖRDE. 

.

Die förderkosten ändern sich,  entgegen der Aussage im Text, nämlich überhaupt nicht.

Da hat Europa einfach gepennt, als sich die Amis nach wk2 die ölvorkommen im Sand gesichert haben.

.

Diese Staaten waren alle bitter arm und konnten dss Öl alleine gar nicht fördern. 

So wie der Iran?

Der wollte sein Öl ja ohne die britischen "Zwischenhändler" fördern und verkaufen.

Und was hat es gebracht?

Einen Staatsstreich an dem neben der CIA auch das MI5 beteiligt war - die dortige Demokratie wurde wergeputscht und eine blutige Mornachie installiert - deren Oberhaupt alle europäischen Boulevard-Blätter rauschend feierten.

--

Als die Ölfelder aufgeteilt wurden gab es die EU noch gar nicht.

@09:24 Uhr von Forengedöns

hatte nicht Minister Habeck gesagt  man könne/müsse zur Sicherung der Energieversorgung auch Enteignungen vorsehen.

 

Tochtergesellschaften von russischen Staatskonzernen in Deutschland hat man ja schon enteignet.

Was hat das mit dem Thema des Kommentars zu tun?

@09:41 Uhr von NieWiederAfd

 

[…]
Zusammensetzung Benzinpreis in D., beispielhaft von Februar 2022:

 

Steuern 36,6%, CO2-Abgabe 4,03%, MwSt. 15,97%

 

Macht insgesamt 56% Abgaben,[…]

"Aktuell - Stand 20.06.2022 - entfällt bei einem Preis von 2,08 Euro pro Liter Super E10 allein etwa die Hälfte auf Steuern und Abgaben. Absolut summieren sich Mehrwertsteuer, Energie- oder Mineralöl- (Ökosteuer) und der Beitrag an den EBV auf insgesamt rund 99,1 Cent je Liter Ottokraftstoff." (Quelle: Statista 20.6.22)

 
Und die MWSt ist in meinem Kommentar angeführt.

 

Faktentreu.

 

gez. NieWiederAfd

Zu dem von Ihnen genannten Zeitpunkt gilt ja auch der staatliche „Tankrabatt“, welchen die Ölkonzerne ja bekanntermaßen ganz dreist inzwischen beinahe komplett wieder aufschlagen.
 

Spätestens nach Ablauf der 3 Monate wird wieder der höhere Satz eingepreist und bis dahin subventionieren wir eben die Konzerne. Aber man kann sich halt alles irgendwie schönreden.

 

 

@ Herr Gesangsverein

Staat ...nicht vergessen, Spritpreis besteht fast nur aus Steuern. Ach das erwähnen wir nocht so gerne? Na dann ich halt.

 

Die Steuersätze haben sich aber nicht verändert. Das erwähne ich dann mal.

Das letzte Mal

Das letzte Mal hab ich für 195,9 getankt. Vor dem Tankrabatt waren es über 2,20 €. Demnach funktioniert der Rabatt, der aber demnächst enden wird. In einem Jahr verlor der Euro zum Dollar um 12,3 % an Wert. Da Ölpreise in $ festgesetzt werden, wird das Öl bei uns entsprechend teurer.

Bin zum Glück Rentner und fahre nicht viel.

Haben wir alle was übersehen?

Da tanke ich Verschwender doch regelmäßig bei Aral.

Am 13.5. 62,0l für 128,3€ (2,069€/l), kurz danach nochmal für 2,089€/l und am 20.6. 60,0l für 110,94€ (1,849€/l).

Die Diskussion ist zwar richtig, läuft aber etwas aus dem Ruder. Inzwischen ist tanken in Österreich und Italien (eigentlich immer schon) teurer. War gerade dort und habe zwar einmal vor rd. zwei Wochen vor der 30ct-Aktion in A 1,939€/l getankt, auf der Rückfahrt aber schon wieder lieber in D (billiger). Cum grano salis bitte.

