Kommentare - Ukraine-Krieg: Amnesty wirft Moskau Streubomben-Einsatz vor

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Moskaus Krieg kennt keine Zivilisten, nur feindliche Ukrainer

 

Putins Selbstvergleich mit Zar Peter dem Großen und seine Weigerung, den Ukrainern eine berechtigte selbständige Existenz zuzugestehen, führt automatisch zu dieser Barbarei.

 

Die Unterscheidung zwischen Kombattanten und Zivilisten ist aufgehoben, weil die Ukrainer die Impertinenz besitzen, sich gegen Putins Eroberungskrieg zur Wehr zu setzen. Das "rechtfertigt" für ihn den Einsatz aller Mittel. Auch den von Streubomben, der Frauen und Kinder in den Wohngebieten trifft.

 

@08:30 Uhr von MehrheitsBürger

 

Putins Selbstvergleich mit Zar Peter dem Großen und seine Weigerung, den Ukrainern eine berechtigte selbständige Existenz zuzugestehen, führt automatisch zu dieser Barbarei.

 

Die Unterscheidung zwischen Kombattanten und Zivilisten ist aufgehoben, weil die Ukrainer die Impertinenz besitzen, sich gegen Putins Eroberungskrieg zur Wehr zu setzen. Das "rechtfertigt" für ihn den Einsatz aller Mittel. Auch den von Streubomben, der Frauen und Kinder in den Wohngebieten trifft.

 

Im Artikel steht, das die Ukraine aus den Wohngebieten feuert. In anderen Artikeln steht, dass 1,3 Mio Zivilisten bewaffnet worden sind.

Das hebt die Unterscheidung auf.

Das ist ein russischer Angriffskrieg. Weder die Ukraine noch Russland haben Streubomben geächtet.

Zu diesem Thema gibt es keine Guten.

 

Phosphorbomben

Man unsterstellte den Russen auch den Einsatz von Phosphorbomben und chemischen Kampfstoffen.

Das hat sich nicht bewahrheitet. Warten wir erst mal ab.

Tja ...

"Amnesty wirft Moskau Streubomben-Einsatz vor"

Das wird Putin leider nicht berühren, wer einen Krieg beginnt dem sind auch Menschenrechte egal.

Der humane Kriege ist ein Widerspruch in sich und ist vielleicht bei manchen Schreibtischstrategen möglich, aber die grausame Realität wird immer anders aussehen.

@08:30 Uhr von MehrheitsBürger

 

Putins Selbstvergleich mit Zar Peter dem Großen und seine Weigerung, den Ukrainern eine berechtigte selbständige Existenz zuzugestehen, führt automatisch zu dieser Barbarei.

 

Die Unterscheidung zwischen Kombattanten und Zivilisten ist aufgehoben, weil die Ukrainer die Impertinenz besitzen, sich gegen Putins Eroberungskrieg zur Wehr zu setzen. Das "rechtfertigt" für ihn den Einsatz aller Mittel. Auch den von Streubomben, der Frauen und Kinder in den Wohngebieten trifft.

 

Die Opfer unter Zivilisten haben verschiedene Ursachen. Eine davon ist, das in einem Bombardement „Kollateralschäden“ nicht wirklich vermeidbar sind, auch wenn das vielleicht vom Angreifer nicht beabsichtigt ist. 
Das die Grenze zwischen Zivilisten und Kombattanten in diesem Krieg ganz besonders verschwimmt, liegt auch daran das die Ukrainer auch auf Partisanenangriffe gesetzt haben und Zivilisten sich an militärischen Handlungen beteiligt haben. Letzteres wäre zB in Deutschland nicht denkbar. 
 

 

Kriegsverbrechen

Wann finden Weltorganisationen endlich Möglichkeiten, diese Kriegsverbrechen zu stoppen? Es darf kein Vetorecht für den Aggressor geben, wenn bspw. Entscheidungen gegen Kriegsverbrechen im Sicherheitsrat getroffen werden. 

@ Coachcoach

Zu diesem Thema gibt es keine Guten.

 

Aber es gibt Angreifer und Verteidiger. Und es ist unsere verdammte Pflicht, den Angegriffenen zu helfen, die Angreifer zu stoppen.

Ich bin für Waffenlieferungen

Als Pazifist bin ich dennoch für Waffenlieferungen aus Deutschland, auch schwerer Waffen. Warum?

Ohne deutsche Waffen wird es der Ukraine nicht gelingen, der gewaltigen militärischen Überlegenheit Russlands etwas entgegen zu setzen und das Leben von Soldaten und Zivilisten zu retten.

"In Charkiw wurden Menschen…

"In Charkiw wurden Menschen in ihren Häusern und auf der Straße getötet, während sie mit ihren Kindern Spielplätze besuchten, auf Friedhöfen ihrer Angehörigen gedachten, beim Anstehen für Hilfslieferungen oder beim Einkaufen". Es ist wichtig, dass Amnesty International die verheerende Wirkung dieser Streubomben konkret beschreibt und die widerlichen russischen Kriegsverbrechen offen benennt. Die Überschrift des Berichtes "jeder kann zu jeder Zeit sterben" durch russische Streubomben in diesem brutalen Angriffskrieg ist leider Realität.

Amnesty kritisiert auch, dass die Ukraine mehrfach aus Wohngebieten ihre Verteidigungswaffen abschoss. Damit die üblichen Täter-Opfer-Relativierer daraus kein ungerechtfertigtes Kapital schlagen, fügt Amnesty hinzu: "Dies verstößt gegen das humanitäre Völkerrecht, rechtfertigt jedoch keineswegs die wiederholten unterschiedslosen Angriffe durch russische Truppen." Wird den  antiukrainischen faktenverdrehenden Dumahörigen nicht gefallen...

gez. NieWiederAfd

Kapitulation wäre das geringere Übel

Was  passiert,  wenn  sich  die  NATO  durch  Waffenlieferungen  in  den  Ukrainekrieg  einmischt,  hatte  Putin  bereits  vorangekündigt.   Und  schon  wurde  das  nächste  große  Waffenlager  in  der  Ukraine  und  damit  eine  größere  Waffenlieferung  aus  Deutschland  vernichtet.   Den  selben  Weg  gehen  auch  die  nächsten  6  Marder-Panzer  vom  allerneuesten  schweren  Waffenangebot  an  die  Ukraine.

08:41 Uhr von Coachcoach --- Das ist Verharmlosung

Im Artikel steht, das die Ukraine aus den Wohngebieten feuert.

 

Im Artikel steht auch, dass das den Einsatz von Streubomben gegen Wohgebiete nicht rechtfertigt. Sie selektieren die "Wahrheiten", um von Putins Verantwortung abzulenken. Auch subtile Formen der Putin-Advokatur bleiben letztlich Parteinahme für ihn.

 

Das ist ein russischer Angriffskrieg. Weder die Ukraine noch Russland haben Streubomben geächtet.

 

Es geht nicht darum, Streubomben zu ächten, sondern sie aus humanutären Gründen nicht einzusetzten, zumal sie militärisch keine Wirkung auf Spielplätzen, Einkaufszentren und Friedhöfen haben.

 

Zu diesem Thema gibt es keine Guten.

 

Doch. Es gibt die Angreifer, die ohne jegliche Rechtfertigung diesen völkerrechtswidrigen Krieg mit nachweislich vielen Kriegsverbrechen führen.

 

Es gibt die Verteidiger, die weder in Wohngebieten noch auf dem Feld und der Heide kämpfen würden, wenn sie nicht angegriffen würden. Das sind die Guten.

 

 

Stoppt Putin

Der Einsatz von Streubomben ist ein weiterer Grund, weshalb die Ukraine militärisch von der NATO unterstützt werden sollte. Es darf nicht sein, dass Putin seinen Traum, die alte Sowjetunion wiederherzustellen, vor seinem Lebensende erfüllen kann.

@ Möbius - Partisanen kämpfen für ihr Vaterland

... liegt auch daran das die Ukrainer auch auf Partisanenangriffe gesetzt haben und Zivilisten sich an militärischen Handlungen beteiligt haben. Letzteres wäre zB in Deutschland nicht denkbar.

 

In Russland schon. In jeder größeren Stadt in Russland gibt es Denkmäler für die Helden des großen Vaterländischen Krieges, in denen auch die Partisanen gewürdigt werden. Ein Beispiel ist das Denkmal für die Partisanen von Ostaschkow.

@ Couchcouch

Sie irren. Auch wenn aus einem Wohngebiet heraus geschossen wird, gestattet das nicht der angreifenden Armee in dieses Wohngebiet zu feuern.

@08:49 Uhr von Der kleine Puti Nist

Zu diesem Thema gibt es keine Guten.

 

Aber es gibt Angreifer und Verteidiger. Und es ist unsere verdammte Pflicht, den Angegriffenen zu helfen, die Angreifer zu stoppen.

sie haben Recht. Man muss den Angreifer stoppen. Aber nicht mit jeden Mitteln. Wenn man offenbar bewusst die Zivilbevölkerung bei den Gegenangriffen in Gefahr bringt, manche sagen sogar, als Schutzschilde nutzt, ist das schon sehr fragwürdig.

und ja, man muss den Angegriffenen helfen, aber warum fällt uns das erst in diesen Krieg ein?

 

@08:48 Uhr von Möbius

Die Opfer unter Zivilisten haben verschiedene Ursachen. Eine davon ist, das in einem Bombardement „Kollateralschäden“ nicht wirklich vermeidbar sind, auch wenn das vielleicht vom Angreifer nicht beabsichtigt ist. 
Das die Grenze zwischen Zivilisten und Kombattanten in diesem Krieg ganz besonders verschwimmt, liegt auch daran das die Ukrainer auch auf Partisanenangriffe gesetzt haben und Zivilisten sich an militärischen Handlungen beteiligt haben. Letzteres wäre zB in Deutschland nicht denkbar. 
 

 

Ein Grund, nicht der primäre, warum ich mich über ein Ende des Krieges besonders freuen würde, ist, dass ich Ihre Propaganda hier nicht mehr lesen muss.

Wen wundert es, dass Putin geächtete Waffen einsetzen lässt? Mich jedenfalls nicht.

@08:49 Uhr von Der kleine Puti Nist

Zu diesem Thema gibt es keine Guten.

 

Aber es gibt Angreifer und Verteidiger. Und es ist unsere verdammte Pflicht, den Angegriffenen zu helfen, die Angreifer zu stoppen.

 

Das ist EINE Sichtweise. Eine ANDERE (meine) ist, dass der Westen selbst Russland ein Angebot macht für Verhandlungen. Die Sanktionen werden Russland nicht aufhalten.  Vor Beginn des 2. Weltkriegs wurden zB auch Deutschland, Japan und Italien sanktioniert. Viel gebracht hat das nicht. Die Waffenlieferungen sind meiner Meinung nach ein Brandbeschleuniger. Die gegenwärtig kompromisslose Haltung gegenüber Russland muss der Westen sowieso irgendwann aufgeben, sonst geht dieser Krieg immer weiter. 

@08:48 Uhr von Möbius

Die Opfer unter Zivilisten haben verschiedene Ursachen. Eine davon ist, das in einem Bombardement „Kollateralschäden“ nicht wirklich vermeidbar sind, auch wenn das vielleicht vom Angreifer nicht beabsichtigt ist. 
Das die Grenze zwischen Zivilisten und Kombattanten in diesem Krieg ganz besonders verschwimmt, liegt auch daran das die Ukrainer auch auf Partisanenangriffe gesetzt haben und Zivilisten sich an militärischen Handlungen beteiligt haben. Letzteres wäre zB in Deutschland nicht denkbar. 
 

 

Wie kommen Sie darauf, dass Partisanenangriffe in Deutschland nicht möglich wären. In einem besetzten Land ist das die einzige Option, sich gegen den Besatzer zu wehren. Moralisch sind Partisanen immer auf der guten Seite, da sie nie einen Angriffskrieg führen.

08:41 Uhr von Coachcoach   /…

08:41 Uhr von Coachcoach

 

//Im Artikel steht, das die Ukraine aus den Wohngebieten feuert. In anderen Artikeln steht, dass 1,3 Mio Zivilisten bewaffnet worden sind.

Das hebt die Unterscheidung auf.//

 

Wo steht das denn?

 

//Das ist ein russischer Angriffskrieg.//

 

Eindeutig ja!

 

//Weder die Ukraine noch Russland haben Streubomben geächtet.//

 

Ach, aber nur Russland" setzt diese auch ein.

 

//Zu diesem Thema gibt es keine Guten.//

 

Nicht? Dann kann ja keiner was machen gegen diesen russischen Krieg? Sehe ich anders.

 

 

08:42 Uhr von heinzi123  …

08:42 Uhr von heinzi123

 

Gibt es für Ihre Aussagen auch seriöse Belege?