@09:20 Uhr von NieWiederAfd

..Der Spritpreis besteht zu weniger als 50% aus Abgaben und Steuern.

 Und muss man denn ständig wiederholen, dass "der Staat" kein feindlicher raffgieriger Gegner ist, sondern die politische Gesellschaftsordnung, zu der wir alle zählen und die die Infrastruktur, Bildung, Stabilität und Entwicklung in vielen Bereichen darstellt?

 Ihre Hand in Hand gehende Staats- und Europafeindlichkeit erscheint mir doch sehr durchsichtig bzw. blaubraun getrübt. 
 

gez. NieWiederAfd

Danke. Es ist halt auch beschämend, daß viele zwischen Staat und Regierung nicht unterscheiden können und sich oftmals dadurch sich auch nur selber beschimpfen!

@09:45 Uhr von Forengedöns - nein

Das läuft doch irgendwie auf Absprache hinaus. Wie erklären diese Konzerne das?

 

Das ist keine Absprache, die gucken auf die Spritpreis-App und das ist ja legal.

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Das alleine würde ich als Finanzminister nicht akzeptieren!  Denn jede Firma hat zwangsläufig ihre eigene Kosten-Kalkulation.  Bei den Mineralölmultis sieht es aber so aus, als hätten die nur eine einzige Abteilung hierfür.

Auch die Ausrede, dass man sich an der Konkurrenz orientieren muss zieht nicht. Denn billiger geht immer.....

 

@09:45 Uhr von Forengedöns

Das läuft doch irgendwie auf Absprache hinaus. Wie erklären diese Konzerne das?

 

Das ist keine Absprache, die gucken auf die Spritpreis-App und das ist ja legal.

Reden Sie doch mal mit ehemaligen Tankstellen-Mitarbeitern (Ich schätze, während einer laufenden Beschäftigung dürfen Sie dazu gar nichts sagen).
 

Es gibt tatsächlich ein vernetztes System in welches sie ihren aktuellen Preis eingeben und die anderen Tankstellen in Echtzeit darüber informiert werden. Scheinbar ist nicht mal das illegal. Die brauchen da natürlich keine „App“.

@ Nettie - Wir müssen nur was tun

"Hört man sich dagegen jetzt an den Zapfsäulen um, ist vor allem Ohnmacht zu spüren - oder Sarkasmus."

Blöd sind schließlich die Wenigsten. Nur leider (vermeintlich) oft machtlos.

 

Niemand ist machtlos. Das Einsparpotential ist riesig. Die überwiegende Zahl der Fahren ist ohne nennenswertes Gepäck und mit nur einer Person im Fahrzeug.

@09:50 Uhr von wie-

 @09:29 Uhr von Vector-cal.45

Zusammensetzung Benzinpreis in D., beispielhaft von Februar 2022:
Steuern 36,6%, CO2-Abgabe 4,03%, MwSt. 15,97%

Macht insgesamt 56% Abgaben, also deutlich mehr als die Hälfte.

Leider lassen Sie komplett offen, auf welche Quelle Sie sich beziehen. Nun, nehmen wir Statista, die hat eine Aufstellung für den Monat März 2022, Bezinpreis gesamt 2,08 Euro/l:

Abgaben (MWSt, Ökosteuer, Energiesteuer, EBV):

99,1 Ct./l = 47 % (die Energiesteuer von 65,45 Ct./l ist aktuell für drei Monate um 30 Ct. auf 35,34 Ct./l gesenkt, was den Anteil der Abgaben entsprechend reduziert) […]

Nun, wie fällt jetzt der Faktencheck aus? Oder sind die Stammtischargumente basierend auf gefühlten Wahrheiten und alternativen Fakten die genehmeren?

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/802/umfrage/zusammensetz…

@09:37 Uhr von schabernack

 

... alles auf erneuerbare Energien umzustellen und klimaneutral zu werden. Dann ist der wichtigste Teil der russischen Staatseinnahmen gekappt.