 

 

08:48 Uhr von Möbius --- Der ganze Krieg wäre vermeidbar

 

Eine davon ist, das in einem Bombardement „Kollateralschäden“ nicht wirklich vermeidbar sind, auch wenn das vielleicht vom Angreifer nicht beabsichtigt ist. 

 

Sie setzen nicht am Beginn der Kauslitätenkette auf. Die Kollateralschäden wären vermeidbar, wenn dieser durch nichts zu rechtferigende Krieg vermieden werden würde.

 

Es gibt diese implizite "Zwangsläufigkeit" - die Sie da unterstellen - nicht, wenn man das Problem ganzheitlich und nicht aus der Putin-Brille selektiv sieht.

 

Ukrainische Zivilisten wurden von den russischen Bomben, Raketen und Granaten schon an Tag 1 malträtiert. Insofern ist es völlig natürlich, dass die Ukrainer mit und ohne Uniform für ihr Land und um ihr Leben kämpfen.

 

 08:48 Uhr von Möbius   /…

 08:48 Uhr von Möbius

 

//Die Opfer unter Zivilisten haben verschiedene Ursachen.//

 

Nein, nur eine: den ungerechtfertigten, brutalen, völkerrechtswidrigen Angriffskrieg des Herrn P. aus M.!

 

 

@08:48 Uhr von Möbius

 

Die Unterscheidung zwischen Kombattanten und Zivilisten ist aufgehoben, weil die Ukrainer die Impertinenz besitzen, sich gegen Putins Eroberungskrieg zur Wehr zu setzen. Das "rechtfertigt" für ihn den Einsatz aller Mittel. Auch den von Streubomben, der Frauen und Kinder in den Wohngebieten trifft.

 

Die Opfer unter Zivilisten haben verschiedene Ursachen. Eine davon ist, das in einem Bombardement „Kollateralschäden“ nicht wirklich vermeidbar sind, auch wenn das vielleicht vom Angreifer nicht beabsichtigt ist. 
Das die Grenze zwischen Zivilisten und Kombattanten in diesem Krieg ganz besonders verschwimmt, liegt auch daran das die Ukrainer auch auf Partisanenangriffe gesetzt haben und Zivilisten sich an militärischen Handlungen beteiligt haben. Letzteres wäre zB in Deutschland nicht denkbar. 
 

 

Wie die Grenze zwischen Zivilisten und Kombattanten vom russischen Militär gezogen wird, daß kennt man schon vom Angriff auf das Theater in Mariupol, wo vorn und hinten "Kinder" geschrieben stand.

@08:53 Uhr von ende dreißig schwul

Als Pazifist bin ich dennoch für Waffenlieferungen aus Deutschland, auch schwerer Waffen. Warum?

Ohne deutsche Waffen wird es der Ukraine nicht gelingen, der gewaltigen militärischen Überlegenheit Russlands etwas entgegen zu setzen und das Leben von Soldaten und Zivilisten zu retten.

 

Und Sie glauben, diese Lieferungen machen einen Unterschied, außer das Russland noch aggressiver wird ? Sehen Sie, die Ukrainer haben kaum noch Mehrfachraketenwerfer. Die USA liefern 10 Stück, GB 4 Stück ... „Experten“ behaupten, die Ukraine bräuchte 60 Einheiten um die Russen zu „stoppen“ und jetzt fordert Kiew sogar 300 ! Wissen Sie wie lange es dauert so ein Teil zu produzieren ? Man macht den Ukrainern hier falsche Hoffnungen. 

@ pwg51

und ja, man muss den Angegriffenen helfen, aber warum fällt uns das erst in diesen Krieg ein?

 

Es ist nie zu spät für eine Zeitenwende. Wir haben sie vollzogen und setzen alles was wir haben - wirtschaftlich wie militärisch - gegen Putin. Auf dass er nie wieder fähig ist, einen Angriffskrieg zu führen.

@08:41 Uhr von Coachcoach

 

Putins Selbstvergleich mit Zar Peter dem Großen und seine Weigerung, den Ukrainern eine berechtigte selbständige Existenz zuzugestehen, führt automatisch zu dieser Barbarei.

 

Die Unterscheidung zwischen Kombattanten und Zivilisten ist aufgehoben, weil die Ukrainer die Impertinenz besitzen, sich gegen Putins Eroberungskrieg zur Wehr zu setzen. Das "rechtfertigt" für ihn den Einsatz aller Mittel. Auch den von Streubomben, der Frauen und Kinder in den Wohngebieten trifft.

 

Im Artikel steht, das die Ukraine aus den Wohngebieten feuert. In anderen Artikeln steht, dass 1,3 Mio Zivilisten bewaffnet worden sind.

Das hebt die Unterscheidung auf.

Das ist ein russischer Angriffskrieg. Weder die Ukraine noch Russland haben Streubomben geächtet.

Haben die Ukrainer in irgendeiner Weise diesen Angriff gewollt? Befürwortet? Willkommen geheißen? Setzen die Ukrainer Streubomben ein?

Zu diesem Thema gibt es keine Guten.

Und nur einen Bösen. 

 

Und Öl aus Katar beschert dem Staat große Inflationsprofite

Der  Ukrainekrieg  hat  schon  lange  vor  dem               24.  Februar  begonnen,  als  deutsche  Firmen  mehrere  Jahre  lang  mithalfen  und  daran  verdienten,   Rußland  militärisch  aufzurüsten.  All  diese  Firmen  sind  von  den  Ampel-Sanktionen  nicht  betroffen,  damit  den  russischen  Panzern  und   Militärflugzeugen  nicht  Ersatzteile  und  Zubehör  Made  in  Germany  ausgehen.

@08:41 Uhr von Coachcoach

 
Im Artikel steht, das die Ukraine aus den Wohngebieten feuert. In anderen Artikeln steht, dass 1,3 Mio Zivilisten bewaffnet worden sind.

Das hebt die Unterscheidung auf.

Das ist ein russischer Angriffskrieg. Weder die Ukraine noch Russland haben Streubomben geächtet.

Zu diesem Thema gibt es keine Guten.

__

Sie sind also der Meinung, dass es keinen Unterschied macht, ob man ein souveränes Land auf DESSEN Territorium widerrechtlich angreift, oder ob sich dieses Land gegen den Angriff verteidigt ?

Nennen Sie doch bitte einen einzigen Grund warum man das so sehen kann !

Sie stellen sich doch im Forum als jemand mit linker Gesinnung dar. Ich war noch nie ein Freund von linker Politik aber mit dieser Einstellung, die offenbar in diesen Kreisen vorherrscht, haben diese sich endgültig gemeinsam mit den unsäglichen AFDlern ins absolute Abseits manövriert. Hoffentlich tauchen sie in den kommenden Wahlen nur noch als "Sonstige" auf vllt sogar zusammen mit der AFD !

 

 

@08:42 Uhr von heinzi123

Man unsterstellte den Russen auch den Einsatz von Phosphorbomben und chemischen Kampfstoffen.

Man traut den Russen den Einsatz solcher Waffen zu. Das ist nicht dasselbe wie man unterstelle ihnen den Einsatz.

Das hat sich nicht bewahrheitet. Warten wir erst mal ab.

Worauf denn? Dass sich wundernswerter Weise am Ende doch herausstelle, dass die Ukraine diesen Krieg begonnen und Russland sich lediglich verteidigt hätte?

@ Möbius

Eine davon ist, das in einem Bombardement „Kollateralschäden“ nicht wirklich vermeidbar sind ...

 

Natürlich wären diese "Kollateralschäden", wie Sie sie beschönigend bezeichnen, vermeidbar. Der Befehl zu einem Angriffskrieg ist ein Verbrechen und hätte nie erfolgen dürfen. Ich finde Ihre Verharmlosungen darüber hinaus recht bedrückend. Sowas macht mich wütend.

@08:47 Uhr von Giselbert

"Amnesty wirft Moskau Streubomben-Einsatz vor"

Das wird Putin leider nicht berühren, wer einen Krieg beginnt dem sind auch Menschenrechte egal.

Der humane Kriege ist ein Widerspruch in sich und ist vielleicht bei manchen Schreibtischstrategen möglich, aber die grausame Realität wird immer anders aussehen.

 

90% der Opfer bei Kriegen seit 1945 sind Zivilisten. 

Diese Wahrheit sollte jeder wissen.

Es gibt keinen humanen Krieg Jeder Krieg ist schrecklich.

@09:03 Uhr von Möbius

Zu diesem Thema gibt es keine Guten.

 

Aber es gibt Angreifer und Verteidiger. Und es ist unsere verdammte Pflicht, den Angegriffenen zu helfen, die Angreifer zu stoppen.

 

Das ist EINE Sichtweise. Eine ANDERE (meine) ist, dass der Westen selbst Russland ein Angebot macht für Verhandlungen. Die Sanktionen werden Russland nicht aufhalten.  Vor Beginn des 2. Weltkriegs wurden zB auch Deutschland, Japan und Italien sanktioniert. Viel gebracht hat das nicht. Die Waffenlieferungen sind meiner Meinung nach ein Brandbeschleuniger. Die gegenwärtig kompromisslose Haltung gegenüber Russland muss der Westen sowieso irgendwann aufgeben, sonst geht dieser Krieg immer weiter. 

Es ist doch ganz einfach. Putin zieht sich aus der Ukraine zurück, wo er jetzt drin ist. Er hat dort nichts zu suchen und dann ist Ruhe, alles andere was passiert geht auf Putin Konto. Und alle, die meinen das die Ukraine doch endlich die Waffen niederlegen sollten, unterstützen Putin bei jedem Handeln und machen sich mit schuldig.

Einsatz von Streubomben

Streubomben wurde entwickelt, um Ansammlungen von Panzern und gepanzerten Fahrzeugen zu bekämpfen. Eine Streubombe enthält dazu viel kleine Bombletts, die sich nach Abwurf der Bombe über dem Zielgebiet verteilen und beim Aufschlag explodieren.

Die Submunition ist aber sehr unzuverlässig, so dass eine ganze Menge davon nicht beim Aufschlag explodiert und als Blindgänger liegen bleibt. Hebt man diese auf, können sie jederzeit explodieren.

Der Einsatz in Wohngebieten macht keinen Sinn, denn dort wird man kaum Panzeransammlungen finden. Man kann Streubomben natürlich auch gegen sogenannte Weichziele einsetzen, aber sinnvoll ist das eher nicht.
Der einzige Zweck, den das Bombardement mit Streubomben haben könnte, wäre es wohl das bombardierte Gebiet unbegehbar zu machen, in dem man es mit Blindgängern "vermint".

Diese Waffen sind nicht umsonst geächtet, weil es sehr schwer ist alle Blndgänger zu räumen.

 

Der Krieg der Russen gegen zivile Einrichtungen

 

äußert sich nicht nur im Einsatz von Streubomben, die im Beitrag beschrieben werden.

 

Das ganze Bild wird sichtbar, wenn man die systematischen Angriffe auf

 

- Wohnbgebiete

- Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen

- Schulen und Kultureinrichtungen

- zivile Infrastrutkur, Bahnhöfe, Straßen, Brücken

 

ansieht. Hier in der TS wie auch in vielen anderen Quellen beschrieben. Wer angesichts dessen noch versucht, den Einsatz von Streubomben in Wohngebieten zu rechtfertigen schaut den falschen Film.

 

@ Möbius

Das ist EINE Sichtweise. Eine ANDERE (meine) ist, dass der Westen selbst Russland ein Angebot macht für Verhandlungen.

 

Der Westen hat unzählige Angebote gemacht. Die UNO, der Papst, Yoko Ono. Alle fordern einen Waffenstillstand und Gespräche.

Schluß mit der Desinformation

Zitat von Coachcoach (08:41 Uhr) : "Zu diesem Thema gibt es keine Guten."

Doch natürlich. Die Ukrainer sind die Guten, denn sie verteidigen sich gegen einen ungerechtfertigt völkerrechtswidrigen Angriffskrieg, der sogar Züge eines Vernichtungskrieges trägt.

Die peinlichen Ausflüchte, mit denen der Ukraine die moralische Berechtigung abgesprochen werden soll, zu tun, was getan werden muß um die z-russischen Barbaren aus der gesamten Ukraine wieder herauszudrängen, sind schäbige Komplizenschaft mit dem russischen Regime.

@09:14 Uhr von FakeNews-Checker

Der  Ukrainekrieg  hat  schon  lange  vor  dem               24.  Februar  begonnen,  als  deutsche  Firmen  mehrere  Jahre  lang  mithalfen  und  daran  verdienten,   Rußland  militärisch  aufzurüsten.  All  diese  Firmen  sind  von  den  Ampel-Sanktionen  nicht  betroffen,  damit  den  russischen  Panzern  und   Militärflugzeugen  nicht  Ersatzteile  und  Zubehör  Made  in  Germany  ausgehen.