 

Erdöl wird nicht nur als Benzin und Diesel Tanks in Autos in den Rachen gefüllt. Alle Kunststoffe / Plastik werden grundlegend aus Erdöl gemacht. Und noch so einiges mehr.

 

Unter anderen auch die Medikamente.

Aber man kann die ja auch mittels Kohlechemie herstellen - ist zwar wesentlich tuerer und umweltschädlicher (siehe u.a.) Karbit-Herstellung - aber dann machen wir hier in D-Land mit unserer Steinkohle das Geschäft und nicht mehr die Öl-Multis.

--

upps - wir haben gar keine eigene Steinkohle mehr - so ein Mist und dabei war das doch ein sooo guter Plan

*ironie aus*

@ Peter Kock

Die Verluste im Wirecard-Skandal musste nicht der Staat tragen. Ich denke nicht, dass der Bund oder die Länder Aktien von Wirecard besessen haben.

@09:33 Uhr von Naturfreund 064 - Abhängigkeiten

der billigen fossilen Energieträger ist vorbei.

Hierzu wird man sich über Alternativen auch und vor allem als Verbraucher Gedanken machen müssen.

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Als Verbraucher wandert man dann aber von einer Abhängigkeit in die andere.

Erstaunlicherweise hat gestern Badenova die Strompreise gesenkt mit der Begründung, dass die EEG-Umlage wegfällt.  Geht doch.  Hätten die auch anders regeln können - und keiner hätte dies verhindert.

 

@09:44 Uhr von Vector-cal.45

 

 

Könnten Sie bitte endlich mal damit aufhören, wirklich JEDEM, der eine Meinung hat, welche nicht Ihrer entspricht, sofort reflexartig eine „blaubraune“, rechtslastige politische Einstellung und Nähe zur AfD zu unterstellen?

 

Das erscheint mir langsam wie eine Zwangsneurose und ist in meinen Augen eine Frechheit.

 

Wollte ich in meinem Kommentar gerade auch noch dazuschreiben , leider waren die Buchstaben alle .

Das ist auffällig und zeugt von wenig Verständnis für andere Meinungen .

@09:44 Uhr von Vector-cal.45

[…]

 Ihre Hand in Hand gehende Staats- und Europafeindlichkeit erscheint mir doch sehr durchsichtig bzw. blaubraun getrübt.

    
 

gez. NieWiederAfd
 

 

Könnten Sie bitte endlich mal damit aufhören, wirklich JEDEM, der eine Meinung hat, welche nicht Ihrer entspricht, sofort reflexartig eine „blaubraune“, rechtslastige politische Einstellung und Nähe zur AfD zu unterstellen?

 

Das erscheint mir langsam wie eine Zwangsneurose und ist in meinen Augen eine Frechheit.

 

Wenn jemand eine um die 50% liegende Steuer-/Abgabenhöhe mit "fast nur noch" verdreht, den Staat und Europa gleich als Gegner aufbauscht, dann ordne ich das ein.

 Steht Ihnen frei, das zwangsneurotisch zu nennen. Ich nehme mit wie Sie und alle anderen das Recht, antieuropäische faktenverdrehende dumpfreflexhafte Kommentare auch so zu  benennen. Das dürfen Sie auch weiterhin 'frech' nennen.

 

gez. NieWiederAfd

@09:28 Uhr von Forengedöns

... alles auf erneuerbare Energien umzustellen und klimaneutral zu werden. Dann ist der wichtigste Teil der russischen Staatseinnahmen gekappt.

Ja wir sollten daran arbeiten Klimaneutralität zu erreichen.

Allerdings ganz ohne Russophobie und ohne Schaum vor dem Mund.