Wissen Sie was ein echter FakeNews-Checker macht? Er gibt Quellen für seine Recherchen und Schlussfolgerungen an. Möglicherweise denken Sie mal darüber nach Checker gegen Spreader auszutauschen.

 

Keine Unterstellungen

Zitat von heinzi123 (08:42 Uhr) : "Man unsterstellte den Russen auch (...) Warten wir erst mal ab."

Hier geht es nicht um Unterstellungen sondern um Bericht von Amnesty International aufgrund gesicherter Erkenntnisse. Die Pro-Kreml-Trolle würden allerdings am liebsten so lange abwarten, bis Z-Russland unumkehrbare Fakten geschaffen und die Ukraine vernichtet hat. Schon klar.

@08:49 Uhr von Der kleine Puti Nist

Zu diesem Thema gibt es keine Guten.

 

Aber es gibt Angreifer und Verteidiger. Und es ist unsere verdammte Pflicht, den Angegriffenen zu helfen, die Angreifer zu stoppen.

Deswegen plädiere ich für seit Beginn für eine starke Waffenstillstandsinitiative.

@08:53 Uhr von ende dreißig schwul

Als Pazifist bin ich dennoch für Waffenlieferungen aus Deutschland, auch schwerer Waffen. Warum?

Ohne deutsche Waffen wird es der Ukraine nicht gelingen, der gewaltigen militärischen Überlegenheit Russlands etwas entgegen zu setzen und das Leben von Soldaten und Zivilisten zu retten.

Leben werden damit nicht gerettet. Im Gegenteil.

09:18 Uhr von Pax Domino   /…

09:18 Uhr von Pax Domino

 

//NIE einen Humanen Krieg und es wird auch in der Zukunft nie einen HUMANEN Krieg geben.//

 

Damit haben Sie recht.

 

Aber rechtfertigt das den ungerechtfertigten ....   Angriffskrieg des Herrn P. aus M. gegen die Ukraine?

 

 

@08:42 Uhr von heinzi123

Man unsterstellte den Russen auch den Einsatz von Phosphorbomben und chemischen Kampfstoffen.

Das hat sich nicht bewahrheitet. Warten wir erst mal ab.

------------

Man muss den Russen nichts unterstellen. Die bekannten Fakten sind nun mal, das die russische Armee die Ukraine völkerrechtswidrig überfallen hat.Beweise für Vergewaltigungen und die Ermordung von Zivilisten gibt es reichlich. Für diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit, hätte der russische Ankläger bei den Nürnberger Prozessen, für Putin , Tod durch den Strang gefordert.

 

@08:42 Uhr heinzi123 - Phosphorbomben und thermobarische Raketen

Man unsterstellte den Russen auch den Einsatz von Phosphorbomben und chemischen Kampfstoffen.

Das hat sich nicht bewahrheitet. Warten wir erst mal ab.

 

 

.. wurden von den Russen eingesetzt. Es ga nicht nur entsprechende Berichte, sondern auch Aufnahmen dazu. 
 

 

@08:59 Uhr von ende dreißig schwul

... liegt auch daran das die Ukrainer auch auf Partisanenangriffe gesetzt haben und Zivilisten sich an militärischen Handlungen beteiligt haben. Letzteres wäre zB in Deutschland nicht denkbar.

 

In Russland schon. In jeder größeren Stadt in Russland gibt es Denkmäler für die Helden des großen Vaterländischen Krieges, in denen auch die Partisanen gewürdigt werden. Ein Beispiel ist das Denkmal für die Partisanen von Ostaschkow.

 

Es gab in der Etappe sehr viele Partisanen. In Russland gibt es aber auch überall im Land Denkmäler für die Opfer des Krieges, nicht nur für die „Helden“. 

09:18 Uhr von Pax Domino --- "Philosophische" Rechtfertigung ?

 

Es gab in der ganzen Menschheitsgeschichte noch

NIE einen Humanen Krieg und es wird auch in der Zukunft nie einen HUMANEN Krieg geben.

 

Vermutlich soll man diesen Ausflug in die philosophische Betrachtung von Krieg so weiterlesen, dass der Einsatz von Streubomben auch zu dieser inhumanen "Zwangsläufigkeiten" gehört und deswegen nur mit einem Achselzucken zu quittieren wäre. Tut er nicht.

 

Putins Angriffskrieger müssten sie nicht einsetzen, weil sie auch den gesamten Krieg nicht führen müssten. Ihr Einsatz ist ein Verbrechen, das nicht zu rechtfertigen ist.

 

@ Möbius

Und Sie glauben, diese Lieferungen machen einen Unterschied, außer das Russland noch aggressiver wird ? Sehen Sie, die Ukrainer haben kaum noch Mehrfachraketenwerfer. Die USA liefern 10 Stück, GB 4 Stück ... „Experten“ behaupten, die Ukraine bräuchte 60 Einheiten um die Russen zu „stoppen“

 

Dann müssen wir jetzt mal Ernst machen, egel wie wütend Putin wird. Die modernen Raketenwerfer müssen in die Ukraine. Sie sind vorhanden in Deutschland, Finnland, Griechenland, Italien, Japan, Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien, usw.

Außerdem haben die Amerikaner davon 385 Einheiten. Da werden doch 60 für die Ukraine zusammen kommen. Mit ausreichend Munition.

@09:14 Uhr von weingasi1

Sie stellen sich doch im Forum als jemand mit linker Gesinnung dar. Ich war noch nie ein Freund von linker Politik aber mit dieser Einstellung, die offenbar in diesen Kreisen vorherrscht, haben diese sich endgültig gemeinsam mit den unsäglichen AFDlern ins absolute Abseits manövriert. Hoffentlich tauchen sie in den kommenden Wahlen nur noch als "Sonstige" auf vllt sogar zusammen mit der AFD !

 

 

Wie kommen Sie zu der Aussage, dass bei Linken (Links der Mitte) die Einstellung von Coachcoach vorherrscht. Ich behaupte auch nicht, dass die Rechten (Rects der Mitte) überwiegend Anhänger des neoliberalen Raubtierkapitalismus sind.

Als Linker kann man den Faschisten Putin nicht untertützen.

@08:54 Uhr von Möbius

Das Fenster dafür hatte sich eigentlich schon Ende März geschlossen. 
 

Entweder die Ukraine kapituliert oder Russland gibt auf. 