@09:46 Uhr von Owe der Nervier

Der Arbeiter auf der Bohrinsel oder in der Ölraffinerie bekommt sicher nicht mehr Lohn, nur weil die Spritpreise exorbitant steigen. Diese Leute haben also wie immer nichts davon, ebenso wenig wie wir.

Der Staat hat indes schöne Mehreinnahmen, die man ja z.B. für Waffenlieferungen in die UA braucht. Rheinmetall & Co. geben schließlich auch nichts umsonst und natürlich freuen sich die "Aktionäre" und sonstigen Heuschrecken, die sich systembedingt ungeniert an den (zumeist nicht durch sie) erwirtschafteten Werten bereichern.

Es ist also eigentlich alles wie immer, nur vielleicht etwas intensiver und auffälliger.

Der Staat sind wir alle, und ich merke nicht, daß ich Mehreinkommen hätte! Im Gegenteil es ist immer etwas weniger!

Man sollte mal den Unterschied zw. Staat (als poltisches Gebilde) - Staatsapparat (Ministerien, Behörden u.a. Finanzamt) und den Staatsbürgern (die Bewohner) begreifen/erlernen

@09:46 Uhr von Owe der Nervier

...

Der Staat hat indes schöne Mehreinnahmen, die man ja z.B. für Waffenlieferungen in die UA braucht. Rheinmetall & Co. geben schließlich auch nichts umsonst und natürlich freuen sich die "Aktionäre" und sonstigen Heuschrecken, die sich systembedingt ungeniert an den (zumeist nicht durch sie) erwirtschafteten Werten bereichern.

Es ist also eigentlich alles wie immer, nur vielleicht etwas intensiver und auffälliger.

Der Staat sind wir alle, und ich merke nicht, daß ich Mehreinkommen hätte! Im Gegenteil es ist immer etwas weniger!

Ja, ich weiß. Der Staat sind wir alle. Weil "wir" ja auch so effektiv mitbestimmen können.

Und Zitronenfalter falten Zitronen.

Der "Staat" sind allein diejenigen, die es sich erkaufen oder wirtschaftlich "erpressen" können, hier zu entscheiden oder davon zu profitieren. Alles andere ist nur Opium fürs Volk.

Es gibt sogar einen Fachbegriff dafür: Kapitalismus.

Wir erleben ihn gerade in Reinkultur.

Polemik ersetzt keine Sachargumente

 @09:52 Uhr von Peter Kock

Da denke ich an Wirecard, Maut, Maskenskandal aber das waren nur 2 Mrd. dann noch Stuttgart 21 und und und ! Wer so wirtschaftet soll auch noch belohnt werden ?

Wer noch nie eine falsche Entscheidung im Leben hatte, noch nie einen Fehlkauf, noch nie eine misslungene Kalkulation von Preisen bei Bau und Renovierung, der werfe jetzt den ersten Stein - oder leiste alternativ sachlich-konstruktive Kritik.

Thema sind übrigens mögliche Gründe für steigende Benzin- und Dieselpreise in Deutschland. Wie lautet dazu Ihre Hypothese?

Spannend ist, dass gerade die neoliberal-populistische blaubraune Ecke jetzt staatlichem Handeln Vorwürfe macht, also gegen die Parteilinie eine staatliche dirigistische Intervention - vulgo Planwirtschaft - in die freie Preisgestaltung der Wirtschaft fordert. Tja, in der so oft an anderer Stelle beschworenen "DDR 2.0" wäre das sicherlich möglich. Wobei: trugen nicht harte Preisfestsetzungen zum Bürgerwohl zum Staatsbankrott der DDR 1.0 bei?

@ pemiku

Da D ja zu den Statistik Weltmeistern gehört, hätte das (sog.) Bundeskartellamt damit schon vor Jahrzehnten beginnen und schon seit vielen Jahren eingreifen müssen und können (?).

 

Das sehe ich jetzt nicht.

Wenn Sie Preisabsprachen sehen, dann müssten Sie die auch mal belegen.

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