#

Es gab nie ein offenes Fenster. Putin hat von vornherein  bekräftigt, wie er einen Frieden sieht: durch eine vollständige Aufgabe und Unterwerfung der Ukraine ... zu seinen Bedingungen, oder garnicht. 

Das Land selbst und seine Bewohner sind-und waren für ihn zweitrangig. Er würde es auch vollständig zerstören und zu 95% brach liegen lassen ... wenn nur der verhasste, demokratische Nachbar von der Landkarte verschwände.

Putins "Taktik der verbrannten Erde" ist die perfide Perfektionierung Deutscher Bemühungen bis '45.

@08:54 Uhr von Möbius

Das Fenster dafür hatte sich eigentlich schon Ende März geschlossen. 
 

Entweder die Ukraine kapituliert oder Russland gibt auf. 

 

 

"Russland gibt auf"...

Sie meinen: kapituliert?

 

@09:02 Uhr von ende dreißig schwul

Sie irren. Auch wenn aus einem Wohngebiet heraus geschossen wird, gestattet das nicht der angreifenden Armee in dieses Wohngebiet zu feuern.

Das ist Wunschdenken, m. E. weltfremder Moralismus.

@09:06 Uhr von MehrheitsBürger

 

Eine davon ist, das in einem Bombardement „Kollateralschäden“ nicht wirklich vermeidbar sind, auch wenn das vielleicht vom Angreifer nicht beabsichtigt ist. 

 

Sie setzen nicht am Beginn der Kauslitätenkette auf. Die Kollateralschäden wären vermeidbar, wenn dieser durch nichts zu rechtferigende Krieg vermieden werden würde.

 

Es gibt diese implizite "Zwangsläufigkeit" - die Sie da unterstellen - nicht, wenn man das Problem ganzheitlich und nicht aus der Putin-Brille selektiv sieht.

 

Ukrainische Zivilisten wurden von den russischen Bomben, Raketen und Granaten schon an Tag 1 malträtiert. Insofern ist es völlig natürlich, dass die Ukrainer mit und ohne Uniform für ihr Land und um ihr Leben kämpfen.

 

„Selektiv“ ist es doch vielmehr, den Beginn des Konflikts erst am 24.02.22 zu sehen, anstatt schon acht Jahre vorher mit dem Beginn des Bürgerkriegs. 

@09:17 Uhr von tagesschlau2012

"Amnesty wirft Moskau Streubomben-Einsatz vor"

Das wird Putin leider nicht berühren, wer einen Krieg beginnt dem sind auch Menschenrechte egal.

Der humane Kriege ist ein Widerspruch in sich und ist vielleicht bei manchen Schreibtischstrategen möglich, aber die grausame Realität wird immer anders aussehen.

 

90% der Opfer bei Kriegen seit 1945 sind Zivilisten. 

Diese Wahrheit sollte jeder wissen.

Es gibt keinen humanen Krieg Jeder Krieg ist schrecklich.

Ihre Zahl könnte stimmig sein für alle Kriege seit 1945. Jedoch ist in diesem Krieg die zivilen Opfer auffällig weit geringer (es dürfte derzeit weit weniger zivile (vielleicht 10000?) als militärische (~50000) Tote geben). Es sieht so aus, als ob die russische Armee und deren Verbündete (entgegen der Vorwürfen von AI) eben doch mit maximaler Rücksicht agieren - anders als man das von Kriegen anderer imperialer Akteure kennt.

@08:48 Uhr Möbius - kompletter Unsinn, wie immer

 

Die Opfer unter Zivilisten haben verschiedene Ursachen. Eine davon ist, das in einem Bombardement „Kollateralschäden“ nicht wirklich vermeidbar sind, auch wenn das vielleicht vom Angreifer nicht beabsichtigt ist. 
Das die Grenze zwischen Zivilisten und Kombattanten in diesem Krieg ganz besonders verschwimmt, liegt auch daran das die Ukrainer auch auf Partisanenangriffe gesetzt haben und Zivilisten sich an militärischen Handlungen beteiligt haben. Letzteres wäre zB in Deutschland nicht denkbar. 
 

 

Partisanen kämpfen nicht an der Front und werden nicht mit Artillerie bekämpft. 
 

Russland kämpft wie die Sowjetarmee. Es wird alles niedergebombt. Ohne Rücksicht auf Verluste. Auch auf die eigenen Leute wird keine Rücksicht genommen. Angst und Schrecken soll dadurch verbreitet werden. Gerade unter der Zivilbevölkerung. Das ist russische Kriegstaktik. 
 

Und an der Front kämpfen nur Kombatanten. Also in ukrainischen Uniformen. 
 

Zivilisten sind vor allem ältere, die nicht evakuiert werden wollen

@09:03 Uhr von D. Hume

Die Opfer unter Zivilisten haben verschiedene Ursachen. Eine davon ist, das in einem Bombardement „Kollateralschäden“ nicht wirklich vermeidbar sind, auch wenn das vielleicht vom Angreifer nicht beabsichtigt ist. 
Das die Grenze zwischen Zivilisten und Kombattanten in diesem Krieg ganz besonders verschwimmt, liegt auch daran das die Ukrainer auch auf Partisanenangriffe gesetzt haben und Zivilisten sich an militärischen Handlungen beteiligt haben. Letzteres wäre zB in Deutschland nicht denkbar. 
 

 

Ein Grund, nicht der primäre, warum ich mich über ein Ende des Krieges besonders freuen würde, ist, dass ich Ihre Propaganda hier nicht mehr lesen muss.

Wen wundert es, dass Putin geächtete Waffen einsetzen lässt? Mich jedenfalls nicht.

 

Wenn für Sie schon die unbequeme Wahrheit „Propaganda“ ist ... 

@09:04 Uhr von ich1961

08:41 Uhr von Coachcoach

 

//Im Artikel steht, das die Ukraine aus den Wohngebieten feuert. In anderen Artikeln steht, dass 1,3 Mio Zivilisten bewaffnet worden sind.

Das hebt die Unterscheidung auf.//

 

Wo steht das denn?

 

//Das ist ein russischer Angriffskrieg.//

 

Eindeutig ja!

 

//Weder die Ukraine noch Russland haben Streubomben geächtet.//

 

Ach, aber nur Russland" setzt diese auch ein.

 

//Zu diesem Thema gibt es keine Guten.//

 

Nicht? Dann kann ja keiner was machen gegen diesen russischen Krieg? Sehe ich anders.

 

 

Mir erschließt sich der Sinn Ihrer Kommentare nicht.

Sind Sie gegen Waffenstillstand?

@09:02 Uhr von ende dreißig schwul

Sie irren. Auch wenn aus einem Wohngebiet heraus geschossen wird, gestattet das nicht der angreifenden Armee in dieses Wohngebiet zu feuern.

Bitte sprechen Sie mich mit meinem Nick an.

@ Möbius

Eine ANDERE (meine) ist, dass der Westen selbst Russland ein Angebot macht für Verhandlungen.

 

Der Westen hat doch schon unzählige Angebote gemacht. Welches Angebot fehlt Ihnen denn noch? Was sollte der Westen noch anbieten?

Ich habe gerade im Liveblog…

Ich habe gerade im Liveblog gelesen:

 

**08:54 Uhr

Russischer Ex-Ministerpräsident: Ukraine darf nicht verlieren

Der frühere russische Ministerpräsident und heutige Exil-Oppositionelle Michail Kasjanow hat vor verheerenden Folgen für den Frieden in Europa gewarnt, sollte die von Russland angegriffene Ukraine den Krieg verlieren.....**

 

Danke Herr Kasjanow, ganz meine Meinung.

 

 

@09:24 Uhr von Diabolo2704

Zitat von Coachcoach (08:41 Uhr) : "Zu diesem Thema gibt es keine Guten."

Doch natürlich. Die Ukrainer sind die Guten, denn sie verteidigen sich gegen einen ungerechtfertigt völkerrechtswidrigen Angriffskrieg, der sogar Züge eines Vernichtungskrieges trägt.

Die peinlichen Ausflüchte, mit denen der Ukraine die moralische Berechtigung abgesprochen werden soll, zu tun, was getan werden muß um die z-russischen Barbaren aus der gesamten Ukraine wieder herauszudrängen, sind schäbige Komplizenschaft mit dem russischen Regime.

Moral zur Legitimierung "aller Mittel" kennt das Völkerrecht nicht. 

Alle Kriegsparteien müssen sich an die Genfer Konvention halten, keinesfalls hat die Ihnen genehme (oder überhaupt eine) Seite mehr Rechte als die andere.

https://de.wikipedia.org/wiki/Genfer_Konventionen

Beschönigung

Zitat von ende dreißig schwul (09:11 Uhr) : "Es ist nie zu spät für eine Zeitenwende. Wir haben sie vollzogen und setzen alles was wir haben - wirtschaftlich wie militärisch - gegen Putin"

Das ist eine beschönigende Darstellung. Der Bundeskanzler hat eine Zeitenwende zwar angekündigt, seitdem aber praktisch alles getan, um eine wirklich wirksame Hilfe für die Ukraine auszubremsen und zu verschleppen. Bis heute ist noch nicht ein einziges schweres Waffensystem aus Deutschland an die Ukraine geliefert worden und Deutschland behindert sogar die Lieferung schwerer Waffen aus ehemaligen deutschen Beständen von Drittstaaten an die Ukraine. Es kann überhaupt keine Rede davpn sein, daß wir alles, was wir militärisch haben, gegen den Unterhosenvergifter einsetzen würden.

In anderen Ländern hat sich das Verb "scholzen" eingebürgert für versprechen, aber dann ewig nicht halten.

@ Coachcoach - Waffen retten Leben

Leben werden damit nicht gerettet. Im Gegenteil.

 

Klar können Waffen Leben retten. Wenn die ukrainische Artillerie verstärkt wird und die russische Front zum Stehen bringen kann, wird die russische Armee an weiteren Geländegewinnen und an weiteren Tötungen der Zivilbevölkerung gehindert.

@09:03 Uhr von Möbius

Zu diesem Thema gibt es keine Guten.

 

Aber es gibt Angreifer und Verteidiger. Und es ist unsere verdammte Pflicht, den Angegriffenen zu helfen, die Angreifer zu stoppen.

 

Das ist EINE Sichtweise. Eine ANDERE (meine) ist, dass der Westen selbst Russland ein Angebot macht für Verhandlungen. Die Sanktionen werden Russland nicht aufhalten.  Vor Beginn des 2. Weltkriegs wurden zB auch Deutschland, Japan und Italien sanktioniert. Viel gebracht hat das nicht. Die Waffenlieferungen sind meiner Meinung nach ein Brandbeschleuniger. Die gegenwärtig kompromisslose Haltung gegenüber Russland muss der Westen sowieso irgendwann aufgeben, sonst geht dieser Krieg immer weiter. 

#

Mit einem um sich herum Lügenden und drohenden Aggressor wie Putin KANN man nicht verhandeln. Schade ums Papier und um die Worte. Solche Verhandlungen gäben Putin eine Weltbühne und die Gelegenheit sich neu zu formieren.

Einen Frieden mit Putin(s) (Russland) halte ich für ausgeschlossen, absolut ausgeschlossen.

@09:28 Uhr von Coachcoach

Zu diesem Thema gibt es keine Guten.

 

Aber es gibt Angreifer und Verteidiger. Und es ist unsere verdammte Pflicht, den Angegriffenen zu helfen, die Angreifer zu stoppen.

Deswegen plädiere ich für seit Beginn für eine starke Waffenstillstandsinitiative.

Und ich plädiere dafür, das Russland aus der Ukraine geschmissen wird, weil Russland dort nichts zu melden hat. Russland hätte dort erst garnicht einmaschieren dürfen.

Verhandlungen

Zitat von Möbius (08:54 Uhr) : "Entweder die Ukraine kapituliert oder Russland gibt auf."

Ich bin für letzteres. Aber danach wird es natürlich Verhandungen geben z.B. über die Höhe der russischen Reparationen, die Überstellung der Verbrecher nach Den Haag oder die Beendigung des Vertrages über die Stationierung der Schwarzemmerflotte in Sewastopol.

@09:06 Uhr von ich1961

 08:48 Uhr von Möbius

 

//Die Opfer unter Zivilisten haben verschiedene Ursachen.//

 

Nein, nur eine: den ungerechtfertigten, brutalen, völkerrechtswidrigen Angriffskrieg des Herrn P. aus M.!

 

 

Dieser Krieg ist völkerrechtswidrig - weil Bruch der UN Charta. Das wurde ja auch in der (gescheiterten) Sicherheitsratsresolution SC 14808 festgehalten, obwohl dort der russische Einmarsch im Entwurf nur noch „bedauert“ anstatt „verurteilt“ wurde, um ein Veto Chinas zu vermeiden. 
Dieser Krieg ist brutal. Und ich denke, Kriege sind generell nicht zu rechtfertigen. Also: bis hierhin volle Zustimmung ! Begriffe wie „Angriffskrieg“ „verbrecherisch“ etc. verwende ich aber bewusst nicht.  

@08:49 Uhr Cologne 59 - Russland entmilitarisieren und zerschlag

Wann finden Weltorganisationen endlich Möglichkeiten, diese Kriegsverbrechen zu stoppen? Es darf kein Vetorecht für den Aggressor geben, wenn bspw. Entscheidungen gegen Kriegsverbrechen im Sicherheitsrat getroffen werden. 
 

 

Das wäre eine Möglichkeit um das durchzusetzen. Aber wie praktikabel ist das?!?

 

Wir werden wohl warten müssen, bis der Zerfall dieses riesigen Kolonialreiches von Zar Peter dem Großen - jetzt in der Hand von Möchtegern Zar Vladimir dem Kleinen - von alleine zerfällt. 
 

Russland ist ein Vielvölkerreich und die einfachen Soldaten sind oftmals junge Männer aus verarmten Regionen im Fernen Osten. 
 

Aus den Städten im Westen Russlands meldet sich kaum jemand freiwillig für den Krieg in der Ukraine. 
 

Je mehr von diesen Soldaten als „Cargo 200“ auf den Friedhöfen landen, desto mehr wird es Unruhen geben. 
 

Der Zusammenbruch der Sowjetunion war erst der Anfang. Die echte „Katastrophe“ - aus Putins Sicht - steht Russland erst noch bevor. 
 

Russland ist leider eine Diktatur

In Russland gibt es aber auch überall im Land Denkmäler für die Opfer des Krieges, nicht nur für die „Helden“. 

 

In Russland ist das Gedenken an den deutschen Überfall noch wach. Daher sind viele ältere Menschen gegen Putins Überfall auf die Ukraine, dürfen es aber nicht sagen. Russland ist eine Diktatur mit strikter Meinungskontrolle.

Streubomben

Der Einsatz von Streubomben lässt sich ja von unabhängigen Weltorganisationen überprüfen. Was muss noch passieren, um diesen Krieg zu stoppen? Dieses hilflose Zusehen der ganzen Welt darf so nicht sein. Übrigens sollte der unverfrorene ukrainische Botschafter schnellstens aufhören, mit "verbalen Streubomben" gegenüber deutschen Politikern und deutschen Bürgern um sich zu werfen. Wenn man Melnyks Äußerungen auf Twitter liest, ist man immer wieder sprachlos. Millionen Deutsche haben sehr hohe Spendensummen für die Ukraine aufgebracht, von Steuergeldern ganz zu schweigen! Ich spende nun ausschließlich direkt für deutsche Landsleute an der Armutsgrenze.

 

@09:10 Uhr von Möbius

Als Pazifist bin ich dennoch für Waffenlieferungen aus Deutschland, auch schwerer Waffen. Warum?

Ohne deutsche Waffen wird es der Ukraine nicht gelingen, der gewaltigen militärischen Überlegenheit Russlands etwas entgegen zu setzen und das Leben von Soldaten und Zivilisten zu retten.

 

Und Sie glauben, diese Lieferungen machen einen Unterschied, außer das Russland noch aggressiver wird ? Sehen Sie, die Ukrainer haben kaum noch Mehrfachraketenwerfer. Die USA liefern 10 Stück, GB 4 Stück ... „Experten“ behaupten, die Ukraine bräuchte 60 Einheiten um die Russen zu „stoppen“ und jetzt fordert Kiew sogar 300 ! Wissen Sie wie lange es dauert so ein Teil zu produzieren ? Man macht den Ukrainern hier falsche Hoffnungen. 

Es gibt ja noch ein paar mehr Faktoren, als die Anzahl Raketenwerfer.

Rein subjektiv, nach Kampfstärke gesehen, hätte sich auch im zweiten Weltkrieg jedes Land sofort erstmal gegen die Wehrmacht ergeben müssen. Auch Russland. Aber sie taten es nicht.... und siegten. Als Alliierte!

@08:41 Uhr von Coachcoach

 

Im Artikel steht, das die Ukraine aus den Wohngebieten feuert. In anderen Artikeln steht, dass 1,3 Mio Zivilisten bewaffnet worden sind. Das hebt die Unterscheidung auf. 

Ihre Bemerkung wegen der Bewaffnung von Zivilisten fällt in sich zusammen. Zivilisten werden durch eine Bewaffnung und die Uniformierung (mind. Armbinde) gemäss Haager Konvention zu Soldaten und damit hebt sich die Unterscheidung eben genau nicht auf. Das weiss jeder Soldat, der in Kriegsvölkerrecht ausgebildet wurde, was bei den OSZE Staaten, somit auch Russland, der Fall sein sollte!

Die Haager Konventionen gelten übrigens für beide Seiten. Es ist zu beachten, dass zivile Ziele nicht angegriffen werden dürfen und ein Waffeneinsatz im zivilen Umfeld strikte der Verhältnismässigkeit zu entsprechen hat. Die Unterscheidung von ziviler Infrastruktur und militärischen Zielen ist zwingend. Russland beschiesst aber wahllos irgendwelche Ziele und die Ukraine stationiert Waffensysteme nahe an zivilen Zielen. 

@09:03 Uhr von Möbius

Zu diesem Thema gibt es keine Guten.

 

Aber es gibt Angreifer und Verteidiger. Und es ist unsere verdammte Pflicht, den Angegriffenen zu helfen, die Angreifer zu stoppen.

 

Das ist EINE Sichtweise. Eine ANDERE (meine) ist, dass der Westen selbst Russland ein Angebot macht für Verhandlungen. Die Sanktionen werden Russland nicht aufhalten.  Vor Beginn des 2. Weltkriegs wurden zB auch Deutschland, Japan und Italien sanktioniert. Viel gebracht hat das nicht. Die Waffenlieferungen sind meiner Meinung nach ein Brandbeschleuniger. Die gegenwärtig kompromisslose Haltung gegenüber Russland muss der Westen sowieso irgendwann aufgeben, sonst geht dieser Krieg immer weiter. 

Ihrer Sichtweise muss ich widersprechen. Wenn Putin, und damit Russland, isoliert wird, dann wird Russland Probleme bekommen. Und das sogar unabhängig davon ob er diesen Krieg gewinnt oder verliert.

Dafür muss allerdings Einigkeit bei seinen "Gegnern" herrschen. 

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